Sanierungsmassnahmen der Saastal Bergbahnen AG angenommen

Saas-Fee, 29. Oktober 2018 – An der ausserordentlichen Generalversammlung der Saastal Bergbahnen AG (STB) vom 29. Oktober 2018 wurden in Saas-Fee die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Die Aktionäre haben die Anträge zur Kapitalherabsetzung und gleichzeitiger Wiedererhöhung angenommen und damit die Türen für die Gruppe Schröcksnadel aus Österreich als neuen Investor geöffnet. Dieser will mit rund 12 Millionen Schweizer Franken die Sanierung und Weiterentwicklung der Bergbahn sichern.

m Vorfeld zur ausserordentlichen Generalversammlung der STB wurden durch den Ausschuss «erweiterter Verwaltungsrat der Saastal Bergbahnen» und durch die drei Verwaltungsräte der STB intensive Gespräche mit potentiellen Investoren geführt. Das fehlende Kapital für Investitionen und die angespannte Finanzlage der STB machten dies notwendig. Mit der Gruppe Schröcksnadel aus Österreich konnte ein Investor gewonnen werden, welcher bereit ist, in die STB zu investieren.

Mit der von der a.o. Generalversammlung angenommenen Kapitalherabsetzung von 50% und gleichzeitiger Kapitalerhöhung von CHF 6.2 Mio. sowie der Auflösung von gesetzlichen Reserven können nun einerseits die per 31.07.2018 angesammelten Verlustvorträge von CHF 8.2 Mio. beseitigt und andererseits dringend notwendige ausserordentliche Abschreibungen vorgenommen werden. Zusätzlich zur Kapitalerhöhung wird die Gruppe Schröcksnadel ein Darlehen über CHF 6 Mio. für künftige Investitionen gewähren. Dank dieser Massnahmen kann die Zukunft der Saastal Bergbahnen nachhaltig gesichert werden.

Mit Peter Schröcksnadel und Markus Schröcksnadel haben die Aktionäre zwei Vertreter der neuen Investorengruppe in den Verwaltungsrat der STB gewählt. Als Ersatz für den zurückgetretenen Roger Kalbermatten, bisheriger Vertreter der Einwohner- und Burgergemeinde Saas-Fee, wurde Simon Bumann gewählt. Somit ist der 5-köpfige Verwaltungsrat zusammen mit den zwei bisherigen Verwaltungsräten Edmond Offermann und Oscar Supersaxo wieder komplett.

Um das Mitspracherecht der Gemeinde Saas-Fee und der Kleinaktionäre in der neuen Aktionärsstruktur sicherzustellen, haben die Aktionäre einer Statutenänderung zugestimmt. Der abtretende Verwaltungsratspräsident Roger Kalbermatten und der neu gewählte Verwaltungsrat Simon Bumann sehen der Zusammenarbeit mit der Familie Schröcksnadel zuversichtlich entgegen: „Wir freuen uns, in der Familie Schröcksnadel einen skiaffinen Investor gefunden zu haben, der durch seine Kompetenzen im Bereich Schneesport das strategische Know-how der Saastal Bergbahnen AG ergänzen wird“, so Kalbermatten.

Eine Überraschung kommunizierte der neue Verwaltungsrat zum Schluss: Die Crowdfunding Aktion der WinterCARD wird, trotz des nicht erreichten Ziels von 66‘666 verkauften Karten, für gültig erklärt. Der ursprünglich geplante Verkauf des Saisonpasses bis zum 31. Oktober 2018 wird zudem bis zum 4. November 2018 um Mitternacht verlängert. Damit setzt der Verwaltungsrat ein positives Zeichen für die zukünftige Zusammenarbeit mit den Leistungsträgern vor Ort und belohnt die Stammgäste für ihre Treue zur Destination Saas-Fee/Saastal.

Medienkontakt:

Simon Bumann
Mitglied des Verwaltungsrats
simon.bumann@gmail.com

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CEO-Wechsel bei der Saastal Tourismus AG

Saas-Fee, 20. August 2018 – Nach fast 8 Jahren wird Pascal Schär, heutiger CEO der Saastal Tourismus AG, das Unternehmen per Ende November 2018 verlassen. Der Wunsch nach einer Veränderung in beruflicher Hinsicht sowie die Motivation für eine neue Herausforderung sind die Gründe des 38-jährigen Ustermers. Eine Nachfolge wird zeitnah gesucht, damit zum Start der Wintersaison 2018/19 der Stabswechsel erfolgen kann.

Während der letzten 7,5 Jahre amtete Pascal Schär zuerst als Tourismusdirektor der Destination Saas-Fee/Saastal, danach im Zuge zweier Reorganisationen der Tourismusorganisation als Geschäftsführer der Saastal Marketing AG und zuletzt als CEO der Saastal Tourismus AG, welche alle touristischen Aufgaben der Destination in einer Unternehmung vereint. Schär war massgeblich mitverantwortlich, dass sich die Destination Saas-Fee/Saastal während der letzten Jahre strategisch und organisatorisch neu ausrichtete.

Unter anderem führte er die elektronische Gästekarte ein, mit welcher die Gäste im Sommer 10 von 11 Bergbahnen sowie das Postauto ganzjährig kostenlos nutzen können. Dank der Gästekarte konnte das Sommerangebot gesichert und weiter ausgebaut werden. 2016 lancierte die Destination unter seiner Mitwirkung die WinterCARD, welche entgegen dem nationalen Trend zu einer Steigerung der Logiernächte in der Destination Saas-Fee/Saastal von über 20% führte. Schär war ebenfalls massgeblicher Treiber bei der Konzipierung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie.

Während seiner Amtszeit wurde die Destination Saas-Fee/Saastal mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Unter anderem mit der Marketing-Trophy, dem Oscar der Schweizer Marketingbranche, wie auch mit dem Award «digital Marketer of the year 2017». Gemäss Jürg Stettler, Präsident der Saastal Tourismus AG, bedauert der Verwaltungsrat den Abgang ausserordentlich: «Mit Pascal Schär verlieren wir einen überaus kompetenten CEO. Wir danken ihm für sein unermüdliches Engagement in einer herausfordernden Zeit zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung der Destination Saas-Fee/Saastal».

Pascal Schär tritt auf Ende November 2018 ebenfalls als Verwaltungsrat der Matterhorn Region AG sowie als Vorstandmitglied der Gemeinschaft autofreier Schweizer Tourismusorte zurück. Die Stelle als CEO der Saastal Tourismus AG wird zeitnah ausgeschrieben.

Medienkontakt

Jürg Stettler, Verwaltungsratspräsident Saastal Tourismus AG
+41 (0)41 228 41 46 (Hochschule Luzern, Institut für Tourismuswirtschaft)
Juerg.stettler@saas-fee.ch

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Saastal zieht positive Bilanz nach schneereicher Saison

Saas-Fee, 26. April 2018 – Die vergangene Saison hatte es in sich: Ganze 40 Tage blieben die Pisten auf dem Mittelallalin geschlossen. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Grund waren massive Schneefälle und starker Wind. Trotzdem kann das Saastal eine Zunahme der Logiernächte um 5,38% und eine Zunahme der Ersteintritte um 12,2% vorweisen: «Unter Berücksichtigung der Herausforderungen dieser Saison sind die Zahlen top!» freut sich Pascal Schär, Geschäftsführer von Saastal Tourismus AG.

Der Schnee kam spät und in überwältigender Menge: Der Rekord lag bei über 10 Meter Neuschnee auf dem Mittelallalin. Das sind 57% über dem Zehnjahresdurchschnitt. Die Schneemassen gepaart mit heftigen Windverhältnissen haben dem Saastal einen schwierigen Start ins Jahr beschert. Pisten blieben geschlossen, Bahnen standen still. Entsprechend blieben Betten leer. Den harzigen Beginn konnte die Region allerdings wettmachen: Die Logiernächte der Wintersaison 2017/18 haben im Vergleich zum Vorjahr um 5,38% zugenommen. «Wir mussten das Skigebiet oft schliessen. Wenn man bedenkt, dass wir letztes Jahr bei den Logiernächten eine Steigerung von 17% zum Vorjahr erzielen und jetzt nochmals eine Zunahme über 5% realisieren konnten, ist das ein stolzes Ergebnis», so Schär.

Auch bei den Ersteintritten konnte man um 12,2% zulegen. Insgesamt sei man sehr zufrieden mit der Saison, summiert er. Die Schneemassen waren letztlich doch ein Segen. Meterhohe Schneewogen hüllten das Saastal die gesamte Saison in ein märchenhaftes Winterkleid – zur grossen Freude der Besucher. Schär berichtet: «So viel Schnee haben viele schon lange nicht mehr gesehen, einige noch gar nie. Die Begeisterung war riesig!»

Der WinterCARD-Effekt
Grund für den Erfolg ist auch in der vergangenen Saison die WinterCARD: Die Wintersportler kamen häufiger ins Saastal und konsumierten entsprechend mehr in Hotellerie, Gastronomie und Kleingewerbe. «Alle Leistungsträger konnten merkbar vom Gästestrom profitieren. Das freut uns natürlich enorm», sagt Schär dazu. An diese Erfolge will man anknüpfen: «Wir glauben an die WinterCARD für die gesamte Region», so Schär. Mitte Mai geht die Erfolgsgeschichte in die nächste Runde. Zum dritten Mal in Folge können sich begeisterte Wintersportler und -freunde zusammentun und mittels Crowdfunding Saisonkarten zum Preis von CHF 233 für die Skigebiete des Saastals verwirklichen. Am 15. Mai wird die Webseite we-make-it-happen-again.ch zur Registrierung freigeschaltet.

Weitere Informationen: www.saas-fee.ch/wintercard/de

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Saas-Fee mit Marketing Trophy 18 ausgezeichnet

Saas-Fee, 06. März 2018 – Sie gilt als «Der Oscar» der Schweizer Marketingbranche und feiert die kreativsten Ideen und erfolgreichsten Marketingprojekte des Jahres. Heute durfte Saas-Fee für das Projekt «WinterCARD 16/17 – das haut dich um» die Marketing Trophy 18 im KKL Luzern entgegennehmen.

Einmal im Jahr trifft sich die Marketingbranche zum Marketing Tag, dem wichtigsten Tag für die Branche. Heute fand der Marketing Tag im KKL Luzern zum Thema «Total customer experience» statt. Vor über 1‘200 Teilnehmern referierten hochkarätige Redner über Best Practices und wie es ihnen gelingt, exzellente Kundenerlebnisse entlang der Customer Journey zu generieren.

Saas-Fee gewinnt in der Kategorie KMU
Im Rahmen dieses Marketing Tages wird jeweils auch die Marketing Trophy, der «Oscar» der Marketingbranche, verliehen. In der Kategorie KMU überzeugte Saas-Fee mit der Kampagne «WinterCARD 16/17 – das haut dich um» das Publikum und die Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Sven Reinecke vom Institut für Marketing der Universität St. Gallen.

«Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung durch die Marketingbranche», sagt Pascal Schär, CEO der Saastal Tourismus AG und fügt an: «Mit der WinterCARD konnten wir nicht nur die Logiernächte und Wertschöpfung im ganzen Saastal steigern, sondern auch die Bekanntheit als innovative und schneesichere Destination erhöhen.» Die Tourismusinnovation wurde in Zusammenarbeit mit matter + gretener, der Zürcher Unternehmensberatung für Kommunikation, entwickelt.

Weitere Informationen:
http://www.swissmarketingforum.ch/events/marketing-tag

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Saas-Fee Crowdfunding: der Deal wird umgesetzt

Saas-Fee, 23. November 2016 – Bis heute Abend haben sich über 75‘000 Personen für die Saas-Fee WinterCARD registriert. Bereits heute kommuniziert die Saastal Bergbahnen AG, dass der Deal umgesetzt wird. Die Registrierung bleibt wie vorgesehen bis zum 27. November 2016 offen.

Seit dem 21. Oktober 2016 können sich Personen über die Plattform we-make-it-happen.ch für eine Saas-Fee WinterCARD registrieren. Bis heute wurden 66’000 Saisonkarten à CHF 222, 5’200 3-Jahrespässe und 600 15-Jahrespässe verkauft. „Wir haben entschieden, den Deal mit 75‘000 Registrationen durchzuführen. Die Reaktionen auf die Kampagne waren sehr positiv. So möchten wir uns bei den Personen sowie bei den zahlreichen Leistungsträgern und Reiseveranstaltern, die uns unterstützt haben, herzlichen bedanken“, sagt Rainer Flaig, Delegierter des Verwaltungsrats der Saastal Bergbahnen.

Gemeinsam für Innovation
„Von der Umsetzung der WinterCARD profitiert das ganze Dorf“, freut sich Pascal Schär, CEO der Saastal Marketing AG. „Der Tourismus braucht innovative Ideen. Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Crowdfunding-Aktion einen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben“, ergänzt er. Die Plattform we-make-it-happen.ch bleibt wie geplant bis zum 27. November 2016 offen. Die Saisonkarten sind ab dem 1. Dezember 2016 in den Skigebieten Saas-Fee und Saas-Almagell gültig.

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Saas-Fee: Die Finanzierung der Spielbodenbahn ist gesichert

Saas-Fee, 10.03.2016. Der Verwaltungsrat der Saastal Bergbahnen hat an seiner heutigen Sitzung die definitive Finanzierung der Spielbodenbahn verkündet. Das CHF 20 Millionenprojekt wird durch Aktionäre, den Staat und einen Leasingpartner finanziert. Die Neueröffnung ist auf die Wintersaison 2016 / 2017 geplant. Die Bauarbeiten beginnen noch diesen Frühling.

Der neue Verwaltungsratspräsident der Saastal Bergbahnen, Pirmin Zurbriggen, verkündete am 10. März 2016 den lang ersehnten Entscheid zur Finanzierung der Spielbodenbahn. Sichergestellt wird die Finanzierung zum einen durch eine Aktienkapitalerhöhung, der restliche Betrag wird von der öffentlichen Hand und einem Leasingpartner geleistet. Damit ist der reibungslose Winterbetrieb 2016 / 2017 sichergestellt. Die Eröffnung der neuen Bahn findet voraussichtlich pünktlich zur Saisoneröffnung am 22. Dezember 2016 statt. „Wir freuen uns sehr über diesen positiven Entscheid“, sagt Pirmin Zurbriggen, VR-Präsident der Saastal Bergbahnen. „Mit dem Bau der neuen Bahn sichern wir Arbeitsplätze und werten das Ski- und Wandergebiet Spielboden – Längfluh stark auf.“

Nachhaltig auf der ganzen Linie
Die neue Anlage besteht aus zwei Sektionen, die unabhängig und durchgängig betrieben werden. Ohne umzusteigen gelangt man in geräumigen 10er-Gondeln zur Bergstation. Die Fahrzeit auf der 2754 Meter langen Strecke verringert sich um mehr als die Hälfte. Ebenfalls erfreulich ist die optimierte Energieversorgung der Bahn, welche sich dank Einspeisung von 100% Naturstrom bestens in das Nachhaltigkeitskonzept der Destination Saas-Fee eingliedert. Zudem leistet die neue Bahn einen Beitrag zur konsequenten Destinationsausrichtung als Kinder- und Familienland. Gebaut wird die Spielbodenbahn vom Seilbahnunternehmen Garaventa. Die Bauunternehmer werden zurzeit noch evaluiert.

Medienkontakt
Pirmin Zurbriggen
VR-Präsident Saastal Bergbahnen
sport@hotelzurbriggen.ch

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Saastal Bergbahnen AG – Turnaround geschafft in einem schwierigen Umfeld.

Die Saastal Bergbahnen AG können in einem schwierigen Umfeld ein beachtliches Resultat präsentieren. Die wichtigsten Kennzahlen konnten verbessert und ein positives Budget verabschiedet werden. Die Finanzierung der neuen Spielbodenbahn ist auf Kurs und sollte bis Anfang März gesichert sein. An der ordentlichen Generalversammlung vom 04. März 2016 stehen Gesamterneuerungswahlen des Verwaltungsrates an.

Die bekannten, für den Tourismus relevanten Indikatoren Wetter, Wirtschaft und Währung waren für die Saastal Bergbahnen AG im Geschäftsjahr 2014/15 negativ wie selten zu vor. Seit dem 15. Januar 2015 ist die touristische Welt in der Schweiz eine andere. Die weitere substantielle Aufwertung des Schweizer Frankens infolge des Entscheids der Schweizerischen Nationalbank, den Mindestkurs gegenüber dem EURO aufzugeben, hat den Druck auf die Tourismus Industrie erheblich erhöht, wenn auch dieser Effekt nicht bereits (voll) in den Berichtzahlen sichtbar ist.

Vor diesem makroökonomischen Hintergrund ist die finanzielle Entwicklung der Saastal Bergbahnen AG im Berichtsjahr 2014/15 beachtlich. Sowohl der Umsatz als auch die Kosten konnten praktisch auf Vorjahresniveau stabilisiert werden. Zum vierten Jahr in Folge konnte der Verlust massiv reduziert werden und steht nun bei CHF 400‘000 gegenüber MCHF 3.7 im Jahr 2011/12. Ohne einen ausserordentlichen Debitorenverlust aus der Berggastronomie hätte die Gesellschaft ein ausgeglichenes Resultat erreicht. Im Vierjahresvergleich konnte die EBITDA Marge um 40% gesteigert werden und erreicht damit einen im Branchenvergleich sehr guten Wert von 33.5%

Das Budget für das laufende Geschäftsjahr sieht ein positives Resultat vor. Unter den gegebenen Umständen ist die stetige Verbesserung der finanziellen Resultate der letzten 4 Jahre als grosser Erfolg zu werten. Dieser Erfolg basiert auf einem konsequenten Kostenmanagement, der Weiterentwicklung des touristischen Angebots und motivierten Mitarbeitern, welche sich tagtäglich für den Erfolg der Unternehmung einsetzen.

Im Berichtsjahr war der Ersatz der Spielbodenbahn das zentrale Thema. Die Anlage wurde 1976 gebaut und die Betriebsbewilligung lief 2011 ab. Ausserordentlicherweise konnten mehrere Verlängerungen der Betriebsbewilligung
erreicht werden, letztmals für die Wintersaison 2015/16, da namentlich attestiert wurde, dass keine sicherheitsrelevanten Bedenken bestehen. Da die Spielbodenachse von grosser strategischer und wirtschaftlicher Wichtigkeit für die Saastal Bergbahnen ist, wurde folge dessen ein Neubau geplant mit einer neue Zwischenstation bei der Talstation der Felskinn Bahn, welche eine Optimierung des Sommerbetriebs ermöglicht. Der Neubau erfordert eine substantielle Eigenkapitalfinanzierung. Zu diesem Zweck wurde den Aktionären an der letzten ordentlichen Generalversammlung eine genehmigte Kapitalerhöhung vorgeschlagen, die einstimmig angenommen wurde.

In den letzten Wochen hat sich die Unternehmung intensiv darum bemüht, die Finanzierung der neuen Spielbodenbahn zu sichern. Bisher wurde Eigenkapital von mehr als MCHF 6 zugesagt. Damit ist die Finanzierung der neuen Bahn auf sehr gutem Weg, aber noch nicht gesichert. Der Verwaltungsrat hat die Zeichnungsfrist bis zum 20. Februar 2016 verlängert. Der Verwaltungsrat ist überzeugt und wird alles daran setzten, dass das Neubauprojekt zeitgerecht umgesetzt wird.

Geschäftsbericht 2014/15:
http://www.saas-fee.ch/de/bergbahnen-saastal/

Medienkontakt:
Marc Nufer, Präsident des Verwaltungsrats
E-Mail: Marc.Nufer@eversheds.ch
http://www.saas-fee.ch

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