NIESENBAHN AG: «Schwieriges» Geschäftsjahr 2020, «Jahrhundertprojekt» und «zuversichtlich» für das Jahr 2021

SEASIDE SESSIONS | 11. 09. 2020

Das Berghaus Niesen Kulm von 1856 – Bild: Rob Lewis Photography

Die Generalversammlung der NIESENBAHN AG wird am 14. April 2021 aufgrund der COVID-19-Pandemie ohne Aktionär*innen stattfinden. Die Stimm- und Wahlrechte können über den unabhängigen Stimmrechtsvertreter ausgeübt werden. Mit der Revision der Statuten von 2011 sowie der Reform der Aktienstruktur von 1923 wird ein «Jahrhundertprojekt» abgeschlossen. Der Start in die 111. Saison erfolgt voraussichtlich am 17. April 2021. Die Ausstrahlung des Niesen als Kulturberg soll verstärkt werden.

Die COVID-19-Pandemie zog sich wie ein roter Faden durch das Geschäftsjahr 2020. Entsprechend erfolgte der Saisonstart am 6. Juni 2020; 50 Tage später als geplant. Das Saisonende wurde wetterbegünstigt um zwei Wochen bis zum 29. November 2020 (dem 1. Advent!) hinausgeschoben. So lange fuhr die Niesenbahn in ihrer 110-jährigen Geschichte noch nie. Schliesslich fiel die 110te Saison 2020 mit 177 Betriebstagen im Mehrjahresvergleich 18 Prozent kürzer aus.

2020 – ein «schwieriges Geschäftsjahr»
Im Geschäftsjahr 2020 resultierten ein Umsatz von CHF 4.713 Mio., Frequenzen von 115‘305 und ein Cash-Flow von CHF 579‘660. Bei Abschreibungen von CHF 1.242 Mio., einer Reduktion der Rückstellungen um CHF 348‘000 sowie weiterer, kleinerer Abschlussmassnahmen resultiert 2021 ein Verlust von CHF 209‘170.42. Dies dokumentiert, dass «nachhaltige Gewinne» auch bei einem erfolgreichen Bergbahn-Unternehmen keine Selbstverständlichkeit sind.

Mit «einem blauen Auge» davongekommen
Die Corona-Pandemie hat das Leben der Menschen, die Gesellschaft, die Wirtschaft und damit auch das einzelne Unternehmen getroffen. Für die Niesenbahn war es schwierig, aber nicht katastrophal oder gar dramatisch. Das Unternehmen war gefordert durch eine enorme Planungsunsicherheit und in der Folge mit höheren Bereitstellungskosten, die Saison war substanziell kürzer und die Kapazitäten in Bahn und Berghaus waren massiv eingeschränkt. Sport- und Kulturanlässe sowie viele Firmen- und Privatanlässe mussten annulliert werden und im Bereich der «Schutzkonzepte», des Personaleinsatzes und in der Kundenkommunikation gab es weitere Sonderaufwendungen. Dies wirkte sich stark auf die Profitabilität und somit auf das Ergebnis aus.

13 % weniger Umsatz, trotzdem «über den Erwartungen»
Zum Umsatz von CHF 4.713 Mio. hat die Bahn mit CHF 2.646 Mio. (= 56 %) und das Berghaus mit CHF 2.067 Mio. (= 44 %) beigetragen. Der Umsatz liegt klar über den Erwartungen. Der Umsatzeinbruch von 13 % im Vergleich zu 2019 ist deutlich geringer als im Branchendurchschnitt. Erfreulich ist, dass der Durchschnittsumsatz pro Gast weiter auf CHF 66.50 gesteigert werden konnte. Andererseits verhinderten die relativ starren Kostenstrukturen sowie die kostenintensiven Rahmenbedingungen, agil genug auf die neuen Herausforderungen zu reagieren, insbesondere im Berghaus. Daraus resultiert ein Cash Flow von CHF 579‘660 bzw. eine Cash Flow-Marge von 12.2%. Dies entspricht einem Rückgang von 46% im Vergleich zum 10-Jahres-Durchschnitt. Das Niesenbahn AG-Geschäftsmodell ist gegenüber anderen Bahnen primär aufgrund der Gäste aus dem Nahmarkt sehr resilient und trotzdem – aufgrund der noch zu starren Kostenstrukturen – noch nicht agil genug. Das neue Reservationssystem hat sich allerdings gerade auch in der Krisenphase sehr bewährt und neue Möglichkeiten eröffnet.

„Jahrhundertprojekt“ kommt zum Abschluss
Aufgrund einer Gesetzesänderung müssen alle nicht börsenkotierten Aktiengesellschaften ihre Inhaberaktien bis am 1. Mai 2021 in Namenaktien umwandeln (Art. 622 OR). Die Aktionär*innen wurden an der letzten Generalversammlung vom 18. August 2020 über das Vorhaben orientiert. Über die Umwandlung wird die ordentliche Generalversammlung vom 14. April 2021 den Beschluss fassen.

Aktienstruktur von 1923
Seit dem Jahr 1923 hat die NIESENBAHN AG 2’017 Stammaktien und 11’700 Prioritätsaktien. Im Zug der gesetzlich vorgeschriebenen Umwandlung der Inhaber- in Namenaktien hat der Verwaltungsrat beschlossen, gleichzeitig die Aktienstruktur zu vereinfachen. Die bisherige unterschiedliche Einteilung der Aktienkategorien (Prioritätsaktien, Stammaktien) soll aufgehoben und eine Einheitsaktie geschaffen werden. Der Nennwert der Aktie bleibt unverändert bestehen.

Abgeltung der Prioritätsaktien-Vorteile
Die Prioritätsaktien berechtigen gegenüber den Stammaktien zu fünf anstatt zu vier Prozent Dividende, zudem würden sie bei einem allfälligen Liquidationsüberschuss bevorzugt behandelt. Der Verwaltungsrat offeriert den Prioritätsaktionär*innen, den Vorteil mit einer einmaligen Dividende von CHF 8.20 pro Prioritätsaktie oder mit einem Gutschein der NIESENBAHN AG von CHF 15.00 pro Prioritätsaktie zu entschädigen. Da der Vorteil am Liquidationsergebnis nur ein theoretischer ist, soll dieser entfallen. Der Verwaltungsrat stützt sich mit seiner Empfehlung auf einen Bericht der unico thun ag, welcher zu diesem Zweck in Auftrag gegeben wurde.

Das Niesenlicht soll weiter strahlen
Zum 16. Kultursommer auf dem ikonischen Berg wird der Auftritt mit «up to culture» verstärkt. Zusammen mit den Machern des Seaside-Festivals und Peter Gärtl von der Design- und Kommunikationsagentur Nordland aus Thun wurde der Auftritt verstärkt. Mit dem «Niesenlicht» wird der Niesen noch stärker zum Kulturberg. «Andere haben Stars, der Niesen hat Niesenlichter». So geben sich im Sommer 2021 zahlreiche Künstler*innen in kleinem und feinen Rahmen (und somit hoffentlich Corona-tauglich) ein Stelldichein: Den Anfang macht am 6. Mai Franz Hohler, es folgen ein Ensemble der Swiss Army Big Band mit exklusiver, jazzig-poppiger Militärmusik, das Nachwuchstalent Arlette Wismer mit Ensemble aus der Zentralschweiz mit Jodelliedern und instrumentalen Stücken, James Gruntz im Duo mit Michel Spahr, drei Openair-Abende «Seaside Sessions», Arno Camenisch mit einer musikalisch begleiteten Lesung aus dem Roman die «Goldenen Jahre», Stefan Heimoz und Lorenz Sommer als Berner Mundartliedermacher sowie zum Schluss Claudio Zuccolini mit seinem Programm «DARUM!».

50 Tage früher starten!
Dies ist die Hoffnung der NIESENBAHN AG gegenüber dem letzten Sommer. Zwar mit einem vorerst eingeschränkten Gastronomie-Angebot im Berghaus, aber elf Doppelzimmern für Gipfelliebhaber*innen sowie Berg- und Talfahrten mit der historischen Standseilbahn. Sobald die Wanderwege offen sind, wird die neue fixe Zeitmessanlage für 1‘700 Höhenmeter Training angeboten, zudem werden Spontanangeboten zu besonderen Ereignissen angeboten, wie z. B. «Vollmondfliegen», Sonnenaufgangsfahrten oder offizielle Trainings auf der längsten Treppe der Welt.

Zuversicht in schwieriger Zeit
Die NIESENBAHN AG setzt sich auch in der aktuell schwierigen Zeit konsequent für Nachhaltigkeit ein. Sowohl wirtschaftlich, wie auch sozial und ökologisch. Wenn, wenn nicht jetzt ist es entscheidend, dreidimensionalen Erfolg sowohl in der Gegenwart wie auch in die weite Zukunft zu sichern? Die Pandemie zeigt, dass kurzfristig rasches und entschiedenes Handeln zwingend notwendig ist. Ebenso wichtig ist verantwortungsvolles und sorgfältiges Handeln heute mit Wirkung in der Zukunft. Darauf ist das Geschäftsmodell der NIESENBAHN AG ausgerichtet.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht, oder online unter http://www.niesen.ch/aktionaere
Im Schweizerischen Handelsamtsblatt (SHAB) unter https://shab.ch/#!/search/publications?keyword=niesenbahn
Erläuterungen sowie Fragen und Antworten unter http://www.niesen.ch/aktionaere

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

Der Niesen…
…ist ein bekannter Aussichtsberg im Berner Oberland und Wahrzeichen der Thunersee-Region. In zwei Sektionen führt die längste Standseilbahn der Welt von Mülenen, 693 m ü. M., auf 2‘336 m hinauf. Nebst der Bahn ist das Restaurant mit dem Berghaus auf dem Gipfel während der rund 200 Tage dauernden Sommersaison das Aushängeschild. Der Niesen ist ein Kulturberg mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. Auch ein Sportlerberg für Aktivitäten aller Art; der alljährliche Niesen Treppen-Lauf über 11‘674 Stufen zum Gipfel ist Kult. Der Niesen ist ein Berg für Feste und besondere Anlässe. Und eine magische Pyramide, welche zahlreiche Künstler inspiriert hat.
Die NIESENBAHN ist eines der touristischen Aushängeschilder im Berner Oberland und Teil der
«Top 5 Ausflugsziele am Thunersee».

Kennzahlen 2020 («COVID-19-Jahr»)
Umsatz: CHF 4.713 Mio. (Bahnbetrieb: 2.646 Mio., Berghaus Niesen Kulm: 2.067 Mio.)
Cashflow: CHF 579‘660
Dividende: CHF 0
Frequenzen Bahn: 115‘305, was dem Besuch von 68‘314 Gästen entspricht
Rund 85 Mitarbeitende
http://www.niesen.ch
#Niesen

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Wechsel im Management der Louvre Hotels Group

Das neue Jahr bringt Veränderungen in der Organisationsstruktur der Louvre Hotels Group in Europa mit sich. François Delattre übernimmt die Position des Director of Operations Europe. Seine weitreichenden Aufgaben im deutschsprachigen Raum wurden auf Daniel Stranninger als neuen Director of Operations DACH übertragen, während Christoph Schüller als neuer Regionaldirektor Region West, Daniel Stranninger ablöst. Zudem wurde Bart Beerkens zum neuen Regional Operations Director für die südliche Region der LHG ernannt.

François Delattre ist seit über 13 Jahren Teil der Louvre Hotels Group. Er war für die Koordination der weltweiten Integration des Hotelportfolios zwischen LHG verantwortlich, einschließlich Marokko, Brasilien und Indien. 2019 übernahm er die operative Aufsicht über die beiden Länder Polen und Deutschland, und setzte seine laufenden Integrationsprojekte fort. In diesem Jahr macht er einen weiteren Schritt auf seinem beruflichen Weg und übernimmt die Verantwortung als Director of Operations Europe.

– Ich bin sicher, dass ich für uns alle spreche, wenn ich sage, dass ich mich darauf freue, mich den Herausforderungen zu stellen, die mit der Erfüllung meiner neuen Aufgaben in dieser entscheidenden Zeit für die gesamte Hotellerie verbunden sind. Ich freue mich, die direkte Überwachung unserer Aktivitäten im deutschsprachigen Raum in gute Hände zu übergeben und bin überzeugt, dass unser europäisches Portfolio dank der gemeinsamen Erfahrung und des Einsatzes unserer regionalen Teams auf dem gesamten Kontinent in absoluten Zahlen und in seiner Qualität weiter wachsen wird – sagt François Delattre.

Am 1. März übernahm Daniel Stranninger als neuer Director of Operations DACH die Aufgaben von Francois Delattre im deutschsprachigen Raum. Daniel Stranninger gehört seit 2015 zur LHG-Familie. Er begann als Hotel Manager des Première Classe Düsseldorf City. Aufgrund seiner erfolgreichen Laufbahn wurde er 2018 zum Operations Manager Première Classe Deutschland befördert und betreute somit alle zehn Première Classe Hotels in Deutschland. 2019 wurde Daniel Stranninger zum Regional Manager Region West ernannt. Fortan wird er für die operative Überwachung aller Aktivitäten der Louvre Hotels Group in Deutschland und Österreich verantwortlich sein.

Am 15. März übernahm Christoph Schüller die Verantwortung als Regionaldirektor Region West von Daniel Stranninger. Christoph Schüller kam 2015 als General Manager der Première Classe Köln-West zu LHG. 2018 wurde er zum Cluster General Manager befördert und war verantwortlich für die Hotels Première Classe Düsseldorf-Ratingen und Première Classe Düsseldorf City. 2019 wurde er zum General Manager des Première Classe Frankfurt-Airport ernannt. Er bringt sein profundes Wissen und seine reiche Erfahrung nun in das erweiterte Netzwerk der Gruppe ein.

Schließlich wurde Bart Beerkens zum Regional Operations Director Southern Region ernannt. Bevor Bart Beerkens Anfang 2020 zu LHG kam, war er erfolgreicher Geschäftsführer bei Plateno und überwachte das gesamte Portfolio, darunter fünf Niederlassungen in Deutschland, vier in Österreich und ein Hotel in Italien. Er war maßgeblich an der kürzlich erfolgten Integration von den Plateno-Hotels in das LHG-Portfolio beteiligt. Seine neue Aufgabe ist es, eine reibungslose Integration der neu erworbenen Standorte in Österreich sicherzustellen und Synergien in der gesamten südlichen Region zu schaffen.

Die Louvre Hotels Group ist mit einem Portfolio von mehr als 1 500 Hotels in 54 Ländern ein wichtiger Akteur in der globalen Hotelbranche. Sie bietet ein umfassendes Hotelangebot von 1 bis 5 Sternen mit den historischen Marken der Louvre Hotels Group (Première Classe, Kyriad, Kyriad Direct, Campanile, Tulip Inn, Golden Tulip, Royal Tulip), den fünf Marken des Sarovar-Netzwerkes in Indien, der französischen Gruppe Hôtels & Préférence sowie der chinesischen Marke Metropolo. Die Gruppe hat zudem eine Vertriebspartnerschaft mit der Luxusgruppe Barrière.

Die Louvre Hotels Group ist eine Tochtergesellschaft von Jin Jiang International Holdings Co., Ltd., der zweitgrößten Hospitality-Gruppe der Welt.

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