Hoteliersehepaar Gehring geht nach Savognin

Das über die Grenzen hinaus bekannte Hoteliersehepaar Michael und Marlies Gehring, welche seit 2015 das Romantik Hotel The Alpina Mountain Resort & Spa in Tschiertschen / GR zum erfolgreichen Bündner Berghotel geführt haben, übernehmen ab Ostern 2021 das geschichtsträchtige Hotel Piz Mitgel in Savognin.

Das Hotel Piz Mitgel, welches seit über 50 Jahren im Besitz von Regina und Seppi Waldegg stand, wurde Ende März von der Stiftung Piz Mitgel Val Surses gekauft und wird von April bis Anfang Dezember sanft renoviert. Hinter der Stiftung stehen Eveline Saupper, Rechtsanwältin und Verwaltungsrätin, Luzi Thomann, Unternehmer, Dr. Bruno Weber, Unternehmensberater und Otto Gerber, Hotelier.

Stiftung Piz Mitgel für das Val Surses – machen Sie mit. Es gibt Dinge, die dürfen nicht verloren gehen und sich gemeinsam dafür einzusetzen lohnt sich. Die «Stiftung Piz Mitgel Val Surses» hat zum Ziel, das sozialhistorisch wertvolle und ortsbildprägende Hotel Piz Mitgel für die Nachwelt zu retten, zu erhalten und in die Zukunft zu führen. Denn das Hotel Piz Mitgel soll weiterhin als Gastbetrieb für jedermann offenstehen und im Jugendstilsaal – ein Zeuge aus der Zeit des aufkommenden Tourismus Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts – sollen auch in Zukunft kulturelle Anlässe stattfinden können. Mit Ihrer Hilfe als Donatoren sorgen wir dafür, dass die Geschichte des Piz Mitgel weitergeschrieben wird. Wir danken Regina und Seppi Waldegg, die sich über sechs Jahrzehnte für Savognin und dessen Gäste engagiert haben und freuen uns die „Waldeggsche Gastlichkeit“ weiterleben zu dürfen.

Der Stiftungsrat weiter: Mit Familie Gehring haben wir erfahrene Gastgeber mit Leidenschaft und Herzblut gefunden, die wie bereits bewiesen, Erfahrung und über ein glückliches Händchen für besondere Hotelliegenschaften verfügen.

Michael Gehring: Durch einen Zufall und Kontakt über Prof. Martin Barth, World Tourismus Forum, entstand die Verbindung mit dem Stiftungsrat, und wir waren von Anbeginn überzeugt, dass das Traditionshotel Piz Mitgel, die handelnden Personen, die aufstrebende Destination und der touristische Zusammenhalt in der Region eine gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind.

Das Hotel wird die Sommerpause nützen um die Zimmer, Restaurants und Aussenanlagen sanft zu renovieren, damit diese wieder den Glanz und die Strahlkraft aus der Vergangenheit erlangen.

Medien und Presseanfragen: Mail: medien@pizmitgel.ch

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Ein blaues und ein rotes Auge für die Bergbahnen

24,4 Prozent weniger Gäste verzeichneten die Bündner Bergbahnen diesen März. Dank zufrie denstellender Ostern kommen die Bergbahnen beim Transport im gesamten Winter mit einem blauen Auge davon. Rot ist das Auge in der Gastronomie mit über 60 Prozent Minus.

Gemäss dem Tourismusmonitor von Bergbahnen Graubünden (BBGR) verbuchen die Bündner Bergbahnen im März mit 24,4 Prozent Minus die geringste Anzahl Gäste und mit 21,2 Prozent Minus das zweitschlechteste Ergebnis beim Transportertrag der letzten zehn Jahre. Wegen des behördlichen Lockdowns am 13. März 2020 wurden zum Monatsvergleich die Daten des März 2019 herangezogen. Zur Ermittlung der langjährigen Durchschnitte (fünf und zehn Jahre) wurde der März 2019 jeweils zweimal berücksichtigt.

Schlechter März wegen leerer Terrassen
In den langjährigen Vergleichen betragen die Rückgänge im März bei den Gästen rund 20 Pro zent und beim Verkehrsertrag rund 16 Prozent. Die Rückgänge führt Bergbahnen Graubünden vor allem auf das Aufheben der bewährten Terrassenlösung, den Verzicht auf Firmenanlässe, Skilager und die eingeschränkte internationale Reisetätigkeit sowie das Fernbleiben der älteren Generation zurück. Diese Kundengruppen sind insbesondere ausserhalb der Wintersportferien und der Festtage in den Schneesportgebieten unterwegs und in ihrer Bedeutung nicht zu unter schätzen. Glücklicherweise haben anfangs April ausgezeichnete Wintersportverhältnisse sowie schönes Wetter zu kurzfristigen Buchungen und Ausflügen über Ostern geführt. Auffallend war, im Vergleich zu den Vormonaten, die Zunahme an internationalen Gästen.

Transport und Gastronomie unterschiedlich
Das Betrachten der kumulierten Werte per Ende März zeigt, dass die Bündner Bergbahnen, mit einzelnen Ausnahmen, den Covid-19-Winter 2020/21 im Bereich Transport wahrscheinlich mit einem blauen Auge überstehen werden. Die Gästeanzahl ging im Vergleich zum Vorjahr, inkl. März 2019, um 22.5 Prozent und der Verkehrsertrag um 21.3 Prozent zurück. Bei den langjährigen Vergleichen betragen die Rückgänge bei den Gästen rund 14 Prozent und beim Verkehrser trag in etwa 10 Prozent. Absolut bewegen sich die Werte für ganz Graubünden im Transportbe reich ungefähr auf dem Niveau der Krisenjahre, als die Schweizer Nationalbank den Mindestkurs aufhob. Nicht ausser Acht gelassen werden darf bei diesem Vergleich allerdings, dass der Auf wand aufgrund der Schutzkonzepte auch überproportional angestiegen ist. Die Situation in der Gastronomie sieht dramatischer aus. Hier ist mit Umsatzrückgängen von mindestens 60 Prozent zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Bergbahnen für diese Sparte Härtefallhil fen beantragen müssen.

Wintersaison geht weiter
Dank ausgezeichneter Wintersportverhältnisse sowie funktionierender Schutzkonzepte geht die Wintersaison in Graubünden auch nach Ostern weiter. Sieben Destinationen bieten in den nächsten Wochen noch Schneesporterlebnisse am Berg und ermöglichen ein Entfliehen vor dem «Corona-Blues» in die Bündner Berge.

(Kasten)
Offene Schneesportgebiete in Graubünden
· Arosa Lenzerheide: bis 11. April
· Davos: bis 11. April; Parsenn bis 18. April
· Engadin: Corvatsch bis 25. April; Diavolezza bis 9. Mai
· Laax: bis 11. April; Wochenendbetrieb bis 1./2. Mai
· Samnaun: bis 25. April
· Scuol: bis 11. April
· Skiarena Andermatt-Sedrun-Disentis: bis 11. April;
Wochenendbetrieb Gemsstock bis 24./25. April
Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 6. April 2021
Auskunft erteilt:
Martin Hug, Präsident Bergbahnen Graubünden
martin.hug@gemeindeflims.ch

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NIESENBAHN AG: «Schwieriges» Geschäftsjahr 2020, «Jahrhundertprojekt» und «zuversichtlich» für das Jahr 2021

SEASIDE SESSIONS | 11. 09. 2020

Das Berghaus Niesen Kulm von 1856 – Bild: Rob Lewis Photography

Die Generalversammlung der NIESENBAHN AG wird am 14. April 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie ohne Aktionär*innen stattfinden. Die Stimm- und Wahlrechte können über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden. Mit der Revision der Statuten von 2011 sowie der Reform der Aktienstruktur von 1923 wird ein «Jahrhundertprojekt» abgeschlossen. Der Start in die 111. Saison erfolgt voraussichtlich am 17. April 2021. Die Ausstrahlung des Niesen als Kulturberg soll verstärkt werden.

Die COVID-19-Pandemie zog sich wie ein roter Faden durch das Geschäftsjahr 2020. Entsprechend erfolgte der Saisonstart am 6. Juni 2020; 50 Tage später als geplant. Das Saisonende wurde wetterbegünstigt um zwei Wochen bis zum 29. November 2020 (dem 1. Advent!) hinausgeschoben. So lange fuhr die Niesenbahn in ihrer 110-jährigen Geschichte noch nie. Schliesslich fiel die 110te Saison 2020 mit 177 Betriebstagen im Mehrjahresvergleich 18 Prozent kürzer aus.

2020 – ein «schwieriges Geschäftsjahr»
Im Geschäftsjahr 2020 resultierten ein Umsatz von CHF 4.713 Mio., Frequenzen von 115‘305 und ein Cash-Flow von CHF 579‘660. Bei Abschreibungen von CHF 1.242 Mio., einer Reduktion der Rückstellungen um CHF 348‘000 sowie weiterer, kleinerer Abschlussmassnahmen resultiert 2021 ein Verlust von CHF 209‘170.42. Dies dokumentiert, dass «nachhaltige Gewinne» auch bei einem erfolgreichen Bergbahn-Unternehmen keine Selbstverständlichkeit sind.

Mit «einem blauen Auge» davongekommen
Die Corona-Pandemie hat das Leben der Menschen, die Gesellschaft, die Wirtschaft und damit auch das einzelne Unternehmen getroffen. Für die Niesenbahn war es schwierig, aber nicht katastrophal oder gar dramatisch. Das Unternehmen war gefordert durch eine enorme Planungsunsicherheit und in der Folge mit höheren Bereitstellungskosten, die Saison war substanziell kürzer und die Kapazitäten in Bahn und Berghaus waren massiv eingeschränkt. Sport- und Kulturanlässe sowie viele Firmen- und Privatanlässe mussten annulliert werden und im Bereich der «Schutzkonzepte», des Personaleinsatzes und in der Kundenkommunikation gab es weitere Sonderaufwendungen. Dies wirkte sich stark auf die Profitabilität und somit auf das Ergebnis aus.

13 % weniger Umsatz, trotzdem «über den Erwartungen»
Zum Umsatz von CHF 4.713 Mio. hat die Bahn mit CHF 2.646 Mio. (= 56 %) und das Berghaus mit CHF 2.067 Mio. (= 44 %) beigetragen. Der Umsatz liegt klar über den Erwartungen. Der Umsatzeinbruch von 13 % im Vergleich zu 2019 ist deutlich geringer als im Branchendurchschnitt. Erfreulich ist, dass der Durchschnittsumsatz pro Gast weiter auf CHF 66.50 gesteigert werden konnte. Andererseits verhinderten die relativ starren Kostenstrukturen sowie die kostenintensiven Rahmenbedingungen, agil genug auf die neuen Herausforderungen zu reagieren, insbesondere im Berghaus. Daraus resultiert ein Cash Flow von CHF 579‘660 bzw. eine Cash Flow-Marge von 12.2%. Dies entspricht einem Rückgang von 46% im Vergleich zum 10-Jahres-Durchschnitt. Das Niesenbahn AG-Geschäftsmodell ist gegenüber anderen Bahnen primär aufgrund der Gäste aus dem Nahmarkt sehr resilient und trotzdem – aufgrund der noch zu starren Kostenstrukturen – noch nicht agil genug. Das neue Reservationssystem hat sich allerdings gerade auch in der Krisenphase sehr bewährt und neue Möglichkeiten eröffnet.

„Jahrhundertprojekt“ kommt zum Abschluss
Aufgrund einer Gesetzesänderung müssen alle nicht börsenkotierten Aktiengesellschaften ihre Inhaberaktien bis am 1. Mai 2021 in Namenaktien umwandeln (Art. 622 OR). Die Aktionär*innen wurden an der letzten Generalversammlung vom 18. August 2020 über das Vorhaben orientiert. Über die Umwandlung wird die ordentliche Generalversammlung vom 14. April 2021 den Beschluss fassen.

Aktienstruktur von 1923
Seit dem Jahr 1923 hat die NIESENBAHN AG 2’017 Stammaktien und 11’700 Prioritätsaktien. Im Zug der gesetzlich vorgeschriebenen Umwandlung der Inhaber- in Namenaktien hat der Verwaltungsrat beschlossen, gleichzeitig die Aktienstruktur zu vereinfachen. Die bisherige unterschiedliche Einteilung der Aktienkategorien (Prioritätsaktien, Stammaktien) soll aufgehoben und eine Einheitsaktie geschaffen werden. Der Nennwert der Aktie bleibt unverändert bestehen.

Abgeltung der Prioritätsaktien-Vorteile
Die Prioritätsaktien berechtigen gegenüber den Stammaktien zu fünf anstatt zu vier Prozent Dividende, zudem würden sie bei einem allfälligen Liquidationsüberschuss bevorzugt behandelt. Der Verwaltungsrat offeriert den Prioritätsaktionär*innen, den Vorteil mit einer einmaligen Dividende von CHF 8.20 pro Prioritätsaktie oder mit einem Gutschein der NIESENBAHN AG von CHF 15.00 pro Prioritätsaktie zu entschädigen. Da der Vorteil am Liquidationsergebnis nur ein theoretischer ist, soll dieser entfallen. Der Verwaltungsrat stützt sich mit seiner Empfehlung auf einen Bericht der unico thun ag, welcher zu diesem Zweck in Auftrag gegeben wurde.

Das Niesenlicht soll weiter strahlen
Zum 16. Kultursommer auf dem ikonischen Berg wird der Auftritt mit «up to culture» verstärkt. Zusammen mit den Machern des Seaside-Festivals und Peter Gärtl von der Design- und Kommunikationsagentur Nordland aus Thun wurde der Auftritt verstärkt. Mit dem «Niesenlicht» wird der Niesen noch stärker zum Kulturberg. «Andere haben Stars, der Niesen hat Niesenlichter». So geben sich im Sommer 2021 zahlreiche Künstler*innen in kleinem und feinen Rahmen (und somit hoffentlich Corona-tauglich) ein Stelldichein: Den Anfang macht am 6. Mai Franz Hohler, es folgen ein Ensemble der Swiss Army Big Band mit exklusiver, jazzig-poppiger Militärmusik, das Nachwuchstalent Arlette Wismer mit Ensemble aus der Zentralschweiz mit Jodelliedern und instrumentalen Stücken, James Gruntz im Duo mit Michel Spahr, drei Openair-Abende «Seaside Sessions», Arno Camenisch mit einer musikalisch begleiteten Lesung aus dem Roman die «Goldenen Jahre», Stefan Heimoz und Lorenz Sommer als Berner Mundartliedermacher sowie zum Schluss Claudio Zuccolini mit seinem Programm «DARUM!».

50 Tage früher starten!
Dies ist die Hoffnung der NIESENBAHN AG gegenüber dem letzten Sommer. Zwar mit einem vorerst eingeschränkten Gastronomie-Angebot im Berghaus, aber elf Doppelzimmern für Gipfelliebhaber*innen sowie Berg- und Talfahrten mit der historischen Standseilbahn. Sobald die Wanderwege offen sind, wird die neue fixe Zeitmessanlage für 1‘700 Höhenmeter Training angeboten, zudem werden Spontanangeboten zu besonderen Ereignissen angeboten, wie z. B. «Vollmondfliegen», Sonnenaufgangsfahrten oder offizielle Trainings auf der längsten Treppe der Welt.

Zuversicht in schwieriger Zeit
Die NIESENBAHN AG setzt sich auch in der aktuell schwierigen Zeit konsequent für Nachhaltigkeit ein. Sowohl wirtschaftlich, wie auch sozial und ökologisch. Wenn, wenn nicht jetzt ist es entscheidend, dreidimensionalen Erfolg sowohl in der Gegenwart wie auch in die weite Zukunft zu sichern? Die Pandemie zeigt, dass kurzfristig rasches und entschiedenes Handeln zwingend notwendig ist. Ebenso wichtig ist verantwortungsvolles und sorgfältiges Handeln heute mit Wirkung in der Zukunft. Darauf ist das Geschäftsmodell der NIESENBAHN AG ausgerichtet.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht, oder online unter http://www.niesen.ch/aktionaere
Im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) unter https://shab.ch/#!/search/publications?keyword=niesenbahn
Erläuterungen sowie Fragen und Antworten unter http://www.niesen.ch/aktionaere

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

Der Niesen…
…ist ein bekannter Aussichtsberg im Berner Oberland und Wahrzeichen der Thunersee-Region. In zwei Sektionen führt die längste Standseilbahn der Welt von Mülenen, 693 m ü. M., auf 2‘336 m hinauf. Nebst der Bahn ist das Restaurant mit dem Berghaus auf dem Gipfel während der rund 200 Tage dauernden Sommersaison das Aushängeschild. Der Niesen ist ein Kulturberg mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Auch ein Sportlerberg für Aktivitäten aller Art; der alljährliche Niesen Treppen-Lauf über 11‘674 Stufen zum Gipfel ist Kult. Der Niesen ist ein Berg für Feste und besondere Anlässe. Und eine magische Pyramide, welche zahlreiche Künstler inspiriert hat.
Die NIESENBAHN ist eines der touristischen Aushängeschilder im Berner Oberland und Teil der
«Top 5 Ausflugsziele am Thunersee».

Kennzahlen 2020 («COVID-19-Jahr»)
Umsatz: CHF 4.713 Mio. (Bahnbetrieb: 2.646 Mio., Berghaus Niesen Kulm: 2.067 Mio.)
Cashflow: CHF 579‘660
Dividende: CHF 0
Frequenzen Bahn: 115‘305, was dem Besuch von 68‘314 Gästen entspricht
Rund 85 Mitarbeitende
http://www.niesen.ch
#Niesen

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Wechsel im Management der Louvre Hotels Group

Das neue Jahr bringt Veränderungen in der Organisationsstruktur der Louvre Hotels Group in Europa mit sich. François Delattre übernimmt die Position des Director of Operations Europe. Seine weitreichenden Aufgaben im deutschsprachigen Raum wurden auf Daniel Stranninger als neuen Director of Operations DACH übertragen, während Christoph Schüller als neuer Regionaldirektor Region West, Daniel Stranninger ablöst. Zudem wurde Bart Beerkens zum neuen Regional Operations Director für die südliche Region der LHG ernannt.

François Delattre ist seit über 13 Jahren Teil der Louvre Hotels Group. Er war für die Koordination der weltweiten Integration des Hotelportfolios zwischen LHG verantwortlich, einschließlich Marokko, Brasilien und Indien. 2019 übernahm er die operative Aufsicht über die beiden Länder Polen und Deutschland, und setzte seine laufenden Integrationsprojekte fort. In diesem Jahr macht er einen weiteren Schritt auf seinem beruflichen Weg und übernimmt die Verantwortung als Director of Operations Europe.

– Ich bin sicher, dass ich für uns alle spreche, wenn ich sage, dass ich mich darauf freue, mich den Herausforderungen zu stellen, die mit der Erfüllung meiner neuen Aufgaben in dieser entscheidenden Zeit für die gesamte Hotellerie verbunden sind. Ich freue mich, die direkte Überwachung unserer Aktivitäten im deutschsprachigen Raum in gute Hände zu übergeben und bin überzeugt, dass unser europäisches Portfolio dank der gemeinsamen Erfahrung und des Einsatzes unserer regionalen Teams auf dem gesamten Kontinent in absoluten Zahlen und in seiner Qualität weiter wachsen wird – sagt François Delattre.

Am 1. März übernahm Daniel Stranninger als neuer Director of Operations DACH die Aufgaben von Francois Delattre im deutschsprachigen Raum. Daniel Stranninger gehört seit 2015 zur LHG-Familie. Er begann als Hotel Manager des Première Classe Düsseldorf City. Aufgrund seiner erfolgreichen Laufbahn wurde er 2018 zum Operations Manager Première Classe Deutschland befördert und betreute somit alle zehn Première Classe Hotels in Deutschland. 2019 wurde Daniel Stranninger zum Regional Manager Region West ernannt. Fortan wird er für die operative Überwachung aller Aktivitäten der Louvre Hotels Group in Deutschland und Österreich verantwortlich sein.

Am 15. März übernahm Christoph Schüller die Verantwortung als Regionaldirektor Region West von Daniel Stranninger. Christoph Schüller kam 2015 als General Manager der Première Classe Köln-West zu LHG. 2018 wurde er zum Cluster General Manager befördert und war verantwortlich für die Hotels Première Classe Düsseldorf-Ratingen und Première Classe Düsseldorf City. 2019 wurde er zum General Manager des Première Classe Frankfurt-Airport ernannt. Er bringt sein profundes Wissen und seine reiche Erfahrung nun in das erweiterte Netzwerk der Gruppe ein.

Schließlich wurde Bart Beerkens zum Regional Operations Director Southern Region ernannt. Bevor Bart Beerkens Anfang 2020 zu LHG kam, war er erfolgreicher Geschäftsführer bei Plateno und überwachte das gesamte Portfolio, darunter fünf Niederlassungen in Deutschland, vier in Österreich und ein Hotel in Italien. Er war maßgeblich an der kürzlich erfolgten Integration von den Plateno-Hotels in das LHG-Portfolio beteiligt. Seine neue Aufgabe ist es, eine reibungslose Integration der neu erworbenen Standorte in Österreich sicherzustellen und Synergien in der gesamten südlichen Region zu schaffen.

Die Louvre Hotels Group ist mit einem Portfolio von mehr als 1 500 Hotels in 54 Ländern ein wichtiger Akteur in der globalen Hotelbranche. Sie bietet ein umfassendes Hotelangebot von 1 bis 5 Sternen mit den historischen Marken der Louvre Hotels Group (Première Classe, Kyriad, Kyriad Direct, Campanile, Tulip Inn, Golden Tulip, Royal Tulip), den fünf Marken des Sarovar-Netzwerkes in Indien, der französischen Gruppe Hôtels & Préférence sowie der chinesischen Marke Metropolo. Die Gruppe hat zudem eine Vertriebspartnerschaft mit der Luxusgruppe Barrière.

Die Louvre Hotels Group ist eine Tochtergesellschaft von Jin Jiang International Holdings Co., Ltd., der zweitgrößten Hospitality-Gruppe der Welt.

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Pascal Waser wird neuer Direktor des Swiss Holiday Park

Bern/Morschach, 10. Februar 2021 – Mit Pascal Waser engagiert die Swiss Holiday Park AG einen jungen und ausgewiesenen Geschäftsführer mit einem beeindruckenden Leistungsausweis. Der 37-Jährige diplomierte Hotelier und Restaurateur kennt die Gastronomie und Hotellerie von der Pike auf. Er verfügt über vielfältige Führungserfahrung, zuletzt als General Manager des Hotels Astoria in Luzern, einem Betrieb mit ähnlicher Grösse und Komplexität wie der Swiss Holiday Park. Pascal Waser wird anfangs April in das Unternehmen eintreten und Michael Thomann ablösen, der das Unternehmen als Delegierter des Verwaltungsrates interimistisch geführt hatte.

Der Swiss Holiday Park gehört zur Reka-Gruppe und beschäftigt über 250 Mitarbeitende. Mit den Haupt-segmenten Beherbergung, Gastronomie, Bäder/Wellness und Sport/Freizeit ist er breit aufgestellt und eines der führenden Ferien- & Freizeitresorts der Schweiz. Er richtet sich erfolgreich an ein mittelständisches Publikum mit besonderem Schwerpunkt auf Familien. In den kommenden Jahren will die Eigentümerin des Resorts das Familienprofil der Anlage weiter schärfen und ausbauen.

Kontaktperson für weitere Auskünfte:
Roger Seifritz
Direktor Schweizer Reisekasse Reka und
designierter Präsident des Verwaltungsrates der Swiss Holiday Park AG
Tel. +41 31 329 67 67
roger.seifritz@reka.ch
http://www.swissholidaypark.ch
Download Medienmitteilung: reka.ch/medien

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Swiss Holiday Park auf Ausflugsziele.ch im Sommer und Winter

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Schilthornbahn AG – JAHRESBILANZ 2020: GEPRÄGT VON COVID-19

Die Schilthornbahn AG schaut auf eine durchzogene Jahresbilanz 2020 zurück. Der erfolgsversprechende Start ins Jahr wurde im März 2020 jäh von der COVID-19-Pandemie unterbrochen. Insbesondere die Gastronomie- und Shopbetriebe wurden aufgrund der restriktiven Massnahmen und fehlenden Gästen aus dem Ausland hart getroffen.

Das Geschäftsjahr 2020 der Schilthornbahn AG hat vielversprechend gestartet. Für die Wintersaison 2019/2020 wurde eine Rückkehr zu den Rekordwerten des Winters 2007/2008 erhofft und erwartet. Auch die Zahl der Ausflugsgäste war Erfolg versprechend. Diese Erwartungen wurden Mitte März mit der Verfügung des Bundesrats über einen Lockdown aufgrund der weltweiten COVID-19-Pandemie jäh gebremst. Das Unternehmen musste alle Anlagen und Betriebe per sofort und für ganze drei Monate schliessen. Die Wiedereröffnung der Bahnen und Gastronomiebetriebe erfolgte am 6. Juni 2020 unter ungünstigen Witterungsverhältnissen.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Frequenzen auf allen Anlagen um 50 Prozent eingebrochen. Schönwetterphasen und verschiedene erfolgreiche Promotionen konnten insbesondere im Juli und August sehr viele Schweizer Gäste für das Schilthorn begeistern. Insgesamt zeigen die Zahlen aber, dass das Fehlen der ausländischen Gäste nicht kurzfristig durch die Schweizerinnen und Schweizer kompensiert werden können. Zu gross sind die wetterbedingten Schwankungen bei den Besucherzahlen. Demnach fielen auch die Herbstferien dem vorwiegend schlechten Wetter zum Opfer. Erst im November sorgte das schöne und warme Herbstwetter wieder für erfreulichere Gästezahlen. Insgesamt weniger stark vom Rückgang betroffen ist die Standseilbahn Mürren-Allmendhubel mit einem Frequenzeinbruch von rund 20 Prozent.

Gastronomie hat stark gelitten
Die Gastronomiebetriebe haben besonders stark unter dem Lockdown sowie den strengen Corona-Massnahmen gelitten. Der Ertrag sank gegenüber dem Vorjahr um rund 65 Prozent. Dank Investitionen in Plexiglas-Trennwände und einem umfassenden Schutzkonzept konnten im 360°-Restaurant Piz Gloria zu Beginn fast 250 Gäste (Normalbetrieb: 350 Gäste) bedient werden. Die Verschärfung der Massnahmen mit Beschränkung der maximalen Gästezahl auf 100 und später auf 50 Gäste, führten aber zu starken Einbussen. Die strengen Restriktionen beschränkten vor allem im Herbst das Potential der Besucher auf dem Schilthorn massiv. Es wurde deutlich, dass Schweizer Gäste einen Schilthorn-Besuch unbedingt mit einem Essen im Drehrestaurant verbinden wollen. Ansonsten wird der Besuch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

Hotellerie mit erfreulicher Bilanz
Während dem Lockdown im 2020 musste das Hotel Alpenruh in Mürren den Betrieb schliessen. In den restlichen neun Monaten des Jahres konnten die Vorjahreszahlen gehalten werden. Die zentrale Lage unmittelbar neben der Station Mürren stellte sich als wichtiger Vorteil heraus.

Das per 1. Dezember 2019 neu erworbene Hotel Blumental wurde nach dem Lockdown lediglich als Dépendance-Betrieb des Hotel Alpenruh ohne eigene Küche in Betrieb genommen. Die Hotelzimmer konnten in den Sommerferien gut ausgelastet werden.

Massive Einbussen im Geschäftsbereich Merchandising & Shops
Der Geschäftsbereich Merchandising & Shops wurde ebenfalls mit voller Wucht getroffen. Der Lockdown sowie das vollständige Ausbleiben internationaler Gäste führte zu einem massiven Umsatzrückgang von rund 45 Prozent. Der Umsatz der Shops liegt bei knapp 1.2 Millionen Franken, was einen Rückfall ins Jahr 2014 bedeutet.

Ausblick 2021: Generalversammlung und SCHILTHORNBAHN 20XX
Die Generalversammlung der Schilthornbahn AG findet am Freitag, 18. Juni 2021 um 15.00 Uhr in der Mehrzweckhalle des Alpinen Sportzentrums Mürren statt.
Der Steuerwert der Schilthornbahn-Aktie beträgt gemäss Angaben der Eidgenössischen Steuerverwaltung für das Steuerjahr 2020 1‘600 Franken (Vorjahr: 1‘980 Franken).
Das Bahnprojekt für die neue SCHILTHORNBAHN 20XX befindet sich im Bewilligungsverfahren auf der Zielgerade. Sämtliche Einsprachen wurden zurückgezogen. Die Schilthornbahn rechnet im Frühsommer 2021 sowohl mit der Genehmigung der Überbauungsordnung durch den Kanton Bern sowie der Plangenehmigung durch das Bundesamt für Verkehr. Der Baubeginn wird von der Dauer und den kumulierten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abhängen.

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN
Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Interlaken, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968.

JAHRESBILANZ 2020: GEPRÄGT VON COVID-19

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Schilthorn im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Schilthorn im Winter auf Ausflugsziele.ch

Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis – Positiver Cash Flow trotz historischem Krisenjahr

Der Ausbruch der Corona-Pandemie mit dem Lockdown und vielen Regulierungen führte zu einem globalen Einbruch der Reiseaktivitäten. Die Krise hat drastische Auswirkungen auf das operative Geschäftsergebnis der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG, die für das Betriebsjahr 2019/2020 einen Verlust von 19.6 Mio. Franken ausweisen muss. Mit 38.2 Mio. Franken liegt der konsolidierte Betriebsertrag um 50.8% unter jenem des Vorjahres. 595’341 Gäste besuchten das Gebiet am Titlis, so wenige wie seit vielen Jahren nicht mehr. Im Jahresvergleich betrug der Rückgang im Kundensegment Schneesport 21.3%, bei den Einzelreisenden 39.8% und bei den Gruppenreisenden 85.0%. Die Ersteintritte brachen um 52.0% ein. Mittels unverzüglich eingeleiteter Sparmassnahmen, einem strikten Kostenmanagement und der Kurzarbeitsentschädigung konnte der Betriebsaufwand um 30% gesenkt werden. Der EBITDA beläuft sich auf 5.2 Mio. Franken, was einer Betriebsgewinn-Marge von 14% entspricht.

Der Auftakt in die Wintersaison 2019/20 verlief noch erfreulich. Dank technischer Beschneiung präsentierten sich die Pisten trotz wenig Schnee in ausgezeichnetem Zustand. Gutes Wetter und die günstig gelegenen Feiertage führten zu Rekordzahlen über Weihnachten und Neujahr, das Winterangebot der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) wurde mit der Eröffnung der neuen Sesselbahn Engstlen noch attraktiver. Der vom Bundesrat verordnete Lockdown am 14. März veränderte dann aber alles. Das vorzeitige Ende der Wintersaison führte zu einem Minus von 21.3% im Vergleich zum Vorjahr. Nach der Wiedereröffnung am 6. Juni durften die BET dann vor allem Besucher aus dem Inland begrüssen – die Schweizer Ausflugsgäste auf dem Titlis legten gegenüber dem Vorjahr um 50.0% zu, auf Trübsee betrug die Steigerung 39.8%. Diese erfreuliche Zunahme vermochte das Ausbleiben der internationalen Gäste jedoch nicht aufzufangen. Das Verhältnis von 454’697 Gästen im Winter zu 140’654 im Sommerhalbjahr war im vergangenen Geschäftsjahr sehr unausgeglichen.

Bei den Einzelreisenden resultierte gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 39.8%. Das Gruppengeschäft erreichte bis im Januar Vorjahresniveau und die Signale aus den Überseemärkten liessen das Unternehmen positiv in die Zukunft blicken. Bis am 24. Januar 2020, als die chinesischen Behörden aufgrund der Pandemie ein Verkaufsverbot für Pauschalreisen erliessen, was einem Reiseverbot gleichkam. In der Folge brach der
internationale Reisemarkt komplett ein und erholte sich bis heute nicht. Die BET mussten darum beim wichtigen Kundensegment der Gruppenreisenden einen Rückgang von 85.0% gegenüber dem Geschäftsjahr 2018/2019 verzeichnen.

Verglichen mit dem starken Vorjahr reduzierte sich der Verkehrsertrag um 55.7% auf CHF 23.4 Mio. Diesen markanten Ertragseinbruch konnten auch die zahlreichen Schweizer Gäste nicht kompensieren – viele von ihnen besitzen ein Halbtaxabo und reisen oft nur bis zur Mittelstation Trübsee und beginnen dort ihre Wanderung. Das führte zu geringeren Ticketeinnahmen und entsprechend weniger Wertschöpfung. Der Besucherschwund wirkte sich auch auf die Restaurants/Hotels aus, deren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 49.1% auf CHF 8.0 Millionen zurückging. Davon am stärksten
betroffen war die Gastronomie auf dem Titlis, wo die fehlenden internationalen Gäste eine grosse Lücke hinterliessen. Auch im Bereich Beherbergung musste ein Rückgang des Ertrags auf CHF 1.7 Mio. verzeichnet werden, obwohl die renovierten 86 Zimmer im Hotel Terrace in Kombination mit attraktiven Angeboten bei den Gästen sehr gut ankamen.

Dank eines strikten Kostenmanagements konnte der Betriebsaufwand im Vergleich zum Vorjahr um 30.0% auf CHF 33.0 Mio. gesenkt werden. Aufgrund der behördlich angeordneten Schliessung, des reduzierten Angebots, der Entlassung von 13 Angestellten und der vorzeitigen Auflösung von Saisonier-Verträgen sowie der Inanspruchnahme der Kurzarbeitsentschädigung verminderte sich der Personalaufwand im abgelaufenen Geschäftsjahr um 27.8% auf CHF 18.0 Mio. Investiert wurden insgesamt CHF 14.7 Mio., die Abschreibungen stiegen auf CHF 24.2 Mio. Grund dafür sind die Abschreibungen auf die hohen Investitionen der letzten Jahre, die kurze Abschreibungsdauer der Projektkosten sowie eine Sonderabschreibung von CHF 4.7 Mio. auf dem Projekt «TITLIS 3020». Der Reinverlust im Geschäftsjahr 2019/20 beläuft sich auf CHF 19.6 Mio.

Deutlich unter dem Vorjahr liegt der EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) mit CHF 5.2 Mio. – ein guter Wert, wenn man die ausserordentlichen Ereignisse und Umstände im abgelaufenen Geschäftsjahr berücksichtigt. Die EBITDA-Marge sank aufgrund des Umsatzeinbruchs in allen Geschäftsbereichen auf 14.0%.

Infolge der aussergewöhnlichen, herausfordernden Krisensituation beantragt der Verwaltungsrat der BET der Generalversammlung, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten. Damit sollen die notwendige Liquidität und die nachhaltige Entwicklung der Unternehmung sichergestellt werden.

AUSBLICK
Die Skisaison 2020/21 begann erfolgsversprechend – im November konnten die BET so viele Schneesportbegeisterte begrüssen wie nie zuvor und verzeichneten ein Plus von 52.8% im Vergleich zu Vorjahr. Mit der erneuten Schliessung des Gebiets für den Schneesport über die Weihnachtstage fehlen dem Unternehmen aber die umsatzstärksten Tage des ganzen Jahres. Die Wiedereröffnung am 30. Dezember stellt trotz den Einschränkungen einen Lichtblick in dieser ausserordentlich schwierigen Zeit dar. Seit Monaten wurden immense Anstrengungen unternommen, um die Skisaison so sicher wie möglich durchführen zu können. Die BET werden sich operativ weiterhin darauf konzentrieren, ihren Gästen ein sicheres Skierlebnis bieten zu können. Interkontinentale Reisen und die Rückkehr zu einem globalisierten Tourismus werden noch einige Zeit ausbleiben. Die BET unternehmen alles, um den Anteil an Schweizer Gästen weiter zu steigern. Das Engelberger Traditionsunternehmen ist trotz dem Krisenjahr überzeugt von der eingeschlagenen strategischen Ausrichtung und schaut zuversichtlich in die Zukunft.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch

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TITLIS im Sommer auf Ausflugsziele.ch
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Neuer Markenauftritt: Leukerbad. Quelle zum Glück.

Leukerbad, 11. Dezember 2020 – Mit einem prägnanten Markenauftritt präsentiert die Region Leukerbad heute einen Meilenstein ihrer neuen Destinationsstrategie. Die Strategie setzt auf die Integration aller Leistungsträger und hat in der Schweiz Leuchtturm-Charakter.
Über 365 Tage im Jahr bietet Leukerbad mit den dazugehörenden Gemeinden Albinen, Inden und Varen unzählige Erlebnisse in einer einmaligen Naturkulisse. Diese Vielfalt wird im neuen Markenauftritt gegen aussen verkörpert. Dank den Kernvorteilen – das natürliche Thermalwasser, die einzigartige Bergwelt und die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten – findet jeder Gast in der Region Leukerbad seine individuelle Quelle zum Glück.
Eine prägnante Botschaft
Das klare Markenprofil und die einfache Botschaft dienen der Region Leukerbad als Grundlage, die 500-jährige Bäderkultur und Tradition in die Moderne zu tragen. Im neuen Logo werden drei Kernelemente der Destination kombiniert: Das Wasser, welches die Destination seit jeher prägt – sowohl als 51 Grad warme Thermalquellen oder bei Minustemperaturen als Schnee auf den Pisten. Ebenfalls im Logo enthalten ist die Verbindung zur Walliser Herkunft in Form des Sterns sowie die markante Bergwelt, welche die Gemeinde Leukerbad umgibt. All das ergibt die Quelle zum Glück.

Der neue Markenauftritt wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Trenders entwickelt und wird ab der kommenden Wintersaison in Erscheinung treten und fortlaufend auf alle Kanäle angewendet. «Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Leistungsträgern, Partnern und Gästen die neue Marke mit Stolz gegen aussen zu tragen und das Potenzial dieser einzigartigen Destination entlang der festgelegten Strategie auszuschöpfen», so Christian Grichting, Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG.
Neue Organisationsform als Leuchtturmprojekt
Die Basis für den neuen Markenauftritt legt die neue Destinationsstrategie. Diese soll die Destination Leukerbad im hartumkämpften Tourismusmarkt optimal positionieren, damit das Potential der Region vollumfänglich ausgeschöpft werden kann. Die neue Destinationsstrategie legt die fünf strategischen Geschäftsfelder fest, welche für eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Leukerbad und den dazugehörenden Gemeinden zentral sind: Gesundheit, Schneesport, Wandern, Biken und Genuss. Die Strategie fokussiert sich auf die Stärken der Region, während das Bedürfnis der Gäste stets im Zentrum aller Aktivitäten steht.

Als erster Schritt in eine erfolgreiche Zukunft wurde im Jahr 2016 die neue Organisation My Leukerbad AG gegründet. Darin sind die grössten touristischen Leistungsträger der Destination zusammengeführt. «Durch die entstandenen Synergien können wir die Infrastrukturen effizient betreiben und die Kernvorteile der gesamten Destination fokussiert vermarkten,» so Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG. «Damit haben wir den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft unserer Destination gelegt.» Diese Organisationsform gilt heute in der Schweiz als beispielloses Vorbild für einen voll integrierten Tourismusdienstleister. Darum bekommt die My Leukerbad AG auch Unterstützung von Innotour, einem Förderinstrument des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO. Richard Kämpf, Leiter Tourismuspolitik vom SECO, führt aus: «Ist die Umsetzung der Strategie erfolgreich, liegt mit der ‘My Leukerbad AG’ ein Modell vor, das für andere alpine Destinationen Vorbildcharakter erlangen kann.»

Auf die Strategie folgt die Umsetzung. Der Masterplan definiert die nächsten Schritte bis 2026. Erste Projekte wie die Sanierung und Rekapitalisierung der Torrent-Bahnen sowie die neue Beschneiungsanlage konnten bereits abgeschlossen werden. Weiter stehen Investitionen im Bereich Digitalisierung und Infrastruktur an. Um die Tourismusaufgaben der Destination Leukerbad auf strategischer Ebene voranzutreiben und die Leistungsträger stärker einzubinden wurde der Tourismusrat per 11.12.2020 als neues Organ gegründet. Er verantwortet die Destinationsstrategie und entwickelt diese laufend weiter. Der Tourismusrat setzt sich aus insgesamt 7 Vertretern der wichtigsten Leistungsträgern der Destination zusammen. Präsident ist Harry John.

Hier finden Sie das Video zum Markenlaunch vom 11. Dezember 2020.

Mehr zur Zukunft der Destination lesen Sie in der Broschüre zur neuen Destinationsstrategie.

Bildmaterial inkl. Logo zum neuen Markenauftritt und die Broschüre zur Destinationsstrategie finden Sie hier.

Medienkontakt
Evelyn Reusser & Daria Tamagni
medien@leukerbad.ch 
Tel. +41 44 295 90 75 / +41 44 295 90 48

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Neue Leitung der Hotels ALPENRUH und BLUMENTAL IN MÜRREN

Die Nachfolgen in den beiden Hotels Alpenruh und Blumental in Mürren konnten geregelt werden. Auf Jan Marti im Hotel Blumental folgt Marco Froese. Im Hotel Alpenruh übernimmt Alex Reichen von Judith Scherrer. Die beiden neuen Gastgeber starteten Mitte November 2020.

Die Schilthornbahn AG hat für ihre beiden Hotelbetriebe in Mürren in den vergangenen Wochen zwei neue Gastgeber gesucht. Diese haben Mitte November in den jeweiligen Betrieben gestartet. Als Gastgeber des Hotel Alpenruh und Nachfolger von Judith Scherrer konnte Alex Reichen verpflichtet werden. Der 49-jährige Berner hat in seiner Berufslaufbahn in diversen Gastronomie-Betrieben gearbeitet. Als Direktor im Gasthof Kreuz in Konolfingen und Direktor der Alpha-Sommerheim AG in Thun konnte er seine Erfahrungen als Führungsperson in der Hotel- und Gastronomiebranche ausbauen. Nach diesen Aufgaben hat er in den Bereich Alterswohnen gewechselt und sich dort weiterentwickelt. Zuletzt hatte er die operative Leitung der Abteilungen Restaurant und Kultur in der Bären Biglen AG. „Ich freue ich mich nun sehr auf eine Aufgabe in der klassischen Hotellerie und Gastronomie in einer Bergdestination.“, verkündete der verheiratete Vater von einer Tochter vor seinem Start in Mürren erfreut.

Die Leitung des Hotels Blumental übernimmt Marco Froese von Jan Marti. In Deutschland geboren und aufgewachsen, hat es den heute 46-jährigen Froese 2012 in die Schweiz gezogen. Der ausgebildete Hotelfachmann hat als F&B Manager im Hotel Steigenberger Bellerive au Lac in Zürich Fuss gefasst und ist daraufhin als Gastgeber im Hotel Griesalp ins Kiental weitergezogen. Nach einem 3-monatigen Sabbatical auf dem Motorrad und der anschliessenden Anstellung als Vizedirektor im Hotel Carlton-Europe Interlaken, hat es ihn wieder zurück ins Kiental verschlagen. Im Oktober 2017 übernahm er dort die Stelle als Geschäftsführer der Griesalp Hotels. Der begeisterte Töfffahrer und Bergwanderer wohnt zurzeit mit seiner Frau im Kiental. „Ein Umzug über das Schilthorn nach Mürren ist nicht ausgeschlossen“, verkündet Froese mit einem Augenzwinkern. 

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Interlaken, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968. 

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Erlebnis Schilthorn auf Ausflugsziele.ch
im Sommer und Winter

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Zermatt – das beste Skigebiet der Alpen 2020

Zermatt, 05. November 2020

Das Matterhorn ski paradise wurde heute, 05. November 2020, erneut zum besten Skigebiet der Alpen gekürt. Der Best Ski Resort Report ist die grösste, unabhängige Gästezufriedenheits-Studie der Alpen, welche alle zwei Jahre durchgeführt wird. Nach den beiden Gesamtsiegen in den Jahren 2014 und 2016, und dem zweiten Platz im Jahr 2018, steht Zermatt auch 2020 wieder zuoberst auf dem Treppchen.

Während der Wintersaison 2019/20 wurden knapp 40‘000 Schneesportler*innen in 55 ausgewählten Top-Skigebieten befragt. Zentrale Inhalte der Befragungen waren 20 Kriterien zur Zufriedenheit, die von der Gebietsgrösse über die Pistenqualität bis zum Ambiente des Ortes reichten. Mit Siegen in den acht Kategorien Sicherheit auf den Pisten, Ambiente, Authentizität, Gemütlichkeit, Exklusivität, Skischule, Naturerlebnis, Spass & Unterhaltung und einem Gesamtscore von 8.63 (auf einer Skala von 1 bis 10) liegt das internationale Skigebiet Zermatt – Cervinia deutlich an der Spitze. Neben dem Best Ski Resort 2020 wurde dieses Jahr auch ein Langzeitvergleich der Gästezufriedenheit von 2012 bis 2020 gemacht. Aus dieser Langzeitstudie kommt hervor, dass die strategische Stossrichtung Zermatts stimmt, denn mit dem höchsten Durchschnittswert (8.43) aller fünf Befragungen konnte Zermatt über die acht Jahre hinweg als Gesamtsieger hervorgehen. 

«Wir freuen uns enorm darüber zum dritten Mal die Auszeichnung zum Best Ski Resort und den Gesamtsieg von 2012 bis 2020 erhalten zu haben, insbesondere da diese auf den ehrlichen Bewertungen unserer internationalen Gäste beruhen und zeigt, dass die Strategie und Investitionspolitik der Zermatt Bergbahnen AG auf dem richtigen Kurs sind. Wir nehmen diesen Award auch als Bestätigung weiterhin in die Qualität unserer Dienstleistungen und Transportanlagen zu investieren, wie beispielsweise in die neue Gondelbahn Kumme oder in das Grossprojekt Alpine X» erklärte Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen AG.

Der Start in den Winter 2020/21 ist bereits erfolgt

Bereits jetzt können sich Wintersportler*innen von der Qualität des Zermatter Skigebiets selbst überzeugen und winterliche Pistenverhältnisse geniessen. Gesamthaft sind im Matterhorn ski paradise bereits über 26 Pistenkilometer geöffnet. Sobald es die Schneeverhältnisse zulassen, werden Schritt für Schritt weitere Pisten und Anlagen geöffnet, so dass am 28. November das gesamte Skigebiet befahrbar sein wird.

Sorglos und sicher auf die Piste

Für den sicheren und sorglosen Wintersportbetrieb hat die Zermatt Bergbahnen AG, auf der Basis der Vorgaben von Seilbahnen Schweiz, ein umfassendes Schutzkonzept erarbeitet und bereits während der Sommersaison im Gletscherskigebiet erfolgreich umgesetzt. So herrscht in sämtlichen Anlagen, Stationen und Wartezonen Maskenpflicht für Gäste und Mitarbeitende. Kabinen, Gondeln, öffentliche Räume und gemeinsam genutzte Oberflächen und Gegenstände werden regelmässig gründlich gereinigt. Um den Unsicherheiten, verbunden mit der COVID-Situation, entgegenzuwirken, hat die ZBAG zudem flexible Annullationsbedingungen eingeführt. 

Die Auswahl der passenden Schutzmaske fällt nicht immer leicht

Gemeinsam mit der Firma ALLKOV hat die ZBAG eine multifunktionelle Schutzmaske produziert. Die Maske kann bequem über den Helm gezogen und in der Halterung für die Skibrille befestigt werden. Wo Maskenpflicht herrscht kann sie ganz einfach über Mund und Nase gezogen werden, tritt man hinaus ins Pistengebiet, schützt sie um den Hals gezogen vor der Kälte, und auf dem Nachhauseweg kann sie als Schutz der Skibrille verwendet werden. Die wiederverwendbare Community-Maske mit einer Doppelmembran hat die Tests gemäss den Anforderungen des AFNOR S76-001-Standards für Community-Masken bestanden. Die ALLKOV-Maske wird ab Mitte Dezember an allen Verkaufsstellen, Kiosks und im Peak Shop der ZBAG erhältlich sein, kann aber bereits jetzt unter matterhornparadise.ch vorbestellt werden.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Mathias Imoberdorf
Communication & Media Manager
Zermatt Bergbahnen AG
+41 (0)27 966 01 01
mathias.imoberdorf@zbag.ch    
www.matterhornparadise.ch

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Erlebnisdestination Matterhorn-Zermatt auf Ausflugsziele.ch
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