63. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG

Am Freitag, 20. Juni 2025, fand in Mürren die 63. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. 266 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der Versammlung vor Ort teilgenommen. Das Unternehmen blickt auf ein herausforderndes Jahr 2024 zurück. Insbesondere die baubedingte Schliessung des Schilthorngipfels ab Oktober hat Spuren bei den Geschäftszahlen hinterlassen.

Insgesamt 618 Aktionärinnen und Aktionäre (davon 266 vor Ort) mit 24’685 Aktienstimmen haben am Freitag, 20. Juni 2025 an der 63. ordentlichen Generalversammlung der Schilthornbahn AG im Alpinen Sportzentrum in Mürren teilgenommen. Das entspricht 64.12 Prozent des Aktienkapitals.

Geschäftsjahr 2024 – Ein Prüfstein

„2024 war ein Prüfstein“, hält Johannes Stöckli, Verwaltungsratspräsident der Schilthornbahn AG gleich zu Beginn seiner Ansprache fest. „und zwar operativ, finanziell, logistisch und menschlich“, so Stöckli weiter. In der Tat hat das Projekt SCHILTHORNBAHN 20XX das Geschäftsjahr 2024 wiederum stark geprägt. Der Start war positiv, gute Schneeverhältnisse haben einen starken Winter ergeben und auch der Verlauf des Sommergeschäfts auf sehr gutem Vorjahresniveau war erfreulich. Sämtliche Herkunftsmärkte florierten. Insbesondere der Allmendhubel mit der Standseilbahn und dem Panorama Restaurant konnten deutliche Zuwächse erzielen. Im Dezember sind mit der Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt und der ersten Funifor-Bahn der Schweiz zwei ganz grosse Meilensteine im Bauprojekt realisiert worden. Die neuen Bahnen überzeugen mit einem innovativen Energiemanagement-System, wodurch ein Viertel ihres gesamten Energieverbrauchs bei der Talfahrt selbst erzeugt wird. Die ganzen positiven Entwicklungen wurden aber ab Mitte Oktober von der Schliessung des Schilthorngipfels überschattet. Mit der Einstellung des Betriebs kam der erwartete Einbruch bei den Frequenzen und beim Umsatz. Birg als Endstation hatte nicht dieselbe Anziehungskraft wie das Schilthorn – Piz Gloria. Es war somit nicht erstaunlich, dass sich der Effekt auf die Erträge aller Geschäftsbereiche auswirkte: Die Gesamterträge sind um 1.7 Prozent gesunken; trotzdem wurde aber der zweitbeste Umsatz von 32.2 Millionen Franken erreicht. Folglich resultierte auch der Gewinn von 1.05 Millionen etwas tiefer. Nicht den Erwartungen entspricht aber der tiefe EBITDA von 6.07 Millionen Franken. Unter anderem der schnelle Baufortschritt, deutlich höhere Personalkosten aufgrund der Aktivierung von Eigenleistungen als auch die massiv höheren Energiepreise haben zu diesem Resultat geführt.

Geschäfte der 63. Generalversammlung

Der Geschäftsbericht mit der Jahresrechnung 2024 und die Verwendung des Bilanzgewinns wurden angenommen. Dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt. Auch der Antrag auf den Verzicht auf eine Dividendenausschüttung im Sinne einer umsichtigen Liquiditätsplanung wurde angenommen. Die KPMG AG aus Bern wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt.

Geschäftsjahr 2025 – Erfreuliche Entwicklung

Nach dem anspruchsvollen Vorjahr ist es umso erfreulicher, dass sich die Zahlen im neuen Jahr positiv entwickeln. Die Wintersaison 2024/25 konnte mit einem Plus von 4.4 Prozent gegenüber dem Vorjahr abgeschlossen werden. Seit der Wiedereröffnung des Schilthorn-Gipfels am 15. März 2025 verzeichnet das Unternehmen bei den Ausflugsgästen einen Zuwachs von 27 Prozent! Mit der Eröffnung der zweiten Spur Mürren-Birg am 28. November 2025, pünktlich zum Start der kommenden Wintersaison, wird die volle Förderleistung von 800 Personen pro Stunde erreicht und das Potential für einen weiteren Frequenzzuwachs zusätzlich gesteigert. Gleichzeitig können nach einem Höhepunkt im Jahr 2024, die Energiekosten wieder deutlich entlastet werden. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Bau des neuen Personalhauses in Mürren mit 13 zusätzlichen Wohneinheiten, die im Dezember 2025 bezugsbereit sein werden. Zusätzlich stehen weitere kleinere, aber nicht minder unbedeutende Projekte an, die in diesem und nächstem Jahr realisiert werden. „Die Begeisterung für das neue Erlebnis ist bei den Gästen anhaltend gross, das Vertrauen und die Neugier ebenfalls“, sagt Stöckli in seiner Rede zu den Aktionärinnen und Aktionäre. So kann und will die Schilthornbahn AG trotz Zeiten, in denen viele Gewissheiten bröckeln und weltweit einiges im Wandel ist, auch in Zukunft nicht stillstehen.

Geschäftsbericht 2024

Kontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch
+41 79 631 10 81


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Reto Nause als Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes nominiert

Der Vorstand des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV) schlägt den Berner Mitte-Nationalrat Reto Nause als neuen Präsidenten vor. Er soll die Nachfolge von Nicolò Paganini antreten, der den Verband nach fünfeinhalb erfolgreichen Jahren an der Spitze verlässt. Die Wahl und die formelle Amtsübergabe sind für die Generalversammlung am 22. August 2025 in Locarno vorgesehen.

Der Vorstand des Schweizer Tourismus-Verbands (STV) schlägt der Generalversammlung Nationalrat Reto Nause als neuen Präsidenten vor. Als langjähriger Gemeinderat der Stadt Bern und Vorsteher der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie bringt er ausgewiesene Exekutiverfahrung sowie fundiertes Know-how in den Bereichen Umwelt- und Energiepolitik mit – Kompetenzen, die unter anderem für das beim STV angesiedelte Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit von grosser Bedeutung sind. Als Mitglied der Finanzkommission des Nationalrats ist Reto Nause zudem mit den finanzpolitischen Herausforderungen auf Bundesebene bestens vertraut – ein entscheidender Vorteil für die tourismuspolitische Arbeit des STV in Zeiten angespannter Bundesfinanzen.

«Mit Reto Nause schlagen wir der Generalversammlung eine starke Führungspersönlichkeit mit Brückenbauerqualitäten vor» sagt Stephan Kurmann, Vizepräsident des STV. «Er bringt politische Erfahrung, finanzpolitisches Verständnis und ein klares Bekenntnis zur gesamtschweizerischen Tourismusentwicklung mit.»

Ein Präsident für den gesamten Sektor

Nause kennt die Herausforderungen des Tourismus in städtischen Räumen aus nächster Nähe, ist aber ebenso mit den Anliegen der ländlichen und alpinen Regionen vertraut. Seine politische Laufbahn ist geprägt von Dialogfähigkeit, Ausgleich und strategischem Denken – Eigenschaften, die für den STV und seine heterogene Mitgliederbasis zentral sind.

Für Reto Nause ist klar: Der Tourismus ist mehr als Freizeitvergnügen – er ist ein verbindendes Element zwischen Stadt und Land, zwischen Wirtschaft, Natur und Gesellschaft. Als Präsident des STV will er die Vielfalt der touristischen Akteure weiterhin unter einem gemeinsamen Dach stärken.

«Die touristische Wertschöpfungskette ist zentral für unser Land. Sie verdient die entsprechende politische Aufmerksamkeit und gute Rahmenbedingungen», sagt Reto Nause. «Ich sehe meine Aufgabe darin, die Interessen der verschiedenen Branchen zusammenzubringen, gemeinsame Anliegen zu schärfen und sie mit Überzeugung gegenüber Politik und Öffentlichkeit zu vertreten.»

Erfolgreiche Amtszeit – reibungsloser Übergang

Seit 2020 hat Nicolò Paganini den Schweizer Tourismus-Verband als Präsident durch prägende Jahre geführt. Unter seiner Leitung wurden die neuen Verbandsstrukturen erfolgreich im Alltag verankert, die Tourismuswirtschaft sicher durch die Covid-19-Pandemie gesteuert und die Finanzierung zentraler Fördermassnahmen gesichert. Mit seinem Rücktritt endet eine wirkungsvolle Präsidentschaft und gleichzeitig beginnt die Phase eines geordneten Übergangs. Damit erhält Reto Nause als designierter Präsident die Chance, sich unter anderem gezielt und mit genügend Vorlaufzeit auf die neue Periode der Standortförderungsbotschaft vorzubereiten.

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:
Stephan Kurmann | Vizepräsident des STV |
stephan.kurmann@katag.ch
Reto Nause | designierter Präsident des STV |
reto.nause@parl.ch |


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Kareen Vaisbrot wird Direktorin von GastroSuisse

Der Vorstand von GastroSuisse hat Kareen Vaisbrot (47) zur neuen Direktorin des grössten Arbeitgeberverbandes für Hotellerie und Restauration in der Schweiz ernannt. Die erfahrene Rechtsanwältin mit langjähriger Führungserfahrung und einem breiten Netzwerk in Verband und Politik wird ihre Funktion spätestens am 1. Dezember 2025 antreten.

Die 47-jährige Rechtsanwältin leitet bei Swissmem, dem führenden Verband für KMU und Grossfirmen der Schweizer Tech-Industrie, als Geschäftsleitungsmitglied seit zehn Jahren den Bereich Arbeitgeberpolitik. Sie verantwortet die politischen Kernthemen in arbeitgeberrelevanten und sozialpolitischen Belangen, die Pflege der Sozialpartnerschaft sowie die arbeitsrechtlichen Dienstleistungen. In dieser Funktion ist sie auch Mitglied des Suva-Rats, dem Führungsgremium des grössten Unfallversicherers der Schweiz. Kareen Vaisbrot ist schweizerisch-französische Doppelbürgerin, ihre Muttersprache ist Französisch, Deutsch spricht sie fliessend. Im Herbst schliesst sie an der Universität St. Gallen (HSG) ihr Certificate of Advanced Studies in Wirtschaft und Politik ab. Als ausgewiesene und langjährige Führungskraft verfügt sie über ein starkes Netzwerk in den Bereichen Verband, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor war sie während fünf Jahren bei Swissmem für die Romandie im selben Bereich zuständig. Vor ihrer Zeit bei Swissmem war Kareen Vaisbrot als freiberufliche Anwältin tätig.

Der Vorstand von GastroSuisse stellt die Weichen für die Zukunft: Unter der versierten Leitung von Kareen Vaisbrot soll der Verband strategisch auf kommende Herausforderungen ausgerichtet und das Branchen- sowie Verbandsimage gestärkt werden. „Mit ihrer Persönlichkeit und ihrem ausgezeichneten Leistungsausweis bringt Kareen Vaisbrot alles mit, was es für diese anspruchsvolle Aufgabe braucht“, betont Beat Imhof Präsident im Namen des gesamten Vorstandes. „Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit Kareen Vaisbrot die Zukunft des Verbandes aktiv zu gestalten.“

GastroSuisse ist der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 20 000 Mitglieder, davon rund 2500 Hotels, organisiert in 26 Kantonalverbänden und fünf Fachgruppen, gehören dem grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.

Bildmaterial ist abrufbar unter
http://www.presseportal.ch/de/pm/100007695/100932540

Pressekontakt:
GastroSuisse, Abteilung Kommunikation
Telefon 044 377 53 53,
communication@gastrosuisse.ch


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Marketingleiter für Lenk-Simmental Tourismus 

Volker Herzog wird per 1. August 2025 Marketingleiter bei der Lenk-Simmental Tourismus AG (LST). Der ausgewiesene Touristiker übernimmt zudem die Funktion als stellvertretender Geschäftsführer der Tourismusorganisation und soll massgeblich bei der Umsetzung der Destinationsstrategie unterstützen. 

Der 48-jährige Diplom-Betriebswirt aus Bühl (Baden-Württemberg) verfügt über ein hohes Mass an Kompetenzen und Erfahrungen im Tourismusmarketing. So war er während den letzten 25 Jahren in diversen leitenden Funktionen, vornehmlich im Tourismusbereich, tätig. Dazu zählen der Europa-Park in Rust als Leiter Kooperationen und Sponsoring oder die Marketing + PR-Agentur panta rhei Deutschland als Geschäftsführer Marketing und Kooperationen, wo er vor allem touristische Mandate aus der Schweiz, wie z.B. Rhätische Bahn, Menuhin-Festival und Savognin Tourismus betreute. Bei der Ravensburger Freizeit und Promotion GmbH hatte er während rund acht Jahren die Leitung Marketing, Vertrieb und Kooperationen inne. Die letzten fünf Jahre wirkte er in gleichen Funktionen im Dinosaurier Museum im bayerischen Altmühltal. Zudem hat er im letzten Jahr eine Weiterbildung zum Social Media Manager (IHK) absolviert.

Helena Galanakis, Geschäftsführerin von LST freut sich, mit Volker Herzog einen ausgewiesenen Fachmann mit viel Know-How und Expertise in den Bereichen strategische Kooperationen, Partnerschaften und Sales gefunden zu haben. «Ich bin begeistert von der Bergwelt und war in der Vergangenheit schon öfters im Simmental und an der Lenk in den Ferien. Dass ich nun bei der Umsetzung der Destinationsstrategie mit anpacken und meine Erfahrungen einbringen darf, motiviert mich sehr», so Volker Herzog. Neben der neu geschaffenen Funktion Marketingleitung und Stv. Geschäftsführung, übernimmt er das Produktmanagement Sommer von Rahel Rösti, die das Unternehmen nach elf Jahren verlässt.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst 

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Kontakt:
Lenk-Simmental Tourismus AG,
Rawilstrasse 3,
CH-3775 Lenk im Simmental

Helena Galanakis,
Geschäftsführerin,
h.galanakis@lenk-simmental.ch ,
+41 33 736 35 36


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Geschäftsjahr 2024: Bahnprojekt 20XX prägt Statistik

Die Schilthornbahn AG blickt auf ein ungewöhnliches Geschäftsjahr zurück. Die Schliessung des Schilthorngipfels ab Mitte Oktober prägte die Statistik der Luftseilbahn und die Umsätze in den Gastronomie- und Shop-Betrieben nach einem erfreulichen Sommergeschäft wesentlich. Die Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt und der ersten Funifor-Bahn der Schweiz Mitte Dezember zählten zu den grossen Meilensteinen im 2024.

Das Geschäftsjahr 2024 der Schilthornbahn AG war, wie bereits das Vorjahr, vom Bauprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX geprägt. Insbesondere die Schliessung des Schilthorngipfels ab Mitte Oktober zeichnete sich in der Statistik deutlich ab. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten die Besucherzahlen auf dem Schilthorn – Piz Gloria gehalten werden, was in Anbetracht der enormen Bautätigkeit an den neuen Bahnen und Stationen bemerkenswert ist. Insbesondere die Gästezahlen aus der Schweiz und den europäischen Nachbarländern, aber auch aus den USA und Südostasien, hielten sich wieder auf hohem Niveau. Einzig die erwartet grosse Nachfrage aus dem chinesischen Markt blieb noch verhalten. Mit der Schliessung des Gipfels und dem anschliessenden Rückbau der Luftseilbahn zwischen Birg und Schilthorn wurde Birg zur Endstation und die Besucherzahlen nahmen spürbar ab. Gerade bei den Ausflugsgästen konnte die Mittelstation erwartungsgemäss nicht die gewohnte Anziehungskraft des Schilthorns erreichen. Bis Ende 2024 resultierte bei den Luftseilbahnen gesamthaft ein Frequenzminus von 5.3 Prozent. Der Verkehrsertrag verminderte sich mit einem Minus von 7.8 Prozent noch etwas stärker.

Positive Entwicklungen in den Gastronomie- und Hotelbetrieben

Trotz der Schliessung des Schilthorngipfels, von dem das 360°-Restaurant Piz Gloria direkt betroffen war, lagen die Umsatzeinbusse beim besagten Betrieb bei lediglich 17 Prozent. Dies weist darauf hin, wie stark die ersten neun Monate waren. Deutlich steigern konnten sich indes die anderen Gastronomiebetriebe: Das Panorama Restaurant Allmendhubel übertraf erstmals die Umsatzgrenze von einer Million Franken, was einer Steigerung von genau 10 Prozent entspricht. Trotz der Tatsache, dass die Station Birg als Endstation weniger lukrativ war als sonst das Schilthorn, resultierte beim Bistro Birg dennoch eine Umsatzsteigerung von 12 Prozent. Den grössten Zuwachs erreichten die schneeabhängigen Winterbetriebe Gimmelen und Schiltgrathüsi mit einem Plus von fast 28 Prozent. Auch in der Hotellerie kann positive Bilanz gezogen werden: Nach einem Rückgang im Logement im Vorjahr, schaffte das Hotel Alpenruh mit einer Steigerung der Erträge aus den Übernachtungen um 46 Prozent einen beeindruckenden Turnaround. Wie auch beim Hotel Blumental, welches den Vorjahresumsatz gehalten hat, konnte die Auslastung deutlich gesteigert werden. Seit November 2024 wird das Management zusätzlich von Reto Mettler ergänzt, der als erfahrener Berg-Gastronom die Betriebe als Leiter Hotellerie und Gastronomie verstärkt.

Das Nachsehen hatten die Shop-Betriebe

Während die Entwicklung bei den Gastronomiebetrieben positiv war, resultiert bei den Shops eine Umsatzabnahme von 9.6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Abnahme ist ebenfalls baubedingt: 2024 musste die Verkaufsfläche auf dem Schilthorn um 35 Prozent verringert werden, ab Mitte Oktober war der Top Shop ganz geschlossen. Das deutlich kleinere Provisorium auf Birg konnte die Lücke nicht wettmachen. Im Provisorium des Shops im Hotel Blumental in Mürren konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr gehalten werden.

Erreichte Meilensteine

Kurz vor Ende des Geschäftsjahres, am 14. Dezember 2024, wurden die steilste Seilbahn der Welt zwischen Stechelberg und Mürren sowie die erste Funifor-Bahn der Schweiz von Mürren nach Birg eröffnet – zwei wichtige Meilensteine im Grossprojekt. Die Resonanz in den Medien erreichte weltweit ungewohnte Dimensionen, was die Einzigartigkeit dieser Bahnen widerspiegelt. Um der gesteigerten Nachfrage gerecht zu werden, werden nach und nach sämtliche Verkaufs- und Kontrollsysteme auf die Hard- und Softwarelösungen der Firma Axess umgerüstet. Seit Herbst laufen das Parksystem und neue Ticketautomaten im neuen System. Rund 25 Prozent der Umsätze laufen bereits über diese Geräte.

Anträge an die Generalversammlung vom Freitag, 20. Juni 2025

Die nächste Generalversammlung der Schilthornbahn AG findet am Freitag, 20. Juni 2025, traditionsgemäss im Alpinen Sportzentrum in Mürren statt. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung, im Sinne einer umsichtigen Liquiditätsplanung auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten. Begründet wird dieser Vorschlag mit dem unter den Erwartungen liegenden Cash-Flow aus dem Geschäftsjahr 2024, dem schnelleren Baufortschritt und dem in der Folge höheren Liquiditätsbedarf, aber auch mit der anhaltenden Unsicherheit hinsichtlich der Entwicklungen der Weltwirtschaft.

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Christoph Egger
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119. Generalversammlung der NIESENBAHN AG – «solide Marktposition und strategische Weiterentwicklung»

Die Generalversammlung vom 14. Mai 2025 folgte den Anträgen des Verwaltungsrates der NIESENBAHN AG einstimmig. Den 422 Aktionär/innen und Gästen präsentierte Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer ein stabiles Ergebnis in der 116-jährigen Geschichte der Gesellschaft. In der Lagebeurteilung legte er den Fokus auf den erfolgreich abgeschlossenen Investitionszyklus, auf das anspruchsvolle Geschäftsjahr 2024, auf die Kooperation mit Elsigen sowie auf die abgeschlossene Aktienumwandlung.

Stabiles Ergebnis mit starker Marktpräsenz
Die NIESENBAHN AG konnte ihre solide Marktstellung im Jahr 2024 erneut bestätigen. Mit einem Umsatz von CHF 5.914 Mio., 87’837 Gästen und einem Cash-Flow von CHF 678’994 dokumentiert der Betrieb eine stabile Entwicklung. Das Produkt am ikonischen Berg – bestehend aus Bahn, Berg und Berghaus – findet nach wie vor breite Akzeptanz am Markt. Zusammen mit dem Pachtbetrieb Berghaus Elsigenalp wurde erstmals ein Umsatz von über CHF 7 Mio. erzielt.

Investitionen in Infrastruktur und Kooperationen
Die NIESENBAHN AG investierte im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung stark in die Zukunft: Das Projekt zur Erneuerung von Antrieb und Steuerung in der ersten Sektion der Niesenbahn wurde erfolgreich und termingerecht abgeschlossen. Die Bahn konnte plangemäss in die Saison 2024 starten. Insgesamt belief sich das Investitionsvolumen in beiden Sektionen von 2022 bis 2024 auf CHF 4.2 Mio. Zusammen mit der Berghaus-Weiterentwicklung in den Jahren 2018/19 wurden insgesamt CHF 11 Mio. investiert. Der Investitionszyklus ist nun abgeschlossen; nun steht „Konsolidierung“ auf dem Programm. 

In der Partnerschaft mit den Elsigenalpbahnen AG wurden Angebote ausgebaut, interne Prozesse gefestigt und das Kooperationsmodell auf der Elsigenalp weiterentwickelt. Die dreijährige Einführungsphase der Pacht ist abgeschlossen – das Team hat sich im Berghaus Elsigenalp erfolgreich etabliert. Das Ergebnis des Winters 2024/25 ist ermutigend und die Pacht wird fortgesetzt.

Aktienumwandlung abgeschlossen – 950 Aktionär/innen
Zum Abschluss der Aktienumwandlung konnten im Jahr 2024 690 eigene Aktien ins Depot eingebucht werden – ein Ergebnis der formellen Umsetzung der Einheitsaktie gemäss neuen Finanzmarktvorschriften. Insgesamt hält die NIESENBAHN AG neu 820 eigene Aktien, was rund 6% des Aktienkapitals entspricht. Die Anzahl Aktionär/innen ist im Laufe der Umwandlung auf 950 angestiegen. 

Finanzielle Entwicklung mit Licht und Schatten
Die Bilanz 2024 zeigt eine leicht erhöhte Liquidität von CHF 471’801, ein gestärktes Anlagevermögen von CHF 11.213 Mio. sowie langfristige Verbindlichkeiten in Höhe von CHF 6.1 Mio. Letztere resultieren aus der intensiven Investitionstätigkeit der letzten Jahre.

Die Erfolgsrechnung und der Cash Flow wurden durch verschiedene Faktoren belastet. Insbesondere führten operative Instabilitäten im Bereich der Berghaus-Gastronomie zu Sonderkosten und Qualitätseinbussen. Auch die wetterbedingte Schwäche im Sommergeschäft wirkte sich negativ aus. Verwaltungsrat und Geschäftsleitung zeigen sich mit der Profitabilität im Geschäftsjahr 2024 unzufrieden – entsprechende Massnahmen für 2025 wurden eingeleitet.

Konsequenz in Qualität und Nachhaltigkeit im Preiswettbewerb
Für die Niesenbahn ist klar: Qualität ist unabdingbar in einem Markt, der sich mehr und mehr „über den Preis (gegen unten) positioniert“ – wie das Modell „Magic Pass“ zeigt – und in dem die Unternehmung aufgrund der gewollt limitierten Transportkapazität gleichzeitig keine Möglichkeit hat, Renditen über die Masse zu erzielen. Die konsequente Ausrichtung auf den einheimischen und Schweizer Markt setzt eine hohe Qualität in allen Dimensionen voraus, nebst kompromissloser Ausrichtung in der Nachhaltigkeit. Entsprechend sind die Ziele der Niesenbahn weiterhin konsequent qualitativ und nicht quantitativ ausgerichtet.

Weitere Informationen:
Im Geschäftsbericht online unter niesen.ch/aktionäre
Zum Verein Kulturberg Niesen: niesen.ch/kulturberg

Rückfragen und Auskünfte:
Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01
Flavia Saurer, Stv. Leiterin Marketing, Verkauf und Events,flavia.saurer@niesen.ch, 033 676 77 03


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Geschäftsjahr 2024: SOB wiederum erfolgreich unterwegs

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr erneut ei nen Anstieg an Fahrgästen und schrieb einen soliden Gewinn. Mit dem «Alpenrhein-Express»  konnte das Ostschweizer Bahnunternehmen per Fahrplanwechsel im Dezember 2024 zudem seine  dritte Fernverkehrslinie in Betrieb nehmen. 

Mit dem «Alpenrhein-Express», der zwischen St. Gallen und Chur durchs St. Galler Rheintal verkehrt,  konnte die SOB im vergangenen Jahr in Kooperation mit der SBB ihre dritte Fernverkehrslinie in Betrieb  nehmen und so das Angebot zwischen St. Gallen und Sargans zu einem durchgehenden Halbstundentakt ausbauen. Mit den beiden neuen Halten des Interregio «Aare Linth» in Unterterzen (Flumserberg)  und Maienfeld, konnten zudem zwei wichtige touristische Regionen ins Fernverkehrsnetz der SOB eingebunden werden.  

Die Gesamtanzahl an Fahrgästen hat im Jahr 2024 mit 32,1 Millionen Reisenden (Vorjahr 31,1 Mio.) ei nen neuen Höchstwert erreicht. Insbesondere der «Treno Gottardo» erfreut sich auch bei internationalen  Touristen grosser Beliebtheit, was sich nicht zuletzt im Gewinn des renommierten europäischen «Rail  Tourism Award 2024» ausdrückt. Der Preis zeichnet besonderes Engagement für nachhaltige Reisemög lichkeiten und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bahnunternehmen und touristischen Partnern aus.  Die aus der Zusammenarbeit mit Partnern resultierenden Angebote beinhalten nebst der Fahrt in SOB Zügen auch Leistungen an den Zieldestinationen. Dieses Jahr sind unter anderem ein Jubiläumsangebot  auf die Rigi oder ein Grotto-Mittagessen in Biasca erhältlich. 

Für das Geschäftsjahr 2024 weist die Südostbahn einen Gewinn von 6,9 Millionen Franken aus (Vorjahr  CHF 11,6 Mio.). Den grössten Anteil zum Gewinn trugen die nicht abgeltungsberechtigten Bereiche Fern verkehr und Immobilien bei, welche zusammen ein Ergebnis von 5,0 Millionen Franken erwirtschafteten.  

Dass der Gewinn der nicht abgeltungsberechtigten Bereiche im Vergleich zum Vorjahr tiefer ausfällt, liegt  insbesondere an den Vorleistungen, die zur Betriebsaufnahme der neuen Fernverkehrslinie «Alpenrhein Express» erbracht wurden, wie beispielsweise die Ausbildung von zusätzlichem Lok- und Kundenbegleitpersonal. Die abgeltungsberechtigten Sparten haben mit positiven Ergebnissen ebenfalls zum Gewinn  beigetragen: Der Bereich Infrastruktur mit 0,7 Millionen Franken, der regionale Personenverkehr (RPV)  mit gut 1,2 Millionen Franken.  

Die Verkehrserlöse im regionalen Personenverkehr (RPV) stiegen im Vergleich zum Vorjahr (CHF 61,7  Mio.) um 7,0 Millionen Franken auf 68,7 Millionen Franken an. Dank dieser erfreulichen Entwicklung konnten Mehrkosten des Angebots überkompensiert werden. Der SOB gelang es so, die benötigten Ab geltungen im regionalen Personenverkehr im Vergleich zum Vorjahr um 0,5 Millionen Franken zu reduzie ren. Der Kostendeckungsgrad des Angebots im regionalen Personenverkehr stieg auf 62,0 Prozent an  und erreichte somit einen neuen Bestwert. Die Abgeltungen im Bereich Infrastruktur beliefen sich auf 60,5 Millionen Franken, was einer Reduktion um 2,9 Millionen Franken entspricht (Vorjahr: CHF 63,4 Mio.). Diese Reduktion geht insbesondere auf tiefere, nicht aktivierbare Investitionen zurück. 

Die 24. ordentliche Generalversammlung der Schweizerischen Südostbahn AG findet am Freitag, den 13.  Juni 2025, um 14.30 Uhr im Verkehrshaus in Luzern statt. Medienschaffende können an der Generalversammlung der Südostbahn teilnehmen. Melden Sie sich bitte bis am Dienstag, den 10. Juni 2025 per EMail an: medienstelle@sob.ch. 

Der Geschäftsbericht der Südostbahn ist unter http://www.sob.ch/geschaeftsbericht zum Herunterladen verfügbar. 

Wechsel an der Spitze der Südostbahn 

Thomas Küchler, während 15 Jahren Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Südostbahn AG, hat sich entschieden, per Ende Februar 2025 vorzeitig in den Ruhestand zu treten. Sein Nach folger Armin Weber wird anlässlich der Generalversammlung einen kurzen Einblick in seine ersten 100  Tage als neuer CEO der Südostbahn geben.

Medienkontakt 
Schweizerische Südostbahn AG  
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Die Destination Leukerbad verzeichnet eine Top-Wintersaison 2024/25

Leukerbad, 24. April 2025 – In Leukerbad geht eine überaus erfolgreiche Wintersaison zu Ende: Die Logiernächte liegen 4% über dem Vorjahresergebnis und die Torrent-Bahnen verbuchen 11.2% mehr Ersteintritte als im Winter 2023/24. Im ersten Jahr nach dem Umbau zählt auch die Leukerbad Therme wieder mehr Gäste und erzielt ein Plus von 4.6%. Die guten Ergebnisse sind unter anderem auf einen erneuten Zuwachs an Gästen aus dem Magic Pass Verbund zurückzuführen.  

Die sehr guten Wetter- und Schneeverhältnisse über die Weihnachtsfeiertage und während der Sportferien haben den Torrent-Bahnen einen erneuten Rekordwinter beschert: 181’765 Ersteintritte wurden in der Wintersaison 2024/25 gezählt – das sind knapp 18’000 Eintritte mehr als im Vorjahr (plus 11.2%). Damit konnten die Bergbahnen ihren Umsatz erneut deutlich steigern. Das gute Resultat ist einerseits den stabilen Schneeverhältnissen und der langen Wintersaison zu verdanken, die von Mitte Dezember bis Ostern gedauert hat. Andererseits verzeichneten die Bergbahnen wie bereits in den Vorjahren einen Zuwachs an Kundinnen und Kunden aus dem Magic Pass Verbund.

Urs Zurbriggen, CEO der My Leukerbad AG, freut sich über die erfolgreiche Wintersaison: «Wir haben viele positive Rückmeldungen von Gästen zum Zustand der Pisten und unseren Angeboten am Berg erhalten. Dieses Feedback motiviert uns, weiterhin gezielt in unsere Angebote zu investieren und diese kontinuierlich zu verbessern.» Ein Beispiel dafür ist das im Dezember 2024 eröffnete Café mit Merchandise-Shop «The Edge» in der Rinderhütte, das auf grossen Anklang bei den Gästen gestossen ist. Auch die erstmals durchgeführten Winter Acts – kostenlose Konzerte auf Torrent und Gemmi – sorgten für tolle Stimmung bei den Gästen. Die Planung für die nächstjährige Ausführung steht bereits an.

Spitzenwerte auch in der Leukerbad Therme
Die Leukerbad Therme lockte im vergangenen Winter rund 9’000 Gäste mehr an und zählte insgesamt 205’493 Ersteintritte. Das entspricht einem Plus von 4.6% gegenüber den Vorjahren. Damit blickt auch die Leukerbad Therme auf den besten Winter der letzten 15 Jahre zurück. Das im November/Dezember 2023 sanierte Hallenbad, der moderne Wellnessbereich und die Poolbar erfreuen sich grosser Beliebtheit. Wie die Torrent-Bahnen verzeichnet die Leukerbad Therme jährlich mehr Gäste aus dem Magic Pass Verbund. Seit einigen Jahren können die Kundinnen und Kunden zu ihrem Magic Pass die Option Bäder hinzufügen. Diese ermöglicht ihnen freien Eintritt in 18 Thermalbäder und Schwimmbäder in den verschiedenen Regionen.

«Unsere kontinuierlich erweiterten Marketingaktivitäten und das Wachstum des Magic Pass Verbunds widerspiegeln sich in den erfreulich positiven Zahlen der Destination Leukerbad», erklärt Roland Zegg, Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG. «Es ist schön zu sehen, dass wir dadurch Jahr für Jahr neue Gäste für unsere Destination und unser Kernangebot – das natürliche Thermalwasser – begeistern können.»

Wachstum bei den Logiernächten
Bei den Übernachtungszahlen verbuchte die Destination Leukerbad ein Total an 330’586 Logiernächten (exkl. Pauschalen). Das sind knapp 13’160 Logiernächte mehr als im Vorjahr (plus 4.15%). Die Hotellerie verzeichnete ein Wachstum von 3.1%, die Ferienwohnungen legten um 5.8% zu. 

Ausblick auf einen ereignisreichen Sommer
Die Vorfreude auf die bevorstehende Sommersaison ist in der Destination Leukerbad gross. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine Kunstausstellung des SAC am Gemmipass, die Eröffnung des Thermi-Erlebniswegs auf Torrent sowie die Premiere des Torrent Run & Walk Berglaufs.

Darüber hinaus finden auch in diesem Jahr wieder diverse kulturelle und sportliche Veranstaltungen statt. Dazu zählen das Wellness & Yoga Festival WEYO, das Internationale Literaturfestival Leukerbad, der Ultra-Trail Run Wildstrubel der UTMB World Series und die Konzertreihe «Summer Acts». Die beliebten Konzerte unter freiem Himmel starten am 28. Juni 2025 und dauern bis am 9. August 2025.

Medienkontakt
Michelle Russi / Maximilian Schenner
Tel. +41 44 295 90 77 / +41 44 295 90 53 
leukerbad@open-up.ch  


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Michael Rohr wird Area General Manager bei der Dorint Hotelgruppe

Köln, im April 2025 – Michael Rohr verantwortet seit 1. April 2025 als Area General Manager die strategische Ausrichtung und Weiterentwicklung der insgesamt sieben Resort-Hotels der Kölner Dorint Hotelgruppe (sechs bestehende Resort-Häuser, eins im Bau). Perspektivisch übernimmt er als General Manager die Leitung für das noch in Bau befindliche Dorint Seehotel & Resort Klink/Müritz und berichtet direkt an Stefanie Brandes, COO der Dorint Hotelgruppe. Bis zu seinem Wechsel zu Dorint hat der erfahrene Hotelier rund sieben Jahre das „Océano Health Spa Hotel Punta del Hidalgo“ auf Teneriffa als General Manager erfolgreich geleitet, bzw. als Consultant beraten.

„Neben unserer seit Jahren starken Position im Business- und Mice-Geschäft erleben wir aktuell ein kontinuierliches Wachstum bei Ferien- und Freizeitreisen. Aus diesem Grund setzen wir verstärkt auf die Weiterentwicklung unserer Resort-Hotels“, so Dorint CEO Jörg T. Böckeler zur Erweiterung des Führungsteams. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit Michael Rohr einen überaus versierten Hotelexperten mit internationaler Expertise für die Position des Area General Managers gewinnen konnten.“

Internationale Laufbahn
Michael Rohr ist Hotelier aus Leidenschaft. Im Laufe seiner Karriere hat er bei namhaften Hotel- und Hospitality-Unternehmen gearbeitet und bringt über 25 Jahre Erfahrung in Führungspositionen im In- und Ausland mit. Für die Premium Club Resort Marke Aldiana war er u. a. für die Resorts in der Türkei, in Tunesien, im Senegal und in Spanien tätig. Er war als General Manager in Kenia und fast sieben Jahre in unterschiedlichen Positionen bei AIDA Cruises – dem deutschen Marktführer in der Kreuzfahrtindustrie – tätig, zuletzt als Vice President Guest Services, Hotel & Entertainment. 2012 kehrte Rohr zur Hotellerie zurück und übernahm bei der Aldiana GmbH als COO bis 2016 die Leitung des operativen Geschäftsbereichs. Im Anschluss wechselte er ins Vier-Sterne-Hotel „Océano Health Spa Hotel Punta del Hidalgo“ auf Teneriffa, für das er bis zu seinem Wechsel zur Dorint Hotelgruppe tätig war.

„Ich freue mich, nun als Area General Manager die Resort-Hotels der Marke „Dorint Hotels & Resorts“ im DACH-Raum strategisch weiterzuentwickeln. Hier gilt es vor allem, die bestehenden Synergien innerhalb der Gruppe noch effektiver zu nutzen und an die Bedürfnisse der Gäste, speziell im Resort-Segment
anzupassen“, so Rohr zu seinen neuen Herausforderungen. „Gleichzeitig ist es mir eine große Freude, perspektivisch als Gastgeber mit meinem Hotel-Team das neue Dorint Seehotel & Resort Klink/Müritz als eine der ersten Adressen in Mecklenburg- Vorpommern erfolgreich zu etablieren.“

In seiner neuen Funktion als Area General Manager verantwortet er neben dem im Bau befindlichen Haus in Klink auch die Weiterentwicklung für das Dorint Marc Aurel Resort Bad Gögging, das Dorint Seehotel Binz-Therme und das Dorint Strandhotel Binz/Rügen, das Dorint Sporthotel Garmisch-Partenkirchen, das Dorint Strandresort & Spa Sylt/Westerland und das Dorint Resort Baltic Hills Usedom. „Michael Rohr wird mit seiner jahrelangen Erfahrung im operativen und strategischen Management in der Hotel- und Touristik-Branche sowie seinem Gespür für Marktveränderung und Gästebedürfnisse die Weiterentwicklung unserer Resort-Hotels maßgeblich vorantreiben. Denn durch die Optimierung interner und externer Prozesse können wir die Kundenzufriedenheit und das Gästeerlebnis auf lange Sicht kontinuierlich verbessern,“ ist auch Dorint COO Stefanie Brandes überzeugt. „Gleichzeitig wird er das neue Dorint Seehotel & Resort Klink/Müritz souverän durch die Pre-Opening-Phase bringen und optimal im Markt positionieren“, so Brandes abschließend.

Über die DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH:
Die DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH mit Sitz in Köln gehört zu den führenden deutschen Hotelgesellschaften. Das Traditions-Unternehmen betreibt unter den Marken „Dorint Hotels & Resorts“, „Hommage Luxury Hotels Collection“ und „Essential by Dorint“ heute über 60 Häuser – davon sechs in der Schweiz (als Franchisebetriebe) und zwei in Österreich. Im Konzern sind inzwischen circa 3.800 Mitarbeiter beschäftigt. Im September 2024 wurde die Marke „Dorint Hotels & Resorts“ 65 Jahre alt.

Pressekontakt
Sabine Maier 
DHI Dorint Hospitality & Innovation
Telefon: +49 221 48901-51
sabine.maier@honestis.ag


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Edelweiss präsentiert den ersten Airbus A350 der Schweiz

  • Erster Edelweiss Airbus A350 der Schweiz feierlich vorgestellt
  • Beide ehemaligen und der aktuelle CEO von Edelweiss gemeinsam vor Ort
  • Erster kommerzieller Flug am 1. April 2025 nach Teneriffa

Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, hat den ersten Airbus A350 feierlich vorgestellt. Am Donnerstagnachmittag, 27. März 2025 fand in einem Flugzeughangar am Flughafen Zürich eine feierliche Zeremonie statt. Bei dieser wurde das erste von insgesamt sechs modernen Langstreckenflugzeugen nicht nur willkommen geheissen, sondern auch auf den Namen «Piz Bernina» getauft. Vertretende aus dem Engadin und geladene Gäste waren an diesem besonderen Anlass anwesend. Während der Veranstaltung erhielten die Gäste die exklusive Möglichkeit, das Innere des neuen Airbus A350 erstmals zu besichtigen.

Einmalig in der Geschichte von Edelweiss

Das gab es noch nie in der Geschichte von Edelweiss: Alle bisherigen sowie der aktuelle CEO der Fluggesellschaft waren bei dieser Taufe anwesend. Niklaus Grob, der am 19. Oktober 1995 gemeinsam mit der Kuoni Reisen AG die Edelweiss Air AG gründete, war der erste CEO der Fluggesellschaft. Auf ihn folgte im Jahr 2002 Karl «Charly» Kistler, der nicht nur CEO war, sondern auch als Captain im Einsatz stand. Seit 2014 führt Bernd Bauer als CEO die Geschicke der Edelweiss Air AG.

Neue Massstäbe bezüglich Effizienz, Komfort und Umweltfreundlichkeit

Triebwerke der neusten Generation und der Einsatz von Leichtbauwerkstoffen machen den zweistrahligen Airbus A350 zu einem der treibstoffeffizientesten Grossraumflugzeuge. Er verbraucht bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff und erzeugt dadurch 25 Prozent weniger CO₂ als der viermotorige Airbus A340-300. Die Lärmemissionen sind zudem bis zu 50 Prozent geringer. Der Airbus A350 hat im Vergleich zum Airbus A340 eine noch grössere Reichweite und erlaubt, in Zukunft neue Feriendestinationen direkt mit der Schweiz zu verbinden.

Bedeutend besserer Reisekomfort

Das Flugzeug verfügt über 246 Sitze in der Economy Class, 63 Sitze in der Economy Max mit mehr Beinfreiheit und grossem Neigewinkel und 30 Sitze in der Business Class, welche sich in ein flaches Bett umwandeln lassen. Alle Gäste profitieren von einem der modernsten Inflight Entertainment Systeme mit grossen, hochauflösenden Bildschirmen sowie USB-Stromversorgung und Steckdosen an jedem Sitz. Gäste in der Business Class geniessen die Filme und Serien sogar auf einem 19 Zoll grossen Bildschirm. 

Für die Gäste bedeutet das neue Flugzeug ein noch entspannteres und angenehmeres Reiseerlebnis. Die geräumige «Airspace»-Kabine des Airbus A350 verfügt über breite Gänge und Gepäckablagen mit grosser Kapazität. Dank der modernen Kabine hat das Flugzeug zudem einen sehr leisen Passagierraum, was zu einem bedeutend besseren Reisekomfort beiträgt. Auch die bessere Luftqualität werden Edelweiss Gäste in Zukunft zu schätzen wissen. Dank fortschrittlichster Technologie atmet man von jedem Platz im Flugzeug frische Luft ohne Zugluft und geniesst das natürliche Licht, welches durch die 30% grösseren Panoramafenster hereinfällt. 

Umfassende Modernisierung ab Ende 2026

Aufgrund von weltweiten Material-Engpässen und reduzierten Maintenance & Engineering-Kapazitäten werden die ersten vier Flugzeuge zunächst in der Konfiguration des ursprünglichen Betreibers mit leichten Modifikationen an der Kabine und im Edelweiss Design operiert. Ab Ende 2026 ist ein kompletter Umbau geplant, bei dem die Kabinenelemente umfassend modernisiert werden und damit den Gästen ein noch komfortableres Reiseerlebnis geboten wird. Zudem wird mit dem Umbau auch eine Premium Economy eingebaut und Internet an Bord verfügbar sein. Edelweiss investiert dafür einen dreistelligen Millionenbetrag. Im November 2025 wird Edelweiss bekanntgeben, wie die neue Kabine im Airbus A350 in Zukunft aussehen wird.

Ab April erstmals mit Gästen unterwegs

Der erste kommerzielle Flug des Airbus A350 ist für den 1. April 2025 geplant. Zunächst wird das Flugzeug auf Kurz- und Mittelstreckenflügen eingesetzt, um die Crewmitglieder mit dem neuen Flugzeugtyp vertraut zu machen. Der Erstflug führt von Zürich nach Teneriffa. Weitere Ziele in den ersten Monaten sind Faro, Ibiza, Heraklion, Palma de Mallorca, Antalya und weitere. Ab Mitte Mai 2025 ist der Einsatz des Airbus A350 auf Langstreckenflügen geplant, beginnend mit Flügen nach Las Vegas.

Edelweiss Media Relations
+41 43 456 55 11
media@flyedelweiss.com
flyedelweiss.com


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