Der Verwaltungsrat der Jungfraubahn Holding AG soll verstärkt werden

Der Verwaltungsrat der Jungfraubahn Holding AG soll verstärkt werden. Deshalb hat der Verwaltungsrat beschlossen, economiesuisse-Präsident Heinz Karrer der Generalversammlung als neues, zusätzliches Mitglied vorzuschlagen.

Heinz Karrer hat langjährige Erfahrung in der Wirtschaft, als CEO ebenso wie als Verwaltungsratspräsident. Er ist gut vernetzt und auch in der Jungfrau Region verankert. Er bringt strategische und operationelle Erfahrungen mit aus dem Reise- und dem Energiegeschäft.

Heinz Karrer absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Schweizerischen Bankgesellschaft. Nach der Matura auf dem zweiten Bildungsweg und zwei Jahren Studium an der HSG verbrachte er die ersten zehn Jahre seiner beruflichen Karriere in der Sportartikelbranche, zuerst als Geschäftsführer des Sportartikel-Lieferanten-Verbands, dann als Geschäftsführer von Intersport Schweiz und zuletzt als Vorsitzender der Geschäftsleitung der Intersport Holding AG. Zwischen 1995 und 1997 war er Vorsitzender der Geschäftsleitung von Ringier Schweiz und Mitglied der Konzernleitung der Ringier AG. Von 1998 bis 2002 war er als Mitglied der Konzernleitung der Swisscom AG für die Division Marketing & Sales verantwortlich. Von 2002 bis Ende Januar 2014 war er CEO der Axpo Holding AG.

Seit dem 1. September 2013 ist Heinz Karrer Präsident von economiesuisse. Ausserdem ist er Mitglied des Bankrates der Schweizerischen Nationalbank, Verwaltungsrat von Ringier Sports AG, der Gregor Furrer & Partner Holding AG und Präsident des Verwaltungsrats von IFBC AG und der Company Factory AG sowie Stiftungsratspräsident der Hasler Stiftung und der Stiftung UNESCO-Welterbe Swiss Alps Jungfrau-Aletsch.

Medienanfragen:
Prof. Dr. Thomas Bieger, VR-Präsident JBH,
Kathrin Naegeli, Leiterin Corporate Communications (Kathrin.Naegeli@jungfrau.ch)

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch und Ticketomat.com

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Ballenberg präsentiert ausgeglichene Rechnung

Bewährte Kräfte im Stiftungsrat Ballenberg.  Von links nach rechts: Nationalrat Toni Brunner, Stiftungspräsident Yves Christen, Grossrat Gerhard Fischer und Ständerat Werner Luginbühl.

Während der Museumssaison 2013 besuchten 227’833 Gäste den Ballenberg. Das sind über 20‘000 Eintritte weniger als budgetiert. Trotzdem kann das Freilichtmuseum einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Dies dank einer konsequenten Ausgabenkontrolle und der Solidarität der treuen Spenderinnen und Spender auf einen Aufruf im November. Damit kann das Freilichtmuseum im Geschäftsjahr 2013 sogar einen leichten Überschuss vorweisen. Der Stiftungsrat genehmigte nach Abschreibungen von Fr. 54’010 einen Ertragsüberschuss von Fr. 4‘597.36. Die Total Aktiven und Passiven betragen Fr. 6‘219‘802.01.-. Der Jahresbericht wurde ebenfalls einstimmig angenommen.

Der Präsident der Stiftung, Yves Christen, sowie Katrin Rieder, Vorsitzende der Geschäftsleitung, informierten über den Stand der Dinge zur Finanzstrategie Ballenberg. Nach der Einreichung einer Motion von Ständerat Werner Lugingbühl (BDP, BE) am 21. März, die substantielle Beiträge für das Museum fordert, und der Eingabe einer Interpellation der Grossräte Christine Häsler, Peter Flück und Gerhard Fischer auf kantonaler Ebene am 3. Juni, wurde die Motion am 13. Juni im Ständerat mit 21 zu 12 Stimmen und einer Enthaltung angenommen und an den Nationalrat überwiesen. Bis zur Nationalratsdebatte, die frühestens während der Herbstsession stattfindet, muss das Freilichtmuseum Ballenberg und seine Partner noch viel Überzeugungsarbeit leisten.

Neuwahlen in den Stiftungsrat
Die anwesenden Mitglieder des Stiftungsrates wählten am Freitag zwei neue Mitglieder: Martin Künzi, Regierungsstatthalter Interlaken-Oberhasli sowie Sandra Limacher, die neue Präsidentin des Fördervereins Forstmuseum Ballenberg. Neu als Delegierte der Körperschaften treten in den Stiftungsrat ein: Charlotte Gonzenbach, Präsidentin des Fördervereins ARB (Amis Romands du Ballenberg) und Hans Ulrich Glarner, Vorsteher Amt für Kultur Bern.

Statutenrevision wird eingeleitet
Damit die Stiftungsstatuten und die Geschäftsordnung aus dem Jahr 2009 auf die aktuellen Neustrukturierungen und Modifizierungen der Aufgabenverteilungen ordnungsgemäss per 2016 vorgenommen werden können, hat der Vorstand und der Geschäftsleitende Ausschuss den Stiftungsrat gebeten, die Arbeiten und den Prozess zu einer Statutenänderung gut zu heissen. Diesem Anliegen hat der Stiftungsrat einstimmig zugestimmt.

Bildlegende

Foto 1: Die neuen Stiftungsräte zusammen mit dem Stiftungspräsidenten Yves Christen.
Von links nach rechts: Hans Ulrich Glarner, Yves Christen, Martin Künzi, Sandra Limacher und Charlotte Gonzenbach.

Foto 2: Bewährte Kräfte im Stiftungsrat Ballenberg.
Von links nach rechts: Nationalrat Toni Brunner, Stiftungspräsident Yves Christen, Grossrat Gerhard Fischer und Ständerat Werner Luginbühl.

Fotos: Ballenberg

Alle Fotos und Details auf : http://www.ballenberg.ch/de/media/Willkommen

Kontakt für weitere Informationen
Yves Christen, Stiftungspräsident Ballenberg,
yves.christen@ballenberg.ch

Norbert Schmid, Leiter Marketing Ballenberg,
Tel. 033 952 10 30,
norbert.schmid@ballenberg.ch

Freilichtmuseum Ballenberg auf www.ausflugsziele.ch

Bollywood Regisseur Yash Chopra wird „Ambassador of Interlaken“ (CH)

Bollywood Regisseur Yash Chopra wird „Ambassador of Interlaken“

27. Oktober 2010 Yash Chopra, der renommierteste Regisseur Bollywoods, wird im Frühling 2011 zum „Ambassador of Interlaken“ geehrt. Dies verkündete der Interlakner Gemeindepräsident Urs Graf anlässlich der Verleihung des „Swiss Ambassador’s Award“ am 25. Oktober auf der Schweizer Botschaft in Neu-Delhi.

Auf der Schweizer Botschaft in Neu Delhi (Indien) wurde am 25. Oktober der „Swiss Ambassador’s Award“ an den renommiertesten Regisseur Bollywoods, Yash Chopra, verliehen. Den Award erhalten Personen, die in ausserordentlicher Weise dazu beigetragen haben, die Beziehung zwischen der Schweiz und Indien zu fördern. Gemeindepräsident Urs Graf wurde an diesem prestigeträchtigen Anlass die Ehre zuteil, den Regisseur Chopra vor einem namhaften Publikum und den indischen Medien nach Interlaken einzuladen. Grund: Chopra wird im Frühling 2010 bei einer erneuten Ehrung zum „Ambassador of Interlaken“ ernannt.

Der Regisseur wird gleichzeitig als erste Persönlichkeit in den geplanten Interlakner „Walk of Fame“ aufgenommen, der in den folgenden Jahren durch zusätzliche VIPs mit Bezug zu Interlaken erweitert werden soll. Zudem werden ein Zug der Jungfraubahn sowie eine der Deluxe Suiten des Hotel Victoria-Jungfrau auf den Namen Yash Chopra getauft. Nach Indien begleitet wurde der Gemeindepräsident von einer Interlakner Delegation mit Vertretern der Jungfraubahnen, des Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa und von Interlaken Tourismus.

Yash Chopra war einer der Pionier-Regisseure, welche Bollywood-Filmszenen in der Schweiz aufnahmen. Er drehte unzählige Szenen in der Jungfrauregion und verschaffte Interlaken-Jungfrau einen hohen Bekanntheitsgrad in Indien. Nicht zuletzt dank der Bollywood-Filmindustrie kann Interlaken jährlich über 40‘000 Hotellogiernächte aus Indien verzeichnen. Hinzu kommen rund 70‘000 Inder pro Jahr, die das Jungfraujoch-Top of Europe besuchen. Mit der Ehrung Chopra’s wird das Interesse an Interlaken in Indien noch gesteigert.

Medienkontakt:
Patrizia Pulfer
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Tel. +41 (0)33 826 53 06, Mobile +41 (0)79 371 52 19
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