Waldhuus Bellary gewinnt Hotel Innovations-Award

GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit fördern innovative Hotel-Konzepte

Zum 10. Mal hat GastroSuisse heute das innovativste Hotelkonzept prämiert. Mit dem Hotel Innovations-Award ausgezeichnet wurde das Projekt „Waldhuus Bellary – Back to the 70s“ in Grindelwald BE. Unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften & clever sparen – Erfolgsstrategien für das Gastgewerbe“ beleuchteten am Innovations-Tag in Luzern mehrere Top-Referenten Trends im Gastgewerbe im Kontext des gesellschaftlichen Wandels.

„Das Waldhuus zeigt, was passiert, wenn man Mut, Kreativität und strategisches Denken miteinander verbindet“, sagt Peter Gloor, Direktor Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit, in seiner Laudatio vor rund 250 Gästen im Verkehrshaus Luzern. „Dass wir diesen Preis bereits zum zehnten Mal vergeben, unterstreicht die Innovationskraft und Wandlungsfähigkeit der Schweizer Hotellerie“, fügt Gloor an. Vergeben wurde der Preis anlässlich des Innovations-Tages, zu dem GastroSuisse geladen hatte. „Mit dem Projekt ‚Back to the 70s‘ ist es dem Waldhuus gelungen, ein Traditionshaus in eine moderne, einzigartige Nischenunterkunft zu verwandeln“, begründete Gloor den Entscheid der siebenköpfigen Jury. Besonders beeindruckend sei die klare Ausrichtung auf die Bedürfnisse der jungen Generation – sowohl auf der Gästeseite wie auch bei den Mitarbeitenden. Die Groove Crew lebe eine neue Art des Arbeitens vor: kreativ, digital, mitgestaltend und voller Freude an der Aufgabe.

Das Siegerprojekt erhält ein Coaching im Wert von CHF 15 000.-. Träger des Awards sind GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit. Anerkennung fanden auch die anderen beiden Projekte „Appenberg“ und „Hotel Jardin“, die es ins Finale geschafft hatten und heute am Innovations-Tag im Verkehrshaus vor den zahlreichen Besuchern ihre Konzepte präsentieren durften.

Der Innovations-Tag stand unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften & clever sparen – Erfolgsstrategien für das Gastgewerbe“. Zum ersten Mal fanden Breakoutsessions statt, die Teilnehmenden hatten die Chance aus drei spannenden Vorträgen zwei auszusuchen. Dr. Nina Heim, Dozentin an der ZHAW, spricht über die Kunst der richtigen Preisgestaltung im Gastgewerbe. Sie zeigte anhand realer Praxisbeispiele auf, wie Gäste auf unterschiedliche Preisstrategien reagieren. Dr. Roland Zegg, Präsident ibex fairstay klärte auf, weshalb Nachhaltigkeit auch wirtschaftlich Sinn macht, und diskutierte mit Branchenvertretenden über konkrete Erfolgsmodelle aus der Praxis. Nico Schefer, Dr. Koch Consultancy, indes erklärte, wie die Effizienz im Unternehmen mit Lean Managment gesteigert werden kann.

Neben den Breakoutsessions hielten mehrere Top-Referenten inspirierende Vorträge, wie wirtschaftlicher Erfolg im Einklang mit nachhaltigem Handeln funktioniert. Christine Schäfer, Senior Researcherin GDI, stellte ihre neue Studie „Decoding Food Culture: Wie Innovationen zu Traditionen werden“ vor. Darin entschlüsselt Schäfer die Esskultur und zeigt regionale Unterschiede auf. Food-Journalist und KI-Experte Patrik Zbinden zeigte, wie KI den Alltag in der Gastronomie und Hotellerie neu gestaltet. Sein Fokus liegt dabei auf der automatisierten Rezeptentwicklung, die vorausschauende Lagerbewirtschaftung sowie KI-gestützte Abläufe im Service und Gästemanagement. Als Abschluss erzählten Nico Franzoni und Noah Bachofen Anekdoten aus ihrer Culinary Grand Tour durch die Schweiz.

Der Innovations-Tag fand heute nach 17 Jahren zum letzten Mal in dieser Form statt, um Raum für Neues zu schaffen. „Nach dem erfolgreichen Start der Kooperation mit HotellerieSuisse in diesem Jahr intensivieren wir unsere Partnerschaft am kommenden Hospitality Summit 2026“, erklärt Bruno Lustenberger, Vorstandsmitglied GastroSuisse.

Waldhuus Bellary | https://www.bellary.ch

Das Siegerprojekt Waldhuus Bellary in Grindelwald wird mit dem Konzept „Back to the 70s“ zur trendigen Unterkunft für junge und junggebliebene Gäste. 25 Zimmer im 70er-Jahre-Stil, eine Bar und Lounge sowie ein grosser Garten schaffen eine entspannte Atmosphäre mit Blick auf den Eiger. Bestehende Möbel und Einbauten wie Fliesen in den Bädern werden sorgfältig aufgearbeitet und in das neue Retro-Design integriert – ein klares Bekenntnis zu Ressourcenschonung. Ergänzt wird das Konzept durch digitale Services: Check-in, Bezahlung und Zimmerzugang erfolgen mit dem Smartphone. So entsteht ein nachhaltiges Angebot, das Design, Technologie und Erlebnis verbindet.

Jury Hotel Innovations-Award

Hans R. Amrein, Gesellschafter & Chefredaktor Hotel Inside
Margrith Blum, Leiterin Tourismus Schweizer Berghilfe
Peter Gloor, Direktor Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit
Beat Imhof, Präsident GastroSuisse
Christian Laesser, Professor Universität St. Gallen
Nicoletta Müller, Inhaberin Beratungsfirma Innovation, Sales & Marketing GmbH
Martin Nydegger, Direktor Schweiz Tourismus

Trägerschaft Hotel Innovations-Award
Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit
GastroSuisse

Partner Hotel Innovations-Award
Schweizer Berghilfe
GastroJournal
Hotel Inside

Pressekontakt:
GastroSuisse, Kommunikation
Telefon 044 377 53 53
communication@gastrosuisse.ch


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Die My Leukerbad AG entwickelt sich weiterhin positiv 

Leukerbad, 09. Oktober 2025 – Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte die My Leukerbad AG zum fünften Mal in Folge einen Umsatzrekord. Die Wintersaison zählte zu den erfolgreichsten der letzten Jahre. Mit der Gründung der Leukerbad Marketing AG, dem Beitritt zum internationalen Netzwerk Indy Ski-Pass und der touristischen Weiterentwicklung auf Torrent verfolgt die Destination den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. 

Mit CHF 30,6 Mio. Umsatz konnte die My Leukerbad AG inklusive LLB-Busbetriebe erstmalig mehr als CHF 30 Mio. erwirtschaften. Ohne Berücksichtigung der öffentlichen Busbetriebe erzielte die My Leukerbad AG mit CHF 24,5 Mio. ein Plus von 8,2% im Vergleich zum letztjährigen Geschäftsergebnis. Sie konnte die Ergebnisse in sämtlichen Unternehmensbereichen steigern. Die Leukerbad Therme erzielte einen Umsatz von CHF 7,1 Mio. und die Torrent-Bahnen einen Umsatz von CHF 6,8 Mio. Beide waren damit die wichtigsten Umsatztreiber. Ebenfalls erfreulich sind die Ergebnisse aus den drei Gastronomiebetrieben Rinderhütte, Therme und Sportarena, die gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 24,2% ein weiteres Mal stark verbessert werden konnten.

Mit 750’878 Logiernächten steigerte die Destination das Vorjahresergebnis um 1,2% und erzielte den höchsten Wert seit der Corona-Pandemie. In den Sommer- und Herbstmonaten lockten die klassische Gemmi-Wanderung, bewährte Anlässe wie die Summer Acts und das Ländler-Wochenende sowie neue Produkte wie der Deleeschi-Flowtrail auf Torrent zahlreiche Gäste in die Destination. Die Wintersaison 2024/25 verlief ebenfalls sehr erfolgreich: Die Leukerbad Therme konnte die Eintritte um 12,2% steigern und die Torrent-Bahnen verbuchten ein Plus von 11,2% bei den Ersteintritten. Ein wichtiger Treiber war der erneute Zuwachs an Kundinnen und Kunden aus dem destinationsübergreifenden Magic Pass Verbund. Insgesamt erzielten die Torrent-Bahnen im letzten Geschäftsjahr 215’038 Ersteintritte und übertrafen damit das Ziel von 200’000 Ersteintritten deutlich. 

Roland Zegg, abtretender Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG, betont: «Die sehr guten Ergebnisse aus sämtlichen Unternehmenseinheiten sind nicht nur aus operativer Sicht erfreulich, sondern zeigen auch, dass die strategischen Entscheidungen und Investitionen der letzten Jahre richtig waren. Mit weiteren Investitionen wollen wir diesen Wachstumskurs fortsetzen und die Marktpositionierung von Leukerbad weiter festigen.»

Neue Angebote am Berg mit internationalem Gütesiegel 
Im Geschäftsjahr 2024/25 setzte die My Leukerbad AG diverse Projekte erfolgreich um. Sie eröffnete das Café mit Merchandise-Shop «The Edge» in der Rinderhütte auf Torrent und verlängerte den Flowtrail auf Torrent, womit sie das Angebot für Bikerinnen und Biker gezielt ausbaute. Mit dem neuen Thermi-Erlebnisweg schuf sie ausserdem ein neues, innovatives Angebot für Familien. Die Entwicklung am Berg wird auch von der internationalen Fachjury des Skiareatest für die Sommer- und Herbstsaison 2025 anerkannt.

Die Destination Leukerbad wurde gleich mehrfach ausgezeichnet:

  • Erlebnis- und Familienberg Sommer 2025
  • Wellness- und Spa Award (Leukerbad Therme)
  • Kinderland-Trophy (Thermi Erlebnisweg)
  • Ideen und Umsetzung (Thermi Erlebnisweg)
  • Internationales Sommergütesiegel (Bike-Trotti-Trails)

Puls-Check: Grundhaltung zum Tourismus  
Die Torrent-Bahnen Leukerbad-Albinen AG führte zwischen April und September 2025 eine Umfrage zur touristischen Entwicklung der Destination bei Einheimischen, Besitzerinnen und Besitzern von Zweitwohnungen sowie Gästen durch. Insgesamt nahmen 564 Personen an der digitalen Erhebung teil. 91% der Teilnehmenden sehen den Tourismus als zentralen Wirtschaftsfaktor und 72% wünschen sich einen Ganzjahrestourismus. Hinsichtlich Art des Tourismus zeigt sich eine deutliche Präferenz für die Themen «Familien», «Wellness/Gesundheit» und «Nachhaltigkeit». Die wichtigsten Herausforderungen sehen die Befragten in der Erneuerung der bestehenden Bergbahnanlagen, dem Ausbau und der Sanierung der Thermen sowie im Ausbau der Wanderwege und des Gastronomieangebots in der Destination. Darüber hinaus wünscht sich eine Mehrheit bessere Informationen und mehr Mitsprache bei touristischen Projekten. 

Die Ganzjahresdestination fördern: Leukerbad Marketing AG und Masterplan Torrent
Auf strategischer Ebene wurden sämtliche Vorbereitungen getroffen, damit die neue Leukerbad Marketing AG (LMAG) ihren Betrieb per Anfang Mai 2025 aufnehmen konnte. Die LMAG verantwortet neu die Destinationsvermarktung im Markt Schweiz, die Organisation der Events und Gästeanimationen und dient als Anlaufstelle für die Destinationspartner vor Ort.  

Mit dem Masterplan Torrent arbeiten die Torrent-Bahnen an der touristischen Weiterentwicklung auf Torrent. Einerseits geht es darum, die bestehende Infrastruktur zu erneuern, um den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der Bahnen auch in Zukunft sicherzustellen. Andererseits sollen Angebote geschaffen werden, die einen ganzjährigen Betrieb ermöglichen und damit die Positionierung als Ganzjahresdestination stärken.  

Die Massnahmen sollen schrittweise umgesetzt werden, mit ersten Projekten bis 2030 und der vollständigen Realisierung bis 2050. Im Berichtsjahr lag der Fokus auf der Informationsvermittlung und der Einbindung der Anspruchsgruppen. Dazu wurden unter anderem eine Projektwebseite und ein direkter Kommunikationskanal eingerichtet. Ebenfalls in Umsetzung sind die ersten Vorarbeiten für das Plangenehmigungsverfahren zur Erneuerung der Anlage Torrentalp–Rinderhütte. 

Ausblick: Neue Kooperation und Änderungen im Verwaltungsrat 
Als eine der ersten Destinationen in der Schweiz gehört Leukerbad neu zum Indy Ski-Pass Netzwerk. Dies ist ein Zusammenschluss von über 270 unabhängigen Skigebieten weltweit, davon 13 in Europa. Der Indy Pass ergänzt das bestehende Angebot: Während der Magic Pass vor allem Gäste aus der Schweiz anspricht, eröffnet der Indy Pass zusätzliche Möglichkeiten für Wintersportbegeisterte aus aller Welt. Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG, sagt: «Der Beitritt zum Indy Pass stärkt unser Profil als vielseitige Wintersportdestination. Wir freuen uns, dass damit auch internationale Gäste einen attraktiven Zugang zu Leukerbad und unseren Angeboten erhalten.» 

Nach dem Rücktritt des bisherigen Verwaltungsratspräsidenten Roland Zegg übernimmt der einheimische Unternehmer und Touristiker Wolfgang Loretan das Präsidium des Verwaltungsrats. Loretan war bis vor kurzen Mitinhaber und Direktor der Gemmi Bahnen mit Restaurant und Hotel und kennt die Destination bestens. Der neue VR-Präsident erklärt: «Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, denn die Weiterentwicklung Leukerbads ist auch eine persönliche Herzensangelegenheit von mir. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Verwaltungsrats sowie der operativen Führung der My Leukerbad AG werden wir auch in Zukunft sicherstellen, dass wir den erfolgreich eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und unsere strategischen Ziele erreichen.» Ebenfalls neu im Verwaltungsrat sind Ralph Lorenz, Vizepräsident der Gemeinde Leukerbad, und Graziella Collenberg, Burgerrätin von Leukerbad. Sie ersetzen Beat Rieder und Nestor Grichting, die sich nicht mehr zur Wahl stellten. 

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der My Leukerbad AG wünschen Wolfang Loretan einen guten Start im neuen Amt und bedanken sich bei Roland Zegg für sein grosses Engagement, seine Weitsicht und seine unternehmerischen Visionen, mit denen er Leukerbad in den vergangenen Jahren wesentlich geprägt hat.  

Den gesamten Geschäftsbericht 2024/25 finden Sie hier: Tourismusorganisationen – Leukerbad 
Die Mediendatenbank der Destination finden Sie hier: Media Library Leukerbad 

Medienkontakt
My Leukerbad AG
Maximilian Schenner / Michelle Russi 
Tel. +41 44 295 90 53 / +41 44 295 90 77 
leukerbad@open-up.ch  


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Erstmals über CHF 100 Millionen Umsatz – ein historischer Meilenstein für die Zermatt Bergbahnen AG

Erstmals in der 23-jährigen Geschichte der Zermatt Bergbahnen AG wurde ein Umsatz von über CHF 100 Millionen sowie Rekord- und absolute Spitzenwerte im Branchenvergleich beim EBITDA und Cashflow erzielt, was eine erneute Dividendenerhöhung ermöglichte. Weiter verzeichnet das Matterhorn Glacier Paradise mit 897’268 Gästezutritten auf dem Klein Matterhorn einen neuen Besucherrekord. Das Geschäftsjahr 2024/25 geht damit als historischer Meilenstein in die Geschichte der Zermatt Bergbahnen AG ein. Die Basis dieser Erfolgsgeschichte legte die visionäre und wegweisende Fusion von fünf Bergbahnen zur Zermatt Bergbahnen AG.

Anlässlich der Generalversammlung der Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG) vom 26. September 2025 im Matterhorn Testcenter auf Trockener Steg konnte den Aktionärinnen und Aktionären erfreuliche Zahlen präsentiert werden. Das Ergebnis des Sommergeschäfts 2024 fällt trotz eines nassen Frühlings und zwei Unwetterereignissen Ende Juni positiv aus. Zwar musste in den Monaten Mai und Juni 2024 ein Rückgang von 5.6% der Ersteintritte hingenommen werden, doch bereits im Juli und August setzte sich eine rasche Erholung ein. Das Sommergeschäft blieb insgesamt robust und erzielte die drittbesten Gästezahlen sowie umsatzmässig mit CHF 22.1. Mio. das zweitbeste Sommerhalbjahr in der Geschichte der Unternehmung mit einem Anteil von knapp 24% am Gesamtverkehrsertrag.

Nach dem soliden Sommerergebnis 2024 konnte im Winter 2024/25 ein Rekordverkehrsertrag erzielt werden. Ausschlaggebend dafür waren neben viel Sonnenschein und idealem Wetter während der Hochsaison das dynamische Pricing sowie ein Plus von über 8% bei den Erstzutritten. Die Wintersaison startete im November durch frühe Naturschneefälle bereits positiv. Anfang Dezember waren die Frequenzen jedoch bis zu den Feiertagen eher verhalten. Zusätzlich erschwerten fehlender Naturschnee und ungünstige Beschneiungsbedingungen (Temperaturen, Wind) die Lage. Ab den Weihnachtsfeiertagen konnte dank bestem Schneesportwetter und einer grossartigen Winterstimmung in den Monaten Januar, Februar und März ein regelrechter Steigerungslauf hingelegt werden. Einzig die herausfordernden Ostertage mit massiven Schneefällen und einem 48-stündigen Stromausfall, der das Dorf von der Aussenwelt abschnitt, unterbrachen diese Entwicklung. Dennoch konnten die Zermatt Bergbahnen im Winter 2024/25 erstmals seit längerer Zeit wieder eine Steigerung der Ersteintritte von 1.3 Mio. auf 1.4 Mio. bzw. 8.4 % im Vergleich zu den in den Vorjahren weitgehend stabilen Zahlen verzeichnen. Gleichzeitig stiegen die Umsätze gegenüber dem Winter 2023/24 von CHF 63.8.Mio. auf CHF 71.5.Mio. um 12.2%.

Rekordwerte
Insgesamt erreichte der Personenverkehrsertrag mit CHF 94.5 Mio. ebenso einen neuen Rekordumsatz, wie der Gesamtumsatz mit CHF 100.1 Mio. Erstmals in der 23-jährigen Geschichte der ZBAG wurde diese magische Grenze übertroffen. Trotz diesem Umsatzplus von CHF 5.7 Mio. bzw. 6% gegenüber dem Vorjahr ist es gelungen, den Betriebsaufwand (Personalkosten und Sachkosten) gegenüber dem Geschäftsjahr 2023/24 zu halten. Ein deutliches Zeichen, dass das Kostenmanagement gegriffen hat.

Auch alle weiteren wichtigen Kennzahlen zeigten im Vergleich zum Vorjahr neue Rekordwerte. So verzeichnet das EBITDA mit CHF 56.3 Mio. eine Steigerung um CHF 5.5 Mio. oder +10.9% zum Vorjahr und der Cashflow von CHF 52.5 Mio. stieg um CHF 5.1 Mio. oder 10.8%. All diese finanziellen Kennziffern sind absolute Spitzenwerte in der Bergbahnbranche und damit unbestritten das Resultat der visionären und wegweisenden Fusionsentscheide vor 23 Jahren.

Die Positionierung der Schweiz in den Fernmärkten als Premium-Zielland für qualitätsbewusste Gäste erweist sich auch für Zermatt als zunehmend bedeutender Erfolgsfaktor. Besonders getragen wurde diese Entwicklung von einer sehr hohen Nachfrage aus Übersee (USA, Asien) sowie einer stabilen Binnennachfrage. Dieser erfolgsversprechende Mix aus Nah- und Fernmärkten zeigte sich auch in den Frequenzen auf das Klein Matterhorn. Der Matterhorn Glacier Ride I (Trockener Steg – Klein Matterhorn) sowie der Matterhorn Glacier Ride II (Testa Grigia – Klein Matterhorn) transportierten im Geschäftsjahr 2024/25 zusammen 897’268 Schneesport- und Ausflugsgäste zum Matterhorn Glacier Paradise. Auch diese Zahl erreicht einen neuen Höchstwert, von welcher ein bedeutender Teil im Ausflugssegment dem Matterhorn Alpine Crossing zuzuschreiben ist.

Investitionstätigkeit als Basis des Unternehmenserfolgs
Im Geschäftsjahr 2024/25 wurden Investitionen in der Höhe von CHF 29.5 Mio. getätigt. Der Grossteil entfiel auf Erneuerungsarbeiten an den Transportanlagen sowie Investitionen in Immobilien, Maschinen, Mobilien und Fahrzeuge, in Informatik sowie in Pisten und die Beschneiungsinfrastruktur. Darüber hinaus wurden sämtliche Drehkreuze im Gebiet Zermatt durch ein barrierefreies Skidata-Zutrittsystem mit modernster Sensorik ersetzt. Damit wurde die Grundlage für den vollständig digitalen Zugang zum Bergerlebnis als erste Destination in der Schweiz via Smartphone-Ticket geschaffen. Seit der Fusion im Jahre 2002 investierte die ZBAG insgesamt CHF 773.2 Mio. Trotz intensiver Investitionstätigkeit, gerade auch in den letzten Jahren, gelang es zudem, den Fremdkapital-Anteil in der Bilanz gegenüber dem Geschäftsjahr 2023/24 um CHF 18.2 Mio. bzw. 10.9 % zu reduzieren.

Dividendenerhöhung
Aufgrund der erfreulichen Zahlen wurde eine erneute Dividendenerhöhung an die Aktionärinnen und Aktionäre um 5 % von CHF 5.00 auf CHF 5.25 pro Aktie, bzw. auf 10.5% des Nominalwertes gewährt. Die Verwaltungsratsmitglieder Jean-Michel Cina, Romy Biner-Hauser, Paul-Marc Julen, Leo Schuler, Patrick Z’Brun und Christian Laesser wurden wiedergewählt, ebenso wie Franz Julen als Verwaltungsratspräsident.

Im Januar 2025 übernahm Martin Hug die Leitung der Zermatt Bergbahnen und trat damit in die Fusstapfen des langjährigen CEO Markus Hasler. Er betont: «Konfrontiert mit sich ändernden Rahmenbedingungen, ist es gelungen, unseren Gästen ein hervorragendes Produkt und einen optimalen Service zu bieten. Dieses Rekordergebnis ist das Resultat des grossen Engagements und der beeindruckenden Teamleistung unserer Führungskräfte und Mitarbeitenden, wofür ich mich bedanken möchte. Ein besonderer Dank gilt dabei auch meinem Vorgänger Markus Hasler, der das Unternehmen mit Weitsicht, Stabilität und Konsequenz geprägt hat und damit den Weg für diesen Erfolg geebnet hat.»

Verwaltungsratspräsident Franz Julen hebt hervor: «Die positive Entwicklung der Zermatt Bergbahnen zeigt in aller Deutlichkeit, dass der Fusionsentscheid von damals fünf Bergbahnen zur Zermatt Bergbahnen AG nicht nur richtig und wichtig für die weitere Entwicklung der Destination war, sondern vor allem auch visionär.» Weiter ergänzt er: «Seit der Gründung der ZBAG im Jahr 2002 ist die generelle strategische Ausrichtung dieselbe: Topqualität, bestmöglicher Service, Investitionskraft, agiles und innovatives Verhalten sowie Preise, die dieser Premiumstrategie Rechnung tragen. Konsequenz und Kontinuität in Strategie- und Personalentscheidungen sind wesentliche Bestandteile der Erfolgsgeschichte der ZBAG. Angepasst an sich verändernde Markt- und Gästebedürfnisse werden wir diesen strategischen Weg, mit dem Anspruch, uns ständig zu verbessern, entschlossen fortsetzen.»

Zum digitalen Geschäftsbericht

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Martin Hug
CEO – Zermatt Bergbahnen AG
+41 (0)27 966 01 01
martin.hug@zbag.ch


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Mehr als 6 Millionen Menschen in der Schweiz setzen auf TWINT

TWINT, die Schweizer Bezahl-App, hat zur Jahresmitte den Meilenstein von 6 Millionen Nutzenden überschritten. Damit wird TWINT so häufig genutzt wie nie zuvor und leistet einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität der Schweiz.

Mittlerweile nutzen über 6 Millionen Menschen in der Schweiz TWINT, um einfach, schnell und sicher mit dem Smartphone zu bezahlen und Geld an Freundinnen und Freunde, Familie oder Bekannte zu senden. Vom kühlenden Apéro im Seven Pelago in Ascona – dem mit 193 Metern über Meer wahrscheinlich tiefst gelegenen Restaurant der Schweiz am Ufer des Lago Maggiore – bis hin zum gemütlichen Raclette auf der Mönchsjochhütte im UNESCO-Welterbe Jungfrau-Aletsch, der höchsten Alphütte der Schweiz auf 3’657 Metern: Über 6 Millionen Nutzende und unzählige Händler in der ganzen Schweiz verlassen sich in allen erdenklichen Alltagssituationen auf die Einfachheit von TWINT. Als Schweizer Lösung für digitales Bezahlen bietet TWINT Nutzenden und Händlern dabei auch ein Stück Unabhängigkeit von den globalen Tech-Konzernen.

«Wir freuen uns sehr darüber, dass über 6 Millionen Nutzende mittlerweile täglich von der Flexibilität und der digitalen Souveränität profitieren, die TWINT ihnen bietet. Unser Ziel bleibt es, das Leben der Menschen in der Schweiz durch Innovationen rund um das digitale Bezahlen zu vereinfachen», sagt TWINT CEO Markus Kilb.

Ob beim Bezahlen an der Kasse, im Online-Shop, an Markständen oder beim gemeinsamen Restaurantbesuch mit Freundinnen und Freunden: TWINT ist zu einem festen Bestandteil des Schweizer Alltags geworden. Am häufigsten kommt die App dabei an der Ladenkasse zum Einsatz. Auch der Kauf von ÖV-Tickets, das Bezahlen der Parkgebühr sowie Einkäufe im Lädeli nebenan, in Fachgeschäften und an Marktständen erfreuen sich grosser Beliebtheit. Dabei wächst nicht nur die Anzahl der Nutzenden kontinuierlich, sondern die bestehende TWINT Kundschaft setzt die App auch immer häufiger und in immer mehr unterschiedlichen Alltagssituationen ein.

So vereinfacht TWINT den Alltag durch Digitalisierung:

  • Einfach, schnell und sicher mit dem Smartphone bezahlen – an der Ladenkasse, im Online-Shop und an vielen weiteren Akzeptanzstellen.
  • Kundenkarten wie Migros Cumulus oder Coop Supercard direkt in der App hinterlegen und beim Bezahlen nahtlos Punkte sammeln.
  • TWINT hat die Bezahlung der Parkgebühr in der Schweiz in Zusammenarbeit mit Digitalparking digitalisiert.
  • Neu auch schnelleres und einfacheres Tanken und Laden von Autos dank QR-Code an der Tank- oder Ladesäule.
  • Super Deals, digitale Gutscheine, Abo-Vergleich, Versicherungen, Spin & Win und weitere Angebote und Funktionen in der App.
  • Spenden an zahlreiche gemeinnützige Organisationen mit der Spendenfunktion direkt in der TWINT App.
  • Mit TWINT an über 2’300 Standorten (unter anderem k kiosk und Volg-Filialen) Bargeld beziehen.
  • TWINT entwickelt eine neue Generation des klassischen Lastschriftverfahrens LSV+, welches 2028 eingestellt wird.

Die digitale Vereinfachung des Alltags auf allen Ebenen trägt massgeblich dazu bei, dass TWINT von der Schweizer Bevölkerung längst als mehr als nur ein Zahlungsmittel wahrgenommen wird. «Twinten» hat sich als Verb fest im alltäglichen Sprachgebrauch etabliert, und TWINT ist für viele Menschen in der Schweiz zu einer echten Love Brand geworden. Das belegen zahlreiche unabhängige Studien zur Markenbeliebtheit – zuletzt etwa der Brand Asset Valuator, eine der weltweit umfassendsten Markenstudien. In der jüngsten Ausgabe vom März 2025 wurde TWINT zur stärksten Marke der Schweiz gekürt.

Weitere Informationen zu TWINT
Mit TWINT bequem und sicher mit dem Smartphone bezahlen: an der Kasse im Supermarkt, im Online-Shop, beim Einkaufen im Hofladen, unter Freundinnen und Freunden, im öffentlichen Verkehr oder beim Parkieren. Mit über 6 Millionen aktiven Nutzenden ist TWINT die führende Bezahl-App der Schweiz. TWINT AG gehört BCV (Banque Cantonale Vaudoise), PostFinance, Raiffeisen, UBS, Zürcher Kantonalbank sowie SIX und Worldline.

Medienstelle TWINT:
Ettore Trento, Head Corporate Communications
Demet Biçer, Senior Media Relations & Storytelling
media.relations@twint.ch


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Nach vier Jahren an Land wieder zurück bei Crystal: Shane Morley wird neuer Kreuzfahrtdirektor auf der Crystal Symphony

Miami, 6. August 2025 — Ab 8. August 2025 wird Shane Morley neuer „alter“ Kreuzfahrtdirektor an Bord der Crystal Symphony. Damit kehrt ein bei vielen Gästen überaus beliebtes Besatzungsmitglied zurück, das in der Vergangenheit bereits das Unterhaltungsangebot auf den Luxusschiffen von Crystal maßgeblich geprägt hat. Insgesamt war Morley fast 16 Jahre für Crystal tätig, bevor er sich zu einer beruflichen Veränderung an Land entschloss. Angefangen hatte der in Perth geborene Australier 2004 als Tänzer und Sänger. Danach übernahm er bei Crystal im Laufe der Jahre zunächst Positionen als Line Captain, World Cruise Coordinator und Assistant Cruise Director, bevor 2011 seine Ernennung zum Kreuzfahrtdirektor erfolgte. In den vergangenen vier Jahren leitete er das Weingut Swings & Roundabouts in der westaustralischen Region Margaret River.

„Crystal war für mich schon immer ein Zuhause“, so Shane Morley. „Nach einigen wundervollen Jahren an Land wurde mir bewusst, dass mir etwas fehlte, und dieses Etwas war Crystal. Nur hier kann ich meine Leidenschaft für Entertainment und das Miteinander mit den Gästen ausleben. Denn nirgendwo sonst, wo ich bisher gearbeitet habe, gab es einen solchen Mix aus Luxus, Verbundenheit und Sinnhaftigkeit. Ich freue mich daher sehr über diese Rückkehr nachhause.“

„Shane Morley hat das Herz und die Seele von Crystal voll und ganz verinnerlicht“, betont Keith Cox, Vice President of Entertainment bei Crystal. „Mit Hingabe schafft er unvergessliche Momente. Dies und seine überragende Fürsorge für die Gäste und die Mannschaft zeichnen ihn als großartige Führungspersönlichkeit auf einem Schiff aus. Wir freuen uns, ihn wieder willkommen zu heißen, sowie darauf, gemeinsam mit ihm das Unterhaltungsangebot kontinuierlich weiter zu optimieren.“

Auf der Crystal Symphony wird Shane Morley im Wechsel mit Vicki Van Tassel die Position des Kreuzfahrtdirektors bekleiden. Auf der Crystal Serenity sind dies Russ Grieve und Raphael Derkson.

Weitere Informationen zu den Kreuzfahrten von Crystal gibt es online unter www.crystalcruises.com. Interessenten und Reisebüros können sich zudem an die langjährigen Crystal-Generalagenten Aviation & Tourism International (www.atiworld.de, Deutschland und Österreich), MCCM Master Cruises (www.mccm.ch, Schweiz) und Vista Travel (www.vistatravel.de, Deutschland und Österreich) wenden.

Presse Crystal:

Claasen Communication GmbH, Breslauer Str. 10, 64342 Seeheim-Jugenheim, Deutschland
Telefon +49 (0)6257 68781, www.claasen.decrystal@claasen.de


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Ob Natur, Kultur oder Genuss: Auf Ausflugsziele.ch finden Familien, Paare, Gruppen und Firmen Tipps, die Lust machen, Neues zu entdecken – draussen oder drinnen gemeinsam und mit bleibenden Eindrücken.

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Vom Betelberg nach Bangkok 

Ein Stück Berner Oberland mitten in Thailands Hauptstadt: Ein Jahr lang steht eine Gondel der  Bergbahnen Adelboden-Lenk AG bei der Schweizer Botschaft – und sorgt dort für alpine Stimmung.

Thailand ist mittlerweile der zweitwichtigste Handelspartner der Schweiz in Südostasien und auch im  Tourismus eine starke Drehscheibe: Vor der Covid-Pandemie besuchten jährlich 160’000 thailändische  Gäste die Schweiz. «Der politische, wirtschaftliche und soziale Austausch zwischen unseren beiden  Ländern entwickelt sich stetig weiter», erklärt denn auch Pedro Zwahlen, Botschafter der Schweiz im  Königreich Thailand. Für eine noch engere Verbindung zwischen beiden Destinationen könnte derzeit  aber noch eine weitere Gallionsfigur sorgen: Seit diesem Frühling fungiert nämlich eine Seilbahn Gondel vom Lenker Betelberg als Blickfang auf dem Schweizer Botschaftsgelände in Bangkok.

Beliebtes Fotosujet 

Die Gondel sei eine Bereicherung für die Botschaft und habe bereits ihren Platz mitten im  öffentlichen Teil des Geländes gefunden, heisst es von Seiten der Schweizer Diplomaten: So würden  viele BesucherInnen und KundInnen jeden Tag Fotos davon machen, während sie auf ihre Termine  mit dem Team der Konsular-Abteilung warten. Auch im digitalen Bereich hat die Fahrkabine schon  ihre Spuren hinterlassen, wurde sie doch zum Beispiel bereits einmal auf dem Twitter-Account des  Botschafters Pedro Zwahlen vorgestellt. Dieser wuchs übrigens passenderweise in Thun auf – und  damit notabene am Tor zum Berner Oberland. 

Offizieller Partner der Botschaft 

Noch bis Ende März 2026 ist die Gondel an der North Wireless Road in Bangkok zu besichtigen. In  dieser Zeit darf die Bergbahnen Adelboden-Lenk AG zudem den Titel «Offizieller Partner der  Schweizer Botschaft in Bangkok» tragen. Die Präsenz vor Ort dient auch der Gewinnung von neuen  Gästen aus dem asiatischen Raum, deren Besuch im Berner Oberland unter anderem die  Zwischensaison stärken soll. In der Kabine finden Interessierte denn auch eine Infotafel zu  Adelboden-Lenk, die auf Highlights der Region von den Pisten über Chalets und Fondue bis zu  Steinbock-Sichtungen hinweist.  

Kontakt 
Stefanie Inniger 
Unternehmenskommunikation Bergbahnen Adelboden-Lenk,
stefanie-inniger@adelboden-lenk.ch 

Caroline Willems 
Medienverantwortliche Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg,
caroline.willems@be-welcome.ch


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Rail Europe beruft Ilgün Ilgün zum Chief Technology Officer

Beginn einer neuen strategischen Phase bei Rail Europe – Mit kundenfokussierter Technik zu beschleunigtem Wachstum

Paris, 4. Juli 2025 – Rail Europe hat Ilgün Ilgün zum neuen Chief Technology Officer (CTO) ernannt. Ilgün war bisher Vice President of Engineering bei Rail Europe und hat in dieser Rolle maßgeblich zu der technischen Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen.

Mit der Ernennung von Ilgün Ilgün zum neuen CTO tritt Rail Europe in eine neue Phase verstärkten Wachstums ein. Nach der Unabhängigkeit von den beiden Mutter-Bahngesellschaften SNCF und SBB hat sich das Unternehmen zwischen 2022 und 2025 zunächst neu aufgestellt und erfolgreich positioniert. Jetzt setzt es verstärkt auf Technik und Produktexzellenz, um in den Märkten noch präsenter zu werden. Dazu will Rail Europe die eigene Rolle als globale und neutrale Plattform für europäische Bahnreisen zusätzlich stärken.

Als neuer CTO baut Ilgün Ilgün auf das solide Fundament auf, das in der vergangenen drei Jahren geschaffen wurde, und treibt die Weiterentwicklung der Rail-Europe-Plattform sowie digitaler Dienstleistungen voran, wovon sowohl Vertriebspartner als auch Verbraucher profitieren werden. Damit untermauert Rail Europe sein Selbstverständnis als der Nummer-eins-Anbieter im Markt für grenzüberschreitende Reisen per Bahn innerhalb Europas. Das Unternehmen will sich weiter als die führende Anlaufstelle für Bahnkunden bei komplexen Bahnreisen über Ländergrenzen hinweg profilieren; ebenso für alle, die sich hierfür einen verlässlichen Partner und Berater wünschen, etwa weil sie es nicht gewohnt sind, eine Reise mit verschiedenen Bahngesellschaften zusammenzustellen. Rail Europe setzt dazu auf eine moderne, zukunftsfähige technische Infrastruktur, die die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt stellt.

Ilgün Ilgün ist ein erfahrener Experte, der seit mehr als zehn Jahren Technikteams führt, die SaaS-Philosophie verinnerlicht hat und damit schon verschiedene Plattformanbieter wesentlich vorangebracht hat. Er verbindet technische Erstklassigkeit mit organisatorischem Weitblick, was er bereits in leitenden Positionen bei Unternehmen wie Magnolia und Wallife unter Beweis stellte. Dort leitete er unter anderem Großprojekte in Bereichen wie KI, Digitales und Modernisierung von Cloud-Lösungen. Bei Rail Europe verantwortet er nun die Technikstrategie und sowie die Umsetzung der Roadmap. Neben der Weiterentwicklung der schnittstellenbasierten, kundenfokussierten Plattform werden auch die Partner weltweit zusätzliche Unterstützung erhalten, so dass das Unternehmen in allen Märkten nachhaltig wachsen kann.

„Rail Europe befindet sich an einem entscheidenden strategischen Punkt“, betont Björn Bender, CEO von Rail Europe. „Mit der Ernennung von Ilgün Ilgün zum neuen CTO stellen wir die Weichen, zur Verwirklichung unserer langfristig ausgelegten, technologischen Vision. Sie belegt aber auch unsere Fähigkeit, Talente aus den eigenen Reihen weiterzuentwickeln. In den vergangenen Jahren haben wir eine leistungsstarke Organisation aufgebaut, die es unseren Mitarbeitern ermöglicht, in Führungspositionen hineinzuwachsen. Ilgün ist bestens mit unserer Plattform und unserer Unternehmenskultur vertraut. Mit seiner Unterstützung werden wir in den kommenden Jahren unser Produktportfolio, unsere technische Architektur und den Service für unsere Kunden kontinuierlich verbessern.“

„Ich bin fest davon überzeugt, dass Technologie immer einem ganz bestimmten Zweck dienen sollte: dem Nutzen für den Kunden“, erläutert Ilgün Ilgün. „Daher freue ich mich, künftig den technischen Bereich eines Unternehmens zu leiten, das Innovation nicht als reinen Selbstzweck begreift, sondern als Basis dafür, Werte zu schaffen, die sogenannte User Experience zu verbessern sowie die Kunden auf ihrer Reise mit uns bei jedem Schritt zur Seite zu stehen.“

Weitere Informationen zu Rail Europe gibt es unter www.raileurope.com.

Über Rail Europe

Rail Europe ist eine der führenden Plattformen für europäische Zugreisen – mit einer klaren Mission: den Zugang zur Bahn zu vereinfachen und noch mehr Menschen weltweit für nachhaltige Mobilität zu begeistern. Als global agierendes Travel-Tech-Unternehmen bietet Rail Europe auf einer Plattform privaten und B2B-Kunden einen einfachen Zugang zum umfangreichsten Bahnangebot Europas. Der Fokus liegt auf Benutzerfreundlichkeit, internationaler Reichweite und einem kontinuierlich wachsenden Portfolio an Bahnanbietern, Services und Zusatzleistungen. Das Unternehmen vertreibt Fahrkarten von nahezu 250 Bahn- und Mobilitätsanbietern, darunter von SNCF, SBB, Deutscher Bahn, Trenitalia, Eurostar, Renfe, ÖBB, Italo, iryo, RegioJet, OUIGO Spain und vielen mehr; ergänzt durch Rail-Pässe wie Eurail, Interrail und den Swiss Travel Pass sowie relevante Ancillary Services wie Versicherungen oder Unterkünfte.

Rail Europe arbeitet mit über 25.000 Partnern in mehr als 70 Ländern zusammen und ermöglicht über eine moderne B2B-Plattform sowie eine benutzerfreundliche Website und App jährlich rund fünf Millionen Reisenden weltweit den Zugang zum europäischen Bahnverkehr. Mit einem internationalen Team von rund 200 Mitarbeitenden aus über 40 Nationen und Büros rund um den Globus gestaltet Rail Europe aktiv die Zukunft der europäischen Mobilität. Der Hauptsitz befindet sich in Paris.

Pressekontakt Rail Europe für Deutschland, Österreich und die Schweiz:

Claasen Communication GmbH, Breslauer Straße 10, 64342 Seeheim-Jugenheim, Deutschland

Telefon +49 (0)6257 68781, www.claasen.deraileurope@claasen.de 


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Ausflugsziele.ch – Die Bühne für Ausflugs- und Freizeitangebote in der Schweiz. Sichtbarkeit mit Qualität. Wirkung mit Substanz.

Zürich, Juni 2025 – Wer Erlebnisse anbietet, weiss: Sichtbarkeit ist heute wertvoller denn je. Aber nicht irgendeine Sichtbarkeit – sondern die richtige, im richtigen Umfeld. Genau das bietet Ausflugsziele.ch, das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz.

Seit 27 Jahren ist das Portal die Adresse für alle, die ihre Freizeit bewusst gestalten möchten. Menschen kommen hierher, weil sie Lust auf Erlebnisse haben. Sie wollen entdecken, stöbern, sich inspirieren lassen. Und genau dort präsentieren Anbieter ihre Angebote – eingebettet in Themen, die Menschen emotional ansprechen.

Ihr Angebot im besten Umfeld

Freizeitanbieter, Museen, Erlebnisparks, Schiffe, Bahnbetreiber, Stadtführer, Kulturhäuser, Genussanbieter und viele mehr präsentieren sich auf Ausflugsziele.ch nicht zwischen wahllosen Suchergebnissen – sondern als Teil einer Erlebniswelt, die Lust auf Unternehmungen macht.

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Sichtbar bleiben – auch im digitalen Wandel

Künstliche Intelligenz, Sprachassistenten und smarte Empfehlungssysteme verändern das digitale Umfeld. Inhalte, die gut aufbereitet sind, kontextstark eingebettet und vertrauenswürdig erscheinen, werden bevorzugt von Suchmaschinen und KI-Systemen erkannt und ausgespielt.

Ausflugsziele.ch bietet genau diese Vorteile. Mit klaren Strukturen, redaktioneller Tiefe und inhaltlicher Qualität sorgt das digitale Magazin dafür, dass Ausflugs- und Freizeitangebote heute, morgen und übermorgen sichtbar bleiben – nicht nur bei den Besuchern, sondern auch in der digitalen Logik der Zukunft.

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«Wir freuen uns über nachhaltiges Wachstum»

Moderates Plus, ambitionierte Projekte: An der 11. Generalversammlung der Tourismus  Adelboden-Lenk-Kandersteg AG vom 25. Juni hielten sich stetige Entwicklungen und neue  Strategien die Waage.  

Rund 50 BesucherInnen konnte Verwaltungsratspräsident Lukas Eichenberger am Mittwoch im  Landhaus Adler in Frutigen begrüssen. Mit den üblichen Genehmigungen und Beschlussfassungen  kam die Generalversammlung danach zwar ohne spezielle Traktanden aus. Dennoch erhielten die  Anwesenden vertiefte Einblicke in die laufenden Prozesse der Tourismusorganisation. 

Nebensaison weiter gestärkt 

Die Jahresrechnung 2024 wartet mit einem ausgeglichenen Ergebnis auf: So hat sich etwa der Ertrag  von 6’554’619 Franken im 2023 auf 6’608’504 Franken erhöht. Mit insgesamt 2’301’837  Logiernächten verzeichnete man ebenfalls ein leichtes Plus (+6,1 Prozent). Positive Effekte zeigten  sich dabei insbesondere in der Nebensaison: Im 5-Jahres-Vergleich konnte die Tourismusorganisation  vor allem die Monate Mai und November stärken. «Wir freuen uns über das nachhaltige Wachstum  in der Destination – in tiefen Prozentbereichen konstant zuzulegen, entspricht unseren Zielen»,  kommentiert Geschäftsführer Dominique Lüthy die Zahlen. 

Eine Plattform, viele Produkte 

Der Rückblick auf 2024 zeigt auf, dass es auch ein gutes Jahr für ambitionierte Projekte war. Das  belegt zum einen die Lancierung der neuen, zentralen Destinations-Website für Tourismus  Adelboden-Lenk-Kandersteg: Nach 18 Monaten Arbeit wurden die bisherigen vier Ortsseiten und die  Destinationsseite zu einer Plattform vereint. Zum anderen konnte mit einem auf die ganze  Destination ausgerichteten Produktmanagement eine weitere Lücke geschlossen werden. So  entwickelte das Team eine Strategie, um Produkte und Dienstleistungen künftig koordiniert zu  entwickeln, zu bündeln und zu vermarkten. 

Konzept zum Verkehr 

Nach verschiedenen Informationen aus der Geschäftsstelle gab Verwaltungsratspräsident Lukas  Eichenberger noch einen Ausblick zur Destinationsstrategie. Sie wird 2025 auf Basis der Masterpläne  für die einzelnen Orte der Region erarbeitet – bei diesen stehen Themen wie die Aufwertung der  Dorfzentren oder das lokale Gastroangebot im Fokus. Wie Eichenberger ausführte, gehören zur  Destinationsstrategie aber auch ortsübergreifende Projekte wie etwa ein regionales Verkehrskonzept,  auf dem die gesamte Weiterentwicklung der Destination fusst.

Weitere Informationen 
Den aktuellen Geschäftsbericht finden Sie hier
Bildmaterial finden Sie in der Mediendatenbank.

Kontakt 
Lukas Eichenberger,
Präsident des Verwaltungsrats

Caroline Willems,
Medienverantwortliche,
caroline.willems@be-welcome.ch,
033 533 04 84


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63. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG

Am Freitag, 20. Juni 2025, fand in Mürren die 63. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. 266 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der Versammlung vor Ort teilgenommen. Das Unternehmen blickt auf ein herausforderndes Jahr 2024 zurück. Insbesondere die baubedingte Schliessung des Schilthorngipfels ab Oktober hat Spuren bei den Geschäftszahlen hinterlassen.

Insgesamt 618 Aktionärinnen und Aktionäre (davon 266 vor Ort) mit 24’685 Aktienstimmen haben am Freitag, 20. Juni 2025 an der 63. ordentlichen Generalversammlung der Schilthornbahn AG im Alpinen Sportzentrum in Mürren teilgenommen. Das entspricht 64.12 Prozent des Aktienkapitals.

Geschäftsjahr 2024 – Ein Prüfstein

„2024 war ein Prüfstein“, hält Johannes Stöckli, Verwaltungsratspräsident der Schilthornbahn AG gleich zu Beginn seiner Ansprache fest. „und zwar operativ, finanziell, logistisch und menschlich“, so Stöckli weiter. In der Tat hat das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX das Geschäftsjahr 2024 wiederum stark geprägt. Der Start war positiv, gute Schneeverhältnisse haben einen starken Winter ergeben und auch der Verlauf des Sommergeschäfts auf sehr gutem Vorjahresniveau war erfreulich. Sämtliche Herkunftsmärkte florierten. Insbesondere der Allmendhubel mit der Standseilbahn und dem Panorama Restaurant konnten deutliche Zuwächse erzielen. Im Dezember sind mit der Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt und der ersten Funifor-Bahn der Schweiz zwei ganz grosse Meilensteine im Bauprojekt realisiert worden. Die neuen Bahnen überzeugen mit einem innovativen Energiemanagement-System, wodurch ein Viertel ihres gesamten Energieverbrauchs bei der Talfahrt selbst erzeugt wird. Die ganzen positiven Entwicklungen wurden aber ab Mitte Oktober von der Schliessung des Schilthorngipfels überschattet. Mit der Einstellung des Betriebs kam der erwartete Einbruch bei den Frequenzen und beim Umsatz. Birg als Endstation hatte nicht dieselbe Anziehungskraft wie das Schilthorn – Piz Gloria. Es war somit nicht erstaunlich, dass sich der Effekt auf die Erträge aller Geschäftsbereiche auswirkte: Die Gesamterträge sind um 1.7 Prozent gesunken; trotzdem wurde aber der zweitbeste Umsatz von 32.2 Millionen Franken erreicht. Folglich resultierte auch der Gewinn von 1.05 Millionen etwas tiefer. Nicht den Erwartungen entspricht aber der tiefe EBITDA von 6.07 Millionen Franken. Unter anderem der schnelle Baufortschritt, deutlich höhere Personalkosten aufgrund der Aktivierung von Eigenleistungen als auch die massiv höheren Energiepreise haben zu diesem Resultat geführt.

Geschäfte der 63. Generalversammlung

Der Geschäftsbericht mit der Jahresrechnung 2024 und die Verwendung des Bilanzgewinns wurden angenommen. Dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt. Auch der Antrag auf den Verzicht auf eine Dividendenausschüttung im Sinne einer umsichtigen Liquiditätsplanung wurde angenommen. Die KPMG AG aus Bern wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt.

Geschäftsjahr 2025 – Erfreuliche Entwicklung

Nach dem anspruchsvollen Vorjahr ist es umso erfreulicher, dass sich die Zahlen im neuen Jahr positiv entwickeln. Die Wintersaison 2024/25 konnte mit einem Plus von 4.4 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen werden. Seit der Wiedereröffnung des Schilthorn-Gipfels am 15. März 2025 verzeichnet das Unternehmen bei den Ausflugsgästen einen Zuwachs von 27 Prozent! Mit der Eröffnung der zweiten Spur Mürren-Birg am 28. November 2025, pünktlich zum Start der kommenden Wintersaison, wird die volle Förderleistung von 800 Personen pro Stunde erreicht und das Potential für einen weiteren Frequenzzuwachs zusätzlich gesteigert. Gleichzeitig können nach einem Höhepunkt im Jahr 2024, die Energiekosten wieder deutlich entlastet werden. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bau des neuen Personalhauses in Mürren mit 13 zusätzlichen Wohneinheiten, die im Dezember 2025 bezugsbereit sein werden. Zusätzlich stehen weitere kleinere, aber nicht minder unbedeutende Projekte an, die in diesem und nächstem Jahr realisiert werden. „Die Begeisterung für das neue Erlebnis ist bei den Gästen anhaltend gross, das Vertrauen und die Neugier ebenfalls“, sagt Stöckli in seiner Rede zu den Aktionärinnen und Aktionäre. So kann und will die Schilthornbahn AG trotz Zeiten, in denen viele Gewissheiten bröckeln und weltweit einiges im Wandel ist, auch in Zukunft nicht stillstehen.

Geschäftsbericht 2024

Kontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch
+41 79 631 10 81


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