1 Milliarde weniger Schaden dank offener Bergbahnen

Dank der kontrollierten Öffnung der Skigebiete blieb Graubünden im letzten Winter voraus sichtlicher ein volkswirtschaftlicher Schaden von 1 Mrd. Franken erspart. Auch aus gesundheitlicher Sicht war die Strategie ein Erfolg: die Inzidenzen liegen 20 Prozent unter dem Tirol  und es gab 38 Prozent weniger Schneesportunfälle.

Die Ersteintritte in die Skigebiete reduzierten sich in Graubünden im letzten Winter um 16,2  Prozent. Der Transportumsatz ging um 14,8 Prozent zurück. Über 50 Prozent Umsatzverlust er leidet die Berggastronomie. Damit verlieren die Bergbahnen in Graubünden 1,1 Mio. Gäste und  34 Mio. Transportumsatz. Das sind die Zahlen des Tourismusmonitors von Bergbahnen Grau bünden (BBGR), der mit 23 Bergbahnunternehmen 90 Prozent des Transportumsatzes der Bünd ner Bergbahnen abdeckt. Als Vergleichswinter wurde coronabedingt die Saison 2018/19 heran gezogen.

Erfolgreiche Strategie der Skigebietsöffnungen 
Wie BBGR-Geschäftsführer Marcus Gschwend feststellt, hat sich die Bündner Strategie der Ski gebietsöffnungen im letzten Winter als richtig herausgestellt: „Die prophezeiten Schreckenssze narien der Gefährdung des Gesundheitswesens sind nicht eingetroffen“. Marcus Gschwend un termauerte dieses Fazit mit einem von BBGR zusammengestellten Vergleich der Inzidenzen von  

Graubünden und Tirol. Dort gab es trotz der restriktiveren Skigebietspolitik im Vergleich zu Grau bündens kontrollierter Öffnungsstrategie nicht weniger Corona-Infektionen. Im Gegenteil: diese liegen kumuliert von Oktober 2020 bis April 2021 in Graubünden ca. 20 Prozent unter dem Tirol  (6’100 Fälle zu 7’400 pro 100’000 Einwohner). Zudem zeigen die Schneesportunfälle in Graubün den keinen Anstieg der schweren Unfälle und bei den Unfällen insgesamt sogar einen Rückgang  von 38 Prozent. Diese Statistik basiert auf der Unfalldatenbank von Seilbahnen Schweiz (SBS),  welche die Pistenrettungsdienste führen. 

Volkswirtschaftlicher Schaden verringert 
Die Bergbahnunternehmen sind froh, dass sie ihre Anlagen betreiben durften und so einen we sentlichen Beitrag zur Verhinderung eines volkswirtschaftlichen Schadens von voraussichtlich  rund 1 Mrd. Franken leisten konnten. Gemäss Marcus Gschwend gehen diverse alpine Wert schöpfungsstudien davon aus, dass die Bergbahnen pro Franken Transportumsatz 5 bis 7 wei tere Franken in anderen Branchen auslösen. Bei 34 Mio. Verlust an Transportumsatz ergibt dies  einen Effekt von 170 bis 240 Mio. Franken. Wären die Bündner Skigebiete geschlossen worden,  hätte bei einem verpassten Transportumsatz von 205 Mio. Franken (Winter 2018/19) der po tenziell negative Effekt 1 bis 1,4 Mrd. Franken betragen. Im Totalen verhinderte damit die Ski gebietsöffnung in Graubünden gemäss der Hochrechnung von BBGR einen Verlust von voraus sichtlich 0.8 bis 1,2 Mrd. Franken.

Zusammen mit dem vom Lockdown im März 2020 vorzeitig beendeten Winter 2019/20 gehört  der letzte Winter zu den schlechtesten zwei Wintern der letzten 20 Jahre. Die grössten Rück gänge waren, trotz bester Schneeverhältnisse, im Dezember, Januar und März zu verzeichnen.  Während der Dezember vom Bündner Lockdown geprägt war, fehlten im Januar und März die  ältere Kundschaft (Risikogruppe), Gäste von Events, Firmenausflügen, Skilagern und die interna tionale Kundschaft. An den sehr gut frequentierten Ostertagen kamen die Gäste aus Deutsch land, Italien, Benelux und Polen teilweise wieder zurück. Die deutlichen schlechteren Zahlen im  Unterengadin sind auf die Schliessung des Skigebiets Ischgl zurückzuführen. Das Oberengadin  spürte die fehlenden internationale Kundschaft. Der Rückgang des Umsatzes in der Berggastro nomie dürfte sich auf über 50 Prozent belaufen. BBGR-Geschäftsführer Marcus Gschwend bilan ziert: „Trotz aller Herausforderungen sind die Bergbahnen im Transportbereich mit einem  blauen Auge davongekommen“. Die Terrassen-Lösung habe sich aus epidemiologischer wie auch  aus Gästesicht bewährt. Dies zeigten auch die zwei Monate später vom Bund umgesetzten Öff nungsschritte für die Gastronomie. Für den kommenden Sommer sei wegen der Qualität und  der Convenience auch die Öffnung der gastronomischen Innenbereiche am Berg von grosser  Bedeutung.

Weitsichtige Bündner Regierung 
Gemäss BBGR-Geschäftsführer Marcus Gschwend zeigt die volkswirtschaftliche und gesundheit liche Bilanz der Bündner Skigebietsöffnungen im vergangenen Winter die Bedeutung des Zusam menspiels zwischen den privaten touristischen Leistungsträgern, den Branchenverbänden und  dem Kanton. Gemeinsam sei mit der kontrollierten Öffnung eine sinnvolle Strategie gefunden  und umgesetzt worden. Zusammen mit der kantonalen Test- und Impfstrategie werde damit ein  aktiver Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie geleistet. Die Bergbahnen bräuchten aber weiter hin Unterstützung, mahnte Geschäftsführer Marcus Gschwend. Trotz erheblichem Mehrauf wand für die Umsetzung der Schutzkonzepte könnten zwar die meisten Bergbahnunternehmen  die betrieblichen Kosten mit den Erträgen decken. Die notwendigen Abschreibungen sowie be triebsnotwendigen Investitionen zu tätigen, sei aber eine Herausforderung. Zudem appellierte  er an die Fremdkapitalgeber, Verständnis für die Stundung von Amortisationen und Zinszahlun gen zu zeigen. Zusätzlich brauche es Impuls- und Anschubprogramme durch Bund und Kanton  für Investitionen zum Erhalt der Wettbewerbs- und Entwicklungsfähigkeit der Motoren des  Bündner Tourismus. Dies insbesondere auch im Vergleich mit den Mitbewerbern im In- und na hen Ausland. 

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden 

Lantsch/Lenz, 20. Mai 2021

Marcus Gschwend, Geschäftsführer Bergbahnen Graubünden (BBGR) 

*Infolge eines Todesfalls in der Familie bitten wir Sie, von der Kontaktnahme von BBGR-Präsi dent Martin Hug abzusehen. Danke für Ihr Verständnis.

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen oder Ihre Bergausflüge und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.

Hoteliersehepaar Gehring geht nach Savognin

Das über die Grenzen hinaus bekannte Hoteliersehepaar Michael und Marlies Gehring, welche seit 2015 das Romantik Hotel The Alpina Mountain Resort & Spa in Tschiertschen / GR zum erfolgreichen Bündner Berghotel geführt haben, übernehmen ab Ostern 2021 das geschichtsträchtige Hotel Piz Mitgel in Savognin.

Das Hotel Piz Mitgel, welches seit über 50 Jahren im Besitz von Regina und Seppi Waldegg stand, wurde Ende März von der Stiftung Piz Mitgel Val Surses gekauft und wird von April bis Anfang Dezember sanft renoviert. Hinter der Stiftung stehen Eveline Saupper, Rechtsanwältin und Verwaltungsrätin, Luzi Thomann, Unternehmer, Dr. Bruno Weber, Unternehmensberater und Otto Gerber, Hotelier.

Stiftung Piz Mitgel für das Val Surses – machen Sie mit. Es gibt Dinge, die dürfen nicht verloren gehen und sich gemeinsam dafür einzusetzen lohnt sich. Die «Stiftung Piz Mitgel Val Surses» hat zum Ziel, das sozialhistorisch wertvolle und ortsbildprägende Hotel Piz Mitgel für die Nachwelt zu retten, zu erhalten und in die Zukunft zu führen. Denn das Hotel Piz Mitgel soll weiterhin als Gastbetrieb für jedermann offenstehen und im Jugendstilsaal – ein Zeuge aus der Zeit des aufkommenden Tourismus Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts – sollen auch in Zukunft kulturelle Anlässe stattfinden können. Mit Ihrer Hilfe als Donatoren sorgen wir dafür, dass die Geschichte des Piz Mitgel weitergeschrieben wird. Wir danken Regina und Seppi Waldegg, die sich über sechs Jahrzehnte für Savognin und dessen Gäste engagiert haben und freuen uns die „Waldeggsche Gastlichkeit“ weiterleben zu dürfen.

Der Stiftungsrat weiter: Mit Familie Gehring haben wir erfahrene Gastgeber mit Leidenschaft und Herzblut gefunden, die wie bereits bewiesen, Erfahrung und über ein glückliches Händchen für besondere Hotelliegenschaften verfügen.

Michael Gehring: Durch einen Zufall und Kontakt über Prof. Martin Barth, World Tourismus Forum, entstand die Verbindung mit dem Stiftungsrat, und wir waren von Anbeginn überzeugt, dass das Traditionshotel Piz Mitgel, die handelnden Personen, die aufstrebende Destination und der touristische Zusammenhalt in der Region eine gute Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit sind.

Das Hotel wird die Sommerpause nützen um die Zimmer, Restaurants und Aussenanlagen sanft zu renovieren, damit diese wieder den Glanz und die Strahlkraft aus der Vergangenheit erlangen.

Medien und Presseanfragen: Mail: medien@pizmitgel.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen oder Ihre Bergausflüge und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.

Bündner Bergbahnunternehmen schliessen wegen COVID19

Die Bergbahnen in Graubünden müssen aufgrund der hoheitlichen Anordnung des Bundesrates bzw. des Kantons Graubünden ihren Betrieb per nächsten Montag, 16. März 2020 um 6 Uhr, einstellen.

Die Gesundheit der Gäste, der Bevölkerung und Mitarbeitenden geht vor. Deshalb versteht Bergbahnen Graubünden (BBGR) dieses Vorgehen. Die vom Bundesrat angekündigten Unterstützungsmassnahmen müssen nun sofort greifen, um das wirtschaftliche Überleben der Mitgliedsunternehmen zu gewährleisten.

Die Schliessung trifft die Bündner Bergbahnunternehmen hart. Zu einem verlief die bisherige Wintersaison erfolgreich (+8.2% Gäste gegenüber dem überdurchschnittlichen Vorjahr) und zum anderen war die Nachfrage nach Wintersportangeboten in Graubünden so hoch, wie seit Jahren nicht mehr. Hinzukommt, dass die Wintersportbedingungen nach wie vor hervorragend sind.

Sofort Kurzarbeit ausdehnen
Die Bergbahnbranche ist sehr Fixkosten-intensiv. Der sofortige Wegfall der Umsätze kann nicht annähernd auf der Kostenseite aufgefangen werden. Deshalb muss eine sofortige und unbürokratische Hilfe von Bund und Kanton für die Unternehmen und letztlich die Mitarbeitenden einsetzen. Bergbahnen Graubünden (BBGR) fordert, dass Bund und Kanton das Instrument der Kurzarbeit umgehend und ohne Karenzfrist ausdehnen: von 80 auf 100 Prozent (inkl. Sozialleistungen) sowie für alle Festangestellten, Arbeitnehmer mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen, temporär eingesetzten Arbeitnehmer, Grenzgänger, Lehrlinge und gleichgestellte Personen. Die Entschädigungen sind monatlich auszubezahlen.

Sofort Kurzarbeit ausdehnen
Die Bergbahnbranche ist sehr Fixkosten-intensiv. Der sofortige Wegfall der Umsätze kann nicht annähernd auf der Kostenseite aufgefangen werden. Deshalb muss eine sofortige und unbürokratische Hilfe von Bund und Kanton für die Unternehmen und letztlich die Mitarbeitenden einsetzen. Bergbahnen Graubünden (BBGR) fordert, dass Bund und Kanton das Instrument der Kurzarbeit umgehend und ohne Karenzfrist ausdehnen: von 80 auf 100 Prozent (inkl. Sozialleistungen) sowie für alle Festangestellten, Arbeitnehmer mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen, temporär eingesetzten Arbeitnehmer, Grenzgänger, Lehrlinge und gleichgestellte Personen. Die Entschädigungen sind monatlich auszubezahlen.

Chancen der Zukunft wahrnehmen
Gerade in dieser schwierigen Zeit ermutigt Bergbahnen Graubünden (BBGR) seine Mitgliedsunternehmen, die Chancen der künftigen Marktentwicklung wahrzunehmen. Wenn sich COVID19 auch im weiteren Verlauf des Jahres als bestimmender Gesundheitsfaktor erweisen sollte, können Kurzaufenthalte mit sportlicher Betätigung in der freien Natur in Graubünden auch wieder eine Chance für die Bergbahnen bedeuten. Bergbahnen Graubünden (BBGR) wird alles daran setzen, für seine Mitgliedsunternehmen auch diejenigen politischen Rahmenbedingungen zu erwirken, damit die Bergbahnen eine Grundlage für ihre wirtschaftliche Weiterentwicklung haben.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 13. März 2020
Auskunft erteilt:
Martin Hug, Präsident Bergbahnen Graubünden
martin.hug@laax.com

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele und Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.

54 Prozent der Bergbahnanlagen für Wintersportler geöffnet

Über 200 Bergbahnanlagen oder 54 Prozent sind in Graubünden derzeit in Betrieb. Trotz reduziertem Angebot sind die Pistenverhältnisse hervorragend. Für Sonnenhungrige und Nebelmüde warten die Bergbahnen zusätzlich mit alternativen Bergerlebnissen sowie vielfältigen Angeboten in der Berggastronomie auf.

Bergbahnen Graubünden (BBGR) ist die Branchenorganisation der 50 Bündner Bergbahnunternehmen. Sie verfügen insgesamt über 383 Bergbahnanlagen, von denen derzeit 214 geöffnet sind. Davon bieten aktuell 204 Bergbahnanlagen ein reduziertes Pistenanagebot mit qualitativ ausgezeichneten Schneeverhältnissen. Die grössten Pistenangebote halten derzeit Arosa-Lenzerheide, Davos Klosters, Engadin St. Moritz, Samnaun-Ischgl, die Skiarena Andermatt-Sedrun sowie die Weisse Arena in Laax bereit.

Vielfalt am Berg
Viele Bergbahnen offerieren den Kunden nebst dem Skibetrieb Zusatz- und Alternativangebote. Im Vordergrund steht das Erlebnis am Berg für Sonnenhungrige mit Winterwander- und Panoramawegen, Schlittelwegen, Snowparks für Kinder, Sonnenliegen auf den Terrassen der Berggastronomie oder speziellen Gastroangeboten wie Vollmond-Fondues. Um den Schneesportfans trotz kleinerem Pistenangebot möglichst viel Spass zu ermöglichen, öffnen z.B. die Bergbahnen Motta Naluns in Scuol ihren Betrieb bereits ab dem Sonnenaufgang. Aber auch Bergbahnen, welche über keine Schneeanlagen verfügen, sind aktiv: so haben z.B. die Bergbahnen Chur auf Brambrüesch die Freeride-Pisten des Alpenbikeparks geöffnet.

Alles auf einen Blick
Wer sich einen Überblick über die Wintersportberichte inklusive Webcams, Mess-Stationen oder Spezialangebote verschaffen will, wird auf http://www.wetter-graubuenden.ch fündig. Auf der Wetterplattform des Bündner Tourismus sind nebst den Wetterprognosen für Skifahrer, Snowboarder, Geniesser oder Individualisten viele zusätzliche Informationen abrufbar.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 23.12.2015

Auskünfte:
Silvio Schmid, Präsident,
silvio.schmid@sedrunbergbahnen.ch

Marcus Gschwend, Geschäftsführer,
info@bergbahnen-graubuenden.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch
Graubünden im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Adrian Bühlmann verlässt Savognin Tourismus im Surses

Frühzeitige Ankündigung, Weggang per Ende November 2014
Adrian Bühlmann verlässt Savognin Tourismus im Surses
5. Juni 2014, Savognin *** Adrian Bühlmann hat seit November 2012 die Destinationsstrategie weiterentwickelt und geprägt. Er wird die Bündner Familiendestination im Surses aus privaten Gründen und auf eigenen Wunsch verlassen.

Adrian Bühlmann hat seine Funktion als Tourismusdirektor von Savognin Tourismus im Surses (STiS) und Geschäftsführer des Touristischen Gemeindezweckverbandes Surses (TGZV-S) im November 2012 angetreten. Er hat sich sehr schnell eingearbei-tet, konnte die Tourismusorganisationen positiv weiterentwickeln und wichtige Wei-chen für die touristische Zukunft stellen.

Die Zusammenarbeit mit den Leistungserbringern und den neun Gemeinden im Sur-ses und dem Albulatal wurde weiter konsolidiert. Die Markenausrichtung wurde weiter entwickelt, die Marktbearbeitung konzentriert und die Buchungsumsätze von STiS konnten jährlich erhöht werden. Das Infrastrukturangebot konnte unter anderem mit dem Ausbau des Alpenfloraweges (Nivea-Förderpreis 2014) für Familien erweitert werden. Die Gästekarte mit Mehrwerten ab einer Übernachtung wurde weiterentwi-ckelt und auf den Märkten nachhaltig positioniert.

„Die Ferienregion Savognin Bivio Albula verliert mit Adrian Bühlmann einen ausge-wiesenen Fachmann, der die Umsetzung der Destinationsstrategie sehr positiv wei-terentwickelt hat. Wir bedauern seinen Weggang sehr, sprechen ihm für die geleistete Arbeit ein grosses Dankeschön aus und haben Verständnis gegenüber seinem priva-ten Entscheid. Die Nachfolgeregelung wird unverzüglich eingeleitet.“ erläutert Daniel Steiner, Präsident von STiS.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Armando Thomann, Präsident
Touristischer Gemeindezweckverband Surses
CH-7460 Savognin
info@thomann-forst.ch

Daniel Steiner, Präsident
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Daniel.Steiner.SD@vtg.admin.ch

Adrian Bühlmann, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. 081 659 16 08

Savognin im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch

Savognin im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Erneuerter Vorstand übernimmt Ruder im Verein Parc Ela

Von links nach rechts: Cordo Simeon und Daniel Albertin, die neuen Vorstandsmitglieder, mit Geschäftsleiter Dieter Müller, dem zurückgetretener Vorstand Bruno Salis und dem neuen Beirat Michael Caflisch.

Der Verein Parc Ela startet mit Elan, einer Reihe von neuen Projekten und teilweise erneuertem Vorstand und Beirat ins neunte Vereinsjahr.

Die Mitgliederversammlung des Vereins Parc Ela wählte im Kurhaus Bergün, einem Partnerbetrieb des Parc Ela, den Vorstand für weitere vier Jahre. Neu Einsitz darin nehmen Daniel Albertin, Grossrat und Gemeindepräsident aus Mon, und Cordo Simeon, Bio-Landwirt aus Alvaneu Bad. Sie ersetzen Doris Schweighauser aus Filisur und Bruno Salis aus Bivio. Wieder gewählt wurden Luzius Wasescha, Genf, Gianna Luzio, Bern, Andrea Florinett, Bergün, Paolo Giacometti, Stierva und Toni Sonder, Salouf. Neu im Beirat engagiert sich Michael Caflisch vom Amt für Wirtschaft und Tourismus (AWT), der die Aufgabe vom bisherigen AWT-Vertreter Walter Castelberg übernimmt.

Septimerfest und Parc Ela-Schlaufüchse
Nach der Auszeichnung als Naturpark im vergangenen Jahr und dem Bezug des neuen Geschäftssitzes im Bahnhof Tiefencastel, blickt der Verein Parc Ela optimistisch in die Zukunft. Ein aufgestocktes Managementteam schafft den nötigen Schwung, um laufende Projekte weiterzuführen und neue Projekte aufzubauen. So hilft der Parc Ela massgeblich mit, dass im Sommer auf dem Septimerpass gefeiert werden kann. Am Septimerfest vom 21. Juni 2013 werden der sanierte Septimerweg eingeweiht sowie ein neuer Kultur- und Wanderführer und eine interaktive Smartphone-App zur Weitwanderung „Via Sett“ vorgestellt. Im Rahmen des Projekts „Zupacken für die Natur“ werden zudem entlang des Septimerwegs ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern repariert. Für diese und weitere Freiwilligeneinsätze zur Pflege der Kulturlandschaft im Parc Ela sind bereits jetzt rund 1400 Arbeitstage fest gebucht. Der Parc Ela beteiligt sich ausserdem mit speziellen Angeboten an der diesjährigen Raiffeisen-Mitgliederaktion „Schweizer Pärke zum halben Preis“. Neu können auch junge Feriengäste mit den „Parc Ela-Schlaufüchsen“ unter naturpädagogischer Anleitung die Natur in Bergün erkunden.

Fundraising und neue Partnerschaften
Bund, Kanton und Gemeinden steuern derzeit rund 80 Prozent der Erträge des Vereins Parc Ela bei. „Wir wollen finanziell unabhängiger werden und werden unsere Fundraising-Anstrengungen erhöhen“, betonte Präsident Luzius Wasescha. Die bestehenden Reserven schmelzen gemäss Finanzplan bis 2015 dahin. Im Budget 2013 muss ein Verlust von 267‘000 Franken aus den getätigten Rückstellungen gedeckt werden. Visionäre Projekte wie ein Naturpark-Infocenter am Bahnhof Tiefencastel können erst mit substantiellen zusätzlichen Sponsoringbeiträgen weiter verfolgt werden.
Erste Fundraising-Erfolge kann der Verein Parc Ela bereits vorweisen: So ermöglicht die Ernst Göhner Stiftung einheimischen Kindern mit den „Parc Ela-Detectivs“ ihren Park zu entdecken, und ewz unterstützt die zahlreichen Parc Ela-Veranstaltungen als Event-Partner. Damit unterstreicht ewz seine Verbundenheit mit der Region, wie das Energiedienstleitungsunternehmen in einer Medienmitteilung festhält.

Foto
Von links nach rechts: Cordo Simeon und Daniel Albertin, die neuen Vorstandsmitglieder, mit Geschäftsleiter Dieter Müller, dem zurückgetretener Vorstand Bruno Salis und dem neuen Beirat Michael Caflisch.

20130328_parc-ela_mitgliederversammlung
20130328_ewz_beilage_medienmappe_gv_parc_ela

Weitere Informationen für Medien
Dieter Müller, Geschäftsleiter Parc Ela, 079 433 27 49

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch

Skigebiet Arosa – eine Starmarke! (CH)

Arosa – Star-Skiort mit hoher Attraktivität

Ein deutsches und ein österreichisches Beratungsunternehmen haben 40 Wintersportorte unter die Lupe genommen und anhand von Gäste-Umfragen Bekanntheit und Attraktivität geprüft. Dabei wurde Arosa zu einer Starmarke gekürt, welche sich mit einer hohen Bekanntheit und hoher Attraktivität auszeichnet. Die Beratungsunternehmen Brand:Trust aus Nürnberg und Mountain Management Consulting aus Bregenz haben anlässlich ihrer Untersuchung 18‘000 Wintersportler in 40 Wintersportgebieten befragt. Erhoben wurden zum Einen die Bekanntheit und zum Anderen die Attraktivität, sprich Begehrlichkeit, der Wintersportorte. Destinationen, welchen bei diesen beiden Eigenschaften hohe Werte attestiert wurden, werden als Star-Marken bewertet.

Arosa Starmarke und hochbekannter Brand – trotz verhältnismässig kleinem Skigebiet

Für die Einheimischen und die vielen langjährigen Stammgäste ist es schon lange klar – Arosa ist einer der schönsten Plätze der Welt. Mit Schnee, Natur, aber auch aussergewöhnlichen Events und unvergesslichen Gaumenfreuden präsentiert sich Arosa als wunderschöner Ort zum Ferien-Machen und Leben. Nun beweist auch die Studie, Arosa gehört zu einem der begehrtesten und bekanntesten Skiorte und somit zu einer der 7 Destinationen, die mit dem Prädikat „Star-Skiort“ ausgezeichnet worden sind.

Arosa spielt in der Champions League der europäischen Wintersportorte, das freut und motiviert zugleich. Tourismusdirektor Pascal Jenny äussert sich dazu: „Wir sind einfach gut – UND müssen weiter an uns arbeiten! Dazu müssen alle Leistungsträger die Leidenschaft für Arosa behalten und weiterentwickeln. Zeit um auf dem Erfolg auszuruhen haben wir nicht.“ Erstaunlich ist das herausragende Resultat für Arosa vor allem deshalb, weil Arosa mit grossem Abstand das kleinste Skigebiet der Top 7 ist und trotzdem als Starmarke (gemeinsam mit Namen wie Cortina, Lech, Davos, St. Moritz, Zermatt und Grindelwald) aus der Studie hervorgeht.

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Yvonne Wüthrich,
Leiterin PR/Medien Arosa Tourismus,
medien@arosa.ch, 081 378 70 26

Manfred Fiegl startet als neuer Geschäftsführer der Lenzerheide Marketing und Support AG

Am Montag, 16. August hat Manfred Fiegl seine Stelle als Geschäftsführer der Lenzerheide Marketing und Support AG (LMS) angetreten. Er ersetzt Marc Tischhauser, der als Leiter Vertrieb weiter in der LMS tätig sein wird.

Manfred Fiegl (35), ein gebürtiger Bündner aus Savognin, hat sich nach einer kaufmännischen Grundausbildung im Vollzeitstudium zum Betriebsökonom FH weitergebildet. Seine ersten Berufserfahrungen sammelte er während mehreren Jahren als Privatkundenberater sowie Projekt- und Produktmanager Geschäftskunden in der Bankenwelt. Anschliessend wurde er Geschäftsleiter beim Wirtschaftsforum Graubünden und wechselte nach einem Jahr in die Tourismusbranche. Als Direktor der Lenk-Simmental Tourismus AG eignete er sich ein breites touristisches Wissen an und stellte dort seine Fähigkeiten und seine Führungsqualitäten beim nachhaltigen Aufbau einer Tourismusorganisation unter Beweis.

Die Lenzerheide Marketing und Support AG freut sich, mit Manfred Fiegl einen kompetenten Touristiker und ausgewiesene Führungspersönlichkeit im Team zu begrüssen.

Für weitere Informationen:

Lenzerheide Marketing & Support AG
Simone Götz
PR Assistentin
CH-7078 Lenzerheide

Information: +41 (0)81 385 11 36
Fax: +41 (0)81 385 11 21
E-mail: simone.goetz@lenzerheide.com