Zermatt im Corona-Winter 2020/21: Sicherheit und Gesundheit über allem

Zermatt bietet seinen Gästen auch diesen Winter die gesamte Infrastruktur – verbunden mit den nötigen Sicherheitsvorkehrungen, damit die Gesundheit von Gästen und Mitarbeitenden gewährleistet ist. Sämtliche Anlagen und Pisten werden geöffnet – und mit der Gondelbahn Kumme wird sogar eine zusätzliche Bahn in Betrieb genommen. Auch das Musikfestival Zermatt Unplugged soll stattfinden – allerdings in einer anderen Form, die auf die aktuelle Situation angepasst ist.

Einige Skigebiete haben bereits bekanntgegeben, dass sie diesen Winter nicht oder nur eingeschränkt öffnen werden. Die Destination Zermatt – Matterhorn wählt bewusst eine andere Strategie: Sofern keine anderen Weisungen von Bund und Kanton folgen, wird das volle Angebot an Pisten, Bahnen und sonstiger Infrastruktur zur Verfügung stehen.

Gesamtbetrieb ab 28.11.2020

«Auch in diesen herausfordernden Zeiten halten wir an unserer Strategie fest. Top Qualität und ein super Produkt verbunden mit den entsprechenden Investitionen werden dem Gast Sicherheit vermitteln», sagt Franz Julen, Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG). Bereits jetzt stehen den Wintersportler*innen 21 Pistenkilometer bis hinunter auf Trockener Steg zur Verfügung. Es werden keine Kosten gescheut, dass am 28. November 2020 sämtliche Anlagen und Pisten bereit sind und die Wintersaison in Zermatt vollends eröffnet werden kann. Das Highlight des Winters wird die neue Gondelbahn Kumme sein. Bereits im April 2020 war klar, dass die ZBAG die Investition von CHF 30 Mio. trotz Corona-Krise tätigt. Die Gondelbahn nimmt am 20. Dezember 2020 den Betrieb auf und wird für eine massive Aufwertung des Skigebiets sorgen. Es ist die erste Gondelbahn der Schweiz, die den Fahrgastbetrieb ohne Betriebspersonal garantiert.

Sicherheit an oberster Stelle

Noch offen ist, wie sich das Après-Ski diesen Winter gestalten wird. Der Entscheid und die Kommunikation darüber liegen bei Bund und Kanton. «Natürlich gehört Après-Ski zum Skierlebnis dazu, doch für unsere Destination ist es zweitrangig. Unsere Gäste schätzen vor allem das sportliche Skifahren, die hochstehende Gastronomie und das Naturerlebnis», sagt Kurdirektor Daniel Luggen. Die Sicherheit von Gästen und Mitarbeitenden stehe an oberster Stelle.

Dies gilt auch für den Skibetrieb. Erste Erfahrungen im Sommerskigebiet haben gezeigt, dass die Sicherheit der Gäste gewährleistet werden kann und dass sich die Gäste sehr gut an die behördlichen Auflagen halten. Was auch immer Bund und Kanton an Massnahmen für den bevorstehenden Winter beschliessen werden, die ZBAG wird diese konsequent umsetzen. Damit sorglos gebucht werden kann, hat die ZBAG kulante Annullationskonditionen eingeführt. Im COVID-Fall oder der damit einhergehenden behördlichen Auflagen werden die bereits gebuchten Tickets in eine Gutschrift umgewandelt.

Trotz Vorsicht ist man sich in der Destination indes bewusst: Ein Corona-Ausbruch kann auch im Dorf am Fusse des Matterhorns passieren. Auf diese Eventualitäten ist man durch eine lokale Task Force vorbereitet.

Zermatt Unplugged in neuer Form

Zum Winter in Zermatt gehört auch das Highlight zum Schluss – das Musikfestival Zermatt Unplugged. Dank der Unterstützung der Festival-Partner, Besucher und der Destination konnte der wirtschaftliche Schaden der Festivalabsage 2020 in einem verkraftbaren Rahmen gehalten werden. Die aktuelle Situation stellt die Veranstalter von Zermatt Unplugged im Hinblick auf 2021 vor viele Herausforderungen und bringt grosse Planungs-Unsicherheiten mit sich. In gemeinsamer Absprache mit der Destination hat das Festival-Team entschieden, dass das Zermatt Unplugged 2021 nicht in gewohnter Form stattfinden kann. «Akustische Konzerte in Zermatt – vor und in einmaliger Kulisse, unter der Matterhornsonne, auf dem Berg und im Tal – werden 2021 in Zermatt aber nicht fehlen», so Geschäftsführer Rolf Furrer.

An zwei Wochenenden im Frühling (8.-10. und 15.-17. April 2021) präsentiert das Festival Unplugged-Konzerte in spektakulären Locations und intimem Rahmen. Fortgesetzt wird die Konzertreihe an mehreren Wochenenden im Spätsommer 2021 – dies mit dem Ziel, ein weiteres Top-Event in Zermatt zu etablieren. 2022 soll das Zermatt Unplugged vom 5.–10. April dann wieder in gewohnter Form und Grösse stattfinden.

Zukunftsgerichtete Investitionen

Zermatt blickt auch schon weiter in die Zukunft. Die BVZ Gruppe, zu der die Gornergrat Bahn gehört, investiert CHF 45 Mio. in fünf neue Doppeltriebzüge, deren Inbetriebsetzung auf 2022 geplant ist. Zudem können Gäste ab Sommer 2021 in eine neue multimediale Erlebniswelt rund um das Matterhorn eintauchen. Realisiert wird die Inszenierung in der Station der ehemaligen Luftseilbahn «Hohtälli». Die ZBAG verfolgt weiterhin die strategische Ausrichtung nach Italien. Die 3S Bahn Testa Grigia–Klein Matterhorn befindet sich im Bau und mit deren Vollendung wird das «AlpineX», die höchste Alpenüberquerung per Seilbahn, Tatsache und das Sommergeschäft beflügelt. Auch das Verbindungsprojekt Zermatt-Valtournenche/Cervinia–Monte Rosa Ski wird weiter vorangetrieben, woraus eines der grössten Skigebiete der Welt entstehen würde. Zudem ist man in Zermatt und Cervinia gewillt, die Idee der Weltcup-Rennen von Gobba di Rollin nach Laghi Cime Bianche zu verwirklichen. Am Streckendesign und der daraus resultierenden FIS-Homologation wird gearbeitet. Wird der Platz im Rennkalender bestätigt, können die Athlet*innen ihr Können auf der längsten und höchstgelegenen Rennpiste zeigen. Der Start in der Schweiz, das Ziel in Italien, ein internationales Weltcuprennen – auch das wäre ein Novum.

Zermatt Tourismus
Simona Altwegg
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Die Zermatt Bergbahnen AG investiert in die Zeit «danach»

Der Lockdown aufgrund der Coronavirus-Pandemie sorgt in der Schweiz für grosse Ungewissheit und Umsatzeinbussen in fast allen Branchen. Statt in Schockstarre zu verfallen, konzentriert sich die Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG) auf die Zeit «danach». So hat sich der Verwaltungsrat entschieden, trotz der erschwerten Ausgangslage die Grossinvestitionen im Umfang von ca. 60 Millionen Schweizer Franken über die nächsten zwei Jahre wie geplant zu tätigen. Zu diesem Entscheid tragen auch die Zusatzfinanzierungen der Banken bei. Sobald die Wetterverhältnisse es zulassen und keine weiteren behördlichen Entscheide in Bezug auf das Coronavirus den Bauarbeiten im Wege stehen, nimmt die ZBAG ab Mitte April 2020 den Neubau der Gondelbahn Kumme in Angriff und setzt die Realisierung der 3S Bahn Matterhorn glacier ride II fort.

Die mit den behördlichen Auflagen zur Eindämmung des Coronavirus einhergehende Schliessung der Skigebiete, Restaurants und Geschäfte, sowie die Einschränkungen in der internationalen Reisetätigkeit haben die Tourismusbranche hart getroffen. Die ZBAG ist sich aber bewusst, dass jede Krise ein Ende hat und investiert entsprechend in die Zukunft. Sie hält trotz der schwierigen Lage, an den Bauprojekten Gondelbahn Kumme und Matterhorn glacier ride II mit einem Investitionsvolumen von ca. 60 Millionen Schweizer Franken über die nächsten zwei Jahre fest. Zum Entscheid äussert sich CEO Markus Hasler folgendermassen: «Mit den Investitionen und der Aufnahme der Bauarbeiten wollen wir unserer Vorreiterrolle innerhalb und ausserhalb der Destination Zermatt-Matterhorn gerecht werden und aufzeigen, dass wir alle miteinander diese Herausforderung meistern können. Wir möchten auch bei unseren Leistungspartnern und Gästen sowie regionalwirtschaftlich ein Zeichen setzen, dass wir an die Zukunft glauben und trotz den erschwerten Bedingungen weiterhin bereit sind, in moderne Anlagen und Angebote zu investieren.» Die ZBAG schaut also mit Optimismus auf die Zeit nach der Krise und die Vorbereitungen für eine eventuelle Aufnahme des Sommerbetriebes laufen bereits auf Hochtouren.

Optimismus herrscht auch bei den Kapitalgebern

Die Auswirkungen der Coronakrise wird auch bei der ZBAG in den nächsten zwölf Monaten zu Umsatzeinbussen führen und die Rentabilität, die in der Branche zu den allerbesten gehört, beeinträchtigen. Deshalb wurden die laufenden und künftigen Investitionspläne der ZBAG mit den Banken neu analysiert. Es kristallisierte sich dabei schnell heraus, dass die Banken von der Strategie und der erfolgreichen Zukunft der ZBAG überzeugt sind und deshalb an den geplanten Investitionssummen und den Projekten festhalten. Darüber hinaus stellen sie für die beiden Grossprojekte zusätzliche Mittel zur Verfügung.

Dario Gentinetta, Leiter Firmenkundengeschäft Oberwallis der Credit Suisse, drückt sein Vertrauen folgendermassen aus: «Es ist uns bewusst, dass die Corona Pandemie viele bestehende Prognosen und Finanzpläne relativiert. Als Bank für Unternehmer und für KMUs stehen wir auch langfristig hinter unseren Kunden. Wichtigstes Entscheidungskriterium ist für unsere Bank das Vorhandensein eines stabilen Geschäftsmodells. Als eine der führenden Bergbahnen mit einer klaren Strategie bringt die Zermatt Bergbahnen AG beste Voraussetzungen mit sich, um nach der Krise rasch wieder erfolgreich zu sein.» Auch François Schnyder, Leiter Firmenkundengeschäft Wallis und Freiburg der Credit Suisse, blickt optimistisch in die Zukunft. «Wir wollen mit unserem Kreditentscheid auch ein Zeichen setzen, dass es ein Leben nach der Krise gibt und die Credit Suisse an die Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft der Walliser Unternehmen glaubt.»

«UBS steht der zeitgerechten Realisierung dieser Projekte positiv gegenüber, da die Zermatt Bergbahnen AG ein sehr gesundes und gut geführtes Unternehmen ist. Diese Investitionen wie geplant durchzuführen und nicht aufzuschieben ist in der gegenwärtigen Situation ein besonders wichtiges und positives Zeichen für den Walliser Tourismus und insbesondere für das Oberwalliser Gewerbe», erklärt Iwan Willisch. «Mit der Unterstützung solcher Projekte zeigt UBS, dass sie an der Seite ihrer Kunden steht und ihren Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Krise leistet» betont der Regionaldirektor von UBS Wallis.

Karlheinz Fux, Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisen Mischabel-Matterhorn: «Mit der Umsetzung der geplanten Investitionen setzt die Zermatt Bergbahnen AG ein grossartiges Zeichen. Sie beweisen damit, dass sie an den Tourismus und an unsere Region glauben. Diese Auffassung teilt die Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn. Der Tourismus ist unser Herz, unsere Lebensader. In einer schwierigen Zeit trägt die Zermatt Bergbahnen AG mit ihrem Verhalten dazu bei, dass die regionale Wirtschaft eine Zukunft hat. Mit diesem Engagement bleiben Arbeitsplätze erhalten. Auch wir wollen unseren Beitrag leisten. Aus Liebe zur Region.»

Mario Kalbermatter, Leiter Walliser Kantonalbank Oberwallis: «Als langjähriger Finanzierungspartner trägt die Walliser Kantonalbank die Investitionspläne der Zermatt Bergbahnen AG mit. Die ZBAG hat dank ihrer umsichtigen und proaktiven Investitionsstrategie seit Jahren nachhaltige Top Ergebnisse erwirtschaftet und sich dadurch das Fundament geschaffen, auch in schwierigen Phasen antizyklisch zu agieren und an ihren Ausbauplänen festzuhalten. Wir sind überzeugt, dass die Zermatt Bergbahnen AG mit der Realisierung der neuen nachhaltigen Bahnanlagen die ohnehin schon sehr erfolgreiche Tourismusregion Zermatt weiter aufwertet.»

Ein weiteres unterstützendes Bankinstitut ist die Zürcher Kantonalbank. Wie die anderen Banken hält auch sie an den Investitionsplänen fest und zeigt sich dem Bahnunternehmen gegenüber vertrauensvoll.

Die erste bedienerlose Gondelbahn der Schweiz

Neben der Wiederaufnahme der Bauarbeiten am Matterhorn glacier ride II, zwischen Testa Grigia und dem Klein Matterhorn, steht während der kommenden Sommersaison der Neubau der GB Kumme auf dem Plan. Gemeinsam mit dem Seilbahnhersteller Doppelmayr/Garaventa und den Baufirmen SULAG Hoch- & Tiefbau AG und E. Lauber & Sohn Hoch- u. Tiefbau AG erstellen die ZBAG ein zukunftsweisendes Projekt. Mit der GB Kumme wird die schweizweit erste Gondelbahn, die während des Fahrgastbetriebs ohne Stationsbedienstete betrieben wird, in Betrieb genommen.

Arno Inauen, CEO Garaventa AG: «Wir freuen uns sehr, dieses innovative Projekt zusammen mit den Zermatt Bergbahnen zu realisieren.»

Läuft der Bau der Gondelbahn wie geplant ab, werden mit der Inbetriebnahme zum Start der Wintersaison 2020/21 in den 56 10er-Kabinen 1’500 Personen pro Stunde über die 3.2 km lange Strecke vom Tufternkehr via Mittelstation im Wyss Gufer zum Unterrothorn transportiert. Wartezeiten im Gebiet Unterrothorn werden der Vergangenheit angehören und dank der neuen Anlage und der Installation der Beschneiungsanlage verspricht sich die Zermatt Bergbahnen AG eine massive Aufwertung des gesamten Wintersportgebiets hinsichtlich der Transport- und Pistenqualität.

Baufirmen sind froh über die Aufträge

Über den Entscheid der ZBAG, die Investitionen zu tätigen, freuen sich dementsprechend auch die Bauunternehmen. Manfred Schmid, CEO der E. Lauber & Sohn Hoch- und Tiefbau AG zeigt sich zuversichtlich: «Das Wort Krise setzt sich in Japan aus zwei Schriftzeichen zusammen. Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit. Die Gelegenheit, die uns nun die Zermatt Bergbahnen AG bietet, an so an einem einzigartigen Bahnprojekt wie der Gondelbahn Kumme, mitzuarbeiten, lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken. Die Zermatt Bergbahnen AG zeigt Mut und wir sind dankbar, dass wir von diesen Investitionen in die Zukunft direkt profitieren können.»

Mit einem grossen Bauvolumen ist die SULAG Hoch- und Tiefbau AG ebenfalls am Projekt Gondelbahn Kumme beteiligt. Benjamin Schaller, Inhaber des Bauunternehmens, ist der Ansicht, dass gerade jetzt, wenn alles stillsteht, Investitionen getätigt werden müssen. Benjamin Schaller appelliert an eine positive Grundhaltung: «Wenn alle in Lethargie verfallen, gerät die Wirtschaft arg ins Stocken und es wird sehr schwer werden aus der Talsohle rauszukommen. Wir als Führungskräfte müssen positive Signale aussenden, an unsere Kunden, an unsere Mitarbeiter, an unsere Familien.»

Auch die Bauarbeiten am Matterhorn glacier ride II werden planmässig wiederaufgenommen. Die ARGE Cervino, bestehend aus den Unternehmen Ulrich Imboden AG und Cogeis S.p.A, ist für den Bau der beiden Seilbahnstationen verantwortlich. Der Geschäftsleiter Olivier Imboden ist sich bewusst, dass das Baugewerbe für den Industrie- und Tourismuskanton Wallis von zentraler Bedeutung ist: «In dieser schwierigen Zeit ist die Bauwirtschaft eine wichtige Stütze von Gesellschaft und Wirtschaft. Wir wollen und können dank Investitionen, wie sie die Zermatt Bergbahnen AG tätigen, diese Verantwortung wahrnehmen und so als Stütze für das ganze Oberwallis fungieren.»

Damit die Bauprojekte erfolgreich beendet bzw. weitergeführt werden können, sind neben Optimismus auch die Sicherheitsvorkehrungen Grundvoraussetzung. Die ZBAG und die beteiligten Baufirmen setzen alles daran, dass die vom Bund verordneten Abstandsregeln und Hygienemassnahmen auf den Baustellen eingehalten werden. «Wir haben diese Regeln auf den anderen Baustellen bereits umgesetzt und teilweise sogar weitergehende Massnahmen ergriffen. Der Mannschaftstransport, aufgeteilt auf mehrere Fahrzeuge, läuft gestaffelt ab und die 5-Mann-Regel mit Sicherheitsabstand wird konsequent umgesetzt. Auf den Baustellen werden Gemeinschaftsflächen wie Türgriffe, Aufenthaltsräume und Container täglich, WC-Anlagen sogar zweimal täglich gereinigt und desinfiziert», versichert Olivier Imboden.

Zuversichtlich blickt auch der Verwaltungsratspräsident der ZBAG, Franz Julen, in die Zukunft: «Wir haben für die nächsten vier Jahre diverse Szenarien gerechnet. Die Auswirkungen der Coronakrise werden auch an der ZBAG nicht spurlos vorübergehen. Die über all die Jahre aufgebaute grundsolide finanzielle Basis – zusammen mit den zusätzlichen Mitteln unserer Hausbanken – erlaubt es uns aber, diese Grossprojekte schnellstmöglich zu realisieren ohne dabei unverantwortliche finanzielle Risiken einzugehen. Dieses entschlossene, weitsichtige Handeln, sind wir den Aktionären und der nächsten Generation schuldig. Zudem sind wir uns der unternehmerischen und sozialen Verantwortung unseren Mitarbeitenden gegenüber und innerhalb der Destination bewusst. Wir sind überzeugt, dass antizyklische Investitionen in die Zeit «Danach» entscheidend mithelfen, gut durch diese ausserordentliche Situation zu kommen und zukünftig einen Mehrwert für unsere treuen Schweizer- und internationalen Gäste, welche hoffentlich bald wieder nach Zermatt zurückkehren können, bieten werden».

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Mathias Imoberdorf
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Zermatt Bergbahnen AG
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Matterhorn Zermatt im Sommer auf Ausflugsziele.ch
Matterhorn Zermatt im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Erweiterte Sales Abteilung bei der Zermatt Bergbahnen AG

Angela Zengaffinen, Hansjürg Michel, Catherine Wichmann

In den letzten Jahren hat sich der internationale Ausflugstourismus zum starken Wachstumsbringer in der Destination Zermatt-Matterhorn Zermatt etabliert. Der Ausflug auf das Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) entwickelte sich nicht zuletzt durch die Eröffnung der höchsten 3S Bahn der Welt zu einer der touristischen Hauptattraktionen der Schweiz. Um der wachsenden Nachfrage aus den Nah- und Fernmärkten gerecht zu werden, unterstützen ab 01. Oktober 2019 gleich zwei neue Gesichter die Sales Abteilung der Zermatt Bergbahnen AG.

Catherine Wichmann (34) aus Basel wird sich künftig um die Märkte USA, Australien & Neuseeland, Japan und Greater China kümmern. Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Tourismusfachschule in Siders, hat die deutsch-amerikanische Doppelbürgerin fast 10 Jahre in der Pharma Branche gearbeitet, wo sie nebst ihrer Ausbildung zum Bachelor in Eco Economics, europaweit an diversen Projekten mitwirkte.

Die europäischen Nahmärkte, sowie die aufsteigenden Fernmärkte Korea, South East Asia und die Golfstaaten werden neu seitens der dipl. Betriebswirtschafterin HF Angela Zengaffinen (25) betreut. Durch ihre langjährige Tätigkeit als Kundenberaterin bei der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn weist die junge Zermatterin bereits einen grossen Erfahrungsschatz im Umgang mit internationaler Kundschaft auf und kennt die Destination Zermatt-Matterhorn wie keine andere.

Geführt wird die neue erweiterte Sales Abteilung von Hansjürg Michel, der seit 2013 die Marktbearbeitung im In- und Ausland für die Zermatt Bergbahnen AG erfolgreich auf- und ausgebaut hat. Er ist weiterhin für den wichtigen Hauptmarkt Indien verantwortlich.

Weitere Informationen
Hansjürg Michel, Head of Sales & Project Manager
+41 (0)27 966 01 23
hansjuerg.michel@zbag.ch
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