Nach vier Jahren an Land wieder zurück bei Crystal: Shane Morley wird neuer Kreuzfahrtdirektor auf der Crystal Symphony

Miami, 6. August 2025 — Ab 8. August 2025 wird Shane Morley neuer „alter“ Kreuzfahrtdirektor an Bord der Crystal Symphony. Damit kehrt ein bei vielen Gästen überaus beliebtes Besatzungsmitglied zurück, das in der Vergangenheit bereits das Unterhaltungsangebot auf den Luxusschiffen von Crystal maßgeblich geprägt hat. Insgesamt war Morley fast 16 Jahre für Crystal tätig, bevor er sich zu einer beruflichen Veränderung an Land entschloss. Angefangen hatte der in Perth geborene Australier 2004 als Tänzer und Sänger. Danach übernahm er bei Crystal im Laufe der Jahre zunächst Positionen als Line Captain, World Cruise Coordinator und Assistant Cruise Director, bevor 2011 seine Ernennung zum Kreuzfahrtdirektor erfolgte. In den vergangenen vier Jahren leitete er das Weingut Swings & Roundabouts in der westaustralischen Region Margaret River.

„Crystal war für mich schon immer ein Zuhause“, so Shane Morley. „Nach einigen wundervollen Jahren an Land wurde mir bewusst, dass mir etwas fehlte, und dieses Etwas war Crystal. Nur hier kann ich meine Leidenschaft für Entertainment und das Miteinander mit den Gästen ausleben. Denn nirgendwo sonst, wo ich bisher gearbeitet habe, gab es einen solchen Mix aus Luxus, Verbundenheit und Sinnhaftigkeit. Ich freue mich daher sehr über diese Rückkehr nachhause.“

„Shane Morley hat das Herz und die Seele von Crystal voll und ganz verinnerlicht“, betont Keith Cox, Vice President of Entertainment bei Crystal. „Mit Hingabe schafft er unvergessliche Momente. Dies und seine überragende Fürsorge für die Gäste und die Mannschaft zeichnen ihn als großartige Führungspersönlichkeit auf einem Schiff aus. Wir freuen uns, ihn wieder willkommen zu heißen, sowie darauf, gemeinsam mit ihm das Unterhaltungsangebot kontinuierlich weiter zu optimieren.“

Auf der Crystal Symphony wird Shane Morley im Wechsel mit Vicki Van Tassel die Position des Kreuzfahrtdirektors bekleiden. Auf der Crystal Serenity sind dies Russ Grieve und Raphael Derkson.

Weitere Informationen zu den Kreuzfahrten von Crystal gibt es online unter www.crystalcruises.com. Interessenten und Reisebüros können sich zudem an die langjährigen Crystal-Generalagenten Aviation & Tourism International (www.atiworld.de, Deutschland und Österreich), MCCM Master Cruises (www.mccm.ch, Schweiz) und Vista Travel (www.vistatravel.de, Deutschland und Österreich) wenden.

Presse Crystal:

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CEO Jörg T. Böckeler verlässt zum 31. August 2025 die Dorint Hotelgruppe

Dank für acht Jahre engagierte Führung, Verlässlichkeit und Loyalität.

Köln, 25. Juli 2025 – Jörg T. Böckeler (58), der bisherige Geschäftsführer und Chief Executive Officer (CEO) der DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH, wird die Unternehmensgruppe zum 31. August 2025 auf eigenen Wunsch und in gegenseitigem Einvernehmen verlassen. Das gab der Aufsichtsratsvorsitzende der Dorint Hotelgruppe, Dirk Iserlohe, heute bekannt. Nach über acht Jahren in zentraler Führungsverantwortung plant Jörg T. Böckeler eine berufliche wie persönliche Neuorientierung.

Jörg T. Böckeler war seit dem 1. Januar 2018 Mitglied der Geschäftsführung der Dorint GmbH und übernahm im Zuge der strukturellen Neuausrichtung 2021 die CEO-Position innerhalb der DHI – der Holdinggesellschaft der Dorint Hotelgruppe mit Sitz in Köln. Unter seiner Führung wurde insbesondere die Entwicklung der Hommage Luxury Hotels Collection geprägt. Flaggschiffe – wie z.B. das erst kürzlich erweiterte Grand Tirolia Kitzbühel – wurden unter seiner Ägide erfolgreich als Luxushotel im Markt positioniert.

„Jörg T. Böckeler hat die Dorint Hotelgruppe mit seiner Expertise, seiner hohen Integrität und Führungsstärke souverän durch eine außergewöhnlich anspruchsvolle, wirtschaftlich fordernde Zeit gesteuert. Für die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre bin ich sehr dankbar,“ erklärt Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitzender der DHI und Mehrheitsgesellschafter der HONESTIS AG.

In der Pandemiephase übernahm Jörg T. Böckeler die operative Gesamtverantwortung für die Gruppe. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise, kombiniert mit restriktiven politischen Rahmenbedingungen, stellten das Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. „Ich blicke mit großer Dankbarkeit auf diese intensive Zeit zurück. Wir haben gemeinsam als Team eine enorm schwierige Phase erfolgreich bewältigt – mit Mut, Zusammenhalt und unternehmerischer Verantwortung. Jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, um nach einer Auszeit neue Impulse zu setzen – innerlich frei, voller Energie und Demut gegenüber dem, was wir gemeinsam erreicht haben. Ich wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und eine führende Position im „upper upscale“ Markt“, so Jörg T. Böckeler.

In seiner Funktion als CEO verantwortete Jörg T. Böckeler zuletzt die Ressorts Operation Hommage, Controlling & Business Support, Einkauf, Zentrale Buchhaltung & Jahresabschluss, Human Resources, Franchise, PR & Kommunikation, Asset Management sowie die strategische Koordination mit dem Bereich Development. Stefanie Brandes, Geschäftsführerin und seit letztem Herbst Wegbegleiterin als Chief Operation Officer (COO), erklärt: „Ich bedauere das Ausscheiden von Jörg T. Böckeler persönlich sehr. 

Er hat mit hoher Professionalität und unternehmerischer Weitsicht viel für den Konzern bewirkt. Ich wünsche ihm alles Gute für die neuen beruflichen Herausforderungen und den neuen Lebensabschnitt.“ 

Zum Zeitpunkt seines Ausscheidens übergibt Jörg T. Böckeler die Dorint Hotelgruppe als konsolidiertes Unternehmen – jedoch in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld, in dem insbesondere die deutsche Hotellerie mit strukturellen Akzeptanzproblemen bei Preisniveau und Investitionsbereitschaft konfrontiert ist.

„Wir danken Jörg T. Böckeler für seine außergewöhnliche Leistung, seine Loyalität und sein persönliches Engagement. Für seinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir ihm alles erdenklich Gute – er wird der Dorint-Familie stets verbunden bleiben,“ so Dirk Iserlohe abschließend.

Pressekontakt
Sabine Maier
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Vom Betelberg nach Bangkok 

Ein Stück Berner Oberland mitten in Thailands Hauptstadt: Ein Jahr lang steht eine Gondel der  Bergbahnen Adelboden-Lenk AG bei der Schweizer Botschaft – und sorgt dort für alpine Stimmung.

Thailand ist mittlerweile der zweitwichtigste Handelspartner der Schweiz in Südostasien und auch im  Tourismus eine starke Drehscheibe: Vor der Covid-Pandemie besuchten jährlich 160’000 thailändische  Gäste die Schweiz. «Der politische, wirtschaftliche und soziale Austausch zwischen unseren beiden  Ländern entwickelt sich stetig weiter», erklärt denn auch Pedro Zwahlen, Botschafter der Schweiz im  Königreich Thailand. Für eine noch engere Verbindung zwischen beiden Destinationen könnte derzeit  aber noch eine weitere Gallionsfigur sorgen: Seit diesem Frühling fungiert nämlich eine Seilbahn Gondel vom Lenker Betelberg als Blickfang auf dem Schweizer Botschaftsgelände in Bangkok.

Beliebtes Fotosujet 

Die Gondel sei eine Bereicherung für die Botschaft und habe bereits ihren Platz mitten im  öffentlichen Teil des Geländes gefunden, heisst es von Seiten der Schweizer Diplomaten: So würden  viele BesucherInnen und KundInnen jeden Tag Fotos davon machen, während sie auf ihre Termine  mit dem Team der Konsular-Abteilung warten. Auch im digitalen Bereich hat die Fahrkabine schon  ihre Spuren hinterlassen, wurde sie doch zum Beispiel bereits einmal auf dem Twitter-Account des  Botschafters Pedro Zwahlen vorgestellt. Dieser wuchs übrigens passenderweise in Thun auf – und  damit notabene am Tor zum Berner Oberland. 

Offizieller Partner der Botschaft 

Noch bis Ende März 2026 ist die Gondel an der North Wireless Road in Bangkok zu besichtigen. In  dieser Zeit darf die Bergbahnen Adelboden-Lenk AG zudem den Titel «Offizieller Partner der  Schweizer Botschaft in Bangkok» tragen. Die Präsenz vor Ort dient auch der Gewinnung von neuen  Gästen aus dem asiatischen Raum, deren Besuch im Berner Oberland unter anderem die  Zwischensaison stärken soll. In der Kabine finden Interessierte denn auch eine Infotafel zu  Adelboden-Lenk, die auf Highlights der Region von den Pisten über Chalets und Fondue bis zu  Steinbock-Sichtungen hinweist.  

Kontakt 
Stefanie Inniger 
Unternehmenskommunikation Bergbahnen Adelboden-Lenk,
stefanie-inniger@adelboden-lenk.ch 

Caroline Willems 
Medienverantwortliche Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg,
caroline.willems@be-welcome.ch


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Dorint Hotelgruppe übernimmt das renommierte Parkhotel Jordanbad in Biberach an der Riß

Köln/Biberach an der Riß, im Juli 2025 – Pächterwechsel: Ab 1. September 2025 führt die Kölner Dorint Hotelgruppe das Parkhotel Jordanbad in Biberach an der Riß. Nach über zwei Jahrzehnten zieht sich der bisherige Pächter – die Parkhotel Jordanbad GmbH unter Leitung von Geschäftsführer Thomas Lerch – damit nach Auslaufen des Vertrags aus dem Betrieb zurück. Mit dem Eigentümer der Hotelimmobilie, der St. Elisabeth-Stiftung mit Sitz in Bad Waldsee, hat Dorint nun einen 15-jährigen Pachtvertrag mit Verlängerungsoption abgeschlossen. Um den Hotelbetrieb zukunftsfähig aufzustellen und langfristig zu sichern ist ein Investment zur weiteren Sanierung und Revitalisierung der Bestandsimmobilie geplant. Alle Mitarbeitenden werden übernommen. 

„Wir freuen uns, dass wir mit dem neuen „Dorint Parkhotel Jordanbad Biberach an der Riß“ unsere kontrollierte Expansion wie geplant fortsetzen und unser Hotel-Portfolio optimal ergänzen können“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Iserlohe. „Und wir danken dem Eigentümer, der St. Elisabeth-Stiftung, für das Vertrauen, dass sie uns mit diesem langjährigen Pachtvertrag entgegenbringt“, so Iserlohe weiter.

Attraktive Business & Leisure-Destination

Das Hotel liegt idyllisch inmitten der Ferienregion Allgäu-Bodensee in Oberschwaben. Das vielfältige Aktivitäten- und Kultur-Angebot in der Region lockt seit Jahren Erholungssuchende, Kulturliebhaber und Aktivurlauber. Biberach an der Riß beeindruckt mit seiner über 800 Jahre alten historischen Stadtgeschichte und ist einer der Orte der Oberschwäbischen Barockstraße, der Deutschen Fachwerkstraße, der Schwäbischen Dichterstraße und des Jakobsweges. Gleichzeitig ist der Landkreis als starker Wirtschaftsstandort in Deutschland bekannt. Mit der Handtmann Unternehmensgruppe, der KaVo Dental GmbH, dem Liebherr Werk, der Vollmer Werke und Boehringer Ingelheim u.v.m. sind in Biberach namhafte Mittelständler angesiedelt, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Attraktive Ziele, wie Ulm und Memmingen sind in nur 30 bis 40 Autominuten gut zu erreichen. Somit ist das Hotel sowohl für Business-, Incentive- und Meeting-Gäste als auch für Leisure-Gäste bestens geeignet. 

„Ich bin mir sicher, dass das neue „Dorint Parkhotel Jordanbad Biberach an der Riß“ auch zukünftig von den vielfältigen Vorteilen dieses starken Wirtschaftsstandorts profitieren wird. Mit unserer großen Expertise in der Business- und auch in der Ferien-Hotellerie werden wir das Haus noch stärker in den entsprechenden D-A-CH-Märkten positionieren: unter der Woche finden Geschäftsreisende optimale Voraussetzungen und am Wochenende kommen wir der kontinuierlich steigenden Nachfrage bei Ferien- und Freizeitreisen innerhalb Deutschlands nach“, ist auch Dorint CEO Jörg T. Böckeler überzeugt. 

Das First-Class-Hotel – das bereits erfolgreich im deutschen Hotelmarkt etabliert ist – verfügt über insgesamt 122 Zimmer in verschiedenen Kategorien, verteilt auf drei Gebäudekomplexe, acht Tagungsräume, zwei Restaurants und eine Bar. „Wir freuen uns, mit der Dorint Hotelgruppe einen zuverlässigen und renommierten Hotelpartner für das Parkhotel Jordanbad gefunden zu haben. Das Parkhotel, in Verbindung mit dem Park und der Jordantherme, ist ein besonderer Ort – und das wird es auch in Zukunft bleiben“, erklärt Matthias Stöckle, Vorstand der St. Elisabeth-Stiftung. Ein Teil der Zimmer, das Kaminzimmer, die Lobby und die Restaurants erhalten in Kürze bei laufendem Betrieb ein „Makeover“. Die Gäste haben die Möglichkeit, per direkten Zugang die Therme sowie die Saunalandschaft im Jordanbad zu nutzen, die seit Jahren zu den besten der Region gehört und ihresgleichen sucht. Auf über 9.000qm wird Wellness- und Spa auf höchstem Niveau geboten. 

Über die St. Elisabeth-Stiftung: Die St. Elisabeth-Stiftung wurde 1999 von den Franziskanerinnen von Reute gegründet und setzt seit 2000 deren Arbeit fort. In der St. Elisabeth-Stiftung und ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen kümmern sich täglich rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um mehr als 7.600 Menschen. Die Stiftung gliedert sich in die Geschäftsbereiche Altenhilfe und Hospize, Teilhabe und Inklusion, Kinder Jugend Familie sowie Gesundheit und Gastronomie. Die Einrichtungen erstrecken sich von Meckenbeuren bis Ulm und von Leutkirch bis Nagold. Der Hauptsitz der Stiftung befindet sich in Bad Waldsee. Geleitet wird die Stiftung von der Vorstandssprecherin Andrea Thiele und Vorstand Matthias Stöckle. www.st-elisabeth-stiftung.de

Über die Dorint Hotelgruppe:

Die Dorint Hotelgruppe mit Sitz in Köln gehört zu den führenden deutschen Hotelgesellschaften. Das Traditions-Unternehmen betreibt unter den Marken „Dorint Hotels & Resorts“, „Hommage Luxury Hotels Collection“ und „Essential by Dorint“ heute rund 60 Häuser – davon sechs in der Schweiz (als Franchisebetriebe) und zwei in Österreich. Im Konzern sind inzwischen circa 3.800 Mitarbeiter beschäftigt. Im September 2024 wurde die Marke „Dorint Hotels & Resorts“ 65 Jahre alt. www.dorint.com

Pressekontakt
Sabine Maier 
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Rail Europe beruft Ilgün Ilgün zum Chief Technology Officer

Beginn einer neuen strategischen Phase bei Rail Europe – Mit kundenfokussierter Technik zu beschleunigtem Wachstum

Paris, 4. Juli 2025 – Rail Europe hat Ilgün Ilgün zum neuen Chief Technology Officer (CTO) ernannt. Ilgün war bisher Vice President of Engineering bei Rail Europe und hat in dieser Rolle maßgeblich zu der technischen Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen.

Mit der Ernennung von Ilgün Ilgün zum neuen CTO tritt Rail Europe in eine neue Phase verstärkten Wachstums ein. Nach der Unabhängigkeit von den beiden Mutter-Bahngesellschaften SNCF und SBB hat sich das Unternehmen zwischen 2022 und 2025 zunächst neu aufgestellt und erfolgreich positioniert. Jetzt setzt es verstärkt auf Technik und Produktexzellenz, um in den Märkten noch präsenter zu werden. Dazu will Rail Europe die eigene Rolle als globale und neutrale Plattform für europäische Bahnreisen zusätzlich stärken.

Als neuer CTO baut Ilgün Ilgün auf das solide Fundament auf, das in der vergangenen drei Jahren geschaffen wurde, und treibt die Weiterentwicklung der Rail-Europe-Plattform sowie digitaler Dienstleistungen voran, wovon sowohl Vertriebspartner als auch Verbraucher profitieren werden. Damit untermauert Rail Europe sein Selbstverständnis als der Nummer-eins-Anbieter im Markt für grenzüberschreitende Reisen per Bahn innerhalb Europas. Das Unternehmen will sich weiter als die führende Anlaufstelle für Bahnkunden bei komplexen Bahnreisen über Ländergrenzen hinweg profilieren; ebenso für alle, die sich hierfür einen verlässlichen Partner und Berater wünschen, etwa weil sie es nicht gewohnt sind, eine Reise mit verschiedenen Bahngesellschaften zusammenzustellen. Rail Europe setzt dazu auf eine moderne, zukunftsfähige technische Infrastruktur, die die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt stellt.

Ilgün Ilgün ist ein erfahrener Experte, der seit mehr als zehn Jahren Technikteams führt, die SaaS-Philosophie verinnerlicht hat und damit schon verschiedene Plattformanbieter wesentlich vorangebracht hat. Er verbindet technische Erstklassigkeit mit organisatorischem Weitblick, was er bereits in leitenden Positionen bei Unternehmen wie Magnolia und Wallife unter Beweis stellte. Dort leitete er unter anderem Großprojekte in Bereichen wie KI, Digitales und Modernisierung von Cloud-Lösungen. Bei Rail Europe verantwortet er nun die Technikstrategie und sowie die Umsetzung der Roadmap. Neben der Weiterentwicklung der schnittstellenbasierten, kundenfokussierten Plattform werden auch die Partner weltweit zusätzliche Unterstützung erhalten, so dass das Unternehmen in allen Märkten nachhaltig wachsen kann.

„Rail Europe befindet sich an einem entscheidenden strategischen Punkt“, betont Björn Bender, CEO von Rail Europe. „Mit der Ernennung von Ilgün Ilgün zum neuen CTO stellen wir die Weichen, zur Verwirklichung unserer langfristig ausgelegten, technologischen Vision. Sie belegt aber auch unsere Fähigkeit, Talente aus den eigenen Reihen weiterzuentwickeln. In den vergangenen Jahren haben wir eine leistungsstarke Organisation aufgebaut, die es unseren Mitarbeitern ermöglicht, in Führungspositionen hineinzuwachsen. Ilgün ist bestens mit unserer Plattform und unserer Unternehmenskultur vertraut. Mit seiner Unterstützung werden wir in den kommenden Jahren unser Produktportfolio, unsere technische Architektur und den Service für unsere Kunden kontinuierlich verbessern.“

„Ich bin fest davon überzeugt, dass Technologie immer einem ganz bestimmten Zweck dienen sollte: dem Nutzen für den Kunden“, erläutert Ilgün Ilgün. „Daher freue ich mich, künftig den technischen Bereich eines Unternehmens zu leiten, das Innovation nicht als reinen Selbstzweck begreift, sondern als Basis dafür, Werte zu schaffen, die sogenannte User Experience zu verbessern sowie die Kunden auf ihrer Reise mit uns bei jedem Schritt zur Seite zu stehen.“

Weitere Informationen zu Rail Europe gibt es unter www.raileurope.com.

Über Rail Europe

Rail Europe ist eine der führenden Plattformen für europäische Zugreisen – mit einer klaren Mission: den Zugang zur Bahn zu vereinfachen und noch mehr Menschen weltweit für nachhaltige Mobilität zu begeistern. Als global agierendes Travel-Tech-Unternehmen bietet Rail Europe auf einer Plattform privaten und B2B-Kunden einen einfachen Zugang zum umfangreichsten Bahnangebot Europas. Der Fokus liegt auf Benutzerfreundlichkeit, internationaler Reichweite und einem kontinuierlich wachsenden Portfolio an Bahnanbietern, Services und Zusatzleistungen. Das Unternehmen vertreibt Fahrkarten von nahezu 250 Bahn- und Mobilitätsanbietern, darunter von SNCF, SBB, Deutscher Bahn, Trenitalia, Eurostar, Renfe, ÖBB, Italo, iryo, RegioJet, OUIGO Spain und vielen mehr; ergänzt durch Rail-Pässe wie Eurail, Interrail und den Swiss Travel Pass sowie relevante Ancillary Services wie Versicherungen oder Unterkünfte.

Rail Europe arbeitet mit über 25.000 Partnern in mehr als 70 Ländern zusammen und ermöglicht über eine moderne B2B-Plattform sowie eine benutzerfreundliche Website und App jährlich rund fünf Millionen Reisenden weltweit den Zugang zum europäischen Bahnverkehr. Mit einem internationalen Team von rund 200 Mitarbeitenden aus über 40 Nationen und Büros rund um den Globus gestaltet Rail Europe aktiv die Zukunft der europäischen Mobilität. Der Hauptsitz befindet sich in Paris.

Pressekontakt Rail Europe für Deutschland, Österreich und die Schweiz:

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Ausflugsziele.ch ist das führende Inspirationsmagazin für Freizeit, Tagesausflüge und Erlebnisideen in der Schweiz. Hier entdecken Interessierte spannende Ausflugsziele, Wanderungen, Familienaktivitäten, Gruppenausflüge, Events und mehr – aktuell, vielseitig und übersichtlich präsentiert.

Das Portal richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Senioren, Teams, Firmen und Vereine. Ob Naturerlebnis, Genussreise oder actionreicher Ausflug: Ausflugsziele.ch bietet Inhalte, die Menschen bewegen – und Freizeit in der Schweiz zu einem echten Erlebnis machen.

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Ausflugsziele.ch – Die Bühne für Ausflugs- und Freizeitangebote in der Schweiz. Sichtbarkeit mit Qualität. Wirkung mit Substanz.

Zürich, Juni 2025 – Wer Erlebnisse anbietet, weiss: Sichtbarkeit ist heute wertvoller denn je. Aber nicht irgendeine Sichtbarkeit – sondern die richtige, im richtigen Umfeld. Genau das bietet Ausflugsziele.ch, das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz.

Seit 27 Jahren ist das Portal die Adresse für alle, die ihre Freizeit bewusst gestalten möchten. Menschen kommen hierher, weil sie Lust auf Erlebnisse haben. Sie wollen entdecken, stöbern, sich inspirieren lassen. Und genau dort präsentieren Anbieter ihre Angebote – eingebettet in Themen, die Menschen emotional ansprechen.

Ihr Angebot im besten Umfeld

Freizeitanbieter, Museen, Erlebnisparks, Schiffe, Bahnbetreiber, Stadtführer, Kulturhäuser, Genussanbieter und viele mehr präsentieren sich auf Ausflugsziele.ch nicht zwischen wahllosen Suchergebnissen – sondern als Teil einer Erlebniswelt, die Lust auf Unternehmungen macht.

Was Ausflugsziele.ch bietet:

  • Thematische Einbettung: Ihr Angebot erscheint dort, wo Menschen aktiv nach Freizeitideen stöbern – eingebettet in Reportagen, Themendossiers und Specials.
  • Redaktionelle Qualität: Keine Anzeige, die überblättert wird, sondern glaubwürdige Inhalte, die gelesen, geteilt und weiterempfohlen werden.
  • Direkte Zielgruppe: Besucherinnen und Besucher, die aktiv auf Freizeit eingestellt sind – ob als Einzelpersonen, Paare, Freunde, Familien, Gruppen oder Firmen.
  • Langfristige Sichtbarkeit: Keine kurzlebigen Kampagnen, sondern dauerhafte Präsenz in einem etablierten Ausflugs- und Freizeitmagazin.

Sichtbar bleiben – auch im digitalen Wandel

Künstliche Intelligenz, Sprachassistenten und smarte Empfehlungssysteme verändern das digitale Umfeld. Inhalte, die gut aufbereitet sind, kontextstark eingebettet und vertrauenswürdig erscheinen, werden bevorzugt von Suchmaschinen und KI-Systemen erkannt und ausgespielt.

Ausflugsziele.ch bietet genau diese Vorteile. Mit klaren Strukturen, redaktioneller Tiefe und inhaltlicher Qualität sorgt das digitale Magazin dafür, dass Ausflugs- und Freizeitangebote heute, morgen und übermorgen sichtbar bleiben – nicht nur bei den Besuchern, sondern auch in der digitalen Logik der Zukunft.

Warum Ihr Angebot hier sichtbar sein sollte:

  • Zugang zu einem Publikum, das mit Freizeit im Kopf unterwegs ist
  • Präsentation im besten thematischen Kontext – nicht isoliert, sondern als Teil eines Erlebnisuniversums
  • Glaubwürdige, redaktionelle Sichtbarkeit, die weit über klassische Werbung hinausgeht
  • Langfristige Präsenz – auch sichtbar für smarte Systeme, KI und Sprachassistenten
  • Stärkung der eigenen Marke – durch ein Umfeld, das Vertrauen schafft und Menschen begeistert

Ausflugsziele.ch ist die Bühne. Ihr Angebot ist der Hauptdarsteller.

Setzen Sie auf Sichtbarkeit mit Qualität. Auf ein Umfeld, das inspiriert, motiviert und Lust macht. Auf Besucherinnen und Besucher, die offen sind für Erlebnisse. Auf ein Magazin, das seit 27 Jahren dafür sorgt, dass Ausflugs- und Freizeitangebote nicht übersehen werden – sondern wahrgenommen, geteilt und erlebt.

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«Wir freuen uns über nachhaltiges Wachstum»

Moderates Plus, ambitionierte Projekte: An der 11. Generalversammlung der Tourismus  Adelboden-Lenk-Kandersteg AG vom 25. Juni hielten sich stetige Entwicklungen und neue  Strategien die Waage.  

Rund 50 BesucherInnen konnte Verwaltungsratspräsident Lukas Eichenberger am Mittwoch im  Landhaus Adler in Frutigen begrüssen. Mit den üblichen Genehmigungen und Beschlussfassungen  kam die Generalversammlung danach zwar ohne spezielle Traktanden aus. Dennoch erhielten die  Anwesenden vertiefte Einblicke in die laufenden Prozesse der Tourismusorganisation. 

Nebensaison weiter gestärkt 

Die Jahresrechnung 2024 wartet mit einem ausgeglichenen Ergebnis auf: So hat sich etwa der Ertrag  von 6’554’619 Franken im 2023 auf 6’608’504 Franken erhöht. Mit insgesamt 2’301’837  Logiernächten verzeichnete man ebenfalls ein leichtes Plus (+6,1 Prozent). Positive Effekte zeigten  sich dabei insbesondere in der Nebensaison: Im 5-Jahres-Vergleich konnte die Tourismusorganisation  vor allem die Monate Mai und November stärken. «Wir freuen uns über das nachhaltige Wachstum  in der Destination – in tiefen Prozentbereichen konstant zuzulegen, entspricht unseren Zielen»,  kommentiert Geschäftsführer Dominique Lüthy die Zahlen. 

Eine Plattform, viele Produkte 

Der Rückblick auf 2024 zeigt auf, dass es auch ein gutes Jahr für ambitionierte Projekte war. Das  belegt zum einen die Lancierung der neuen, zentralen Destinations-Website für Tourismus  Adelboden-Lenk-Kandersteg: Nach 18 Monaten Arbeit wurden die bisherigen vier Ortsseiten und die  Destinationsseite zu einer Plattform vereint. Zum anderen konnte mit einem auf die ganze  Destination ausgerichteten Produktmanagement eine weitere Lücke geschlossen werden. So  entwickelte das Team eine Strategie, um Produkte und Dienstleistungen künftig koordiniert zu  entwickeln, zu bündeln und zu vermarkten. 

Konzept zum Verkehr 

Nach verschiedenen Informationen aus der Geschäftsstelle gab Verwaltungsratspräsident Lukas  Eichenberger noch einen Ausblick zur Destinationsstrategie. Sie wird 2025 auf Basis der Masterpläne  für die einzelnen Orte der Region erarbeitet – bei diesen stehen Themen wie die Aufwertung der  Dorfzentren oder das lokale Gastroangebot im Fokus. Wie Eichenberger ausführte, gehören zur  Destinationsstrategie aber auch ortsübergreifende Projekte wie etwa ein regionales Verkehrskonzept,  auf dem die gesamte Weiterentwicklung der Destination fusst.

Weitere Informationen 
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Kontakt 
Lukas Eichenberger,
Präsident des Verwaltungsrats

Caroline Willems,
Medienverantwortliche,
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033 533 04 84


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63. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG

Am Freitag, 20. Juni 2025, fand in Mürren die 63. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. 266 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der Versammlung vor Ort teilgenommen. Das Unternehmen blickt auf ein herausforderndes Jahr 2024 zurück. Insbesondere die baubedingte Schliessung des Schilthorngipfels ab Oktober hat Spuren bei den Geschäftszahlen hinterlassen.

Insgesamt 618 Aktionärinnen und Aktionäre (davon 266 vor Ort) mit 24’685 Aktienstimmen haben am Freitag, 20. Juni 2025 an der 63. ordentlichen Generalversammlung der Schilthornbahn AG im Alpinen Sportzentrum in Mürren teilgenommen. Das entspricht 64.12 Prozent des Aktienkapitals.

Geschäftsjahr 2024 – Ein Prüfstein

„2024 war ein Prüfstein“, hält Johannes Stöckli, Verwaltungsratspräsident der Schilthornbahn AG gleich zu Beginn seiner Ansprache fest. „und zwar operativ, finanziell, logistisch und menschlich“, so Stöckli weiter. In der Tat hat das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX das Geschäftsjahr 2024 wiederum stark geprägt. Der Start war positiv, gute Schneeverhältnisse haben einen starken Winter ergeben und auch der Verlauf des Sommergeschäfts auf sehr gutem Vorjahresniveau war erfreulich. Sämtliche Herkunftsmärkte florierten. Insbesondere der Allmendhubel mit der Standseilbahn und dem Panorama Restaurant konnten deutliche Zuwächse erzielen. Im Dezember sind mit der Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt und der ersten Funifor-Bahn der Schweiz zwei ganz grosse Meilensteine im Bauprojekt realisiert worden. Die neuen Bahnen überzeugen mit einem innovativen Energiemanagement-System, wodurch ein Viertel ihres gesamten Energieverbrauchs bei der Talfahrt selbst erzeugt wird. Die ganzen positiven Entwicklungen wurden aber ab Mitte Oktober von der Schliessung des Schilthorngipfels überschattet. Mit der Einstellung des Betriebs kam der erwartete Einbruch bei den Frequenzen und beim Umsatz. Birg als Endstation hatte nicht dieselbe Anziehungskraft wie das Schilthorn – Piz Gloria. Es war somit nicht erstaunlich, dass sich der Effekt auf die Erträge aller Geschäftsbereiche auswirkte: Die Gesamterträge sind um 1.7 Prozent gesunken; trotzdem wurde aber der zweitbeste Umsatz von 32.2 Millionen Franken erreicht. Folglich resultierte auch der Gewinn von 1.05 Millionen etwas tiefer. Nicht den Erwartungen entspricht aber der tiefe EBITDA von 6.07 Millionen Franken. Unter anderem der schnelle Baufortschritt, deutlich höhere Personalkosten aufgrund der Aktivierung von Eigenleistungen als auch die massiv höheren Energiepreise haben zu diesem Resultat geführt.

Geschäfte der 63. Generalversammlung

Der Geschäftsbericht mit der Jahresrechnung 2024 und die Verwendung des Bilanzgewinns wurden angenommen. Dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt. Auch der Antrag auf den Verzicht auf eine Dividendenausschüttung im Sinne einer umsichtigen Liquiditätsplanung wurde angenommen. Die KPMG AG aus Bern wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt.

Geschäftsjahr 2025 – Erfreuliche Entwicklung

Nach dem anspruchsvollen Vorjahr ist es umso erfreulicher, dass sich die Zahlen im neuen Jahr positiv entwickeln. Die Wintersaison 2024/25 konnte mit einem Plus von 4.4 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen werden. Seit der Wiedereröffnung des Schilthorn-Gipfels am 15. März 2025 verzeichnet das Unternehmen bei den Ausflugsgästen einen Zuwachs von 27 Prozent! Mit der Eröffnung der zweiten Spur Mürren-Birg am 28. November 2025, pünktlich zum Start der kommenden Wintersaison, wird die volle Förderleistung von 800 Personen pro Stunde erreicht und das Potential für einen weiteren Frequenzzuwachs zusätzlich gesteigert. Gleichzeitig können nach einem Höhepunkt im Jahr 2024, die Energiekosten wieder deutlich entlastet werden. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bau des neuen Personalhauses in Mürren mit 13 zusätzlichen Wohneinheiten, die im Dezember 2025 bezugsbereit sein werden. Zusätzlich stehen weitere kleinere, aber nicht minder unbedeutende Projekte an, die in diesem und nächstem Jahr realisiert werden. „Die Begeisterung für das neue Erlebnis ist bei den Gästen anhaltend gross, das Vertrauen und die Neugier ebenfalls“, sagt Stöckli in seiner Rede zu den Aktionärinnen und Aktionäre. So kann und will die Schilthornbahn AG trotz Zeiten, in denen viele Gewissheiten bröckeln und weltweit einiges im Wandel ist, auch in Zukunft nicht stillstehen.

Geschäftsbericht 2024

Kontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch
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Reto Nause als Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes nominiert

Der Vorstand des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV) schlägt den Berner Mitte-Nationalrat Reto Nause als neuen Präsidenten vor. Er soll die Nachfolge von Nicolò Paganini antreten, der den Verband nach fünfeinhalb erfolgreichen Jahren an der Spitze verlässt. Die Wahl und die formelle Amtsübergabe sind für die Generalversammlung am 22. August 2025 in Locarno vorgesehen.

Der Vorstand des Schweizer Tourismus-Verbands (STV) schlägt der Generalversammlung Nationalrat Reto Nause als neuen Präsidenten vor. Als langjähriger Gemeinderat der Stadt Bern und Vorsteher der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie bringt er ausgewiesene Exekutiverfahrung sowie fundiertes Know-how in den Bereichen Umwelt- und Energiepolitik mit – Kompetenzen, die unter anderem für das beim STV angesiedelte Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit von grosser Bedeutung sind. Als Mitglied der Finanzkommission des Nationalrats ist Reto Nause zudem mit den finanzpolitischen Herausforderungen auf Bundesebene bestens vertraut – ein entscheidender Vorteil für die tourismuspolitische Arbeit des STV in Zeiten angespannter Bundesfinanzen.

«Mit Reto Nause schlagen wir der Generalversammlung eine starke Führungspersönlichkeit mit Brückenbauerqualitäten vor» sagt Stephan Kurmann, Vizepräsident des STV. «Er bringt politische Erfahrung, finanzpolitisches Verständnis und ein klares Bekenntnis zur gesamtschweizerischen Tourismusentwicklung mit.»

Ein Präsident für den gesamten Sektor

Nause kennt die Herausforderungen des Tourismus in städtischen Räumen aus nächster Nähe, ist aber ebenso mit den Anliegen der ländlichen und alpinen Regionen vertraut. Seine politische Laufbahn ist geprägt von Dialogfähigkeit, Ausgleich und strategischem Denken – Eigenschaften, die für den STV und seine heterogene Mitgliederbasis zentral sind.

Für Reto Nause ist klar: Der Tourismus ist mehr als Freizeitvergnügen – er ist ein verbindendes Element zwischen Stadt und Land, zwischen Wirtschaft, Natur und Gesellschaft. Als Präsident des STV will er die Vielfalt der touristischen Akteure weiterhin unter einem gemeinsamen Dach stärken.

«Die touristische Wertschöpfungskette ist zentral für unser Land. Sie verdient die entsprechende politische Aufmerksamkeit und gute Rahmenbedingungen», sagt Reto Nause. «Ich sehe meine Aufgabe darin, die Interessen der verschiedenen Branchen zusammenzubringen, gemeinsame Anliegen zu schärfen und sie mit Überzeugung gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu vertreten.»

Erfolgreiche Amtszeit – reibungsloser Übergang

Seit 2020 hat Nicolò Paganini den Schweizer Tourismus-Verband als Präsident durch prägende Jahre geführt. Unter seiner Leitung wurden die neuen Verbandsstrukturen erfolgreich im Alltag verankert, die Tourismuswirtschaft sicher durch die Covid-19-Pandemie gesteuert und die Finanzierung zentraler Fördermassnahmen gesichert. Mit seinem Rücktritt endet eine wirkungsvolle Präsidentschaft und gleichzeitig beginnt die Phase eines geordneten Übergangs. Damit erhält Reto Nause als designierter Präsident die Chance, sich unter anderem gezielt und mit genügend Vorlaufzeit auf die neue Periode der Standortförderungsbotschaft vorzubereiten.

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:
Stephan Kurmann | Vizepräsident des STV |
stephan.kurmann@katag.ch
Reto Nause | designierter Präsident des STV |
reto.nause@parl.ch |


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Kareen Vaisbrot wird Direktorin von GastroSuisse

Der Vorstand von GastroSuisse hat Kareen Vaisbrot (47) zur neuen Direktorin des grössten Arbeitgeberverbandes für Hotellerie und Restauration in der Schweiz ernannt. Die erfahrene Rechtsanwältin mit langjähriger Führungserfahrung und einem breiten Netzwerk in Verband und Politik wird ihre Funktion spätestens am 1. Dezember 2025 antreten.

Die 47-jährige Rechtsanwältin leitet bei Swissmem, dem führenden Verband für KMU und Grossfirmen der Schweizer Tech-Industrie, als Geschäftsleitungsmitglied seit zehn Jahren den Bereich Arbeitgeberpolitik. Sie verantwortet die politischen Kernthemen in arbeitgeberrelevanten und sozialpolitischen Belangen, die Pflege der Sozialpartnerschaft sowie die arbeitsrechtlichen Dienstleistungen. In dieser Funktion ist sie auch Mitglied des Suva-Rats, dem Führungsgremium des grössten Unfallversicherers der Schweiz. Kareen Vaisbrot ist schweizerisch-französische Doppelbürgerin, ihre Muttersprache ist Französisch, Deutsch spricht sie fliessend. Im Herbst schliesst sie an der Universität St. Gallen (HSG) ihr Certificate of Advanced Studies in Wirtschaft und Politik ab. Als ausgewiesene und langjährige Führungskraft verfügt sie über ein starkes Netzwerk in den Bereichen Verband, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor war sie während fünf Jahren bei Swissmem für die Romandie im selben Bereich zuständig. Vor ihrer Zeit bei Swissmem war Kareen Vaisbrot als freiberufliche Anwältin tätig.

Der Vorstand von GastroSuisse stellt die Weichen für die Zukunft: Unter der versierten Leitung von Kareen Vaisbrot soll der Verband strategisch auf kommende Herausforderungen ausgerichtet und das Branchen- sowie Verbandsimage gestärkt werden. „Mit ihrer Persönlichkeit und ihrem ausgezeichneten Leistungsausweis bringt Kareen Vaisbrot alles mit, was es für diese anspruchsvolle Aufgabe braucht“, betont Beat Imhof Präsident im Namen des gesamten Vorstandes. „Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit Kareen Vaisbrot die Zukunft des Verbandes aktiv zu gestalten.“

GastroSuisse ist der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 20 000 Mitglieder, davon rund 2500 Hotels, organisiert in 26 Kantonalverbänden und fünf Fachgruppen, gehören dem grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.

Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.ch/de/pm/100007695/100932540

Pressekontakt:
GastroSuisse, Abteilung Kommunikation
Telefon 044 377 53 53,
communication@gastrosuisse.ch


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