Neuer Leiter Hotels & Gastronomie bei den PILATUS-BAHNEN AG

Ab dem 1. Oktober 2022 steht der Bereich Hotels & Gastronomie der PILATUS-BAHNEN AG neu unter der Leitung von Thomas Koller. Er übernimmt die Nachfolge von Matthias Kögl, der das Unternehmen nach 6 Jahren auf eigenen Wunsch hin verlässt.

In seiner neuen Funktion wird Thomas Koller Mitglied der Geschäftsleitung der PILATUS-BAHNEN AG. Der 38-jährige Walliser ist seit vielen Jahren in Luzern wohnhaft und bringt profunde Erfahrung in den Bereichen Hotel, Gastronomie und Events mit. Er verfügt über ein Handelsdiplom und hat an der Hotelfachschule Luzern die Ausbildung als eidg. dipl. Hotelier – Restaurateur HF abgeschlossen.  In den letzten fünf Jahren war Thomas Koller als Revenue- und Projekt-Manager bei den Schweizer Jugendherbergen tätig, zuvor leitete er den Bereich Gastronomie bei der MAAG Music & Arts AG in Zürich.

Thomas Koller freut sich auf die neue Herausforderung: „Insbesondere freue ich mich darauf, gemeinsam mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen die PILATUS-BAHNEN AG voranzubringen und damit letztlich auch der gesamten Region einen Mehrwert zu bieten.“ 

Thomas Koller übernimmt die Nachfolge von Matthias Kögl, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch hin verlässt. Matthias Kögl hat den Bereich Hotels & Gastronomie während sechs Jahren erfolgreich geführt und positioniert. Die PILATUS-BAHNEN AG danken Matthias Kögl für sein Engagement und wünschen ihm auch weiterhin viel Erfolg.

Informationen für die Medien

Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21


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Geschichtsträchtiger Saisonstart für die steilste Zahnradbahn der Welt

Die Saison 2022 kann beginnen: mit 2132 Möglichkeiten für ein Rundum-Erlebnis am Berg. (© Pilatus-Bahnen AG)

Der letzte Schnee auf der Strecke ist der warmen Frühlingssonne gewichen: Die Pilatus-Bahnen AG sind bereit, wenn am 26. Mai eine wahrhaft geschichtsträchtige Sommersaison startet. Sie bietet die letzte Chance, mit den historischen Triebwagen aus den 1930er-Jahren zu fahren – bevor diese schrittweise von den «Neuen» am Berg mit wegweisendem Design und 360-Grad-Panoramablick abgelöst werden. Berg- und talwärts geht es erstmals auch über die neuen Gleiswender, die pünktlich zum Saisonstart in die historische Trasse eingebaut wurden. Die visionäre Rundumerneuerung am Berg wird in den nächsten Monaten mit weiteren Bauarbeiten abgeschlossen.

Das Jahrhundertprojekt der Pilatus-Bahnen AG ist auf Kurs: Wichtige Meilensteine bis zum grossen Jubiläumsjahr 2023 und zur Inbetriebnahme von acht neuen Triebwagen konnte das Team um CEO Godi Koch bereits erfolgreich verankern. Jetzt geht es erst einmal in die neue Saison. Dank des günstigen Wetters, das auch den letzten Schnee zum Schmelzen gebracht hat, öffnet die steilste Zahnradbahn der Welt und damit die ganze Pilatus-Erlebniswelt ihre Türen am Auffahrts-Donnerstag, dem 26. Mai. «Wir freuen uns, dass das Projekt auf Kurs ist und wir nun die letzte Saison mit den historischen Triebwagen in Angriff nehmen. Wir werden diese nochmals in vollen Zügen geniessen», sagt Godi Koch.

Spektakuläre Massarbeit
Der Saisonstart am 26. Mai ist wohl einer der spätesten in der Geschichte der Pilatus-Bahnen. Das hat neben dem Wetter einen guten Grund: diverse Bauarbeiten an Schlüsselstellen für das Jahrhundertprojekt der neuen Zahnradbahn. Einige dieser Arbeiten konnten nur ohne Schnee und damit erst im Mai durchgeführt werden. Besonders spektakulär war die Montage der letzten zwei von insgesamt fünf, komplett in der Schweiz hergestellten Gleiswender-Kolossen Mitte Mai bei der Bergstation Pilatus Kulm. Je rund sechs Tonnen schwer sind die Unikate bei der Bergstation, rund 16 Tonnen Stahl beinhalten sie im Tal pro Stück. Und dieses Format gibt’s nur am Pilatus. Anstelle von herkömmlichen Weichen ermöglichen die Gleiswender das Wechseln von einem Gleis auf das andere. Ausserdem wird das Rangieren der Fahrzeuge in Alpnachstad in Zukunft dank der massgefertigten Unikate aus der Emmentaler Maschinenfabrik Ferdinand Steck überflüssig. «Das ist eine von vielen Investitionen in eine nachhaltige Zukunft unserer Bahn. Wir entwickeln die neue Zahnradbahn aus ihrer historischen DNA heraus in eine topmoderne Zukunft, die sorgfältig mit den vorhandenen Ressourcen umgeht – für die kommenden 40 Jahre und mehr», erklärt CEO Godi Koch.

Goldigste aller goldenen Rundfahrten
Einmal mit 48 Prozent Steigung in rund 30 Minuten auf über 2000 Meter über Meer reisen – mit der steilsten Zahnradbahn der Welt: Ein Erlebnis, das bei vielen Menschen aus dem In- und Ausland auf der persönlichen Wunschliste steht. 2022 kommt ein weiterer, spezieller Grund hinzu, den Drachenberg unbedingt heuer zu erkunden: ein letztes Mal mit den Triebwagen im historischen Design aus dem Jahr 1937 auf den Pilatus fahren – denn das ist nur noch diese Saison möglich. Zum Beispiel bei der beliebten «Goldenen Rundfahrt»: Von Luzern nach Alpnachstad geht es per Schiff über den Vierwaldstättersee, danach mit der Zahnradbahn hoch hinaus auf 2132 Meter über Meer. Mit der atemberaubenden Luftseilbahn «Dragon Ride» und der «Panorama-Gondelbahn» schwebt man zurück nach Kriens und von dort via Bus zurück nach Luzern – ein Erlebnis, das dank wechselnden See-, Berg- und Talkulissen jedes Besucherherz höherschlagen lässt.

Übrigens kann man einen Platz auf der «goldigsten» aller goldenen Rundfahrten – also auf der absolut letzten Rundfahrt mit den alten Wagen der Zahnradbahn am 16. Oktober – nicht kaufen, sondern nur gewinnen. Die Pilatus-Bahnen AG gleist dafür eigens einen Wettbewerb auf, bei dem dieses absolut einmalige Erlebnis verschenkt wird.
Am Wochenende vom 18. bis 20. November am höchstgelegenen Christkindlimarkt von Europa fahren dann die alten Triebwagen zum letzten Mal.

Zahlen und Fakten zur Neukonzeption der steilsten Zahnradbahn der Welt

Beginn der Arbeiten:9. November 2020
Start Testfahrten: Sommer 2021 (erster neuer Triebwagen)
Abschluss: Saison 2023 – alle acht neuen Triebwagen in Betrieb
Strecke: Alpnachstad – Pilatus Kulm (Inbetriebnahme 1889)
Höhendifferenz: 1635 m
Länge Bahnstrecke: 4618 m
Bergfahrt: 25 min (bisher 30 min); max. 15 km/h (bisher max. 12 km/h)
Talfahrt: 35 min (bisher 40 min); max. 12 km/h (bisher max. 9 km/h)
Frequenz (neu): Halbstundentakt möglich
Betriebszeit (Saison): Mai bis November

Rollmaterial (neu)

  • 8 Personentriebwagen in Doppeltraktion für je 48 Personen
  • 1 Gütertriebwagen (neu getrennt von Personenverkehr)
  • Schrittweise Inbetriebnahme Sommer 2021 bis Mai 2023

Gewicht Triebwagen: 18 t (Bruttogewicht)
Antriebsleistung: 420 PS oder 308 kW pro Triebwagen
Bahnsystem: Zahnstangensystem Locher (seit 1889)
Gütertransport: rund 1000 t pro Jahr
Trasse: Spurweite: 80 cm / Steigung: maximal 48 %, mittel 38%

Projektpartner

  • Generalplaner: Emch & Berger AG
  • Triebwagen: Stadler Rail; Design: Küchler Design
  • Kabinen: Calag Carrosserie Langenthal AG
  • Gleiswender: Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG
  • Steuerung: RGS-Bahnsicherheitstechnik GmbH
  • Leitsystem: Actemium LeitTec

Weiterführende Links
Projekt-Website Neukonzeption Zahnradbahn
Bildmaterial Zahnradbahn ist hier abrufbar

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PILATUS-BAHNEN AG – langsam aber sicher aufwärts

Ein Sonnenaufgang auf Pilatus Kulm mit Blick auf das Hotel Bellevue und den Vierwaldstaettersee.

Weiterhin herausfordernde Zeiten für die PILATUS-BAHNEN AG

Die PILATUS-BAHNEN AG blickt auch im 2021 auf ein herausforderndes Jahr zurück. Behördlich verordnete Schliessungen, massive Einschränkungen der Gastronomieangebote und das Wegbleiben der internationalen Gäste stellten das Unternehmen insbesondere im ersten Halbjahr vor grosse Herausforderungen. Der verregnete Sommer trug zusätzlich dazu bei, dass die Gästezahlen auch während der Hauptsaison auf tiefem Niveau verharrten. Trotzdem resultiert ein positiver EBITDA von CHF 2.8 Mio., der um CHF 0.5 Mio. höher ausfällt als im Vorjahr.


Was kann man einem Jahr, das nach wie vor von der Pandemie in Atem gehalten wurde, Positives abgewinnen? An schönen Tagen besuchten viele Gäste aus der Schweiz den Luzerner Hausberg. Im Herbst parkten erstmals wieder Cars mit Gästen aus Übersee bei den Talstationen. Die Mitarbeitenden waren ausserordentlich flexibel und betreuten die Gäste auch zu Spitzenzeiten auf gewohnt hohem Niveau.

Zahlen 2021 – Annahme wurde zur Realität
Die Verantwortlichen der PILATUS-BAHNEN AG gingen 2020 davon aus, dass die Gäste aus dem asiatischen Raum und Nordamerika auch im 2021 nahezu ausbleiben würden. Bereits im 2020 blieb der Gesamtumsatz circa 50% unter den Werten vor Corona. Daran hat sich auch im 2021 nichts geändert, waren die Rahmenbedingungen in etwa vergleichbar. Trotzdem konnten sämtliche Bereiche des Unternehmens ihre Einnahmen steigern, so dass sich der Gesamtumsatz um 13.6 % auf CHF 20.56 Mio. erhöhte. Die Gästezahlen konnten leicht auf 448’805 (+11.9%) gesteigert werden. Auch gelang es der PILATUS-BAHNEN AG ein positives EBITDA in der Höhe von CHF 2.8 Mio. zu erzielen.

Ausgeglichenes Ergebnis dank Härtefallgelder
Um trotz massiver Umsatzeinbussen diese Kosten tragen zu können, beantragte die PILATUS-BAHNEN AG beim Kanton Obwalden Härtefallgelder. Neben einem strikten Kostenmanagement, ohne an Sicherheit einzubüssen und der Ausrichtung von Kurzarbeitsentschädigungen, führte der Bezug von Härtefallgelder in der Höhe von gesamthaft CHF 1.6 Mio. dazu, dass in Summe der Geschäftsjahre 2020 und 2021 ein neutrales Ergebnis realisiert werden konnte. Das bedeutet: Die PILATUS-BAHNEN AG ist auch nach dem zweiten Krisenjahr weiterhin solide aufgestellt.

Jahrhundertprojekt Zahnradbahn und Ersatz Steuerung Panorama-Gondelbahn
Trotz der herausfordernden Situation am Markt ist das Projekt «Neukonzeption Zahnradbahn» wie geplant in Umsetzung und der erste Triebwagen wurde im vergangenen Juni angeliefert. Umfangreiche Testfahrten sowie die Abnahme durch das Bundesamt für Verkehr standen auf dem Programm.

Ab Frühling 2023 sind alle acht neuen Triebwagen im Einsatz. Die Gleiswender sollen bis April/Mai 2022 ersetzt sein und auch die Talstation erstrahlt bereits für die Saison 2022 im neuen Glanz. Die Arbeiten an der Bergstation werden dieses Jahr weitergeführt. Bereits abgeschlossen ist der Ersatz der Steuerung an der Panorama-Gondelbahn von Kriens nach Fräkmüntegg. In rekordverdächtigen sechs Wochen ersetzten externe Spezialisten zusammen mit eigenen Mitarbeitenden die gesamte Elektronik der seit 1996 in Betrieb stehenden Gondelbahn. Somit ist gewährleitstet, dass die Bahn auch in den nächsten 15 Jahren ihren Dienst verlässlich fortführen kann.

Leicht optimistischer Ausblick ins 2022
Die momentane Situation an der Covid-Front lässt die PILATUS-BAHNEN AG verhalten positiv in die nähere Zukunft blicken. Die Rückkehr der asiatischen Gäste wird wohl im laufenden Jahr noch nicht in grosser Anzahl erfolgen. Die tragische Situation in der Ukraine und damit verbunden die gesamte geopolitische Situation wird mit Sorge beobachtet. Davon abhängig sind auch die Reisebewegungen aus dem Rest der Welt. Im Moment reisen die Gäste aus USA weiterhin in die Schweiz und Europa, dies kann sich jedoch rasch ändern. «Wir sind trotz allen Widrigkeiten überzeugt, im 2022 ein positive Ergebnis erzielen zu können, denn die Schweiz und insbesondere die Region Vierwaldstättersee wird auch künftig zahlreiche Besucher sowohl aus der Schweiz wie auch aus aller Welt anziehen, denn unser Produkt ist einfach einmalig!» meint Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG.

Weitere Informationen zum Geschäftsbericht 2021 finden Sie unter
https://www.pilatus.ch/unternehmen/investor-relations

Bilder
Unter https://elvis.abaecherli.ch/?w=-xKavDkec1 können Sie Bilder in Druckqualität herunterladen.

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PILATUS-BAHNEN AG – Covid-19 Wolken am Pilatus

Blick aus der Zahnradbahn oberhalb Aemsigen am Pilatus_Fotograf_Twintheworld

Grosse Herausforderungen für die PILATUS-BAHNEN AG

Die PILATUS-BAHNEN AG blickt auf ein herausforderndes Geschäftsjahr 2020 zurück. Der herausragende Start im Januar wurde im März durch den Lockdown, den kompletten Stillstand zunichte gemacht. Der Verlust zweier umsatzstarker Monate sowie die fehlenden internationalen Besucher führten zu einer Halbierung der Gästezahl. Am Schluss resultierte trotz allem ein positiver EBITDA von CHF 2.23 Mio. Dank den vergangenen guten Jahren steht auch dem Projekt für die neue Zahnradbahn nichts im Wege.

Das Jahr 2020 war aussergewöhnlich. Bereits Ende Januar 2020 wurden erste Meldungen aus Asien von einer neuen Lungenerkrankung registriert. Von diesem Zeitpunkt an überschlugen sich die Ereignisse. Der internationale Reisemarkt brach komplett ein. Auf einen Schlag halbierten sich die Anzahl der Gäste gegenüber dem Vorjahr und es kam noch schlimmer. Mitte März mussten sämtliche Betriebe der PILATUS-BAHNEN AG schliessen. Unverzüglich evaluierte der Krisenstab die Massnahmen und Szenarien zur Schadensbegrenzung.

Den Mitarbeitenden Sicherheit bieten – flexibel agieren und umplanen
Der erste wichtige Schritt war die Einreichung des Gesuchs für Kurzarbeit, und zwar für die gesamte Belegschaft. Denn die rund 170 Mitarbeitenden waren von heute auf morgen zum Nichtstun verpflichtet. Über die ganze Zeit des ersten Lockdowns wurde ein reger Austausch mit den Mitarbeitenden gepflegt, damit die Verunsicherung nicht überhandnahm.

Der Plan B sah zudem vor, diverse Unterhaltsarbeiten an Seilbahnen und der Infrastruktur vorzunehmen und teilweise vorzuziehen. Durch diese Massnahmen konnte der Betriebsunterbruch wegen Revisionsarbeiten im Herbst verkürzt werden. Zudem konnte der Krisenstab in dieser Zeit die Schutzkonzepte entwickeln und installieren.

Endlich wieder Gästekontakt
Die Monate April und Mai zogen bei schönstem Frühlingswetter vorbei. Endlich, nach drei Monaten Stillstand, konnten die Bahnen, Hotels, Restaurants und Freizeitanlagen am 6. Juni 2020 den Betrieb wieder aufnehmen. Natürlich unter Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzmassnahmen.

Während des Sommers und in den Herbstmonaten erfreute sich der Pilatus bei vielen Schweizer Gästen grosser Beliebtheit. Das Jahr 2020 zeigte aber deutlich, was sich in der 100-jährigen Geschichte der PILATUS-BAHNEN AG schon lange abzeichnet: Die Wichtigkeit der internationalen Gäste.

Mit einem blauen Auge davongekommen – Projekt Zahnradbahn auf Kurs
Covid-19 hinterlässt tiefe Spuren in der Jahresrechnung 2020 der PILATUS-BAHNEN AG. Nach den acht Geschäftsjahren mit Rekordergebnissen sieht die Welt auf einmal anders aus. Der Gesamtumsatz halbierte sich auf CHF 18 Mio. Trotzdem resultierte ein positiver EBITDA von CHF 2.3 Mio. Dies Dank rigoroser Kosteneinsparungen, – die nicht zu Lasten der Sicherheit erfolgten – und die Geltendmachung von Kurzarbeitsentschädigungen. Dennoch resultiert nach vorgenommenen Abschreibungen ein Verlust in der Höhe von CHF 1.1 Mio.

Trotz der neuen Situation entschied der Verwaltungsrat, das Projekt Neukonzeption Zahnradbahn wie geplant weiterzuführen. Es handelt sich um ein Generationenprojekt, das für die nächsten 40 Jahre einen Mehrwert erzeugen wird. Die in den vergangenen Jahren umsichtige Ausgabenpolitik sowie das Bilden von Reserven machen sich nun bezahlt. Ein Grossteil der Investitionen kann mit eigenen Mitteln finanziert werden. Aktionärs- und Bankdarlehen sichern die restlichen Beträge.

Ausblick – lesen aus der Glaskugel

Eine Prognose für die nächsten Jahre abzugeben ist schwierig, wenn nicht unmöglich. Die Szenarien der PILATUS-BAHNEN AG sehen vor, dass 2021 wiederum ein sehr anspruchsvolles Jahr sein wird. Die ersten Monate bestätigen dies in aller Deutlichkeit. Eine leichte Erholung für den Tourismus wird frühestens im 2022 erwartet. «Mit einer Rückkehr zur Normalität auch im internationalen Tourismus rechnen wir erst im 2023. Trotzdem schauen wir optimistisch in die Zukunft und freuen uns in diesen herausfordernden Zeiten auf unsere neue Zahnradbahn, die einen weiteren Meilenstein in der langen Firmengeschichte setzen wird.» meint Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident der
PILATUS-BAHNEN AG.

Weitere Informationen finden SIe im Geschäftsbericht 2020 unter
https://www.pilatus.ch/unternehmen/investor-relations

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Luzern ist wiederum die erfolgreichste Sommerdestination des Alpenraums

BAK Economics hat heute die aktuelle Studie zur Performance von 150 internationalen Destinationen im Alpenraum veröffentlicht. Luzern belegt im Ranking der Sommerdestinationen wiederum die Spitzenposition und Weggis hat sich auf Rang 9 platziert. Über das ganze Jahr gesehen ist Luzern die Nummer 2. Mit Engelberg auf Rang 13 ist eine weitere Destination aus der Region Luzern-Vierwaldstättersee in den Top 15 zu finden.

BAK Economics analysiert seit 15 Jahren im Rahmen des „Internationalen Benchmarking Programms für den Schweizer Tourismus“ in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO (Innotour) regelmässig die Performance und die Wettbewerbsfähigkeit von 150 alpinen Destinationen. Die Leistung wird anhand des „BAK TOPIndex“ gemessen. Diese Kennzahl wird jeweils für die Sommersaison, für die Wintersaison sowie für das ganze Jahr aus Faktoren wie der Entwicklung der Marktanteile, der Auslastung der Hotellerie und der Ertragskraft einer Feriendestination berechnet. Der „BAK TOPIndex“ bewertet im Schulnotensystem. Ein Wert von 6 bedeutet das Maximum, ein Wert von 1 das Minimum. Die aktuelle Studie basiert auf Zahlen von 2018.

Luzern – im Sommer die erfolgreichste Destination des Alpenraums, Weggis die Nr. 9 Luzern darf sich wiederum über die Spitzenposition im Ranking der Sommer-Destinationen freuen. Seit dem Jahr 2012 ist Luzern nun zum siebten Mal die Nummer 1 und somit die erfolgreichste Destination des Alpenraums. Luzern zeigt vor allem dank einer herausragenden Auslastung und einem überdurchschnittlich hohen Ertrag pro Übernachtung eine sehr gute Performance. Vor allem dank wichtigen Faktoren wie der hohen Dichte an Attraktionen, dem städtischen Charakter und der Lage am Vierwaldstättersee konnte die Spitzenposition gegenüber den internationalen Konkurrenten aber gehalten werden. Zudem konnten auch vergleichsweise sehr hohe Preise durchgesetzt werden. Neben Luzern ist Weggis eine der weiteren Schweizer Sommerdestinationen in den Top 15. Weggis konnte somit seinen Rang vom letzten Jahr halten. In der Seeregion zeigt sich vor allem die Entwicklung der Hotelübernachtungen als Haupttreiber für das wiederum gute Abschneiden.

Luzern ist übers ganze Jahr gesehen die Nr. 2, Engelberg die Nr. 13
Übers ganze Jahr gesehen, sind zwei der drei Schweizer Destinationen der Top 15 in der Region Luzern-Vierwaldstättersee zu finden: Luzern und Engelberg. Luzern konnte sich seit 2012 immer in den Top 5 Rängen platzieren und befindet sich auch aktuell wieder auf Rang 2. Die Top-Position verdanke Luzern gemäss der Studie der sehr hohen Auslastung und einer überdurchschnittlichen Entwicklung. Insbesondere ist die preisliche Leistungsfähigkeit leicht gestiegen, was nach den schwierigen Jahren nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses als umso positiver einzuschätzen ist. Luzern hat sich zwar genau wie die Destination Kleinwalsertal im Vorarlberg 5.0 TOPindex Punkte verdient, wird aber aufgrund einer leicht schwächeren Preisentwicklung und Auslastung auf Rang 2 platziert.

Nach Rang 39 im letzten Jahr konnte sich auch Engelberg als eine von drei Schweizer Destinationen unter den Top 15 platzieren hat sich markant gesteigert. Zum sehr guten Abschneiden auf Rang 13 tragen unter anderem die hohe Schneesicherheit, die gute Erreichbarkeit, das Familienangebot, das umfangreiche Outdoorangebot sowie die attraktive Landschaft bei. Betreffend Logiernächte-Entwicklung liegt Engelberg in der Winter- wie auch Sommersaison sogar über dem Durchschnitt der Top 10-Destinationen. Was für viele Bergdestinationen noch Wunschdenken ist, ist in Engelberg bereits Realität: Im Sommer fällt die Bettenauslastung überdurchschnittlich gut aus. Ebenfalls positiv fällt die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit bezüglich Hotelstruktur und Bettenangebot auf.

Die gesamte Studie sowie die Mitteilung von BAK Economics mit weiteren Details zu allen untersuchten Destinationen finden Sie hier: BAK Medienmitteilung

Auskünfte zu den Destinationen Luzern und Weggis:
Marcel Perren, Tourismusdirektor Luzern,
Tel. 041 227 17 09, marcel.perren@luzern.com

Auskünfte zur Destination Engelberg:
Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor Engelberg,
Tel. 041 639 77 77, frederic.fuessenich@engelberg.ch

Informationen zur Region Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien
Die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee online: http://www.luzern.com

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Luzern ist im Sommer die erfolgreichste Alpendestination und die Nummer zwei übers ganze Jahr

Luzern

Das Wirtschaftsforschungsinstitut BAKBASEL hat heute seine jährliche Studie zur Performance von 150 internationalen Destinationen im Alpenraum veröffentlicht. Das erfreuliche Resultat zeigt, dass Luzern sich gegenüber dem Vorjahr noch besser positionieren konnte: im internationalen Vergleich der Ganzjahresdestinationen konnte sich die Destination um einen Rang von 3 auf 2 verbessern und ist international nach wie vor die erfolgreichste Sommerdestination.

BAKBASEL analysiert im Rahmen des „Internationalen Benchmarking Programms für den Schweizer Tourismus“ im Auftrag des Staatssekretariates für Wirtschaft SECO sowie der wichtigsten Schweizer Tourismusregionen regelmässig die Performance und die Wettbewerbsfähigkeit von 150 Destinationen im Alpenraum anhand des „BAK TOPIndex“. Diese Kennzahl wird jeweils für die Sommersaison, für die Wintersaison sowie für das ganze Jahr aus den Faktoren Nachfrageentwicklung, Auslastung und Ertragskraft der Ferienregion berechnet. Die aktuelle Studie basiert auf Zahlen von 2014. Die Studie zeigt, dass die Schweizer Tourismusdestinationen nach schwierigen Jahren während der Wirtschaftskrise und der ersten Aufwertungsphase des Schweizer Frankens von 2009 bis 2011 in den Jahren 2013 und 2014 wieder zulegen konnten. Zahlreiche Destinationen in der Schweiz waren im Jahr 2014 sowohl im Sommer wie im Winter überdurchschnittlich erfolgreich im Vergleich zum Mittelwert aller untersuchten internationalen Destinationen. Allerdings war die Ausgangslage für 2015 (und ist es vorausblickend auch für 2016) dann wenig günstig, da die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Januar 2015 für viele Schweizer Tourismusregionen massive negative Konsequenzen zur Folge hat.


Luzern – im Sommer international die Nummer 1 und übers ganze Jahr die Nummer 2

Gegenüber der Untersuchungsperiode 2013 konnte sich Luzern 2014 als Sommerdestination nochmals steigern und übernimmt wie schon im Jahr 2013 wieder die Spitzenposition. Als Ganzjahresdestination schneidet Luzern gemäss BAKBASEL wiederum als erfolgreichste Schweizer Destination ab und konnte sich im internationalen Ranking gar von Rang 3 auf Rang 2 verbessern. Für ein gutes Abschneiden im gesamten Tourismusjahr sind Erfolge sowohl im Winter- wie auch Sommerhalbjahr nötig. Luzern verdankt die Spitzenposition insbesondere der überdurchschnittlich guten Performance im Sommer. Erfreulicherweise konnte für Luzern unter allen untersuchten Destinationen aber auch in der Wintersaison die höchste Zunahme an Hotelübernachtungen verbucht werden. Zudem basiert der Erfolg von Luzern vor allem auf der sehr guten Auslastung der Hotelbetten und der Erhöhung der Marktanteile.

Für die positiven Resultate Luzerns sind insbesondere folgende Faktoren verantwortlich:
– Vergleichsweise herausragende Auslastung mit hohem Ertrag pro Übernachtung bei steigenden Logiernächtezahlen
– Sehr gute Positionierung (inkl. Erhöhung der Marktanteile) auf dem stark wachsenden asiatischen Marktund dem traditionellen amerikanischen Markt, die den Nachfragerückgang aus den europäischen Märken ausgleichen konnte
– Ausgeglichene Gästestruktur
– Hohe Dichte an Attraktionen und Lage am See
– Stadt als Kern der Destination (insbesondere im Sommer ausschlaggebend)

Direkt zur Medienmitteilung / Pressemitteilung

Weitere Informationen
Sibylle Gerardi
Leiterin Unternehmenskommunikation
Luzern Tourismus AG
Bahnhofstrasse 3
6002 Luzern
Tel. +41 (0)41 227 17 33
sibylle.gerardi@luzern.com

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Touristiker unterschätzen Bedeutung der Gastfreundschaft

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Umfragen der Hochschule Luzern zeigen: Für rund die Hälfte der Gäste in der Zentralschweiz ist Gastfreundschaft einer der drei wichtigsten Faktoren beim Buchungsentscheid. Die Mehrheit von Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche hingegen messen den Gastgeberkompetenzen weniger Bedeutung bei. Ein Forschungsprojekt hat deshalb zum Ziel, vermehrt für das Thema zu sensibilisieren.

In der Zentralschweiz wird heuer mit «Gästival» die 200-jährige Tourismusgeschichte gefeiert. Die Hochschule Luzern nimmt dies zum Anlass, um in einem interdisziplinären Forschungsprojekt (siehe auch Box) zu untersuchen, wie es um die hiesigen Gastgeberqualitäten bestellt ist. Dazu führten die Wissenschaftler in den vergangenen Monaten zwei Umfragen durch: Einerseits beurteilten 114 Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche die Wichtigkeit der Gastfreundschaft und die Zufriedenheit damit in der Zentralschweiz – und zwar aus Sicht der Gäste. Andererseits beantworteten 887 Touristen, grösstenteils aus dem Inland, und 496 Personen aus der hiesigen Bevölkerung die gleichen Fragen. Nun konnten die Einschätzungen der verschiedenen Gruppen miteinander verglichen werden.

Die Gäste sind zufrieden
Eine erste Erkenntnis ist, dass die Branchenvertreter die Zentralschweizer Gastgeberqualitäten wesentlich kritischer taxieren, als dies die Gäste selbst und die Bevölkerung tun. Auf einer Skala von 1 (völlig unzufrieden) bis 7 (völlig zufrieden) beurteilen sie die Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft nur mittelmässig, nämlich mit einem Durchschnittswert von 4.7. Deutlich besser fallen die Antworten der Gäste aus, die 6.2 Punkte vergeben; die durchschnittliche Einschätzung der Bevölkerung liegt bei 5.6 und ist also etwas näher an jener der Gäste als die der «Profis». «Ein möglicher Grund für die unterschiedliche Beurteilung der Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft ist, dass wir Schweizer generell und insbesondere die Touristiker sehr selbstkritisch sind», erklärt Jürg Stettler, Leiter des Forschungsprojekts. Positiv stimmt ihn das gute Abschneiden bei den Touristen: «Die Umfrage macht deutlich, dass wir im Umgang mit unseren Gästen nicht so schlecht sind, wie es oft dargestellt wird. Sie sind zufrieden mit unserer Gastfreundschaft.» Trotzdem gibt es Verbesserungspotenzial, wie die Befragungen zeigen: Die Gäste wünschten sich insbesondere mehr Freundlichkeit, Herzlichkeit sowie Wertschätzung und Respekt.

Gastfreundschaft als Wettbewerbsfaktor
Die insgesamt gute Beurteilung ist umso bedeutender, als dass 48 Prozent der befragten Gäste Gastfreundschaft zu den drei relevantesten Faktoren für einen Buchungsentscheid zählen. Bei den Touristikern sind es lediglich 26 Prozent, die den Softfaktor unter die Top 3 setzen. Aus ihrer Sicht sind Landschaft und lokale Attraktionen ausschlaggebender. «Die Branchenvertreterinnen und -vertreter unterschätzen, wie wichtig Gastfreundschaft für Touristen ist. Das ist problematisch», sagt Stettler. «Denn Gastfreundschaft ist ein Wettbewerbsfaktor: Gäste, die das Gefühl vermittelt
bekommen, willkommen zu sein, sind zufriedener, bleiben länger, geben mehr Geld aus, kommen häufig wieder und empfehlen den Ort weiter.» Verbesserte Gastgeberkompetenzen hätten somit einen positiven Effekt auf den Umsatz und führten zu einer höheren Wertschöpfung und Beschäftigung sowohl in touristischen Unternehmen als auch in Betrieben, die indirekt von den Gästen profitieren. «Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Zentralschweiz gestärkt werden», so Stettler.

Die Wissenschaftler planen, die Gästebefragung 2016 in der Zentralschweiz zu wiederholen. Gleichzeitig möchten sie auch Touristinnen und Touristen im Ausland, z.B. in Thailand und Österreich zur dortigen Gastfreundschaft befragen, damit die Kompetenzen der einzelnen Länder miteinander verglichen werden können.

10‘000 Unterschriften sind das Ziel
Das Forschungsprojekt erhebt aber nicht nur die Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft, sondern will insbesondere Tourismusunternehmen für das Thema sensibilisieren und entwickelt konkrete Instrumente zur Verbesserung und Stärkung der Gastgeberqualitäten. Die Hochschule Luzern bietet unter anderem Workshops für Mitarbeitende und Führungskräfte von touristischen Betrieben an. Entstanden ist zudem die «Charta der Gastfreundschaft». Wer seine Unterschrift darunter setzt,
zeigt, dass er aktiv dazu beitragen will, dass die Gäste einen unvergesslichen Aufenthalt erleben. «Ziel ist, dass bis Ende Jahr 10‘000 Personen aus der Tourismusbranche und der Zentralschweizer Bevölkerung die Charta unterschreiben», sagt Jürg Stettler. Die bereits entwickelten und zusammengetragenen Instrumente und Hilfsmittel zur Stärkung der Gastfreundschaft sind auf der Website http://www.gastfreundschaft-zentralschweiz.ch zugänglich.

Über das Forschungsprojekt erschien auch ein Bericht im Magazin der Hochschule Luzern. Zum Artikel gelangen Sie über diesen Link: http://www.hslu.ch/gastfreundschaft

Drei Departemente der Hochschule Luzern sind involviert
Im Forschungsprojekt «Stärkung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz» widmen sich die Departemente Wirtschaft, Soziale Arbeit sowie Design & Kunst der Hochschule Luzern der Frage, was Gastfreundschaft ist und mit welchen Mitteln sie sich verbessern und weiterentwickeln lässt. Das Projekt, lanciert im Rahmen von «Gästival», ist 2013 gestartet und dauert rund drei Jahre. Es wird von der Kommission für Technologie und Innovation KTI des Bundes finanziell unterstützt.
Partner sind die fünf kantonalen Tourismusorganisationen von Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden und Nidwalden sowie pro Kanton ein Tourismusunternehmen: das Verkehrshaus der Schweiz, das Seminar- und Wellnesshotel Stoos, der Brünig Park, die Stanserhorn-Bahn AG und die Andermatt-Sedrun Sport AG. Weitere Informationen auf http://www.gastfreundschaft-zentralschweiz.ch

Anlagen:
Grafische Darstellung «Bedeutung der Gastfreundschaft für den Buchungsentscheid – Sicht Gäste vs. Experten» und «Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft – Vergleich Experten, Bevölkerung und Gäste»

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Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Jürg Stettler, Leiter Forschungsprojekt
T +41 41 228 41 46, E-Mail: juerg.stettler@hslu.ch

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405 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft haben ihre Diplome erhalten

An den Diplomfeiern des Departements Wirtschaft konnte die Hochschule Luzern 318 Bachelor- und 87 Master-Diplome verleihen. Zwei Bachelor-Absolventen wurden zudem für ihre Abschlussarbeit ausgezeichnet.

Heute Nachmittag wurde den 318 Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft im KKL Luzern feierlich die Diplome überreicht. Die 87 Master-Absolventinnen und -Absolventen hatten ihr Studium bereits mit einer Diplomfeier Anfang September regulär beendet. Zwei Bachelor-Absolventen haben für ihre Abschlussarbeit eine Auszeichnung erhalten. Oliver Schär aus Basel erhielt mit seiner Arbeit «Erfolgsmessung der Facebook-Nutzung bei der Credit Suisse AG. Identifizieren und Auswerten von Kennzahlen» den Preis der Alumni der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Die Auszeichnung des Jahrgangsponsors Bison ging an Stefan Imhof aus Oberrüti. Er schrieb seine Bachelor-Arbeit über die «Entwicklung eines Geschäftsmodells für ein Internet-Startup».

Angebot für den Master wurde ausgebaut
Zu Beginn des neuen Studienjahrs am 16. September hat die Hochschule Luzern – Wirtschaft zwei zusätzliche Master-Angebote ins Programm genommen. Einerseits den Master of Science in International Financial Management: eine Ausbildung für eine internationale Tätigkeit im Bereich Controlling, Accounting und Wirtschaftsprüfung (Beratung). Andererseits können Studierende, die einen Master of Science in Business Administration absolvieren, neu auch den Major (entspricht einer Vertiefungsrichtung) in Online Business and Marketing wählen. Dieser Studiengang vermittelt die Kompetenzen von der Planung digitaler Geschäftsmodelle über deren Umsetzung bis hin zur Vermarktung.

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Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft nach Wohnsitz-Kantonen/Land (PDF)

Bachelor of Science-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft nach Studienrichtung (insgesamt 318) (PDF)

Kontakte für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft

Prof. Pius Muff, Vizedirektor Ausbildung, Leistungsbereich Bachelor
T: +41 41 228 41 34, E-Mail: pius.muff@hslu.ch

Prof. Dr. Daniel Peter, Leiter Leistungsbereich Master
T: +41 41 228 41 84, E-Mail: daniel.peter@hslu.ch

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54 neue Tourismusfachleute diplomiert

Der Baumeler-Preis geht an Daniela Born (links) und Anna Koller. Flankiert werden die beiden Gewinnerinnen von Michael Mettler (links), CEO Baumeler Reisen, und René Zeier, Leiter Höhere Fachschule für Tourismus Luzern HFT.

Mitte September durften 54 Absolventinnen und Absolventen der Höheren Fachschule für Tourismus Luzern HFT ihr eidgenössisch anerkanntes Diplom «dipl. Tourismusfachfrau/-mann HF» entgegennehmen. Während des zweijährigen, praxisorientierten Lehrgangs mussten die Touristikerinnen und Touristiker viel investieren, vor allem galt es, das Gleichgewicht zwischen Beruf, Schule und Privatleben zu halten. HFT-Schulleiter René Zeier zollte ihnen Respekt dafür. Gastredner André Lüthi, CEO der Globetrotter Group AG, ermutigte die Diplomierten, im Berufsalltag trotz der erworbenen Managementkompetenzen auf das Bauchgefühl zu achten und Träume wahr werden zu lassen. Das Schlusswort sprach Absolventin Larissa Schlegel, ihre Rede spickte sie mit Anekdoten aus der Studienzeit. Den diesjährigen Baumeler-Preis für den besten Diplomabschluss teilen sich ex aequo Daniela Born und Anna Koller.

Die HFT Luzern bildet seit 25 Jahren Tourismusfachleute aus, zirka 60 pro Jahr. Nebst dem praxisorientierten Unterricht stehen vier Intensivseminare in der Schweiz und im Ausland im Zentrum der Ausbildung. Ein Access- und ein Development-Center zu Beginn und in der Mitte des Studiums begleiten die Studierenden auf ihrem persönlichen Werdegang. Mit der Gründung von touristischen Unternehmen in der Businessplan-Phase krönen die Studierenden ihren Abschluss.

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen:
Stephanie Aeschbacher, Ostermundigen; Nadia Arnet, Cadro; Michael Beck, Baden; Patrick Bisch, Schwarzenberg LU; Daniela Born, Forch; Gabriela Burri, Emmenbrücke; Sinan Cirit, Winterthur; Melanie Eisenhut, Hermetschwil-Staffeln; Thomas Elmer, Winterthur; Sandrine Ernst, Kloten; Martina Ess, Bern; Franziska Felder, Entlebuch; Denise Feldmann, Ursenbach; Madlaina Gartmann, Zürich; Christoph Gut, Entlebuch; Kaja Heberlein, Bern, Andrea Herrmann, Langenthal; Dana Homuth, Basel; Martin Hughes, Baden; Yvan Hunziker, Erlinsbach; Martina Infanger, Engelberg; Maya Iseli, Ettiswil; Verena Janka, Schötz; Anna Koller, Dietikon; Dana Koperdakova, Basel; Manuela Krättli, Maisprach; Nicole Küng, Winterthur; Nils Kurth, Solothurn; Laura Lichtenberger, Gipf-Oberfrick: Minnie Lodder, Meggen; Sarah Lustenberger, Dierikon; Soraya Martin, Kloten; Marco Maurer, Luzern; Jeanine Mayén, Dielsdorf; Marina Meier, Zürich; Andrea Mende, Solothurn; Frieda Müller, Basel; Katja Müller, Aarau; Michael Oehen, Emmen; Flurin Riedi, Altdorf; Sabine Ruchti, Luzern; Larissa Schlegel, Altdorf; Rahel Schmid, Kriens; Yves Schmid, Horw; Manuela Schöpfer, Zürich; Miriam Schuler, Seedorf UR; Stefanie Stähli, Goldswil/Interlaken; Fabienne Studer, Buochs; Sybille Theiler, Kriens; Timur Topcu, Rüschlikon; Dorothea Trüb, Merlischachen; Fabienne Weingartner, Luzern; Sabrina Wettstein, Thalwil; Nicole Zurmühle, Kägiswil.

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Höhere Fachschule für Tourismus HFT
Dr. René Zeier, Leiter HFT: T +41 41 228 41 43; rene.zeier@hslu.ch

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Der Baumeler-Preis geht an Daniela Born (links) und Anna Koller. Flankiert werden die beiden Gewinnerinnen von Michael Mettler (links), CEO Baumeler Reisen, und René Zeier, Leiter Höhere Fachschule für Tourismus Luzern HFT.

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Erster Verkehrshaus-Direktor Alfred Waldis gestorben (CH)

SCHWEIZ VERKEHRSHAUS ALFRED WALDIS

Am 10. Juli ist der Gründer und erste Direktor des Verkehrshauses der Schweiz Alfred Waldis im Alter von 93 Jahren in Luzern gestorben. Als Visionär und Macher hat er den Aufbau und die Entwicklung des Verkehrshauses massgeblich geprägt.

Der am 7. September 1919 in Luzern geborene Alfred Waldis trat 1937 als Stationslehrling in den Dienst der SBB, wechselte 1942 in die Kreisdirektion Luzern und wurde Anfang 1957 als Direktor zum Aufbau des geplanten Verkehrshauses der Schweiz in Luzern berufen. Nach der Eröffnung des Museums am 1. Juli 1959 befasste er sich eingehend mit dem Ausbau des Verkehrshauses, das bereits im ersten Betriebsjahr zum meistbesuchten Museum der Schweiz geworden war. 1969 initiierte und realisierte Alfred Waldis das erste Planetarium der Schweiz, 1972 die Halle für Luft- und Raumfahrt, 1979 das Hans Erni Museum, 1982 die zweite Halle Schienenverkehr und 1984 die Halle für Schifffahrt, Seilbahnen und Tourismus mit dem Swissorama einem 360°-Kino. Im Jahre 1996 wurde das IMAX Filmtheater eröffnet, dessen Planung Alfred Waldis bereits 1984 als Präsident des Verkehrshauses eingeleitet hatte.

Botschafter des Verkehrshauses
Mit zahlreichen Sonderausstellungen und einer grossen Zahl von Vorträgen, Publikationen und verkehrskundlichen Studienreisen sowie als Präsident schweizerischer und internationaler Museumsverbände hat er massgeblich zu einem hohen Bekanntheitsgrad des Verkehrshauses beigetragen. Für seine Tätigkeit ist er mehrfach ausgezeichnet worden.

Kondolenzbuch liegt auf
Die Beisetzung von Alfred Waldis findet im Familienkreis statt. Eine öffentliche Gedenkfeier wird am 26. Juli 2013, 15 Uhr, im Verkehrshaus der Schweiz veranstaltet. Im Empfangsbereich des Verkehrshauses liegt ab Freitag 12. Juli ein Kondolenzbuch auf.

PS. Die Familie wünscht zurzeit nicht von den Medien kontaktiert zu werden.

Bilder
http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=773&page=1

Kontakt Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

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