52 methodisch reflektierte Praktiker sind nun gerüstet für Führungsaufgaben in Tourismusunternehmen!

Die Höhere Fachschule für Tourismus HFT Luzern durfte im Verkehrshaus der Schweiz seine Studierenden mit der Diplomübergabe beehren. Die Praktiker sind nun ausgestattet mit der Methodik, welche heute unabdingbar ist, um sich zur Führungskraft weiter entwickeln zu können im umkämpften Freizeitmarkt. 

HFT Direktor Patrick Rüedi zeigte sich am Freitagabend an der Diplomfeier erfreut: «Die Studierenden haben die erschwerten Lernbedingungen der letzten Monate mit Bravour gemeistert und wir wünschen ihnen nun das Allerbeste für ihre Karriere.» 

Er würdigte den Abschluss der HFT Studierenden, welche das neu erworbene Wissen mittels Simulationen angewendet haben und nun umsetzungsstark und praxisrelevant eine berufliche Zukunft in einer weltweit wachsenden Branche angehen. «Bildung macht in einer Krise den Unterschied. Bleiben Sie positiv und gestalten Sie nun aktiv die Zukunft mit!»

Die Diplomrede wurde von Jürg Balsiger, CEO der Stanserhorn Bahnen, gehalten. Der Unternehmer mit dem exzellenten Gastgeber-Gen hat mit ausgezeichneten Projekten wie den Stanserhorn-Rangers und der Cabrio-Bahn bewiesen, wie ein Praktiker mit Weiterbildung nach einer Lehre sehr erfolgreich werden kann im Berufsleben. Er meinte «Touristiker sind die glücklichsten Menschen: Sie verbringen ihre Arbeitszeit mit lebensfrohen Gästen, welche ihrerseits die beste Zeit ihres Lebens verbringen und geniessen, nämlich Ferien und Freizeit.» Bzgl. Führung ermahnte er, dass im Tourismus «Management by Heart» gelte mit der Erklärung: «Für einen Hotelier ist es viel klüger, wenn er seine «Arrivée-Liste» kennt – also die Namen der ankommenden Gäste des Tages, als dass er den EBITDA auswendig nennen kann.»

DIPLOMANDINNEN UND DIPLOMANDEN DES STUDIENGANGS L1921 DER HFT LUZERN

Albin Claudio, Trun
Bantli Larissa, Mels
Beck Alena, Suhr
Blaser Melanie, Schinznach – Bad
Burri André, Beromünster
Carigiet Angelica, Rueun
Chistell Ursina, Falera
Cirillo Gessica, Kriens
Degli Antoni Maya, Kriens
Ermacora Gina, Oberwil
Erni David, Hochdorf
Fassbind Anita, Schwyz
Furrer Martina, Rickenbach
Heer Corina, Kriens
Heierli Kim, Winterthur
Hulliger Simon, Reinach
Isler Dimitri, Seengen AG
Jaeggi Xara, Péry-la Heutte
Jecklin Jessica, Kriens
Johnston Catherine, Zug
Kandiah Sinthia, Pfaffnau
Keller Aline, Engelberg OW
Keller Nicolas, Muri bei Bern
Kojic Natasa, Engelberg
Kolly Chiara, Luzern
Küttel Florence, Freiburg
Loosli Aretha Dana, Solothurn
Manuel Aurora, Luzern
Marini Vinzenz, Buchs AG
Peduzzi Nadine, Lostorf SO
Rödding Angélique, Riniken AG
Rohrer Sarah, Andermatt
Romeo Lorena, Kriens
Sägesser Mirjam, Langenthal
Schaffhauser Dagmar, Root
Schödler Ladina, Basel
Schubiger Stephanie, Unterlunkhofen
Schumacher Nina, Nebikon
Schweizer Chantal, Buchrain
Sieber Celia, Lenzburg
Soder Vanessa, Schaffhausen
Sollberger Miriam, Rüegsauschachen
Stadelmann Jana, Buchrain
Stocker Michèle, Küssnacht am Rigi
Stocker Yvonne, Kriens
Thalmann Angelina, Flühli
Vaithilingam Anish, Zürich
Vögele Fabian Andreas, Dornach
Von Pfetten Elena, Küssnacht am Rigi
Wegmann Sarah, Winterthur
Weyermann Joelle, Waldkirch
Zumbühl Katja, Wolfenschiessen

Bilder

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Kontakt

BZLU – Bildungszentrum Luzern
Patrick Rüedi, Direktor/CEO und Dozent HFT/HFW
Tel. 041 227 60 88
Patrick.rueedi@bzlu.ch 

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident,
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

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Optimismus am ersten Aktionärstag der Schilthornbahn AG

Am Donnerstag, 23. September 2021 haben 250 Aktionärinnen und Aktionäre am ersten Aktionärstag der Schilthornbahn AG in Mürren teilgenommen. An der Informationsveranstaltung haben sich die Verantwortlichen in Bezug auf die Entwicklung der internationalen Reisetätigkeit optimistisch geäussert. Als Höhepunkt wurde über die vom Bundesamt für Verkehr erteilte Plangenehmigung für das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX informiert. Die ehemaligen Verwaltungsratsmitglieder Peter Feuz und Emil von Allmen wurden nachträglich gebührend verabschiedet.

Insgesamt 250 Aktionärinnen und Aktionäre haben am 23. September 2021 am ersten Aktionärstag der Schilthornbahn AG im Sportzentrum Mürren teilgenommen. Nachdem die Generalversammlungen 2020 und 2021 Corona bedingt lediglich im engen Kreis des Verwaltungsrats durchgeführt werden mussten, war dieser Anlass für die Teilhaber die erste Gelegenheit, aus erster Hand aktuelle Firmeninformationen zu erhalten. Verwaltungsratspräsident Johannes Stöckli und Direktor Christoph Egger haben in ihren jeweiligen Ansprachen Optimismus für die bevorstehende Wintersaison geäussert und beurteilen die Entwicklung der internationalen Reisetätigkeit positiv. Die zuletzt deutlich zunehmende Nachfrage aus den USA und aus den Golfstaaten stimmt zuversichtlich für einen Aufschwung in den internationalen Reisemärkten. Erste Gruppen aus Korea sind für den Oktober 2021 angemeldet. Die Verantwortlichen rechnen zudem damit, die Wintersaison mit offenen Gastronomiebetrieben durchführen zu können.

Information über erteilte Plangenehmigung als Höhepunkt der Veranstaltung

Als Höhepunkt der Veranstaltung wurden die Anwesenden über die gleichentags vom Bundesamt für Verkehr eingegangene Erteilung der Plangenehmigung für das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX informiert. Alle Einsprachen konnten bereinigt werden und sind zurückgezogen worden. Der Verwaltungsrat wird erst an der Sitzung im Dezember 2021 über das genaue Bauprogramm befinden. Von einem Baustart im Frühjahr 2022 kann jedoch ausgegangen werden.

Ehrung Peter Feuz und Emil von Allmen

Im Rahmen des Aktionärstags wurden Peter Feuz und Emil von Allmen nachträglich gebührend verabschiedet. Peter Feuz war insgesamt 40 Jahre für die Schilthornbahn tätig. Nach Eintritt im Jahr 1980 wurde er lediglich drei Jahre später zum Direktor befördert und hat diese Funktion bis 2012 erfolgreich ausgeübt. Im Anschluss an diese Amtszeit war er bis 2020 Verwaltungsratspräsident. Emil von Allmen war als Verwaltungsratsmitglied von 2001 bis 2020 fast 20 Jahre für die Bahn tätig. Das Unternehmen dankt beiden Herren für die langjährigen und treuen Dienste.

Pressekontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch

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Neuer Verwaltungsrat für Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

An der heutigen Generalversammlung wurde die neue strategische Führung der Tourismusorgani sation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) gewählt. Der neue VR ist mit zwölf Mitgliedern  grösser als das bisherige Gremium und regional breiter abgestützt. Neuer Verwaltungsratspräsi dent ist der Adelbodner Hotelier René Müller. 

Nach dem Rücktritt des bisherigen Verwaltungsrats und der Kündigung von Direktor Urs Pfenninger  im Frühling, stand an der heutigen Generalversammlung die Neuausrichtung der Organisation im  Mittelpunkt. TALK 2.0 soll enger und näher mit den Leistungsträgern und Gemeinden arbeiten, da mit Ressourcen gebündelt und Synergien optimaler genutzt werden können. Der neue Präsident  des Verwaltungsrates ist René Müller, Hotelier in Adelboden und Präsident der Bergbahnen Adel boden AG. Das Vize-Präsidium übernimmt Lukas Eichenberger Hotelier in Kandersteg und Vertreter  von Kandersteg Tourismus. Zudem wurde das Transitionsteam vorgestellt, das während der Über gangszeit als Bindeglied zwischen VR und der TALK-Geschäftsleitung wirkt. Es besteht aus René  Müller, Lukas Eichenberger, Arlette von Allmen, Ralph-Marc Diebold und Markus Hostettler.  

Mit Bottom-up-Ansatz in die Zukunft  

An einem ersten Workshop des neuen Verwaltungsrates und Vertretern der weiteren verschiede nen Akteure, der anfangs August stattgefunden hat, wurden die Eckwerte des neuen Modells ver tieft. „Wir wollen den Bottom-up-Ansatz klar verstärken“, so der neue VR-Präsident René Müller.  „Aktivitäten müssen näher an und mit den Leistungsträgern geplant werden“, so Müller weiter. Um  

Ressourcen zu bündeln, würden die Aktivitäten neu wesentlich enger als bisher mit den verschiede nen Partnern wie den Bergbahnen, den Hoteliers und Lenk-Simmental Tourismus abgestimmt. Und  wo ein Thema von übergreifendem Interesse sei, würde dieses von einem übergreifenden Projekt team bearbeitet.  

Mehr Transparenz  

Neu werden alle Aktivitäten in einem Aktivitätenplanungsprozess aufgenommen. Der erste läuft  aktuell bis Ende 2021 und wird die Basis für die Tätigkeiten und Budgetierung im neuen Jahr legen.  Durch diese Planung will der neue VR die Verwendung der Mittel sowie die Erreichung der gesteck ten Ziele transparenter und für alle Involvierten nachvollziehbarer machen. Nach Abschluss des ers ten Aktivitätenplanungsprozesses werden davon die organisatorischen Anpassungen abgeleitet und  umgesetzt. Ab Anfang 2022 wird dann die Strategie der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk Kandersteg neu ausgearbeitet mit dem Ziel, möglichst viele freie Mittel in das Marketing der Desti nation fliessen zu lassen. 

TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG |
Dorfstrasse 23 |
CH-3715 Adelboden |
Untere Bahnhofstrasse 16 |
3714 Frutigen |
T +41 33 577 04 77 |
info@be-welcome.ch |
meine-berge.ch

Bildlegende

Vordere Reihe von links:  

– René Müller, VR-Präsident, Gastgeber Hotel Alpina Adelboden 

– Daniela Luginbühl-Schärz, selbständig in Scharnachtal, Vertreterin Kiental und Reichenbach – Lukas Eichenberger, Hotel Ermitage Kandersteg, Vertreter Kandersteg Tourismus – Samuel Marmet, Landwirt, Vertreter Frutigen Tourismus 

– Arlette von Allmen, Expertin in Rechnungslegung und Controlling, Vertreterin Adelboden – Markus Zäch, Hotel- und Gastrounternehmer, Lenk 

Hintere Reihe von links 

– Thomas Hari, Weinhändler, Tourismusunternehmer, Adelboden, Vertreter Gewerbeverband – Ralph-Marc Diebold, Gastgeber Hotel Steinmattli Adelboden, Vertreter Adelboden Tourismus – Jörg Kessler, Gastgeber Hotel Hari Adelboden, Vertreter Hotelierverein Adelboden-Lenk-Kandersteg – Markus Hostettler, Präsident Skiregion Adelboden-Lenk, als Vertreter Bergbahnen & IGSAL 

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Sleep on the peak – Spektakulär übernachten auf dem Titlis

Diesen Sommer können Gäste erstmals auf dem höchsten Zentralschweizer  Ausflugsberg übernachten. Die Titlis Bergbahnen haben auf der Terrasse der  Bergstation eine Ecocapsule installiert. Das intelligente und autarke Mini-Haus  wird durch Solar- und Windenergie betrieben.

Den Titlis für sich allein 

An 35 Daten zwischen Juli und September haben jeweils zwei Personen den Titlis  nachtsüber ganz für sich allein. Das Angebot beinhaltet die Berg- und Talfahrt, ein  Champagner-Apéro, das Abendessen, die Übernachtung, das Frühstück sowie die  spektakuläre Abend- und Morgenstimmung auf 3020 Meter über Meer. Die buchbaren  Termine waren innert kürzester Zeit vergeben. Urs Egli, Marketingleiter der Titlis  Bergbahnen, überrascht das nicht: «Die Exklusivität des Angebots führt dazu, dass die  Gäste den sonst schon einmaligen Sternenhimmel am Titlis noch intensiver geniessen können. Die Menschen suchen nach solchen Erlebnissen.» 

Innovatives und umweltfreundliches Konzept 

Das vom slowakischen Unternehmen Ecocapsule entwickelte Mini-Haus ermöglicht  Menschen, an abgelegenen Orten ohne Infrastrukturzugang zu wohnen. Auf einer Fläche  von 8.2 Quadratmetern finden sich eine Küche, ein Badezimmer mit Dusche und  Trockentrenntoilette sowie ein grosses, ausklappbares Bett. Für die Energieversorgung sorgt die hocheffiziente Solaranlage, die auf dem Dach installiert ist. Zusätzlich ist die  Ecocapsule mit einem Windrad ausgestattet, das aus Blitzschutzgründen auf dem Titlis  nicht eingesetzt werden darf. Das Heizpanel und die Lampen können von den Gästen via  App gesteuert werden. 

Die weltweit höchstgelegene Ecocapsule 

Für Tomas Zacek, Gründer von Ecocapsule, ist der Standort auf dem Titlis ein Novum:  «Unser Produkt steht an vielen unterschiedlichen Orten auf der ganzen Welt. So hoch wie  auf dem Titlis haben wir aber noch nie eine Ecocapsule in Betrieb genommen.» Es ist nach  dem Standort Guttannen die zweite Ecocapsule, die in der Schweiz steht.

Kontakte für Auskünfte: 

TITLIS Bergbahnen: Urs Egli, Leiter Marketing, +41 41 639 50 88, uegli@titlis.ch ECOCAPSULE: Tomas Zacek, Founder & Innovation Director, +421 904 672 530,  zacek@ecocapsule.sk, http://www.ecocaspsule.sk 

Bilder: © TITLIS Bergbahnen, Lennart van Dijk. Weitere Fotos auf Anfrage.

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TITLIS auf Ausflugszeiele.ch im Sommer und im Winter

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

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Die dritte Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt eröffnete am Kulturbahnhof Leisnig

Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt in Leisnig – erste Nutzer – Foto: Andreas Schmidt

Auf dem über 400 Kilometer langen Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und eine artenreiche Landschaft erkunden. Um eine unvergessliche Reise entlang der Mulde zu ermöglichen, werden seit 2019 Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten installiert. Nachdem am 26. Juli 2019 im Landgasthof Dehnitz und am 10. Juli 2020 auf Schloss Rochlitz die ersten beiden Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten eröffnet wurden, gibt es seit 16. Juli 2021 nun eine dritte Station am Kulturbahnhof Leisnig. 

Bei der Suche danach standen neben Leisnig zwei weitere Standorte zur Auswahl: Kloster Buch und Hotel Döbelner Hof. Im Rahmen der Online-Abstimmung auf der Homepage www.mulderadweg.de stimmten 501 Teilnehmer ab, von denen sich 317 für Leisnig entschieden. 

Die 1,34 Meter hohe Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt bietet ein umfangreiches Equipment an: Ob Reifenheber, zahlreiche Schraubenzieher, Inbusschlüssel, Skateboard-Tools oder eine Luftpumpe mit Druck 10 BAR und Adapter für alle Ventile – der grüne Helfer steht für Erste-Hilfe-Maßnahmen am Fahrrad Tag und Nacht bereit. Man gelangt über einen QR-CODE am Gerät sogar zu Reparaturanleitungen.

Der ehemals brachliegende Bahnhof Leisnig liegt direkt am Mulderadweg und wird von einer Gruppe Musikern in einen pulsierenden Ort für Musik, Kunst Gewerbe und Tourismus verwandelt. Im Fokus der Aktivitäten steht der Aufbau eines internationalen Kulturzentrums. Darüber hinaus gibt es im Sommer ein breites Angebot an Konzerten und Kulturveranstaltungen. Kathryn Döhner, Musikerin und Organisatorin von Kultur Events am Bahnhof Leisnig, freut sich, dass die Wahl auf den Kulturbahnhof fiel: „Seit Mai 2021 hat unser Biergarten geöffnet und es kommen immer wieder große Radfahrergruppen zu uns und stärken sich. Da ist die Fahrrad-Selbsthilfestation natürlich eine extra Attraktion, die zum Verweilen einlädt.“

Stadt Leisnig und Burg Mildenstein 

Eingebettet in die malerische Muldelandschaft liegt die Stadt Leisnig inmitten des größten Obstanbaugebiets in Sachsen. Bereits im Mittelalter wurden in den umliegenden Klostergärten erste Obstbäume und Heilpflanzen kultiviert. Das mittelalterliche Flair der fast 1.000 Jahre alten Stadt ist noch heute bei einem Spaziergang durch die historischen Gassen erlebbar. Martin Luther verweilte 1522 und 1523 für jeweils fünf Tage in der Stadt. Aufgrund seiner Bedeutung für die Reformation ist Leisnig Station auf dem Lutherweg Sachsen. Ihre Entstehung verdankt Leisnig der im 10. Jahrhundert errichteten Burg Mildenstein. Die Dauerausstellung bietet Besuchern spannende Einblicke in die tausendjährige Burggeschichte und wird durch exklusive Sonder- und Erlebnisführungen ergänzt. Ein Ausstellungshighlight ist die mittelalterliche, voll funktionsfähige Schwarzküche.

Der Mulderadweg 

Er ist insgesamt rund 400 Kilometer lang und umfasst drei Teilrouten – die Zwickauer Mulde, die Freiberger Mulde und die Vereinigte Mulde. Dieser führt durch landschaftlich abwechslungsreiche Gebiete wie das Erzgebirge, das Vogtland und die Leipziger Tieflandsbucht. Bei Dessau-Roßlau endet der Mulderadweg, da dort die Mulde in die Elbe fließt. Hier besteht Anschluss zum beliebtesten deutschen Radwanderweg, dem Elberadweg. 

Bereits im Jahr 1994 wurde damit begonnen, den Mulderadweg touristisch aufzuwerten. Im Jahr 2008 erfolgte eine Schwachstellenanalyse. Später wurde ein Beschilderungskonzept erarbeitet und von den beteiligten Landkreisen umgesetzt. Die touristische Vermarktung des Mulderadweges hat die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH im Jahr 2015 übernommen.

Weitere Informationen: www.mulderadweg.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

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Alpinschule Glarnerland erste Trägerin des Glarner Tourismuspreises

Glarus, 25. Juni 2021 – Das Glarnerland hat Alpingeschichte – und die Alpinschule Glarnerland schreibt diese weiter. Sie macht die Glarner Berge digital buchbar, bringt die hiesigen Bergführer zusammen und liefert den Gästen ein einmaliges 360° Grad Erlebnis: Dafür erhält die Alpinschule Glarnerland den ersten Glarner Tourismuspreis. 

«Sicher unterwegs mit Bergführer», preist die Alpinschule Glarnerland seit dieser Saison ihre Touren an – Traumtouren, die auf so mancher To-Do-Liste stehen: Martinsloch, Vrenelisgärtli, Tödi. Wer ein passendes Datum sucht, findet beim neuen Anbieter bestimmt eines, denn für jedes Wochenende diesen Sommer sind Touren angesagt. Dies sind lediglich zwei Gründe, weshalb die Alpinschule Glarnerland gestern Donnerstag, am Forum für Tourismus und Freizeit von VISIT Glarnerland, mit dem Glarner Tourismuspreis ausgezeichnet wurde. 

Richi Bolt – Abenteurer aus Leidenschaft

Zum dritten Mal führte VISIT Glarnerland das Forum für Tourismus und Freizeit durch. Neu zum Programm dazu kam dieses Jahr die Vergabe des Glarner Tourismuspreises, der eine aussergewöhnliche touristische Leistung kürt. Der Preis, dotiert mit 10’000 Franken und in Form einer personalisierten Schiefertafel mit Martinsloch wurde Richi Bolt, CEO der Alpinschule Glarnerland, überreicht. Aus seiner Tätigkeit als Bergführer weiss er, worauf es ankommt. Gäste wollen ein Gesamterlebnis aus einer Hand und dies vom ersten bis zum letzten Kontakt mit einem Anbieter. Genau dies bietet die Alpinschule Glarnerland und macht sie zur würdigen ersten Preisträgerin des Glarner Tourismuspreises. 

Zu Gast im altehrwürdigen Landesplattenberg Engi

Bei 7 – 11° Celsius eröffnete Manuel Rickenbach, Verwaltungsratspräsident von VISIT Glarnerland, das Forum in atemberaubender Kulisse. Seitens Kanton Glarus überbrachte der Leiter Standortentwicklung Stefan Elmer die besten Grüsse und zeigte sich überzeugt, dass sich der Glarner Tourismus auf dem richtigen Weg befinde. Fridolin Hösli, Geschäftsführer von VISIT Glarnerland, gab Einblick in das tägliche Schaffen und zeigte auf, wie sehr die Glarner Tourismusorganisationen bereits zusammengewachsen sind und das gemeinsame Wirken gelebt wird. Nebst der Verleihung des Tourismuspreises, bildete das beeindruckende Referat über die Himalaya-Expedition und Besteigung des Mount Everest von Richi Bolt das Highlight am diesjährigen Forum.

Bildlegende
Schiefer statt Gold: Richi Bolt wird als CEO der Alpinschule Glarnerland mit dem Tourismuspreis geehrt. 

Bildquelle: Maya Rhyner

Weitere Informationen

VISIT Glarnerland AG

Kirchweg 82A

8750 Glarus

+41 55 610 21 21

www.glarnerland.ch  

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1 Milliarde weniger Schaden dank offener Bergbahnen

Dank der kontrollierten Öffnung der Skigebiete blieb Graubünden im letzten Winter voraus sichtlicher ein volkswirtschaftlicher Schaden von 1 Mrd. Franken erspart. Auch aus gesundheitlicher Sicht war die Strategie ein Erfolg: die Inzidenzen liegen 20 Prozent unter dem Tirol  und es gab 38 Prozent weniger Schneesportunfälle.

Die Ersteintritte in die Skigebiete reduzierten sich in Graubünden im letzten Winter um 16,2  Prozent. Der Transportumsatz ging um 14,8 Prozent zurück. Über 50 Prozent Umsatzverlust er leidet die Berggastronomie. Damit verlieren die Bergbahnen in Graubünden 1,1 Mio. Gäste und  34 Mio. Transportumsatz. Das sind die Zahlen des Tourismusmonitors von Bergbahnen Grau bünden (BBGR), der mit 23 Bergbahnunternehmen 90 Prozent des Transportumsatzes der Bünd ner Bergbahnen abdeckt. Als Vergleichswinter wurde coronabedingt die Saison 2018/19 heran gezogen.

Erfolgreiche Strategie der Skigebietsöffnungen 
Wie BBGR-Geschäftsführer Marcus Gschwend feststellt, hat sich die Bündner Strategie der Ski gebietsöffnungen im letzten Winter als richtig herausgestellt: „Die prophezeiten Schreckenssze narien der Gefährdung des Gesundheitswesens sind nicht eingetroffen“. Marcus Gschwend un termauerte dieses Fazit mit einem von BBGR zusammengestellten Vergleich der Inzidenzen von  

Graubünden und Tirol. Dort gab es trotz der restriktiveren Skigebietspolitik im Vergleich zu Grau bündens kontrollierter Öffnungsstrategie nicht weniger Corona-Infektionen. Im Gegenteil: diese liegen kumuliert von Oktober 2020 bis April 2021 in Graubünden ca. 20 Prozent unter dem Tirol  (6’100 Fälle zu 7’400 pro 100’000 Einwohner). Zudem zeigen die Schneesportunfälle in Graubün den keinen Anstieg der schweren Unfälle und bei den Unfällen insgesamt sogar einen Rückgang  von 38 Prozent. Diese Statistik basiert auf der Unfalldatenbank von Seilbahnen Schweiz (SBS),  welche die Pistenrettungsdienste führen. 

Volkswirtschaftlicher Schaden verringert 
Die Bergbahnunternehmen sind froh, dass sie ihre Anlagen betreiben durften und so einen we sentlichen Beitrag zur Verhinderung eines volkswirtschaftlichen Schadens von voraussichtlich  rund 1 Mrd. Franken leisten konnten. Gemäss Marcus Gschwend gehen diverse alpine Wert schöpfungsstudien davon aus, dass die Bergbahnen pro Franken Transportumsatz 5 bis 7 wei tere Franken in anderen Branchen auslösen. Bei 34 Mio. Verlust an Transportumsatz ergibt dies  einen Effekt von 170 bis 240 Mio. Franken. Wären die Bündner Skigebiete geschlossen worden,  hätte bei einem verpassten Transportumsatz von 205 Mio. Franken (Winter 2018/19) der po tenziell negative Effekt 1 bis 1,4 Mrd. Franken betragen. Im Totalen verhinderte damit die Ski gebietsöffnung in Graubünden gemäss der Hochrechnung von BBGR einen Verlust von voraus sichtlich 0.8 bis 1,2 Mrd. Franken.

Zusammen mit dem vom Lockdown im März 2020 vorzeitig beendeten Winter 2019/20 gehört  der letzte Winter zu den schlechtesten zwei Wintern der letzten 20 Jahre. Die grössten Rück gänge waren, trotz bester Schneeverhältnisse, im Dezember, Januar und März zu verzeichnen.  Während der Dezember vom Bündner Lockdown geprägt war, fehlten im Januar und März die  ältere Kundschaft (Risikogruppe), Gäste von Events, Firmenausflügen, Skilagern und die interna tionale Kundschaft. An den sehr gut frequentierten Ostertagen kamen die Gäste aus Deutsch land, Italien, Benelux und Polen teilweise wieder zurück. Die deutlichen schlechteren Zahlen im  Unterengadin sind auf die Schliessung des Skigebiets Ischgl zurückzuführen. Das Oberengadin  spürte die fehlenden internationale Kundschaft. Der Rückgang des Umsatzes in der Berggastro nomie dürfte sich auf über 50 Prozent belaufen. BBGR-Geschäftsführer Marcus Gschwend bilan ziert: „Trotz aller Herausforderungen sind die Bergbahnen im Transportbereich mit einem  blauen Auge davongekommen“. Die Terrassen-Lösung habe sich aus epidemiologischer wie auch  aus Gästesicht bewährt. Dies zeigten auch die zwei Monate später vom Bund umgesetzten Öff nungsschritte für die Gastronomie. Für den kommenden Sommer sei wegen der Qualität und  der Convenience auch die Öffnung der gastronomischen Innenbereiche am Berg von grosser  Bedeutung.

Weitsichtige Bündner Regierung 
Gemäss BBGR-Geschäftsführer Marcus Gschwend zeigt die volkswirtschaftliche und gesundheit liche Bilanz der Bündner Skigebietsöffnungen im vergangenen Winter die Bedeutung des Zusam menspiels zwischen den privaten touristischen Leistungsträgern, den Branchenverbänden und  dem Kanton. Gemeinsam sei mit der kontrollierten Öffnung eine sinnvolle Strategie gefunden  und umgesetzt worden. Zusammen mit der kantonalen Test- und Impfstrategie werde damit ein  aktiver Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie geleistet. Die Bergbahnen bräuchten aber weiter hin Unterstützung, mahnte Geschäftsführer Marcus Gschwend. Trotz erheblichem Mehrauf wand für die Umsetzung der Schutzkonzepte könnten zwar die meisten Bergbahnunternehmen  die betrieblichen Kosten mit den Erträgen decken. Die notwendigen Abschreibungen sowie be triebsnotwendigen Investitionen zu tätigen, sei aber eine Herausforderung. Zudem appellierte  er an die Fremdkapitalgeber, Verständnis für die Stundung von Amortisationen und Zinszahlun gen zu zeigen. Zusätzlich brauche es Impuls- und Anschubprogramme durch Bund und Kanton  für Investitionen zum Erhalt der Wettbewerbs- und Entwicklungsfähigkeit der Motoren des  Bündner Tourismus. Dies insbesondere auch im Vergleich mit den Mitbewerbern im In- und na hen Ausland. 

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden 

Lantsch/Lenz, 20. Mai 2021

Marcus Gschwend, Geschäftsführer Bergbahnen Graubünden (BBGR) 

*Infolge eines Todesfalls in der Familie bitten wir Sie, von der Kontaktnahme von BBGR-Präsi dent Martin Hug abzusehen. Danke für Ihr Verständnis.

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Neue Verwaltungsratspräsidentin für Sportbahnen Atzmännig

Die neue Verwaltungsratspräsidentin Claudia De Boni

Im Rahmen der 59. ordentlichen Generalversammlung wählten die Aktionärinnen und Aktionäre Claudia De Boni zur neuen Verwaltungsratspräsidentin der Atzmännig Sportbahnen AG. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Thomas Lüthy an, der nach 14 Jahren als Vize- und 7 Jahren als Verwaltungsratspräsident seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte. Ihm wünscht das Unternehmen alles Gute für die Zukunft und dankt ihm herzlich für seinen langjährigen Einsatz.

Claudia De Boni lebt im Bezirk Hinwil und ist Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich. Bereits ab 2015 amtierte sie als Vizepräsidentin des Verwaltungsrates und setzte sich engagiert für den Erfolg der Sportbahnen Atzmännig ein. «Es ist schön, dass mir die Aktionärinnen und Aktionäre ihr Vertrauen entgegenbringen. Und ich freue mich sehr, die Zukunft des Atzmännig nun als Verwaltungsratspräsidentin mitzugestalten. Dies ist wirklich ein aussergewöhnlicher Ort – ein Freizeitparadies für alle Generationen im Sommer und Winter. Da ich aus der Region oberer Zürichsee stamme, selber gerne in der Natur Zeit verbringe und viel Sport treibe, war Atzmännig für mich schon immer eine Herzensangelegenheit. Zudem sehe ich grosses Potenzial im weiteren Ausbau des Angebots, für Privat- wie auch Firmenanlässe», so De Boni.

Wie bereits im Vorjahr fand die Generalversammlung aufgrund von COVID-19 ohne Aktionariat statt. Eine Tatsache, die bezeichnend für dieses Geschäftsjahr ist, das alles andere als gewöhnlich verlief. Im Frühjahr 2020 stand der Betrieb, nach einem ausbleibenden Wintergeschäft und dem verhängten Lockdown bis am 6. Juni 2020, fast ein halbes Jahr lang still. Im Gegenzug verzeichneten die Sportbahnen Atzmännig speziell im Hochsommer einen Spitzenwert bei den Buchungen von Einzelgästen aus der ganzen Schweiz – trotz strengen Corona-Massnahmen. Die erfolgreiche Sommersaison ist nicht zuletzt dem unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeitenden zu verdanken. Die behördlich angeordneten Restaurant-Schliessungen und die Beschränkung des gastronomischen Angebots auf Take-Away ab Ende Dezember 2020 verursachten erneute Umsatzeinbussen. Umso erfreulicher waren die optimalen Winter- bzw. Pistenverhältnisse, die zahlreiche Gäste in den Atzmännig lockte. 

Unter Berücksichtigung dieser zweifellos schwierigen Umstände konnten die Sportbahnen Atzmännig ein durchaus akzeptables Betriebsergebnis erzielen. Dies stimmt den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung zuversichtlich für die kommende Saison und die Zukunft des Freizeitparadieses. In Zahlen ausgedrückt, sieht dies folgendermassen aus:  

  • betriebliche Gesamtumsatz (ohne Liegenschaften) CHF 3’700’843.32
    • Vorjahresvergleich: CHF 5’160’681.07
  • EBITDA: CHF – 85’263.05
    • Vorjahresvergleich: CHF 697’235.97
  • Abschreibungen: CHF 538’185.40
    • Vorjahresvergleich: CHF 603’328.40
  • Ausserordentlicher Ertrag: CHF 332’151.05 (Kurzarbeit- und Versicherungsentschädigung)
    • Vorjahresvergleich: 0.00 
  • Jahresergebnis: CHF – 193’289.21
    • Vorjahresvergleich: CHF 43’679.85

Kontakt bei Medienfragen

Sportbahnen Atzmännig AG
Roger Meier, Geschäftsführer 

T +41 (0)55 284 64 34

roger.meier@atzmaennig.ch 

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Atzmännig auf Ausflugsziele.ch im Sommer und Winter

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Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg mit positivem Geschäftsergebnis 2020

Biker erobern die Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg.
Biker erobern die Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg.

Nun liegen alle Zahlen vor: Die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) schliesst das Geschäftsjahr 2020 mit einem Plus von rund 11‘000 Franken ab. Dieses erfreuliche Ergebnis ist in erster Linie den treuen Schweizer Gästen zu verdanken.

Als im März 2020 der Winter in allen Schweizer Skiorten zum Stillstand kam, hätte niemand gedacht, dass dieses schwierige Jahr – trotz der vielen Reisebeschränkungen und Massnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie – so viele Lichtblicke für die Destination bringen wird. Mit dem resultierenden Logiernächterückgang von rund 10 Prozent, der hauptsächlich auf die fehlenden Gruppen zurückzuführen ist, ist die Tourismusorganisation mehr als zufrieden. Sie schliesst das Geschäftsjahr mit einem Plus von 11‘000 Franken ab und schaut auf ein turbulentes Jahr zurück, das in vielen Bereichen einen Innovationsschub ausgelöst hat. 

Digitalisierung schreitet voran 
Allen voran sind die Weiterentwicklungen im digitalen Bereich im 2020 in riesigen Schritten vorangekommen. So finden Gäste seit November auf der Destinationswebsite nicht nur eine komplett erneuerte Buchungsmaschine, sondern auch den Erlebnisplaner Outdooractive. Entstanden ist zudem ein Extranet für alle Tourismusbetriebe der drei Täler mit zahlreichen Downloadmöglichkeiten. Der Hotelierverein Adelboden-Lenk-Kandersteg verfügt im Extranet über einen eigenen geschützten Bereich. Ergänzt wurde die Destinationswebseite mit einem neuen, für alle zugängliches Reporting. „Sichtbar machen, was vorhanden ist“, lautet denn auch eines der Credos des vergangenen Geschäftsjahres.

Erlebniswelten für Jung und Alt – „Product is King“ 
Weiterentwickelt wurden im vergangenen Jahr die Erlebniswelten für die Gäste: in Kandersteg wurden mit dem neuen MagicBlue-Pass die Angebote rund ums Thema Wasser gestärkt. In Adelboden wurde die Marke „VogelLisi“ visuell neu aufgesetzt und mit der Definition von Qualitätskriterien die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Gewerbetreibenden das „VogelLisi“ für die Vermarktung ihrer Produkte besser nutzen können. Mit „Stay for a meal“ – also kulinarischen Genuss verbunden mit einer Übernachtung – hat die Destinationsorganisation in Corona-Zeiten eine erfolgreiche Antwort für alle, die genug vom Homeoffice und selbst kochen haben. 

Voran ging es mit den Bikeangeboten: so präsentierte die Tourismusdestination im vergangenen Jahr das Produkt Bike umfassend neu und hat für das laufende Jahr Investitionen im sechsstelligen Bereich für Biketrails und Ladestationen in allen Orten der Destination beschlossen. 

Abgerundet wurden die Erlebniswelten mit personeller, kommunikativer und finanzieller Unterstützung für die Kulturinstitutionen der Destination. Im Gegensatz zu vielen anderen Regionen der Schweiz haben im vergangenen Jahr wichtige Veranstaltungsreihen wie der Kultursommer Kiental, das Kanderkultur-Festival, die Blausee-Konzerte wie auch die Alphorntage Kandersteg oder das Swiss Chamber Music Festival unter erschwerten Bedingungen äusserst erfolgreich stattfinden können. Dass Mut belohnt wird, spürten auch die Partner. 

Konsequent von der reinen Marketing- zur Destinationsentwicklungsorganisation 
Die im 2018 aus den lokalen Vorgängerorganisationen gegründete Tourismusdestination konnte in diesem schwierigen Jahr zeigen, wie agil sie sich auf ändernde Rahmenbedingungen einstellen kann. „Wir wollen den Tourismus in der Region weiterentwickeln und damit Wertschöpfung in den Tälern halten und mehren“, so Urs Pfenninger, Direktor von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg. Deshalb wurde im vergangenen Jahr, die seit einiger Zeit verfolgte Strategie der Entwicklung weg von einer reinen Marketing- hin zu einer Tourismusentwicklungsorganisation konsequent weiterverfolgt. Projekte wie das per Frühling 2022 umsetzungsreife „Öffentlicher Verkehr in der ganzen Destination inklusive für Gäste“ stärken das Grundangebot der Destination.

Projekte wie die „Pop-Up-Accademy“ – die digitale Weiterbildung der Partner aus Hotellerie und Parahotellerie – zeigen, dass die Destination nur so stark ist, wie die einzelnen Partner zusammen. Die Suche nach neuen Arbeitsmodellen im Tourismus, am Beispiel des Mountain Lab Adelboden, schliesslich, zielen auf die Diversität der Destination. Was diese, wie Covid gezeigt hat, letztlich widerstandfähiger gegenüber Krisen gemacht hat. Dies zusammen mit umfassenden Kooperationen unter den Partnern sei für die Zukunft der Destination entscheidend, betont Pfenninger abschliessend.

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg
Untere Bahnhofstrasse 16 | CH-3714 Frutigen
https://meine-berge.ch/

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

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Schilthornbahn AG: ERGEBNISSE GESCHÄFTSJAHR 2020

Das Geschäftsjahr 2020 der Schilthornbahn AG war nach einem sehr erfolgreichen Start geprägt von der COVID-19 Pandemie. Die guten Vorjahreszahlen konnten bei weitem nicht mehr erreicht werden. Sowohl Ertrag als auch Frequenzen nahmen gesamthaft um rund 45% ab. Trotzdem ist es gelungen, einen positiven Cashflow zu erwirtschaften. Der Verwaltungsrat stellt der Generalversammlung den Antrag, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten.

Nach einem erfolgreichen Start des Geschäftsjahrs 2020 wurden die positiven Erwartungen am 13. März 2020 mit der Verfügung des Bundesrats über einen Lockdown aufgrund der sich rasch ausbreitenden COVID-19 Pandemie jäh gebremst. Massive Umsatzeinbussen und einschneidende Massnahmen in sämtlichen Geschäftsbereichen waren die Folge. Entsprechend verhalten präsentieren sich die Zahlen:

Der Gesamtertrag 2020 beträgt 17’322’383 Franken, was einen Einbruch von rund 46 Prozent bedeutet. Die Frequenzen auf allen Transportanlagen liegen mit 3’291’602 um rund 42 Prozent tiefer. Die grössten Einbussen mussten auf der Luftseilbahn verzeichnet werden. Am wenigsten war die Standseilbahn Allmendhubel betroffen. Auch bei den Wintersportanlagen fiel das Ergebnis mit rund 22 Prozent weniger Frequenzen etwas weniger dramatisch aus. Positiv festgehalten werden kann, dass es der Schilthornbahn auch in diesem schwierigen Jahr gelungen ist, einen positiven Cash-Flow in Höhe von 1’218’168 Franken zu erwirtschaften. Die Liquidität war und ist bisher zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Eine Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen finden Sie im Anhang zu dieser Mitteilung.

Anträge an die Generalversammlung

Dividende: Der Verwaltungsrat beantragt, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten. Trotz der sehr zuversichtlichen Haltung zur touristischen Zukunft mit einer guten Marktposition der Schilthornbahn, ist die anhaltende Unsicherheit über die Öffnung der internationalen Reisemärkte sowie die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft gross. Dies veranlasst das Unternehmen zu einer umsichtigen Liquiditätsplanung.

Konsultativabstimmung zur Beantragung von COVID-19-Härtefallmassnahmen durch den Verwaltungsrat: Der Verwaltungsrat prüft im Rahmen des Risikomanagements derzeit die Einreichung eines Gesuchs zur Beantragung von Covid-19-Härtefallmassnahmen. Obwohl der Entscheid dazu im Kompetenzbereich des Verwaltungsrats liegt, tangiert der Bezug von Härtefallunterstützungen wegen des dreijährigen Verbots, Dividenden auszuschütten, die Vermögensrechte der AktionärInnen. Im Rahmen einer nicht bindenden Konsultativabstimmung soll daher vorab die Meinung der Generalversammlung eingeholt werden.

Geschäftsjahr 2021 – bisheriger Verlauf

Die Wintersaison 2020/21 war geprägt von viel Schnee und hervorragenden Pistenverhältnissen. Da durch die Pandemie die internationale Reisetätigkeit eingeschränkt war, konnten die nahezu perfekten Bedingungen praktisch nur von Schweizer Gästen genossen werden. Einen weiteren Dämpfer stellt die anhaltend schwierige Situation in der Gastronomie dar: Die Ertragseinbussen aufgrund der kompletten Schliessung der Restaurants seit Weihnachten 2020 konnten auch mit dem Betrieb zahlreicher Take-Aways nicht kompensiert werden. Die kalten Temperaturen im Januar und März wirkten nicht einladend für ein langes Verweilen in den Aussenbereichen und haben diesen Mangel verstärkt. Eine frühere Öffnung der Terrassen wäre insbesondere an Schönwettertagen ein wichtiger Faktor für einen Besuch im Wintersportgebiet gewesen. Die Einbussen im Wintersportgeschäft werden sich auf rund 25 bis 30 Prozent belaufen.

Geschäftsjahr 2021 – RESTART und SCHILTHORNBAHN 20XX im Fokus

Der Fokus im Geschäftsjahr 2021 liegt auf einem gelingenden RESTART nach der COVID-19-Pandemie beziehungsweise nach der Aufhebung von bestehenden Massnahmen. Ebenso hohe Priorität geniessen die Detailplanung und die weiteren Vorbereitungen für das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX. Hierzu wird die Plangenehmigung vom Bundesamt für Verkehr im Frühjahr 2021 erwartet. Mit den ersten vorbereitenden Bauarbeiten kann Corona-bedingt aber frühestens im Frühjahr 2022 begonnen werden. 

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Schilthorn im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Schilthorn im Winter auf Ausflugsziele.ch

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