Revier Hotelgruppe lanciert Travel Pass

Die Revier Hospitality Group bringt mit dem «Revier Travel Pass» ein neues Ferienangebot auf den Markt: Gäste können sieben Übernachtungen über sechs Destinationen hinweg kombinieren – zu einem Fixpreis ab CHF 539 pro Person inklusive Frühstück.

Säntispark Aussenansicht

Lenzerheide, 12. Mai 2026 – Steigende Flugpreise, geopolitische Unsicherheiten und volatile Reisebedingungen verändern aktuell die Ferienplanung vieler Reisender. Die Revier Hospitality Group reagiert darauf mit einem Angebot, das flexible und planbare Ferien in der Schweiz und Österreich ermöglicht.

«Viele Gäste suchen derzeit nach Alternativen zu klassischen Flugreisen. Gefragt sind zunehmend heimische Ziele, die sich unkompliziert planen lassen und preislich attraktiv sind», sagt Daniel Renggli, CEO der Revier Hospitality Group. «Mit dem Revier Travel Pass bedienen wir genau dieses Bedürfnis und bündeln mehrere Destinationen in einem einfach buchbaren Gesamtangebot.»

Ein Preis, mehrere Destinationen

Ob Bergsommer in Adelboden, Gletschererlebnis in Saas-Fee oder ein Städtetrip nach St. Gallen: Der Revier Travel Pass verbindet unterschiedliche Reiseerlebnisse in einem einzigen Angebot. Die sieben Nächte können individuell auf die sechs Revier Hotels in der Schweiz und Österreich verteilt werden – oder komplett an einem Standort genutzt werden.

Zur Auswahl stehen:

  • Revier Mountain Lodge Lenzerheide (CH)
  • Revier Mountain Lodge Saas-Fee (CH): Bergbahnen inbegriffen
  • Revier Mountain Lodge Adelboden (CH)
  • Revier Hotel Säntispark (CH): Gratiseintritt in die Bäderwelt Säntispark
  • Revier Mountain Lodge Montafon (AT)
  • Revier Boutique Hotel Kaprun (AT): inklusive Spa

Mehr erleben, weniger organisieren

Die aktuellen Entwicklungen im internationalen Reiseverkehr beschleunigen dabei einen Trend, der sich bereits seit einiger Zeit abzeichnet: Gäste wünschen sich mehr Abwechslung innerhalb einer Reise, ohne dafür zusätzlichen Planungsaufwand in Kauf zu nehmen.

«Früher bedeuteten mehrere Destinationen auch mehrere Buchungen, mehr Koordination und höhere Kosten», so Renggli. «Heute erwarten Gäste genau das Gegenteil: maximale Vielfalt bei minimalem Aufwand.»

Mit dem Travel Pass setzt die Revier Gruppe genau hier an und verbindet mehrere Reisziele in einem einfach buchbaren Gesamtangebot.

Der Travel Pass ist für die Sommersaison 2026 gültig und ab sofort buchbar unter: https://lenzerheide.revierhotels.com/de/details/revier-travel-pass

Bildmaterial
Hochauflösende Bilder der Revier Hospitality Group finden Sie hier.

Medienkontakt

REVIER Hospitality Group AG
Daniel Renggli, CEO
Tel +43 5557 209 009
press@revier.group
www.revier.group

open up
Agentur für PR & Kommunikation
Nicole Merkel
revier@open-up.ch
Tel +41 44 295 90 78

Über die REVIER Hospitality Group 
Die Schweizer REVIER Hospitality Group mit Sitz in Lenzerheide ist die Managementgesellschaft der beiden Hotelmarken Revier sowie PRIVÀ und führt Hotels in der Schweiz und in Österreich. Sie entwickelt und betreibt neuartige Beherbergungskonzepte, welche sich an veränderten Reisegewohnheiten und verschärften wirtschaftlichen Rahmenbedingungen orientieren. Die REVIER Hospitality Group ist eine Tochtergesellschaft der in St. Gallen domizilierten Fortimo Group. Durch die Immobilienkompetenz der Gruppe können Investition, Entwicklung und Betrieb aus einer Hand erfolgen. Für ihre Pionierleistung und ihren innovativen Ansatz wurde die REVIER Hospitality Group mit dem Schweizer Special Award 2022 ausgezeichnet. 
Weitere Informationen unter www.revier.group


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120. Generalversammlung der NIESENBAHN AG – «Bestätigung der Ergebnisse und der Strategie 2026 bis 2030»

Teamfoto am Kick-Off 2026 – Bild: Ben Zurbriggen Fotografie

Die Generalversammlung vom 6. Mai 2026 folgte den Anträgen des Verwaltungsrates der NIESENBAHN AG einstimmig. Den 425 Aktionär/innen (Vorjahr 422) und Gästen präsentierte Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer wiederholt ein stabiles Ergebnis in der mittlerweile 120-jährigen Geschichte der Gesellschaft. Den Aktionären wurde die solide Marktposition, die Akzente in der Weiterentwicklung, der künftige Investitionsbedarf sowie die Weiterentwicklung der Führung präsentiert. Zudem gibt es für das bestehende Aktionariat ein einmaliges Angebot.

Die Saison 2025 bestätigt die solide Marktposition
91’294 Gäste (plus vier Prozent gegenüber 2024) sorgten für einen Umsatz von CHF 6’076 Mio. (plus drei Prozent gegenüber 2024). Der Cash-Flow beträgt CHF 787’000. Das Gesamtprodukt aus «Bahn, Berg und Berghaus» ist im Schweizer Markt akzeptiert. Gemeinsam mit dem Pachtbetrieb «Berghaus Elsigenalp» wurde zum zweiten Mal über 7 Mio. Franken Umsatz erzielt.

Weiterentwickelte Strategie mit Fokus «Schweiz»
Der Verwaltungsrat verabschiedete im Berichtsjahr die Strategie Niesenbahn 2026-2030 inklusive Finanzplanung. Operative Akzente wurden in den Bereichen Personal, Marketing und Berghaus Elsigenalp gesetzt. Im vierten Pachtjahr resultierte auf Elsigen ein erster positiver Gesamt-Cash-Flow. Die Nachfrage entwickelte sich erfreulich und die Entwicklung unterstützt die das angestrebte Ganzjahres-Geschäftsmodell der Niesenbahn. Zudem wurde die regionale Vernetzung gestärkt. Zudem wurde die CO2-Bilanz des Unternehmens erstmals inklusive Gästemobilität erstellt, womit der Fokus auf den Herkunftsmarkt der Gäste und auf das Geschäftsmodell geschärft wurde.

Ablösung der Führung bis 2030
Der Verwaltungsrat hat sich in der Klausur 2025 mit der Weiterentwicklung der Unternehmensführung befasst. So wurde die Nachfolgeplanung auf strategischer wie operativer Ebene für den Zeitraum 2028 bis 2030 festgelegt.

Weiterhin grosser Investitionsbedarf und Fokus auf Produktivität
Trotz Investitionen von 15 Mio. Franken in Berghaus, Bahn und Trasse bleibt der Investitionsbedarf für die private NIESENBAHN AG hoch (u. a. Sanierung Galerie Kulm und Fahrzeuge), weshalb der Verwaltungsrat 2025 mit der Schuldenrückzahlung begann und weiterhin einen sehr sorgfältigen Umgang mit den finanziellen Ressourcen sicherstellen will. Entsprechend soll der Fokus auf der Verbesserung der operativen Produktivität bleiben. «Verwaltungsrat und Geschäftsführung sind mit der Profitabilität 2025 bei der Niesenbahn nicht zufrieden. Nebst der Elimination von Einmaleffekten (Sonderkosten Personal und externen Leistungen sowie Eigenleistungen bei der Erneuerung der Infrastruktur) muss der Fokus auf die Verbesserung der operativen Produktivität gelegt werden. Die Niesenbahn braucht im Mehrjahresdurchschnitt einen Cashflow von CHF 1,2 Mio. pro Jahr. Die entsprechenden Massnahmen wurden eingeleitet.», ordnete Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer ein.


Einmaliges Angebot an die 975 Aktionärinnen und Aktionäre
Im Rahmen des Strategieprozesses legte der Verwaltungsrat der Generalversammlung auch einen Plan für den Umgang mit den 820 eigenen Aktien vor, welche seit der Einführung der Einheitsaktie 2021 im eigenen Bestand sind und sechs Prozent ausmachen. Davon sollen maximal 600 zum Verkauf angeboten werden. Das Angebot richtet sich exklusiv an im Aktienregister eingetragene Aktionärinnen und Aktionäre. Der Verkauf erfolgt ausschliesslich in Paketen zu je fünf Aktien zu 3’250 Franken; der Weiterverkauf ist erst nach der Generalversammlung 2031 möglich. Bei Überzeichnung erfolgt eine anteilsmässige Zuteilung.

Einstimmige Entscheide und Wahlen, wieder eine Dividende
Die 425 Aktionär/innen vertraten rund 76 Prozent des Aktienkapitals von 1‘371‘700 Franken und folgten den Anträgen des Verwaltungsrates einstimmig. Der Verwaltungsrat mit Dr. Daniel Fischer als Präsident sowie den Verwaltungsräten Martin Andres, Vizepräsident, Alexandra Invernizzi, Marc Allenbach und Hans Martin Hadorn wurde einstimmig für ein Jahr wiedergewählt. Die Generalversammlung beschloss nach Corona zum dritten Mal in Folge wieder eine Dividende von drei Prozent in der Höhe von insgesamt 41‘151 Franken.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht online unter niesen.ch/aktionäre

Rückfragen und Auskünfte:

Daniel Fischer,
Verwaltungsratspräsident

Urs Wohler,
Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch,
033 676 77 01

Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02


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Ein erfreulicher Winter, trotz wenig Niederschlag

Der Winter 2025/26 war für die Bündner Bergbahnbetriebe zugleich erfolgreich und herausfordernd. Letzteres aufgrund des anfänglich geringen Niederschlags. Im Vergleich zum Vorjahr – einem Rekordjahr – lag die Anzahl Ersteintritte über den gesamten Saisonverlauf nur 1 Prozent tiefer. Der Transportumsatz stieg gar um 0,4 Prozent.

Die Wintersaison 2025/26 setzte am letzten Wochenende mit der Einstellung des Skibetriebs in der Silvretta Arena Ischgl-Samnaun – mit dem Top of the Mountain Closing Concert – sowie auf der Diavolezza bei milden Temperaturen einen stimmungsvollen Schlusspunkt. Zuvor feierte das Gros der Wintersportgebiete ihren Saisonabschluss um Ostern, dank sonnigem Wetter und guten Pistenverhältnissen nochmals mit einem regen Gästeaufkommen am Berg.

Gemäss Monitor der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden verlief die vergangene Wintersaison insgesamt positiv. Der Monitor von Bergbahnen Graubünden umfasst 23 Bergbahnunternehmen, die 90% des Bündner Transportumsatzes erwirtschaften. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Anzahl Ersteintritte nur 1 Prozent tiefer. Im langjährigen Durchschnitt (5 und 10 Jahre) durften die Bündner Bergbahnbetriebe gar ein Plus von 7,3 Prozent bzw. 11,8 Prozent verbuchen. Zu diesen Zahlen gesellt sich der ebenfalls ansehnliche Transportumsatz, der um 0,4 Prozent höher als im Vorjahr ausfiel. Im mehrjährigen Vergleich wuchs der Transportumsatz um 14,2 Prozent bzw. 24,7 Prozent (ohne Abzug der Teuerung). Noch nicht beziffert werden können die Mehrkosten, die den Unternehmen durch die technische Beschneiung und die anspruchsvolle Pistenpräparation entstanden sind. Diese zeigen sich dann in den Geschäftsergebnissen der einzelnen Unternehmen.

Sonniger, aber niederschlagsarmer Saisonstart
Der Saisonstart mit den Weihnachts- und Neujahrstagen verlief fulminant: mit 5,6 Prozent mehr Ersteintritten im Vergleich zur vorherigen Rekordsaison. Das sonnige Wetter lockte, davon profitierten auch die Gastrobetriebe in den Wintersportdestinationen.

Doch bereits zu Saisonbeginn begann das Warten auf den erhofften Niederschlag bzw. Schnee. Marcus Gschwend, Geschäftsführer der Bergbahnen Graubünden, verwies schon Anfang Januar darauf, dass «dieser Winter zum wiederholten Male zeigt, wie essentiell eine effiziente technische Beschneiung ist». Die darauf vorbereiteten Gebiete schafften es mit viel Engagement, den Gästen trotz geringen Schneemengen optimale Schneesportverhältnisse zu bieten. Nachdem der Januar ebenfalls niederschlagsarm verlief, konstatierte auch Markus Moser, Präsident der Bergbahnen Graubünden, dass das Geschäft vorwiegend dort gut laufe, «wo effizient beschneit und so ein grosszügiges, zusammenhängendes Angebot bereitgestellt werden kann». Und hielt fest: «Die Bedeutung der Beschneiung als Motor für die Destinationen wurde damit abermals unterstrichen.»

Der langersehnte Schnee fällt
Im Verlaufe des Februars holte der Kanton Graubünden schliesslich endlich seinen weissen Mantel aus dem Schrank. Nun konnten auch die kleineren und mittleren Wintersportgebiete nach intensivem Schneefall ihr Angebot ausbauen. Gleichzeitig brachten die grossen Schneemengen für die Mitarbeitenden der Bündner Bergbahnbetriebe auch Herausforderungen mit sich. «So konnten die Bergbahnen wegen der Lawinengefahr ihre Gebiete nur gestaffelt öffnen», merkte Markus Moser an. Doch die Vorzüge des Neuschnees überwogen. Und so verlief auch der März erfreulich. Dennoch muss Markus Moser Ende März bilanzieren: «Die in der ersten Saisonhälfte verloren Ersteintritte sind trotz Schneefällen Ende Februar und im März nicht mehr aufzuholen.»

Optimistischer Blick nach vorne
Nach einer erfolgreichen Wintersaison fällt der Blick nun in Richtung der kommenden Sommersaison. «Während wir im Winter den Niederschlag lange vermissten, hoffen wir, dass der Sommer viele sonnige Wander- und Biketage bieten wird», so der Wunsch von Markus Moser. Dem alpinen Tourismuskanton Graubünden in die Karten spielen dürfte die geopolitische Weltlage. Durch die verschiedenen Krisen und die daraus resultierende unsichere Lage bei Flugreisen, bieten sich die Feriendestinationen in den Bündner Bergen dank ihrer Verlässlichkeit und Sicherheit geradezu an. Gleichzeitig gilt es die Chancen des CoolcationTrends sowie das steigende Interesse an Wander- und Bikeangeboten zu nutzen. «Wir Bergbähnler sind auf jeden Fall bereit, unseren Gästen ein bestmögliches Erlebnis am Berg zu bieten», sagt Markus Moser, der optimistisch nach vorne blickt.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 6. Mai 2026

Auskunft erteilt:
Markus Moser, Präsident Bergbahnen Graubünden
m.moser@corvatsch.ch

Download Bilder:
https://www.swisstransfer.com/d/ca39afa8-648f-4411-8228-a1db1d67fd60
Bildcredits: Corvatsch-Diavolezza, Fabian Gattlen


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