Neue Verwaltungsratspräsidentin für Sportbahnen Atzmännig

Die neue Verwaltungsratspräsidentin Claudia De Boni

Im Rahmen der 59. ordentlichen Generalversammlung wählten die Aktionärinnen und Aktionäre Claudia De Boni zur neuen Verwaltungsratspräsidentin der Atzmännig Sportbahnen AG. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Thomas Lüthy an, der nach 14 Jahren als Vize- und 7 Jahren als Verwaltungsratspräsident seinen Rücktritt bekanntgegeben hatte. Ihm wünscht das Unternehmen alles Gute für die Zukunft und dankt ihm herzlich für seinen langjährigen Einsatz.

Claudia De Boni lebt im Bezirk Hinwil und ist Staatsanwältin bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich. Bereits ab 2015 amtierte sie als Vizepräsidentin des Verwaltungsrates und setzte sich engagiert für den Erfolg der Sportbahnen Atzmännig ein. «Es ist schön, dass mir die Aktionärinnen und Aktionäre ihr Vertrauen entgegenbringen. Und ich freue mich sehr, die Zukunft des Atzmännig nun als Verwaltungsratspräsidentin mitzugestalten. Dies ist wirklich ein aussergewöhnlicher Ort – ein Freizeitparadies für alle Generationen im Sommer und Winter. Da ich aus der Region oberer Zürichsee stamme, selber gerne in der Natur Zeit verbringe und viel Sport treibe, war Atzmännig für mich schon immer eine Herzensangelegenheit. Zudem sehe ich grosses Potenzial im weiteren Ausbau des Angebots, für Privat- wie auch Firmenanlässe», so De Boni.

Wie bereits im Vorjahr fand die Generalversammlung aufgrund von COVID-19 ohne Aktionariat statt. Eine Tatsache, die bezeichnend für dieses Geschäftsjahr ist, das alles andere als gewöhnlich verlief. Im Frühjahr 2020 stand der Betrieb, nach einem ausbleibenden Wintergeschäft und dem verhängten Lockdown bis am 6. Juni 2020, fast ein halbes Jahr lang still. Im Gegenzug verzeichneten die Sportbahnen Atzmännig speziell im Hochsommer einen Spitzenwert bei den Buchungen von Einzelgästen aus der ganzen Schweiz – trotz strengen Corona-Massnahmen. Die erfolgreiche Sommersaison ist nicht zuletzt dem unermüdlichen Einsatz aller Mitarbeitenden zu verdanken. Die behördlich angeordneten Restaurant-Schliessungen und die Beschränkung des gastronomischen Angebots auf Take-Away ab Ende Dezember 2020 verursachten erneute Umsatzeinbussen. Umso erfreulicher waren die optimalen Winter- bzw. Pistenverhältnisse, die zahlreiche Gäste in den Atzmännig lockte. 

Unter Berücksichtigung dieser zweifellos schwierigen Umstände konnten die Sportbahnen Atzmännig ein durchaus akzeptables Betriebsergebnis erzielen. Dies stimmt den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung zuversichtlich für die kommende Saison und die Zukunft des Freizeitparadieses. In Zahlen ausgedrückt, sieht dies folgendermassen aus:  

  • betriebliche Gesamtumsatz (ohne Liegenschaften) CHF 3’700’843.32
    • Vorjahresvergleich: CHF 5’160’681.07
  • EBITDA: CHF – 85’263.05
    • Vorjahresvergleich: CHF 697’235.97
  • Abschreibungen: CHF 538’185.40
    • Vorjahresvergleich: CHF 603’328.40
  • Ausserordentlicher Ertrag: CHF 332’151.05 (Kurzarbeit- und Versicherungsentschädigung)
    • Vorjahresvergleich: 0.00 
  • Jahresergebnis: CHF – 193’289.21
    • Vorjahresvergleich: CHF 43’679.85

Kontakt bei Medienfragen

Sportbahnen Atzmännig AG
Roger Meier, Geschäftsführer 

T +41 (0)55 284 64 34

roger.meier@atzmaennig.ch 

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