Auch nach bald 25 Jahren „Gut-Drauf“: Schlanke Geschäftsleitung im SEEDAMM PLAZA

Pfäffikon SZ, 03. Oktober 2022; Die eine oder der andere ist den beiden neuen Head of Department Daniel Leithner und Marco Schütte vielleicht schon begegnet. Im SEEDAMM PLAZA hat es in den letzten Monaten verschiedene personelle Wechsel gegeben. So hat Daniel Leithner, neu Vize-Direktor, Leiter Seminar und Kongresszentrum sowie Mitglied der Geschäftsleitung, die Aufgaben von Adrian Landtwing übernommen. Dieser hat nach 24 Jahren im SEEDAMM PLAZA sein Pensum reduziert und wird in Zukunft als Business Development Manager die zahlreichen anstehenden Projekte mitentwickeln und -begleiten. Während all dieser Jahre hat  Adrian Landtwing das Seminar- und Kongressgeschäft zum Erfolg gebracht, was massgeblich zur Bekanntheit des Hauses weit über die Grenzen hinaus beigetragen hat. Die Abteilung Food & Beverage, zu der alle Restaurants, die Bankette und auch Catering gehören, steht seit kurzem unter der Leitung von Marco Schütte. Auch an der Réception hat es einen Wechsel gegeben: Jan Klingelfuss ist der neue Front Office Manager. Die Geschäftsleitung ist schlanker geworden und umfasst nun drei Personen, nämlich Heinz Brassel (Direktor), Daniel Leithner (Vize-Direktor) und Stephan Kastl (Executive Chef/Küchenchef). 

Beliebter Arbeitgeber dank Kontinuität und Verbundenheit mit der Region

Seit es das Seminar- und Kongresshotel SEEDAMM PLAZA gibt, die Eröffnung fand am 1. Oktober 1998 statt, konnte es sich bei der einheimischen Bevölkerung als Treffpunkt und Eventlocation beliebt machen. Dies nicht nur bei seinen Gästen aus der Region, dem In- und Ausland, sondern auch bei seinen Mitarbeitenden. Erstaunlich für Beobachterinnen und Beobachter ist und war es, wie lange Mitarbeitende dem SEEDAMM PLAZA treu bleiben. Viele wurden hier pensioniert, Lernende haben in ihrem Lehrbetrieb gleich weitergearbeitet oder sind nach ein paar Jahren zurückgekehrt.

Den Samen für diese Kultur des Respekts und der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden wurde früh gelegt, nämlich mit dem Leit-Motiv „Gut-Drauf“. Dieser entstand durch die Einsicht, dass erst durch die Einhaltung der Grundwerte ein Nutzen für alle Anspruchsgruppen geschaffen werden kann. Die Förderung von jungen Menschen, sie für die Aufgaben in der Hotellerie zu begeistern, ihnen Vorbild zu sein und zu zeigen, dass sich der persönliche Einsatz und die stete Weiterbildung lohnen, gehört zur DNA des SEEDAMM PLAZA.  

„Wir wollen jetzt und in Zukunft auch als Arbeitsgeber Vorbild sein; dafür investieren wir Zeit und fördern vor allem junge Mitarbeitende, in dem wir ihnen die Chance geben, rasch Verantwortung zu übernehmen. Wir wollen mit einer flacheren Hierarchie arbeiten, was von uns Vorgesetzten mehr Coaching bedeutet“, erklärt Heinz Brassel die neue Organisationsstruktur.

Die neue Gastronomie im SEEDAMM PLAZA auf Erfolgskurs

Kurz vor der Pandemie eröffneten nach nur vier Monaten Umbau die zwei neuen Restaurants OLEA und KAORI. Unterdessen erfreuen sich beiden Konzepte, mediterrane Inspiration im einen und japanische Speisen im anderen, grossem Zuspruch. Die Idee, einen Ort zu schaffen, wo das Essen einfach gute Laune bereitet und man unkompliziert begrüsst und betreut wird, wurde erfolgreich umgesetzt.

Dabei fehlen die im SEEDAMM PLAZA zur Tradition gewordenen Events wie das Asian Food and Culture Festival (02.-27. November 2022) ebenso wenig wie das Oktoberfest (13.-29. Oktober 2022), das jeweils von Donnerstag- bis Samstagabend im speziell vorgesehenen Zelt zum Schunkeln und Feiern einlädt. Auch die bei Familien beliebten und sehr gut besuchten Brunches, finden im Restaurant OLEA jeden Sonntag statt.

Was für viele längst selbstverständlich ist, das grosszügige Haus SEEDAMM PLAZA bietet für (fast) jede Gelegenheit den passenden Raum. Ob die intime Geburtstagsparty, das Taufessen oder die Hochzeit, hier findet sich der passende Raum. Neben der Kulinarik im eigenen Haus, die ganz auf den Anlass zugeschnitten ist, sind wir auch für Caterings bekannt und Veranstalter sowie Gäste schätzten die verbindlichen Serviceleistungen und überaus freundlichen Mitarbeitenden. Informationen: 055 417 17 17 oder www.seedamm-plaza.ch.

Weitere Auskünfte

Stefan Doerr, Marketing Manager

SEEDAMM PLAZA 
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ

Tel 055 417 17 17
Fax 055 417 17 18
E-Mail: stefan.doerr@seedamm-plaza.ch


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Hervorragende Sommersaison am Schilthorn

Die Schilthornbahn AG zieht eine sehr positive Sommerbilanz: Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz in allen Geschäftsbereichen deutlich gesteigert werden und bewegt sich mittlerweile auf Rekordniveau der Vorpandemie-Jahre. Einzig bei den Frequenzen liegen die Werte tiefer.

Die Schilthornbahn AG blickt auf einen sehr erfolgreichen Sommer zurück: Die Einnahmen konnten gegenüber dem Rekordjahr 2017 um 3.2 Prozent gesteigert werden. Ganze 80 Prozent mehr sind es im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Frequenzen liegen die Werte mit plus 66 Prozent zum Vorjahr etwas tiefer. Dieser höhere Pro-Kopf-Ertrag beruht darauf, dass nach wie vor nur wenige Grossgruppen zu verzeichnen sind. Gäste aus dem Gruppen-starken China fehlten aufgrund der eingeschränkten Reisebestimmungen ganz. Stattdessen wurde das Bild von Individualreisenden und Kleingruppen dominiert. Das Unternehmen darf auf sehr starke Besucherzahlen aus den USA, aus den südostasiatischen Ländern wie Indonesien und Thailand sowie aus dem europäischen Raum zurückblicken.

Mehr Umsatz auch in der Gastronomie

Die Zahlen verhalten sich auch in der Gastronomie positiv: Im 360°-Restaurant Piz Gloria auf dem Schilthorn ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um das Anderthalbfache gestiegen. Der Rekordsommer 2019 hingegen wurde nicht geknackt. Auch hier konnten die ausbleibenden Grossgruppen nicht durch Individualreisende kompensiert werden. Einzig auf dem Allmendhubel wurde der Rekordsommer 2021 mit plus 40,8 Prozent noch einmal deutlich übertroffen. Insbesondere Familien haben das Restaurant in Kombination mit Spiel und Spass auf dem Abenteuerspielplatz und einer Wanderung genossen. Der Ausbau der Terrasse wird die Situation für die Gäste und Mitarbeitenden in Zukunft noch weiter verbessern. Die Frequenzen der Allmendhubelbahn brillieren im Sog des Restaurants mit vergleichbaren Zuwächsen.

Konsumfreudige Gäste in den Shops

Ebenfalls wieder auf Vorpandemie-Kurs sind die Shop-Betriebe. Sie verzeichnen knapp 30 Prozent mehr Umsatz als im 2021. Gäste aus dem Ausland, insbesondere aus den USA, zeigten sich äusserst konsumfreudig und haben die Shops stark frequentiert.

Hotellerie auf Vorpandemie-Niveau

Unter der neuen Leitung von Claudio Trovato ist das Hotel Blumental zu neuem Leben erwacht. Die Zahlen konnten – wie auch im Hotel Alpenruh – auf dem Niveau von vor der Pandemie gehalten werden.

Ausblick auf den Wintersaisonstart

Nach dem Sommer ist vor dem Winter: Dank Snowfarming ist der Saisonstart am Samstag, 5. November 2022 möglich. Eine Woche später findet die VSNZ Day Dance Season-Start-Party auf Birg statt.

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968.

Pressekontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch


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Sunstar Hotelgruppe im Aufwind, Rückkehr in die Gewinnzone

Die Sunstar Hotelgruppe schaffte im Geschäftsjahr 2021/22 (1. Mai 2021 bis 30.04.2022) die Rückkehr in die Gewinnzone trotz schwierigen operativen Rahmenbedingungen. Sowohl der Umsatz (+25%) wie auch die Logiernächte (+19%) konnten gegenüber dem Vorjahr stark gesteigert werden. Dies führte zu einem erfreulichen Betriebsergebnis vor Steuern (EBT) von CHF 0.6 Mio. Mit einem Investitionsvolumen von CHF 8 Mio. zeigt die Gruppe deutlich auf, dass kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Hotels investiert wird.

Die Sunstar Hotels im Aufwind
Erfreulicherweise konnte die Zahl der Übernachtungsgäste im Vergleich zum Vorjahr um 19% gesteigert und so die Auslastung von 52.5% auf 54.4% erhört werden. Die Hotels profitierten von der starken Nachfrage der Schweizer Gäste. Zudem verdoppelte sich die Nachfrage der ausländischen Gäste im Vorjahresvergleich, jedoch ist dieser Anteil noch weit von den Vorkrisenwerten entfernt. Die von den internationalen Quellmärkten geprägten Destination wie Grindelwald, Wengen und Zermatt litten nach wie vor unter dem Ausbleiben des asiatischen Gästestroms.

Höherer Umsatz, erstarkte Rentabilität
Der Gesamtumsatz, inklusive den Erlösen der Hauptsitz-Gesellschaften, ist mit CHF 50.4 Mio. deutlich über Vorjahresniveau (CHF 40.5 Mio.). Der Bruttobetriebsgewinn (GOP), erhöhte sich um sehr erfreuliche 69%. Mit insgesamt CHF 9.8 Mio. (Vorjahr: CHF 5.8 Mio.) wurde der Vorjahreswert bei weitem übertroffen. Die GOP-Marge lag bei hervorragenden 19.5% (Vorjahr: 14.4%). Seit dem Geschäftsjahr 2007/08 konnte keine so hohe Marge erzielt werden. Trotz den nach wie vor schwierigen operativen Rahmenbedingungen konnte ein positives Betriebsergebnis vor Steuern (EBT) in der Höhe von CHF 0.6 Mio. (Vorjahr CHF -2.7 Mio.) ausgewiesen werden. Zusammen mit der letzten Tranche der Entschädigungszahlung der Betriebsunterbrechungsversicherung aufgrund des Covid-19 Schadenfalls resultierte ein Jahresergebnis von CHF 1.8 Mio. Dies nach einem Verlust von CHF 2.8 Mio. im Vorjahr.

Kontinuierliche Weiterentwicklung der Hotels
Mit einem Investitionsvolumen von CHF 8 Mio. (Vorjahr CHF 7.4 Mio.) zeigt Sunstar deutlich auf, dass die Hotels kontinuierlich für die Gäste und Mitarbeitenden weiterentwickelt werden. Ein Beispiel für eine gelungene Renovierung sind die 20 neuen Premium Zimmer und der Umbau der Lobby im Hotel auf der Lenzerheide. In Arosa wurde mit dem Umbau des Indoor-Tennisplatzes in eine Spielhalle begonnen. Der neue Funpark bietet viel Potenzial neue Gäste, insbesondere Familien, anzuziehen. Im Hotel in Davos wurde mit der Sanierung der Küche gestartet und in Brissago wurden 12 Badezimmern im mediterranen Stil umgebaut.

Veränderungen im Portfolio
Im Rahmen der Portfolioüberprüfung wurde die bereits angekündigte Schliessung des HotelStandortes in Saas-Fee wie geplant zum Ende des Sommers 2021 vollzogen. Die Immobilie steht zum Verkauf. Das Sunstar Hotel Zermatt wurde auf Ende April 2022 geschlossen und im Mai dem neuen Besitzer übergeben. Unter dem Motto „Pontresina – coming soon“ konnte mit dem Bau des Sunstar Hotel Pontresina begonnen werden. Die Eröffnung des vollkommen neuen Hotelprodukts erfolgt auf die Wintersaison 2023/24.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr
Auch das kommende Geschäftsjahr wird für die gesamte Branche herausfordernd bleiben. Das Wohl der Gäste und Mitarbeitenden bleibt dennoch das erklärte Ziel der Sunstar Hotelgruppe. Deshalb liegt der Fokus einerseits bei der wichtigsten Ressource: den Mitarbeitenden. So werden neben umfangreichen Investitionen in Mitarbeiterunterkünfte auch die Anstellungsbedingungen laufend verbessert. Mit einem umfassend neuen Employer Branding setzt die Gruppe ein starkes Zeichen, um die Attraktivität in der Branche als Arbeitgeber zu erhöhen. Andererseits wird weiterhin stark in das Gästeerlebnis und die Hotelprodukte investiert. Dadurch wird die Collection Strategie und die Positionierung der Hotels stringent weiterverfolgt.

Alle Details zum Geschäftsjahr 2021/22 befinden sich im aktuellen Geschäftsbericht

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Sunstar Hotels
Sabine Schenker, Kommunikation
Galmsstrasse 5, CH-4410 Liestal, Telefon: 061 925 70 79
kommunikation@sunstar.ch


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Frauenpower im Swiss Holiday Park

In unserem Thailändischen Restaurant Siam (von links nach rechts): Monica Aebersold, Ladina Calonder, Marisa Beïs und Livia Steiner

Morschach, 10. Februar 2022 – Im Rahmen der Organisationsentwicklung der Swiss Holiday Park AG steigt die Frauenquote auf Kaderstufe im beliebten Ferienresort beachtlich an. In der bereits erfolgreich zusammenarbeitenden Führungscrew konnten 4 neue Kaderstellen geschaffen werden, welche alle durch Frauen besetzt werden.

Marisa Beïs, die langjährige Kadermitarbeiterin, verlässt die Front an der Rezeption und übernimmt mit ihrem fundierten Wissen im Bereich Marketing und Distribution die neu geschaffene Position des Commercial Officers. Ihre Nachfolgerin als Frontdesk-Managerin – die erste Anlaufstelle aller Gästeanliegen an der Rezeption – wird ab Februar 2022 Ladina Calonder. Livia Steiner, ehemalige HR-Leiterin, wird in der neu geschaffenen Direktionsassistenz-Stelle die Geschäftsleitung tatkräftig unterstützen. Ihre frei gewordene Position als HR-Leiterin wird durch Monica Aebersold besetzt.

«Als einer der grössten Arbeitgeber der Region und des Kanton Schwyz setzen wir ein Zeichen und freuen uns, mit den vier Kaderfrauen unseren Frauenanteil im Kader auf knapp 50% zu erhöhen», erklärt Pascal Waser, Direktor des Swiss Holiday Park in Morschach.

Kontaktperson für weitere Auskünfte:
Pascal Waser
Direktor Swiss Holiday Park AG
Tel. +41 41 825 50 40
pascal.waser@shp.ch
http://www.swissholidaypark.ch

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Liechtenstein Marketing unter neuer Führung

Mathias Ulrich wird ab März 2022 die Geschicke der Marketingorganisation leiten.

Liechtenstein Marketing erhält einen neuen Geschäftsführer. Mathias Ulrich wird ab März 2022 die Geschicke der Marketingorganisation leiten.

Liechtenstein Marketing wird bald unter neuer Führung stehen. Mathias Ulrich übernimmt ab dem kommendem März das Zepter von Michelle Kranz, welche die Organisation per Ende Januar auf eigenen Wunsch verlässt. Mit Ulrich wird eine Führungspersönlichkeit mit langjähriger Erfahrung das gut aufgestellte Team von Liechtenstein Marketing komplementieren. 

Der 40-Jährige war während der letzten sechs Jahre als stellvertretender Amtsvorsteher im Amt für Wirtschaft des Kantons Schwyz für den Tourismus und die Wirtschaftsförderung zuständig. Zuvor verantwortete er die Kampagnen von Schweiz Tourismus in Nordamerika und leitete als Geschäftsführer die Geschicke der Bergbahnen Sattel-Hochstuckli. Mathias Ulrich ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Vaduz.

«Mit Mathias Ulrich konnten wir eine international erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen, die fundierte Kenntnisse im Bereich Standortmarketing und Destinationsmanagement mitbringt. Der Verwaltungsrat ist überzeugt, mit Ulrich eine sehr sozialkompetente und umsetzungsstarke Person gefunden zu haben, die auf den Erfolgen der letzten Jahre aufbauen und gleichzeitig neue Impulse einbringen wird.», so Christian Wolf, Verwaltungsratspräsident von Liechtenstein Marketing. «Michelle Kranz wird noch bis Ende Januar die Geschäftsführung innehaben. Der Verwaltungsrat dankt Michelle Kranz einmal mehr für ihr grosses Engagement in den vergangenen Jahren und für die stets sehr gute Zusammenarbeit», so Christian Wolf weiter.

Kontakt

Liechtenstein Marketing
Christian Wolf, Verwaltungsratspräsident
christian.wolf@liechtenstein.li

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«Family Destination» Lenk – dänk!

Familien sind im Simmental sehr willkommen. Deshalb setzt insbesondere der Ferienort  Lenk alles daran, das Gütesiegel «Family Destination» vom Schweizer Tourismus-Verband  (STV) auch weiterhin tragen zu dürfen. Die Urkunde für die Jahre 2022 bis 2024 konnte  am Montag, 22. November 2021 erneut entgegengenommen werden. 

Im Rahmen des STV Labeltags am 22. November 2021 durfte Alexandra Moreillon, Mitarbeiterin im  Marketingteam von Lenk-Simmental Tourismus, die Auszeichnung «Family Destination 2022 – 2024»  feierlich entgegennehmen. Thomas Rüegg, Auditor für das Gütesigel, hob die Lenk in seiner Präsentation als Paradebeispiel für einen ländlichen, echten Ferienort hervor.  

Im Frühjahr ging dem Ganzen ein umfangreicher Bewerbungsprozess sowie ein anschliessendes Audit  vor Ort, welches durch Laura Vogt, Produktmanagerin Familien bei Lenk-Simmental Tourismus, koordiniert wurde, voraus. Der Ferienort Lenk darf sich seit Jahren als familienfreundlichen Ferienort be zeichnen. Umso grösser ist die Freude, dass das Gütesiegel auch während den nächsten drei Jahren  getragen werden darf. 

Zu den Auflagen an eine «Family Destination» gehört ein Rundum-Paket für Familien: familienfreundliche Hotels, Ferienwohnungen und andere Unterkunftsarten, Restaurants mit speziellen Menüs und  Spielecken für Kinder, Transportbetriebe mit familienfreundlichen Angeboten, Spielplätze und weitere  Leistungsträger, die von Familien geschätzt werden. Besonders beliebt ist jeweils das abwechslungsreich zusammengestellte Kinderprogramm, welches über 12 Wochen im Jahr angeboten wird und  2021 von rund 1000 Kindern besucht wurde. Alle Partnerbetriebe sind in der Kommunikation und vor  Ort mit dem «roten F», welches für «Family Destination» steht, gekennzeichnet.  

Namentlich tragen folgende Partnerbetriebe das familienfreundliche Angebot an der Lenk während der  nächsten Gültigkeitsperiode mit und sind bestrebt, dieses weiter zu entwickeln: Lenk Gemeinde, Lenk  Bergbahnen, Erlebnisbad Wallbach, Sportanlage TEC, BoulderSchüür, Bibliothek und Ludothek Lenk,  AFA Bus, Lenkerhof gourmet spa resort mit den Restaurants Oh de Vie und Spettacolo, Hotel Simmenhof mit Restaurant, Hotel Krone mit Restaurant, Reka-Feriendorf Lenk, KUSPO mit Restaurant, Camping Hasenweide, Wildhornhütte SAC, Wildstrubelhütte SAC, Berghaus Iffigenalp, Restaurant Bühl berg, Restaurant Hotel Waldrand, Bäckerei-Café Kuhnen, Brotegge, Restaurant Hotel Simmenfälle,  Wallegg-Stube, Lenk Sport & Events, E-Snowmobile Park, Bergluft Sport mit Bergluft Bike und Nordic  Zentrum, Verein Strubeli Bähnli, Birgit Ebenrecht (u. a. Kasperlitheater) und Paragliding-Lenk. Dazu  kommen die Besitzer folgender Ferienwohnungen: Chalet Isabelle, Bühlerhof, Kronenplatz 7#3,  Möösli, Datscha, La Caperla (Matten) und Adlemsried (Boltigen). 

Gemeinsam mit den Partnerbetrieben verpflichtet sich die «Family Destination» Lenk dazu, auch in Zu kunft auf die vielseitigen Bedürfnisse von Familien einzugehen. Das Angebot vor Ort wird weiterhin so  gestaltet und weiterentwickelt, dass sich Gast-Familien rundum wohl fühlen und ihre Ferienzeit in vollen Zügen geniessen können.

Wichtige Informationen zum Thema Familienferien an der Lenk gibt es unter: 
http://www.lenk-simmental.ch/family-destination (wird per 1. Januar 2022 aktualisiert) 

«Simmi», die herzige Plüschkuh aus OEKO-TEX Material, ist das neue Maskottchen für Familienangebote an der Lenk und kann beim Tourist Center Lenk sowie auch beim Erlebnisbad Wallbach, Camping  Hasenweide, Gemeinde Lenk, Hotel Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort für CHF 12.– erworben werden.

Kontakt für Medien: 
Lenk-Simmental Tourismus AG, Albert Kruker, Direktor, Rawilstrasse 3, CH-3775 Lenk im Simmental
Tel. +41 33 736 35 35, a.kruker@lenk-simmental.ch, http://www.lenk-simmental.ch

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Michelle Gisin wird Botschafterin für Engelberg-Titlis

Norbert Patt, CEO TITLIS Bergbahnen; Andreas Magnus, Direktor Kempinski Palace  Engelberg; Michelle Gisin; Andres Lietha, Direktor Engelberg-Titlis Tourismus

Die Destination Engelberg-Titlis, das Kempinski Palace Engelberg und die Titlis  Bergbahnen gehen mit Michelle Gisin eine Partnerschaft ein. Die Engelberger  Olympiasiegerin wird die drei Marken für die nächsten drei Jahre auf der  nationalen und internationalen Bühne repräsentieren. 

Für Michelle Gisin ist die Partnerschaft eine Herzensangelegenheit: «In Engelberg bin ich  aufgewachsen und der Titlis ist mein Hausberg. Hier bei meiner Familie und inmitten der  faszinierenden Bergwelt kann ich mich erholen und Energie tanken. Als ich angefragt  wurde, für mein Heimatdorf und die Titlis Bergbahnen als Markenbotschafterin aufzutreten,  zögerte ich keine Sekunde mit der Zusage. Dass ich dabei zusätzlich unser neu eröffnetes  Juwel im Dorf, das Kempinski Palace Engelberg vertreten darf, war ein weiterer Ansporn.»  Die erfolgreiche Skirennfahrerin verbrachte ihre gesamte Kindheit und Jugendzeit in  Engelberg. Im Skiclub Engelberg und an der Sportmittelschule legte sie mit dem  notwendigen Ehrgeiz und einer gesunden Portion Lockerheit die Grundlagen für ihre jetzige Weltcupkarriere. 

Spitzensportlerin mit eindrücklichem Palmares 

Michelle Gisin erzielte in ihrer Karriere schon viele bemerkenswerte Erfolge. Im Februar  2018 wurde sie in Pyeongchang Olympiasiegerin in der Alpinen Kombination. Ebenfalls in  der Alpinen Kombination gewann sie an der WM 2017 in St. Moritz Silber und an der WM  2021 in Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille. Die bisher erfolgreichste Saison war die  Saison 2020/21, die sie als Gesamtweltcup-Dritte abschloss. Im Slalom von Semmering  feierte sie ihren ersten Weltcupsieg überhaupt und in Kranjska Gora landete sie zum  ersten Mal auf dem Riesenslalompodest. Michelle Gisin ist damit nebst Vreni Schneider die  einzige Schweizerin, die in allen Disziplinen ein Weltcuppodest erreicht hat. 

Gemeinsame Werte 

Zur Zusammenarbeit mit dem Skistar meint der Tourismusdirektor Andres Lietha  stellvertretend für alle drei Partner: «Wir sind stolz darauf, dass Michelle Gisin die  Destination Engelberg-Titlis, den Titlis und das Kempinski Palace Engelberg in ihren  Kommunikationskanälen mittragen wird. Mit ihrer professionellen, authentischen und  sympathischen Art verkörpert sie exakt jene Werte, die auch wir als Gastgeber leben  wollen.»

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Partnerschaft mit Michelle Gisin:  

Engelberg-Titlis Tourismus
Andres Lietha
andres.lietha@engelberg.ch

Kempinski Palace Engelberg
Alexandra Ellerkamp
041 556 40 57
alexandra.ellerkamp@kempinski.com

TITLIS Bergbahnen
Urs Egli
041 639 50 88
uegli@titlis.ch

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Die dritte Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt eröffnete am Kulturbahnhof Leisnig

Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt in Leisnig – erste Nutzer – Foto: Andreas Schmidt

Auf dem über 400 Kilometer langen Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und eine artenreiche Landschaft erkunden. Um eine unvergessliche Reise entlang der Mulde zu ermöglichen, werden seit 2019 Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten installiert. Nachdem am 26. Juli 2019 im Landgasthof Dehnitz und am 10. Juli 2020 auf Schloss Rochlitz die ersten beiden Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten eröffnet wurden, gibt es seit 16. Juli 2021 nun eine dritte Station am Kulturbahnhof Leisnig. 

Bei der Suche danach standen neben Leisnig zwei weitere Standorte zur Auswahl: Kloster Buch und Hotel Döbelner Hof. Im Rahmen der Online-Abstimmung auf der Homepage www.mulderadweg.de stimmten 501 Teilnehmer ab, von denen sich 317 für Leisnig entschieden. 

Die 1,34 Meter hohe Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt bietet ein umfangreiches Equipment an: Ob Reifenheber, zahlreiche Schraubenzieher, Inbusschlüssel, Skateboard-Tools oder eine Luftpumpe mit Druck 10 BAR und Adapter für alle Ventile – der grüne Helfer steht für Erste-Hilfe-Maßnahmen am Fahrrad Tag und Nacht bereit. Man gelangt über einen QR-CODE am Gerät sogar zu Reparaturanleitungen.

Der ehemals brachliegende Bahnhof Leisnig liegt direkt am Mulderadweg und wird von einer Gruppe Musikern in einen pulsierenden Ort für Musik, Kunst Gewerbe und Tourismus verwandelt. Im Fokus der Aktivitäten steht der Aufbau eines internationalen Kulturzentrums. Darüber hinaus gibt es im Sommer ein breites Angebot an Konzerten und Kulturveranstaltungen. Kathryn Döhner, Musikerin und Organisatorin von Kultur Events am Bahnhof Leisnig, freut sich, dass die Wahl auf den Kulturbahnhof fiel: „Seit Mai 2021 hat unser Biergarten geöffnet und es kommen immer wieder große Radfahrergruppen zu uns und stärken sich. Da ist die Fahrrad-Selbsthilfestation natürlich eine extra Attraktion, die zum Verweilen einlädt.“

Stadt Leisnig und Burg Mildenstein 

Eingebettet in die malerische Muldelandschaft liegt die Stadt Leisnig inmitten des größten Obstanbaugebiets in Sachsen. Bereits im Mittelalter wurden in den umliegenden Klostergärten erste Obstbäume und Heilpflanzen kultiviert. Das mittelalterliche Flair der fast 1.000 Jahre alten Stadt ist noch heute bei einem Spaziergang durch die historischen Gassen erlebbar. Martin Luther verweilte 1522 und 1523 für jeweils fünf Tage in der Stadt. Aufgrund seiner Bedeutung für die Reformation ist Leisnig Station auf dem Lutherweg Sachsen. Ihre Entstehung verdankt Leisnig der im 10. Jahrhundert errichteten Burg Mildenstein. Die Dauerausstellung bietet Besuchern spannende Einblicke in die tausendjährige Burggeschichte und wird durch exklusive Sonder- und Erlebnisführungen ergänzt. Ein Ausstellungshighlight ist die mittelalterliche, voll funktionsfähige Schwarzküche.

Der Mulderadweg 

Er ist insgesamt rund 400 Kilometer lang und umfasst drei Teilrouten – die Zwickauer Mulde, die Freiberger Mulde und die Vereinigte Mulde. Dieser führt durch landschaftlich abwechslungsreiche Gebiete wie das Erzgebirge, das Vogtland und die Leipziger Tieflandsbucht. Bei Dessau-Roßlau endet der Mulderadweg, da dort die Mulde in die Elbe fließt. Hier besteht Anschluss zum beliebtesten deutschen Radwanderweg, dem Elberadweg. 

Bereits im Jahr 1994 wurde damit begonnen, den Mulderadweg touristisch aufzuwerten. Im Jahr 2008 erfolgte eine Schwachstellenanalyse. Später wurde ein Beschilderungskonzept erarbeitet und von den beteiligten Landkreisen umgesetzt. Die touristische Vermarktung des Mulderadweges hat die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH im Jahr 2015 übernommen.

Weitere Informationen: www.mulderadweg.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

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Schilthornbahn AG: ERGEBNISSE GESCHÄFTSJAHR 2020

Das Geschäftsjahr 2020 der Schilthornbahn AG war nach einem sehr erfolgreichen Start geprägt von der COVID-19 Pandemie. Die guten Vorjahreszahlen konnten bei weitem nicht mehr erreicht werden. Sowohl Ertrag als auch Frequenzen nahmen gesamthaft um rund 45% ab. Trotzdem ist es gelungen, einen positiven Cashflow zu erwirtschaften. Der Verwaltungsrat stellt der Generalversammlung den Antrag, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten.

Nach einem erfolgreichen Start des Geschäftsjahrs 2020 wurden die positiven Erwartungen am 13. März 2020 mit der Verfügung des Bundesrats über einen Lockdown aufgrund der sich rasch ausbreitenden COVID-19 Pandemie jäh gebremst. Massive Umsatzeinbussen und einschneidende Massnahmen in sämtlichen Geschäftsbereichen waren die Folge. Entsprechend verhalten präsentieren sich die Zahlen:

Der Gesamtertrag 2020 beträgt 17’322’383 Franken, was einen Einbruch von rund 46 Prozent bedeutet. Die Frequenzen auf allen Transportanlagen liegen mit 3’291’602 um rund 42 Prozent tiefer. Die grössten Einbussen mussten auf der Luftseilbahn verzeichnet werden. Am wenigsten war die Standseilbahn Allmendhubel betroffen. Auch bei den Wintersportanlagen fiel das Ergebnis mit rund 22 Prozent weniger Frequenzen etwas weniger dramatisch aus. Positiv festgehalten werden kann, dass es der Schilthornbahn auch in diesem schwierigen Jahr gelungen ist, einen positiven Cash-Flow in Höhe von 1’218’168 Franken zu erwirtschaften. Die Liquidität war und ist bisher zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Eine Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen finden Sie im Anhang zu dieser Mitteilung.

Anträge an die Generalversammlung

Dividende: Der Verwaltungsrat beantragt, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten. Trotz der sehr zuversichtlichen Haltung zur touristischen Zukunft mit einer guten Marktposition der Schilthornbahn, ist die anhaltende Unsicherheit über die Öffnung der internationalen Reisemärkte sowie die langfristigen Auswirkungen der Pandemie auf die Weltwirtschaft gross. Dies veranlasst das Unternehmen zu einer umsichtigen Liquiditätsplanung.

Konsultativabstimmung zur Beantragung von COVID-19-Härtefallmassnahmen durch den Verwaltungsrat: Der Verwaltungsrat prüft im Rahmen des Risikomanagements derzeit die Einreichung eines Gesuchs zur Beantragung von Covid-19-Härtefallmassnahmen. Obwohl der Entscheid dazu im Kompetenzbereich des Verwaltungsrats liegt, tangiert der Bezug von Härtefallunterstützungen wegen des dreijährigen Verbots, Dividenden auszuschütten, die Vermögensrechte der AktionärInnen. Im Rahmen einer nicht bindenden Konsultativabstimmung soll daher vorab die Meinung der Generalversammlung eingeholt werden.

Geschäftsjahr 2021 – bisheriger Verlauf

Die Wintersaison 2020/21 war geprägt von viel Schnee und hervorragenden Pistenverhältnissen. Da durch die Pandemie die internationale Reisetätigkeit eingeschränkt war, konnten die nahezu perfekten Bedingungen praktisch nur von Schweizer Gästen genossen werden. Einen weiteren Dämpfer stellt die anhaltend schwierige Situation in der Gastronomie dar: Die Ertragseinbussen aufgrund der kompletten Schliessung der Restaurants seit Weihnachten 2020 konnten auch mit dem Betrieb zahlreicher Take-Aways nicht kompensiert werden. Die kalten Temperaturen im Januar und März wirkten nicht einladend für ein langes Verweilen in den Aussenbereichen und haben diesen Mangel verstärkt. Eine frühere Öffnung der Terrassen wäre insbesondere an Schönwettertagen ein wichtiger Faktor für einen Besuch im Wintersportgebiet gewesen. Die Einbussen im Wintersportgeschäft werden sich auf rund 25 bis 30 Prozent belaufen.

Geschäftsjahr 2021 – RESTART und SCHILTHORNBAHN 20XX im Fokus

Der Fokus im Geschäftsjahr 2021 liegt auf einem gelingenden RESTART nach der COVID-19-Pandemie beziehungsweise nach der Aufhebung von bestehenden Massnahmen. Ebenso hohe Priorität geniessen die Detailplanung und die weiteren Vorbereitungen für das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX. Hierzu wird die Plangenehmigung vom Bundesamt für Verkehr im Frühjahr 2021 erwartet. Mit den ersten vorbereitenden Bauarbeiten kann Corona-bedingt aber frühestens im Frühjahr 2022 begonnen werden. 

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Schilthorn im Sommer auf Ausflugsziele.ch
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NIESENBAHN AG: Nach 100 Jahren neue Aktien und mehr Rechte für die Aktionäre

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Die Generalversammlung der NIESENBAHN AG vom 26. April 2021 hat aufgrund der COVID-19-Pandemie ohne Aktionär*innen stattgefunden. Die Stimm- und Wahlrechte wurden via Stimmrechtsvertreter ausgeübt. Mit der Revision der Statuten von 2011 wurde die Aktienstruktur von 1923 angepasst und ein «Jahrhundertprojekt» abgeschlossen. Die Generalversammlung wählt Verwaltungsratspräsident und Verwaltungsrat künftig jährlich.

Die Generalversammlung vom 26. April 2021 dauerte nur eine knappe halbe Stunde. Die rund 850 Aktionärinnen und Aktionäre wurden durch den unabhängigen Stimmrechtsvertreter, Notar Ueli Brunner vertreten. Es war dem Verwaltungsrat vergönnt, wie «üblich» rund 480 Aktionär*innen und Gäste zu begrüssen. Entsprechend war es auch nicht möglich, dem Aktionariat die anspruchsvolle Statutenänderung mit der Reform der 100-jährigen Aktienstruktur zu erläutern.

Das «Jahrhundertprojekt» kommt zum Abschluss
Aufgrund einer Gesetzesänderung müssen alle nicht börsenkotierten Aktiengesellschaften ihre Inhaberaktien bis am 1. Mai 2021 in Namenaktien umwandeln (Art. 622 OR). Die Aktionär*innen wurden an der letzten Generalversammlung vom 18. August 2020 über das Vorhaben orientiert. Die Umwandlung der Inhaber- in Namenaktion hat die ordentliche Generalversammlung am 26. April 2021 bei einer Stimmbeteiligung von rund 60 Prozent mit 90 Prozent Ja (dies entspricht 467 Aktionärsstimmen, resp. 9923 Aktienstimmen) gutgeheissen. In den übrigen Traktanden folgten die Aktionäre den Anträgen des Verwaltungsrates. Décharge wurde mit 98.6 Prozent der Stimmen erteilt, was Verwaltungsrat und Geschäftsleitung mit Wohlwollen zur Kenntnis nehmen.

Verwaltungsratspräsident erstmals durch die Versammlung gewählt
Mit Annahme der neuen Statuten hatte die Generalversammlung erstmals in der 110-jährigen Geschichte die Gelegenheit, den Verwaltungsratspräsidenten direkt zu wählen; bisher konstituierte sich der Verwaltungsrat selbst. Mit 97.9 Prozent der Stimmen wurde Dr. Daniel Fischer, seit 2002 im Verwaltungsrat und Präsident der Niesenbahn AG, im Amt bestätigt. Die Wahl der Verwaltungsräte Martin Andres (Vizepräsident), Marc Allenbach, Hans Martin Hadorn und Philipp Näpflin war ebenfalls unbestritten. Neu sind die Wahlen des Präsidenten und der Verwaltungsräte jährlich vorgesehen. Dr. Daniel Fischer meint dazu: «Mit der jährlichen Wahlmöglichkeit von Verwaltungsrat und Präsident geben wir dem Aktionariat das weit gehende Recht, jedes Jahr direkt seine Zustimmung auszudrücken.» Dies entspricht – wie andere statutarische Anpassungen auch – einem «modernen Governance-Verständnis».

Rechte von 1923 abgeschafft und flexible Dividende
Die Statuten von 2011 wurden vollständig erneuert und dem Zeitgeist angepasst. Nebst der von Gesetzes wegen nötigen Umwandlung von Inhaber- und Namenaktien haben die Aktionär*innen der Einführung der Einheitsaktie zugestimmt. Damit werden zwei bisherige Rechte der Prioritätsaktionär*innen von 1923 abgeschafft. Die Prioritätsaktien wurden bisher mit fünf Prozent Dividende bevorzugt behandelt gegenüber vier Prozent Dividende der Stammaktien. Zudem besassen die Prioritätsaktionär*innen ein Recht an einem allfälligen Liquidationsergebnis. Neu ist zudem, dass die Generalversammlung die Dividende auf Antrag des Verwaltungsrates flexibel festlegen kann. Mit der Reform bleibt die Anzahl Aktien von 13‘717 unverändert, ebenso der Nennwert von 100 Franken. Aktuell werden die Aktien der Niesenbahn in der Höhe von 600 bis 800 Franken gehandelt. Mit der Erneuerung der Aktienstruktur soll nebst anderen Vorteilen der Handel an der Berner Nebenbörse vereinfacht werden.

Aufwändiger Aktientausch steht bevor
In den nächsten Wochen werden die 860 Aktionär*innen der Niesenbahn AG über das Umtauschprozedere informiert. Die bisherigen historischen Aktien werden entwertet und in Buchwerte umgetauscht. Die kraftlos erklärten Aktien bleiben auf Wunsch im Besitz der Aktionär*innen. Bis im Herbst 2024 können bisher unbekannte Niesenbahn-Aktien noch registriert werden, anschliessend ist die Umwandlung definitiv und von Gesetzes wegen abgeschlossen.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht, oder online unter http://www.niesen.ch/aktionaere
Erläuterungen sowie Fragen und Antworten unter http://www.niesen.ch/aktionaere

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident,
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

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