Wandern in der Schweiz

Toggenburg - Wandern in der Ostschweiz

Wanderungen gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in der Schweiz. Nicht nur für Schweizer, auch Besucher und Touristen kommen gerne zum Wandern in die Schweiz. Ausflugsziele.ch bietet eine grosse Sammlung an Wandervorschlägen. Informationen und Wandertipps zu Bergwanderungen, Erlebniswegen, Höhen- und Panoramawegen, kulinarischen Wanderungen, Lehrpfaden, leichten Wanderungen, Rundwanderungen, Schnitzeljagden, Spaziergängen, tierischen Wanderungen und vielen weiteren spannenden und entspannenden Wanderungen stehen zur Verfügung. Einfach und unkompliziert. Zum Wandern müssen Sie kein Wanderspezialist sein. Gute Wanderschuhe, wettergemässe Kleidung und ein kleiner Rucksack mit Verpflegung reichen schon um die wunderbare Natur und die Landschaft beim Wandern zu geniessen. Weitere Informationen zum Wandern und zu Wanderungen in der Schweiz finden Sie in der Rubrik „Wandern in der Schweiz„. Im Tessin Wander Special finden Sie zu dem die beliebtesten Wanderungen im Tessin.

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Stand Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX

Visualisierung Funifor Kabine

Interlaken/Mürren, 26. April 2019: Im Projekt der neuen SCHILTHORNBAHN 20XX wurden weitere Meilensteine gesetzt. Die Details zeigen, dass weniger Stützen als geplant benötigt werden. Erstmals in der Schweiz wird eine Funifor-Pendelbahn erstellt. Die Arbeiten wurden vergeben und das Gestaltungskonzept der Stationen sowie das Konzept Landschaftsarchitektur Stechelberg werden aufgenommen.

Seit die Öffentlichkeit im Herbst 2018 über den Plan der neuen SCHILTHORNBAHN 20XX informiert wurde, konnten weitere Projektschritte entwickelt und umgesetzt werden. Der Gemeinderat von Lauterbrunnen hat die Unterlagen zur Überbauungsordnung inklusive Mitwirkungsbericht genehmigt und dem Kanton zur Vorprüfung eingereicht. Diese Vorprüfung durch die kantonalen Fachstellen wird voraussichtlich bis zu den Sommerferien dauern.

Klassische Pendelbahn für die Sektion Stechelberg – Mürren
Die direkte Verbindung Stechelberg – Mürren soll als klassische Pendelbahn mit 85er-Kabinen realisiert werden. Auf dieser ersten Sektion werden neu nur noch 2 statt 3 Stützen benötigt; auf die bisherige Stütze mitten in den Häusern des Unterdorfes von Mürren kann verzichtet werden. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die Tragseile im Gegensatz zur Erstplanung und zur heutigen Ausführung fest abgespannt werden und dadurch einen deutlich geringeren Durchhang aufweisen. Die Bahnachse wurde minimal gegen Norden geschoben, wodurch keine Wohnhäuser mehr überfahren werden müssen. Es sind keine zusätzlichen Grundeigentümer betroffen und der Stationsstandort in Mürren bleibt unverändert.

Funifor-Pendelbahn erstmals in der Schweiz
Die Sektionen Mürren – Birg und Birg – Schilthorn werden nach wie vor als vollständig unabhängige Bahnen geplant und gebaut, was einen ganzjährigen Betrieb auf das Schilthorn ermöglichen wird. „Diese beiden Sektionen werden nicht als klassische Luftseilbahnen gebaut. Wir haben uns für das System Funifor-Pendelbahn entschieden – eine Premiere in der Schweiz“, schildert Peter Feuz, Präsident des Verwaltungsrates der Schilthornbahn AG. „Diese äusserst windstabile Pendelbahn-Technologie rangiert in Sachen Sicherheit, Technik und Ökonomie ganz oben. Sie zeichnet sich durch eine erkennbar breite Spur von 480 cm, statt 80 cm wie bei der klassischen Pendelbahn, sowie sehr kurze Gehänge von nur ca. 2 Meter (gegenüber 7 Meter bei einer klassischen Pendelbahn) aus“, beschreibt Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG, die Details. Mit ihrer niedrigen Bahnhöhe und dem kurzen Gehänge wird sich die Funifor optimal in das schwierige Hochgebirge einfügen, die Bahn ist bedeutend windstabiler und daher sind deutlich tiefere Stationsgebäude möglich.

Auf der Sektion Mürren – Birg wird neu nur noch 1 statt bisher 2 Stützen benötigt. Die Stützenhöhe konnte gegenüber der ersten Planung massgeblich reduziert werden und ist nun bei 44 Metern Höhe (statt 64 Meter) geplant. Die Sektion Mürren – Birg soll gebaut werden, während die bestehende Bahn noch in Betrieb ist. Die notwendige Parallelverschiebung der neuen Bahnachse konnte so weit reduziert werden, dass im Bereich Mürren voraussichtlich auf Rodungen sowie auf eine Verbreiterung der Waldschneise verzichtet werden kann.

Auf der obersten Sektion Birg – Schilthorn kann künftig gänzlich auf eine Stütze verzichtet werden. Dank des windstabilen Funifor-Systems muss weniger Querpendelung berücksichtigt werden, womit der geplante Abtrag von 800 m3 Fels bei der Ausfahrt aus der Station Birg nicht notwendig wird. Auch die 2016 gebaute und in Betrieb genommene Skifahrerrampe wird weiterhin als Einstieg ins Skigebiet genutzt werden können.

Vergabe der Arbeiten erfolgt
Der Verwaltungsrat der Schilthornbahn AG hat im März 2019 den Auftrag für die Detailprojektierung und den Bau der neuen Seilbahn an die Firma Garaventa, Goldau, vergeben. Die Projektleitung seitens Garaventa wird Raphael Reinle wahrnehmen. Dem Ingenieurbüro Theiler Ingenieure und der SOLING AG, beide aus Thun, wurde als ARGE der Bauingenieurauftrag zugesprochen. Die Projektleitung dieser ARGE wird Richard Spalinger wahrnehmen. Der Auftrag für die Materialseilbahnen (Baustellenlogistik, Baumaterialtransporte) wird durch Zingrich Cabletrans aus Reichenbach BE ausgeführt werden. Die Architektur wird erst im Rahmen des einheitlichen Gestaltungskonzepts ausgeschrieben und vergeben.

Gestaltungskonzept Stationen und Landschaftsarchitektur Stechelberg
Da die Schilthornbahn Teil des Seilbahninventars Schweiz ist, werden besondere Ansprüche an die Architektur und Landschaftseinbettung der Stationsgebäude gestellt. Gemeinsam mit dem Bundesamt für Kultur, der kantonalen Denkmalpflege und dem Heimatschutz Schweiz wird die Schilthornbahn in den nächsten 6 Monaten ein einheitliches Gestaltungskonzept für die Stationen erarbeiten.

Die Landschaft im Umfeld der Station Stechelberg ist aktuell geprägt durch Asphalt- und Kiesbelag, durch Eternitdächer sowie Betongebäude. Gemeinsam mit der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz soll ein Gestaltungskonzept für die Station Stechelberg mit dem Parkplatz erarbeitet werden, welches die Natur mehr ins Zentrum rückt.

Medienkontakt SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor, christophegger@schilthorn.ch

Bildlegende / Quelle: Schilthornbahn
Visualisierung Funifor Kabine / Visualisierung Birg Station
Hoch aufgelöste Bilder sind verfügbar: http://www.schilthorn.ch/medien
Anzahl Zeichen (ohne Titel) inkl. Lead & Leerzeichen: 5059 / Anzahl Wörter: 673

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Schilthorn im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Schilthorn im Winter auf Ausflugsziele.ch

Alpine Crossing Zermatt – Italien: Aus der Vision wird Realität

Bern, Zermatt, 25. Februar 2019
Nachdem im Sommer 2018 das Projekt einer Seilbahnverbindung mit einer 3-Seilumlaufbahn von LEITNER ropeways zwischen den Stationen Testa Grigia und dem Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) eingegeben wurde, folgten intensive Diskussionen zwischen den Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG) und der Beschwerdeführerin Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL). Dank konstruktiver Vorschläge beiderseits konnte nun eine Einigung erzielt werden und die Verwirklichung der Vision «Alpine Crossing» zwischen Zermatt und Cervinia (Italien) wird in Angriff genommen.

Im Rahmen dieser einvernehmlichen Gespräche haben die ZBAG und die SL eine Übereinkunft unterzeichnet, welche die Interessen beider Seiten angemessen berücksichtigt. Mit der Unterzeichnung dieser Übereinkunft verzichtet die SL im laufenden seilbahnrechtlichen Konzessions- und Planungsgenehmigungsverfahren auf eine Beschwerde gegen die in Aussicht stehende Konzessionserteilung und die Plangenehmigung der 3S Bahn von LEITNER ropeways zwischen Testa Grigia und dem Matterhorn glacier paradise durch das BAV. Die ZBAG verpflichtet sich im Gegenzug zur Förderung des Qualitätstourismus, einem hochstehenden Berg- und Naturerlebnis, sowie einem respektvollen Umgang mit der Natur. Des Weiteren verpflichtet sich die ZBAG dazu, nach der Erteilung der Betriebsbewilligung durch das BAV, die bereits bestehende Materialtransportbahn zwischen Cime Bianche Lagi (I) und dem Klein Matterhorn, sowie der Grenzlift als aktueller Bestandteil des Sommerskigebiets zurück zu bauen. Weiter hat man sich betreffend Aussenbeleuchtung der Bergstation und der farblichen Ausgestaltung der Talstation zur besseren landschaftlichen Integration geeinigt. Mittels eines Architekturwettbewerbes für die Gestaltung und Nutzung der bestehenden Gebäude wird angestrebt, das Landschaftsbild auf Testa Grigia zu verbessern und besser in die Berg- und Naturlandschaft zu integrieren. Sobald die ZBAG das zukünftige Infrastruktur-, Gestaltungs- und Betriebskonzept Klein Matterhorn erstellt hat, wird die ZBAG dieses der SL präsentieren um auch hier einvernehmliche Lösungen zu finden. Die Bauarbeiten der neuen 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem Matterhorn glacier paradise, welche Zermatt ganzjährig mit Italien verbindet und die höchste Alpenüberquerung darstellt, werden unverzüglich aufgenommen. Die Inbetriebnahme des sogenannten Alpine Crossing ist auf das Jahr 2021 geplant.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Raimund Rodewald
Geschäftsführer SL-FP
Tel: +41 (0)31 377 00 77

Markus Hasler
CEO Zermatt Bergbahnen AG

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Matterhorn-Zermatt auf Ausflugsziele.ch im Sommer und Winter

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TITLIS Bergbahnen mit Rekord-Geschäftsjahr

Die Titlis Bergbahnen (BET) blicken auf ihr bestes, operatives Geschäftsjahr zurück. Der konsolidierte Betriebsertrag 2017/18 liegt mit 79.02 Mio. Franken 7.9% über dem Vorjahr. Der Gewinn beläuft sich auf 17.5 Mio. Franken. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein ansehnliches Plus von 12.70%. Alle drei Segmente, Schneesport, Gruppenreisende und Einzelreisende konnten zulegen und haben zu diesem hervorragenden Resultat beigetragen. Mit 1.237 Millionen Gästen erzielte die BET im abgelaufenen Geschäftsjahr das beste Resultat der Firmengeschichte.

Details zum Geschäftsjahr 2017/18

Saisonverlauf
„Wir erzielten ein hervorragendes Ergebnis, trotz einem anspruchsvollen Marktumfeld mit Preisdruck, Schneestürmen und zahlreichen Wochenenden mit schlechtem Wetter“, sagt Norbert Patt, CEO der Titlis Bergbahnen.

Die Auslastung war im Winter mit 619‘384 Gästen und im Sommerhalbjahr mit 617‘744 Gästen sehr ausgeglichen. Dies zeigt, dass sich die unterschiedlichen Geschäftsfelder der Titlis Bahnen, Schneesport, internationale Gruppenreisen sowie Individualreisende optimal ergänzen. Mit insgesamt 1.237 Millionen Gästen wurde im per Oktober 2018 abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 das beste Resultat erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 6.62% mehr Gäste; gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt entspricht dies einer Zunahme von 12.78%.

Mit sehr viel Schnee, wenig Sonnentagen und zahlreichen Sturmtagen bleibt uns die Wintersaison 2017/18 als abwechslungsreich in Erinnerung. Die Talabfahrt war 5 Monate, vom 23. November 2017 bis am 22. April 2018, durchgehend geöffnet, das ist absoluter Rekord. Bereits am 11. November wurde die Piste Stand – Trübsee und am 25. November das Jochpass Gebiet geöffnet. Unter dem Strich bleibt ein Plus im Bereich Skierdays von 6.46%.

Die Überseemärkte entwickeln sich im Gruppen- sowie im Individualsegment erfreulich. Einzig im Markt China bereitet uns die aggressive Preispolitik einiger Mitbewerber Sorge. Bei den Gruppenreisenden beträgt die Steigerung 2.77% bei den Einzelreisenden durften wir stolze 14.13% zulegen.

Mit den Beherbergungsbetrieben Hotel Terrace, TITLIS Resort und Berghotel Trübsee wurden insgesamt 132‘750 Logiernächte generiert, 4‘732 mehr als im Vorjahr. Den grössten Zuwachs mit 20% verzeichnete das Berghotel Trübsee, das Hotel Terrace konnte 3.6% zulegen und der TITLIS Resort erreichte ein Resultat auf Vorjahresniveau.

Ertragsentwicklung
Der Verkehrsertrag liegt mit 53.3 Mio. Franken 6.3% über dem Vorjahr. Dies ist das beste je erzielte Ergebnis. Gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt wurde der Verkehrsertrag um 17.1% gesteigert. Der Warenertrag Restaurants/Hotels verzeichnete ein Plus von 8.61% und die Beherbergungen ein Plus von 5.42%. Insgesamt konnten 132’750 Übernachtungen in den drei Hotelbetrieben Hotel Terrace, Berghotel Trübsee und dem TITLIS Resort generiert. Der Ertrag Kiosk und Handelswaren wurde um 11.13% auf 2.95 Mio. Franken gesteigert. Massgeblich dazu beigetragen haben der neue Kiosk an der Talstation sowie der ChocolateShop auf dem Titlis.

Kostenentwicklung
Der Betriebsaufwand ist mit 45.19 Mio. Franken 6% höher als im Vorjahr. Mehr Gäste, erweiterte Angebote, längere Öffnungszeiten im Sommer, erhöhte Vorschriften im regulatorischen Bericht sowie die stetige Steigerung der Qualitätsansprüche unserer Kunden ziehen Kostensteigerungen nach sich.

EBITDA und Gewinn
Die BET erzielte ein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 33.103 Mio. Franken (plus 10.5%) und einen Reingewinn von 17.5 Mio. Franken (plus 12.7%).

Damit ergibt sich eine EBITDA-Marge der Gesamtunternehmung von 42% und ein Verschuldungsgrad (Netto-Fremdkapital/EBIDTA) von 0.03. Eine EBITDAMarge von über 42% und ein Verschuldungsgrad von unter 3 gelten in der Bergbahnbranche als sehr gut.

Bilanz
Die solide Bilanz konnte im Geschäftsjahr weiter gestärkt werden. Der Eigenkapitalanteil bleibt bei 87%.

Das Umlaufvermögen erhöhte sich um 6.2 Mio. Franken und das Anlagevermögen um 5.5 Mio. Franken und die Titlis Bergbahnen haben keine Finanzverbindlichkeiten mehr.

Anträge des Verwaltungsrates an die Generalversammlung

Dividende
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Ausschüttung von total 9.40 Franken pro Aktie. Dies entspricht einer um 11.9% höheren Dividende im Vergleich zum Vorjahr, widerspiegelt eine kongruente Dividendenpolitik und berücksichtigt den zukünftigen Mittelbedarf zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung des Kerngeschäftes. Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs resultiert damit eine Dividendenrendite von 2.41%.
Die Dividendenpolitik der Titlis Bergbahnen basiert auf dem nachhaltigen Ertrag und die Dividende soll sich auch zukünftig kontinuierlich entwickeln.

Neue Verwaltungsräte
Auf die Generalversammlung 2019 treten die beiden Verwaltungsräte Marianne Fassbind und Kony Niederberger zurück. Der Verwaltungsrat der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG schlägt der Generalversammlung als Nachfolge Christoph Baumgartner, Büren NW, und Patrick Zwyssig, Hünenberg ZG, vor.
Der 43-jährige Christoph Baumgartner ist seit 2017 Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Nidwalden. Dr. Christoph Baumgartner ist promovierter Jurist, patentierter Rechtsanwalt, Landrat des Kantons Nidwalden und ehemaliger Direktor der Nidwaldner Sachversicherung. Er ist der Vertreter der Alpkorporation Trübsee, der grössten Grundeigentümerin im Gebiet Titlis.
Patrick Zwyssig, 48 Jahre, ist Dipl. Architekt HTL und verfügt über einen Master of Business Administration. Er ist Geschäftsleiter, Verwaltungsrat und Mitinhaber der S+B Baumanagement AG, Zug, Winterthur und Olten. Patrick Zwyssig verfügt über 20 Jahre Erfahrung als Gesamtprojektleiter von Grossprojekten und arbeitete bereits in der Vergangenheit mit international bekannten Architekten, wie Daniel Libeskind und Riken Yamamoto, zusammen.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2018/19
Die Ersteintritte von Anfang November bis Ende Januar sind 1% über der Vergleichsperiode des Vorjahres. Trotz des schwierigen Starts in die Wintersaison mit sehr wenig Schnee, konnten die Ersteintritte leicht gesteigert werden. Die Investitionen in die technische Beschneiung haben sich einmal mehr bezahlt gemacht. Ohne technischen Schnee wäre Schneesport auf den Pisten am Stand und Jochpass vor Weihnachten nicht möglich gewesen.

Damit wir dieses hohe Niveau halten resp. steigern und die immer grösser werdenden Erwartungen unserer Gäste erfüllen können, sind weitere Investitionen in unsere Infrastrukturen und die Digitalisierung unumgänglich. Im Sommer 2019 wird die Sesselbahn Engstlen durch eine hochmoderne kuppelbare Sesselbahn mit Wetterschutzhaube und beheizbaren Sitzen ersetzt und weiter in die Erneuerung der Beschneiungsanlage investiert. Zudem sind Projekte wie die Bergstation TITLIS, welches durch Herzog und de Meuron geplant wird, eine zweite Pendelbahn Stand – Titlis in Planung.

Damit die Wertschöpfung für die Titlis Bergbahnen und auch für die Destination gehalten oder sogar gesteigert werden können, sind jedoch Investitionen durch Dritte in die Hotellerie und das touristische Angebot in ganz Engelberg unumgänglich.

Die Titlis Bergbahnen rechnen mit einem soliden und guten Geschäftsergebnis auf Vorjahresniveau.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch

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Titlis auf Ausflugsziele.ch im Sommer und Winter

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Swiss Holiday Park, Morschach gewinnt erneut den HolidayCheck Gold Award.

Höchste Auszeichnung: Der Swiss Holiday Park gewinnt erneut den HolidayCheck Gold Award 2019

Morschach, 8. Januar 2019 – Das grösste Ferien- und Freizeitresort der Schweiz darf erneut dank den Bewertungen von unzähligen Gästen den HolidayCheck Award entgegennehmen. Nur gerade 18 Hotels in der Schweiz erhalten die höchste Auszeichnung, den renommierten Gold Award, darunter der Swiss Holiday Park, der zum sechsten Mal in Folge ausgezeichnet wird. Der HolidayCheck Award ist ein Publikumsaward vom grössten deutschen Online-Meinungsportal für Reisen und Ferien.

Die mit dem HolidayCheck Award 2019 ausgezeichneten Hotels sind die am besten bewerteten Hotels aus dem Jahr 2018. Für jede Ferienregion gibt es bis zu zehn Gewinnerhotels. Die einzelnen Regionen sind nach Reisetyp und nach Ländern sortiert.

Die Krönung des HolidayCheck Awards ist der Gold Award. Bereits zum sechsten Mal in Folge gewinnt das grösste Ferien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, den begehrten HolidayCheck Award und somit die höchste Auszeichnung des Bewertungsportals. Dies bestätigt einmal mehr die konsequente Umsetzung der jeweiligen Qualitäts- und Angebots-Strategien, die den Gast ins Zentrum stellen und sich den Marktanforderungen laufend anpassen.

HolidayCheck ist das grösste deutsche Online-Meinungsportal für Reisen und Ferien. Aus über einer Million Weiterempfehlungen der Hotelkunden werden die beliebtesten Hotels ermittelt. Den
HolidayCheck Award bekommen nur Hotels, die die Mindestkriterien erfüllen.
Diese sind:
– Mindestens 90% Weiterempfehlungsrate
– Gesamtbewertung von mindesten 5.0
– Mindestens 50 Bewertungen von echten Gästen im vergangenen Jahr
– Kein Verstoss gegen den HolidayCheck Code of Conduct im vergangenen Jahr

Der Award ist ein Publikumsaward, was ihn für alle Hotels noch viel wichtiger macht. Walter Trösch, Delegierter des Verwaltungsrates «Diese Auszeichnung freut uns jedes Jahr und ist auch
eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unser Angebot, das wir in den letzten Jahren auf unsere wichtigste Zielgruppe, die Familien, ausgebaut haben, trägt immer mehr
Früchte. Auch ist der Award eine schöne Bestätigung für den grossartigen Einsatz unserer Mitarbeiter und wir sehen ihn als Motivation, unsere Aufgaben für den Gast weiterhin mit
Leidenschaft und Freude auszuüben».

Die Bedeutung von Publikums-Awards
Der Swiss Holiday Park erhält regelmässig weitere Zertifikate. So zum Beispiel auch das Zertifikat für Exzellenz von TripAdvisor und den Expedia Travellers rated Excellent Award. Diese sind
ebenso wie der HolidayCheck Gold Award von hoher Wichtigkeit. Die Bewertungsplattformen haben im Tourismus eine zunehmend höhere Bedeutung, da immer mehr Reisende ihre Ferien direkt buchen und sich auf diesen Plattformen informieren.

Weitere Informationen:
Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

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Swiss Holiday Park auf http://www.Ausflugsziele.chSommer / Winter

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Neuer Direktor für die Saastal Bergbahnen AG

Saas-Fee/Innsbruck, 13. Dezember 2018

Das Arbeitsverhältnis zwischen der Saastal Bergbahnen AG und ihrem bisherigen CEO Rainer Flaig wurde im gegenseitigen Einvernehmen per Ende November 2018 aufgehoben. Diese Aufhebung erfolgte infolge der Neuorientierung von Flaig Rainer einerseits und der Neupositionierung der Saastal Bergbahnen AG andererseits.

Der Verwaltungsrat der Saastal Bergbahnen AG hat anlässlich seiner Sitzung vom 8. Dezember 2018 den bisherigen operativen Leiter, Urs Zurbriggen, zum neuen Direktor ernannt. Urs Zurbriggen, 38, studierte Internationale Beziehungen an der Universität Genf und war dann unter anderem im Management von Holcim im In- und Ausland tätig. Er ist Ende 2015 zu den Saastal Bergbahnen gestossen. Zum stellvertretenden Direktor wurde Finanzdirektor Sandro Lomatter nominiert. Der 33-jährige gebürtige Saas-Feer gehört seit Ende 2016 dem Team der Saastal Bergbahnen an.

Der Verwaltungsrat freut sich auf die gute Zusammenarbeit mit der neuen Direktion und wünscht dieser alles Gute für die herausfordernden Aufgaben im Rahmen der Neuausrichtung der Saastal Bergbahnen.

Medienkontakt
Thomas Ennemoser
Saastal Beteiligungs GmbH
Maria-Theresien-Str. 8
A-6020 Innsbruck
thomas.ennemoser@feratel.com
+43 512 7280 – 1438

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Matthias Supersaxo neuer CEO der Saastal Tourismus AG


Saas-Fee, 26. November 2018 – Am 1. März 2019 übernimmt Matthias Supersaxo die Direktion der Saastal Tourismus AG und tritt damit die Nachfolge von Pascal Schär an. Der diplomierte Wirtschaftspädagoge HSG und Master of Arts in Marketing, Dienstleistungs- und Kommunikationsmanagement HSG will das Saastal nach ganz oben in den Top Ten der Bergdestinationen Europas bringen.

Der 31-jährige Familienvater ist in Saas-Fee geboren und aufgewachsen und hat bereits während des Marketingstudiums an der Universität St. Gallen je ein Praktikum bei Saastal Tourismus und Schweiz Tourismus absolviert. Als Vollblut-Saaser definiert er den Tourismus als eine der wichtigsten Lebensadern der Region, weil dieser vielen Familien Arbeit und Sicherheit gibt. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat der Tourismusorganisation will er darum deren Pulsschlag erhöhen und das Saastal nach ganz oben in den Top Ten der Bergdestinationen von Europa bringen.

Die SBB füllte den Erfahrungsrucksack
In den vergangenen fünf Jahren verdiente sich Matthias Supersaxo seine Sporen bei der SBB in der Geschäftsentwicklung Bahnproduktion und als Bereichsleiter Plattform Verkehrsmanagement ab. Somit ist er auch als Praktiker bestens für seine neue Aufgabe als Tourismusdirektor gerüstet. So jedenfalls sieht das Konstantin Bumann, Präsident der Tourismusorganisation: «Matthias Supersaxo hat sich in einem mehrstufigen Rekrutierungsprozess gegen mehr als 20 Kandidaten durchgesetzt. Wir sind überzeugt, mit ihm die ideale Persönlichkeit für das Erreichen unserer Ziele gefunden zu haben.»

Benjamin Müller, Leiter Projektmanagement bei Saastal Tourismus AG und Leiter IT-Projekte/Digitalisierung bei Saastal Bergbahnen AG, wird die Direktion ab dem 1. Dezember 2018 bis zum 1. März 2019 ad interim übernehmen.

Destination für Individualreisende und Gruppen
Die Saastal Tourismus AG vereint die Gemeinden Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas-Balen. Die Destination gehört zu den schneesichersten Skigebieten Europas und verfügt zudem über ein grosses Sommerwandergebiet sowie ganzjährig über einen reichhaltigen Veranstaltungskalender für Individualreisende und Gruppen. Jährlich übernachten rund 1.2 Millionen Gäste im Saastal.

Medienkontakt
Saastal Tourismus AG
Konstantin Bumann, Vize-Präsident des Verwaltungsrates
konstantin.bumann@saas-fee.ch

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