TITLIS Bergbahnen erweitern die Geschäftsleitung

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Im Rahmen einer Reorganisation erweitern die TITLIS Bergbahnen ihre  Geschäftsleitung auf den 1. November 2022 von fünf auf sieben Mitglieder. Mit  der neuen Organisationsform werden die Strukturen der bereits gelebten Praxis  angepasst.  

Die Geschäftsleitung der TITLIS Bergbahnen (BET) setzte sich bisher aus fünf Mitgliedern  zusammen. Um für die anstehenden Herausforderungen noch besser gewappnet zu sein,  hat der Verwaltungsrat entschieden, die Geschäftsleitung zu erweitern und neu in sechs Fachbereiche zu gliedern, die wie bisher von CEO Norbert Patt geführt werden. 

Per 1. November 2022 wird sich die Geschäftsleitung der BET wie folgt zusammensetzen: CEO bleibt wie bis anhin Norbert Patt, CFO Marco Leu, Head of Marketing Urs Egli und  Head of Sales Tobias Matter. Neu in der Geschäftsleitung vertreten sind Natalie Berchtold als Head of Human Resources, Julian Werner als Head of Gastronomy und Gian Darms als  Head of Operations. 

Roland Wehrli, bisher verantwortlich für die gesamte Operations am Berg, wird aus der  Geschäftsleitung ausscheiden. 

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch


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Auch nach bald 25 Jahren „Gut-Drauf“: Schlanke Geschäftsleitung im SEEDAMM PLAZA

Pfäffikon SZ, 03. Oktober 2022; Die eine oder der andere ist den beiden neuen Head of Department Daniel Leithner und Marco Schütte vielleicht schon begegnet. Im SEEDAMM PLAZA hat es in den letzten Monaten verschiedene personelle Wechsel gegeben. So hat Daniel Leithner, neu Vize-Direktor, Leiter Seminar und Kongresszentrum sowie Mitglied der Geschäftsleitung, die Aufgaben von Adrian Landtwing übernommen. Dieser hat nach 24 Jahren im SEEDAMM PLAZA sein Pensum reduziert und wird in Zukunft als Business Development Manager die zahlreichen anstehenden Projekte mitentwickeln und -begleiten. Während all dieser Jahre hat  Adrian Landtwing das Seminar- und Kongressgeschäft zum Erfolg gebracht, was massgeblich zur Bekanntheit des Hauses weit über die Grenzen hinaus beigetragen hat. Die Abteilung Food & Beverage, zu der alle Restaurants, die Bankette und auch Catering gehören, steht seit kurzem unter der Leitung von Marco Schütte. Auch an der Réception hat es einen Wechsel gegeben: Jan Klingelfuss ist der neue Front Office Manager. Die Geschäftsleitung ist schlanker geworden und umfasst nun drei Personen, nämlich Heinz Brassel (Direktor), Daniel Leithner (Vize-Direktor) und Stephan Kastl (Executive Chef/Küchenchef). 

Beliebter Arbeitgeber dank Kontinuität und Verbundenheit mit der Region

Seit es das Seminar- und Kongresshotel SEEDAMM PLAZA gibt, die Eröffnung fand am 1. Oktober 1998 statt, konnte es sich bei der einheimischen Bevölkerung als Treffpunkt und Eventlocation beliebt machen. Dies nicht nur bei seinen Gästen aus der Region, dem In- und Ausland, sondern auch bei seinen Mitarbeitenden. Erstaunlich für Beobachterinnen und Beobachter ist und war es, wie lange Mitarbeitende dem SEEDAMM PLAZA treu bleiben. Viele wurden hier pensioniert, Lernende haben in ihrem Lehrbetrieb gleich weitergearbeitet oder sind nach ein paar Jahren zurückgekehrt.

Den Samen für diese Kultur des Respekts und der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden wurde früh gelegt, nämlich mit dem Leit-Motiv „Gut-Drauf“. Dieser entstand durch die Einsicht, dass erst durch die Einhaltung der Grundwerte ein Nutzen für alle Anspruchsgruppen geschaffen werden kann. Die Förderung von jungen Menschen, sie für die Aufgaben in der Hotellerie zu begeistern, ihnen Vorbild zu sein und zu zeigen, dass sich der persönliche Einsatz und die stete Weiterbildung lohnen, gehört zur DNA des SEEDAMM PLAZA.  

„Wir wollen jetzt und in Zukunft auch als Arbeitsgeber Vorbild sein; dafür investieren wir Zeit und fördern vor allem junge Mitarbeitende, in dem wir ihnen die Chance geben, rasch Verantwortung zu übernehmen. Wir wollen mit einer flacheren Hierarchie arbeiten, was von uns Vorgesetzten mehr Coaching bedeutet“, erklärt Heinz Brassel die neue Organisationsstruktur.

Die neue Gastronomie im SEEDAMM PLAZA auf Erfolgskurs

Kurz vor der Pandemie eröffneten nach nur vier Monaten Umbau die zwei neuen Restaurants OLEA und KAORI. Unterdessen erfreuen sich beiden Konzepte, mediterrane Inspiration im einen und japanische Speisen im anderen, grossem Zuspruch. Die Idee, einen Ort zu schaffen, wo das Essen einfach gute Laune bereitet und man unkompliziert begrüsst und betreut wird, wurde erfolgreich umgesetzt.

Dabei fehlen die im SEEDAMM PLAZA zur Tradition gewordenen Events wie das Asian Food and Culture Festival (02.-27. November 2022) ebenso wenig wie das Oktoberfest (13.-29. Oktober 2022), das jeweils von Donnerstag- bis Samstagabend im speziell vorgesehenen Zelt zum Schunkeln und Feiern einlädt. Auch die bei Familien beliebten und sehr gut besuchten Brunches, finden im Restaurant OLEA jeden Sonntag statt.

Was für viele längst selbstverständlich ist, das grosszügige Haus SEEDAMM PLAZA bietet für (fast) jede Gelegenheit den passenden Raum. Ob die intime Geburtstagsparty, das Taufessen oder die Hochzeit, hier findet sich der passende Raum. Neben der Kulinarik im eigenen Haus, die ganz auf den Anlass zugeschnitten ist, sind wir auch für Caterings bekannt und Veranstalter sowie Gäste schätzten die verbindlichen Serviceleistungen und überaus freundlichen Mitarbeitenden. Informationen: 055 417 17 17 oder www.seedamm-plaza.ch.

Weitere Auskünfte

Stefan Doerr, Marketing Manager

SEEDAMM PLAZA 
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ

Tel 055 417 17 17
Fax 055 417 17 18
E-Mail: stefan.doerr@seedamm-plaza.ch


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Hervorragende Sommersaison am Schilthorn

Die Schilthornbahn AG zieht eine sehr positive Sommerbilanz: Im Vergleich zum Vorjahr konnte der Umsatz in allen Geschäftsbereichen deutlich gesteigert werden und bewegt sich mittlerweile auf Rekordniveau der Vorpandemie-Jahre. Einzig bei den Frequenzen liegen die Werte tiefer.

Die Schilthornbahn AG blickt auf einen sehr erfolgreichen Sommer zurück: Die Einnahmen konnten gegenüber dem Rekordjahr 2017 um 3.2 Prozent gesteigert werden. Ganze 80 Prozent mehr sind es im Vergleich zum Vorjahr. Bei den Frequenzen liegen die Werte mit plus 66 Prozent zum Vorjahr etwas tiefer. Dieser höhere Pro-Kopf-Ertrag beruht darauf, dass nach wie vor nur wenige Grossgruppen zu verzeichnen sind. Gäste aus dem Gruppen-starken China fehlten aufgrund der eingeschränkten Reisebestimmungen ganz. Stattdessen wurde das Bild von Individualreisenden und Kleingruppen dominiert. Das Unternehmen darf auf sehr starke Besucherzahlen aus den USA, aus den südostasiatischen Ländern wie Indonesien und Thailand sowie aus dem europäischen Raum zurückblicken.

Mehr Umsatz auch in der Gastronomie

Die Zahlen verhalten sich auch in der Gastronomie positiv: Im 360°-Restaurant Piz Gloria auf dem Schilthorn ist der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um das Anderthalbfache gestiegen. Der Rekordsommer 2019 hingegen wurde nicht geknackt. Auch hier konnten die ausbleibenden Grossgruppen nicht durch Individualreisende kompensiert werden. Einzig auf dem Allmendhubel wurde der Rekordsommer 2021 mit plus 40,8 Prozent noch einmal deutlich übertroffen. Insbesondere Familien haben das Restaurant in Kombination mit Spiel und Spass auf dem Abenteuerspielplatz und einer Wanderung genossen. Der Ausbau der Terrasse wird die Situation für die Gäste und Mitarbeitenden in Zukunft noch weiter verbessern. Die Frequenzen der Allmendhubelbahn brillieren im Sog des Restaurants mit vergleichbaren Zuwächsen.

Konsumfreudige Gäste in den Shops

Ebenfalls wieder auf Vorpandemie-Kurs sind die Shop-Betriebe. Sie verzeichnen knapp 30 Prozent mehr Umsatz als im 2021. Gäste aus dem Ausland, insbesondere aus den USA, zeigten sich äusserst konsumfreudig und haben die Shops stark frequentiert.

Hotellerie auf Vorpandemie-Niveau

Unter der neuen Leitung von Claudio Trovato ist das Hotel Blumental zu neuem Leben erwacht. Die Zahlen konnten – wie auch im Hotel Alpenruh – auf dem Niveau von vor der Pandemie gehalten werden.

Ausblick auf den Wintersaisonstart

Nach dem Sommer ist vor dem Winter: Dank Snowfarming ist der Saisonstart am Samstag, 5. November 2022 möglich. Eine Woche später findet die VSNZ Day Dance Season-Start-Party auf Birg statt.

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968.

Pressekontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch


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Neuer Gastronomieleiter bei den Titlis Bergbahnen

Julian Werner hat am 1. August 2022 die Leitung des Bereichs Gastronomie bei den Titlis Bergbahnen übernommen. Die Stelle wurde neu geschaffen.

Julian Werner verfügt über mehrjährige Branchenerfahrung und wird mit frischen Impulsen die Gastronomie am Titlis weiterentwickeln und in die Zukunft führen. Im Fokus stehen dabei vielfältige, nachhaltige und zeitgemässe Gastronomiekonzepte. 

«Die Gastronomie ist ein wichtiger Bestandteil des Bergerlebnisses und ich freue mich sehr, gemeinsam mit einem starken und erfahrenen Team, unseren Gästen ein vielfältiges und qualitativ hochstehendes Angebot anzubieten», sagt Julian Werner. 

Bevor Julian Werner zu den Titlis Bergbahnen stiess, war er beim Hotel Schweizerhof in Zermatt als Stellvertretender F&B Manager tätig. Während seinem Betriebswirtschaftsstudium an der Hochschule Luzern arbeitete er in verschiedenen Positionen bei der Schatz AG in Luzern. Der 30-jährige in Brunnen wohnhafte Schwyzer verfügt zudem über einen Abschluss als Hôtelier / Restaurateur der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern.

Die Titlis Bergbahnen betreiben Gastronomie an insgesamt fünf Standorten. Es sind dies das Titlis Panorama Restaurant, ein À-la-carte-Restaurant und ein Selbstbedienungsrestaurant im Berghotel Trübsee, das Lago Torbido, die Skihütte Stand, die Linie 8 und das Chalet an der Talstation sowie das Golf Stubli auf dem Golfplatz Engelberg.

Für Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Kontakt: TITLIS Bergbahnen, Urs Egli, Leiter Marketing, uegli@titlis.ch


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Neuer Leiter Hotels & Gastronomie bei den PILATUS-BAHNEN AG

Ab dem 1. Oktober 2022 steht der Bereich Hotels & Gastronomie der PILATUS-BAHNEN AG neu unter der Leitung von Thomas Koller. Er übernimmt die Nachfolge von Matthias Kögl, der das Unternehmen nach 6 Jahren auf eigenen Wunsch hin verlässt.

In seiner neuen Funktion wird Thomas Koller Mitglied der Geschäftsleitung der PILATUS-BAHNEN AG. Der 38-jährige Walliser ist seit vielen Jahren in Luzern wohnhaft und bringt profunde Erfahrung in den Bereichen Hotel, Gastronomie und Events mit. Er verfügt über ein Handelsdiplom und hat an der Hotelfachschule Luzern die Ausbildung als eidg. dipl. Hotelier – Restaurateur HF abgeschlossen.  In den letzten fünf Jahren war Thomas Koller als Revenue- und Projekt-Manager bei den Schweizer Jugendherbergen tätig, zuvor leitete er den Bereich Gastronomie bei der MAAG Music & Arts AG in Zürich.

Thomas Koller freut sich auf die neue Herausforderung: „Insbesondere freue ich mich darauf, gemeinsam mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen die PILATUS-BAHNEN AG voranzubringen und damit letztlich auch der gesamten Region einen Mehrwert zu bieten.“ 

Thomas Koller übernimmt die Nachfolge von Matthias Kögl, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch hin verlässt. Matthias Kögl hat den Bereich Hotels & Gastronomie während sechs Jahren erfolgreich geführt und positioniert. Die PILATUS-BAHNEN AG danken Matthias Kögl für sein Engagement und wünschen ihm auch weiterhin viel Erfolg.

Informationen für die Medien

Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21


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Sunstar Hotelgruppe im Aufwind, Rückkehr in die Gewinnzone

Die Sunstar Hotelgruppe schaffte im Geschäftsjahr 2021/22 (1. Mai 2021 bis 30.04.2022) die Rückkehr in die Gewinnzone trotz schwierigen operativen Rahmenbedingungen. Sowohl der Umsatz (+25%) wie auch die Logiernächte (+19%) konnten gegenüber dem Vorjahr stark gesteigert werden. Dies führte zu einem erfreulichen Betriebsergebnis vor Steuern (EBT) von CHF 0.6 Mio. Mit einem Investitionsvolumen von CHF 8 Mio. zeigt die Gruppe deutlich auf, dass kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Hotels investiert wird.

Die Sunstar Hotels im Aufwind
Erfreulicherweise konnte die Zahl der Übernachtungsgäste im Vergleich zum Vorjahr um 19% gesteigert und so die Auslastung von 52.5% auf 54.4% erhört werden. Die Hotels profitierten von der starken Nachfrage der Schweizer Gäste. Zudem verdoppelte sich die Nachfrage der ausländischen Gäste im Vorjahresvergleich, jedoch ist dieser Anteil noch weit von den Vorkrisenwerten entfernt. Die von den internationalen Quellmärkten geprägten Destination wie Grindelwald, Wengen und Zermatt litten nach wie vor unter dem Ausbleiben des asiatischen Gästestroms.

Höherer Umsatz, erstarkte Rentabilität
Der Gesamtumsatz, inklusive den Erlösen der Hauptsitz-Gesellschaften, ist mit CHF 50.4 Mio. deutlich über Vorjahresniveau (CHF 40.5 Mio.). Der Bruttobetriebsgewinn (GOP), erhöhte sich um sehr erfreuliche 69%. Mit insgesamt CHF 9.8 Mio. (Vorjahr: CHF 5.8 Mio.) wurde der Vorjahreswert bei weitem übertroffen. Die GOP-Marge lag bei hervorragenden 19.5% (Vorjahr: 14.4%). Seit dem Geschäftsjahr 2007/08 konnte keine so hohe Marge erzielt werden. Trotz den nach wie vor schwierigen operativen Rahmenbedingungen konnte ein positives Betriebsergebnis vor Steuern (EBT) in der Höhe von CHF 0.6 Mio. (Vorjahr CHF -2.7 Mio.) ausgewiesen werden. Zusammen mit der letzten Tranche der Entschädigungszahlung der Betriebsunterbrechungsversicherung aufgrund des Covid-19 Schadenfalls resultierte ein Jahresergebnis von CHF 1.8 Mio. Dies nach einem Verlust von CHF 2.8 Mio. im Vorjahr.

Kontinuierliche Weiterentwicklung der Hotels
Mit einem Investitionsvolumen von CHF 8 Mio. (Vorjahr CHF 7.4 Mio.) zeigt Sunstar deutlich auf, dass die Hotels kontinuierlich für die Gäste und Mitarbeitenden weiterentwickelt werden. Ein Beispiel für eine gelungene Renovierung sind die 20 neuen Premium Zimmer und der Umbau der Lobby im Hotel auf der Lenzerheide. In Arosa wurde mit dem Umbau des Indoor-Tennisplatzes in eine Spielhalle begonnen. Der neue Funpark bietet viel Potenzial neue Gäste, insbesondere Familien, anzuziehen. Im Hotel in Davos wurde mit der Sanierung der Küche gestartet und in Brissago wurden 12 Badezimmern im mediterranen Stil umgebaut.

Veränderungen im Portfolio
Im Rahmen der Portfolioüberprüfung wurde die bereits angekündigte Schliessung des HotelStandortes in Saas-Fee wie geplant zum Ende des Sommers 2021 vollzogen. Die Immobilie steht zum Verkauf. Das Sunstar Hotel Zermatt wurde auf Ende April 2022 geschlossen und im Mai dem neuen Besitzer übergeben. Unter dem Motto „Pontresina – coming soon“ konnte mit dem Bau des Sunstar Hotel Pontresina begonnen werden. Die Eröffnung des vollkommen neuen Hotelprodukts erfolgt auf die Wintersaison 2023/24.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr
Auch das kommende Geschäftsjahr wird für die gesamte Branche herausfordernd bleiben. Das Wohl der Gäste und Mitarbeitenden bleibt dennoch das erklärte Ziel der Sunstar Hotelgruppe. Deshalb liegt der Fokus einerseits bei der wichtigsten Ressource: den Mitarbeitenden. So werden neben umfangreichen Investitionen in Mitarbeiterunterkünfte auch die Anstellungsbedingungen laufend verbessert. Mit einem umfassend neuen Employer Branding setzt die Gruppe ein starkes Zeichen, um die Attraktivität in der Branche als Arbeitgeber zu erhöhen. Andererseits wird weiterhin stark in das Gästeerlebnis und die Hotelprodukte investiert. Dadurch wird die Collection Strategie und die Positionierung der Hotels stringent weiterverfolgt.

Alle Details zum Geschäftsjahr 2021/22 befinden sich im aktuellen Geschäftsbericht

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Sunstar Hotels
Sabine Schenker, Kommunikation
Galmsstrasse 5, CH-4410 Liestal, Telefon: 061 925 70 79
kommunikation@sunstar.ch


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Jubiläums-GV im Zeichen der Interessensvertretung und neuer Projekte

19. August 2022

Heute fand in Thun die 90. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbands statt. An der Jubiläumsausgabe wurde über Herausforderungen wie den Fachkräftemangel oder die drohende Energieknappheit gesprochen. Daneben standen die erfreuliche Entwicklung des Kompetenzzentrums Nachhaltigkeit (KONA) und des Destination Labs im Zentrum. Die STV-Mitglieder haben zudem Daniel Marbacher, Geschäftsführer des Schweizer Alpen-Clubs SAC, in den Vorstand gewählt.

Ziemlich genau vor 90 Jahren, nämlich am 16. Juli 1932, wurde der Schweizer Tourismus-Verband als «Schweizerischer Fremdenverkehrsverband» gegründet. Es war die Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren, die damals das Bedürfnis nach einer organisierten Interessensvertretung weckte. Im Jahr 2022 kommt dieser Vertretung mehr Bedeutung zu denn je. Der Fachkräftemangel, Wechselkurs-Verwerfungen, ansteigende Zinsen, die drohende Energieknappheit und Anpassungen aufgrund des Klimawandels sind nur einige der Herausforderungen, mit denen sich der Schweizer Tourismus aktuell konfrontiert sieht. «Die Riesenkuppe Corona ist noch nicht ganz überschritten, da warten schon die nächsten Aufstiege», fasste STV-Präsident Nicolo Paganini die Situation anlässlich seiner Eröffnungsrede zusammen. Entsprechend ist der STV zusammen mit seinen Kernmitgliedern in engem Austausch mit Politik und Behörden, um die für den Tourismus wichtigen Anliegen zu platzieren.

Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit wächst weiter
Der STV hat im laufenden Jahr intensiv am Aufbau und der Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums Nachhaltigkeit (KONA) gearbeitet. Einen wichtigen Pfeiler bildet in diesem Zusammenhang das Programm Swisstainable, welches im März 2022 in die Aktivitäten des KONA integriert wurde. Der STV betreut alle organisatorischen Arbeiten, welche im Rahmen von Swisstainable anfallen und entwickelt das Programm zusammen mit Schweiz Tourismus laufend weiter. Mit Erfolg: Dem Programm haben sich bereits über 1100 Betriebe angeschlossen. Als einer der nächsten Schritte wird die OK:GO Initiative des Fördervereins Barrierefreie Schweiz ins KONA integriert.  

Destination Lab vernetzt die Destinationen
Tourismusdestinationen vernetzen und damit die Innovation und den Wissenstransfer steigern. Dies ist das Ziel des Projekts Destination Lab, das im März 2022 vom STV in Zusammenarbeit mit diversen DMO und Hochschulen sowie Schweiz Tourismus und dem Netzwerk Schweizer Pärke als institutionelle Partner lanciert wurde. Das Destination Lab hat den Anspruch, Schweizer Tourismusdestinationen nicht nur in der Gästeberatung, sondern neu auch in der Produktentwicklung weiter voranzubringen. Bereits 41 Destinationen finden sich unter dem STV-Dach zusammen. Vertreten sind DMO aus allen vier Sprachregionen und Landesteilen.

Daniel Marbacher neu im Vorstand
Anfang 2020 trat die neue STV-Strategie in Kraft, welche eine noch engere Zusammenarbeit im Schweizer Tourismus zur Folge hatte. Vor dem Hintergrund, dass der Tourismus nur dann erfolgreich sein kann, wenn alle Glieder der touristischen Wertschöpfungskette zusammenarbeiten, wurde die Anzahl der Kernmitglieder, und mit ihnen die Vertreterinnen und Vertreter im Vorstand, kontinuierlich ausgebaut. Von der Erweiterung der Kernmitglieder profitiert auch die politische Interessenvertretung des STV, welche dadurch breiter abgestützt ist und an Durchschlagskraft gewinnt. In diesem Jahr darf der STV den Schweizer Alpen-Club SAC als neues Kernmitglied begrüssen. Geschäftsführer Daniel Marbacher wurde heute stellvertretend in den Vorstand gewählt, wo er die Interessen des SAC vertreten wird. Der 48-jährige dreifache Familienvater aus Burgdorf ist gelernter Schuhmacher und Geograf und hat jahrelang selbstständig als Bergführer gearbeitet.

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:

>> Medienmitteilung
>> Eröffnungsrede des Präsidenten
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>> Teilnehmendenliste
>> Präsentation


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Joana Hählen ist neue Botschafterin der Lenk

v.l.n.r. Matthias Werren (Lenk Bergbahnen), Joana Hählen, Albert Kruker (Lenk-Simmental Tourismus) auf dem Metschstand

Die Lenk Bergbahnen und Lenk-Simmental Tourismus haben heute einen Sponsoringvertrag mit
Joana Hählen unterzeichnet. Für die bekannte Skirennfahrerin ist diese Partnerschaft mit ihrem Heimatort eine Herzensangelegenheit. Die Tourismusorganisation und die Bergbahnen sehen in Joana eine Botschafterin, die mit ihrer positiven Art über den Skisport hinaus sehr beliebt ist.

Natürlichkeit, Sympathie und Sportlichkeit zeichnen Joana Hählen aus. Dies sind auch die Werte, die der Lenk entsprechen und mit welchen sich die Destination positionieren will. «Natürlich wollen wir mit dieser Zusammenarbeit die hohe Qualität unseres Skigebietes noch stärker nach aussen tragen. Joana ist durch ihre Multisportlichkeit eine Botschafterin für sämtliche Erlebnisse in unseren Bergen und das schätzen wir sehr an ihr», so Matthias Werren, Marketingleiter der Lenk Bergbahnen.

Geplant sind Massnahmen in den Bereichen Social Media, Foto- oder Filmshootings sowie Events. «In der Region Lenk bin ich viel unterwegs, meistens mit Freunden oder der Familie. Auf der Piste, beim Freeriden und im Sommer beim Wandern oder Biken entstehen dabei immer coole Bilder. Da liegt diese Partnerschaft für mich auf der Hand», so die Weltcupfahrerin. Albert Kruker von Lenk-Simmental Tourismus ergänzt: «Wir möchten die Vielseitigkeit und Beliebtheit von Joana nutzen. Sie ist durch ihre Authentizität unsere perfekte Botschafterin – und dies auf Weltcupniveau!» Für Lenk-Simmental Tourismus ist es das erste Sponsoring mit einer Olympiateilnehmerin und Mitglied der Nationalmann- schaft von Swiss Ski.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

Kontakt:
Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus, Tel. +41 33 736 35 36


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Es geht aufwärts – TITLIS Bergbahnen machen wieder Gewinn

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Von Anfang November 2021 bis Ende April 2022 beförderten die Bergbahnen  Engelberg-Titlis AG (BET) 482’497 Gäste. Damit wurden 140’982 oder 41%  mehr Ersteintritte verzeichnet als noch im Vorjahr. Der Ertrag des Bahnbetriebs  erhöhte sich von CHF 11.99 Mio. auf CHF 19.42 Mio., jener von Gastronomie und  Hotels verdoppelte sich nahezu auf CHF 5.94 Mio. Der Betriebsertrag des  Engelberger Traditionsunternehmens erhöhte sich um über CHF 10 Mio. auf  CHF 28.48 Mio. Bedingt durch die Rückkehr zur vollen Angebotsbreite und die  Frequenzsteigerungen stieg gleichzeitig der Betriebsaufwand um 22% auf  CHF 20.91 Mio. Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr ein Gewinn von  CHF 1.12 Mio., der EBITDA konnte von CHF 41’350 auf CHF 7.56 Mio. gesteigert  werden. 

Hauptgrund für die Steigerung um 41% auf 482’497 Ersteintritte im ersten Halbjahr des  neuen Geschäftsjahres war, dass die Behörden im vergangenen Winter auf Schliessungen  von Skigebieten und Einschränkungen für Gastronomiebetriebe verzichteten. Dazu  konnten die BET überdurchschnittlich viele Jahres-/Saisonkartenbesitzer begrüssen und  von ausgezeichneten Schneeverhältnissen profitieren. Diese Faktoren trugen dazu bei,  dass die BET beim Schneesport Frequenzen verbuchen konnten, die wieder ein Level  wie vor der Corona-Pandemie erreichten. 

Gutes Halbjahresergebnis und vielversprechende Aussichten 
Bei den Gruppenreisen konnte das Unternehmen eine Trendumkehr feststellen und 14’637  Ersteintritte verzeichnen. 86’614 Individualreisende besuchten den Titlis, was auf eine  Zunahme der Gäste aus der Schweiz und Europa zurückzuführen ist. Dank diesen Steigerungen konnten Besucherzahlen erreicht werden, die nur leicht unter jenen vor der  Corona-Pandemie liegen. Die Rückkehr zum Voll-Angebot mit durchgängigem Betrieb führte zu einem höheren Betriebsaufwand – alle Restaurants waren wieder geöffnet mit  entsprechend höheren Personal- und Warenkosten. Steigende Energiepreise, Investitionen  in Digitalisierungsmassnahmen, Mehrausgaben in Marketing-Verkauf sowie der Wegfall der  Kurzarbeitsentschädigungen trugen zum Anstieg bei. Der EBITDA hat sich von CHF 41’350 auf CHF 7.56 Mio. erholt und erreicht wieder eine Marge von 26.57%. Das Ergebnis zeigt  einerseits die Resilienz der BET, da trotz Ausbleiben des interkontinentalen Tourismus ein  positives Resultat erwirtschaftet werden konnte, aber auch das vielversprechende  Potenzial, das mit der Erholung des interkontinentalen Tourismus einhergeht. Der  Halbjahresbericht 2021/22 steht unter http://www.titlis.ch/halbjahresbericht zum Download  bereit.

«TITLIS 3020» vorangetrieben, Sommerangebote ausgebaut 

Nach 5 Jahren ist der Bewilligungsmarathon für alle Projekte auf der Zielgeraden – im Mai  2022 erfolgten die Bewilligungen für den Turm vom Kanton Obwalden und für die Linie II  vom Bund. Die Entwicklungen im internationalen Tourismus sowie die Überzeugung, dass  das Projekt TITLIS 3020 das Unternehmen wie auch die Destination und die Zentralschweiz  zukunftsgerichtet und nachhaltig fortentwickelt, haben den Verwaltungsrat bewogen,  einzelne Vorbereitungsarbeiten freizugeben. 

Das Leistungsangebot am Berg wird kontinuierlich ausgebaut. Ab Juli wird das beliebte  Familienparadies auf dem Trübsee um eine Attraktion reicher – der neue «Schmugglis  Sbrinz Weg» lädt Gross und Klein ein, den Spuren der Schmuggler und Säumer entlang  der historischen Sbrinz-Route zu folgen; bereits zum zweiten Mal wird das Kinderfest  «Globi & Schmuggli» durchgeführt. Auch auf dem Titlis-Gipfel werden Gäste erstklassig  unterhalten – nebst dem Spacecamp werden CandleLight Dinners, SternenNächte, eine  Bergtrophy sowie der 1. August-Anlass durchgeführt. Für kommenden Winter ist die  Weiterentwicklung der gastronomischen Angebote geplant – die Skihütte Stand erhält ein  modernes Konzept und eine innenarchitektonische Aufwertung, die Gastronomie im  Berghotel Trübsee wird erneuert und im Alpstubli ein jüngeres Gästesegment ange sprochen. Die Rückkehr zu interkontinentalen Reisen und damit zu einem vollständig  globalisierten Tourismus wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dennoch erwarten  die BET, dass im nächsten Winter eine Teilrückkehr dieses wichtigen Besuchersegments  stattfinden wird. 

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

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Bruno Räss ersetzt Thomas Eichler im Verwaltungsrat der Südostbahn

Die Aktionäre der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) genehmigten an der Generalversammlung in St. Gallen das Jahresergebnis 2021 und wählten mit Bruno Räss ein neues Verwaltungsratsmitglied.

Bruno Räss ersetzt Thomas Eichler im Verwaltungsrat der Südostbahn

Im Verwaltungsrat der Südostbahn kommt es zu einem Wechsel. Der 62-jährige Bruno Räss wurde von der Generalversammlung heute Freitag für den Rest der Amtsdauer bis 2023 gewählt. Er ersetzt den abtretenden Thomas Eichler, der seit 2013 Mitglied des Verwaltungsrates ist. Der in Häggenschwil wohnhafte Bruno Räss kennt die öV-Branche aus seiner Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer und als Kunde: «Als regelmässiger Benutzer des Bahnangebotes ist es mir ein wichtiges Anliegen, einen aktiven Beitrag zur Förderung des öffentlichen Verkehrs leisten zu dürfen», sagt der 62-Jährige. Verwaltungsratspräsident Benedikt Würth gratulierte an der Generalversammlung von heute Freitag Bruno Räss zu seiner Wahl und dankte Thomas Eichler für seinen langjährigen Einsatz zugunsten der SOB.

Der Eintritt in den Fernverkehr, der die Jahre 2020 und 2021 für die Südostbahn prägte, stand im Vordergrund der Generalversammlung 2022 in den Olma-Messehallen in St. Gallen. Die Versammlung fand zum ersten Mal seit 2019 wieder mit Präsenz der Aktionärinnen und Aktionäre statt, nachdem sie in den vergangenen zwei Jahren coronabedingt ausschliesslich mit einem Stimmrechtsvertreter durchgeführt wurde. Verwaltungsratspräsident Benedikt Würth lobte das ausserordentliche Engagement der Mitarbeitenden in dieser Zeit. «Die langjährigen und die neuen Mitarbeitenden der SOB haben gemeinsam dafür gesorgt, dass die Meilensteine der Einführung von Treno Gottardo und Aare Linth im Fernverkehr erfolgreich verlaufen sind.» Von 2019 bis 2021 wuchs der Personalbestand der Südostbahn von 605 auf 815 Vollzeitstellen. Die Fahrgäste legten 2021 gesamthaft 466,1 Millionen Kilometer zurück, im Vorjahr waren es 198,6 Millionen Kilometer. Diese Zahl wird im Jahr 2022 mit dem ersten Betriebsjahr des Interregio Aare Linth nochmals deutlich steigen.

Die Aktionäre genehmigten auch das Jahresergebnis 2021. Für das vergangene Geschäftsjahr weist das Unternehmen einen Verlust von 1,36 Millionen Franken aus. Dieser ist massgeblich auf die getätigten Vorinvestitionen für den Eintritt in den Fernverkehr und den starken Einfluss der Coronapandemie zurückzuführen. In den kommenden Jahren werden die Vorlaufkosten wie vereinbart von der SBB als Konzessionsinhaberin wieder ausgeglichen.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


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