Die Schweizer Auslandreise im Jahr 2020: Liechtenstein

Fernreisen werden in diesem Sommer wahrscheinlich kaum möglich sein. Die Grenzübergänge ins Ausland sind für Ferienreisende bis zum 15. Juni noch geschlossen. Und gleichzeitig ruft Ueli Maurer zu Ferien in der Schweiz auf. Wer trotzdem jetzt schon ins Ausland will: Das Fürstentum Liechtenstein freut sich auf helvetischen Besuch.

Liechtenstein schmiegt sich auf 27 Grenzkilometern an die Schweiz und weist dank eines bald 100-jährigen Zollvertrags offene Grenzen zum helvetischen Nachbarn auf. «Derzeit sind wir die einzige Ausland-Option für Feriensuchende aus der Schweiz und nehmen diese Gastgeberrolle gerne wahr», sagt Michelle Kranz, Geschäftsführerin von Liechtenstein Marketing.

Ein ganzes Land entdecken
Mit 160 km2 ist Liechtenstein gerade mal so gross wie Appenzell Innerrhoden. «In der Kleinheit liegt auch unsere Stärke», meint Kranz. Vor einem Jahr hat sie gemeinsam mit ihrem Team den Liechtenstein-Weg ins Leben gerufen. Ein Weitwanderweg, welcher alle Gemeinden des Fürstentums verbindet. Der 75 Kilometer lange Weg wurde in der Zwischenzeit bereits vom Lonely Planet gekürt. Gespickt mit spannenden Geschichten, Sehenswürdigkeiten, herrlichen Ausblicken und idyllischen Rastplätzen, lädt er ein, das viert kleinste Land Europas kennen zu lernen. «Wer kann von sich schon behaupten, dass er ein ganzes Land durchwandert hat?» hält Kranz schmunzelnd fest. Je nach Sportlevel kann der Liechtenstein-Weg in zwei, drei oder mehr Tagen erkundet werden. Ein Gepäcktransport sorgt für das nötige Extra an Entspannung. Darüber hinaus warten weitere 400 Kilometer ausgebauter Wanderwege darauf, entdeckt zu werden. Die Wege führen durch grüne Auen entlang des Rheins, über spektakuläre Gratwege oder auf aussichtsreiche Gipfel auf bis zu 2600 Meter Höhe.

Passstempel garantiert
Wer nach Liechtenstein kommt, hat die Möglichkeit, auch in diesem Sommer einen Stempel im Reisepass zu erhalten. Da aufgrund der offenen Grenzen ein solcher bei der Reise nach Liechtenstein grundsätzlich nicht notwendig ist, kann dieser im Sinne eines Souvenirs im Liechtenstein Center in Vaduz erworben werden.

Nicole Thöny

Mediensprecherin Liechtenstein Marketing

Liechtenstein Marketing
Äulestrasse 30 · Postfach 139 · 9490 Vaduz · Liechtenstein
T +423 239 63 18 · nicole.thoeny@liechtenstein.li

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Gratis ÖV-An- und Rückreise für Schweizer Gäste in die Ferienregion Appenzell

Medienmitteilung
Appenzellerland Tourismus AI

Als erste Destination der Schweiz engagiert sich Appenzell mit einem konkreten Angebot für den Klimawandel. Gleichzeitig möchte die Destination mit der Gratis ÖV-Anreise den Corona-bedingten Stillstand des Tourismus wieder in Fahrt bringen. Allen Gästen, welche drei Nächte oder länger in einem Hotel der Destination Appenzell übernachten, wird die An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr aus der ganzen Schweiz bezahlt. Zusätzlich zu diesem Angebot wird den Gästen auch der kostenlose Gepäcktransport angeboten. Ganz nach dem Motto: Guet göll, gratis ond grüe uf Appezöll!

Unabhängig von den aktuellen Corona-Diskussionen haben sich die Verantwortlichen von Appenzellerland Tourismus AI schon vor einem Jahr Gedanken gemacht, wie mit konkreten Gästeangeboten nachhaltiger Tourismus betrieben und trotzdem erfolgsorientiert gehandelt werden kann.

Die Idee der Gratis Anreise mit dem öffentlichen Verkehr ist zwar nicht ganz neu. Erstmalig und aussergewöhnlich ist aber, dass das Angebot von einer ganzen Destination mit sämtlichen Hotelbetrieben angeboten wird. Appenzellerland Tourismus AI, unter der Leitung von Geschäftsführer Guido Buob, hat zusammen mit den Behörden, den Hoteliers, der Appenzeller Bahnen und der SBB ein Konzept ausgearbeitet, welches für alle finanziell tragbar ist. Dank der geforderten Mindestaufenthaltsdauer von drei Nächten entsteht trotzdem Wertschöpfung im Kanton. «Wir verfolgen mit diesem Angebot mehrere Ziele: Einerseits möchten wir es den Gästen erleichtern, langsam wieder aus dem Corona-Schock zu erwachen und auf attraktive Weise die Schönheiten Appenzells zu entdecken. Andererseits wollen wir aber auch einen ökologischen Beitrag fürs Reisen leisten, indem sie für ihre Ferien in der Schweiz auf das Auto verzichten und auf den Zug umsteigen. Zudem hoffen wir selbstverständlich auch, dass wir mit einem so attraktiven Angebot mehr Gäste gewinnen, was sich wiederum positiv auf die Erträge in der ganzen Tourismuswirtschaft des Kantons Appenzell I.Rh. auswirken wird», erklärt Geschäftsführer Buob die Zielsetzungen des Angebots.

Angedacht ist eine dreijährige Testphase, wobei vorerst mit einem Pilotversuch in diesem Jahr gestartet wird. Ab sofort gilt das Angebot für das Jahr 2020. Das Handling sieht vor, dass sich die Gäste nach der Buchung eines Hotels in der Destination Appenzell (Mindestaufenthalt: drei Nächte) bei der Tourist Information in Appenzell melden können und Ihnen ein 2. Klasse Zug-Billett für die Hin- und Rückreise von ihrem jeweiligen Wohnort nach Appenzell zugestellt wird. Sobald die SBB wieder einen offiziellen Gepäcktransportservice anbietet, wird zusätzlich zur Gratis An- und Rückreise mit der Bahn, auch ein Gratis Gepäcktransport angeboten. Auch hier besteht der Grundsatz: Wer drei Nächte oder länger in einem Hotel von Appenzell übernachtet, kann den kostenlosen Gepäckservice von der Haustür bis ins Hotelzimmer online bei der SBB buchen.

Bereits vor mehreren Jahren entschied der Vorstand von Appenzellerland Tourismus AI, anstelle der Kommunikation mehr finanzielle Mittel in die Produkt- und Angebotsgestaltung, zu investieren. Dies aufgrund der Erkenntnisse, dass Gäste sehr wohl bereit sind, für gute und aussergewöhnliche Angebote via eigenen Social-Media-Kanälen oder mittels klassischer Mund zu Mund Propaganda Werbung für eine Destination zu betreiben. Die positive Entwicklung des Tourismus im Kanton Appenzell I.Rh. während der letzten Jahre gibt den Verantwortlichen recht. So ist das neue Angebot der Gratis An- und Rückreise mit dem öffentlichen Verkehr und integriertem Gratis Gepäcktransport nur die logische Weiterführung dieser Strategie.

Besten Dank für Ihre Berichterstattung.

Freundliche Grüsse

Projektleiterin Kommunikation,
Appenzellerland Tourismus AI
Ivana Schönenberger

Für weitere Auskünfte:
Guido Buob, Geschäftsführer Appenzellerland Tourismus AI,
Hauptgasse 4, 9050 Appenzell
Tel. 071 788 96 47,
E-Mail: guido.buob@appenzell.ch

Ivana Schönenberger, Projektleiterin Kommunikation Appenzellerland Tourismus AI,
Hauptgasse 4, 9050 Appenzell
Tel. 071 788 96 40,
E-Mail: ivana.schoenenberger@appenzell.ch

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Appenzellerland im Sommer und Appenzellerland im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Atzmännig mit erfreulichen Zahlen im Geschäftsjahr 2019

Am 08. Mai 2020 wurde die spezielle Generalversammlung der Sportbahnen Atzmännig AG im kleinen Rahmen durchgeführt. Anders als in der Vergangenheit, waren aufgrund der «ausserordentlichen Lage» keine Aktionärinnen und Aktionäre vor Ort. Deren Stimme wurden durch einen unabhängigen Stimmrechtsvertreter bestätigt.

Das Geschäftsjahr 2019 war umsatzmässig ein neues Rekordjahr. Die Wintermonate Januar und Februar waren sehr stark und von traumhaften Winterverhältnissen geprägt. Von Juni bis September herrschte vorwiegend gutes Ausflugswetter, was dem Atzmännig viele Tagesgäste bescherte. Einzig der durchzogene Oktober und die gänzlich ausbleibenden Wintertage im November und Dezember trübten das Jahresergebnis etwas. Dazu kamen neue Perlenangebote wie «Töffli-Touren» oder «Gold-Trophy», welche das Gruppengeschäft ankurbelten und teilweise weit über den Erwartungen einschlugen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies, dass der betriebliche Gesamtumsatz (ohne Liegenschaften) auf CHF 5’160’681.07 anstieg und damit das Vorjahresergebnis um 11% überstieg. Noch eindrücklicher ist die Performance im 5-Jahres-Schnitt, aus der ein Wachstum von 35.7% resultiert. Nach Abzug der Aufwände von CHF 4’463’445.10 wurde ein Cashflow von CHF 697’235.97 erzielt.

Das gute Geschäftsjahr wurde genutzt, um sehr hohe Abschreibungen in der Höhe von CHF 642’328.40 (+ CHF 150’ gegenüber Vorjahr) zu tätigen, sowie noch nicht eingelöste Wertgutscheine aus den letzten fünf Jahren (CHF 78’) zu passivieren. Nach Abzug der Steuern resultiert damit ein Reingewinn von CHF 43’679.85.

Keine Dividendenzahlungen und Neuwahl in den Verwaltungsrat
Die Aktionäre haben sämtlichen Wahlempfehlungen des Verwaltungsrates zugestimmt. Darunter fällt auch, dass trotz des guten Geschäftsjahres 2019 keine Dividende ausbezahlt wird. Aufgrund der behördlich umgesetzten Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus und der damit verbundenen Betriebseinstellung bis mindestens zum 08. Juni 2020, ist von einem sehr schwachen Jahr, mit rund 60% Umsatzeinbusse auszugehen. Entsprechend möchte man die Liquidität so gut wie möglich schützen und verzichtet daher auf die Auszahlung einer Dividende.

Zudem wurde an der Generalversammlung der Verwaltungsrat mit einer zusätzlichen Person ergänzt. Den Wahlvorschlag, den Geschäftsführer, Roger Meier, zusätzlich in den Verwaltungsrat zu wählen, wurde auch von den Aktionären/-innen gutgeheissen. Ebenfalls wurden sämtliche bisherige Vertreter (Dr. Thomas Lüthy als Präsident, Claudia De Boni als Vizepräsidentin und Mirco Egolf als Mitglied), glanzvoll wiedergewählt.

Ausblick auf die mögliche Weiterentwicklung
Nach einem miserablen Winter, ohne wirklichen Schneesporttag und dem aktuell anhaltenden Betriebsunterbruch während der Hauptsaisonzeit, zeichnet sich ein äusserst schwieriges Betriebsjahr ab. Die Ausfälle von gegen 200 Gruppenanlässen können kaum kompensiert werden und die fehlenden Tagesgäste während den herrlichen Ostertagen und Frühlingsferien reissen ein grosses Umsatzdefizit in die Kasse. Die Liquidität sollte trotz dieser einschneidenden Ereignisse nicht gefährdet sein. Die Unternehmung hat jedoch anstehende Investitionen, welche nicht dringend notwendig sind, per sofort zurückgestellt. Mit Ausblick auf den 08. Juni rhoffen wir, dass auch die Seilbahnbranche langsam in die Normalität des Tagesbetriebes zurückkehren darf. Für die Kommunikation geplanter neuer Angebote, ist die Zeit jedoch nicht mehr reif. «Wir möchten uns vorerst auf die Umstellung und Erfüllung der Massnahmenkataloge konzentrieren, um einen möglichst geregelten Betrieb sicherstellen zu können. Anlässlich dieser Massnahmen ist nicht davon auszugehen, dass die Gäste in Scharen den Atzmännig besuchen können. Entsprechend sind Spitzenumsätze mit hohen Frequenzen, in der momentanen Situation schlicht nicht möglich zu erreichen, womit wir die Aufwände gezielt im Lot halten müssen», äussern sich die Verantwortlichen vorsichtig zu den kommenden Monaten.

Für weitere Informationen:

Sportbahnen Atzmännig AG
Postfach 69
8638 Goldingen

Tel. +41 (0)55 284 64 34
Fax +41 (0)55 284 64 35
info@atzmaennig.ch
http://www.atzmaennig.ch

Oder

Roger Meier
Geschäftsführer
Postfach 69
8638 Goldingen
roger.meier@atzmaennig.ch

Atzmännig im Sommer und Atzmännig im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Gewöhnliche Kameras werden intelligente Sensoren

Innsbruck (ots) – feratel launcht ferSwarm, eine videobasierte Lösung für Zutrittskontrolle und Kapazitätslimitierung

Das neue Produkt „ferSwarm“ ist die Antwort auf die aktuellen Herausforderungen wie Zutrittskontrollen und Kapazitätslimitierung in Zusammenhang mit den COVID-19 Präventionsmaßnahmen.

Die innovative videobasierte Zutrittskontrolle namens ferSwarm kann einfach, schnell und ohne Personalaufwand beispielsweise Personen in Bergstationen, Liftstationen, Kassenbereichen oder auch Personen auf öffentlichen Plätzen, bei Eingangs- und Ausgangsbereichen von Bädern, Stränden oder anderen Outdooreinrichtungen in Echtzeit zählen.

feratel verwandelt dazu gemeinsam mit dem Startup Unternehmen Swarm Analytics gewöhnliche Kameras in intelligente Sensoren. Ob Anzahl, Abstand, Geschlecht oder Alter der Person(en), die auf Künstlicher Intelligenz basierenden hinterlegten Algorithmen machen die automatisierte Auswertung datenschutzkonform möglich, erklärt feratel CEO Markus Schröcksnadel.

Speicherung relevanter Pixel

ferSwarm erfasst über Datenstreams ausschließlich jene Bilddaten, die in Bezug auf Bewegungserkennung, Zählung und Klassifizierung von Personen notwendig sind. Auf diesen in Echtzeit basierenden Ergebnissen werden – automatisiert – entsprechende Kommunikationsvisualisierungen (Bitte warten, Stopp, Abstand halten, …) auf unterschiedlichsten Ausgabemedien abgebildet (LED Bildschirme, Digital Signage Systeme, Laufschriften, etc.)

Datenschutzkonform

Videostreams werden on the fly (d.h. im laufenden Betrieb) umgehend von der eingesetzten Software analysiert. Die aus den Datenströmen gewonnenen Ergebnisse werden extrahiert weitergegeben. Dadurch bleibt die Datenrate niedrig und der Datenschutz gewahrt. Und sobald z.B. die maximale Personenzahl erreicht ist, schaltet eine Ampel oder das Display beispielsweise am Eingang auf Stopp. Der Kunde weiß damit, dass er warten muss. So können notwendige Sicherheitsabstände gewährleistet oder die Anzahl von Kunden dosiert werden.

Langfristig bietet ferSwarm einen hohen Nutzen in Form von Besucherstrom- oder Zielgruppenanalysen. Entwickelt für automatisierte Zutrittskontrolle und Kapazitätslimitierung liefert feratel dazu Hard- und Software, bei bereits bestehender Hardware (Kameras/ Bildschirme etc.) kann unkompliziert aufgerüstet werden,so Markus Schröcksnadel.

Pressekontakt:
feratel media technologies AG,
Mag. Gabriela Huter,
Maria-Theresien-Straße 8,
A-6020 Innsbruck,
Tel.: +43 512 7280-1407,
http://www.feratel.com,
E-Mail:presse@feratel.com

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Konkrete Planung vorerst nur für Restaurants möglich

29. April 2020
Gemischte Gefühle bei den Tourismusverbänden: Der Wunsch nach Klarheit und Planungssicherheit, den sie in einem offenen Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga sowie im Rahmen des Tourismusgipfels vom 26. April platziert hatten, ist nur teilweise erhört worden. An der heutigen Medienkonferenz hat der Bundesrat seine Pläne für eine Öffnung der gastgewerblichen Betriebe präsentiert. Unklar ist hingegen – trotz Bekenntnissen des Bundesrats für eine Sommersaison 2020 – wie der Zeitplan für andere touristische Bereiche aussieht.

Restaurants dürfen mit entsprechenden Auflagen und unter Einhaltung der Abstandsregeln ab dem 11. Mai wieder Gäste empfangen. Noch warten müssen hingegen die Bergbahnen, welche trotz vorgelegtem Schutzkonzept bisher keinen konkreten Öffnungstermin in Aussicht gestellt bekommen haben. Das gleiche gilt für andere touristische Teilbereiche wie die Schifffahrt. Klarheit wird wohl frühestens am 27. Mai herrschen. Dann will der Bundesrat seine Pläne für die dritte Lockerungs-Etappe ab dem 8. Juni bekannt geben. Die Branche, welche ihre Wertschöpfung nur vollständig erbringen kann, wenn allen Teilbranchen die Öffnung zeitnah wieder erlaubt ist, muss sich weiterhin in Geduld üben. Gleichzeitig verspricht sie, Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden gemäss den Vorgaben umzusetzen.

Zweiter Tourismusgipfel geplant
Die Gelegenheit, offene Punkte bzw. Planungsunsicherheiten zu diskutieren, ergibt sich in knapp einem Monat: Am Sonntag, 24. Mai 2020, empfangen Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Vizepräsident Guy Parmelin und Gesundheitsminister Alain Berset die Vertreter der Tourismus-Allianz zu einem zweiten Treffen im Bundeshaus. Im Hinblick auf die Planung des touristischen Sommers ist dies aber sehr spät. Die Branche strebt eine raschere Klärung an.

Noch keine Alternative zu «stay home»
Die Ankurbelung der touristischen Nachfrage kann mit der Anweisung «Bleiben Sie zuhause» nicht gelingen. Die Verbände hatten mit dem Bundesrat daher über mögliche Alternativen diskutiert. Ein Vorschlag wurde diesbezüglich heute nicht präsentiert. Die Öffnung des öffentlichen Verkehrs ab dem 11. Mai impliziert aber zumindest, dass das Reisen in beschränktem Masse und unter Einhaltung der Empfehlungen des BAG betreffend Hygiene und sozialer Distanz wieder möglich ist. Auch hier erwartet die Branche eine rasche Klärung durch den Bundesrat.

Weitere Unterstützungsmassnahmen nötig
Um Liquiditätsprobleme, drohende Überschuldungen und Konkurse bei touristischen Betrieben auf breiter Front abzuwenden, braucht es ergänzend weitere Unterstützungsmassnahmen seitens der Politik. Die Tourismusbranche fordert nach wie vor, dass einfache Covid-19-Kredite für die gesamte Laufzeit zinsfrei vergeben werden sowie einen Rückzahlungserlass dieser Kredite in Härtefällen. Zudem ist die touristische Nachfrage mit einem Konjunktur- und Impulsprogramm für das In- und Ausland anzukurbeln.

Für weitere Auskünfte stehen zur Verfügung:

Nicolo Paganini, Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse
Andreas Züllig, Präsident HotellerieSuisse
Janine Bunte, Präsidentin Parahotellerie Schweiz
Leonie Liesch, Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager
Stefan Schulthess, Präsident Verband Schweizer Schifffahrtsunternehmen
Stefan Müller-Altermatt, Präsident Netzwerk Schweizer Pärke
Hans Wicki, Präsident Seilbahnen Schweiz
Damian Constantin, Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK)
Ueli Stückelberger, Direktor Verband öffentlicher Verkehr
Davide Codoni, Direktor Swiss Snowsports

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 307 47 47
info@stv-fst.ch http://www.stv-fst.ch

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Virtual Helsinki platform powers gaming-inspired virtual May Day concert, as city looks to the future of online events

Finnish rap stars JVG to perform in first-ever virtual May Day concert, as Helsinki remains in lockdown

Inspired by the success of gigs in gaming platform Fortnite, the city has partnered with local VR specialists Zoan to bring citizens together as avatars in the city square on the capital’s most popular holiday

Virtual Helsinki, the Nordic capital’s digital twin, has been in development for two years, and is already in use in sustainable travel initiatives

As COVID-19 crisis lengthens, the May Day celebration is just the first innovation in Helsinki’s digital offer for visitors, arts and business

On Thursday 30th April, The City of Helsinki is celebrating its annual May Day holiday by inviting citizens to participate in a virtual celebration with one of the country’s popular artists. Powered by the city’s Virtual Helsinki digital twin, Fullsteam Agency and developer Zoan’s Burst Live technology platform, citizens of the Nordic capital can tune in with a smartphone or computer, choose an avatar and see JVG – the most streamed band in Finland – perform from the iconic Senate Square, interacting with the sports rap stars with gestures, applause and emojis that the band will see in real time.

Taking inspiration from a gig in Fortnite by DJ Marshmello, the experience is the most ambitious use of the Virtual Helsinki platform to date. The partnership is designed to make the experience as accessible as possible – VR headsets are not required – and keep citizens safe during the COVID-19 crisis.

“May Day is one of the largest public holidays of the calendar year, normally bringing together many of Helsinki’s 650,000 residents to celebrate. This year will be a very different May Day as we are forced to celebrate apart. However, even though we won’t be physically together, we can still enjoy May Day as a community, together in spirit,” said Jan Vapaavuori, Mayor of Helsinki.

The result of two years of development and investment in a digital twin, paired with the city’s open-data policies and an ongoing partnership with Zoan, Virtual Helsinki demonstrates the possibility of VR for citizen and visitor experience, and how they can bolster a city’s resilience to global issues like the COVID-19 pandemic. The city is actively developing the platform to host a number of events: from art, music, city landmarks and attractions, business to business events and international conferences.

“The world will be a very different place post-COVID-19 and cities needs to be innovative when it comes to creating new ways to provide experiences. Helsinki wants to be the city that pioneers this digital innovation to create solutions. Virtual Helsinki demonstrates the opportunities for this kind of technology to change how we experience cities and destinations in the future,” said Jan Vapaavuori.

In addition to May Day, the Virtual Helsinki initiative has recreated experiences of the city’s most famous landmarks through virtual reality to provide an opportunity for Helsinki to be experienced without the dependence on carbon intensive travel.

While VR and 360-degree videos are used as a marketing tool by many destinations, Virtual Helsinki goes a step further, allowing visitors to move about freely in the digital simulation of Helsinki to explore at their own pace and create their own experiences in past, present and future time.

Through this virtual city, users can experience different parts of Helsinki, as well as participate in activities such as concert, exhibitions, meetings, and events. Virtual travellers can visit the historical centre of Senate Square, the home of famed Finnish architect Alvar Aalto, and archipelago island Lonna Island. Destinations and landmarks will be added to the experience over the coming months including Vallisaari Island.

Virtual Helsinki is a major initiative forming one part of the City of Helsinki’s overarching digital strategy, which sets ambitions for the city to become the virtual capital of the world. The initiative is the culmination of a longstanding partnership with Helsinki-based studio Zoan. A digital twin of Helsinki has been built in Unreal Engine using 3D modelling from open data provided by the city, Zoan merged this with a series of drawings, hand-crafted modelling and imagery to create one of the world’s most realistic VR experiences. Zoan was awarded second prize at the 2019 Unreal Awards: Experience Design for the design of Virtual Helsinki.

Helsinki, which was crowned as the most innovative region in the EU by the European Commission in 2019 and awarded the European Capital of Smart Tourism in 2019, is at the forefront of utilising digital innovation to create democratic and sustainable solutions for people to experience all Helsinki has to offer.

Helsinki has ambitious goals in the pioneering and promoting of sustainable tourism, aiming to become a carbon neutral city by 2035. In developing Virtual Helsinki, Helsinki recognises the unique role that cities play in creating solutions to enable changes in lifestyles to address the global climate crisis.

In the future, Virtual Helsinki will also serve as a digital platform that will enable service providers to run their businesses through the platform.

The May Day concert can be experienced online on the below websites on Thursday 30th April from 5:00pm GMT +1 / 7:00pm EEST

http://www.helsinkikanava.fi (global)
http://www.burst.fi (opportunity to create an avatar in Finland, Sweden, Denmark, Norway, UK and USA)

Virtual Helsinki, Sound of Seasons can be experienced on YouTube:

For more information, please contact:

Jukka Jänönen
Communications Manager, City of Helsinki
jukka.janonen@hel.fi
+358 400 127147

Ruby Kingsmill
Senior Account Manager
ING Media (London)
ruby.kingsmill@ing-media.com
+44 7834 789 431
Helsinki Marketing is a company owned by the City of Helsinki. It is responsible for operative city marketing and business partnerships for Helsinki. Helsinki Marketing interacts with local residents, visitors, decision-makers and experts.

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Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familien, Museen und Ausstellungen, Wandern und Wanderungen, Freizeitparks, Tierparks uns Zoos, Rodelbahnen, Seilparks und Kletterparks, Berge und Bergausflüge, Burgen und Schlösser, Höhlen, Schluchten und Wasserfälle und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

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Wiedereröffnung «Swiss Holiday Park» am 15. Mai 2020

Morschach, 27. April 2020 – Das beliebte Ferien- und Freizeitresort in Morschach, der SwissHoliday Park öffnet nach zwei Monaten Pause am 15. Mai 2020 für Übernachtungsgäste wieder.Aufgrund der ersten behördlichen Lockerungen nach dem Lockdown wird der Betrieb miteingeschränktem Angebot wiedereröffnet.

Der Swiss Holiday Park steht vollumfänglich hinter den Entscheidungen des Bundesrates und wirdzur Eindämmung des Coronavirus auch weiterhin alles in seiner Macht stehende unternehmen. Eindetailliertes Schutzkonzept trägt dazu bei, dass Gäste und Mitarbeitende seriös geschützt werdenkönnen. Dieses Konzept wird den Empfehlungen und Auflagen des Bundesamtes für Gesundheit(BAG) und den kantonalen Richtlinien laufend angepasst.

Geöffnet werden folgende Anlagebereiche:
• Ferienwohnungen
• Hotel
• Verpflegungsangebot für Hotelgäste
• Take-away Angebot
• Erlebnisbad mit Innen- und Aussenbad inkl. Kinderbadebereich (nur für Übernachtungsgäste)
• Shop• Erlebnishof Fronalp (Besichtigung der Tiere möglich)
• Waldpark mit Vitaparcours
• Detektiv Trail
• Tipi-Dorf und Spielplätze

Bis auf Weiteres geschlossen bleiben:
• Hostel (Gruppenunterkünfte)
• Teile der Freizeitanlage*
• Römisch-Irische Thermen
• Saunalandschaft
• Fitnesscenter
• Wellnessanlage (Massagen, Kosmetik, Anwendungen)
• À la carte Restaurants
• Kinderbetreuung (TOM’s Happy Club)

*Die Sport- und Freizeitinfrastruktur (Minigolf, Tennis, Kartbahn, Flying Fox, Reitschule,Kletterwand, Bowling, Billard, Badminton, Squash etc.) wird entsprechend den behördlichenVorgaben und betrieblichen Möglichkeiten schrittweise geöffnet.Die Gäste werden um Verständnis gebeten, dass gewisse Angebote noch nicht im gewohntenUmfang zur Verfügung stehen und die Öffnungszeiten einzelner Bereiche eingeschränkt sind.Wir freuen uns sehr, bald wieder Gäste im Swiss Holiday Park begrüssen zu dürfen.

Morschach, 27. April 2020

Weitere Informationen:
Geschäftsleitung
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
Telefon +41 41 825 50 50

info@shp.ch
http://www.swissholidaypark.ch

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Swiss Holiday Park auf Ausflugsziele.ch im Sommer und Winter

Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen oder Ihre Bergausflüge und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.

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Die Tourismusbranche ist bereit, Verantwortung zu tragen

Bildlegende v.l.n.r.: Casmir Platzer, Janine Bunte, Ueli Stückelberger, Damian Constantin, Nicolo Paganini, Leonie Liesch, Andreas Züllig, Stefan Schulthess, Hans Wicki, Stefan Müller-Altherr, Jürg Friedli, Brigitta Gadient.

26. April 2020
Bei der Exit-Strategie des Bundes wurde die Tourismusbranche bislang übergangen. Über einen offenen Brief forderte die Branche den Bundesrat deshalb auf, einen konkreten Plan für gastgewerbliche und touristische Betriebe zu erarbeiten. Der Bundesrat hat sich diesen Forderungen gestellt und die Vertreter der Tourismus-Allianz heute Sonntag zu einem Tourismusgipfel getroffen. Der Austausch, an dem die 11 Tourismusverbände der Allianz sowie Schweiz Tourismus teilnahmen, verlief offen und konstruktiv.

Die Tourismusbranche bekam heute die Gelegenheit, sich mit Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga, Vizepräsident Guy Parmelin und Gesundheitsminister Alain Berset über die gegenseitigen Erwartungen auszutauschen. Sie hat ihre Anliegen in einem offenen und konstruktiven Treffen eingebracht und eine klare Botschaft platziert: Die Tourismusbranche lebt vom Zusammenspiel unterschiedlicher Angebote und die touristische Wertschöpfung kann nur erbracht werden, wenn allen Teilbranchen die Öffnung wieder erlaubt ist. Zusammen mit ihren Mitarbeitenden will die Branche so schnell wie möglich wieder Gäste empfangen, da sonst zahlreiche Arbeitsplätze gefährdet sind und viele Betriebe um ihre Existenz fürchten müssen.

Es ist nicht im Interesse der Tourismusbranche, dass es eine zweite Infektionswelle gibt. Die Allianz hat dem Bundesrat am heutigen Treffen versichert, dass sie im Hinblick auf eine zeitnahe Öffnung alles daran setzen wird, entsprechende Massnahmen zu erarbeiten, um sowohl Gäste als auch Mitarbeitende zu schützen. Diverse Schutzkonzepte – unter konsequenter Berücksichtigung der BAG-Kriterien – sind bereits erarbeitet, weitere werden folgen. Die Verbände sind bereit, ihre Mitverantwortung für eine Öffnung der gastgewerblichen und touristischen Betriebe zu übernehmen und versicherten dem Bundesrat heute, dafür zu sorgen, dass Betriebe nur unter Einhaltung der übergeordneten Vorschriften und Regelungen geöffnet werden.

Was kommt nach «stay home»?
Die Aufforderung, zu Hause zu bleiben, verträgt sich nicht gut mit dem touristischen Grundgedanken des Reisens. Die Tourismusbranche hat mit dem Bundesrat daher heute auch die Möglichkeit diskutiert, die Empfehlung zu gegebener Zeit aufzuheben und durch eine Alternative zu ersetzen, die das Bewegen von einem Ort zum anderen wieder zulässt. Ziel ist es, dass das Reisen – unter Einhaltung der Empfehlungen des BAG betreffend Hygiene und sozialer Distanz – baldmöglichst einen Beitrag zur Erholung der Schweizer Tourismuswirtschaft leisten kann.

Tourismusverbände stehen geschlossen zusammen
Folgende Tourismusverbände nahmen heute unter dem Dach des Schweizer Tourismus-Verbandes STV am Treffen mit dem Bundesrat teil und stehen geschlossen hinter den diskutierten Anliegen: GastroSuisse, HotellerieSuisse, Parahotellerie Schweiz, Seilbahnen Schweiz, Netzwerk Schweizer Pärke, Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren, Verband öffentlicher Verkehr, Swiss Snowsports, Verband der Schweizer Tourismusmanager, Verband Schweizerischer Schifffahrtsunternehmen.

Bildlegende v.l.n.r.: Casmir Platzer, Janine Bunte, Ueli Stückelberger, Damian Constantin, Nicolo Paganini, Leonie Liesch, Andreas Züllig, Stefan Schulthess, Hans Wicki, Stefan Müller-Altherr, Jürg Friedli, Brigitta Gadient.

Nicolo Paganini, Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse
Andreas Züllig, Präsident HotellerieSuisse
Janine Bunte, Präsidentin Parahotellerie Schweiz
Leonie Liesch, Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager
Stefan Schulthess, Präsident Verband Schweizer Schifffahrtsunternehmen
Stefan Müller-Altermatt, Präsident Netzwerk Schweizer Pärke
Hans Wicki, Präsident Seilbahnen Schweiz
Damian Constantin, Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK)
Ueli Stückelberger, Direktor Verband öffentlicher Verkehr
Davide Codoni, Direktor Swiss Snowsports

Schweizer Tourismus-Verband
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Rebranding Saas-Fee/Saastal – Ade Freie Ferienrepublik, hallo hochalpine Herausforderungen


Saas-Fee, 22. April 2020 – In der neuen Destinationsstrategie der Oberwalliser Ferienregion Saas-Fee/Saastal verschwindet die «Freie Ferienrepublik». Man positioniert sich ab diesem Sommer neu als «DIE hochalpine Feriendestination für alle, die persönliche Herausforderungen lieben».

m Zentrum des neuen Markenauftritts von Saas-Fee/Saastal steht die sportliche Natur der Destination und damit einher geht ein neuer Fokus auf aktive Gäste. Konkret wendet sich Saas-Fee/Saastal an alle, die eine «persönliche Herausforderung» lieben. «Wir sind eine anspruchsvolle hochalpine Destination, und fangen an, wo andere aufhören. Wir sind umgeben von 4000 Meter hohen Bergen – die meisten unserer Wanderwege, Bike-Trails und Skipisten überwinden überdurchschnittlich viele Höhenmeter. Unsere Ferienregion ist daher bestens geeignet für sportliche und aktive Menschen, die ihren Aufenthalt gerne mit Wellness, Kulinarik und Kultur abrunden», so Mattia Storni, Leiter Marketing und Kommunikation der Saastal Tourismus AG. Der Begriff «persönliche Herausforderung» wird bewusst offengehalten. Während für die einen die Erstbesteigung eines Viertausenders herausfordernd ist, kann für eine andere Person die Entdeckung des alpinen Bergsommers eine Challenge sein.

Eine neue Strategie mit einer starken Marke
Mit dem neuen Markenauftritt, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Agentur Wirz Brand Relations, wolle man «mit der entsprechenden Sorgfalt und mit dem Ziel, Bewährtes wieder ins Zentrum zu rücken, dem so charaktervollen Schriftzug kombiniert mit starken Bilder wieder die nötige Bühne geben» erklärt Storni. Vollumfänglich eingesetzt wird der neue Auftritt ab dem 1. Juli mit dem Restyle der Webseite, eine stufenweise Umstellung auf das neue Design beginnt aber bereits jetzt.

Neues Geschäftsfeld und Angebote
Teil der Destinationsstrategie ist die Entwicklung eines neuen strategischen Geschäftsfeldes. Eine Zielgruppenanalyse der Hochschule Luzern habe ergeben, dass die Ferienregion überdurchschnittlich viele Leute im Segment «Abenteuer und Limit» anziehen könne, so Matthias Supersaxo, CEO der Saastal Tourismus AG. Daher sei man aktiv daran, dieses Segment mit entsprechenden Angeboten aufzubauen.

Weiter habe man im Rahmen der neuen Strategie das Sommerangebot erweitert, führt Supersaxo aus. Ein Foxtrail, eine Art moderne Schnitzeljagd, ist zurzeit in Entwicklung und steht den Gästen ab Juli zur Verfügung. Zudem werden Anfang August die Saastal Adventure Days lanciert. Am Wochenende von 8. und 9. August können die Gäste mit einem Erlebnispass die grosse Vielfalt an Sommerangeboten von Saas-Fee/Saastal ausprobieren. Zudem soll eine neu aufgezogene Erlebniskarte den Sommergästen die Attraktionen der Region einfach zugänglich machen. Selbstverständlich sind alle gesetzten Termine im Augenblick von den weiteren Entscheidungen des Bundesrats abhängig.

Mit dem Foxtrail, der ersten Schnitzeljagd des Oberwallis, den Saastal Adventure Days und der Erlebniskarte wolle man den Sommer neu inszenieren und Sommerferien in den Bergen so attraktiv wie möglich machen. Dank der digitalen Gästekarte und der Buchbarkeit von Aktivitäten im neuen Webshop werde das Ferienerlebnis zusätzlich vereinfacht und ein weiterer Schritt im Digitalisierungsprozess vollbracht, fasst Supersaxo abschliessend zusammen.

Bild & Video: https://we.tl/t-zG5inhNnny

Medienkontakt:
Yolanda Josephine Bond
Projektleitung PR | Kommunikation
yolanda.bond@saas-fee.ch
+41 27 958 18 58

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Saas Fee auf Ausflugsziele.ch

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Offener Brief: Tourismusbranche fordert vom Bund konkreten Plan

21. April 2020

An:
Frau Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga
Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für
Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)
Bundeshaus Nord
CH-3003 Bern

Kopie an Gesamtbundesrat

Bern, 19. April 2020

Sehr geehrte Frau Bundespräsidentin

Die Corona-Krise hat die Schweiz mit voller Wucht getroffen und sich in historischen Ausmassen auf Gesellschaft, Wirtschaft und Politik ausgewirkt. Um die Gesundheit als unser höchstes Gut zu schützen, musste das öffentliche Leben über weite Strecken eingeschränkt werden. In dieser ausserordentlichen Lage gebührt der Landesregierung und allen, die sich eingesetzt haben, grosses Lob für ihr zielstrebiges und entschlossenes Handeln. Die Tourismusbranche hat die drastischen Einschränkungen
mitgetragen. Gemeinsam mit der solidarischen Bevölkerung konnte die Pandemie damit aus aktueller Sicht eingedämmt werden.

Die am 16. April 2020 vom Bundesrat vorgestellte Lockerungsstrategie sollte der Bevölkerung und Wirtschaft eine langersehnte Perspektive für das Leben in den kommenden Monaten und nach der unmittelbaren Krise liefern. Unbestrittenermassen ist dem Gesundheitsschutz mittels Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln sowie bedarfsgerechten Vorsichtsmassnahmen weiterhin höchste Priorität einzuräumen. Gleichzeitig muss aber auch die Wirtschaft soweit wie möglich wieder hochgefahren werden, um noch schwerere Schäden abzuwenden. Einigen Branchen hat der Bundesrat mit seiner Ausstiegsstrategie Perspektiven aufgezeigt. Leider enthält diese Ausstiegsstrategie in Bezug auf die Tourismusbranchen teils schwer nachvollziehbare Beschlüsse, die Unsicherheiten sowie wirtschaftliche Diskriminierungen schaffen. Dadurch werden gewisse Dienstleistungsbranchen in ihrer Existenz bedroht. Die Tourismuswirtschaft, mit hunderttausenden Beschäftigten und als wichtiger Pfeiler der Wertschöpfung, fühlt sich vom Bundesrat im Stich gelassen. Wir bitten daher den Bundesrat im Besonderen und die Politik im Allgemeinen, für Klarheit und Planungssicherheit zu sorgen.

Die Tourismusbranche fordert den Bundesrat auf, einen konkreten Plan für gastgewerbliche Betriebe und touristische Infrastrukturen – wie Bergbahnen, Schifffahrt, Wellnessanlagen, etc. – zu definieren. Die aktuelle Verunsicherung bezüglich der möglichen Angebote und touristischen Dienstleistungen ist Gift für die Branche. Wenn die notwendigen Klärungen nicht zeitnah erfolgen, drohen nach dem stark beeinträchtigten ersten Halbjahr auch die Sommer- und sogar Herbstsaison einem verlängerten touristischen Stillstand zum Opfer zu fallen.

Die Tourismusbranche hat konkrete Vorschläge unter Berücksichtigung der BAG-Kriterien erarbeitet und den Behörden zur Verfügung gestellt. Dabei hat der Gesundheitsschutz der Gäste und Mitarbeitenden höchste Priorität. Mit hohem Verantwortungsbewusstsein wollen touristische und gastgewerbliche Betriebe baldmöglichst wieder öffnen. Hierfür braucht es vom Bundesrat jetzt einen klaren Fahrplan. Die Branche ist bereit, gemeinsam mit dem Bund Lösungen zu erarbeiten und freut sich sehr darauf, ihre Gäste unter Einhaltung der Schutzmassnahmen baldmöglichst wieder empfangen und verwöhnen zu dürfen – in Restaurants, Hotels, Wellnessanlagen, Bergbahnen, Schiffen und weiteren touristischen Infrastrukturen. Zum Wohle der Schweizer Bevölkerung, für die Ermöglichung von Entdeckungsreisen in unserem schönen Land und zum Schutz der Tourismuswirtschaft braucht es jetzt verbindliche Signale vom Bundesrat sowie Unterstützung des Parlaments und der Gesellschaft.

Für die Kenntnisnahme und Berücksichtigung unserer Forderungen danken wir Ihnen.
Freundliche Grüsse

Nicolo Paganini, Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Casimir Platzer, Präsident GastroSuisse
Andreas Züllig, Präsident HotellerieSuisse
Janine Bunte, Präsidentin Parahotellerie Schweiz
Leonie Liesch, Präsidentin Verband Schweizer Tourismusmanager
Stefan Schulthess, Präsident Verband Schweizer Schifffahrtsunternehmen
Stefan Müller-Altermatt, Präsident Netzwerk Schweizer Pärke
Hans Wicki, Präsident Seilbahnen Schweiz
Damian Constantin, Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz (RDK)
Ueli Stückelberger, Direktor Verband öffentlicher Verkehr
Davide Codoni, Direktor Swiss Snowsports

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach, 3001 Bern
Tel. 031 307 47 47
info@stv-fst.ch http://www.stv-fst.ch

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