Südostbahn nimmt Fernverkehrslinie Alpenrhein-Express in Betrieb

Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 15. Dezember 2024, wird im St. Galler Rheintal ein durchgehender Halbstundentakt im Fernverkehr zwischen St. Gallen und Sargans eingeführt: Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) nimmt ab dann in Kooperation mit der SBB ihre neue Fernverkehrslinie – den Alpenrhein-Express – in Betrieb.

Der Alpenrhein-Express ist nach dem Treno Gottardo und dem IR Aare Linth die dritte Fernverkehrslinie der SOB. Die Südostbahn setzt bei der neuen Linie die enge Zusammenarbeit mit touristischen Partnern fort, um auch bei Freizeitaktivitäten die nachhaltige Anreise zu ermöglichen. Zur Einführung des Alpenrhein-Express wird in der Ostschweiz ein kombiniertes Spezialbillett (20 Franken mit Halbtax) angeboten, bei dem die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr und die Fahrt oder der Eintritt eines Ausflugszieles inbegriffen ist. Zu den Freizeiterlebnissen zählen etwa der Säntis, der St. Galler Museumspass oder das Urban Golf in Chur.

Region Graubünden und Ostschweiz
IR 13 (Alpenrhein-Express): Der neue Alpenrhein-Express der SOB wird von Chur nach St. Gallen mit Traverso-Zügen geführt. Die Züge der SBB verkehren ab Sargans über das Rheintal nach Zürich. Auf der Strecke werden die Bahnhöfe Buchs SG, Altstätten SG, Heerbrugg, St. Margrethen und Rorschach bedient. Der erste Zug von Chur fährt um 5.42 Uhr ab, der letzte um 20.42 Uhr. In die Gegenrichtung fährt der erste Zug um 5.55 Uhr ab St. Gallen und trifft um 7.18 Uhr in Chur ein.

Nach einem kurzen Aufenthalt in St. Gallen wird der Alpenrhein-Express als S81 mit Halt in St. Gallen Haggen bis nach Herisau weitergeführt und bietet den Reisenden damit eine Direktverbindung von Chur nach Herisau und umgekehrt. Das Angebot der S81 an sieben Tagen die Woche (vorher Montag bis Freitag) schafft neu auch am Wochenende einen halbstündlichen Anschluss in Herisau von St. Gallen zu den Appenzeller Bahnen Richtung Jakobsbad (Kronberg), Appenzell und Wasserauen.

Der Alpenrhein-Express ist nach dem Treno Gottardo und dem IR Aare Linth die dritte Fernverkehrslinie der SOB. Die Südostbahn setzt bei der neuen Linie die enge Zusammenarbeit mit touristischen Partnern fort, um auch bei Freizeitaktivitäten die nachhaltige Anreise zu ermöglichen. Zur Einführung des Alpenrhein-Express wird in der Ostschweiz ein kombiniertes Spezialbillett (20 Franken mit Halbtax) angeboten, bei dem die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr und die Fahrt oder der Eintritt eines Ausflugszieles inbegriffen ist. Zu den Freizeiterlebnissen zählen etwa der Säntis, der St. Galler Museumspass oder das Urban Golf in Chur.

S4: Neu wird von Montag bis Freitag mit der S4 ab 5.45 Uhr eine Frühverbindung zwischen Buchs und Sargans angeboten.

IR 35 (Aare Linth): Die Züge des IR35 Aare Linth (Bern–Olten–Zürich–Chur) bedienen neu die Stationen Unterterzen (Flumserberg) und Maienfeld, um touristische Regionen und Ausflugsziele ganzjährig an den Fernverkehr anzubinden. Zwischen Zürich und Chur werden mit dem Fahrplanwechsel neue Früh- und Spätverbindungen auf dem IR35 Aare Linth eingeführt. Von Montag bis Sonntag verkehrt der erste Zug ab Chur um 4.11 Uhr und fährt um 5.48 Uhr in Zürich ein. Diese Verbindung verkehrte bisher nur ab Pfäffikon SZ nach Zürich. In der Gegenrichtung wird von Montag bis Freitag eine neue Frühverbindung um 5.12 Uhr ab Zürich angeboten und trifft um 6.48 Uhr in Chur ein. An den Wochenenden verkehrt um 6 Uhr eine Frühverbindung zwischen Ziegelbrücke und Chur. Die Spätverbindungen werden ab dem Fahrplanwechsel neu auch unter der Woche angeboten. Von Montag bis Sonntag verkehrt ein IR35 um 23.11 Uhr ab Chur und trifft um 00.48 Uhr in Zürich Hauptbahnhof ein. In der Gegenrichtung verkehrt neu von Montag bis Sonntag um 0.23 Uhr die letzte Verbindung nach Chur mit Ankunft um 1.46 Uhr. Die Abfahrt in Zürich wird bei diesem Zug leicht angepasst, um einen weiteren Anschluss ab Zürich Flughafen gewährleisten zu können. Der IR35 Aare Linth wird gemeinsam von der SBB und SOB mit Doppelstock-Zügen und Traverso-Fahrzeugen betrieben.

IR VAE (Voralpen-Express): Ab dem 15. Dezember 2024 verkehrt der Voralpen-Express in St. Gallen auf Gleis 3, was einen perrongleichen Umstieg zwischen Voralpen-Express und IC5 ermöglicht und damit die Umsteigesituation für die Reisenden zwischen Herisau und Zürich verbessert.

Region Obersee und Zentralschweiz
In der Region Obersee wird die S6 in den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag aus dem Glarnerland ab Ziegelbrücke um 00.02 Uhr nach Rapperswil verlängert. Die S4 verkehrt an diesen Tagen neu um 00.13 Uhr ab Uznach bis Rapperswil, ohne Halt in Schmerikon und Blumenau. Zwischen Arth-Goldau und Biberbrugg wird das Morgenangebot der S31 angepasst. Neu verkehrt von Montag bis Freitag eine Frühverbindung der S31 in geänderter Fahrlage ab Arth-Goldau um 5.56 Uhr nach Biberbrugg mit Halt an allen Stationen. Von Montag bis Freitag wird eine neue Frühverbindung um 6.15 Uhr von Arth-Goldau nach Biberbrugg mit Halt in Rothenthurm angeboten. In Biberbrugg besteht somit neu ein Anschluss an den Voralpen-Express, was eine frühere Reisekette von Luzern über Arth-Goldau nach Biberbrugg und weiter nach St. Gallen ermöglicht. Am Samstag und Sonntag bleibt das Angebot unverändert.

Von Montag bis Sonntag verkehrt eine neue Frühverbindung um 5.54 Uhr ab Arth-Goldau mit Halt in Steinen, Schwyz, Brunnen, Sisikon, Flüelen, Altdorf mit Ankunft in Erstfeld um 6.24 Uhr. Der Zug verkehrt anschliessend weiter als IR26 Treno Gottardo nach Locarno. Dies ermöglicht, dass aus dem Talkessel Schwyz sowie aus dem Urner Unterland Göschenen (mit Anschluss nach Andermatt) die Leventina am Morgen eine Stunde früher erreicht werden kann.

Bild: Traverso in Grabs, Quelle Hanspeter Schenk, SOB

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Südostbahn gewinnt mit Treno Gottardo Rail Tourism Award 2024

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) gewinnt mit dem Treno Gottardo den europäischen «Rail Tourism Award 2024». Der Preis zeichnet besonderes Engagement für nachhaltige Reisemöglichkeiten und die Zusammenarbeit zwischen Bahnunternehmen und touristischen Partner aus.

Den Preis, der von der European Travel Commission, dem Zusammenschluss 36 nationaler Tourismusorganisationen, und Eurail, dem Anbieter der internationalen Eurail und Interrail-Tickets, verliehen wird, durfte die Südostbahn am 21. November 2024 in Luxemburg in Empfang nehmen.

Der Treno Gottardo verkehrt seit Dezember 2020 über die Gotthard-Bergstrecke und verbindet die Deutschschweizer Städte Zürich, Basel und Luzern umsteigefrei mit dem Tessin und der wichtigen Tourismusregion Gotthard/Andermatt.

Mit der Einführung des Treno Gottardo hat die Südostbahn auch einen digitalen Marktplatz geschaffen, der es ihren Partnern ermöglicht, Tourismusangebote wie Bergbahnen, Museumseintritte oder Skitickets systematisch auf digitalen Kanälen für Kundinnen und Kunden verfügbar zu machen. Geschaffen werden hierbei auch Paket-Angebote für die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Kombination mit Freizeit-Erlebnissen – im Tessin etwa Ausflüge in die Burgenwelt von Bellinzona oder auf die Brissago Inseln. Juri Clericetti, Direktor der Tourismusorganisation Bellinzona e Valli, betont die Wichtigkeit des Treno Gottardo für den Tessiner Tourismus: «Die Verbindung ist essenziell für uns. Sie bedient nicht nur die Städte Bellinzona und Locarno, sondern bringt dank der Direktverbindung auch neuen Schwung in die Leventina und die Täler des Tessins.» Die touristischen Partner beteiligen sich ihrerseits auch mit zusätzlichen Vergünstigungen für die Kundinnen und Kunden des Treno Gottardo-Hits, der jährlich angeboten wird.

«Der Award ist eine Auszeichnung für alle Mitarbeitenden der Südostbahn, die mit ihrer täglichen Arbeit die Zugfahrt im Treno Gottardo zu einem touristischen Highlight machen», betont Reto Ebnöther, Leiter Marketing und Vertrieb der SOB. «Von der ersten Idee des Treno Gottardo bis zur heutigen Umsetzung haben alle einen Beitrag zu diesem Erfolgsprodukt geleistet.»

Erfolg messbar
Der Erfolg des Treno Gottardo widerspiegelt sich auch in den Zahlen: Waren nach der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels täglich rund 600 Personen durch den Gotthard-Scheiteltunnel unterwegs, konnte die SOB die Zahl stetig auf zuletzt rund 1800 Personen pro Tag steigern. Allein auf der Gotthard-Nordrampe Richtung Göschenen und Andermatt sind täglich über 4000 Personen unterwegs. Auch hier ist ein deutliches Passagierwachstum sichtbar. Der Sondereffekt von rund 20 Prozent Zusatzverkehr durch die temporäre Schliessung des Basistunnels ist in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

Gewinner Team Rail Tourism Award 2024
Treno Gottardo bei Wassen unterwegs nach Locarno
Bildlegende: von links nach rechts: Nicky Gardner (Jury), Reto Ebnöther (SOB), Andi Huber (SOB), Susanne Kries (Jury), Semra Yavuz (SOB)

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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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„Der Stoff der Freiheit“:Die WorldPride kommt 2025 nach Washington, DC

Die US-Hauptstadt erwartet vom 17. Mai bis 8. Juni 2025 rund drei Millionen Gäste aus der LGBTQ+-Community

Im kommenden Jahr trifft sich die internationale LGBTQ+-Community vom 17. Mai bis 8. Juni zu einem ihrer weltweit größten und wichtigsten Events in Washington, DC: der WorldPride. Die Organisatoren, die Capital Pride Alliance und ihre Partner-Organisation Interpride, erwarten in den mehr als drei Wochen rund drei Millionen Besucher aus aller Welt, die unter dem Motto „The Fabric of Freedom“ (Der Stoff der Freiheit) die Stärke ihrer Gemeinschaft, den Einsatz für Menschlichkeit und ihre unerschütterliche Einheit feiern. Dabei wollen sie im Zeichen der Regebogenfahne an die Anfänge der LGBTQ+-Bewegung erinnern, auf gegenwärtige Herausforderungen hinweisen und sich – ganz im Sinne einer noch stärkeren und widerstandsfähigeren Gemeinschaft – für mehr Inklusion, Sicherheit sowie Gleichheit für alle einsetzen.

50 Jahre Pride in der US-Hauptstadt

Im Zuge der WorldPride begeht Washington, DC 2025 ebenfalls das 50-jährige Jubiläum der Pride-Feierlichkeiten in der Metropole. Die amerikanische Hauptstadt erweist sich als würdiger Gastgeber mit einem außergewöhnlichen und vielfältigen Programm. Den Auftakt bildet am 31. Mai 2025 das gewaltige Welcome Concert mit Weltstar Shakira, selbst eine Verfechterin der LGBTQ+-Rechte, bei dem Fans bereits mit schwingenden Hüften feiern können. An dem Tag fällt auch der Startschuss für den Capital Cup, einem großen Sportwettbewerb mit Athleten aus aller Welt.

Neben einer großen Konferenz zum Thema Menschenrechte ist WorldPride Music Festival: Global Dance Party ein weiteres Highlight im Veranstaltungskalender. Dieses zweitägige Musikfestival der Superlative zelebriert am 6. und 7. Juni 2025 auf drei Bühnen Top Acts verschiedenster Musikgenres, die das Gelände um das RFK-Stadion zum Beben bringen werden. Wer sich für Eintrittskarten interessiert, kann sich in eine Online-Warteliste eintragen.

Die legendäre Parade zur WorldPride zieht am 7. Juni 2025 vom lebendigen Stadtviertel Logan Circle bis zur Pennsylvania Avenue und verwandelt den Weg in ein buntes Straßenfest vor der Kulisse des imposanten US-Kapitols. Mindestens ebenso lohnenswert ist die Teilnahme am WorldPride Street Festival and Concert am 7. und 8. Juni 2025 mit hunderten Ausstellern, Künstlern und köstlichem Essen in eigens angelegten Gärten.

Die WorldPride bietet Besuchern von Washington, DC eine faszinierende Gelegenheit, die bunte Welt der LGBTQ+-Gemeinschaft kennenzulernen und zu erfahren, weshalb die Hauptstadt der USA als eines der am meisten gefeierten und berühmtesten Zentren der Community weltweit gilt. Weitere Informationen zur World Pride 2025 gibt es unter worldpridedc.org.

Capital Region USA – Washington, DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington, DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington, DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des Amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden. Eine elektronische Version steht unter www.capitalregionusa.de zur Verfügung.

Presse Capital Region USA: Claasen Communication GmbH, Breslauer Str. 10, D – 64342 Seeheim-Jugenheim, Telefon 0049 – 6257 – 68 781, www.claasen.decrusa@claasen.de


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EIN JAHR MATTERHORN ALPINE CROSSING – EINE ERSTE BILANZ

Mit der Inbetriebnahme der neuen 3S Bahn Matterhorn Glacier Ride II am 1. Juli 2023, wurde das Generationenprojekt Matterhorn Alpine Crossing letzten Sommer feierlich eröffnet. Die über 80-jährige Vision der Alpenüberquerung per Seilbahn zwischen Zermatt und Cervinia wurde Realität. Die faszinierende und von einzigartiger Natur geprägte Seilbahnreise um das Matterhorn erfreut sich grosser Beliebtheit. Mit rund 40’000 transportierten Gästen des Matterhorn Glacier Ride II im Einzelreiseverkehr in sieben Monaten Betriebsdauer der ersten zwei Sommersaisons sind die Erwartungen an das neue Premiumprodukt klar erfüllt und das internationale Interesse an der neuen Reisemöglichkeit nachhaltig und gross.

Zahlreiche Gäste sowie auch FAM- und Medienreisende fanden im letzten Jahr den Weg zum grenzüberschreitenden Erlebnis rund ums Matterhorn. Das neue Premium-Angebot Matterhorn Alpine Crossing fasziniert und wird durch diverse Erlebnisse entlang der Route ergänzt. Dazu gehören die Attraktionen des Matterhorn Glacier Paradise mit der Aussichtsplattform auf 3883 m ü. M. mit grossartiger Fernsicht auf über 38 der höchsten Alpengipfel sowie dem natürlichen Gletscherpalast. Aber auch der neue Schnee-Erlebnispark SnowXperience Plateau Rosa, direkt neben der Talstation Testa Grigia konnte dieses Jahr eröffnet werden. Hier können Gäste im Sommer nebst Snowtubing auch ein erstes Abenteuer auf Skis auf natürlichem Schnee erleben. Dafür kann das ganze Equipment – von der Bekleidung, über die Skis bis hin zum Skicoach – an der Talstation Testa Grigia gemietet werden. Diesen Sommer wurde zudem der Rooftop-Ride der Pendelbahn Zermatt-Furi eröffnet. Das neue Angebot bietet Gästen in den Sommermonaten eine Fahrt auf dem Dach der Pendelbahnkabine zwischen Zermatt und Furi. Ein atemberaubender Blick aufs Matterhorn ist dabei mit frischem Fahrtwind kombiniert und kann als optionales Erlebnis der internationalen Seilbahnreise ergänzt werden.

Internationales Medieninteresse
Das Matterhorn Alpine Crossing wurde im Juli 2024 vom amerikanischen TIME Magazine für die Liste der «World’s Greatest Places» 2024 auserwählt. Dabei handelt es sich um die weltweit einzigartigen Reiseziele des Jahres 2024, die sich durch ihre Einzigartigkeit, Innovation und ihren globalen Einfluss hervorheben. Mit dieser Auszeichnung wird wiederum die internationale Bedeutung der länderübergreifenden Seilbahnreise und der Pioniergeist der Zermatt Bergbahnen verdeutlicht. Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen ergänzt: «Unser Ziel ist es, ein qualitativ hochwertiges Premiumprodukt für Kleingruppen und Individualtouristen anzubieten, ohne dabei den Massen- oder Durchgangstourismus zu fördern. Dieses Ziel konnte im ersten Betriebsjahr klar erfüllt werden, weshalb wir auch in Zukunft an unserer Strategie festhalten.

Weitere Investitionen in die Zukunft
Schon bald soll die Seilbahnreise durch einen Gepäcktransport zwischen Zermatt und Cervinia noch unbeschwerter und komfortabler werden. Gästen wird es damit ähnlich einer Flugreise ermöglicht, ihr Gepäck am Schalter der Talstation in Zermatt oder Cervinia aufzugeben, um die länderübergreifende Seilbahnreise nur mit Handgepäck zu geniessen. Eine eigens dafür geschaffene Position als Concierge überwacht den Gepäcktransport an der Talstation in Zermatt und gibt bei Fragen von Gästen Auskunft. Weiter ist langfristig ein Ausbau der Infrastruktur des Klein Matterhorn geplant, welcher ein erweitertes Gastronomie- und Aufenthaltsangebot umfasst und die Aussichtsplattform auf 3883 m ü. M. mit einem einmaligen und überdachten Skywalk über den Gletscher ergänzen soll. Auch auf der italienischen Seite arbeitet die Cervino S.p.A an neuen Projekten entlang der Matterhorn Alpine Crossing Route. Darunter eine 3S Bahn von Cervinia über Plan Maison nach Testa Grigia sowie eine Erweiterung der Infrastruktur in der Region Testa Grigia/Plateau Rosa.

Das Premiumprodukt Matterhorn Alpine Crossing wird schrittweise und nachhaltig weiterentwickelt. Dazu gehören Investitionen in die Marke, die Bekanntheit bei internationalen Reiseveranstaltern sowie in einzigartige und hochstehende Erlebnisse zwischen Zermatt und Cervinia. Über einen Zeitraum von rund zehn Jahren investieren die Zermatt Bergbahnen nahezu CHF 200 Mio. in die beiden neuen Bahnen und die zukünftige Inszenierung entlang der Seilbahnreise. Diese Investitionen in eine weitere Aufwertung der Destination Zermatt – Matterhorn sind für die Zermatt Bergbahnen zu verantworten. Pioniergeist, Innovationskraft und Beharrlichkeit gehören seit jeher zu Zermatt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Markus Hasler
CEO – Zermatt Bergbahnen AG
markus.hasler@zbag.ch

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Gesamtauftritt der JUFA Hotels komplett überarbeitet

JUFA FRIENDS CLUB: VON GÄSTEN ZU FREUNDEN

Savognin/Malbun, 29. Oktober 2024 – Die österreichische Familienhotel-Gruppe JUFA zeigt sich in einem komplett überarbeiteten Gesamtauftritt mit neuem Logo sowie einer neuen, user-freundlichen und KI-unterstützten Website. Neu gibt es auch den JUFA Friends Club – Gäste werden zu Friends. Über 6‘000 Personen haben sich im ersten Monat angemeldet.

Mit dem Rebranding und der Einführung der neuen, KI-gestützten Website schreitet JUFA in ihre digitale Zukunft. Gerhard Wendl, Gründer und Geschäftsführer der JUFA Hotels, ist überzeugt: „Durch die gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen muss die Hospitality-Branche neue Wege beschreiten, um für die Gäste auch in Zukunft relevant und vertrauenswürdig zu bleiben. (Frei-)Zeit wird als immer kostbarer wahrgenommen und soll vollständig den Erlebnissen in den Ferien gewidmet werden.“

JUFA im neuen Look & Feel
Der komplett überarbeitete Auftritt der Gruppe widerspiegelt auch die Entwicklung des Unternehmens. Vor über 30 Jahren begann die Geschichte von JUFA mit drei Jugendherbergen. Mittlerweile gehört die österreichische Hotelgruppe mit knapp 60 Betrieben in der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und Österreich zu den grossen Playern in Europa im Bereich der 3- und 4-Sterne-Hotels für Familien. Physisch wurde das neue Branding im neu eröffneten Hotel Bad Radkersburg in Österreich implementiert. Die Umstellung in bestehenden Häusern wird schrittweise umgesetzt.

User-freundliche und KI-unterstützte Website
Die Webseite der JUFA Hotels hat nicht nur ein neues Erscheinungsbild, sondern basiert auf den modernsten Technologien, um dem Trend der Personalisierung, Segmentierung und Automatisierungen gerecht zu werden. Diese optimieren den Dialog mit den Gästen. Auch wenn der Austausch mit dem Gast wichtig bleibt, setzt das digitale Angebot bereits in der Pre-Stay-Phase an, hält Beratungen sowie massgeschneiderte Angebote und Ausflugstipps bereit. Die Webseite bietet personalisierte Angebote, die gezielt auf die Wünsche der Gäste abgestimmt sind und punktet mit benutzerfreundlichen Funktionen wie einer Schnellbuchungsoption sowie umfassenden Informationen zu Schul- und Projektwochen und Seminarhotels.

Link: JUFA Hotels

JUFA Friends Club: von Gästen zu Freunden
Zeitgleich mit dem digitalen Relaunch wurde der JUFA Friends Club ins Leben gerufen. Das exklusive Treueprogramm bietet Mitgliedern besondere Erlebnisse und Angebote. Vorteile beinhalten Early Access zu den besten Angeboten, exklusive Rabatte, Geheimdeals und massgeschneiderte Reisevorschläge. Über 6’000 Personen haben sich seit dem Start im September 2024 eingeschrieben. Der Club stärkt die Verbindung zwischen JUFA und seinen Gästen. Im Fokus: der Dialog mit den Gästen, um das Ferienerlebnis gemeinsam zu gestalten. «Seit über 30 Jahren ist es unser Ziel, nachhaltige Begegnungen und Ferienerlebnisse zu schaffen. Der JUFA Friends Club ist der nächste logische Schritt und macht unsere Gäste zu unseren Friends – ein wichtiger Meilenstein in der JUFA-Vision, nachhaltigen Tourismus als Gesellschaftsprojekt zu sehen, in dem Hotelanbieter wie auch Feriengäste sich für ein Miteinander einsetzen“, so Gerhard Wendl weiter.

JUFA Friends Club

Über die JUFA Hotels
Die JUFA Hotels, europäischer Marktführer im Bereich Familientourismus, wurden vor über 30 Jahren von Gerhard Wendl in Österreich gegründet und sind heute mit rund 60 Standorten in Österreich, Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz vertreten. Die Hotelkette hat eine klare Mission: Menschen zusammenzubringen – Kinder und Eltern, Freund:innen und Fremde, Feriengäste und Anwohner:innen, lokale Anbieter und Unternehmen. Und das regional, nachhaltig, kreativ und mit gesellschaftlichem Mehrwert. So wird jedes JUFA Hotel zu einem einzigartigen Ort für Erlebnisse und Begegnungen, die nachhaltig bereichern. Jeder Standort wird bis ins kleinste Detail individuell konzipiert, von den familienfreundlichen Zimmern über die liebevoll gestalteten Indoor- und Outdoor-Adventure-Bereiche bis hin zur Einbindung in die Region.

Für weitere Informationen und Fragen:
JUFA Hotels Schweiz GmbH
Medienstelle Schweiz und Liechtenstein
c/o Schmid Pelli & Partner
Gabriela Miloda
miloda@schmidpellipartner.ch


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Rekordtransportertrag im Geschäftsjahr 2023/24

Die Bergbahnen Chur-Dreibündestein AG (BCD) verzeichnen dank der zweitbesten Sommersaison, einem  erfreulichen Winter und guten uffa-Abo Verkäufen den höchsten Transportertrag in ihrer Geschichte.  

110’000 Gäste generieren über 500’000 Fahrten 

Im Berichtsjahr wurden insgesamt fast 110’000 Gäste (Ersteintritte) auf Brambrüesch gezählt, die über  500’000 Fahrten generierten. Besonders hervorzuheben ist die gleichmässige Verteilung der Ersteintritte  über das gesamte Jahr. Die BCD haben somit bereits heute einen Sommeranteil am Umsatz von 50 Pro zent.Die Mehrheit der Gäste sind aus Chur oder der Region, Brambrüesch ist somit ein Naherholungsgebiet welches vor allem im Sommer auch internationalen Anklang findet. Dies zeichnet Brambrüesch nicht  nur als ganzjähriges Naherholungsgebiet aus, es unterscheidet die BCDauch von vielen anderen Bergbahnen.

Substanzielle Investitionen eigenfinanziert 
Dank dem leicht tieferen Betriebsaufwand trotz grösserer Frequenz und dank dem hohen Ertrag konnte  ein aussergewöhnlich guterEBITDA verzeichnet werden. Die getätigten, ausserordentlichen Investitionen  bei der 4er Gondelbahn konnten dank dieses guten Ergebnisses vollumfänglich aus dem Ertrag finanziert  und sogleich abgeschrieben werden. 

8ung uffa los: der Name Brambrüeschbahn bleibt 
Bei der letzten uffa-Kampagne konnten die uffa-Abonennten aus den fünf Namensvorschlägen der Bevölkerung für die neue Bahn ihren Favoriten wählen: die über 800 Teilnehmenden haben sich mit Zweidrit telmehrheit für den bisherigen Namen Brambrüeschbahn entschieden.  

Das neue und achte Abo bringt mit dem Motto „8ung uffa los“ die Gamification auf den Churer Hausberg.  Das uffa-Game auf uffa.ch führt in fünf verschiedenen Routen mit jeweils acht Stationen von Chur auf den  Dreibündenstein. Jede Route ist massgeschneidert für bestimmte Interessen der Brambrüesch-Gäste.  Wer ein Abo bestellt, erhält nebst 50 Prozent Rabatt auf Winter-Tageskarten in den 16 Bündner Partner skigebieten von Brambrüesch (www.kms-gr.ch) 20 Prozent Rabatt auf Tageskarten in Arosa-Lenzerheide.  Die günstigen Preise des Ganzjahresabos ab Fr. 259 (Partner ab Fr. 359, Familien ab Fr. 399) bleiben unverändert. 

Weiterentwicklung 
Neben dem Projekt der Ersatzanlage sollen verschiedene Projekte Brambrüesch auch künftig als attraktives Naherholungsgebiet für ALLE positionieren. Es sind spannende Projekte für den Ausbau des Angebots  gestartet worden. Diese sollen Brambrüesch vom Wetter noch unabhängiger machen, den Zugang zu  Brambrüesch für Menschen mit Beeinträchtigung erleichtern und ebenfalls der Wille zur Nachhaltigkeit  signalisieren.

Ausblick Winter 2024/25
Im kommenden Winter bieten die Chur Bergbahnen nebst den klassischen Angeboten wieder das Sams tagabend-Erlebnis an. Dieses Package beinhaltet die Bahnfahrt nach Brambrüesch retour, den Fackelweg  zum Apéro in der Älplibar, die Schlittelfahrt zur Bergbaiz und den Fondueplausch zum Abschluss. Die  Schneeschuh-Arena Dreibündenstein verbindet die drei Gebiete Brambrüesch, Feldis und Pradaschier  rund um die Hochebene Dreibündenstein mit signalisierten Routen für Schneeschuhwandernde. Die Aus rüstungen für alle Aktivitäten können selbstverständlich auch auf Brambrüesch gemietet werden. Die  Wintersaison startet am 7. Dezember 2024 mit dem Wochenendbetrieb. Ab dem 19. Dezember 2024 bis  zum 16. März 2025 ist täglicher Betrieb.

Chur, 25. Oktober 2024 

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (BCD) 

Weitere Auskünfte: 
Andreas Riedi, VR-Präsident 
andreas.riedi@wp-beratung.ch 

Patrick Arnet, Geschäftsführer  
patrick.arnet@churbergbahnen.ch 

Nina Vuillemin, Projektleiterin Ersatzanlage Neue Brambrüeschbahn  
nina.vuillemin@churbergbahnen.ch 

http://www.churbergbahnen.ch (Betrieb) 
http://www.uffa.ch (Abo) 
http://www.uffa-projekt.ch (Bahnprojekt)


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Nach einem weiteren erfolgreichen Geschäftsjahr 2023/24 der My Leukerbad AG stehen wichtige Projekte in der Destinationsentwicklung an

Leukerbad, 24. Oktober 2024 – Die My Leukerbad AG blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2023/24 zurück: Sie erzielte zum vierten Mal in Folge einen Umsatzrekord und erlebte eine erfolgreiche Wintersaison. Mit dem Masterplan Torrent wollen sich die Torrent-Bahnen zum Erlebnisanbieter weiterentwickeln und damit einen wichtigen Beitrag zur Ganzjahresstrategie der Destination Leukerbad leisten.

Mit 28,9 Millionen Franken Umsatz (inklusive LLB Busbetriebe) konnte die My Leukerbad AG das letztjährige Resultat um rund 0,7 Million Franken übertreffen. Damit erzielte das Unternehmen zum vierten Mal in Folge einen neuen Umsatzrekord. Das Resultat ist auf das sehr gute Ergebnis der Bergbahnen Torrent (+10%) und die positive Entwicklung der drei Gastronomiebetriebe Rinderhütte, Therme und Sportarena (+6,4%) zurückzuführen. Während die Bergbahnen mit 194’591 Ersteintritten im Geschäftsjahr 2023/24 einen neuen Rekord verbuchen konnten, gingen die Eintritte bei der Leukerbad Therme mit 331’803 leicht zurück (-5%). Grund dafür waren der Umbau und die damit verbundene temporäre Schliessung der Therme im Herbst 2023. 

Für Roland Zegg, Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG, steht fest, dass sich die My Leukerbad AG auf dem richtigen Weg befindet. «Unser Ziel, bis 2026 ein Plus von 20% beim Gesamtumsatz zu erreichen, haben wir mit dem guten Ergebnis im Geschäftsjahr 2023/24 bereits erreicht (+22,9% gegenüber 2018/19). Die Gründung der integrierten Betriebsgesellschaft im Jahr 2017 war der mutige und richtige Entscheid, dies bestätigt die Entwicklung der letzten Jahre eindrücklich.»

Bei den Logiernächten verzeichnete die Destination Leukerbad einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Mit 725’103 Logiernächten lag das Ergebnis aber immer noch 9% höher als im vorpandemischen Geschäftsjahr 2018/19. Neben der temporären Schliessung der Leukerbad Therme trug auch die kürzere Wintersaison mit schwierigen Wetterbedingungen über Ostern zu diesem Ergebnis bei. 

My Leukerbad AG: Betriebsgesellschaft entwickelt sich positiv
Der Magic Pass bleibt das wichtigste Produkt der Destination. Im Sommer gehört Leukerbad zu den Top 3 Destinationen innerhalb des Verbundes und im Winter konnten die Magic Pass Ersteintritte auf Torrent um weitere 14% gesteigert werden. Mit der Einführung des Dynamic-Pricing-Modells auf die Wintersaison 2023/24 hin hat sich die digitale Vertriebsstrategie der übrigen Bergbahntickets sehr positiv entwickelt: 34% sämtlicher Tickets wurden online über den neuen Webshop verkauft (gegenüber 6% im Vorwinter). Das Skigebiet Torrent ergänzt die dynamischen Skiabos in der kommenden Wintersaison mit einer automatisch inkludierten Versicherung. Die Gäste profitieren damit von einem Versicherungsschutz ohne separaten Aufpreis.

Der positive Geschäftsverlauf erlaubt weiterhin einen Ausbau der Leistungen für die Mitarbeitenden. Nachdem diese vor zwei Jahren eine zusätzliche Ferienwoche erhalten haben, wurden im letzten Jahr sechs neue Jahresstellen geschaffen und die Lohnnebenleistungen weiter ausgebaut. «Die Wertschätzung gegenüber unseren 200 Mitarbeitenden ist die Basis unserer Unternehmenskultur. Dank verbesserten Rahmenbedingungen für die Mitarbeitenden haben wir den Fachkräftemangel überwunden», erklärt Urs Zurbriggen, CEO der My Leukerbad AG. «Wir zahlen jährlich 11,7 Millionen Franken an Lohnsumme aus und 90% der Mitarbeitenden sind im Bezirk Leuk wohnhaft. Dies ist ein wesentlicher Beitrag an die regionale Wertschöpfung.»

Masterplan Torrent: ganzjährige Bergerlebnisse fördern
Seit der Betriebsübernahme der Torrent-Bahnen durch die My Leukerbad AG vor sieben Jahren wurden 15 Millionen Franken aus dem eigenen Cash-Flow in die technische Beschneiung, die Seilbahntechnik und die Produktentwicklung investiert. Damit konnte das touristische Angebot deutlich verbessert werden, was sich eindrücklich in den Zahlen widerspiegelt: Seit 2017/18 haben die Ersteintritte um 36% und der Umsatz der Bergbahnen gar um 75% zugenommen. «Der volkswirtschaftliche Nutzen der Torrent-Bahnen für die ganze Region ist heute unumstritten», so Christian Grichting, Verwaltungsratspräsident der Torrent-Bahnen Leukerbad-Albinen AG.

Aktuell fehlt es noch an ganzjährigen Bergerlebnissen mit einem klaren Differenzierungs-potenzial. Mit dem Masterplan Torrent präsentieren die Torrent-Bahnen die strategische Stossrichtung für die nächste Generation, um das touristische Potenzial auf Torrent ganzjährig und zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dazu zählt der Ersatz der beiden in die Jahre gekommenen Seilbahnen sowie eine geplante Erschliessung des Torrenthorns. «Diese Erschliessung wurde bereits bei der Gründung der Torrent-Bahnen vor 52 Jahren angedacht. Es ist ein Leuchtturmprojekt und besticht durch seine einmalige 360°-Sicht inmitten der Walliser Alpen», betont Christian Grichting. Die geschätzten Investitionen im Rahmen des Masterplans Torrent belaufen sich auf rund 110 Mio. Franken und sollen über die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte getätigt werden. 

Leukerbad Therme: progressive Investitionspolitik wird weitergeführt
Die Burgergemeinde Leukerbad, Eigentümerin der Therme, konnte kürzlich den Sanierungsvertrag mit dem Staat Wallis auflösen und somit die jährliche Amortisationspflicht verringern. Wolfgang Loretan, Präsident der Burgergemeinde, erklärt: «In den letzten 18 Jahren hat die Burgergemeinde 20 Millionen Franken in neue Produkte der Therme investiert.» So konnte im letzten Winter die neue Poolbar eröffnet werden, welche die Attraktivität der Therme gesteigert hat und bei den Gästen auf grosse Nachfrage stiess. «Diese gezielte Investitionspolitik in die Erweiterung des Bade- und Wellnessangebots, die Optimierung der technischen Infrastruktur sowie die kontinuierliche Modernisierung der Einrichtungen sollen auch in Zukunft weitergeführt und verstärkt werden. Die Ablösung des Sanierungsvertrags ist ein wichtiger Schritt, damit die Leukerbad Therme ihrem Anspruch als eines der führenden Thermalbäder der Alpen gerecht wird», sagt Wolfgang Loretan.

Destinationsentwicklung: neue Leukerbad Marketing AG
Damit sich die My Leukerbad AG künftig stärker auf den effizienten Betrieb und die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur konzentrieren kann, hat der Verwaltungsrat entschieden, die Leukerbad Marketing AG zu gründen. Damit wird das Destinationsmarketing von der My Leukerbad AG getrennt und strategisch in der Destination breiter verankert. Die Vermarktung der Destination im Markt Schweiz wird somit direkter für alle Leistungsträger und die Destination als Ganzes gestaltet werden. Die neue Leukerbad Marketing AG wird ihren Betrieb am 01. Mai 2025 aufnehmen.

Roland Zegg erklärt: «Die bisherige Organisationsform der My Leukerbad AG war innovativ und notwendig, um in einer ersten Phase den Turnaround für die Infrastrukturgesellschaften und die gesamte Destination zu schaffen. Das ist uns gelungen und nun beginnt eine neue strategische Phase. Wir wollen weiter in eine erfolgreiche Zukunft investieren und die gesamte Destination noch attraktiver machen. Dafür macht es Sinn, den Betrieb der Gesellschaften vom Destinationsmarketing zu trennen.»

Den gesamten Geschäftsbericht 2023/24 finden Sie auf der Webseite.
Die Mediendatenbank der Destination finden Sie hier: Media Library Leukerbad

Medienkontakt
Dr. Roland Zegg, Verwaltungsratspräsident My Leukerbad AG
Tel. +41 79 705 93 32

Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG 
urs.zurbriggen@leukerbad.ch


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Aktienumwandlung – Letzter Aufruf an nicht registrierte Aktionär/innen

Am 1. November 2019 ist das „Bundesgesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des Globalen Forums über Transparenz und Informationsaustausch für Steuerzwecke“ in Kraft getreten. Die Aktionärinnen und Aktionäre der NIESENBAHN AG genehmigten an der Generalversammlung vom 14. April 2021 eine Statutenänderung und stimmten damit auch der gesetzlich vorgeschriebenen Umwandlung der bisherigen Inhaberaktien in Namenaktien zu. Am 1. Mai 2021 wurden die unzulässigen Inhaberaktien folglich in Namenaktien umgewandelt. Ende Oktober 2024 läuft die Registrierungsmöglichkeit definitiv ab.

940 Aktionär/innen registrierten sich
Bis am 3. September 2024 haben sich 940 Aktionär/innen ordentlich im Aktienregister der NIESENBAHN AG eintragen lassen. Sie vertreten zusammen 12‘514 Aktien, was 91.23 Prozent des Aktienkapitals entspricht. Zum gleichen Zeitpunkt waren 698 Aktien von total 13’717 Aktien  noch nicht registriert. Und 505 Aktien ruhen anonym in Bankdepots.

Bis zum 24. Oktober 2024 haben Aktionär/innen noch die Möglichkeit, sich registrieren zu lassen. Am 1. November 2024 werden die Aktien von nicht gemeldeten Aktionären von Gesetzes wegen nichtig und die Aktionäre verlieren ihre Rechte endgültig. Nach Ablauf der Frist haben Aktionärinnen und Aktionäre keine Möglichkeit mehr, die Reaktivierung ihrer Rechte zu bewirken, weil ein Antrag auf Eintragung in das Aktienbuch von Gesetzes wegen nicht mehr möglich ist. Seit 2015 muss jede Aktiengesellschaft ein Verzeichnis der Aktionär/innen führen. Entsprechend hatten Aktionär/innen zehn Jahre Zeit, um sich registrieren zu lassen. Unter besonderen Umständen können säumige Aktionär/innen während den nächsten zehn Jahren versuchen, einen Anspruch auf Entschädigung geltend zu machen. Aktionär/innen können sie aber nicht mehr werden.

Letzte Frist: Ende Oktober
Bis zum 24. Oktober 2024 haben Aktionär/innen noch die Möglichkeit, sich registrieren zu lassen. Am 1. November 2024 werden die Aktien von nicht gemeldeten Aktionären von Gesetzes wegen nichtig und die Aktionäre verlieren ihre Rechte endgültig. Nach Ablauf der Frist haben Aktionärinnen und Aktionäre keine Möglichkeit mehr, die Reaktivierung ihrer Rechte zu bewirken, weil ein Antrag auf Eintragung in das Aktienbuch von Gesetzes wegen nicht mehr möglich ist. Seit 2015 muss jede Aktiengesellschaft ein Verzeichnis der Aktionär/innen führen. Entsprechend hatten Aktionär/innen zehn Jahre Zeit, um sich registrieren zu lassen. Unter besonderen Umständen können säumige Aktionär/innen während den nächsten zehn Jahren versuchen, einen Anspruch auf Entschädigung geltend zu machen. Aktionär/innen können sie aber nicht mehr werden.

Nicht registrierte Aktien fallen der Gesellschaft zu
Erfüllen die (ehemaligen) Inhaberaktionär/innen ihre Meldepflicht bis am 31. Oktober 2024 nicht, werden ihre Namenaktien von Gesetzes wegen per 1. November 2024 nichtig und fallen der Gesellschaft zu. In der Folge kann der Verwaltungsrat über die von Gesetzes wegen nichtigen und nunmehr eigenen Aktien frei verfügen. Der Verwaltungsrat der NIESENBAHN AG wird im Rahmen der Strategie 2026 bis 2031 über die weitere Verwendung entscheiden.

Die unbekannten Depotaktionär/innen
Nebst den erwähnten rund 700 nicht registrierten Namenakten lagern in Bankdepots von sieben Banken noch 505 sogenannte Depotaktien. Deren Besitzer/innen kennt die NIESENBAHN AG leider nicht, weil sie durch das Bankgeheimnis geschützt sind. Die Niesenbahn bedauert sehr, dass mit diesen Aktionär/innen kein direkter Kontakt möglich ist. Entsprechend wurden die Depotbanken nochmals schriftlich auf diesen Tatbestand und auf die gewünschte Korrektur hingewiesen. „Anonyme Depotaktionär/innen“ entsprechen keineswegs den Werten und den Gepflogenheiten der 120-jährigen Niesenbahn. Im Gegenteil: Die Niesenbahn steht für einen persönlichen Kontakt zu den Aktionär/innen und Gästen, welche den Niesen als unverwechselbaren Ausflugsberg im Berner Oberland und als Wahrzeichen der Thunersee-Region kennen. Die Niesen-Gäste schätzen das historische Bahn-Erlebnis, die gastronomischen Angebote, den persönlichen Kontakt zu den mehrheitlich einheimischen Mitarbeitenden sowie – meistens – die grandiose Aussicht. Die Niesenbahn setzt sich unermüdlich für ein Gesamterlebnis ein, welches das primär aus der Region und aus der Schweiz stammendes Publikum überzeugt. Bei kulinarischen, kulturellen und sportlichen Ereignissen, wie auch beim Übernachten im Berghaus von 1856 oder beim Tagen und Feiern im preisgekrönten Pavillon auf 2‘362 m ü. M.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘728

Weitere Infos: niesen.ch/aktionäre

Bildlegenden
Bilder 1 – 8 zur Auswahl. Bildrechte: Rob Lewis PhotographyDownload: https://www.swisstransfer.com/d/7435ed65-b8f2-441d-a438-0ae47ec9ca1f


Kontakt
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Hochschule Luzern lanciert Bachelor-Studiengang in HospitalityManagement

Die Hochschule Luzern erweitert ihr Studienangebot. Neu können ab dem Studienjahr 2025/2026 insbesondere Absolventinnen und Absolventen der SHL Schweizerischen Hotelfachschule Luzern einen «Top-off»-Bachelor in Hospitality Management absolvieren. Ziel ist die weitere Stärkung der Tourismusdestination Luzern.

Die Schweiz geniesst in der Ausbildung im Bereich Hospitality Management einen ausgezeichneten Ruf: Kompetenzen für die Führung von Hotel- und Gastronomiebetrieben werden auf hohem Niveau vermittelt.  Dazu wollen auch die Hochschule Luzern (HSLU) und die SHL Schweizerische Hotelfachschule Luzern  weiter beitragen. Der Konkordatsrat der Hochschule Luzern hat deshalb an seiner Sitzung vom 27.  September die Einführung des Studiengangs Bachelor in Hospitality Management bewilligt. Er richtet sich  insbesondere an Studierende der SHL. Diese können ab Studienjahr 2025/2026 im Anschluss an ihre  Ausbildung an der SHL den neuen Bachelor-Studiengang absolvieren – dies unter pauschaler Anrechnung  der bereits erbrachten Studienleistungen.

Durchlässigkeit des Bildungssystems stärken 

«Es freut uns sehr, die bestehende gute Kooperation mit der SHL weiterzuentwickeln», sagt Christine  Böckelmann, Direktorin des Departements Wirtschaft der Hochschule Luzern. Denn: «Der neue Bachelor Studiengang ist eine exzellente Möglichkeit für die Studierenden, die an der SHL erworbene Fachkompetenz zu einem Bachelorabschluss auszubauen.» 

Auch Christa Augsburger, Direktorin der SHL, ist vom neuen Bachelor-Studiengang überzeugt: «Er ist für  unsere Absolventinnen und Absolventen sehr attraktiv. Die Studierenden können innerhalb eines Jahres  einen Bachelortitel erlangen, der national und international anerkannt und geschätzt wird.» 

Zugelassen zum neuen Studiengang werden Personen mit einem HF-Abschluss in den Bereichen  Hospitality oder Tourismus oder Personen mit mindestens 90 ECTS-Punkten aus einem Hochschul Studiengang in Hospitality Management. «Damit leistet unser ‹Top-off›-Bachelor als Weiterführung des  Abschlusses der Höheren Fachschule einen Beitrag zur Durchlässigkeit zwischen Höheren Fachschulen und  Fachhochschulen, die für das Schweizer Bildungssystem wichtig ist», sagt Christine Böckelmann. «Top off» meint, dass die HSLU nicht den gesamten Studiengang anbietet, sondern ausschliesslich als eine  Ergänzung zu einem Abschluss einer Höheren Fachschule. Ziel ist die weitere Stärkung der Tourismusdestination Luzern. 

Vielfältige Karrieren ermöglichen 
Die HSLU und die SHL sind davon überzeugt, dass die neue Kooperation auf grosses Interesse stossen  wird. «Ein Schweizer Bachelor-Titel in Hospitality Management ist begehrt, denn er erhöht die Chancen  auf eine attraktive Position in der Hospitality-Branche – insbesondere auch international», sagt Christa  Augsburger. 

Für die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Fachschulen bietet der Bachelor-Abschluss die  Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln oder sogar noch ein Masterstudium zu absolvieren. Darüber hinaus ist ein wachsendes Interesse von Studierenden ausserhalb der Schweiz zu erwarten. Das weltweite  Wachstum in der Tourismusbranche und der gute Ruf der Schweiz als Ausbildungsstandort in der  Hotellerie machen den englischsprachigen Studiengang auch für internationale Studierende attraktiv. «Der  globale Studierendenmarkt, der bereits mit unserem Bachelor International Sustainable Tourism anvisiert  wird, dürfte Potenzial haben, da der Tourismus für viele Schwellenländer eine Art Pionierbranche für die Entwicklung ihrer Volkswirtschaft ist», sagt Christine Böckelmann.

Stärkung des Tourismus-Standortes Luzern 
Der Bachelor in Hospitality Management trägt auch dazu bei, Luzern als Tourismushochburg mit globaler  Ausstrahlung weiter zu stärken. Gemäss einer Studie von BAK Economics im Auftrag von Luzern  Tourismus (LTAG) sowie Kanton und Stadt Luzern ergibt der gesamtwirtschaftliche Einfluss des  Tourismussektors eine Wertschöpfung von 1’324 Mio. Franken und verantwortet rund 12’500 Arbeitsplätze  in der Region Luzern.  

Kontakt für Medienschaffende: 
Dr. Armin Hartmann, Regierungsrat Kanton Luzern, Präsident Konkordatsrat 
T +41 41 228 52 03, E-Mail: armin.hartmann@lu.ch 

Hochschule Luzern – Wirtschaft  
Prof. Dr. Christine Böckelmann, Direktorin  
T +41 41 228 41 33, E-Mail: christine.boeckelmann@hslu.ch


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Touristische Aufbruchstimmung im Ahrtal

Wolfgang Bosbach zu Gast beim Tourismustag der Region

BAD NEUENAHR-AHRWEILER. Der Tourismus im Ahrtal nimmt immer weiter Fahrt auf. Das wurde beim Tourismustag im Ahrtal mit rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Bereichen Tourismus, Handel, Gesundheitswirtschaft und Politik deutlich. Prominenter Gast war der ehemalige Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach. Im Gespräch mit Frank Gerstenberg, dem Leiter des Focus Klimabüros im Ahrtal, zeigte er auf, wie man aus Krisen lernen könne und dass diese immer auch neue Chancen böten. „Das Ahrtal ist weit mehr als ein Katastrophengebiet. Mit seinen Aushängeschildern Wandern und Wein ist es ein großer Anlaufpunkt mit einem direkten Einzugsgebiet von 15 bis 20 Millionen Menschen im Umkreis. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Ahrtal im Zuge des Wiederaufbaus noch schöner wird und Ziel von vielen, die ihre Heimat wiederentdecken möchten“, so Bosbach.

Um das Thema Nachhaltiger Tourismus zu fördern und das Ahrtal deutschlandweit als Urlaubsziel bekannter zu machen, hat der Ahrtal-Tourismus im Sommer eine Kooperation mit der Quality Travel Agency (QTA) geschlossen. In einer Keynote-Speech erläuterte Nora Schweika, Direktorin für nachhaltigem Tourismus der QTA , beim Tourismustag, wie die Bedeutung des nachhaltigen Tourismus bei den Kunden zunehme und erläuterte anhand des „FAIRweg“-Konzepts die Vorteile und notwendigen Schritte.

Andreas Lambeck, Geschäftsführer des Ahrtal-Tourismus ergänzte: „Das Ahrtal hat sich zum Ziel gesetzt, DIE innovative und nachhaltige Weinregion in Deutschland zu werden. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein Prozess. Mit dem Wiederaufbau werden gerade die Grundsteine gelegt. Dabei spielt Nachhaltigkeit schon jetzt eine große Rolle. Nun heißt es, den Fahrtwind aufzunehmen, den touristischen Wiederaufbau voranzutreiben und Leuchtturmprojekte zu realisieren, um das Ahrtal dauerhaft zu positionieren.“

Pressekontakt
Barbara Knieps
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ahrtal-Tourismus im Auftrag der 
Ahrtal und Bad Neuenahr-Ahrweiler Marketing GmbH
Oberstraße 8                                                                         
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Vertreten durch: Christian Lindner                                  
Tel: 02641/917123

barbara.knieps@ahrtal.de
www.ahrtal.de


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