Neuer Leiter Hotels & Gastronomie bei den PILATUS-BAHNEN AG

Ab dem 1. Oktober 2022 steht der Bereich Hotels & Gastronomie der PILATUS-BAHNEN AG neu unter der Leitung von Thomas Koller. Er übernimmt die Nachfolge von Matthias Kögl, der das Unternehmen nach 6 Jahren auf eigenen Wunsch hin verlässt.

In seiner neuen Funktion wird Thomas Koller Mitglied der Geschäftsleitung der PILATUS-BAHNEN AG. Der 38-jährige Walliser ist seit vielen Jahren in Luzern wohnhaft und bringt profunde Erfahrung in den Bereichen Hotel, Gastronomie und Events mit. Er verfügt über ein Handelsdiplom und hat an der Hotelfachschule Luzern die Ausbildung als eidg. dipl. Hotelier – Restaurateur HF abgeschlossen.  In den letzten fünf Jahren war Thomas Koller als Revenue- und Projekt-Manager bei den Schweizer Jugendherbergen tätig, zuvor leitete er den Bereich Gastronomie bei der MAAG Music & Arts AG in Zürich.

Thomas Koller freut sich auf die neue Herausforderung: „Insbesondere freue ich mich darauf, gemeinsam mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen die PILATUS-BAHNEN AG voranzubringen und damit letztlich auch der gesamten Region einen Mehrwert zu bieten.“ 

Thomas Koller übernimmt die Nachfolge von Matthias Kögl, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch hin verlässt. Matthias Kögl hat den Bereich Hotels & Gastronomie während sechs Jahren erfolgreich geführt und positioniert. Die PILATUS-BAHNEN AG danken Matthias Kögl für sein Engagement und wünschen ihm auch weiterhin viel Erfolg.

Informationen für die Medien

Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21


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Geschichtsträchtiger Saisonstart für die steilste Zahnradbahn der Welt

Die Saison 2022 kann beginnen: mit 2132 Möglichkeiten für ein Rundum-Erlebnis am Berg. (© Pilatus-Bahnen AG)

Der letzte Schnee auf der Strecke ist der warmen Frühlingssonne gewichen: Die Pilatus-Bahnen AG sind bereit, wenn am 26. Mai eine wahrhaft geschichtsträchtige Sommersaison startet. Sie bietet die letzte Chance, mit den historischen Triebwagen aus den 1930er-Jahren zu fahren – bevor diese schrittweise von den «Neuen» am Berg mit wegweisendem Design und 360-Grad-Panoramablick abgelöst werden. Berg- und talwärts geht es erstmals auch über die neuen Gleiswender, die pünktlich zum Saisonstart in die historische Trasse eingebaut wurden. Die visionäre Rundumerneuerung am Berg wird in den nächsten Monaten mit weiteren Bauarbeiten abgeschlossen.

Das Jahrhundertprojekt der Pilatus-Bahnen AG ist auf Kurs: Wichtige Meilensteine bis zum grossen Jubiläumsjahr 2023 und zur Inbetriebnahme von acht neuen Triebwagen konnte das Team um CEO Godi Koch bereits erfolgreich verankern. Jetzt geht es erst einmal in die neue Saison. Dank des günstigen Wetters, das auch den letzten Schnee zum Schmelzen gebracht hat, öffnet die steilste Zahnradbahn der Welt und damit die ganze Pilatus-Erlebniswelt ihre Türen am Auffahrts-Donnerstag, dem 26. Mai. «Wir freuen uns, dass das Projekt auf Kurs ist und wir nun die letzte Saison mit den historischen Triebwagen in Angriff nehmen. Wir werden diese nochmals in vollen Zügen geniessen», sagt Godi Koch.

Spektakuläre Massarbeit
Der Saisonstart am 26. Mai ist wohl einer der spätesten in der Geschichte der Pilatus-Bahnen. Das hat neben dem Wetter einen guten Grund: diverse Bauarbeiten an Schlüsselstellen für das Jahrhundertprojekt der neuen Zahnradbahn. Einige dieser Arbeiten konnten nur ohne Schnee und damit erst im Mai durchgeführt werden. Besonders spektakulär war die Montage der letzten zwei von insgesamt fünf, komplett in der Schweiz hergestellten Gleiswender-Kolossen Mitte Mai bei der Bergstation Pilatus Kulm. Je rund sechs Tonnen schwer sind die Unikate bei der Bergstation, rund 16 Tonnen Stahl beinhalten sie im Tal pro Stück. Und dieses Format gibt’s nur am Pilatus. Anstelle von herkömmlichen Weichen ermöglichen die Gleiswender das Wechseln von einem Gleis auf das andere. Ausserdem wird das Rangieren der Fahrzeuge in Alpnachstad in Zukunft dank der massgefertigten Unikate aus der Emmentaler Maschinenfabrik Ferdinand Steck überflüssig. «Das ist eine von vielen Investitionen in eine nachhaltige Zukunft unserer Bahn. Wir entwickeln die neue Zahnradbahn aus ihrer historischen DNA heraus in eine topmoderne Zukunft, die sorgfältig mit den vorhandenen Ressourcen umgeht – für die kommenden 40 Jahre und mehr», erklärt CEO Godi Koch.

Goldigste aller goldenen Rundfahrten
Einmal mit 48 Prozent Steigung in rund 30 Minuten auf über 2000 Meter über Meer reisen – mit der steilsten Zahnradbahn der Welt: Ein Erlebnis, das bei vielen Menschen aus dem In- und Ausland auf der persönlichen Wunschliste steht. 2022 kommt ein weiterer, spezieller Grund hinzu, den Drachenberg unbedingt heuer zu erkunden: ein letztes Mal mit den Triebwagen im historischen Design aus dem Jahr 1937 auf den Pilatus fahren – denn das ist nur noch diese Saison möglich. Zum Beispiel bei der beliebten «Goldenen Rundfahrt»: Von Luzern nach Alpnachstad geht es per Schiff über den Vierwaldstättersee, danach mit der Zahnradbahn hoch hinaus auf 2132 Meter über Meer. Mit der atemberaubenden Luftseilbahn «Dragon Ride» und der «Panorama-Gondelbahn» schwebt man zurück nach Kriens und von dort via Bus zurück nach Luzern – ein Erlebnis, das dank wechselnden See-, Berg- und Talkulissen jedes Besucherherz höherschlagen lässt.

Übrigens kann man einen Platz auf der «goldigsten» aller goldenen Rundfahrten – also auf der absolut letzten Rundfahrt mit den alten Wagen der Zahnradbahn am 16. Oktober – nicht kaufen, sondern nur gewinnen. Die Pilatus-Bahnen AG gleist dafür eigens einen Wettbewerb auf, bei dem dieses absolut einmalige Erlebnis verschenkt wird.
Am Wochenende vom 18. bis 20. November am höchstgelegenen Christkindlimarkt von Europa fahren dann die alten Triebwagen zum letzten Mal.

Zahlen und Fakten zur Neukonzeption der steilsten Zahnradbahn der Welt

Beginn der Arbeiten:9. November 2020
Start Testfahrten: Sommer 2021 (erster neuer Triebwagen)
Abschluss: Saison 2023 – alle acht neuen Triebwagen in Betrieb
Strecke: Alpnachstad – Pilatus Kulm (Inbetriebnahme 1889)
Höhendifferenz: 1635 m
Länge Bahnstrecke: 4618 m
Bergfahrt: 25 min (bisher 30 min); max. 15 km/h (bisher max. 12 km/h)
Talfahrt: 35 min (bisher 40 min); max. 12 km/h (bisher max. 9 km/h)
Frequenz (neu): Halbstundentakt möglich
Betriebszeit (Saison): Mai bis November

Rollmaterial (neu)

  • 8 Personentriebwagen in Doppeltraktion für je 48 Personen
  • 1 Gütertriebwagen (neu getrennt von Personenverkehr)
  • Schrittweise Inbetriebnahme Sommer 2021 bis Mai 2023

Gewicht Triebwagen: 18 t (Bruttogewicht)
Antriebsleistung: 420 PS oder 308 kW pro Triebwagen
Bahnsystem: Zahnstangensystem Locher (seit 1889)
Gütertransport: rund 1000 t pro Jahr
Trasse: Spurweite: 80 cm / Steigung: maximal 48 %, mittel 38%

Projektpartner

  • Generalplaner: Emch & Berger AG
  • Triebwagen: Stadler Rail; Design: Küchler Design
  • Kabinen: Calag Carrosserie Langenthal AG
  • Gleiswender: Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG
  • Steuerung: RGS-Bahnsicherheitstechnik GmbH
  • Leitsystem: Actemium LeitTec

Weiterführende Links
Projekt-Website Neukonzeption Zahnradbahn
Bildmaterial Zahnradbahn ist hier abrufbar

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Medienkontakt
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PILATUS-BAHNEN AG – langsam aber sicher aufwärts

Ein Sonnenaufgang auf Pilatus Kulm mit Blick auf das Hotel Bellevue und den Vierwaldstaettersee.

Weiterhin herausfordernde Zeiten für die PILATUS-BAHNEN AG

Die PILATUS-BAHNEN AG blickt auch im 2021 auf ein herausforderndes Jahr zurück. Behördlich verordnete Schliessungen, massive Einschränkungen der Gastronomieangebote und das Wegbleiben der internationalen Gäste stellten das Unternehmen insbesondere im ersten Halbjahr vor grosse Herausforderungen. Der verregnete Sommer trug zusätzlich dazu bei, dass die Gästezahlen auch während der Hauptsaison auf tiefem Niveau verharrten. Trotzdem resultiert ein positiver EBITDA von CHF 2.8 Mio., der um CHF 0.5 Mio. höher ausfällt als im Vorjahr.


Was kann man einem Jahr, das nach wie vor von der Pandemie in Atem gehalten wurde, Positives abgewinnen? An schönen Tagen besuchten viele Gäste aus der Schweiz den Luzerner Hausberg. Im Herbst parkten erstmals wieder Cars mit Gästen aus Übersee bei den Talstationen. Die Mitarbeitenden waren ausserordentlich flexibel und betreuten die Gäste auch zu Spitzenzeiten auf gewohnt hohem Niveau.

Zahlen 2021 – Annahme wurde zur Realität
Die Verantwortlichen der PILATUS-BAHNEN AG gingen 2020 davon aus, dass die Gäste aus dem asiatischen Raum und Nordamerika auch im 2021 nahezu ausbleiben würden. Bereits im 2020 blieb der Gesamtumsatz circa 50% unter den Werten vor Corona. Daran hat sich auch im 2021 nichts geändert, waren die Rahmenbedingungen in etwa vergleichbar. Trotzdem konnten sämtliche Bereiche des Unternehmens ihre Einnahmen steigern, so dass sich der Gesamtumsatz um 13.6 % auf CHF 20.56 Mio. erhöhte. Die Gästezahlen konnten leicht auf 448’805 (+11.9%) gesteigert werden. Auch gelang es der PILATUS-BAHNEN AG ein positives EBITDA in der Höhe von CHF 2.8 Mio. zu erzielen.

Ausgeglichenes Ergebnis dank Härtefallgelder
Um trotz massiver Umsatzeinbussen diese Kosten tragen zu können, beantragte die PILATUS-BAHNEN AG beim Kanton Obwalden Härtefallgelder. Neben einem strikten Kostenmanagement, ohne an Sicherheit einzubüssen und der Ausrichtung von Kurzarbeitsentschädigungen, führte der Bezug von Härtefallgelder in der Höhe von gesamthaft CHF 1.6 Mio. dazu, dass in Summe der Geschäftsjahre 2020 und 2021 ein neutrales Ergebnis realisiert werden konnte. Das bedeutet: Die PILATUS-BAHNEN AG ist auch nach dem zweiten Krisenjahr weiterhin solide aufgestellt.

Jahrhundertprojekt Zahnradbahn und Ersatz Steuerung Panorama-Gondelbahn
Trotz der herausfordernden Situation am Markt ist das Projekt «Neukonzeption Zahnradbahn» wie geplant in Umsetzung und der erste Triebwagen wurde im vergangenen Juni angeliefert. Umfangreiche Testfahrten sowie die Abnahme durch das Bundesamt für Verkehr standen auf dem Programm.

Ab Frühling 2023 sind alle acht neuen Triebwagen im Einsatz. Die Gleiswender sollen bis April/Mai 2022 ersetzt sein und auch die Talstation erstrahlt bereits für die Saison 2022 im neuen Glanz. Die Arbeiten an der Bergstation werden dieses Jahr weitergeführt. Bereits abgeschlossen ist der Ersatz der Steuerung an der Panorama-Gondelbahn von Kriens nach Fräkmüntegg. In rekordverdächtigen sechs Wochen ersetzten externe Spezialisten zusammen mit eigenen Mitarbeitenden die gesamte Elektronik der seit 1996 in Betrieb stehenden Gondelbahn. Somit ist gewährleitstet, dass die Bahn auch in den nächsten 15 Jahren ihren Dienst verlässlich fortführen kann.

Leicht optimistischer Ausblick ins 2022
Die momentane Situation an der Covid-Front lässt die PILATUS-BAHNEN AG verhalten positiv in die nähere Zukunft blicken. Die Rückkehr der asiatischen Gäste wird wohl im laufenden Jahr noch nicht in grosser Anzahl erfolgen. Die tragische Situation in der Ukraine und damit verbunden die gesamte geopolitische Situation wird mit Sorge beobachtet. Davon abhängig sind auch die Reisebewegungen aus dem Rest der Welt. Im Moment reisen die Gäste aus USA weiterhin in die Schweiz und Europa, dies kann sich jedoch rasch ändern. «Wir sind trotz allen Widrigkeiten überzeugt, im 2022 ein positive Ergebnis erzielen zu können, denn die Schweiz und insbesondere die Region Vierwaldstättersee wird auch künftig zahlreiche Besucher sowohl aus der Schweiz wie auch aus aller Welt anziehen, denn unser Produkt ist einfach einmalig!» meint Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG.

Weitere Informationen zum Geschäftsbericht 2021 finden Sie unter
https://www.pilatus.ch/unternehmen/investor-relations

Bilder
Unter https://elvis.abaecherli.ch/?w=-xKavDkec1 können Sie Bilder in Druckqualität herunterladen.

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godi.koch@pilatus.ch


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