Eröffnet: Weltweit einzigartige Freestyle-Trainingsanlage für Jedermann

Die Zillertal Arena, das größte Skigebiet des Zillertals, bietet ab sofort als einziges Skigebiet weltweit einen permanenten Landingbag (kostenlos benutzbar).

Die Zillertal Arena – das größte Skigebiet des Zillertals – bietet ab sofort als einziges Skigebiet weltweit einen permanenten Landingbag
(ein riesiges Luftkissen) für Jedermann, der im Winter mit echten Schneeabsprüngen benutzt werden kann. Das Angebot ist für alle Zillertal Arena Gäste kostenlos!

Mit dem Bagjump Landingbag powered by Prinoth im Actionpark Kreuzwiese in Zell finden Freestyle-Fans (und solche, die es noch werden wollen) die perfekte Anlage, um ihr Können zu perfektionieren oder einfach einmal zu erleben, wie sich der Sprung über eine Schanze
anfühlt. Für die Minimierung des Risikos sorgt dabei der Landingbag auf eine einzigartige Art und Weise.

So besonders an der Anlage in der Zillertal Arena ist, dass es sich nicht um ein herkömmliches Luftkissen handelt, welches in der Ebene liegt und den Aufprall abfedert, sondern es an die Neigung des Hanges angepasst ist und somit die Landung sehr realistisch nachempfindet. Dadurch bietet sich eine authentische Trainingsmöglichkeit mit geringerem Risiko. Das ist nicht nur für Einsteiger und Fortgeschrittene interessant, sondern auch für Profis. Und so wird sich diese Saison wohl auch die internationale Freestyle-Elite immer mal wieder in der Zillertal Arena blicken lassen.

Allen voran der Zillertaler Snowboard-Profi Werni Stock: „Als ich begann schwere Tricks zu lernen, hätte ich mir solch eine Anlage gewünscht! Es freut mich sehr, dass es ab jetzt in der Zillertal Arena – für Anfänger und Profis gleichermaßen – die Möglichkeit gibt, mit überschaubarem Risiko neue Sprünge auszuprobieren und zu perfektionieren – und das Ganze auch noch kostenlos! Da das Level bei den international prestigeträchtigsten Wettbewerben immer höher wird, ist so eine Anlage essenziell, um eine Weiterentwicklung seines Könnens zu gewährleisten – egal ob man Snowboarder oder Freeskier ist.“

Das Beste daran ist: Wer mal in die Freestyle-Welt hineinschnuppern will, findet in der lokalen „Shredschool“ die perfekte Begleitung dafür. Erfahrene Ex-Profisportler und Szene-Größen zeigen Groß und Klein wie man an neue Sprünge herangeht. Und wer sich traut, kann sich grundlegendes Know-How holen, um die Tricks auch auf eine Schanze mit Schneelandung zu übertragen.

„Neben den höchsten Standards in Sachen Pistenpräparierung und Bahnen, ist es uns seit Jahren auch ein Anliegen, unser Motto „Spaß im Schnee für die ganze Familie“ vollkommen zu erfüllen. Deshalb bieten wir mehr kostenlose Zusatzerlebnisse, als jedes andere Skigebiet in Österreich an. Der Bagjump Landingbag ist eine perfekte Ergänzung für unser bereits jetzt schon sehr umfangreiches Erlebnis-Angebot“ , so DI Franz Kranebitter, Geschäftsführer der Zillertal Arena.

Martin Rasinger, Geschäftsführer von Bagjump, der Firma, die das Landingbag-System entwickelt hat: „Die Zillertal Arena positioniert
sich mit dieser Anlage weltweit ganz vorne! So wie hier als Anlage für Jedermann mit echten Schneeabsprüngen von Anfänger bis Fortgeschrittene ist der Bagjump Landingbag powered by Prinoth weltweit einzigartig.“

Kontakt:
ZILLERTAL ARENA
Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH & Co KG
Rohr 23 I 6280 Zell im Zillertal Österreich
Sandra Biberger,B.Sc.
e-mail:sandra.biberger@zillertalarena.com
Tel: 0043/(0)5282/7165-233

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Das Bijou am Nil – ein Kreuzfahrtklassiker ist zurück

Pia Schmid, Alyssa-Schiffsarchitektin, Designerin und Perfektionistin in Kairo.

Mit dem Reiseland Ägypten geht es wieder aufwärts. Das Reisebüro Mittelthurgau, führender Schweizer Anbieter von Flussreisen, präsentiert mit der Alyssa auf dem Nil ein ganz besonderes Schiff – ein wahres Bijou mit Schweizer Wurzeln.

Die Geschichte einer Zürcher Architektin und einer strahlenden Nubierin. Schon 2005 begann die Geschichte einer besessenen Kreativen und dem Flussschiff Alyssa. Pia Schmid, die renommierte Zürcher Architektin und Designerin baute das aufsehenerregendste Schiff auf dem Nil. Fachgrössen der Architekturund Gastro-Szene waren sich einig: Schmid ist mit der Alyssa ein grosser Wurf gelungen. 14 Jahre später holten die ägyptischen Schiffseigner die Zürcherin zurück nach Ägypten, um die Alyssa zu erneuern. 14 Monate dauerten die Arbeiten. Im Herbst lichtete das Bijou am Nil die Anker.

Nubisches Design. Beim Betreten des Nilcruisers schreitet man über edle Steinintarsien. Sofort zeigt sich die Handschrift von Pia Schmid. Sie hat das nubische Flair der Alyssa akzentuiert. «Die Nubier sind ein Jahrtausende altes archaisches Volk, das die Kultur am Nil wesentlich prägte. Ihre Bauweise und Ornamentik besitzt grosse Ästhetik und Funktionalität», sagt Pia Schmid. Genau diese zeigt sich jetzt auf der neuen Alyssa. Schmid schaffte eine magisch schöne Verbindung von nubischer Tradition und neuzeitlichem Design. Naturtöne vereinigen sich energetisch mit starken Farben. Die ägyptischen Textilien stammen von jungen Designern aus New Kairo. Hell und lichtdurchflutet präsentieren sich die 60 Kabinen auf drei Decks. Schmid hat sie mit neuen Holzböden und Möbeln ausgestattet. Lounge und Bar präsentieren sich wie ein gut gemixter Cocktail, eine gewagte Ambiance aus Farben und Mustern, von Gestern und Heute.

Exklusiv by Mittelthurgau. «Es freut uns sehr, dass Ägypten wieder im touristischen Aufwind ist, denn es ist und bleibt eine der faszinierendsten Reiseländer der Welt», sagt Ellen Züger, Mittelthurgau-Produktmanagerin. «Der Nil war der Schlüssel dafür, dass im alten Ägypten diese Jahrtausende alten Hochkulturen entstehen konnten. Diese machen wir auf unseren Nil-Routen sichtbar.»

Die schöne Alyssa kreuzt seit September ab/bis Luxor wieder auf dem Nil. Ihre Schiffsarchitektur unterscheidet sich deutlich von anderen Nil-Kreuzfahrtschiffen, gleicht eher einer stolzen Yacht. Mittelthurgau-Chef Stephan Frei sagt: «Wir sind mit Pia auf besondere Art verbunden. Weil sie eine fantastische Architektin und Persönlichkeit ist – und weil sie 2006 unser allererstes Schiff gestaltete: die Excellence Rhône».

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Diavolezza gibt Startschuss für Wintersaison – Erstes Schweizer Skigebiet eröffnet

Das Skigebiet Diavolezza im Oberengadin öffnet bereits morgen, 19. Oktober die Tore für seine Gäste und präsentiert frisch präparierte Pisten. Starten die meisten Bergbahnen erst im Dezember, ist die Diavolezza das erste nicht Gletscher-Skigebiet in der Schweiz, in dem Skifahren schon im Oktober möglich ist.

Alle Wintersportler, die endlich ihre Ski aus dem Keller holen wollen, um in die Berge zu fahren, müssen nicht mehr länger warten. Morgen eröffnet das erste nicht Gletscher-Skigebiet in der Schweiz offiziell die Wintersaison – auf der Diavolezza im Oberengadin ist Skifahren ab sofort möglich. Nicht nur deshalb ist das Skigebiet besonders: Es hat bis zum 3. Mai 2020 geöffnet und geht einen Tag später direkt in die Sommersaison über. Auf dem Berg der Teufelin ist eben vieles möglich.

Der erste Skitag kann kommen
Morgen ziehen die ersten Skisportler auf der Diavolezza ihre Spuren durch den Schnee. Trotz moderatem Schneefall sind die Oberengadiner Bergbahnen bereit für den Winter. Sobald der Schnee bis ganz unten fällt, wird auch die Talabfahrt geöffnet. «Momentan herrschen optimale Bedingungen auf der Firn-Piste Diavolezza. Das wissen auch die Athleten von Swiss Ski, die seit gestern bereits auf der Diavolezza trainieren», sagt Markus Moser, Geschäftsführer der Corvatsch AG und Diavolezza Lagalb AG. Wer nicht genug von der frischen Bergluft bekommt, kann sogar auf der Diavolezza übernachten. Auf 3’000 Meter über Meer lässt sich nachts die Stille der Berge noch besser geniessen. Im Berghaus Diavolezza kann man im Jacuzzi entspannen, fein essen und ist am Morgen als Erstes auf der Piste. Sogar Nicht-Skifahrer kommen im Berghaus auf ihre Kosten: Dank dem kostenlosen Virtual-Reality-Erlebnis kann man von der warmen Gaststube aus direkt mitten in den Tiefschnee springen!

Wer früh bucht, profitiert – dank Snow-Deal
Langes Anstehen und Preise, bei denen man sich zweimal überlegt, für wie viele Tage der Skipass gültig sein soll – bei den Oberengadiner Bergbahnen muss das nicht sein! Dank dem «Snow-Deal» ist der Preis für Tages- und Mehrtageskarten je nach Buchungszeitpunkt und Nachfrage am jeweiligen Gültigkeitstag unterschiedlich hoch. Je früher der Kaufzeitpunkt und je tiefer die Nachfrage, desto günstiger ist der Preis. Da gerade Familien jetzt bereits wissen, wann die Kinder Schulferien haben, steht einer frühzeitigen Buchung nichts im Wege. Also raus mit den Ski und den nächsten Skitag planen – der Winter ist da!

Medienstelle:
Ferris Bühler Communications
5400 Baden
Tel: +41 56 544 63 84
annina@ferrisbuehler.com

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Erweiterte Sales Abteilung bei der Zermatt Bergbahnen AG

Angela Zengaffinen, Hansjürg Michel, Catherine Wichmann

In den letzten Jahren hat sich der internationale Ausflugstourismus zum starken Wachstumsbringer in der Destination Zermatt-Matterhorn Zermatt etabliert. Der Ausflug auf das Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) entwickelte sich nicht zuletzt durch die Eröffnung der höchsten 3S Bahn der Welt zu einer der touristischen Hauptattraktionen der Schweiz. Um der wachsenden Nachfrage aus den Nah- und Fernmärkten gerecht zu werden, unterstützen ab 01. Oktober 2019 gleich zwei neue Gesichter die Sales Abteilung der Zermatt Bergbahnen AG.

Catherine Wichmann (34) aus Basel wird sich künftig um die Märkte USA, Australien & Neuseeland, Japan und Greater China kümmern. Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Tourismusfachschule in Siders, hat die deutsch-amerikanische Doppelbürgerin fast 10 Jahre in der Pharma Branche gearbeitet, wo sie nebst ihrer Ausbildung zum Bachelor in Eco Economics, europaweit an diversen Projekten mitwirkte.

Die europäischen Nahmärkte, sowie die aufsteigenden Fernmärkte Korea, South East Asia und die Golfstaaten werden neu seitens der dipl. Betriebswirtschafterin HF Angela Zengaffinen (25) betreut. Durch ihre langjährige Tätigkeit als Kundenberaterin bei der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn weist die junge Zermatterin bereits einen grossen Erfahrungsschatz im Umgang mit internationaler Kundschaft auf und kennt die Destination Zermatt-Matterhorn wie keine andere.

Geführt wird die neue erweiterte Sales Abteilung von Hansjürg Michel, der seit 2013 die Marktbearbeitung im In- und Ausland für die Zermatt Bergbahnen AG erfolgreich auf- und ausgebaut hat. Er ist weiterhin für den wichtigen Hauptmarkt Indien verantwortlich.

Weitere Informationen
Hansjürg Michel, Head of Sales & Project Manager
+41 (0)27 966 01 23
hansjuerg.michel@zbag.ch
http://www.matterhornparadise.ch

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Matterhorn Zermatt im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Matterhorn Zermatt im Winter auf Ausflugsziele.ch

Bergbahnen – volle Fahrt an 365 Tagen

ADELBODEN – Bergpanorama mit Blumenwiese im Vordergrund.
Copyright by Tourismus Adelboden – Lenk – Kandersteg By-line: swiss-image.ch/Anja Zurbruegg

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft: Mit der Bergbahn Adelboden AG bietet ab diesem Herbst eine weitere Bergbahn in der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg den durchgehenden Betrieb an. Dadurch rückt die Destination ihrem Ziel, zur Ganzjahresdestination zu wachsen, einen weiteren entscheidenden Schritt näher.

Wenn der Herbst einen auf Sommer macht, freut das die Wander- und Bikefans ganz besonders. Oben blau unten grau, endlich kann die Natur bei angenehmeren Temperaturen genossen werden. Zudem ist es dann oft auch ruhiger als zu Hochsaisonzeiten. Dasselbe gilt natürlich ebenfalls für die Winterverlängerung im Frühling. In der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg dauert die Sommersaison offiziell bis Ende Oktober. Dann war bisher Schluss bis zum Start der Wintersaison. Einzig die Tschentenalpbahn in Adelboden machte keine Pause.

Durchgehend Wochenendbetrieb
Neu bieten auch die Bergbahnen Adelboden AG mit der Strecke Oey-Silleren bis zum Start in die Wintersaison einen durchgehenden Wochenendbetrieb an. Und im Frühling löst die Gondelbahn Oeschinensee in Kandersteg die Engstligenalpbahn in Adelboden ab. Bei der einen kann bis tief in den Frühling Skigefahren werden, bei der anderen sind Mitte Mai die Ruderboote auf dem See bereit. „Durch die topografischen Unterschiede unserer Orte können wir den Gästen einen einzigartig breiten Fächer an Angeboten bieten“, so Urs Pfenninger, Direktor der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG). „Unsere Region ist prädestiniert zur Ganzjahresdestination.“ Es sei darum wichtig, dass grosse Player sich in diese Richtung verändern, damit auch die kleineren nachziehen können. Einige Hotels wie das Des Alpes in Adelboden, das Waldhotel Doldenhorn in Kandersteg und ab Frühling 2020 das The Cambrian in Adelboden und das Lenkerhof gourmet spa resort seien dieser Entwicklung bereits gefolgt und haben während 365 Tagen offen, so Pfenninger weiter.

Neue Bergbahn-Jahreskarte
Und es geht noch weiter: Ab diesem Herbst ist zudem die neue Bergbahn-Jahreskarte der Destination erhältlich. Sie gibt Gästen und Einheimischen die Möglichkeit, im Baukastenprinzip ihre ganz persönliche Jahreskarte zusammenzustellen. Flexibilität wird im Herzen des Berner Oberlandes nicht nur bei den Saisons gross geschrieben.

Weitere Informationen
http://www.be-welcome.ch

Für Medienanfragen
Urs Pfenninger, Direktor TALK AG

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Freizeit in der Schweiz. Ausflüge, Wanderungen und spezielle zusammengestellte Ausflüge und Ausflugsziele für Familien. Ob Tierparks, Freizeitparks, Rodelbahnen oder viele weitere spannende Rubriken. Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge, Ausflugstipps, Tagesausflüge für Familien, Senioren, Jugendliche, Singles, Paare und Verliebte. Entdecken Sie die Schweiz mit Ausflugsziele.ch.

Bangkok führt zum vierten Mal in Folge den Global Destination Cities Index von Mastercard an

Weltweiter starker Anstieg im internationalen Reiseverkehr / Zürich und Genf weltweit unter den Top Städten mit den höchsten Tagesausgaben

Zürich – 4. September 2019 – Im neuen Global Destination Cities Index von Mastercard behält Bangkok auch in diesem Jahr den globalen Spitzenplatz als Destination mit den meisten Übernachtungen weltweit (22,78 Millionen). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Paris (19,10 Millionen) und London (19,09 Millionen). Mit Antalya (12,41 Millionen, Platz 10) befindet sich in diesem Jahr eine neue Destination unter den globalen Top 10-Städten. Zum Vergleich: Zürich kommt mit 2,26 Millionen internationalen Besuchern auf Platz 85, Genf mit 1,2 Millionen auf Platz 124.

Alle globalen Top 10-Städte verzeichneten im Jahr 2018 mehr internationale Übernachtungsgäste als im Vorjahr, mit Ausnahme von London. Das spiegelt den weltweit starken Anstieg in den Besucherzahlen wider: Seit 2009 wuchs die Zahl der internationalen Übernachtungsgäste insgesamt um erstaunliche 76 Prozent und der grösste Anstieg ist bei Städten im asiatisch-pazifischen Raum zu verzeichnen: In den letzten zehn Jahren gibt es dort ein jährliches durchschnittliches Wachstum von 9,4 Prozent an internationalen Reisenden.

Auch im europäischen Ranking verzeichnet die Mehrheit der Top 10-Destinationen einen Zuwachs an internationalen Besuchern. Die Metropolen London und Paris sind hier weiter unangefochten an der Spitze, sowohl bei der Anzahl der Besucher als auch bei dem Ranking mit den höchsten Besucher-Ausgaben (London mit 16,35 Milliarden Schweizer Franken und Paris mit 13.87 Milliarden Schweizer Franken). Unter den am schnellsten wachsenden Städte-Destinationen konnte sich als erste europäische Stadt Hamburg mit 8,1 Prozent Wachstum auf Rang 5 platzieren. Betrachtet man die höchsten Ausgaben pro Kopf und Tag auf der Welt, führt Dubai mit 545.87 CHF auf Platz 1. Zürich und Genf rangieren mit je 329.69 CHF auf den Rängen 7 und 8.

„In der heutigen vernetzten Welt ist Reisen ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit und unseres Lebens geworden“, sagt Carlos Menendez, President Enterprise Partnerships bei Mastercard. „Es ist wichtig für uns zu verstehen, wie sich Reisen auf Städte und Reiseziele positiv auswirken und welche Herausforderungen sie mit sich bringen. So können wir sicherstellen, dass die Verantwortlichen in den jeweiligen Destinationen über die Informationen und Lösungen verfügen, die sie für ihren Erfolg benötigen.“

Hier sind weitere wichtigste Ergebnisse aus dem Global Destination Cities Index 2019:

1. Kontinuierliches Wachstum: Die Zahl an internationalen Besuchern und die Besucher-Ausgaben steigen Jahr für Jahr. Seit 2009 nahmen die Besucherzahlen im Jahresdurchschnitt um 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu, die Besucher-Ausgaben um durchschnittlich 7,4 Prozent.

2. Die anhaltende Dominanz der Grossstädte: Insgesamt blieben die Plätze der Top 10-Städte sehr stabil. Während es bei den Besucherzahlen kleinerer Städte mitunter erhebliche Bewegungen gab, sind die Top 10 weitgehend konstant geblieben. London, Paris und Bangkok gehörten seit 2010 zu den Top 3, Bangkok war innerhalb der letzten sieben Jahre sogar sechs Mal die Nummer 1.

3. Der Anstieg der internationalen Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum: Die Städte im asiatisch-pazifischen Raum verzeichnen mit 9,4 Prozent den grössten Anstieg an internationalen Reisenden. Im Vergleich dazu wuchs die Anzahl der Reisenden in Europa nur um 5,5 Prozent. Dieser Trend wird durch das Wachstum bei der Zahl der chinesischen Reisenden noch verstärkt. Seit 2009 hat sich China um sechs Plätze nach oben geschoben und ist damit Nummer 2 im Ranking der Länder mit den meisten internationalen Reisenden – hinter den USA.

Als Technologiepartner der globalen Reise- und Tourismusbranche bietet Mastercard Lösungen, Einblicke und Beratungsleistungen, die den individuellen Bedürfnissen der Reiseziele entsprechen. Mastercard hat kürzlich City Possible eingeführt, eine globale Plattform für Städte, Forschungsinstitute und Organisationen der Privatwirtschaft, um gemeinsame Herausforderungen durch Kooperationen anzugehen.

Der vollständige GDCI-Report ist hier zu finden.

Über den Mastercard Global Destination Cities Index
Der Mastercard Index of Global Destination Cities ordnet Städte hinsichtlich der Gesamtzahl ihrer internationalen Übernachtungsgäste und deren Ausgaben in den Zielorten im Jahr 2018 und liefert Wachstumsprognosen zu internationalen Übernachtungsgästen.

Öffentlich zugängliche Daten wurden genutzt, um die Ankünfte internationaler Übernachtungsgäste und deren Ausgaben in jeder der 200 untersuchten Städte abzuleiten. Die Prognosen basieren auf dem gewichteten Durchschnitt der Tourismusprognosen auf nationaler Ebene und den tatsächlichen Monatsdaten auf der Ebene der Reiseziele aus dem Jahr 2019, die bis zum letzten Monat vor Veröffentlichung verfügbar waren.

Dieser Index und die begleitenden Berichte basieren nicht auf Mastercard-Umsätzen oder Transaktionsdaten.

Die Werte in Schweizer Franken (CHF) sind Umrechnungen vom Dollar, basierend auf dem Wechselkurs vom 3. September 2019.

Die vollständige Medienmitteilung mit allen Downloads sowie der kompletten Studie finden Sie in unserem Newsroom.

Juliane Schmitz-Engels
Mastercard
Head of Communications Germany and Switzerland
Tel: +49 172 1880 720
juliane.schmitz-engels@mastercard.com

Sandra Iseli
GRIP Agency AG
Mastercard Media Office
Tel. +41 43 222 60 36
media-zuerich@mastercard.com

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IKON PASS EXPANDIERT NACH EUROPA

IKON PASS EXPANDIERT NACH EUROPA MIT DER AUFNAHME VON ZERMATT IN DER SCHWEIZ FÜR DEN WINTER 19/20

Das Angebot beinhaltet den Zugang nach Italien.

DENVER, CO, 27. August 2019 – Genießen Sie die Magie des Matterhorns, denn Zermatt wird zum ersten europäischen Destinationspartner im Ikon Pass. Jetzt haben Ikon-Pass-Inhaber Zugang zu Schnee in 41 globalen Zielen, auf fünf Kontinenten.

Das Skigebiet am legendären Matterhorn erstreckt sich über 360 Pistenkilometer, in der Schweiz und Italien. Schweizer Gastfreundschaft verbunden mit italienischem Lebensstil , in dem höchstgelegenen Skigebiet der malerischen Alpen. Die Bergbahnen bieten Ikon-Pass-Besitzern Zugang zum Rothorn, Gornergrat und dem Matterhorn glacier paradise im Skigebiet Zermatt sowie zu den Skigebieten Cervinia-Valtournenche in Italien, dem so genannten Matterhorn ski paradise.

Inhaber des Ikon Passes haben sieben Tage lang Zugang zum Matterhorn ski paradise ohne Blackout-Datum und fünftägigen Zugang mit dem Ikon Base Pass, ebenfalls ohne Blackout-Datum.

„Das Matterhorn ist eine echte Ikone, die in der ganzen Welt bekannt ist, deshalb freuen wir uns, dass Zermatt der Ikon Pass-Community beitritt“, sagte Erik Forsell, Chief Marketing Officer der Alterra Mountain Company. „Ikon Pass ist bestrebt, den Passinhabern kontinuierlich einzigartige Erlebnisse in den Bergen zu bieten. Jetzt können sie Zermatts Gletscherskifahren, das traditionelle Schweizer Fondue und den berüchtigten europäischen Après-Ski in zwei Ländern auf einem Durchgang erleben.“

„Zermatt und das Matterhorn ski paradise freuen sich, die erste europäische Destination auf dem Ikon Pass zu sein, und wir freuen uns darauf, den Inhabern des Ikon Passes überall unsere beste Schweizer Qualität und unseren besten italienischen Lifestyle anzubieten. Wir freuen uns, unsere Leidenschaft und Hingabe zum Skifahren innerhalb der Ikon Pass-Community und ihrer beeindruckenden Zielpartner auf der ganzen Welt zu teilen“, sagt Sandra Zenhäusern, Leiterin Marketing, Zermatt Bergbahnen AG.

Der Ikon Pass eröffnet Abenteuer mit Zugang zu 41 legendären Winterzielen in Amerika, der Schweiz, Japan, Australien und Neuseeland und ist eine Zusammenarbeit von Branchenführern – Alterra Mountain Company, Aspen Skiing Company, Boyne Resorts, POWDR, Jackson Hole Mountain Resort, Arapahoe Basin Ski Area, Alta Ski Area, Snowbird, SkiBig3, Revelstoke Mountain Resort, Taos Ski Valley, Sugarbush Resort, Zermatt, Thredbo, Mt Buller, Niseko United, Valle Nevado und NZ Ski. Jeder von ihnen beweist Integrität, Charakter und Unabhängigkeit, die sich in seinen Bergen und Gästen widerspiegeln.

Ikon Pass Statistiken
Destinationen: 41
Kontinente: 5
Staaten: 12
Kanadische Provinzen: 4
Gesamtfläche: 84.385 Hektar
Trails: 4,857
Lifte: 719
*Enthält keine CMH-Statistiken.

Der Ikon-Pass ist ab sofort unter http://www.ikonpass.com erhältlich.

Über den Ikon Pass
Der Ikon Pass ist der neue Standard für Saisonpässe, der die berühmtesten Berge Nordamerikas, Australiens, Neuseelands, Japans und Chiles verbindet und authentische, unvergessliche Schnee-Erlebnisse bietet. Der Ikon Pass, der Ihnen von der Alterra Mountain Company zur Verfügung gestellt wird, ermöglicht den Zugang zu einer Gemeinschaft verschiedener Skidestinationen, darunter Aspen Snowmass, Steamboat, Winter Park Resort, Copper Mountain, Arapahoe Basin Ski Area und Eldora Mountain Resort in Colorado; Squaw Valley Alpine Meadows, Mammoth Mountain, June Mountain und Big Bear Mountain Resort in Kalifornien; Jackson Hole Mountain Resort in Wyoming; Big Sky Resort in Montana; Stratton, Killington und Sugarbush Resort in Vermont; Snowshoe in West Virginia; Boyne Highlands und Boyne Mountain in Michigan; Crystal Mountain und The Summit in Snoqualmie in Washington; Tremblant in Quebec und Blue Mountain in Ontario, Kanada; SkiBig3 in Alberta, Kanada; Revelstoke Mountain Resort und Cypress Mountain in British Columbia, Kanada; Sunday River und Sugarloaf in Maine; Loon Mountain in New Hampshire; Taos Ski Valley, New Mexico; Deer Valley Resort, Solitude Mountain Resort, Brighton Resort, Alta Ski Area und Snowbird in Utah; Zermatt in der Schweiz; Thredbo und Mt Buller in Australien; Coronet Peak, The Remarkables, Mt Hutt in Neuseeland; Niseko United in Japan und Valle Nevado in Chile. Sonderangebote gibt es bei CMH Heli-Skiing & Summer Adventures, dem weltweit größten Heli-Ski- und Heli-Wanderbetrieb. Weitere Informationen zum Ikon-Pass finden Sie unter http://www.ikonpass.com

Über die Alterra Mountain Company
Alterra Mountain Company ist eine Familie von 14 legendären Ganzjahresdestinationen, darunter der größte Heli-Ski-Betrieb der Welt, der den Ikon Pass anbietet. Das Unternehmen besitzt und betreibt eine Reihe von Freizeit-, Gastronomie-, Immobilien-, Lebensmittel- und Getränke-, Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen. Die Alterra Mountain Company mit Hauptsitz in Denver, Colorado, und Destinationen auf dem ganzen Kontinent ist im Geiste der Berge verwurzelt und vereint in einer Leidenschaft für Outdoor-Abenteuer. Die Familie der Alterra Mountain Company mit ihren vielfältigen Spielplätzen erstreckt sich über sechs US-Bundesstaaten und drei kanadische Provinzen: Steamboat and Winter Park Resort in Colorado; Squaw Valley Alpine Meadows, Mammoth Mountain, June Mountain and Big Bear Mountain Resort in Kalifornien; Stratton in Vermont; Snowshow in West Virginia; Tremblant in Quebec, Blue Mountain in Ontario; Crystal Mountain in Washington; Deer Valley Resort and Solitude Mountain Resort in Utah; und CMH Heli-Skiing & Summer Adventures in British Columbia. Ebenfalls im Portfolio ist Alpine Aerotech, ein weltweites Hubschrauber-Support- und Wartungszentrum in British Columbia, Kanada. Die Alterra Mountain Company würdigt den einzigartigen Charakter und die Authentizität jedes Reiseziels und feiert die legendären Abenteuer und bleibenden Erinnerungen, die sie jedem bieten. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.alterramtnco.com

Über das Matterhorn ski paradise
Das Matterhorn ski paradise, das an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien liegt, zieht mit internationalem Flair an. Kommen Sie nach Zermatt und geniessen Sie Schweizer Gastfreundschaft gepaart mit italienischem Lifestyle. Entdecken Sie das Matterhorn, den meistfotografierten Berg der Welt, mit seinen vielfältigen Winteraktivitäten im internationalen Skigebiet Zermatt / Breuil -Cervinia. Genießen Sie die Abfahrten auf endlosen Pisten vor einer spektakulären Kulisse. Das Matterhorn ski paradise ist mit fast 4.000 Höhenmetern das höchste Wintersportgebiet der Alpen. Neben der Schneesicherheit ist die Region eines der am besten entwickelten und ausgedehntesten Skigebiete der Welt. Weitere Informationen über das Matterhorn ski paradise finden Sie unter http://www.matterhornparadise.ch

Kristin Rust
Alterra Mountain Company
Director of Public Relations
krust@alterramtnco.com
+1-303-801-7271

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