TITLIS Bergbahnen mit Rekord-Geschäftsjahr

Die Titlis Bergbahnen (BET) blicken auf ihr bestes, operatives Geschäftsjahr zurück. Der konsolidierte Betriebsertrag 2017/18 liegt mit 79.02 Mio. Franken 7.9% über dem Vorjahr. Der Gewinn beläuft sich auf 17.5 Mio. Franken. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein ansehnliches Plus von 12.70%. Alle drei Segmente, Schneesport, Gruppenreisende und Einzelreisende konnten zulegen und haben zu diesem hervorragenden Resultat beigetragen. Mit 1.237 Millionen Gästen erzielte die BET im abgelaufenen Geschäftsjahr das beste Resultat der Firmengeschichte.

Details zum Geschäftsjahr 2017/18

Saisonverlauf
„Wir erzielten ein hervorragendes Ergebnis, trotz einem anspruchsvollen Marktumfeld mit Preisdruck, Schneestürmen und zahlreichen Wochenenden mit schlechtem Wetter“, sagt Norbert Patt, CEO der Titlis Bergbahnen.

Die Auslastung war im Winter mit 619‘384 Gästen und im Sommerhalbjahr mit 617‘744 Gästen sehr ausgeglichen. Dies zeigt, dass sich die unterschiedlichen Geschäftsfelder der Titlis Bahnen, Schneesport, internationale Gruppenreisen sowie Individualreisende optimal ergänzen. Mit insgesamt 1.237 Millionen Gästen wurde im per Oktober 2018 abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 das beste Resultat erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 6.62% mehr Gäste; gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt entspricht dies einer Zunahme von 12.78%.

Mit sehr viel Schnee, wenig Sonnentagen und zahlreichen Sturmtagen bleibt uns die Wintersaison 2017/18 als abwechslungsreich in Erinnerung. Die Talabfahrt war 5 Monate, vom 23. November 2017 bis am 22. April 2018, durchgehend geöffnet, das ist absoluter Rekord. Bereits am 11. November wurde die Piste Stand – Trübsee und am 25. November das Jochpass Gebiet geöffnet. Unter dem Strich bleibt ein Plus im Bereich Skierdays von 6.46%.

Die Überseemärkte entwickeln sich im Gruppen- sowie im Individualsegment erfreulich. Einzig im Markt China bereitet uns die aggressive Preispolitik einiger Mitbewerber Sorge. Bei den Gruppenreisenden beträgt die Steigerung 2.77% bei den Einzelreisenden durften wir stolze 14.13% zulegen.

Mit den Beherbergungsbetrieben Hotel Terrace, TITLIS Resort und Berghotel Trübsee wurden insgesamt 132‘750 Logiernächte generiert, 4‘732 mehr als im Vorjahr. Den grössten Zuwachs mit 20% verzeichnete das Berghotel Trübsee, das Hotel Terrace konnte 3.6% zulegen und der TITLIS Resort erreichte ein Resultat auf Vorjahresniveau.

Ertragsentwicklung
Der Verkehrsertrag liegt mit 53.3 Mio. Franken 6.3% über dem Vorjahr. Dies ist das beste je erzielte Ergebnis. Gegenüber dem 5-Jahres-Durchschnitt wurde der Verkehrsertrag um 17.1% gesteigert. Der Warenertrag Restaurants/Hotels verzeichnete ein Plus von 8.61% und die Beherbergungen ein Plus von 5.42%. Insgesamt konnten 132’750 Übernachtungen in den drei Hotelbetrieben Hotel Terrace, Berghotel Trübsee und dem TITLIS Resort generiert. Der Ertrag Kiosk und Handelswaren wurde um 11.13% auf 2.95 Mio. Franken gesteigert. Massgeblich dazu beigetragen haben der neue Kiosk an der Talstation sowie der ChocolateShop auf dem Titlis.

Kostenentwicklung
Der Betriebsaufwand ist mit 45.19 Mio. Franken 6% höher als im Vorjahr. Mehr Gäste, erweiterte Angebote, längere Öffnungszeiten im Sommer, erhöhte Vorschriften im regulatorischen Bericht sowie die stetige Steigerung der Qualitätsansprüche unserer Kunden ziehen Kostensteigerungen nach sich.

EBITDA und Gewinn
Die BET erzielte ein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von 33.103 Mio. Franken (plus 10.5%) und einen Reingewinn von 17.5 Mio. Franken (plus 12.7%).

Damit ergibt sich eine EBITDA-Marge der Gesamtunternehmung von 42% und ein Verschuldungsgrad (Netto-Fremdkapital/EBIDTA) von 0.03. Eine EBITDAMarge von über 42% und ein Verschuldungsgrad von unter 3 gelten in der Bergbahnbranche als sehr gut.

Bilanz
Die solide Bilanz konnte im Geschäftsjahr weiter gestärkt werden. Der Eigenkapitalanteil bleibt bei 87%.

Das Umlaufvermögen erhöhte sich um 6.2 Mio. Franken und das Anlagevermögen um 5.5 Mio. Franken und die Titlis Bergbahnen haben keine Finanzverbindlichkeiten mehr.

Anträge des Verwaltungsrates an die Generalversammlung

Dividende
Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung eine Ausschüttung von total 9.40 Franken pro Aktie. Dies entspricht einer um 11.9% höheren Dividende im Vergleich zum Vorjahr, widerspiegelt eine kongruente Dividendenpolitik und berücksichtigt den zukünftigen Mittelbedarf zur nachhaltigen Sicherung und Weiterentwicklung des Kerngeschäftes. Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs resultiert damit eine Dividendenrendite von 2.41%.
Die Dividendenpolitik der Titlis Bergbahnen basiert auf dem nachhaltigen Ertrag und die Dividende soll sich auch zukünftig kontinuierlich entwickeln.

Neue Verwaltungsräte
Auf die Generalversammlung 2019 treten die beiden Verwaltungsräte Marianne Fassbind und Kony Niederberger zurück. Der Verwaltungsrat der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG schlägt der Generalversammlung als Nachfolge Christoph Baumgartner, Büren NW, und Patrick Zwyssig, Hünenberg ZG, vor.
Der 43-jährige Christoph Baumgartner ist seit 2017 Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Nidwalden. Dr. Christoph Baumgartner ist promovierter Jurist, patentierter Rechtsanwalt, Landrat des Kantons Nidwalden und ehemaliger Direktor der Nidwaldner Sachversicherung. Er ist der Vertreter der Alpkorporation Trübsee, der grössten Grundeigentümerin im Gebiet Titlis.
Patrick Zwyssig, 48 Jahre, ist Dipl. Architekt HTL und verfügt über einen Master of Business Administration. Er ist Geschäftsleiter, Verwaltungsrat und Mitinhaber der S+B Baumanagement AG, Zug, Winterthur und Olten. Patrick Zwyssig verfügt über 20 Jahre Erfahrung als Gesamtprojektleiter von Grossprojekten und arbeitete bereits in der Vergangenheit mit international bekannten Architekten, wie Daniel Libeskind und Riken Yamamoto, zusammen.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2018/19
Die Ersteintritte von Anfang November bis Ende Januar sind 1% über der Vergleichsperiode des Vorjahres. Trotz des schwierigen Starts in die Wintersaison mit sehr wenig Schnee, konnten die Ersteintritte leicht gesteigert werden. Die Investitionen in die technische Beschneiung haben sich einmal mehr bezahlt gemacht. Ohne technischen Schnee wäre Schneesport auf den Pisten am Stand und Jochpass vor Weihnachten nicht möglich gewesen.

Damit wir dieses hohe Niveau halten resp. steigern und die immer grösser werdenden Erwartungen unserer Gäste erfüllen können, sind weitere Investitionen in unsere Infrastrukturen und die Digitalisierung unumgänglich. Im Sommer 2019 wird die Sesselbahn Engstlen durch eine hochmoderne kuppelbare Sesselbahn mit Wetterschutzhaube und beheizbaren Sitzen ersetzt und weiter in die Erneuerung der Beschneiungsanlage investiert. Zudem sind Projekte wie die Bergstation TITLIS, welches durch Herzog und de Meuron geplant wird, eine zweite Pendelbahn Stand – Titlis in Planung.

Damit die Wertschöpfung für die Titlis Bergbahnen und auch für die Destination gehalten oder sogar gesteigert werden können, sind jedoch Investitionen durch Dritte in die Hotellerie und das touristische Angebot in ganz Engelberg unumgänglich.

Die Titlis Bergbahnen rechnen mit einem soliden und guten Geschäftsergebnis auf Vorjahresniveau.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch

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Titlis auf Ausflugsziele.ch im Sommer und Winter

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Swiss Holiday Park, Morschach gewinnt erneut den HolidayCheck Gold Award.

Höchste Auszeichnung: Der Swiss Holiday Park gewinnt erneut den HolidayCheck Gold Award 2019

Morschach, 8. Januar 2019 – Das grösste Ferien- und Freizeitresort der Schweiz darf erneut dank den Bewertungen von unzähligen Gästen den HolidayCheck Award entgegennehmen. Nur gerade 18 Hotels in der Schweiz erhalten die höchste Auszeichnung, den renommierten Gold Award, darunter der Swiss Holiday Park, der zum sechsten Mal in Folge ausgezeichnet wird. Der HolidayCheck Award ist ein Publikumsaward vom grössten deutschen Online-Meinungsportal für Reisen und Ferien.

Die mit dem HolidayCheck Award 2019 ausgezeichneten Hotels sind die am besten bewerteten Hotels aus dem Jahr 2018. Für jede Ferienregion gibt es bis zu zehn Gewinnerhotels. Die einzelnen Regionen sind nach Reisetyp und nach Ländern sortiert.

Die Krönung des HolidayCheck Awards ist der Gold Award. Bereits zum sechsten Mal in Folge gewinnt das grösste Ferien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, den begehrten HolidayCheck Award und somit die höchste Auszeichnung des Bewertungsportals. Dies bestätigt einmal mehr die konsequente Umsetzung der jeweiligen Qualitäts- und Angebots-Strategien, die den Gast ins Zentrum stellen und sich den Marktanforderungen laufend anpassen.

HolidayCheck ist das grösste deutsche Online-Meinungsportal für Reisen und Ferien. Aus über einer Million Weiterempfehlungen der Hotelkunden werden die beliebtesten Hotels ermittelt. Den
HolidayCheck Award bekommen nur Hotels, die die Mindestkriterien erfüllen.
Diese sind:
– Mindestens 90% Weiterempfehlungsrate
– Gesamtbewertung von mindesten 5.0
– Mindestens 50 Bewertungen von echten Gästen im vergangenen Jahr
– Kein Verstoss gegen den HolidayCheck Code of Conduct im vergangenen Jahr

Der Award ist ein Publikumsaward, was ihn für alle Hotels noch viel wichtiger macht. Walter Trösch, Delegierter des Verwaltungsrates «Diese Auszeichnung freut uns jedes Jahr und ist auch
eine Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Unser Angebot, das wir in den letzten Jahren auf unsere wichtigste Zielgruppe, die Familien, ausgebaut haben, trägt immer mehr
Früchte. Auch ist der Award eine schöne Bestätigung für den grossartigen Einsatz unserer Mitarbeiter und wir sehen ihn als Motivation, unsere Aufgaben für den Gast weiterhin mit
Leidenschaft und Freude auszuüben».

Die Bedeutung von Publikums-Awards
Der Swiss Holiday Park erhält regelmässig weitere Zertifikate. So zum Beispiel auch das Zertifikat für Exzellenz von TripAdvisor und den Expedia Travellers rated Excellent Award. Diese sind
ebenso wie der HolidayCheck Gold Award von hoher Wichtigkeit. Die Bewertungsplattformen haben im Tourismus eine zunehmend höhere Bedeutung, da immer mehr Reisende ihre Ferien direkt buchen und sich auf diesen Plattformen informieren.

Weitere Informationen:
Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

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Swiss Holiday Park auf http://www.Ausflugsziele.chSommer / Winter

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Neuer Direktor für die Saastal Bergbahnen AG

Saas-Fee/Innsbruck, 13. Dezember 2018

Das Arbeitsverhältnis zwischen der Saastal Bergbahnen AG und ihrem bisherigen CEO Rainer Flaig wurde im gegenseitigen Einvernehmen per Ende November 2018 aufgehoben. Diese Aufhebung erfolgte infolge der Neuorientierung von Flaig Rainer einerseits und der Neupositionierung der Saastal Bergbahnen AG andererseits.

Der Verwaltungsrat der Saastal Bergbahnen AG hat anlässlich seiner Sitzung vom 8. Dezember 2018 den bisherigen operativen Leiter, Urs Zurbriggen, zum neuen Direktor ernannt. Urs Zurbriggen, 38, studierte Internationale Beziehungen an der Universität Genf und war dann unter anderem im Management von Holcim im In- und Ausland tätig. Er ist Ende 2015 zu den Saastal Bergbahnen gestossen. Zum stellvertretenden Direktor wurde Finanzdirektor Sandro Lomatter nominiert. Der 33-jährige gebürtige Saas-Feer gehört seit Ende 2016 dem Team der Saastal Bergbahnen an.

Der Verwaltungsrat freut sich auf die gute Zusammenarbeit mit der neuen Direktion und wünscht dieser alles Gute für die herausfordernden Aufgaben im Rahmen der Neuausrichtung der Saastal Bergbahnen.

Medienkontakt
Thomas Ennemoser
Saastal Beteiligungs GmbH
Maria-Theresien-Str. 8
A-6020 Innsbruck
thomas.ennemoser@feratel.com
+43 512 7280 – 1438

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Matthias Supersaxo neuer CEO der Saastal Tourismus AG


Saas-Fee, 26. November 2018 – Am 1. März 2019 übernimmt Matthias Supersaxo die Direktion der Saastal Tourismus AG und tritt damit die Nachfolge von Pascal Schär an. Der diplomierte Wirtschaftspädagoge HSG und Master of Arts in Marketing, Dienstleistungs- und Kommunikationsmanagement HSG will das Saastal nach ganz oben in den Top Ten der Bergdestinationen Europas bringen.

Der 31-jährige Familienvater ist in Saas-Fee geboren und aufgewachsen und hat bereits während des Marketingstudiums an der Universität St. Gallen je ein Praktikum bei Saastal Tourismus und Schweiz Tourismus absolviert. Als Vollblut-Saaser definiert er den Tourismus als eine der wichtigsten Lebensadern der Region, weil dieser vielen Familien Arbeit und Sicherheit gibt. Gemeinsam mit dem Verwaltungsrat der Tourismusorganisation will er darum deren Pulsschlag erhöhen und das Saastal nach ganz oben in den Top Ten der Bergdestinationen von Europa bringen.

Die SBB füllte den Erfahrungsrucksack
In den vergangenen fünf Jahren verdiente sich Matthias Supersaxo seine Sporen bei der SBB in der Geschäftsentwicklung Bahnproduktion und als Bereichsleiter Plattform Verkehrsmanagement ab. Somit ist er auch als Praktiker bestens für seine neue Aufgabe als Tourismusdirektor gerüstet. So jedenfalls sieht das Konstantin Bumann, Präsident der Tourismusorganisation: «Matthias Supersaxo hat sich in einem mehrstufigen Rekrutierungsprozess gegen mehr als 20 Kandidaten durchgesetzt. Wir sind überzeugt, mit ihm die ideale Persönlichkeit für das Erreichen unserer Ziele gefunden zu haben.»

Benjamin Müller, Leiter Projektmanagement bei Saastal Tourismus AG und Leiter IT-Projekte/Digitalisierung bei Saastal Bergbahnen AG, wird die Direktion ab dem 1. Dezember 2018 bis zum 1. März 2019 ad interim übernehmen.

Destination für Individualreisende und Gruppen
Die Saastal Tourismus AG vereint die Gemeinden Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas-Balen. Die Destination gehört zu den schneesichersten Skigebieten Europas und verfügt zudem über ein grosses Sommerwandergebiet sowie ganzjährig über einen reichhaltigen Veranstaltungskalender für Individualreisende und Gruppen. Jährlich übernachten rund 1.2 Millionen Gäste im Saastal.

Medienkontakt
Saastal Tourismus AG
Konstantin Bumann, Vize-Präsident des Verwaltungsrates
konstantin.bumann@saas-fee.ch

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In wenigen Wochen beginnt die Adventszeit. Weihnachten steht vor der Tür. Der Duft von Mandarinen, Nüssen und Lebkuchen liegt in der Luft und weckt in uns das Gefühl, der Familie und den Liebsten, Freunden, Kollegen und Mitarbeitern Freude bereiten zu wollen. Je kürzer die Tage werden desto stärker werden diese Gefühle. Was will man dieses Jahr unter den Weihnachtsbaum legen?

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Sanierungsmassnahmen der Saastal Bergbahnen AG angenommen

Saas-Fee, 29. Oktober 2018 – An der ausserordentlichen Generalversammlung der Saastal Bergbahnen AG (STB) vom 29. Oktober 2018 wurden in Saas-Fee die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Die Aktionäre haben die Anträge zur Kapitalherabsetzung und gleichzeitiger Wiedererhöhung angenommen und damit die Türen für die Gruppe Schröcksnadel aus Österreich als neuen Investor geöffnet. Dieser will mit rund 12 Millionen Schweizer Franken die Sanierung und Weiterentwicklung der Bergbahn sichern.

m Vorfeld zur ausserordentlichen Generalversammlung der STB wurden durch den Ausschuss «erweiterter Verwaltungsrat der Saastal Bergbahnen» und durch die drei Verwaltungsräte der STB intensive Gespräche mit potentiellen Investoren geführt. Das fehlende Kapital für Investitionen und die angespannte Finanzlage der STB machten dies notwendig. Mit der Gruppe Schröcksnadel aus Österreich konnte ein Investor gewonnen werden, welcher bereit ist, in die STB zu investieren.

Mit der von der a.o. Generalversammlung angenommenen Kapitalherabsetzung von 50% und gleichzeitiger Kapitalerhöhung von CHF 6.2 Mio. sowie der Auflösung von gesetzlichen Reserven können nun einerseits die per 31.07.2018 angesammelten Verlustvorträge von CHF 8.2 Mio. beseitigt und andererseits dringend notwendige ausserordentliche Abschreibungen vorgenommen werden. Zusätzlich zur Kapitalerhöhung wird die Gruppe Schröcksnadel ein Darlehen über CHF 6 Mio. für künftige Investitionen gewähren. Dank dieser Massnahmen kann die Zukunft der Saastal Bergbahnen nachhaltig gesichert werden.

Mit Peter Schröcksnadel und Markus Schröcksnadel haben die Aktionäre zwei Vertreter der neuen Investorengruppe in den Verwaltungsrat der STB gewählt. Als Ersatz für den zurückgetretenen Roger Kalbermatten, bisheriger Vertreter der Einwohner- und Burgergemeinde Saas-Fee, wurde Simon Bumann gewählt. Somit ist der 5-köpfige Verwaltungsrat zusammen mit den zwei bisherigen Verwaltungsräten Edmond Offermann und Oscar Supersaxo wieder komplett.

Um das Mitspracherecht der Gemeinde Saas-Fee und der Kleinaktionäre in der neuen Aktionärsstruktur sicherzustellen, haben die Aktionäre einer Statutenänderung zugestimmt. Der abtretende Verwaltungsratspräsident Roger Kalbermatten und der neu gewählte Verwaltungsrat Simon Bumann sehen der Zusammenarbeit mit der Familie Schröcksnadel zuversichtlich entgegen: „Wir freuen uns, in der Familie Schröcksnadel einen skiaffinen Investor gefunden zu haben, der durch seine Kompetenzen im Bereich Schneesport das strategische Know-how der Saastal Bergbahnen AG ergänzen wird“, so Kalbermatten.

Eine Überraschung kommunizierte der neue Verwaltungsrat zum Schluss: Die Crowdfunding Aktion der WinterCARD wird, trotz des nicht erreichten Ziels von 66‘666 verkauften Karten, für gültig erklärt. Der ursprünglich geplante Verkauf des Saisonpasses bis zum 31. Oktober 2018 wird zudem bis zum 4. November 2018 um Mitternacht verlängert. Damit setzt der Verwaltungsrat ein positives Zeichen für die zukünftige Zusammenarbeit mit den Leistungsträgern vor Ort und belohnt die Stammgäste für ihre Treue zur Destination Saas-Fee/Saastal.

Medienkontakt:

Simon Bumann
Mitglied des Verwaltungsrats
simon.bumann@gmail.com

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Lenk-Simmental Tourismus – Mit sechs strategischen Schwerpunkten in die Zukunft

Die alpine Tourismuswirtschaft steht in den nächsten Jahren vor grossen Herausforderungen. Davon ist auch die Lenk und das Simmental betroffen. Während drei intensiven Workshop-Tagen haben darum der Verwaltungsrat und das Kader der Lenk-Simmental Tourismus AG (LST), zusammen mit dem Tourismusexperten Professor Ch. Laesser von der Universität St. Gallen, eine neue Strategie mit konkreten Handlungs-feldern für die Jahre 2019-2022 entwickelt.

«Wie können wir in Zukunft im Simmental eine höhere Wertschöpfung durch den Tourismus erzielen», diese Frage stand am Anfang des Strategieprozesses der LST. Um sie zu beantworten, identifizierte die Gruppe relevante Entwicklungstendenzen, benannte die Stärken und Chancen des Simmentals sowie die Schwächen und Gefahren. Die folgenden sechs Strategieziele wurden festgelegt und Handlungsfelder davon abgeleitet.

Strategieziel 1
Wir nehmen konsequent eine Gästeperspektive ein. Unterschieden werden dabei die gästeorientierte Angebotsentwicklung, bei der LST eine aktive Rolle übernimmt und die Informationsplattformen, für welche sich die Leistungsträger selber einbringen müssen.

Strategieziel 2
Wir entwickeln unsere drei Geschäftsfelder AlpKultur®, BergErlebnis und WasserKraft konsequent weiter. Die mit einem Milestone ausgezeichnete AlpKultur® pflegt LST weiter und hebt so die Ursprünglichkeit des Simmentals hervor. Unter dem Thema BergErlebnis verstehen sich alle typischen Erlebnisse, für welche die Gäste in unsere Bergregion reisen und die es zu pflegen gilt. Wasser und seine Kraft ist ein globales Zukunftsthema, für das die Region gute Voraussetzungen mit einer hohen Attraktivitätskraft aufweist.

Strategieziel 3
Wir fördern die touristische Nachfrage und verbessern damit die Ertragskraft der Leistungserbringer sowie die Wertschöpfung im Simmental. Der konsequente Fokus auf Gästeinteressen und Reisemotive soll die kommerzielle Entwicklung fördern.

Strategieziel 4
Wir arbeiten zunehmend mit Multiplikatoren und Botschaftern zusammen. Beispielsweise soll mit den Zweitwohnungsbesitzern enger zusammengearbeitet werden.

Strategieziel 5
Wir festigen die Vernetzung im Simmental und darüber hinaus. Dies ist die Grundlage für einen attraktiven Erlebnisraum für unsere Gäste. Die drei Geschäftsfelder AlpKultur®, BergErlebnis und WasserKraft bieten die Anknüpfungspunkte zu den Nachbartälern für gemeinsame Angebote oder Kooperationen.

Strategieziel 6
Wir setzen uns als Destination für eine flexible Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn ein. LST vertritt die Haltung einer flexiblen Anwendung von Kooperationen. Mit welchen Partnerschaften und welchen Prozessen kann das Simmental die Bedürfnisse der Gäste am besten befriedigen und welche Aufgaben können zukünftig gemeinsam erledigt werden, um Synergien zu nutzen?

Nächste Schritte
«Der Gast steht weiterhin im Zentrum. Diese Erkenntnis ist für uns nichts Neues und bestätigt die Stossrichtung der vergangenen Jahre. Die neue Strategie stösst jedoch eine neue Denkweise im Marketing, Verkauf und in der Leistungserbringung dem Gast gegenüber an.», so Albert Kruker, Direktor von Lenk-Simmental Tourismus. Derzeit führt LST in seinem «Erlebnisportfolio» rund 140 Erlebnisse. Die bestehenden und neuen werden aufgrund von Attraktivitätskraft, Wertschöpfung und Ressourceneinsatz beurteilt und anschliessend ausgebaut beziehungsweise reduziert. Ziel ist ein fokussierter Mitteleinsatz zu Gunsten einer verträglichen, nachhaltigen Entwicklung.

Pressedienst / Lenk-Simmental Tourismus

Hinweis für die Redaktion
Das Strategiedokument steht ihnen zum Download unter
http://www.lenk-simmental.ch/tourismusorganisation-lenk-simmental/ zur Verfügung.

Auskünfte zur Strategie erteilen:
Hansjörg Schneider, Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG
Heinrich Summermatter, Vizepräsident Lenk-Simmental Tourismus AG

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