Starker Sommer dank stabilem Wetter und voller Kapazität

Die Schilthornbahn AG blickt auf eine erfreuliche Sommersaison zurück. Während den Sommermonaten stiegen die Frequenzen der Luftseilbahn gegenüber der Vorjahresperiode um einen Drittel. Die positive Entwicklung zeichnet sich auch in den weiteren Geschäftsbereichen ab. Die Liquidität der Unternehmung bleibt nach Abschluss des Bahnprojekts jedoch angespannt. Deshalb hat der Verwaltungsrat die Vorbereitungen für eine optionale Aktienkapitalerhöhung eingeleitet.

Der Blick zurück auf den Sommer zeigt ein positives Bild: Zwischen dem 1. Mai und dem 30. September 2026 stiegen die Frequenzen der Luftseilbahn gegenüber der Vorjahresperiode um einen Drittel. Der Gesamtertrag stieg gegenüber dem Geschäftsjahr 2025 um 17,8 Prozent. Die positive Entwicklung widerspiegelte sich in allen Geschäftsfeldern: Die Gastronomie im Drehrestaurant Piz Gloria verzeichnete einen vergleichbaren Zuwachs, die Hotels legten um rund 8 bis 10 Prozent zu und auch die Shop-Betriebe steigerten ihre Umsätze um 10 Prozent. Einzig beim Bistro Birg blieb die Entwicklung rund 6 Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Beim Ausflugsziel Allmendhubel konnten die Frequenzen der Standseilbahn auf Vorjahresniveau gehalten werden. Die Einnahmen im Panorama Restaurant Allmendhubel stiegen nochmals um fast 7 Prozent an.

Heisse Temperaturen und mehr Kapazität

Die positive Entwicklung, insbesondere bei der Luftseilbahn, ist in erster Linie die Teileröffnungen der neuen Luftseilbahnen im November 2025 und April 2026 zurückzuführen: Seit dem 2. April 2026 konnte erstmals während einer ganzen Sommersaison die volle Kapazität genutzt werden. Auch die aussergewöhnliche Hitze im Unterland sowie das stabile, trockene Wetter dürften dazu beigetragen haben, dass viele Gäste die Berge als Ausflugsziel wählten. Dies zeigt auch das grosse Interesse an den Pända Snowpark Sessions, die seit dem 26. September im Engetal stattfinden. Der dank Snowfarming auf Schnee vom Vorwinter erbauten Snowpark wird seither rege besucht.

Aktienkapitalerhöhung in Vorbereitung

Trotz der positiven Geschäftsentwicklung bleibt die Liquidität der Schilthornbahn AG nach Abschluss des Bahnprojekts angespannt. Die Aktionäre der Schilthornbahn AG haben an der Generalversammlung vom 19. Juni 2026 die Schaffung eines Kapitalbands mit über 97 Prozent Zustimmung genehmigt. Damit wurde der Verwaltungsrat ermächtigt, innerhalb der festgelegten Grenzen das Aktienkapital zu erhöhen. Die Vorbereitungen zu einer Aktienkapitalerhöhung zur Stärkung der Liquidität wurden inzwischen eingeleitet. Gibt der Verwaltungsrat seine Zustimmung, erfolgt die Umsetzung voraussichtlich noch im Jahr 2026. Die Aktionärinnen und Aktionäre würden zeitnah über die Rahmenbedingungen der Kapitalerhöhung informiert.

Kontakt

Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch


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Mallorca zwischen Gastfreundschaft und Overtourism-Debatte: 6 Tipps für ein gutes Miteinander auf der Insel

Vaduz, 7. Oktober 2026 – Zehntausende Menschen gingen in Barcelona und Madrid auf die Strasse. Auch auf Mallorca wird über die Folgen des anhaltend hohen Tourismusdrucks diskutiert und protestiert. Im Mittelpunkt der Debatte stehen vor allem strukturelle Probleme wie knapper Wohnraum, überlastete Strassen und Orte sowie die Beanspruchung natürlicher Ressourcen.

Angela Heeb, Manager Groups & MICE (© Universal)

Diese Herausforderungen lassen sich nicht allein durch das Verhalten einzelner Reisender lösen. Und doch beginnt ein gutes Miteinander auch im Kleinen. Wer Interesse an Land und Leuten zeigt, lokale Angebote nutzt und im Alltag ein wenig Rücksicht nimmt, trägt dazu bei, dass aus Besuchern gern gesehene Gäste werden.

Der Schweizer Reiseveranstalter Universal Mallorca Travel ist mit seinen Universal Beach Hotels seit fast 80 Jahren auf Mallorca zuhause. Viele der rund 1’200 Mitarbeitenden sind auf der Insel aufgewachsen oder leben seit Jahrzehnten hier. Auch zwei Mitarbeitende aus der Zentrale kennen Mallorca aus eigener Erfahrung: Beide waren einige Zeit als Reiseleiterinnen auf der Insel tätig, bevor sie wieder in die Schweiz zurückkehrten. Sechs Menschen mit enger Verbindung zu Mallorca teilen ihre persönlichen Tipps für einen respektvollen Aufenthalt.

Ein «Bon dia» öffnet Türen
Niemand erwartet von Urlaubern, dass sie Mallorquín sprechen. Schon ein paar Worte in der Sprache der Insel werden jedoch als Zeichen der Wertschätzung wahrgenommen. Ein freundliches «Bon dia» am Morgen oder ein «Gràcies» als Dankeschön kostet wenig Überwindung und sorgt nicht selten für ein Lächeln. «Ich freue mich immer, wenn Gäste versuchen, ein paar Worte Mallorquín zu sprechen. Ein ‹Adéu› zum Abschied oder ein ‹Bon profit› vor dem Essen – perfekt muss das überhaupt nicht sein. Allein der Versuch zeigt Interesse und kommt meistens sehr gut an», sagt Maria Carmen Alcala Hernandez, Mitarbeiterin Housekeeping im Universal Grand León & Spa.

Auf dem Wochenmarkt nicht nur fotografieren
Mallorcas Wochenmärkte sind beliebte Ausflugsziele – aber keine Freilichtmuseen. Wer Obst, Käse, Oliven, Gebäck oder andere Erzeugnisse kauft und probiert, unterstützt lokale Händler und Produzenten und lernt gleichzeitig ein Stück mallorquinischen Alltag kennen. Gleiches gilt für kleine Geschäfte, Bars und Restaurants abseits der grossen touristischen Zentren.
«Auf unseren Märkten gibt es unglaublich viel zu entdecken. Mein Tipp: Nicht nur die schönen Stände fotografieren, sondern auch etwas probieren oder kaufen. So kommt man oft ganz nebenbei mit den Menschen ins Gespräch und nimmt am Ende mehr mit nach Hause als ein schönes Foto», empfiehlt Juan Quetglas Lopez, Chefpatissier im Universal Grand León & Spa.

Nicht jede Bucht braucht einen Mietwagen
Gerade kleine Buchten und Bergdörfer stossen beim Autoverkehr schnell an ihre Grenzen. Enge Strassen, Parkplatzsuche und Staus belasten Bewohner ebenso wie Besucher. Dabei lassen sich viele Ziele auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln, organisierten Ausflügen, dem Fahrrad oder zu Fuss entdecken. «Es gibt Orte auf Mallorca, die wunderschön sind, aber einfach nicht für Hunderte zusätzliche Autos gemacht wurden. Manchmal ist der Bus oder das Fahrrad die entspanntere Lösung – für die Menschen, die dort wohnen, aber auch für die Gäste selbst», sagt Julio Marin Pascual, Leiter Technik und Instandhaltung im Universal Hotel Lido Park & Spa.

Mallorca ist mehr als das, was man fotografieren kann
Wer Mallorca nicht nur als Urlaubskulisse betrachtet, sondern sich auf die Insel und ihre Besonderheiten einlässt, entdeckt eine überraschend vielfältige Seite. Ein bewusster Blick auf Natur, Menschen und Alltag verändert dabei auch den eigenen Blick auf die Insel.
«Als Reiseleiterin habe ich Mallorca immer als eine Insel erlebt, die weit mehr zu bieten hat als schöne Fotomotive. Wer genauer hinschaut, entdeckt ihre Vielfalt und merkt, wie wichtig es ist, bewusst mit ihrer Natur und ihren Ressourcen umzugehen – Wasser ist dabei auf einer Insel wie Mallorca besonders wertvoll. Für mich gehört ein verantwortungsvoller Umgang mit der Insel einfach dazu, damit Mallorca auch für kommende Generationen erhalten bleibt», sagt Angela Heeb, ehemalige Reiseleiterin bei Universal Mallorca Travel.

Einfach mal treiben lassen
Mallorca lässt sich auch abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten entdecken. Wer sich Zeit lässt und offen für das Unerwartete bleibt, erlebt die Insel oft von einer ganz anderen Seite.
«Als Reiseleiterin habe ich immer wieder erlebt, dass Gäste mit einer langen Liste von Sehenswürdigkeiten auf die Insel kamen. Dabei sind es manchmal gerade die ungeplanten Momente, die in Erinnerung bleiben: ein kleiner Ort, ein Gespräch oder ein Café, das man zufällig entdeckt. Mein Tipp: Lassen Sie ruhig einmal einen Tag offen und schauen Sie, wohin es Sie führt», empfiehlt Carmen Gast, Interims-Reiseleiterin von Universal Mallorca Travel.

Urlaubsort für die einen, Zuhause für die anderen
Die malerische Gasse, der Hauseingang mit bunten Fensterläden oder der Dorfplatz: Was für Besucher Urlaubskulisse ist, gehört für andere zum täglichen Leben. Gerade in Wohngebieten und kleineren Orten hilft deshalb ein einfacher Perspektivwechsel – etwa beim Lärm, beim Fotografieren oder beim Respekt vor privaten Grundstücken.
«Mallorca ist für unsere Gäste Urlaub, für uns aber Zuhause. Wenn Besucher sich manchmal fragen, wie sie sich Gäste an ihrem eigenen Wohnort wünschen würden, ist eigentlich schon viel gewonnen. Rücksicht und Respekt funktionieren überall auf der Welt gleich», ist Maria del Carmen Ruiz Caro, Front Office Managerin im Universal Grand León & Spa, überzeugt.

Mallorca ist Ferienort und Lebensraum zugleich
Respektvoller Tourismus bedeutet nicht Verzicht. Wer auf Mallorca auch einmal neue Wege geht, lokale Angebote nutzt, sorgsam mit Natur und Ressourcen umgeht und Interesse am Leben der Menschen zeigt, erlebt häufig sogar mehr von der Insel. Universal Beach Hotels engagiert sich deshalb auch über den eigenen Hotelbetrieb hinaus für den Schutz der Insel. Die Hotelgruppe unterstützt unter anderem das Meeresschutzprojekt MedGardens der Cleanwave Foundation, das sich vor Mallorca für die Regeneration geschädigter Unterwasserökosysteme wie Posidonia-Seegraswiesen und Algenwälder einsetzt.

Denn Mallorca ist nicht nur Reiseziel, sondern Lebensraum. Und wer die Insel als Gast mit offenen Augen erlebt, kann dazu beitragen, dass sie auch für die Menschen, die hier leben, ein guter Ort bleibt.

Social Media-Kampagne gestartet
Unter dem Motto „Be a guest not just a tourist“ greift unsere Hotelgruppe Universal Beach Hotels die Tipps seiner Mitarbeitenden im Oktober auch in einer eigenen Social Media-Kampagne auf; sie wird zudem auf LinkedIn begleitet.

Weitere Informationen
Universal Mallorca Travel
Silvia Schembri,
CEO Universal Flugreisen AG,
Gewerbeweg 15,
9490 Vaduz,
Fürstentum Liechtenstein
Tel.: +41 43 524 08 30
silvia.schembri@universaltravel.ch
universaltravel.ch

Links und Bilder zur Meldung: Link: Universal Mallorca Travel


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Freizeitverkehr: Günstige Tickets allein reichen nicht für den Umstieg auf den ÖV

Kilometerlanger Stau, überlastete Strassen und Ausweichverkehr: Der Sommer 2026 machte erneut deutlich, wie schnell die Verkehrsinfrastruktur der Schweiz an ihre Grenzen stösst, wenn viele Menschen gleichzeitig unterwegs sind. Eine neue Studie der Hochschule Luzern (HSLU) zeigt, wie sich das Verkehrsverhalten bei Ausflügen und Ferienreisen tatsächlich beeinflussen lässt. Entscheidend sind weniger Preisreduktionen beim ÖV als vielmehr Gepäcktransport, Direktverbindungen und Parkplatzgarantie.

Verkehrsspitzen reduzieren und gleichzeitig mehr Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr bewegen: Beides gehört zu den zentralen Herausforderungen der Schweizer Verkehrspolitik. Im Auftrag des Bundesamts für Strassen ASTRA hat die HSLU deshalb untersucht, welche Massnahmen das Verkehrsverhalten bei nicht-alltäglichem Freizeitverkehr wie Tagesausflügen, Wochenendtrips und Ferienreisen tatsächlich beeinflussen.

Das Auto dominiert aus praktischen Gründen
Bei Ausflügen und Ferien werden rund 70 Prozent der Reisen mit dem Auto und 30 Prozent mit dem öffentlichen Verkehr zurückgelegt. Besonders stark ist die Autonutzung, wenn eine Reise komplexer wird – etwa durch Gepäck, mitreisende Kinder, mehrere Reisetage oder ein Ziel im ländlichen Raum. Wer kein ÖV-Abonnement besitzt, reist in über 92 Prozent der Fälle mit dem Auto. «Die Verkehrsmittelwahl in der Freizeit ist keineswegs irrational», sagt Studienleiter Prof. Dr. Widar von Arx von der Hochschule Luzern. «Menschen entscheiden sich meistens für dasjenige Verkehrsmittel, das für ihre konkrete Reise schneller, günstiger oder schlicht praktischer ist. Wer den Freizeitverkehr verändern will, muss deshalb genau diese Entscheidungssituation verstehen.» Die Studie zeigt beispielsweise, dass bereits ein einziger zusätzlicher Umstieg für Reisende einen erheblichen Nachteil darstellt. Ein zusätzlicher Umstieg senkt die Wahrscheinlichkeit einer ÖV-Wahl bei Tagesreisen um 31 Prozent.

Parkplatzgarantie sorgt für Flexibilität beim Reisezeitpunkt
Besonders bemerkenswert ist, was Menschen dazu bringt, ihren Reisezeitpunkt zu verändern, um Verkehrsüberlastungen in Tourismus- und Berggebieten zu umgehen. Nicht die Höhe der Parkgebühren ist der stärkste Hebel, sondern die Gewissheit, am Ziel einen Parkplatz zu bekommen. Eine garantierte Parkmöglichkeit, etwa durch eine vorherige Reservation, erhöht die Flexibilität der Befragten deutlich: Ein spürbarer Teil von ihnen zeigt sich in diesem Fall bereit, die Hinreise zeitlich zu verschieben. Bei ungewisser Parksituation sinkt diese Bereitschaft hingegen drastisch. «Das eröffnet neue Möglichkeiten, Verkehrsspitzen zu glätten, ohne die Mobilität der Menschen grundsätzlich einzuschränken», sagt von Arx. «Mit einer Reservation erhalten Reisende Planungssicherheit, gleichzeitig lässt sich ihre Ankunft besser über den Tag verteilen.»

Direkte Verbindungen und Gepäckservice sind wichtiger als tiefe Preise
Wer Menschen zum Umstieg auf den öffentlichen Verkehr bewegen will, sollte laut Studie nicht primär bei den Preisen ansetzen. Vielversprechender sind Massnahmen, welche die praktischen Nachteile des ÖV beseitigen. Ein Tür-zu-Tür-Gepäckservice könnte den ÖV-Anteil bei den betroffenen Tagesreisen um bis zu 8 Prozentpunkte erhöhen. Auch für den letzten Abschnitt einer Reise sind gut aufeinander abgestimmte Angebote entscheidend. Ein dichter Takt und einfach kombinierbare Mobilitätsangebote können dazu beitragen, dass Reisende nicht für die gesamte Strecke das Auto nutzen. Besonders Personen mit einem bestehenden ÖV-Abonnement sind bereit, für den letzten Abschnitt ihrer Reise vom Auto auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen. Die Forschenden empfehlen deshalb, den Verkehr nicht mit einer einzelnen Massnahme steuern zu wollen. «Wer die Menschen erreichen will, muss ihre konkreten Bedürfnisse berücksichtigen. Planungssicherheit, einfache Verbindungen und eine angenehme Reise sind oft wirkungsvoller als reine Preissteuerung», sagt von Arx.

Zur Studie
Die Studie «Einfluss von Massnahmen auf das Verkehrsverhalten im nicht-alltäglichen Freizeitverkehr» wurde im Auftrag des Bundesamts für Strassen ASTRA von der Hochschule Luzern in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen Rapp AG durchgeführt. Unter «nicht-alltäglichem Freizeitverkehr» verstehen die Forschenden Freizeitfahrten ausserhalb der täglichen Routinen, beispielsweise Tagesausflüge, Wochenendtrips und Ferienreisen. In sechs Teilprojekten untersuchte das Forschungsteam, wie sich die Verkehrsmittelwahl im Freizeitverkehr beeinflussen und Verkehrsspitzen auf der Strasseninfrastruktur entzerren lassen. Im Zentrum standen die Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr auf den öffentlichen Verkehr und die Frage, welche Massnahmen tatsächlich zu einer Veränderung des Verkehrsverhaltens führen. Grundlage der Studie waren unter anderem Verkehrszählungen, Befragungsdaten sowie Daten des Mikrozensus Mobilität und Verkehr. Diese schweizweite Erhebung liefert regelmässig Informationen zum Mobilitätsverhalten der Bevölkerung. Die komplette Studie gibt es hier zum Download.

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern Prof. Dr. Widar von Arx, Dozent und Projektleiter
T +41 41 228 42 88, E-Mail: widar.vonarx@hslu.ch


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Führungswechsel bei der BSG: Michael Hügli tritt die Nachfolge von Thomas Mühlethaler an

Wie im März 2026 angekündigt, vollzieht die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft (BSG) den Wechsel an der Geschäftsleitungsspitze. Michael Hügli hat am 1. August 2026 bei der BSG gestartet und wird seither von Thomas Mühlethaler eingearbeitet. Für einen nahtlosen Übergang bleibt dieser der BSG bis Ende September 2026 erhalten. Die operative Geschäftsleitung übernimmt Michael Hügli bereits am 1. September 2026.

«Ich übergebe meinem Nachfolger eine BSG, die trotz schwierigen Rahmenbedingungen operativ auf Kurs ist. Jedes Jahr begrüsst unsere motivierte Crew über 300’000 Kundinnen und Kunden auf unseren Schiffen», sagt Thomas Mühlethaler, der die letzten zehn Jahre an der Spitze des Unternehmens stand.

Michael Hügli, Jahrgang 1975, ist im Seeland aufgewachsen und wohnhaft. Er ist Betriebsökonom FH mit Vertiefungsstudium in Freizeit- und Tourismusmarketing. Seine Erfahrung in Unternehmensführung, Marketing und Digitalisierung sammelte er in der Finanzbranche sowie im öffentlichen Verkehr. «Ich freue mich, das touristische Zugpferd der Region Drei-Seen-Land in die Zukunft zu führen und die eingeschlagene Strategie weiterzuentwickeln», so Michael Hügli.

Die Übergabe der Geschäftsführung erfolgt bewusst mitten in der laufenden Saison: Der Sommerfahrplan gilt noch bis zum 4. Oktober 2026. Die BSG entwickelt sich zunehmend zu einem Ganzjahresbetrieb: Bis Ende Oktober werden Kursfahrten auf der Aare sowie auf allen drei Seen angeboten, auf dem Bielersee verkehren die Kursschiffe sogar bis Anfang Dezember. Auch in den Wintermonaten bietet die BSG Extrafahrten an – etwa für Weihnachtsessen von Firmen oder EventFahrten in der Silvesternacht.

Infos für Medienschaffende: Bielersee Schifffahrt, Michael Hügli, Badhausstrasse 1a, 2501 Biel/Bienne, michael.huegli@bielersee.ch


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Von Familienausflug bis Gipfelerlebnis: Ausflugsziele.ch inspiriert die Schweiz

Ausflugsziele.ch zeigt die Vielfalt der Schweiz – mit Ausflugsideen für Familien, Naturfreunde, Kulturinteressierte, Geniesser und Abenteuerlustige. Das Schweizer Online Magazin macht sichtbar, wie abwechslungsreich Freizeit, Erholung und Erlebnis in der Schweiz sein können.

Die Schweiz ist ein Ausflugsland voller Möglichkeiten. Mal locken Berge, Gipfel und Wanderwege, mal Seen, Schluchten, Wasserfälle oder gemütliche Naturparks. Familien suchen spannende Erlebnisse für Kinder, Paare wünschen sich romantische Orte, Gruppen planen gemeinsame Unternehmungen und viele Menschen möchten einfach spontan eine gute Idee für den nächsten freien Tag finden.

Genau hier setzt Ausflugsziele.ch an. Das Schweizer Online Magazin bündelt seit 1998 Ausflugsideen, Freizeitangebote und Erlebnisvorschläge aus der ganzen Schweiz und macht sie übersichtlich zugänglich.

Die Themenvielfalt reicht von Familienausflügen, Ausflügen mit Kleinkindern, Wanderungen und Berg-Erlebnissen über Sehenswürdigkeiten, Freizeitparks, Tierparks, Zoos, Museen, Ausstellungen, Erlebnisbäder und Besichtigungen bis hin zu Burgen, Schlössern, Klöstern, Rodelbahnen, Seilparks, Kletterhallen, Velotouren, Biketouren, Trottinett-Erlebnissen, Schifffahrten und Bahnerlebnissen.

Auch wer wetterunabhängige Ausflugsideen sucht, findet auf Ausflugsziele.ch Inspiration: Indoor-Angebote, Museen, Erlebnisbäder, kreative Lernangebote, Adventureeinrichtungen, Rätselspass, Indoor-Freizeitparks, Kletterhallen, Erlebnis-Kinos, Wellness, Spa und Erholung bieten Alternativen für Regentage, kühlere Wochenenden oder spontane Pläne unabhängig vom Wetter.

Für alle, die gerne draussen unterwegs sind, stehen Natur, Bewegung und Aussicht im Vordergrund: Wandern, Themenwege, Erlebniswege, Schnitzeljagden, Schatzsuchen, Höhlen, Schluchten, Wasserfälle, Wildbeobachtungen, Bauernhöfe, Erlebnishöfe, Parks, Velotouren, Biketouren und Outdoor-Abenteuer zeigen, wie vielseitig Ausflüge in der Schweiz sein können.

Gleichzeitig bietet Ausflugsziele.ch auch Ideen für besondere Momente: Brunch und Frühstück, Erlebnis-Restaurants, Relaxen mit Aussicht, romantische Ausflüge zu zweit, Wellness-Angebote, Schifffahrten, Helikopter-Rundflüge, Expeditionen oder Ausflüge mit Hund. So wird das Online Magazin zur Inspirationsquelle für ganz unterschiedliche Bedürfnisse, Altersgruppen und Ausflugslagen.

Ausflugsziele.ch versteht sich dabei als kuratiertes Online Magazin für Ausflüge, Freizeit und Erlebnisse in der Schweiz. Nutzerinnen und Nutzer entdecken passende Vorschläge nach Interesse, Stimmung, Wetter, Begleitung oder Saison – von gemütlich bis actionreich, von kulturell bis naturnah, von familienfreundlich bis aussergewöhnlich.

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und touristische Partner ist Ausflugsziele.ch zugleich ein thematisch starkes Umfeld. Wer hier präsent ist, erreicht Menschen in einem Moment, in dem sie aktiv nach Inspiration, Freizeitideen und konkreten Ausflugsmöglichkeiten suchen.

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Schilthornbahn blickt an 64. Generalversammlung auf Rekordjahr zurück

Am Freitag, 19. Juni 2026, fand in Mürren die 64. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. 261 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der Versammlung teilgenommen. Nach einem Rekordjahr 2025 verzeichnet die Schilthornbahn AG auch im laufenden Geschäftsjahr eine sehr positive Entwicklung.

Insgesamt 597 Aktionärinnen und Aktionäre (davon 261 vor Ort) mit 24’584 Aktienstimmen haben am Freitag, 19. Juni 2026 an der 64. ordentlichen Generalversammlung der Schilthornbahn AG im Alpinen Sportzentrum in Mürren teilgenommen. Das entspricht 63.85 Prozent des Aktienkapitals.

«2025 war ein Rekordjahr»

Rund 38 Millionen Franken Umsatz, die Inbetriebnahme weiterer Bahnen, eine sehr starke Nachfrage und positive Zahlen in allen Geschäftsbereichen: «Das Jahr 2025 war ein Rekordjahr», fasst Johannes Stöckli, Verwaltungsratspräsident der Schilthornbahn AG, das vergangene Geschäftsjahr in seiner Ansprache zusammen. Es war zunächst von der Schliessung des Schilthorngipfels im ersten Quartal und anschliessend von einem enormen Aufschwung nach der Wiedereröffnung geprägt. «Aber wo Licht ist, ist auch Schatten», hält Stöckli weiter fest. Zahlreiche Faktoren wie der schnelle Baufortschritt, Kostenüberschreitungen sowie Verzögerungen bei zugesicherten Einnahmen haben zu einer angespannten Liquiditätssituation geführt, «die sich zwar langsam entspannt, bei der wir aber noch nicht aus dem Schneider sind».

Einführung eines Kapitalbandes

Als eine unterstützende Massnahme stellte der Verwaltungsrat der Generalversammlung demzufolge den Antrag, basierend auf den Statuten ein Kapitalband einzuführen. Dieses soll ihn ermächtigen, ohne erneute Zustimmung das Kapital um maximal 50 Prozent der bisher ausgegebenen Aktien zu erhöhen, um damit schnell neues Kapital zu beschaffen. Ziel der Massnahme ist eine weitere Entspannung und Stabilisierung der Liquidität. Aus diesem Grund verzichtet der Verwaltungsrat trotz des Rekordergebnisses 2025 darauf, der Generalversammlung eine Ausschüttung einer Dividende zu beantragen. Beide Anträge wurden genehmigt.

In weiteren Abstimmungen wurden der Geschäftsbericht mit der Jahresrechnung 2025 und die Verwendung des Bilanzgewinns angenommen. Dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt. Alle Verwaltungsratsmitglieder wurden für eine weitere Amtsperiode von drei Jahren wiedergewählt. Die KPMG AG aus Bern wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle bestätigt.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026

Trotz der schwierigen geopolitischen Lage mit starkem Einfluss auf den Tourismus ist das Unternehmen äusserst erfolgreich ins aktuelle Geschäftsjahr gestartet. Seit dem 2. April ist der bauliche Teil mit der Inbetriebnahme der letzten Funifor-Bahn zwischen Birg und Schilthorn abgeschlossen – rund vier Monate früher als geplant. Gleichzeitig wurde ein neues Erscheinungsbild lanciert, das nun schrittweise im Alltag eingeführt wird. Die Wintersaison konnte im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 5 Prozent im Umsatz und 10 Prozent bei den Ersteintritten abgeschlossen werden. Ganze 24,7 Prozent Frequenzsteigerung sind auf der Luftseilbahn zu verzeichnen. Auffallend ist auch die Umsatzsteigerung im Drehrestaurant Piz Gloria von über 50 Prozent. Der weitere Verlauf steht nun ganz im Zeichen der restlichen Fertigstellungs-, Umgebungs- und Aufräumarbeiten. So ist am 1. September 2026 die Eröffnung der Intersport Shops in der neuen Station Mürren mit integrierter T-Bar und neuer Sonnenterrasse geplant. Nach Abschluss aller Bautätigkeiten liegt der Fokus schliesslich auf der Vermarktung der neuen Bahnen und der gezielten Marktbearbeitung im In- und Ausland.

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Christoph Egger
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Roger Metry wird neuer Geschäftsführer der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Vorstand der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden hat Roger Metry zum neuen Geschäftsführer gewählt. Er tritt die Nachfolge von Barbla Graf an, die im Herbst 2026 die Geschäftsleitung übergeben wird.

Der 47-jährige Roger Metry verfügt über einen breiten beruflichen Hintergrund und umfassende Führungserfahrung. Nach seinem Diplomstudium Militär- und Staatswissenschaften an der ETH Zürich war er als Berufsoffizier tätig. Seit 2008 wirkt er als Geschäftsführer der Gemeinde Silenen und verfügt in dieser Funktion über fundierte Kenntnisse in der Vorbereitung, Planung, Koordination und Umsetzung von politischen und finanztechnischen Geschäften. 

Dank seiner langjährigen Erfahrung kennt er die heutigen Herausforderungen der Berg- und Juragemeinden bestens. Er bringt alle Voraussetzungen und Kompetenzen für die operative Führung der Geschäftsstelle der Patenschaft mit.

Roger Metry von Albinen (VS) ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Silenen im Kanton Uri.

Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Roger Metry viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe. 

Auskunft erteilen:

Werner Luginbühl,
Präsident Schweizer Patenschaft für Berggemeinden
https://patenschaftberggemeinden.ch


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Sempachersee Tourismus mit neuer Strategie, nachhaltigen Erfolgen und bewegenden Geschichten

Am Mittwoch, 27. Mai 2026, versammelten sich Mitglieder, Partner und Gäste von Sempachersee Tourismus (SST) im eindrucksvollen Stiftstheater Beromünster zur jährlichen Generalversammlung. Präsidentin Désirée Varrone eröffnete den Abend und übergab das Grus swort an Manuela Jost, Gemeindepräsidentin von Beromünster. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Präsentation der neuen Strategie von Sempachersee Tourismus, die ab sofort aktiv gelebt und umgesetzt wird. Auf diese Strategie kamen Rednerinnen und Redner bei den entsprechenden Themen immer wieder zurück .

Gemeinsam mehr bewegen – für Gäste und Einheimische
Mit Leidenschaft und Innovationskraft vernetzt Sempachersee Tourismus die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Tourismus. Ziel ist es, die Region als lebens – und erlebenswerten Raum für Gäste und die lokale Bevölkerung zu gestalten. Im Fokus stehen nachhalt ige, kreative und umweltverträgliche Angebote, die das Erlebnis Sempachersee einzigartig machen. Die Zahlen sprechen für sich: Rund 1’600 Vollzeitstellen im Tourismus, 200’000 Websitezugriffe, eine geschätzte Wertschöpfung von 250 Millionen Franken und run d 320’000 Logiernächte jährlich.

Trends und nachhaltige Entwicklung
Die Region Sempachersee setzt auf eine agile Organisationskultur, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die gezielte Inwertsetzung des Lebensraums. Im Rahmen eines RET -Projekts wurde das Nachhaltigkeitsprogramm „Swisstainable“ erfolgreich umgesetzt – seit kurzem ist die Region als Swisstainable Destination auf Level I – committed eingestuft : dies bestätigt das Engagement. Sempachersee Tourismus bleibt dran, nachhaltige Entwicklungen weiter voranzutreiben.

Rückblick auf ein bewegtes Jahr
Peter Regli, Geschäftsführer, präsentierte den Geschäftsbericht mit Highlights wie dem beliebten Januarlochkalender (56’500 Teilnahmen), dem neuen Ludotrail in Sursee, dem Slow -up am Sempachersee und den beiden inspirierenden Netzwerkanlässen. Die Wandernacht auf dem Fusionsweg, zwei neue Ausgaben des Magazins „Eifach Sempathisch“ und zahlreiche Events unterstreichen die Vielfalt und Attraktivität der Region.

Solide Finanzen und zukunftsorientierte Planung
David Häller, Bucher & Häller Treuhand , und Peter Regli stellten die stabile finanzielle Lage vor. Die Finanzen werden vorausschauend und flexibel an die Entwicklung der Logiernächte angepasst. Ebenfalls wurden Richtwerte für das langfristige Controlling definiert und erläutert. Die Versammlung genehmigte sämtliche Geschäfte .

Verabschiedungen, Neuwahlen und frische Impulse
Drei langjährige Vorstandsmitglieder wurden mit grossem Dank verabschiedet: Rebekka Schüpfer, Jürg Aebi und Martin Räber. Neu in den Vorstand gewählt wurden Antonia Schärli -Egli und André Gabriel, die beide mit ihrer regionalen Verbundenheit und Expertise neue Impulse setzen werden. Der Vorstandssitz von Jürg Aebi bleibt vorerst vakant, die Suche nach einer Nachfolge aus der Politik läuft.

Projekte und Erlebnisse am Sempachersee
Das kommende Jahr hält zahlreiche Highlights bereit: Slow -up im Seetal, Wandernacht, Events wie die Swiss Challenge, ParAthletics, das Trachtenchorfest, der Lehner Cup und das Nachteulen Festival. Das Gutscheinheft 2für1 wird fortgeführt, und mit dem neuen Krimi von Botschafterin Monika Mansour steht ein weiteres Leseerlebnis bereit. Der Startschuss für den Weinwanderweg PLUS ist gefallen – ein neues Erlebnisangebot rund um Wein, Kulinarik und regionale Geschichten.

10 Jahre Sempachersee Tourismus – eine Erfolgsgeschichte
Zum Abschluss blickte Peter Regli auf ein Jahrzehnt voller Meilensteine zurück: Von 115’000 auf 332’000 Logiernächte, Grossanlässe wie die Seilzieh -WM und zahlreiche innovative Projekte. Die Erfolge sind das Resultat einer starken Gemeinschaft und dem Enga gement vieler Wegbegleiter, die mit einem herzlichen Dank und kleinen Präsenten geehrt wurden.

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Region Sempachersee – bewegt, nachhaltig und mit viel Herzblut.

Weitere Informationen:
Peter Regli, Geschäftsführer
Sempachersee Tourismus
peter.regli@sempachersee-tourismus.ch

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Geschäftsjahr 2025: Rekordjahr trotz geschlossenem Schilthorn-Gipfel

Das Geschäftsjahr 2025 der Schilthornbahn AG stand ganz im Zeichen des Aufschwungs. Sämtliche Geschäftsbereiche profitierten trotz Schliessung des Schilthorn-Gipfels bis Mitte März 2025 von den deutlich gesteigerten Besucherzahlen und schlossen das Jahr mit einem positiven Resultat ab.

Der in diesen Tagen veröffentlichte Geschäftsbericht der Schilthornbahn AG zeichnet ein erfreuliches Bild: Wie bereits Anfang Jahr in einer ersten Jahresbilanz festgehalten, konnte das Geschäftsjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen werden. Bis Mitte März 2025 resultierte aufgrund der baubedingten Schliessung des Schilthorn-Gipfels zwar noch ein den Erwartungen entsprechendes Frequenzminus von 22 Prozent. Mit der Wiedereröffnung des Seilbahnbetriebs zwischen Birg und Schilthorn sowie der Geschäfte auf dem Schilthorn setzte jedoch die erwartete Trendwende ein.

«Die Gäste strömten auf unseren Ski- und Ausflugsberg», erinnert sich Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn. «Zum einen wollten sie den Fortschritt der neuen Bauten sehen, zum anderen aber auch das einzigartige Panorama geniessen.»

Auch die intensive Bearbeitung der internationalen Reisemärkte, die Kapazitätssteigerung dank der neuen Bahnen und der durchgehende Betrieb während der Herbstmonate trugen zum positiven Ergebnis bei. Der Aufschwung setzte sich über das restliche Jahr hinweg fort: Insgesamt erhöhten sich die Besucherzahlen auf dem Schilthorn um 21,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit wurden auch die Höchstwerte aus den Jahren 2018 und 2019 übertroffen. Der Verkehrsertrag der Luftseilbahnen stieg sogar um 28,6 Prozent.

Erfolg in allen Geschäftsbereichen

Der Aufschwung war in allen Bereichen spürbar. Sämtliche Geschäftsfelder schlossen 2025 mit sehr positiven Resultaten ab. Trotz Schliessung des Gipfelgebäudes und somit auch des Zugpferds Drehrestaurant Piz Gloria konnte die Gastronomie ihren Gesamtertrag um 6,8 Prozent steigern. Die Hotellerie verzeichnete gegenüber dem Vorjahr einen Mehrertrag von 1,4 Prozent. Auch der Bereich Shops & Merchandising legte mitunter dank der grösseren Verkaufsfläche auf dem Schilthorn um knapp 22 Prozent zu.

Vorsichtige Liquiditätsplanung – Verzicht auf Dividendenantrag

Das Generationenprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX kann in den nächsten Wochen endgültig abgeschlossen werden. Der Verwaltungsrat will die umsichtige Liquiditätsplanung fortsetzen und verzichtet daher auch 2026 darauf, der Generalversammlung eine Dividendenausschüttung zu beantragen. Dieser Entscheid wird gestützt durch die anhaltenden Unsicherheiten im weltweiten Tourismus, die die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten ausgelöst haben. Wichtig bleibt weiterhin eine starke Performance in allen Geschäftsbereichen, welche sich bisher auch im Geschäftsjahr 2026 abzeichnet.

Die Generalversammlung der Schilthornbahn AG findet am Freitag, 19. Juni 2026, im Alpinen Sportzentrum in Mürren statt.

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PRESSEKONTAKT

Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch

Informationen zum Unternehmen

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968.


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Region Sempachersee neu bei Swisstainable Destination

Peter Regli, Geschäftsführer von Sempachersee Tourismus
Peter Regli, Geschäftsführer von Sempachersee Tourismus

Die Region Sempachersee ist neu bei Swisstainable als Destination auf Level I – committed eingestuft. Damit macht Sempachersee Tourismus sein Engagement für eine nachhaltige Tourismusentwicklung sichtbar und legt den Grundstein für weitere Massnahmen in der Region.

Die Region Sempachersee ist neu als Teil von Swisstainable Destination auf Level I – committed eingestuft. Sempachersee Tourismus hat zentrale Grundlagen für eine nachhaltige Tourismusentwicklung geschaf Thema ist strategisch verankert, es besteht mit der Geschäftsstelle eine regionale Anlaufstelle für fen: Das touristische Leistungsträger und andere Anspruchsgruppen wie Gemeinden und weiteren Partnern. Jahren werden konkrete Massnahmen Erlebnisangebote und in der umgesetzt In den kommenden in den Bereichen Mobilität, Zugänglichkeit, regionale Kommunikation innerhalb der touristischen Wertschöpfung. konnte Sempachersee Tourismus einen längeren Prozess Mit der Einstufung für eine nachhaltige Entwicklung macht sein Engagement sichtbar . abschliessen und Mit der Einstufung ist der Prozess aber nicht abgeschlossen, sondern markiert vielmehr den Start für die weitere Entwicklung. Peter Regli, Geschäftsführer von Sempachersee Tourismus, sagt zur Einstufung:
«Gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Partnern setzen wir uns für eine nachhaltige Entwicklung des Tourismus in der Region Sempachersee ein. Mit den geplanten Massnahmen in den nächsten Jahren fördern wir das respektvolle Miteinander von Gästen und der einheimischen Bevölkerung. Die Einstufung auf Level I – committed bei Swisstainable Destination macht das nachhaltige Engagement in der Region Sempachersee sichtbar und bildet zugleich die Basis für die weitere Entwicklung.»

Zu den geplanten Massnahmen flexible und nachhaltige gehör t unter anderem Mobilitätsformen das Thema Mobilität, wo mit Share Birrer und entweder neu angeboten (EMobilität) oder – Nextbike wie bei Nextbike – ausgebaut werden . Mit der Initiative OK:GO mit allen nötigen Infos werden barrierefreie Angebote und Erlebnis für die entsprechende Planung versehen se sichtbar gemacht . Mit dem Weinwanderweg und wird ein regionales Angebot entwickelt , wo die landschaftlichen Reize mit Genuss und lokaler Wertschöpfung kombiniert werden. Die Nachhaltigkeitskommunikation wird gezielt weiterentwickelt und ausgebaut regelmässig und transparent über laufende Projekte, konkrete Massnahmen werden.

Ergänzend werden touristische Leistungsträger in der Region bei Fragen zu Swisstainable informiert, beraten und unterstützt, wenn sich diese auf den Weg zur Anerkennung bei Swisstainable machen. Der regelmässige Austausch mit Luzern Tourismus sowie mit regionalen Akteurinnen und Akteuren bleibt ein wichtiger Bestandteil, um die definierten Ziele und Massnahmen zu erreichen. Dies alles im Sinne einer nachhaltigen touristischen Entwicklung in der Region Sempachersee.

Weitere Informationen:
Peter Regli,
Geschäftsführer Sempachersee Tourismus
peter.regli@sempacherseetourismus.ch



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