Neuer Gastgeber am See: Dario Salvel ist neuer Hotel Manager im Alex Lake Zürich – zum Auftakt der Terrassensaison

Zürich, 16. April 2026 // Mit Dario Salvel als neuem Hotel Manager und der Eröffnung der Seeterrasse startet das Alex Lake Zürich in die diesjährige Terrassensaison. Der erfahrene Hotelier hat seine neue Funktion Anfang April übernommen und bringt umfassende Expertise aus der Schweizer Luxushotellerie sowie ausgeprägte operative und kulinarische Kompetenz mit.

Dario Salvel bringt langjährige Erfahrung aus der Schweizer Luxushotellerie mit. Zu seinen wichtigsten Stationen zählen das Widder Hotel Zürich, wo er unter anderem das ursprüngliche F&B Konzept des Alex Lake Zürich mitprägte, das Grand Hotel National Luzern sowie zuletzt das Bellevue Palace Bern. Seine Laufbahn begann mit einer Kochausbildung im Savoy Hotel Baur en Ville in Zürich und einem Abschluss an der Hotelfachschule Luzern (SHL); weitere Stationen in renommierten Häusern im In- und Ausland schärften sein Profil als Gastgeber und Führungspersönlichkeit. Nun übernimmt er die operative Leitung des Hauses am Zürichsee.

Marco Zanolari, CEO von The Living Circle, sagt: «Dario Salvel vereint operative Exzellenz mit einem feinen Gespür für Qualität, Kulinarik und Gastfreundschaft. Besonders wertvoll ist seine enge Verbindung zum Alex Lake Zürich, dessen Positionierung er bereits in der Vergangenheit mitgeprägt hat. Mit seiner klaren Führung, seiner Leidenschaft für exzellente Erlebnisse und seinem unternehmerischen Denken wird er das Haus gezielt weiterentwickeln. Wir freuen uns sehr, ihn in dieser Schlüsselposition willkommen zu heissen.»

Start der Terrassensaison am Zürichsee Pünktlich zum Frühling eröffnet das Alex Lake Zürich am 15. April seine Seeterrasse und läutet damit die diesjährige Terrassensaison ein. Direkt am Wasser gelegen, zählt sie zu den attraktivsten Genussorten am Zürichsee und verbindet stilvolle Leichtigkeit mit einem eindrucksvollen Panorama. Im Alex Restaurant setzt Küchenchef Luigi de Gregorio mit seinem Team auf mediterrane Spezialitäten, die im Innenbereich ebenso wie auf der Terrasse serviert werden. Mit der Kombination aus neuer Führung, kulinarischer Handschrift und saisonalem Auftakt unterstreicht das Alex Lake Zürich seinen Anspruch an Qualität, Gastfreundschaft und zeitgemässe Genussmomente am Zürichsee.

Pressebilder von Dario Salvel und dem Alex Lake Zürich stehen Ihnen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung.

Über The Living Circle
Als Schweizer Hospitality- und Landwirtschaftsgruppe in Familienbesitz verkörpert The Living Circle „Luxury fed by nature“. An einigen der schönsten Orte der Schweiz vereint die Gruppe vier Hotels, ein Hideaway, acht Restaurants, drei Landwirtschaftsbetriebe und ein Weingut. The Living Circle lädt in eine Welt unverwechselbarer Häuser mit klarem Charakter ein – geprägt von Naturverbundenheit, hochwertigem Design, leidenschaftlichen Gastgebern, gelebter Geschichte und kulinarischer Exzellenz. Von raffinierter Bauernküche bis zur Michelinprämierten Haute Cuisine spannt sich eine kulinarische Welt, die stets nah an der Natur bleibt. Zum Portfolio gehören das Castello del Sole Beach Resort & SPA in Ascona, das Storchen Zürich, das Alex Lake Zürich, das Widder Hotel in Zürich sowie das Hideaway Château de Raymontpierre. Als einzige Hotelgruppe der Schweiz vereint The Living Circle drei eigene Höfe und ein Weingut und schafft so ein unverfälschtes Farm-to-Table-Erlebnis: das Schlattgut in Herrliberg, den Hof des Château de Raymontpierre, die Terreni alla Maggia und die Cantina alla Maggia. Ab Herbst 2026 ergänzt das Boutiquehotel Bergwelt Grindelwald das Portfolio und eröffnet einen weiteren Rückzugsort in der Bergwelt des Berner Oberlands. Mit der Caminada Group als „Member of The Living Circle“ schliesst sich der kulinarische Kreis. Die Hotelbetriebe sind ausgewählten Kooperationen angeschlossen, darunter Swiss Deluxe Hotels, The Leading Hotels of the World, Relais & Châteaux, Preferred Hotels & Resorts und Responsible Hotels of Switzerland.

Pressekontakt
Irene Franco
Head of PR & Communication
The Living Circle AG
+41 79 920 95 09
irene.franco@thelivingcircle.ch


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Region Sempachersee wieder mit Rekordergebnis der Logiernächte für 2025

Die Region Sempachersee verzeichnet für das Jahr 2025 ein erneutes Rekordjahr bei den Logiernächten. Mit einem Plus von rund 6.5 Prozent gegenüber Vorjahr resultiert ein Rekordergebnis von 332’204 Logiernächten. Die Zunahme liegt über dem schweizerischen Durchschnitt und festigt die Position der Region als zweitgrösste Tourismusregion im Kanton Luzern. Eine eindrückliche Leistung im Verbund aller Beteiligten.

Die Logiernächtezahlen sind nicht alles im Tourismus, aber eine verbreitete Kennzahl mit hoher Vergleichbarkeit. Die Region Sempachersee legt in diesem Bereich weiterhin zu und weist für das Jahr 2025 ein erneutes Rekordergebnis aus. Die starken, innovativen Leistungsträger der Region haben attraktive Angebote und leben das Thema Gastfreundschaft. Die Region will sich qualitativ und nachhaltig entwickeln, unter anderem mit jährlich wiederkehrenden Anlässen wie ParAthletics oder Swiss Challenge im Sport oder mit einem Nachteulenfestival im Bereich Kultur. Diese Anlässe bringen Wertschöpfung in die Region zum Nutzen aller. Strategisch entspricht dies der Ausrichtung von Sempachersee Tourismus, vermehrt mit Veranstaltungen, welche Potenzial für Logiernächte haben, in enger Partnerschaft zu kooperieren.

Das Segment «Camping» etabliert sich auf hohem Niveau. Die Campingplätze der Region Sempachersee waren sehr gut frequentiert.

Die Plattform AirBnB beschert der Region rund 21‘000 Logiernächte. Dies entspricht einer weiteren Steigerung von 3‘000 Logiernächten gegenüber 2024.

In der Region Sempachersee sind 70 Prozent der Gäste aus der Schweiz und die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt zwei Nächte. Aus dem europäischen Raum sind 18 Prozent der Gäste, wobei Deutschland und Österreich zusammen die Hälfte davon ausmachen. Aus dem asiatischen Raum sind es rund 10 Prozent und der Rest verteilt sich auf weitere Länder.

Der Geschäftsführer von Sempachersee Tourismus, Peter Regli, lässt sich wie folgt zitieren: „Die Entwicklung ist sehr erfreulich. Die qualitative und nachhaltige Entwicklung der Region tragen alle Beteiligten mit. Mit durchschnittlich knapp zwei Übernachten etabliert sich die Region im Bereich des Segmentes Kurzurlaub mit hohem Mehrwert.“

Auskünfte / Informationen
Peter Regli, Geschäftsführer Sempachersee Tourismus
E-Mail peter.regli@sempachersee-tourismus.ch
https://www.sempachersee-tourismus.ch


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10. Ordentliche Generalversammlung 2024/2025 der Aletsch Arena AG

Medienmitteilung Aletsch Arena AG – Bettmeralp, 1.4.2026

STABILE ENTWICKLUNG DER LOGIERNÄCHTE

Die Aletsch Arena AG erreicht im Geschäftsjahr 2024/2025 stabile Zahlen bei den Logiernächten in der Hotellerie und Parahotellerie. Zum Highlight des vergangenen Jahres gehören die UCI Enduro-Mountainbike-Weltmeisterschaften.

Die Tourismusdestination Aletsch Arena verzeichnet im touristischen Geschäftsjahr 2024/2025 (1.11.2024 – 31.10.2025) insgesamt 998’301 Übernachtungen, was eine stabile Nachfrage nach der Destination zeigt. Ebenfalls im Bereich des Vorjahres bewegen sich die Zahlen der Übernachtungen in Hotels und Ferienwohnungen, obwohl zwei weitere Hotels geschlossen wurden.

Die Übernachtungen in Gruppenunterkünften (inkl. Campings und Berghütten) nehmen um 5,6 % ab. Grund dafür ist die Absage zweier grosser Gruppen im Sport Resort Fiesch. Saisonal betrachtet gehen die kumulierten Logiernächte im Winter leicht um 2,35 % zurück, während der Sommer ein Wachstum von 3,34 % aufweist. «Die strategische Ausrichtung auf eine stärkere Ganzjahresdestination mit klarem Sommerprofil trägt somit weiterhin Früchte», sagt Geschäftsführer Philippe Sproll.

Aletsch Arena weiter als Bikedestination positionieren

Höhepunkt des Geschäftsjahres waren die UCI Enduro-Mountainbike-Weltmeisterschaften. Über 7000 Zuschauer*innen verfolgten die Rennen vor Ort. Zudem erzielten die Weltmeisterschaften eine internationale digitale Reichweite von über 7 Millionen Followern. Die spektakulären Bilder der Mountainbiker*innen, die entlang des Aletschgletschers talwärts fuhren, vermittelten weltweit die Einzigartigkeit der Landschaft in der Region. «Mit diesem Rückenwind blicken wir zuversichtlich auf die geplanten Enduro-Mountainbike-Weltcup-Rennen von 2026 bis 2028», sagt Verwaltungsratspräsident Armin Berchtold. Die Rennen in diesem Jahr finden vom 16. bis 19. Juli 2026 statt.

Ein weiterer Meilenstein war die Eröffnung des Coworking-Space Royal auf der Riederalp. Das modulare Konzept richtet sich insbesondere an Digitalnomaden, Führungskräfte, Seminare und Retreats sowie kreative Teams. Die Aletsch Arena schafft mit dem Angebot zusätzliches Wertschöpfungspotenzial für die Destination und will sich als Good-Work-Destination etablieren.

Preis für gemeinsames Projekt

Weiter vertieft wurde die Zusammenarbeit im Aletsch Kollektiv, zu dem der Raum Brig, Goms und Aletsch gehört. Eine Sommer- und Winter-Highlight-Karte mit den zentralen Sehenswürdigkeiten der Region mit einer Auflage von 30’000 Exemplaren war Ende des Sommers bereits vergriffen. Das Aletsch Kollektiv wurde für dieses Projekt mit dem OTV-Preis (Oberwalliser Verkehr & Tourismus) für das beste Projekt des Jahres ausgezeichnet, was die Bedeutung der Zusammenarbeit bestätigt.

Seit 2020 gingen in der Aletsch Arena durch diverse Hotelschliessungen rund 600 Betten verloren. Um diesem Trend entgegenzuwirken, wurde im Herbst 2025 von Privatpersonen und lokalen Unternehmen die Aletsch Hospitality Holding AG gegründet. Zwei bedeutende Hotels, die vor der Schliessung standen, konnten gesichert werden.

Neues Mitglied im Verwaltungsrat

An der GV wurde zudem ein Ersatz für Marco Tacchella gewählt. Neu im Verwaltungsrat sitzt Xavier Gertschen, Mitglied der Geschäftsleitung der Matterhorn Gotthard Bahn und BVZ Holding.

Zum Geschäftsbericht 2024/2025    

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Rückfrage-Hinweis
Philippe Sproll, Geschäftsführer, Aletsch Arena AG
Furkastrasse 39
CH-3982 Mörel +41 27 928 58 61
philippe.sproll@aletscharena.ch
aletscharena.ch/medien 


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Pilatus-Bahnen AG erzielt Rekordergebnis

Kriens, 24. März 2026 – Die Pilatus-Bahnen AG blickt auf ein ausserordentlich erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Mit einem neuen Umsatzrekord von 46.9 Millionen Franken, einem EBITDA-Höchstwert von 18.5 Millionen Franken sowie insgesamt 840’870 Gästen übertraf das Unternehmen sämtliche bisherigen Bestmarken.

Ein besonderer Meilenstein: Die Zahnradbahn transportierte 464’165 Gäste, so viele wie noch nie in ihrer Geschichte. Die Faszination rund um den Pilatus und die weltweit steilste Zahnradbahn bleibt damit ungebrochen. «2025 war wiederum ein Rekordjahr für die Pilatus-Bahnen AG. Mit den getätigten Investitionen und den gebildeten Reserven schaffen wir die Basis für künftige Innovationen – sorgfältig geplant und mit Blick auf kommende Generationen», sagt Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident.

Starkes operatives Jahr trotz Wetterkapriolen
Das Jahr 2025 war geprägt von einer hohen Nachfrage aus aller Welt. Dank eines ausgewogenen Gästemixes und sehr guter Wetterbedingungen im Juni konnten aussergewöhnlich hohe Besucherzahlen verzeichnet werden. Trotz eines regenreichen Sommers blieben die Gästezahlen im Juli und August stabil auf hohem Niveau. Die Geschäftsleitung hebt insbesondere das Engagement der Mitarbeitenden hervor. An allen Standorten – von Alpnachstad und Kriens bis zum Gipfel – wurde täglich Grosses geleistet. Teamgeist, Leidenschaft und bereichsübergreifende Zusammenarbeit bildeten das Fundament des Erfolgs.

Strategische Weichenstellungen und Nachhaltigkeitsfokus
Auch strategisch hat die Pilatus-Bahnen AG wichtige Fortschritte erzielt. Die neu erlangte ISO-14001Zertifizierung und damit einhergehend die Auszeichnung «Swisstainable leading – Level 3» unterstreichen das klare Bekenntnis zur Nachhaltigkeit als zentralen Erfolgsfaktor. Zu den realisierten Massnahmen gehören unter anderem:

  • eine neue Photovoltaikanlage auf dem Werkstattdach in Alpnachstad
  • Optimierungen der Heizungsanlagen auf der Fräkmüntegg und auf Pilatus Kulm
  • eine verbesserte Gäste-Ankunftssituation («Sense of Arrival») durch die provisorische Kassenverlegung in Kriens

Parallel dazu wurden Führungsgrundsätze weiterentwickelt sowie das Werteverständnis «ehrlich, respektvoll, miteinander, herzlich» unternehmensweit verankert. Zudem wurden Rekrutierungsprozesse, Arbeitsbedingungen und Mitarbeitendenbetreuung konsequent weiterentwickelt.

Dank an Gäste, Mitarbeitende und Partner
CEO Sandra Bütler und Verwaltungsratspräsident Bruno Thürig danken den Mitarbeitenden, den Gästen, den Partnern rund um den Pilatus sowie den Aktionärinnen und Aktionären für die vertrauensvolle Zusammenarbeit: «Wir setzen alles daran, das Unternehmen nachhaltig und erfolgreich weiterzuentwickeln.»

Geschäftsbericht 2025 unter https://www.pilatus.ch/unternehmen/investor-relations

Medienkontakt: Sandra Bütler, CEO
sandra.buetler@pilatus.ch
041 329 11 21

Die Pilatus-Bahnen AG ist eines der erfolgreichsten touristischen Unternehmen der Zentralschweiz. In der Saison setzen sich rund 260 und in der Nebensaison 150 Mitarbeitende jeden Tag mit viel Begeisterung für die nationalen und internationalen Gäste am Pilatus ein. Die vielseitige Destination am Pilatus mit der steilsten Zahnradbahn der Welt, den Seilbahnen, den Hotels, den Restaurants, den Seminar- und Bankettmöglichkeiten sowie dem grössten Seilpark der Zentralschweiz und dem geschützten Drachenmoor versprechen spannende Bergerlebnisse.


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Neue Botschafterin für Sempachersee Tourismus

Mit dem neuen Krimi ihrer Luzerner Reihe lässt die Autorin Monika Mansour aufhorchen. Ob die Wahrheit
tatsächlich im Sempachersee ruht, so der Name des neuen Krimis, erfährt man beim Lesen. Auf jeden Fall
die Wahrheit ist das Engagement von Monika Mansour als neue Botschafterin für Sempachersee Tourismus
(SST) . Sie ergänzt ab sofort die beiden Sportler Marcel Hug und Roman Röösli.

Am Netzwerkanlass von Sempachersee Tourismus vom 18. März 2026 „im Schtei“ in Sempach gab Monika
Mansour eine Lesung für die Mitglieder von SST. Ein perfekter Ort für die ersten Eindrücke des neuen Krimis, der
von Vögeln, einem grossen Agrarkonzern und Düngemittel handelt. Eine spannende Reise rund um den See,
detailgetreu mit der üblichen schriftstellerischen Frei heit erzählt.

Monika Mansour lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn im Einzugsgebiet der Region Sempachersee.
Aufgewachsen in Zürich , in unmittelbarer Nähe zum Flughafen auf einem Bauernhof . Mit einem Schulweg, der
aufgrund seiner Streckenführung viele sku rrile Geschichten und Begebenheiten bereithielt. Vom tollwütigen
Fuchs über entflohene Patienten der psychiatrischen Klinik und ja, mitunter rückte schon mal die Polizei mit
Hubschrauber und Blaulicht auf den Hof der Familie aus. Weil es Menschen gab, die in der Umgebung den
Freitod gesucht haben. Vielleicht sind das die Ideenquellen für ihre Bücher. Mit ihrer schriftstellerischen Arbeit
erfüllt sie sich ihren Traum seit 2014.

Der neue Krimi ist in Gesprächen mit Mitarbeitenden von Sempachersee Tourismus entstanden. So lernte man
sich kennen und zur neuen Botschafterin war es ein kleiner Weg. SST freut sich, mit Monika Mansour als neue
Botschafterin eine Persönlichkeit zu begrüssen, welche den Raum rund um den Sempachersee und darüber
hinaus aus eigener Erfahrung kennt und schätzt.

Gleichzeitig nutz te SST die Möglichkeit, beim Botschafterteam eine Änderung vorzunehmen. So werden die
beiden langjährigen Botschafter, Géraldine Ruckstuhl und Simon Schürch, Ende März würdig beim
„Botschafteressen“ verabschiedet.

Weitere Informationen:
Peter Regli, Geschäftsführer Sempachersee Tourismus
peter.regli@sempacherseetourismus.ch

Link: Botschafter Region Sempachersee

Bilder: https://lula.pixxio.media/share/1773902760u0RtURALZimbrx


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Ausflugsziele.ch bietet frische Ideen für Ihre Freizeit in der Schweiz – ob für spontane Tagesausflüge, geplante Familienaktivitäten oder kreative Gruppenerlebnisse. Das Online-Magazin richtet sich an ein breites Publikum und inspiriert mit vielseitigen Tipps, spannenden Themen und saisonalen Highlights.

Erleben Sie die Schweiz von ihrer schönsten Seite: Mit Ausflugszielen für Naturfreunde, Abenteuerlustige, Kulturinteressierte und Geniesserinnen und Geniesser. Auf Ausflugsziele.ch beginnt jedes Erlebnis mit einem Klick.

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Ausflugsziele.ch erreicht jeden Monat über 50’000 ausflugsinteressierte Besucher

Zürich – Ausflüge gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten in der Schweiz. Berge, Seen, Naturparks, Erlebniswege, Schifffahrten oder spannende Freizeitangebote ziehen jedes Jahr Millionen von Menschen an. Inspiration für solche Erlebnisse finden viele auf Ausflugsziele.ch.

Das Inspirationsmagazin für Ausflüge und Erlebnisse in der Schweiz erreicht jeden Monat über 50’000 Besucherinnen und Besucher, die sich gezielt für Ausflüge, Aktivitäten und besondere Erlebnisse interessieren. Bildlich gesprochen entspricht dies mindestens einem gut gefüllten Fussballstadion voller Menschen, die sich inspirieren lassen möchten.

Für Freizeitanbieter, Tourismusbetriebe, Restaurants, Hotels oder Erlebnisanbieter bietet die Plattform eine attraktive Möglichkeit, ihre Angebote einem ausflugsinteressierten Publikum zu präsentieren. Die Inhalte erscheinen in einem inspirierenden Umfeld, das Menschen Lust auf Ausflüge, Natur, Kultur, Abenteuer und Genuss macht.

Ausflugsziele.ch zeigt eine grosse Vielfalt an Möglichkeiten: von Tagesausflügen über Wanderungen, Schifffahrten und Rundfahrten bis zu Panoramaflügen, Erlebnisparks oder Themenwegen. Besucherinnen und Besucher lassen sich inspirieren und entdecken Ausflüge in allen Regionen der Schweiz.

Freizeitanbieter, die ihr Angebot auf Ausflugsziele.ch präsentieren möchten, können zwischen verschiedenen Publikationsformen wählen – von klassischen Ausflugsbeschreibungen bis zu speziellen Platzierungen für Marken oder Unternehmen. 

Mit seiner starken Reichweite, seinem klaren Fokus auf Inspiration und seiner langjährigen Verankerung (seit 1998) und hohen Vertrauenswürdigkeit in der Schweiz ist Ausflugsziele.ch eine der wichtigsten Plattformen für Ausflüge und Erlebnisse in der Schweiz.

Über Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist das Inspirationsmagazin für Ausflüge und Erlebnisse in der Schweiz. Die Plattform zeigt eine grosse Auswahl an Ausflugsideen für alle Jahreszeiten und richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Ziel ist es, Menschen für Natur, Kultur, Abenteuer und Genuss zu begeistern und Lust auf Ausflüge in der ganzen Schweiz zu machen.

Weitere Informationen:
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Weckruf zu den Regierungsratswahlen auf der Alp Stätz

Tourismusallianz Graubünden im Dialog mit der Bündner Politik

Die Tourismusallianz Graubünden lancierte beim frühmorgendlichen Schneesport und einer Podiumsdiskussion die Regierungsratswahlen 2026. Rund 80 Teilnehmende – Touristiker:innen und Politik-Interessierte sowie die Regierungsratskandidaten:innen in corpore – folgten der Einladung zum «Early Bird 2026».

Um 6.30 Uhr zog der Skilift ab Proschieri in Parpan die ersten Gäste des «Early Bird 2026» hoch in Richtung Stätzerhorn. Mit dem frühmorgendlichen Schneesport und dem darauffolgenden Programm eröffnete die Tourismusallianz Graubünden (GastroGraubünden, HotellerieSuisse Graubünden, Bergbahnen Graubünden) die Regierungsratswahlen 2026.

Die Relevanz konstruktiver Rahmenbedingungen für die Tourismusbranche

Der von Bergbahnen Graubünden 2010 ins Leben gerufene Anlass findet alle vier Jahre anlässlich der Regierungsratswahlen statt, «und steht für ein klares Bekenntnis zum Dialog zwischen der Tourismuswirtschaft und der Bündner Politik», sagt Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden. So wurde das «Early Bird» dieses Jahr auch zum ersten Mal im Namen der Tourismusallianz Graubünden durchgeführt. «Weil es zielführend ist, dass die drei Branchenverbände gemeinsam auftreten, um die Interessen des Tourismus zu benennen», so Jürg Domenig, Geschäftsführer HotellerieSuisse Graubünden.

Nach dem Schneesport genossen die Teilnehmer:innen bei einem Brunch auf der Alp Stätz den informellen Austausch. Diskutiert wurde mitunter «die hohe Relevanz optimaler Rahmenbedingungen zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit, auf welche die Tourismuswirtschaft als kantonaler Wertschöpfungsmotor seitens der Politik angewiesen ist», wie GastroGraubünden-Präsident Franz Sepp Caluori betonte.

Acht Regierungsratskandidaten:innen bewerben sich

Danach fühlte Moderator Andri Franziscus, selber Hotelier, den acht Regierungsratskandidaten:innen bei einer Podiumsdiskussion auf den Zahn. Er stellte folgende aktuellen Themen ins Zentrum: die Abschaffung des Eigenmietwerts, die Förderpolitik des Kantons und die Herausforderungen bei der Realisierung touristischer Infrastrukturen, den demografischen Wandel und die Wohnraumpolitik für Mitarbeitende und die einheimische Bevölkerung. Letzteres Thema benannte Nora Saratz Cazin (GLP) als eines ihrer Herzensangelegenheiten, dabei gelte es, die «heissen Kartoffeln anzufassen und die unbeliebten Themen anzugehen.» Die Gemeindepräsidentin von Pontresina ist eine von vier Regierungsratskandidat:innen, die sich neu zur Wahl stellen. Ebenfalls mit ihren Argumenten präsentierten sich neu für den Regierungsrat Valérie Favre Acola (SVP), Aita Zanetti (Die Mitte) sowie Maurizio Michael (FDP).

Derweil konnte Moderator Franziscus den aktuell amtierenden Regierungsräten:innen Martin Bühler (FDP), Marcus Caduff (Die Mitte), Carmelia Maissen (Die Mitte) und Peter Peyer (SP) bereits nach zehn Minuten entlocken, dass sie alle im Falle einer Wiederwahl keine Wechselgelüste bei der Departementsverteilung hegen würden.

Insgesamt lieferten sich die Kandidaten:innen einen fairen Schlagabtausch und konterten das teils hartnäckige Nachfragen des Moderators souverän. Es ist davon auszugehen, dass die Diskussionen bis zum Wahltag vom 14. Juni 2026 noch an Intensität zulegen werden.

Damit sind die Regierungsratswahlen 2026 lanciert. Marcus Gschwend, Geschäftsführer Bergbahnen Graubünden, bedankte sich bei Gastgeber Reto Aeschbacher, dem CEO der Lenzerheide Bergbahnen AG, für die Gastfreundschaft und resümierte: «Damit konnten wir das Wahljahr bei herrlichem Wetter, besten Schneesportbedingungen, genussvoller Kulinarik und mit einer angeregten Podiumsdiskussion eröffnen. Eine Visitenkarte für den Bündner Tourismus, die nicht besser hätte sein können.»

Eine Mitteilung der Tourismusallianz Graubünden
Chur, 5. März 2026

Auskunft erteilen:

Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden
m.moser@corvatsch.ch

Franz Sepp Caluori, Präsident GastroGraubünden
seppo.caluori@hotmail.com

Jürg Domenig, Geschäftsführer HotellerieSuisse Graubünden
domenig@jdomenig.ch

Download Bilder:

https://www.swisstransfer.com/d/365b161b-be3a-4cc3-8831-0c6bc791cf6f
Bildcredits: Dani Ammann Photography

Bildinfos:
Nr. 1 / Marcus Caduff auf der Piste.
Nr. 2 / Nora Saratz Cazin auf der Piste.
Nr. 3 / Podiumsdiskussion – v.l. Marcus Caduff, Peter Peyer, Carmelia Maissen
Nr. 4 / Podiumsdiskussion – Marcus Caduff
Nr. 5 / Podiumsdiskussion – Nora Saratz Cazin
Nr. 6 / Podiumsdiskussion – v.l. Martin Bühler, Peter Peyer, Carmelia Maissen
Nr. 7 / Podiumsdiskussion – Maurizio Michael
Nr. 8 / Podiumsdiskussion Regierungsratskandidaten:innen
Nr. 9 / Podiumsdiskussion – v.l. Martin Bühler, Marcus Caduff, Peter Peyer, Carmelia Maissen
Nr. 10 / Podiumsdiskussion – Carmelia Maissen
Nr. 11 / Podiumsdiskussion – Moderator Andri Franciskus
Nr. 12 / Gruppenbild Regierungsratskandidaten:innen
Nr. 13 / Gruppenbild Regierungsratskandidaten:innen mit den Vertretern der Tourismusallianz
Nr. 14 / Gruppenbild Regierungsratskandidaten:innen
Nr. 15 / Vertreter Tourismusallianz – v.l. Franz Sepp Caluori (GastroGraubünden), Marcus Gschwend (Bergbahnen Graubünden), Markus Moser (Bergbahnen Graubünden), Jürg Domenig (HotellerieSuisse Graubünden)


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Ob entspannter Nachmittag am Wasser, kulturelles Highlight in der Stadt oder abenteuerlicher Naturtag mit Freunden: Ausflugsziele.ch macht Lust auf Ausflüge und bringt frischen Schwung in Ihre Freizeitgestaltung.

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Ein Januar mit wenig Schnee und Tagesgästen

Die Bündner Bergbahnbetriebe starteten leicht ruhiger ins Jahr als gewünscht. Dies aufgrund herausfordernder Witterungsbedingungen. Wie der Monitor von Bergbahnen Graubünden zeigt, liegt die Anzahl Ersteintritte im Januar leicht tiefer als im Vorjahr.

Die Berggastronomie konnte im Januar mit der Sonne um die Wette lächeln. Deren Umsätze bewegten sich mehrheitlich auf Vorjahresniveau. Das freundliche Wetter animierte zum Winterwandern, Schlitteln oder einfach dazu, die Sonne zu geniessen. 

Im Kerngeschäft hatten die Bergbahnbetriebe jedoch Herausforderungen zu meistern. Obwohl auf den technisch beschneiten Pisten für Wintersportler auch im Januar gute Bedingungen herrschten, fehlten vielerorts die Tagesgäste. Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden, schätzt ein: «Im Gegensatz zu Einheimischen, Zweitheimischen und Feriengästen haben die Tagesgäste wohl nicht geglaubt, wie gut die Schneesportbedingungen dank der Beschneiung sind.» Ein Blick ins Klimabulletin von Meteo Schweiz zeigt denn auch, dass sich der Niederschlag im Januar im Vergleich zur Referenzperiode 1991 – 2020 in Nordbünden gerademal bei 32% bewegt.

Das Resultat wiederspiegelt sich im Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden. Dieser umfasst 23 Bergbahnunternehmen, die 90% des Bündner Transportumsatzes erwirtschaften. So fallen die Ersteintritte im Januar 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 3.6% tiefer aus. 

Technische Beschneiung: der Motor der Destinationen
Wie schon während der Festtage zeichnete die Branche im vergangenen Monat kein homogenes Bild. Das Geschäft lief bei den Bergbahnen und in der Berggastronomie vorwiegend dort gut, wo effizient beschneit und so ein grosszügiges, zusammenhängendes Angebot bereitgestellt werden konnte. Markus Moser hält fest: «Die Bedeutung der Beschneiung als Motor für die Destinationen wurde damit abermals unterstrichen.» Eine Herausforderung, die kleinere und mittelgrosse Bergbahnunternehmen weiterhin beschäftigen dürfte. Denn nebst den nötigen finanziellen Mitteln für eine effiziente Beschneiung wird in Zukunft auch genügend verfügbares Wasser in den entscheidenden Kälteperioden ein bedeutender Erfolgsfaktor sein. Dies hat der Winter 2025/26 bisher deutlich gezeigt.

Markus Moser bleibt für die aktuelle Saison trotz aller Herausforderungen optimistisch, denn «abgerechnet wird bekanntlich erst Ende Saison.» Und insgesamt sei die Branche dank der erfreulichen Zahlen der Festtage gut unterwegs. So resultiert per Ende Januar kumuliert auch ein leichtes Plus von 0.6% gegenüber dem Vorjahr. Und auch langjährige Vergleiche bestätigen dies: Im 5-Jahres- und 10-Jahres-Durchschnitt liegen die Ersteintritte im Januar 2026 um 8.2% bzw. 12.1% im Plus. Kumuliert zeigen sich die Gästezahlen mit 13.6% und 19.6% im 5-Jahres- bzw. 10-Jahres-Vergleich noch besser.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden

Lantsch/Lenz, 3. Februar 2026


Auskunft erteilt:

Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden
m.moser@corvatsch.ch

Bildlink:
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(Copyrights Bilder jeweils im Dateiname)


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Zusammenarbeit zwischen House of Swiss Golf und TRAVELZONE

Altendorf/Spreitenbach, 28. Januar 2026 – Die House of Swiss Golf AG und die TRAVELZONE AG gehen 2026 gemeinsam auf Reise. Die neue Partnerschaft umfasst mehrere Bausteine und zielt darauf ab, Golf und Reisen für die Community noch attraktiver zu verbinden.

TRAVELZONE wird an ausgewählten Turnieren der beliebten Amateurserie «birdie-open.com by ASGI» präsent sein. Darüber hinaus präsentiert der Schweizer Golfreise-Spezialist seine Golfreisen bei den zweitägigen «The Grand Slam Tour»-Turnieren in Gstaad, Andermatt, im Engadin und in Villa d’Este. Zusätzlich ist eine Präsenz im Swiss Golf Park Wädenswil vorgesehen sowie eine vertiefte Zusammenarbeit verschiedene Golfreise-Formate.

Kenny Prevost (Geschäftsführer TRAVELZONE):
«Wir nehmen uns Zeit für unsere Kunden – das ist mein Credo und das meines Teams. Wir vereinen fundiertes Golfreisen-Know-how mit langjähriger Erfahrung als Reisedienstleister. Zudem sind wir alle selbst leidenschaftliche Golfer. Wir verstehen die Bedürfnisse von Golferinnen und Golfern – ganz gleich, ob es sich um Einsteiger, passionierte Spieler mit niedrigem Handicap oder Profis handelt. Wir kreieren Golfreisen, die Spass machen und in Erinnerung bleiben. Wir freuen uns, unsere Kundinnen und Kunden persönlich beraten zu dürfen.»

Dino Canepa (birdie-open.com by ASGI):
«Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit TRAVELZONE. Ein starker Reisepartner ist ein wichtiger Baustein im Golf, denn unsere Community möchte den Schläger nicht nur zu Hause, sondern auch in der Ferne schwingen. Die Leidenschaft, das Know-how und die Professionalität von TRAVELZONE haben uns überzeugt. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft in mehreren Bereichen.»

House of Swiss Golf vereint die Marken birdie-open.com by ASGI – seit über 25 Jahren Organisator von Golfturnierserien im deutsch- und französischsprachigen Raum – über 40 Corporate-Golf-Events sowie den Swiss Golf Park Wädenswil, die modernste Driving-Range-Anlage der Schweiz mit TrackMan-Technologie.

TRAVELZONE verfügt mit einem Team von Spezialisten über umfassendes Know-how und vereint über 150 Jahre Erfahrung in der Tourismusbranche. Die Mitarbeitenden haben gemeinsam mehr als 12’450 Golfrunden gespielt und verfügen in der Schweizer Tourismusszene über eine einzigartige Expertise im Bereich Golfreisen.
TRAVELZONE bietet Gruppen-, Individual- und Spezialreisen an. Der Fokus liegt auf 
Golf-, Ski- und anderen Traumreisen!

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Ausflugsziele.ch ist das Schweizer Online-Magazin für alle, die in ihrer Freizeit mehr erleben möchten. Die Plattform bietet eine breite Auswahl an Ausflugstipps, Freizeitaktivitäten, Erlebnisideen, Wanderungen und Veranstaltungshinweisen – ideal für Familien, Paare, Gruppen, Firmen und Individualgäste.

Ob spontane Tagesausflüge, geplante Wochenendtrips oder besondere Gruppenerlebnisse: Auf Ausflugsziele.ch finden Leserinnen und Leser Inspiration, die begeistert – übersichtlich, thematisch gegliedert und laufend aktualisiert.

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Albert Kruker wird neuer CEO der Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG

Nach einem umfassenden Selektionsverfahren freut sich der Verwaltungsrat der Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG, Albert Kruker per 1. März 2026 zum neuen CEO zu ernennen.

Mit Albert Kruker übernimmt eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit langjähriger Erfahrung im alpinen Tourismus die operative Leitung der Destination. Der 50-jährige Betriebsökonom mit Spezialisierung im Marketing und Tourismus war seit 2024 CEO der Davos Destinations-Organisation. Zuvor leitete er während zwölf Jahren als Tourismusdirektor erfolgreich die Destination Lenk-Simmental. Weitere wertvolle Erfahrungen sammelte er als Leiter der Standortpromotion des Kantons Glarus.

Albert Kruker ist zudem kein Unbekannter im Val Surses: Von 2003 bis 2009 war er bereits als Marketingverantwortlicher in Savognin tätig und kennt die Region sowie ihre touristischen Strukturen sehr gut.

Luzi Wirth, Verwaltungsratspräsident, sagt zur Ernennung:
„Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass Albert Kruker seine grosse Erfahrung im Val Surses erfolgreich einsetzen wird. Er wird neue Impulse setzen und die Destination gemeinsam mit dem Verwaltungsrat, der Gemeinde und allen Leistungsträgern in den kommenden Jahren erfolgreich weiterentwickeln. Wir freuen uns ausserordentlich auf die Zusammenarbeit. Nous tots ansemen!“
Albert Kruker, designierter CEO, ergänzt: „Die aktuelle Entwicklung und die anstehenden Projekte sind aus meiner Sicht eine ausgezeichnete Grundlage, das grosse Potenzial der Region weiter auszuschöpfen. Persönlich verbinde ich das Val Surses mit vielen positiven Erinnerungen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem neuen Verwaltungsrat, dem Team, der Gemeinde und den touristischen Partnern die Zukunft der Region aktiv zu gestalten und den eingeschlagenen Weg nachhaltig weiterzuführen.“

An dieser Stelle dankt der Verwaltungsrat der bisherigen langjährigen Geschäftsführerin Tanja Amacher herzlich für ihr grosses Engagement und die hervorragende Arbeit in den vergangenen elf Jahren. Gemeinsam mit dem Tourismusteam hat sie die touristische Organisation insbesondere im Zuge der Gemeindefusion erfolgreich neu positioniert und massgeblich weiterentwickelt.

Kontakt für Medien:
Luzi Wirth
Verwaltungsratspräsident
Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG
l.wirth@valsurses.ch


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