Albert Kruker wird neuer CEO der Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG

Nach einem umfassenden Selektionsverfahren freut sich der Verwaltungsrat der Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG, Albert Kruker per 1. März 2026 zum neuen CEO zu ernennen.

Mit Albert Kruker übernimmt eine ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit langjähriger Erfahrung im alpinen Tourismus die operative Leitung der Destination. Der 50-jährige Betriebsökonom mit Spezialisierung im Marketing und Tourismus war seit 2024 CEO der Davos Destinations-Organisation. Zuvor leitete er während zwölf Jahren als Tourismusdirektor erfolgreich die Destination Lenk-Simmental. Weitere wertvolle Erfahrungen sammelte er als Leiter der Standortpromotion des Kantons Glarus.

Albert Kruker ist zudem kein Unbekannter im Val Surses: Von 2003 bis 2009 war er bereits als Marketingverantwortlicher in Savognin tätig und kennt die Region sowie ihre touristischen Strukturen sehr gut.

Luzi Wirth, Verwaltungsratspräsident, sagt zur Ernennung:
„Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass Albert Kruker seine grosse Erfahrung im Val Surses erfolgreich einsetzen wird. Er wird neue Impulse setzen und die Destination gemeinsam mit dem Verwaltungsrat, der Gemeinde und allen Leistungsträgern in den kommenden Jahren erfolgreich weiterentwickeln. Wir freuen uns ausserordentlich auf die Zusammenarbeit. Nous tots ansemen!“
Albert Kruker, designierter CEO, ergänzt: „Die aktuelle Entwicklung und die anstehenden Projekte sind aus meiner Sicht eine ausgezeichnete Grundlage, das grosse Potenzial der Region weiter auszuschöpfen. Persönlich verbinde ich das Val Surses mit vielen positiven Erinnerungen. Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem neuen Verwaltungsrat, dem Team, der Gemeinde und den touristischen Partnern die Zukunft der Region aktiv zu gestalten und den eingeschlagenen Weg nachhaltig weiterzuführen.“

An dieser Stelle dankt der Verwaltungsrat der bisherigen langjährigen Geschäftsführerin Tanja Amacher herzlich für ihr grosses Engagement und die hervorragende Arbeit in den vergangenen elf Jahren. Gemeinsam mit dem Tourismusteam hat sie die touristische Organisation insbesondere im Zuge der Gemeindefusion erfolgreich neu positioniert und massgeblich weiterentwickelt.

Kontakt für Medien:
Luzi Wirth
Verwaltungsratspräsident
Tourismus Val Surses Savognin Bivio AG
l.wirth@valsurses.ch


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Die Titlis Bergbahnen veröffentlichen den Geschäftsbericht 2024/25

Die Auslastung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) entwickelte sich im Geschäftsjahr 2024/25 erneut sehr erfreulich. Die Zahl der Ersteintritte stieg um 4.3 Prozent auf 1’162’767 Gäste – das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der BET.

Der Verkehrsertrag erhöhte sich von CHF 50 Mio. auf CHF 53.3 Mio. Der Betriebsertrag ging von CHF 85.7 Mio. auf CHF 81.3 Mio. zurück, weil das Vorjahresergebnis durch den einmaligen Verkauf des Grundstücks Steinacher in Höhe von CHF 8 Mio. positiv beeinflusst wurde. Über das ganze Geschäftsjahr wurde ein positiver Cashflow von CHF 21.2 Mio. erwirtschaftet, der Gewinn beläuft sich auf CHF 7.7 Mio.

Der Geschäftsbericht 2024/25 steht ab sofort als Smart-PDF unter dem Link www.titlis.ch/geschaeftsbericht zur Verfügung.

Generalversammlung am 25. Februar 2026

Die Generalversammlung der BET findet am Mittwoch, 25. Februar um 09.30 Uhr in der Dreifachsporthalle RE/MAX in Engelberg statt. Die Traktanden und Anträge des Verwaltungsrats werden am 26. Januar 2026 im Schweizerischen Handelsamtsblatt und unter dem Link www.titlis.ch/generalversammlung publiziert.

Medienkontakt
Fabian Appenzeller, +41 41 639 67 56, media@titlis.ch

TITLIS Bergbahnen
Die TITLIS Bergbahnen erschliessen das ganzjährig zugängliche Gletschergebiet rund um den TITLIS auf 3’020 m ü. M. – dem höchsten Ausflugsberg der Zentralschweiz. Zum börsenkotierten Unternehmen gehören die Bergbahnen, zwei Hotels, das TITLIS Resort und mehrere Restaurants in Engelberg. Im Rahmen des von Herzog & de Meuron konzipierten «Projekt TITLIS» realisieren die Bergbahnen den TITLIS Tower (Eröffnung Mai 2026) sowie die neue Bergstation (Eröffnung 2029)  ein architektonisches Highlight und ein Meilenstein für den Tourismus in den Alpen.


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Starkes Geschäftsjahr bei laufendem Generationenprojekt

Die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2024/25 zurück. Trotz geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und der anspruchsvollen Bauphase auf dem Titlis, die das Gipfelerlebnis zeitweise spürbar beeinträchtigte, konnte das Unternehmen operativ weiter zulegen und die Besucherzahlen deutlich steigern.

Besucherzuwachs bei sämtlichen Gästesegmenten

Die Zahl der Ersteintritte stieg um 4.3 Prozent auf 1’162’767 Gäste – das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der BET. Allein zwischen November 2024 und April 2025 besuchten 651’599 Gäste den Titlis. Ein Plus von 7.3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Halbjahresrekord für das Unternehmen. Auch der weitere Jahresverlauf entwickelte sich sehr positiv und unterstreicht die anhaltende Attraktivität des Titlis als ganzjähriges Ausflugsziel. Im Geschäftsjahr 2024/25 stieg die Anzahl Gruppenreisender um 2.6 Prozent, jene der Individualreisenden um 4.3 Prozent und jene der Schneesportgäste um 5.8 Prozent. Der Verkehrsertrag erhöhte sich von CHF 50 Mio. auf CHF 53.3 Mio. Der Betriebsertrag ging von CHF 85.7 Mio. auf CHF 81.3 Mio. zurück, weil das Vorjahresergebnis durch den einmaligen Verkauf des Grundstücks Steinacher in Höhe von CHF 8 Mio. positiv beeinflusst wurde.

Operativ stärker als im Vorjahr

Der Betriebsaufwand erhöhte sich von CHF 55.3 Mio. auf CHF 57.7 Mio., insbesondere aufgrund des parallel laufenden Tages- und Baubetriebs sowie des damit verbundenen Personalbedarfs. Der Gewinn sank von CHF 15 Mio. auf CHF 7.7 Mio. und das EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen) von CHF 30 Mio. auf CHF 23.6 Mio. Diese rückläufigen Kennzahlen lassen sich vollständig auf den einmaligen Sondereffekt aus dem Vorjahr – den Verkauf des Grundstücks Steinacher – zurückführen. Bereinigt um diesen Sondereffekt zeigt sich ein ausgesprochen erfreuliches Bild: Operativ erzielte die BET mit über 1.16 Mio. Gästen ein Topergebnis – trotz der äusserst anspruchsvollen Bautätigkeiten auf dem Gipfel und beim Berghotel Trübsee, wo im Hinblick auf den anstehenden Rückbau der Titlis Bergstation Provisorien und neue Gastronomie-Formate errichtet wurden. Dies stellte hohe Anforderungen an Betriebsabläufe, Mitarbeitende und Infrastruktur. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung, eine unveränderte Dividende von CHF 0.80 pro Aktie auszuschütten. Trotz des Anstiegs des Fremdkapitals im Zuge des Projekts Titlis weist die BET eine sehr solide Bilanzstruktur mit einer Eigenkapitalquote von 62% aus.

Langfristige Strategie trägt Früchte

Ein wichtiger Meilenstein für das Engelberger Traditionsunternehmen war die Entfernung des Gerüsts am Titlis Tower im Herbst, der Ende Mai 2026 eröffnet wird. Die mediale Resonanz war sehr erfreulich und die Aussenwahrnehmung der Destination wurde spürbar gestärkt. Der Turm zeigt sich heute in seiner ganzen Eleganz und entfaltet bereits seine Strahlkraft. Die Basis für dieses Zukunftsprojekt wurde vor über zehn Jahren mit gezielten Investitionen wie dem Titlis Resort oder dem Titlis Xpress gelegt. Heute realisiert die BET das Herzstück dieser langfristigen Strategie. Parallel zu den baulichen Investitionen wurde auch die organisatorische, personelle und kulturelle Transformation des Unternehmens konsequent vorangetrieben. Diese weitsichtigen Weichenstellungen ermöglichen den BET ein nachhaltiges Wachstum, steigern ihre Ertragskraft und stärken gleichzeitig die touristische Wettbewerbsfähigkeit der Destination Engelberg-Titlis. Das sehr positive Ergebnis bestätigt die Attraktivität des bestehenden Angebots, während der Titlis Tower und die neue Bergstation weiteres Wachstumspotenzial eröffnen.

Der Geschäftsbericht 2024/25 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wird am 22. Januar 2026 auf der Website unter www.titlis.ch/investorrelations publiziert.

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Die TITLIS Bergbahnen erschliessen das ganzjährig zugängliche Gletschergebiet rund um den TITLIS auf 3’020 m ü. M. – dem höchsten Ausflugsberg der Zentralschweiz. Zum börsenkotierten Unternehmen gehören die Bergbahnen, zwei Hotels, das TITLIS Resort und mehrere Restaurants in Engelberg. Im Rahmen des von Herzog & de Meuron konzipierten «Projekt TITLIS» realisieren die Bergbahnen den TITLIS Tower (Eröffnung Mai 2026) sowie die neue Bergstation (Eröffnung 2029) – ein architektonisches Highlight und Meilenstein für den Tourismus in den Alpen.


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CO2-Bilanz der Niesenbahn – die Gästeherkunft ist entscheidend

Die Niesenbahn hat erneut eine CO2 Bilanz erstellt, erstmals inklusive Reiseweg der Gäste. Die Gästemobilität macht rund 80 Prozent der gesamten CO2-Emissionen aus. Darum kann sie nicht ausgeblendet werden. Auch die Niesenbahn will ihre Verantwortung wahrnehmen und versuchen, ihre Emissionen bis 2030 zu halbieren, resp. bis 2050 das Ziel Netto-Null erreichen. Die Herausforderungen sind gross, die Auseinandersetzung mit der Thematik zentral wichtig.

Seit 2020 erstellt die NIESENBAHN AG jährlich eine CO2-Bilanz. Im ersten Jahr resultierten 183 Tonnen CO2-Emissionen. Die Werte wurden im Laufe der Jahre aufgrund der zunehmenden Datenqualität immer genauer erhoben, zudem wurde der Pachtbetrieb Berghaus Elsigenalp im 2023 teilweise und im 2024 ganz in die Treibhausgasbilanz aufgenommen.

Der Elefant im Raum – Nachhaltigkeit beginnt nicht auf dem Parkplatz
Der „Elefant im Raum“ ist bekannt und er war auch in der CO2-Bilanzierung der Niesenbahn ein zentraler Diskussionspunkt. Schliesslich entschieden sich die Verantwortlichen, die Gästemobilität voll in die unternehmerische CO2-Bilanz einzurechnen. Sie kamen zum Schluss, dass dies aufgrund der umfassenden unternehmerischen Tätigkeiten zwingend ist. «Entweder man bilanziert richtig und vollständig oder man bilanziert es nicht». Zudem ist «Nachhaltigkeit beginnt nicht auf dem Niesenbahn-Parkplatz, sondern mit der Anreise der Gäste» das geflügelte Wort bei der Niesenbahn, wenn es um die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit geht. Entsprechend wurde im 2024 die CO2-Bilanz erstmals inkl. Gästemobilität erstellt. Diese liegt nun vor und beweist, dass es richtig ist, die Gästemobilität voll einzurechnen.

Die Gästemobilität produziert 80 Prozent der Emissionen
Das Ergebnis liegt vor: 1‘817.1 Tonnen CO2 entfallen allein auf die Gästemobilität, dies entspricht 78.9 Prozent. 14.7 Prozent (337.4 Tonnen) machen Verpflegung und Getränke aus, 3.1 Prozent Energie (70.9 Tonnen), die restlichen 3.3 Prozent machen Abfall und Recycling, Materialbedarf, Treibstoff aus. Die Gästemobilität wurde auf der Basis der Methodik ermittelt, welche im 2022 für die umfassende Wirkungsanalyse der Niesenbahn angewendet wurde. Zur Berechnung des CO2-Verbrauchs der Gäste auf der An- und Rückreise waren beispielsweise Wohnort, Gästetyp, Verkehrsmittel der Anreise sowie der Event-Faktor von Nutzen. Letzterer wurde in der repräsentativen Gäste-Umfrage erhoben. Er misst, wie wichtig die Niesenbahn bei der Entscheidung war, in die Region zu kommen.

Klimaschutz für 658 Tonnen CO2e
Vom erhobenen Wert von 1‘817.1 Tonnen CO2-Emissionen im 2024 wurde im Gegenwert von 658.43 Tonnen in den Klimatschutz investiert. In Zusammenarbeit mit der Stiftung MyClimate wird in Uganda seit vielen Jahren ein Wasserprojekt unterstützt. Finanziert wird diese Projektunterstützung im Rahmen der Initiative „Cause We Care“. Die Gäste der Niesenbahn beteiligen sich direkt über die Buchungen im Webshop sowie mit einem Teil der Parkgebühren. Der Gesamtbetrag wird durch die Niesenbahn verdoppelt; ein Teil (25 Prozent) fliesst in das internationale Projekt, ein Teil (75 Prozent) in eigene Projekte wie z.B. Einkauf erneuerbarer Energie, Umsetzung des Energiekonzeptes, Vermeidung von Lebensmittel-Verschwendung, umweltfreundlicher Unterhalt, etc.

Trotz internationaler Blockade – gehandelt wird immer vor Ort
Die 30. Klimakonferenz der 194 Vertragsstaaten im November 2025 in Brasilien konnte sich nicht auf einen Fahrplan für den globalen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern Öl, Kohle und Gas einigen. Die kürzlich veröffentlichten Klimaszenarien CH2025 verheissen uns hier in der Schweiz, dass es künftig zu warm, zu trocken, zu nass und im Winter grüner wird. Diskutiert wird international und national, gehandelt wird vor Ort. Als KMU im Berner Oberland stehen auch wir in der Pflicht – gegenüber unseren Mitarbeitenden, gegenüber der Region und deren Menschen, gegenüber unseren Familien. Lustvoll, optimistisch, chancen- und lösungsorientiert. Nichts tun ist keine Option.

Ungedeckte Emissionen – reduzieren und vermeiden
Entsprechend dem revidierten CO2-Gesetz vom 1. Januar 2025 will die Niesenbahn die Chance nutzen, freiwillig und durch technologischen Fortschritt ebenfalls zu versuchen, die Emissionen bis 2030 zu halbieren, respektive bis 2050 bei Netto Null zu sein. Dies bedarf grosser Anstrengungen. Urs Wohler meint dazu: «Zentral wichtig ist, schonungslos zu bilanzieren und sich der Frage der Gästemobiliät zu stellen. Das Dilemma des Reisens bleibt und ist schwierig zu lösen, aber nur mit Transparenz ist es möglich, zu besseren und glaubwürdigeren Lösungen zu kommen. Gerade am Internationalen Tag der Berge ist es spannend, über diese Thematik zu reflektieren!». Nebst dem Reduzieren und vermeiden gehört auch dazu, in interessante lokale Projekte zu investieren. Beispielsweise in Massnahmen in regionalen Wäldern; erste Kontakte mit dem vor Ort zuständigen Forstbetrieb Thunersee-Süd sind erfolgt.

Ziele im Rahmen der Strategie
Die Niesenbahn startet im 2026 den nächsten mehrjährigen strategischen Zyklus. Gleichzeitig steht die Rezertifizierung des Umweltmanagementsystems ISO 2015:14001 an. Für Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG ist klar: «Vor dem Hintergrund der grossen ökologischen Herausforderungen und des bisher Erreichten braucht es zwingend eine Review der strategischen Agenda zur Nachhaltigkeit. Die Positionierung der Niesenbahn muss auf den bisherigen Pfeilern Regionalität, Nachhaltigkeit und Authentizität weiter gestärkt und verantwortungsbewusst fokussiert werden.» Entsprechend wird für das Jahr 2025 eine weitere CO2-Bilanz erstellt und entsprechende Ziele formuliert.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 5‘773

Kontakt
Urs Wohler,
Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch,
033 676 77 01

Nicolas Overney,
Leiter Marketing, Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02


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Kaya Yanar zieht es auf die Piste

Von der Lenker Kultur-Bühne in den Schnee: Kaya Yanar wird neuer Markenbotschafter für die Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg. Die Kooperation ist ein gemeinsames Projekt verschiedener Partner – pünktlich zum Beginn der Wintersaison startet die Kampagne am 24. November 2025.

«Guckst du, diese!» Mit Kaya Yanar als neuem Werbegesicht beschreitet die Destination einen neuen  Weg in der Vermarktung – die zunächst für zwei Jahre angelegte Zusammenarbeit spannt den Bogen  von humorvollem Entertainment zur authentischen Bergwelt. «Kaya Yanar gelingt es, Menschen mit  Humor abzuholen – und genau diesen frischen Ansatz, gepaart mit Selbstironie, haben wir für unsere  Destination gesucht», begründet Dominique Lüthy, Geschäftsführer der Tourismusorganisation  Adelboden-Lenk-Kandersteg, die Kooperation. «Gleichzeitig bringt er eine Begeisterung für die  Bergwelt und für unsere Region mit, was ihn zu einem idealen Botschafter macht.» 

Der in der Schweiz lebende deutsche Comedian ist kein Unbekannter in der Region: Auf seinen  Tourneen machte er bereits mehrfach Halt an der Lenk, was nicht nur sein Interesse am Vogellisi-Lied  und an der Skiregion Adelboden-Lenk weckte, sondern umgekehrt auch das Interesse der anwesenden  Touristiker. 

Ein Gemeinschaftsprojekt 

Mit dem neuen Markenbotschafter beschreitet die Destination neue Wege – nicht nur in der  Umsetzung, sondern auch in der Finanzierung. Denn die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk Kandersteg geht diesen Weg gemeinsam mit der Ski- und Bikeregion Adelboden-Lenk sowie Lenk Simmental Tourismus. Dominique Lüthy betont die Bedeutung dieser Partnerschaft: «Es ist uns  erstmals gelungen, die finanziellen Mittel zu bündeln und eine gemeinsame Winterkampagne zu  realisieren. So eröffnen sich Möglichkeiten für Massnahmen, die eine deutlich grössere Reichweite und  Wirkung erzielen.» 

Ouvertüre im Winter 

Zum Auftakt der Kooperation erkundet der Kult-Comedian nun augenzwinkernd den Winter in der  Region Adelboden-Lenk-Kandersteg. Als Erstes nimmt er dabei die Pisten unter die Lupe. Mit seiner  einzigartigen Energie und viel Charme entdeckt Kaya Yanar die verschiedenen Facetten der  verschneiten Destination – und seine wachsende Liebe zur Bergwelt. Der erste Spot wird diese Woche  auf digitalen Kanälen sowie im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Kontakt 
Caroline Willems 
Medienverantwortliche
Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg 
caroline.willems@be-welcome.ch 

Stefanie Inniger 
Unternehmenskommunikation
Ski- und Bikeregion Adelboden-Lenk 
stefanie-inniger@adelboden-lenk.ch


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Ausflugsziele.ch ist das Schweizer Magazin für Inspiration rund um Freizeit, Ausflüge und Erlebnisse. Ob ruhiger Seeweg, aussichtsreiche Bergfahrt, Museumsbesuch oder Teamaktivität – hier finden Leserinnen und Leser sorgfältig kuratierte Ideen für jede Jahreszeit, klar gegliedert und laufend aktualisiert. So wird aus freier Zeit ein Erlebnis mit Mehrwert.

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Excellence Cruises erhält das Gütesiegel „Fair Cruise Work“

Die Badener Familienreederei Excellence Cruises erhält das Gütesiegel Fair Cruise Work für faire und transparente Arbeitsbedingungen auf ihren Flussschiffen.

Die Mitarbeitenden an Bord von Excellence Cruises arbeiten im Rahmen eines Gesamtarbeits­vertrags (GAV) auf Basis Schweizer Arbeitsverträge. Sie unterstehen somit der Schweizer Gesetz­gebung. Der GAV entstand in enger Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Nautilus International, die sich für faire und transparente Arbeitsbedingungen von Mitarbeitenden auf europäischen Flussschiffen einsetzt. Excellence-Mitarbeitende werden ermutigt, sich zu informieren, die Gewerk­schaft ist an Bord willkommen. Für dieses Arbeitsumfeld und der Erfüllung konkreter Standards hat Nautilus nun das Gütesiegel Fair Cruise Work an Excellence Cruises verliehen.

«Es liegt in unserem höchsten Interesse, eine Kultur der Transparenz und des Vertrauens an Bord zu leben. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeitenden, die für unsere Gäste Tag für Tag ihr Bestes geben. Sie sind ein wesentlicher Teil unseres Erfolgs.» – Karim Twerenbold, Reeder

Die Zusammenarbeit mit Nautilus bewertet Twerenbold als wertvoll: «Wir erleben die Kooperation als konstruktiv, professionell und hilf­reich. Wir sind stolz auf dieses Gütesiegel, immerhin ist soziale Verantwortung Teil unserer Nach­haltigkeitsstrategie.» Wichti­ge Partner in der Umsetzung der Excellence-Standards auf den Schiffen sind Sea Chefs und Rivertech – die führenden Dienstleistungsunter­neh­men in Sachen Hospitality und Nautik.

Kontakt:
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Medienkontakt
Stephan Frei, CEO Excellence Cruises,
CH-8570 Weinfelden, T +41 71 626 85 85

Karim Twerenbold, VR-Präsident Excellence Cruises
CH-5406 Baden-Rütihof, T +41 56 484 84 84




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City-Management Luzern: Ergebnisse der Umfrage zur Luzerner Innenstadt.

Was Luzerns Innenstadt stark macht – und wo noch Potenzial steckt.

Wie attraktiv ist Luzerns Innenstadt wirklich? Zwischen Mai und Juli 2025 haben 1’065  Menschen ihre Meinung dazu geteilt – in der Umfrage «Deine Luzerner Innenstadt – deine Inputs», welche durch den Verein City-Management Luzern durchgeführt wurde.  Gefragt wurde, was die Innenstadt besonders macht, was fehlt und was verbessert  werden könnte. Die Auswertung zeigt ein klares Bild: Luzern schätzt seine Innenstadt  – und sieht gleichzeitig Raum für Neues. „Die Ergebnisse spiegeln Entwicklungen  wider, die auch andere Städte kennen“, sagt City-Manager Erich Felber. „Unsere  Innenstadt ist ein vielfältiger Begegnungsort – fast wie ein zweites Wohnzimmer.“ 

Die Umfrage orientierte sich an einem allgemeinen Befragungsraster, das auch in anderen  Städten Anwendung findet. Sie ist zwar nicht repräsentativ, spiegelt jedoch Rückmeldungen von Personen wider, die sich aktiv mit der Luzerner Innenstadt auseinandersetzen. 74 Prozent der Teilnehmenden wohnen in der Stadt Luzern. Besonders  positiv bewertet wurden Sauberkeit und Sicherheit. Kritischer fielen die Rückmeldungen zu öffentlichen Plätzen und Grünflächen aus, die als zu wenig vorhanden oder unzureichend gestaltet wahrgenommen werden.

Mehr Erholungsflächen, Vielseitigkeit der Angebote und Balance zum Tourismus 

In den Verbesserungsvorschlägen wurde deutlich, dass sich die Teilnehmenden mehr Grün und Erholungsflächen sowie eine ausgewogene Balance zwischen touristischen Angeboten und solchen für die lokale Bevölkerung wünschen. Auch eine vielfältigere und kreativere Nutzung der Innenstadt wird angeregt, um der Gefahr von Gleichförmigkeit entgegenzuwirken. Häufig genannt wurden zudem mehr Sitzgelegenheiten und allgemein  Orte zum Verweilen. 

Für eine höhere Aufenthaltsqualität werden insbesondere öffentliche Räume mit Flaniermöglichkeiten und Sitzbereichen als zentral erachtet. Zu den fehlenden Angeboten  zählen aus Sicht der Befragten vor allem lokale Geschäfte, eine Markthalle oder ein Food – Court sowie kleinere Kulturveranstaltungen und Strassenkunst. Besonders die Bewohnenden der Innenstadt wünschen sich kleine, individuelle Läden mit eigenem Charakter. 

Als Schlüsselfaktoren für die Attraktivität der Innenstadt gelten Sauberkeit und Sicherheit, ein vielfältiger Geschäftsmix, Gastronomie mit Sitzgelegenheiten und lebendige Fussgängerzonen. Entsprechend wünschen sich die Teilnehmenden eine weitere  Aufwertung dieser Bereiche – etwa durch Massnahmen gegen Leerstände in Erdgeschossflächen, ein verbessertes Toilettenangebot sowie eine ansprechende Gestaltung von Plätzen und Flanierbereichen. 

„Die Umfrage hilft uns für unsere weiteren Projekte“, betont Erich Felber. „Wir haben auch  interessante Einzelrückmeldungen erhalten, welche wir prüfen werden.“

Insgesamt zeigen die Ergebnisse eine hohe Zufriedenheit mit der Luzerner Innenstadt. Die  Rückmeldungen bestätigen ihre Attraktivität, machen jedoch auch sichtbar, in welchen Bereichen zusätzliche Qualitäten erwartet werden. Dies betrifft in einigen wesentlichen  Punkten die Stadt Luzern. Das City Management wird die Erkenntnisse den zuständigen  Stellen der Stadt Luzern zur Verfügung stellen und bei zukünftigen Projekten des City – Managements berücksichtigen. 

30. Oktober 2025 

Kontakt: 
Erich Felber (City-Manager Luzern) 
erich.felber@citymanagement-luzern.ch,
041 244 07 01


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Stabiles Ergebnis – Bahnprojekt ausführungsreif

Die Bergbahnen Chur (BCD) konnten im Geschäftsjahr 2024/25 erneut ein positives Ergebnis erzielen.  Knapp 107’000 Ersteintritte und fast 500’000 Fahrten bestätigen die Beliebtheit von Brambrüesch als  Naherholungsgebiet über das ganze Jahr hindurch. Die Rekordmarke beim Transportumsatz wurde  nochmals übertroffen. Erstmals wurde an der Generalversammlung auch der neue Erklärfilm zum Bahn projekt präsentiert. 

Stabile Erträge und hohes Gästeinteresse 
Die Bergbahnen Chur (BCD) blicken auf ein solides Geschäftsjahr 2024/25 zurück. Trotz durchzogenem  Wetter im Sommer und warmen Wintermonaten lag der Umsatz nur leicht unter Vorjahr – der letztjährige  Rekord beim Transportumsatz wurde sogar überboten. Der Aufwand konnte trotz allgemein gestiegener  Kosten auf etwa dem gleichen Niveau gehalten werden. Daraus resultierte ein leicht tieferer, aber immer  noch sehr erfreulicher EBITDA, von welchem erneut fast CHF 350’000 Abschreibungen getätigt werden  konnten Mit 55’000 Ersteintritten im Sommer und knapp 52’000 im Winter positioniert sich Brambrüesch  als starke Ganzjahresdestination. 

«Wir sind stolz, dass Brambrüesch auch bei durchzogenem Wetter seine Stärke als Ganzjahresdestination  beweisen konnte und nun schon seit mehreren Jahren in vielerlei Hinsicht stabile Resultate erwirtschaf tet.» so Patrick Arnet, Geschäftsführer der BCD.

Brambrüesch für alle – neue Angebote und Inklusion 
Ein Herzensprojekt war die Einführung des geländegängigen Elektro-Rollstuhls, der es Menschen mit Geh behinderung ermöglicht, die Natur auf Brambrüesch in der schneefreien Zeit selbstständig zu erleben.  Dieses Projekt markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit und gelebter Inklusion.

Bahnprojekt ausführungsreif 
Nach der erfolgreichen Vorprüfung durch das Bundesamt für Verkehr wurde das Bahnprojekt weiter ver feinert, die Kostengenauigkeit liegt nun bei ±10 %. Die Stadt Chur arbeitet aktuell an der Finanzierungs botschaft, welche im November 2025 in den Gemeinderat kommt. Die Volksabstimmung über das Projekt  ist für den Frühling 2026 vorgesehen. «Mit der neuen Direktverbindung Chur–Fülian–Brambrüesch schaf fen wir die Grundlage für eine nachhaltige Zukunft und sichern den Churer Hausberg für kommende Ge nerationen», sagt VR-Präsident Andreas Riedi. 

Filmpremiere – das Bahnprojekt einfach erklärt 
Im Rahmen der Generalversammlung wurde als «Premiere» der neue Erklärfilm zum Bahnprojekt gezeigt.  Der kurze Film erläutert auf anschauliche Weise die geplante neue Bahnverbindung, die Arealentwicklung  bei der Talstation sowie den bevorstehenden politischen Prozess. Darüber hinaus werden im Film auch  die aktuellen Kosten transparent erklärt. Hier geht’s zum Film uffa-projekt.ch.

Auch die neunte Runde des uffa-Abo «Direkt Uf Wolka 9» wurde an der Generalversammlung vorgestellt.  Mit dem bekannten Ganzjahresabo entdecken Unternehmenslustige den Churer Hausberg, der Uffa-Ak tionspreis bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert. Aber nur wer sein Abo bis zum 30. November 2025  bestellt, profitiert von den unschlagbaren Aktionspreisen und nimmt automatisch am Wettbewerb teil – dabei gibt es 9 uffa-Abos zu gewinnen. Zudem steht im kommenden Winter erneut das beliebte Samstag abend-Erlebnis auf dem Programm – mit Fackelweg, Apéro, Schlittelfahrt und Fondueplausch. 

Chur, 24. Oktober 2025 

Weitere Auskünfte: 
Andreas Riedi, VR-Präsident
T +41 81 552 50 55 
andreas.riedi@wp-beratung.ch

churbergbahnen.ch (Betrieb)
uffa.ch (Abo) 
uffa-projekt.ch (Bahnprojekt)

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (BCD) 
Patrick Arnet, Geschäftsführer 
T +41 81 250 55 90
patrick.arnet@churbergbahnen.ch


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Waldhuus Bellary gewinnt Hotel Innovations-Award

GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit fördern innovative Hotel-Konzepte

Zum 10. Mal hat GastroSuisse heute das innovativste Hotelkonzept prämiert. Mit dem Hotel Innovations-Award ausgezeichnet wurde das Projekt „Waldhuus Bellary – Back to the 70s“ in Grindelwald BE. Unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften & clever sparen – Erfolgsstrategien für das Gastgewerbe“ beleuchteten am Innovations-Tag in Luzern mehrere Top-Referenten Trends im Gastgewerbe im Kontext des gesellschaftlichen Wandels.

„Das Waldhuus zeigt, was passiert, wenn man Mut, Kreativität und strategisches Denken miteinander verbindet“, sagt Peter Gloor, Direktor Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit, in seiner Laudatio vor rund 250 Gästen im Verkehrshaus Luzern. „Dass wir diesen Preis bereits zum zehnten Mal vergeben, unterstreicht die Innovationskraft und Wandlungsfähigkeit der Schweizer Hotellerie“, fügt Gloor an. Vergeben wurde der Preis anlässlich des Innovations-Tages, zu dem GastroSuisse geladen hatte. „Mit dem Projekt ‚Back to the 70s‘ ist es dem Waldhuus gelungen, ein Traditionshaus in eine moderne, einzigartige Nischenunterkunft zu verwandeln“, begründete Gloor den Entscheid der siebenköpfigen Jury. Besonders beeindruckend sei die klare Ausrichtung auf die Bedürfnisse der jungen Generation – sowohl auf der Gästeseite wie auch bei den Mitarbeitenden. Die Groove Crew lebe eine neue Art des Arbeitens vor: kreativ, digital, mitgestaltend und voller Freude an der Aufgabe.

Das Siegerprojekt erhält ein Coaching im Wert von CHF 15 000.-. Träger des Awards sind GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit. Anerkennung fanden auch die anderen beiden Projekte „Appenberg“ und „Hotel Jardin“, die es ins Finale geschafft hatten und heute am Innovations-Tag im Verkehrshaus vor den zahlreichen Besuchern ihre Konzepte präsentieren durften.

Der Innovations-Tag stand unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften & clever sparen – Erfolgsstrategien für das Gastgewerbe“. Zum ersten Mal fanden Breakoutsessions statt, die Teilnehmenden hatten die Chance aus drei spannenden Vorträgen zwei auszusuchen. Dr. Nina Heim, Dozentin an der ZHAW, spricht über die Kunst der richtigen Preisgestaltung im Gastgewerbe. Sie zeigte anhand realer Praxisbeispiele auf, wie Gäste auf unterschiedliche Preisstrategien reagieren. Dr. Roland Zegg, Präsident ibex fairstay klärte auf, weshalb Nachhaltigkeit auch wirtschaftlich Sinn macht, und diskutierte mit Branchenvertretenden über konkrete Erfolgsmodelle aus der Praxis. Nico Schefer, Dr. Koch Consultancy, indes erklärte, wie die Effizienz im Unternehmen mit Lean Managment gesteigert werden kann.

Neben den Breakoutsessions hielten mehrere Top-Referenten inspirierende Vorträge, wie wirtschaftlicher Erfolg im Einklang mit nachhaltigem Handeln funktioniert. Christine Schäfer, Senior Researcherin GDI, stellte ihre neue Studie „Decoding Food Culture: Wie Innovationen zu Traditionen werden“ vor. Darin entschlüsselt Schäfer die Esskultur und zeigt regionale Unterschiede auf. Food-Journalist und KI-Experte Patrik Zbinden zeigte, wie KI den Alltag in der Gastronomie und Hotellerie neu gestaltet. Sein Fokus liegt dabei auf der automatisierten Rezeptentwicklung, die vorausschauende Lagerbewirtschaftung sowie KI-gestützte Abläufe im Service und Gästemanagement. Als Abschluss erzählten Nico Franzoni und Noah Bachofen Anekdoten aus ihrer Culinary Grand Tour durch die Schweiz.

Der Innovations-Tag fand heute nach 17 Jahren zum letzten Mal in dieser Form statt, um Raum für Neues zu schaffen. „Nach dem erfolgreichen Start der Kooperation mit HotellerieSuisse in diesem Jahr intensivieren wir unsere Partnerschaft am kommenden Hospitality Summit 2026“, erklärt Bruno Lustenberger, Vorstandsmitglied GastroSuisse.

Waldhuus Bellary | https://www.bellary.ch

Das Siegerprojekt Waldhuus Bellary in Grindelwald wird mit dem Konzept „Back to the 70s“ zur trendigen Unterkunft für junge und junggebliebene Gäste. 25 Zimmer im 70er-Jahre-Stil, eine Bar und Lounge sowie ein grosser Garten schaffen eine entspannte Atmosphäre mit Blick auf den Eiger. Bestehende Möbel und Einbauten wie Fliesen in den Bädern werden sorgfältig aufgearbeitet und in das neue Retro-Design integriert – ein klares Bekenntnis zu Ressourcenschonung. Ergänzt wird das Konzept durch digitale Services: Check-in, Bezahlung und Zimmerzugang erfolgen mit dem Smartphone. So entsteht ein nachhaltiges Angebot, das Design, Technologie und Erlebnis verbindet.

Jury Hotel Innovations-Award

Hans R. Amrein, Gesellschafter & Chefredaktor Hotel Inside
Margrith Blum, Leiterin Tourismus Schweizer Berghilfe
Peter Gloor, Direktor Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit
Beat Imhof, Präsident GastroSuisse
Christian Laesser, Professor Universität St. Gallen
Nicoletta Müller, Inhaberin Beratungsfirma Innovation, Sales & Marketing GmbH
Martin Nydegger, Direktor Schweiz Tourismus

Trägerschaft Hotel Innovations-Award
Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit
GastroSuisse

Partner Hotel Innovations-Award
Schweizer Berghilfe
GastroJournal
Hotel Inside

Pressekontakt:
GastroSuisse, Kommunikation
Telefon 044 377 53 53
communication@gastrosuisse.ch


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Die My Leukerbad AG entwickelt sich weiterhin positiv 

Leukerbad, 09. Oktober 2025 – Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte die My Leukerbad AG zum fünften Mal in Folge einen Umsatzrekord. Die Wintersaison zählte zu den erfolgreichsten der letzten Jahre. Mit der Gründung der Leukerbad Marketing AG, dem Beitritt zum internationalen Netzwerk Indy Ski-Pass und der touristischen Weiterentwicklung auf Torrent verfolgt die Destination den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. 

Mit CHF 30,6 Mio. Umsatz konnte die My Leukerbad AG inklusive LLB-Busbetriebe erstmalig mehr als CHF 30 Mio. erwirtschaften. Ohne Berücksichtigung der öffentlichen Busbetriebe erzielte die My Leukerbad AG mit CHF 24,5 Mio. ein Plus von 8,2% im Vergleich zum letztjährigen Geschäftsergebnis. Sie konnte die Ergebnisse in sämtlichen Unternehmensbereichen steigern. Die Leukerbad Therme erzielte einen Umsatz von CHF 7,1 Mio. und die Torrent-Bahnen einen Umsatz von CHF 6,8 Mio. Beide waren damit die wichtigsten Umsatztreiber. Ebenfalls erfreulich sind die Ergebnisse aus den drei Gastronomiebetrieben Rinderhütte, Therme und Sportarena, die gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 24,2% ein weiteres Mal stark verbessert werden konnten.

Mit 750’878 Logiernächten steigerte die Destination das Vorjahresergebnis um 1,2% und erzielte den höchsten Wert seit der Corona-Pandemie. In den Sommer- und Herbstmonaten lockten die klassische Gemmi-Wanderung, bewährte Anlässe wie die Summer Acts und das Ländler-Wochenende sowie neue Produkte wie der Deleeschi-Flowtrail auf Torrent zahlreiche Gäste in die Destination. Die Wintersaison 2024/25 verlief ebenfalls sehr erfolgreich: Die Leukerbad Therme konnte die Eintritte um 12,2% steigern und die Torrent-Bahnen verbuchten ein Plus von 11,2% bei den Ersteintritten. Ein wichtiger Treiber war der erneute Zuwachs an Kundinnen und Kunden aus dem destinationsübergreifenden Magic Pass Verbund. Insgesamt erzielten die Torrent-Bahnen im letzten Geschäftsjahr 215’038 Ersteintritte und übertrafen damit das Ziel von 200’000 Ersteintritten deutlich. 

Roland Zegg, abtretender Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG, betont: «Die sehr guten Ergebnisse aus sämtlichen Unternehmenseinheiten sind nicht nur aus operativer Sicht erfreulich, sondern zeigen auch, dass die strategischen Entscheidungen und Investitionen der letzten Jahre richtig waren. Mit weiteren Investitionen wollen wir diesen Wachstumskurs fortsetzen und die Marktpositionierung von Leukerbad weiter festigen.»

Neue Angebote am Berg mit internationalem Gütesiegel 
Im Geschäftsjahr 2024/25 setzte die My Leukerbad AG diverse Projekte erfolgreich um. Sie eröffnete das Café mit Merchandise-Shop «The Edge» in der Rinderhütte auf Torrent und verlängerte den Flowtrail auf Torrent, womit sie das Angebot für Bikerinnen und Biker gezielt ausbaute. Mit dem neuen Thermi-Erlebnisweg schuf sie ausserdem ein neues, innovatives Angebot für Familien. Die Entwicklung am Berg wird auch von der internationalen Fachjury des Skiareatest für die Sommer- und Herbstsaison 2025 anerkannt.

Die Destination Leukerbad wurde gleich mehrfach ausgezeichnet:

  • Erlebnis- und Familienberg Sommer 2025
  • Wellness- und Spa Award (Leukerbad Therme)
  • Kinderland-Trophy (Thermi Erlebnisweg)
  • Ideen und Umsetzung (Thermi Erlebnisweg)
  • Internationales Sommergütesiegel (Bike-Trotti-Trails)

Puls-Check: Grundhaltung zum Tourismus  
Die Torrent-Bahnen Leukerbad-Albinen AG führte zwischen April und September 2025 eine Umfrage zur touristischen Entwicklung der Destination bei Einheimischen, Besitzerinnen und Besitzern von Zweitwohnungen sowie Gästen durch. Insgesamt nahmen 564 Personen an der digitalen Erhebung teil. 91% der Teilnehmenden sehen den Tourismus als zentralen Wirtschaftsfaktor und 72% wünschen sich einen Ganzjahrestourismus. Hinsichtlich Art des Tourismus zeigt sich eine deutliche Präferenz für die Themen «Familien», «Wellness/Gesundheit» und «Nachhaltigkeit». Die wichtigsten Herausforderungen sehen die Befragten in der Erneuerung der bestehenden Bergbahnanlagen, dem Ausbau und der Sanierung der Thermen sowie im Ausbau der Wanderwege und des Gastronomieangebots in der Destination. Darüber hinaus wünscht sich eine Mehrheit bessere Informationen und mehr Mitsprache bei touristischen Projekten. 

Die Ganzjahresdestination fördern: Leukerbad Marketing AG und Masterplan Torrent
Auf strategischer Ebene wurden sämtliche Vorbereitungen getroffen, damit die neue Leukerbad Marketing AG (LMAG) ihren Betrieb per Anfang Mai 2025 aufnehmen konnte. Die LMAG verantwortet neu die Destinationsvermarktung im Markt Schweiz, die Organisation der Events und Gästeanimationen und dient als Anlaufstelle für die Destinationspartner vor Ort.  

Mit dem Masterplan Torrent arbeiten die Torrent-Bahnen an der touristischen Weiterentwicklung auf Torrent. Einerseits geht es darum, die bestehende Infrastruktur zu erneuern, um den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der Bahnen auch in Zukunft sicherzustellen. Andererseits sollen Angebote geschaffen werden, die einen ganzjährigen Betrieb ermöglichen und damit die Positionierung als Ganzjahresdestination stärken.  

Die Massnahmen sollen schrittweise umgesetzt werden, mit ersten Projekten bis 2030 und der vollständigen Realisierung bis 2050. Im Berichtsjahr lag der Fokus auf der Informationsvermittlung und der Einbindung der Anspruchsgruppen. Dazu wurden unter anderem eine Projektwebseite und ein direkter Kommunikationskanal eingerichtet. Ebenfalls in Umsetzung sind die ersten Vorarbeiten für das Plangenehmigungsverfahren zur Erneuerung der Anlage Torrentalp–Rinderhütte. 

Ausblick: Neue Kooperation und Änderungen im Verwaltungsrat 
Als eine der ersten Destinationen in der Schweiz gehört Leukerbad neu zum Indy Ski-Pass Netzwerk. Dies ist ein Zusammenschluss von über 270 unabhängigen Skigebieten weltweit, davon 13 in Europa. Der Indy Pass ergänzt das bestehende Angebot: Während der Magic Pass vor allem Gäste aus der Schweiz anspricht, eröffnet der Indy Pass zusätzliche Möglichkeiten für Wintersportbegeisterte aus aller Welt. Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG, sagt: «Der Beitritt zum Indy Pass stärkt unser Profil als vielseitige Wintersportdestination. Wir freuen uns, dass damit auch internationale Gäste einen attraktiven Zugang zu Leukerbad und unseren Angeboten erhalten.» 

Nach dem Rücktritt des bisherigen Verwaltungsratspräsidenten Roland Zegg übernimmt der einheimische Unternehmer und Touristiker Wolfgang Loretan das Präsidium des Verwaltungsrats. Loretan war bis vor kurzen Mitinhaber und Direktor der Gemmi Bahnen mit Restaurant und Hotel und kennt die Destination bestens. Der neue VR-Präsident erklärt: «Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, denn die Weiterentwicklung Leukerbads ist auch eine persönliche Herzensangelegenheit von mir. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Verwaltungsrats sowie der operativen Führung der My Leukerbad AG werden wir auch in Zukunft sicherstellen, dass wir den erfolgreich eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und unsere strategischen Ziele erreichen.» Ebenfalls neu im Verwaltungsrat sind Ralph Lorenz, Vizepräsident der Gemeinde Leukerbad, und Graziella Collenberg, Burgerrätin von Leukerbad. Sie ersetzen Beat Rieder und Nestor Grichting, die sich nicht mehr zur Wahl stellten. 

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der My Leukerbad AG wünschen Wolfang Loretan einen guten Start im neuen Amt und bedanken sich bei Roland Zegg für sein grosses Engagement, seine Weitsicht und seine unternehmerischen Visionen, mit denen er Leukerbad in den vergangenen Jahren wesentlich geprägt hat.  

Den gesamten Geschäftsbericht 2024/25 finden Sie hier: Tourismusorganisationen – Leukerbad 
Die Mediendatenbank der Destination finden Sie hier: Media Library Leukerbad 

Medienkontakt
My Leukerbad AG
Maximilian Schenner / Michelle Russi 
Tel. +41 44 295 90 53 / +41 44 295 90 77 
leukerbad@open-up.ch  


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