Neues Gesicht bei der Zermatt Bergbahnen AG

Portrait Valérie Perren

Valérie Perren (34) wird per Mitte Juli 2016 als Communication & Media Manager das Marketing Team der Zermatt Bergbahnen AG unterstützen. Sie tritt somit die Nachfolge von Martin Niederberger an, der nach mehrjährigem Einsatz eine neue Herausforderung bei der Kommunikations- und Werbeagentur Karling in Zürich gefunden hat.

Valérie Perren studierte Kommunikationswissenschaften und Medienforschung an der Universität Fribourg. Zudem kann sie einen Bachelor in Politikwissenschaften vorweisen. Die Zermatterin führte zuletzt als Vize-Geschäftsführerin gemeinsam mit Ihrem Partner die Elsie’s Bar in Zermatt. Wertvolle Erfahrung im Bereich PR & Medien konnte sie während ihrer Tätigkeit als Content & Communication Manager bei Zermatt Tourismus sammeln.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse aus Zermatt
Sandra Stockinger
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ZERMATT BERGBAHNEN AG
Sandra Stockinger | Leiterin Marketing & Verkauf
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 01 | F: +41 (0)27 966 01 00

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Zermatt / Matterhorn im Sommer
Zermatt / Matterhorn im Winter

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Neubesetzung Leiter Technik Süd der Zermatt Bergbahnen AG

Fabian Imboden neuer Leiter Technik Nord

Bild: Fabian Imboden neuer Leiter Technik Nord

Reinhard Lauber neuer Leiter Technik Süd

Bild: Reinhard Lauber neuer Leiter Technik Süd

Zukünftige Herausforderungen verlangen Erfahrung, Beständigkeit und Weitsicht. Aus diesem Grund hat sich der Verwaltungsrat der Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG) für eine interne Nachfolgeregelung entschieden. Reinhard Lauber, langjähriger Bereichsleiter (BL) Technik. Nord, wird per 1. September 2016 den Bereich Technik Süd übernehmen. Sein derzeitiger Stellvertreter, Fabian Imboden, rückt auf die Position des BL Technik Nord und Mitglied der Geschäftsleitung nach.

Im Bereich Technik Süd stehen wegweisende Projekte für die Zukunft der ZBAG vor der Realisierung. Dabei geht es in erster Linie um den Bau der 3S Anlage Trockener Steg – Matterhorn glacier paradise – das grösste Einzelprojekt in der Geschichte der Unternehmung – welcher diesen Sommer mit einer Bauphase von drei Jahren startet. Weiter steht auch bereits die Anbindung von Italien mittels einer Bahnanlage zwischen Testa Grigia und Matterhorn glacier paradise zur Diskussion. Ergänzt werden diese Investitionen durch Massnahmen im Bereich Gästeanimation und Erlebnisqualität.

Verwaltungsrat und CEO der ZBAG sind überzeugt, mit Reinhard Lauber einen optimalen Nachfolger für den aktuellen BL Technik Süd, Peter Julen, und die grossen Herausforderungen der nahen Zukunft gefunden zu haben. Seine langjährige Erfahrung beim Umsetzen von Projekten, seine profunden Kenntnisse in allen Bereichen der ZBAG und sein Leistungsausweis als Mitglied der Geschäftsleitung und BL Technik Nord ermöglichen der Unternehmung die optimale Gestaltung der Zukunft im Gebiet Süd. Weiter schätzen Verwaltungsrat und CEO die Bereitschaft von Reinhard Lauber, sich nach vielen Jahren des erfolgreichen Wirkens im Gebiet Nord einer neuen Herausforderung zu stellen.

Auf dem obenstehenden Entscheid basierend hat der Verwaltungsrat beschlossen, Fabian Imboden, auf 1. September 2016 zum neuen BL Technik Nord und Mitglied der Geschäftsleitung zu befördern. Verwaltungsrat und CEO freuen sich, mit Fabian Imboden einen langjährigen Mitarbeiter mit grosser Erfahrung und umfassendem Leistungsausweis für die Nachfolge von Reinhard Lauber gefunden zu haben.

Verwaltungsrat und CEO wünschen Reinhard Lauber und Fabian Imboden und ihren zukünftigen Mitarbeitenden viel Erfolg bei der Bewältigung ihrer neuen Aufgaben und gute Zusammenarbeit zu Gunsten der Zermatt Bergbahnen AG.

ZERMATT BERGBAHNEN AG

Markus Hasler | CEO
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Wechsel in der Geschäftsleitung der Zermatt Bergbahnen AG

Portrait Peter Julen

Nach 32 Jahren im technischen Dienst der Zermatt Bergbahnen AG und der ehemaligen Matterhornbahnen hat sich Peter Julen, Bereichsleiter Technik Süd, entschlossen das Unternehmen per 31. August 2016 zu verlassen.

Im Verantwortungsbereich von Peter Julen standen sämtliche Bahnen im Gebiet Süd inkl. Riffelbergexpress, die Werkstätte auf dem Furi, sowie sämtliche Garagen der ZBAG und der Fahrzeugunterhalt.

Verwaltungsrat, CEO und die Mitglieder der Geschäftsleitung danken Peter Julen bereits heute für die gute Zusammenarbeit und sein grosses Engagement zugunsten der Zermatt Bergbahnen AG und wünschen ihm viel Glück für seine persönliche und berufliche Zukunft. Bis zu seinem Austritt aus dem Unternehmen wird Peter Julen seine Aufgaben im Betrieb und der Geschäftsleitung mit Engagement und der uns vertrauten Zuverlässigkeit weiter wahrnehmen. Die Regelung seiner Nachfolge wird eingeleitet.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse aus Zermatt
Markus Hasler

ZERMATT BERGBAHNEN AG
Markus Hasler | CEO
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SEHR GUTES GESCHÄFTSERGEBNIS DER ZERMATT BERGBAHNEN AG TROTZ SCHWIERIGEN RAHMENBEDINGUNGEN

Anlässlich der 14. Generalversammlung auf Trockener Steg hat die Zermatt Bergbahnen AG am 25. September 2015 ihr Geschäftsergebnis präsentiert. Auch wenn die Wintersaison unter den Erwartungen blieb, realisierte die Unternehmung ein überaus positives Betriebsergebnis mit Rekordzahlen im Dezember 2014.

Im Geschäftsjahr 2014/15 ist es der Zermatt Bergbahnen AG gelungen, das Betriebsergebnis signifikant zu steigern. Der Betriebsertrag erhöhte sich um 2.2% auf CHF 67.1 Mio. Das ausgewiesene EBITDA von CHF 32.2 Mio. nahm gegenüber dem Vorjahr um 4.4% zu. Gleichzeitig reduzierte sich der Sachaufwand um 5.5%. Eine Reallohnerhöhung und erstmals ganzjährig anfallende Personalkosten im Restaurationsbereich liessen den Personalaufwand um 3.2% ansteigen. Verbesserte Umsatzzahlen, stetiges Kostenmanagement und gesenkte Finanzierungskosten ermöglichten eine Erhöhung des betrieblichen Cashflows um 6.3% auf CHF 28.1 Mio. oder 40.3% des Betriebsertrags.

„Die ausgewiesenen Finanz-Kennzahlen zeigen das erfreuliche Bild einer leistungsstarken Unternehmung und sind im Branchenvergleich absolute Spitzenwerte“, erklärt Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen AG.

Positives Sommergeschäft dank schönem Herbst
Das Sommergeschäft 2014 fiel in der Gesamtbilanz positiv aus. Schönste Witterungsbedingungen im Herbst trugen dazu bei, dass die Unternehmung die gegenüber dem Vorjahr tieferen Gästezahlen im ersten Sommerhalbjahr ausgleichen konnte. Sowohl die Gästezahlen wie auch der Ertrag stiegen um 5.8% resp. 1.2%.

Hohe Erwartungen an die Wintersaison 2014/15 bleiben unerfüllt
Eine ideale Verteilung der Feier- und Ferientage, sowie ein optimal gelegener Ostertermin boten eine positive Ausgangslage für den Winter 2014/15. Während in weiten Teilen der Alpen Schneemangel herrschte, öffneten die Anlagen und ein Grossteil der Pisten in Zermatt pünktlich zum Start der Wintersaison und bescherten der Unternehmung bis Ende Dezember Rekordergebnisse. Umsatz und Erstzutritte stiegen um 20.3% resp. 22.2% im Vergleich zum 5-Jahres-Schnitt. Nach einem durchschnittlichen Januar und Februar brach der Geschäftsgang Mitte März ein, vorwiegend aus Witterungsgründen, wie am Ende der Saison anhand der Tagesstatistiken rekonstruiert werden konnte. Die Gebietsverbindung nach Italien blieb an 39 Saisontagen geschlossen, was einen Rückgang im internationalen Gästeaustausch zur Folge hatte. Insgesamt fiel die Anzahl der skier days um 3.5%, also praktisch exakt dem Wert, um den sich die Anzahl Erstzutritte im vorhergehenden Winter erhöht hatten.

Neue Bahnprojekte geplant
Die Zermatt Bergbahnen AG will sich nicht auf dem positiven Geschäftsergebnis ausruhen. „Wir werden weiterhin versuchen, mit gezieltem Marketing und einer wert –und qualitätssteigernden Investitionspolitik die Ertragslage und Finanzkraft unseres Unternehmens zu steigern“, unterstreicht Markus Hasler. Und Verwaltungsrats-Präsident Hans Peter Julen fügt hinzu: „Obwohl uns die Währungskrise und die unsicheren Entwicklungsprognosen für die europäische Wirtschaft vor Herausforderungen stellt, hat sich der Verwaltungsrat entschieden, die bisherige Investitionspolitik weiter zu führen“.

Die zentralen Investitionen in naher Zukunft umfassen unter anderem die neue Sesselbahn Hirli per Winter 2015/16, die Sesselbahn Gant – Blauherd als Ersatz für die bestehende Gondelbahn per Winter 2016/17 und den Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf die Wintersaison 2018/19 (Baubeginn 2016) von Trockener Steg zum Matterhorn glacier paradise, parallel zur bestehenden Pendelbahn.

MARTIN NIEDERBERGER
Communication & Media Manager
+41 27 966 01 24 +41 27 966 01 00

Zur Pressemitteilung

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ZERMATT BERGBAHNEN AG REALISIERT WELTHÖCHSTE 3S BAHN

ZERMATT BERGBAHNEN AG REALISIERT WELTHÖCHSTE 3S BAHN

Bis Winter 2018/19 realisiert die Zermatt Bergbahnen AG die höchste 3S Bahn der Welt. Die moderne Anlage mit Kabinen im Pininfarina Design gestaltet die Fahrt aufs Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) deutlich schneller und komfortabler als bisher. Die 3S Bahn von LEITNER ropeways entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität zur höchsten Bergbahnstation Europas um 2000 Gäste pro Stunde.

Auf der Strecke Trockener Steg – Matterhorn glacier paradise entsteht während jeweils 100 Bautagen in den nächsten drei Sommersaisons eine Hochleistungsbahn der besonderen Art. 25 moderne Kabinen im Pininfarina Design – bekannt von Marken wie Ferrari oder Maserati – mit vom Automobilbau inspirierten Sitzen und grossflächigen Panoramafenstern befördern Gäste zukünftig in neun Minuten aufs Matterhorn glacier paradise. Die neue Bahn wird planmässig ab Winter 2018/19 in Betrieb genommen und verbessert damit die Skigebietsverbindung zwischen der Schweiz und Italien signifikant. Die 3S Bahn entsteht ergänzend zur bestehenden Pendelbahn und erhöht die Beförderungskapazität um 2000 Gäste pro Stunde. Die Doppelerschliessung der Station Matterhorn glacier paradise gewährleistet darüber hinaus den Bahnbetrieb rund ums Jahr.

3S System und Antriebstechnik
Der exklusiv von LEITNER ropeways angebotene DirectDrive, der auch als Hauptantrieb eingesetzt werden kann, verringert die Lautstärke und den Verschleiss. Das 3S System verwendet zwei Antriebsscheiben, für die bei Bedarf ein jeweils unabhängiger Antrieb verbaut werden kann. Gleiches gilt für den Not- bzw. Evakuierungsantrieb.

Diese redundante Ausführung erhöht die Sicherheit der gesamten Anlage. 3S Bahnen von LEITNER sind mit einer einfachen Zugseilablenkung ausgestattet. Das Zugseil zeichnet sich durch eine hohe Lebensdauer und geringe Wartungskosten aus. Da das Zugseil auf den Stützen über patentierte Zugseilrollen mit Federsystem läuft, werden die Schwingungen des Zugseils verringert und somit der Fahrkomfort erhöht. Gleichzeitig schont das System die Tragseile und reduziert den Wartungsaufwand. Erhebliche Verbesserungen bringt die Anlage auch bei der Garagierung. Da die Weiche nur einmal geschaltet werden muss, verringern sich Arbeitsaufwand und Verschleiss deutlich.

Entscheid zugunsten LEITNER ropeways
Der Beschluss der Zermatt Bergbahnen AG für die Wahl des Seilbahnherstellers fiel eindeutig aus. „Das ausgezeichnete Preis/Leistungsverhältnis und die innovative Antriebstechnik waren für uns entscheidende Kriterien. Die zusätzliche 3S Anlage erhöht die Transport-Kapazitäten, verringert Wartezeiten und ist überdies weniger windempfindlich”, erklärt Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Fakten zur 3S Bahn aufs Matterhorn glacier paradise
Kabinenhersteller: SIGMA
Zugseillänge: 7’930 m
Höhendifferenz: 900 m
Geschwindigkeit: 7,5 m/sec
Kapazität: 2’000 Personen/h
Fahrzeit: 9 min
Anzahl Kabinen: 25
Sitzplätze pro Kabine: 28
Antrieb: LEITNER DirectDrive
Design Kabinen: Pininfarina

Die vollständige Medienmitteilung und Bildmaterial

http://www.matterhornparadise.ch

Weitere Informationen
MARTIN NIEDERBERGER
Online Marketing & Media Manager
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Matterhorn Zermatt im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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Matterhorn ski paradise – das beste Skigebiet der Alpen 2014

Matterhorn ski paradise – das beste Skigebiet der Alpen 2014

Das Skigebiet Matterhorn ski paradise hat am 06. November 2014 in Zürich den begehrten Award als Best Ski Resort erhalten. In 8 der 21 Zufriedenheits-Kriterien erreichte die Walliser Skiarena Spitzenwerte und sicherte sich damit den Gesamtsieg. Im Rahmen der unabhängigen Skigebiets-Studie wurden 47‘000 Schneesportler in 55 Top-Skigebieten befragt.

Im Rahmen der Preisverleihung zum Best Ski Resort hat das Skigebiet von Zermatt den Gesamtsieg erzielt und darf sich mit dem Titel „bestes Skigebiet der Alpen 2014“ schmücken. „Die Begeisterung der Gäste für unser Skigebiet ist das schönste Kompliment und die Bestätigung unserer täglichen Bemühungen“, erklärte eine sichtlich stolze Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Grösste, unabhängige Gästezufriedenheits-Studie der Alpen
Best Ski Resort ist die grösste, unabhängige Gästezufriedenheits-Studie der Alpen, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Zwischen Dezember 2013 und April 2014 wurden 47‘000 Schneesportler in 55 ausgewählten Top-Skigebieten befragt. Zentrale Inhalte der Befragungen waren 21 Kriterien zur Zufriedenheit, die von der Gebietsgrösse über die Pistenqualität bis zum Ambiente des Ortes reichten. In 8 dieser 21 Kriterien erzielte das Skigebiet von Zermatt Spitzenwerte.

Das Matterhorn ski paradise hat den Award als Best Ski Resort zum ersten Mal gewonnen. Im Rahmen der Verleihung meinte der Zermatter Kurdirektor Daniel Luggen begeistert: „Für uns als Vertreter des Skigebiets und der Destination Zermatt-Matterhorn ist es eine Ehre, diesen Award entgegennehmen zu dürfen. Die Gäste haben uns mit diesem Preis bestätigt, dass sie die laufende Investition in die Servicequalität und den stetigen Ausbau des touristischen Angebotes überaus schätzen.“

Offene Pisten in Zermatt im November
Während vielerorts die Vorbereitungen auf die kommende Wintersaison auf Hochtouren laufen, bietet das Ganzjahres-Schneesportgebiet von Zermatt bereits 23 offene Pistenkilometer auf dem Theodulgletscher. Bis Ende November profitieren Schneesportgäste vom Skitest-Package, buchbar unter http://www.zermatt.ch/skitest.

Martin Niederberger
Online Marketing & Media Manager
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Mit dem Online Ticket bequemer ins Matterhorn paradise

Verkaufsstelle Sunnegga-Rothorn der Zermatt Bergbahnen

Zermatter Ferien- und Erlebnisgäste können ihre Skipässe und Bergbahnfahrten ab sofort online buchen. Sie kommen dadurch schneller und bequemer ins Matterhorn paradise und profitieren zudem von regelmässigen Sonderangeboten mit bis zu 20 Prozent Ermässigung. Da die Zermatt Bergbahnen ihr Leistungsangebot für die Gäste laufend erweitert haben, erhöhen sie ab der Wintersaison 2014/15 erstmals seit vier Jahren ihre Skipass-Tarife um durchschnittlich 3,5 Prozent.

Wer bei den Zermatt Bergbahnen einen Skipass oder eine Bahnfahrt lösen will, kann dies künftig bequem zuhause oder unterwegs erledigen. Der neue Online Ticket Shop unter http://www.matterhornparadise.ch/tickets umfasst ein breites Sortiment an Ski-, Bike- und Erlebnis-Pässen sowie Einzelfahrten und Wertgutscheine. Die Gäste im Matterhorn paradise ersparen sich so den Gang zur Kasse und kommen direkt zu ihrem gewünschten Bergerlebnis. Mit nur wenigen Klicks lässt sich das gewünschte Ticket auf die persönliche KeyCard laden, per Post zusenden oder vor Ort hinterlegen. «Mit diesem neuen Angebot kommen unsere Gäste noch einfacher, bequemer und schneller zu ihrem Pisten- oder Sommersportvergnügen», sagt Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf der Zermatt Bergbahnen AG.

Bis zu 20 Prozent Ermässigung für Online-Kunden
Der neue Online Ticket Shop bietet zudem neue Möglichkeiten in der Preisgestaltung. Online-Stammkunden, Frühbucher und Kurzentschlossene profitieren von limitierten Sonderangeboten mit bis zu 20 Prozent Ermässigung. Diese werden jeweils auf der Webseite, im Newsletter sowie auf Facebook unter http://www.facebook.com/zermattbergbahnen angekündigt. «Dadurch können wir unseren Gästen attraktive Vergünstigungen weitergeben, beispielsweise für Tickets in der Nebensaison», erklärt Sandra Stockinger. Davon erhoffen sich die Zermatt Bergbahnen einen positiven Nebeneffekt für die ganze Region, indem mehr Gäste in schwächer frequentierten Zeiten nach Zermatt reisen.

Investitionen zu Gunsten der Gäste erfordern Tarifanpassung
In den letzten vier Jahren haben die Zermatt Bergbahnen über 92 Mio. Franken in das Transport- und Vergnügungsangebot sowie den Komfort für die Gäste investiert, beispielsweise mit der neuen Sunnegga-Bahn, der zurzeit schnellsten Standseilbahn der Schweiz. Ein weiteres Beispiel für die zusätzlich integrierten Gästeleistungen ist der öffentliche Ortsverkehr: Alle Fahrkarten der Bergbahnen berechtigen ab sofort zur kostenlosen Benützung der Elektrobusse auf allen Linien, im Winter wie auch im Sommer. Um dem erweiterten Gästeangebot Rechnung zu tragen, erhöht das Unternehmen erstmals seit vier Jahren ihre Skipass-Tarife um durchschnittlich 3,5 Prozent. Die neuen Preise gelten ab der Wintersaison 2014/15 und sind unter http://www.matterhornparadise.ch publiziert. Zusammen mit der Tarifanpassung wird es in Zermatt ebenfalls keine Seniorenermässigungen mehr geben. Damit folgen die Zermatt Bergbahnen der Regelung, die bei den übrigen Bergbahnen im Oberwallis bereits seit geraumer Zeit gilt. «Wir sind uns bewusst: Niemand freut sich über Preiserhöhungen. Ich bin mir jedoch sicher, dass unsere Gäste dank des einmaligen Erlebnisangebots im Matterhorn paradise weiterhin das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis für sich erkennen», sagt Sandra Stockinger.

Kontakt und weitere Informationen
Martin Niederberger
Online Marketing & Media Manager
Telefon +41 (0)27 966 01 24
Fax +41 (0)27 966 01 00

Matterhorn paradise im Sommer auf Ausflugsziele.ch
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