Citadines knackt die 200

Größte Ascott-Marke jetzt mit 205 Häusern und rund 35.000 Einheiten – Dynamisches Wachstum dank schneller Umwandlungen und geografischer Diversifizierung – Viele Neueröffnungen in asiatisch-pazifischen Ländern

Frankfurt am Main, 6. Oktober 2025 – Die Aparthotels von Citadines bleiben auf Wachstumskurs und haben nun erstmals über 200 Häuser in ihrem Portfolio. Insgesamt umfasst das globale Citadines-Angebot aktuell 205 Häuser mit rund 35.000 Einheiten; 127 davon, also mehr als 60 Prozent, mit etwa 22.000 Einheiten sind bereits in Betrieb.

Wie The Ascott Limited (Ascott) berichtet – Ascott ist ein globaler Hospitality-Konzern, zu dem auch Citadines im Bereich der oberen Mittelklasse gehört – kamen allein seit der Neuausrichtung der Marke vor drei Jahren rund 50 Standorte mit circa 8.000 Einheiten hinzu. Entscheidend für das schnelle Wachstum war eine zielgerichtete Asset-Light-Strategie mit Management- und Franchise-Vereinbarungen. Auch legt Ascott für Citadines jetzt ein stärkeres Augenmerk auf Tier-2- und Tier-3-Märkte. So ist die Marke unter anderem in Städten wie Colmar (Frankreich), Liverpool (Vereinigtes Königreich), Hobart (Australien) sowie Tangier und Marrakesch (beide Marokko) neu vertreten.

Transformation innerhalb weniger Wochen

Ein weiteres Erfolgsrezept ist die Möglichkeit, bereits bestehende Betriebe sehr zügig in ein Citadines Aparthotel umzuwandeln, was auf etwa ein Viertel der jüngsten Neuzugänge zutrifft. So eröffnete das Citadines City Centre Liverpool nach nur dreimonatiger Konversionsphase im Juni 2025, während der Übergang zum Citadines Antasari Jakarta im August 2025 sogar binnen drei Wochen vollzogen wurde.

Wandel zu einer Weltmarke

Mit der starken internationalen Ausrichtung über die Kontinente hinweg ist es Ascott seit der Übernahme von Citadines im Jahr 2004 gelungen, aus der stark auf Europa ausgerichteten Marke einen globalen Anbieter zu formen. Heute sind rund 70 Prozent des Citadines-Angebotes im asiatisch-pazifischen Raum zu finden sowie 20 Prozent in Europa. Zu den stark wachsenden Regionen gehören die Türkei, der Nahe Osten und Afrika.

Die weltweite Präsenz von Citadines spiegelt sich auch im Produkt wider, das eine internationale Klientel mit unterschiedlichsten Wünschen und Bedürfnissen anspricht. Dazu werden die komfortablen, großzügig geschnittenen Apartments mit den vielen praktischen Vorzügen eines Hotels zusammengeführt. Die Unterkünfte mit ihren vollausgestatteten Küchen eignen sich nicht nur zum Übernachten, sondern auch zum Kochen, Wohnen und Arbeiten. Weitere typische Annehmlichkeiten bei Citadines sind ein umfassendes Frühstücksbuffet, der Waschsalon im Haus, Arbeitsbereiche sowie der kostenlose Kaffee in den großen Lobbys.

Premiere für Citadines in Strandzielen

Das ursprünglich für attraktive Innenstadtlagen entwickelte Konzept von Citadines überträgt Ascott jetzt auch auf Standorte außerhalb urbaner Zentren wie der vietnamesischen Insel Phu Quoc. Dort entsteht direkt an einem Badestrand das neue Citadines Selavia Phu Quoc mit 348 Einheiten. Es soll 2027 eröffnen und wird auch über ein Spa, Veranstaltungsräume sowie Essensangebote rund um die Uhr verfügen. Im Jahr darauf, 2028, ist die Eröffnung des Citadines Mactan Cebus Resort auf den Philippinen mit 303 Einheiten geplant. Hier rücken Erholung und Wellness ganz in den Mittelpunkt, weshalb sich die Gäste nicht nur auf ein Spa, sondern auch auf viele weitere Annehmlichkeiten wie Beachfront-Pools und einen weiteren Pool auf dem Dach des Hauses freuen dürfen. 

„Citadines ist nicht nur Ascotts größte, sondern dank ihrer Ausrichtung auf internationale Gäste auch eine unserer am schnellsten wachsenden Marken“, so Tan Bee Leng, Chief Commercial Officer bei Ascott. „Ganz bewusst öffnen wir Citadines weiter und reagieren damit auf die Gewohnheiten vieler Stammgäste, in deren Alltag sich die Grenzen zwischen Arbeit, Freizeit und dem Drang, Neues zu erleben, zunehmend auflösen. Diesen Lebensstil unterstützen wir bei Citadines auf vielfältige Weise, etwa mit den flexibel nutzbaren Gästezimmern und Apartments, dem Check-in im Stile eines Cafés sowie unseren Angeboten, die zu Entdeckungen einladen oder das persönliche Wohlbefinden steigern.“

20 Neueröffnungen bis Ende 2026

Die Erfolgsgeschichte von Citadines setzt sich in den kommenden Monaten mit allein 20 Neueröffnungen bis Ende 2026 fort. Dazu gehören das Citadines on the Pier Hobart (Australien), das Citadines Vue Aston Phnom Penh (Kambodscha), das Citadines Paragon Davao (Philippinen), das Citadines Hongkou Plaza Shanghai und das Citadines Huadu Guangzhou (beide China), das Citadines Connect West Surabaya (Indonesien) und das Citadines Racine Casablanca (Marokko).

Weitere Informationen zu Citadines gibt es auf www.discoverasr.com/de/citadines und www.discoverasr.com/de.

Über The Ascott Limited

The Ascott Limited (Ascott) ist ein Hospitality-Unternehmen und geprägt von der Vision, sich zu einem der bevorzugten Anbieter für Reisende zu entwickeln und weltweit bereichernde Erlebnisse zu schaffen. Mit mehr als 1.000 Häusern in über 230 Städten und 40 Ländern ist Ascott im asiatisch-pazifischen Raum, Zentralasien, Europa, dem Nahen Osten, Afrika und den USA vertreten. Zu den preisgekrönten Marken gehören Ascott, Citadines, lyf, Oakwood, Somerset, The Crest Collection, The Unlimited Collection, Fox, Harris, POP!, Preference, Quest, Vertu und Yello.

Ascott ist auf die Verwaltung und das Franchising verschiedener Beherbergungsarten spezialisiert, darunter Serviced Residences, Hotels, Resorts, Social-Living-Unterkünfte und Branded Residences, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorlieben von Reisenden aus aller Welt zugeschnitten sind. Mit Ascott Star Rewards (ASR), dem Treueprogramm von Ascott, genießen die Mitglieder exklusive Privilegien und Angebote in den teilnehmenden Häusern.

Ascott, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von CapitaLand Investment Limited, erzielt durch die Expertise im Beherbergungs- und Anlagemanagement gebührenabhängige Erträge. Darüber hinaus treibt das Unternehmen die Expansion der verwalteten Fonds voran, indem es seinen geförderten CapitaLand Ascott Trust und private Fonds ausbaut.

Weitere Informationen zu Ascott und seinem Nachhaltigkeitsprogramm stehen unter www.discoverasr.com/the-ascott-limited zur Verfügung sowie auf FacebookInstagramTikTok und LinkedIn.

Pressekontakt The Ascott Limited und Citadines Aparthotels:
Claasen Communication GmbH, Breslauer Straße 10, 64342 Seeheim-Jugenheim, Deutschland
Telefon +49 (0)6257 68781, theascott@claasen.dewww.claasen.de


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Erstmals über CHF 100 Millionen Umsatz – ein historischer Meilenstein für die Zermatt Bergbahnen AG

Erstmals in der 23-jährigen Geschichte der Zermatt Bergbahnen AG wurde ein Umsatz von über CHF 100 Millionen sowie Rekord- und absolute Spitzenwerte im Branchenvergleich beim EBITDA und Cashflow erzielt, was eine erneute Dividendenerhöhung ermöglichte. Weiter verzeichnet das Matterhorn Glacier Paradise mit 897’268 Gästezutritten auf dem Klein Matterhorn einen neuen Besucherrekord. Das Geschäftsjahr 2024/25 geht damit als historischer Meilenstein in die Geschichte der Zermatt Bergbahnen AG ein. Die Basis dieser Erfolgsgeschichte legte die visionäre und wegweisende Fusion von fünf Bergbahnen zur Zermatt Bergbahnen AG.

Anlässlich der Generalversammlung der Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG) vom 26. September 2025 im Matterhorn Testcenter auf Trockener Steg konnte den Aktionärinnen und Aktionären erfreuliche Zahlen präsentiert werden. Das Ergebnis des Sommergeschäfts 2024 fällt trotz eines nassen Frühlings und zwei Unwetterereignissen Ende Juni positiv aus. Zwar musste in den Monaten Mai und Juni 2024 ein Rückgang von 5.6% der Ersteintritte hingenommen werden, doch bereits im Juli und August setzte sich eine rasche Erholung ein. Das Sommergeschäft blieb insgesamt robust und erzielte die drittbesten Gästezahlen sowie umsatzmässig mit CHF 22.1. Mio. das zweitbeste Sommerhalbjahr in der Geschichte der Unternehmung mit einem Anteil von knapp 24% am Gesamtverkehrsertrag.

Nach dem soliden Sommerergebnis 2024 konnte im Winter 2024/25 ein Rekordverkehrsertrag erzielt werden. Ausschlaggebend dafür waren neben viel Sonnenschein und idealem Wetter während der Hochsaison das dynamische Pricing sowie ein Plus von über 8% bei den Erstzutritten. Die Wintersaison startete im November durch frühe Naturschneefälle bereits positiv. Anfang Dezember waren die Frequenzen jedoch bis zu den Feiertagen eher verhalten. Zusätzlich erschwerten fehlender Naturschnee und ungünstige Beschneiungsbedingungen (Temperaturen, Wind) die Lage. Ab den Weihnachtsfeiertagen konnte dank bestem Schneesportwetter und einer grossartigen Winterstimmung in den Monaten Januar, Februar und März ein regelrechter Steigerungslauf hingelegt werden. Einzig die herausfordernden Ostertage mit massiven Schneefällen und einem 48-stündigen Stromausfall, der das Dorf von der Aussenwelt abschnitt, unterbrachen diese Entwicklung. Dennoch konnten die Zermatt Bergbahnen im Winter 2024/25 erstmals seit längerer Zeit wieder eine Steigerung der Ersteintritte von 1.3 Mio. auf 1.4 Mio. bzw. 8.4 % im Vergleich zu den in den Vorjahren weitgehend stabilen Zahlen verzeichnen. Gleichzeitig stiegen die Umsätze gegenüber dem Winter 2023/24 von CHF 63.8.Mio. auf CHF 71.5.Mio. um 12.2%.

Rekordwerte
Insgesamt erreichte der Personenverkehrsertrag mit CHF 94.5 Mio. ebenso einen neuen Rekordumsatz, wie der Gesamtumsatz mit CHF 100.1 Mio. Erstmals in der 23-jährigen Geschichte der ZBAG wurde diese magische Grenze übertroffen. Trotz diesem Umsatzplus von CHF 5.7 Mio. bzw. 6% gegenüber dem Vorjahr ist es gelungen, den Betriebsaufwand (Personalkosten und Sachkosten) gegenüber dem Geschäftsjahr 2023/24 zu halten. Ein deutliches Zeichen, dass das Kostenmanagement gegriffen hat.

Auch alle weiteren wichtigen Kennzahlen zeigten im Vergleich zum Vorjahr neue Rekordwerte. So verzeichnet das EBITDA mit CHF 56.3 Mio. eine Steigerung um CHF 5.5 Mio. oder +10.9% zum Vorjahr und der Cashflow von CHF 52.5 Mio. stieg um CHF 5.1 Mio. oder 10.8%. All diese finanziellen Kennziffern sind absolute Spitzenwerte in der Bergbahnbranche und damit unbestritten das Resultat der visionären und wegweisenden Fusionsentscheide vor 23 Jahren.

Die Positionierung der Schweiz in den Fernmärkten als Premium-Zielland für qualitätsbewusste Gäste erweist sich auch für Zermatt als zunehmend bedeutender Erfolgsfaktor. Besonders getragen wurde diese Entwicklung von einer sehr hohen Nachfrage aus Übersee (USA, Asien) sowie einer stabilen Binnennachfrage. Dieser erfolgsversprechende Mix aus Nah- und Fernmärkten zeigte sich auch in den Frequenzen auf das Klein Matterhorn. Der Matterhorn Glacier Ride I (Trockener Steg – Klein Matterhorn) sowie der Matterhorn Glacier Ride II (Testa Grigia – Klein Matterhorn) transportierten im Geschäftsjahr 2024/25 zusammen 897’268 Schneesport- und Ausflugsgäste zum Matterhorn Glacier Paradise. Auch diese Zahl erreicht einen neuen Höchstwert, von welcher ein bedeutender Teil im Ausflugssegment dem Matterhorn Alpine Crossing zuzuschreiben ist.

Investitionstätigkeit als Basis des Unternehmenserfolgs
Im Geschäftsjahr 2024/25 wurden Investitionen in der Höhe von CHF 29.5 Mio. getätigt. Der Grossteil entfiel auf Erneuerungsarbeiten an den Transportanlagen sowie Investitionen in Immobilien, Maschinen, Mobilien und Fahrzeuge, in Informatik sowie in Pisten und die Beschneiungsinfrastruktur. Darüber hinaus wurden sämtliche Drehkreuze im Gebiet Zermatt durch ein barrierefreies Skidata-Zutrittsystem mit modernster Sensorik ersetzt. Damit wurde die Grundlage für den vollständig digitalen Zugang zum Bergerlebnis als erste Destination in der Schweiz via Smartphone-Ticket geschaffen. Seit der Fusion im Jahre 2002 investierte die ZBAG insgesamt CHF 773.2 Mio. Trotz intensiver Investitionstätigkeit, gerade auch in den letzten Jahren, gelang es zudem, den Fremdkapital-Anteil in der Bilanz gegenüber dem Geschäftsjahr 2023/24 um CHF 18.2 Mio. bzw. 10.9 % zu reduzieren.

Dividendenerhöhung
Aufgrund der erfreulichen Zahlen wurde eine erneute Dividendenerhöhung an die Aktionärinnen und Aktionäre um 5 % von CHF 5.00 auf CHF 5.25 pro Aktie, bzw. auf 10.5% des Nominalwertes gewährt. Die Verwaltungsratsmitglieder Jean-Michel Cina, Romy Biner-Hauser, Paul-Marc Julen, Leo Schuler, Patrick Z’Brun und Christian Laesser wurden wiedergewählt, ebenso wie Franz Julen als Verwaltungsratspräsident.

Im Januar 2025 übernahm Martin Hug die Leitung der Zermatt Bergbahnen und trat damit in die Fusstapfen des langjährigen CEO Markus Hasler. Er betont: «Konfrontiert mit sich ändernden Rahmenbedingungen, ist es gelungen, unseren Gästen ein hervorragendes Produkt und einen optimalen Service zu bieten. Dieses Rekordergebnis ist das Resultat des grossen Engagements und der beeindruckenden Teamleistung unserer Führungskräfte und Mitarbeitenden, wofür ich mich bedanken möchte. Ein besonderer Dank gilt dabei auch meinem Vorgänger Markus Hasler, der das Unternehmen mit Weitsicht, Stabilität und Konsequenz geprägt hat und damit den Weg für diesen Erfolg geebnet hat.»

Verwaltungsratspräsident Franz Julen hebt hervor: «Die positive Entwicklung der Zermatt Bergbahnen zeigt in aller Deutlichkeit, dass der Fusionsentscheid von damals fünf Bergbahnen zur Zermatt Bergbahnen AG nicht nur richtig und wichtig für die weitere Entwicklung der Destination war, sondern vor allem auch visionär.» Weiter ergänzt er: «Seit der Gründung der ZBAG im Jahr 2002 ist die generelle strategische Ausrichtung dieselbe: Topqualität, bestmöglicher Service, Investitionskraft, agiles und innovatives Verhalten sowie Preise, die dieser Premiumstrategie Rechnung tragen. Konsequenz und Kontinuität in Strategie- und Personalentscheidungen sind wesentliche Bestandteile der Erfolgsgeschichte der ZBAG. Angepasst an sich verändernde Markt- und Gästebedürfnisse werden wir diesen strategischen Weg, mit dem Anspruch, uns ständig zu verbessern, entschlossen fortsetzen.»

Zum digitalen Geschäftsbericht

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Martin Hug
CEO – Zermatt Bergbahnen AG
+41 (0)27 966 01 01
martin.hug@zbag.ch


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Mehr als 6 Millionen Menschen in der Schweiz setzen auf TWINT

TWINT, die Schweizer Bezahl-App, hat zur Jahresmitte den Meilenstein von 6 Millionen Nutzenden überschritten. Damit wird TWINT so häufig genutzt wie nie zuvor und leistet einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität der Schweiz.

Mittlerweile nutzen über 6 Millionen Menschen in der Schweiz TWINT, um einfach, schnell und sicher mit dem Smartphone zu bezahlen und Geld an Freundinnen und Freunde, Familie oder Bekannte zu senden. Vom kühlenden Apéro im Seven Pelago in Ascona – dem mit 193 Metern über Meer wahrscheinlich tiefst gelegenen Restaurant der Schweiz am Ufer des Lago Maggiore – bis hin zum gemütlichen Raclette auf der Mönchsjochhütte im UNESCO-Welterbe Jungfrau-Aletsch, der höchsten Alphütte der Schweiz auf 3’657 Metern: Über 6 Millionen Nutzende und unzählige Händler in der ganzen Schweiz verlassen sich in allen erdenklichen Alltagssituationen auf die Einfachheit von TWINT. Als Schweizer Lösung für digitales Bezahlen bietet TWINT Nutzenden und Händlern dabei auch ein Stück Unabhängigkeit von den globalen Tech-Konzernen.

«Wir freuen uns sehr darüber, dass über 6 Millionen Nutzende mittlerweile täglich von der Flexibilität und der digitalen Souveränität profitieren, die TWINT ihnen bietet. Unser Ziel bleibt es, das Leben der Menschen in der Schweiz durch Innovationen rund um das digitale Bezahlen zu vereinfachen», sagt TWINT CEO Markus Kilb.

Ob beim Bezahlen an der Kasse, im Online-Shop, an Markständen oder beim gemeinsamen Restaurantbesuch mit Freundinnen und Freunden: TWINT ist zu einem festen Bestandteil des Schweizer Alltags geworden. Am häufigsten kommt die App dabei an der Ladenkasse zum Einsatz. Auch der Kauf von ÖV-Tickets, das Bezahlen der Parkgebühr sowie Einkäufe im Lädeli nebenan, in Fachgeschäften und an Marktständen erfreuen sich grosser Beliebtheit. Dabei wächst nicht nur die Anzahl der Nutzenden kontinuierlich, sondern die bestehende TWINT Kundschaft setzt die App auch immer häufiger und in immer mehr unterschiedlichen Alltagssituationen ein.

So vereinfacht TWINT den Alltag durch Digitalisierung:

  • Einfach, schnell und sicher mit dem Smartphone bezahlen – an der Ladenkasse, im Online-Shop und an vielen weiteren Akzeptanzstellen.
  • Kundenkarten wie Migros Cumulus oder Coop Supercard direkt in der App hinterlegen und beim Bezahlen nahtlos Punkte sammeln.
  • TWINT hat die Bezahlung der Parkgebühr in der Schweiz in Zusammenarbeit mit Digitalparking digitalisiert.
  • Neu auch schnelleres und einfacheres Tanken und Laden von Autos dank QR-Code an der Tank- oder Ladesäule.
  • Super Deals, digitale Gutscheine, Abo-Vergleich, Versicherungen, Spin & Win und weitere Angebote und Funktionen in der App.
  • Spenden an zahlreiche gemeinnützige Organisationen mit der Spendenfunktion direkt in der TWINT App.
  • Mit TWINT an über 2’300 Standorten (unter anderem k kiosk und Volg-Filialen) Bargeld beziehen.
  • TWINT entwickelt eine neue Generation des klassischen Lastschriftverfahrens LSV+, welches 2028 eingestellt wird.

Die digitale Vereinfachung des Alltags auf allen Ebenen trägt massgeblich dazu bei, dass TWINT von der Schweizer Bevölkerung längst als mehr als nur ein Zahlungsmittel wahrgenommen wird. «Twinten» hat sich als Verb fest im alltäglichen Sprachgebrauch etabliert, und TWINT ist für viele Menschen in der Schweiz zu einer echten Love Brand geworden. Das belegen zahlreiche unabhängige Studien zur Markenbeliebtheit – zuletzt etwa der Brand Asset Valuator, eine der weltweit umfassendsten Markenstudien. In der jüngsten Ausgabe vom März 2025 wurde TWINT zur stärksten Marke der Schweiz gekürt.

Weitere Informationen zu TWINT
Mit TWINT bequem und sicher mit dem Smartphone bezahlen: an der Kasse im Supermarkt, im Online-Shop, beim Einkaufen im Hofladen, unter Freundinnen und Freunden, im öffentlichen Verkehr oder beim Parkieren. Mit über 6 Millionen aktiven Nutzenden ist TWINT die führende Bezahl-App der Schweiz. TWINT AG gehört BCV (Banque Cantonale Vaudoise), PostFinance, Raiffeisen, UBS, Zürcher Kantonalbank sowie SIX und Worldline.

Medienstelle TWINT:
Ettore Trento, Head Corporate Communications
Demet Biçer, Senior Media Relations & Storytelling
media.relations@twint.ch


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Nach vier Jahren an Land wieder zurück bei Crystal: Shane Morley wird neuer Kreuzfahrtdirektor auf der Crystal Symphony

Miami, 6. August 2025 — Ab 8. August 2025 wird Shane Morley neuer „alter“ Kreuzfahrtdirektor an Bord der Crystal Symphony. Damit kehrt ein bei vielen Gästen überaus beliebtes Besatzungsmitglied zurück, das in der Vergangenheit bereits das Unterhaltungsangebot auf den Luxusschiffen von Crystal maßgeblich geprägt hat. Insgesamt war Morley fast 16 Jahre für Crystal tätig, bevor er sich zu einer beruflichen Veränderung an Land entschloss. Angefangen hatte der in Perth geborene Australier 2004 als Tänzer und Sänger. Danach übernahm er bei Crystal im Laufe der Jahre zunächst Positionen als Line Captain, World Cruise Coordinator und Assistant Cruise Director, bevor 2011 seine Ernennung zum Kreuzfahrtdirektor erfolgte. In den vergangenen vier Jahren leitete er das Weingut Swings & Roundabouts in der westaustralischen Region Margaret River.

„Crystal war für mich schon immer ein Zuhause“, so Shane Morley. „Nach einigen wundervollen Jahren an Land wurde mir bewusst, dass mir etwas fehlte, und dieses Etwas war Crystal. Nur hier kann ich meine Leidenschaft für Entertainment und das Miteinander mit den Gästen ausleben. Denn nirgendwo sonst, wo ich bisher gearbeitet habe, gab es einen solchen Mix aus Luxus, Verbundenheit und Sinnhaftigkeit. Ich freue mich daher sehr über diese Rückkehr nachhause.“

„Shane Morley hat das Herz und die Seele von Crystal voll und ganz verinnerlicht“, betont Keith Cox, Vice President of Entertainment bei Crystal. „Mit Hingabe schafft er unvergessliche Momente. Dies und seine überragende Fürsorge für die Gäste und die Mannschaft zeichnen ihn als großartige Führungspersönlichkeit auf einem Schiff aus. Wir freuen uns, ihn wieder willkommen zu heißen, sowie darauf, gemeinsam mit ihm das Unterhaltungsangebot kontinuierlich weiter zu optimieren.“

Auf der Crystal Symphony wird Shane Morley im Wechsel mit Vicki Van Tassel die Position des Kreuzfahrtdirektors bekleiden. Auf der Crystal Serenity sind dies Russ Grieve und Raphael Derkson.

Weitere Informationen zu den Kreuzfahrten von Crystal gibt es online unter www.crystalcruises.com. Interessenten und Reisebüros können sich zudem an die langjährigen Crystal-Generalagenten Aviation & Tourism International (www.atiworld.de, Deutschland und Österreich), MCCM Master Cruises (www.mccm.ch, Schweiz) und Vista Travel (www.vistatravel.de, Deutschland und Österreich) wenden.

Presse Crystal:

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CEO Jörg T. Böckeler verlässt zum 31. August 2025 die Dorint Hotelgruppe

Dank für acht Jahre engagierte Führung, Verlässlichkeit und Loyalität.

Köln, 25. Juli 2025 – Jörg T. Böckeler (58), der bisherige Geschäftsführer und Chief Executive Officer (CEO) der DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH, wird die Unternehmensgruppe zum 31. August 2025 auf eigenen Wunsch und in gegenseitigem Einvernehmen verlassen. Das gab der Aufsichtsratsvorsitzende der Dorint Hotelgruppe, Dirk Iserlohe, heute bekannt. Nach über acht Jahren in zentraler Führungsverantwortung plant Jörg T. Böckeler eine berufliche wie persönliche Neuorientierung.

Jörg T. Böckeler war seit dem 1. Januar 2018 Mitglied der Geschäftsführung der Dorint GmbH und übernahm im Zuge der strukturellen Neuausrichtung 2021 die CEO-Position innerhalb der DHI – der Holdinggesellschaft der Dorint Hotelgruppe mit Sitz in Köln. Unter seiner Führung wurde insbesondere die Entwicklung der Hommage Luxury Hotels Collection geprägt. Flaggschiffe – wie z.B. das erst kürzlich erweiterte Grand Tirolia Kitzbühel – wurden unter seiner Ägide erfolgreich als Luxushotel im Markt positioniert.

„Jörg T. Böckeler hat die Dorint Hotelgruppe mit seiner Expertise, seiner hohen Integrität und Führungsstärke souverän durch eine außergewöhnlich anspruchsvolle, wirtschaftlich fordernde Zeit gesteuert. Für die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre bin ich sehr dankbar,“ erklärt Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitzender der DHI und Mehrheitsgesellschafter der HONESTIS AG.

In der Pandemiephase übernahm Jörg T. Böckeler die operative Gesamtverantwortung für die Gruppe. Die wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise, kombiniert mit restriktiven politischen Rahmenbedingungen, stellten das Unternehmen vor erhebliche Herausforderungen. „Ich blicke mit großer Dankbarkeit auf diese intensive Zeit zurück. Wir haben gemeinsam als Team eine enorm schwierige Phase erfolgreich bewältigt – mit Mut, Zusammenhalt und unternehmerischer Verantwortung. Jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, um nach einer Auszeit neue Impulse zu setzen – innerlich frei, voller Energie und Demut gegenüber dem, was wir gemeinsam erreicht haben. Ich wünsche dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg und eine führende Position im „upper upscale“ Markt“, so Jörg T. Böckeler.

In seiner Funktion als CEO verantwortete Jörg T. Böckeler zuletzt die Ressorts Operation Hommage, Controlling & Business Support, Einkauf, Zentrale Buchhaltung & Jahresabschluss, Human Resources, Franchise, PR & Kommunikation, Asset Management sowie die strategische Koordination mit dem Bereich Development. Stefanie Brandes, Geschäftsführerin und seit letztem Herbst Wegbegleiterin als Chief Operation Officer (COO), erklärt: „Ich bedauere das Ausscheiden von Jörg T. Böckeler persönlich sehr. 

Er hat mit hoher Professionalität und unternehmerischer Weitsicht viel für den Konzern bewirkt. Ich wünsche ihm alles Gute für die neuen beruflichen Herausforderungen und den neuen Lebensabschnitt.“ 

Zum Zeitpunkt seines Ausscheidens übergibt Jörg T. Böckeler die Dorint Hotelgruppe als konsolidiertes Unternehmen – jedoch in einem weiterhin schwierigen Marktumfeld, in dem insbesondere die deutsche Hotellerie mit strukturellen Akzeptanzproblemen bei Preisniveau und Investitionsbereitschaft konfrontiert ist.

„Wir danken Jörg T. Böckeler für seine außergewöhnliche Leistung, seine Loyalität und sein persönliches Engagement. Für seinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir ihm alles erdenklich Gute – er wird der Dorint-Familie stets verbunden bleiben,“ so Dirk Iserlohe abschließend.

Pressekontakt
Sabine Maier
sabine.maier@honestis.ag


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Vom Betelberg nach Bangkok 

Ein Stück Berner Oberland mitten in Thailands Hauptstadt: Ein Jahr lang steht eine Gondel der  Bergbahnen Adelboden-Lenk AG bei der Schweizer Botschaft – und sorgt dort für alpine Stimmung.

Thailand ist mittlerweile der zweitwichtigste Handelspartner der Schweiz in Südostasien und auch im  Tourismus eine starke Drehscheibe: Vor der Covid-Pandemie besuchten jährlich 160’000 thailändische  Gäste die Schweiz. «Der politische, wirtschaftliche und soziale Austausch zwischen unseren beiden  Ländern entwickelt sich stetig weiter», erklärt denn auch Pedro Zwahlen, Botschafter der Schweiz im  Königreich Thailand. Für eine noch engere Verbindung zwischen beiden Destinationen könnte derzeit  aber noch eine weitere Gallionsfigur sorgen: Seit diesem Frühling fungiert nämlich eine Seilbahn Gondel vom Lenker Betelberg als Blickfang auf dem Schweizer Botschaftsgelände in Bangkok.

Beliebtes Fotosujet 

Die Gondel sei eine Bereicherung für die Botschaft und habe bereits ihren Platz mitten im  öffentlichen Teil des Geländes gefunden, heisst es von Seiten der Schweizer Diplomaten: So würden  viele BesucherInnen und KundInnen jeden Tag Fotos davon machen, während sie auf ihre Termine  mit dem Team der Konsular-Abteilung warten. Auch im digitalen Bereich hat die Fahrkabine schon  ihre Spuren hinterlassen, wurde sie doch zum Beispiel bereits einmal auf dem Twitter-Account des  Botschafters Pedro Zwahlen vorgestellt. Dieser wuchs übrigens passenderweise in Thun auf – und  damit notabene am Tor zum Berner Oberland. 

Offizieller Partner der Botschaft 

Noch bis Ende März 2026 ist die Gondel an der North Wireless Road in Bangkok zu besichtigen. In  dieser Zeit darf die Bergbahnen Adelboden-Lenk AG zudem den Titel «Offizieller Partner der  Schweizer Botschaft in Bangkok» tragen. Die Präsenz vor Ort dient auch der Gewinnung von neuen  Gästen aus dem asiatischen Raum, deren Besuch im Berner Oberland unter anderem die  Zwischensaison stärken soll. In der Kabine finden Interessierte denn auch eine Infotafel zu  Adelboden-Lenk, die auf Highlights der Region von den Pisten über Chalets und Fondue bis zu  Steinbock-Sichtungen hinweist.  

Kontakt 
Stefanie Inniger 
Unternehmenskommunikation Bergbahnen Adelboden-Lenk,
stefanie-inniger@adelboden-lenk.ch 

Caroline Willems 
Medienverantwortliche Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg,
caroline.willems@be-welcome.ch


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Dorint Hotelgruppe übernimmt das renommierte Parkhotel Jordanbad in Biberach an der Riß

Köln/Biberach an der Riß, im Juli 2025 – Pächterwechsel: Ab 1. September 2025 führt die Kölner Dorint Hotelgruppe das Parkhotel Jordanbad in Biberach an der Riß. Nach über zwei Jahrzehnten zieht sich der bisherige Pächter – die Parkhotel Jordanbad GmbH unter Leitung von Geschäftsführer Thomas Lerch – damit nach Auslaufen des Vertrags aus dem Betrieb zurück. Mit dem Eigentümer der Hotelimmobilie, der St. Elisabeth-Stiftung mit Sitz in Bad Waldsee, hat Dorint nun einen 15-jährigen Pachtvertrag mit Verlängerungsoption abgeschlossen. Um den Hotelbetrieb zukunftsfähig aufzustellen und langfristig zu sichern ist ein Investment zur weiteren Sanierung und Revitalisierung der Bestandsimmobilie geplant. Alle Mitarbeitenden werden übernommen. 

„Wir freuen uns, dass wir mit dem neuen „Dorint Parkhotel Jordanbad Biberach an der Riß“ unsere kontrollierte Expansion wie geplant fortsetzen und unser Hotel-Portfolio optimal ergänzen können“, erklärt Aufsichtsratsvorsitzender Dirk Iserlohe. „Und wir danken dem Eigentümer, der St. Elisabeth-Stiftung, für das Vertrauen, dass sie uns mit diesem langjährigen Pachtvertrag entgegenbringt“, so Iserlohe weiter.

Attraktive Business & Leisure-Destination

Das Hotel liegt idyllisch inmitten der Ferienregion Allgäu-Bodensee in Oberschwaben. Das vielfältige Aktivitäten- und Kultur-Angebot in der Region lockt seit Jahren Erholungssuchende, Kulturliebhaber und Aktivurlauber. Biberach an der Riß beeindruckt mit seiner über 800 Jahre alten historischen Stadtgeschichte und ist einer der Orte der Oberschwäbischen Barockstraße, der Deutschen Fachwerkstraße, der Schwäbischen Dichterstraße und des Jakobsweges. Gleichzeitig ist der Landkreis als starker Wirtschaftsstandort in Deutschland bekannt. Mit der Handtmann Unternehmensgruppe, der KaVo Dental GmbH, dem Liebherr Werk, der Vollmer Werke und Boehringer Ingelheim u.v.m. sind in Biberach namhafte Mittelständler angesiedelt, die über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind. Attraktive Ziele, wie Ulm und Memmingen sind in nur 30 bis 40 Autominuten gut zu erreichen. Somit ist das Hotel sowohl für Business-, Incentive- und Meeting-Gäste als auch für Leisure-Gäste bestens geeignet. 

„Ich bin mir sicher, dass das neue „Dorint Parkhotel Jordanbad Biberach an der Riß“ auch zukünftig von den vielfältigen Vorteilen dieses starken Wirtschaftsstandorts profitieren wird. Mit unserer großen Expertise in der Business- und auch in der Ferien-Hotellerie werden wir das Haus noch stärker in den entsprechenden D-A-CH-Märkten positionieren: unter der Woche finden Geschäftsreisende optimale Voraussetzungen und am Wochenende kommen wir der kontinuierlich steigenden Nachfrage bei Ferien- und Freizeitreisen innerhalb Deutschlands nach“, ist auch Dorint CEO Jörg T. Böckeler überzeugt. 

Das First-Class-Hotel – das bereits erfolgreich im deutschen Hotelmarkt etabliert ist – verfügt über insgesamt 122 Zimmer in verschiedenen Kategorien, verteilt auf drei Gebäudekomplexe, acht Tagungsräume, zwei Restaurants und eine Bar. „Wir freuen uns, mit der Dorint Hotelgruppe einen zuverlässigen und renommierten Hotelpartner für das Parkhotel Jordanbad gefunden zu haben. Das Parkhotel, in Verbindung mit dem Park und der Jordantherme, ist ein besonderer Ort – und das wird es auch in Zukunft bleiben“, erklärt Matthias Stöckle, Vorstand der St. Elisabeth-Stiftung. Ein Teil der Zimmer, das Kaminzimmer, die Lobby und die Restaurants erhalten in Kürze bei laufendem Betrieb ein „Makeover“. Die Gäste haben die Möglichkeit, per direkten Zugang die Therme sowie die Saunalandschaft im Jordanbad zu nutzen, die seit Jahren zu den besten der Region gehört und ihresgleichen sucht. Auf über 9.000qm wird Wellness- und Spa auf höchstem Niveau geboten. 

Über die St. Elisabeth-Stiftung: Die St. Elisabeth-Stiftung wurde 1999 von den Franziskanerinnen von Reute gegründet und setzt seit 2000 deren Arbeit fort. In der St. Elisabeth-Stiftung und ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen kümmern sich täglich rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um mehr als 7.600 Menschen. Die Stiftung gliedert sich in die Geschäftsbereiche Altenhilfe und Hospize, Teilhabe und Inklusion, Kinder Jugend Familie sowie Gesundheit und Gastronomie. Die Einrichtungen erstrecken sich von Meckenbeuren bis Ulm und von Leutkirch bis Nagold. Der Hauptsitz der Stiftung befindet sich in Bad Waldsee. Geleitet wird die Stiftung von der Vorstandssprecherin Andrea Thiele und Vorstand Matthias Stöckle. www.st-elisabeth-stiftung.de

Über die Dorint Hotelgruppe:

Die Dorint Hotelgruppe mit Sitz in Köln gehört zu den führenden deutschen Hotelgesellschaften. Das Traditions-Unternehmen betreibt unter den Marken „Dorint Hotels & Resorts“, „Hommage Luxury Hotels Collection“ und „Essential by Dorint“ heute rund 60 Häuser – davon sechs in der Schweiz (als Franchisebetriebe) und zwei in Österreich. Im Konzern sind inzwischen circa 3.800 Mitarbeiter beschäftigt. Im September 2024 wurde die Marke „Dorint Hotels & Resorts“ 65 Jahre alt. www.dorint.com

Pressekontakt
Sabine Maier 
sabine.maier@honestis.ag


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch bietet frische Ideen für Ihre Freizeit in der Schweiz – ob für spontane Tagesausflüge, geplante Familienaktivitäten oder kreative Gruppenerlebnisse. Das Online-Magazin richtet sich an ein breites Publikum und inspiriert mit vielseitigen Tipps, spannenden Themen und saisonalen Highlights.

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Rail Europe beruft Ilgün Ilgün zum Chief Technology Officer

Beginn einer neuen strategischen Phase bei Rail Europe – Mit kundenfokussierter Technik zu beschleunigtem Wachstum

Paris, 4. Juli 2025 – Rail Europe hat Ilgün Ilgün zum neuen Chief Technology Officer (CTO) ernannt. Ilgün war bisher Vice President of Engineering bei Rail Europe und hat in dieser Rolle maßgeblich zu der technischen Weiterentwicklung des Unternehmens beigetragen.

Mit der Ernennung von Ilgün Ilgün zum neuen CTO tritt Rail Europe in eine neue Phase verstärkten Wachstums ein. Nach der Unabhängigkeit von den beiden Mutter-Bahngesellschaften SNCF und SBB hat sich das Unternehmen zwischen 2022 und 2025 zunächst neu aufgestellt und erfolgreich positioniert. Jetzt setzt es verstärkt auf Technik und Produktexzellenz, um in den Märkten noch präsenter zu werden. Dazu will Rail Europe die eigene Rolle als globale und neutrale Plattform für europäische Bahnreisen zusätzlich stärken.

Als neuer CTO baut Ilgün Ilgün auf das solide Fundament auf, das in der vergangenen drei Jahren geschaffen wurde, und treibt die Weiterentwicklung der Rail-Europe-Plattform sowie digitaler Dienstleistungen voran, wovon sowohl Vertriebspartner als auch Verbraucher profitieren werden. Damit untermauert Rail Europe sein Selbstverständnis als der Nummer-eins-Anbieter im Markt für grenzüberschreitende Reisen per Bahn innerhalb Europas. Das Unternehmen will sich weiter als die führende Anlaufstelle für Bahnkunden bei komplexen Bahnreisen über Ländergrenzen hinweg profilieren; ebenso für alle, die sich hierfür einen verlässlichen Partner und Berater wünschen, etwa weil sie es nicht gewohnt sind, eine Reise mit verschiedenen Bahngesellschaften zusammenzustellen. Rail Europe setzt dazu auf eine moderne, zukunftsfähige technische Infrastruktur, die die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt stellt.

Ilgün Ilgün ist ein erfahrener Experte, der seit mehr als zehn Jahren Technikteams führt, die SaaS-Philosophie verinnerlicht hat und damit schon verschiedene Plattformanbieter wesentlich vorangebracht hat. Er verbindet technische Erstklassigkeit mit organisatorischem Weitblick, was er bereits in leitenden Positionen bei Unternehmen wie Magnolia und Wallife unter Beweis stellte. Dort leitete er unter anderem Großprojekte in Bereichen wie KI, Digitales und Modernisierung von Cloud-Lösungen. Bei Rail Europe verantwortet er nun die Technikstrategie und sowie die Umsetzung der Roadmap. Neben der Weiterentwicklung der schnittstellenbasierten, kundenfokussierten Plattform werden auch die Partner weltweit zusätzliche Unterstützung erhalten, so dass das Unternehmen in allen Märkten nachhaltig wachsen kann.

„Rail Europe befindet sich an einem entscheidenden strategischen Punkt“, betont Björn Bender, CEO von Rail Europe. „Mit der Ernennung von Ilgün Ilgün zum neuen CTO stellen wir die Weichen, zur Verwirklichung unserer langfristig ausgelegten, technologischen Vision. Sie belegt aber auch unsere Fähigkeit, Talente aus den eigenen Reihen weiterzuentwickeln. In den vergangenen Jahren haben wir eine leistungsstarke Organisation aufgebaut, die es unseren Mitarbeitern ermöglicht, in Führungspositionen hineinzuwachsen. Ilgün ist bestens mit unserer Plattform und unserer Unternehmenskultur vertraut. Mit seiner Unterstützung werden wir in den kommenden Jahren unser Produktportfolio, unsere technische Architektur und den Service für unsere Kunden kontinuierlich verbessern.“

„Ich bin fest davon überzeugt, dass Technologie immer einem ganz bestimmten Zweck dienen sollte: dem Nutzen für den Kunden“, erläutert Ilgün Ilgün. „Daher freue ich mich, künftig den technischen Bereich eines Unternehmens zu leiten, das Innovation nicht als reinen Selbstzweck begreift, sondern als Basis dafür, Werte zu schaffen, die sogenannte User Experience zu verbessern sowie die Kunden auf ihrer Reise mit uns bei jedem Schritt zur Seite zu stehen.“

Weitere Informationen zu Rail Europe gibt es unter www.raileurope.com.

Über Rail Europe

Rail Europe ist eine der führenden Plattformen für europäische Zugreisen – mit einer klaren Mission: den Zugang zur Bahn zu vereinfachen und noch mehr Menschen weltweit für nachhaltige Mobilität zu begeistern. Als global agierendes Travel-Tech-Unternehmen bietet Rail Europe auf einer Plattform privaten und B2B-Kunden einen einfachen Zugang zum umfangreichsten Bahnangebot Europas. Der Fokus liegt auf Benutzerfreundlichkeit, internationaler Reichweite und einem kontinuierlich wachsenden Portfolio an Bahnanbietern, Services und Zusatzleistungen. Das Unternehmen vertreibt Fahrkarten von nahezu 250 Bahn- und Mobilitätsanbietern, darunter von SNCF, SBB, Deutscher Bahn, Trenitalia, Eurostar, Renfe, ÖBB, Italo, iryo, RegioJet, OUIGO Spain und vielen mehr; ergänzt durch Rail-Pässe wie Eurail, Interrail und den Swiss Travel Pass sowie relevante Ancillary Services wie Versicherungen oder Unterkünfte.

Rail Europe arbeitet mit über 25.000 Partnern in mehr als 70 Ländern zusammen und ermöglicht über eine moderne B2B-Plattform sowie eine benutzerfreundliche Website und App jährlich rund fünf Millionen Reisenden weltweit den Zugang zum europäischen Bahnverkehr. Mit einem internationalen Team von rund 200 Mitarbeitenden aus über 40 Nationen und Büros rund um den Globus gestaltet Rail Europe aktiv die Zukunft der europäischen Mobilität. Der Hauptsitz befindet sich in Paris.

Pressekontakt Rail Europe für Deutschland, Österreich und die Schweiz:

Claasen Communication GmbH, Breslauer Straße 10, 64342 Seeheim-Jugenheim, Deutschland

Telefon +49 (0)6257 68781, www.claasen.deraileurope@claasen.de 


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist das führende Inspirationsmagazin für Freizeit, Tagesausflüge und Erlebnisideen in der Schweiz. Hier entdecken Interessierte spannende Ausflugsziele, Wanderungen, Familienaktivitäten, Gruppenausflüge, Events und mehr – aktuell, vielseitig und übersichtlich präsentiert.

Das Portal richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Senioren, Teams, Firmen und Vereine. Ob Naturerlebnis, Genussreise oder actionreicher Ausflug: Ausflugsziele.ch bietet Inhalte, die Menschen bewegen – und Freizeit in der Schweiz zu einem echten Erlebnis machen.

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Ausflugsziele.ch – Die Bühne für Ausflugs- und Freizeitangebote in der Schweiz. Sichtbarkeit mit Qualität. Wirkung mit Substanz.

Zürich, Juni 2025 – Wer Erlebnisse anbietet, weiss: Sichtbarkeit ist heute wertvoller denn je. Aber nicht irgendeine Sichtbarkeit – sondern die richtige, im richtigen Umfeld. Genau das bietet Ausflugsziele.ch, das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz.

Seit 27 Jahren ist das Portal die Adresse für alle, die ihre Freizeit bewusst gestalten möchten. Menschen kommen hierher, weil sie Lust auf Erlebnisse haben. Sie wollen entdecken, stöbern, sich inspirieren lassen. Und genau dort präsentieren Anbieter ihre Angebote – eingebettet in Themen, die Menschen emotional ansprechen.

Ihr Angebot im besten Umfeld

Freizeitanbieter, Museen, Erlebnisparks, Schiffe, Bahnbetreiber, Stadtführer, Kulturhäuser, Genussanbieter und viele mehr präsentieren sich auf Ausflugsziele.ch nicht zwischen wahllosen Suchergebnissen – sondern als Teil einer Erlebniswelt, die Lust auf Unternehmungen macht.

Was Ausflugsziele.ch bietet:

  • Thematische Einbettung: Ihr Angebot erscheint dort, wo Menschen aktiv nach Freizeitideen stöbern – eingebettet in Reportagen, Themendossiers und Specials.
  • Redaktionelle Qualität: Keine Anzeige, die überblättert wird, sondern glaubwürdige Inhalte, die gelesen, geteilt und weiterempfohlen werden.
  • Direkte Zielgruppe: Besucherinnen und Besucher, die aktiv auf Freizeit eingestellt sind – ob als Einzelpersonen, Paare, Freunde, Familien, Gruppen oder Firmen.
  • Langfristige Sichtbarkeit: Keine kurzlebigen Kampagnen, sondern dauerhafte Präsenz in einem etablierten Ausflugs- und Freizeitmagazin.

Sichtbar bleiben – auch im digitalen Wandel

Künstliche Intelligenz, Sprachassistenten und smarte Empfehlungssysteme verändern das digitale Umfeld. Inhalte, die gut aufbereitet sind, kontextstark eingebettet und vertrauenswürdig erscheinen, werden bevorzugt von Suchmaschinen und KI-Systemen erkannt und ausgespielt.

Ausflugsziele.ch bietet genau diese Vorteile. Mit klaren Strukturen, redaktioneller Tiefe und inhaltlicher Qualität sorgt das digitale Magazin dafür, dass Ausflugs- und Freizeitangebote heute, morgen und übermorgen sichtbar bleiben – nicht nur bei den Besuchern, sondern auch in der digitalen Logik der Zukunft.

Warum Ihr Angebot hier sichtbar sein sollte:

  • Zugang zu einem Publikum, das mit Freizeit im Kopf unterwegs ist
  • Präsentation im besten thematischen Kontext – nicht isoliert, sondern als Teil eines Erlebnisuniversums
  • Glaubwürdige, redaktionelle Sichtbarkeit, die weit über klassische Werbung hinausgeht
  • Langfristige Präsenz – auch sichtbar für smarte Systeme, KI und Sprachassistenten
  • Stärkung der eigenen Marke – durch ein Umfeld, das Vertrauen schafft und Menschen begeistert

Ausflugsziele.ch ist die Bühne. Ihr Angebot ist der Hauptdarsteller.

Setzen Sie auf Sichtbarkeit mit Qualität. Auf ein Umfeld, das inspiriert, motiviert und Lust macht. Auf Besucherinnen und Besucher, die offen sind für Erlebnisse. Auf ein Magazin, das seit 27 Jahren dafür sorgt, dass Ausflugs- und Freizeitangebote nicht übersehen werden – sondern wahrgenommen, geteilt und erlebt.

Über Ausflugsziele.ch:
Ausflugsziele.ch ist das führende digitale Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Seit 27 Jahren verbindet die Plattform Menschen mit besonderen Freizeitangeboten – und bietet Anbietern eine hochwertige Bühne, auf der ihre Erlebnisse die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

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«Wir freuen uns über nachhaltiges Wachstum»

Moderates Plus, ambitionierte Projekte: An der 11. Generalversammlung der Tourismus  Adelboden-Lenk-Kandersteg AG vom 25. Juni hielten sich stetige Entwicklungen und neue  Strategien die Waage.  

Rund 50 BesucherInnen konnte Verwaltungsratspräsident Lukas Eichenberger am Mittwoch im  Landhaus Adler in Frutigen begrüssen. Mit den üblichen Genehmigungen und Beschlussfassungen  kam die Generalversammlung danach zwar ohne spezielle Traktanden aus. Dennoch erhielten die  Anwesenden vertiefte Einblicke in die laufenden Prozesse der Tourismusorganisation. 

Nebensaison weiter gestärkt 

Die Jahresrechnung 2024 wartet mit einem ausgeglichenen Ergebnis auf: So hat sich etwa der Ertrag  von 6’554’619 Franken im 2023 auf 6’608’504 Franken erhöht. Mit insgesamt 2’301’837  Logiernächten verzeichnete man ebenfalls ein leichtes Plus (+6,1 Prozent). Positive Effekte zeigten  sich dabei insbesondere in der Nebensaison: Im 5-Jahres-Vergleich konnte die Tourismusorganisation  vor allem die Monate Mai und November stärken. «Wir freuen uns über das nachhaltige Wachstum  in der Destination – in tiefen Prozentbereichen konstant zuzulegen, entspricht unseren Zielen»,  kommentiert Geschäftsführer Dominique Lüthy die Zahlen. 

Eine Plattform, viele Produkte 

Der Rückblick auf 2024 zeigt auf, dass es auch ein gutes Jahr für ambitionierte Projekte war. Das  belegt zum einen die Lancierung der neuen, zentralen Destinations-Website für Tourismus  Adelboden-Lenk-Kandersteg: Nach 18 Monaten Arbeit wurden die bisherigen vier Ortsseiten und die  Destinationsseite zu einer Plattform vereint. Zum anderen konnte mit einem auf die ganze  Destination ausgerichteten Produktmanagement eine weitere Lücke geschlossen werden. So  entwickelte das Team eine Strategie, um Produkte und Dienstleistungen künftig koordiniert zu  entwickeln, zu bündeln und zu vermarkten. 

Konzept zum Verkehr 

Nach verschiedenen Informationen aus der Geschäftsstelle gab Verwaltungsratspräsident Lukas  Eichenberger noch einen Ausblick zur Destinationsstrategie. Sie wird 2025 auf Basis der Masterpläne  für die einzelnen Orte der Region erarbeitet – bei diesen stehen Themen wie die Aufwertung der  Dorfzentren oder das lokale Gastroangebot im Fokus. Wie Eichenberger ausführte, gehören zur  Destinationsstrategie aber auch ortsübergreifende Projekte wie etwa ein regionales Verkehrskonzept,  auf dem die gesamte Weiterentwicklung der Destination fusst.

Weitere Informationen 
Den aktuellen Geschäftsbericht finden Sie hier
Bildmaterial finden Sie in der Mediendatenbank.

Kontakt 
Lukas Eichenberger,
Präsident des Verwaltungsrats

Caroline Willems,
Medienverantwortliche,
caroline.willems@be-welcome.ch,
033 533 04 84


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