Charity Anlass in Engelberg (CH)


MEDIENMITTEILUNG

Nach dem Unwetter im Jahr 2005 konnte Engelberg auf die Hilfe aus der Bevölkerung, der Armee sowie von zahlreichen Prominenten zählen. Für diese Unterstützung möchte Engelberg sich bedanken. Ganz nach dem Motto: „Vor 5 Jahren wurde Engelberg geholfen, jetzt hilft Engelberg der Welt“. Zu diesem Zweck wird ein grosser Charity Anlass stattfinden, dessen Ziel es ist, CHF 30’000.- für das Word Food Programme zu sammeln.

Die Idee
Vor fünf Jahren wurde Engelberg von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht. Heute sieht man dem Dorf die vergangenen Ereignisse nicht mehr an. Dies nicht zuletzt dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Bevölkerung, die Armee und durch Prominente. Engelberg möchte sich revanchieren, nach dem Motto:
„Vor fünf Jahren hat die Welt Engelberg geholfen, nun hilft Engelberg der Welt“.

Der Charity Anlass
Das Ziel des Anlasses ist es, mindestens 30’000 Franken an die Hunger leidende Bevölkerung in der ganzen Welt übergeben zu können. Zu diesem Zweck findet am 15. August 2010 ein grosser Charity Anlass statt.

Am Nachmittag wird der Wettkampf um den Titel des schnellsten Engelberger Schulkindes ausgetragen, gefolgt von einem Benefizfussballspiel mit prominenten und einheimischen Spielern. Am Abend zaubert eine Elitetruppe aus Schweizer Köchen ein exquisites Sechs-Gang-Menü für über 100 Gäste. Der Weinflüsterer Geny Hess präsentiert dazu passende Weine.

Der erzielte Erlös fliesst vollumfänglich an das World Food Programme, welches von DJ BoBo seit einiger Zeit aktiv unterstützt wird.

Prominente Unterstützung
Diese erfährt der Anlass durch DJ BoBo, den wohl beliebtesten Schweizer Popstar, der auch im Ausland riesige Erfolge feiert. Seit 2006 unterstützt er das World Food Programme aktiv. Ebenfalls am Anlass dabei sein wird Guido Buchwald, der Fussballweltmeister von 1990, der auch grosse Erfolge in der Bundesliga verzeichnete. Er wird für das Benefiz-Fussballturnier auf dem Rasen auflaufen und dort zugunsten des World Food Programmes sein Können zeigen. Ferner wird Andy Wolf, der beliebte „Radio Pilatus“-Moderator, durch den Gala-Abend führen.

Anmeldung für das Galadinner
Anmelden können Sie sich direkt unter
http://www.engelberg.ch/charity
oder unter 041 639 77 99.

Bilder
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Engelberg-Titlis Tourismus AG
Frédéric Füssenich, Direktor
Klosterstrasse 3, 6390 Engelberg
Tel. 041 639 77 11
Mail: frederic.fuessenich@engelberg.ch

UNESCO-Welterbestätte Monte San Giorgio: Erweiterung auf italienischem Gebiet (CH)

Bern, 02.08.2010 – Das UNESCO-Welterbekomitee, das vom 25. Juli bis 3. August in Brasilia tagt, hat der Erweiterung der Stätte des Monte San Giorgio auf italienischem Gebiet zugestimmt. Der Schweizer Teil dieses Naturgutes wurde 2003 in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen. Die Kandidatur des Erweiterungsprojekts, welche auch eine grenzüberschreitende Verwaltung der Stätte vorsieht, wurde dem Komitee vom italienischen und vom Schweizer Staat gemeinsam eingereicht.

Der Schweizer Teil des Monte San Giorgio wurde am 2. Juli 2003 in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen (siehe unten). Das Gebiet gibt ein aussergewöhnliches Zeugnis vom Meeresleben im Trias ab und dient als Referenz für künftige Entdeckungen von Meeresfossilien, die in diese geologische Periode zurückreichen. Das UNESCO-Welterbekomitee hatte damals angeregt, dass die Stätte auf das gesamte Fossiliengebiet und somit auch auf italienisches Gebiet ausgedehnt werden könnte. Im Februar 2009 hatte die italienische und die Schweizer Regierung eine neue Kandidatur eingereicht. Diese legte besonderen Wert auf die Beteiligung der lokalen Behörden. Nun hat das UNESCO-Welterbekomitee diesem Antrag stattgegeben.

Der Erfolg ist das Ergebnis einer beispielhaften grenzüberschreitenden Koordination für das Management der Welterbestätte Monte San Giorgio. Diese Bemühungen führten zur Anerkennung der zweiten grenzüberschreitenden Welterbestätte der UNESCO im Alpenraum. Bereits 2008 war die Strecke der Rhätischen Bahn in der Kulturlandschaft Albula/Bernina zwischen Thusis (Schweiz) und Tirano (Italien) aufgenommen worden. Die Zusammenarbeit in der Insubrischen Region erfolgte auf allen Ebenen: Die lokalen Behörden planten eine gemeinsame Verwaltung, die alle beteiligten Akteure umfasst: die Schweizer Gemeinden (die in der Stiftung Monte San Giorgio vertreten sind) und die italienischen Gemeinden, die Provinz Varese, die Region Lombardei, der Kanton Tessin und die beiden Staaten. Letztere haben ein entsprechendes Vereinbarungsprotokoll für die gemeinsame Verwaltung der Stätte unterzeichnet.

Das UNESCO-Welterbe

Die Rettung der Tempel von Abu Simbel in Ägypten war die Geburtsstunde der UNESCO-Konvention von 1972 zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt. Im Zentrum steht die revolutionäre Idee, dass sich die gesamte Menschheit für den Schutz und die Erhaltung ausserordentlicher Kulturleistungen und einzigartiger Naturphänomene einsetzen soll, die einen „aussergewöhnlichen universellen Wert“ besitzen.

Am 26. Oktober 2009 wurde die Schweiz für vier Jahre in das UNESCO-Welterbekomitee gewählt. Sie bringt seit ihrer Wahl sowohl das eigene Fachwissen als auch ihre Erfahrung ein in den Entscheidungsprozessen, welche das Management des Welterbes, das Monitoring, die internationale Unterstützung und die Beteiligungsprozesse betreffen. Seit vielen Jahren arbeitet die Schweiz auf internationaler Ebene mit dem Komitee zusammen und unterstützt den Schutz und die Restaurierung der Güter des Welterbes auch in finanzieller Hinsicht. Eine führende Rolle hat sie im Bereich der Aus- und Weiterbildung übernommen.

Adresse für Rückfragen:
Carlo Ossola, Abteilung Natur und Landschaft, Sektion Landschaften von nationaler Bedeutung, BAFU, Tel. 031 322 93 73

Herausgeber:
Bundesamt für Umwelt
Internet: www.umwelt-schweiz.ch

Hans Amacker wird neuer RhB-Direktor (CH)

Der Verwaltungsrat der Rhätischen Bahn (RhB) hat in seiner Sitzung vom 27. Juli 2010 den neuen Direktor der RhB gewählt. Hans Amacker, seit 2002 Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS), wird ab 1. Februar 2011 als Nachfolger von Erwin Rutishauser die Führung der Rhätischen Bahn übernehmen.

Mit Hans Amacker übernimmt ein anerkannter Profi des öffentlichen Verkehrs die Führung der Rhätischen Bahn. In seinen acht Jahren als Direktor des RBS, hat er zusammen mit seinem Führungsteam Spitzenwerte in Kundenzufriedenheit, Produktivität und Zuverlässigkeit erreicht. Die Strecke Worblaufen-Bern des RBS gehört zu den meistbefahrenen S-Bahnstrecken der Schweiz.

Nach einer Bauzeichner-Lehre hat sich Hans Amacker auf dem zweiten Bildungsweg bis zum Bauingenieur ETH weitergebildet. Anschliessend arbeitete Amacker während vier Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Heinrich Brändli am Institut für Verkehrsplanung und Transporttechnik der ETH Zürich. Im Forschungs- und Beratungsbüro INFRAS hat Hans Amacker als Leiter der Abteilung Betriebsplanung seine Kenntnisse über ÖV-Systeme und Verkehrswirtschaft weiter vertieft. 1992 wechselte er in die Bahnpraxis und übernahm als Vizedirektor beim Regionalverkehr Bern-Solothurn die Verantwortung für Produktion, Infrastruktur, Rollmaterial und den Busbetrieb Solothurn und Umgebung (BSU). Im Jahre 2002 wurde Hans Amacker zum Direktor RBS und des in Betriebsgemeinschaft geführten BSU gewählt.

Neben seinen verantwortungsvollen Führungsaufgaben hat sich Hans Amacker bei Professor Bieger an der HSG im Dienstleistungsmanagement weitergebildet. Hans Amacker ist zweisprachig, deutsch-italienisch aufgewachsen.

Hans Amacker ist verheiratet und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Er wird in den kommenden Monaten seinen Wohnsitz vom Kanton Solothurn nach Graubünden verlegen.

Der Verwaltungsrat der Rhätischen Bahn freut sich auf die Zusammenarbeit mit Hans Amacker. Gemeinsam mit dem neuen Direktor und der Geschäftsleitung wird der Verwaltungsrat RhB die Ziele und Stossrichtungen so festlegen, dass die RhB auch in Zukunft ihre Stärken als einzigartige und verbindende Unternehmung für Kunden, Kanton, Bund sowie den Tourismus im Kanton Graubünden einsetzen kann.

Rhätische Bahn,
Unternehmenskommunikation,
Simon Rageth,
Tel. 081 288 64 06,
E-Mail s.rageth@rhb.ch
Web: www.rhb.ch

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Rhätische Bahn Special auf www.Ausflugsziele.ch