Rebranding Saas-Fee/Saastal – Ade Freie Ferienrepublik, hallo hochalpine Herausforderungen


Saas-Fee, 22. April 2020 – In der neuen Destinationsstrategie der Oberwalliser Ferienregion Saas-Fee/Saastal verschwindet die «Freie Ferienrepublik». Man positioniert sich ab diesem Sommer neu als «DIE hochalpine Feriendestination für alle, die persönliche Herausforderungen lieben».

m Zentrum des neuen Markenauftritts von Saas-Fee/Saastal steht die sportliche Natur der Destination und damit einher geht ein neuer Fokus auf aktive Gäste. Konkret wendet sich Saas-Fee/Saastal an alle, die eine «persönliche Herausforderung» lieben. «Wir sind eine anspruchsvolle hochalpine Destination, und fangen an, wo andere aufhören. Wir sind umgeben von 4000 Meter hohen Bergen – die meisten unserer Wanderwege, Bike-Trails und Skipisten überwinden überdurchschnittlich viele Höhenmeter. Unsere Ferienregion ist daher bestens geeignet für sportliche und aktive Menschen, die ihren Aufenthalt gerne mit Wellness, Kulinarik und Kultur abrunden», so Mattia Storni, Leiter Marketing und Kommunikation der Saastal Tourismus AG. Der Begriff «persönliche Herausforderung» wird bewusst offengehalten. Während für die einen die Erstbesteigung eines Viertausenders herausfordernd ist, kann für eine andere Person die Entdeckung des alpinen Bergsommers eine Challenge sein.

Eine neue Strategie mit einer starken Marke
Mit dem neuen Markenauftritt, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Agentur Wirz Brand Relations, wolle man «mit der entsprechenden Sorgfalt und mit dem Ziel, Bewährtes wieder ins Zentrum zu rücken, dem so charaktervollen Schriftzug kombiniert mit starken Bilder wieder die nötige Bühne geben» erklärt Storni. Vollumfänglich eingesetzt wird der neue Auftritt ab dem 1. Juli mit dem Restyle der Webseite, eine stufenweise Umstellung auf das neue Design beginnt aber bereits jetzt.

Neues Geschäftsfeld und Angebote
Teil der Destinationsstrategie ist die Entwicklung eines neuen strategischen Geschäftsfeldes. Eine Zielgruppenanalyse der Hochschule Luzern habe ergeben, dass die Ferienregion überdurchschnittlich viele Leute im Segment «Abenteuer und Limit» anziehen könne, so Matthias Supersaxo, CEO der Saastal Tourismus AG. Daher sei man aktiv daran, dieses Segment mit entsprechenden Angeboten aufzubauen.

Weiter habe man im Rahmen der neuen Strategie das Sommerangebot erweitert, führt Supersaxo aus. Ein Foxtrail, eine Art moderne Schnitzeljagd, ist zurzeit in Entwicklung und steht den Gästen ab Juli zur Verfügung. Zudem werden Anfang August die Saastal Adventure Days lanciert. Am Wochenende von 8. und 9. August können die Gäste mit einem Erlebnispass die grosse Vielfalt an Sommerangeboten von Saas-Fee/Saastal ausprobieren. Zudem soll eine neu aufgezogene Erlebniskarte den Sommergästen die Attraktionen der Region einfach zugänglich machen. Selbstverständlich sind alle gesetzten Termine im Augenblick von den weiteren Entscheidungen des Bundesrats abhängig.

Mit dem Foxtrail, der ersten Schnitzeljagd des Oberwallis, den Saastal Adventure Days und der Erlebniskarte wolle man den Sommer neu inszenieren und Sommerferien in den Bergen so attraktiv wie möglich machen. Dank der digitalen Gästekarte und der Buchbarkeit von Aktivitäten im neuen Webshop werde das Ferienerlebnis zusätzlich vereinfacht und ein weiterer Schritt im Digitalisierungsprozess vollbracht, fasst Supersaxo abschliessend zusammen.

Bild & Video: https://we.tl/t-zG5inhNnny

Medienkontakt:
Yolanda Josephine Bond
Projektleitung PR | Kommunikation
yolanda.bond@saas-fee.ch
+41 27 958 18 58

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Offener Brief: Tourismusbranche fordert vom Bund konkreten Plan

21. April 2020

An:
Frau Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga
Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für
Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)
Bundeshaus Nord
CH-3003 Bern

Kopie an Gesamtbundesrat

Bern, 19. April 2020

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin

Die Corona-Krise hat die Schweiz mit voller Wucht getroffen und sich in historischen Ausmassen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ausgewirkt. Um die Gesundheit als unser höchstes Gut zu schützen, musste das öffentliche Leben über weite Strecken eingeschränkt werden. In dieser ausserordentlichen Lage gebührt der Landesregierung und allen, die sich eingesetzt haben, grosses Lob für ihr zielstrebiges und entschlossenes Handeln. Die Tourismusbranche hat die drastischen Einschränkungen
mitgetragen. Gemeinsam mit der solidarischen Bevölkerung konnte die Pandemie damit aus aktueller Sicht eingedämmt werden.

Die am 16. April 2020 vom Bundesrat vorgestellte Lockerungsstrategie sollte der Bevölkerung und Wirtschaft eine langersehnte Perspektive für das Leben in den kommenden Monaten und nach der unmittelbaren Krise liefern. Unbestrittenermassen ist dem Gesundheitsschutz mittels Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln sowie bedarfsgerechten Vorsichtsmassnahmen weiterhin höchste Priorität einzuräumen. Gleichzeitig muss aber auch die Wirtschaft soweit wie möglich wieder hochgefahren werden, um noch schwerere Schäden abzuwenden. Einigen Branchen hat der Bundesrat mit seiner Ausstiegsstrategie Perspektiven aufgezeigt. Leider enthält diese Ausstiegsstrategie in Bezug auf die Tourismusbranchen teils schwer nachvollziehbare Beschlüsse, die Unsicherheiten sowie wirtschaftliche Diskriminierungen schaffen. Dadurch werden gewisse Dienstleistungsbranchen in ihrer Existenz bedroht. Die Tourismuswirtschaft, mit hunderttausenden Beschäftigten und als wichtiger Pfeiler der Wertschöpfung, fühlt sich vom Bundesrat im Stich gelassen. Wir bitten daher den Bundesrat im Besonderen und die Politik im Allgemeinen, für Klarheit und Planungssicherheit zu sorgen.

Die Tourismusbranche fordert den Bundesrat auf, einen konkreten Plan für gastgewerbliche Betriebe und touristische Infrastrukturen – wie Bergbahnen, Schifffahrt, Wellnessanlagen, etc. – zu definieren. Die aktuelle Verunsicherung bezüglich der möglichen Angebote und touristischen Dienstleistungen ist Gift für die Branche. Wenn die notwendigen Klärungen nicht zeitnah erfolgen, drohen nach dem stark beeinträchtigten ersten Halbjahr auch die Sommer- und sogar Herbstsaison einem verlängerten touristischen Stillstand zum Opfer zu fallen.

Die Tourismusbranche hat konkrete Vorschläge unter Berücksichtigung der BAG-Kriterien erarbeitet und den Behörden zur Verfügung gestellt. Dabei hat der Gesundheitsschutz der Gäste und Mitarbeitenden höchste Priorität. Mit hohem Verantwortungsbewusstsein wollen touristische und gastgewerbliche Betriebe baldmöglichst wieder öffnen. Hierfür braucht es vom Bundesrat jetzt einen klaren Fahrplan. Die Branche ist bereit, gemeinsam mit dem Bund Lösungen zu erarbeiten und freut sich sehr darauf, ihre Gäste unter Einhaltung der Schutzmassnahmen baldmöglichst wieder empfangen und verwöhnen zu dürfen – in Restaurants, Hotels, Wellnessanlagen, Bergbahnen, Schiffen und weiteren touristischen Infrastrukturen. Zum Wohle der Schweizer Bevölkerung, für die Ermöglichung von Entdeckungsreisen in unserem schönen Land und zum Schutz der Tourismuswirtschaft braucht es jetzt verbindliche Signale vom Bundesrat sowie Unterstützung des Parlaments und der Gesellschaft.

Für die Kenntnisnahme und Berücksichtigung unserer Forderungen danken wir Ihnen.
Freundliche Grüsse

Nicolo Paganini, Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse
Andreas Züllig, Präsident HotellerieSuisse
Janine Bunte, Präsidentin Parahotellerie Schweiz
Leonie Liesch, Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager
Stefan Schulthess, Präsident Verband Schweizer Schifffahrtsunternehmen
Stefan Müller-Altermatt, Präsident Netzwerk Schweizer Pärke
Hans Wicki, Präsident Seilbahnen Schweiz
Damian Constantin, Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK)
Ueli Stückelberger, Direktor Verband öffentlicher Verkehr
Davide Codoni, Direktor Swiss Snowsports

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 307 47 47
info@stv-fst.ch http://www.stv-fst.ch

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UNTERNEHMER, SAMMLER, WELTBÜRGER, GRÜNDER – PROF. DR. H. C. MULT. REINHOLD WÜRTH WIRD 85

Mit 19 Jahren übernahm Reinhold Würth nach dem plötzlichen Tod seines Vaters dessen Schraubenhandlung und entwickelte den Zweimannbetrieb zum Weltmarktführer im Vertrieb von Befestigungs- und Montagematerial. Heute schreibt der Konzern mehr als 14 Milliarden Euro Jahresumsatz und beschäftigt weltweit über 78.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dankbarkeit, Bescheidenheit und Demut sind für Reinhold Würth Werte, die den Unternehmenserfolg ausmachen. Am 20. April 2020 wird der Vorsitzende des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe 85 Jahre, geht immer noch ins Büro und spricht Briefe ins Diktafon.

«Ich habe meinen Beruf nie als Last empfunden, sondern immer als ein Hobby, das mir Spass und Freude macht.» – Reinhold Würth

Doppeltes Jubiläum
Die Geburtstagsfeierlichkeiten waren in einem würdigen und festlichen Rahmen geplant. Doch dann kam die Coronapandemie. Reinhold Würth hat die Feierlichkeiten am Stammsitz des Unternehmens in Künzelsau-Gaisbach aus Verantwortung gegenüber seinen Gästen, der Familie und Freunden, abgesagt: «Wenn alle ausnahmslos ihren Beitrag leisten, können wir der Verbreitung des Virus entgegenwirken. Dann werden wir dieses Virus gemeinsam besiegen.» Wenn allen wieder zum Feiern zumute ist, will der Unternehmer das Fest nachholen. Dabei steht 2020 genau genommen gleich ein doppeltes Jubiläum an: Reinhold Würth wird 85 und das Unternehmen Würth blickt auf sein 75-jähriges Bestehen zurück. Die grosse Festwoche hierzu war im Juni geplant und wird ebenfalls verschoben.

Er setzt auf Partnerschaft
Jahrelang war Reinhold Würth selbst als Verkäufer der eigenen Produkte unterwegs – zuerst mit seinem Vater, dann alleine. «Von ihm habe ich unheimlich viel gelernt», sagt er noch heute dankbar über die gemeinsame Zeit, die ihn bis heute präge. Ein Beruf, der mehr eine Berufung als ein Job ist. Für Reinhold Würth waren und sind es auch heute noch die Kundenbeziehungen, die die Basis für den Geschäftserfolg bilden. Deren Ausbau und Pflege sind deshalb die wichtigsten Komponenten des täglichen Handelns im Vertrieb. Die persönliche Beziehung ist das Herzstück jeder Partnerschaft mit Würth.

«Ohne die vielen tüchtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätte dieses Werk niemals gelingen können.» – Reinhold Würth

Ein Wertegerüst, das trägt
Das Bekenntnis zu den Wurzeln und seiner Heimat Hohenlohe prägt sein Tun von Anfang an. Das beweist das vielfältige Engagement in den Bereichen Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft sowie Bildung und Erziehung der Stiftung Würth, die Reinhold Würth gemeinsam mit seiner Frau Carmen vor 33 Jahren gegründet hat. Unterstützt werden auch soziale Projekte, wie die Integration von Flüchtlingen und Migranten. Es schreibt sich fort in der Unterstützung des Sports als Zeichen dafür, was Leidenschaft und der Wille zum Erfolg bewirken können. Das Engagement ist bei Würth Teil der Unternehmenskultur, die auf einem festen Wertegerüst aufbauend gerade in der jetzigen Zeit deutlich macht, dass Respekt, Achtung, Fürsorge, Bodenständigkeit, Rücksicht oder ein einfaches «Danke» nicht aus der Mode kommen, sondern unsere Gemeinschaft auch durch schwierige Zeiten tragen.

«Wenn ich auf die Firma blicke, verspüre ich Freude, Befriedigung und Dankbarkeit.» – Reinhold Würth

Seine Leidenschaft gilt der Kunst, Literatur und der Musik
Reinhold Würth ist ein passionierter Kunstsammler und ein engagierter Kulturförderer. Diese Leidenschaft entfachte bereits in den späten 1960er-Jahren. Inzwischen nach rund 60 Jahren umspannt seine Sammlung über 18.000 Kunstwerke aus mehr als 500 Jahren Kunstgeschichte – und wächst weiter. 2017 gab er, im Zuge der Einweihung des Carmen Würth Forum, den Anstoss, die Würth Philharmoniker als neues Orchester in der Region zu gründen. Zentrales Anliegen ist ihm dabei stets, die Inspiration aus Kunst, Musik und Literatur mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der interessierten Öffentlichkeit zu teilen. Im Sommer eröffnet das Museum Würth 2 in der Erweiterung des Carmen Würth Forum als fünftes Kunstmuseum in Deutschland und als fünfzehnter Kunstort in Europa. Wie immer bei freiem Eintritt finden dann Kunstwerke von Pablo Picasso, David Hockney, Max Beckmann und andere Werke der Sammlung Würth einen festen Ort in Hohenlohe.

Es gratulieren
Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe «Meine Familie und ich sind ihm in allererster Linie dankbar und wir haben grossen Respekt vor seiner Lebensleistung: Mit tiefer Überzeugung, Leidenschaft und Durchsetzungsvermögen hat er einen Weltkonzern aufgebaut und hat die Würth-Gruppe auf eine stabile Basis gestellt. Als Tochter freue ich mich natürlich besonders, seinen 85. Geburtstag mit ihm bei bester Gesundheit feiern zu können – gerade in der jetzigen Zeit wird uns einmal mehr bewusst, wie hoch wir dieses Gut würdigen müssen.»

Adrian Parpan, Geschäftsführer a.i. Würth Haus Rorschach «Herr Würth hat dieses Unternehmen mit einem sehr soliden Fundament aufgebaut. Das zugrundeliegende Wertesystem, das sich durch Bodenständigkeit, Bescheidenheit und Dankbarkeit auszeichnet, gilt seit Jahrzehnten und wurde von keinem anderen so sehr gelebt wie von Professor Würth selbst. Diese ausgeprägte Wertekultur gibt uns heute die Kraft und Energie und vor allen Dingen den Zusammenhalt, um auch in diesen Zeiten für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch für unsere Kundinnen und Kunden ein starker Partner zu sein.»

Zur Person Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth
Adolf Würth, der Vater von Prof. Reinhold Würth, gründete 1945 die Adolf Würth GmbH & Co. KG in Künzelsau. 1949 begann Reinhold Würth mit 14 Jahren in der väterlichen Schraubenhandlung eine kaufmännische Lehre. Nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahr 1954 übernahm der damals 19-Jährige das Geschäft und erweiterte es fortan. Ausgehend von den Aufbaujahren der Nachkriegszeit in Deutschland entwickelte er aus dem damaligen Zweimannbetrieb einen Weltkonzern mit über 400 Gesellschaften in mehr als 80 Ländern und über 78.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. 2019 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe, Weltmarktführer im Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial gemäss vorläufigem Jahresabschluss mit über 14,2 Milliarden Euro erneut einen Rekordumsatz.

Kontakt
Würth Management AG
Churerstrasse 10
9400 Rorschach
http://www.wuerth-haus-rorschach.ch

Medienkontakt
Martina Bohn
Head of Marketing & Communication
Tel. +41 71 225 10 45
presse@wuerth-management.com

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nhow Mitarbeiter aus ganz Europa erhalten den Markenspirit am Leben!

Berlin, 20. April 2020. Shut up and dance with me! nhow, die Design- und Lifestyle-Marke der NH Hotel Group, tanzt alle negativen Gedanken und Gefühle beiseite. Mitarbeiter aller nhow Hotels in verschiedenen europäischen Städten (Berlin, London, Amsterdam, Rotterdam, Marseille und Mailand), sowie Mitarbeiter der Zentrale, starteten am vergangenen Wochenende einen Aufruf zum Tanzen, um die Corona-Müdigkeit zu bekämpfen. Diese Initiative zielt darauf ab, ihren Social-Media-Followern auf der ganzen Welt ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und sie in diesen verrückten Zeiten aufzuheitern.

Obwohl viele zu Hause sind, behalten die Mitarbeiter der außergewöhnlich bunten Marke den nhow-Geist im Herzen und ermutigen sich gegenseitig, sich selbst beim Tanzen aufzunehmen.

Die NH Hotel Group lädt ihre Kollegen und Mitarbeiter sowie ihre treuen Gäste ein, sich dem Spaß anzuschließen und ein eigenes Dance Video hochzuladen. Jeder kann sein Video auf seinem Instagram-Kanal teilen und den Hashtag #DANCEnhow hinzufügen.

Um zum Video zu gelangen, einfach HIER klicken.

Über nhow Hotels
nhow ist die urbane Design- und Lifestylemarke der NH Hotel Group. Jedes nhow Hotel hat eine einzigartige Persönlichkeit, inspiriert von der Stadt, in der es steht. Mit den nhow Hotels geht die NH Hotel Group neue Wege und verbindet zeitgenössische Architektur und Designs renommierter Impulsgeber wie Matteo Thun (nhow Milano), Rem Koolhaas (nhow Rotterdam / nhow Amsterdam RAI), Karim Rashid (nhow Berlin) oder Teresa Sapey (nhow Marseille) mit urbanen Trends. Durch ihr auffallendes Design prägen die nhow Hotels ihre Umgebung und werden zum lokalen Hotspot und Treffpunkt: nicht nur für den Gast, sondern auch für die Einwohner der Stadt.

Über die NH Hotel Group
Die NH Hotel Group ist ein multinationales Unternehmen und zählt mit rund 350 Hotels und 55.000 Zimmern zu den weltweit führenden Hotelgruppen im urbanen Raum in Europa und Amerika. Seit 2019 arbeitet die NH Hotel Group mit Minor Hotels an der Integration ihrer Hotelmarken unter einer einzigen Dachmarke mit einer Präsenz in weltweit über 50 Ländern. Das Portfolio von über 500 Hotels ist in acht Marken gegliedert: NH Hotels, NH Collection, nhow, Tivoli, Anantara, Avani, Elewana und Oaks – eine breite und vielfältige Auswahl an Hotels, die dem zeitgemäßen Reiseverhalten und Bedürfnissen von Vielreisenden entspricht.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter nhhotels.pr.co und auf unseren Social Media Kanälen.

Kontaktdaten:
NH Hotel Group
Franziska Müller
T: +49 162 200 3838
communication.ne@nh-hotels.com
http://www.nhow-hotels.com

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Die Zermatt Bergbahnen AG investiert in die Zeit «danach»

Der Lockdown aufgrund der Coronavirus-Pandemie sorgt in der Schweiz für grosse Ungewissheit und Umsatzeinbussen in fast allen Branchen. Statt in Schockstarre zu verfallen, konzentriert sich die Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG) auf die Zeit «danach». So hat sich der Verwaltungsrat entschieden, trotz der erschwerten Ausgangslage die Grossinvestitionen im Umfang von ca. 60 Millionen Schweizer Franken über die nächsten zwei Jahre wie geplant zu tätigen. Zu diesem Entscheid tragen auch die Zusatzfinanzierungen der Banken bei. Sobald die Wetterverhältnisse es zulassen und keine weiteren behördlichen Entscheide in Bezug auf das Coronavirus den Bauarbeiten im Wege stehen, nimmt die ZBAG ab Mitte April 2020 den Neubau der Gondelbahn Kumme in Angriff und setzt die Realisierung der 3S Bahn Matterhorn glacier ride II fort.

Die mit den behördlichen Auflagen zur Eindämmung des Coronavirus einhergehende Schliessung der Skigebiete, Restaurants und Geschäfte, sowie die Einschränkungen in der internationalen Reisetätigkeit haben die Tourismusbranche hart getroffen. Die ZBAG ist sich aber bewusst, dass jede Krise ein Ende hat und investiert entsprechend in die Zukunft. Sie hält trotz der schwierigen Lage, an den Bauprojekten Gondelbahn Kumme und Matterhorn glacier ride II mit einem Investitionsvolumen von ca. 60 Millionen Schweizer Franken über die nächsten zwei Jahre fest. Zum Entscheid äussert sich CEO Markus Hasler folgendermassen: «Mit den Investitionen und der Aufnahme der Bauarbeiten wollen wir unserer Vorreiterrolle innerhalb und ausserhalb der Destination Zermatt-Matterhorn gerecht werden und aufzeigen, dass wir alle miteinander diese Herausforderung meistern können. Wir möchten auch bei unseren Leistungspartnern und Gästen sowie regionalwirtschaftlich ein Zeichen setzen, dass wir an die Zukunft glauben und trotz den erschwerten Bedingungen weiterhin bereit sind, in moderne Anlagen und Angebote zu investieren.» Die ZBAG schaut also mit Optimismus auf die Zeit nach der Krise und die Vorbereitungen für eine eventuelle Aufnahme des Sommerbetriebes laufen bereits auf Hochtouren.

Optimismus herrscht auch bei den Kapitalgebern

Die Auswirkungen der Coronakrise wird auch bei der ZBAG in den nächsten zwölf Monaten zu Umsatzeinbussen führen und die Rentabilität, die in der Branche zu den allerbesten gehört, beeinträchtigen. Deshalb wurden die laufenden und künftigen Investitionspläne der ZBAG mit den Banken neu analysiert. Es kristallisierte sich dabei schnell heraus, dass die Banken von der Strategie und der erfolgreichen Zukunft der ZBAG überzeugt sind und deshalb an den geplanten Investitionssummen und den Projekten festhalten. Darüber hinaus stellen sie für die beiden Grossprojekte zusätzliche Mittel zur Verfügung.

Dario Gentinetta, Leiter Firmenkundengeschäft Oberwallis der Credit Suisse, drückt sein Vertrauen folgendermassen aus: «Es ist uns bewusst, dass die Corona Pandemie viele bestehende Prognosen und Finanzpläne relativiert. Als Bank für Unternehmer und für KMUs stehen wir auch langfristig hinter unseren Kunden. Wichtigstes Entscheidungskriterium ist für unsere Bank das Vorhandensein eines stabilen Geschäftsmodells. Als eine der führenden Bergbahnen mit einer klaren Strategie bringt die Zermatt Bergbahnen AG beste Voraussetzungen mit sich, um nach der Krise rasch wieder erfolgreich zu sein.» Auch François Schnyder, Leiter Firmenkundengeschäft Wallis und Freiburg der Credit Suisse, blickt optimistisch in die Zukunft. «Wir wollen mit unserem Kreditentscheid auch ein Zeichen setzen, dass es ein Leben nach der Krise gibt und die Credit Suisse an die Anpassungsfähigkeit und Innovationskraft der Walliser Unternehmen glaubt.»

«UBS steht der zeitgerechten Realisierung dieser Projekte positiv gegenüber, da die Zermatt Bergbahnen AG ein sehr gesundes und gut geführtes Unternehmen ist. Diese Investitionen wie geplant durchzuführen und nicht aufzuschieben ist in der gegenwärtigen Situation ein besonders wichtiges und positives Zeichen für den Walliser Tourismus und insbesondere für das Oberwalliser Gewerbe», erklärt Iwan Willisch. «Mit der Unterstützung solcher Projekte zeigt UBS, dass sie an der Seite ihrer Kunden steht und ihren Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Krise leistet» betont der Regionaldirektor von UBS Wallis.

Karlheinz Fux, Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisen Mischabel-Matterhorn: «Mit der Umsetzung der geplanten Investitionen setzt die Zermatt Bergbahnen AG ein grossartiges Zeichen. Sie beweisen damit, dass sie an den Tourismus und an unsere Region glauben. Diese Auffassung teilt die Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn. Der Tourismus ist unser Herz, unsere Lebensader. In einer schwierigen Zeit trägt die Zermatt Bergbahnen AG mit ihrem Verhalten dazu bei, dass die regionale Wirtschaft eine Zukunft hat. Mit diesem Engagement bleiben Arbeitsplätze erhalten. Auch wir wollen unseren Beitrag leisten. Aus Liebe zur Region.»

Mario Kalbermatter, Leiter Walliser Kantonalbank Oberwallis: «Als langjähriger Finanzierungspartner trägt die Walliser Kantonalbank die Investitionspläne der Zermatt Bergbahnen AG mit. Die ZBAG hat dank ihrer umsichtigen und proaktiven Investitionsstrategie seit Jahren nachhaltige Top Ergebnisse erwirtschaftet und sich dadurch das Fundament geschaffen, auch in schwierigen Phasen antizyklisch zu agieren und an ihren Ausbauplänen festzuhalten. Wir sind überzeugt, dass die Zermatt Bergbahnen AG mit der Realisierung der neuen nachhaltigen Bahnanlagen die ohnehin schon sehr erfolgreiche Tourismusregion Zermatt weiter aufwertet.»

Ein weiteres unterstützendes Bankinstitut ist die Zürcher Kantonalbank. Wie die anderen Banken hält auch sie an den Investitionsplänen fest und zeigt sich dem Bahnunternehmen gegenüber vertrauensvoll.

Die erste bedienerlose Gondelbahn der Schweiz

Neben der Wiederaufnahme der Bauarbeiten am Matterhorn glacier ride II, zwischen Testa Grigia und dem Klein Matterhorn, steht während der kommenden Sommersaison der Neubau der GB Kumme auf dem Plan. Gemeinsam mit dem Seilbahnhersteller Doppelmayr/Garaventa und den Baufirmen SULAG Hoch- & Tiefbau AG und E. Lauber & Sohn Hoch- u. Tiefbau AG erstellen die ZBAG ein zukunftsweisendes Projekt. Mit der GB Kumme wird die schweizweit erste Gondelbahn, die während des Fahrgastbetriebs ohne Stationsbedienstete betrieben wird, in Betrieb genommen.

Arno Inauen, CEO Garaventa AG: «Wir freuen uns sehr, dieses innovative Projekt zusammen mit den Zermatt Bergbahnen zu realisieren.»

Läuft der Bau der Gondelbahn wie geplant ab, werden mit der Inbetriebnahme zum Start der Wintersaison 2020/21 in den 56 10er-Kabinen 1’500 Personen pro Stunde über die 3.2 km lange Strecke vom Tufternkehr via Mittelstation im Wyss Gufer zum Unterrothorn transportiert. Wartezeiten im Gebiet Unterrothorn werden der Vergangenheit angehören und dank der neuen Anlage und der Installation der Beschneiungsanlage verspricht sich die Zermatt Bergbahnen AG eine massive Aufwertung des gesamten Wintersportgebiets hinsichtlich der Transport- und Pistenqualität.

Baufirmen sind froh über die Aufträge

Über den Entscheid der ZBAG, die Investitionen zu tätigen, freuen sich dementsprechend auch die Bauunternehmen. Manfred Schmid, CEO der E. Lauber & Sohn Hoch- und Tiefbau AG zeigt sich zuversichtlich: «Das Wort Krise setzt sich in Japan aus zwei Schriftzeichen zusammen. Das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit. Die Gelegenheit, die uns nun die Zermatt Bergbahnen AG bietet, an so an einem einzigartigen Bahnprojekt wie der Gondelbahn Kumme, mitzuarbeiten, lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken. Die Zermatt Bergbahnen AG zeigt Mut und wir sind dankbar, dass wir von diesen Investitionen in die Zukunft direkt profitieren können.»

Mit einem grossen Bauvolumen ist die SULAG Hoch- und Tiefbau AG ebenfalls am Projekt Gondelbahn Kumme beteiligt. Benjamin Schaller, Inhaber des Bauunternehmens, ist der Ansicht, dass gerade jetzt, wenn alles stillsteht, Investitionen getätigt werden müssen. Benjamin Schaller appelliert an eine positive Grundhaltung: «Wenn alle in Lethargie verfallen, gerät die Wirtschaft arg ins Stocken und es wird sehr schwer werden aus der Talsohle rauszukommen. Wir als Führungskräfte müssen positive Signale aussenden, an unsere Kunden, an unsere Mitarbeiter, an unsere Familien.»

Auch die Bauarbeiten am Matterhorn glacier ride II werden planmässig wiederaufgenommen. Die ARGE Cervino, bestehend aus den Unternehmen Ulrich Imboden AG und Cogeis S.p.A, ist für den Bau der beiden Seilbahnstationen verantwortlich. Der Geschäftsleiter Olivier Imboden ist sich bewusst, dass das Baugewerbe für den Industrie- und Tourismuskanton Wallis von zentraler Bedeutung ist: «In dieser schwierigen Zeit ist die Bauwirtschaft eine wichtige Stütze von Gesellschaft und Wirtschaft. Wir wollen und können dank Investitionen, wie sie die Zermatt Bergbahnen AG tätigen, diese Verantwortung wahrnehmen und so als Stütze für das ganze Oberwallis fungieren.»

Damit die Bauprojekte erfolgreich beendet bzw. weitergeführt werden können, sind neben Optimismus auch die Sicherheitsvorkehrungen Grundvoraussetzung. Die ZBAG und die beteiligten Baufirmen setzen alles daran, dass die vom Bund verordneten Abstandsregeln und Hygienemassnahmen auf den Baustellen eingehalten werden. «Wir haben diese Regeln auf den anderen Baustellen bereits umgesetzt und teilweise sogar weitergehende Massnahmen ergriffen. Der Mannschaftstransport, aufgeteilt auf mehrere Fahrzeuge, läuft gestaffelt ab und die 5-Mann-Regel mit Sicherheitsabstand wird konsequent umgesetzt. Auf den Baustellen werden Gemeinschaftsflächen wie Türgriffe, Aufenthaltsräume und Container täglich, WC-Anlagen sogar zweimal täglich gereinigt und desinfiziert», versichert Olivier Imboden.

Zuversichtlich blickt auch der Verwaltungsratspräsident der ZBAG, Franz Julen, in die Zukunft: «Wir haben für die nächsten vier Jahre diverse Szenarien gerechnet. Die Auswirkungen der Coronakrise werden auch an der ZBAG nicht spurlos vorübergehen. Die über all die Jahre aufgebaute grundsolide finanzielle Basis – zusammen mit den zusätzlichen Mitteln unserer Hausbanken – erlaubt es uns aber, diese Grossprojekte schnellstmöglich zu realisieren ohne dabei unverantwortliche finanzielle Risiken einzugehen. Dieses entschlossene, weitsichtige Handeln, sind wir den Aktionären und der nächsten Generation schuldig. Zudem sind wir uns der unternehmerischen und sozialen Verantwortung unseren Mitarbeitenden gegenüber und innerhalb der Destination bewusst. Wir sind überzeugt, dass antizyklische Investitionen in die Zeit «Danach» entscheidend mithelfen, gut durch diese ausserordentliche Situation zu kommen und zukünftig einen Mehrwert für unsere treuen Schweizer- und internationalen Gäste, welche hoffentlich bald wieder nach Zermatt zurückkehren können, bieten werden».

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Mathias Imoberdorf
Communication & Media Manager
Zermatt Bergbahnen AG
+41 (0)27 966 01 01
mathias.imoberdorf@zbag.ch

http://www.matterhornparadise.ch

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Neues Gesicht an der Spitze des Schweizer Tourismus-Verbands

27. März 2020
Neues Gesicht an der Spitze des Schweizer Tourismus-Verbands: Die Generalversammlung des Dachverbands hat heute per E-Voting den St. Galler Nationalrat Nicolo Paganini zum neuen Präsidenten gewählt. Nicolo Paganini tritt die Nachfolge von Dominique de Buman an, der von 2009 bis 2020 im Amt war. Ebenfalls gewählt wurden die Mitglieder des Vorstands sowie des Ausschusses.

Aufgrund des Corona-Lockdowns konnte die ausserordentliche STV-Generalversammlung nicht in physischer Form durchgeführt werden. Die Mitglieder wurden daher dazu aufgerufen, den neuen Präsidenten mittels E-Voting zu wählen. Viele machten davon Gebrauch und schenkten Nicolo Paganini, der Mitte Februar für die Nachfolge von Dominique de Buman nominiert wurde, ihr Vertrauen. Nicolo Paganini (CVP), noch bis zum 31. März 2020 als Direktor der Genossenschaft Olma Messen St. Gallen im Amt, sitzt seit März 2018 für den Kanton St. Gallen im Nationalrat. Er ist Mitglied im Fraktionsvorstand der Mitte-Fraktion CVP-EVP-BDP, der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK-N), der Geschäftsprüfungskommission (GPK-N) sowie der Gerichtskommission (GK). Sein Amt als STV-Präsident tritt der 53-jährige per sofort an.

Der STV freut sich über die Wahl und die Zusammenarbeit und bedankt sich gleichzeitig bei Dominique de Buman für seinen über 10-jährigen Einsatz für den STV – und den Schweizer Tourismus insgesamt. Während seiner Präsidentschaft hat er jeweils erfolgreich die Ansprüche des Tourismus bei der Festlegung des Zahlungsrahmens für die Standortförderung vertreten. Zudem hat er massgeblich zur Verlängerung des Mehrwertsteuer-Sondersatzes für die Hotellerie um 10 Jahre beigetragen und Grundlagen dafür gelegt, dass Bergbahnen teilweise von der Mineralölsteuer befreit wurden.

Vorstand neu aufgestellt
Im vergangenen August hiessen die STV-Mitglieder im Rahmen der Generalversammlung die neu erarbeiteten strategischen Grundlagen gut. Diese sahen vor, den STV-Vorstand zu vergrössern und damit einen stärkeren Austausch unter den wichtigsten Schweizer Touristikern sowie mit politischen Vertretern herzustellen. Die Voraussetzung für die Wahl in den Vorstand ist neu die Mitgliedschaft als so genanntes «Kernmitglied» oder der Einsitz im eidgenössischen Parlament. Als Mitglieder des Vorstands wurden – ebenfalls per E-Voting – gewählt: Davide Codoni (Direktor Swiss Snowsports), Damian Constantin (Präsident RDK), Jacqueline de Quattro (Nationalrätin FDP), Stephan Kurmann (Beauftragter IG Parahotellerie Schweiz), Leonie Liesch (Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager VSTM), Claude Meier (Direktor HotellerieSuisse), Tina Müller (Stv. Geschäftsleiterin Netzwerk Schweizer Pärke), Sepp Odermatt (Direktor a.i. Seilbahnen Schweiz), Casimir Platzer (Präsident GastroSuisse), Stefan Schulthess (Direktor Verband Schweizerischer Schifffahrtsunternehmen VSSU), Hans Stöckli (Ständeratspräsident SP) sowie Ueli Stückelberger (Direktor Verband öffentlicher Verkehr).

Wahl des Ausschusses
Als strategisches Führungsorgan des Verbands fungiert neu der «Ausschuss», welcher aus sechs Mitgliedern des Vorstands sowie dem Präsidenten besteht. In den Ausschuss wurden gewählt: Damian Constantin (Präsident RDK), Stephan Kurmann (Beauftragter IG Parahotellerie Schweiz), Claude Meier (Direktor HotellerieSuisse), Sepp Odermatt (Direktor a.i., Seilbahnen Schweiz), Casimir Platzer (Präsident GastroSuisse) und Ueli Stückelberger (Direktor Verband öffentlicher Verkehr). Der STV gratuliert allen Mitgliedern des Vorstands bzw. Ausschusses herzlich zur Wahl und freut sich darauf, die zahlreichen Herausforderungen der Branche gemeinsam anzupacken.

Pressemitteilung

Für Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:

Nicolo Paganini | Präsident STV |nicolo.paganini@parl.ch
Dominique de Buman | langjähriger Präsident STV | dominique@debuman.ch
Barbara Gisi | Direktorin STV | barbara.gisi@stv-fst.ch

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Die Jungfraubahn-Gruppe mit 53,3 Millionen Franken Gewinn

Jungfraubahenen und Jungfraujoch während Corona Pandemie.Aufgenommen am 25.03.2020 ©David Birri

Die Jungfraubahn-Gruppe erzielte im Jahr 2019 einen Gewinn von 53,3 Millionen Franken und damit das beste Ergebnis ihrer Geschichte. Der Verwaltungsrat beantragt der General- versammlung trotzdem eine gleichbleibende Dividende von 2.80 Franken, da sich die Aus- sichten angesichts der Ausbreitung des Coronavirus eingetrübt haben. Die Folgen der Pan- demie sind nicht abzuschätzen. Deshalb muss die Jungfraubahn-Gruppe davon ausgehen, dass das Ergebnis 2020 deutlich unter den Vorjahren liegen wird.

Die Jungfraubahn-Gruppe blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2019 zurück, mit erneut gestei- gertem Betriebs- und Verkehrsertrag sowie Jahresgewinn. Sie erwirtschaftete einen Betriebsertrag von 223,3 Millionen Franken. Dies entspricht einem Plus von 10,5 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr.

Bei der wichtigsten Ertragsquelle – dem Verkehrsertrag – verzeichnete die Jungfraubahn-Gruppe ebenfalls eine Steigerung. Mit 161,8 Millionen Franken lag dieser um 5,2 Prozent über dem Vorjahr. Die EBIT-Marge ist im Vergleich zum Jahr 2018 um 1,6 Prozent auf 30,2 Prozent gestiegen. Die Umsatzrendite betrug 23,9 Prozent. Für das Geschäftsjahr 2019 resultierte ein Gewinn von 53,3 Millionen Franken, der damit 11,5 Prozent, bzw. 5,5 Millionen Franken über dem Vorjahr liegt.

Jungfraujoch – Top of Europe
Das wichtigste Segment Jungfraujoch – Top of Europe erzielte einen Nettoerlös von 149,8 Millionen Franken. Die erneute Steigerung von 7,6% basiert auf der langjährigen, intensiven und erfolgrei- chen Bearbeitung der asiatischen Märkte. Mit 1 056 000 Gästen reisten im Berichtsjahr zum vierten Mal nach 2015, 2017 und 2018 über eine Million Gäste auf das Jungfraujoch – Top of Europe. Trotz der leichten Frequenzeinbusse von 1,1% lag der Verkehrsertrag um 1,8% höher bei 120,9 Millionen Franken. Erfreulicherweise konnte auch der Durchschnittsertrag erneut gesteigert werden – um 2,7% auf 114.50 Franken pro Gast.

Erlebnisberge
Am stärksten entwickelten sich die Erlebnisberge. Alle beteiligten Bahnen – die Harderbahn, die Firstbahn und die Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren – erzielten wiederum neue Verkehrsertragsre- korde. Der Nettoerlös konnte um 18,9 Prozent auf 32,6 Millionen Franken deutlich gesteigert wer- den.

Wintersport
Die Jungfrau Ski Region ist ein Kooperationsprodukt, an dem die Jungfraubahn-Gruppe mit über 60% beteiligt ist. Zum vierten Mal in Folge konnten im Wintersport höhere Erträge erzielt werden. Die Zahl der Skier Visits in der gesamten Jungfrau Ski Region stieg im Vergleich zum Vorjahr um 8,4% auf 1 069 500 und übertraf damit die Marke von 1 Mio. erstmals seit 2013 wieder. Der antei- lige Verkehrsertrag der Unternehmensgruppe nahm um 5,1% auf 23,5 Millionen Franken zu. Insge- samt erzielte das Segment Wintersport einen Nettoumsatz von 30,8 Millionen Franken.

Segmentinformationen
2019 2018 Veränderung in % Segmentumsätze Nettoumsatz Jungfraujoch 149’839 139’216 7,6% Nettoumsatz Erlebnisberge 32’620 27’428 18,9% Nettoumsatz Wintersport 30’779 28’051 9,7% Nettoumsatz übrige Segmente* 49’125 50’130 -2,0% Elimination konzerninterne Umsätze -39’053 -32’010 22,0% Total Betriebsertrag 223’310 212’815 4,9% *Zu den übrigen Segmenten zählen insbesondere das Kraftwerk der Jungfraubahn, die Jungfraubahnen Management AG und das Parkhaus Lauterbrunnen.

Investitionen
Insgesamt betrug das Investitionsvolumen der Jungfraubahn-Gruppe im vergangenen Jahr CHF 118,6 Mio. Davon entfielen CHF 83.6 Mio. auf das V-Bahn-Projekt. In den letzten Jahren investierte das Unternehmen insgesamt knapp CHF 250 Mio. in das Generationenprojekt, welches nebst den Kernelementen Eiger Express, Grindelwald Terminal und Parkhaus die bereits abgeschlossenen Rollmaterialerneuerungen bei der Wengernalp- und Jungfraubahn umfasst.

Nebst der V-Bahn nahm mit dem Erneuerungsprogramm der Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren ein zweites Grossprojekt Fahrt auf. Für die gesamte Erneuerung der Mürrenbahn wird mit Kosten von gut CHF 50 Mio. gerechnet, welche grösstenteils durch den Kanton Bern finanziert werden.

Kennzahlen der Konzernrechnung
2019 2018 Veränderung in % % Betriebsertrag 223’310 212’815 4,9% Verkehrsertrag 161’807 153’833 5,2% EBIT 67’504 60’969 10,7% Jahresgewinn 53’344 47’826 11,5% Free Cashflow -21’511 16’305 -231,9% Personalbestand (Vollzeitstellen) 612 600 2,0%

2019 2018 Veränderung in % % Dividende 2.80

Ausblick
Aktuell muss sich die Jungfraubahn Holding AG mit den Auswirkungen des Coronavirus auseinan- dersetzen. Die WHO hat 2019-nCov-Coronavirus am 11. März 2020 zu einer globalen Pandemie erklärt. Auf den Rückgang der Reservationen im internationalen Gruppenreisegeschäft hat das Ma- nagement mit Kostensenkungsmassnahmen reagiert. Dabei wurde die Gelegenheit genutzt, die Kostenstrukturen insgesamt ein weiteres Mal einer Überprüfung zu unterziehen. In der Marktbear- beitung wird, sobald die Situation dies wieder zulässt, agil und kurzfristig agiert durch zusätzliche Verkaufsanstrengungen und durch Angebote auf den globalen Märkten.

Die Massnahmen des Bundes sind im Moment befristet bis zum 19. April 2020. Der ausgedünnte Fahrplan für die Linien des öffentlichen Verkehrs ist vorerst bis am 30. April 2020 gültig. Die Folgen der Corona Krise sind zum heutigen Zeitpunkt nicht absehbar. Die Jungfraubahn Holding AG, muss davon ausgehen, dass das Ergebnis 2020 deutlich unter den Vorjahren liegen wird.

Die Jungfraubahnen haben in Ihrer über 100-jährigen Geschichte verschiedene globale Krisen erlebt. Als Value Stock ist sie mit ihrer soliden Bilanz mit Gewinnreserven von CHF 595 Mio. und aktuell keinem verzinsbaren Fremdkapital solide aufgestellt.

V-Bahn – Projekt für die Zukunft
Im Hinblick auf die Zeit mit der V-Bahn hat die Unternehmung verschiedene Vorbereitungen getrof- fen. So wurde die neue Vision der Entwicklung zu einem integrierten Freizeitunternehmen definiert und die ersten Schritte, wie der Ausbau des Shoppings und der Gastronomie, vorwärtsgetrieben. Die Geschäftsleitung wird auf den 1.1.2021 erweitert, wie bereits früher kommuniziert. Die Finanz- ziele wurden angepasst (vgl. Geschäftsbericht «Strategische Finanzziele»), wobei an den Prinzipien eines Value Stock mit einem hohen EK (Begrenzung des verzinsbaren FK auf 10%) und hoher Ertragsintensität (Umsetzrendite Erhöhung von 12% auf 18%) festgehalten wurde.

Bisheriger Höhepunkt beim strategischen Hauptprojekt – der V-Bahn – war die pünktliche Inbetrieb- nahme von Teilen des Terminals in Grindelwald Grund für unsere Partnerfirmen: Seit dem 14. De- zember 2019 hält die Berner Oberland-Bahnen AG mit ihren Zügen an der neuen Bahnstation und die Gondelbahn Grindelwald-Männlichen AG hat gleichentags ihre neue Anlage dem Publikum ge- öffnet. Aufgrund der harschen Wetterbedingungen liegen die Arbeiten bei der Baustelle am Eiger- gletscher einige Wochen hinter dem Terminprogramm. Im Moment (Stand: 25.3.2020) gehen die Bauarbeiten mit Hochdruck weiter. Es werden alle erforderlichen Hygiene- und Sicherheitsvorgaben des Bundes konsequent eingehalten. Stand heute dürfen wir davon ausgehen, dass das gesamte V-Bahn-Terminal, mit Shops, Gastronomie und weiteren Dienstleistungen, die 3S-Bahn «Eiger Express» und das neue Parkhaus mit 1’000 Plätzen am 12. Dezember 2020 eröffnet werden können.

Geschäftsbericht und Anträge an GV
Die Generalversammlung der Jungfraubahn-Gruppe wird am 18. Mai 2020 in Interlaken durchge- führt. Sie wird gemäss der COVID-19-Verordnung 2 gänzlich unter Ausschluss der physischen Teil- nahme der Aktionärinnen und Aktionäre abgehalten. Mittels persönlicher Einladung und statutenge- mässer Publikation werden die Aktionärinnen und Aktionäre über die Form der Generalversamm- lung und das Vorgehen zur Stimmabgabe informiert. Der Verwaltungsrat schlägt aufgrund der aktu- ellen Situation eine gleichbleibende Dividende von 2.80 Franken vor.

Der Geschäftsbericht der Jungfraubahn Holding AG wurde für das Berichtsjahr 2019 als Online- Ausgabe erstellt. Der Online-Geschäftsbericht ist unter folgendem Link veröffentlicht:
➢ Geschäftsbericht 2019: jungfrau.ch/geschaeftsbericht
➢ Link zur Traktandenliste der Generalversammlung 2020: http://www.jungfrau.ch/generalversammlung/
➢ Link: jungfrau.ch/de-ch/unternehmen/investoren/jungfraubahn-holding-ag/adhoc-meldungen/
Medienanfragen: Urs Kessler, Vorsitzender der Geschäftsleitung,

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Bündner Bergbahnunternehmen schliessen wegen COVID19

Die Bergbahnen in Graubünden müssen aufgrund der hoheitlichen Anordnung des Bundesrates bzw. des Kantons Graubünden ihren Betrieb per nächsten Montag, 16. März 2020 um 6 Uhr, einstellen.

Die Gesundheit der Gäste, der Bevölkerung und Mitarbeitenden geht vor. Deshalb versteht Bergbahnen Graubünden (BBGR) dieses Vorgehen. Die vom Bundesrat angekündigten Unterstützungsmassnahmen müssen nun sofort greifen, um das wirtschaftliche Überleben der Mitgliedsunternehmen zu gewährleisten.

Die Schliessung trifft die Bündner Bergbahnunternehmen hart. Zu einem verlief die bisherige Wintersaison erfolgreich (+8.2% Gäste gegenüber dem überdurchschnittlichen Vorjahr) und zum anderen war die Nachfrage nach Wintersportangeboten in Graubünden so hoch, wie seit Jahren nicht mehr. Hinzukommt, dass die Wintersportbedingungen nach wie vor hervorragend sind.

Sofort Kurzarbeit ausdehnen
Die Bergbahnbranche ist sehr Fixkosten-intensiv. Der sofortige Wegfall der Umsätze kann nicht annähernd auf der Kostenseite aufgefangen werden. Deshalb muss eine sofortige und unbürokratische Hilfe von Bund und Kanton für die Unternehmen und letztlich die Mitarbeitenden einsetzen. Bergbahnen Graubünden (BBGR) fordert, dass Bund und Kanton das Instrument der Kurzarbeit umgehend und ohne Karenzfrist ausdehnen: von 80 auf 100 Prozent (inkl. Sozialleistungen) sowie für alle Festangestellten, Arbeitnehmer mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen, temporär eingesetzten Arbeitnehmer, Grenzgänger, Lehrlinge und gleichgestellte Personen. Die Entschädigungen sind monatlich auszubezahlen.

Sofort Kurzarbeit ausdehnen
Die Bergbahnbranche ist sehr Fixkosten-intensiv. Der sofortige Wegfall der Umsätze kann nicht annähernd auf der Kostenseite aufgefangen werden. Deshalb muss eine sofortige und unbürokratische Hilfe von Bund und Kanton für die Unternehmen und letztlich die Mitarbeitenden einsetzen. Bergbahnen Graubünden (BBGR) fordert, dass Bund und Kanton das Instrument der Kurzarbeit umgehend und ohne Karenzfrist ausdehnen: von 80 auf 100 Prozent (inkl. Sozialleistungen) sowie für alle Festangestellten, Arbeitnehmer mit befristeten Beschäftigungsverhältnissen, temporär eingesetzten Arbeitnehmer, Grenzgänger, Lehrlinge und gleichgestellte Personen. Die Entschädigungen sind monatlich auszubezahlen.

Chancen der Zukunft wahrnehmen
Gerade in dieser schwierigen Zeit ermutigt Bergbahnen Graubünden (BBGR) seine Mitgliedsunternehmen, die Chancen der künftigen Marktentwicklung wahrzunehmen. Wenn sich COVID19 auch im weiteren Verlauf des Jahres als bestimmender Gesundheitsfaktor erweisen sollte, können Kurzaufenthalte mit sportlicher Betätigung in der freien Natur in Graubünden auch wieder eine Chance für die Bergbahnen bedeuten. Bergbahnen Graubünden (BBGR) wird alles daran setzen, für seine Mitgliedsunternehmen auch diejenigen politischen Rahmenbedingungen zu erwirken, damit die Bergbahnen eine Grundlage für ihre wirtschaftliche Weiterentwicklung haben.

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 13. März 2020
Auskunft erteilt:
Martin Hug, Präsident Bergbahnen Graubünden
martin.hug@laax.com

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Jungfraubahn Holding AG startet gut ins 2020 – weiterer Geschäftsverlauf schwierig abzuschätzen

Die Jungfraubahn Holding AG ist gut ins 2020 gestartet. Vom 1. Januar 2020 bis 29. Februar 2020 verzeichnete das Unternehmen im Wintersport ein Plus. Das Jungfraujoch besuchten in den ersten beiden Monaten des Jahres 1.7% weniger Gäste als Vorjahr. Wie sich der Geschäftsverlauf in den nächsten Monaten entwickeln wird, hängt von der Ausbreitung resp. Eindämmung des Coronavirus ab.

Bis Ende Februar besuchten 74’000 Besucherinnen und Besucher das Jungfraujoch – Top of Europe. Das entspricht einem Rückgang von 1’300 Gästen bzw. 1.7% im Vergleich mit dem Vorjahr. Die Monate Januar bis und mit April zählen generell zu den besucherschwächeren Monaten.

Das positive Zwischenergebnis beim Wintersport hatte sich bei den Skier Visits in der Jungfrau Ski Region bereits über die Festtage Ende 2019 und Anfang 2020 angekündigt. Vom 1. Januar 2020 bis 29. Februar 2020 wurden für die Jungfrau Ski Region 645’000 Skier Visits registriert, was einer Steigerung von 4.9 Prozent entspricht.

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus haben sich die kurzfristigen Aussichten allerdings eingetrübt. Das Management hat verschiedene Massnahmen ergriffen, um Kosten zu sparen. Wie sich das Geschäft weiter entwickeln wird, ist heute nicht abzuschätzen. Dies hängt vom weiteren Verlauf des Coronavirus ab sowie von der Reisetätigkeit, bzw. Reisemöglichkeiten der Gäste.

Weitere Angaben zum Geschäftsverlauf der Jungfraubahn Holding AG folgen am 26. März 2020 an der Bilanzmedienkonferenz.
Link: https://www.jungfrau.ch/de-ch/unternehmen/investoren/jungfraubahn-holding-ag/adhoc-meldungen/

Medienanfragen:
Urs Kessler, Vorsitzender der Geschäftsleitung
Kathrin Naegeli, Leiterin Corporate Communications

Tel. +41 (0)33 828 72 00
kathrin.naegeli@jungfrau.ch

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Neuer Leiter Marketing der TITLIS Bergbahnen


Urs Egli wird neuer Leiter Marketing der TITLIS Bergbahnen. Per 1. Juli 2020 übernimmt er die Stelle von Peter Reinle.

Die TITLIS Bergbahnen haben einen neuen Leiter Marketing und Mitglied der Ge- schäftsleitung. Am 1. Juli 2020 übernimmt Urs Egli (43) die Stelle von Peter Reinle. Urs Egli hat 20 Jahre internationale Berufserfahrung in Führungspositionen mit Brand Management- und Marketingverantwortung. Als Geschäftsführer der Firma Swiss Advance ist er zurzeit verantwortlich für die Entwicklung der Positionierung und Markenstrategie, die Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozes- se sowie der Etablierung des globalen Vertriebsnetzes. Davor arbeitete er für globa- le Marken wie Mammut, Vaude, Oakley und Kjus. Urs Egli besitzt ein Executive Master of Business Administration sowie ein Online Marketing Diplom der IAB Switzerland. Der diplomierte Turn- und Sportlehrer wohnt in seiner Wahlheimat Engelberg, wo er seine Leidenschaft für Skifahren, Klettern oder Mountainbiken leben kann.

Urs Egli wird die Marketing- und Kommunikationsstrategie weiterentwickeln, ist verantwortlich für das CI/CD, die Angebotsgestaltung und -vermarktung sowie die Medienarbeit. Die ganzheitliche Kommunikation und die Entwicklung der Story-Line und Marke für das Leuchtturmprojekt TITLIS 3020 gehört ebenfalls zu seinen Auf- gaben. Mit seiner Erfahrung wird Urs Egli die Geschäftsleitung der TITLIS Bergbah- nen optimal ergänzen. «Menschen das ganze Jahr für die Berge zu begeistern ist eine absolut faszinierende Aufgabe!»: so Urs Egli.

Norbert Patt, CEO der TITLIS Bergbahnen: «Wir danken Peter Reinle für seinen Ein- satz. Als Leiter Marketing hat er in den letzten 13 Jahren massgeblich zum Erfolg der TITLIS Bergbahnen beigetragen und Projekte wie den TITLIS Cliff Walk, die Schmuggler & Säumer Erlebniswelt oder die Webseite mit online Buchung geprägt.» Peter Reinle wird den TITLIS Bergbahnen für projektbezogene Arbeiten mit einem kleinen Pensum erhalten bleiben.

Hier können Sie ein Portrait von Urs Egli herunterladen: https://upload.titlis.ch/index.php/s/npImAn7hQ9VYvLI
Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50 / npatt@titlis.ch

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