TITLIS Bergbahnen schreiben trotz schneearmem Winter guteHalbjahreszahlen

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Von Anfang November 2022 bis Ende April 2023 beförderten die Bergbahnen Engelberg-Titlis AG (BET) 568’070 Gäste. Damit wurden 85’573 oder 18% mehr Ersteintritte verzeichnet als noch im Vorjahr. Der Ertrag des Bahnbetriebs erhöhte sich um 23% von CHF 19.42 Mio. auf CHF 23.97 Mio. und erreichte
wieder nahezu das Vor-Corona-Level, bei den internationalen Individualgästen wurde gar ein Allzeit-Rekord erzielt. Der Betriebsertrag des Engelberger Bergbahnunternehmens stieg auf CHF 35.52 Mio. und liegt 25% über dem Vorjahr. Gleichzeitig wuchs der Betriebsaufwand um 22% auf CHF 25.43 Mio. Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr ein Gewinn von CHF 3.87 Mio., der EBITDA konnte von CHF 7.57 Mio. auf CHF 10.09 Mio. gesteigert werden.

Der vergangene Winter in der Schweiz war geprägt von ausbleibenden Niederschlägen – seit Beginn der Aufzeichnungen fiel noch nie so wenig Schnee wie im Winter 22/23. Die  Mitglieder von Seilbahnen Schweiz verzeichneten 13% weniger Ersteintritte als im  Rekordwinter zuvor. Auch die BET mussten mit 351’194 Schneesport-Gästen einen  Rückgang von 7.88% in Kauf nehmen, was im nationalen Vergleich ein gutes Ergebnis  darstellt. Die Destination profitierte dabei von der Höhenlage des Skigebiets und der  bewährten Strategie, auf moderne technische Beschneiungsanlagen zu setzen, die für  einen gesicherten Winterbetrieb unverzichtbar geworden sind.  

Gruppenreisen legen stark zu, Individualreisende sorgen für Rekord
Im Gegensatz zu den Vorsaisons konnten die BET in den Wintermonaten uneingeschränkt  Gäste in ihren Gastronomiebetrieben willkommen heissen, was trotz leicht rückgängigen  Besucherzahlen zu einer Umsatzsteigerung von CHF 6.02 Mio. auf CHF 7.93 Mio. führte.  Sehr erfreulich entwickelte sich das Gästesegment der Gruppenreisenden im  Winterhalbjahr – die BET konnten zwischen November 2022 und April 2023 wieder rund  90’000 internationale Gruppenreisende auf dem Titlis begrüssen, was einer Verfünffachung  der Besucherzahlen des letzten Jahres gleichkommt. Die erfreuliche Entwicklung stimmt  die Verantwortlichen der BET optimistisch – gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass die  Besucherzahlen noch deutlich unter jenen vor der Corona-Pandemie liegen (2018/2019  rund 150’000 Ersteintritte). Einen Allzeit-Rekord konnte das Engelberger  Traditionsunternehmen hingegen bei den Individualreisenden mit 127’235 Ersteintritten  verzeichnen. 

Die Zunahme der Gästezahlen und die hohen Energiepreise führten zu einem Anstieg des Betriebsaufwands von CHF 20.91 Mio. auf 25.43 Mio., der wieder das Vor-Pandemie-Niveau  erreichte. Ins Gewicht fiel dabei der Personalaufwand, der von CHF 11.57 Mio. auf CHF  13.21 Mio. anstieg und in erster Linie dem Fachkräftemangel geschuldet ist, dem die BET  mit einem höheren Mindestlohn und attraktiven Lohnnebenleistungen begegnen wollen. Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr ein Gewinn von CHF 3.87 Mio. (Vorjahr  CHF 1.12 Mio.). Mit der Steigerung des EBITDA von CHF 7.56 Mio. auf CHF 10.09 Mio.  bleiben die BET auch bezüglich Liquidität und Eigenkapital sehr gut aufgestellt. Der Halbjahresbericht 2022/23 steht unter http://www.titlis.ch/halbjahresbericht zum Download bereit.

Projekt Titlis erfolgreich gestartet 
Am 4. Mai 2023 gab der Verwaltungsrat der BET grünes Licht für den Startschuss zum  Generationenprojekt TITLIS, das mit dem renommierten Basler Architekturbüro Herzog &  de Meuron realisiert wird und bis 2029 fertiggestellt sein soll. Bereits wurden erste  Einrichtungs- und Vorbereitungsarbeiten am Berg vorgenommen. Der Betrieb soll während  der ganzen Bauzeit gewährleistet werden. 

Den Gästen am Titlis steht in diesem Sommer das ganze Leistungsangebot zur Verfügung  und viele attraktive Events erwarten die Besucher – etwa das Kinderfest von Globi und  Schmuggli, das bereits zum dritten Mal gemeinsam mit den Brunni Bergbahnen  durchgeführt wird. Sportliche Gäste werden beim Radio Pilatus Bike Day, der Titlis  Bergtrophy, dem Trailrunning Event „Cirque Series“ oder dem Rutschpark auf dem  Gletscher auf ihre Rechnung kommen, romantische Geniesser bei den beliebten Candle  Light Dinners auf dem Gipfel. 

Fernmärkte erholen sich und sorgen für zunehmende Besucherzahlen
Die internationalen Fernmärkte wie auch der Flugverkehr erholen sich zusehends von den  Folgen der Corona-Krise. Das Individualreisegeschäft läuft ausgezeichnet und auch bei den  Gruppenreisen zeichnet sich eine deutliche Aufwärtstendenz ab. Die Verantwortlichen der  BET erwarten, dass die Normalisierung der interkontinentalen Reisen und des  globalisierten Tourismus voranschreiten wird und rechnen mit einer weiteren Steigerung  bei diesem wichtigen Besuchersegment. 

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch


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Verwaltungsrat gibt Projekt TITLIS frei

©Herzog & de Meuron
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Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Der Verwaltungsrat der Titlis Bergbahnen hat in seiner gestrigen Sitzung das  Generationenprojekt TITLIS freigegeben. Damit können die ersten Bauarbeiten  am höchsten Zentralschweizer Ausflugsberg starten.  

Das Projekt Titlis beinhaltet den Neubau der Bergstation und den Ausbau des  Richtstrahlturms sowie des Stollens zwischen Turm und Bergstation. Hinter dem  Masterplan steht das weltbekannte Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron. Zusammen mit den spezialisierten Fachplanern haben die Architekten das Projekt in den  letzten fünf Jahren zur Ausführungsreife gebracht.  

Bewilligungen 

Mit Ausnahme der Bewilligung für das im Jahr 2025 startende Teilprojekt «Neubau  Bergstation» liegen den Titlis Bergbahnen alle Bewilligungen vor. Die Bewilligung für die  Bergstation ist von den Behörden zugesichert, da die Vernehmlassungsverfahren  abgeschlossen und alle Einsprachen erledigt sind

Start der Vorbereitungsarbeiten 

«Der Baustart ist für das Engelberger Bergbahnunternehmen ein Meilenstein im Projekt  Titlis», sagt Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlis Bergbahnen. Bereits nächste Woche erfolgen die ersten Einrichtungs- und Vorbereitungsarbeiten sowie diverse Material und Baumaschinentransporte. Der Baufahrplan sieht vor, dass im Sommer/Herbst 2023 die  Pistenfahrzeughalle als Teilprojekt des Turms gebaut wird, die Spülbohrung zwischen  Talstation Ice Flyer und Titlis stattfindet und der Neubau der Linie 2 startet. Beim  Gesamtprojekt rechnen die Titlis Bergbahnen mit einer Bauzeit von sechs Jahren und einer  Fertigstellung im Jahr 2029. Während der gesamten Zeitspanne soll der Betrieb  gewährleistet werden. 

Investition in eine nachhaltige Zukunft 

Das Geschäftsmodell der Titlis Bergbahnen basiert auf dem nationalen und internationalen  Tourismus. Mit dem Leuchtturmprojekt soll das Kerngeschäft langfristig für die nächste  Generation gesichert und die ganze Destination weiter gestärkt werden. Von der  Investition profitiert nicht nur das Unternehmen, sondern die gesamte  Wertschöpfungskette im Klosterdorf Engelberg und in der Zentralschweiz. Nebst der  architektonischen und ästhetischen Aufwertung der Bauten und Anlagen können mit dem  Projekt Titlis vor allem Emissionen sowie der Energie- und Wärmebedarf massiv reduziert  werden. 

Es zeichnet sich ab, dass die Realisierung des Projekts Titlis – bedingt durch die Corona Pandemie, die Folgen des Ukraine-Krieges und weiterer (welt-)wirtschaftlicher Faktoren – rund 20% teurer wird als noch vor fünf Jahren berechnet. Geschuldet ist diese  Kostensteigerung der aufgelaufenen Teuerung, Lieferengpässen und neuen Auflagen und  Erkenntnissen.

Positiver Geschäftsverlauf November 22 – April 23  

Ab dem Sommer 2022 erholte sich der internationale Reisemarkt zusehends. Immer mehr  internationale Gäste kehrten auf den Titlis zurück. Das erste Halbjahr im Geschäftsjahr  2022/23 stimmt noch zuversichtlicher. Mit 568’070 Ersteintritten liegen die Titlis  Bergbahnen 18% über dem Vorjahreswert und nur noch -5% hinter dem 5- Jahresdurchschnitt (exkl. der Corona-Jahre 2020 und 2021). Besonders erfreulich  entwickelten sich die internationalen Individualgäste, bei denen die Titlis Bergbahnen einen Allzeit-Rekord verzeichnen konnten. 

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch 

Bilder zum Projekt finden Sie bitte unter folgendem Link:  

https://upload.titlis.ch/index.php/s/AO3cJmYIUMbF2OO

Bitte beachten Sie bei der Veröffentlichung die Copyright-Angabe: ©Herzog & de Meuron


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Titlis Bergbahnen veröffentlichen Geschäftsbericht

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Dank der positiven Entwicklung der Corona-Pandemie und ihrer Folgen für den Tourismus kann unser Unternehmen wieder zuversichtlicher in die Zukunft schauen als noch die letzten beiden Jahre. Obwohl die Situation im internationalen Tourismus nach wie vor herausfordernd und freies Reisen in verschiedenen Weltgegenden noch nicht möglich ist, zeichnet sich eine deutliche Erholung ab und die BET rechnen nicht mehr mit grossen Einschränkungen durch die Pandemie.

Vielmehr werden uns Themen wie die gestiegenen Energiepreise, die unsichere Beschaffungslage, lange Lieferzeiten, steigende Kosten für uns, höhere Preise für unsere Gäste, Personalmangel, die Verschärfung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und der starke Schweizer Franken im laufenden Geschäftsjahr beschäftigen.

Die Auslastung der BET entwickelte sich sehr erfreulich – im Winter durften wir 482’497, im Sommerhalbjahr 345’119 Gäste am TITLIS begrüssen. Mit 827’616 Besuchern schliessen wir das Geschäftsjahr um 63.9 % über dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte nahmen markant um 322’566 zu.

Der konsolidierte Betriebsertrag 2021/22 liegt mit CHF 53.5 Mio. um 39.1 % über dem Vorjahr, als er zudem noch CHF 10 Mio. staatliche A-fonds-perdu-Corona-Härtefallentschädigung beinhaltete. Über das ganze Geschäftsjahr wurde ein positiver Cashflow von CHF 16.6 Mio. erwirtschaftet, der Gewinn beläuft sich auf CHF 3.3 Mio.

Generalversammlung vom 24. Februar 2023
Die Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG findet am 24. Februar 2023 zum ersten Mal nach drei Jahren wieder mit den physisch anwesenden Aktionärinnen und Aktionäre im Hotel Terrace in Engelberg statt. Die Traktanden und
Anträge des Verwaltungsrates sind im Schweizerischen Handelsamtsblatt oder unter folgendem Link publiziert:

Geschäftsbericht
Der Geschäftsbericht der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wurde für das Berichtsjahr 2021/2022 unter folgendem Link veröffentlicht:

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, 078 830 33 30, npatt@titlis.ch


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Titlis Bergbahnen schreiben wieder Gewinn

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Zurück auf dem Weg zur Normalität – so könnte die Kurzzusammenfassung des Geschäftsjahres 2021/22 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) lauten. Die Auslastung der BET entwickelte sich sehr erfreulich – mit 827’616 Besuchern schliesst das Unternehmen um 63.9 % über dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte nahmen um 322’566 zu. Der konsolidierte Betriebsertrag 2021/22 liegt mit CHF 53.5 Mio. um 39.1% über dem Vorjahr, der Gewinn beläuft sich auf CHF 3.3 Mio.

Im ersten Halbjahr des neuen Geschäftsjahres konnten die BET 482’497 Ersteintritte verzeichnen – ein erfreuliches Ergebnis im Vergleich mit den 341’515 Ersteintritten des Vorjahres. Hauptgrund für die Steigerung um 41% war, dass die Behörden im vergangenen Winter auf Schliessungen von Skigebieten und Einschränkungen für Gastronomiebetriebe verzichteten. Auch das Sommerhalbjahr entwickelte sich mit 345’119 Gästen sehr positiv. Insgesamt konnten die BET über das ganze Geschäftsjahr 827’616 Besucher begrüssen, eine Zunahme von 63.9% im Vergleich mit dem Vorjahr.

Internationaler Reisemarkt erholt sich
Im Verlauf des Geschäftsjahres 2021/22 erholte sich der internationale Reisemarkt, der zu Beginn noch massiv unter den Folgen der Coronakrise litt, zusehends und immer mehr international Reisende kehrten auf den Titlis zurück. Die Strategie, auch während der Krise in vielen Märkten präsent und aktiv zu sein, zahlt sich aus und stimmt die Verantwortlichen der BET zuversichtlich. Die Zahl Einzelreisender aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland stabilisierte sich auf hohem Niveau. Gleichzeitig nutzten wieder viele Reisende aus aller Welt die erleichterten Reisebedingungen und sorgten für Besucherzahlen, die teilweise höher waren als vor der Corona-Pandemie.

Gewinn CHF 3.3 Mio. bei einem EBITDA von CHF 16.5 Mio.
Der Verkehrsertrag erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 92.4% auf CHF 33.2 Mio. Der Betriebsaufwand (Waren, Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) stieg um 25.0% auf CHF 36.9 Mio. Gründe dafür waren der durchgängige Betrieb ohne
Schliessungen, die Zunahme der internationalen Gäste und das grössere Sommerangebot, aber auch der Wegfall der Kurzarbeitsentschädigung und das Ausbleiben von Gastro-Teillockdowns. Der positive EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) von CHF 16.5 Mio. liegt deutlich über dem Vorjahreswert, die EBITDA-Marge stieg auf 31%, der Reingewinn beläuft sich auf CHF 3.3 Mio.

Projekt Titlis 3020 bald spruchreif
Nachdem alle Einsprachen geregelt und die Raumplanungsverfahren abgeschlossen sind und die Baubewilligungen für die verschiedenen Teilprojekte vorliegen, fehlt der BET nur noch die Bewilligung für den „Neubau Bergstation“. Diese hat sich aufgrund der aufwendigen Planung und technischen Komplexität verzögert und sollte in den kommenden Monaten eintreffen.

Seit der Präsentation des Projekts Titlis 3020 im Jahr 2018 wurden vertiefte Abklärungs- und Projektierungsarbeiten geleistet und eine Vielzahl von Offerten eingeholt. Es zeichnet sich ab, dass die Realisierung von Titlis 3020 – bedingt durch die Corona-Pandemie, die Folgen des Ukraine-Krieges und weiterer (welt-)wirtschaftlicher Faktoren – rund 20% teurer wird als noch vor fünf Jahren berechnet. Geschuldet ist diese Kostensteigerung der aufgelaufenen Teuerung, Lieferengpässen und neuen Auflagen und Erkenntnissen. Nach dem Erhalt der noch ausstehenden Bewilligung für das Teilprojekt „Neubau Bergstation“ und letzter Offerten wird der Verwaltungsrat eine Gesamtschau vornehmen und danach entscheiden, ob das zukunftsweisende Generationenprojekt am Titlis in Angriff genommen werden soll.

Der Geschäftsbericht 2021/22 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wird am 31. Januar 2023 auf der Website unter http://www.titlis.ch/investorrelations publiziert.

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TITLIS Bergbahnen erweitern die Geschäftsleitung

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Im Rahmen einer Reorganisation erweitern die TITLIS Bergbahnen ihre  Geschäftsleitung auf den 1. November 2022 von fünf auf sieben Mitglieder. Mit  der neuen Organisationsform werden die Strukturen der bereits gelebten Praxis  angepasst.  

Die Geschäftsleitung der TITLIS Bergbahnen (BET) setzte sich bisher aus fünf Mitgliedern  zusammen. Um für die anstehenden Herausforderungen noch besser gewappnet zu sein,  hat der Verwaltungsrat entschieden, die Geschäftsleitung zu erweitern und neu in sechs Fachbereiche zu gliedern, die wie bisher von CEO Norbert Patt geführt werden. 

Per 1. November 2022 wird sich die Geschäftsleitung der BET wie folgt zusammensetzen: CEO bleibt wie bis anhin Norbert Patt, CFO Marco Leu, Head of Marketing Urs Egli und  Head of Sales Tobias Matter. Neu in der Geschäftsleitung vertreten sind Natalie Berchtold als Head of Human Resources, Julian Werner als Head of Gastronomy und Gian Darms als  Head of Operations. 

Roland Wehrli, bisher verantwortlich für die gesamte Operations am Berg, wird aus der  Geschäftsleitung ausscheiden. 

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Neuer Gastronomieleiter bei den Titlis Bergbahnen

Julian Werner hat am 1. August 2022 die Leitung des Bereichs Gastronomie bei den Titlis Bergbahnen übernommen. Die Stelle wurde neu geschaffen.

Julian Werner verfügt über mehrjährige Branchenerfahrung und wird mit frischen Impulsen die Gastronomie am Titlis weiterentwickeln und in die Zukunft führen. Im Fokus stehen dabei vielfältige, nachhaltige und zeitgemässe Gastronomiekonzepte. 

«Die Gastronomie ist ein wichtiger Bestandteil des Bergerlebnisses und ich freue mich sehr, gemeinsam mit einem starken und erfahrenen Team, unseren Gästen ein vielfältiges und qualitativ hochstehendes Angebot anzubieten», sagt Julian Werner. 

Bevor Julian Werner zu den Titlis Bergbahnen stiess, war er beim Hotel Schweizerhof in Zermatt als Stellvertretender F&B Manager tätig. Während seinem Betriebswirtschaftsstudium an der Hochschule Luzern arbeitete er in verschiedenen Positionen bei der Schatz AG in Luzern. Der 30-jährige in Brunnen wohnhafte Schwyzer verfügt zudem über einen Abschluss als Hôtelier / Restaurateur der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern.

Die Titlis Bergbahnen betreiben Gastronomie an insgesamt fünf Standorten. Es sind dies das Titlis Panorama Restaurant, ein À-la-carte-Restaurant und ein Selbstbedienungsrestaurant im Berghotel Trübsee, das Lago Torbido, die Skihütte Stand, die Linie 8 und das Chalet an der Talstation sowie das Golf Stubli auf dem Golfplatz Engelberg.

Für Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Kontakt: TITLIS Bergbahnen, Urs Egli, Leiter Marketing, uegli@titlis.ch


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Es geht aufwärts – TITLIS Bergbahnen machen wieder Gewinn

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Von Anfang November 2021 bis Ende April 2022 beförderten die Bergbahnen  Engelberg-Titlis AG (BET) 482’497 Gäste. Damit wurden 140’982 oder 41%  mehr Ersteintritte verzeichnet als noch im Vorjahr. Der Ertrag des Bahnbetriebs  erhöhte sich von CHF 11.99 Mio. auf CHF 19.42 Mio., jener von Gastronomie und  Hotels verdoppelte sich nahezu auf CHF 5.94 Mio. Der Betriebsertrag des  Engelberger Traditionsunternehmens erhöhte sich um über CHF 10 Mio. auf  CHF 28.48 Mio. Bedingt durch die Rückkehr zur vollen Angebotsbreite und die  Frequenzsteigerungen stieg gleichzeitig der Betriebsaufwand um 22% auf  CHF 20.91 Mio. Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr ein Gewinn von  CHF 1.12 Mio., der EBITDA konnte von CHF 41’350 auf CHF 7.56 Mio. gesteigert  werden. 

Hauptgrund für die Steigerung um 41% auf 482’497 Ersteintritte im ersten Halbjahr des  neuen Geschäftsjahres war, dass die Behörden im vergangenen Winter auf Schliessungen  von Skigebieten und Einschränkungen für Gastronomiebetriebe verzichteten. Dazu  konnten die BET überdurchschnittlich viele Jahres-/Saisonkartenbesitzer begrüssen und  von ausgezeichneten Schneeverhältnissen profitieren. Diese Faktoren trugen dazu bei,  dass die BET beim Schneesport Frequenzen verbuchen konnten, die wieder ein Level  wie vor der Corona-Pandemie erreichten. 

Gutes Halbjahresergebnis und vielversprechende Aussichten 
Bei den Gruppenreisen konnte das Unternehmen eine Trendumkehr feststellen und 14’637  Ersteintritte verzeichnen. 86’614 Individualreisende besuchten den Titlis, was auf eine  Zunahme der Gäste aus der Schweiz und Europa zurückzuführen ist. Dank diesen Steigerungen konnten Besucherzahlen erreicht werden, die nur leicht unter jenen vor der  Corona-Pandemie liegen. Die Rückkehr zum Voll-Angebot mit durchgängigem Betrieb führte zu einem höheren Betriebsaufwand – alle Restaurants waren wieder geöffnet mit  entsprechend höheren Personal- und Warenkosten. Steigende Energiepreise, Investitionen  in Digitalisierungsmassnahmen, Mehrausgaben in Marketing-Verkauf sowie der Wegfall der  Kurzarbeitsentschädigungen trugen zum Anstieg bei. Der EBITDA hat sich von CHF 41’350 auf CHF 7.56 Mio. erholt und erreicht wieder eine Marge von 26.57%. Das Ergebnis zeigt  einerseits die Resilienz der BET, da trotz Ausbleiben des interkontinentalen Tourismus ein  positives Resultat erwirtschaftet werden konnte, aber auch das vielversprechende  Potenzial, das mit der Erholung des interkontinentalen Tourismus einhergeht. Der  Halbjahresbericht 2021/22 steht unter http://www.titlis.ch/halbjahresbericht zum Download  bereit.

«TITLIS 3020» vorangetrieben, Sommerangebote ausgebaut 

Nach 5 Jahren ist der Bewilligungsmarathon für alle Projekte auf der Zielgeraden – im Mai  2022 erfolgten die Bewilligungen für den Turm vom Kanton Obwalden und für die Linie II  vom Bund. Die Entwicklungen im internationalen Tourismus sowie die Überzeugung, dass  das Projekt TITLIS 3020 das Unternehmen wie auch die Destination und die Zentralschweiz  zukunftsgerichtet und nachhaltig fortentwickelt, haben den Verwaltungsrat bewogen,  einzelne Vorbereitungsarbeiten freizugeben. 

Das Leistungsangebot am Berg wird kontinuierlich ausgebaut. Ab Juli wird das beliebte  Familienparadies auf dem Trübsee um eine Attraktion reicher – der neue «Schmugglis  Sbrinz Weg» lädt Gross und Klein ein, den Spuren der Schmuggler und Säumer entlang  der historischen Sbrinz-Route zu folgen; bereits zum zweiten Mal wird das Kinderfest  «Globi & Schmuggli» durchgeführt. Auch auf dem Titlis-Gipfel werden Gäste erstklassig  unterhalten – nebst dem Spacecamp werden CandleLight Dinners, SternenNächte, eine  Bergtrophy sowie der 1. August-Anlass durchgeführt. Für kommenden Winter ist die  Weiterentwicklung der gastronomischen Angebote geplant – die Skihütte Stand erhält ein  modernes Konzept und eine innenarchitektonische Aufwertung, die Gastronomie im  Berghotel Trübsee wird erneuert und im Alpstubli ein jüngeres Gästesegment ange sprochen. Die Rückkehr zu interkontinentalen Reisen und damit zu einem vollständig  globalisierten Tourismus wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dennoch erwarten  die BET, dass im nächsten Winter eine Teilrückkehr dieses wichtigen Besuchersegments  stattfinden wird. 

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Titlis Bergbahnen zurück auf dem Weg zur Normalität

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Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den internationalen Tourismus waren, wie bereits  im Vorjahr, das dominierende Thema an der Generalversammlung der Titlis Bergbahnen.  Die Aktionäre mussten einen Verlust von CHF 5.0 Mio. zur Kenntnis nehmen. Die solide  Bilanz, die hohe Eigenkapitalquote und die globalen Fortschritte beim Umgang mit der  Pandemie geben dem Unternehmen aber Anlass zur Hoffnung, ebenso der gelungene Start  ins laufende Geschäftsjahr. 

Bereits zum dritten Mal in Folge musste die Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg Trübsee-Titlis AG (BET) ohne physische Teilnahme der Aktionäre durchgeführt werden – auch hier  prägt das Corona-Virus den Alltag des Engelberger Traditionsunternehmens. Wie bereits im Vorjahr  schlugen das Wegbleiben der internationalen Gäste, die behördlich verordneten Schliessungen und  die massiven Einschränkungen des Gastronomieangebots auf die Erfolgsrechnung 2020/21 der  Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) durch. Erneut musste das Engelberger  Traditionsunternehmen einen Besucherrückgang verzeichnen – mit 505’050 Ersteintritten (341’515  Gäste im Winter, 163’535 im Sommer) wurden am Titlis 90’301 Besucher weniger empfangen als  noch in der Vorsaison

Härtefallentschädigung mindert Verlust 

Der Verkehrsertrag reduzierte sich um 26.4% auf CHF 17.3 Mio. Dies führte zu einer Ertragsmin derung bei den Restaurants und Hotels um 35.4% auf CHF 5.2 Mio. Der konsolidierte Betriebsertrag  stieg um 0.7% auf CHF 38.5 Mio. Dass die BET den Verlust um CHF 14.6 Mio. auf CHF 5.0 Mio.  senken konnte, ist der staatlichen à-fonds-perdu Corona-Härtefallentschädigung in der Höhe von  CHF 10 Mio. zu verdanken, ebenso die daraus resultierenden positiven Ergebnisse bei Cashflow  (CHF 8.6 Mio.) und EBITDA (CHF 8.9 Mio.). Die BET betonten, dass das Unternehmen mit seiner  soliden Bilanz und der hohen Eigenkapitalquote nach wie vor auf einem sehr soliden Fundament  steht. Die Aktionäre stimmten sämtlichen Traktanden und Anträgen des Verwaltungsrats zu und  wurden anschliessend über erfreuliche Entwicklungen informiert. 

Besucheraufkommen fast wie vor der Pandemie – Leistungsausbau für Sommer So wurden in der Wintersaison bis Ende Januar im Segment Schneesport wieder Frequenzen  erreicht, die nur wenig unter dem Level vor Ausbruch der Corona-Pandemie liegen. Entsprechend  vielversprechend entwickelten sich zwischen November 2021 und Februar 2022 die Umsätze in der Gastronomie (+87%) und der Hotellerie (+20.7%). Die Einführung des Dynamic Pricing führte zu  einer signifikanten Steigerung der Online-Verkäufe und verringerte die Wartezeiten an den Kassen.  Der Grundsatz «Wer früh bucht, profitiert» wird konsequent angewendet und Gäste, welche das  Ticket ein paar Tage im Voraus kaufen, bezahlen für eine Tageskarte weniger als noch vor einem  Jahr. Wegen den erweiterten Reisemöglichkeiten rechnen die Verantwortlichen der BET für den  Sommer mit einem leicht schwächeren Inlandtourismus und einer Rückkehr erster interkontinentaler Touristen. Das Leistungsangebot am Titlis wird darum bis Anfang Juli wieder auf den Stand  ausgebaut, wie es sich vor der Corona-Pandemie präsentierte.

Bewilligungsphase Projekt TITLIS 3020 vor Abschluss 

Gleichzeitig werden auch wieder Investitionen getätigt – etwa in die Erneuerung des Ice-Flyers, der  Standseilbahn Engelberg-Gerschni, in die Ausbauten der Skihütte Stand sowie in die Erlebniswelt  rund um das Gebiet Trübsee. Auch der Bewilligungsmarathon für sämtliche Projekte im  Zusammenhang mit TITLIS 3020 befindet sich nach einer 5-jährigen Planung in der Schlussphase.  Die BET hoffen, dass sie im Sommer 2022 über alle notwendigen Bewilligungen verfügen werden.  Für einen modernen Tourismus ist Nachhaltigkeit unabdingbar – entsprechend wird TITLIS 3020  geplant und optimiert: Durch die herausragende Architektur, den Einsatz zukunftsgerichteter  Technologien und modernster Materialien können die CO2-Emissionen mit den neuen Infrastrukturen  um 95% reduziert und der Feinstaub gänzlich eliminiert werden; der Energiebedarf der Gebäude  wird pro Fläche und Jahr um 80% vermindert. TITLIS 3020 ist ein echtes Zukunftsprojekt! 

Erholung des globalen Tourismus benötigt Zeit 

Noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird die vollständige Rückkehr zu interkontinentalen Reisen  und einem globalisierten Tourismus. Nachdem in diesem Winter nur vereinzelte internationale Gäste  den Titlis besuchten, wird erwartet, dass im Winter 2022/23 dieses wichtige Besuchersegment  teilweise zurückkehren wird. Längerfristig beurteilen die BET die Entwicklung im globalen Tourismus  aber optimistisch und gehen davon aus, dass sich während der Corona-Pandemie ein grosses  Nachholbedürfnis entwickelt hat.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, 078 830 33 30, npatt@titlis.ch

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TITLIS Bergbahnen – GESCHÄFTSBERICHT 2020/21

Auch das Geschäftsjahr 2020/21 der TITLIS Bergbahnen (BET) stand ganz im Zeichen der Corona Pandemie und ihrer Folgen für den Tourismus – das Wegbleiben der internationalen Gäste, behördlich verordnete Schliessungen, massive Einschränkungen der Gastronomieangebote und die enormen Aufwendungen für die Schutzmassnahmen, um die Sicherheit der Gäste und Mitarbeitenden zu gewährleisten, machten den Betrieb der Anlagen am TITLIS während des ganzen Jahres zu einer Herausforderung. Für die Verantwortlichen war es wichtig, den Besuchern stets ein vielfältiges Angebot zu bieten und gleichzeitig die Kosten möglichst tief zu halten. Die Auslastung der BET war, wie bereits im Vorjahr, sehr unausgeglichen – im Winter durften wir 341’515, im Sommerhalbjahr 163’535 Gäste am TITLIS begrüssen.

Mit 505’050 Gästen schliessen wir das Geschäftsjahr um 15% unter dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte gingen um 90’301 zurück. Hier gilt es zu berücksichtigen, dass wir im Vorjahr bis Januar noch internationale Gäste begrüssen durften und die Wintersaison bis zum Lockdown Mitte März ohne Einschränkungen durchführen konnten. Im Vergleich zum 5-Jahres-Schnitt (inkl. GJ 2019/20) beträgt der Rückgang 52.38% oder 555’489 Gäste.


Der konsolidierte Betriebsertrag 2020/21 liegt mit CHF 38.5 Mio. um 0.7% über dem Vorjahr; auch wegen der staatlichen A-fonds-perdu-Corona-Härtefallentschädigung. Dank den unverzüglich eingeleiteten Sparmassnahmen, einem strikten Kostenmanagement und der Kurzarbeitsentschädigung konnte der Betriebsaufwand weiter gesenkt und ein positiver Cashflow von CHF 8.6 Mio. erwirtschaftet werden – keine Selbstverständlichkeit in dieser herausfordernden Zeit. Trotzdem resultiert über das ganze Geschäftsjahr ein Verlust in der Höhe von CHF 5.0 Mio., was einem Verlustrückgang von CHF 14.6 Mio. entspricht

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Michelle Gisin wird Botschafterin für Engelberg-Titlis

Norbert Patt, CEO TITLIS Bergbahnen; Andreas Magnus, Direktor Kempinski Palace  Engelberg; Michelle Gisin; Andres Lietha, Direktor Engelberg-Titlis Tourismus

Die Destination Engelberg-Titlis, das Kempinski Palace Engelberg und die Titlis  Bergbahnen gehen mit Michelle Gisin eine Partnerschaft ein. Die Engelberger  Olympiasiegerin wird die drei Marken für die nächsten drei Jahre auf der  nationalen und internationalen Bühne repräsentieren. 

Für Michelle Gisin ist die Partnerschaft eine Herzensangelegenheit: «In Engelberg bin ich  aufgewachsen und der Titlis ist mein Hausberg. Hier bei meiner Familie und inmitten der  faszinierenden Bergwelt kann ich mich erholen und Energie tanken. Als ich angefragt  wurde, für mein Heimatdorf und die Titlis Bergbahnen als Markenbotschafterin aufzutreten,  zögerte ich keine Sekunde mit der Zusage. Dass ich dabei zusätzlich unser neu eröffnetes  Juwel im Dorf, das Kempinski Palace Engelberg vertreten darf, war ein weiterer Ansporn.»  Die erfolgreiche Skirennfahrerin verbrachte ihre gesamte Kindheit und Jugendzeit in  Engelberg. Im Skiclub Engelberg und an der Sportmittelschule legte sie mit dem  notwendigen Ehrgeiz und einer gesunden Portion Lockerheit die Grundlagen für ihre jetzige Weltcupkarriere. 

Spitzensportlerin mit eindrücklichem Palmares 

Michelle Gisin erzielte in ihrer Karriere schon viele bemerkenswerte Erfolge. Im Februar  2018 wurde sie in Pyeongchang Olympiasiegerin in der Alpinen Kombination. Ebenfalls in  der Alpinen Kombination gewann sie an der WM 2017 in St. Moritz Silber und an der WM  2021 in Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille. Die bisher erfolgreichste Saison war die  Saison 2020/21, die sie als Gesamtweltcup-Dritte abschloss. Im Slalom von Semmering  feierte sie ihren ersten Weltcupsieg überhaupt und in Kranjska Gora landete sie zum  ersten Mal auf dem Riesenslalompodest. Michelle Gisin ist damit nebst Vreni Schneider die  einzige Schweizerin, die in allen Disziplinen ein Weltcuppodest erreicht hat. 

Gemeinsame Werte 

Zur Zusammenarbeit mit dem Skistar meint der Tourismusdirektor Andres Lietha  stellvertretend für alle drei Partner: «Wir sind stolz darauf, dass Michelle Gisin die  Destination Engelberg-Titlis, den Titlis und das Kempinski Palace Engelberg in ihren  Kommunikationskanälen mittragen wird. Mit ihrer professionellen, authentischen und  sympathischen Art verkörpert sie exakt jene Werte, die auch wir als Gastgeber leben  wollen.»

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Partnerschaft mit Michelle Gisin:  

Engelberg-Titlis Tourismus
Andres Lietha
andres.lietha@engelberg.ch

Kempinski Palace Engelberg
Alexandra Ellerkamp
041 556 40 57
alexandra.ellerkamp@kempinski.com

TITLIS Bergbahnen
Urs Egli
041 639 50 88
uegli@titlis.ch

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