TITLIS Bergbahnen erweitern die Geschäftsleitung

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Im Rahmen einer Reorganisation erweitern die TITLIS Bergbahnen ihre  Geschäftsleitung auf den 1. November 2022 von fünf auf sieben Mitglieder. Mit  der neuen Organisationsform werden die Strukturen der bereits gelebten Praxis  angepasst.  

Die Geschäftsleitung der TITLIS Bergbahnen (BET) setzte sich bisher aus fünf Mitgliedern  zusammen. Um für die anstehenden Herausforderungen noch besser gewappnet zu sein,  hat der Verwaltungsrat entschieden, die Geschäftsleitung zu erweitern und neu in sechs Fachbereiche zu gliedern, die wie bisher von CEO Norbert Patt geführt werden. 

Per 1. November 2022 wird sich die Geschäftsleitung der BET wie folgt zusammensetzen: CEO bleibt wie bis anhin Norbert Patt, CFO Marco Leu, Head of Marketing Urs Egli und  Head of Sales Tobias Matter. Neu in der Geschäftsleitung vertreten sind Natalie Berchtold als Head of Human Resources, Julian Werner als Head of Gastronomy und Gian Darms als  Head of Operations. 

Roland Wehrli, bisher verantwortlich für die gesamte Operations am Berg, wird aus der  Geschäftsleitung ausscheiden. 

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch


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Es geht aufwärts – TITLIS Bergbahnen machen wieder Gewinn

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Von Anfang November 2021 bis Ende April 2022 beförderten die Bergbahnen  Engelberg-Titlis AG (BET) 482’497 Gäste. Damit wurden 140’982 oder 41%  mehr Ersteintritte verzeichnet als noch im Vorjahr. Der Ertrag des Bahnbetriebs  erhöhte sich von CHF 11.99 Mio. auf CHF 19.42 Mio., jener von Gastronomie und  Hotels verdoppelte sich nahezu auf CHF 5.94 Mio. Der Betriebsertrag des  Engelberger Traditionsunternehmens erhöhte sich um über CHF 10 Mio. auf  CHF 28.48 Mio. Bedingt durch die Rückkehr zur vollen Angebotsbreite und die  Frequenzsteigerungen stieg gleichzeitig der Betriebsaufwand um 22% auf  CHF 20.91 Mio. Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr ein Gewinn von  CHF 1.12 Mio., der EBITDA konnte von CHF 41’350 auf CHF 7.56 Mio. gesteigert  werden. 

Hauptgrund für die Steigerung um 41% auf 482’497 Ersteintritte im ersten Halbjahr des  neuen Geschäftsjahres war, dass die Behörden im vergangenen Winter auf Schliessungen  von Skigebieten und Einschränkungen für Gastronomiebetriebe verzichteten. Dazu  konnten die BET überdurchschnittlich viele Jahres-/Saisonkartenbesitzer begrüssen und  von ausgezeichneten Schneeverhältnissen profitieren. Diese Faktoren trugen dazu bei,  dass die BET beim Schneesport Frequenzen verbuchen konnten, die wieder ein Level  wie vor der Corona-Pandemie erreichten. 

Gutes Halbjahresergebnis und vielversprechende Aussichten 
Bei den Gruppenreisen konnte das Unternehmen eine Trendumkehr feststellen und 14’637  Ersteintritte verzeichnen. 86’614 Individualreisende besuchten den Titlis, was auf eine  Zunahme der Gäste aus der Schweiz und Europa zurückzuführen ist. Dank diesen Steigerungen konnten Besucherzahlen erreicht werden, die nur leicht unter jenen vor der  Corona-Pandemie liegen. Die Rückkehr zum Voll-Angebot mit durchgängigem Betrieb führte zu einem höheren Betriebsaufwand – alle Restaurants waren wieder geöffnet mit  entsprechend höheren Personal- und Warenkosten. Steigende Energiepreise, Investitionen  in Digitalisierungsmassnahmen, Mehrausgaben in Marketing-Verkauf sowie der Wegfall der  Kurzarbeitsentschädigungen trugen zum Anstieg bei. Der EBITDA hat sich von CHF 41’350 auf CHF 7.56 Mio. erholt und erreicht wieder eine Marge von 26.57%. Das Ergebnis zeigt  einerseits die Resilienz der BET, da trotz Ausbleiben des interkontinentalen Tourismus ein  positives Resultat erwirtschaftet werden konnte, aber auch das vielversprechende  Potenzial, das mit der Erholung des interkontinentalen Tourismus einhergeht. Der  Halbjahresbericht 2021/22 steht unter http://www.titlis.ch/halbjahresbericht zum Download  bereit.

«TITLIS 3020» vorangetrieben, Sommerangebote ausgebaut 

Nach 5 Jahren ist der Bewilligungsmarathon für alle Projekte auf der Zielgeraden – im Mai  2022 erfolgten die Bewilligungen für den Turm vom Kanton Obwalden und für die Linie II  vom Bund. Die Entwicklungen im internationalen Tourismus sowie die Überzeugung, dass  das Projekt TITLIS 3020 das Unternehmen wie auch die Destination und die Zentralschweiz  zukunftsgerichtet und nachhaltig fortentwickelt, haben den Verwaltungsrat bewogen,  einzelne Vorbereitungsarbeiten freizugeben. 

Das Leistungsangebot am Berg wird kontinuierlich ausgebaut. Ab Juli wird das beliebte  Familienparadies auf dem Trübsee um eine Attraktion reicher – der neue «Schmugglis  Sbrinz Weg» lädt Gross und Klein ein, den Spuren der Schmuggler und Säumer entlang  der historischen Sbrinz-Route zu folgen; bereits zum zweiten Mal wird das Kinderfest  «Globi & Schmuggli» durchgeführt. Auch auf dem Titlis-Gipfel werden Gäste erstklassig  unterhalten – nebst dem Spacecamp werden CandleLight Dinners, SternenNächte, eine  Bergtrophy sowie der 1. August-Anlass durchgeführt. Für kommenden Winter ist die  Weiterentwicklung der gastronomischen Angebote geplant – die Skihütte Stand erhält ein  modernes Konzept und eine innenarchitektonische Aufwertung, die Gastronomie im  Berghotel Trübsee wird erneuert und im Alpstubli ein jüngeres Gästesegment ange sprochen. Die Rückkehr zu interkontinentalen Reisen und damit zu einem vollständig  globalisierten Tourismus wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dennoch erwarten  die BET, dass im nächsten Winter eine Teilrückkehr dieses wichtigen Besuchersegments  stattfinden wird. 

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Titlis Bergbahnen zurück auf dem Weg zur Normalität

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf den internationalen Tourismus waren, wie bereits  im Vorjahr, das dominierende Thema an der Generalversammlung der Titlis Bergbahnen.  Die Aktionäre mussten einen Verlust von CHF 5.0 Mio. zur Kenntnis nehmen. Die solide  Bilanz, die hohe Eigenkapitalquote und die globalen Fortschritte beim Umgang mit der  Pandemie geben dem Unternehmen aber Anlass zur Hoffnung, ebenso der gelungene Start  ins laufende Geschäftsjahr. 

Bereits zum dritten Mal in Folge musste die Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg Trübsee-Titlis AG (BET) ohne physische Teilnahme der Aktionäre durchgeführt werden – auch hier  prägt das Corona-Virus den Alltag des Engelberger Traditionsunternehmens. Wie bereits im Vorjahr  schlugen das Wegbleiben der internationalen Gäste, die behördlich verordneten Schliessungen und  die massiven Einschränkungen des Gastronomieangebots auf die Erfolgsrechnung 2020/21 der  Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) durch. Erneut musste das Engelberger  Traditionsunternehmen einen Besucherrückgang verzeichnen – mit 505’050 Ersteintritten (341’515  Gäste im Winter, 163’535 im Sommer) wurden am Titlis 90’301 Besucher weniger empfangen als  noch in der Vorsaison

Härtefallentschädigung mindert Verlust 

Der Verkehrsertrag reduzierte sich um 26.4% auf CHF 17.3 Mio. Dies führte zu einer Ertragsmin derung bei den Restaurants und Hotels um 35.4% auf CHF 5.2 Mio. Der konsolidierte Betriebsertrag  stieg um 0.7% auf CHF 38.5 Mio. Dass die BET den Verlust um CHF 14.6 Mio. auf CHF 5.0 Mio.  senken konnte, ist der staatlichen à-fonds-perdu Corona-Härtefallentschädigung in der Höhe von  CHF 10 Mio. zu verdanken, ebenso die daraus resultierenden positiven Ergebnisse bei Cashflow  (CHF 8.6 Mio.) und EBITDA (CHF 8.9 Mio.). Die BET betonten, dass das Unternehmen mit seiner  soliden Bilanz und der hohen Eigenkapitalquote nach wie vor auf einem sehr soliden Fundament  steht. Die Aktionäre stimmten sämtlichen Traktanden und Anträgen des Verwaltungsrats zu und  wurden anschliessend über erfreuliche Entwicklungen informiert. 

Besucheraufkommen fast wie vor der Pandemie – Leistungsausbau für Sommer So wurden in der Wintersaison bis Ende Januar im Segment Schneesport wieder Frequenzen  erreicht, die nur wenig unter dem Level vor Ausbruch der Corona-Pandemie liegen. Entsprechend  vielversprechend entwickelten sich zwischen November 2021 und Februar 2022 die Umsätze in der Gastronomie (+87%) und der Hotellerie (+20.7%). Die Einführung des Dynamic Pricing führte zu  einer signifikanten Steigerung der Online-Verkäufe und verringerte die Wartezeiten an den Kassen.  Der Grundsatz «Wer früh bucht, profitiert» wird konsequent angewendet und Gäste, welche das  Ticket ein paar Tage im Voraus kaufen, bezahlen für eine Tageskarte weniger als noch vor einem  Jahr. Wegen den erweiterten Reisemöglichkeiten rechnen die Verantwortlichen der BET für den  Sommer mit einem leicht schwächeren Inlandtourismus und einer Rückkehr erster interkontinentaler Touristen. Das Leistungsangebot am Titlis wird darum bis Anfang Juli wieder auf den Stand  ausgebaut, wie es sich vor der Corona-Pandemie präsentierte.

Bewilligungsphase Projekt TITLIS 3020 vor Abschluss 

Gleichzeitig werden auch wieder Investitionen getätigt – etwa in die Erneuerung des Ice-Flyers, der  Standseilbahn Engelberg-Gerschni, in die Ausbauten der Skihütte Stand sowie in die Erlebniswelt  rund um das Gebiet Trübsee. Auch der Bewilligungsmarathon für sämtliche Projekte im  Zusammenhang mit TITLIS 3020 befindet sich nach einer 5-jährigen Planung in der Schlussphase.  Die BET hoffen, dass sie im Sommer 2022 über alle notwendigen Bewilligungen verfügen werden.  Für einen modernen Tourismus ist Nachhaltigkeit unabdingbar – entsprechend wird TITLIS 3020  geplant und optimiert: Durch die herausragende Architektur, den Einsatz zukunftsgerichteter  Technologien und modernster Materialien können die CO2-Emissionen mit den neuen Infrastrukturen  um 95% reduziert und der Feinstaub gänzlich eliminiert werden; der Energiebedarf der Gebäude  wird pro Fläche und Jahr um 80% vermindert. TITLIS 3020 ist ein echtes Zukunftsprojekt! 

Erholung des globalen Tourismus benötigt Zeit 

Noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird die vollständige Rückkehr zu interkontinentalen Reisen  und einem globalisierten Tourismus. Nachdem in diesem Winter nur vereinzelte internationale Gäste  den Titlis besuchten, wird erwartet, dass im Winter 2022/23 dieses wichtige Besuchersegment  teilweise zurückkehren wird. Längerfristig beurteilen die BET die Entwicklung im globalen Tourismus  aber optimistisch und gehen davon aus, dass sich während der Corona-Pandemie ein grosses  Nachholbedürfnis entwickelt hat.

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Michelle Gisin wird Botschafterin für Engelberg-Titlis

Norbert Patt, CEO TITLIS Bergbahnen; Andreas Magnus, Direktor Kempinski Palace  Engelberg; Michelle Gisin; Andres Lietha, Direktor Engelberg-Titlis Tourismus

Die Destination Engelberg-Titlis, das Kempinski Palace Engelberg und die Titlis  Bergbahnen gehen mit Michelle Gisin eine Partnerschaft ein. Die Engelberger  Olympiasiegerin wird die drei Marken für die nächsten drei Jahre auf der  nationalen und internationalen Bühne repräsentieren. 

Für Michelle Gisin ist die Partnerschaft eine Herzensangelegenheit: «In Engelberg bin ich  aufgewachsen und der Titlis ist mein Hausberg. Hier bei meiner Familie und inmitten der  faszinierenden Bergwelt kann ich mich erholen und Energie tanken. Als ich angefragt  wurde, für mein Heimatdorf und die Titlis Bergbahnen als Markenbotschafterin aufzutreten,  zögerte ich keine Sekunde mit der Zusage. Dass ich dabei zusätzlich unser neu eröffnetes  Juwel im Dorf, das Kempinski Palace Engelberg vertreten darf, war ein weiterer Ansporn.»  Die erfolgreiche Skirennfahrerin verbrachte ihre gesamte Kindheit und Jugendzeit in  Engelberg. Im Skiclub Engelberg und an der Sportmittelschule legte sie mit dem  notwendigen Ehrgeiz und einer gesunden Portion Lockerheit die Grundlagen für ihre jetzige Weltcupkarriere. 

Spitzensportlerin mit eindrücklichem Palmares 

Michelle Gisin erzielte in ihrer Karriere schon viele bemerkenswerte Erfolge. Im Februar  2018 wurde sie in Pyeongchang Olympiasiegerin in der Alpinen Kombination. Ebenfalls in  der Alpinen Kombination gewann sie an der WM 2017 in St. Moritz Silber und an der WM  2021 in Cortina d’Ampezzo die Bronzemedaille. Die bisher erfolgreichste Saison war die  Saison 2020/21, die sie als Gesamtweltcup-Dritte abschloss. Im Slalom von Semmering  feierte sie ihren ersten Weltcupsieg überhaupt und in Kranjska Gora landete sie zum  ersten Mal auf dem Riesenslalompodest. Michelle Gisin ist damit nebst Vreni Schneider die  einzige Schweizerin, die in allen Disziplinen ein Weltcuppodest erreicht hat. 

Gemeinsame Werte 

Zur Zusammenarbeit mit dem Skistar meint der Tourismusdirektor Andres Lietha  stellvertretend für alle drei Partner: «Wir sind stolz darauf, dass Michelle Gisin die  Destination Engelberg-Titlis, den Titlis und das Kempinski Palace Engelberg in ihren  Kommunikationskanälen mittragen wird. Mit ihrer professionellen, authentischen und  sympathischen Art verkörpert sie exakt jene Werte, die auch wir als Gastgeber leben  wollen.»

Gerne beantworten wir Ihre Fragen zur Partnerschaft mit Michelle Gisin:  

Engelberg-Titlis Tourismus
Andres Lietha
andres.lietha@engelberg.ch

Kempinski Palace Engelberg
Alexandra Ellerkamp
041 556 40 57
alexandra.ellerkamp@kempinski.com

TITLIS Bergbahnen
Urs Egli
041 639 50 88
uegli@titlis.ch

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TITLIS im Sommer auf Ausflugsziele.ch
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Sleep on the peak – Spektakulär übernachten auf dem Titlis

Diesen Sommer können Gäste erstmals auf dem höchsten Zentralschweizer  Ausflugsberg übernachten. Die Titlis Bergbahnen haben auf der Terrasse der  Bergstation eine Ecocapsule installiert. Das intelligente und autarke Mini-Haus  wird durch Solar- und Windenergie betrieben.

Den Titlis für sich allein 

An 35 Daten zwischen Juli und September haben jeweils zwei Personen den Titlis  nachtsüber ganz für sich allein. Das Angebot beinhaltet die Berg- und Talfahrt, ein  Champagner-Apéro, das Abendessen, die Übernachtung, das Frühstück sowie die  spektakuläre Abend- und Morgenstimmung auf 3020 Meter über Meer. Die buchbaren  Termine waren innert kürzester Zeit vergeben. Urs Egli, Marketingleiter der Titlis  Bergbahnen, überrascht das nicht: «Die Exklusivität des Angebots führt dazu, dass die  Gäste den sonst schon einmaligen Sternenhimmel am Titlis noch intensiver geniessen können. Die Menschen suchen nach solchen Erlebnissen.» 

Innovatives und umweltfreundliches Konzept 

Das vom slowakischen Unternehmen Ecocapsule entwickelte Mini-Haus ermöglicht  Menschen, an abgelegenen Orten ohne Infrastrukturzugang zu wohnen. Auf einer Fläche  von 8.2 Quadratmetern finden sich eine Küche, ein Badezimmer mit Dusche und  Trockentrenntoilette sowie ein grosses, ausklappbares Bett. Für die Energieversorgung sorgt die hocheffiziente Solaranlage, die auf dem Dach installiert ist. Zusätzlich ist die  Ecocapsule mit einem Windrad ausgestattet, das aus Blitzschutzgründen auf dem Titlis  nicht eingesetzt werden darf. Das Heizpanel und die Lampen können von den Gästen via  App gesteuert werden. 

Die weltweit höchstgelegene Ecocapsule 

Für Tomas Zacek, Gründer von Ecocapsule, ist der Standort auf dem Titlis ein Novum:  «Unser Produkt steht an vielen unterschiedlichen Orten auf der ganzen Welt. So hoch wie  auf dem Titlis haben wir aber noch nie eine Ecocapsule in Betrieb genommen.» Es ist nach  dem Standort Guttannen die zweite Ecocapsule, die in der Schweiz steht.

Kontakte für Auskünfte: 

TITLIS Bergbahnen: Urs Egli, Leiter Marketing, +41 41 639 50 88, uegli@titlis.ch ECOCAPSULE: Tomas Zacek, Founder & Innovation Director, +421 904 672 530,  zacek@ecocapsule.sk, http://www.ecocaspsule.sk 

Bilder: © TITLIS Bergbahnen, Lennart van Dijk. Weitere Fotos auf Anfrage.

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TITLIS auf Ausflugszeiele.ch im Sommer und im Winter

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Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis – Positiver Cash Flow trotz historischem Krisenjahr

Der Ausbruch der Corona-Pandemie mit dem Lockdown und vielen Regulierungen führte zu einem globalen Einbruch der Reiseaktivitäten. Die Krise hat drastische Auswirkungen auf das operative Geschäftsergebnis der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG, die für das Betriebsjahr 2019/2020 einen Verlust von 19.6 Mio. Franken ausweisen muss. Mit 38.2 Mio. Franken liegt der konsolidierte Betriebsertrag um 50.8% unter jenem des Vorjahres. 595’341 Gäste besuchten das Gebiet am Titlis, so wenige wie seit vielen Jahren nicht mehr. Im Jahresvergleich betrug der Rückgang im Kundensegment Schneesport 21.3%, bei den Einzelreisenden 39.8% und bei den Gruppenreisenden 85.0%. Die Ersteintritte brachen um 52.0% ein. Mittels unverzüglich eingeleiteter Sparmassnahmen, einem strikten Kostenmanagement und der Kurzarbeitsentschädigung konnte der Betriebsaufwand um 30% gesenkt werden. Der EBITDA beläuft sich auf 5.2 Mio. Franken, was einer Betriebsgewinn-Marge von 14% entspricht.

Der Auftakt in die Wintersaison 2019/20 verlief noch erfreulich. Dank technischer Beschneiung präsentierten sich die Pisten trotz wenig Schnee in ausgezeichnetem Zustand. Gutes Wetter und die günstig gelegenen Feiertage führten zu Rekordzahlen über Weihnachten und Neujahr, das Winterangebot der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) wurde mit der Eröffnung der neuen Sesselbahn Engstlen noch attraktiver. Der vom Bundesrat verordnete Lockdown am 14. März veränderte dann aber alles. Das vorzeitige Ende der Wintersaison führte zu einem Minus von 21.3% im Vergleich zum Vorjahr. Nach der Wiedereröffnung am 6. Juni durften die BET dann vor allem Besucher aus dem Inland begrüssen – die Schweizer Ausflugsgäste auf dem Titlis legten gegenüber dem Vorjahr um 50.0% zu, auf Trübsee betrug die Steigerung 39.8%. Diese erfreuliche Zunahme vermochte das Ausbleiben der internationalen Gäste jedoch nicht aufzufangen. Das Verhältnis von 454’697 Gästen im Winter zu 140’654 im Sommerhalbjahr war im vergangenen Geschäftsjahr sehr unausgeglichen.

Bei den Einzelreisenden resultierte gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 39.8%. Das Gruppengeschäft erreichte bis im Januar Vorjahresniveau und die Signale aus den Überseemärkten liessen das Unternehmen positiv in die Zukunft blicken. Bis am 24. Januar 2020, als die chinesischen Behörden aufgrund der Pandemie ein Verkaufsverbot für Pauschalreisen erliessen, was einem Reiseverbot gleichkam. In der Folge brach der
internationale Reisemarkt komplett ein und erholte sich bis heute nicht. Die BET mussten darum beim wichtigen Kundensegment der Gruppenreisenden einen Rückgang von 85.0% gegenüber dem Geschäftsjahr 2018/2019 verzeichnen.

Verglichen mit dem starken Vorjahr reduzierte sich der Verkehrsertrag um 55.7% auf CHF 23.4 Mio. Diesen markanten Ertragseinbruch konnten auch die zahlreichen Schweizer Gäste nicht kompensieren – viele von ihnen besitzen ein Halbtaxabo und reisen oft nur bis zur Mittelstation Trübsee und beginnen dort ihre Wanderung. Das führte zu geringeren Ticketeinnahmen und entsprechend weniger Wertschöpfung. Der Besucherschwund wirkte sich auch auf die Restaurants/Hotels aus, deren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 49.1% auf CHF 8.0 Millionen zurückging. Davon am stärksten
betroffen war die Gastronomie auf dem Titlis, wo die fehlenden internationalen Gäste eine grosse Lücke hinterliessen. Auch im Bereich Beherbergung musste ein Rückgang des Ertrags auf CHF 1.7 Mio. verzeichnet werden, obwohl die renovierten 86 Zimmer im Hotel Terrace in Kombination mit attraktiven Angeboten bei den Gästen sehr gut ankamen.

Dank eines strikten Kostenmanagements konnte der Betriebsaufwand im Vergleich zum Vorjahr um 30.0% auf CHF 33.0 Mio. gesenkt werden. Aufgrund der behördlich angeordneten Schliessung, des reduzierten Angebots, der Entlassung von 13 Angestellten und der vorzeitigen Auflösung von Saisonier-Verträgen sowie der Inanspruchnahme der Kurzarbeitsentschädigung verminderte sich der Personalaufwand im abgelaufenen Geschäftsjahr um 27.8% auf CHF 18.0 Mio. Investiert wurden insgesamt CHF 14.7 Mio., die Abschreibungen stiegen auf CHF 24.2 Mio. Grund dafür sind die Abschreibungen auf die hohen Investitionen der letzten Jahre, die kurze Abschreibungsdauer der Projektkosten sowie eine Sonderabschreibung von CHF 4.7 Mio. auf dem Projekt «TITLIS 3020». Der Reinverlust im Geschäftsjahr 2019/20 beläuft sich auf CHF 19.6 Mio.

Deutlich unter dem Vorjahr liegt der EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) mit CHF 5.2 Mio. – ein guter Wert, wenn man die ausserordentlichen Ereignisse und Umstände im abgelaufenen Geschäftsjahr berücksichtigt. Die EBITDA-Marge sank aufgrund des Umsatzeinbruchs in allen Geschäftsbereichen auf 14.0%.

Infolge der aussergewöhnlichen, herausfordernden Krisensituation beantragt der Verwaltungsrat der BET der Generalversammlung, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten. Damit sollen die notwendige Liquidität und die nachhaltige Entwicklung der Unternehmung sichergestellt werden.

AUSBLICK
Die Skisaison 2020/21 begann erfolgsversprechend – im November konnten die BET so viele Schneesportbegeisterte begrüssen wie nie zuvor und verzeichneten ein Plus von 52.8% im Vergleich zu Vorjahr. Mit der erneuten Schliessung des Gebiets für den Schneesport über die Weihnachtstage fehlen dem Unternehmen aber die umsatzstärksten Tage des ganzen Jahres. Die Wiedereröffnung am 30. Dezember stellt trotz den Einschränkungen einen Lichtblick in dieser ausserordentlich schwierigen Zeit dar. Seit Monaten wurden immense Anstrengungen unternommen, um die Skisaison so sicher wie möglich durchführen zu können. Die BET werden sich operativ weiterhin darauf konzentrieren, ihren Gästen ein sicheres Skierlebnis bieten zu können. Interkontinentale Reisen und die Rückkehr zu einem globalisierten Tourismus werden noch einige Zeit ausbleiben. Die BET unternehmen alles, um den Anteil an Schweizer Gästen weiter zu steigern. Das Engelberger Traditionsunternehmen ist trotz dem Krisenjahr überzeugt von der eingeschlagenen strategischen Ausrichtung und schaut zuversichtlich in die Zukunft.

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch

MM_Geschäftsbericht_TITLIS_Bergbahnen_19_20

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Titlis Bergbahnen erzielten zweitbestes Ergebnis und Besucherrekord

Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) blicken auf ein gutes, operatives Geschäftsjahr zurück. Der konsolidierte operative Betriebsertrag 2018/19 liegt mit CHF 77.6 Mio. 1.79% unter dem absoluten Rekord-Vorjahr. Das leichte Minus entstand, weil im Titlis Resort im abgelaufenen Geschäftsjahr keine Wohnungen zum Verkauf standen. Die Segmente Schneesport und Einzelreisende konnten wiederum zulegen, der Bereich Gruppenreisen war hingegen leicht rückläufig. Dennoch verzeichnete die BET mit 1.239 Millionen Gästen einen Besucherrekord. Der EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beläuft sich auf CHF 30.5 Mio., entsprechend einer Betriebsgewinn-Marge von 39%.

Details zum Geschäftsjahr 2018/19
Die Auslastung war im Winter 2018/19 mit 628‘287 Gästen und im Sommerhalbjahr 2019 mit 610’612 Gästen sehr ausgeglichen. Erfreulich entwickelten sich trotz extremen Wetterbedingungen im Winterhalbjahr 2018/19 der Schneesport. Obwohl der erste richtige Schnee erst Anfangs Januar fiel, konnte die Piste Stand-Trübsee bereits am 24. November 2018 eröffnet werden. Dies und das Traumwetter während des gesamten Winters mit sehr vielen Sonnentagen hat sich mit einem Plus im Schneesport von 2.32 Prozent niedergeschlagen.

Gut entwickelte sich auch das Sommergeschäft mit Individualgästen aus der Schweiz und dem nahen Ausland. Die eigentlichen Höhepunkte waren im Sommer die Eröffnung der Schmuggler & Säumer Erlebniswelt auf Trübsee und der Zipline Trübsee-Flyer. Insgesamt nahm die Zahl der Einzelreisenden um 1.2 Prozent zu. Die Gruppenreisenden nahmen hingegen über das ganze Jahr gesehen um 2.2 Prozent leicht ab, liegen aber mit 2.94 Prozent über dem 5-Jahresdurchschnitt und damit weiterhin auf sehr hohem Niveau. Das kontinuierliche Wachstum von indischen Gästen ist sehr positiv, die chinesischen Gäste sind weiterhin preissensitiv, da der heimische Konkurrenzkampf eine immer grössere Rolle spielt.

Zweitbester operativer Umsatz der Firmengeschichte
Der Verkehrsertrag liegt mit CHF 52.9 Mio. geringe 0.67 Prozent hinter dem Rekordvorjahr zurück. Es ist das zweitbeste Ergebnis der Firmengeschichte. Der leichte Rückgang des Verkehrsertrages, trotz eines neuen Besucherrekords, resultierte, weil Gäste wegen den Attraktivitätssteigerungen vermehrt Tickets auf den Trübsee buchten. Diese Tickets sind billiger als Fahrten auf den Titlis.

Mit CHF 15.7 Mio. blieb der Umsatz Restaurant/Hotels gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändert. Im 5-Jahresvergleich liegt er mit knapp 10 Prozent im Plus. Erneut leicht zulegen konnte die Gastronomie auf dem Titlis. Im Bereich Beherbergung wurde wie geplant ein Rückgang des Ertrags auf CHF 3.8 Mio. verzeichnet, weil 86 Zimmer im Anbau des Hotels Terrace umgebaut und renoviert werden. Erfreulich hat sich der Ertrag Kiosk und Handelswaren entwickelt. Im Geschäftsjahr 2018/19 erhöhte sich der Umsatz erneut um 5.5% auf CHF 3.1 Mio.

Sehr gute EBIDTA Marge
Der Betriebsaufwand (Waren, Personal, Betrieb, Abschreibungen und Finanzen) lag mit CHF 47.1 Mio. um 2.6% über dem Wert des Vorjahres. Durch den späten Wintereinbruch stiegen insbesondere die Strom- und Wasserkosten für die technische Beschneiung. Die grossen Schneemengen Mitte Saison verursachten wiederum höhere Räumungskosten. So mussten beispielsweise im Frühjahr die Bauplätze für den Bau der neuen Sesselbahn Engstlen mit 287 Pistenfahrzeugstunden vom Schnee befreit werden.

«Wir sind mit dem operativen Ergebnis äusserst zufrieden. Es hat sich gezeigt, dass sich die Investitionen in den Sommer- und Wintertourismus lohnen, » sagt Norbert Patt, CEO der Bergbahnen Engelberg Titlis.

Die Abschreibungen nahmen wie erwartet auf CHF 15.3 Mio. zu, weil die Projektkosten namentlich für das Projekt Titlis 3020 über eine kurze Dauer abgeschrieben werden.

Insgesamt resultierte im Berichtsjahr ein EBITDA (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) von CHF 30.5 Mio. (- 7.8%), entsprechend einer EBITDA-Marge von 39% sowie einem Reingewinn von CHF 13.3 Mio.

Solide Bilanz und hohe Eigenkapitalquote
Die Bilanz konnte weiter gestärkt werden, die Eigenkapitalquote liegt neu bei 88 Prozent. Der Verschuldungsgrad (Netto-Fremdkapital/EBIDTA) blieb dementsprechend bei tiefen 0.09.

Dividendenantrag
Infolge des sehr guten operativen Jahresergebnisses im Geschäftsjahr 2018/19 beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Ausschüttung einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Dividende von CHF 9.40. Dies entspricht einer Rendite von aktuell 2.85%. Damit unterstreicht der Verwaltungsrat seine kongruente und stabile Dividendenpolitik.

Aktiensplit von 1 zu 5
Der Kurs der Titlis Bergbahnen verzeichnete seit dem letzten Aktiensplit von Mitte 2013 unter Berücksichtigung sämtlicher kontinuierlich erhöhter Ausschüttungen eine erfreuliche Rendite von über 15% pro Jahr. In diesem Zeitrahmen ist der Aktienkurs um rund 120% angestiegen. Aus diesem Grund beantragt der Verwaltungsrat einen Aktiensplit im Verhältnis von 1 zu 5. Eine Aktie zu nominal CHF 0.20 soll in 5 Aktien zu nominal CHF 0.04 gesplittet
werden, womit die Anzahl ausstehender Aktien auf 3.36 Mio. Titel steigt. Mit diesem Schritt soll die Liquidität der Aktien erhöht, die Handelbarkeit erleichtert und das absolute Kursniveau den anderen an der SIX Swiss Exchange kotierten Aktienkursen angeglichen werden.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2019/2020
Die Wintersaison ist erfreulich gestartet. Trotz wenig Schnee waren die Pistenverhältnisse dank technischer Beschneiung sehr gut. Das Prachtwetter
und die günstig gelegenen Feiertage führten zu Rekordzahlen über Weihnachten und Neujahr. Mit der Eröffnung des Sesselbahn Engstlen ist das Winterangebot noch attraktiver geworden. Von Anfang November bis Ende Januar liegen die Ersteintritte 7.7% über der Vergleichsperiode des Vorjahres und
12.4% über dem 5-Jahresdurchschnitt. Auch die Gruppen- und Einzelreisende entwickeln sich erfreulich. Die Signale aus den Märkten Europa, Indien sowie diverser südostasiatischen Länder sind positiv. Insgesamt rechnen die Bergbahnen Engelberg-Titlis trotz kompetitiven Märkten mit weiteren guten Monaten.

Am 24. Januar 2020 haben die chinesischen Behörden aufgrund des Corona Virus ein Verbot zum Verkauf von Pauschalreisen erlassen, was einem Reiseverbot
gleichkommt. Die Monate Februar und März sind keine traditionellen Reisemonate in China, daher gehen wir davon aus, dass sich die Rückgänge im Rahmen halten. Sollte sich die Situation jedoch auf andere Überseemärkte ausdehnen und länger als die Wintersaison dauern, müssten wir mit grösseren Einbussen rechnen.

Projekt TITLIS 3020
Die Planungsarbeiten des Projektes TITLIS 3020 sind weit fortgeschritten. Insbesondere befinden sich die beiden Teilprojekte Turm und 2. Linie Stand-
Titlis in der Detailplanung. Technische Aspekte, Innenarchitektur und vor allem Optimierungen im Bereich der Betriebsabläufe und der Materialien werden
intensiv mit den beauftragten Architekten Herzog und de Meuron und weiteren Planern erarbeitet. Es geht darum, eine höchstmögliche Sicherheit in Bezug auf Kosten, Qualität, Produkt und Angebotsgestaltung vor Baubeginn zu haben.

Das Jahr 2020 steht dabei ganz im Zeichen der Bewilligungen. Parallel haben die Anpassungen des Kantonalen Richtplans OW, die Nutzungsplanungen in den Gemeinden Engelberg und Wolfenschiessen, die Verlegung der Kantonsgrenze «Bern und Obwalden», sowie die Baubewilligungen zu erfolgen.

Hans Wicki
Verwaltungsratspräsident

Norbert Patt
Geschäftsführer

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50 npatt@titlis.ch

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Besucherrekord am Titlis

Vom 1. November 2016 bis am 30. April 2017 besuchten den Titlis 596‘975 Gäste, was eine Steigerung von 8.4% gegenüber Vorjahr bedeutet. Dies ist ein neuer Besucherrekord, der 10.6% über dem 5-Jahres-Durchschnitt liegt.

Mit CHF 34.1 Mio. Umsatz aus dem Kerngeschäft erwirtschafteten die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG ein sehr gutes Ergebnis. Insgesamt konnte der Betriebsertrag gegenüber Vorjahr um CHF 3.1 Mio. oder 9.9% gesteigert werden.

Sehr erfreulich ist, dass alle drei Gästesegmente (Schneesport, Einzelreisende und Gruppenreisende) zulegen konnten. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass der Ausbau der Beschneiungsanlage zwingend ist. Ohne diese Investition wäre es unmöglich gewesen, in diesem schneearmen Winter qualitativ hervorragende Pistenverhältnisse anzubieten und somit die Anzahl Skifahrertage zu steigern.

Mit dem Verkauf von Wohnungen im TITLIS Resort erwirtschafteten die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG einmalige Nettoerträge in der Höhe von konsolidiert CHF 0.4 Mio.

Der EBITDA konnte um CHF 2.1 Mio. respektive 22,5% auf CHF 11.3 Mio. gesteigert werden. Es resultierte ein Halbjahresgewinn von CHF 4.99 Mio., was einer Steigerung gegenüber des Vorjahres von CHF 2.1 Mio. oder 72% entspricht.

Im Anhang finden Sie den Halbjahresbericht mit Bilanz und Erfolgsrechnung.

Für Fragen steht Ihnen unser CEO Norbert Patt gerne zur Verfügung: npatt@titlis.ch.

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TITLIS Bergbahnen – solides Ergebnis und positiver Ausblick

Der konsolidierte Nettoerlös der TITLIS Bergbahnen für das Geschäftsjahr 2015/16 liegt mit 67.6 Mio. Franken 17% unter dem Vorjahr. Für den Erlösrückgang sind der Wegfall der in den letzten drei Jahren verbuchten Erträge aus Verkäufen von Wohnungen im TITLIS Resort sowie der Einbruch der Gruppenreisenden aus Asien, namentlich China, verantwortlich. Der Gewinn reduzierte sich um 58% auf 12.5 Mio. Franken. Mit 1.07 Millionen Gästen im Geschäftsjahr 2015/16 wurde das zweitbeste Resultat der Firmengeschichte erzielt.

Details zum Geschäftsjahr 2015/16

Saisonverlauf
Mit 1.07 Millionen Ersteintritten wurde im per Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16 das zweitbeste Resultat erreicht. Im Vergleich zum 5-Jahres-Durchschnitt entspricht dies einer Gäste Zunahme von 2.2%. Im Winterhalbjahr besuchten 551‘000 Gäste den TITLIS und im Sommerhalbjahr 520‘000. Die saisonal ausgeglichene Auslastung resultiert aus den sich ergänzenden Geschäftsfeldern Schneesport, Individualtourismus und den internationalen Gruppenreisen.

Schneesport: Der Start in die Wintersaison war aussergewöhnlich. Bis zur Eröffnung der Gondelbahn TITLIS Xpress Mitte Dezember 2015 mussten alle Gäste mit der über 100-jährigen Standseilbahn ab Engelberg transportiert werden.
Dank grossen Investitionen in die Beschneiungsanlagen konnten wir die Talabfahrt bereits am 28. November öffnen. Mit der Eröffnung des TITLIS Xpress machten wir punkto Qualität und Gästezufriedenheit einen Quantensprung. In der gesamten Wintersaison besuchten im Vergleich zum Vorjahr 1% mehr Skifahrer und Snowboarder unser Wintersportgebiet.

Gruppenreisende: Einen starken Einbruch von rund 22% gegenüber dem Vorjahr mussten wir bei den gesamten Gruppenreisenden hinnehmen. Der grösste Rückgang resultierte aus dem Herkunftsland China. Die Hauptgründe sind die Einführung des biometrischen Visums für die Einreise in den Schengenraum, die allgemeine Wirtschaftslage in China sowie die Angst vor Terroranschlägen in Europa.

Erfreulicherweise konnten die Gruppenreisenden aus dem indischen Markt wiederum um über 2% gesteigert werden. Ebenfalls positiv entwickeln sich die Gruppenreisenden aus den weiteren Ländern in Südostasien.

Einzelreisende: Das stetige Wachstum bei den einzelreisenden Touristen aus der ganzen Welt, namentlich aus dem indischen Raum und aus Middle East, setzte sich auch im Berichtsjahr fort. Insgesamt konnte die Zahl der Einzelreisenden in den letzten 5 Jahren um durchschnittlich 3.4% pro Jahr gesteigert werden.

Beherbergung: Mit den Beherbergungsbetrieben Hotel Terrace, TITLIS Resort und Berghotel Trübsee wurden insgesamt 127‘351 Logiernächte erzielt, was einem Rückgang von 4.1% gegenüber Vorjahr entspricht. Der Rückgang der Logiernächte erfolgte vor allem wegen der rund 14‘000 weniger Übernachtungen im Hotel Terrace; dies insbesondere aufgrund des starken Schweizer Frankens. Das Produkt Hotel Terrace befindet sich am Ende der Lebensphase, weshalb der Verwaltungsrat strategische Überlegungen zur Weiterentwicklung dieses Hotels anstellte. Sieben renommierte Architekturbüros nahmen an einem Wettbewerb teil, welcher zum Ziel hatte, die Renovation vom Bestand, den Ersatz vom bestehenden Anbau sowie die Entwicklung einer Wohnnutzung aufzuzeigen. Ein breit abgestütztes Gremium präsentierte dem Verwaltungsrat das Siegerprojekt. Der Verwaltungsrat hat einstimmig das Projekt des Architekturbüros Scheitlin Syfrig, Luzern als Siegerprojekt ausgewählt. Bevor die raumplanerischen Schritte in die Wege geleitet werden, soll das Projekt auf deren grundsätzliche Machbarkeit überprüft werden. Der Verwaltungsrat wird im laufenden Geschäftsjahr, in Abstimmung mit der Unternehmensstrategie, über die Stossrichtung in Bezug auf die Weiterentwicklung dieses für uns wichtigen Unternehmensteils befinden.

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TITLIS – 100% Strom aus erneuerbaren Energien

Titlis
Die kantonalen Elektrizitätswerke Ob- und Nidwalden beliefern die TITLIS Bergbahnen, Hotels & Gastronomie mit 100% Strom aus erneuerbaren Energien.

Die TITLIS Bergbahnen, Hotels & Gastronomie beziehen den Strom für alle Bergbahnen, Restaurants, die beiden Hotels Terrace und Trübsee sowie das TITLIS Resort bei den beiden kantonalen Elektrizitätswerken Obwalden und Nidwalden. Diese beliefern die gesamte Unternehmung zu 100% mit Strom aus Schweizer Wasserkraft.

TITLIS Gäste mit Elektroautos können auf dem Parkplatz der TITLIS Bergbahnen ihr Auto mit EWO Natur Strom gratis aufladen. Es stehen total sechs Elektrotankstellen zur Verfügung.

Mit diesem Bekenntnis zur Wasserkraft und zu erneuerbarer Energie leisten die TITLIS Bergbahnen einen Beitrag für eine nachhaltige Energieversorgung und eine intakte Umwelt.

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