Glarner Ferien-Aktion: ÖV-Anreise geschenkt

Wanderung am Fusse der Tschingelhoerner oberhalb von Elm.

Der Sommer daheim peppt die Ferienkasse auf

Glarus, 14. Juni 2018 * * * Sommer, Sonne, Schweiz: Im Glarnerland schenken 21 Unterkünfte ihren Gästen ab zwei Übernachtungen die ÖV-An- und Rückreise innerhalb der Schweiz. Mit ihrer Charme-Offensive setzen die Glarner seit drei Jahren neue Akzente im Trend zu Ferien daheim.

Für Ferien im eigenen Land bieten sich in der Schweiz unzählige Möglichkeiten, innert kürzester Zeit in den Bergen, an Seen oder Flüssen und selbst in Städten auf Ferienmodus umzuschalten. Das hat seinen Reiz. Eine dieser Möglichkeiten peppt sogar das Portemonnaie auf: ein Trip ins Glarnerland mit zwei oder mehr Übernachtungen bei einem von 21 ausgewählten Gastgebern. Sie schenken ihren Gästen die ÖV-An- und Rückreise von und bis maximal Landesgrenze. Basis für das Geschenk sind Fahrkartenpreise für die zweite Klasse.
Das gesparte Geld landet so direkt in der Ferienkasse und bleibt für Erlebnisse vor Ort übrig.

21 Glarner Unterkünfte für Daheimgebliebene
Zu den 21 Unterkünften der Glarner Ferien-Aktion gehören Hotels und Hostels, Ferienhäuser und -wohnungen, Berggasthäuser, B&Bs, ein Familienhotel sowie ein Swiss Historic Hotel. «Das Glarnerland ist vielfältig und immer einen Aufenthalt wert», weiss Gisela Thomann vom Produktmanagement Glarnerland und ergänzt: «Von Zürich aus ist das Glarnerland im Halbstundentakt erreichbar und zum Greifen nah.» Bis zum Kantonshauptort oder auf den Kerenzerberg dauert die Fahrt nur eine gute Stunde. Schon im Zug kippt der innere Schalter auf Ferienmodus. Besonders komfortabel ist die S25-Direktverbindung von Zürich HB nach Linthal am Fusse des Klausenpasses. Wer sich nach Tapetenwechsel oder Entspannung sehnt, kommt bei einem Aufenthalt im Glarnerland genauso zum Zug wie Wanderfans, Biker oder Kulturbegeisterte. «Sünnele» lässt es sich an einem der idyllischen Bergseen oder auf einer der zahlreichen Sonnenterrassen. Jede Woche findet die «Industriespionage» in einem Glarner Unternehmen statt. Je nach Lust und Laune füllt sich also die Agenda beim Aufenthalt im Glarnerland, bleibt für Spontanes frei oder für die Musse leer.

Information und Buchung: www.glarnerland.ch

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Adelboden-Lenk-Kandersteg: NAHTLOSER ÜBERGANG VOM WINTER ZUM SOMMER

MEDIENMITTEILUNG, 07. Mai 2018
Nachdem die Gondeln und Lifte der Engstligenalp ihre Saison am 6. Mai offiziell beendeten, haben andere Gastgeber der Destination längst in den Sommermodus geschaltet.

Für die Gäste in Adelboden-Lenk-Kandersteg hat sowohl der lange Winterzyklus wie auch der frühe Sommerstart Vorteile. Bis zum 06. Mai konnten Frühlingsskifahrer und Langläufer die Pisten und Loipen der Engstligenalp noch befahren, bis zum 13. Mai bleiben die Bahnen nun noch exklusiv für die Schweizer Langlauf-Nationalmannschaft geöffnet. Am 10. Mai läuten dann bereits die Tschentenalp Adelboden und der Oeschinensee Kandersteg die Sommerbahnsaison ein. Durch den nahtlosen Übergang der Angebote schrumpft die Zwischensaison in der Destination entsprechend. Auch an Pfingsten wird die Tschentenalp erneut für vier Tage öffnen, es schliesst sich die Kandersteger Allmenalpbahn gleich mit durchgehendem Betrieb ab dem 19. Mai an. Tourismusdirektor Urs Pfenninger freut sich: „Das Ziel ist die Ganzjahresdestination. Nachdem wir den Herbst als Saison seit einigen Jahren intensiv pflegen und in den Winter ziehen, füllen wir nun die Lücken im Frühling.“

Der Herd ist wieder heiss
Frühlingsgefühle verspürt auch die lokale Gastroszene: Der Start bzw. Endspurt der Bahnen fällt mit dem Saisonstart vieler Ausflugsrestaurants zusammen. So sind die Kientaler Gaststuben vom «Waldrand Pochtenalp» (Historisches Hotel des Jahres 2016) und auf der Griesalp bereits wieder geöffnet. Ihnen folgen die Lenker Ausflugsrestaurants Iffigenalp (ab 19. Mai) und Bühlberg (ab 20. Mai). An Auffahrt und Pfingsten kommen Besucherinnen und Besucher auf der Tschentenalp zudem in den Genuss von Gerichten mit 15 Gault-Millau- Punkten: An je vier Tagen wird das Team des Gourmetrestaurant Alpenblick Adelboden auf dem Berg der Aussichten wirbeln.

Das Rahmenprogramm steht
Der Mai in Adelboden-Lenk- Kandersteg spricht neben Sportlerinnen und Geniessern in der Höhe auch Zuschauer im Tal an. Das Scharnier zwischen Winter- und Sommerbetrieb ist bestens mit Events bestückt. So wird etwa die Saisoneröffnung der Kandersteger Nordic Arena am Samstag 12. Mai mit einer Filmvernissage sowie einer Talkrunde mit Athleten umrahmt. Vom 25. bis 27. Mai werden dann beim Oberländischen Schwingfest an der Lenk bis zu 6000 Besucher erwartet. Als gewichtiger Adelbodner Anlass folgt schliesslich am 1. Juni die „Bärgrächnig“ – ein Frühlingsmarkt, an dem auch um die letzten Kuhrechte für den Alpsommer gefeilscht wird.

Kastentext:
Die TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG ist eine der sechs anerkannten touristischen Destinationen im Kanton Bern und verantwortlich für Tourismusentwicklung, Marketing und Verkauf sowie Gästeinformation. Mit über 1.2 Mio. Logiernächten gehört sie zu bedeutenden alpinen Destinationen der Schweiz.

Kontakt
Urs Pfenninger, Direktor TALK AG: Telefon +41 79 824 55 66

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Saastal zieht positive Bilanz nach schneereicher Saison

Saas-Fee, 26. April 2018 – Die vergangene Saison hatte es in sich: Ganze 40 Tage blieben die Pisten auf dem Mittelallalin geschlossen. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Grund waren massive Schneefälle und starker Wind. Trotzdem kann das Saastal eine Zunahme der Logiernächte um 5,38% und eine Zunahme der Ersteintritte um 12,2% vorweisen: «Unter Berücksichtigung der Herausforderungen dieser Saison sind die Zahlen top!» freut sich Pascal Schär, Geschäftsführer von Saastal Tourismus AG.

Der Schnee kam spät und in überwältigender Menge: Der Rekord lag bei über 10 Meter Neuschnee auf dem Mittelallalin. Das sind 57% über dem Zehnjahresdurchschnitt. Die Schneemassen gepaart mit heftigen Windverhältnissen haben dem Saastal einen schwierigen Start ins Jahr beschert. Pisten blieben geschlossen, Bahnen standen still. Entsprechend blieben Betten leer. Den harzigen Beginn konnte die Region allerdings wettmachen: Die Logiernächte der Wintersaison 2017/18 haben im Vergleich zum Vorjahr um 5,38% zugenommen. «Wir mussten das Skigebiet oft schliessen. Wenn man bedenkt, dass wir letztes Jahr bei den Logiernächten eine Steigerung von 17% zum Vorjahr erzielen und jetzt nochmals eine Zunahme über 5% realisieren konnten, ist das ein stolzes Ergebnis», so Schär.

Auch bei den Ersteintritten konnte man um 12,2% zulegen. Insgesamt sei man sehr zufrieden mit der Saison, summiert er. Die Schneemassen waren letztlich doch ein Segen. Meterhohe Schneewogen hüllten das Saastal die gesamte Saison in ein märchenhaftes Winterkleid – zur grossen Freude der Besucher. Schär berichtet: «So viel Schnee haben viele schon lange nicht mehr gesehen, einige noch gar nie. Die Begeisterung war riesig!»

Der WinterCARD-Effekt
Grund für den Erfolg ist auch in der vergangenen Saison die WinterCARD: Die Wintersportler kamen häufiger ins Saastal und konsumierten entsprechend mehr in Hotellerie, Gastronomie und Kleingewerbe. «Alle Leistungsträger konnten merkbar vom Gästestrom profitieren. Das freut uns natürlich enorm», sagt Schär dazu. An diese Erfolge will man anknüpfen: «Wir glauben an die WinterCARD für die gesamte Region», so Schär. Mitte Mai geht die Erfolgsgeschichte in die nächste Runde. Zum dritten Mal in Folge können sich begeisterte Wintersportler und -freunde zusammentun und mittels Crowdfunding Saisonkarten zum Preis von CHF 233 für die Skigebiete des Saastals verwirklichen. Am 15. Mai wird die Webseite we-make-it-happen-again.ch zur Registrierung freigeschaltet.

Weitere Informationen: www.saas-fee.ch/wintercard/de

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Saastal Marketing AG
Yolanda J. Bond, Projektleitung PR/Medien
yolanda.bond@saas-fee.ch
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Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK): AKTIVE GENIESSER AUF ZWEI RÄDERN IM FOKUS

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK) will den Bike-Sport weiter fördern. Die erste Sommersaison in der neuen Destination wird entsprechend von Pneus und Pedalen geprägt.

Wie wichtig das Thema Bike-Sport im Tourismus ist, zeigt die Sommerkampagne 2018 von Schweiz Tourismus: «Zurück zur Natur» heisst das Velo-Konzept, das am 12. April in Zürich vorgestellt wurde. Insbesondere in den Alpentälern sind Zweiräder eine spannende Alternative für Ausflüge entlang von Bergbächen, auf Trails unter Gipfeln und über historische Pässe. Auch in der Destination Adelboden- Lenk-Kandersteg wird das Rad deshalb noch präsenter. «Leise, handlich und sportlich: Das Bike ist das ideale Vehikel, um authentische Orte wie Adelboden, Lenk oder Kandersteg in beliebigem Tempo zu erkunden», bestätigt TALK-Direktor Urs Pfenninger. Vor allem das E-Bike verfüge über Potenzial: «Wir sehen das E-Bike als Carving-Ski des Sommers — als Genussmittel, das die Berge flacht macht.» Entsprechend seien in diesem Bereich auch schon weitere Angebote und Events konzipiert.

Ein Bikeland entsteht
Bereits jetzt lässt sich die Velo-Infrastruktur in der Ferienregion sehen: In Adelboden etwa bietet die Bikeschule begleitete Touren auf lokalen Trails an. Die E-Bike-Vermietung an der Dorfstrasse ist zudem mit 20 modernsten stromunterstützten Zweirädern am Start. In Kandersteg sticht die Downhill-Strecke Sunnbüel hervor, die ab dem 2. Juni wieder rasante Abfahrten bietet; Gasterntal und Gemmipass sind dort weitere lohnende Ausflugsziele mit Fahrrädern und mietbaren E-Bikes. Das Simmental schliesslich verfügt ebenfalls über ein dichtes Netz an Bike-Routen. Daneben finden sich an der Lenk aber noch lokale Spezialitäten wie das 4-Rad-Familien-Velo oder ein mobiler Pump-Track. «Der alpine Bike-Sport verdient hohe Aufmerksamkeit. Die TALK wird das Angebot zusammen mit ihren Partnern deshalb weiter ausbauen», umreisst Pfenninger die Strategie. Konkret in Planung sind ein Flowtrail am Höchst/Chuenisbärgli und weitere Trail-Verbindungen Richtung Lenk — zusammen mit den dort geplanten Bike-Strecken wird mittelfristig ein eigentliches Bikeland Adelboden-Lenk entstehen.

Kontakt
Urs Pfenninger, Direktor TALK AG

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Am 12. März 2018 wurde die neue „Tourismus Savognin Bivio Albula AG“ in Cunter gegründet

Nach dem politischen Fusionsprozess zur Gemeinde Surses sollte nun auch der Tourismus re-strukturiert werden. Die Idee einer „Tourismus AG“ ist im Surses schon länger in Diskussion. Im Sommer 2017 sind die Vorbereitungen zur Gründung einer neuen Tourismus AG intensiviert worden. Dabei geht es primär darum, die substanziellen Potenziale des Tourismus in Mittelbünden besser nutzen zu können.

Am 12. März 2018 gründeten Savognin Tourismus im Surses (STiS), Savognin Bergbahnen (SaBB), der HGV und die Gemeinde Surses nun die neue „Tourismus Savognin Bivio Albula AG“ zur Bündelung der Kräfte im Tourismus.

Die neue Gesellschaft wird den Tourismus- und Wirtschaftsstandort der Ferienregion Savognin Bivio Albula stärken. Sie entwickelt und erbringt Dienstleistungen im Bereich des touristischen Marketings und der Kommunikation für die Leistungsträger der Region und kann auch weitere Dienst- und Unterstützungsleistungen für die Region übernehmen. Ziel der AG ist es, sich als regionale Plattform zu positionieren und vermehrt regionale Projekte umzusetzen.

Die neue AG wird als Meilenstein für einen touristischen Neuaufbruch gesehen, da nun nur noch eine Gesellschaft für die Förderung touristischer und wirtschaftlicher Projekte, das Produktmanagement, den Vertrieb, und für die Events sowie die touristische Kommunikation in der Region zuständig ist. Dadurch wird eine schlankere, raschere und professionellere Führung gewährleistet.

Anfang Januar begann bereits die Arbeit des gewählten Verwaltungsrates der neuen Aktiengesellschaft. Dr. Daniel Fischer und Dr. Eveline Saupper übernehmen das Präsidium, respektive das Vize-Präsidium des Verwaltungsrates. Weiter wurde der Verwaltungsrat mit fünf internen und externen Personen besetzt. Der Verwaltungsrat hat den Auftrag, das operative Geschäft von STiS ab dem 1. Mai 2018 zu übernehmen. Die bisherigen Mitarbeitenden der STiS erhalten neu einen Arbeitsvertrag der Tourismus AG. Nach der formellen Übernahme des operativen Geschäfts soll auch ein Beirat eingesetzt werden, welcher dann ab Sommer 2018 die Arbeiten der neuen AG verstärken und begleiten wird.

Auskünfte:
Dr. Daniel Fischer
VR-Präsident
Daniel Fischer & Partner AG
Brüggbühlstrasse 32h
CH – 3172 Niederwangen
Tel. 031 980 18 10;
E-Mail: daniel.fischer@danielfischerpartner.ch

Dr. Eveline Saupper
Vize-Präsidentin Stradung 28
CH – 7460 Savognin
Tel. 081 684 11 06;
E-Mail: eveline.saupper@saupper.ch

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Saas-Fee mit Marketing Trophy 18 ausgezeichnet

Saas-Fee, 06. März 2018 – Sie gilt als «Der Oscar» der Schweizer Marketingbranche und feiert die kreativsten Ideen und erfolgreichsten Marketingprojekte des Jahres. Heute durfte Saas-Fee für das Projekt «WinterCARD 16/17 – das haut dich um» die Marketing Trophy 18 im KKL Luzern entgegennehmen.

Einmal im Jahr trifft sich die Marketingbranche zum Marketing Tag, dem wichtigsten Tag für die Branche. Heute fand der Marketing Tag im KKL Luzern zum Thema «Total customer experience» statt. Vor über 1‘200 Teilnehmern referierten hochkarätige Redner über Best Practices und wie es ihnen gelingt, exzellente Kundenerlebnisse entlang der Customer Journey zu generieren.

Saas-Fee gewinnt in der Kategorie KMU
Im Rahmen dieses Marketing Tages wird jeweils auch die Marketing Trophy, der «Oscar» der Marketingbranche, verliehen. In der Kategorie KMU überzeugte Saas-Fee mit der Kampagne «WinterCARD 16/17 – das haut dich um» das Publikum und die Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Sven Reinecke vom Institut für Marketing der Universität St. Gallen.

«Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung durch die Marketingbranche», sagt Pascal Schär, CEO der Saastal Tourismus AG und fügt an: «Mit der WinterCARD konnten wir nicht nur die Logiernächte und Wertschöpfung im ganzen Saastal steigern, sondern auch die Bekanntheit als innovative und schneesichere Destination erhöhen.» Die Tourismusinnovation wurde in Zusammenarbeit mit matter + gretener, der Zürcher Unternehmensberatung für Kommunikation, entwickelt.

Weitere Informationen:
http://www.swissmarketingforum.ch/events/marketing-tag

Medienkontakt
Saastal Marketing AG
Claudine Perrothon, Public Relations
claudine.perrothon@saas-fee.ch
+41 (0)27 958 18 77

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Saas-Fee im Sommer auf Ausflugsziele.ch

Ballenberg: Zwei neue Stiftungsratsmitglieder gewählt

Der Stiftungsrat des Freilichtmuseums Ballenberg wird um zwei Personen erweitert. Mit Bernadette Hänni, Juristin aus dem Kanton Freiburg, und Ivan Buck, Tourismusexperte aus dem Kanton Luzern, konnten zwei Persönlichkeiten mit wichtigen Fachkenntnissen als neue Stiftungsräte gewonnen werden.

Seit der Neuorganisation der Stiftungsstrukturen im Jahr 2015 steht Grossrat Peter Flück aus Interlaken dem Stiftungsrat vor. Gemäss den aktuellen Statuten besteht der Stiftungsrat aus sieben bis 13 Mitgliedern.
Dabei sollen verschiedene Fachkompetenzen wie auch eine Vertretung aus den verschiedenen Kulturregionen der Schweiz im Stiftungsrat vertreten sein.

Stiftungspräsident Peter Flück stellt erfreut fest, dass «mit der Ernennung von Bernadette Hänni und Ivan Buck zwei Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Fachkenntnissen und Berufserfahrungen das strategische Führungsorgan des Ballenbergs verstärken». «Eine weitere Aufstockung des Stiftungsrats soll sorgfältig und schrittweise erfolgen», lässt sich Flück zitieren.

Die neuen Gesichter:

Bernadette Hänni, Jahrgang 1954, wohnt in Murten/Morat. Die ausgebildete Juristin (lic. jur.) arbeitet als stv. Leiterin Geschäftsführung der Schweizerischen Hochschulkonferenz in Bern. Frau Hänni ist zudem Grossrätin für die SP im Kanton Freiburg.

Ivan Buck, Jahrgang 1974, wohnt in Oberkirch (LU). Der ausgebildete Tourismusexperte und Inhaber eines Exekutive MBA der Hochschule Luzern ist seit Anfang Januar 2018 Direktor der Wirtschaftsförderung des Kantons Luzern. Von 2006 bis 2017 war Ivan Buck Leiter Marketing & Verkauf (Mitglied der Geschäftsleitung) der zb Zentralbahn AG.

Kontakt für Medienschaffende
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats,
peter.flueck@bluewin.ch

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Freilichtmuseum Ballenberg auf Ausflugsziele.ch