Neuer Vorstand Saas-Fee/Saastal Tourismus

Der neue Vorstand mit Jochen Bumann, Benita Hischier, Arthur Kummer, Fabian Zurbriggen, Christoph Gysel, Bruno Ruppen, Ambros Bumann, Jean-Pierre Kalbermatten und Pascal Schär(von links nach rechts):

Am 18. April wurde im Rahmen der jährlichen Generalversammlung von Saas-Fee/Saastal Tourismus der Geschäftsbericht präsentiert sowie der neue Präsident und Vorstand gewählt.

Aus dem Vorstand ausgetreten sind Mieke Bumann in Vertretung der Parahotellerie und Rainer Flaig von den Saastal Bergbahnen AG, dessen Nachfolge noch nicht bestimmt ist. Nach den Erneuerungswahlen steht der
neue Vorstand fest: Arthur Kummer und Ambros Bumann (neu) vertreten die vier Gemeinden, Jochen Bumann (neu) und Christoph Gysel die Parahotellerie, Benita Hischier und Fabian Zurbriggen die Hotellerie, Bruno Ruppen die Hohsaas Bergbahnen AG (neu) und Jean-Pierre Kalbermatten vertritt die Interessen des Shopping. Die Vereinsmitglieder von Saas- Fee/Saastal Tourismus haben Ambros Bumann zum neuen Präsidenten gewählt.

Abnahme der Logiernächte im vergangenen Geschäftsjahr
In der Destination Saas-Fee/Saastal konnte im Sommer 2012 zwar ein Zuwachs der Logiernächte von zwei Prozent verzeichnet werden. Im Winter jedoch ergab es ein Minus von 17 Prozent. Die Destination wurde hart getroffen mit einem Jahresminus von 10 Prozent. Zwar konnte auf diversen Märkten wie der Schweiz, Russland, Japan und Spanien zugelegt werden. Dies konnte den starken Rückgang auf anderen Märkten wie Deutschland, Grossbritannien und den Benelux-Ländern nicht wettmachen.

Tendenz der Logiernächte im laufenden Geschäftsjahr
Die Wintersaison 2012/13 startete mit einem Plus von 11 Prozent im Dezember. Diese Tendenz zog sich durch alle Wintermonate mit +1 Prozent im Januar und weil Ostern im März war mit +18 Prozent im März. Einzig der Februar machte einen Rückgang von 4 Prozent. Der noch laufende April wird wohl den Ausgleich zum März schaffen, da das Ostergeschäft bereits gemacht wurde.

Die elektronische Gästekarte in Form des Bürgerpasses
In der im Oktober 2011 gegründeten Freien Ferienrepublik Saas-Fee bekommt der Gast ab der ersten Übernachtung die elektronische Gästekarte in Form eines Bürgerpasses. Mit dem Bürgerpass haben die Gäste der vier Gemeinden Saas-Fee, Saas-Grund, Saas-Almagell und Saas- Balen im Sommer kostenlosen Zugang zu den Bergbahnen sowie dem Postauto. Laut einer Umfrage herrschte allgemeine Zufriedenheit der Gäste über den im Sommer 2012 eingeführten Bürgerpass. 25 Prozent der Gäste geben an ihren Aufenthalt im Sommer wegen dem Bürgerpass verlängert zu haben. Ausserdem zeigt die Umfrage, dass sich die Restaurantbesuche vom Dorf auf die Berggastronomie verlagert haben. Im kommenden Sommer 2013 wird der Saaspass lanciert, welcher eine Erweiterung des Bürgerpasses ist. Für nur CHF 5.00 pro Nacht und Person kommt der Gast in den Genuss von vielen weiteren Top Angeboten. Dazu zählen unter anderem die Fahrt mit der welthöchsten Untergrundbahn zum höchstgelegenen Drehrestaurant der Welt, dem Eintritt in den Seilpark Abenteuerwald sowie Vergünstigungen auf Hotelübernachtungen, auf den Tageshit in ausgewählten Restaurants.

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Für Fragen und Auskünfte:
Pascal Schär,
Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus,
+41 27 958 18 58 oder
pascal.schaer@saas-fee.ch

Bilder:
– Der neue Vorstand mit Jochen Bumann, Benita Hischier, Arthur Kummer, Fabian Zurbriggen, Christoph Gysel, Bruno Ruppen, Ambros Bumann, Jean-Pierre Kalbermatten und Pascal Schär(von links nach rechts): http://images.gadmin.ch/566188/orig
– Ambros Bumann, Präsident von Saas-Fee/Saastal Tourismus: http://images.gadmin.ch/566189/orig
– Allgemeine Fotos unter: http://www.photopress.ch/image/saas-fee

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Säntis-Schwebebahn: Nach durchschnittlichem Jahr mit Elan in die Zukunft

Die festlich geschmückte Säntis-Schwebebahn im Jubiläumsjahr „Das Appenzellerland - 500 Jahre in der Eidgenossenschaft“

Die Säntis-Schwebebahn blickt auf ein durchschnittlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 zurück.

In diesen Tagen erhalten die 14‘544 Aktionäre der Säntis-Schwebebahn den Geschäftsbericht und die Einladung zur Generalversammlung, welche traditionsgemäss am letzten Freitag im Juni auf der Schwägalp stattfindet.

Das vergangene Geschäftsjahr, begleitet von sehr wechselhaftem Wetter, geprägt von wunderschönen und einzigartigen Anlässen auf Schwägalp und Säntis, darf die Säntis-Schwebebahn als durchschnittlich erfolgreich zusammenfassen. Gerade weil anhaltende Schönwetterperioden im letzten Jahr ausblieben, der Säntis sich nach feuchten Wetterphasen an den darauffolgenden Schönwettertagen jeweils noch hinter dicken Nebelwolken versteckt, war die sonst einzigartige 6-Länderfernsicht selten.

Viele Grossanlässe überstrahlten im vergangen Jahr erneut den umfangreichen Veranstaltungskalender der Säntis-Schwebebahn. Allen voran hat sich der Schwägalp Bergkranz Schwinget nun definitiv zum schönsten Schwingfest der Schweiz entwickelt. Aber auch die JazzNight mit Anna Rossinelli, die KlassikNight „100 Jahre Titanic“ oder das besinnliche Weihnachtskonzert mit den Appenzeller Geschwistern Küng und dem Herisauer Jodelclub-Säge waren neben all den vielen wöchentlich oder monatlich stattfindenden Anlässen äusserst erfolgreich und gut besucht.

Jahresrechnung und Finanzen
Der Gesamtumsatz der Säntis-Schwebebahn betrug im vergangenen Geschäftsjahr 13.3 Mio. Franken. Davon erwirtschaftete die Schwebebahn gut 5,1 Mio. Franken und transportierte insgesamt 390‘988 Gäste. Trotz der ungünstigen Wetterbedingungen liegt dieser Wert lediglich 3 % unter dem Durchschnittswert der letzten fünf Jahre. Der Ertrag der Gastronomiebetriebe liegt bei gut 7,2 Mio. Franken und mit Infrastrukturleistungen wurde ein Umsatz von 1 Mio. Franken erwirtschaftet.

Demgegenüber beträgt der Betriebsaufwand insgesamt 11,2 Mio. Franken. Davon entfallen 6,2 Mio. Franken auf den Personal- und 5 Mio. Franken auf den Material- und Sachaufwand. So resultierte ein Betriebsergebnis (EBITDA) von 2,1 Mio. Franken oder 16% des Umsatzes. Investitionen für Betriebserneuerungen konnten im Gesamtumfang von 1,8 Mio. Franken getätigt werden, davon 1,18 Mio. Franken für das Neubauprojekt.

Mit der Aktienkapitalerhöhung durfte zusätzliches Eigenkapital von 20,7 Mio. Franken entgegengenommen werden. Somit betragen die Flüssigen Mittel per Ende Jahr 21,4 Mio. Franken und die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 94%.

Überaus erfolgreiche Kapitalerhöhung
Mit der im Februar 2012 nach nur knapp drei Monaten erfolgreich abgeschlossenen Kapitalerhöhung haben viele der Bewohner rund um den Säntis ein klares Bekenntnis zur Strategie und zu den Ausbauplänen der Säntis-Schwebbahn abgegeben. Es bedeutet aber auch ein bemerkenswertes Ja zum Tourismus und damit zur regionalen Volkswirtschaft. Mit den durch die Kapitalerhöhung beigebrachten 20,7 Mio. Franken konnte das Unternehmen einen entscheidenden Anteil der Finanzierung des Neubauprojektes Schwägalp sichern.

Am 31. Dezember 2012 gehörte die Säntis-Schwebebahn AG 14‘544 Aktionärinnen und Aktionären! Damit dürfte sie eines der wohl am breitest abgestützten Tourismusunternehmen im ganzen Alpenraum sein.

Neubauprojekt Schwägalp
Die Säntis-Schwebebahn hat sich im Zusammenhang mit dem Neubauprojekt auf der Schwägalp von Beginn weg zu einer transparenten und offenen Planung gegenüber Behörden, Nachbarn und Organisationen bekannt. Sie hat denn auch alle betroffenen Kreise immer wieder zu Informations- und Diskussionsrunden eingeladen und die daraus entstandenen Anregungen und Hinweise jeweils in die laufenden Planungsarbeiten einbezogen. Dem Verwaltungsrat war und ist es ein Anliegen, mit dem Neubauprojekt nicht nur die Bedürfnisse der Gäste sondern auch der Nachbarn, von Alp- und Forstwirtschaft, von Um- und Mitwelt optimal zu berücksichtigen. Rentabilität und hohe Wertschöpfung einer Tourismusunternehmung wie der Säntis-Schwebebahn gelingen auf die Dauer nur, wenn zu den Grundlagen, den natürlichen und selbst geschaffenen Werten, auf die das touristische Erlebnis baut, Sorge getragen wird. Natur und Landschaft, gute, sichere und gästefreundliche Infrastrukturen, Authentizität und hohe Qualität im Angebot – getragen durch die Region – und Menschen, die sich freuen, Gastgeber sein zu dürfen, sind das Fundament. Dazu soll das Neubauprojekt mit seinen Visionen beitragen.

Den Erhalt der entsprechenden Bewilligungen im Frühsommer 2013 vorausgesetzt, hofft die Säntis-Schwebebahn, im Sommer die bauliche Umsetzung an die Hand nehmen zu können und so in der zweiten Hälfte 2015 mit der Eröffnung des Neubaus auf der Schwägalp einen weiteren, zukunftsweisenden Abschnitt in der Entwicklung des Unternehmens einzuleiten.

Aktueller Geschäftsbericht auf http://www.saentisbahn.ch

Zeichen: 4’801 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

pd-sbu, 15. April 2013

Kontakt :
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena – A-Klasse auf Bergbahnen, Pisten, Skischule und Bergrestaurant

Aletsch Arena - A-Klasse auf Bergbahnen, Pisten, Skischule und  Bergrestaurant

Dienstleistungen der Aletsch Arena wurden im Rahmen der diesjährigen Jubiläums-Interalpin-Messe in Innsbruck durch den „internationalen Skiarea-Test“ in verschiedensten Bereichen mit Topauszeichnungen belohnt: Bestes Familienskigebiet der Schweiz, internationales Pistengütesiegel (Gold), Schweizer Skischule Riederalp – top Kinderpark, Bättmerhitta – beliebtestes Bergrestaurant (Gold), Sicherheitstrophy beim Pistenangebot. Geehrt wurden auch Einzelpersonen: Direktor der LFE AG, Heinz Imhasly, zum Seilbahner des Jahres (Schweiz), Franz Arnold, ausgezeichnet mit der Pistenleitertrophy, Mathias Lorenz und Michael Salzgeber erhielten die Pistenrettungs-Sicherheitstrophy.

Ohne Höchstleitungen bei der personellen Betreuung, bei der Qualität der Bergbahnen, Pisten und Bergrestaurants können die Winterskidestinationen im harten internationalen Konkurrenzkampf nicht bestehen. Im Wallis stellen sich alle Leistungsträger im Tourismus diesen Herausforderungen. Auch die Aletsch Arena hat in diesem Sinne in den letzten Jahren ihre Kräfte gebündelt und die Strukturen der Zeit angepasst. Diese kommunale, touristische und bahnseitige Zusammenarbeit gehört in der Aletsch Arena inzwischen zum Erfolgskonzept. So wurden dieser Tage in der Landeshauptstadt Innsbruck Dienstleistungen in der Aletsch Arena im Rahmen der Interalpin-Messe einmal mehr durch den internationalen Skiarea-Test ausgezeichnet:

-Heinz Imhasly, CEO Luftseilbahnen Fiesch-Eggishorn AG als Seilbahner des Jahres (Schweiz),
-Franz Arnold, Pistenchef Fiescheralp , ausgezeichnet mit der Pistenleitertrophy;
-Mathias Lorenz und Michael Salzgeber (beide Aletsch Bahnen Management AG) erhielten die Pistenrettungs-Sicherheitstrophy.
-Riederalp und Bettmeralp – bestes Familienskigebiet der Schweiz,
-internationales Pistengütesiegel (Gold) für die drei Bergbahnen der Aletsch Arena,
-Schweizer Skischule Riederalp – Top Kinderpark,
-Bättmerhitta (Bettmeralp Bahnen AG) – als beliebtestes Bergrestaurant (Gold),
-Sicherheitstrophy beim Pistenangebot der drei Bergbahnen.

Der Skiareatest hat sich in den letzten Jahren zu einer Premiummarke mit Signalwirkung für renommierte Winterskidestinationen etabliert und gehört damit zu den Gradmessern der Bergbahnwirtschaft hinsichtlich Qualität und Sicherheit. 347 Bergbahnen und Tourismusdestinationen werden regelmässig durch anonyme Experten aus dem Team von Skiareatest mit Argusaugen beurteilt. In der Wintersaison 2012/13 wurden erneut 43 Skiresorts unter die Lupe genommen.

Anlässlich der Preisverleihung in Innsbruck vom 9. April 2013 kommentierte Valentin König, CEO Aletsch Bahnen Management AG diese Auszeichnungen wie folgt: „Nachdem bereits bei der letztjährigen internationalen Gästebefragung die Aletsch Arena mit Bestwerten beurteilt wurde, freut uns natürlich, dass die Expertensicht bei der diesjährigen Analyse zu gleichen Schlussfolgerungen der Superlative kommt. Die Goldmedaillen gebe ich an die involvierten Mitarbeiter aller Stufen und allen touristischen Leistungsträgern weiter.“

Die Testjury von Skiarea besteht aus 220 erfahrenen Mitgliedern, die im europäischen Alpenraum anonym Eindrücke in Skiresorts sammeln. Es wird dabei geachtet auf: Allgemeine Information und Orientierung, Sicherheit, Pistenqualität, Fahrbetriebsmittel und Aufstiegshilfen, Absperrungen und Kreuzungssignalisation, Beschneiungsanlagen, Bahnpersonal, Bergrestaurants/Skihütten, Kassapersonal, Skischulen

Innsbruck, den 10.4.2013 Internationaler Skiareatest Aletsch Arena

Weitere Informationen:
Klaus Hönigsberger, Präsident internationaler Skiareatest, Tel. +43 66473 838683
Valentin König, CEO Aletsch Bahnen Management AG, Tel. +41 79 311 89 19
Heinz Imhasly, Geschäftsführer Luftseilbahnen Fiesch- Eggishorn AG, Tel. +41 79 607 72 92

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Weitere Informationen zur Aletsch Arena
Aletsch Arena im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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