Ein blaues und ein rotes Auge für die Bergbahnen

24,4 Prozent weniger Gäste verzeichneten die Bündner Bergbahnen diesen März. Dank zufrie denstellender Ostern kommen die Bergbahnen beim Transport im gesamten Winter mit einem blauen Auge davon. Rot ist das Auge in der Gastronomie mit über 60 Prozent Minus.

Gemäss dem Tourismusmonitor von Bergbahnen Graubünden (BBGR) verbuchen die Bündner Bergbahnen im März mit 24,4 Prozent Minus die geringste Anzahl Gäste und mit 21,2 Prozent Minus das zweitschlechteste Ergebnis beim Transportertrag der letzten zehn Jahre. Wegen des behördlichen Lockdowns am 13. März 2020 wurden zum Monatsvergleich die Daten des März 2019 herangezogen. Zur Ermittlung der langjährigen Durchschnitte (fünf und zehn Jahre) wurde der März 2019 jeweils zweimal berücksichtigt.

Schlechter März wegen leerer Terrassen
In den langjährigen Vergleichen betragen die Rückgänge im März bei den Gästen rund 20 Pro zent und beim Verkehrsertrag rund 16 Prozent. Die Rückgänge führt Bergbahnen Graubünden vor allem auf das Aufheben der bewährten Terrassenlösung, den Verzicht auf Firmenanlässe, Skilager und die eingeschränkte internationale Reisetätigkeit sowie das Fernbleiben der älteren Generation zurück. Diese Kundengruppen sind insbesondere ausserhalb der Wintersportferien und der Festtage in den Schneesportgebieten unterwegs und in ihrer Bedeutung nicht zu unter schätzen. Glücklicherweise haben anfangs April ausgezeichnete Wintersportverhältnisse sowie schönes Wetter zu kurzfristigen Buchungen und Ausflügen über Ostern geführt. Auffallend war, im Vergleich zu den Vormonaten, die Zunahme an internationalen Gästen.

Transport und Gastronomie unterschiedlich
Das Betrachten der kumulierten Werte per Ende März zeigt, dass die Bündner Bergbahnen, mit einzelnen Ausnahmen, den Covid-19-Winter 2020/21 im Bereich Transport wahrscheinlich mit einem blauen Auge überstehen werden. Die Gästeanzahl ging im Vergleich zum Vorjahr, inkl. März 2019, um 22.5 Prozent und der Verkehrsertrag um 21.3 Prozent zurück. Bei den langjährigen Vergleichen betragen die Rückgänge bei den Gästen rund 14 Prozent und beim Verkehrser trag in etwa 10 Prozent. Absolut bewegen sich die Werte für ganz Graubünden im Transportbe reich ungefähr auf dem Niveau der Krisenjahre, als die Schweizer Nationalbank den Mindestkurs aufhob. Nicht ausser Acht gelassen werden darf bei diesem Vergleich allerdings, dass der Auf wand aufgrund der Schutzkonzepte auch überproportional angestiegen ist. Die Situation in der Gastronomie sieht dramatischer aus. Hier ist mit Umsatzrückgängen von mindestens 60 Prozent zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Bergbahnen für diese Sparte Härtefallhil fen beantragen müssen.

Wintersaison geht weiter
Dank ausgezeichneter Wintersportverhältnisse sowie funktionierender Schutzkonzepte geht die Wintersaison in Graubünden auch nach Ostern weiter. Sieben Destinationen bieten in den nächsten Wochen noch Schneesporterlebnisse am Berg und ermöglichen ein Entfliehen vor dem «Corona-Blues» in die Bündner Berge.

(Kasten)
Offene Schneesportgebiete in Graubünden
· Arosa Lenzerheide: bis 11. April
· Davos: bis 11. April; Parsenn bis 18. April
· Engadin: Corvatsch bis 25. April; Diavolezza bis 9. Mai
· Laax: bis 11. April; Wochenendbetrieb bis 1./2. Mai
· Samnaun: bis 25. April
· Scuol: bis 11. April
· Skiarena Andermatt-Sedrun-Disentis: bis 11. April;
Wochenendbetrieb Gemsstock bis 24./25. April
Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 6. April 2021
Auskunft erteilt:
Martin Hug, Präsident Bergbahnen Graubünden
martin.hug@gemeindeflims.ch

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NIESENBAHN AG: «Schwieriges» Geschäftsjahr 2020, «Jahrhundertprojekt» und «zuversichtlich» für das Jahr 2021

SEASIDE SESSIONS | 11. 09. 2020

Das Berghaus Niesen Kulm von 1856 – Bild: Rob Lewis Photography

Die Generalversammlung der NIESENBAHN AG wird am 14. April 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie ohne Aktionär*innen stattfinden. Die Stimm- und Wahlrechte können über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden. Mit der Revision der Statuten von 2011 sowie der Reform der Aktienstruktur von 1923 wird ein «Jahrhundertprojekt» abgeschlossen. Der Start in die 111. Saison erfolgt voraussichtlich am 17. April 2021. Die Ausstrahlung des Niesen als Kulturberg soll verstärkt werden.

Die COVID-19-Pandemie zog sich wie ein roter Faden durch das Geschäftsjahr 2020. Entsprechend erfolgte der Saisonstart am 6. Juni 2020; 50 Tage später als geplant. Das Saisonende wurde wetterbegünstigt um zwei Wochen bis zum 29. November 2020 (dem 1. Advent!) hinausgeschoben. So lange fuhr die Niesenbahn in ihrer 110-jährigen Geschichte noch nie. Schliesslich fiel die 110te Saison 2020 mit 177 Betriebstagen im Mehrjahresvergleich 18 Prozent kürzer aus.

2020 – ein «schwieriges Geschäftsjahr»
Im Geschäftsjahr 2020 resultierten ein Umsatz von CHF 4.713 Mio., Frequenzen von 115‘305 und ein Cash-Flow von CHF 579‘660. Bei Abschreibungen von CHF 1.242 Mio., einer Reduktion der Rückstellungen um CHF 348‘000 sowie weiterer, kleinerer Abschlussmassnahmen resultiert 2021 ein Verlust von CHF 209‘170.42. Dies dokumentiert, dass «nachhaltige Gewinne» auch bei einem erfolgreichen Bergbahn-Unternehmen keine Selbstverständlichkeit sind.

Mit «einem blauen Auge» davongekommen
Die Corona-Pandemie hat das Leben der Menschen, die Gesellschaft, die Wirtschaft und damit auch das einzelne Unternehmen getroffen. Für die Niesenbahn war es schwierig, aber nicht katastrophal oder gar dramatisch. Das Unternehmen war gefordert durch eine enorme Planungsunsicherheit und in der Folge mit höheren Bereitstellungskosten, die Saison war substanziell kürzer und die Kapazitäten in Bahn und Berghaus waren massiv eingeschränkt. Sport- und Kulturanlässe sowie viele Firmen- und Privatanlässe mussten annulliert werden und im Bereich der «Schutzkonzepte», des Personaleinsatzes und in der Kundenkommunikation gab es weitere Sonderaufwendungen. Dies wirkte sich stark auf die Profitabilität und somit auf das Ergebnis aus.

13 % weniger Umsatz, trotzdem «über den Erwartungen»
Zum Umsatz von CHF 4.713 Mio. hat die Bahn mit CHF 2.646 Mio. (= 56 %) und das Berghaus mit CHF 2.067 Mio. (= 44 %) beigetragen. Der Umsatz liegt klar über den Erwartungen. Der Umsatzeinbruch von 13 % im Vergleich zu 2019 ist deutlich geringer als im Branchendurchschnitt. Erfreulich ist, dass der Durchschnittsumsatz pro Gast weiter auf CHF 66.50 gesteigert werden konnte. Andererseits verhinderten die relativ starren Kostenstrukturen sowie die kostenintensiven Rahmenbedingungen, agil genug auf die neuen Herausforderungen zu reagieren, insbesondere im Berghaus. Daraus resultiert ein Cash Flow von CHF 579‘660 bzw. eine Cash Flow-Marge von 12.2%. Dies entspricht einem Rückgang von 46% im Vergleich zum 10-Jahres-Durchschnitt. Das Niesenbahn AG-Geschäftsmodell ist gegenüber anderen Bahnen primär aufgrund der Gäste aus dem Nahmarkt sehr resilient und trotzdem – aufgrund der noch zu starren Kostenstrukturen – noch nicht agil genug. Das neue Reservationssystem hat sich allerdings gerade auch in der Krisenphase sehr bewährt und neue Möglichkeiten eröffnet.

„Jahrhundertprojekt“ kommt zum Abschluss
Aufgrund einer Gesetzesänderung müssen alle nicht börsenkotierten Aktiengesellschaften ihre Inhaberaktien bis am 1. Mai 2021 in Namenaktien umwandeln (Art. 622 OR). Die Aktionär*innen wurden an der letzten Generalversammlung vom 18. August 2020 über das Vorhaben orientiert. Über die Umwandlung wird die ordentliche Generalversammlung vom 14. April 2021 den Beschluss fassen.

Aktienstruktur von 1923
Seit dem Jahr 1923 hat die NIESENBAHN AG 2’017 Stammaktien und 11’700 Prioritätsaktien. Im Zug der gesetzlich vorgeschriebenen Umwandlung der Inhaber- in Namenaktien hat der Verwaltungsrat beschlossen, gleichzeitig die Aktienstruktur zu vereinfachen. Die bisherige unterschiedliche Einteilung der Aktienkategorien (Prioritätsaktien, Stammaktien) soll aufgehoben und eine Einheitsaktie geschaffen werden. Der Nennwert der Aktie bleibt unverändert bestehen.

Abgeltung der Prioritätsaktien-Vorteile
Die Prioritätsaktien berechtigen gegenüber den Stammaktien zu fünf anstatt zu vier Prozent Dividende, zudem würden sie bei einem allfälligen Liquidationsüberschuss bevorzugt behandelt. Der Verwaltungsrat offeriert den Prioritätsaktionär*innen, den Vorteil mit einer einmaligen Dividende von CHF 8.20 pro Prioritätsaktie oder mit einem Gutschein der NIESENBAHN AG von CHF 15.00 pro Prioritätsaktie zu entschädigen. Da der Vorteil am Liquidationsergebnis nur ein theoretischer ist, soll dieser entfallen. Der Verwaltungsrat stützt sich mit seiner Empfehlung auf einen Bericht der unico thun ag, welcher zu diesem Zweck in Auftrag gegeben wurde.

Das Niesenlicht soll weiter strahlen
Zum 16. Kultursommer auf dem ikonischen Berg wird der Auftritt mit «up to culture» verstärkt. Zusammen mit den Machern des Seaside-Festivals und Peter Gärtl von der Design- und Kommunikationsagentur Nordland aus Thun wurde der Auftritt verstärkt. Mit dem «Niesenlicht» wird der Niesen noch stärker zum Kulturberg. «Andere haben Stars, der Niesen hat Niesenlichter». So geben sich im Sommer 2021 zahlreiche Künstler*innen in kleinem und feinen Rahmen (und somit hoffentlich Corona-tauglich) ein Stelldichein: Den Anfang macht am 6. Mai Franz Hohler, es folgen ein Ensemble der Swiss Army Big Band mit exklusiver, jazzig-poppiger Militärmusik, das Nachwuchstalent Arlette Wismer mit Ensemble aus der Zentralschweiz mit Jodelliedern und instrumentalen Stücken, James Gruntz im Duo mit Michel Spahr, drei Openair-Abende «Seaside Sessions», Arno Camenisch mit einer musikalisch begleiteten Lesung aus dem Roman die «Goldenen Jahre», Stefan Heimoz und Lorenz Sommer als Berner Mundartliedermacher sowie zum Schluss Claudio Zuccolini mit seinem Programm «DARUM!».

50 Tage früher starten!
Dies ist die Hoffnung der NIESENBAHN AG gegenüber dem letzten Sommer. Zwar mit einem vorerst eingeschränkten Gastronomie-Angebot im Berghaus, aber elf Doppelzimmern für Gipfelliebhaber*innen sowie Berg- und Talfahrten mit der historischen Standseilbahn. Sobald die Wanderwege offen sind, wird die neue fixe Zeitmessanlage für 1‘700 Höhenmeter Training angeboten, zudem werden Spontanangeboten zu besonderen Ereignissen angeboten, wie z. B. «Vollmondfliegen», Sonnenaufgangsfahrten oder offizielle Trainings auf der längsten Treppe der Welt.

Zuversicht in schwieriger Zeit
Die NIESENBAHN AG setzt sich auch in der aktuell schwierigen Zeit konsequent für Nachhaltigkeit ein. Sowohl wirtschaftlich, wie auch sozial und ökologisch. Wenn, wenn nicht jetzt ist es entscheidend, dreidimensionalen Erfolg sowohl in der Gegenwart wie auch in die weite Zukunft zu sichern? Die Pandemie zeigt, dass kurzfristig rasches und entschiedenes Handeln zwingend notwendig ist. Ebenso wichtig ist verantwortungsvolles und sorgfältiges Handeln heute mit Wirkung in der Zukunft. Darauf ist das Geschäftsmodell der NIESENBAHN AG ausgerichtet.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht, oder online unter http://www.niesen.ch/aktionaere
Im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) unter https://shab.ch/#!/search/publications?keyword=niesenbahn
Erläuterungen sowie Fragen und Antworten unter http://www.niesen.ch/aktionaere

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

Der Niesen…
…ist ein bekannter Aussichtsberg im Berner Oberland und Wahrzeichen der Thunersee-Region. In zwei Sektionen führt die längste Standseilbahn der Welt von Mülenen, 693 m ü. M., auf 2‘336 m hinauf. Nebst der Bahn ist das Restaurant mit dem Berghaus auf dem Gipfel während der rund 200 Tage dauernden Sommersaison das Aushängeschild. Der Niesen ist ein Kulturberg mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Auch ein Sportlerberg für Aktivitäten aller Art; der alljährliche Niesen Treppen-Lauf über 11‘674 Stufen zum Gipfel ist Kult. Der Niesen ist ein Berg für Feste und besondere Anlässe. Und eine magische Pyramide, welche zahlreiche Künstler inspiriert hat.
Die NIESENBAHN ist eines der touristischen Aushängeschilder im Berner Oberland und Teil der
«Top 5 Ausflugsziele am Thunersee».

Kennzahlen 2020 («COVID-19-Jahr»)
Umsatz: CHF 4.713 Mio. (Bahnbetrieb: 2.646 Mio., Berghaus Niesen Kulm: 2.067 Mio.)
Cashflow: CHF 579‘660
Dividende: CHF 0
Frequenzen Bahn: 115‘305, was dem Besuch von 68‘314 Gästen entspricht
Rund 85 Mitarbeitende
http://www.niesen.ch
#Niesen

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Neuer Markenauftritt: Leukerbad. Quelle zum Glück.

Leukerbad, 11. Dezember 2020 – Mit einem prägnanten Markenauftritt präsentiert die Region Leukerbad heute einen Meilenstein ihrer neuen Destinationsstrategie. Die Strategie setzt auf die Integration aller Leistungsträger und hat in der Schweiz Leuchtturm-Charakter.
Über 365 Tage im Jahr bietet Leukerbad mit den dazugehörenden Gemeinden Albinen, Inden und Varen unzählige Erlebnisse in einer einmaligen Naturkulisse. Diese Vielfalt wird im neuen Markenauftritt gegen aussen verkörpert. Dank den Kernvorteilen – das natürliche Thermalwasser, die einzigartige Bergwelt und die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten – findet jeder Gast in der Region Leukerbad seine individuelle Quelle zum Glück.
Eine prägnante Botschaft
Das klare Markenprofil und die einfache Botschaft dienen der Region Leukerbad als Grundlage, die 500-jährige Bäderkultur und Tradition in die Moderne zu tragen. Im neuen Logo werden drei Kernelemente der Destination kombiniert: Das Wasser, welches die Destination seit jeher prägt – sowohl als 51 Grad warme Thermalquellen oder bei Minustemperaturen als Schnee auf den Pisten. Ebenfalls im Logo enthalten ist die Verbindung zur Walliser Herkunft in Form des Sterns sowie die markante Bergwelt, welche die Gemeinde Leukerbad umgibt. All das ergibt die Quelle zum Glück.

Der neue Markenauftritt wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Trenders entwickelt und wird ab der kommenden Wintersaison in Erscheinung treten und fortlaufend auf alle Kanäle angewendet. «Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Leistungsträgern, Partnern und Gästen die neue Marke mit Stolz gegen aussen zu tragen und das Potenzial dieser einzigartigen Destination entlang der festgelegten Strategie auszuschöpfen», so Christian Grichting, Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG.
Neue Organisationsform als Leuchtturmprojekt
Die Basis für den neuen Markenauftritt legt die neue Destinationsstrategie. Diese soll die Destination Leukerbad im hartumkämpften Tourismusmarkt optimal positionieren, damit das Potential der Region vollumfänglich ausgeschöpft werden kann. Die neue Destinationsstrategie legt die fünf strategischen Geschäftsfelder fest, welche für eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Leukerbad und den dazugehörenden Gemeinden zentral sind: Gesundheit, Schneesport, Wandern, Biken und Genuss. Die Strategie fokussiert sich auf die Stärken der Region, während das Bedürfnis der Gäste stets im Zentrum aller Aktivitäten steht.

Als erster Schritt in eine erfolgreiche Zukunft wurde im Jahr 2016 die neue Organisation My Leukerbad AG gegründet. Darin sind die grössten touristischen Leistungsträger der Destination zusammengeführt. «Durch die entstandenen Synergien können wir die Infrastrukturen effizient betreiben und die Kernvorteile der gesamten Destination fokussiert vermarkten,» so Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG. «Damit haben wir den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft unserer Destination gelegt.» Diese Organisationsform gilt heute in der Schweiz als beispielloses Vorbild für einen voll integrierten Tourismusdienstleister. Darum bekommt die My Leukerbad AG auch Unterstützung von Innotour, einem Förderinstrument des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO. Richard Kämpf, Leiter Tourismuspolitik vom SECO, führt aus: «Ist die Umsetzung der Strategie erfolgreich, liegt mit der ‘My Leukerbad AG’ ein Modell vor, das für andere alpine Destinationen Vorbildcharakter erlangen kann.»

Auf die Strategie folgt die Umsetzung. Der Masterplan definiert die nächsten Schritte bis 2026. Erste Projekte wie die Sanierung und Rekapitalisierung der Torrent-Bahnen sowie die neue Beschneiungsanlage konnten bereits abgeschlossen werden. Weiter stehen Investitionen im Bereich Digitalisierung und Infrastruktur an. Um die Tourismusaufgaben der Destination Leukerbad auf strategischer Ebene voranzutreiben und die Leistungsträger stärker einzubinden wurde der Tourismusrat per 11.12.2020 als neues Organ gegründet. Er verantwortet die Destinationsstrategie und entwickelt diese laufend weiter. Der Tourismusrat setzt sich aus insgesamt 7 Vertretern der wichtigsten Leistungsträgern der Destination zusammen. Präsident ist Harry John.

Hier finden Sie das Video zum Markenlaunch vom 11. Dezember 2020.

Mehr zur Zukunft der Destination lesen Sie in der Broschüre zur neuen Destinationsstrategie.

Bildmaterial inkl. Logo zum neuen Markenauftritt und die Broschüre zur Destinationsstrategie finden Sie hier.

Medienkontakt
Evelyn Reusser & Daria Tamagni
medien@leukerbad.ch 
Tel. +41 44 295 90 75 / +41 44 295 90 48

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TITLIS Bergbahnen reagieren auf anhaltende Tourismusflaute

Die Titlis Bergbahnen verloren wegen des Lockdowns umsatzstarke Monate und verzeichnen seit der Wiedereröffnung Anfang Juni einen markanten Besucherrückgang gegenüber den Vorjahren. Auch für das kommende Jahr wird nicht mit einer Normalisierung des internationalen Tourismusgeschäfts gerechnet. Das Engelberger Unternehmen reagiert mit verschiedenen Massnahmen auf die Folgen der Pandemie.

Durch die gehäuften Absagen internationaler Reisegruppen und das Ausbleiben der inter- nationalen Gäste bekamen die Titlis Bergbahnen erste Auswirkungen der Corona-Pandemie bereits im Januar 2020 zu spüren. Mit der behördlich verordneten Betriebsschliessung vom 14. März fand sich das Unternehmen in einer ausserordentlichen Krisensituation wieder. Da die TITLIS Bergbahnen in den letzten Jahren ausgezeichnete Ergebnisse erzielten, ihre Ertragskraft stärkten und die Verschuldung vollständig abbauen konnte, steht das Engelberger Unternehmen finanziell auf soliden Füssen. Dazu tragen auch Reserven wie Bauland, Wohnungen, strategische Positionen und das ausführungsreif ausgearbeitete Projekt TITLIS 3020 bei.

Kosten massiv gesenkt, Projekte sistiert
Trotzdem ist die Bewältigung der grössten Krise, welche die gesamte Reisebranche auf der ganzen Welt erschüttert und vielerorts praktisch lahmgelegt hat, eine grosse Herausforderung für die TITLIS Bergbahnen. Die Sommergäste, die bisher zu 80 Prozent aus dem Ausland kamen, fehlen dem Unternehmen und können von den Schweizer Gästen nicht kompensiert werden, das Umsatzniveau bewegt sich seit der Wiedereröffnung im Bereich von 20 bis 30 Prozent der Vorjahre. Darum wurden die Kosten massiv gesenkt und Projekte sistiert. Sehr hilfreich war die Kurzarbeitsentschädigung, die nach dem Lockdown in Anspruch genommen werden konnte.

Keine Massenentlassungen
Die TITLIS Bergbahnen glauben nicht an eine schnelle Normalisierung des internationalen Tourismusgeschäfts und sehen sich durch die aktuelle Entwicklung gezwungen, die Ressourcen den neuen Realitäten anzupassen. Aktuell arbeiten die meisten Mitarbeiter in einem reduzierten Pensum, die Kurzarbeit wird bis Ende November 2020 weitergeführt. Dazu hat der VR beschlossen, das ab September die Differenz der Kurzarbeitsentschädigung zum Lohn nicht mehr ausgeglichen und den Mitarbeitenden für das Geschäftsjahr 2019/20 kein Bonus ausgerichtet wird. Obwohl das Arbeitsaufkommen noch sehr gering ist, wird im Hinblick auf eine Verbesserung der Krisensituation und dem erhöhten Personalbedarf in der Wintersaison von Massenentlassungen abgesehen. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass es im Herbst zu einzelnen Kündigungen kommen kann.

VR und GL zeigen Solidaritätsgeist
Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der TITLIS Bergbahnen sind bei der Bewältigung der Krise gefordert wie kaum je zuvor. Die Mitarbeiter sind das wertvollste Gut des Traditions- unternehmens, darum soll diese herausfordernde Zeit auch gemeinsam gemeistert werden. Als Zeichen der Solidarität hat sich der Verwaltungsrat entschieden, freiwillig auf 30 Prozent der gesamten Vergütung für die Periode von der GV 2020 bis zur GV 2021 zu verzichten. Der variable Lohnanteil der Geschäftsleitung und des CEO wird aufgrund der ausserordentlichen Situation für das laufende Geschäftsjahr und 2020/21 substanziell reduziert.

TITLIS Bergbahnen gut aufgestellt
Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass das Unternehmen gut gerüstet und aufgestellt ist, um diese Krise erfolgreich zu bewältigen und die TITLIS Bergbahnen mit Innovationsgeist und Anpassungsfähigkeit auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Wert- schöpfung und als Arbeitgeber leisten werden.

Engelberg, 27. August 2020

Hans Wicki Verwaltungsratspräsident, Norbert Patt CEO

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TITLIS im Sommer auf Ausflugsziele.ch
TITLIS im Winter auf Ausflugsziele.ch

Die Tourismusbranche ist bereit, Verantwortung zu tragen

Bildlegende v.l.n.r.: Casmir Platzer, Janine Bunte, Ueli Stückelberger, Damian Constantin, Nicolo Paganini, Leonie Liesch, Andreas Züllig, Stefan Schulthess, Hans Wicki, Stefan Müller-Altherr, Jürg Friedli, Brigitta Gadient.

26. April 2020
Bei der Exit-Strategie des Bundes wurde die Tourismusbranche bislang übergangen. Über einen offenen Brief forderte die Branche den Bundesrat deshalb auf, einen konkreten Plan für gastgewerbliche und touristische Betriebe zu erarbeiten. Der Bundesrat hat sich diesen Forderungen gestellt und die Vertreter der Tourismus-Allianz heute Sonntag zu einem Tourismusgipfel getroffen. Der Austausch, an dem die 11 Tourismusverbände der Allianz sowie Schweiz Tourismus teilnahmen, verlief offen und konstruktiv.

Die Tourismusbranche bekam heute die Gelegenheit, sich mit Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Vizepräsident Guy Parmelin und Gesundheitsminister Alain Berset über die gegenseitigen Erwartungen auszutauschen. Sie hat ihre Anliegen in einem offenen und konstruktiven Treffen eingebracht und eine klare Botschaft platziert: Die Tourismusbranche lebt vom Zusammenspiel unterschiedlicher Angebote und die touristische Wertschöpfung kann nur erbracht werden, wenn allen Teilbranchen die Öffnung wieder erlaubt ist. Zusammen mit ihren Mitarbeitenden will die Branche so schnell wie möglich wieder Gäste empfangen, da sonst zahlreiche Arbeitsplätze gefährdet sind und viele Betriebe um ihre Existenz fürchten müssen.

Es ist nicht im Interesse der Tourismusbranche, dass es eine zweite Infektionswelle gibt. Die Allianz hat dem Bundesrat am heutigen Treffen versichert, dass sie im Hinblick auf eine zeitnahe Öffnung alles daran setzen wird, entsprechende Massnahmen zu erarbeiten, um sowohl Gäste als auch Mitarbeitende zu schützen. Diverse Schutzkonzepte – unter konsequenter Berücksichtigung der BAG-Kriterien – sind bereits erarbeitet, weitere werden folgen. Die Verbände sind bereit, ihre Mitverantwortung für eine Öffnung der gastgewerblichen und touristischen Betriebe zu übernehmen und versicherten dem Bundesrat heute, dafür zu sorgen, dass Betriebe nur unter Einhaltung der übergeordneten Vorschriften und Regelungen geöffnet werden.

Was kommt nach «stay home»?
Die Aufforderung, zu Hause zu bleiben, verträgt sich nicht gut mit dem touristischen Grundgedanken des Reisens. Die Tourismusbranche hat mit dem Bundesrat daher heute auch die Möglichkeit diskutiert, die Empfehlung zu gegebener Zeit aufzuheben und durch eine Alternative zu ersetzen, die das Bewegen von einem Ort zum anderen wieder zulässt. Ziel ist es, dass das Reisen – unter Einhaltung der Empfehlungen des BAG betreffend Hygiene und sozialer Distanz – baldmöglichst einen Beitrag zur Erholung der Schweizer Tourismuswirtschaft leisten kann.

Tourismusverbände stehen geschlossen zusammen
Folgende Tourismusverbände nahmen heute unter dem Dach des Schweizer Tourismus-Verbandes STV am Treffen mit dem Bundesrat teil und stehen geschlossen hinter den diskutierten Anliegen: GastroSuisse, HotellerieSuisse, Parahotellerie Schweiz, Seilbahnen Schweiz, Netzwerk Schweizer Pärke, Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren, Verband öffentlicher Verkehr, Swiss Snowsports, Verband der Schweizer Tourismusmanager, Verband Schweizerischer Schifffahrtsunternehmen.

Bildlegende v.l.n.r.: Casmir Platzer, Janine Bunte, Ueli Stückelberger, Damian Constantin, Nicolo Paganini, Leonie Liesch, Andreas Züllig, Stefan Schulthess, Hans Wicki, Stefan Müller-Altherr, Jürg Friedli, Brigitta Gadient.

Nicolo Paganini, Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse
Andreas Züllig, Präsident HotellerieSuisse
Janine Bunte, Präsidentin Parahotellerie Schweiz
Leonie Liesch, Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager
Stefan Schulthess, Präsident Verband Schweizer Schifffahrtsunternehmen
Stefan Müller-Altermatt, Präsident Netzwerk Schweizer Pärke
Hans Wicki, Präsident Seilbahnen Schweiz
Damian Constantin, Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK)
Ueli Stückelberger, Direktor Verband öffentlicher Verkehr
Davide Codoni, Direktor Swiss Snowsports

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 307 47 47
info@stv-fst.ch http://www.stv-fst.ch

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Jungfraubahn Holding AG startet gut ins 2020 – weiterer Geschäftsverlauf schwierig abzuschätzen

Die Jungfraubahn Holding AG ist gut ins 2020 gestartet. Vom 1. Januar 2020 bis 29. Februar 2020 verzeichnete das Unternehmen im Wintersport ein Plus. Das Jungfraujoch besuchten in den ersten beiden Monaten des Jahres 1.7% weniger Gäste als Vorjahr. Wie sich der Geschäftsverlauf in den nächsten Monaten entwickeln wird, hängt von der Ausbreitung resp. Eindämmung des Coronavirus ab.

Bis Ende Februar besuchten 74’000 Besucherinnen und Besucher das Jungfraujoch – Top of Europe. Das entspricht einem Rückgang von 1’300 Gästen bzw. 1.7% im Vergleich mit dem Vorjahr. Die Monate Januar bis und mit April zählen generell zu den besucherschwächeren Monaten.

Das positive Zwischenergebnis beim Wintersport hatte sich bei den Skier Visits in der Jungfrau Ski Region bereits über die Festtage Ende 2019 und Anfang 2020 angekündigt. Vom 1. Januar 2020 bis 29. Februar 2020 wurden für die Jungfrau Ski Region 645’000 Skier Visits registriert, was einer Steigerung von 4.9 Prozent entspricht.

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus haben sich die kurzfristigen Aussichten allerdings eingetrübt. Das Management hat verschiedene Massnahmen ergriffen, um Kosten zu sparen. Wie sich das Geschäft weiter entwickeln wird, ist heute nicht abzuschätzen. Dies hängt vom weiteren Verlauf des Coronavirus ab sowie von der Reisetätigkeit, bzw. Reisemöglichkeiten der Gäste.

Weitere Angaben zum Geschäftsverlauf der Jungfraubahn Holding AG folgen am 26. März 2020 an der Bilanzmedienkonferenz.
Link: https://www.jungfrau.ch/de-ch/unternehmen/investoren/jungfraubahn-holding-ag/adhoc-meldungen/

Medienanfragen:
Urs Kessler, Vorsitzender der Geschäftsleitung
Kathrin Naegeli, Leiterin Corporate Communications

Tel. +41 (0)33 828 72 00
kathrin.naegeli@jungfrau.ch

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Neuer Leiter Marketing der TITLIS Bergbahnen


Urs Egli wird neuer Leiter Marketing der TITLIS Bergbahnen. Per 1. Juli 2020 übernimmt er die Stelle von Peter Reinle.

Die TITLIS Bergbahnen haben einen neuen Leiter Marketing und Mitglied der Ge- schäftsleitung. Am 1. Juli 2020 übernimmt Urs Egli (43) die Stelle von Peter Reinle. Urs Egli hat 20 Jahre internationale Berufserfahrung in Führungspositionen mit Brand Management- und Marketingverantwortung. Als Geschäftsführer der Firma Swiss Advance ist er zurzeit verantwortlich für die Entwicklung der Positionierung und Markenstrategie, die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozes- se sowie der Etablierung des globalen Vertriebsnetzes. Davor arbeitete er für globa- le Marken wie Mammut, Vaude, Oakley und Kjus. Urs Egli besitzt ein Executive Master of Business Administration sowie ein Online Marketing Diplom der IAB Switzerland. Der diplomierte Turn- und Sportlehrer wohnt in seiner Wahlheimat Engelberg, wo er seine Leidenschaft für Skifahren, Klettern oder Mountainbiken leben kann.

Urs Egli wird die Marketing- und Kommunikationsstrategie weiterentwickeln, ist verantwortlich für das CI/CD, die Angebotsgestaltung und -vermarktung sowie die Medienarbeit. Die ganzheitliche Kommunikation und die Entwicklung der Story-Line und Marke für das Leuchtturmprojekt TITLIS 3020 gehört ebenfalls zu seinen Auf- gaben. Mit seiner Erfahrung wird Urs Egli die Geschäftsleitung der TITLIS Bergbah- nen optimal ergänzen. «Menschen das ganze Jahr für die Berge zu begeistern ist eine absolut faszinierende Aufgabe!»: so Urs Egli.

Norbert Patt, CEO der TITLIS Bergbahnen: «Wir danken Peter Reinle für seinen Ein- satz. Als Leiter Marketing hat er in den letzten 13 Jahren massgeblich zum Erfolg der TITLIS Bergbahnen beigetragen und Projekte wie den TITLIS Cliff Walk, die Schmuggler & Säumer Erlebniswelt oder die Webseite mit online Buchung geprägt.» Peter Reinle wird den TITLIS Bergbahnen für projektbezogene Arbeiten mit einem kleinen Pensum erhalten bleiben.

Hier können Sie ein Portrait von Urs Egli herunterladen: https://upload.titlis.ch/index.php/s/npImAn7hQ9VYvLI
Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50 / npatt@titlis.ch

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Bergbahnen – volle Fahrt an 365 Tagen

ADELBODEN – Bergpanorama mit Blumenwiese im Vordergrund.
Copyright by Tourismus Adelboden – Lenk – Kandersteg By-line: swiss-image.ch/Anja Zurbruegg

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft: Mit der Bergbahn Adelboden AG bietet ab diesem Herbst eine weitere Bergbahn in der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg den durchgehenden Betrieb an. Dadurch rückt die Destination ihrem Ziel, zur Ganzjahresdestination zu wachsen, einen weiteren entscheidenden Schritt näher.

Wenn der Herbst einen auf Sommer macht, freut das die Wander- und Bikefans ganz besonders. Oben blau unten grau, endlich kann die Natur bei angenehmeren Temperaturen genossen werden. Zudem ist es dann oft auch ruhiger als zu Hochsaisonzeiten. Dasselbe gilt natürlich ebenfalls für die Winterverlängerung im Frühling. In der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg dauert die Sommersaison offiziell bis Ende Oktober. Dann war bisher Schluss bis zum Start der Wintersaison. Einzig die Tschentenalpbahn in Adelboden machte keine Pause.

Durchgehend Wochenendbetrieb
Neu bieten auch die Bergbahnen Adelboden AG mit der Strecke Oey-Silleren bis zum Start in die Wintersaison einen durchgehenden Wochenendbetrieb an. Und im Frühling löst die Gondelbahn Oeschinensee in Kandersteg die Engstligenalpbahn in Adelboden ab. Bei der einen kann bis tief in den Frühling Skigefahren werden, bei der anderen sind Mitte Mai die Ruderboote auf dem See bereit. „Durch die topografischen Unterschiede unserer Orte können wir den Gästen einen einzigartig breiten Fächer an Angeboten bieten“, so Urs Pfenninger, Direktor der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG). „Unsere Region ist prädestiniert zur Ganzjahresdestination.“ Es sei darum wichtig, dass grosse Player sich in diese Richtung verändern, damit auch die kleineren nachziehen können. Einige Hotels wie das Des Alpes in Adelboden, das Waldhotel Doldenhorn in Kandersteg und ab Frühling 2020 das The Cambrian in Adelboden und das Lenkerhof gourmet spa resort seien dieser Entwicklung bereits gefolgt und haben während 365 Tagen offen, so Pfenninger weiter.

Neue Bergbahn-Jahreskarte
Und es geht noch weiter: Ab diesem Herbst ist zudem die neue Bergbahn-Jahreskarte der Destination erhältlich. Sie gibt Gästen und Einheimischen die Möglichkeit, im Baukastenprinzip ihre ganz persönliche Jahreskarte zusammenzustellen. Flexibilität wird im Herzen des Berner Oberlandes nicht nur bei den Saisons gross geschrieben.

Weitere Informationen
http://www.be-welcome.ch

Für Medienanfragen
Urs Pfenninger, Direktor TALK AG

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City of Helsinki launches local sustainability programme in response to citizen concern about climate change

Helsinki

The Think Sustainably service empowers residents and visitors to make informed daily choices, rating the Finnish capital’s restaurants, attractions, shops and accommodation against bespoke sustainability criteria.

According to a survey1 carried out by the City of Helsinki in 2018, two thirds of residents identified the climate crisis as their major concern when thinking about the future of the city. In response, Helsinki has launched Think Sustainably, the world’s first online service that enables making sustainable choices as easy as using an app.

Think Sustainably provides residents, visitors and business owners with practical tools to rethink their daily behaviour and make more sustainable lifestyle and business decisions.

Services filtered through the online programme include restaurants, shops, events, experiences and accommodation, each benchmarked against tailor-made criteria developed by the City of Helsinki in collaboration with the independent think tank Demos Helsinki, local interest groups and sustainability experts. The service also includes a route planner feature that enables choosing emission-free transportation options to the wide variety of experiences on offer in the city. The route planner provides CO2 emissions in grams per person per trip. Currently gathering feedback from users, the Think Sustainably service is publicly available with plans to roll the programme out further and review its impact in 2020.

Cities house more than half of the world’s population and are responsible for over 70 per cent of the world’s energy-related carbon emissions (C40). The City of Helsinki recognises that cities are at the forefront of combating climate change and implementing innovative policies. The City is aware of the need of systemic change in habits and the programme is the latest initiative to support its 2035 carbon neutral target. In developing Think Sustainably, The City has recognised the unique role that cities play in creating solutions to enable change in everyday lifestyles to address the global climate crisis.

Kaisa-Reeta Koskinen, the Director of the City of Helsinki’s Carbon Neutral Helsinki Initiative said:
“The shift towards carbon neutrality requires both major structural changes and everyday actions. Individual choices matter: According to recent studies, in order to stop further climate warming, every Finn should reduce their carbon footprint from 10.3 tonnes to 2.5 tonnes by the year 2030. If one person in each of the 2.6 million households existing in Finland would reduce their carbon footprint by 20 per cent, we would reach 38 per cent of the goals set for Finland in the Paris climate agreement for reducing emissions.”

*Survey source: https://www.kvartti.fi/fi/artikkelit/turvallisuustutkimus-ilmastonmuutos-helsinkilaistensuurin-huolenaihe

The process of developing the Think Sustainably service included researching the most significant factors of ecological sustainability related to different service categories. These dealt mostly with greenhouse emissions caused by energy production, the impacts of mobility and food, waste management, factors related to circular economy, protecting biodiversity, accessibility, and employment and preventing discrimination. The criteria encourage all the service providers to improve their action towards a sustainable way of operating and has already resulted in several service providers making changes such as switching energy and heating contracts to more environmentally friendly options. The aim of the criteria was also to be accessible to many different types of service providers because the City of Helsinki believes that everyone should have the opportunity to be part of a bigger wave of change.

Tia Hallanoro, Director of Brand Communications & Digital Development at Helsinki Marketing said:
“Locals in Helsinki are very concerned about climate crisis, over two thirds of us think it’s the most worrying thing affecting our future. Many feel frustrated that there’s nothing they can do to stop it. There’s a great demand for the frustration to be channelled into something productive that allows us to rethink our lifestyle and consumer patterns. As a service, Think Sustainably gives you concrete tools for that. We certainly need everybody on board.”

In June 2019, Helsinki was crowned as the most innovative region in the EU by the European Commission, and is a European Capital of Smart Tourism 2019. The City is the first European city and, the second globally (after New York) to report voluntarily to the UN on its implementation of the Sustainable Development Goals and leads the way in experimenting with sustainable policies and initiatives. In addition to offering emission-free public transport options throughout the centre of the city, Helsinki is home to Flow Festival, one of the world’s leading carbon neutral music festivals; the Nordic region’s first zero waste restaurant Nolla, and non-profit foundation Compensate which was established to fight climate change by using compensation payments to donate towards international carbon sink projects.

Laura Aalto, CEO at Helsinki Marketing, said:
“Helsinki is the perfect test-bed for solutions that can later be scaled-up for the world’s megacities. Operating like a city-scale laboratory, Helsinki is eager to experiment with policies and initiatives that would not be possible elsewhere. The City is able to effect change in this way because of its compact size, well-functioning infrastructure and well-developed knowledge-economy cluster. Helsinki is not finished developing its sustainable policies but is ready to make systematic efforts, both big and small, which work towards achieving a more sustainable world, we hope that others can also learn from our experiments.”

The version of Think Sustainably launched in June 2019 is a pilot service and for now includes 81 participating service providers. The programme will be further developed to include a larger range of sustainable choices from restaurants to mobility.

You can find out more about Think Sustainably here:
http://www.myhelsinki.fi/en/think-sustainably

Think Sustainably – Your Local Guide for Sustainable Helsinki

The Think Sustainably criteria – A Toolbox for a more Sustainable Lifestyle https://vimeo.com/343408170

For more information, please contact:

Laura Aalto
CEO
Helsinki Marketing (Helsinki)
+358 40 507 9660
laura.aalto@hel.fi

Tia Hallanoro
Director Brand Communications & Digital Development
Helsinki Marketing (Helsinki)
+358 40 826 3130
tia.hallanoro@hel.fi

Satu Lähteenoja
Senior Expert
Demos Helsinki (Helsinki)
+358 44 500 2993
satu.lahteenoja@demoshelsinki.fi

Helsinki Marketing is a company owned by the City of Helsinki. It is responsible for operative city marketing and business partnerships for Helsinki. Helsinki Marketing interacts with local residents, visitors, decision-makers and experts.

Press release powered by Ausflugsziele.ch – The leading excursion and leisure portal of Switzerland

Leisure time in Switzerland. Excursions, hikes and special excursions for families. Whether zoos, amusement parks, toboggan runs or many other exciting categories. On Ausflugsziele.ch you will find excursions, excursion tips, day trips for families, seniors, young people, singles, couples and lovers. Discover Switzerland with Ausflugsziele.ch.

SWAROVSKI OPTIK sorgt für Durchblick in den andBeyond Lodges

Zwei Unternehmen, eine Vision: Den Gästen der afrikanischen andBeyond Lodges stehen nun Ferngläser von SWAROVSKI OPTIK zur Verfügung – für grosse und kleine Entdeckungen im Busch.

Makro oder Mikro? Vom Erspähen der Big Five hin zum Erkunden kleiner schillernder Käfer oder buntgefiederter Vögel: Eine Safari mit andBeyond hält grosse und kleine staunenswerte Entdeckungen bereit. Neben einem erfahrenen Guide, einem sicheren Fahrzeug und der Tier- und Pflanzenwelt selbst ist daher vor allem ein Gegenstand für ein unvergessliches Safari-Erlebnis unentbehrlich: Ein gutes Fernglas, um die offensichtlichen, aber auch winzigen Schönheiten der Natur ganz genau beobachten zu können. In diesem Sinne hat sich der südafrikanische Luxusreiseveranstalter und Lodgebetreiber andBeyond mit SWAROVSKI OPTIK zusammengeschlossen. Die beiden Unternehmen teilen sich die Liebe zur Natur und haben sich aktiv dem Artenschutz verschrieben. Ab sofort bietet andBeyond allen Gästen, die in einer der 25 afrikanischen Safari-Lodges übernachten, die Möglichkeit, während ihres Aufenthaltes das Fernglas SWAROVSKI OPTIK CL Companion 8×30 zu nutzen – nicht nur auf Safari, um die Big Five bis auf ihre Hautoberfläche heranzoomen zu können, sondern auch in den Lodges, um von hier aus die Naturwunder der afrikanischen Wildnis aus nächster Nähe zu beobachten.

Kleine Augenblicke mit grosser Wirkung
Den Gästen der andBeyond Lodges entgeht ab nun nichts mehr. Ob direkt von der Terrasse der eigenen Suite oder vom Safarifahrzeug aus: Dank des Sehfelds von 132 Metern können sie mit den Ferngläsern von SWAROVSKI OPTIK von den kleinsten Buschbewohnern wie dem Nashornkäfer über zahlreiche Vogelarten bis hin zu den Big Five alles bis ins kleinste Detail entdecken. Ab sofort stehen die 500 Gramm leichten Ferngläser den Safarigästen jederzeit zur Verfügung. Die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Traditionsunternehmen kommt für andBeyond nicht von ungefähr: „Die Produkte von SWAROVSKI OPTIK sind nicht nur von aussergewöhnlich hoher Qualität, auch die Werte des Unternehmens stimmen mit unserer Philosophie, die Welt als einen besseren Ort zu verlassen, überein“, erklärt Joss Kent, CEO von andBeyond. Beide Unternehmen setzen sich intensiv für den Naturschutz ein und wollen ihre Liebe zur Natur auch an ihre Kunden und Gäste weitergeben. „Wir möchten mit unseren Produkten so viele Menschen wie möglich dazu inspirieren, die Natur zu lieben und auch die kleinsten Augenblicke einzufangen“, sagt Carina Schiestl-Swarovski, Vorsitzende der Geschäftsführung von SWAROVSKI OPTIK. Dank der Ferngläser können Gäste in den andBeyond Lodges nun noch mehr in die umliegende Natur eintauchen – sei es im Phinda Private Game Reserve in Südafrika, dem Okavango Delta in Botswana oder der Maasai Mara in Tansania.

Und wer auch nach seinem Aufenthalt in einer der andBeyond Lodges auf eine bessere Sicht setzt, kann die Ferngläser auch vor Ort erwerben. Ein Teil der Einnahmen geht direkt an die Africa Foundation, die andBeyond bereits seit 1991 fördert und stärkt. Zwei Unternehmen, eine Vision: daher sind auch für die Zukunft weitere Projekte in Zusammenarbeit mit SWAROVSKI OPTIK geplant.

Medienstelle:
Ferris Bühler Communications, 5400 Baden
Tel. +41 56 544 61 65, christine@ferrisbuehler.com

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