Zermatt im Corona-Winter 2020/21: Sicherheit und Gesundheit über allem

Zermatt bietet seinen Gästen auch diesen Winter die gesamte Infrastruktur – verbunden mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen, damit die Gesundheit von Gästen und Mitarbeitenden gewährleistet ist. Sämtliche Anlagen und Pisten werden geöffnet – und mit der Gondelbahn Kumme wird sogar eine zusätzliche Bahn in Betrieb genommen. Auch das Musikfestival Zermatt Unplugged soll stattfinden – allerdings in einer anderen Form, die auf die aktuelle Situation angepasst ist.

Einige Skigebiete haben bereits bekanntgegeben, dass sie diesen Winter nicht oder nur eingeschränkt öffnen werden. Die Destination Zermatt – Matterhorn wählt bewusst eine andere Strategie: Sofern keine anderen Weisungen von Bund und Kanton folgen, wird das volle Angebot an Pisten, Bahnen und sonstiger Infrastruktur zur Verfügung stehen.

Gesamtbetrieb ab 28.11.2020

«Auch in diesen herausfordernden Zeiten halten wir an unserer Strategie fest. Top Qualität und ein super Produkt verbunden mit den entsprechenden Investitionen werden dem Gast Sicherheit vermitteln», sagt Franz Julen, Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG). Bereits jetzt stehen den Wintersportler*innen 21 Pistenkilometer bis hinunter auf Trockener Steg zur Verfügung. Es werden keine Kosten gescheut, dass am 28. November 2020 sämtliche Anlagen und Pisten bereit sind und die Wintersaison in Zermatt vollends eröffnet werden kann. Das Highlight des Winters wird die neue Gondelbahn Kumme sein. Bereits im April 2020 war klar, dass die ZBAG die Investition von CHF 30 Mio. trotz Corona-Krise tätigt. Die Gondelbahn nimmt am 20. Dezember 2020 den Betrieb auf und wird für eine massive Aufwertung des Skigebiets sorgen. Es ist die erste Gondelbahn der Schweiz, die den Fahrgastbetrieb ohne Betriebspersonal garantiert.

Sicherheit an oberster Stelle

Noch offen ist, wie sich das Après-Ski diesen Winter gestalten wird. Der Entscheid und die Kommunikation darüber liegen bei Bund und Kanton. «Natürlich gehört Après-Ski zum Skierlebnis dazu, doch für unsere Destination ist es zweitrangig. Unsere Gäste schätzen vor allem das sportliche Skifahren, die hochstehende Gastronomie und das Naturerlebnis», sagt Kurdirektor Daniel Luggen. Die Sicherheit von Gästen und Mitarbeitenden stehe an oberster Stelle.

Dies gilt auch für den Skibetrieb. Erste Erfahrungen im Sommerskigebiet haben gezeigt, dass die Sicherheit der Gäste gewährleistet werden kann und dass sich die Gäste sehr gut an die behördlichen Auflagen halten. Was auch immer Bund und Kanton an Massnahmen für den bevorstehenden Winter beschliessen werden, die ZBAG wird diese konsequent umsetzen. Damit sorglos gebucht werden kann, hat die ZBAG kulante Annullationskonditionen eingeführt. Im COVID-Fall oder der damit einhergehenden behördlichen Auflagen werden die bereits gebuchten Tickets in eine Gutschrift umgewandelt.

Trotz Vorsicht ist man sich in der Destination indes bewusst: Ein Corona-Ausbruch kann auch im Dorf am Fusse des Matterhorns passieren. Auf diese Eventualitäten ist man durch eine lokale Task Force vorbereitet.

Zermatt Unplugged in neuer Form

Zum Winter in Zermatt gehört auch das Highlight zum Schluss – das Musikfestival Zermatt Unplugged. Dank der Unterstützung der Festival-Partner, Besucher und der Destination konnte der wirtschaftliche Schaden der Festivalabsage 2020 in einem verkraftbaren Rahmen gehalten werden. Die aktuelle Situation stellt die Veranstalter von Zermatt Unplugged im Hinblick auf 2021 vor viele Herausforderungen und bringt grosse Planungs-Unsicherheiten mit sich. In gemeinsamer Absprache mit der Destination hat das Festival-Team entschieden, dass das Zermatt Unplugged 2021 nicht in gewohnter Form stattfinden kann. «Akustische Konzerte in Zermatt – vor und in einmaliger Kulisse, unter der Matterhornsonne, auf dem Berg und im Tal – werden 2021 in Zermatt aber nicht fehlen», so Geschäftsführer Rolf Furrer.

An zwei Wochenenden im Frühling (8.-10. und 15.-17. April 2021) präsentiert das Festival Unplugged-Konzerte in spektakulären Locations und intimem Rahmen. Fortgesetzt wird die Konzertreihe an mehreren Wochenenden im Spätsommer 2021 – dies mit dem Ziel, ein weiteres Top-Event in Zermatt zu etablieren. 2022 soll das Zermatt Unplugged vom 5.–10. April dann wieder in gewohnter Form und Grösse stattfinden.

Zukunftsgerichtete Investitionen

Zermatt blickt auch schon weiter in die Zukunft. Die BVZ Gruppe, zu der die Gornergrat Bahn gehört, investiert CHF 45 Mio. in fünf neue Doppeltriebzüge, deren Inbetriebsetzung auf 2022 geplant ist. Zudem können Gäste ab Sommer 2021 in eine neue multimediale Erlebniswelt rund um das Matterhorn eintauchen. Realisiert wird die Inszenierung in der Station der ehemaligen Luftseilbahn «Hohtälli». Die ZBAG verfolgt weiterhin die strategische Ausrichtung nach Italien. Die 3S Bahn Testa Grigia–Klein Matterhorn befindet sich im Bau und mit deren Vollendung wird das «AlpineX», die höchste Alpenüberquerung per Seilbahn, Tatsache und das Sommergeschäft beflügelt. Auch das Verbindungsprojekt Zermatt-Valtournenche/Cervinia–Monte Rosa Ski wird weiter vorangetrieben, woraus eines der grössten Skigebiete der Welt entstehen würde. Zudem ist man in Zermatt und Cervinia gewillt, die Idee der Weltcup-Rennen von Gobba di Rollin nach Laghi Cime Bianche zu verwirklichen. Am Streckendesign und der daraus resultierenden FIS-Homologation wird gearbeitet. Wird der Platz im Rennkalender bestätigt, können die Athlet*innen ihr Können auf der längsten und höchstgelegenen Rennpiste zeigen. Der Start in der Schweiz, das Ziel in Italien, ein internationales Weltcuprennen – auch das wäre ein Novum.

Zermatt Tourismus
Simona Altwegg
Content- und Medien-Manager Bahnhofplatz 5
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Erlebnisdestination Matterhorn-Zermatt auf Ausflugsziele.ch
im Sommer und Winter

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Schwarze Zahlen trotz frühzeitigem Saisonende

Eine Generalversammlung mit physischer Präsenz wird es 2020 zwar nicht geben, dennoch dürfen die Aktionärinnen und Aktionäre der Bergbahnen Adelboden AG auf ein gutes Geschäftsjahr 2019/2020 zurückschauen. Eines mit vielen Neuerungen, so manch einem Rekord und vor allem eines, das allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Trotz Covid-19 kann die Unternehmung schwarze Zahlen ausweisen.

Obschon im März 2020 der Schneesportbetrieb vorzeitig eingestellt werden musste, darf die Bergbahnen Adelboden AG (BAAG) mit ihrem Geschäftsjahr 2019/2020 zufrieden sein. Der EBITDA für die vergangene Bilanzperiode beträgt 5.7 Millionen Franken oder 41.4 % des Umsatzes. Die BAAG weist ein Betriebsergebnis von 5.79 Millionen Franken aus. Nach Abzug der Fremdkapitalzinsen und Steuern bleibt
ein Cashflow von 5.44 Millionen Franken. Abzüglich der betriebsnotwendigen Abschreibungen kann das Unternehmen seinen Aktionärinnen und Aktionären ein Gewinn von 755’000 Franken vorlegen.

Viele Neuerungen im Sommer
Zu Beginn des Geschäftsjahres 2019/2020 führte die BAAG die neue Marke «VogellisiBerg» ein. Zudem wurde gemeinsam mit dem Verein Vogellisiwelt der Vogellisi-Erlebnisweg eröffnet. Mehr als 81’000 Gäste nutzen das Sommerangebot am VogellisiBerg und generierten einen Sommer-Verkehrsertrag von 1.16 Millionen Franken, was dem Fünfjahresdurchschnitt entspricht. Wie in den vergangenen Jahren stiessen der Sonntagsbrunch im Restaurant Sillerenbühl und das Trottinett-Angebot auf besonders grosses Interesse.
Die Mitarbeitenden des Gastronomiebetriebes durften am 14. Juli 2019 360 Personen zum Brunchen begrüssen – ein neuer Rekord. Da der Kletterturm auf Sillerenbühl nicht die erhofften Erfolge verbuchen konnte, wurde dieser an das Frutigresort in Frutigen verkauft. Pausenlos und nebenfrei ging es im Herbst weiter: Erstmals liefen die Anlagen am VogellisiBerg bis Ende November im Wochenendbetrieb.

Der perfekte Winter
Nach dem Rekordwinter 2018/2019 durfte die Bergbahnen Adelboden AG erneut Spitzenwerte verbuchen: Am 29. Dezember 2019 zählte man in der Skiregion Adelboden-Lenk zum ersten Mal über 30’000 Personen an den Anlagen. Dank dem hohen Gästeaufkommen, insbesondere während der Hochsaison, darf das Unternehmen – trotz vorzeitigem Saisonende – schwarze Zahlen ausweisen. Total konnten 11.06 Millionen Franken erwirtschaftet werden. Dazu beigetragen haben auch die Mehrverkäufe des TOP4-Skiabos (+12.8% gegenüber dem Vorjahr). Die Wintersaison fand am 14. März 2020 ein abruptes Ende: Aufgrund der behördlichen Pandemie-Verordnung wurden die Anlagen nach 108 Betriebstagen geschlossen.

Kontakt:
Bergbahnen Adelboden AG,
3715 Adelboden,

René Müller,
Verwaltungsratspräsident,
r.mueller@alpina-adelboden.ch

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Maskentragepflicht auf allen Helvetic Airways Flügen

Die Schweizer Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways hält sich an die neue Verordnung des Bundesrates und schreibt das Tragen einer Maske auf all ihren Flügen ab dem heutigen 9. Juli 2020 vor.

Die entsprechende Verordnung ist am Montag, dem 6. Juli, in Kraft getreten und sieht vor, dass in allen öffentlichen Verkehrsmitteln der Schweiz eine Maske getragen werden muss. Um einen kontinuierlichen Gesundheitsschutz von und nach der Schweiz zu gewährleisten, richtet sich Helvetic Airways nach der neuen Verordnung und schreibt das Tragen einer Maske an Bord des Flugzeugs vor. Die Massnahme tritt bis auf Weiteres für alle Passagiere und Flüge ab heute in Kraft.

Helvetic Airways hält ihren Passagieren an, ihre eigene Schutzmaske zu tragen, die sowohl die Nase als auch den Mund bedeckt. Sie muss beim Einsteigen, während des Fluges und bis zum Verlassen des Flugzeugs getragen werden. Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aus medizinischen Gründen vom Tragen einer Maske befreit sind, sind von den neuen Bestimmungen ausgenommen.

Helvetic Airways empfiehlt, die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) empfohlenen Hygienemassnahmen weiterhin einzuhalten. Alle spezifischen Informationen zu Reisen, die während der Covid-19-Periode unternommen werden, finden Sie auf der Website der Fluggesellschaft unter http://www.helvetic.com/de/covid-19.

Kontakt Medienanfragen
Mehdi Guenin
press@helvetic.com

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Schweizer Tourismus in Zahlen 2019

9. Juli 2020
Die heute erschienene Publikation «Schweizer Tourismus in Zahlen 2019», herausgegeben vom Schweizer Tourismus-Verband, steht unter speziellen Vorzeichen: Sie erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem sich die statistische Realität des Schweizer Tourismus um 180 Grad gewendet hat. 2019 entpuppte sich als weiteres Rekordjahr, dessen Zahlen aufgrund der Corona-Krise für längere Zeit unerreicht bleiben werden.

2019 hatte Rekordjahr-Potenzial. In fast allen Bereichen konnten erneut Zunahmen verzeichnet werden. Die Hotellerie in der Schweiz markierte mit 39,6 Millionen Logiernächten den bisherigen Höchststand. Ebenso die Parahotellerie mit 16,7 Millionen Logiernächten. Die schweizerische Nachfrage erreichte in der Hotellerie einen Rekordwert von 17,9 Millionen Logiernächten, was die Aussage «Schweizer machen nicht im eigenen Land Ferien» relativiert – allerdings nur teilweise. Es zeigte sich nämlich ebenfalls, dass der Anteil Schweizer, welche das eigene Land als Ferienziel auswählen, stagniert: Diese Zahl pendelte sich in den Jahren 2017 und 2018 bei 33 % ein. Heisst: Rund zwei Drittel verbringen ihre Ferien eher im benachbarten oder fernen Ausland. Dass die Schweizer gerne ins Ausland reisen, zeigt sich nach wie vor auch an der Fremdenverkehrsbilanz – also der Gegenüberstellung der Einnahmen ausländischer Gäste in der Schweiz und den Ausgaben der Schweizerinnen und Schweizer im Ausland –, welche seit 2016 stets negativ ausfällt. 2019 lag dieses Verhältnis bei 17,8 Milliarden Franken Einnahmen im Vergleich zu 18,6 Milliarden Franken Ausgaben.

Reiseverhalten könnte sich verändern
Es wird interessant sein zu verfolgen, wie sich dieses Verhältnis durch die Corona-Pandemie verändern wird und ob die Krise tatsächlich dazu führen wird, dass Schweizerinnen und Schweizer das eigenen Land wieder häufiger in ihrer Ferienwahl berücksichtigen. Bis entsprechende und aussagekräftige Vergleichszahlen vorhanden sind, wird es aber noch länger dauern. Aktuell bewegen sich die Logiernächtezahlen im absoluten Sinkflug. Diese Woche publizierte Zahlen des Bundesamts für Statistik melden etwa für den Monat Mai insgesamt 625’000 Logiernächte. Das sind 2,4 Millionen bzw. 79,2 Prozent weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

Transport-Boom hielt 2019 an
Der Reisetrend setzte sich auch bei den Transportmitteln fort. Trotz der weltweiten Klimabewegungen, unter anderem ausgelöst von Greta Thunberg, verzichteten die Schweizerinnen und Schweizer im Jahr 2019 nicht aufs Fliegen. Im Gegenteil: 2019 registrierten die schweizerischen Flughäfen im Linien- und Charterverkehr 58,6 Millionen Passagiere. Seit dem Jahr 2000 haben diese Zahlen damit um 70 Prozent zugenommen. Unverändert hoch blieben 2019 auch die Transportzahlen mit der Bahn: Durchschnittlich beförderten die SBB im vergangenen Jahr 1,32 Millionen Passagiere pro Tag. Die 916 Linien von PostAuto wurden übers Jahr 2019 gesehen von 167 Millionen Passagiere und damit von 12 Millionen mehr als 2018 genutzt.

Ebenfalls weiter gewachsen ist das nationale Netzwerk des Langsamverkehrs, welches die nicht-motorisierte Fortbewegungsarten zu Fuss, auf Rädern oder Rollen zusammenfasst. Das Schweizer Wanderwegnetz verzeichnete 2019 etwa eine beachtliche Länge von 66 367 Kilometern. Zum Vergleich: Würde man alle Wanderwege der Schweiz um den Äquator legen, so könnte man die Erde mehr als eineinhalb Mal umrunden.

Realität im Jahr 2020 auf den Kopf gestellt
So positiv diese Zahlen sind: Die Realität sieht komplett anders aus. Die Buchungsstände sind nach wie vor niedrig, wobei der Städte- und Geschäftstourismus am meisten betroffen sind. Zwar sind für die Sommerferien einzelne Regionen gut gebucht, viele Schweizerinnen und Schweizer scheinen aber aufgrund der wieder steigenden Fallzahlen mit der definitiven Sommerferienplanung zurückhaltend zu sein.

Die Corona-Pandemie hat tiefe Spuren hinterlassen und lässt viele touristische Betriebe ums wirtschaftliche Überleben kämpfen. Der Schweizer Tourismus-Verband begrüsst, dass der Bundesrat weiterhin unterstützend einwirkt und letzte Woche beispielsweise die Bezugsdauer bei der Gewährung von Kurzarbeitsentschädigung auf 18 Monate erhöht und die Karenzfrist erneut auf einen Tag reduziert hat. Auch die Forderungen nach zusätzlicher Unterstützung in Härtefällen, welche die Tourismusverbände bereits seit längerem vertreten, wird vom Bundesrat weiter geprüft. Die Verbände hoffen auf weitere positive Signale der Landesregierung im Rahmen des 3. Tourismusgipfels vom 31. August 2020, zu dem Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga eingeladen hat.

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:
Barbara Gisi, Direktorin Schweizer Tourismus-Verband.
Koordination: Martina Bieler, Leiterin Kommunikation, 031 307 47 53.

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Gratis ÖV-An- und Rückreise für Schweizer Gäste in die Ferienregion Appenzell

Medienmitteilung
Appenzellerland Tourismus AI

Als erste Destination der Schweiz engagiert sich Appenzell mit einem konkreten Angebot für den Klimawandel. Gleichzeitig möchte die Destination mit der Gratis ÖV-Anreise den Corona-bedingten Stillstand des Tourismus wieder in Fahrt bringen. Allen Gästen, welche drei Nächte oder länger in einem Hotel der Destination Appenzell übernachten, wird die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr aus der ganzen Schweiz bezahlt. Zusätzlich zu diesem Angebot wird den Gästen auch der kostenlose Gepäcktransport angeboten. Ganz nach dem Motto: Guet göll, gratis ond grüe uf Appezöll!

Unabhängig von den aktuellen Corona-Diskussionen haben sich die Verantwortlichen von Appenzellerland Tourismus AI schon vor einem Jahr Gedanken gemacht, wie mit konkreten Gästeangeboten nachhaltiger Tourismus betrieben und trotzdem erfolgsorientiert gehandelt werden kann.

Die Idee der Gratis Anreise mit dem öffentlichen Verkehr ist zwar nicht ganz neu. Erstmalig und aussergewöhnlich ist aber, dass das Angebot von einer ganzen Destination mit sämtlichen Hotelbetrieben angeboten wird. Appenzellerland Tourismus AI, unter der Leitung von Geschäftsführer Guido Buob, hat zusammen mit den Behörden, den Hoteliers, der Appenzeller Bahnen und der SBB ein Konzept ausgearbeitet, welches für alle finanziell tragbar ist. Dank der geforderten Mindestaufenthaltsdauer von drei Nächten entsteht trotzdem Wertschöpfung im Kanton. «Wir verfolgen mit diesem Angebot mehrere Ziele: Einerseits möchten wir es den Gästen erleichtern, langsam wieder aus dem Corona-Schock zu erwachen und auf attraktive Weise die Schönheiten Appenzells zu entdecken. Andererseits wollen wir aber auch einen ökologischen Beitrag fürs Reisen leisten, indem sie für ihre Ferien in der Schweiz auf das Auto verzichten und auf den Zug umsteigen. Zudem hoffen wir selbstverständlich auch, dass wir mit einem so attraktiven Angebot mehr Gäste gewinnen, was sich wiederum positiv auf die Erträge in der ganzen Tourismuswirtschaft des Kantons Appenzell I.Rh. auswirken wird», erklärt Geschäftsführer Buob die Zielsetzungen des Angebots.

Angedacht ist eine dreijährige Testphase, wobei vorerst mit einem Pilotversuch in diesem Jahr gestartet wird. Ab sofort gilt das Angebot für das Jahr 2020. Das Handling sieht vor, dass sich die Gäste nach der Buchung eines Hotels in der Destination Appenzell (Mindestaufenthalt: drei Nächte) bei der Tourist Information in Appenzell melden können und Ihnen ein 2. Klasse Zug-Billett für die Hin- und Rückreise von ihrem jeweiligen Wohnort nach Appenzell zugestellt wird. Sobald die SBB wieder einen offiziellen Gepäcktransportservice anbietet, wird zusätzlich zur Gratis An- und Rückreise mit der Bahn, auch ein Gratis Gepäcktransport angeboten. Auch hier besteht der Grundsatz: Wer drei Nächte oder länger in einem Hotel von Appenzell übernachtet, kann den kostenlosen Gepäckservice von der Haustür bis ins Hotelzimmer online bei der SBB buchen.

Bereits vor mehreren Jahren entschied der Vorstand von Appenzellerland Tourismus AI, anstelle der Kommunikation mehr finanzielle Mittel in die Produkt- und Angebotsgestaltung, zu investieren. Dies aufgrund der Erkenntnisse, dass Gäste sehr wohl bereit sind, für gute und aussergewöhnliche Angebote via eigenen Social-Media-Kanälen oder mittels klassischer Mund zu Mund Propaganda Werbung für eine Destination zu betreiben. Die positive Entwicklung des Tourismus im Kanton Appenzell I.Rh. während der letzten Jahre gibt den Verantwortlichen recht. So ist das neue Angebot der Gratis An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr und integriertem Gratis Gepäcktransport nur die logische Weiterführung dieser Strategie.

Besten Dank für Ihre Berichterstattung.

Freundliche Grüsse

Projektleiterin Kommunikation,
Appenzellerland Tourismus AI
Ivana Schönenberger

Für weitere Auskünfte:
Guido Buob, Geschäftsführer Appenzellerland Tourismus AI,
Hauptgasse 4, 9050 Appenzell
Tel. 071 788 96 47,
E-Mail: guido.buob@appenzell.ch

Ivana Schönenberger, Projektleiterin Kommunikation Appenzellerland Tourismus AI,
Hauptgasse 4, 9050 Appenzell
Tel. 071 788 96 40,
E-Mail: ivana.schoenenberger@appenzell.ch

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Appenzellerland im Sommer und Appenzellerland im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Atzmännig mit erfreulichen Zahlen im Geschäftsjahr 2019

Am 08. Mai 2020 wurde die spezielle Generalversammlung der Sportbahnen Atzmännig AG im kleinen Rahmen durchgeführt. Anders als in der Vergangenheit, waren aufgrund der «ausserordentlichen Lage» keine Aktionärinnen und Aktionäre vor Ort. Deren Stimme wurden durch einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter bestätigt.

Das Geschäftsjahr 2019 war umsatzmässig ein neues Rekordjahr. Die Wintermonate Januar und Februar waren sehr stark und von traumhaften Winterverhältnissen geprägt. Von Juni bis September herrschte vorwiegend gutes Ausflugswetter, was dem Atzmännig viele Tagesgäste bescherte. Einzig der durchzogene Oktober und die gänzlich ausbleibenden Wintertage im November und Dezember trübten das Jahresergebnis etwas. Dazu kamen neue Perlenangebote wie «Töffli-Touren» oder «Gold-Trophy», welche das Gruppengeschäft ankurbelten und teilweise weit über den Erwartungen einschlugen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass der betriebliche Gesamtumsatz (ohne Liegenschaften) auf CHF 5’160’681.07 anstieg und damit das Vorjahresergebnis um 11% überstieg. Noch eindrücklicher ist die Performance im 5-Jahres-Schnitt, aus der ein Wachstum von 35.7% resultiert. Nach Abzug der Aufwände von CHF 4’463’445.10 wurde ein Cashflow von CHF 697’235.97 erzielt.

Das gute Geschäftsjahr wurde genutzt, um sehr hohe Abschreibungen in der Höhe von CHF 642’328.40 (+ CHF 150’ gegenüber Vorjahr) zu tätigen, sowie noch nicht eingelöste Wertgutscheine aus den letzten fünf Jahren (CHF 78’) zu passivieren. Nach Abzug der Steuern resultiert damit ein Reingewinn von CHF 43’679.85.

Keine Dividendenzahlungen und Neuwahl in den Verwaltungsrat
Die Aktionäre haben sämtlichen Wahlempfehlungen des Verwaltungsrates zugestimmt. Darunter fällt auch, dass trotz des guten Geschäftsjahres 2019 keine Dividende ausbezahlt wird. Aufgrund der behördlich umgesetzten Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und der damit verbundenen Betriebseinstellung bis mindestens zum 08. Juni 2020, ist von einem sehr schwachen Jahr, mit rund 60% Umsatzeinbusse auszugehen. Entsprechend möchte man die Liquidität so gut wie möglich schützen und verzichtet daher auf die Auszahlung einer Dividende.

Zudem wurde an der Generalversammlung der Verwaltungsrat mit einer zusätzlichen Person ergänzt. Den Wahlvorschlag, den Geschäftsführer, Roger Meier, zusätzlich in den Verwaltungsrat zu wählen, wurde auch von den Aktionären/-innen gutgeheissen. Ebenfalls wurden sämtliche bisherige Vertreter (Dr. Thomas Lüthy als Präsident, Claudia De Boni als Vizepräsidentin und Mirco Egolf als Mitglied), glanzvoll wiedergewählt.

Ausblick auf die mögliche Weiterentwicklung
Nach einem miserablen Winter, ohne wirklichen Schneesporttag und dem aktuell anhaltenden Betriebsunterbruch während der Hauptsaisonzeit, zeichnet sich ein äusserst schwieriges Betriebsjahr ab. Die Ausfälle von gegen 200 Gruppenanlässen können kaum kompensiert werden und die fehlenden Tagesgäste während den herrlichen Ostertagen und Frühlingsferien reissen ein grosses Umsatzdefizit in die Kasse. Die Liquidität sollte trotz dieser einschneidenden Ereignisse nicht gefährdet sein. Die Unternehmung hat jedoch anstehende Investitionen, welche nicht dringend notwendig sind, per sofort zurückgestellt. Mit Ausblick auf den 08. Juni rhoffen wir, dass auch die Seilbahnbranche langsam in die Normalität des Tagesbetriebes zurückkehren darf. Für die Kommunikation geplanter neuer Angebote, ist die Zeit jedoch nicht mehr reif. «Wir möchten uns vorerst auf die Umstellung und Erfüllung der Massnahmenkataloge konzentrieren, um einen möglichst geregelten Betrieb sicherstellen zu können. Anlässlich dieser Massnahmen ist nicht davon auszugehen, dass die Gäste in Scharen den Atzmännig besuchen können. Entsprechend sind Spitzenumsätze mit hohen Frequenzen, in der momentanen Situation schlicht nicht möglich zu erreichen, womit wir die Aufwände gezielt im Lot halten müssen», äussern sich die Verantwortlichen vorsichtig zu den kommenden Monaten.

Für weitere Informationen:

Sportbahnen Atzmännig AG
Postfach 69
8638 Goldingen

Tel. +41 (0)55 284 64 34
Fax +41 (0)55 284 64 35
info@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Oder

Roger Meier
Geschäftsführer
Postfach 69
8638 Goldingen
roger.meier@atzmaennig.ch

Atzmännig im Sommer und Atzmännig im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Konkrete Planung vorerst nur für Restaurants möglich

29. April 2020
Gemischte Gefühle bei den Tourismusverbänden: Der Wunsch nach Klarheit und Planungssicherheit, den sie in einem offenen Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga sowie im Rahmen des Tourismusgipfels vom 26. April platziert hatten, ist nur teilweise erhört worden. An der heutigen Medienkonferenz hat der Bundesrat seine Pläne für eine Öffnung der gastgewerblichen Betriebe präsentiert. Unklar ist hingegen – trotz Bekenntnissen des Bundesrats für eine Sommersaison 2020 – wie der Zeitplan für andere touristische Bereiche aussieht.

Restaurants dürfen mit entsprechenden Auflagen und unter Einhaltung der Abstandsregeln ab dem 11. Mai wieder Gäste empfangen. Noch warten müssen hingegen die Bergbahnen, welche trotz vorgelegtem Schutzkonzept bisher keinen konkreten Öffnungstermin in Aussicht gestellt bekommen haben. Das gleiche gilt für andere touristische Teilbereiche wie die Schifffahrt. Klarheit wird wohl frühestens am 27. Mai herrschen. Dann will der Bundesrat seine Pläne für die dritte Lockerungs-Etappe ab dem 8. Juni bekannt geben. Die Branche, welche ihre Wertschöpfung nur vollständig erbringen kann, wenn allen Teilbranchen die Öffnung zeitnah wieder erlaubt ist, muss sich weiterhin in Geduld üben. Gleichzeitig verspricht sie, Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden gemäss den Vorgaben umzusetzen.

Zweiter Tourismusgipfel geplant
Die Gelegenheit, offene Punkte bzw. Planungsunsicherheiten zu diskutieren, ergibt sich in knapp einem Monat: Am Sonntag, 24. Mai 2020, empfangen Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Vizepräsident Guy Parmelin und Gesundheitsminister Alain Berset die Vertreter der Tourismus-Allianz zu einem zweiten Treffen im Bundeshaus. Im Hinblick auf die Planung des touristischen Sommers ist dies aber sehr spät. Die Branche strebt eine raschere Klärung an.

Noch keine Alternative zu «stay home»
Die Ankurbelung der touristischen Nachfrage kann mit der Anweisung «Bleiben Sie zuhause» nicht gelingen. Die Verbände hatten mit dem Bundesrat daher über mögliche Alternativen diskutiert. Ein Vorschlag wurde diesbezüglich heute nicht präsentiert. Die Öffnung des öffentlichen Verkehrs ab dem 11. Mai impliziert aber zumindest, dass das Reisen in beschränktem Masse und unter Einhaltung der Empfehlungen des BAG betreffend Hygiene und sozialer Distanz wieder möglich ist. Auch hier erwartet die Branche eine rasche Klärung durch den Bundesrat.

Weitere Unterstützungsmassnahmen nötig
Um Liquiditätsprobleme, drohende Überschuldungen und Konkurse bei touristischen Betrieben auf breiter Front abzuwenden, braucht es ergänzend weitere Unterstützungsmassnahmen seitens der Politik. Die Tourismusbranche fordert nach wie vor, dass einfache Covid-19-Kredite für die gesamte Laufzeit zinsfrei vergeben werden sowie einen Rückzahlungserlass dieser Kredite in Härtefällen. Zudem ist die touristische Nachfrage mit einem Konjunktur- und Impulsprogramm für das In- und Ausland anzukurbeln.

Für weitere Auskünfte stehen zur Verfügung:

Nicolo Paganini, Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse
Andreas Züllig, Präsident HotellerieSuisse
Janine Bunte, Präsidentin Parahotellerie Schweiz
Leonie Liesch, Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager
Stefan Schulthess, Präsident Verband Schweizer Schifffahrtsunternehmen
Stefan Müller-Altermatt, Präsident Netzwerk Schweizer Pärke
Hans Wicki, Präsident Seilbahnen Schweiz
Damian Constantin, Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK)
Ueli Stückelberger, Direktor Verband öffentlicher Verkehr
Davide Codoni, Direktor Swiss Snowsports

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 307 47 47
info@stv-fst.ch http://www.stv-fst.ch

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Wiedereröffnung «Swiss Holiday Park» am 15. Mai 2020

Morschach, 27. April 2020 – Das beliebte Ferien- und Freizeitresort in Morschach, der SwissHoliday Park öffnet nach zwei Monaten Pause am 15. Mai 2020 für Übernachtungsgäste wieder.Aufgrund der ersten behördlichen Lockerungen nach dem Lockdown wird der Betrieb miteingeschränktem Angebot wiedereröffnet.

Der Swiss Holiday Park steht vollumfänglich hinter den Entscheidungen des Bundesrates und wirdzur Eindämmung des Coronavirus auch weiterhin alles in seiner Macht stehende unternehmen. Eindetailliertes Schutzkonzept trägt dazu bei, dass Gäste und Mitarbeitende seriös geschützt werdenkönnen. Dieses Konzept wird den Empfehlungen und Auflagen des Bundesamtes für Gesundheit(BAG) und den kantonalen Richtlinien laufend angepasst.

Geöffnet werden folgende Anlagebereiche:
• Ferienwohnungen
• Hotel
• Verpflegungsangebot für Hotelgäste
• Take-away Angebot
• Erlebnisbad mit Innen- und Aussenbad inkl. Kinderbadebereich (nur für Übernachtungsgäste)
• Shop• Erlebnishof Fronalp (Besichtigung der Tiere möglich)
• Waldpark mit Vitaparcours
• Detektiv Trail
• Tipi-Dorf und Spielplätze

Bis auf Weiteres geschlossen bleiben:
• Hostel (Gruppenunterkünfte)
• Teile der Freizeitanlage*
• Römisch-Irische Thermen
• Saunalandschaft
• Fitnesscenter
• Wellnessanlage (Massagen, Kosmetik, Anwendungen)
• À la carte Restaurants
• Kinderbetreuung (TOM’s Happy Club)

*Die Sport- und Freizeitinfrastruktur (Minigolf, Tennis, Kartbahn, Flying Fox, Reitschule,Kletterwand, Bowling, Billard, Badminton, Squash etc.) wird entsprechend den behördlichenVorgaben und betrieblichen Möglichkeiten schrittweise geöffnet.Die Gäste werden um Verständnis gebeten, dass gewisse Angebote noch nicht im gewohntenUmfang zur Verfügung stehen und die Öffnungszeiten einzelner Bereiche eingeschränkt sind.Wir freuen uns sehr, bald wieder Gäste im Swiss Holiday Park begrüssen zu dürfen.

Morschach, 27. April 2020

Weitere Informationen:
Geschäftsleitung
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
Telefon +41 41 825 50 50

info@shp.ch
http://www.swissholidaypark.ch

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Swiss Holiday Park auf Ausflugsziele.ch im Sommer und Winter

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Rebranding Saas-Fee/Saastal – Ade Freie Ferienrepublik, hallo hochalpine Herausforderungen


Saas-Fee, 22. April 2020 – In der neuen Destinationsstrategie der Oberwalliser Ferienregion Saas-Fee/Saastal verschwindet die «Freie Ferienrepublik». Man positioniert sich ab diesem Sommer neu als «DIE hochalpine Feriendestination für alle, die persönliche Herausforderungen lieben».

m Zentrum des neuen Markenauftritts von Saas-Fee/Saastal steht die sportliche Natur der Destination und damit einher geht ein neuer Fokus auf aktive Gäste. Konkret wendet sich Saas-Fee/Saastal an alle, die eine «persönliche Herausforderung» lieben. «Wir sind eine anspruchsvolle hochalpine Destination, und fangen an, wo andere aufhören. Wir sind umgeben von 4000 Meter hohen Bergen – die meisten unserer Wanderwege, Bike-Trails und Skipisten überwinden überdurchschnittlich viele Höhenmeter. Unsere Ferienregion ist daher bestens geeignet für sportliche und aktive Menschen, die ihren Aufenthalt gerne mit Wellness, Kulinarik und Kultur abrunden», so Mattia Storni, Leiter Marketing und Kommunikation der Saastal Tourismus AG. Der Begriff «persönliche Herausforderung» wird bewusst offengehalten. Während für die einen die Erstbesteigung eines Viertausenders herausfordernd ist, kann für eine andere Person die Entdeckung des alpinen Bergsommers eine Challenge sein.

Eine neue Strategie mit einer starken Marke
Mit dem neuen Markenauftritt, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Agentur Wirz Brand Relations, wolle man «mit der entsprechenden Sorgfalt und mit dem Ziel, Bewährtes wieder ins Zentrum zu rücken, dem so charaktervollen Schriftzug kombiniert mit starken Bilder wieder die nötige Bühne geben» erklärt Storni. Vollumfänglich eingesetzt wird der neue Auftritt ab dem 1. Juli mit dem Restyle der Webseite, eine stufenweise Umstellung auf das neue Design beginnt aber bereits jetzt.

Neues Geschäftsfeld und Angebote
Teil der Destinationsstrategie ist die Entwicklung eines neuen strategischen Geschäftsfeldes. Eine Zielgruppenanalyse der Hochschule Luzern habe ergeben, dass die Ferienregion überdurchschnittlich viele Leute im Segment «Abenteuer und Limit» anziehen könne, so Matthias Supersaxo, CEO der Saastal Tourismus AG. Daher sei man aktiv daran, dieses Segment mit entsprechenden Angeboten aufzubauen.

Weiter habe man im Rahmen der neuen Strategie das Sommerangebot erweitert, führt Supersaxo aus. Ein Foxtrail, eine Art moderne Schnitzeljagd, ist zurzeit in Entwicklung und steht den Gästen ab Juli zur Verfügung. Zudem werden Anfang August die Saastal Adventure Days lanciert. Am Wochenende von 8. und 9. August können die Gäste mit einem Erlebnispass die grosse Vielfalt an Sommerangeboten von Saas-Fee/Saastal ausprobieren. Zudem soll eine neu aufgezogene Erlebniskarte den Sommergästen die Attraktionen der Region einfach zugänglich machen. Selbstverständlich sind alle gesetzten Termine im Augenblick von den weiteren Entscheidungen des Bundesrats abhängig.

Mit dem Foxtrail, der ersten Schnitzeljagd des Oberwallis, den Saastal Adventure Days und der Erlebniskarte wolle man den Sommer neu inszenieren und Sommerferien in den Bergen so attraktiv wie möglich machen. Dank der digitalen Gästekarte und der Buchbarkeit von Aktivitäten im neuen Webshop werde das Ferienerlebnis zusätzlich vereinfacht und ein weiterer Schritt im Digitalisierungsprozess vollbracht, fasst Supersaxo abschliessend zusammen.

Bild & Video: https://we.tl/t-zG5inhNnny

Medienkontakt:
Yolanda Josephine Bond
Projektleitung PR | Kommunikation
yolanda.bond@saas-fee.ch
+41 27 958 18 58

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Offener Brief: Tourismusbranche fordert vom Bund konkreten Plan

21. April 2020

An:
Frau Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga
Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für
Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)
Bundeshaus Nord
CH-3003 Bern

Kopie an Gesamtbundesrat

Bern, 19. April 2020

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin

Die Corona-Krise hat die Schweiz mit voller Wucht getroffen und sich in historischen Ausmassen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ausgewirkt. Um die Gesundheit als unser höchstes Gut zu schützen, musste das öffentliche Leben über weite Strecken eingeschränkt werden. In dieser ausserordentlichen Lage gebührt der Landesregierung und allen, die sich eingesetzt haben, grosses Lob für ihr zielstrebiges und entschlossenes Handeln. Die Tourismusbranche hat die drastischen Einschränkungen
mitgetragen. Gemeinsam mit der solidarischen Bevölkerung konnte die Pandemie damit aus aktueller Sicht eingedämmt werden.

Die am 16. April 2020 vom Bundesrat vorgestellte Lockerungsstrategie sollte der Bevölkerung und Wirtschaft eine langersehnte Perspektive für das Leben in den kommenden Monaten und nach der unmittelbaren Krise liefern. Unbestrittenermassen ist dem Gesundheitsschutz mittels Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln sowie bedarfsgerechten Vorsichtsmassnahmen weiterhin höchste Priorität einzuräumen. Gleichzeitig muss aber auch die Wirtschaft soweit wie möglich wieder hochgefahren werden, um noch schwerere Schäden abzuwenden. Einigen Branchen hat der Bundesrat mit seiner Ausstiegsstrategie Perspektiven aufgezeigt. Leider enthält diese Ausstiegsstrategie in Bezug auf die Tourismusbranchen teils schwer nachvollziehbare Beschlüsse, die Unsicherheiten sowie wirtschaftliche Diskriminierungen schaffen. Dadurch werden gewisse Dienstleistungsbranchen in ihrer Existenz bedroht. Die Tourismuswirtschaft, mit hunderttausenden Beschäftigten und als wichtiger Pfeiler der Wertschöpfung, fühlt sich vom Bundesrat im Stich gelassen. Wir bitten daher den Bundesrat im Besonderen und die Politik im Allgemeinen, für Klarheit und Planungssicherheit zu sorgen.

Die Tourismusbranche fordert den Bundesrat auf, einen konkreten Plan für gastgewerbliche Betriebe und touristische Infrastrukturen – wie Bergbahnen, Schifffahrt, Wellnessanlagen, etc. – zu definieren. Die aktuelle Verunsicherung bezüglich der möglichen Angebote und touristischen Dienstleistungen ist Gift für die Branche. Wenn die notwendigen Klärungen nicht zeitnah erfolgen, drohen nach dem stark beeinträchtigten ersten Halbjahr auch die Sommer- und sogar Herbstsaison einem verlängerten touristischen Stillstand zum Opfer zu fallen.

Die Tourismusbranche hat konkrete Vorschläge unter Berücksichtigung der BAG-Kriterien erarbeitet und den Behörden zur Verfügung gestellt. Dabei hat der Gesundheitsschutz der Gäste und Mitarbeitenden höchste Priorität. Mit hohem Verantwortungsbewusstsein wollen touristische und gastgewerbliche Betriebe baldmöglichst wieder öffnen. Hierfür braucht es vom Bundesrat jetzt einen klaren Fahrplan. Die Branche ist bereit, gemeinsam mit dem Bund Lösungen zu erarbeiten und freut sich sehr darauf, ihre Gäste unter Einhaltung der Schutzmassnahmen baldmöglichst wieder empfangen und verwöhnen zu dürfen – in Restaurants, Hotels, Wellnessanlagen, Bergbahnen, Schiffen und weiteren touristischen Infrastrukturen. Zum Wohle der Schweizer Bevölkerung, für die Ermöglichung von Entdeckungsreisen in unserem schönen Land und zum Schutz der Tourismuswirtschaft braucht es jetzt verbindliche Signale vom Bundesrat sowie Unterstützung des Parlaments und der Gesellschaft.

Für die Kenntnisnahme und Berücksichtigung unserer Forderungen danken wir Ihnen.
Freundliche Grüsse

Nicolo Paganini, Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse
Andreas Züllig, Präsident HotellerieSuisse
Janine Bunte, Präsidentin Parahotellerie Schweiz
Leonie Liesch, Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager
Stefan Schulthess, Präsident Verband Schweizer Schifffahrtsunternehmen
Stefan Müller-Altermatt, Präsident Netzwerk Schweizer Pärke
Hans Wicki, Präsident Seilbahnen Schweiz
Damian Constantin, Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK)
Ueli Stückelberger, Direktor Verband öffentlicher Verkehr
Davide Codoni, Direktor Swiss Snowsports

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 307 47 47
info@stv-fst.ch http://www.stv-fst.ch

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