120. Generalversammlung der NIESENBAHN AG – «Bestätigung der Ergebnisse und der Strategie 2026 bis 2030»

Teamfoto am Kick-Off 2026 – Bild: Ben Zurbriggen Fotografie

Die Generalversammlung vom 6. Mai 2026 folgte den Anträgen des Verwaltungsrates der NIESENBAHN AG einstimmig. Den 425 Aktionär/innen (Vorjahr 422) und Gästen präsentierte Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer wiederholt ein stabiles Ergebnis in der mittlerweile 120-jährigen Geschichte der Gesellschaft. Den Aktionären wurde die solide Marktposition, die Akzente in der Weiterentwicklung, der künftige Investitionsbedarf sowie die Weiterentwicklung der Führung präsentiert. Zudem gibt es für das bestehende Aktionariat ein einmaliges Angebot.

Die Saison 2025 bestätigt die solide Marktposition
91’294 Gäste (plus vier Prozent gegenüber 2024) sorgten für einen Umsatz von CHF 6’076 Mio. (plus drei Prozent gegenüber 2024). Der Cash-Flow beträgt CHF 787’000. Das Gesamtprodukt aus «Bahn, Berg und Berghaus» ist im Schweizer Markt akzeptiert. Gemeinsam mit dem Pachtbetrieb «Berghaus Elsigenalp» wurde zum zweiten Mal über 7 Mio. Franken Umsatz erzielt.

Weiterentwickelte Strategie mit Fokus «Schweiz»
Der Verwaltungsrat verabschiedete im Berichtsjahr die Strategie Niesenbahn 2026-2030 inklusive Finanzplanung. Operative Akzente wurden in den Bereichen Personal, Marketing und Berghaus Elsigenalp gesetzt. Im vierten Pachtjahr resultierte auf Elsigen ein erster positiver Gesamt-Cash-Flow. Die Nachfrage entwickelte sich erfreulich und die Entwicklung unterstützt die das angestrebte Ganzjahres-Geschäftsmodell der Niesenbahn. Zudem wurde die regionale Vernetzung gestärkt. Zudem wurde die CO2-Bilanz des Unternehmens erstmals inklusive Gästemobilität erstellt, womit der Fokus auf den Herkunftsmarkt der Gäste und auf das Geschäftsmodell geschärft wurde.

Ablösung der Führung bis 2030
Der Verwaltungsrat hat sich in der Klausur 2025 mit der Weiterentwicklung der Unternehmensführung befasst. So wurde die Nachfolgeplanung auf strategischer wie operativer Ebene für den Zeitraum 2028 bis 2030 festgelegt.

Weiterhin grosser Investitionsbedarf und Fokus auf Produktivität
Trotz Investitionen von 15 Mio. Franken in Berghaus, Bahn und Trasse bleibt der Investitionsbedarf für die private NIESENBAHN AG hoch (u. a. Sanierung Galerie Kulm und Fahrzeuge), weshalb der Verwaltungsrat 2025 mit der Schuldenrückzahlung begann und weiterhin einen sehr sorgfältigen Umgang mit den finanziellen Ressourcen sicherstellen will. Entsprechend soll der Fokus auf der Verbesserung der operativen Produktivität bleiben. «Verwaltungsrat und Geschäftsführung sind mit der Profitabilität 2025 bei der Niesenbahn nicht zufrieden. Nebst der Elimination von Einmaleffekten (Sonderkosten Personal und externen Leistungen sowie Eigenleistungen bei der Erneuerung der Infrastruktur) muss der Fokus auf die Verbesserung der operativen Produktivität gelegt werden. Die Niesenbahn braucht im Mehrjahresdurchschnitt einen Cashflow von CHF 1,2 Mio. pro Jahr. Die entsprechenden Massnahmen wurden eingeleitet.», ordnete Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer ein.


Einmaliges Angebot an die 975 Aktionärinnen und Aktionäre
Im Rahmen des Strategieprozesses legte der Verwaltungsrat der Generalversammlung auch einen Plan für den Umgang mit den 820 eigenen Aktien vor, welche seit der Einführung der Einheitsaktie 2021 im eigenen Bestand sind und sechs Prozent ausmachen. Davon sollen maximal 600 zum Verkauf angeboten werden. Das Angebot richtet sich exklusiv an im Aktienregister eingetragene Aktionärinnen und Aktionäre. Der Verkauf erfolgt ausschliesslich in Paketen zu je fünf Aktien zu 3’250 Franken; der Weiterverkauf ist erst nach der Generalversammlung 2031 möglich. Bei Überzeichnung erfolgt eine anteilsmässige Zuteilung.

Einstimmige Entscheide und Wahlen, wieder eine Dividende
Die 425 Aktionär/innen vertraten rund 76 Prozent des Aktienkapitals von 1‘371‘700 Franken und folgten den Anträgen des Verwaltungsrates einstimmig. Der Verwaltungsrat mit Dr. Daniel Fischer als Präsident sowie den Verwaltungsräten Martin Andres, Vizepräsident, Alexandra Invernizzi, Marc Allenbach und Hans Martin Hadorn wurde einstimmig für ein Jahr wiedergewählt. Die Generalversammlung beschloss nach Corona zum dritten Mal in Folge wieder eine Dividende von drei Prozent in der Höhe von insgesamt 41‘151 Franken.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht online unter niesen.ch/aktionäre

Rückfragen und Auskünfte:

Daniel Fischer,
Verwaltungsratspräsident

Urs Wohler,
Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch,
033 676 77 01

Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02


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Ein erfreulicher Winter, trotz wenig Niederschlag

Der Winter 2025/26 war für die Bündner Bergbahnbetriebe zugleich erfolgreich und herausfordernd. Letzteres aufgrund des anfänglich geringen Niederschlags. Im Vergleich zum Vorjahr – einem Rekordjahr – lag die Anzahl Ersteintritte über den gesamten Saisonverlauf nur 1 Prozent tiefer. Der Transportumsatz stieg gar um 0,4 Prozent.

Die Wintersaison 2025/26 setzte am letzten Wochenende mit der Einstellung des Skibetriebs in der Silvretta Arena Ischgl-Samnaun – mit dem Top of the Mountain Closing Concert – sowie auf der Diavolezza bei milden Temperaturen einen stimmungsvollen Schlusspunkt. Zuvor feierte das Gros der Wintersportgebiete ihren Saisonabschluss um Ostern, dank sonnigem Wetter und guten Pistenverhältnissen nochmals mit einem regen Gästeaufkommen am Berg.

Gemäss Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden verlief die vergangene Wintersaison insgesamt positiv. Der Monitor von Bergbahnen Graubünden umfasst 23 Bergbahnunternehmen, die 90% des Bündner Transportumsatzes erwirtschaften. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Anzahl Ersteintritte nur 1 Prozent tiefer. Im langjährigen Durchschnitt (5 und 10 Jahre) durften die Bündner Bergbahnbetriebe gar ein Plus von 7,3 Prozent bzw. 11,8 Prozent verbuchen. Zu diesen Zahlen gesellt sich der ebenfalls ansehnliche Transportumsatz, der um 0,4 Prozent höher als im Vorjahr ausfiel. Im mehrjährigen Vergleich wuchs der Transportumsatz um 14,2 Prozent bzw. 24,7 Prozent (ohne Abzug der Teuerung). Noch nicht beziffert werden können die Mehrkosten, die den Unternehmen durch die technische Beschneiung und die anspruchsvolle Pistenpräparation entstanden sind. Diese zeigen sich dann in den Geschäftsergebnissen der einzelnen Unternehmen.

Sonniger, aber niederschlagsarmer Saisonstart
Der Saisonstart mit den Weihnachts- und Neujahrstagen verlief fulminant: mit 5,6 Prozent mehr Ersteintritten im Vergleich zur vorherigen Rekordsaison. Das sonnige Wetter lockte, davon profitierten auch die Gastrobetriebe in den Wintersportdestinationen.

Doch bereits zu Saisonbeginn begann das Warten auf den erhofften Niederschlag bzw. Schnee. Marcus Gschwend, Geschäftsführer der Bergbahnen Graubünden, verwies schon Anfang Januar darauf, dass «dieser Winter zum wiederholten Male zeigt, wie essentiell eine effiziente technische Beschneiung ist». Die darauf vorbereiteten Gebiete schafften es mit viel Engagement, den Gästen trotz geringen Schneemengen optimale Schneesportverhältnisse zu bieten. Nachdem der Januar ebenfalls niederschlagsarm verlief, konstatierte auch Markus Moser, Präsident der Bergbahnen Graubünden, dass das Geschäft vorwiegend dort gut laufe, «wo effizient beschneit und so ein grosszügiges, zusammenhängendes Angebot bereitgestellt werden kann». Und hielt fest: «Die Bedeutung der Beschneiung als Motor für die Destinationen wurde damit abermals unterstrichen.»

Der langersehnte Schnee fällt
Im Verlaufe des Februars holte der Kanton Graubünden schliesslich endlich seinen weissen Mantel aus dem Schrank. Nun konnten auch die kleineren und mittleren Wintersportgebiete nach intensivem Schneefall ihr Angebot ausbauen. Gleichzeitig brachten die grossen Schneemengen für die Mitarbeitenden der Bündner Bergbahnbetriebe auch Herausforderungen mit sich. «So konnten die Bergbahnen wegen der Lawinengefahr ihre Gebiete nur gestaffelt öffnen», merkte Markus Moser an. Doch die Vorzüge des Neuschnees überwogen. Und so verlief auch der März erfreulich. Dennoch muss Markus Moser Ende März bilanzieren: «Die in der ersten Saisonhälfte verloren Ersteintritte sind trotz Schneefällen Ende Februar und im März nicht mehr aufzuholen.»

Optimistischer Blick nach vorne
Nach einer erfolgreichen Wintersaison fällt der Blick nun in Richtung der kommenden Sommersaison. «Während wir im Winter den Niederschlag lange vermissten, hoffen wir, dass der Sommer viele sonnige Wander- und Biketage bieten wird», so der Wunsch von Markus Moser. Dem alpinen Tourismuskanton Graubünden in die Karten spielen dürfte die geopolitische Weltlage. Durch die verschiedenen Krisen und die daraus resultierende unsichere Lage bei Flugreisen, bieten sich die Feriendestinationen in den Bündner Bergen dank ihrer Verlässlichkeit und Sicherheit geradezu an. Gleichzeitig gilt es die Chancen des CoolcationTrends sowie das steigende Interesse an Wander- und Bikeangeboten zu nutzen. «Wir Bergbähnler sind auf jeden Fall bereit, unseren Gästen ein bestmögliches Erlebnis am Berg zu bieten», sagt Markus Moser, der optimistisch nach vorne blickt.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 6. Mai 2026

Auskunft erteilt:
Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden
m.moser@corvatsch.ch

Download Bilder:
https://www.swisstransfer.com/d/ca39afa8-648f-4411-8228-a1db1d67fd60
Bildcredits: Corvatsch-Diavolezza, Fabian Gattlen


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Neuer Gastgeber am See: Dario Salvel ist neuer Hotel Manager im Alex Lake Zürich – zum Auftakt der Terrassensaison

Zürich, 16. April 2026 // Mit Dario Salvel als neuem Hotel Manager und der Eröffnung der Seeterrasse startet das Alex Lake Zürich in die diesjährige Terrassensaison. Der erfahrene Hotelier hat seine neue Funktion Anfang April übernommen und bringt umfassende Expertise aus der Schweizer Luxushotellerie sowie ausgeprägte operative und kulinarische Kompetenz mit.

Dario Salvel bringt langjährige Erfahrung aus der Schweizer Luxushotellerie mit. Zu seinen wichtigsten Stationen zählen das Widder Hotel Zürich, wo er unter anderem das ursprüngliche F&B Konzept des Alex Lake Zürich mitprägte, das Grand Hotel National Luzern sowie zuletzt das Bellevue Palace Bern. Seine Laufbahn begann mit einer Kochausbildung im Savoy Hotel Baur en Ville in Zürich und einem Abschluss an der Hotelfachschule Luzern (SHL); weitere Stationen in renommierten Häusern im In- und Ausland schärften sein Profil als Gastgeber und Führungspersönlichkeit. Nun übernimmt er die operative Leitung des Hauses am Zürichsee.

Marco Zanolari, CEO von The Living Circle, sagt: «Dario Salvel vereint operative Exzellenz mit einem feinen Gespür für Qualität, Kulinarik und Gastfreundschaft. Besonders wertvoll ist seine enge Verbindung zum Alex Lake Zürich, dessen Positionierung er bereits in der Vergangenheit mitgeprägt hat. Mit seiner klaren Führung, seiner Leidenschaft für exzellente Erlebnisse und seinem unternehmerischen Denken wird er das Haus gezielt weiterentwickeln. Wir freuen uns sehr, ihn in dieser Schlüsselposition willkommen zu heissen.»

Start der Terrassensaison am Zürichsee Pünktlich zum Frühling eröffnet das Alex Lake Zürich am 15. April seine Seeterrasse und läutet damit die diesjährige Terrassensaison ein. Direkt am Wasser gelegen, zählt sie zu den attraktivsten Genussorten am Zürichsee und verbindet stilvolle Leichtigkeit mit einem eindrucksvollen Panorama. Im Alex Restaurant setzt Küchenchef Luigi de Gregorio mit seinem Team auf mediterrane Spezialitäten, die im Innenbereich ebenso wie auf der Terrasse serviert werden. Mit der Kombination aus neuer Führung, kulinarischer Handschrift und saisonalem Auftakt unterstreicht das Alex Lake Zürich seinen Anspruch an Qualität, Gastfreundschaft und zeitgemässe Genussmomente am Zürichsee.

Pressebilder von Dario Salvel und dem Alex Lake Zürich stehen Ihnen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung.

Über The Living Circle
Als Schweizer Hospitality- und Landwirtschaftsgruppe in Familienbesitz verkörpert The Living Circle „Luxury fed by nature“. An einigen der schönsten Orte der Schweiz vereint die Gruppe vier Hotels, ein Hideaway, acht Restaurants, drei Landwirtschaftsbetriebe und ein Weingut. The Living Circle lädt in eine Welt unverwechselbarer Häuser mit klarem Charakter ein – geprägt von Naturverbundenheit, hochwertigem Design, leidenschaftlichen Gastgebern, gelebter Geschichte und kulinarischer Exzellenz. Von raffinierter Bauernküche bis zur Michelinprämierten Haute Cuisine spannt sich eine kulinarische Welt, die stets nah an der Natur bleibt. Zum Portfolio gehören das Castello del Sole Beach Resort & SPA in Ascona, das Storchen Zürich, das Alex Lake Zürich, das Widder Hotel in Zürich sowie das Hideaway Château de Raymontpierre. Als einzige Hotelgruppe der Schweiz vereint The Living Circle drei eigene Höfe und ein Weingut und schafft so ein unverfälschtes Farm-to-Table-Erlebnis: das Schlattgut in Herrliberg, den Hof des Château de Raymontpierre, die Terreni alla Maggia und die Cantina alla Maggia. Ab Herbst 2026 ergänzt das Boutiquehotel Bergwelt Grindelwald das Portfolio und eröffnet einen weiteren Rückzugsort in der Bergwelt des Berner Oberlands. Mit der Caminada Group als „Member of The Living Circle“ schliesst sich der kulinarische Kreis. Die Hotelbetriebe sind ausgewählten Kooperationen angeschlossen, darunter Swiss Deluxe Hotels, The Leading Hotels of the World, Relais & Châteaux, Preferred Hotels & Resorts und Responsible Hotels of Switzerland.

Pressekontakt
Irene Franco
Head of PR & Communication
The Living Circle AG
+41 79 920 95 09
irene.franco@thelivingcircle.ch


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Region Sempachersee wieder mit Rekordergebnis der Logiernächte für 2025

Die Region Sempachersee verzeichnet für das Jahr 2025 ein erneutes Rekordjahr bei den Logiernächten. Mit einem Plus von rund 6.5 Prozent gegenüber Vorjahr resultiert ein Rekordergebnis von 332’204 Logiernächten. Die Zunahme liegt über dem schweizerischen Durchschnitt und festigt die Position der Region als zweitgrösste Tourismusregion im Kanton Luzern. Eine eindrückliche Leistung im Verbund aller Beteiligten.

Die Logiernächtezahlen sind nicht alles im Tourismus, aber eine verbreitete Kennzahl mit hoher Vergleichbarkeit. Die Region Sempachersee legt in diesem Bereich weiterhin zu und weist für das Jahr 2025 ein erneutes Rekordergebnis aus. Die starken, innovativen Leistungsträger der Region haben attraktive Angebote und leben das Thema Gastfreundschaft. Die Region will sich qualitativ und nachhaltig entwickeln, unter anderem mit jährlich wiederkehrenden Anlässen wie ParAthletics oder Swiss Challenge im Sport oder mit einem Nachteulenfestival im Bereich Kultur. Diese Anlässe bringen Wertschöpfung in die Region zum Nutzen aller. Strategisch entspricht dies der Ausrichtung von Sempachersee Tourismus, vermehrt mit Veranstaltungen, welche Potenzial für Logiernächte haben, in enger Partnerschaft zu kooperieren.

Das Segment «Camping» etabliert sich auf hohem Niveau. Die Campingplätze der Region Sempachersee waren sehr gut frequentiert.

Die Plattform AirBnB beschert der Region rund 21‘000 Logiernächte. Dies entspricht einer weiteren Steigerung von 3‘000 Logiernächten gegenüber 2024.

In der Region Sempachersee sind 70 Prozent der Gäste aus der Schweiz und die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt zwei Nächte. Aus dem europäischen Raum sind 18 Prozent der Gäste, wobei Deutschland und Österreich zusammen die Hälfte davon ausmachen. Aus dem asiatischen Raum sind es rund 10 Prozent und der Rest verteilt sich auf weitere Länder.

Der Geschäftsführer von Sempachersee Tourismus, Peter Regli, lässt sich wie folgt zitieren: „Die Entwicklung ist sehr erfreulich. Die qualitative und nachhaltige Entwicklung der Region tragen alle Beteiligten mit. Mit durchschnittlich knapp zwei Übernachten etabliert sich die Region im Bereich des Segmentes Kurzurlaub mit hohem Mehrwert.“

Auskünfte / Informationen
Peter Regli, Geschäftsführer Sempachersee Tourismus
E-Mail peter.regli@sempachersee-tourismus.ch
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10. Ordentliche Generalversammlung 2024/2025 der Aletsch Arena AG

Medienmitteilung Aletsch Arena AG – Bettmeralp, 1.4.2026

STABILE ENTWICKLUNG DER LOGIERNÄCHTE

Die Aletsch Arena AG erreicht im Geschäftsjahr 2024/2025 stabile Zahlen bei den Logiernächten in der Hotellerie und Parahotellerie. Zum Highlight des vergangenen Jahres gehören die UCI Enduro-Mountainbike-Weltmeisterschaften.

Die Tourismusdestination Aletsch Arena verzeichnet im touristischen Geschäftsjahr 2024/2025 (1.11.2024 – 31.10.2025) insgesamt 998’301 Übernachtungen, was eine stabile Nachfrage nach der Destination zeigt. Ebenfalls im Bereich des Vorjahres bewegen sich die Zahlen der Übernachtungen in Hotels und Ferienwohnungen, obwohl zwei weitere Hotels geschlossen wurden.

Die Übernachtungen in Gruppenunterkünften (inkl. Campings und Berghütten) nehmen um 5,6 % ab. Grund dafür ist die Absage zweier grosser Gruppen im Sport Resort Fiesch. Saisonal betrachtet gehen die kumulierten Logiernächte im Winter leicht um 2,35 % zurück, während der Sommer ein Wachstum von 3,34 % aufweist. «Die strategische Ausrichtung auf eine stärkere Ganzjahresdestination mit klarem Sommerprofil trägt somit weiterhin Früchte», sagt Geschäftsführer Philippe Sproll.

Aletsch Arena weiter als Bikedestination positionieren

Höhepunkt des Geschäftsjahres waren die UCI Enduro-Mountainbike-Weltmeisterschaften. Über 7000 Zuschauer*innen verfolgten die Rennen vor Ort. Zudem erzielten die Weltmeisterschaften eine internationale digitale Reichweite von über 7 Millionen Followern. Die spektakulären Bilder der Mountainbiker*innen, die entlang des Aletschgletschers talwärts fuhren, vermittelten weltweit die Einzigartigkeit der Landschaft in der Region. «Mit diesem Rückenwind blicken wir zuversichtlich auf die geplanten Enduro-Mountainbike-Weltcup-Rennen von 2026 bis 2028», sagt Verwaltungsratspräsident Armin Berchtold. Die Rennen in diesem Jahr finden vom 16. bis 19. Juli 2026 statt.

Ein weiterer Meilenstein war die Eröffnung des Coworking-Space Royal auf der Riederalp. Das modulare Konzept richtet sich insbesondere an Digitalnomaden, Führungskräfte, Seminare und Retreats sowie kreative Teams. Die Aletsch Arena schafft mit dem Angebot zusätzliches Wertschöpfungspotenzial für die Destination und will sich als Good-Work-Destination etablieren.

Preis für gemeinsames Projekt

Weiter vertieft wurde die Zusammenarbeit im Aletsch Kollektiv, zu dem der Raum Brig, Goms und Aletsch gehört. Eine Sommer- und Winter-Highlight-Karte mit den zentralen Sehenswürdigkeiten der Region mit einer Auflage von 30’000 Exemplaren war Ende des Sommers bereits vergriffen. Das Aletsch Kollektiv wurde für dieses Projekt mit dem OTV-Preis (Oberwalliser Verkehr & Tourismus) für das beste Projekt des Jahres ausgezeichnet, was die Bedeutung der Zusammenarbeit bestätigt.

Seit 2020 gingen in der Aletsch Arena durch diverse Hotelschliessungen rund 600 Betten verloren. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wurde im Herbst 2025 von Privatpersonen und lokalen Unternehmen die Aletsch Hospitality Holding AG gegründet. Zwei bedeutende Hotels, die vor der Schliessung standen, konnten gesichert werden.

Neues Mitglied im Verwaltungsrat

An der GV wurde zudem ein Ersatz für Marco Tacchella gewählt. Neu im Verwaltungsrat sitzt Xavier Gertschen, Mitglied der Geschäftsleitung der Matterhorn Gotthard Bahn und BVZ Holding.

Zum Geschäftsbericht 2024/2025    

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Rückfrage-Hinweis
Philippe Sproll, Geschäftsführer, Aletsch Arena AG
Furkastrasse 39
CH-3982 Mörel +41 27 928 58 61
philippe.sproll@aletscharena.ch
aletscharena.ch/medien 


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Pilatus-Bahnen AG erzielt Rekordergebnis

Kriens, 24. März 2026 – Die Pilatus-Bahnen AG blickt auf ein ausserordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Mit einem neuen Umsatzrekord von 46.9 Millionen Franken, einem EBITDA-Höchstwert von 18.5 Millionen Franken sowie insgesamt 840’870 Gästen übertraf das Unternehmen sämtliche bisherigen Bestmarken.

Ein besonderer Meilenstein: Die Zahnradbahn transportierte 464’165 Gäste, so viele wie noch nie in ihrer Geschichte. Die Faszination rund um den Pilatus und die weltweit steilste Zahnradbahn bleibt damit ungebrochen. «2025 war wiederum ein Rekordjahr für die Pilatus-Bahnen AG. Mit den getätigten Investitionen und den gebildeten Reserven schaffen wir die Basis für künftige Innovationen – sorgfältig geplant und mit Blick auf kommende Generationen», sagt Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident.

Starkes operatives Jahr trotz Wetterkapriolen
Das Jahr 2025 war geprägt von einer hohen Nachfrage aus aller Welt. Dank eines ausgewogenen Gästemixes und sehr guter Wetterbedingungen im Juni konnten aussergewöhnlich hohe Besucherzahlen verzeichnet werden. Trotz eines regenreichen Sommers blieben die Gästezahlen im Juli und August stabil auf hohem Niveau. Die Geschäftsleitung hebt insbesondere das Engagement der Mitarbeitenden hervor. An allen Standorten – von Alpnachstad und Kriens bis zum Gipfel – wurde täglich Grosses geleistet. Teamgeist, Leidenschaft und bereichsübergreifende Zusammenarbeit bildeten das Fundament des Erfolgs.

Strategische Weichenstellungen und Nachhaltigkeitsfokus
Auch strategisch hat die Pilatus-Bahnen AG wichtige Fortschritte erzielt. Die neu erlangte ISO-14001Zertifizierung und damit einhergehend die Auszeichnung «Swisstainable leading – Level 3» unterstreichen das klare Bekenntnis zur Nachhaltigkeit als zentralen Erfolgsfaktor. Zu den realisierten Massnahmen gehören unter anderem:

  • eine neue Photovoltaikanlage auf dem Werkstattdach in Alpnachstad
  • Optimierungen der Heizungsanlagen auf der Fräkmüntegg und auf Pilatus Kulm
  • eine verbesserte Gäste-Ankunftssituation («Sense of Arrival») durch die provisorische Kassenverlegung in Kriens

Parallel dazu wurden Führungsgrundsätze weiterentwickelt sowie das Werteverständnis «ehrlich, respektvoll, miteinander, herzlich» unternehmensweit verankert. Zudem wurden Rekrutierungsprozesse, Arbeitsbedingungen und Mitarbeitendenbetreuung konsequent weiterentwickelt.

Dank an Gäste, Mitarbeitende und Partner
CEO Sandra Bütler und Verwaltungsratspräsident Bruno Thürig danken den Mitarbeitenden, den Gästen, den Partnern rund um den Pilatus sowie den Aktionärinnen und Aktionären für die vertrauensvolle Zusammenarbeit: «Wir setzen alles daran, das Unternehmen nachhaltig und erfolgreich weiterzuentwickeln.»

Geschäftsbericht 2025 unter https://www.pilatus.ch/unternehmen/investor-relations

Medienkontakt: Sandra Bütler, CEO
sandra.buetler@pilatus.ch
041 329 11 21

Die Pilatus-Bahnen AG ist eines der erfolgreichsten touristischen Unternehmen der Zentralschweiz. In der Saison setzen sich rund 260 und in der Nebensaison 150 Mitarbeitende jeden Tag mit viel Begeisterung für die nationalen und internationalen Gäste am Pilatus ein. Die vielseitige Destination am Pilatus mit der steilsten Zahnradbahn der Welt, den Seilbahnen, den Hotels, den Restaurants, den Seminar- und Bankettmöglichkeiten sowie dem grössten Seilpark der Zentralschweiz und dem geschützten Drachenmoor versprechen spannende Bergerlebnisse.


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Neue Botschafterin für Sempachersee Tourismus

Mit dem neuen Krimi ihrer Luzerner Reihe lässt die Autorin Monika Mansour aufhorchen. Ob die Wahrheit
tatsächlich im Sempachersee ruht, so der Name des neuen Krimis, erfährt man beim Lesen. Auf jeden Fall
die Wahrheit ist das Engagement von Monika Mansour als neue Botschafterin für Sempachersee Tourismus
(SST) . Sie ergänzt ab sofort die beiden Sportler Marcel Hug und Roman Röösli.

Am Netzwerkanlass von Sempachersee Tourismus vom 18. März 2026 „im Schtei“ in Sempach gab Monika
Mansour eine Lesung für die Mitglieder von SST. Ein perfekter Ort für die ersten Eindrücke des neuen Krimis, der
von Vögeln, einem grossen Agrarkonzern und Düngemittel handelt. Eine spannende Reise rund um den See,
detailgetreu mit der üblichen schriftstellerischen Frei heit erzählt.

Monika Mansour lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn im Einzugsgebiet der Region Sempachersee.
Aufgewachsen in Zürich , in unmittelbarer Nähe zum Flughafen auf einem Bauernhof . Mit einem Schulweg, der
aufgrund seiner Streckenführung viele sku rrile Geschichten und Begebenheiten bereithielt. Vom tollwütigen
Fuchs über entflohene Patienten der psychiatrischen Klinik und ja, mitunter rückte schon mal die Polizei mit
Hubschrauber und Blaulicht auf den Hof der Familie aus. Weil es Menschen gab, die in der Umgebung den
Freitod gesucht haben. Vielleicht sind das die Ideenquellen für ihre Bücher. Mit ihrer schriftstellerischen Arbeit
erfüllt sie sich ihren Traum seit 2014.

Der neue Krimi ist in Gesprächen mit Mitarbeitenden von Sempachersee Tourismus entstanden. So lernte man
sich kennen und zur neuen Botschafterin war es ein kleiner Weg. SST freut sich, mit Monika Mansour als neue
Botschafterin eine Persönlichkeit zu begrüssen, welche den Raum rund um den Sempachersee und darüber
hinaus aus eigener Erfahrung kennt und schätzt.

Gleichzeitig nutz te SST die Möglichkeit, beim Botschafterteam eine Änderung vorzunehmen. So werden die
beiden langjährigen Botschafter, Géraldine Ruckstuhl und Simon Schürch, Ende März würdig beim
„Botschafteressen“ verabschiedet.

Weitere Informationen:
Peter Regli, Geschäftsführer Sempachersee Tourismus
peter.regli@sempacherseetourismus.ch

Link: Botschafter Region Sempachersee

Bilder: https://lula.pixxio.media/share/1773902760u0RtURALZimbrx


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Ausflugsziele.ch bietet frische Ideen für Ihre Freizeit in der Schweiz – ob für spontane Tagesausflüge, geplante Familienaktivitäten oder kreative Gruppenerlebnisse. Das Online-Magazin richtet sich an ein breites Publikum und inspiriert mit vielseitigen Tipps, spannenden Themen und saisonalen Highlights.

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Ausflugsziele.ch erreicht jeden Monat über 50’000 ausflugsinteressierte Besucher

Zürich – Ausflüge gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in der Schweiz. Berge, Seen, Naturparks, Erlebniswege, Schifffahrten oder spannende Freizeitangebote ziehen jedes Jahr Millionen von Menschen an. Inspiration für solche Erlebnisse finden viele auf Ausflugsziele.ch.

Das Inspirationsmagazin für Ausflüge und Erlebnisse in der Schweiz erreicht jeden Monat über 50’000 Besucherinnen und Besucher, die sich gezielt für Ausflüge, Aktivitäten und besondere Erlebnisse interessieren. Bildlich gesprochen entspricht dies mindestens einem gut gefüllten Fussballstadion voller Menschen, die sich inspirieren lassen möchten.

Für Freizeitanbieter, Tourismusbetriebe, Restaurants, Hotels oder Erlebnisanbieter bietet die Plattform eine attraktive Möglichkeit, ihre Angebote einem ausflugsinteressierten Publikum zu präsentieren. Die Inhalte erscheinen in einem inspirierenden Umfeld, das Menschen Lust auf Ausflüge, Natur, Kultur, Abenteuer und Genuss macht.

Ausflugsziele.ch zeigt eine grosse Vielfalt an Möglichkeiten: von Tagesausflügen über Wanderungen, Schifffahrten und Rundfahrten bis zu Panoramaflügen, Erlebnisparks oder Themenwegen. Besucherinnen und Besucher lassen sich inspirieren und entdecken Ausflüge in allen Regionen der Schweiz.

Freizeitanbieter, die ihr Angebot auf Ausflugsziele.ch präsentieren möchten, können zwischen verschiedenen Publikationsformen wählen – von klassischen Ausflugsbeschreibungen bis zu speziellen Platzierungen für Marken oder Unternehmen. 

Mit seiner starken Reichweite, seinem klaren Fokus auf Inspiration und seiner langjährigen Verankerung (seit 1998) und hohen Vertrauenswürdigkeit in der Schweiz ist Ausflugsziele.ch eine der wichtigsten Plattformen für Ausflüge und Erlebnisse in der Schweiz.

Über Ausflugsziele.ch
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Weckruf zu den Regierungsratswahlen auf der Alp Stätz

Tourismusallianz Graubünden im Dialog mit der Bündner Politik

Die Tourismusallianz Graubünden lancierte beim frühmorgendlichen Schneesport und einer Podiumsdiskussion die Regierungsratswahlen 2026. Rund 80 Teilnehmende – Touristiker:innen und Politik-Interessierte sowie die Regierungsratskandidaten:innen in corpore – folgten der Einladung zum «Early Bird 2026».

Um 6.30 Uhr zog der Skilift ab Proschieri in Parpan die ersten Gäste des «Early Bird 2026» hoch in Richtung Stätzerhorn. Mit dem frühmorgendlichen Schneesport und dem darauffolgenden Programm eröffnete die Tourismusallianz Graubünden (GastroGraubünden, HotellerieSuisse Graubünden, Bergbahnen Graubünden) die Regierungsratswahlen 2026.

Die Relevanz konstruktiver Rahmenbedingungen für die Tourismusbranche

Der von Bergbahnen Graubünden 2010 ins Leben gerufene Anlass findet alle vier Jahre anlässlich der Regierungsratswahlen statt, «und steht für ein klares Bekenntnis zum Dialog zwischen der Tourismuswirtschaft und der Bündner Politik», sagt Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden. So wurde das «Early Bird» dieses Jahr auch zum ersten Mal im Namen der Tourismusallianz Graubünden durchgeführt. «Weil es zielführend ist, dass die drei Branchenverbände gemeinsam auftreten, um die Interessen des Tourismus zu benennen», so Jürg Domenig, Geschäftsführer HotellerieSuisse Graubünden.

Nach dem Schneesport genossen die Teilnehmer:innen bei einem Brunch auf der Alp Stätz den informellen Austausch. Diskutiert wurde mitunter «die hohe Relevanz optimaler Rahmenbedingungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, auf welche die Tourismuswirtschaft als kantonaler Wertschöpfungsmotor seitens der Politik angewiesen ist», wie GastroGraubünden-Präsident Franz Sepp Caluori betonte.

Acht Regierungsratskandidaten:innen bewerben sich

Danach fühlte Moderator Andri Franziscus, selber Hotelier, den acht Regierungsratskandidaten:innen bei einer Podiumsdiskussion auf den Zahn. Er stellte folgende aktuellen Themen ins Zentrum: die Abschaffung des Eigenmietwerts, die Förderpolitik des Kantons und die Herausforderungen bei der Realisierung touristischer Infrastrukturen, den demografischen Wandel und die Wohnraumpolitik für Mitarbeitende und die einheimische Bevölkerung. Letzteres Thema benannte Nora Saratz Cazin (GLP) als eines ihrer Herzensangelegenheiten, dabei gelte es, die «heissen Kartoffeln anzufassen und die unbeliebten Themen anzugehen.» Die Gemeindepräsidentin von Pontresina ist eine von vier Regierungsratskandidat:innen, die sich neu zur Wahl stellen. Ebenfalls mit ihren Argumenten präsentierten sich neu für den Regierungsrat Valérie Favre Acola (SVP), Aita Zanetti (Die Mitte) sowie Maurizio Michael (FDP).

Derweil konnte Moderator Franziscus den aktuell amtierenden Regierungsräten:innen Martin Bühler (FDP), Marcus Caduff (Die Mitte), Carmelia Maissen (Die Mitte) und Peter Peyer (SP) bereits nach zehn Minuten entlocken, dass sie alle im Falle einer Wiederwahl keine Wechselgelüste bei der Departementsverteilung hegen würden.

Insgesamt lieferten sich die Kandidaten:innen einen fairen Schlagabtausch und konterten das teils hartnäckige Nachfragen des Moderators souverän. Es ist davon auszugehen, dass die Diskussionen bis zum Wahltag vom 14. Juni 2026 noch an Intensität zulegen werden.

Damit sind die Regierungsratswahlen 2026 lanciert. Marcus Gschwend, Geschäftsführer Bergbahnen Graubünden, bedankte sich bei Gastgeber Reto Aeschbacher, dem CEO der Lenzerheide Bergbahnen AG, für die Gastfreundschaft und resümierte: «Damit konnten wir das Wahljahr bei herrlichem Wetter, besten Schneesportbedingungen, genussvoller Kulinarik und mit einer angeregten Podiumsdiskussion eröffnen. Eine Visitenkarte für den Bündner Tourismus, die nicht besser hätte sein können.»

Eine Mitteilung der Tourismusallianz Graubünden
Chur, 5. März 2026

Auskunft erteilen:

Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden
m.moser@corvatsch.ch

Franz Sepp Caluori, Präsident GastroGraubünden
seppo.caluori@hotmail.com

Jürg Domenig, Geschäftsführer HotellerieSuisse Graubünden
domenig@jdomenig.ch

Download Bilder:

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Bildcredits: Dani Ammann Photography

Bildinfos:
Nr. 1 / Marcus Caduff auf der Piste.
Nr. 2 / Nora Saratz Cazin auf der Piste.
Nr. 3 / Podiumsdiskussion – v.l. Marcus Caduff, Peter Peyer, Carmelia Maissen
Nr. 4 / Podiumsdiskussion – Marcus Caduff
Nr. 5 / Podiumsdiskussion – Nora Saratz Cazin
Nr. 6 / Podiumsdiskussion – v.l. Martin Bühler, Peter Peyer, Carmelia Maissen
Nr. 7 / Podiumsdiskussion – Maurizio Michael
Nr. 8 / Podiumsdiskussion Regierungsratskandidaten:innen
Nr. 9 / Podiumsdiskussion – v.l. Martin Bühler, Marcus Caduff, Peter Peyer, Carmelia Maissen
Nr. 10 / Podiumsdiskussion – Carmelia Maissen
Nr. 11 / Podiumsdiskussion – Moderator Andri Franciskus
Nr. 12 / Gruppenbild Regierungsratskandidaten:innen
Nr. 13 / Gruppenbild Regierungsratskandidaten:innen mit den Vertretern der Tourismusallianz
Nr. 14 / Gruppenbild Regierungsratskandidaten:innen
Nr. 15 / Vertreter Tourismusallianz – v.l. Franz Sepp Caluori (GastroGraubünden), Marcus Gschwend (Bergbahnen Graubünden), Markus Moser (Bergbahnen Graubünden), Jürg Domenig (HotellerieSuisse Graubünden)


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DORMERO übernimmt Amedia Express Graz Airport aus der Insolvenz

Berlin / Graz 26.02.2026

Neueröffnung geplant im Mai 2026

Die DORMERO Hotelgruppe setzt ihren dynamischen Expansionskurs fort und übernimmt das ehemalige Amedia Express Graz Airport Hotel aus der Insolvenz. Das Haus mit 89 Zimmern in der Flughafenstraße 23, 8073 Feldkirchen bei Graz, Steiermark, Österreich wird ab Mai 2026 unter dem neuen Namen DORMERO JeHo Graz Airport eröffnet.

Mit der Übernahme zählt DORMERO nun insgesamt 70 Hotels weltweit und stärkt seine Präsenz in Österreich als das 6. Hotel in der Alpenrepublik.

„Wir sind begeistert, diesen attraktiven Standort am Flughafen Graz übernehmen zu können“,

sagt Dr. Ben Dahlheim, Investor und Käufer der Immobilie.

„Ich bin ein großer Fan dieses Hauses – früher habe ich hier immer übernachtet, wenn ich meine Tante und meinen Schwiegersohn in Graz besucht habe.“

Der Standort ist ein wichtiger Baustein in der strategischen Expansion DORMEROs in Österreich. In Graz ist dies bereits das zweite Hotel der Gruppe – nach dem erfolgreichen SeHo Graz – und unterstreicht die wachsende Bedeutung der steirischen Metropole im Portfolio.

Michael-Hartmut Berger, COO der DORMERO Hotel AG, ergänzt:

„Mit dem neuen DORMERO JeHo Graz Airport schlagen wir ein weiteres Kapitel in Graz auf. Die Stadt boomt und bietet hervorragende Perspektiven für weitere Hotelprojekte. Wir sind überzeugt, dass dies nicht die letzte Erweiterung in dieser dynamischen Region sein wird.“

Manuela Halm, CEO der DORMERO Hotel AG, blickt darüber hinaus nach vorne:

„Jede Eröffnung ist für uns mehr als nur ein weiterer Standort. Wir sehen in Österreich philosophisch nicht nur einen Markt, sondern eine Heimat für zukünftige Wachstumsmöglichkeiten – für neue Hotels und neue Erlebnisse für unsere Gäste.“

Die geplante Eröffnung im Mai 2026 markiert einen weiteren Meilenstein im internationalen Wachstumskurs von DORMERO und wird zugleich die Attraktivität des Standorts Graz für Geschäftsreisende und Urlauber weiter stärken.

Pressekontakt: DORMERO Hotel AG | Schloßstr. 67, 14059 Berlin
Ansprechpartner: Frau Cora-Kim Stute, Tel.: +49 1522 2579 864 | presse@dormero.de


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