Ein Januar mit wenig Schnee und Tagesgästen

Die Bündner Bergbahnbetriebe starteten leicht ruhiger ins Jahr als gewünscht. Dies aufgrund herausfordernder Witterungsbedingungen. Wie der Monitor von Bergbahnen Graubünden zeigt, liegt die Anzahl Ersteintritte im Januar leicht tiefer als im Vorjahr.

Die Berggastronomie konnte im Januar mit der Sonne um die Wette lächeln. Deren Umsätze bewegten sich mehrheitlich auf Vorjahresniveau. Das freundliche Wetter animierte zum Winterwandern, Schlitteln oder einfach dazu, die Sonne zu geniessen. 

Im Kerngeschäft hatten die Bergbahnbetriebe jedoch Herausforderungen zu meistern. Obwohl auf den technisch beschneiten Pisten für Wintersportler auch im Januar gute Bedingungen herrschten, fehlten vielerorts die Tagesgäste. Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden, schätzt ein: «Im Gegensatz zu Einheimischen, Zweitheimischen und Feriengästen haben die Tagesgäste wohl nicht geglaubt, wie gut die Schneesportbedingungen dank der Beschneiung sind.» Ein Blick ins Klimabulletin von Meteo Schweiz zeigt denn auch, dass sich der Niederschlag im Januar im Vergleich zur Referenzperiode 1991 – 2020 in Nordbünden gerademal bei 32% bewegt.

Das Resultat wiederspiegelt sich im Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden. Dieser umfasst 23 Bergbahnunternehmen, die 90% des Bündner Transportumsatzes erwirtschaften. So fallen die Ersteintritte im Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 3.6% tiefer aus. 

Technische Beschneiung: der Motor der Destinationen
Wie schon während der Festtage zeichnete die Branche im vergangenen Monat kein homogenes Bild. Das Geschäft lief bei den Bergbahnen und in der Berggastronomie vorwiegend dort gut, wo effizient beschneit und so ein grosszügiges, zusammenhängendes Angebot bereitgestellt werden konnte. Markus Moser hält fest: «Die Bedeutung der Beschneiung als Motor für die Destinationen wurde damit abermals unterstrichen.» Eine Herausforderung, die kleinere und mittelgrosse Bergbahnunternehmen weiterhin beschäftigen dürfte. Denn nebst den nötigen finanziellen Mitteln für eine effiziente Beschneiung wird in Zukunft auch genügend verfügbares Wasser in den entscheidenden Kälteperioden ein bedeutender Erfolgsfaktor sein. Dies hat der Winter 2025/26 bisher deutlich gezeigt.

Markus Moser bleibt für die aktuelle Saison trotz aller Herausforderungen optimistisch, denn «abgerechnet wird bekanntlich erst Ende Saison.» Und insgesamt sei die Branche dank der erfreulichen Zahlen der Festtage gut unterwegs. So resultiert per Ende Januar kumuliert auch ein leichtes Plus von 0.6% gegenüber dem Vorjahr. Und auch langjährige Vergleiche bestätigen dies: Im 5-Jahres- und 10-Jahres-Durchschnitt liegen die Ersteintritte im Januar 2026 um 8.2% bzw. 12.1% im Plus. Kumuliert zeigen sich die Gästezahlen mit 13.6% und 19.6% im 5-Jahres- bzw. 10-Jahres-Vergleich noch besser.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden

Lantsch/Lenz, 3. Februar 2026


Auskunft erteilt:

Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden
m.moser@corvatsch.ch

Bildlink:
https://www.swisstransfer.com/d/87685e11-3dfc-4da6-944d-ece7f4c8ecb4

(Copyrights Bilder jeweils im Dateiname)


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Zusammenarbeit zwischen House of Swiss Golf und TRAVELZONE

Altendorf/Spreitenbach, 28. Januar 2026 – Die House of Swiss Golf AG und die TRAVELZONE AG gehen 2026 gemeinsam auf Reise. Die neue Partnerschaft umfasst mehrere Bausteine und zielt darauf ab, Golf und Reisen für die Community noch attraktiver zu verbinden.

TRAVELZONE wird an ausgewählten Turnieren der beliebten Amateurserie «birdie-open.com by ASGI» präsent sein. Darüber hinaus präsentiert der Schweizer Golfreise-Spezialist seine Golfreisen bei den zweitägigen «The Grand Slam Tour»-Turnieren in Gstaad, Andermatt, im Engadin und in Villa d’Este. Zusätzlich ist eine Präsenz im Swiss Golf Park Wädenswil vorgesehen sowie eine vertiefte Zusammenarbeit verschiedene Golfreise-Formate.

Kenny Prevost (Geschäftsführer TRAVELZONE):
«Wir nehmen uns Zeit für unsere Kunden – das ist mein Credo und das meines Teams. Wir vereinen fundiertes Golfreisen-Know-how mit langjähriger Erfahrung als Reisedienstleister. Zudem sind wir alle selbst leidenschaftliche Golfer. Wir verstehen die Bedürfnisse von Golferinnen und Golfern – ganz gleich, ob es sich um Einsteiger, passionierte Spieler mit niedrigem Handicap oder Profis handelt. Wir kreieren Golfreisen, die Spass machen und in Erinnerung bleiben. Wir freuen uns, unsere Kundinnen und Kunden persönlich beraten zu dürfen.»

Dino Canepa (birdie-open.com by ASGI):
«Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit TRAVELZONE. Ein starker Reisepartner ist ein wichtiger Baustein im Golf, denn unsere Community möchte den Schläger nicht nur zu Hause, sondern auch in der Ferne schwingen. Die Leidenschaft, das Know-how und die Professionalität von TRAVELZONE haben uns überzeugt. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft in mehreren Bereichen.»

House of Swiss Golf vereint die Marken birdie-open.com by ASGI – seit über 25 Jahren Organisator von Golfturnierserien im deutsch- und französischsprachigen Raum – über 40 Corporate-Golf-Events sowie den Swiss Golf Park Wädenswil, die modernste Driving-Range-Anlage der Schweiz mit TrackMan-Technologie.

TRAVELZONE verfügt mit einem Team von Spezialisten über umfassendes Know-how und vereint über 150 Jahre Erfahrung in der Tourismusbranche. Die Mitarbeitenden haben gemeinsam mehr als 12’450 Golfrunden gespielt und verfügen in der Schweizer Tourismusszene über eine einzigartige Expertise im Bereich Golfreisen.
TRAVELZONE bietet Gruppen-, Individual- und Spezialreisen an. Der Fokus liegt auf 
Golf-, Ski- und anderen Traumreisen!

Kontakt

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Mülistrasse 3
8852 Altendorf

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Albert Kruker wird neuer CEO der Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG

Nach einem umfassenden Selektionsverfahren freut sich der Verwaltungsrat der Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG, Albert Kruker per 1. März 2026 zum neuen CEO zu ernennen.

Mit Albert Kruker übernimmt eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit langjähriger Erfahrung im alpinen Tourismus die operative Leitung der Destination. Der 50-jährige Betriebsökonom mit Spezialisierung im Marketing und Tourismus war seit 2024 CEO der Davos Destinations-Organisation. Zuvor leitete er während zwölf Jahren als Tourismusdirektor erfolgreich die Destination Lenk-Simmental. Weitere wertvolle Erfahrungen sammelte er als Leiter der Standortpromotion des Kantons Glarus.

Albert Kruker ist zudem kein Unbekannter im Val Surses: Von 2003 bis 2009 war er bereits als Marketingverantwortlicher in Savognin tätig und kennt die Region sowie ihre touristischen Strukturen sehr gut.

Luzi Wirth, Verwaltungsratspräsident, sagt zur Ernennung:
„Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass Albert Kruker seine grosse Erfahrung im Val Surses erfolgreich einsetzen wird. Er wird neue Impulse setzen und die Destination gemeinsam mit dem Verwaltungsrat, der Gemeinde und allen Leistungsträgern in den kommenden Jahren erfolgreich weiterentwickeln. Wir freuen uns ausserordentlich auf die Zusammenarbeit. Nous tots ansemen!“
Albert Kruker, designierter CEO, ergänzt: „Die aktuelle Entwicklung und die anstehenden Projekte sind aus meiner Sicht eine ausgezeichnete Grundlage, das grosse Potenzial der Region weiter auszuschöpfen. Persönlich verbinde ich das Val Surses mit vielen positiven Erinnerungen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem neuen Verwaltungsrat, dem Team, der Gemeinde und den touristischen Partnern die Zukunft der Region aktiv zu gestalten und den eingeschlagenen Weg nachhaltig weiterzuführen.“

An dieser Stelle dankt der Verwaltungsrat der bisherigen langjährigen Geschäftsführerin Tanja Amacher herzlich für ihr grosses Engagement und die hervorragende Arbeit in den vergangenen elf Jahren. Gemeinsam mit dem Tourismusteam hat sie die touristische Organisation insbesondere im Zuge der Gemeindefusion erfolgreich neu positioniert und massgeblich weiterentwickelt.

Kontakt für Medien:
Luzi Wirth
Verwaltungsratspräsident
Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG
l.wirth@valsurses.ch


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Die Titlis Bergbahnen veröffentlichen den Geschäftsbericht 2024/25

Die Auslastung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) entwickelte sich im Geschäftsjahr 2024/25 erneut sehr erfreulich. Die Zahl der Ersteintritte stieg um 4.3 Prozent auf 1’162’767 Gäste – das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der BET.

Der Verkehrsertrag erhöhte sich von CHF 50 Mio. auf CHF 53.3 Mio. Der Betriebsertrag ging von CHF 85.7 Mio. auf CHF 81.3 Mio. zurück, weil das Vorjahresergebnis durch den einmaligen Verkauf des Grundstücks Steinacher in Höhe von CHF 8 Mio. positiv beeinflusst wurde. Über das ganze Geschäftsjahr wurde ein positiver Cashflow von CHF 21.2 Mio. erwirtschaftet, der Gewinn beläuft sich auf CHF 7.7 Mio.

Der Geschäftsbericht 2024/25 steht ab sofort als Smart-PDF unter dem Link www.titlis.ch/geschaeftsbericht zur Verfügung.

Generalversammlung am 25. Februar 2026

Die Generalversammlung der BET findet am Mittwoch, 25. Februar um 09.30 Uhr in der Dreifachsporthalle RE/MAX in Engelberg statt. Die Traktanden und Anträge des Verwaltungsrats werden am 26. Januar 2026 im Schweizerischen Handelsamtsblatt und unter dem Link www.titlis.ch/generalversammlung publiziert.

Medienkontakt
Fabian Appenzeller, +41 41 639 67 56, media@titlis.ch

TITLIS Bergbahnen
Die TITLIS Bergbahnen erschliessen das ganzjährig zugängliche Gletschergebiet rund um den TITLIS auf 3’020 m ü. M. – dem höchsten Ausflugsberg der Zentralschweiz. Zum börsenkotierten Unternehmen gehören die Bergbahnen, zwei Hotels, das TITLIS Resort und mehrere Restaurants in Engelberg. Im Rahmen des von Herzog & de Meuron konzipierten «Projekt TITLIS» realisieren die Bergbahnen den TITLIS Tower (Eröffnung Mai 2026) sowie die neue Bergstation (Eröffnung 2029)  ein architektonisches Highlight und ein Meilenstein für den Tourismus in den Alpen.


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Starkes Geschäftsjahr bei laufendem Generationenprojekt

Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2024/25 zurück. Trotz geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und der anspruchsvollen Bauphase auf dem Titlis, die das Gipfelerlebnis zeitweise spürbar beeinträchtigte, konnte das Unternehmen operativ weiter zulegen und die Besucherzahlen deutlich steigern.

Besucherzuwachs bei sämtlichen Gästesegmenten

Die Zahl der Ersteintritte stieg um 4.3 Prozent auf 1’162’767 Gäste – das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der BET. Allein zwischen November 2024 und April 2025 besuchten 651’599 Gäste den Titlis. Ein Plus von 7.3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Halbjahresrekord für das Unternehmen. Auch der weitere Jahresverlauf entwickelte sich sehr positiv und unterstreicht die anhaltende Attraktivität des Titlis als ganzjähriges Ausflugsziel. Im Geschäftsjahr 2024/25 stieg die Anzahl Gruppenreisender um 2.6 Prozent, jene der Individualreisenden um 4.3 Prozent und jene der Schneesportgäste um 5.8 Prozent. Der Verkehrsertrag erhöhte sich von CHF 50 Mio. auf CHF 53.3 Mio. Der Betriebsertrag ging von CHF 85.7 Mio. auf CHF 81.3 Mio. zurück, weil das Vorjahresergebnis durch den einmaligen Verkauf des Grundstücks Steinacher in Höhe von CHF 8 Mio. positiv beeinflusst wurde.

Operativ stärker als im Vorjahr

Der Betriebsaufwand erhöhte sich von CHF 55.3 Mio. auf CHF 57.7 Mio., insbesondere aufgrund des parallel laufenden Tages- und Baubetriebs sowie des damit verbundenen Personalbedarfs. Der Gewinn sank von CHF 15 Mio. auf CHF 7.7 Mio. und das EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) von CHF 30 Mio. auf CHF 23.6 Mio. Diese rückläufigen Kennzahlen lassen sich vollständig auf den einmaligen Sondereffekt aus dem Vorjahr – den Verkauf des Grundstücks Steinacher – zurückführen. Bereinigt um diesen Sondereffekt zeigt sich ein ausgesprochen erfreuliches Bild: Operativ erzielte die BET mit über 1.16 Mio. Gästen ein Topergebnis – trotz der äusserst anspruchsvollen Bautätigkeiten auf dem Gipfel und beim Berghotel Trübsee, wo im Hinblick auf den anstehenden Rückbau der Titlis Bergstation Provisorien und neue Gastronomie-Formate errichtet wurden. Dies stellte hohe Anforderungen an Betriebsabläufe, Mitarbeitende und Infrastruktur. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung, eine unveränderte Dividende von CHF 0.80 pro Aktie auszuschütten. Trotz des Anstiegs des Fremdkapitals im Zuge des Projekts Titlis weist die BET eine sehr solide Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 62% aus.

Langfristige Strategie trägt Früchte

Ein wichtiger Meilenstein für das Engelberger Traditionsunternehmen war die Entfernung des Gerüsts am Titlis Tower im Herbst, der Ende Mai 2026 eröffnet wird. Die mediale Resonanz war sehr erfreulich und die Aussenwahrnehmung der Destination wurde spürbar gestärkt. Der Turm zeigt sich heute in seiner ganzen Eleganz und entfaltet bereits seine Strahlkraft. Die Basis für dieses Zukunftsprojekt wurde vor über zehn Jahren mit gezielten Investitionen wie dem Titlis Resort oder dem Titlis Xpress gelegt. Heute realisiert die BET das Herzstück dieser langfristigen Strategie. Parallel zu den baulichen Investitionen wurde auch die organisatorische, personelle und kulturelle Transformation des Unternehmens konsequent vorangetrieben. Diese weitsichtigen Weichenstellungen ermöglichen den BET ein nachhaltiges Wachstum, steigern ihre Ertragskraft und stärken gleichzeitig die touristische Wettbewerbsfähigkeit der Destination Engelberg-Titlis. Das sehr positive Ergebnis bestätigt die Attraktivität des bestehenden Angebots, während der Titlis Tower und die neue Bergstation weiteres Wachstumspotenzial eröffnen.

Der Geschäftsbericht 2024/25 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wird am 22. Januar 2026 auf der Website unter www.titlis.ch/investorrelations publiziert.

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Die TITLIS Bergbahnen erschliessen das ganzjährig zugängliche Gletschergebiet rund um den TITLIS auf 3’020 m ü. M. – dem höchsten Ausflugsberg der Zentralschweiz. Zum börsenkotierten Unternehmen gehören die Bergbahnen, zwei Hotels, das TITLIS Resort und mehrere Restaurants in Engelberg. Im Rahmen des von Herzog & de Meuron konzipierten «Projekt TITLIS» realisieren die Bergbahnen den TITLIS Tower (Eröffnung Mai 2026) sowie die neue Bergstation (Eröffnung 2029) – ein architektonisches Highlight und Meilenstein für den Tourismus in den Alpen.


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CO2-Bilanz der Niesenbahn – die Gästeherkunft ist entscheidend

Die Niesenbahn hat erneut eine CO2 Bilanz erstellt, erstmals inklusive Reiseweg der Gäste. Die Gästemobilität macht rund 80 Prozent der gesamten CO2-Emissionen aus. Darum kann sie nicht ausgeblendet werden. Auch die Niesenbahn will ihre Verantwortung wahrnehmen und versuchen, ihre Emissionen bis 2030 zu halbieren, resp. bis 2050 das Ziel Netto-Null erreichen. Die Herausforderungen sind gross, die Auseinandersetzung mit der Thematik zentral wichtig.

Seit 2020 erstellt die NIESENBAHN AG jährlich eine CO2-Bilanz. Im ersten Jahr resultierten 183 Tonnen CO2-Emissionen. Die Werte wurden im Laufe der Jahre aufgrund der zunehmenden Datenqualität immer genauer erhoben, zudem wurde der Pachtbetrieb Berghaus Elsigenalp im 2023 teilweise und im 2024 ganz in die Treibhausgasbilanz aufgenommen.

Der Elefant im Raum – Nachhaltigkeit beginnt nicht auf dem Parkplatz
Der „Elefant im Raum“ ist bekannt und er war auch in der CO2-Bilanzierung der Niesenbahn ein zentraler Diskussionspunkt. Schliesslich entschieden sich die Verantwortlichen, die Gästemobilität voll in die unternehmerische CO2-Bilanz einzurechnen. Sie kamen zum Schluss, dass dies aufgrund der umfassenden unternehmerischen Tätigkeiten zwingend ist. «Entweder man bilanziert richtig und vollständig oder man bilanziert es nicht». Zudem ist «Nachhaltigkeit beginnt nicht auf dem Niesenbahn-Parkplatz, sondern mit der Anreise der Gäste» das geflügelte Wort bei der Niesenbahn, wenn es um die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit geht. Entsprechend wurde im 2024 die CO2-Bilanz erstmals inkl. Gästemobilität erstellt. Diese liegt nun vor und beweist, dass es richtig ist, die Gästemobilität voll einzurechnen.

Die Gästemobilität produziert 80 Prozent der Emissionen
Das Ergebnis liegt vor: 1‘817.1 Tonnen CO2 entfallen allein auf die Gästemobilität, dies entspricht 78.9 Prozent. 14.7 Prozent (337.4 Tonnen) machen Verpflegung und Getränke aus, 3.1 Prozent Energie (70.9 Tonnen), die restlichen 3.3 Prozent machen Abfall und Recycling, Materialbedarf, Treibstoff aus. Die Gästemobilität wurde auf der Basis der Methodik ermittelt, welche im 2022 für die umfassende Wirkungsanalyse der Niesenbahn angewendet wurde. Zur Berechnung des CO2-Verbrauchs der Gäste auf der An- und Rückreise waren beispielsweise Wohnort, Gästetyp, Verkehrsmittel der Anreise sowie der Event-Faktor von Nutzen. Letzterer wurde in der repräsentativen Gäste-Umfrage erhoben. Er misst, wie wichtig die Niesenbahn bei der Entscheidung war, in die Region zu kommen.

Klimaschutz für 658 Tonnen CO2e
Vom erhobenen Wert von 1‘817.1 Tonnen CO2-Emissionen im 2024 wurde im Gegenwert von 658.43 Tonnen in den Klimatschutz investiert. In Zusammenarbeit mit der Stiftung MyClimate wird in Uganda seit vielen Jahren ein Wasserprojekt unterstützt. Finanziert wird diese Projektunterstützung im Rahmen der Initiative „Cause We Care“. Die Gäste der Niesenbahn beteiligen sich direkt über die Buchungen im Webshop sowie mit einem Teil der Parkgebühren. Der Gesamtbetrag wird durch die Niesenbahn verdoppelt; ein Teil (25 Prozent) fliesst in das internationale Projekt, ein Teil (75 Prozent) in eigene Projekte wie z.B. Einkauf erneuerbarer Energie, Umsetzung des Energiekonzeptes, Vermeidung von Lebensmittel-Verschwendung, umweltfreundlicher Unterhalt, etc.

Trotz internationaler Blockade – gehandelt wird immer vor Ort
Die 30. Klimakonferenz der 194 Vertragsstaaten im November 2025 in Brasilien konnte sich nicht auf einen Fahrplan für den globalen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern Öl, Kohle und Gas einigen. Die kürzlich veröffentlichten Klimaszenarien CH2025 verheissen uns hier in der Schweiz, dass es künftig zu warm, zu trocken, zu nass und im Winter grüner wird. Diskutiert wird international und national, gehandelt wird vor Ort. Als KMU im Berner Oberland stehen auch wir in der Pflicht – gegenüber unseren Mitarbeitenden, gegenüber der Region und deren Menschen, gegenüber unseren Familien. Lustvoll, optimistisch, chancen- und lösungsorientiert. Nichts tun ist keine Option.

Ungedeckte Emissionen – reduzieren und vermeiden
Entsprechend dem revidierten CO2-Gesetz vom 1. Januar 2025 will die Niesenbahn die Chance nutzen, freiwillig und durch technologischen Fortschritt ebenfalls zu versuchen, die Emissionen bis 2030 zu halbieren, respektive bis 2050 bei Netto Null zu sein. Dies bedarf grosser Anstrengungen. Urs Wohler meint dazu: «Zentral wichtig ist, schonungslos zu bilanzieren und sich der Frage der Gästemobiliät zu stellen. Das Dilemma des Reisens bleibt und ist schwierig zu lösen, aber nur mit Transparenz ist es möglich, zu besseren und glaubwürdigeren Lösungen zu kommen. Gerade am Internationalen Tag der Berge ist es spannend, über diese Thematik zu reflektieren!». Nebst dem Reduzieren und vermeiden gehört auch dazu, in interessante lokale Projekte zu investieren. Beispielsweise in Massnahmen in regionalen Wäldern; erste Kontakte mit dem vor Ort zuständigen Forstbetrieb Thunersee-Süd sind erfolgt.

Ziele im Rahmen der Strategie
Die Niesenbahn startet im 2026 den nächsten mehrjährigen strategischen Zyklus. Gleichzeitig steht die Rezertifizierung des Umweltmanagementsystems ISO 2015:14001 an. Für Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG ist klar: «Vor dem Hintergrund der grossen ökologischen Herausforderungen und des bisher Erreichten braucht es zwingend eine Review der strategischen Agenda zur Nachhaltigkeit. Die Positionierung der Niesenbahn muss auf den bisherigen Pfeilern Regionalität, Nachhaltigkeit und Authentizität weiter gestärkt und verantwortungsbewusst fokussiert werden.» Entsprechend wird für das Jahr 2025 eine weitere CO2-Bilanz erstellt und entsprechende Ziele formuliert.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 5‘773

Kontakt
Urs Wohler,
Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch,
033 676 77 01

Nicolas Overney,
Leiter Marketing, Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02


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Kaya Yanar zieht es auf die Piste

Von der Lenker Kultur-Bühne in den Schnee: Kaya Yanar wird neuer Markenbotschafter für die Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg. Die Kooperation ist ein gemeinsames Projekt verschiedener Partner – pünktlich zum Beginn der Wintersaison startet die Kampagne am 24. November 2025.

«Guckst du, diese!» Mit Kaya Yanar als neuem Werbegesicht beschreitet die Destination einen neuen  Weg in der Vermarktung – die zunächst für zwei Jahre angelegte Zusammenarbeit spannt den Bogen  von humorvollem Entertainment zur authentischen Bergwelt. «Kaya Yanar gelingt es, Menschen mit  Humor abzuholen – und genau diesen frischen Ansatz, gepaart mit Selbstironie, haben wir für unsere  Destination gesucht», begründet Dominique Lüthy, Geschäftsführer der Tourismusorganisation  Adelboden-Lenk-Kandersteg, die Kooperation. «Gleichzeitig bringt er eine Begeisterung für die  Bergwelt und für unsere Region mit, was ihn zu einem idealen Botschafter macht.» 

Der in der Schweiz lebende deutsche Comedian ist kein Unbekannter in der Region: Auf seinen  Tourneen machte er bereits mehrfach Halt an der Lenk, was nicht nur sein Interesse am Vogellisi-Lied  und an der Skiregion Adelboden-Lenk weckte, sondern umgekehrt auch das Interesse der anwesenden  Touristiker. 

Ein Gemeinschaftsprojekt 

Mit dem neuen Markenbotschafter beschreitet die Destination neue Wege – nicht nur in der  Umsetzung, sondern auch in der Finanzierung. Denn die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk Kandersteg geht diesen Weg gemeinsam mit der Ski- und Bikeregion Adelboden-Lenk sowie Lenk Simmental Tourismus. Dominique Lüthy betont die Bedeutung dieser Partnerschaft: «Es ist uns  erstmals gelungen, die finanziellen Mittel zu bündeln und eine gemeinsame Winterkampagne zu  realisieren. So eröffnen sich Möglichkeiten für Massnahmen, die eine deutlich grössere Reichweite und  Wirkung erzielen.» 

Ouvertüre im Winter 

Zum Auftakt der Kooperation erkundet der Kult-Comedian nun augenzwinkernd den Winter in der  Region Adelboden-Lenk-Kandersteg. Als Erstes nimmt er dabei die Pisten unter die Lupe. Mit seiner  einzigartigen Energie und viel Charme entdeckt Kaya Yanar die verschiedenen Facetten der  verschneiten Destination – und seine wachsende Liebe zur Bergwelt. Der erste Spot wird diese Woche  auf digitalen Kanälen sowie im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Kontakt 
Caroline Willems 
Medienverantwortliche
Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg 
caroline.willems@be-welcome.ch 

Stefanie Inniger 
Unternehmenskommunikation
Ski- und Bikeregion Adelboden-Lenk 
stefanie-inniger@adelboden-lenk.ch


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Excellence Cruises erhält das Gütesiegel „Fair Cruise Work“

Die Badener Familienreederei Excellence Cruises erhält das Gütesiegel Fair Cruise Work für faire und transparente Arbeitsbedingungen auf ihren Flussschiffen.

Die Mitarbeitenden an Bord von Excellence Cruises arbeiten im Rahmen eines Gesamtarbeits­vertrags (GAV) auf Basis Schweizer Arbeitsverträge. Sie unterstehen somit der Schweizer Gesetz­gebung. Der GAV entstand in enger Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Nautilus International, die sich für faire und transparente Arbeitsbedingungen von Mitarbeitenden auf europäischen Flussschiffen einsetzt. Excellence-Mitarbeitende werden ermutigt, sich zu informieren, die Gewerk­schaft ist an Bord willkommen. Für dieses Arbeitsumfeld und der Erfüllung konkreter Standards hat Nautilus nun das Gütesiegel Fair Cruise Work an Excellence Cruises verliehen.

«Es liegt in unserem höchsten Interesse, eine Kultur der Transparenz und des Vertrauens an Bord zu leben. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeitenden, die für unsere Gäste Tag für Tag ihr Bestes geben. Sie sind ein wesentlicher Teil unseres Erfolgs.» – Karim Twerenbold, Reeder

Die Zusammenarbeit mit Nautilus bewertet Twerenbold als wertvoll: «Wir erleben die Kooperation als konstruktiv, professionell und hilf­reich. Wir sind stolz auf dieses Gütesiegel, immerhin ist soziale Verantwortung Teil unserer Nach­haltigkeitsstrategie.» Wichti­ge Partner in der Umsetzung der Excellence-Standards auf den Schiffen sind Sea Chefs und Rivertech – die führenden Dienstleistungsunter­neh­men in Sachen Hospitality und Nautik.

Kontakt:
Bildmaterial, Reisearrangements für Medienschaffende:
T +41 71 626 85 85, mailto:ahoi@excellence.ch

Medienkontakt
Stephan Frei, CEO Excellence Cruises,
CH-8570 Weinfelden, T +41 71 626 85 85

Karim Twerenbold, VR-Präsident Excellence Cruises
CH-5406 Baden-Rütihof, T +41 56 484 84 84




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City-Management Luzern: Ergebnisse der Umfrage zur Luzerner Innenstadt.

Was Luzerns Innenstadt stark macht – und wo noch Potenzial steckt.

Wie attraktiv ist Luzerns Innenstadt wirklich? Zwischen Mai und Juli 2025 haben 1’065  Menschen ihre Meinung dazu geteilt – in der Umfrage «Deine Luzerner Innenstadt – deine Inputs», welche durch den Verein City-Management Luzern durchgeführt wurde.  Gefragt wurde, was die Innenstadt besonders macht, was fehlt und was verbessert  werden könnte. Die Auswertung zeigt ein klares Bild: Luzern schätzt seine Innenstadt  – und sieht gleichzeitig Raum für Neues. „Die Ergebnisse spiegeln Entwicklungen  wider, die auch andere Städte kennen“, sagt City-Manager Erich Felber. „Unsere  Innenstadt ist ein vielfältiger Begegnungsort – fast wie ein zweites Wohnzimmer.“ 

Die Umfrage orientierte sich an einem allgemeinen Befragungsraster, das auch in anderen  Städten Anwendung findet. Sie ist zwar nicht repräsentativ, spiegelt jedoch Rückmeldungen von Personen wider, die sich aktiv mit der Luzerner Innenstadt auseinandersetzen. 74 Prozent der Teilnehmenden wohnen in der Stadt Luzern. Besonders  positiv bewertet wurden Sauberkeit und Sicherheit. Kritischer fielen die Rückmeldungen zu öffentlichen Plätzen und Grünflächen aus, die als zu wenig vorhanden oder unzureichend gestaltet wahrgenommen werden.

Mehr Erholungsflächen, Vielseitigkeit der Angebote und Balance zum Tourismus 

In den Verbesserungsvorschlägen wurde deutlich, dass sich die Teilnehmenden mehr Grün und Erholungsflächen sowie eine ausgewogene Balance zwischen touristischen Angeboten und solchen für die lokale Bevölkerung wünschen. Auch eine vielfältigere und kreativere Nutzung der Innenstadt wird angeregt, um der Gefahr von Gleichförmigkeit entgegenzuwirken. Häufig genannt wurden zudem mehr Sitzgelegenheiten und allgemein  Orte zum Verweilen. 

Für eine höhere Aufenthaltsqualität werden insbesondere öffentliche Räume mit Flaniermöglichkeiten und Sitzbereichen als zentral erachtet. Zu den fehlenden Angeboten  zählen aus Sicht der Befragten vor allem lokale Geschäfte, eine Markthalle oder ein Food – Court sowie kleinere Kulturveranstaltungen und Strassenkunst. Besonders die Bewohnenden der Innenstadt wünschen sich kleine, individuelle Läden mit eigenem Charakter. 

Als Schlüsselfaktoren für die Attraktivität der Innenstadt gelten Sauberkeit und Sicherheit, ein vielfältiger Geschäftsmix, Gastronomie mit Sitzgelegenheiten und lebendige Fussgängerzonen. Entsprechend wünschen sich die Teilnehmenden eine weitere  Aufwertung dieser Bereiche – etwa durch Massnahmen gegen Leerstände in Erdgeschossflächen, ein verbessertes Toilettenangebot sowie eine ansprechende Gestaltung von Plätzen und Flanierbereichen. 

„Die Umfrage hilft uns für unsere weiteren Projekte“, betont Erich Felber. „Wir haben auch  interessante Einzelrückmeldungen erhalten, welche wir prüfen werden.“

Insgesamt zeigen die Ergebnisse eine hohe Zufriedenheit mit der Luzerner Innenstadt. Die  Rückmeldungen bestätigen ihre Attraktivität, machen jedoch auch sichtbar, in welchen Bereichen zusätzliche Qualitäten erwartet werden. Dies betrifft in einigen wesentlichen  Punkten die Stadt Luzern. Das City Management wird die Erkenntnisse den zuständigen  Stellen der Stadt Luzern zur Verfügung stellen und bei zukünftigen Projekten des City – Managements berücksichtigen. 

30. Oktober 2025 

Kontakt: 
Erich Felber (City-Manager Luzern) 
erich.felber@citymanagement-luzern.ch,
041 244 07 01


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Stabiles Ergebnis – Bahnprojekt ausführungsreif

Die Bergbahnen Chur (BCD) konnten im Geschäftsjahr 2024/25 erneut ein positives Ergebnis erzielen.  Knapp 107’000 Ersteintritte und fast 500’000 Fahrten bestätigen die Beliebtheit von Brambrüesch als  Naherholungsgebiet über das ganze Jahr hindurch. Die Rekordmarke beim Transportumsatz wurde  nochmals übertroffen. Erstmals wurde an der Generalversammlung auch der neue Erklärfilm zum Bahn projekt präsentiert. 

Stabile Erträge und hohes Gästeinteresse 
Die Bergbahnen Chur (BCD) blicken auf ein solides Geschäftsjahr 2024/25 zurück. Trotz durchzogenem  Wetter im Sommer und warmen Wintermonaten lag der Umsatz nur leicht unter Vorjahr – der letztjährige  Rekord beim Transportumsatz wurde sogar überboten. Der Aufwand konnte trotz allgemein gestiegener  Kosten auf etwa dem gleichen Niveau gehalten werden. Daraus resultierte ein leicht tieferer, aber immer  noch sehr erfreulicher EBITDA, von welchem erneut fast CHF 350’000 Abschreibungen getätigt werden  konnten Mit 55’000 Ersteintritten im Sommer und knapp 52’000 im Winter positioniert sich Brambrüesch  als starke Ganzjahresdestination. 

«Wir sind stolz, dass Brambrüesch auch bei durchzogenem Wetter seine Stärke als Ganzjahresdestination  beweisen konnte und nun schon seit mehreren Jahren in vielerlei Hinsicht stabile Resultate erwirtschaf tet.» so Patrick Arnet, Geschäftsführer der BCD.

Brambrüesch für alle – neue Angebote und Inklusion 
Ein Herzensprojekt war die Einführung des geländegängigen Elektro-Rollstuhls, der es Menschen mit Geh behinderung ermöglicht, die Natur auf Brambrüesch in der schneefreien Zeit selbstständig zu erleben.  Dieses Projekt markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit und gelebter Inklusion.

Bahnprojekt ausführungsreif 
Nach der erfolgreichen Vorprüfung durch das Bundesamt für Verkehr wurde das Bahnprojekt weiter ver feinert, die Kostengenauigkeit liegt nun bei ±10 %. Die Stadt Chur arbeitet aktuell an der Finanzierungs botschaft, welche im November 2025 in den Gemeinderat kommt. Die Volksabstimmung über das Projekt  ist für den Frühling 2026 vorgesehen. «Mit der neuen Direktverbindung Chur–Fülian–Brambrüesch schaf fen wir die Grundlage für eine nachhaltige Zukunft und sichern den Churer Hausberg für kommende Ge nerationen», sagt VR-Präsident Andreas Riedi. 

Filmpremiere – das Bahnprojekt einfach erklärt 
Im Rahmen der Generalversammlung wurde als «Premiere» der neue Erklärfilm zum Bahnprojekt gezeigt.  Der kurze Film erläutert auf anschauliche Weise die geplante neue Bahnverbindung, die Arealentwicklung  bei der Talstation sowie den bevorstehenden politischen Prozess. Darüber hinaus werden im Film auch  die aktuellen Kosten transparent erklärt. Hier geht’s zum Film uffa-projekt.ch.

Auch die neunte Runde des uffa-Abo «Direkt Uf Wolka 9» wurde an der Generalversammlung vorgestellt.  Mit dem bekannten Ganzjahresabo entdecken Unternehmenslustige den Churer Hausberg, der Uffa-Ak tionspreis bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert. Aber nur wer sein Abo bis zum 30. November 2025  bestellt, profitiert von den unschlagbaren Aktionspreisen und nimmt automatisch am Wettbewerb teil – dabei gibt es 9 uffa-Abos zu gewinnen. Zudem steht im kommenden Winter erneut das beliebte Samstag abend-Erlebnis auf dem Programm – mit Fackelweg, Apéro, Schlittelfahrt und Fondueplausch. 

Chur, 24. Oktober 2025 

Weitere Auskünfte: 
Andreas Riedi, VR-Präsident
T +41 81 552 50 55 
andreas.riedi@wp-beratung.ch

churbergbahnen.ch (Betrieb)
uffa.ch (Abo) 
uffa-projekt.ch (Bahnprojekt)

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (BCD) 
Patrick Arnet, Geschäftsführer 
T +41 81 250 55 90
patrick.arnet@churbergbahnen.ch


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