Ballenberg präsentiert ausgeglichene Rechnung

Bewährte Kräfte im Stiftungsrat Ballenberg.  Von links nach rechts: Nationalrat Toni Brunner, Stiftungspräsident Yves Christen, Grossrat Gerhard Fischer und Ständerat Werner Luginbühl.

Während der Museumssaison 2013 besuchten 227’833 Gäste den Ballenberg. Das sind über 20‘000 Eintritte weniger als budgetiert. Trotzdem kann das Freilichtmuseum einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Dies dank einer konsequenten Ausgabenkontrolle und der Solidarität der treuen Spenderinnen und Spender auf einen Aufruf im November. Damit kann das Freilichtmuseum im Geschäftsjahr 2013 sogar einen leichten Überschuss vorweisen. Der Stiftungsrat genehmigte nach Abschreibungen von Fr. 54’010 einen Ertragsüberschuss von Fr. 4‘597.36. Die Total Aktiven und Passiven betragen Fr. 6‘219‘802.01.-. Der Jahresbericht wurde ebenfalls einstimmig angenommen.

Der Präsident der Stiftung, Yves Christen, sowie Katrin Rieder, Vorsitzende der Geschäftsleitung, informierten über den Stand der Dinge zur Finanzstrategie Ballenberg. Nach der Einreichung einer Motion von Ständerat Werner Lugingbühl (BDP, BE) am 21. März, die substantielle Beiträge für das Museum fordert, und der Eingabe einer Interpellation der Grossräte Christine Häsler, Peter Flück und Gerhard Fischer auf kantonaler Ebene am 3. Juni, wurde die Motion am 13. Juni im Ständerat mit 21 zu 12 Stimmen und einer Enthaltung angenommen und an den Nationalrat überwiesen. Bis zur Nationalratsdebatte, die frühestens während der Herbstsession stattfindet, muss das Freilichtmuseum Ballenberg und seine Partner noch viel Überzeugungsarbeit leisten.

Neuwahlen in den Stiftungsrat
Die anwesenden Mitglieder des Stiftungsrates wählten am Freitag zwei neue Mitglieder: Martin Künzi, Regierungsstatthalter Interlaken-Oberhasli sowie Sandra Limacher, die neue Präsidentin des Fördervereins Forstmuseum Ballenberg. Neu als Delegierte der Körperschaften treten in den Stiftungsrat ein: Charlotte Gonzenbach, Präsidentin des Fördervereins ARB (Amis Romands du Ballenberg) und Hans Ulrich Glarner, Vorsteher Amt für Kultur Bern.

Statutenrevision wird eingeleitet
Damit die Stiftungsstatuten und die Geschäftsordnung aus dem Jahr 2009 auf die aktuellen Neustrukturierungen und Modifizierungen der Aufgabenverteilungen ordnungsgemäss per 2016 vorgenommen werden können, hat der Vorstand und der Geschäftsleitende Ausschuss den Stiftungsrat gebeten, die Arbeiten und den Prozess zu einer Statutenänderung gut zu heissen. Diesem Anliegen hat der Stiftungsrat einstimmig zugestimmt.

Bildlegende

Foto 1: Die neuen Stiftungsräte zusammen mit dem Stiftungspräsidenten Yves Christen.
Von links nach rechts: Hans Ulrich Glarner, Yves Christen, Martin Künzi, Sandra Limacher und Charlotte Gonzenbach.

Foto 2: Bewährte Kräfte im Stiftungsrat Ballenberg.
Von links nach rechts: Nationalrat Toni Brunner, Stiftungspräsident Yves Christen, Grossrat Gerhard Fischer und Ständerat Werner Luginbühl.

Fotos: Ballenberg

Alle Fotos und Details auf : http://www.ballenberg.ch/de/media/Willkommen

Kontakt für weitere Informationen
Yves Christen, Stiftungspräsident Ballenberg,
yves.christen@ballenberg.ch

Norbert Schmid, Leiter Marketing Ballenberg,
Tel. 033 952 10 30,
norbert.schmid@ballenberg.ch

Freilichtmuseum Ballenberg auf www.ausflugsziele.ch

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Mit dem Online Ticket bequemer ins Matterhorn paradise

Verkaufsstelle Sunnegga-Rothorn der Zermatt Bergbahnen

Zermatter Ferien- und Erlebnisgäste können ihre Skipässe und Bergbahnfahrten ab sofort online buchen. Sie kommen dadurch schneller und bequemer ins Matterhorn paradise und profitieren zudem von regelmässigen Sonderangeboten mit bis zu 20 Prozent Ermässigung. Da die Zermatt Bergbahnen ihr Leistungsangebot für die Gäste laufend erweitert haben, erhöhen sie ab der Wintersaison 2014/15 erstmals seit vier Jahren ihre Skipass-Tarife um durchschnittlich 3,5 Prozent.

Wer bei den Zermatt Bergbahnen einen Skipass oder eine Bahnfahrt lösen will, kann dies künftig bequem zuhause oder unterwegs erledigen. Der neue Online Ticket Shop unter http://www.matterhornparadise.ch/tickets umfasst ein breites Sortiment an Ski-, Bike- und Erlebnis-Pässen sowie Einzelfahrten und Wertgutscheine. Die Gäste im Matterhorn paradise ersparen sich so den Gang zur Kasse und kommen direkt zu ihrem gewünschten Bergerlebnis. Mit nur wenigen Klicks lässt sich das gewünschte Ticket auf die persönliche KeyCard laden, per Post zusenden oder vor Ort hinterlegen. «Mit diesem neuen Angebot kommen unsere Gäste noch einfacher, bequemer und schneller zu ihrem Pisten- oder Sommersportvergnügen», sagt Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Bis zu 20 Prozent Ermässigung für Online-Kunden
Der neue Online Ticket Shop bietet zudem neue Möglichkeiten in der Preisgestaltung. Online-Stammkunden, Frühbucher und Kurzentschlossene profitieren von limitierten Sonderangeboten mit bis zu 20 Prozent Ermässigung. Diese werden jeweils auf der Webseite, im Newsletter sowie auf Facebook unter http://www.facebook.com/zermattbergbahnen angekündigt. «Dadurch können wir unseren Gästen attraktive Vergünstigungen weitergeben, beispielsweise für Tickets in der Nebensaison», erklärt Sandra Stockinger. Davon erhoffen sich die Zermatt Bergbahnen einen positiven Nebeneffekt für die ganze Region, indem mehr Gäste in schwächer frequentierten Zeiten nach Zermatt reisen.

Investitionen zu Gunsten der Gäste erfordern Tarifanpassung
In den letzten vier Jahren haben die Zermatt Bergbahnen über 92 Mio. Franken in das Transport- und Vergnügungsangebot sowie den Komfort für die Gäste investiert, beispielsweise mit der neuen Sunnegga-Bahn, der zurzeit schnellsten Standseilbahn der Schweiz. Ein weiteres Beispiel für die zusätzlich integrierten Gästeleistungen ist der öffentliche Ortsverkehr: Alle Fahrkarten der Bergbahnen berechtigen ab sofort zur kostenlosen Benützung der Elektrobusse auf allen Linien, im Winter wie auch im Sommer. Um dem erweiterten Gästeangebot Rechnung zu tragen, erhöht das Unternehmen erstmals seit vier Jahren ihre Skipass-Tarife um durchschnittlich 3,5 Prozent. Die neuen Preise gelten ab der Wintersaison 2014/15 und sind unter http://www.matterhornparadise.ch publiziert. Zusammen mit der Tarifanpassung wird es in Zermatt ebenfalls keine Seniorenermässigungen mehr geben. Damit folgen die Zermatt Bergbahnen der Regelung, die bei den übrigen Bergbahnen im Oberwallis bereits seit geraumer Zeit gilt. «Wir sind uns bewusst: Niemand freut sich über Preiserhöhungen. Ich bin mir jedoch sicher, dass unsere Gäste dank des einmaligen Erlebnisangebots im Matterhorn paradise weiterhin das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis für sich erkennen», sagt Sandra Stockinger.

Kontakt und weitere Informationen
Martin Niederberger
Online Marketing & Media Manager
Telefon +41 (0)27 966 01 24
Fax +41 (0)27 966 01 00

Matterhorn paradise im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Matterhorn paradise im Winter auf Ausflugsziele.ch

Adrian Bühlmann verlässt Savognin Tourismus im Surses

Frühzeitige Ankündigung, Weggang per Ende November 2014
Adrian Bühlmann verlässt Savognin Tourismus im Surses
5. Juni 2014, Savognin *** Adrian Bühlmann hat seit November 2012 die Destinationsstrategie weiterentwickelt und geprägt. Er wird die Bündner Familiendestination im Surses aus privaten Gründen und auf eigenen Wunsch verlassen.

Adrian Bühlmann hat seine Funktion als Tourismusdirektor von Savognin Tourismus im Surses (STiS) und Geschäftsführer des Touristischen Gemeindezweckverbandes Surses (TGZV-S) im November 2012 angetreten. Er hat sich sehr schnell eingearbei-tet, konnte die Tourismusorganisationen positiv weiterentwickeln und wichtige Wei-chen für die touristische Zukunft stellen.

Die Zusammenarbeit mit den Leistungserbringern und den neun Gemeinden im Sur-ses und dem Albulatal wurde weiter konsolidiert. Die Markenausrichtung wurde weiter entwickelt, die Marktbearbeitung konzentriert und die Buchungsumsätze von STiS konnten jährlich erhöht werden. Das Infrastrukturangebot konnte unter anderem mit dem Ausbau des Alpenfloraweges (Nivea-Förderpreis 2014) für Familien erweitert werden. Die Gästekarte mit Mehrwerten ab einer Übernachtung wurde weiterentwi-ckelt und auf den Märkten nachhaltig positioniert.

„Die Ferienregion Savognin Bivio Albula verliert mit Adrian Bühlmann einen ausge-wiesenen Fachmann, der die Umsetzung der Destinationsstrategie sehr positiv wei-terentwickelt hat. Wir bedauern seinen Weggang sehr, sprechen ihm für die geleistete Arbeit ein grosses Dankeschön aus und haben Verständnis gegenüber seinem priva-ten Entscheid. Die Nachfolgeregelung wird unverzüglich eingeleitet.“ erläutert Daniel Steiner, Präsident von STiS.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Armando Thomann, Präsident
Touristischer Gemeindezweckverband Surses
CH-7460 Savognin
info@thomann-forst.ch

Daniel Steiner, Präsident
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Daniel.Steiner.SD@vtg.admin.ch

Adrian Bühlmann, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. 081 659 16 08

Savognin im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch

Savognin im Winter auf www.Ausflugsziele.ch