Erweiterte Sales Abteilung bei der Zermatt Bergbahnen AG

Angela Zengaffinen, Hansjürg Michel, Catherine Wichmann

In den letzten Jahren hat sich der internationale Ausflugstourismus zum starken Wachstumsbringer in der Destination Zermatt-Matterhorn Zermatt etabliert. Der Ausflug auf das Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) entwickelte sich nicht zuletzt durch die Eröffnung der höchsten 3S Bahn der Welt zu einer der touristischen Hauptattraktionen der Schweiz. Um der wachsenden Nachfrage aus den Nah- und Fernmärkten gerecht zu werden, unterstützen ab 01. Oktober 2019 gleich zwei neue Gesichter die Sales Abteilung der Zermatt Bergbahnen AG.

Catherine Wichmann (34) aus Basel wird sich künftig um die Märkte USA, Australien & Neuseeland, Japan und Greater China kümmern. Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Tourismusfachschule in Siders, hat die deutsch-amerikanische Doppelbürgerin fast 10 Jahre in der Pharma Branche gearbeitet, wo sie nebst ihrer Ausbildung zum Bachelor in Eco Economics, europaweit an diversen Projekten mitwirkte.

Die europäischen Nahmärkte, sowie die aufsteigenden Fernmärkte Korea, South East Asia und die Golfstaaten werden neu seitens der dipl. Betriebswirtschafterin HF Angela Zengaffinen (25) betreut. Durch ihre langjährige Tätigkeit als Kundenberaterin bei der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn weist die junge Zermatterin bereits einen grossen Erfahrungsschatz im Umgang mit internationaler Kundschaft auf und kennt die Destination Zermatt-Matterhorn wie keine andere.

Geführt wird die neue erweiterte Sales Abteilung von Hansjürg Michel, der seit 2013 die Marktbearbeitung im In- und Ausland für die Zermatt Bergbahnen AG erfolgreich auf- und ausgebaut hat. Er ist weiterhin für den wichtigen Hauptmarkt Indien verantwortlich.

Weitere Informationen
Hansjürg Michel, Head of Sales & Project Manager
+41 (0)27 966 01 23
hansjuerg.michel@zbag.ch
http://www.matterhornparadise.ch

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Matterhorn Zermatt im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Matterhorn Zermatt im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Bergbahnen – volle Fahrt an 365 Tagen

ADELBODEN – Bergpanorama mit Blumenwiese im Vordergrund.
Copyright by Tourismus Adelboden – Lenk – Kandersteg By-line: swiss-image.ch/Anja Zurbruegg

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft: Mit der Bergbahn Adelboden AG bietet ab diesem Herbst eine weitere Bergbahn in der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg den durchgehenden Betrieb an. Dadurch rückt die Destination ihrem Ziel, zur Ganzjahresdestination zu wachsen, einen weiteren entscheidenden Schritt näher.

Wenn der Herbst einen auf Sommer macht, freut das die Wander- und Bikefans ganz besonders. Oben blau unten grau, endlich kann die Natur bei angenehmeren Temperaturen genossen werden. Zudem ist es dann oft auch ruhiger als zu Hochsaisonzeiten. Dasselbe gilt natürlich ebenfalls für die Winterverlängerung im Frühling. In der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg dauert die Sommersaison offiziell bis Ende Oktober. Dann war bisher Schluss bis zum Start der Wintersaison. Einzig die Tschentenalpbahn in Adelboden machte keine Pause.

Durchgehend Wochenendbetrieb
Neu bieten auch die Bergbahnen Adelboden AG mit der Strecke Oey-Silleren bis zum Start in die Wintersaison einen durchgehenden Wochenendbetrieb an. Und im Frühling löst die Gondelbahn Oeschinensee in Kandersteg die Engstligenalpbahn in Adelboden ab. Bei der einen kann bis tief in den Frühling Skigefahren werden, bei der anderen sind Mitte Mai die Ruderboote auf dem See bereit. „Durch die topografischen Unterschiede unserer Orte können wir den Gästen einen einzigartig breiten Fächer an Angeboten bieten“, so Urs Pfenninger, Direktor der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG). „Unsere Region ist prädestiniert zur Ganzjahresdestination.“ Es sei darum wichtig, dass grosse Player sich in diese Richtung verändern, damit auch die kleineren nachziehen können. Einige Hotels wie das Des Alpes in Adelboden, das Waldhotel Doldenhorn in Kandersteg und ab Frühling 2020 das The Cambrian in Adelboden und das Lenkerhof gourmet spa resort seien dieser Entwicklung bereits gefolgt und haben während 365 Tagen offen, so Pfenninger weiter.

Neue Bergbahn-Jahreskarte
Und es geht noch weiter: Ab diesem Herbst ist zudem die neue Bergbahn-Jahreskarte der Destination erhältlich. Sie gibt Gästen und Einheimischen die Möglichkeit, im Baukastenprinzip ihre ganz persönliche Jahreskarte zusammenzustellen. Flexibilität wird im Herzen des Berner Oberlandes nicht nur bei den Saisons gross geschrieben.

Weitere Informationen
http://www.be-welcome.ch

Für Medienanfragen
Urs Pfenninger, Direktor TALK AG

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Freizeit in der Schweiz. Ausflüge, Wanderungen und spezielle zusammengestellte Ausflüge und Ausflugsziele für Familien. Ob Tierparks, Freizeitparks, Rodelbahnen oder viele weitere spannende Rubriken. Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge, Ausflugstipps, Tagesausflüge für Familien, Senioren, Jugendliche, Singles, Paare und Verliebte. Entdecken Sie die Schweiz mit Ausflugsziele.ch.

Bangkok führt zum vierten Mal in Folge den Global Destination Cities Index von Mastercard an

Weltweiter starker Anstieg im internationalen Reiseverkehr / Zürich und Genf weltweit unter den Top Städten mit den höchsten Tagesausgaben

Zürich – 4. September 2019 – Im neuen Global Destination Cities Index von Mastercard behält Bangkok auch in diesem Jahr den globalen Spitzenplatz als Destination mit den meisten Übernachtungen weltweit (22,78 Millionen). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Paris (19,10 Millionen) und London (19,09 Millionen). Mit Antalya (12,41 Millionen, Platz 10) befindet sich in diesem Jahr eine neue Destination unter den globalen Top 10-Städten. Zum Vergleich: Zürich kommt mit 2,26 Millionen internationalen Besuchern auf Platz 85, Genf mit 1,2 Millionen auf Platz 124.

Alle globalen Top 10-Städte verzeichneten im Jahr 2018 mehr internationale Übernachtungsgäste als im Vorjahr, mit Ausnahme von London. Das spiegelt den weltweit starken Anstieg in den Besucherzahlen wider: Seit 2009 wuchs die Zahl der internationalen Übernachtungsgäste insgesamt um erstaunliche 76 Prozent und der grösste Anstieg ist bei Städten im asiatisch-pazifischen Raum zu verzeichnen: In den letzten zehn Jahren gibt es dort ein jährliches durchschnittliches Wachstum von 9,4 Prozent an internationalen Reisenden.

Auch im europäischen Ranking verzeichnet die Mehrheit der Top 10-Destinationen einen Zuwachs an internationalen Besuchern. Die Metropolen London und Paris sind hier weiter unangefochten an der Spitze, sowohl bei der Anzahl der Besucher als auch bei dem Ranking mit den höchsten Besucher-Ausgaben (London mit 16,35 Milliarden Schweizer Franken und Paris mit 13.87 Milliarden Schweizer Franken). Unter den am schnellsten wachsenden Städte-Destinationen konnte sich als erste europäische Stadt Hamburg mit 8,1 Prozent Wachstum auf Rang 5 platzieren. Betrachtet man die höchsten Ausgaben pro Kopf und Tag auf der Welt, führt Dubai mit 545.87 CHF auf Platz 1. Zürich und Genf rangieren mit je 329.69 CHF auf den Rängen 7 und 8.

„In der heutigen vernetzten Welt ist Reisen ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und unseres Lebens geworden“, sagt Carlos Menendez, President Enterprise Partnerships bei Mastercard. „Es ist wichtig für uns zu verstehen, wie sich Reisen auf Städte und Reiseziele positiv auswirken und welche Herausforderungen sie mit sich bringen. So können wir sicherstellen, dass die Verantwortlichen in den jeweiligen Destinationen über die Informationen und Lösungen verfügen, die sie für ihren Erfolg benötigen.“

Hier sind weitere wichtigste Ergebnisse aus dem Global Destination Cities Index 2019:

1. Kontinuierliches Wachstum: Die Zahl an internationalen Besuchern und die Besucher-Ausgaben steigen Jahr für Jahr. Seit 2009 nahmen die Besucherzahlen im Jahresdurchschnitt um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, die Besucher-Ausgaben um durchschnittlich 7,4 Prozent.

2. Die anhaltende Dominanz der Grossstädte: Insgesamt blieben die Plätze der Top 10-Städte sehr stabil. Während es bei den Besucherzahlen kleinerer Städte mitunter erhebliche Bewegungen gab, sind die Top 10 weitgehend konstant geblieben. London, Paris und Bangkok gehörten seit 2010 zu den Top 3, Bangkok war innerhalb der letzten sieben Jahre sogar sechs Mal die Nummer 1.

3. Der Anstieg der internationalen Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum: Die Städte im asiatisch-pazifischen Raum verzeichnen mit 9,4 Prozent den grössten Anstieg an internationalen Reisenden. Im Vergleich dazu wuchs die Anzahl der Reisenden in Europa nur um 5,5 Prozent. Dieser Trend wird durch das Wachstum bei der Zahl der chinesischen Reisenden noch verstärkt. Seit 2009 hat sich China um sechs Plätze nach oben geschoben und ist damit Nummer 2 im Ranking der Länder mit den meisten internationalen Reisenden – hinter den USA.

Als Technologiepartner der globalen Reise- und Tourismusbranche bietet Mastercard Lösungen, Einblicke und Beratungsleistungen, die den individuellen Bedürfnissen der Reiseziele entsprechen. Mastercard hat kürzlich City Possible eingeführt, eine globale Plattform für Städte, Forschungsinstitute und Organisationen der Privatwirtschaft, um gemeinsame Herausforderungen durch Kooperationen anzugehen.

Der vollständige GDCI-Report ist hier zu finden.

Über den Mastercard Global Destination Cities Index
Der Mastercard Index of Global Destination Cities ordnet Städte hinsichtlich der Gesamtzahl ihrer internationalen Übernachtungsgäste und deren Ausgaben in den Zielorten im Jahr 2018 und liefert Wachstumsprognosen zu internationalen Übernachtungsgästen.

Öffentlich zugängliche Daten wurden genutzt, um die Ankünfte internationaler Übernachtungsgäste und deren Ausgaben in jeder der 200 untersuchten Städte abzuleiten. Die Prognosen basieren auf dem gewichteten Durchschnitt der Tourismusprognosen auf nationaler Ebene und den tatsächlichen Monatsdaten auf der Ebene der Reiseziele aus dem Jahr 2019, die bis zum letzten Monat vor Veröffentlichung verfügbar waren.

Dieser Index und die begleitenden Berichte basieren nicht auf Mastercard-Umsätzen oder Transaktionsdaten.

Die Werte in Schweizer Franken (CHF) sind Umrechnungen vom Dollar, basierend auf dem Wechselkurs vom 3. September 2019.

Die vollständige Medienmitteilung mit allen Downloads sowie der kompletten Studie finden Sie in unserem Newsroom.

Juliane Schmitz-Engels
Mastercard
Head of Communications Germany and Switzerland
Tel: +49 172 1880 720
juliane.schmitz-engels@mastercard.com

Sandra Iseli
GRIP Agency AG
Mastercard Media Office
Tel. +41 43 222 60 36
media-zuerich@mastercard.com

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IKON PASS EXPANDIERT NACH EUROPA

IKON PASS EXPANDIERT NACH EUROPA MIT DER AUFNAHME VON ZERMATT IN DER SCHWEIZ FÜR DEN WINTER 19/20

Das Angebot beinhaltet den Zugang nach Italien.

DENVER, CO, 27. August 2019 – Genießen Sie die Magie des Matterhorns, denn Zermatt wird zum ersten europäischen Destinationspartner im Ikon Pass. Jetzt haben Ikon-Pass-Inhaber Zugang zu Schnee in 41 globalen Zielen, auf fünf Kontinenten.

Das Skigebiet am legendären Matterhorn erstreckt sich über 360 Pistenkilometer, in der Schweiz und Italien. Schweizer Gastfreundschaft verbunden mit italienischem Lebensstil , in dem höchstgelegenen Skigebiet der malerischen Alpen. Die Bergbahnen bieten Ikon-Pass-Besitzern Zugang zum Rothorn, Gornergrat und dem Matterhorn glacier paradise im Skigebiet Zermatt sowie zu den Skigebieten Cervinia-Valtournenche in Italien, dem so genannten Matterhorn ski paradise.

Inhaber des Ikon Passes haben sieben Tage lang Zugang zum Matterhorn ski paradise ohne Blackout-Datum und fünftägigen Zugang mit dem Ikon Base Pass, ebenfalls ohne Blackout-Datum.

„Das Matterhorn ist eine echte Ikone, die in der ganzen Welt bekannt ist, deshalb freuen wir uns, dass Zermatt der Ikon Pass-Community beitritt“, sagte Erik Forsell, Chief Marketing Officer der Alterra Mountain Company. „Ikon Pass ist bestrebt, den Passinhabern kontinuierlich einzigartige Erlebnisse in den Bergen zu bieten. Jetzt können sie Zermatts Gletscherskifahren, das traditionelle Schweizer Fondue und den berüchtigten europäischen Après-Ski in zwei Ländern auf einem Durchgang erleben.“

„Zermatt und das Matterhorn ski paradise freuen sich, die erste europäische Destination auf dem Ikon Pass zu sein, und wir freuen uns darauf, den Inhabern des Ikon Passes überall unsere beste Schweizer Qualität und unseren besten italienischen Lifestyle anzubieten. Wir freuen uns, unsere Leidenschaft und Hingabe zum Skifahren innerhalb der Ikon Pass-Community und ihrer beeindruckenden Zielpartner auf der ganzen Welt zu teilen“, sagt Sandra Zenhäusern, Leiterin Marketing, Zermatt Bergbahnen AG.

Der Ikon Pass eröffnet Abenteuer mit Zugang zu 41 legendären Winterzielen in Amerika, der Schweiz, Japan, Australien und Neuseeland und ist eine Zusammenarbeit von Branchenführern – Alterra Mountain Company, Aspen Skiing Company, Boyne Resorts, POWDR, Jackson Hole Mountain Resort, Arapahoe Basin Ski Area, Alta Ski Area, Snowbird, SkiBig3, Revelstoke Mountain Resort, Taos Ski Valley, Sugarbush Resort, Zermatt, Thredbo, Mt Buller, Niseko United, Valle Nevado und NZ Ski. Jeder von ihnen beweist Integrität, Charakter und Unabhängigkeit, die sich in seinen Bergen und Gästen widerspiegeln.

Ikon Pass Statistiken
Destinationen: 41
Kontinente: 5
Staaten: 12
Kanadische Provinzen: 4
Gesamtfläche: 84.385 Hektar
Trails: 4,857
Lifte: 719
*Enthält keine CMH-Statistiken.

Der Ikon-Pass ist ab sofort unter http://www.ikonpass.com erhältlich.

Über den Ikon Pass
Der Ikon Pass ist der neue Standard für Saisonpässe, der die berühmtesten Berge Nordamerikas, Australiens, Neuseelands, Japans und Chiles verbindet und authentische, unvergessliche Schnee-Erlebnisse bietet. Der Ikon Pass, der Ihnen von der Alterra Mountain Company zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht den Zugang zu einer Gemeinschaft verschiedener Skidestinationen, darunter Aspen Snowmass, Steamboat, Winter Park Resort, Copper Mountain, Arapahoe Basin Ski Area und Eldora Mountain Resort in Colorado; Squaw Valley Alpine Meadows, Mammoth Mountain, June Mountain und Big Bear Mountain Resort in Kalifornien; Jackson Hole Mountain Resort in Wyoming; Big Sky Resort in Montana; Stratton, Killington und Sugarbush Resort in Vermont; Snowshoe in West Virginia; Boyne Highlands und Boyne Mountain in Michigan; Crystal Mountain und The Summit in Snoqualmie in Washington; Tremblant in Quebec und Blue Mountain in Ontario, Kanada; SkiBig3 in Alberta, Kanada; Revelstoke Mountain Resort und Cypress Mountain in British Columbia, Kanada; Sunday River und Sugarloaf in Maine; Loon Mountain in New Hampshire; Taos Ski Valley, New Mexico; Deer Valley Resort, Solitude Mountain Resort, Brighton Resort, Alta Ski Area und Snowbird in Utah; Zermatt in der Schweiz; Thredbo und Mt Buller in Australien; Coronet Peak, The Remarkables, Mt Hutt in Neuseeland; Niseko United in Japan und Valle Nevado in Chile. Sonderangebote gibt es bei CMH Heli-Skiing & Summer Adventures, dem weltweit größten Heli-Ski- und Heli-Wanderbetrieb. Weitere Informationen zum Ikon-Pass finden Sie unter http://www.ikonpass.com

Über die Alterra Mountain Company
Alterra Mountain Company ist eine Familie von 14 legendären Ganzjahresdestinationen, darunter der größte Heli-Ski-Betrieb der Welt, der den Ikon Pass anbietet. Das Unternehmen besitzt und betreibt eine Reihe von Freizeit-, Gastronomie-, Immobilien-, Lebensmittel- und Getränke-, Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen. Die Alterra Mountain Company mit Hauptsitz in Denver, Colorado, und Destinationen auf dem ganzen Kontinent ist im Geiste der Berge verwurzelt und vereint in einer Leidenschaft für Outdoor-Abenteuer. Die Familie der Alterra Mountain Company mit ihren vielfältigen Spielplätzen erstreckt sich über sechs US-Bundesstaaten und drei kanadische Provinzen: Steamboat and Winter Park Resort in Colorado; Squaw Valley Alpine Meadows, Mammoth Mountain, June Mountain and Big Bear Mountain Resort in Kalifornien; Stratton in Vermont; Snowshow in West Virginia; Tremblant in Quebec, Blue Mountain in Ontario; Crystal Mountain in Washington; Deer Valley Resort and Solitude Mountain Resort in Utah; und CMH Heli-Skiing & Summer Adventures in British Columbia. Ebenfalls im Portfolio ist Alpine Aerotech, ein weltweites Hubschrauber-Support- und Wartungszentrum in British Columbia, Kanada. Die Alterra Mountain Company würdigt den einzigartigen Charakter und die Authentizität jedes Reiseziels und feiert die legendären Abenteuer und bleibenden Erinnerungen, die sie jedem bieten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.alterramtnco.com

Über das Matterhorn ski paradise
Das Matterhorn ski paradise, das an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien liegt, zieht mit internationalem Flair an. Kommen Sie nach Zermatt und geniessen Sie Schweizer Gastfreundschaft gepaart mit italienischem Lifestyle. Entdecken Sie das Matterhorn, den meistfotografierten Berg der Welt, mit seinen vielfältigen Winteraktivitäten im internationalen Skigebiet Zermatt / Breuil -Cervinia. Genießen Sie die Abfahrten auf endlosen Pisten vor einer spektakulären Kulisse. Das Matterhorn ski paradise ist mit fast 4.000 Höhenmetern das höchste Wintersportgebiet der Alpen. Neben der Schneesicherheit ist die Region eines der am besten entwickelten und ausgedehntesten Skigebiete der Welt. Weitere Informationen über das Matterhorn ski paradise finden Sie unter http://www.matterhornparadise.ch

Kristin Rust
Alterra Mountain Company
Director of Public Relations
krust@alterramtnco.com
+1-303-801-7271

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Luzi Thomann aus Parsonz löst Dr. Daniel Fischer an der Spitze der Tourismusorganisation TSBA AG ab.

Anlässlich der Generalversammlung der Tourismus Savognin Bivio Albula AG vom 26. August 2019 gab Verwaltungsratspräsident Daniel Fischer sein Amt plangemäss ab. Nach umfassenden Vorbereitungsarbei-ten des Projektes TSBA AG durch seine Management- und Consultingfirma hatte sich der Tourismusexper-te bereit erklärt, in der Startphase das VR-Präsidium zu übernehmen. Diese Aufbauphase ist jetzt erfolg-reich abgeschlossen. Für den frei gewordenen Sitz wählte die Generalversammlung den Unternehmer Luzi Thomann in den Verwaltungsrat.

In der konstituierenden ersten VR-Sitzung im Anschluss an die GV wurde Thomann zum neuen VR-Präsidenten gewählt. «Ich freue mich darauf, die spürbare Aufbruchstimmung für die anstehende Umset-zungsphase der erarbeiteten Strategiegrundlagen zu nutzen», freut sich der Urbündner. Daniel Fischer wird sich inskünftig auf die Weiterentwicklung der Projekte zur regionalen Kooperation konzentrieren.

Wesentliches erreicht
Mit der Zielsetzung, den Wirtschafts- und Lebensraum Surses nachhaltig zu stärken, wurden in den 15 Monaten seit der Gründung der TSBA AG substanzielle Grundlagen geschaffen. Die Finanzierung ist gesi-chert, die Strategie 2018 – 2021 ist beschlossen und ein Team von elf Mitarbeitenden arbeitet intensiv an zahlreichen Projekten. Wichtige Erfolge sind z. B. steigende Präsenzzahlen in den Online-Medien, positive Gäste-Rückmeldungen und das Label «Family Destination» von Schweiz Tourismus.

«Wir freuen uns sehr über die Zusage und das Engagement von Luzi Thomann», sagt VR-Vizepräsidentin Dr. Eveline Saupper. «Sein ausgeprägtes Unternehmer-Gen ist wie geschaffen für die Umsetzung unserer zahlreichen geplanten Projekte», ergänzt sie. Der 52-Jährige ist Inhaber und Geschäftsführer der Thomann Nutzfahrzeuge AG, welche in fünf Garagenbetrieben rund 200 Mitarbeitende beschäftigt.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung

Tourismus Savognin Bivio Albula AG
Geschäftsführerin TSBA AG
Tanja Amacher
CH-7460 Savognin
t.amacher @savognin.ch
http://www.savognin.ch

Verwaltungsratspräsident TSBA AG
Luzi Thomann
7464 Parsonz
luzi.thomann @thomannag.com

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Generalversammlung 2019: Mitglieder heissen Strategie gut

Generalversammlung 2019: Mitglieder heissen Strategie gut

Um die Aktivitäten zu Gunsten des Schweizer Tourismus weiter zu stärken, hatte der Schweizer Tourismus-Verband im Frühling 2018 unter dem Motto «Aufbruch in die Zukunft» einen Strategieprozess eingeleitet. Mit Erfolg: Die neu erarbeiteten strategischen Grundlagen wurden an der Generalversammlung vom 23. August 2019 von den Mitgliedern gutgeheissen.

«We are ready for take off!», sagte STV-Präsident Dominique de Buman anlässlich der Generalversammlung in Solothurn. Er nahm damit Bezug auf die neue Strategie, deren Umsetzung nach dem positiven Entscheid an der GV nichts mehr im Wege steht. Sie sieht im Grundsatz vor, den STV-Vorstand zu vergrössern und damit breit abzustützen. Künftig haben alle nationalen Verbände mit Tourismus-Bezug die Möglichkeit, so genannte «Kernmitglieder» zu werden. Alle Kernmitglieder haben Anspruch auf einen Sitz im Vorstand. Als strategisches Führungsorgan des Verbands wird neu der «Ausschuss» fungieren. Dieser wird aus fünf bis sieben Kernmitgliedern bestehen.

Der STV erhofft sich durch die Neuerungen einen stärkeren Austausch unter den wichtigsten Schweizer Touristikern. «Wir möchten künftig geeinter auftreten und uns so mehr Durchschlagskraft verschaffen», sagte de Buman in Solothurn. Neben den Kernmitgliedern komplettieren wie bisher die ordentlichen Mitglieder den Kreis der stimm- und wahlberechtigten Mitglieder. Der Geschäftsstelle in Bern kommt somit noch stärker die Rolle der Drehscheibe für touristische Themen zu.

Neuer Präsident ab Frühling 2020

Da der jetzige STV-Präsident Dominique de Buman im Herbst 2019 nach 16 Jahren nicht mehr zu den Parlamentswahlen antritt, wird seine Position vakant. Die Suche nach der Nachfolge wird unverzüglich eingeleitet. Der neue Präsident oder die neue Präsidentin wird im Rahmen der ausserordentlichen STV-Generalversammlung vom 27. März 2020 in Bern gewählt werden. Ebenso stehen dann die Wahlen der neuen Vorstands- und Ausschussmitglieder an.

Augenmerk auf nachhaltigem Tourismus
Der Schweizer Tourismus-Verband engagiert sich weiterhin aktiv für die Nachhaltigkeit. Unter anderem hat er 2015 die Fachgruppe Nachhaltiger Tourismus (NaTour) ins Leben gerufen, welche das Ziel verfolgt, die Schweiz als nachhaltige Feriendestination zu positionieren und zu etablieren. Ausserdem arbeitet der STV als Mitglied der Trägerschaft aktuell in der strategischen Steuerungsgruppe des Innotour-Projekts «Angewandte Nachhaltigkeit in Schweizer Tourismusdestinationen NSTD» mit.

Für Auskünfte steht zur Verfügung:

Dominique de Buman | Präsident STV | dominique.debuman@parl.ch
Barbara Gisi | Direktorin STV | barbara.gisi@stv-fst.ch

> zur Bildergalerie

Unterlagen zur Generalversammlung

Medienmitteilung
GV-Präsentation
Eröffnungsrede von Dominique de Buman, Präsident STV
Teilnehmerliste

Weiterführende Informationen
Jahresbericht 2018
Schweizer Tourismus in Zahlen 2018

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City of Helsinki launches local sustainability programme in response to citizen concern about climate change

Helsinki

The Think Sustainably service empowers residents and visitors to make informed daily choices, rating the Finnish capital’s restaurants, attractions, shops and accommodation against bespoke sustainability criteria.

According to a survey1 carried out by the City of Helsinki in 2018, two thirds of residents identified the climate crisis as their major concern when thinking about the future of the city. In response, Helsinki has launched Think Sustainably, the world’s first online service that enables making sustainable choices as easy as using an app.

Think Sustainably provides residents, visitors and business owners with practical tools to rethink their daily behaviour and make more sustainable lifestyle and business decisions.

Services filtered through the online programme include restaurants, shops, events, experiences and accommodation, each benchmarked against tailor-made criteria developed by the City of Helsinki in collaboration with the independent think tank Demos Helsinki, local interest groups and sustainability experts. The service also includes a route planner feature that enables choosing emission-free transportation options to the wide variety of experiences on offer in the city. The route planner provides CO2 emissions in grams per person per trip. Currently gathering feedback from users, the Think Sustainably service is publicly available with plans to roll the programme out further and review its impact in 2020.

Cities house more than half of the world’s population and are responsible for over 70 per cent of the world’s energy-related carbon emissions (C40). The City of Helsinki recognises that cities are at the forefront of combating climate change and implementing innovative policies. The City is aware of the need of systemic change in habits and the programme is the latest initiative to support its 2035 carbon neutral target. In developing Think Sustainably, The City has recognised the unique role that cities play in creating solutions to enable change in everyday lifestyles to address the global climate crisis.

Kaisa-Reeta Koskinen, the Director of the City of Helsinki’s Carbon Neutral Helsinki Initiative said:
“The shift towards carbon neutrality requires both major structural changes and everyday actions. Individual choices matter: According to recent studies, in order to stop further climate warming, every Finn should reduce their carbon footprint from 10.3 tonnes to 2.5 tonnes by the year 2030. If one person in each of the 2.6 million households existing in Finland would reduce their carbon footprint by 20 per cent, we would reach 38 per cent of the goals set for Finland in the Paris climate agreement for reducing emissions.”

*Survey source: https://www.kvartti.fi/fi/artikkelit/turvallisuustutkimus-ilmastonmuutos-helsinkilaistensuurin-huolenaihe

The process of developing the Think Sustainably service included researching the most significant factors of ecological sustainability related to different service categories. These dealt mostly with greenhouse emissions caused by energy production, the impacts of mobility and food, waste management, factors related to circular economy, protecting biodiversity, accessibility, and employment and preventing discrimination. The criteria encourage all the service providers to improve their action towards a sustainable way of operating and has already resulted in several service providers making changes such as switching energy and heating contracts to more environmentally friendly options. The aim of the criteria was also to be accessible to many different types of service providers because the City of Helsinki believes that everyone should have the opportunity to be part of a bigger wave of change.

Tia Hallanoro, Director of Brand Communications & Digital Development at Helsinki Marketing said:
“Locals in Helsinki are very concerned about climate crisis, over two thirds of us think it’s the most worrying thing affecting our future. Many feel frustrated that there’s nothing they can do to stop it. There’s a great demand for the frustration to be channelled into something productive that allows us to rethink our lifestyle and consumer patterns. As a service, Think Sustainably gives you concrete tools for that. We certainly need everybody on board.”

In June 2019, Helsinki was crowned as the most innovative region in the EU by the European Commission, and is a European Capital of Smart Tourism 2019. The City is the first European city and, the second globally (after New York) to report voluntarily to the UN on its implementation of the Sustainable Development Goals and leads the way in experimenting with sustainable policies and initiatives. In addition to offering emission-free public transport options throughout the centre of the city, Helsinki is home to Flow Festival, one of the world’s leading carbon neutral music festivals; the Nordic region’s first zero waste restaurant Nolla, and non-profit foundation Compensate which was established to fight climate change by using compensation payments to donate towards international carbon sink projects.

Laura Aalto, CEO at Helsinki Marketing, said:
“Helsinki is the perfect test-bed for solutions that can later be scaled-up for the world’s megacities. Operating like a city-scale laboratory, Helsinki is eager to experiment with policies and initiatives that would not be possible elsewhere. The City is able to effect change in this way because of its compact size, well-functioning infrastructure and well-developed knowledge-economy cluster. Helsinki is not finished developing its sustainable policies but is ready to make systematic efforts, both big and small, which work towards achieving a more sustainable world, we hope that others can also learn from our experiments.”

The version of Think Sustainably launched in June 2019 is a pilot service and for now includes 81 participating service providers. The programme will be further developed to include a larger range of sustainable choices from restaurants to mobility.

You can find out more about Think Sustainably here:
http://www.myhelsinki.fi/en/think-sustainably

Think Sustainably – Your Local Guide for Sustainable Helsinki

The Think Sustainably criteria – A Toolbox for a more Sustainable Lifestyle https://vimeo.com/343408170

For more information, please contact:

Laura Aalto
CEO
Helsinki Marketing (Helsinki)
+358 40 507 9660
laura.aalto@hel.fi

Tia Hallanoro
Director Brand Communications & Digital Development
Helsinki Marketing (Helsinki)
+358 40 826 3130
tia.hallanoro@hel.fi

Satu Lähteenoja
Senior Expert
Demos Helsinki (Helsinki)
+358 44 500 2993
satu.lahteenoja@demoshelsinki.fi

Helsinki Marketing is a company owned by the City of Helsinki. It is responsible for operative city marketing and business partnerships for Helsinki. Helsinki Marketing interacts with local residents, visitors, decision-makers and experts.

Press release powered by Ausflugsziele.ch – The leading excursion and leisure portal of Switzerland

Leisure time in Switzerland. Excursions, hikes and special excursions for families. Whether zoos, amusement parks, toboggan runs or many other exciting categories. On Ausflugsziele.ch you will find excursions, excursion tips, day trips for families, seniors, young people, singles, couples and lovers. Discover Switzerland with Ausflugsziele.ch.