Covid-19 erfordert Flexibilität der Bergbahnen

Die Generalversammlung von Bergbahnen Graubünden (BBGR) in Arosa eröffnet die Wintersaison für die Bergbahnbranche

Präsident Martin Hug rief die Unternehmungen an der Generalversammlung von Bergbahnen  Graubünden (BBGR) in Arosa auf, sich für verschiedene Covid-Szenarien zu wappnen. Grau bünden habe mit der Strategie der kontrollierten Öffnung einen Erfolgsausweis, der hoffentlich  auch diesen Winter zum Zuge komme.

Die Bündner Corona-Strategie für den Tourismus besteht aus Schutzkonzepten, der Testof fensive in Betrieben und Impfen. Die Bergbahnen waren bei den Betriebstestungen für den  Kanton die Partner der ersten Stunde. Bergbahnen Graubünden (BBGR) hat nach dem letzten  Winter die Bündner Strategie mit der Lockdown-Strategie im Tirol und Südtirol verglichen.  Dabei wurde ersichtlich, dass die ausgewogene Bündner Strategie der kontrollierten Öffnung  einen volkswirtschaftlichen Schaden von 1 Mrd. Franken zu verhindern vermochte. Auch aus  gesundheitlicher Sicht war die Strategie zielorientiert: die Inzidenzen lagen 20 Prozent unter  dem Tirol und es gab 38 Prozent weniger Schneesportunfälle. Martin Hug motivierte die ver sammelten Bergbahnunternehmen, agil zu bleiben und in Szenarien zu denken. BBGR bemühe  sich, die Interessen der Branche proaktiv in der kantonalen Politik einzubringen und auch ent sprechende Umsetzungsregeln vorzuschlagen. Berno Stoffel, Direktor von Seilbahnen Schweiz  (SBS), bestätigte diese Position auch in den aktuellen Verhandlungen des nationalen Verbandes  mit dem Bund.

Schutzkonzept Graubünden wird begrüsst  

Bergbahnen Graubünden (BBGR) begrüsst das gestern vorgestellte Schutzkonzept des Kantons  Graubünden für den nächsten Winter. Präsident Martin Hug: „Nach den intensiven Vorarbeiten  und dem guten Buchungsstand gilt es, volkswirtschaftlichen Schaden und die Gefährdung von  Existenzen abzuwenden.“ Wie das auch bei steigenden Infektionszahlen funktioniere, hätten 

der Tourismus und die Behörden in Graubünden letzten Winter gezeigt. Die Bergbahnen in  Graubünden seien der Motor des Wintertourismus und nach den erfolgreichen Erkenntnissen  der letzten Saison nochmals bereit, ihren Beitrag zur Bewältigung der Krise zu leisten. Ziel  müsse sein, eine Überbelastung des Gesundheitssystems zu verhindern und gleichzeitig einen  Wintertourismus zu ermöglichen.

Schneesport ist Schweizer Kulturgut  

Rund drei Viertel der Bündner Bergbahn-Gäste im vergangenen Winter waren Schweizer:innen.  Sie haben laut Martin Hug gezeigt, dass Schneesport in der Schweiz ein emotionales Kulturgut  ist. Gerade auch in der Coronakrise sei das Naturerlebnis, die Bewegung an der frischen Luft  und die Abwechslung zum Alltag notwendiger Balsam für die Seele. Covid-19 sei gemäss wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Innenraum-Pandemie. Zudem hätten die Bergbahnen im  letzten Winter sehr umfangreiche Schutzkonzepte erfolgreich umgesetzt. Deshalb fordert  BBGR vom Bund weiterhin die Gleichstellung mit dem öffentlichen Verkehr (öV). Martin Hug:  „Die 3G-Regel darf erst zur Anwendung kommen, wenn sonst ein Lockdown droht“. Die

Schneesportaktivitäten finden draussen statt und für geschlossene Transportkabinen müssten  die gleichen Regeln wie im öV gelten. Zumal die Fahrten mit der Bergbahn meist weniger als  15 Minuten dauerten. Es sei nicht nachvollziehbar, wenn Langlaufsportler:innen ohne 3G  dichtgedrängt im Bus anreisen, Schneesportler am Berg jedoch Zertifikate benötigen. Von wirtschaftlichen Beschränkungen und Ungleichbehandlungen sei abzusehen, sofern dem nationa len Gesundheitssystem nicht eine Überlastung drohe. 

Gleich lange Spiesse in der Raumplanung  

Die laufende Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG2) thematisiert das Bauen ausserhalb  der Bauzone und betrifft deshalb auch die Bündner Bergbahnunternehmen. Für diese sind da bei drei Elemente relevant: das Stabilisierungsziel will die Anzahl Gebäude und die Bodenver siegelung limitieren. Mit der Abbruchprämie soll der Abbruch ohne Ersatzneubauten belohnt  werden. Der Planungs- und Kompensationsansatz möchte die innovative touristische Nutzung  in einem Gebiet zulassen, wenn diese in einem andern Gebiet kompensiert wird. Gemäss Re gierungsrat Marcus Caduff lehnt die Regierung nicht die Elemente, aber die zu komplizierten  Bestimmungen des Stabilisierungszieles sowie des Planungs- und Kompensationsansatzes ab.  Bei der Abbruchprämie müsse sich der Bund zudem stärker an der Finanzierung beteiligen.  Insgesamt fordert Regierungsrat Marcus Caduff den Bund auf, bei der Revision des Raumpla nungsgesetzes für gleich lange Spiesse zwischen Tourismus und Berglandwirtschaft sowie In dustriezonen und der Landwirtschaft in der Fläche zu sorgen. Marcus Caduff: „In den normalen  Industriezonen gibt es eine Baubewilligung, weil die Baute oder Anlage zonenkonform ist. Bei  gleichen Voraussetzungen soll dies auch für touristische Bauten und Anlagen ausserhalb der  Bauzone möglich sein.“ Freizeit- oder Tourismuszonen und solche entlang nutzungsplane risch festgelegten Wegen seien deshalb vom Stabilisierungsziel sowie vom Planungs- und  Kompensationsansatz auszunehmen, erklärte der Bündner Volkswirtschaftsdirektor. 

Bergbahnen fördern Ganzjahreskarte  

Bergbahnen Graubünden (BBGR) hat im Frühjahr 2020 den SnowPass für den Winter durch das  Jahresabo graubündenCARD ersetzt. Wegen der Pandemie brach der Verkauf der Erstausgabe  um 21 Prozent ein. Die aktuellen Verkaufszahlen haben gemäss BBGR-Geschäftsführer Marcus  Gschwend das frühere Niveau des SnowPass aber fast wieder erreicht und bestärken Bergbah 

nen Graubünden in der Strategie, die Ganzjährigkeit zu fördern. Dank der Zusammenarbeit  mit dem Kanton und der Graubündner Kantonalbank konnte die #gkb2020-Jubiläumsaktion  realisiert werden, welche die positive Entwicklung ebenfalls unterstützte. Zweidrittel der Jah reskarten werden in Graubünden und dort mehrheitlich im Bündner Rheintal verkauft. Vor al lem in der Ostschweiz soll künftig mit der graubündenCARD noch weiteres Potential erschlos sen werden.

In den Winter gestartet  

Als eines der ersten Nicht-Gletscher-Skigebiete der Alpen konnte die Diavolezza dank Snow farming und Beschneiung den Skibetrieb bereits am 16. Oktober aufnehmen. Die Schneefälle  und Temperaturen in den letzten Wochen ermöglichten die technische Beschneiung, sodass  Arosa-Lenzerheide, Davos Parsenn und Jakobshorn, Laax und die Skiarena Andermatt-Sedrun bereits Teile ihrer Skigebiete öffneten. An diesem Wochenende starten mit Samnaun – leider  aus bekannten Gründen zurzeit noch ohne Ischgl –, der Corviglia und dem Corvatsch nun drei  weitere bedeutende Skigebiete in die Wintersaison. Die restlichen Skigebiete werden in den  nächsten Wochen folgen.

Vorstandsmitglieder bestätigt  

Im Vorstand wurden Mario Davatz für die Kleinen und Mittleren Betriebe (KMS-GR) bzw. die  Region Mitte sowie Vidal Schertenleib für die Region Davos für eine weitere Amtsperiode be stätigt. Mario Davatz ist Direktor der Bergbahnen Grüsch-Danusa AG. Vidal Schertenleib ist  

Verwaltungsrat und Bereichsleiter der Davos Klosters Bergbahnen AG. Die übrigen Vorstands mitglieder sind Präsident Martin Hug (Inhaber und Geschäftsführer enmira GmbH, Gemeinde präsident Flims), Vize-Präsident Philipp Holenstein (CEO Arosa Bergbahnen AG), Markus Good  (Geschäftsführer Bergbahnen Obersaxen-Mundaun) und Markus Moser (CEO Corvatsch AG &  Diavolezza Lagalb AG). Die Jahresrechnung von Bergbahnen Graubünden wurde mit einem  kleinen Defizit von Fr. 11’000 abgeschlossen. Dabei berücksichtigt wurden Ausgaben von Fr. 90’000 für die #gkb2020-Jubiläumsaktion, welche für die Bergbahnunternehmen einen  Benefit von Fr. 700’000 generierten. Die Rückstellungen von Fr. 160’000 wurden im Geschäfts jahr nicht benötigt. 

Nachwuchsförderung mit der Generation Z  

Die Rekrutierung von Fachkräften gestaltet sich im Tourismus für diesen Winter ausseror dentlich schwierig. Und zwar nicht nur auf dem Berg, sondern auch im Tal. Darum holten sich  die Teilnehmenden der Generalversammlung bereits am Vorabend Tipps, wie die Generation  Z mit den Jahrgängen 1997 bis 2010 für die Branche zu begeistern ist. Michèle Ségouin und  Fabian Gerber von Breiterbildung betonten, dass die Jugendlichen eine gemeinsam festgelegte  Struktur und konstruktive Rückmeldungen bräuchten. Ebenso gefragt seien Abwechslung,  spielerisches und digitales Lernen sowie die Vermittlung der Sinnhaftigkeit der Aufgaben. Die  Ausbildenden seien damit mehr Helfende und nicht Leitende. Ausbildung brauche im Unter nehmen einen hohen Stellenwert und Ressourcen, um auf die Bedürfnisse der Jugendlichen  einzugehen.

(Kasten) 

Zahlen und Fakten aus dem Jahresbericht

Im aktuellen Jahresbericht blickt der Verband Bergbahnen Graubünden (BBGR) auf den letzten  Coronawinter 2020/21 und den Coronasommer 2020 zurück. Im Sommer konnten mit der  nahen Sommerfrische in den Bergen viele neue und vermehrt auch jüngere Gäste in Graubün den begrüsst werden. Trotzdem stammen nur 8,1 Prozent des Verkehrsertrages aus dem Som mer. Das Wintergeschäft finanziert damit die strategische Zielsetzung „Stärkung des Som mers“. Die Bündner Bergbahnen investierten in den letzten zehn Jahren vor der Coronakrise  im Durchschnitt 115 Mio. jährlich. 2019/20 waren es gar 130,2 Mio. Trotz der erschwerenden  

Coronabedingungen konnten im letzten Geschäftsjahr die meisten Bergbahnen zwar die be trieblichen Kosten decken. Mit 25 Prozent Abschreibungen/Rückstellungen ist die Branche  sehr investitionsintensiv. Während die betrieblichen Erträge Pandemie-bedingt stagnierten oder zurückgingen, nahmen die Aufwände zu. Die betriebsnotwendigen Investitionen und Ab schreibungen sind deswegen gefährdet. Gemäss Präsident Martin Hug braucht es zusätzliche  Impuls- und Anschubprogramme durch Bund und Kanton. Nur so bleibe der Wertschöpfungs motor Bergbahnen international konkurrenzfähig. 2019/20 boten die Bergbahnen in Grau bünden 4’373 Jobs im Winter und 1’538 im Sommer an. Sie beförderten 6,8 Mio. Gäste und  machten einen Transportumsatz von 207 Mio. 72,9 Prozent werden dabei von sieben grossen  

Unternehmen erwirtschaftet. 19,8 Prozent von 11 mittleren Unternehmen und 7,3 Prozent von  33 kleineren Unternehmen. 

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden 

Arosa, 26. November 2021 

Auskünfte: Martin Hug, Präsident, martin.hug@gemeindeflims.ch

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«Family Destination» Lenk – dänk!

Familien sind im Simmental sehr willkommen. Deshalb setzt insbesondere der Ferienort  Lenk alles daran, das Gütesiegel «Family Destination» vom Schweizer Tourismus-Verband  (STV) auch weiterhin tragen zu dürfen. Die Urkunde für die Jahre 2022 bis 2024 konnte  am Montag, 22. November 2021 erneut entgegengenommen werden. 

Im Rahmen des STV Labeltags am 22. November 2021 durfte Alexandra Moreillon, Mitarbeiterin im  Marketingteam von Lenk-Simmental Tourismus, die Auszeichnung «Family Destination 2022 – 2024»  feierlich entgegennehmen. Thomas Rüegg, Auditor für das Gütesigel, hob die Lenk in seiner Präsentation als Paradebeispiel für einen ländlichen, echten Ferienort hervor.  

Im Frühjahr ging dem Ganzen ein umfangreicher Bewerbungsprozess sowie ein anschliessendes Audit  vor Ort, welches durch Laura Vogt, Produktmanagerin Familien bei Lenk-Simmental Tourismus, koordiniert wurde, voraus. Der Ferienort Lenk darf sich seit Jahren als familienfreundlichen Ferienort be zeichnen. Umso grösser ist die Freude, dass das Gütesiegel auch während den nächsten drei Jahren  getragen werden darf. 

Zu den Auflagen an eine «Family Destination» gehört ein Rundum-Paket für Familien: familienfreundliche Hotels, Ferienwohnungen und andere Unterkunftsarten, Restaurants mit speziellen Menüs und  Spielecken für Kinder, Transportbetriebe mit familienfreundlichen Angeboten, Spielplätze und weitere  Leistungsträger, die von Familien geschätzt werden. Besonders beliebt ist jeweils das abwechslungsreich zusammengestellte Kinderprogramm, welches über 12 Wochen im Jahr angeboten wird und  2021 von rund 1000 Kindern besucht wurde. Alle Partnerbetriebe sind in der Kommunikation und vor  Ort mit dem «roten F», welches für «Family Destination» steht, gekennzeichnet.  

Namentlich tragen folgende Partnerbetriebe das familienfreundliche Angebot an der Lenk während der  nächsten Gültigkeitsperiode mit und sind bestrebt, dieses weiter zu entwickeln: Lenk Gemeinde, Lenk  Bergbahnen, Erlebnisbad Wallbach, Sportanlage TEC, BoulderSchüür, Bibliothek und Ludothek Lenk,  AFA Bus, Lenkerhof gourmet spa resort mit den Restaurants Oh de Vie und Spettacolo, Hotel Simmenhof mit Restaurant, Hotel Krone mit Restaurant, Reka-Feriendorf Lenk, KUSPO mit Restaurant, Camping Hasenweide, Wildhornhütte SAC, Wildstrubelhütte SAC, Berghaus Iffigenalp, Restaurant Bühl berg, Restaurant Hotel Waldrand, Bäckerei-Café Kuhnen, Brotegge, Restaurant Hotel Simmenfälle,  Wallegg-Stube, Lenk Sport & Events, E-Snowmobile Park, Bergluft Sport mit Bergluft Bike und Nordic  Zentrum, Verein Strubeli Bähnli, Birgit Ebenrecht (u. a. Kasperlitheater) und Paragliding-Lenk. Dazu  kommen die Besitzer folgender Ferienwohnungen: Chalet Isabelle, Bühlerhof, Kronenplatz 7#3,  Möösli, Datscha, La Caperla (Matten) und Adlemsried (Boltigen). 

Gemeinsam mit den Partnerbetrieben verpflichtet sich die «Family Destination» Lenk dazu, auch in Zu kunft auf die vielseitigen Bedürfnisse von Familien einzugehen. Das Angebot vor Ort wird weiterhin so  gestaltet und weiterentwickelt, dass sich Gast-Familien rundum wohl fühlen und ihre Ferienzeit in vollen Zügen geniessen können.

Wichtige Informationen zum Thema Familienferien an der Lenk gibt es unter: 
http://www.lenk-simmental.ch/family-destination (wird per 1. Januar 2022 aktualisiert) 

«Simmi», die herzige Plüschkuh aus OEKO-TEX Material, ist das neue Maskottchen für Familienangebote an der Lenk und kann beim Tourist Center Lenk sowie auch beim Erlebnisbad Wallbach, Camping  Hasenweide, Gemeinde Lenk, Hotel Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort für CHF 12.– erworben werden.

Kontakt für Medien: 
Lenk-Simmental Tourismus AG, Albert Kruker, Direktor, Rawilstrasse 3, CH-3775 Lenk im Simmental
Tel. +41 33 736 35 35, a.kruker@lenk-simmental.ch, http://www.lenk-simmental.ch

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Medienmitteilung Jahresbericht 2020/21 Bergbahnen Graubünden

Erfolgreiche Strategie der Skigebietsöffnungen 

Zusammen mit dem Kanton haben die Bergbahnen in Graubünden im letzten Winter mit  der kontrollierten Offenhaltung einen volkswirtschaftlichen Schaden von 1 Mrd. Franken  verhindert. Dabei lagen die Covid-bedingten Inzidenzen deutlich unter dem Tirol. 

Im aktuellen Jahresbericht blickt der Verband Bergbahnen Graubünden (BBGR) auf den  letzten Coronawinter 2020/21 und den Coronasommer 2020 zurück. Im Sommer konnten  mit der nahen Sommerfrische in den Bergen viele neue und vermehrt auch jüngere Gäste  in Graubünden begrüsst werden. Trotzdem stammen nur 8,1 Prozent des Verkehrsertrages  aus dem Sommer. Das Wintergeschäft finanziert damit die strategische Zielsetzung der  Stärkung des Sommers. Im Jubiläumsjahr 2020 der Graubündner Kantonalbank konnten  die Käufer:innen einer Jahreskarte einer Bergbahnunternehmung dank der Zusammenarbeit  mit der GKB und dem Kanton Graubünden mit einer oder zwei geschenkten Tageskarten  nach Wahl belohnt werden. Die Verunsicherung infolge der Pandemie hatte trotzdem Aus 

wirkungen auf den Vorverkauf. Die neu eingeführte Jahreskarte graubündenCARD erlitt  gegenüber dem ehemaligen Winter-Snowpass einen Rückgang von 22,8 Prozent. Die dies jährige zweite Ausgabe der graubündenCARD scheint dieses Minus dank der erfolgreichen  Strategie der Bergbahnöffnungen, und vielleicht auch teilweise wegen der sympathischen  Gutscheinaktion ,nun glücklicherweise wieder wett zu machen. 

Aktive Bündner Lösung 
Präsident Martin Hug lobt die Bündner Strategie der kontrollierten Öffnung im Winter  2020/21 als aktive Lösung, welche die Krise nicht administriert, sondern ihr aktiv getrotzt  habe. Dank einem gezielten Lobbying sei es im November 2020 gelungen, die Kompetenz  zur Öffnung der Skigebiete an die Kantone zu übertragen. Die kontrollierte Öffnung wurde  von den kantonalen Betriebstestungen, nach dem Vorbild der Weissen Arena (WAG), und  ab dem Frühling 2021 von der Impfoffensive begleitet. Zusammen mit dem Kanton und  Gastro Graubünden sei es damit geglückt, einen volkswirtschaftlichen Schaden von 1 Mrd.  Franken zu vermeiden, ohne die Gesundheit der Bevölkerung und der Gäste zu gefährden.  Trotzdem resultierte für die Bergbahnen der zweitschlechteste Winter der letzten 20 Jahre:  im Vergleich zur Vorsaison mit dem wegen dem Lockdown verkürzten Saisonschluss reduzierte sich der Transportertrag nochmals um 7,7 Prozent.  

Investitionen gefährdet 
Die Bündner Bergbahnen investierten in den letzten zehn Jahren vor der Coronakrise 115  Mio. jährlich. 2019/20 waren es gar 130,2 Mio.. Trotz der erschwerenden Coronabedin gungen können die meisten Bergbahnen zwar die betrieblichen Kosten decken. Die Branche  ist aber mit 25 Prozent Abschreibungen/Rückstellungen sehr investitionsintensiv. Während  die betrieblichen Erträge stagnierten, nahmen die Aufwände zu. Die betriebsnotwendigen  Investitionen und Abschreibungen sind deswegen gefährdet. Gemäss Präsident Martin Hug  braucht es zusätzliche Impuls- und Anschubprogramme durch Bund und Kanton. Nur so  bleibe der Wertschöpfungsmotor Bergbahnen international konkurrenzfähig. 2019/20 bo ten die Bergbahnen in Graubünden 4’373 Jobs im Winter und 1’538 im Sommer. Sie be förderten 6,8 Mio. Gäste und machten einen Transportumsatz von 207 Mio. 72,9 Prozent  werden dabei von sieben grossen Unternehmen erwirtschaftet. 19,8 Prozent von 11 mitt leren Unternehmen und 7,3 Prozent von 33 kleineren Unternehmen. Die 17 Skigebiete der  Region Mitte treten neu gemeinsam als KMS GR auf: die Kleinen und Mittleren Skigebiete  Graubündens. Sie bieten für Aboinhaber:innen eine Pandemieabsicherung bei einem regi onalen Lockdown.

Fokus Mitarbeitende und Raumplanung
Die Generalversammlung von BBGR am 25. und 26. November 2021 befasst sich nicht  hauptsächlich mit Corona, sondern den zwei Hauptthemen Mitarbeitende und Raumpla nung. Bei den Mitarbeitenden werden mit der „Generation Z“ der Nachwuchsmangel an  Fachkräften und die damit verbundenen Herausforderungen thematisiert sowie praxisnahe  Inputs vermittelt. Regierungsrat Marcus Caduff und Richard Atzmüller, Leiter Amt für  Raumentwicklung, gewähren einen Einblick in die Teilrevision des Bundesgesetzes über die  Raumplanung mit dem Schwerpunkt Bauen ausserhalb der Bauzone. Die Seilbahnberufe  sowie die Aus- und Weiterbildung sind für die Bündner Bergbahnen zentral. Insbesondere  die kleineren und mittleren Bergbahnen bekunden immer mehr Mühe Seilbahnfachleute zu  rekrutieren. Bei den tourismuspolitischen Themen kümmerte sich BBGR nebst der Raum entwicklung auch um weitere Umweltthemen. So befürwortete BBGR das abgelehnte CO2- Gesetz. Die vorgesehene Revision des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz  (NHG) geht aber zu weit. Das Berggebiet läuft Gefahr, als Gegenvorschlag zur Biodiversi tätsinitiative nochmals zusätzliche Flächen ausscheiden zu müssen. Mit der Inkraftsetzung  der nationalen Biotopinventare in Graubünden per 2021 nahmen die Flachmoore und Tro ckenwiesen bereits um 40 Prozent zu. Mit weiteren Amtsstellen wurden 2020/21 ausser dem die Themen orts- und branchenübliche Entlöhnung, amtliche Schätzung von Trans portanlagen sowie Leitungskataster von Werkeigentümern behandelt. Ausserdem befindet  sich das Reglement des Interkantonalen Konkordats für Seilbahnen und Skilifte (IKSS) in  Überarbeitung.

Neuausrichtung Seilbahnen Schweiz 
Die seit Jahren von BBGR geforderte Verselbständigung von Seilbahnen Schweiz (SBS), ein hergehend mit der Trennung vom Verband öffentlicher Verkehr (VÖV), wurde im Berichts jahr umgesetzt. Personell seit dem Herbst 2020 mit dem neuen Direktor Berno Stoffel und  logistisch seit anfangs 2021 mit einer eigenen Geschäftsstelle. Für BBGR waren die positiven  Auswirkungen bei den intensiven politischen Diskussionen in Bern zur Covid-Pandemie di rekt spürbar. Das betraf auch andere Themen mit dem nationalen Dachverband wie z.B.  die Strategie 2022-2026, die Definition des künftigen Datenmanagements und Projekte im  Bereich Technik. Die Zusammenarbeit mit der ITG Interessengemeinschaft Tourismus Grau bünden konzentrierte sich hauptsächlich auf das Covid-Impulsprogramm Graubünden und  GRhome als Projekt zur Steigerung des Tourismusbewusstseins. Mit der Fachgruppe Seil bahnen der Wirtschaftskammer Tirol wurde der seit 44 Jahren gepflegte fachliche Aus tausch weitergeführt, was sich insbesondere in der Pandemie als wertvoll herausstellte. 

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden 

Lantsch/Lenz, 16. November 2021 

Weitere Informationen: 

Martin Hug, Präsident Bergbahnen Graubünden 
martin.hug@gemeindeflims.ch

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Michelle Gisin wird Botschafterin für Engelberg-Titlis

Norbert Patt, CEO TITLIS Bergbahnen; Andreas Magnus, Direktor Kempinski Palace  Engelberg; Michelle Gisin; Andres Lietha, Direktor Engelberg-Titlis Tourismus

Die Destination Engelberg-Titlis, das Kempinski Palace Engelberg und die Titlis  Bergbahnen gehen mit Michelle Gisin eine Partnerschaft ein. Die Engelberger  Olympiasiegerin wird die drei Marken für die nächsten drei Jahre auf der  nationalen und internationalen Bühne repräsentieren. 

Für Michelle Gisin ist die Partnerschaft eine Herzensangelegenheit: «In Engelberg bin ich  aufgewachsen und der Titlis ist mein Hausberg. Hier bei meiner Familie und inmitten der  faszinierenden Bergwelt kann ich mich erholen und Energie tanken. Als ich angefragt  wurde, für mein Heimatdorf und die Titlis Bergbahnen als Markenbotschafterin aufzutreten,  zögerte ich keine Sekunde mit der Zusage. Dass ich dabei zusätzlich unser neu eröffnetes  Juwel im Dorf, das Kempinski Palace Engelberg vertreten darf, war ein weiterer Ansporn.»  Die erfolgreiche Skirennfahrerin verbrachte ihre gesamte Kindheit und Jugendzeit in  Engelberg. Im Skiclub Engelberg und an der Sportmittelschule legte sie mit dem  notwendigen Ehrgeiz und einer gesunden Portion Lockerheit die Grundlagen für ihre jetzige Weltcupkarriere. 

Spitzensportlerin mit eindrücklichem Palmares 

Michelle Gisin erzielte in ihrer Karriere schon viele bemerkenswerte Erfolge. Im Februar  2018 wurde sie in Pyeongchang Olympiasiegerin in der Alpinen Kombination. Ebenfalls in  der Alpinen Kombination gewann sie an der WM 2017 in St. Moritz Silber und an der WM  2021 in Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille. Die bisher erfolgreichste Saison war die  Saison 2020/21, die sie als Gesamtweltcup-Dritte abschloss. Im Slalom von Semmering  feierte sie ihren ersten Weltcupsieg überhaupt und in Kranjska Gora landete sie zum  ersten Mal auf dem Riesenslalompodest. Michelle Gisin ist damit nebst Vreni Schneider die  einzige Schweizerin, die in allen Disziplinen ein Weltcuppodest erreicht hat. 

Gemeinsame Werte 

Zur Zusammenarbeit mit dem Skistar meint der Tourismusdirektor Andres Lietha  stellvertretend für alle drei Partner: «Wir sind stolz darauf, dass Michelle Gisin die  Destination Engelberg-Titlis, den Titlis und das Kempinski Palace Engelberg in ihren  Kommunikationskanälen mittragen wird. Mit ihrer professionellen, authentischen und  sympathischen Art verkörpert sie exakt jene Werte, die auch wir als Gastgeber leben  wollen.»

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Partnerschaft mit Michelle Gisin:  

Engelberg-Titlis Tourismus
Andres Lietha
andres.lietha@engelberg.ch

Kempinski Palace Engelberg
Alexandra Ellerkamp
041 556 40 57
alexandra.ellerkamp@kempinski.com

TITLIS Bergbahnen
Urs Egli
041 639 50 88
uegli@titlis.ch

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SERGIO ROTH: «ICH MÖCHTE DIE HFT LUZERN NOCH NÄHER AN DIE BRANCHEBRINGEN»

Am 4. Oktober wird Sergio Roth Leiter der HFT Luzern. Er bezeichnet sich selbst als Vollblut-Touristiker. Er bringt vieles mit, was der Zukunft der HFT Luzern nützt.

Sergio, wie bist Du zum Tourismus gekommen?
Als ich 16 war, ging ich als Austauschschüler für ein Jahr nach Neuseeland. Dort wurde Tourismus an der Schule unterrichtet – und mir wurde zum ersten Mal bewusst, dass Tourismus eine Branche ist, in welcher man eine Karriere starten kann. Von da an war klar: Das wird mein Leben.

Wie ging es dann weiter?
Nach dem Gymi ging ich nach Bern an die Uni, weil es dort ein Institut für Freizeit und Tourismus gab. Dort habe ich den Bachelor of Science in Economics absolviert. Sehr viele Tourismus-Vorlesungen gab es tatsächlich aber leider nicht. Ich machte also in Bern meinen Bachelor, den ich mit einer vergleichenden Studie über Kongresszentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz abschloss. Dann zog es mich nach Lugano an die Università della Svizzera italiana (USI).

Was hast Du Dir von dieser Uni erhofft?
Eigentlich zwei Dinge: Zum einen ist die USI die einzige Schweizer Uni, an der man einen Master in Tourismus machen kann. Zum anderen fand ich die Idee bestechend, in einem anderen Kulturraum zu sein und eine andere Sprache zu sprechen und trotzdem aber doch nicht so weit von zuhause entfernt zu sein.

Du warst nun sechseinhalb Jahre bei der Luzern Tourismus AG als Leiter des Convention Bureaus tätig. Was hat dich zum Wechsel ans BZLU Bildungszentrum Luzern bewogen, zu welcher ja die HFT Luzern gehört?
Ich bin Vollblut-Touristiker, und ich will und werde dieser Branche treu bleiben. Als Head of Lucerne Convention Bureau hatte ich sozusagen die oberste Sprosse der Leiter erreicht, es gab keine Aussicht auf eine Weiterentwicklung. Die HFT Luzern bietet mir die Möglichkeit, innerhalb der Branche zu bleiben und mich gleichzeitig in einem neuen Bereich weiterzuentwickeln. Zudem freue ich mich auf den aktiven Austausch mit den Studierenden und den Dozierenden.

Was fasziniert Dich so am Tourismus?
Vieles – aber besonders die Gewissheit, dass jede Person, die im weiten Feld des Tourismus arbeitet, das tut, weil sie oder er es möchte. Man merkt, dass die gemeinsame Leidenschaft alle Touristiker verbindet.

Du bist 35, wirst also noch eine ganze Weile im Berufsleben sein. Ist es schlau, in Zeiten wie diesen auf Tourismus zu setzen?
Tourismus wird sich verändern, aber sterben wird er nie. Mich reizt es ungemein, Einfluss auf eine Ausbildung zu haben, die den Touristikerinnen und Touristikern von morgen das mitgibt, was ihnen in Zukunft nützt.

Was nützt ihnen in Zukunft?
Im Moment ist vieles im Wandel, zusätzlich beschleunigt durch Corona. Man braucht viel Flexibilität. Reines Wissen wird in Zukunft weniger gefragt sein, dafür werden Fähigkeiten wichtiger – kommunikative Skills, Adaption, Offenheit.

Wie würdest Du Dich selbst in diesem Kontext beschreiben?
Ich bin empathisch, kann gut auf die Bedürfnisse anderer eingehen. Und ich würde mich als kommunikativ und kreativ bezeichnen. Ich kann Dinge in Worte fassen und lösungsorientiert arbeiten.

Wirst Du die HFT Luzern umkrempeln?
Das sicher nicht. Ich finde, die Schule macht das Wesentliche richtig: Sie arbeitet mit Studierenden, die bereits in der Praxis tätig sind, und bildet sie weiter, und zwar generalistisch. Gleichzeitig hört man an der HFT aber auch hin, wenn Rückmeldungen der Studierenden kommen, und lernt davon. Ich denke, mein Job wird es sein, die HFT noch näher an die Branche anzubinden, durch Partnerschaften und ein starkes Netzwerk.

Kontakt
BZLU – Bildungszentrum Luzern
Patrick Rüedi, Direktor/CEO und Dozent HFT/HFW
Tel. 041 227 60 88
Patrick.rueedi@bzlu.ch

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52 methodisch reflektierte Praktiker sind nun gerüstet für Führungsaufgaben in Tourismusunternehmen!

Die Höhere Fachschule für Tourismus HFT Luzern durfte im Verkehrshaus der Schweiz seine Studierenden mit der Diplomübergabe beehren. Die Praktiker sind nun ausgestattet mit der Methodik, welche heute unabdingbar ist, um sich zur Führungskraft weiter entwickeln zu können im umkämpften Freizeitmarkt. 

HFT Direktor Patrick Rüedi zeigte sich am Freitagabend an der Diplomfeier erfreut: «Die Studierenden haben die erschwerten Lernbedingungen der letzten Monate mit Bravour gemeistert und wir wünschen ihnen nun das Allerbeste für ihre Karriere.» 

Er würdigte den Abschluss der HFT Studierenden, welche das neu erworbene Wissen mittels Simulationen angewendet haben und nun umsetzungsstark und praxisrelevant eine berufliche Zukunft in einer weltweit wachsenden Branche angehen. «Bildung macht in einer Krise den Unterschied. Bleiben Sie positiv und gestalten Sie nun aktiv die Zukunft mit!»

Die Diplomrede wurde von Jürg Balsiger, CEO der Stanserhorn Bahnen, gehalten. Der Unternehmer mit dem exzellenten Gastgeber-Gen hat mit ausgezeichneten Projekten wie den Stanserhorn-Rangers und der Cabrio-Bahn bewiesen, wie ein Praktiker mit Weiterbildung nach einer Lehre sehr erfolgreich werden kann im Berufsleben. Er meinte «Touristiker sind die glücklichsten Menschen: Sie verbringen ihre Arbeitszeit mit lebensfrohen Gästen, welche ihrerseits die beste Zeit ihres Lebens verbringen und geniessen, nämlich Ferien und Freizeit.» Bzgl. Führung ermahnte er, dass im Tourismus «Management by Heart» gelte mit der Erklärung: «Für einen Hotelier ist es viel klüger, wenn er seine «Arrivée-Liste» kennt – also die Namen der ankommenden Gäste des Tages, als dass er den EBITDA auswendig nennen kann.»

DIPLOMANDINNEN UND DIPLOMANDEN DES STUDIENGANGS L1921 DER HFT LUZERN

Albin Claudio, Trun
Bantli Larissa, Mels
Beck Alena, Suhr
Blaser Melanie, Schinznach – Bad
Burri André, Beromünster
Carigiet Angelica, Rueun
Chistell Ursina, Falera
Cirillo Gessica, Kriens
Degli Antoni Maya, Kriens
Ermacora Gina, Oberwil
Erni David, Hochdorf
Fassbind Anita, Schwyz
Furrer Martina, Rickenbach
Heer Corina, Kriens
Heierli Kim, Winterthur
Hulliger Simon, Reinach
Isler Dimitri, Seengen AG
Jaeggi Xara, Péry-la Heutte
Jecklin Jessica, Kriens
Johnston Catherine, Zug
Kandiah Sinthia, Pfaffnau
Keller Aline, Engelberg OW
Keller Nicolas, Muri bei Bern
Kojic Natasa, Engelberg
Kolly Chiara, Luzern
Küttel Florence, Freiburg
Loosli Aretha Dana, Solothurn
Manuel Aurora, Luzern
Marini Vinzenz, Buchs AG
Peduzzi Nadine, Lostorf SO
Rödding Angélique, Riniken AG
Rohrer Sarah, Andermatt
Romeo Lorena, Kriens
Sägesser Mirjam, Langenthal
Schaffhauser Dagmar, Root
Schödler Ladina, Basel
Schubiger Stephanie, Unterlunkhofen
Schumacher Nina, Nebikon
Schweizer Chantal, Buchrain
Sieber Celia, Lenzburg
Soder Vanessa, Schaffhausen
Sollberger Miriam, Rüegsauschachen
Stadelmann Jana, Buchrain
Stocker Michèle, Küssnacht am Rigi
Stocker Yvonne, Kriens
Thalmann Angelina, Flühli
Vaithilingam Anish, Zürich
Vögele Fabian Andreas, Dornach
Von Pfetten Elena, Küssnacht am Rigi
Wegmann Sarah, Winterthur
Weyermann Joelle, Waldkirch
Zumbühl Katja, Wolfenschiessen

Bilder

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Kontakt

BZLU – Bildungszentrum Luzern
Patrick Rüedi, Direktor/CEO und Dozent HFT/HFW
Tel. 041 227 60 88
Patrick.rueedi@bzlu.ch 

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident,
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01

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Optimismus am ersten Aktionärstag der Schilthornbahn AG

Am Donnerstag, 23. September 2021 haben 250 Aktionärinnen und Aktionäre am ersten Aktionärstag der Schilthornbahn AG in Mürren teilgenommen. An der Informationsveranstaltung haben sich die Verantwortlichen in Bezug auf die Entwicklung der internationalen Reisetätigkeit optimistisch geäussert. Als Höhepunkt wurde über die vom Bundesamt für Verkehr erteilte Plangenehmigung für das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX informiert. Die ehemaligen Verwaltungsratsmitglieder Peter Feuz und Emil von Allmen wurden nachträglich gebührend verabschiedet.

Insgesamt 250 Aktionärinnen und Aktionäre haben am 23. September 2021 am ersten Aktionärstag der Schilthornbahn AG im Sportzentrum Mürren teilgenommen. Nachdem die Generalversammlungen 2020 und 2021 Corona bedingt lediglich im engen Kreis des Verwaltungsrats durchgeführt werden mussten, war dieser Anlass für die Teilhaber die erste Gelegenheit, aus erster Hand aktuelle Firmeninformationen zu erhalten. Verwaltungsratspräsident Johannes Stöckli und Direktor Christoph Egger haben in ihren jeweiligen Ansprachen Optimismus für die bevorstehende Wintersaison geäussert und beurteilen die Entwicklung der internationalen Reisetätigkeit positiv. Die zuletzt deutlich zunehmende Nachfrage aus den USA und aus den Golfstaaten stimmt zuversichtlich für einen Aufschwung in den internationalen Reisemärkten. Erste Gruppen aus Korea sind für den Oktober 2021 angemeldet. Die Verantwortlichen rechnen zudem damit, die Wintersaison mit offenen Gastronomiebetrieben durchführen zu können.

Information über erteilte Plangenehmigung als Höhepunkt der Veranstaltung

Als Höhepunkt der Veranstaltung wurden die Anwesenden über die gleichentags vom Bundesamt für Verkehr eingegangene Erteilung der Plangenehmigung für das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX informiert. Alle Einsprachen konnten bereinigt werden und sind zurückgezogen worden. Der Verwaltungsrat wird erst an der Sitzung im Dezember 2021 über das genaue Bauprogramm befinden. Von einem Baustart im Frühjahr 2022 kann jedoch ausgegangen werden.

Ehrung Peter Feuz und Emil von Allmen

Im Rahmen des Aktionärstags wurden Peter Feuz und Emil von Allmen nachträglich gebührend verabschiedet. Peter Feuz war insgesamt 40 Jahre für die Schilthornbahn tätig. Nach Eintritt im Jahr 1980 wurde er lediglich drei Jahre später zum Direktor befördert und hat diese Funktion bis 2012 erfolgreich ausgeübt. Im Anschluss an diese Amtszeit war er bis 2020 Verwaltungsratspräsident. Emil von Allmen war als Verwaltungsratsmitglied von 2001 bis 2020 fast 20 Jahre für die Bahn tätig. Das Unternehmen dankt beiden Herren für die langjährigen und treuen Dienste.

Pressekontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch

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Neuer Verwaltungsrat für Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg

An der heutigen Generalversammlung wurde die neue strategische Führung der Tourismusorgani sation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) gewählt. Der neue VR ist mit zwölf Mitgliedern  grösser als das bisherige Gremium und regional breiter abgestützt. Neuer Verwaltungsratspräsi dent ist der Adelbodner Hotelier René Müller. 

Nach dem Rücktritt des bisherigen Verwaltungsrats und der Kündigung von Direktor Urs Pfenninger  im Frühling, stand an der heutigen Generalversammlung die Neuausrichtung der Organisation im  Mittelpunkt. TALK 2.0 soll enger und näher mit den Leistungsträgern und Gemeinden arbeiten, da mit Ressourcen gebündelt und Synergien optimaler genutzt werden können. Der neue Präsident  des Verwaltungsrates ist René Müller, Hotelier in Adelboden und Präsident der Bergbahnen Adel boden AG. Das Vize-Präsidium übernimmt Lukas Eichenberger Hotelier in Kandersteg und Vertreter  von Kandersteg Tourismus. Zudem wurde das Transitionsteam vorgestellt, das während der Über gangszeit als Bindeglied zwischen VR und der TALK-Geschäftsleitung wirkt. Es besteht aus René  Müller, Lukas Eichenberger, Arlette von Allmen, Ralph-Marc Diebold und Markus Hostettler.  

Mit Bottom-up-Ansatz in die Zukunft  

An einem ersten Workshop des neuen Verwaltungsrates und Vertretern der weiteren verschiede nen Akteure, der anfangs August stattgefunden hat, wurden die Eckwerte des neuen Modells ver tieft. „Wir wollen den Bottom-up-Ansatz klar verstärken“, so der neue VR-Präsident René Müller.  „Aktivitäten müssen näher an und mit den Leistungsträgern geplant werden“, so Müller weiter. Um  

Ressourcen zu bündeln, würden die Aktivitäten neu wesentlich enger als bisher mit den verschiede nen Partnern wie den Bergbahnen, den Hoteliers und Lenk-Simmental Tourismus abgestimmt. Und  wo ein Thema von übergreifendem Interesse sei, würde dieses von einem übergreifenden Projekt team bearbeitet.  

Mehr Transparenz  

Neu werden alle Aktivitäten in einem Aktivitätenplanungsprozess aufgenommen. Der erste läuft  aktuell bis Ende 2021 und wird die Basis für die Tätigkeiten und Budgetierung im neuen Jahr legen.  Durch diese Planung will der neue VR die Verwendung der Mittel sowie die Erreichung der gesteck ten Ziele transparenter und für alle Involvierten nachvollziehbarer machen. Nach Abschluss des ers ten Aktivitätenplanungsprozesses werden davon die organisatorischen Anpassungen abgeleitet und  umgesetzt. Ab Anfang 2022 wird dann die Strategie der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk Kandersteg neu ausgearbeitet mit dem Ziel, möglichst viele freie Mittel in das Marketing der Desti nation fliessen zu lassen. 

TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG |
Dorfstrasse 23 |
CH-3715 Adelboden |
Untere Bahnhofstrasse 16 |
3714 Frutigen |
T +41 33 577 04 77 |
info@be-welcome.ch |
meine-berge.ch

Bildlegende

Vordere Reihe von links:  

– René Müller, VR-Präsident, Gastgeber Hotel Alpina Adelboden 

– Daniela Luginbühl-Schärz, selbständig in Scharnachtal, Vertreterin Kiental und Reichenbach – Lukas Eichenberger, Hotel Ermitage Kandersteg, Vertreter Kandersteg Tourismus – Samuel Marmet, Landwirt, Vertreter Frutigen Tourismus 

– Arlette von Allmen, Expertin in Rechnungslegung und Controlling, Vertreterin Adelboden – Markus Zäch, Hotel- und Gastrounternehmer, Lenk 

Hintere Reihe von links 

– Thomas Hari, Weinhändler, Tourismusunternehmer, Adelboden, Vertreter Gewerbeverband – Ralph-Marc Diebold, Gastgeber Hotel Steinmattli Adelboden, Vertreter Adelboden Tourismus – Jörg Kessler, Gastgeber Hotel Hari Adelboden, Vertreter Hotelierverein Adelboden-Lenk-Kandersteg – Markus Hostettler, Präsident Skiregion Adelboden-Lenk, als Vertreter Bergbahnen & IGSAL 

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Sleep on the peak – Spektakulär übernachten auf dem Titlis

Diesen Sommer können Gäste erstmals auf dem höchsten Zentralschweizer  Ausflugsberg übernachten. Die Titlis Bergbahnen haben auf der Terrasse der  Bergstation eine Ecocapsule installiert. Das intelligente und autarke Mini-Haus  wird durch Solar- und Windenergie betrieben.

Den Titlis für sich allein 

An 35 Daten zwischen Juli und September haben jeweils zwei Personen den Titlis  nachtsüber ganz für sich allein. Das Angebot beinhaltet die Berg- und Talfahrt, ein  Champagner-Apéro, das Abendessen, die Übernachtung, das Frühstück sowie die  spektakuläre Abend- und Morgenstimmung auf 3020 Meter über Meer. Die buchbaren  Termine waren innert kürzester Zeit vergeben. Urs Egli, Marketingleiter der Titlis  Bergbahnen, überrascht das nicht: «Die Exklusivität des Angebots führt dazu, dass die  Gäste den sonst schon einmaligen Sternenhimmel am Titlis noch intensiver geniessen können. Die Menschen suchen nach solchen Erlebnissen.» 

Innovatives und umweltfreundliches Konzept 

Das vom slowakischen Unternehmen Ecocapsule entwickelte Mini-Haus ermöglicht  Menschen, an abgelegenen Orten ohne Infrastrukturzugang zu wohnen. Auf einer Fläche  von 8.2 Quadratmetern finden sich eine Küche, ein Badezimmer mit Dusche und  Trockentrenntoilette sowie ein grosses, ausklappbares Bett. Für die Energieversorgung sorgt die hocheffiziente Solaranlage, die auf dem Dach installiert ist. Zusätzlich ist die  Ecocapsule mit einem Windrad ausgestattet, das aus Blitzschutzgründen auf dem Titlis  nicht eingesetzt werden darf. Das Heizpanel und die Lampen können von den Gästen via  App gesteuert werden. 

Die weltweit höchstgelegene Ecocapsule 

Für Tomas Zacek, Gründer von Ecocapsule, ist der Standort auf dem Titlis ein Novum:  «Unser Produkt steht an vielen unterschiedlichen Orten auf der ganzen Welt. So hoch wie  auf dem Titlis haben wir aber noch nie eine Ecocapsule in Betrieb genommen.» Es ist nach  dem Standort Guttannen die zweite Ecocapsule, die in der Schweiz steht.

Kontakte für Auskünfte: 

TITLIS Bergbahnen: Urs Egli, Leiter Marketing, +41 41 639 50 88, uegli@titlis.ch ECOCAPSULE: Tomas Zacek, Founder & Innovation Director, +421 904 672 530,  zacek@ecocapsule.sk, http://www.ecocaspsule.sk 

Bilder: © TITLIS Bergbahnen, Lennart van Dijk. Weitere Fotos auf Anfrage.

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TITLIS auf Ausflugszeiele.ch im Sommer und im Winter

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

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Alpinschule Glarnerland erste Trägerin des Glarner Tourismuspreises

Glarus, 25. Juni 2021 – Das Glarnerland hat Alpingeschichte – und die Alpinschule Glarnerland schreibt diese weiter. Sie macht die Glarner Berge digital buchbar, bringt die hiesigen Bergführer zusammen und liefert den Gästen ein einmaliges 360° Grad Erlebnis: Dafür erhält die Alpinschule Glarnerland den ersten Glarner Tourismuspreis. 

«Sicher unterwegs mit Bergführer», preist die Alpinschule Glarnerland seit dieser Saison ihre Touren an – Traumtouren, die auf so mancher To-Do-Liste stehen: Martinsloch, Vrenelisgärtli, Tödi. Wer ein passendes Datum sucht, findet beim neuen Anbieter bestimmt eines, denn für jedes Wochenende diesen Sommer sind Touren angesagt. Dies sind lediglich zwei Gründe, weshalb die Alpinschule Glarnerland gestern Donnerstag, am Forum für Tourismus und Freizeit von VISIT Glarnerland, mit dem Glarner Tourismuspreis ausgezeichnet wurde. 

Richi Bolt – Abenteurer aus Leidenschaft

Zum dritten Mal führte VISIT Glarnerland das Forum für Tourismus und Freizeit durch. Neu zum Programm dazu kam dieses Jahr die Vergabe des Glarner Tourismuspreises, der eine aussergewöhnliche touristische Leistung kürt. Der Preis, dotiert mit 10’000 Franken und in Form einer personalisierten Schiefertafel mit Martinsloch wurde Richi Bolt, CEO der Alpinschule Glarnerland, überreicht. Aus seiner Tätigkeit als Bergführer weiss er, worauf es ankommt. Gäste wollen ein Gesamterlebnis aus einer Hand und dies vom ersten bis zum letzten Kontakt mit einem Anbieter. Genau dies bietet die Alpinschule Glarnerland und macht sie zur würdigen ersten Preisträgerin des Glarner Tourismuspreises. 

Zu Gast im altehrwürdigen Landesplattenberg Engi

Bei 7 – 11° Celsius eröffnete Manuel Rickenbach, Verwaltungsratspräsident von VISIT Glarnerland, das Forum in atemberaubender Kulisse. Seitens Kanton Glarus überbrachte der Leiter Standortentwicklung Stefan Elmer die besten Grüsse und zeigte sich überzeugt, dass sich der Glarner Tourismus auf dem richtigen Weg befinde. Fridolin Hösli, Geschäftsführer von VISIT Glarnerland, gab Einblick in das tägliche Schaffen und zeigte auf, wie sehr die Glarner Tourismusorganisationen bereits zusammengewachsen sind und das gemeinsame Wirken gelebt wird. Nebst der Verleihung des Tourismuspreises, bildete das beeindruckende Referat über die Himalaya-Expedition und Besteigung des Mount Everest von Richi Bolt das Highlight am diesjährigen Forum.

Bildlegende
Schiefer statt Gold: Richi Bolt wird als CEO der Alpinschule Glarnerland mit dem Tourismuspreis geehrt. 

Bildquelle: Maya Rhyner

Weitere Informationen

VISIT Glarnerland AG

Kirchweg 82A

8750 Glarus

+41 55 610 21 21

www.glarnerland.ch  

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Glarnerland auf www.Ausflugsziele.ch 

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