Michelle Gisin wird Botschafterin für Engelberg-Titlis

Norbert Patt, CEO TITLIS Bergbahnen; Andreas Magnus, Direktor Kempinski Palace  Engelberg; Michelle Gisin; Andres Lietha, Direktor Engelberg-Titlis Tourismus

Die Destination Engelberg-Titlis, das Kempinski Palace Engelberg und die Titlis  Bergbahnen gehen mit Michelle Gisin eine Partnerschaft ein. Die Engelberger  Olympiasiegerin wird die drei Marken für die nächsten drei Jahre auf der  nationalen und internationalen Bühne repräsentieren. 

Für Michelle Gisin ist die Partnerschaft eine Herzensangelegenheit: «In Engelberg bin ich  aufgewachsen und der Titlis ist mein Hausberg. Hier bei meiner Familie und inmitten der  faszinierenden Bergwelt kann ich mich erholen und Energie tanken. Als ich angefragt  wurde, für mein Heimatdorf und die Titlis Bergbahnen als Markenbotschafterin aufzutreten,  zögerte ich keine Sekunde mit der Zusage. Dass ich dabei zusätzlich unser neu eröffnetes  Juwel im Dorf, das Kempinski Palace Engelberg vertreten darf, war ein weiterer Ansporn.»  Die erfolgreiche Skirennfahrerin verbrachte ihre gesamte Kindheit und Jugendzeit in  Engelberg. Im Skiclub Engelberg und an der Sportmittelschule legte sie mit dem  notwendigen Ehrgeiz und einer gesunden Portion Lockerheit die Grundlagen für ihre jetzige Weltcupkarriere. 

Spitzensportlerin mit eindrücklichem Palmares 

Michelle Gisin erzielte in ihrer Karriere schon viele bemerkenswerte Erfolge. Im Februar  2018 wurde sie in Pyeongchang Olympiasiegerin in der Alpinen Kombination. Ebenfalls in  der Alpinen Kombination gewann sie an der WM 2017 in St. Moritz Silber und an der WM  2021 in Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille. Die bisher erfolgreichste Saison war die  Saison 2020/21, die sie als Gesamtweltcup-Dritte abschloss. Im Slalom von Semmering  feierte sie ihren ersten Weltcupsieg überhaupt und in Kranjska Gora landete sie zum  ersten Mal auf dem Riesenslalompodest. Michelle Gisin ist damit nebst Vreni Schneider die  einzige Schweizerin, die in allen Disziplinen ein Weltcuppodest erreicht hat. 

Gemeinsame Werte 

Zur Zusammenarbeit mit dem Skistar meint der Tourismusdirektor Andres Lietha  stellvertretend für alle drei Partner: «Wir sind stolz darauf, dass Michelle Gisin die  Destination Engelberg-Titlis, den Titlis und das Kempinski Palace Engelberg in ihren  Kommunikationskanälen mittragen wird. Mit ihrer professionellen, authentischen und  sympathischen Art verkörpert sie exakt jene Werte, die auch wir als Gastgeber leben  wollen.»

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Partnerschaft mit Michelle Gisin:  

Engelberg-Titlis Tourismus
Andres Lietha
andres.lietha@engelberg.ch

Kempinski Palace Engelberg
Alexandra Ellerkamp
041 556 40 57
alexandra.ellerkamp@kempinski.com

TITLIS Bergbahnen
Urs Egli
041 639 50 88
uegli@titlis.ch

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SERGIO ROTH: «ICH MÖCHTE DIE HFT LUZERN NOCH NÄHER AN DIE BRANCHEBRINGEN»

Am 4. Oktober wird Sergio Roth Leiter der HFT Luzern. Er bezeichnet sich selbst als Vollblut-Touristiker. Er bringt vieles mit, was der Zukunft der HFT Luzern nützt.

Sergio, wie bist Du zum Tourismus gekommen?
Als ich 16 war, ging ich als Austauschschüler für ein Jahr nach Neuseeland. Dort wurde Tourismus an der Schule unterrichtet – und mir wurde zum ersten Mal bewusst, dass Tourismus eine Branche ist, in welcher man eine Karriere starten kann. Von da an war klar: Das wird mein Leben.

Wie ging es dann weiter?
Nach dem Gymi ging ich nach Bern an die Uni, weil es dort ein Institut für Freizeit und Tourismus gab. Dort habe ich den Bachelor of Science in Economics absolviert. Sehr viele Tourismus-Vorlesungen gab es tatsächlich aber leider nicht. Ich machte also in Bern meinen Bachelor, den ich mit einer vergleichenden Studie über Kongresszentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz abschloss. Dann zog es mich nach Lugano an die Università della Svizzera italiana (USI).

Was hast Du Dir von dieser Uni erhofft?
Eigentlich zwei Dinge: Zum einen ist die USI die einzige Schweizer Uni, an der man einen Master in Tourismus machen kann. Zum anderen fand ich die Idee bestechend, in einem anderen Kulturraum zu sein und eine andere Sprache zu sprechen und trotzdem aber doch nicht so weit von zuhause entfernt zu sein.

Du warst nun sechseinhalb Jahre bei der Luzern Tourismus AG als Leiter des Convention Bureaus tätig. Was hat dich zum Wechsel ans BZLU Bildungszentrum Luzern bewogen, zu welcher ja die HFT Luzern gehört?
Ich bin Vollblut-Touristiker, und ich will und werde dieser Branche treu bleiben. Als Head of Lucerne Convention Bureau hatte ich sozusagen die oberste Sprosse der Leiter erreicht, es gab keine Aussicht auf eine Weiterentwicklung. Die HFT Luzern bietet mir die Möglichkeit, innerhalb der Branche zu bleiben und mich gleichzeitig in einem neuen Bereich weiterzuentwickeln. Zudem freue ich mich auf den aktiven Austausch mit den Studierenden und den Dozierenden.

Was fasziniert Dich so am Tourismus?
Vieles – aber besonders die Gewissheit, dass jede Person, die im weiten Feld des Tourismus arbeitet, das tut, weil sie oder er es möchte. Man merkt, dass die gemeinsame Leidenschaft alle Touristiker verbindet.

Du bist 35, wirst also noch eine ganze Weile im Berufsleben sein. Ist es schlau, in Zeiten wie diesen auf Tourismus zu setzen?
Tourismus wird sich verändern, aber sterben wird er nie. Mich reizt es ungemein, Einfluss auf eine Ausbildung zu haben, die den Touristikerinnen und Touristikern von morgen das mitgibt, was ihnen in Zukunft nützt.

Was nützt ihnen in Zukunft?
Im Moment ist vieles im Wandel, zusätzlich beschleunigt durch Corona. Man braucht viel Flexibilität. Reines Wissen wird in Zukunft weniger gefragt sein, dafür werden Fähigkeiten wichtiger – kommunikative Skills, Adaption, Offenheit.

Wie würdest Du Dich selbst in diesem Kontext beschreiben?
Ich bin empathisch, kann gut auf die Bedürfnisse anderer eingehen. Und ich würde mich als kommunikativ und kreativ bezeichnen. Ich kann Dinge in Worte fassen und lösungsorientiert arbeiten.

Wirst Du die HFT Luzern umkrempeln?
Das sicher nicht. Ich finde, die Schule macht das Wesentliche richtig: Sie arbeitet mit Studierenden, die bereits in der Praxis tätig sind, und bildet sie weiter, und zwar generalistisch. Gleichzeitig hört man an der HFT aber auch hin, wenn Rückmeldungen der Studierenden kommen, und lernt davon. Ich denke, mein Job wird es sein, die HFT noch näher an die Branche anzubinden, durch Partnerschaften und ein starkes Netzwerk.

Kontakt
BZLU – Bildungszentrum Luzern
Patrick Rüedi, Direktor/CEO und Dozent HFT/HFW
Tel. 041 227 60 88
Patrick.rueedi@bzlu.ch

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