Die dritte Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt eröffnete am Kulturbahnhof Leisnig

Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt in Leisnig – erste Nutzer – Foto: Andreas Schmidt

Auf dem über 400 Kilometer langen Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und eine artenreiche Landschaft erkunden. Um eine unvergessliche Reise entlang der Mulde zu ermöglichen, werden seit 2019 Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten installiert. Nachdem am 26. Juli 2019 im Landgasthof Dehnitz und am 10. Juli 2020 auf Schloss Rochlitz die ersten beiden Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten eröffnet wurden, gibt es seit 16. Juli 2021 nun eine dritte Station am Kulturbahnhof Leisnig. 

Bei der Suche danach standen neben Leisnig zwei weitere Standorte zur Auswahl: Kloster Buch und Hotel Döbelner Hof. Im Rahmen der Online-Abstimmung auf der Homepage www.mulderadweg.de stimmten 501 Teilnehmer ab, von denen sich 317 für Leisnig entschieden. 

Die 1,34 Meter hohe Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt bietet ein umfangreiches Equipment an: Ob Reifenheber, zahlreiche Schraubenzieher, Inbusschlüssel, Skateboard-Tools oder eine Luftpumpe mit Druck 10 BAR und Adapter für alle Ventile – der grüne Helfer steht für Erste-Hilfe-Maßnahmen am Fahrrad Tag und Nacht bereit. Man gelangt über einen QR-CODE am Gerät sogar zu Reparaturanleitungen.

Der ehemals brachliegende Bahnhof Leisnig liegt direkt am Mulderadweg und wird von einer Gruppe Musikern in einen pulsierenden Ort für Musik, Kunst Gewerbe und Tourismus verwandelt. Im Fokus der Aktivitäten steht der Aufbau eines internationalen Kulturzentrums. Darüber hinaus gibt es im Sommer ein breites Angebot an Konzerten und Kulturveranstaltungen. Kathryn Döhner, Musikerin und Organisatorin von Kultur Events am Bahnhof Leisnig, freut sich, dass die Wahl auf den Kulturbahnhof fiel: „Seit Mai 2021 hat unser Biergarten geöffnet und es kommen immer wieder große Radfahrergruppen zu uns und stärken sich. Da ist die Fahrrad-Selbsthilfestation natürlich eine extra Attraktion, die zum Verweilen einlädt.“

Stadt Leisnig und Burg Mildenstein 

Eingebettet in die malerische Muldelandschaft liegt die Stadt Leisnig inmitten des größten Obstanbaugebiets in Sachsen. Bereits im Mittelalter wurden in den umliegenden Klostergärten erste Obstbäume und Heilpflanzen kultiviert. Das mittelalterliche Flair der fast 1.000 Jahre alten Stadt ist noch heute bei einem Spaziergang durch die historischen Gassen erlebbar. Martin Luther verweilte 1522 und 1523 für jeweils fünf Tage in der Stadt. Aufgrund seiner Bedeutung für die Reformation ist Leisnig Station auf dem Lutherweg Sachsen. Ihre Entstehung verdankt Leisnig der im 10. Jahrhundert errichteten Burg Mildenstein. Die Dauerausstellung bietet Besuchern spannende Einblicke in die tausendjährige Burggeschichte und wird durch exklusive Sonder- und Erlebnisführungen ergänzt. Ein Ausstellungshighlight ist die mittelalterliche, voll funktionsfähige Schwarzküche.

Der Mulderadweg 

Er ist insgesamt rund 400 Kilometer lang und umfasst drei Teilrouten – die Zwickauer Mulde, die Freiberger Mulde und die Vereinigte Mulde. Dieser führt durch landschaftlich abwechslungsreiche Gebiete wie das Erzgebirge, das Vogtland und die Leipziger Tieflandsbucht. Bei Dessau-Roßlau endet der Mulderadweg, da dort die Mulde in die Elbe fließt. Hier besteht Anschluss zum beliebtesten deutschen Radwanderweg, dem Elberadweg. 

Bereits im Jahr 1994 wurde damit begonnen, den Mulderadweg touristisch aufzuwerten. Im Jahr 2008 erfolgte eine Schwachstellenanalyse. Später wurde ein Beschilderungskonzept erarbeitet und von den beteiligten Landkreisen umgesetzt. Die touristische Vermarktung des Mulderadweges hat die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH im Jahr 2015 übernommen.

Weitere Informationen: www.mulderadweg.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

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Schilthornbahn AG: ERGEBNISSE GESCHÄFTSJAHR 2020

Das Geschäftsjahr 2020 der Schilthornbahn AG war nach einem sehr erfolgreichen Start geprägt von der COVID-19 Pandemie. Die guten Vorjahreszahlen konnten bei weitem nicht mehr erreicht werden. Sowohl Ertrag als auch Frequenzen nahmen gesamthaft um rund 45% ab. Trotzdem ist es gelungen, einen positiven Cashflow zu erwirtschaften. Der Verwaltungsrat stellt der Generalversammlung den Antrag, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten.

Nach einem erfolgreichen Start des Geschäftsjahrs 2020 wurden die positiven Erwartungen am 13. März 2020 mit der Verfügung des Bundesrats über einen Lockdown aufgrund der sich rasch ausbreitenden COVID-19 Pandemie jäh gebremst. Massive Umsatzeinbussen und einschneidende Massnahmen in sämtlichen Geschäftsbereichen waren die Folge. Entsprechend verhalten präsentieren sich die Zahlen:

Der Gesamtertrag 2020 beträgt 17’322’383 Franken, was einen Einbruch von rund 46 Prozent bedeutet. Die Frequenzen auf allen Transportanlagen liegen mit 3’291’602 um rund 42 Prozent tiefer. Die grössten Einbussen mussten auf der Luftseilbahn verzeichnet werden. Am wenigsten war die Standseilbahn Allmendhubel betroffen. Auch bei den Wintersportanlagen fiel das Ergebnis mit rund 22 Prozent weniger Frequenzen etwas weniger dramatisch aus. Positiv festgehalten werden kann, dass es der Schilthornbahn auch in diesem schwierigen Jahr gelungen ist, einen positiven Cash-Flow in Höhe von 1’218’168 Franken zu erwirtschaften. Die Liquidität war und ist bisher zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Eine Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen finden Sie im Anhang zu dieser Mitteilung.

Anträge an die Generalversammlung

Dividende: Der Verwaltungsrat beantragt, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten. Trotz der sehr zuversichtlichen Haltung zur touristischen Zukunft mit einer guten Marktposition der Schilthornbahn, ist die anhaltende Unsicherheit über die Öffnung der internationalen Reisemärkte sowie die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft gross. Dies veranlasst das Unternehmen zu einer umsichtigen Liquiditätsplanung.

Konsultativabstimmung zur Beantragung von COVID-19-Härtefallmassnahmen durch den Verwaltungsrat: Der Verwaltungsrat prüft im Rahmen des Risikomanagements derzeit die Einreichung eines Gesuchs zur Beantragung von Covid-19-Härtefallmassnahmen. Obwohl der Entscheid dazu im Kompetenzbereich des Verwaltungsrats liegt, tangiert der Bezug von Härtefallunterstützungen wegen des dreijährigen Verbots, Dividenden auszuschütten, die Vermögensrechte der AktionärInnen. Im Rahmen einer nicht bindenden Konsultativabstimmung soll daher vorab die Meinung der Generalversammlung eingeholt werden.

Geschäftsjahr 2021 – bisheriger Verlauf

Die Wintersaison 2020/21 war geprägt von viel Schnee und hervorragenden Pistenverhältnissen. Da durch die Pandemie die internationale Reisetätigkeit eingeschränkt war, konnten die nahezu perfekten Bedingungen praktisch nur von Schweizer Gästen genossen werden. Einen weiteren Dämpfer stellt die anhaltend schwierige Situation in der Gastronomie dar: Die Ertragseinbussen aufgrund der kompletten Schliessung der Restaurants seit Weihnachten 2020 konnten auch mit dem Betrieb zahlreicher Take-Aways nicht kompensiert werden. Die kalten Temperaturen im Januar und März wirkten nicht einladend für ein langes Verweilen in den Aussenbereichen und haben diesen Mangel verstärkt. Eine frühere Öffnung der Terrassen wäre insbesondere an Schönwettertagen ein wichtiger Faktor für einen Besuch im Wintersportgebiet gewesen. Die Einbussen im Wintersportgeschäft werden sich auf rund 25 bis 30 Prozent belaufen.

Geschäftsjahr 2021 – RESTART und SCHILTHORNBAHN 20XX im Fokus

Der Fokus im Geschäftsjahr 2021 liegt auf einem gelingenden RESTART nach der COVID-19-Pandemie beziehungsweise nach der Aufhebung von bestehenden Massnahmen. Ebenso hohe Priorität geniessen die Detailplanung und die weiteren Vorbereitungen für das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX. Hierzu wird die Plangenehmigung vom Bundesamt für Verkehr im Frühjahr 2021 erwartet. Mit den ersten vorbereitenden Bauarbeiten kann Corona-bedingt aber frühestens im Frühjahr 2022 begonnen werden. 

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Schilthorn im Sommer auf Ausflugsziele.ch
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NIESENBAHN AG: Nach 100 Jahren neue Aktien und mehr Rechte für die Aktionäre

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Die Generalversammlung der NIESENBAHN AG vom 26. April 2021 hat aufgrund der COVID-19-Pandemie ohne Aktionär*innen stattgefunden. Die Stimm- und Wahlrechte wurden via Stimmrechtsvertreter ausgeübt. Mit der Revision der Statuten von 2011 wurde die Aktienstruktur von 1923 angepasst und ein «Jahrhundertprojekt» abgeschlossen. Die Generalversammlung wählt Verwaltungsratspräsident und Verwaltungsrat künftig jährlich.

Die Generalversammlung vom 26. April 2021 dauerte nur eine knappe halbe Stunde. Die rund 850 Aktionärinnen und Aktionäre wurden durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter, Notar Ueli Brunner vertreten. Es war dem Verwaltungsrat vergönnt, wie «üblich» rund 480 Aktionär*innen und Gäste zu begrüssen. Entsprechend war es auch nicht möglich, dem Aktionariat die anspruchsvolle Statutenänderung mit der Reform der 100-jährigen Aktienstruktur zu erläutern.

Das «Jahrhundertprojekt» kommt zum Abschluss
Aufgrund einer Gesetzesänderung müssen alle nicht börsenkotierten Aktiengesellschaften ihre Inhaberaktien bis am 1. Mai 2021 in Namenaktien umwandeln (Art. 622 OR). Die Aktionär*innen wurden an der letzten Generalversammlung vom 18. August 2020 über das Vorhaben orientiert. Die Umwandlung der Inhaber- in Namenaktion hat die ordentliche Generalversammlung am 26. April 2021 bei einer Stimmbeteiligung von rund 60 Prozent mit 90 Prozent Ja (dies entspricht 467 Aktionärsstimmen, resp. 9923 Aktienstimmen) gutgeheissen. In den übrigen Traktanden folgten die Aktionäre den Anträgen des Verwaltungsrates. Décharge wurde mit 98.6 Prozent der Stimmen erteilt, was Verwaltungsrat und Geschäftsleitung mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen.

Verwaltungsratspräsident erstmals durch die Versammlung gewählt
Mit Annahme der neuen Statuten hatte die Generalversammlung erstmals in der 110-jährigen Geschichte die Gelegenheit, den Verwaltungsratspräsidenten direkt zu wählen; bisher konstituierte sich der Verwaltungsrat selbst. Mit 97.9 Prozent der Stimmen wurde Dr. Daniel Fischer, seit 2002 im Verwaltungsrat und Präsident der Niesenbahn AG, im Amt bestätigt. Die Wahl der Verwaltungsräte Martin Andres (Vizepräsident), Marc Allenbach, Hans Martin Hadorn und Philipp Näpflin war ebenfalls unbestritten. Neu sind die Wahlen des Präsidenten und der Verwaltungsräte jährlich vorgesehen. Dr. Daniel Fischer meint dazu: «Mit der jährlichen Wahlmöglichkeit von Verwaltungsrat und Präsident geben wir dem Aktionariat das weit gehende Recht, jedes Jahr direkt seine Zustimmung auszudrücken.» Dies entspricht – wie andere statutarische Anpassungen auch – einem «modernen Governance-Verständnis».

Rechte von 1923 abgeschafft und flexible Dividende
Die Statuten von 2011 wurden vollständig erneuert und dem Zeitgeist angepasst. Nebst der von Gesetzes wegen nötigen Umwandlung von Inhaber- und Namenaktien haben die Aktionär*innen der Einführung der Einheitsaktie zugestimmt. Damit werden zwei bisherige Rechte der Prioritätsaktionär*innen von 1923 abgeschafft. Die Prioritätsaktien wurden bisher mit fünf Prozent Dividende bevorzugt behandelt gegenüber vier Prozent Dividende der Stammaktien. Zudem besassen die Prioritätsaktionär*innen ein Recht an einem allfälligen Liquidationsergebnis. Neu ist zudem, dass die Generalversammlung die Dividende auf Antrag des Verwaltungsrates flexibel festlegen kann. Mit der Reform bleibt die Anzahl Aktien von 13‘717 unverändert, ebenso der Nennwert von 100 Franken. Aktuell werden die Aktien der Niesenbahn in der Höhe von 600 bis 800 Franken gehandelt. Mit der Erneuerung der Aktienstruktur soll nebst anderen Vorteilen der Handel an der Berner Nebenbörse vereinfacht werden.

Aufwändiger Aktientausch steht bevor
In den nächsten Wochen werden die 860 Aktionär*innen der Niesenbahn AG über das Umtauschprozedere informiert. Die bisherigen historischen Aktien werden entwertet und in Buchwerte umgetauscht. Die kraftlos erklärten Aktien bleiben auf Wunsch im Besitz der Aktionär*innen. Bis im Herbst 2024 können bisher unbekannte Niesenbahn-Aktien noch registriert werden, anschliessend ist die Umwandlung definitiv und von Gesetzes wegen abgeschlossen.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht, oder online unter http://www.niesen.ch/aktionaere
Erläuterungen sowie Fragen und Antworten unter http://www.niesen.ch/aktionaere

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident,
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

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PILATUS-BAHNEN AG – Covid-19 Wolken am Pilatus

Blick aus der Zahnradbahn oberhalb Aemsigen am Pilatus_Fotograf_Twintheworld

Grosse Herausforderungen für die PILATUS-BAHNEN AG

Die PILATUS-BAHNEN AG blickt auf ein herausforderndes Geschäftsjahr 2020 zurück. Der herausragende Start im Januar wurde im März durch den Lockdown, den kompletten Stillstand zunichte gemacht. Der Verlust zweier umsatzstarker Monate sowie die fehlenden internationalen Besucher führten zu einer Halbierung der Gästezahl. Am Schluss resultierte trotz allem ein positiver EBITDA von CHF 2.23 Mio. Dank den vergangenen guten Jahren steht auch dem Projekt für die neue Zahnradbahn nichts im Wege.

Das Jahr 2020 war aussergewöhnlich. Bereits Ende Januar 2020 wurden erste Meldungen aus Asien von einer neuen Lungenerkrankung registriert. Von diesem Zeitpunkt an überschlugen sich die Ereignisse. Der internationale Reisemarkt brach komplett ein. Auf einen Schlag halbierten sich die Anzahl der Gäste gegenüber dem Vorjahr und es kam noch schlimmer. Mitte März mussten sämtliche Betriebe der PILATUS-BAHNEN AG schliessen. Unverzüglich evaluierte der Krisenstab die Massnahmen und Szenarien zur Schadensbegrenzung.

Den Mitarbeitenden Sicherheit bieten – flexibel agieren und umplanen
Der erste wichtige Schritt war die Einreichung des Gesuchs für Kurzarbeit, und zwar für die gesamte Belegschaft. Denn die rund 170 Mitarbeitenden waren von heute auf morgen zum Nichtstun verpflichtet. Über die ganze Zeit des ersten Lockdowns wurde ein reger Austausch mit den Mitarbeitenden gepflegt, damit die Verunsicherung nicht überhandnahm.

Der Plan B sah zudem vor, diverse Unterhaltsarbeiten an Seilbahnen und der Infrastruktur vorzunehmen und teilweise vorzuziehen. Durch diese Massnahmen konnte der Betriebsunterbruch wegen Revisionsarbeiten im Herbst verkürzt werden. Zudem konnte der Krisenstab in dieser Zeit die Schutzkonzepte entwickeln und installieren.

Endlich wieder Gästekontakt
Die Monate April und Mai zogen bei schönstem Frühlingswetter vorbei. Endlich, nach drei Monaten Stillstand, konnten die Bahnen, Hotels, Restaurants und Freizeitanlagen am 6. Juni 2020 den Betrieb wieder aufnehmen. Natürlich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzmassnahmen.

Während des Sommers und in den Herbstmonaten erfreute sich der Pilatus bei vielen Schweizer Gästen grosser Beliebtheit. Das Jahr 2020 zeigte aber deutlich, was sich in der 100-jährigen Geschichte der PILATUS-BAHNEN AG schon lange abzeichnet: Die Wichtigkeit der internationalen Gäste.

Mit einem blauen Auge davongekommen – Projekt Zahnradbahn auf Kurs
Covid-19 hinterlässt tiefe Spuren in der Jahresrechnung 2020 der PILATUS-BAHNEN AG. Nach den acht Geschäftsjahren mit Rekordergebnissen sieht die Welt auf einmal anders aus. Der Gesamtumsatz halbierte sich auf CHF 18 Mio. Trotzdem resultierte ein positiver EBITDA von CHF 2.3 Mio. Dies Dank rigoroser Kosteneinsparungen, – die nicht zu Lasten der Sicherheit erfolgten – und die Geltendmachung von Kurzarbeitsentschädigungen. Dennoch resultiert nach vorgenommenen Abschreibungen ein Verlust in der Höhe von CHF 1.1 Mio.

Trotz der neuen Situation entschied der Verwaltungsrat, das Projekt Neukonzeption Zahnradbahn wie geplant weiterzuführen. Es handelt sich um ein Generationenprojekt, das für die nächsten 40 Jahre einen Mehrwert erzeugen wird. Die in den vergangenen Jahren umsichtige Ausgabenpolitik sowie das Bilden von Reserven machen sich nun bezahlt. Ein Grossteil der Investitionen kann mit eigenen Mitteln finanziert werden. Aktionärs- und Bankdarlehen sichern die restlichen Beträge.

Ausblick – lesen aus der Glaskugel

Eine Prognose für die nächsten Jahre abzugeben ist schwierig, wenn nicht unmöglich. Die Szenarien der PILATUS-BAHNEN AG sehen vor, dass 2021 wiederum ein sehr anspruchsvolles Jahr sein wird. Die ersten Monate bestätigen dies in aller Deutlichkeit. Eine leichte Erholung für den Tourismus wird frühestens im 2022 erwartet. «Mit einer Rückkehr zur Normalität auch im internationalen Tourismus rechnen wir erst im 2023. Trotzdem schauen wir optimistisch in die Zukunft und freuen uns in diesen herausfordernden Zeiten auf unsere neue Zahnradbahn, die einen weiteren Meilenstein in der langen Firmengeschichte setzen wird.» meint Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident der
PILATUS-BAHNEN AG.

Weitere Informationen finden SIe im Geschäftsbericht 2020 unter
https://www.pilatus.ch/unternehmen/investor-relations

Weitere Informationen für die Medien:
Godi Koch, CEO
Tel. 041 329 11 21
godi.koch@pilatus.ch

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Ein blaues und ein rotes Auge für die Bergbahnen

24,4 Prozent weniger Gäste verzeichneten die Bündner Bergbahnen diesen März. Dank zufrie denstellender Ostern kommen die Bergbahnen beim Transport im gesamten Winter mit einem blauen Auge davon. Rot ist das Auge in der Gastronomie mit über 60 Prozent Minus.

Gemäss dem Tourismusmonitor von Bergbahnen Graubünden (BBGR) verbuchen die Bündner Bergbahnen im März mit 24,4 Prozent Minus die geringste Anzahl Gäste und mit 21,2 Prozent Minus das zweitschlechteste Ergebnis beim Transportertrag der letzten zehn Jahre. Wegen des behördlichen Lockdowns am 13. März 2020 wurden zum Monatsvergleich die Daten des März 2019 herangezogen. Zur Ermittlung der langjährigen Durchschnitte (fünf und zehn Jahre) wurde der März 2019 jeweils zweimal berücksichtigt.

Schlechter März wegen leerer Terrassen
In den langjährigen Vergleichen betragen die Rückgänge im März bei den Gästen rund 20 Pro zent und beim Verkehrsertrag rund 16 Prozent. Die Rückgänge führt Bergbahnen Graubünden vor allem auf das Aufheben der bewährten Terrassenlösung, den Verzicht auf Firmenanlässe, Skilager und die eingeschränkte internationale Reisetätigkeit sowie das Fernbleiben der älteren Generation zurück. Diese Kundengruppen sind insbesondere ausserhalb der Wintersportferien und der Festtage in den Schneesportgebieten unterwegs und in ihrer Bedeutung nicht zu unter schätzen. Glücklicherweise haben anfangs April ausgezeichnete Wintersportverhältnisse sowie schönes Wetter zu kurzfristigen Buchungen und Ausflügen über Ostern geführt. Auffallend war, im Vergleich zu den Vormonaten, die Zunahme an internationalen Gästen.

Transport und Gastronomie unterschiedlich
Das Betrachten der kumulierten Werte per Ende März zeigt, dass die Bündner Bergbahnen, mit einzelnen Ausnahmen, den Covid-19-Winter 2020/21 im Bereich Transport wahrscheinlich mit einem blauen Auge überstehen werden. Die Gästeanzahl ging im Vergleich zum Vorjahr, inkl. März 2019, um 22.5 Prozent und der Verkehrsertrag um 21.3 Prozent zurück. Bei den langjährigen Vergleichen betragen die Rückgänge bei den Gästen rund 14 Prozent und beim Verkehrser trag in etwa 10 Prozent. Absolut bewegen sich die Werte für ganz Graubünden im Transportbe reich ungefähr auf dem Niveau der Krisenjahre, als die Schweizer Nationalbank den Mindestkurs aufhob. Nicht ausser Acht gelassen werden darf bei diesem Vergleich allerdings, dass der Auf wand aufgrund der Schutzkonzepte auch überproportional angestiegen ist. Die Situation in der Gastronomie sieht dramatischer aus. Hier ist mit Umsatzrückgängen von mindestens 60 Prozent zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass die meisten Bergbahnen für diese Sparte Härtefallhil fen beantragen müssen.

Wintersaison geht weiter
Dank ausgezeichneter Wintersportverhältnisse sowie funktionierender Schutzkonzepte geht die Wintersaison in Graubünden auch nach Ostern weiter. Sieben Destinationen bieten in den nächsten Wochen noch Schneesporterlebnisse am Berg und ermöglichen ein Entfliehen vor dem «Corona-Blues» in die Bündner Berge.

(Kasten)
Offene Schneesportgebiete in Graubünden
· Arosa Lenzerheide: bis 11. April
· Davos: bis 11. April; Parsenn bis 18. April
· Engadin: Corvatsch bis 25. April; Diavolezza bis 9. Mai
· Laax: bis 11. April; Wochenendbetrieb bis 1./2. Mai
· Samnaun: bis 25. April
· Scuol: bis 11. April
· Skiarena Andermatt-Sedrun-Disentis: bis 11. April;
Wochenendbetrieb Gemsstock bis 24./25. April
Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 6. April 2021
Auskunft erteilt:
Martin Hug, Präsident Bergbahnen Graubünden
martin.hug@gemeindeflims.ch

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NIESENBAHN AG: «Schwieriges» Geschäftsjahr 2020, «Jahrhundertprojekt» und «zuversichtlich» für das Jahr 2021

SEASIDE SESSIONS | 11. 09. 2020

Das Berghaus Niesen Kulm von 1856 – Bild: Rob Lewis Photography

Die Generalversammlung der NIESENBAHN AG wird am 14. April 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie ohne Aktionär*innen stattfinden. Die Stimm- und Wahlrechte können über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden. Mit der Revision der Statuten von 2011 sowie der Reform der Aktienstruktur von 1923 wird ein «Jahrhundertprojekt» abgeschlossen. Der Start in die 111. Saison erfolgt voraussichtlich am 17. April 2021. Die Ausstrahlung des Niesen als Kulturberg soll verstärkt werden.

Die COVID-19-Pandemie zog sich wie ein roter Faden durch das Geschäftsjahr 2020. Entsprechend erfolgte der Saisonstart am 6. Juni 2020; 50 Tage später als geplant. Das Saisonende wurde wetterbegünstigt um zwei Wochen bis zum 29. November 2020 (dem 1. Advent!) hinausgeschoben. So lange fuhr die Niesenbahn in ihrer 110-jährigen Geschichte noch nie. Schliesslich fiel die 110te Saison 2020 mit 177 Betriebstagen im Mehrjahresvergleich 18 Prozent kürzer aus.

2020 – ein «schwieriges Geschäftsjahr»
Im Geschäftsjahr 2020 resultierten ein Umsatz von CHF 4.713 Mio., Frequenzen von 115‘305 und ein Cash-Flow von CHF 579‘660. Bei Abschreibungen von CHF 1.242 Mio., einer Reduktion der Rückstellungen um CHF 348‘000 sowie weiterer, kleinerer Abschlussmassnahmen resultiert 2021 ein Verlust von CHF 209‘170.42. Dies dokumentiert, dass «nachhaltige Gewinne» auch bei einem erfolgreichen Bergbahn-Unternehmen keine Selbstverständlichkeit sind.

Mit «einem blauen Auge» davongekommen
Die Corona-Pandemie hat das Leben der Menschen, die Gesellschaft, die Wirtschaft und damit auch das einzelne Unternehmen getroffen. Für die Niesenbahn war es schwierig, aber nicht katastrophal oder gar dramatisch. Das Unternehmen war gefordert durch eine enorme Planungsunsicherheit und in der Folge mit höheren Bereitstellungskosten, die Saison war substanziell kürzer und die Kapazitäten in Bahn und Berghaus waren massiv eingeschränkt. Sport- und Kulturanlässe sowie viele Firmen- und Privatanlässe mussten annulliert werden und im Bereich der «Schutzkonzepte», des Personaleinsatzes und in der Kundenkommunikation gab es weitere Sonderaufwendungen. Dies wirkte sich stark auf die Profitabilität und somit auf das Ergebnis aus.

13 % weniger Umsatz, trotzdem «über den Erwartungen»
Zum Umsatz von CHF 4.713 Mio. hat die Bahn mit CHF 2.646 Mio. (= 56 %) und das Berghaus mit CHF 2.067 Mio. (= 44 %) beigetragen. Der Umsatz liegt klar über den Erwartungen. Der Umsatzeinbruch von 13 % im Vergleich zu 2019 ist deutlich geringer als im Branchendurchschnitt. Erfreulich ist, dass der Durchschnittsumsatz pro Gast weiter auf CHF 66.50 gesteigert werden konnte. Andererseits verhinderten die relativ starren Kostenstrukturen sowie die kostenintensiven Rahmenbedingungen, agil genug auf die neuen Herausforderungen zu reagieren, insbesondere im Berghaus. Daraus resultiert ein Cash Flow von CHF 579‘660 bzw. eine Cash Flow-Marge von 12.2%. Dies entspricht einem Rückgang von 46% im Vergleich zum 10-Jahres-Durchschnitt. Das Niesenbahn AG-Geschäftsmodell ist gegenüber anderen Bahnen primär aufgrund der Gäste aus dem Nahmarkt sehr resilient und trotzdem – aufgrund der noch zu starren Kostenstrukturen – noch nicht agil genug. Das neue Reservationssystem hat sich allerdings gerade auch in der Krisenphase sehr bewährt und neue Möglichkeiten eröffnet.

„Jahrhundertprojekt“ kommt zum Abschluss
Aufgrund einer Gesetzesänderung müssen alle nicht börsenkotierten Aktiengesellschaften ihre Inhaberaktien bis am 1. Mai 2021 in Namenaktien umwandeln (Art. 622 OR). Die Aktionär*innen wurden an der letzten Generalversammlung vom 18. August 2020 über das Vorhaben orientiert. Über die Umwandlung wird die ordentliche Generalversammlung vom 14. April 2021 den Beschluss fassen.

Aktienstruktur von 1923
Seit dem Jahr 1923 hat die NIESENBAHN AG 2’017 Stammaktien und 11’700 Prioritätsaktien. Im Zug der gesetzlich vorgeschriebenen Umwandlung der Inhaber- in Namenaktien hat der Verwaltungsrat beschlossen, gleichzeitig die Aktienstruktur zu vereinfachen. Die bisherige unterschiedliche Einteilung der Aktienkategorien (Prioritätsaktien, Stammaktien) soll aufgehoben und eine Einheitsaktie geschaffen werden. Der Nennwert der Aktie bleibt unverändert bestehen.

Abgeltung der Prioritätsaktien-Vorteile
Die Prioritätsaktien berechtigen gegenüber den Stammaktien zu fünf anstatt zu vier Prozent Dividende, zudem würden sie bei einem allfälligen Liquidationsüberschuss bevorzugt behandelt. Der Verwaltungsrat offeriert den Prioritätsaktionär*innen, den Vorteil mit einer einmaligen Dividende von CHF 8.20 pro Prioritätsaktie oder mit einem Gutschein der NIESENBAHN AG von CHF 15.00 pro Prioritätsaktie zu entschädigen. Da der Vorteil am Liquidationsergebnis nur ein theoretischer ist, soll dieser entfallen. Der Verwaltungsrat stützt sich mit seiner Empfehlung auf einen Bericht der unico thun ag, welcher zu diesem Zweck in Auftrag gegeben wurde.

Das Niesenlicht soll weiter strahlen
Zum 16. Kultursommer auf dem ikonischen Berg wird der Auftritt mit «up to culture» verstärkt. Zusammen mit den Machern des Seaside-Festivals und Peter Gärtl von der Design- und Kommunikationsagentur Nordland aus Thun wurde der Auftritt verstärkt. Mit dem «Niesenlicht» wird der Niesen noch stärker zum Kulturberg. «Andere haben Stars, der Niesen hat Niesenlichter». So geben sich im Sommer 2021 zahlreiche Künstler*innen in kleinem und feinen Rahmen (und somit hoffentlich Corona-tauglich) ein Stelldichein: Den Anfang macht am 6. Mai Franz Hohler, es folgen ein Ensemble der Swiss Army Big Band mit exklusiver, jazzig-poppiger Militärmusik, das Nachwuchstalent Arlette Wismer mit Ensemble aus der Zentralschweiz mit Jodelliedern und instrumentalen Stücken, James Gruntz im Duo mit Michel Spahr, drei Openair-Abende «Seaside Sessions», Arno Camenisch mit einer musikalisch begleiteten Lesung aus dem Roman die «Goldenen Jahre», Stefan Heimoz und Lorenz Sommer als Berner Mundartliedermacher sowie zum Schluss Claudio Zuccolini mit seinem Programm «DARUM!».

50 Tage früher starten!
Dies ist die Hoffnung der NIESENBAHN AG gegenüber dem letzten Sommer. Zwar mit einem vorerst eingeschränkten Gastronomie-Angebot im Berghaus, aber elf Doppelzimmern für Gipfelliebhaber*innen sowie Berg- und Talfahrten mit der historischen Standseilbahn. Sobald die Wanderwege offen sind, wird die neue fixe Zeitmessanlage für 1‘700 Höhenmeter Training angeboten, zudem werden Spontanangeboten zu besonderen Ereignissen angeboten, wie z. B. «Vollmondfliegen», Sonnenaufgangsfahrten oder offizielle Trainings auf der längsten Treppe der Welt.

Zuversicht in schwieriger Zeit
Die NIESENBAHN AG setzt sich auch in der aktuell schwierigen Zeit konsequent für Nachhaltigkeit ein. Sowohl wirtschaftlich, wie auch sozial und ökologisch. Wenn, wenn nicht jetzt ist es entscheidend, dreidimensionalen Erfolg sowohl in der Gegenwart wie auch in die weite Zukunft zu sichern? Die Pandemie zeigt, dass kurzfristig rasches und entschiedenes Handeln zwingend notwendig ist. Ebenso wichtig ist verantwortungsvolles und sorgfältiges Handeln heute mit Wirkung in der Zukunft. Darauf ist das Geschäftsmodell der NIESENBAHN AG ausgerichtet.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht, oder online unter http://www.niesen.ch/aktionaere
Im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) unter https://shab.ch/#!/search/publications?keyword=niesenbahn
Erläuterungen sowie Fragen und Antworten unter http://www.niesen.ch/aktionaere

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

Der Niesen…
…ist ein bekannter Aussichtsberg im Berner Oberland und Wahrzeichen der Thunersee-Region. In zwei Sektionen führt die längste Standseilbahn der Welt von Mülenen, 693 m ü. M., auf 2‘336 m hinauf. Nebst der Bahn ist das Restaurant mit dem Berghaus auf dem Gipfel während der rund 200 Tage dauernden Sommersaison das Aushängeschild. Der Niesen ist ein Kulturberg mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Auch ein Sportlerberg für Aktivitäten aller Art; der alljährliche Niesen Treppen-Lauf über 11‘674 Stufen zum Gipfel ist Kult. Der Niesen ist ein Berg für Feste und besondere Anlässe. Und eine magische Pyramide, welche zahlreiche Künstler inspiriert hat.
Die NIESENBAHN ist eines der touristischen Aushängeschilder im Berner Oberland und Teil der
«Top 5 Ausflugsziele am Thunersee».

Kennzahlen 2020 («COVID-19-Jahr»)
Umsatz: CHF 4.713 Mio. (Bahnbetrieb: 2.646 Mio., Berghaus Niesen Kulm: 2.067 Mio.)
Cashflow: CHF 579‘660
Dividende: CHF 0
Frequenzen Bahn: 115‘305, was dem Besuch von 68‘314 Gästen entspricht
Rund 85 Mitarbeitende
http://www.niesen.ch
#Niesen

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Neuer Markenauftritt: Leukerbad. Quelle zum Glück.

Leukerbad, 11. Dezember 2020 – Mit einem prägnanten Markenauftritt präsentiert die Region Leukerbad heute einen Meilenstein ihrer neuen Destinationsstrategie. Die Strategie setzt auf die Integration aller Leistungsträger und hat in der Schweiz Leuchtturm-Charakter.
Über 365 Tage im Jahr bietet Leukerbad mit den dazugehörenden Gemeinden Albinen, Inden und Varen unzählige Erlebnisse in einer einmaligen Naturkulisse. Diese Vielfalt wird im neuen Markenauftritt gegen aussen verkörpert. Dank den Kernvorteilen – das natürliche Thermalwasser, die einzigartige Bergwelt und die Vielfalt an sportlichen Aktivitäten – findet jeder Gast in der Region Leukerbad seine individuelle Quelle zum Glück.
Eine prägnante Botschaft
Das klare Markenprofil und die einfache Botschaft dienen der Region Leukerbad als Grundlage, die 500-jährige Bäderkultur und Tradition in die Moderne zu tragen. Im neuen Logo werden drei Kernelemente der Destination kombiniert: Das Wasser, welches die Destination seit jeher prägt – sowohl als 51 Grad warme Thermalquellen oder bei Minustemperaturen als Schnee auf den Pisten. Ebenfalls im Logo enthalten ist die Verbindung zur Walliser Herkunft in Form des Sterns sowie die markante Bergwelt, welche die Gemeinde Leukerbad umgibt. All das ergibt die Quelle zum Glück.

Der neue Markenauftritt wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Trenders entwickelt und wird ab der kommenden Wintersaison in Erscheinung treten und fortlaufend auf alle Kanäle angewendet. «Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Leistungsträgern, Partnern und Gästen die neue Marke mit Stolz gegen aussen zu tragen und das Potenzial dieser einzigartigen Destination entlang der festgelegten Strategie auszuschöpfen», so Christian Grichting, Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG.
Neue Organisationsform als Leuchtturmprojekt
Die Basis für den neuen Markenauftritt legt die neue Destinationsstrategie. Diese soll die Destination Leukerbad im hartumkämpften Tourismusmarkt optimal positionieren, damit das Potential der Region vollumfänglich ausgeschöpft werden kann. Die neue Destinationsstrategie legt die fünf strategischen Geschäftsfelder fest, welche für eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Leukerbad und den dazugehörenden Gemeinden zentral sind: Gesundheit, Schneesport, Wandern, Biken und Genuss. Die Strategie fokussiert sich auf die Stärken der Region, während das Bedürfnis der Gäste stets im Zentrum aller Aktivitäten steht.

Als erster Schritt in eine erfolgreiche Zukunft wurde im Jahr 2016 die neue Organisation My Leukerbad AG gegründet. Darin sind die grössten touristischen Leistungsträger der Destination zusammengeführt. «Durch die entstandenen Synergien können wir die Infrastrukturen effizient betreiben und die Kernvorteile der gesamten Destination fokussiert vermarkten,» so Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG. «Damit haben wir den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft unserer Destination gelegt.» Diese Organisationsform gilt heute in der Schweiz als beispielloses Vorbild für einen voll integrierten Tourismusdienstleister. Darum bekommt die My Leukerbad AG auch Unterstützung von Innotour, einem Förderinstrument des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO. Richard Kämpf, Leiter Tourismuspolitik vom SECO, führt aus: «Ist die Umsetzung der Strategie erfolgreich, liegt mit der ‘My Leukerbad AG’ ein Modell vor, das für andere alpine Destinationen Vorbildcharakter erlangen kann.»

Auf die Strategie folgt die Umsetzung. Der Masterplan definiert die nächsten Schritte bis 2026. Erste Projekte wie die Sanierung und Rekapitalisierung der Torrent-Bahnen sowie die neue Beschneiungsanlage konnten bereits abgeschlossen werden. Weiter stehen Investitionen im Bereich Digitalisierung und Infrastruktur an. Um die Tourismusaufgaben der Destination Leukerbad auf strategischer Ebene voranzutreiben und die Leistungsträger stärker einzubinden wurde der Tourismusrat per 11.12.2020 als neues Organ gegründet. Er verantwortet die Destinationsstrategie und entwickelt diese laufend weiter. Der Tourismusrat setzt sich aus insgesamt 7 Vertretern der wichtigsten Leistungsträgern der Destination zusammen. Präsident ist Harry John.

Hier finden Sie das Video zum Markenlaunch vom 11. Dezember 2020.

Mehr zur Zukunft der Destination lesen Sie in der Broschüre zur neuen Destinationsstrategie.

Bildmaterial inkl. Logo zum neuen Markenauftritt und die Broschüre zur Destinationsstrategie finden Sie hier.

Medienkontakt
Evelyn Reusser & Daria Tamagni
medien@leukerbad.ch 
Tel. +41 44 295 90 75 / +41 44 295 90 48

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TITLIS Bergbahnen reagieren auf anhaltende Tourismusflaute

Die Titlis Bergbahnen verloren wegen des Lockdowns umsatzstarke Monate und verzeichnen seit der Wiedereröffnung Anfang Juni einen markanten Besucherrückgang gegenüber den Vorjahren. Auch für das kommende Jahr wird nicht mit einer Normalisierung des internationalen Tourismusgeschäfts gerechnet. Das Engelberger Unternehmen reagiert mit verschiedenen Massnahmen auf die Folgen der Pandemie.

Durch die gehäuften Absagen internationaler Reisegruppen und das Ausbleiben der inter- nationalen Gäste bekamen die Titlis Bergbahnen erste Auswirkungen der Corona-Pandemie bereits im Januar 2020 zu spüren. Mit der behördlich verordneten Betriebsschliessung vom 14. März fand sich das Unternehmen in einer ausserordentlichen Krisensituation wieder. Da die TITLIS Bergbahnen in den letzten Jahren ausgezeichnete Ergebnisse erzielten, ihre Ertragskraft stärkten und die Verschuldung vollständig abbauen konnte, steht das Engelberger Unternehmen finanziell auf soliden Füssen. Dazu tragen auch Reserven wie Bauland, Wohnungen, strategische Positionen und das ausführungsreif ausgearbeitete Projekt TITLIS 3020 bei.

Kosten massiv gesenkt, Projekte sistiert
Trotzdem ist die Bewältigung der grössten Krise, welche die gesamte Reisebranche auf der ganzen Welt erschüttert und vielerorts praktisch lahmgelegt hat, eine grosse Herausforderung für die TITLIS Bergbahnen. Die Sommergäste, die bisher zu 80 Prozent aus dem Ausland kamen, fehlen dem Unternehmen und können von den Schweizer Gästen nicht kompensiert werden, das Umsatzniveau bewegt sich seit der Wiedereröffnung im Bereich von 20 bis 30 Prozent der Vorjahre. Darum wurden die Kosten massiv gesenkt und Projekte sistiert. Sehr hilfreich war die Kurzarbeitsentschädigung, die nach dem Lockdown in Anspruch genommen werden konnte.

Keine Massenentlassungen
Die TITLIS Bergbahnen glauben nicht an eine schnelle Normalisierung des internationalen Tourismusgeschäfts und sehen sich durch die aktuelle Entwicklung gezwungen, die Ressourcen den neuen Realitäten anzupassen. Aktuell arbeiten die meisten Mitarbeiter in einem reduzierten Pensum, die Kurzarbeit wird bis Ende November 2020 weitergeführt. Dazu hat der VR beschlossen, das ab September die Differenz der Kurzarbeitsentschädigung zum Lohn nicht mehr ausgeglichen und den Mitarbeitenden für das Geschäftsjahr 2019/20 kein Bonus ausgerichtet wird. Obwohl das Arbeitsaufkommen noch sehr gering ist, wird im Hinblick auf eine Verbesserung der Krisensituation und dem erhöhten Personalbedarf in der Wintersaison von Massenentlassungen abgesehen. Es kann aber nicht ausgeschlossen werden, dass es im Herbst zu einzelnen Kündigungen kommen kann.

VR und GL zeigen Solidaritätsgeist
Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der TITLIS Bergbahnen sind bei der Bewältigung der Krise gefordert wie kaum je zuvor. Die Mitarbeiter sind das wertvollste Gut des Traditions- unternehmens, darum soll diese herausfordernde Zeit auch gemeinsam gemeistert werden. Als Zeichen der Solidarität hat sich der Verwaltungsrat entschieden, freiwillig auf 30 Prozent der gesamten Vergütung für die Periode von der GV 2020 bis zur GV 2021 zu verzichten. Der variable Lohnanteil der Geschäftsleitung und des CEO wird aufgrund der ausserordentlichen Situation für das laufende Geschäftsjahr und 2020/21 substanziell reduziert.

TITLIS Bergbahnen gut aufgestellt
Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass das Unternehmen gut gerüstet und aufgestellt ist, um diese Krise erfolgreich zu bewältigen und die TITLIS Bergbahnen mit Innovationsgeist und Anpassungsfähigkeit auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zur wirtschaftlichen Wert- schöpfung und als Arbeitgeber leisten werden.

Engelberg, 27. August 2020

Hans Wicki Verwaltungsratspräsident, Norbert Patt CEO

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TITLIS im Sommer auf Ausflugsziele.ch
TITLIS im Winter auf Ausflugsziele.ch

Die Tourismusbranche ist bereit, Verantwortung zu tragen

Bildlegende v.l.n.r.: Casmir Platzer, Janine Bunte, Ueli Stückelberger, Damian Constantin, Nicolo Paganini, Leonie Liesch, Andreas Züllig, Stefan Schulthess, Hans Wicki, Stefan Müller-Altherr, Jürg Friedli, Brigitta Gadient.

26. April 2020
Bei der Exit-Strategie des Bundes wurde die Tourismusbranche bislang übergangen. Über einen offenen Brief forderte die Branche den Bundesrat deshalb auf, einen konkreten Plan für gastgewerbliche und touristische Betriebe zu erarbeiten. Der Bundesrat hat sich diesen Forderungen gestellt und die Vertreter der Tourismus-Allianz heute Sonntag zu einem Tourismusgipfel getroffen. Der Austausch, an dem die 11 Tourismusverbände der Allianz sowie Schweiz Tourismus teilnahmen, verlief offen und konstruktiv.

Die Tourismusbranche bekam heute die Gelegenheit, sich mit Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Vizepräsident Guy Parmelin und Gesundheitsminister Alain Berset über die gegenseitigen Erwartungen auszutauschen. Sie hat ihre Anliegen in einem offenen und konstruktiven Treffen eingebracht und eine klare Botschaft platziert: Die Tourismusbranche lebt vom Zusammenspiel unterschiedlicher Angebote und die touristische Wertschöpfung kann nur erbracht werden, wenn allen Teilbranchen die Öffnung wieder erlaubt ist. Zusammen mit ihren Mitarbeitenden will die Branche so schnell wie möglich wieder Gäste empfangen, da sonst zahlreiche Arbeitsplätze gefährdet sind und viele Betriebe um ihre Existenz fürchten müssen.

Es ist nicht im Interesse der Tourismusbranche, dass es eine zweite Infektionswelle gibt. Die Allianz hat dem Bundesrat am heutigen Treffen versichert, dass sie im Hinblick auf eine zeitnahe Öffnung alles daran setzen wird, entsprechende Massnahmen zu erarbeiten, um sowohl Gäste als auch Mitarbeitende zu schützen. Diverse Schutzkonzepte – unter konsequenter Berücksichtigung der BAG-Kriterien – sind bereits erarbeitet, weitere werden folgen. Die Verbände sind bereit, ihre Mitverantwortung für eine Öffnung der gastgewerblichen und touristischen Betriebe zu übernehmen und versicherten dem Bundesrat heute, dafür zu sorgen, dass Betriebe nur unter Einhaltung der übergeordneten Vorschriften und Regelungen geöffnet werden.

Was kommt nach «stay home»?
Die Aufforderung, zu Hause zu bleiben, verträgt sich nicht gut mit dem touristischen Grundgedanken des Reisens. Die Tourismusbranche hat mit dem Bundesrat daher heute auch die Möglichkeit diskutiert, die Empfehlung zu gegebener Zeit aufzuheben und durch eine Alternative zu ersetzen, die das Bewegen von einem Ort zum anderen wieder zulässt. Ziel ist es, dass das Reisen – unter Einhaltung der Empfehlungen des BAG betreffend Hygiene und sozialer Distanz – baldmöglichst einen Beitrag zur Erholung der Schweizer Tourismuswirtschaft leisten kann.

Tourismusverbände stehen geschlossen zusammen
Folgende Tourismusverbände nahmen heute unter dem Dach des Schweizer Tourismus-Verbandes STV am Treffen mit dem Bundesrat teil und stehen geschlossen hinter den diskutierten Anliegen: GastroSuisse, HotellerieSuisse, Parahotellerie Schweiz, Seilbahnen Schweiz, Netzwerk Schweizer Pärke, Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren, Verband öffentlicher Verkehr, Swiss Snowsports, Verband der Schweizer Tourismusmanager, Verband Schweizerischer Schifffahrtsunternehmen.

Bildlegende v.l.n.r.: Casmir Platzer, Janine Bunte, Ueli Stückelberger, Damian Constantin, Nicolo Paganini, Leonie Liesch, Andreas Züllig, Stefan Schulthess, Hans Wicki, Stefan Müller-Altherr, Jürg Friedli, Brigitta Gadient.

Nicolo Paganini, Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse
Andreas Züllig, Präsident HotellerieSuisse
Janine Bunte, Präsidentin Parahotellerie Schweiz
Leonie Liesch, Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager
Stefan Schulthess, Präsident Verband Schweizer Schifffahrtsunternehmen
Stefan Müller-Altermatt, Präsident Netzwerk Schweizer Pärke
Hans Wicki, Präsident Seilbahnen Schweiz
Damian Constantin, Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK)
Ueli Stückelberger, Direktor Verband öffentlicher Verkehr
Davide Codoni, Direktor Swiss Snowsports

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 307 47 47
info@stv-fst.ch http://www.stv-fst.ch

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Jungfraubahn Holding AG startet gut ins 2020 – weiterer Geschäftsverlauf schwierig abzuschätzen

Die Jungfraubahn Holding AG ist gut ins 2020 gestartet. Vom 1. Januar 2020 bis 29. Februar 2020 verzeichnete das Unternehmen im Wintersport ein Plus. Das Jungfraujoch besuchten in den ersten beiden Monaten des Jahres 1.7% weniger Gäste als Vorjahr. Wie sich der Geschäftsverlauf in den nächsten Monaten entwickeln wird, hängt von der Ausbreitung resp. Eindämmung des Coronavirus ab.

Bis Ende Februar besuchten 74’000 Besucherinnen und Besucher das Jungfraujoch – Top of Europe. Das entspricht einem Rückgang von 1’300 Gästen bzw. 1.7% im Vergleich mit dem Vorjahr. Die Monate Januar bis und mit April zählen generell zu den besucherschwächeren Monaten.

Das positive Zwischenergebnis beim Wintersport hatte sich bei den Skier Visits in der Jungfrau Ski Region bereits über die Festtage Ende 2019 und Anfang 2020 angekündigt. Vom 1. Januar 2020 bis 29. Februar 2020 wurden für die Jungfrau Ski Region 645’000 Skier Visits registriert, was einer Steigerung von 4.9 Prozent entspricht.

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus haben sich die kurzfristigen Aussichten allerdings eingetrübt. Das Management hat verschiedene Massnahmen ergriffen, um Kosten zu sparen. Wie sich das Geschäft weiter entwickeln wird, ist heute nicht abzuschätzen. Dies hängt vom weiteren Verlauf des Coronavirus ab sowie von der Reisetätigkeit, bzw. Reisemöglichkeiten der Gäste.

Weitere Angaben zum Geschäftsverlauf der Jungfraubahn Holding AG folgen am 26. März 2020 an der Bilanzmedienkonferenz.
Link: https://www.jungfrau.ch/de-ch/unternehmen/investoren/jungfraubahn-holding-ag/adhoc-meldungen/

Medienanfragen:
Urs Kessler, Vorsitzender der Geschäftsleitung
Kathrin Naegeli, Leiterin Corporate Communications

Tel. +41 (0)33 828 72 00
kathrin.naegeli@jungfrau.ch

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