Luzern ist wiederum die erfolgreichste Sommerdestination des Alpenraums

BAK Economics hat heute die aktuelle Studie zur Performance von 150 internationalen Destinationen im Alpenraum veröffentlicht. Luzern belegt im Ranking der Sommerdestinationen wiederum die Spitzenposition und Weggis hat sich auf Rang 9 platziert. Über das ganze Jahr gesehen ist Luzern die Nummer 2. Mit Engelberg auf Rang 13 ist eine weitere Destination aus der Region Luzern-Vierwaldstättersee in den Top 15 zu finden.

BAK Economics analysiert seit 15 Jahren im Rahmen des „Internationalen Benchmarking Programms für den Schweizer Tourismus“ in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO (Innotour) regelmässig die Performance und die Wettbewerbsfähigkeit von 150 alpinen Destinationen. Die Leistung wird anhand des „BAK TOPIndex“ gemessen. Diese Kennzahl wird jeweils für die Sommersaison, für die Wintersaison sowie für das ganze Jahr aus Faktoren wie der Entwicklung der Marktanteile, der Auslastung der Hotellerie und der Ertragskraft einer Feriendestination berechnet. Der „BAK TOPIndex“ bewertet im Schulnotensystem. Ein Wert von 6 bedeutet das Maximum, ein Wert von 1 das Minimum. Die aktuelle Studie basiert auf Zahlen von 2018.

Luzern – im Sommer die erfolgreichste Destination des Alpenraums, Weggis die Nr. 9 Luzern darf sich wiederum über die Spitzenposition im Ranking der Sommer-Destinationen freuen. Seit dem Jahr 2012 ist Luzern nun zum siebten Mal die Nummer 1 und somit die erfolgreichste Destination des Alpenraums. Luzern zeigt vor allem dank einer herausragenden Auslastung und einem überdurchschnittlich hohen Ertrag pro Übernachtung eine sehr gute Performance. Vor allem dank wichtigen Faktoren wie der hohen Dichte an Attraktionen, dem städtischen Charakter und der Lage am Vierwaldstättersee konnte die Spitzenposition gegenüber den internationalen Konkurrenten aber gehalten werden. Zudem konnten auch vergleichsweise sehr hohe Preise durchgesetzt werden. Neben Luzern ist Weggis eine der weiteren Schweizer Sommerdestinationen in den Top 15. Weggis konnte somit seinen Rang vom letzten Jahr halten. In der Seeregion zeigt sich vor allem die Entwicklung der Hotelübernachtungen als Haupttreiber für das wiederum gute Abschneiden.

Luzern ist übers ganze Jahr gesehen die Nr. 2, Engelberg die Nr. 13
Übers ganze Jahr gesehen, sind zwei der drei Schweizer Destinationen der Top 15 in der Region Luzern-Vierwaldstättersee zu finden: Luzern und Engelberg. Luzern konnte sich seit 2012 immer in den Top 5 Rängen platzieren und befindet sich auch aktuell wieder auf Rang 2. Die Top-Position verdanke Luzern gemäss der Studie der sehr hohen Auslastung und einer überdurchschnittlichen Entwicklung. Insbesondere ist die preisliche Leistungsfähigkeit leicht gestiegen, was nach den schwierigen Jahren nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses als umso positiver einzuschätzen ist. Luzern hat sich zwar genau wie die Destination Kleinwalsertal im Vorarlberg 5.0 TOPindex Punkte verdient, wird aber aufgrund einer leicht schwächeren Preisentwicklung und Auslastung auf Rang 2 platziert.

Nach Rang 39 im letzten Jahr konnte sich auch Engelberg als eine von drei Schweizer Destinationen unter den Top 15 platzieren hat sich markant gesteigert. Zum sehr guten Abschneiden auf Rang 13 tragen unter anderem die hohe Schneesicherheit, die gute Erreichbarkeit, das Familienangebot, das umfangreiche Outdoorangebot sowie die attraktive Landschaft bei. Betreffend Logiernächte-Entwicklung liegt Engelberg in der Winter- wie auch Sommersaison sogar über dem Durchschnitt der Top 10-Destinationen. Was für viele Bergdestinationen noch Wunschdenken ist, ist in Engelberg bereits Realität: Im Sommer fällt die Bettenauslastung überdurchschnittlich gut aus. Ebenfalls positiv fällt die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit bezüglich Hotelstruktur und Bettenangebot auf.

Die gesamte Studie sowie die Mitteilung von BAK Economics mit weiteren Details zu allen untersuchten Destinationen finden Sie hier: BAK Medienmitteilung

Auskünfte zu den Destinationen Luzern und Weggis:
Marcel Perren, Tourismusdirektor Luzern,
Tel. 041 227 17 09, marcel.perren@luzern.com

Auskünfte zur Destination Engelberg:
Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor Engelberg,
Tel. 041 639 77 77, frederic.fuessenich@engelberg.ch

Informationen zur Region Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien
Die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee online: http://www.luzern.com

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch und Ticketomat.com

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Tourismus Wolfenschiessen spannt mit Engelberg zusammen

Die neue touristische Erlebnisregion Engelbergertal ist in Wolfenschiessen auch visuell sichtbar. Thomas Vetterli (links) und Frédéric Füssenich testen den Monitor beim Informationsstand beim Bahnhof Wolfenschiessen.

Jetzt wird umgesetzt, was seit Monaten vorbereitet worden ist. Die touristischen Angebote von Wolfenschiessen werden neu von Engelberg-Titlis Tourismus vermarktet. Es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe mit dem Ziel, die Tourismusregion Engelbergertal zu stärken.

Wolfenschiessen und Engelberg rücken touristisch noch näher zusammen. Die vor einiger Zeit angekündigte Kooperation der beiden Tourismusorganisationen wird jetzt umgesetzt. Konkret heisst dies, dass Wolfenschiessen bereits auf die kommende Wintersaison hin voll in die Werbeaktivitäten von Engelberg-Titlis Tourismus integriert sein wird. Die Pistenpläne, Panoramakarten und verschiedenen Werbemittel von Engelberg sind bereits mit den Angeboten von Wolfenschiessen ergänzt worden. «Wolfenschiessen ist neu ein wichtiger Partner und somit auch Teil unseres touristischen Angebots», hält Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor von Engelberg, fest. Und für Thomas Vetterli, der seitens der Gemeinde und von Tourismus Wolfenschiessen das Kooperationsprojekt mit Engelberg vorangetrieben hat, ist wichtig, «dass Tourismus Wolfenschiessen weiterhin eigenständig bleibt. Wir gehen hier eine Partnerschaft ein, die auf Augenhöhe basiert.»

Grosse Unterstützung

Für Wolfenschiessen ist die Umsetzung der touristischen Kooperation ein grosser Schritt. Möglich wurde er auch deshalb, weil die Unterstützung vom Kanton Nidwalden mit Geldern aus dem Topf der Neuen Regionalpolitik (NRP) die Startphase erst ermöglicht hat. Was Gemeinderat Thomas Vetterli jedoch am meisten freut, ist die Tatsache, «dass sämtliche touristischen Leistungsträger zu einhundert Prozent hinter dem von der Gemeinde vorgeschlagenen Vorgehen stehen». Die Strategie war von Anfang an klar kommuniziert. Der wohl entscheidende Schritt jedoch war der Einbezug der Leistungsträger ab der ersten Stunde. Nicht die Gemeinde, sondern die Leistungsträger haben die heute geltenden Ansätze für die touristischen Abgaben festgelegt. Angesichts dieser breiten Unterstützung war auch die Gemeindeversammlung von Wolfenschiessen im vergangenen Herbst bereit, einen jährlichen Beitrag von 25 000 Franken an die neue Tourismuskooperation zu leisten. Wie die Gelder eingesetzt werden, entscheidet am Ende der Tourismusverein Wolfenschiessen, dessen Mitglieder sich wiederum aus den touristischen Leistungsträgern in der Gemeinde rekrutieren.

Mit eigenen Produkten

Mit welchen Dienstleistungen der Tourismusverein Wolfenschiessen in Zukunft in der gemeinsamen Werbung mit Engelberg in Erscheinung treten wird, bleibt ihm überlassen. Gemäss Frédéric Füssenich sind auch hier die Rahmenbedingungen klar. «Das Produkt wird von Wolfenschiessen entwickelt und, wenn es unseren Qualitätsansprüchen entspricht, entsprechend vermarktet.» Oberstes Ziel ist es, dass sich der Gast in der Erlebnisregion Engelbergertal wohl fühlt. Was jetzt mit dem Winterprogramm seinen Anfang nimmt, soll im kommenden Sommer fortgesetzt werden.

Erlebnisregion visuell sichtbar

Die neu geschaffene Erlebnisregion Engelbergertal wird nicht nur auf verschiedenen Druckerzeugnissen wie Flyern oder Winter-Guide in Erscheinung treten. In Wolfenschiessen weisen seit neustem die zusätzliche Dorfbeflaggung und der neu gestaltete Infostand beim Bahnhof auf die neue touristische Region hin. Die Homepage von Engelberg-Titlis Tourismus erfährt auf den Start der neuen Wintersaison hin einen Relaunch, indem neu auch die Tourismusangebote von Wolfenschiessen integriert werden. Sowohl Frédéric Füssenich als auch Thomas Vetterli sind überzeugt, dass die Tourismus-Kooperation «für beide Seiten eine echte Win-win-Situation ergibt. Denn der Gast kümmert sich weder um Kantons- noch um Gemeindegrenzen und sieht lediglich den Erlebnisraum, der ja im Gebiet Titlis und Jochpass bereits jetzt kantonsübergreifend vorhanden war. Mit der neuen Kooperation wird dieser Erlebnisraum jetzt einfach grösser.»

http://www.engelberg.ch
http://www.tourismus-wolfenschiessen.ch

Bildlegende

Die neue touristische Erlebnisregion Engelbergertal ist in Wolfenschiessen auch visuell sichtbar. Thomas Vetterli (links) und Frédéric Füssenich testen den Monitor beim Informationsstand beim Bahnhof Wolfenschiessen.

Für Auskünfte (erreichbar am Dienstag ab 13.00 Uhr):

Frédéric Füssenich, Tourismusdirektor Engelberg
Thomas Vetterli, Gemeinderat Wolfenschiessen

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Baustart Gondelbahn Engelberg – Trübsee – Stand

Der Projektleiter Urs Bollmann nimmt die Baubewilligung von Norbert Patt und Peter Reinle in Empfang.

Mit dem Bau der neuen 8-er Gondelbahn Engelberg – Trübsee – Stand kann sofort begonnen werden. Die Umweltverbände verzichten auf eine Beschwerde gegen die Plangenehmigung und ermöglichen somit einen vorzeitigen Baubeginn.

Am 28. April 2014 hat das Bundesamt für Verkehr BAV die Konzession und Plangenehmigung für die neue 8-er Gondelbahn Engelberg – Trübsee – Stand erteilt. Gegen diese Bewilligung hätte während einer 30-tägigen Frist WWF und Pro Natura Beschwerde erheben können. Die beiden Umweltverbände WWF und Pro Natura haben dem BAV (Bundesamt für Verkehr) einen Beschwerdeverzicht zugestellt und ermöglichen somit einen vorzeitigen Baubeginn.

Ab sofort wird die Baustelle bei der Talstation eingerichtet. In den nächsten Wochen sind die folgenden Arbeiten geplant:

• Einrichtung der Bauplätze auf Trübsee und Stand
• Neue Linienführung der Gerschnistrasse bei der Talstation
• Abbruch des alten Restaurants auf Stand
• Aushub der Mittelstation Trübsee
• Teilweise Abbrucharbeiten bei der Talstation
• Baumeisterarbeiten bei allen 3 Stationen und Erstellung Streckenfundamente
• Erstellung Materialseilbahn von Trübsee nach Engelberg

Die Baumeisterarbeiten der Talstation sowie die Strecke von Engelberg bis Trübsee werden von der Arbeitsgemeinschaft der drei Firmen Gasser, Eberli und Bürgi ausgeführt. Für die Mittelstation Trübsee, die Strecke Trübsee bis Stand sowie die Bergstation Stand ist die Firma Vetsch aus Klosters verantwortlich.

Die gesamte Bahntechnik liefert die Goldauer Firma Garaventa. Die neue Gondelbahn mit total 164 8-er Gondeln hat eine Förderleistung von 2‘475 Personen pro Stunde und eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 6 Metern pro Sekunde. Die Fahrzeit von Engelberg nach Stand wird auf rund 15 Minuten verkürzt.

Die Eröffnung der neuen Bahn ist auf die Wintersaison 2015/16 geplant. Die kuppelbare Gondelbahn der Firma Garaventa ist eines der erfolgreichsten Seilbahnsysteme der Welt. Sicherheitskomponenten und Stahlbauteile höchster Güte garantieren eine ansprechende Optik, höchste Sicherheit und einen maximalen Kundennutzen.

Auf http://www.titlis.ch/neuebahn können Sie den Verlauf der Bauarbeiten mitverfolgen.

Gesamte Pressemitteilung zum downloaden

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch
Peter Reinle, Leiter Marketing, preinle@titlis.ch

Titlis – mehr als eine Bergfahrt auf www.Ausflugsziele.ch

Das Jahresergebnis 2010/2011 war für die Bergbahnen Engelberg-Trübsee- Titlis AG sehr erfreulich. (CH)

Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titis AG

Das Jahresergebnis 2010/2011 war für die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG sehr erfreulich. Markus Thumiger und Guido Zumbühl wurden als neue Mitglieder des Verwaltungsrates gewählt.

Das Rekordjahr 2010/2011 mit mehr als einer Million Gäste brachte einen konsolidierten Umsatz von 59.9 Millionen Franken. Das Jahresergebnis des Einzelabschlusses beträgt 9.1 Millionen Franken, zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr stand der Generalversammlung ein Bilanzgewinn von 29 Millionen Franken zur Verfügung. Es wird eine Dividende von 75 Franken pro Aktie ausgeschüttet, 26 Millionen Franken werden auf die neue Rechnung übertragen.

Die bisherigen Verwaltungsräte Dr. Hans Hess, Eugen Hess, Mario Amstutz, Marianne Fassbind und Kony Niederberger wurden für die nächsten 4 Jahre wieder gewählt. Dr. Hans Hess wurde als Präsident des Verwaltungsrates für eine weitere Amtsperiode von 4 Jahren bestätigt.

Markus Thumiger aus Ennetbürgen und Guido Zumbühl ausWalchwil wurden als neue Verwaltungsräte für die nächsten 4 Jahre gewählt. Markus Thumiger ist in der Geschäftsleitung und Mitinhaber des Versicherungs-Brokers S&P Group, Guido Zumbühl ist CEO der Bucherer Gruppe.

Nach 22 Jahren als Verwaltungsrat hat Josef Windlin auf die Generalversammlung 2012 seine Demission eingereicht. Josef Windlin wird mit Applaus und einem grossen Dank für seinen Einsatz verabschiedet.

Bergbahnen Titlis Rotair,
Peter Reinle, Leiter Medienstelle,
6390 Engelberg
Tel. 041 639 50 88,
preinle@titlis.ch,
http://www.titlis.ch

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

Beste Werbung für Engelberg dank TV-Bildern (CH)

Die Mitarbeiter des Tessiner Fernsehen RSI sorgen seit 1999 für fantastische Fernseh-bilder von den beiden Weltcup-Skispringen in Engelberg.

Seit vergangenem Montag ist rund um das Engelberger Skisprungstadion nichts mehr, wie es vorher war. Mit dem Eintreffen der ersten Übertragungswagen des Schweizer Fernsehens verwandelt sich Engelberg Tag für Tag immer mehr zur Fernsehstadt. Seit 1999 produziert das Tessiner Fernsehens RSI die Weltcup-Springen in Engelberg im Auftrag der SRG SSR. Für die Fernsehproduktion im High-Definition-Standard sind zehn Kameras im Einsatz. Darunter eine Superslow-Kamera im Landebereich und eine an einem Stock befestigte Pole-Kamera beim Balken vor dem Anlauf. Das sogenannte Weltsignal wird allen interessierten Fernsehstationen zur Weiterverbreitung auf ihren Kanälen angeboten. Produktionsleiter ist Mauro Sannitz, die technische Leitung verantwortet in diesem Jahr zum ersten Mal Eros Cavargna. Giorgi De Luigi führt am kommenden Samstag und Sonntag letztmals Regie. Die Durchgänge auf der grössten Naturschanze der Welt kommentiert Michael Stäuble. Sascha Ruefer moderiert die Direktübertragung und führt die Flash-Interviews.

Am Mittwoch trifft zudem die Equipe des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) in Engelberg ein. Das Interesse der verschiedenen TV-Anstalten an den beiden Weltcup-Skispringen ist auch in diesem Jahr wieder sehr gross. Die Buchungen für die Übertragungszeiten lassen darauf schliessen, dass in diesem Jahr wieder ähnlich hohe Übertragungsraten wie im letzten Jahr erreicht werden. Die gesamte Übertragungszeit betrug weltweit über 72 Stunden. In Werbeminuten umge-rechnet entspricht dies einem mehrstelligen Millionenbetrag.

Bildlegende:
Die Mitarbeiter des Tessiner Fernsehen RSI sorgen seit 1999 für fantastische Fernseh-bilder von den beiden Weltcup-Skispringen in Engelberg.

Für Auskünfte: Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76

Weitere Informationen zu Engelberg auf www.Ausflugsziele.ch

Schneetransporte nach Engelberg (CH)

Die Organisatoren der beiden Weltcup-Skispringen vom 17. und 18. Dezember 2011 auf der grössten Skisprunganlage der Schweiz, der Titlis-Schanze in Engelberg, lösen die Option ein und lassen Schnee aus Andermatt nach Engelberg transportieren. Das OK sah sich zu dieser Massnahme gezwungen, nachdem die angekündigten Neuschneemengen der vergangenen Tage ausgeblieben sind und die Temperaturen auch in den kommenden Tagen zu hoch für die Produktion von maschinell erzeugtem Schnee sind. Der zugeführte Schnee aus der Region Gotthard dient als Ergänzung zu dem bereits produzierten Schnee. Die ersten Schneetransporte treffen am späteren Freitagnachmittag in Engelberg ein. Der Schnee wird in erster Linie für die Präparation der Aufsprungbahn benötigt. Die Anlaufspur ist bereits seit zwei Wochen fertig präpariert.

Den Aufwand, Schnee aus der Region Gotthard für die Präparation der Titlis-Schanze nach Engelberg zu transportieren rechtfertigt sich mit dem grossen volkswirtschaftlichen Nutzen, den die einzige Weltcup-Veranstaltung der Skispringer in der Schweiz nicht nur für die Tourismusdestination Engelberg, sondern für die ganze Innerschweiz hat. Die Weltcup-Veranstaltungen der vergangenen Jahre stehen mit rund 4’500 generierten Übernachtungen zu Buche. Davon profitiert direkt oder indirekt das einheimische Gewerbe. Der direkt induzierte Umsatz während den drei Wettkampftagen beläuft sich auf rund 850’000 Franken. Das Budget der Weltcup-Veranstaltungen in Engelberg beträgt knapp eine Million Franken. Einen Grossteil verschlingen die temporären Bauten wie Zeltanlagen und Tribühnen. All diese Elemente stehen seit einer Woche bereit, weshalb sich das Organisationskomitee für die Schneetransporte aussprach.

Für Auskünfte: Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76

Weitere Informationen zu Engelberg auf www.Ausflugsziele.ch

Standort Wellenberg für Engelberg inakzeptabel

Der Einwohnergemeinderat Engelberg und die Engelberg Titlis-Tourismus AG sind enttäuscht über den Entscheid des Bundesrates, den Wellenberg weiterhin im Sachplanverfahren geologische Tiefenlager zu belassen.

Engelberg weist seit Jahren auf die verheerenden Folgen eines solchen Lagers für den Tourismus hin. Die Argumente sind bisher von den zuständigen Stellen des Bundes nur ungenügend berücksichtigt worden.

Die Befürchtungen beziehen sich einerseits auf massive Umsatz- und Ertragseinbussen von mindestens 20 bis 30 % des jährlichen Tourismuseinkommens, das in Engelberg generiert wird und jährlich rund 250 Millionen Franken beträgt. Nebst den volkswirtschaftlichen Aspekten ist während der Bauzeit eines Tiefenlagers von rund zehn Jahren Dauer mit Immissionen, Verkehrsüberlastungen oder Verkehrsbeschränkungen zu rechnen. In Engelberg ist man im Weiteren enttäuscht darüber, dass die vom Kanton Nidwalden in Auftrag gegebene Studie vom Bundesrat bei dessen Entscheidung wenig bis gar nicht gewichtet worden ist. Immerhin zeigt diese Studie auf, dass der Wellenberg einen geologisch komplexen Untergrund besitzt und aufgrund der andauernden tektonischen Aktivitäten sehr schwierig einzuschätzen ist.

Bundesrat verstrickt sich in Widersprüchen

Die Absicht des Bundesrats, ein Endlager geologisches Tiefenlager im Tourismusgebiet Nidwalden/ Engelberg zu bauen, steht im Widerspruch zu seinen Bemühungen, wirtschaftlich benachteiligte Berggebiete zu fördern. Der Bund und die Kantone leisten Beiträge von weit über 100 Millionen Franken für die Neue Regionalpolitik, um touristische Projekte in Destinationen und Regionen zu fördern. Zudem soll dank diesen Beiträgen unter anderem auch das touristische Entwicklungskonzept Nidwalden/Engelberg umgesetzt werden können. Die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit soll ferner im Rahmen des Massnahmenpaketes 2011 des Bundes ein Darlehen von weiteren 100 Millionen Franken erhalten.

Der Entscheid des Bundesrates ist eine klare Missachtung der Volksabstimmungen im Kanton Nidwalden in den Jahren 1988, 1995 und 2002, in der sich die Nidwaldner Stimmbürgerinnen und Stimmbürger mehrmals deutlich gegen ein geologisches Tiefenlager ausgesprochen haben. Die Nidwaldner Bevölkerung hat sich in der Abstimmung vom 13. Februar 2011 zum vierten Mal gegen Vorbereitungshandlungen für ein geologisches Tiefenlager am Wellenberg ausgesprochen. Für Engelberg ist es aufgrund dieser Vorgaben unverständlich, dass sich der Bundesrat über Volksabstimmungen hinweg setzt.

Der Wellenberg muss aus volkswirtschaftlichen Gründen und aufgrund der neuesten sicherheitstechnischen Studien gegen den Standort aus der Standortsuche entlassen werden.

Engelberg, 1. Dezember 2011
EINWOHNERGEMEINDERAT ENGELBERG
ENGELBERG-TITLIS TOURISMUS AG

Rückfragen:
Talammann Martin Odermatt, Tel. +41 41 639 52 62
Tourismusdirektor Frédéric Füssenich, Tel. +41 41 639 77 11

Die Renaissance des Hotel Bellevue-Terminus (CH)

Das Hotel Bellevue-Terminus wurde 1898 eröffnet und erlebte die Goldenen Zwanziger, die Anfänge des Wintertourismus in den Alpen sowie die Repressionen der Weltkriege. Seit Mai 2009 erfährt das Hotel eine Art Renaissance durch seinen neuen Eigentümer Roger Filliger. Er hat das Haus mit dem festen Willen übernommen, es wieder an die Spitze der Hotellerielandschaft zu bringen. Seine Visionen von urbanem Lifestyle, smartem Luxus und kosmopolitischem Treiben inspirieren sein Handeln.

Zwischen Mai 2011 und November 2011 wurde der Südflügel des Hauses komplett saniert. Die alten Böden wurden bis zur Balkenlage entfernt, Wände herausgebrochen und auch die alten Fenster entsorgt. Somit blieb nur noch das Skelett des über 100jährigen Bau erhalten und konnte mit zeitgemässem Innenleben gefüllt werden. Die Haustechnik und Sicherheitsanforderungen sind jetzt wieder auf dem neuesten Stand der Dinge. Der Akustik wurde unter anderem mit einem fünflagigen Bodenaufbau Rechnung getragen sowie der Wärmedämmung durch dreifach verglaste Fenster.

Aber nicht nur das Innenleben macht von sich Reden auch der Look der Zimmer. Hier wurden Elemente der Belle Epoque neu interpretiert und mit modernem Design kombiniert. Die Vorgaben des Gebäudes aus der Jahrhundertwende sind zwar Teil des gestalterischen Konzepts und doch ist nichts schwer oder verstaubt. Leuchtende Farbkonzepte in Violett, Grün, Petrol oder Sand werden von dunklem Eichenparkett getragen. Die Räume sind luftig, Raumgrenzen aufgehoben: Wohn-, Schlaf- und Badbereich gehen fliessend ineinander über. Kurz – urbaner Lifestyle mitten in der
Alpenkulisse.

Die Planung des 7,5 Millionen Projekts hat das Willisauer Architekturbüro BelEtage übernommen und in nur sieben Monaten 42 Zimmer geschaffen, die neue Massstäbe in der Innerschweizer Hotellerie setzen. Die Zimmer werden in drei Kategorien angeboten: The New Standard – Superior – Junior Suite. Besonderes Highlight ist die Top-Connection, hier geniessen Gäste die Verbindung einer Junior Suite mit einem Superior Zimmer und nutzen einen privaten Eingangsbereich als zusätzlichen Wohn- und Stauraum.

In den kommenden Jahren möchte sich der innovative Hotelier Roger Filliger weiteren Herausforderungen stellen und auch die andere Hälfte des Hauses umbauen, die hausinterne Logistik optimieren oder eine andere seiner tausend Ideen verwirklichen. An Motivation und Leidenschaft für sein Projekt scheint es ihm jedenfalls nicht zu fehlen und wir dürfen auf weitere, grossartige Vorhaben gespannt sein.

Weitere Informationen:
Hotel Bellevue-Terminus
Bahnhofplatz
CH-6390 Engelberg
+41 41 639 68 68
r.filliger@bellevue-terminus.ch
http://www.bellevue-terminus.ch

Weitere Informationen zu Engelberg auf Ausflugsziele.ch

Skispringen ist beste Werbung für Engelberg (CH)

M E D I E N M I T T E I L U N G 09. Dezember 2010

Interview mit Ernst von Holzen, OK-Präsident Weltcup-Skispringen Engelberg

Ernst von Holzen, wie ist der Stand der Vorbereitungsarbeiten für die beiden Weltcup-Skispringen vom 18. Und 19. Dezember 2010?

Ernst von Holzen: Wir sind auf Kurs. Bislang konnten wir sämtliche Arbeiten gemäss unseren internen Arbeitsplänen vornehmen. Wir können innerhalb unseres Organisationskomitees auf langjährige und zuverlässige Mitarbeiter zählen. Dies erleichtert die Aufgabe ungemein.

Das Wetter macht momentan was es will. Zuerst war es sehr kalt, dann sorgte der Föhn in Engelberg für beinahe schon frühlingshafte Temperaturen und jetzt der Neuschnee. Erschwert dies die Arbeit nicht zusätzlich?

Ernst von Holzen: Im Gegenteil. Das Wetter hätte in diesem Jahr nicht idealer sein können. Dank den kalten Temperaturen vor zwei Wochen konnten wir genügend Schnee mit unseren Schneilanzen erzeugen. Dank dem Wärmeeinbruch liess sich der Schnee beim Einbau besser formen und die jetzt wieder herrschenden tieferen Temperaturen sorgen für eine sehr gute Unterlage. Der Neuschnee hat Engelberg in eine zauberhafte Winterlandschaft verwandelt. Hoffentlich bleibt dieses Bild bestehen. Das gibt phantas-tische Fernsehbilder.

Wie viele Helfer stehen im Vorfeld der Weltcup-Veranstaltung im Einsatz?

Ernst von Holzen: Wie in den Vorjahren dürfen wir erneut auf den Einsatz von Armeean-gehörigen und Angehörigen der Zivilschutzorganisation Obwalden zählen. Diese Einsätze sind für uns sehr wertvoll und entlasten das Personaletat im Vorfeld. Ab sofort nimmt die Zahl der Mitarbeitenden von Tag zu Tag zu und erreichen den Höchststand von täglich bis zu 300 freiwilligen Helferinnen und Helfern an den beiden Wettkampftagen.

Wie wichtig ist diese Weltcup-Veranstaltung für Engelberg?

Ernst von Holzen: Die beiden Weltcup-Skispringen sind die grösste Wintersportveran-staltung der Zentralschweiz. Die TV-Präsenz ist beste Werbung zum Einen für die Winter-sportstation Engelberg, aber auch für die ganze Wintersportnation Schweiz. Müssten wir die Fernsehpräsenz als Werbeminuten kaufen, würde dies einen mehrfach siebenstelli-gen Betrag ausmachen, den unser Ort so nie aufbringen könnte. Auch wenn es nicht immer einfach ist, die notwendigen finanziellen Mittel bereit zu stellen: Engelberg kann auf diesen Event schlichtweg nicht verzichten.

Für Auskünfte:
World Cup Head Office Engelberg
Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76
http://www.weltcup-engelberg.ch

Titlis Rotair: Start in die Wintersaison mit neuer Finanzchefin (CH)

Titlis-Rotair

Die neue Finanzchefin von Titlis Rotair heisst Esther Schneider. Sie wird ihre Tätigkeit am 1. Januar 2011 aufnehmen.

Der Verwaltungsrat der Bergbahnen Titlis Rotair hat Frau Esther Schneider aus 35 Bewerbungen zur neuen Finanzchefin CFO gewählt. Nach der Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV studierte Frau Schneider an der University of Tulsa in den USA und schloss mit dem Master of Business Administration MBA ab. Sie sammelte vielseitige Berufserfahrung als Controllerin, betriebswirtschaftliche Mitarbeiterin sowie als Leiterin Rechnungswesen und Controlling in verschiedenen Firmen, unter anderen bei der Liechtensteiner Unternehmung Hilti.

Frau Schneider wird Ihre Tätigkeit bei Titlis Rotair am 1. Januar 2011 aufnehmen und ihren Wohnsitz nach Engelberg verlegen. Der heutige Finanzchef Giann Theler wird im Frühjahr 2011 vorzeitig in Pension gehen.

Am 20. November 2010 nehmen die Bergbahnen Titlis Rotair denWinterbetrieb auf. Die Pistenverhältnisse auf dem Titlis-Gletscher sind hervorragend. Weitere Pisten und Anlagen werden ab dem 20. November je nach Schneeverhältnissen geöffnet. Ein erster Höhepunkt der neuen Wintersaison ist der Auftritt der „Singing Waiters“ am 7. und 8. Dezember 2010 im Berghotel Trübsee. Sie singen und bedienen die Gäste während des weihnächtlichen 4-Gang-Abendessens in gepflegter und gemütlicher Atmosphäre. Im Preis von CHF 129 sind die Abendfahrt mit der Bergbahn, Apéro und 4-Gang-Menü sowie alle Getränke (exkl. Spirituosen) inbegriffen.

Für zusätzliche Fragen stehen Ihnen folgende Personen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch
Giann Theler, Stv. Geschäftsführer und Leiter Finanzen, gtheler@titlis.ch
Peter Reinle, Mediensprecher, preinle@titlis.ch

Bergbahnen Titlis Rotair, Poststrasse 3, Postfach 88, CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50, Fax +41 (0)41 639 50 60, http://www.titlis.ch / titlis@titlis.ch

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch