United Airlines startet ersten Grossraumjet mit Starlink aus und präsentiert erstmals Starlink auf Transatlantikflügen

CHICAGO, 24. Juni 2026 – United Airlines forciert den Rollout des schnellen, stabilen Internets von Starlink innerhalb der eigenen Flotte und hat jetzt das erste Großraumflugzeug, eine Boeing 777-200, mit dem satelliten-gestützten System ausgestattet. Uniteds Starlink-Premiere in Europa findet heute mit dieser Boeing 777-200 auf dem Flug UA 14 von London nach Newark/New York statt. Die Umrüstung des ersten Großraumjets ist ein wichtiger Meilenstein für United. Bis zum Jahresende sollen etwa 60 Boeing 777-200 Starlink bieten. Dadurch werden immer häufiger Passagiere auf Transatlantik- und anderen Langstreckenflügen in den Genuss dieses schnellen WLANs mit durchgehender „Gate to Gate“-Connectivity kommen. Dazu gehören unter anderem die Verbindungen von Newark/New York, Washington D.C., Houston und San Francisco nach Frankfurt, London, Paris, Amsterdam, Tokio und Buenos Aires. In der gesamten United-Flotte verfügen derzeit fast 400 Flugzeuge über Starlink, und bis Ende Dezember 2026 wächst die Gesamtzahl auf fast 1.000. Bereits im Sommer 2027 sollen alle United-Großraumflugzeuge über Starlink verfügen.

„United setzt in Sachen Internetverbindung auf Langstreckenflügen neue Maßstäbe“, so David Kinzelman, Uniteds Chief Customer Officer. „Mit Starlink präsentieren wir unseren Fluggästen einen hochwertigen Service wie derzeit keine andere Airline. In einer Höhe von über 10.000 Metern erleben sie überall auf der Welt eine Internetleistung, das ebenso schnell und zuverlässig ist, wie sie es von zuhause kennen.“

Das WLAN von Starlink können alle United-Passagiere kostenfrei nutzen, die auch am United-Vielfliegerprogramm Mileage Plus® teilnehmen. Die Kunden werden rechtzeitig vor dem Abflug darauf hingewiesen, wenn ihre Maschine voraussichtlich über Starlink verfügt.

Bereits über 311.000 United-Flüge mit Starlink

Als führende Fluggesellschaft auf Transatlantik- und Transpazifikstrecken nutzt United die Starlink-Satelliten, die in erdnahen Umlaufbahnen fliegen und weltweit schnelles Internet ermöglichen, auch über dem Meer, in den Polarregionen und an sehr abgeschiedenen Orten, an denen WLAN oder Mobilfunk nicht zur Verfügung stehen.

Im Frühjahr 2025 hat United erstmals Starlink in einem Flugzeug, einem Regionaljet, installiert. Seitdem absolvierte die Airline mehr als 311.000 Flüge, an denen Starlink an Bord war, und gab damit über 18,6 Millionen Fluggästen die Möglichkeit, während des Fluges mit ihren eigenen Geräten und schnellem WLAN im Internet zu surfen, zu streamen, Live-Übertragungen zu verfolgen und vieles mehr. So wurde Starlink bisher mit hoher Zufriedenheitsrate bei den Passagieren an rund 9,9 Millionen mobilen Endgeräten genutzt.

„Dass es uns gelingt, Starlink-WLAN so flächendeckend und in diesem hohen Tempo einzuführen, belegt die hohe Kompetenz unserer Mitarbeiter in diesem Bereich sowie die gute Zusammenarbeit mit Starlink“, sagte Ankit Gupta, Chief Air Operations Officer bei United. „Zusammen haben wir ein Verfahren entwickelt, um die Installationen höchst effizient durchzuführen, und so wird Starlink bis Jahresende in fast 1.000 unserer Flugzeuge verfügbar sein.“

Gaming, Shopping und vieles mehr ohne technische Einschränkungen

Die weltweite Flotte von United umfasst aktuell fast 900 Flugzeuge mit mehr als 167.000 Bildschirmen in den Rückenlehnen. Die Fluglinie wird mehrere Hundert weitere Maschinen in Dienst stellen und bereits vorhandene Flugzeuge umrüsten, so dass über 300.000 Bildschirme zur Verfügung stehen werden. Starlink wertet diese Investition zusätzlich auf, da die Gäste dann ganz individuell den Bildschirm und das Internet für viele verschiedene Anwendungen ohne technische Einschränkungen nutzen können. Dazu gehören zum Beispiel Live-Games und Gamplay-Streams, Shopping, Freizeitplanung, Reisebuchungen, der Up- und Download großer Dateien, das Verfolgen von Live-Streams oder der parallele Einsatz mehrerer Geräte.

Über United

Good Leads The Way.” Von den US-Drehkreuzen in Chicago, Denver, Houston, Los Angeles, New York/Newark, San Francisco und Washington, D.C. bedient United das umfangreichste, weltweite Streckennetz eines Nordamerika-Carriers. United ist die größte Fluggesellschaft der Welt, gemessen an den verfügbaren Sitzplatzmeilen. Wer ein Teil des United-Teams werden möchte, kann sich über united.com/careers informieren. Weitere Details zum Unternehmen gibt es auf united.com. Die Anteile der Muttergesellschaft des Unternehmens, der United Continental Holdings, Inc., werden an der Nasdaq unter dem Kürzel UAL gehandelt.

United Airlines, Inc.
Frankfurt Airport Center 1
D – 4 | RM 27 | HBK502
60549 Frankfurt

Internet: www.united.com

Reservierung:
Tel.: 069-50 98 50 51
(Mo – Fr: 08:00-20:00 Uhr, Sa + So 09:30-18:00 Uhr)

Pressekontakt:
Claasen Communication GmbH, Breslauer Straße 10, D-64342 Seeheim-Jugenheim
Tel.: +49 (0)6257 68 78 1, Fax: +49 (0)6257 68382, E-Mail: united@claasen.dewww.claasen.de


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Schilthornbahn blickt an 64. Generalversammlung auf Rekordjahr zurück

Am Freitag, 19. Juni 2026, fand in Mürren die 64. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. 261 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der Versammlung teilgenommen. Nach einem Rekordjahr 2025 verzeichnet die Schilthornbahn AG auch im laufenden Geschäftsjahr eine sehr positive Entwicklung.

Insgesamt 597 Aktionärinnen und Aktionäre (davon 261 vor Ort) mit 24’584 Aktienstimmen haben am Freitag, 19. Juni 2026 an der 64. ordentlichen Generalversammlung der Schilthornbahn AG im Alpinen Sportzentrum in Mürren teilgenommen. Das entspricht 63.85 Prozent des Aktienkapitals.

«2025 war ein Rekordjahr»

Rund 38 Millionen Franken Umsatz, die Inbetriebnahme weiterer Bahnen, eine sehr starke Nachfrage und positive Zahlen in allen Geschäftsbereichen: «Das Jahr 2025 war ein Rekordjahr», fasst Johannes Stöckli, Verwaltungsratspräsident der Schilthornbahn AG, das vergangene Geschäftsjahr in seiner Ansprache zusammen. Es war zunächst von der Schliessung des Schilthorngipfels im ersten Quartal und anschliessend von einem enormen Aufschwung nach der Wiedereröffnung geprägt. «Aber wo Licht ist, ist auch Schatten», hält Stöckli weiter fest. Zahlreiche Faktoren wie der schnelle Baufortschritt, Kostenüberschreitungen sowie Verzögerungen bei zugesicherten Einnahmen haben zu einer angespannten Liquiditätssituation geführt, «die sich zwar langsam entspannt, bei der wir aber noch nicht aus dem Schneider sind».

Einführung eines Kapitalbandes

Als eine unterstützende Massnahme stellte der Verwaltungsrat der Generalversammlung demzufolge den Antrag, basierend auf den Statuten ein Kapitalband einzuführen. Dieses soll ihn ermächtigen, ohne erneute Zustimmung das Kapital um maximal 50 Prozent der bisher ausgegebenen Aktien zu erhöhen, um damit schnell neues Kapital zu beschaffen. Ziel der Massnahme ist eine weitere Entspannung und Stabilisierung der Liquidität. Aus diesem Grund verzichtet der Verwaltungsrat trotz des Rekordergebnisses 2025 darauf, der Generalversammlung eine Ausschüttung einer Dividende zu beantragen. Beide Anträge wurden genehmigt.

In weiteren Abstimmungen wurden der Geschäftsbericht mit der Jahresrechnung 2025 und die Verwendung des Bilanzgewinns angenommen. Dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt. Alle Verwaltungsratsmitglieder wurden für eine weitere Amtsperiode von drei Jahren wiedergewählt. Die KPMG AG aus Bern wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle bestätigt.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2026

Trotz der schwierigen geopolitischen Lage mit starkem Einfluss auf den Tourismus ist das Unternehmen äusserst erfolgreich ins aktuelle Geschäftsjahr gestartet. Seit dem 2. April ist der bauliche Teil mit der Inbetriebnahme der letzten Funifor-Bahn zwischen Birg und Schilthorn abgeschlossen – rund vier Monate früher als geplant. Gleichzeitig wurde ein neues Erscheinungsbild lanciert, das nun schrittweise im Alltag eingeführt wird. Die Wintersaison konnte im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 5 Prozent im Umsatz und 10 Prozent bei den Ersteintritten abgeschlossen werden. Ganze 24,7 Prozent Frequenzsteigerung sind auf der Luftseilbahn zu verzeichnen. Auffallend ist auch die Umsatzsteigerung im Drehrestaurant Piz Gloria von über 50 Prozent. Der weitere Verlauf steht nun ganz im Zeichen der restlichen Fertigstellungs-, Umgebungs- und Aufräumarbeiten. So ist am 1. September 2026 die Eröffnung der Intersport Shops in der neuen Station Mürren mit integrierter T-Bar und neuer Sonnenterrasse geplant. Nach Abschluss aller Bautätigkeiten liegt der Fokus schliesslich auf der Vermarktung der neuen Bahnen und der gezielten Marktbearbeitung im In- und Ausland.

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Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch


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Roger Metry wird neuer Geschäftsführer der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Der Vorstand der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden hat Roger Metry zum neuen Geschäftsführer gewählt. Er tritt die Nachfolge von Barbla Graf an, die im Herbst 2026 die Geschäftsleitung übergeben wird.

Der 47-jährige Roger Metry verfügt über einen breiten beruflichen Hintergrund und umfassende Führungserfahrung. Nach seinem Diplomstudium Militär- und Staatswissenschaften an der ETH Zürich war er als Berufsoffizier tätig. Seit 2008 wirkt er als Geschäftsführer der Gemeinde Silenen und verfügt in dieser Funktion über fundierte Kenntnisse in der Vorbereitung, Planung, Koordination und Umsetzung von politischen und finanztechnischen Geschäften. 

Dank seiner langjährigen Erfahrung kennt er die heutigen Herausforderungen der Berg- und Juragemeinden bestens. Er bringt alle Voraussetzungen und Kompetenzen für die operative Führung der Geschäftsstelle der Patenschaft mit.

Roger Metry von Albinen (VS) ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt in Silenen im Kanton Uri.

Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden freut sich auf die Zusammenarbeit und wünscht Roger Metry viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe. 

Auskunft erteilen:

Werner Luginbühl,
Präsident Schweizer Patenschaft für Berggemeinden
https://patenschaftberggemeinden.ch


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Sempachersee Tourismus mit neuer Strategie, nachhaltigen Erfolgen und bewegenden Geschichten

Am Mittwoch, 27. Mai 2026, versammelten sich Mitglieder, Partner und Gäste von Sempachersee Tourismus (SST) im eindrucksvollen Stiftstheater Beromünster zur jährlichen Generalversammlung. Präsidentin Désirée Varrone eröffnete den Abend und übergab das Grus swort an Manuela Jost, Gemeindepräsidentin von Beromünster. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Präsentation der neuen Strategie von Sempachersee Tourismus, die ab sofort aktiv gelebt und umgesetzt wird. Auf diese Strategie kamen Rednerinnen und Redner bei den entsprechenden Themen immer wieder zurück .

Gemeinsam mehr bewegen – für Gäste und Einheimische
Mit Leidenschaft und Innovationskraft vernetzt Sempachersee Tourismus die Akteure aus Politik, Wirtschaft und Tourismus. Ziel ist es, die Region als lebens – und erlebenswerten Raum für Gäste und die lokale Bevölkerung zu gestalten. Im Fokus stehen nachhalt ige, kreative und umweltverträgliche Angebote, die das Erlebnis Sempachersee einzigartig machen. Die Zahlen sprechen für sich: Rund 1’600 Vollzeitstellen im Tourismus, 200’000 Websitezugriffe, eine geschätzte Wertschöpfung von 250 Millionen Franken und run d 320’000 Logiernächte jährlich.

Trends und nachhaltige Entwicklung
Die Region Sempachersee setzt auf eine agile Organisationskultur, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die gezielte Inwertsetzung des Lebensraums. Im Rahmen eines RET -Projekts wurde das Nachhaltigkeitsprogramm „Swisstainable“ erfolgreich umgesetzt – seit kurzem ist die Region als Swisstainable Destination auf Level I – committed eingestuft : dies bestätigt das Engagement. Sempachersee Tourismus bleibt dran, nachhaltige Entwicklungen weiter voranzutreiben.

Rückblick auf ein bewegtes Jahr
Peter Regli, Geschäftsführer, präsentierte den Geschäftsbericht mit Highlights wie dem beliebten Januarlochkalender (56’500 Teilnahmen), dem neuen Ludotrail in Sursee, dem Slow -up am Sempachersee und den beiden inspirierenden Netzwerkanlässen. Die Wandernacht auf dem Fusionsweg, zwei neue Ausgaben des Magazins „Eifach Sempathisch“ und zahlreiche Events unterstreichen die Vielfalt und Attraktivität der Region.

Solide Finanzen und zukunftsorientierte Planung
David Häller, Bucher & Häller Treuhand , und Peter Regli stellten die stabile finanzielle Lage vor. Die Finanzen werden vorausschauend und flexibel an die Entwicklung der Logiernächte angepasst. Ebenfalls wurden Richtwerte für das langfristige Controlling definiert und erläutert. Die Versammlung genehmigte sämtliche Geschäfte .

Verabschiedungen, Neuwahlen und frische Impulse
Drei langjährige Vorstandsmitglieder wurden mit grossem Dank verabschiedet: Rebekka Schüpfer, Jürg Aebi und Martin Räber. Neu in den Vorstand gewählt wurden Antonia Schärli -Egli und André Gabriel, die beide mit ihrer regionalen Verbundenheit und Expertise neue Impulse setzen werden. Der Vorstandssitz von Jürg Aebi bleibt vorerst vakant, die Suche nach einer Nachfolge aus der Politik läuft.

Projekte und Erlebnisse am Sempachersee
Das kommende Jahr hält zahlreiche Highlights bereit: Slow -up im Seetal, Wandernacht, Events wie die Swiss Challenge, ParAthletics, das Trachtenchorfest, der Lehner Cup und das Nachteulen Festival. Das Gutscheinheft 2für1 wird fortgeführt, und mit dem neuen Krimi von Botschafterin Monika Mansour steht ein weiteres Leseerlebnis bereit. Der Startschuss für den Weinwanderweg PLUS ist gefallen – ein neues Erlebnisangebot rund um Wein, Kulinarik und regionale Geschichten.

10 Jahre Sempachersee Tourismus – eine Erfolgsgeschichte
Zum Abschluss blickte Peter Regli auf ein Jahrzehnt voller Meilensteine zurück: Von 115’000 auf 332’000 Logiernächte, Grossanlässe wie die Seilzieh -WM und zahlreiche innovative Projekte. Die Erfolge sind das Resultat einer starken Gemeinschaft und dem Enga gement vieler Wegbegleiter, die mit einem herzlichen Dank und kleinen Präsenten geehrt wurden.

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Region Sempachersee – bewegt, nachhaltig und mit viel Herzblut.

Weitere Informationen:
Peter Regli, Geschäftsführer
Sempachersee Tourismus
peter.regli@sempachersee-tourismus.ch

Bilder:
Pixxio -Kollektion


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