Neuer Präsident Verein Destinationen Kanton BERN (DBE)

Stefan Otz (l.) und Urs Pfenninger (r.)

An der ord. Vereinsversammlung der Destinationen Kanton BERN vom 27. Juni 2016 im Hotel Delta Park in Gwatt haben die Vorstandsmitglieder neben der Behandlung der ordentlichen Geschäfte einen neuen Präsidenten gewählt. Urs Pfenninger, Geschäftsführer Berner Oberland Mitte (Adelboden-Lenk-Kandersteg), wird Nachfolger von Stefan Otz, der Interlaken Tourismus Ende Sommer Richtung Innerschweiz verlässt.

Otz wurde an der Versammlung mit grossem Dank verabschiedet. Während seiner Amtszeit wurden einige Meilensteine für den Tourismus im Kanton Bern gelegt: an einem alljährlich stattfindenden Grossratsapéro werden die Kantonspolitiker für die touristisch relevanten Themen sensibilisiert. Weiter wurde dieses Jahr eine Parlamentarische Gruppe für den Tourismus gegründet und damit der Grundstein für die Platzierung der vielfältigen touristischen Anliegen auch in Bundesbern gelegt. Für Interlaken Tourismus nimmt neu Otz’ Nachfolger Daniel Sulzer im DBE Einsitz.

Urs Pfenninger als neuer Präsident der Destinationen Kanton Bern will künftig mit dem DBE den Austausch mit der Politik noch verstärken und zu touristischen Fragen im weitesten Sinne klare Positionen beziehen. Die Destinationen des Kantons Bern wollen auf diese Weise zur weiteren Stärkung des Tourismus im Kanton beitragen. Zusammen und in enger Abstimmung mit der Promotionsagentur BE! Tourismus AG soll der Kanton Bern sich dauerhaft als einer der führenden Tourismuskantone etablieren.

Für Auskünfte – Urs Pfenninger: direktor@adelboden.ch

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Bollywood Regisseur Yash Chopra wird „Ambassador of Interlaken“ (CH)

Bollywood Regisseur Yash Chopra wird „Ambassador of Interlaken“

27. Oktober 2010 Yash Chopra, der renommierteste Regisseur Bollywoods, wird im Frühling 2011 zum „Ambassador of Interlaken“ geehrt. Dies verkündete der Interlakner Gemeindepräsident Urs Graf anlässlich der Verleihung des „Swiss Ambassador’s Award“ am 25. Oktober auf der Schweizer Botschaft in Neu-Delhi.

Auf der Schweizer Botschaft in Neu Delhi (Indien) wurde am 25. Oktober der „Swiss Ambassador’s Award“ an den renommiertesten Regisseur Bollywoods, Yash Chopra, verliehen. Den Award erhalten Personen, die in ausserordentlicher Weise dazu beigetragen haben, die Beziehung zwischen der Schweiz und Indien zu fördern. Gemeindepräsident Urs Graf wurde an diesem prestigeträchtigen Anlass die Ehre zuteil, den Regisseur Chopra vor einem namhaften Publikum und den indischen Medien nach Interlaken einzuladen. Grund: Chopra wird im Frühling 2010 bei einer erneuten Ehrung zum „Ambassador of Interlaken“ ernannt.

Der Regisseur wird gleichzeitig als erste Persönlichkeit in den geplanten Interlakner „Walk of Fame“ aufgenommen, der in den folgenden Jahren durch zusätzliche VIPs mit Bezug zu Interlaken erweitert werden soll. Zudem werden ein Zug der Jungfraubahn sowie eine der Deluxe Suiten des Hotel Victoria-Jungfrau auf den Namen Yash Chopra getauft. Nach Indien begleitet wurde der Gemeindepräsident von einer Interlakner Delegation mit Vertretern der Jungfraubahnen, des Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa und von Interlaken Tourismus.

Yash Chopra war einer der Pionier-Regisseure, welche Bollywood-Filmszenen in der Schweiz aufnahmen. Er drehte unzählige Szenen in der Jungfrauregion und verschaffte Interlaken-Jungfrau einen hohen Bekanntheitsgrad in Indien. Nicht zuletzt dank der Bollywood-Filmindustrie kann Interlaken jährlich über 40‘000 Hotellogiernächte aus Indien verzeichnen. Hinzu kommen rund 70‘000 Inder pro Jahr, die das Jungfraujoch-Top of Europe besuchen. Mit der Ehrung Chopra’s wird das Interesse an Interlaken in Indien noch gesteigert.

Medienkontakt:
Patrizia Pulfer
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Die Jungfraubahnen prüfen eine touristische Nutzung auf dem Ostgrat (CH)

Für die Jungfraubahnen ergibt sich die einmalige Gelegenheit, eine touristische Attraktion auf dem Ostgrat der Jungfrau zu prüfen. Die Swisscom hat beschlossen, ihre Richtfunkstation ab 2013 nicht weiter zu betreiben.

Die Richtfunkstation der Swisscom liegt auf dem sogenannten Ostgrat zwischen dem Jungfraujoch – Top of Europe und dem Gipfel der Jungfrau auf 3700 Meter über Meer. Von der Richtfunkstation aus, die vom Jungfraujoch aus unterirdisch und teilweise durch den Gletscher zugänglich ist, kann man den Aletschgletscher und das Jungfraujoch überblicken und hat eine einmalige Aussicht auf die hochalpine Bergwelt. Die Jungfraubahnen wollen das Gebäude erhalten und klären ab, wie sie es touristisch nutzen können. Falls sich das Vorhaben konkretisieren lässt, werden sie ein detailliertes Projekt ausarbeiten und darüber zur gegebenen Zeit informieren.

Europas höchstgelegene Richtfunkstation wurde 1954 in Betrieb genommen und in den folgenden Jahrzehnten ausgebaut. Die Station war die erste in Europa, die Richtfunkverbindungen über die Alpen herstellte. Sie diente der Übertragung von Telefon- und Fernsehsignalen und verband im internationalen Richtfunknetz Deutschland mit Italien. Mit der Einführung von neuen Übertragungstechnologien wie Glasfaser nahm die Bedeutung der Anlage ab. Die heute noch verbleibenden Dienste sollen ab 2013 durch andere Standorte weitergeführt werden.

Bei Fragen:
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Simon Bickel, Medienverantwortlicher
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