Matterhorn Crystal Ride: Den Gletscher zu Füssen


Zum Start der Wintersaison 2018/19 führt die höchste Dreiseilumlaufbahn der Welt auf das Klein Matterhorn bei Zermatt. Der «Matterhorn glacier ride» vereint Spitzenleistungen in Technik, Design und Fahrkomfort. Besonderes Highlight der modernen Seilbahn sind ihre vier «Crystal ride»-Kabinen. Neben einer extravaganten Fahrt verblüffen sie durch einen atemberaubenden Blick in die Tiefe.

280‘000 Swarovski Kristalle funkeln im Sonnenlicht. Sie veredeln vier der insgesamt 25 Kabinen des neuen «Matterhorn glacier rides». Unter dem Namen «Crystal ride» sind die Kabinen die Attraktion der bald höchsten und modernsten Dreiseilumlaufbahn (3S Bahn) der Welt. Ab der Wintersaison 2018/19 wird sie bis zu 2000 Personen stündlich zum Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) befördern. Während der neunminütigen Fahrt auf die höchstgelegene Bergbahnstation Europas offenbaren die vier besonderen Gondeln einen spektakulären Blick: Nach drei Minuten, auf einer Höhe von 170 Metern über Grund, klärt sich ihr bis dahin trüber Glasboden und gibt in Sekundenschnelle einen grandiosen Blick auf die Gletscherlandschaft frei. Möglich wird dies durch ein aktives Verbundglas, das unter dem Einfluss von Strom von milchig-weiss auf durchsichtig wechselt. «Mit den ‹Crystal ride›-Kabinen überraschen wir unsere Gäste mit einem komplett neuen Fahrerlebnis. Jetzt können sie das einzigartige Bergpanorama um Zermatt in 360 Grad erleben», berichtet Sandra Stockinger, Marketingleiterin der Zermatt Bergbahnen, vom aufregenden Extra.

Eine Fahrt wie in einem Luxusauto

Der Nervenkitzel lässt sich in erstklassigem Ambiente erleben. Designt vom italienischen Studio Pininfarina, bieten alle Kabinen der Seilbahn unübertroffenen Luxus. Aus feinsten Materialien wie Leder und Alcantara gefertigt, verfügt jede Gondel über 28 bequeme und grosszügige, vom Autodesign inspirierte, Sitzplätze. Durch ihre Panorama-Rundumverglasung ermöglichen alle Gondeln einen grandiosen Blick auf das nahe Matterhorn. Die vier besonderen «Crystal ride»-Kabinen zieren auch im Inneren Applikationen aus Swarovski Kristallen. «Das Kristall-Motiv wurde eigens für die Kabinen kreiert und erinnert zugleich an das Matterhorn und an das Corporate Design der Zermatt Bergbahnen», erklärt Sandra Stockinger. In Zusammenarbeit mit Bartenbach Lighting Design entstand für die über 13 Quadratmeter grosse Kabinendecke ausserdem eine sternenähnliche LED-Beleuchtung, die im Kabineninneren für eine ganz besondere Stimmung sorgt.

Visionäres Zermatt

Mit dem «Matterhorn glacier ride» schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Die 3S Bahn soll sich so Schritt für Schritt zur Attraktion für Besucher aus dem In-und Ausland entwickeln. Doch der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt ist wiederum nur der Anfang einer viel grösseren Vision: die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien, das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung soll durch eine weitere Verbindung zwischen den Stationen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» ermöglicht werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
media@matterhornparadise.ch

Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
Content & Media Manager
Tel. +41 27 966 81 40
media@zermatt.ch

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Lenk-Simmental Tourismus lanciert die digitale Gästekarte

Die SIMMENTAL CARD auf dem Smartphone

Lenk-Simmental Tourismus führt auf 1. Januar 2019 für Ferienwohnungseigentümer und -gäste die digitale Gästekarte ein. Der Entwicklungsschritt setzt die Registration der persönlichen Gästedaten voraus und erlaubt zukünftig eine Verbesserung des Gästeservices. Die Tourismusorganisation setzt auf eine bewährte Technik und übernimmt damit im Kanton Bern eine Vorreiterrolle.

Die Grundlage für diese Entwicklung fand vor 3 Jahren statt, als Lenk-Simmental Tourismus auf die elektronische Logiernächterfassung umstellte. Die Digitalisierung ist ein Teil des täglichen Lebens geworden und eröffnet dem Tourismus neue Entwicklungsmöglichkeiten. Die physischen Papier- und Plastikgästekarten werden auf eine elektronische Karte umgestellt. Nach der Online-Registration durch den Wohnungseigentümer, erfolgt der Versand via E-Mail. Als «Trägermedium» dient das Smartphone, wie das schon bei der SBB oder im Fluggeschäft üblich ist.

SIMMENTAL CARD als Ausweis Die SIMMENTAL CARD gilt als Ausweis, um von den publizierten Vergünstigungen und Reduktionen im Simmental zu profitieren. Alle Gäste, die Kurtaxen zahlen, haben Anrecht auf diese Karte. Übers ganze Jahr sind rund 50’000 Karten in Gebrauch. Zusätzlich zu den Ortsbuslinien an der Lenk, können neu auch die Buslinien in Adelboden im Winter kostenlos benützt werden.

Vorteile der Umstellung auf digital
• Die SIMMENTAL CARD ist «mobil». Sie kann mittels E-Mail verschickt und lokal auf einem Smartphone gespeichert werden. Die Karte kann somit nicht verloren gehen.
• Eigentümer und Vermieter registrieren sich und ihre Gäste selbständig. Die SIMMENTAL CARD kann dadurch schon vor Ankunft für den inkludierten Ortsverkehr an der Lenk benützt werden.
• Mit der Umstellung auf eine persönliche Gästekarte werden allen Karteninhabern in Zukunft weitere Dienstleistungen angeboten (z. B. zubuchbare Miete eines Sportgerätes).
• Durch die Umstellung kann Lenk-Simmental Tourismus Administrationskosten senken, Arbeitsabläufe vereinfachen und den Missbrauch der Karte kontrollieren.

Zweijährige Umstellungsphase In einer Übergangsphase stellt LST weiterhin die physische, auf die Ferienwohnung ausgestellte Gästekarte auf Bestellung zur Verfügung. Nach Ablauf der Anmeldefreist vom 20. Oktober 2018 kostet der Kartenbezug pauschal CHF 10.-. Die digitale Version kann jedoch jederzeit mit den persönlichen Zugangsdaten bezogen werden.

Langfristige Entwicklung als Ziel Das Ziel von Lenk-Simmental Tourismus ist es, innert zwei Jahren alle Gästekarten auf die digitale Version (mit Druckmöglichkeit) umzustellen. «Mit diesem Entwicklungsschritt legen wir die Grundlage für die Bemessung der effektiven Logiernächte in der Parahotellerie. Die attraktiven Leistungen der SIMMENTAL CARD führen auch dazu, dass die Airbnb-Vermietungen gemessen werden können», so Albert Kruker, Direktor von Lenk-Simmental Tourismus. Weitere Informationen unter www.lenk-simmental.ch/simmental-card.

Lenk-Simmental Tourismus/Albert Kruker

Für Auskünfte steht Ihnen Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus, 033 736 35 36, a.kruker@lenk-simmental.ch zur Verfügung.

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