54 Prozent der Bergbahnanlagen für Wintersportler geöffnet

Über 200 Bergbahnanlagen oder 54 Prozent sind in Graubünden derzeit in Betrieb. Trotz reduziertem Angebot sind die Pistenverhältnisse hervorragend. Für Sonnenhungrige und Nebelmüde warten die Bergbahnen zusätzlich mit alternativen Bergerlebnissen sowie vielfältigen Angeboten in der Berggastronomie auf.

Bergbahnen Graubünden (BBGR) ist die Branchenorganisation der 50 Bündner Bergbahnunternehmen. Sie verfügen insgesamt über 383 Bergbahnanlagen, von denen derzeit 214 geöffnet sind. Davon bieten aktuell 204 Bergbahnanlagen ein reduziertes Pistenanagebot mit qualitativ ausgezeichneten Schneeverhältnissen. Die grössten Pistenangebote halten derzeit Arosa-Lenzerheide, Davos Klosters, Engadin St. Moritz, Samnaun-Ischgl, die Skiarena Andermatt-Sedrun sowie die Weisse Arena in Laax bereit.

Vielfalt am Berg
Viele Bergbahnen offerieren den Kunden nebst dem Skibetrieb Zusatz- und Alternativangebote. Im Vordergrund steht das Erlebnis am Berg für Sonnenhungrige mit Winterwander- und Panoramawegen, Schlittelwegen, Snowparks für Kinder, Sonnenliegen auf den Terrassen der Berggastronomie oder speziellen Gastroangeboten wie Vollmond-Fondues. Um den Schneesportfans trotz kleinerem Pistenangebot möglichst viel Spass zu ermöglichen, öffnen z.B. die Bergbahnen Motta Naluns in Scuol ihren Betrieb bereits ab dem Sonnenaufgang. Aber auch Bergbahnen, welche über keine Schneeanlagen verfügen, sind aktiv: so haben z.B. die Bergbahnen Chur auf Brambrüesch die Freeride-Pisten des Alpenbikeparks geöffnet.

Alles auf einen Blick
Wer sich einen Überblick über die Wintersportberichte inklusive Webcams, Mess-Stationen oder Spezialangebote verschaffen will, wird auf http://www.wetter-graubuenden.ch fündig. Auf der Wetterplattform des Bündner Tourismus sind nebst den Wetterprognosen für Skifahrer, Snowboarder, Geniesser oder Individualisten viele zusätzliche Informationen abrufbar.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 23.12.2015

Auskünfte:
Silvio Schmid, Präsident,
silvio.schmid@sedrunbergbahnen.ch

Marcus Gschwend, Geschäftsführer,
info@bergbahnen-graubuenden.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch
Graubünden im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Advertisements

Norbert Patt CEO der TITLIS Bergbahnen ist neuer Verwaltungsratspräsident der Engelberg-Titlis Tourismus AG

Norbert Patt wurde an der ersten konstituierenden Verwaltungsratssitzung der Engelberg-Titlis Tourismus AG vom 16. November 2012 zum Präsidenten gewählt. Das Vizepräsidium wird neu mit Martha Bächler besetzt.

Norbert Patt

Norbert Patt wurde im September 2012 als Nachfolger von Albert Wyler, welcher an der Generalversammlung aufgrund der Amtszeitbeschränkung von 12 Jahren seinen Rücktritt gegeben hat, in den Verwaltungsrat von Engelberg-Titlis Tourismus AG gewählt. Mit der Wahl von Norbert Patt ist fast schon traditionsgemäss der Geschäftsführer der TITLIS Bergbahnen zum Präsidenten von Engelberg-Titlis Tourismus gewählt worden. Norbert Patt ist seit dem 1. November 2010 CEO der TITLIS Bergbahnen (Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG). Die TITLIS Bergbahnen sind in Engelberg das grösste Tourismusunternehmen und betreiben neben dem Personentransport zudem die Berggastronomie am TITLIS. Ebenfalls gehören zur Unternehmung zwei Hotelbetriebe mit über 450 Betten und zurzeit erstellt die Tochtergesellschaft TITLIS Resort AG ein Feriendorf mit 135 Wohnungen. Eine enge Zusammenarbeit von Engelberg-Titlis Tourismus und der TITLIS Bergbahnen ist somit sicher gestellt und aufgrund der touristischen Gesamtsituation auch notwendig und sinnvoll. Der neu gewählte Präsident ist seit über 15 Jahren in der Tourismusbranche tätig und verfügt über einen Masterabschluss „Executive MBA“ der Universität St. Gallen.

Martha Bächler

Martha Bächler wurde im September 2011 in den Verwaltungsrat der Engelberg-Titlis Tourismus AG gewählt. Seit August 2010 leitet Sie die Standort Promotion in Obwalden nachdem Sie über 12 Jahre als Gemeinderätin davon zehn Jahre als Talammann von Engelberg (Gemeindepräsidentin) wirkte. Dank ihrem grossen Beziehungsnetz und ihrer ausserordentlich kundenorientierten Art ist sie über die Kantonsgrenzen hinaus bestens bekannt und vernetzt. Ihre ausgezeichneten Kontakte zur Politik und Wirtschaft sind weitere wertvolle Aspekte für die Tourismusdestination Engelberg-Titlis.

Weitere Informationen:
Norbert Patt
E-Mail: npatt@titlis.ch
Telefon: +41 41 639 50 50

Martha Bächler
E-Mail: martha.baechler@iow.ch
+41 41 660 90 66

Weitere Informationen zu Engelberg Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

Solides Halbjahresergebnis der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG

Titlis - mehr als eine Bergfahrt

Halbjahresbericht per 30. April 2012
Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG erwirtschafteten im Winter 11/12 mit einem konsolidierten Ertrag von CHF 27.7 Mio. ein solides Halbjahresergebnis. Der Ertrag der Ge¬samtunternehmung liegt 12% unter dem Vorjahr, jedoch nur knapp unter dem Winter 09/10 und ist somit das drittbeste Halbjahresergebnis.

Winterhalbjahr 1. November 2011 – 30. April 2012
Im Winter 11/12 sank der Umsatz der Bahnen um 11% auf CHF 18.0 Mio. und die Restau¬rants am Berg erwirtschafteten mit CHF 6.8 Mio. Umsatz ein Minus von 12 %. Der späte Winteranfang, Sturm-und Schlechtwettertage mit zahlreichen Betriebsunterbrüchen und -stillständen sowie die extreme Kälte Anfang Februar haben ihre Spuren hinterlassen. Bei der Beherbergung ging der Umsatz um 20% auf CHF 1.5 Mio. zurück. Der Rückgang der Logiernächte im Berghotel Trübsee mit einem Minus von 5% hält sich in Grenzen, das Hotel Terrace verzeichnete 14.5% weniger Übernachtungen. Ein Hauptgrund für diesen Rückgang ist der starke Schweizer Franken und somit das Ausbleiben vieler europäischen Gäste, vor allem aus Deutschland; dies trotz Angeboten mit einem Euro-Fixum von 1.35. Das Gruppen¬geschäft aus Fernost entwickelt sich nach wie vor erfreulich. Hier haben wir das Rekorder¬gebnis des Winter 10/11 um 5% verpasst, liegen jedoch 34% über dem 5-Jahresdurch¬schnitt.

Mit dem wachsenden Markt im Sommer ist das Geschäftsjahr der Bergbahnen Engelberg¬Trübsee-Titlis AG marginal von der Saisonalität geprägt. Mittlerweile werden rund 50% des Betriebsertrages im Sommer generiert. Der Personal-und Sachaufwand unterliegt hingegen einer stärkeren Saisonalität und belastet das Winterhalbjahr zu rund 60%. Der Personalauf¬wand reduzierte sich um CHF 0.1 Mio. resp. 1% gegenüber Vorjahr. Aufgrund des verzöger¬ten Saisonbeginns konnten im Bereich Gastronomie Überstunden und Ferien abgebaut wer¬den. Im Gastro-und Hotelbereich wurden weitere Anpassungen an die Änderungen im LGAV, gültig ab 1.1.2012, gemacht, was zukünftig zu einer Erhöhung der Personalkosten führen wird. Der sonstige Betriebsaufwand konnte um 6% respektive CHF 0.4 Mio. reduziert werden. Ebenfalls aufgrund des verzögerten Saisonbeginns sowie der intensiven Schneefäl¬le konnten Energie und Verbrauchsstoffe eingespart werden.

Der EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) liegt mit CHF 8.3 Mio. rund 26% unter der Vergleichsperiode im Vorjahr. Mit einem EBIT von CHF 4.5 Mio. erreichen die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG eine EBIT-Marge von 16%. Die Abschreibungen erfolgen linear auf die Nutzungsdauer je Anlage. Die Zinsaufwendungen, welche zeitlich ab¬gegrenzt wurden, vermindern sich aufgrund des derzeit tiefen Zinsniveaus. Das Gruppener¬gebnis des Winterhalbjahres beträgt CHF 3.5 Mio.

Laufende Investitionsprojekte
In der Berichtsperiode wurden rund CHF 5.4 Mio. in Sachanlagen investiert. Die wesentlichs¬ten Investitionen waren die Tiefbauarbeiten des Titlis Resort im Rahmen von CHF 3.4 Mio., die Anschaffung eines neuen Pistenfahrzeug von CHF 0.5 Mio., der Ersatz der Heizanlage des Hotel Terrace von CHF 0.5 Mio. sowie der Ausbau und die Umsetzung von Brand¬schutzmassnahmen im Berghotel Trübsee von CHF 0.4 Mio.

Aufgrund des soliden Ergebnisses konnten in der Berichtsperiode CHF 2.2 Mio. an Festen Vorschüssen zurückbezahlt werden. An die neue Betreibergesellschaft der Bergbahnen Mei¬ringen Hasliberg wurde ein kurzfristiges Darlehen gewährt; dies im Kontext des Projekts Schneeparadies. Zur Sicherung der Wasserversorgung auf Trübsee wurde im 2011 eine einfache Gesellschaft gegründet. Die Baukosten werden zu 2/3 von den Bergbahnen Engel-berg-Trübsee-Titlis AG mittels einem Darlehen von CHF 0.7 Mio. vorfinanziert. Die kurzfristi¬gen Verbindlichkeiten haben sich aufgrund der ausstehenden Zahlung an die Verrechnungs¬steuer sowie Mehrwertsteuer um CHF 3.1 Mio. auf CHF 5.1 Mio. erhöht. Der Eigenkapitalan¬teil bleibt mit 56% konstant.

Guter Start in die Sommersaison 2012
Das Rekordergebnis vom Mai 2011 konnte im Mai 2012 egalisiert werden. Zu diesem sehr guten Resultat hat vor allem die erfreuliche Entwicklung des Gruppengeschäftes aus unse¬ren asiatischen Stammmärkten beigetragen. Aufgrund von Rückmeldungen aus unseren Hauptmärkten gehen wir davon aus, dass wir nicht ein Rekordjahr, jedoch ein sehr erfreuli¬ches Jahresergebnis 2011 / 2012 erwirtschaften und präsentieren können.

2012 Titlis Halbjahresabschluss (PDF)

Dr. Hans Hess Norbert Patt
Verwaltungsratspräsident Geschäftsführer
Engelberg, 18. Juni 2012

Weitere Informationen zu Titlis auf www.Ausflugsziele.ch

Bergbahnen ENGADIN St. Moritz AG übergibt Skianzug-Sets an Sportbahnen Atzmännig AG (CH)

Hermann Blöchlinger, Dieter Bogner (Marketingleiter der BEST AG), Werner Blöchlinger, Köbi Fischbacher, Sepp Hofmann, Marcel Schneller (Geschäftsführer der Sportbahnen Atzmännig AG), (v.l.n.r.)

Im November 2009 vereinbarten die Bergbahnen Engadin St. Moritz AG (BEST AG) eine Partnerschaft mit den St. Galler Sportbahnen Atzmännig in Goldingen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Kooperationspartner im technischen, ökologischen sowie im kommunikativen Bereich in sinnvoller Weise zu unterstützen. So bezieht die BEST AG die Sportbahnen Atzmännig AG beispielsweise in diverse Kommunikationsmassnahmen mit ein und beliefern sie mit gebrauchtem Material.

Nachdem in den vergangenen zwei Jahren u. a. eine Pistenmaschine Modell PB 300 zur Verfügung gestellt wurde, profitiert die Sportbahnen Atzmännig AG jetzt wieder von der ‚großen Schwester’: Vor einigen Tagen übergab Dieter Bogner, Marketingchef der Bergbahnen Engadin St. Moritz AG, 50 Skianzug-Sets an die Goldinger. Den Grossteil der Kosten (ca. 80 %) für diese nagelneuen Sets hat dabei die BEST AG übernommen.

Dazu Dieter Bogner: „Unser gemeinsames Interesse ist es, den Schneesport in der Schweiz zu fördern. Viele Familien mit Kindern lernen in kleinen agglomerationsnahen Skigebieten wie Atzmännig Skifahren und bauen dort eine erste Affinität zum Schnee auf. Durch Unterstützung dieser Skigebiete können auch wir als grosse Schneesportregion, von einer nachhaltigen, positiven Entwicklung des Schneesports profitieren.

Übrigens können Gäste, welche im Besitz einer Jahres- bzw. Saisonkarte von einer der beiden Wintersportgebiete sind, während der Wintersaison von einer 50%-Ermässigung auf den Tages- und Mehrtageskarten im Partnergebiet profitieren.

Bildlegende: Hermann Blöchlinger, Dieter Bogner (Marketingleiter der BEST AG), Werner Blöchlinger, Köbi Fischbacher, Sepp Hofmann, Marcel Schneller (Geschäftsführer der Sportbahnen Atzmännig AG), (v.l.n.r.)

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:

Bergbahnen Engadin St. Moritz AG
Dieter Bogner
Via San Gian 30
CH- 7500 St. Moritz
Tel. +41 818 300 000
E-Mail: dieter.bogner@best.ch
http://www.engadin.stmoritz.ch/berge

Sportbahnen Atzmännig AG
Marcel Schneller
Postfach 69
CH-8638 Goldingen
Tel. +41 55 284 64 34
E-Mail: marcel.schneller@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Weitere Informationen zu
Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena (Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn) bietet ihren Gästen auf den kommenden Winter einen echten Mehrwert an (CH)

Die Aletsch Arena (Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn) bietet ihren Gästen auf den kommenden Winter einen echten Mehrwert an. Ab neuer Fahrplanperiode ist das GA neu auf der Zubringerbahn Mörel – Riederalp und Betten-Talstation – Bettmeralp gültig. Die Winterticketpreise bleiben aufgrund der aktuellen Wirtschaftssituation unverändert.

Gültigkeit GA SBB
Das GA ist ab dem Fahrplanwechsel auf den Zubringerbahnen Mörel-Riederalp und Betten Talstation – Bettmeralp gültig. Die Erweiterung des GA Gültigkeitsbereiches wurde durch die Verantwortlichen der Aletsch Riederalp Bahnen AG und der Bettmeralp Bahnen AG im Zuge der Verhandlungen zu den Abgeltungsbeiträgen von Bund und Kanton einvernehmlich beschlossen. Die Tourismusstationen der Aletsch Arena werden durch diese Neuerung vor allem auch für Tagestouristen noch attraktiver.

Keine Tariferhöhung der Wintersporttickets
Obwohl ursprünglich eine Erhöhung der Wintersportticketpreise beschlossen wurde, haben die Verantwortlichen der drei Bergbahnen aus dem Aletschgebiet anfangs Sommer beschlossen, die Preise für den kommenden Winter nicht anzuheben. Dies obschon eine Preiserhöhung aufgrund der hohen Investitionen (ca. CHF 40 Mio. in zwei Jahren) berechtigt gewesen wäre. Als Novuum startet der Saisonaboverkauf der Aletschbergbahnen schon am 15. Oktober 2011. Damit wollen wir gerade unseren einheimischen Gästen und den Ferienwohnungsbesitzern einen Mehrwert bieten: Das Saisonabo ist schon ab dem 1. November 2011 auf den Zubringerbahnen der Aletsch Bergbahnen gültig.

Spezielle Angebote
Aufgrund der angespannten Wirtschaftssituation haben die Verantwortlichen zusätzliche Angebote kreiert: am Samstag 14. und 21. Januar 2012 kann man in der Aletsch Arena für nur CHF 20.- (Jugendliche CHF 15.- und Kinder CHF 10.-) dem Schneesport frönen.

Mehrwert durch noch bessere Dienstleistungsqualität
Das Wirken der Aletsch Bergbahnen steht im nächsten Winter unter dem Motto: „Näher am Kunden“ Mit internen Schulungen und begleitenden Massnahmen wollen die Aletsch Bergbahnen die Qualität ihrer Dienstleistungen weiter verbessern, um die Gäste noch kompetenter bedienen zu können.

Bei Rückfragen :
Anton König, Direktor Bettmeralp Bahnen AG, 027 928 41 41
Heinz Imhasly, Direktor Fiesch Eggishorn AG, 027 971 27 00
Valentin König, Direktor Aletsch Riederalp Bahnen AG, 027 928 66 24

Weitere Informationen zu Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch