Titlis Bergbahnen zurück auf dem Weg zur Normalität

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den internationalen Tourismus waren, wie bereits  im Vorjahr, das dominierende Thema an der Generalversammlung der Titlis Bergbahnen.  Die Aktionäre mussten einen Verlust von CHF 5.0 Mio. zur Kenntnis nehmen. Die solide  Bilanz, die hohe Eigenkapitalquote und die globalen Fortschritte beim Umgang mit der  Pandemie geben dem Unternehmen aber Anlass zur Hoffnung, ebenso der gelungene Start  ins laufende Geschäftsjahr. 

Bereits zum dritten Mal in Folge musste die Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg Trübsee-Titlis AG (BET) ohne physische Teilnahme der Aktionäre durchgeführt werden – auch hier  prägt das Corona-Virus den Alltag des Engelberger Traditionsunternehmens. Wie bereits im Vorjahr  schlugen das Wegbleiben der internationalen Gäste, die behördlich verordneten Schliessungen und  die massiven Einschränkungen des Gastronomieangebots auf die Erfolgsrechnung 2020/21 der  Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) durch. Erneut musste das Engelberger  Traditionsunternehmen einen Besucherrückgang verzeichnen – mit 505’050 Ersteintritten (341’515  Gäste im Winter, 163’535 im Sommer) wurden am Titlis 90’301 Besucher weniger empfangen als  noch in der Vorsaison

Härtefallentschädigung mindert Verlust 

Der Verkehrsertrag reduzierte sich um 26.4% auf CHF 17.3 Mio. Dies führte zu einer Ertragsmin derung bei den Restaurants und Hotels um 35.4% auf CHF 5.2 Mio. Der konsolidierte Betriebsertrag  stieg um 0.7% auf CHF 38.5 Mio. Dass die BET den Verlust um CHF 14.6 Mio. auf CHF 5.0 Mio.  senken konnte, ist der staatlichen à-fonds-perdu Corona-Härtefallentschädigung in der Höhe von  CHF 10 Mio. zu verdanken, ebenso die daraus resultierenden positiven Ergebnisse bei Cashflow  (CHF 8.6 Mio.) und EBITDA (CHF 8.9 Mio.). Die BET betonten, dass das Unternehmen mit seiner  soliden Bilanz und der hohen Eigenkapitalquote nach wie vor auf einem sehr soliden Fundament  steht. Die Aktionäre stimmten sämtlichen Traktanden und Anträgen des Verwaltungsrats zu und  wurden anschliessend über erfreuliche Entwicklungen informiert. 

Besucheraufkommen fast wie vor der Pandemie – Leistungsausbau für Sommer So wurden in der Wintersaison bis Ende Januar im Segment Schneesport wieder Frequenzen  erreicht, die nur wenig unter dem Level vor Ausbruch der Corona-Pandemie liegen. Entsprechend  vielversprechend entwickelten sich zwischen November 2021 und Februar 2022 die Umsätze in der Gastronomie (+87%) und der Hotellerie (+20.7%). Die Einführung des Dynamic Pricing führte zu  einer signifikanten Steigerung der Online-Verkäufe und verringerte die Wartezeiten an den Kassen.  Der Grundsatz «Wer früh bucht, profitiert» wird konsequent angewendet und Gäste, welche das  Ticket ein paar Tage im Voraus kaufen, bezahlen für eine Tageskarte weniger als noch vor einem  Jahr. Wegen den erweiterten Reisemöglichkeiten rechnen die Verantwortlichen der BET für den  Sommer mit einem leicht schwächeren Inlandtourismus und einer Rückkehr erster interkontinentaler Touristen. Das Leistungsangebot am Titlis wird darum bis Anfang Juli wieder auf den Stand  ausgebaut, wie es sich vor der Corona-Pandemie präsentierte.

Bewilligungsphase Projekt TITLIS 3020 vor Abschluss 

Gleichzeitig werden auch wieder Investitionen getätigt – etwa in die Erneuerung des Ice-Flyers, der  Standseilbahn Engelberg-Gerschni, in die Ausbauten der Skihütte Stand sowie in die Erlebniswelt  rund um das Gebiet Trübsee. Auch der Bewilligungsmarathon für sämtliche Projekte im  Zusammenhang mit TITLIS 3020 befindet sich nach einer 5-jährigen Planung in der Schlussphase.  Die BET hoffen, dass sie im Sommer 2022 über alle notwendigen Bewilligungen verfügen werden.  Für einen modernen Tourismus ist Nachhaltigkeit unabdingbar – entsprechend wird TITLIS 3020  geplant und optimiert: Durch die herausragende Architektur, den Einsatz zukunftsgerichteter  Technologien und modernster Materialien können die CO2-Emissionen mit den neuen Infrastrukturen  um 95% reduziert und der Feinstaub gänzlich eliminiert werden; der Energiebedarf der Gebäude  wird pro Fläche und Jahr um 80% vermindert. TITLIS 3020 ist ein echtes Zukunftsprojekt! 

Erholung des globalen Tourismus benötigt Zeit 

Noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird die vollständige Rückkehr zu interkontinentalen Reisen  und einem globalisierten Tourismus. Nachdem in diesem Winter nur vereinzelte internationale Gäste  den Titlis besuchten, wird erwartet, dass im Winter 2022/23 dieses wichtige Besuchersegment  teilweise zurückkehren wird. Längerfristig beurteilen die BET die Entwicklung im globalen Tourismus  aber optimistisch und gehen davon aus, dass sich während der Corona-Pandemie ein grosses  Nachholbedürfnis entwickelt hat.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, 078 830 33 30, npatt@titlis.ch

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HFT Graubünden: «Es geht darum, das Vertrauen ins Reisen wieder aufzubauen»

Ursula Oehy Bubel, Rektorin der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) Graubünden
Foto: Gian Giovanoli Copyright: Academia Engiadina AG

Mit der heutigen Aufhebung der Zertifikatspflicht in Restaurants, Freizeit- und Kulturbetrieben wird die Schweiz als Ferienland noch attraktiver – sowohl für Gäste aus dem In- als auch aus dem Ausland. Ursula Oehy Bubel, Rektorin der Höheren Fachschule für Tourismus Graubünden erklärt, worauf sich die Feriendestinationen jetzt einstellen müssen, wo die Chancen dieser Situation liegen, wie mit dem Fachkräftemangel umgegangen wird und weshalb der Vertrauensaufbau im Mittelpunkt steht.

Die Skisaison ist in vollem Gang und läuft bisher sehr erfolgreich. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Schweizer Gäste ihr eigenes Land neu entdeckt und lieben gelernt haben, die Berggastronomie ihre Türen öffnen durfte und man seit vergangenem Jahr gelernt hat, mit der aktuellen Situation besser umzugehen. Auch die Rückkehr der europäischen Gäste trug zum Erfolg in den Bergdestinationen bei, galt doch in den meisten Schweizer Wintersportgebieten seit Saisonbeginn keine generelle Zertifikatspflicht. Dies sorgt bereits seit vergangenem Dezember für gut besuchte Skipisten und gefüllte Unterkünfte, wie Ursula Oehy Bubel, Rektorin der Höheren Fachschule für Tourismus (HFT) Graubünden bestätigt: «Sowohl die inländischen als auch die europäischen Gäste haben uns bisher eine sehr gute Saison beschert.»

Man fürchtet sich weniger vor einer Ansteckung als vor den Konsequenzen

Mit der heutigen Aufhebung der meisten Covid-Massnahmen, namentlich der Zertifikatspflicht in Restaurants, Freizeit- und Kulturbetrieben sowie der Aufhebung der Kapazitätsbeschränkungen, werden unsere Wintersport-Destinationen nochmal ein Stück attraktiver. Ein Grund zur Freude, findet Ursula Oehy Bubel. «Ich glaube nicht, dass wir uns vor einem regelrechten Ansturm fürchten müssen. Die generellen Ein- und Rückreisebedingungen, namentlich aus den Fernmärkten, ändern sich ja aktuell noch nicht. Zudem sind die Flugkapazitäten auf der Mittel- und Langstrecke immer noch stark eingeschränkt.»

Die Destinationen und Tourismusanbietenden auf der ganzen Welt sind in diesem Zusammenhang vor allem in einem gefordert, erklärt Ursula Oehy Bubel: «Es geht primär darum, das Vertrauen ins Reisen wieder aufzubauen.» Internationale Gäste fürchten sich weniger vor einer Ansteckung als vor den oft schwer zugänglichen Informationen rund um die Isolation. Wo und wie muss sie verbracht werden? Wann kann wieder zurückgereist werden? Wer unterstützt mich in diesem Prozess? «Gäste wünschen sich Sicherheit und Vertrauen. Dies zu schaffen, ist das A und O für einen Reiseanbieter.» Dies gelinge nur mit vollständiger Transparenz, so auch zum Beispiel über die Konsequenzen bei einer allfälligen Infektion während des Aufenthaltes. Auch gelte es, den unterschiedlichen Bedürfnissen empathisch und geschickt gerecht zu werden. Nach den Öffnungen haben sich viele gesehnt. Der Schreck der letzten Jahre sitzt aber noch in den Knochen, und es gilt, einen sensiblen und positiven Mittelweg für alle Gäste zu finden.

Die grosse Herausforderung: Fachkräftemangel
Ursula Oehy Bubel glaubt zwar, dass sich der höhere Anteil der Gäste aus den Fernmärkten in den kommenden Jahren wieder einpendeln wird. «Durch guten Service, offene Kommunikation und eine hohe Flexibilität besteht immer die Chance, dass Gäste wiederkommen. Dies gilt im Übrigen auch für jene aus dem Inland.» Die Gästezufriedenheit steht zuoberst auf der Liste, und hier ist die Branche mit einer grossen Herausforderung konfrontiert: dem Fachkräftemangel! Um die Chancen dieser Situation nutzen zu können, braucht die Branche junge, motivierte Arbeitskräfte. Gerade in der jetzigen Situation müsse die Attraktivität der Tourismusbranche für den heimischen Arbeitsmarkt erneut aufgezeigt werden, sagt die Rektorin der HFT Graubünden. «Gerade in den Bereichen der Eventplanung, der Angebotsgestaltung und des Marketings in der Post-Corona-Ära braucht es kompetente und engagierte Fachkräfte. Es gibt aktuell sehr viele offene Stellen, nicht nur in der Gastronomie und der Hotellerie, sondern in den verschiedensten Bereichen der Tourismus- und Freizeitindustrie.» Die Schweizer Bildungslandschaft darf in diesem Kontext selbstsicher auftreten, denn das Niveau der praxisorientierten Ausbildungen ist im internationalen Vergleich sehr hoch.

Zudem hat die Tourismus-Fachfrau auch noch gute Nachrichten für Schweizerinnen und Schweizer, die endlich wieder ins Ausland reisen möchten: «Auch wenn die Bedingungen in vielen Ländern noch strikter sind als bei uns, werden im europäischen Kontext zumindest die meisten mitziehen. Es wäre unwahrscheinlich, dass die Schweiz ihr Handeln nicht mit den anderen Schengen-Staaten abspricht.»

Medienkontakt:
Cilgia Giovanoli,
Leiterin Marketing & Kommunikation
T +41 81 851 06 41
cilgia.giovanoli@campusae.ch


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Sandra Zenhäusern wird neue Leiterin Marketing & Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung

Sandra Zenhäusern wird neue Leiterin Marketing & Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung

Der Verwaltungsrat hat Sandra Zenhäusern zur neuen Leiterin Marketing & Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der Matterhorn Gotthard Bahn und BVZ Holding gewählt. Die 35-jährige blickt auf über 10 Jahre Erfahrung in Tourismusmarketing zurück und ist heute als Leiterin Kommunikation und Standortmarketing bei der Lonza AG tätig. Sie wird Nachfolgerin von Marco Tacchella (60), der innerhalb des Unternehmens die Leitung der strategischen Partnerschaften und Kooperationen übernimmt.

Sandra Zenhäusern wird ihre neue Funktion als Leiterin Marketing & Vertrieb bei der Matterhorn Gotthard Bahn / BVZ Holding per Anfang Juni 2022 übernehmen. Sie bringt einen fundierten Leistungsausweis in Marketing, Sales und Eventmanagement sowie in der Digitalisierung mit und kennt die Tourismusbranche von ihren früheren beruflichen Stationen her bestens. Den Einstieg in den Tourismus wagte sie als junge Person als Direktorin bei Lötschental Tourismus. Von 2013 bis 2021 verantwortete Sandra Zenhäusern als Leiterin Marketing & Verkauf bei der Zermatt Bergbahnen AG die Bereiche Marketing, Verkauf und Gastronomie. In dieser Funktion war sie auch Mitglied der Geschäftsleitung. Nach einem Jahr bei der Lonza AG als Leiterin Kommunikation und Standortmarketing und Mitglied der Standortleitung zieht es Sandra nun wieder zurück in den Tourismus.

Sandra Zenhäusern, geboren in Österreich, verfügt über einen Bachelor in Tourism Management & Leisure Industry und einen Master in Hospitality & Events Management. Sie hat sich in einem externen Rekrutierungsverfahren unter zahlreichen Kandidat*innen dank ihrer fachlichen Kompetenzen sowie ihrer offenen, ambitionierten und innovativen Persönlichkeit durchgesetzt. 

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung freuen sich mit Sandra Zenhäusern den Bereich Marketing & Vertrieb zusammen mit den rund 30 Mitarbeitenden in einem herausfordernden Umfeld weiterzuentwickeln und die Vermarktung und Bekanntheit der Marken Gornergrat und Matterhorn Gotthard Bahn im Zuge der digitalen Transformation weiter zu fördern. 

Marco Tacchella, seit 10 Jahren Leiter Marketing & Vertrieb, übernimmt per 1. Juni 2022 innerhalb der Unternehmensentwicklung die Verantwortung über die strategischen Partnerschaften und Kooperationen.

Für weitere Auskünfte:
Medienkontaktnummer: +41 27 927 71 41
medien@mgbahn.ch
www.mgbahn.ch

www.gornergrat.ch
www.glacierexpress.ch
www.bvzholding.ch


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Frauenpower im Swiss Holiday Park

In unserem Thailändischen Restaurant Siam (von links nach rechts): Monica Aebersold, Ladina Calonder, Marisa Beïs und Livia Steiner

Morschach, 10. Februar 2022 – Im Rahmen der Organisationsentwicklung der Swiss Holiday Park AG steigt die Frauenquote auf Kaderstufe im beliebten Ferienresort beachtlich an. In der bereits erfolgreich zusammenarbeitenden Führungscrew konnten 4 neue Kaderstellen geschaffen werden, welche alle durch Frauen besetzt werden.

Marisa Beïs, die langjährige Kadermitarbeiterin, verlässt die Front an der Rezeption und übernimmt mit ihrem fundierten Wissen im Bereich Marketing und Distribution die neu geschaffene Position des Commercial Officers. Ihre Nachfolgerin als Frontdesk-Managerin – die erste Anlaufstelle aller Gästeanliegen an der Rezeption – wird ab Februar 2022 Ladina Calonder. Livia Steiner, ehemalige HR-Leiterin, wird in der neu geschaffenen Direktionsassistenz-Stelle die Geschäftsleitung tatkräftig unterstützen. Ihre frei gewordene Position als HR-Leiterin wird durch Monica Aebersold besetzt.

«Als einer der grössten Arbeitgeber der Region und des Kanton Schwyz setzen wir ein Zeichen und freuen uns, mit den vier Kaderfrauen unseren Frauenanteil im Kader auf knapp 50% zu erhöhen», erklärt Pascal Waser, Direktor des Swiss Holiday Park in Morschach.

Kontaktperson für weitere Auskünfte:
Pascal Waser
Direktor Swiss Holiday Park AG
Tel. +41 41 825 50 40
pascal.waser@shp.ch
http://www.swissholidaypark.ch

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