Luftverkehr – Quo vadis? (CH)

«Wie wichtig ist der Flughafen Zürich und die Airline Swiss für den Wirtschaftsraum und Tourismus in der Schweiz?» Diese und weitere Fragen zum Thema Luftverkehr diskutieren Experten am 03. März 2011 im Flughafen Zürich.

Welche Standortvorteile resultieren aus dem Flughafen Zürich und der Airline Swiss für die Schweiz? Wird die volkswirtschaftliche Bedeutung überschätzt? Entspricht die aktuelle Infrastruktur und das Management den zukünftigen Herausforderungen? Wie wichtig ist der Flughafen Zürich und die Swiss International Air Lines Ltd. für den Schweizer Tourismus?

Darüber und zu weiteren Aussagen zum Thema «Luftverkehr – Quo vadis?» äussern sich und diskutieren nach dem Referat von Joana Filippi, Head of Public Affairs Flughafen Zürich AG am 03. März 2011 im Prime Center am Flughafen Zürich, Dominique Reber, Mitglied der Geschäftsleitung economiesuisse, Susanne Mühlemann, Head of Media Relations Swiss International Air Lines Ltd. und Rafael Enzler, Mitglied der Geschäftsleitung Schweiz Tourismus.

Moderation: Dr. Andreas Wittmer,
Leiter HSG-Center for Aviation Competence, CFAC-HSG

Weitere Informationen und Online Anmeldung.

Mitglieder des Schweizer Tourismus-Verband erhalten einen Discount von 20%.

Schweizer Tourismus-Verband – Fédération suisse du tourisme
Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern
Tel. +41 (0)31 307 47 47, Fax +41 (0)31 307 47 48
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Neuntes Hotel der Schweizerischen Hotelgruppe: Eröffnung des Sunstar Style Hotel Zermatt (CH)

Eröffnung des Sunstar Style Hotel Zermatt****

Nach einer intensiven und gründlichen Vorbereitungszeit nimmt das neunte Sunstar Hotel seinen Betrieb auf. Die Eröffnung des Sunstar Style Hotel Zermatt**** findet am 11. Februar 2011 statt. Das dank dem besonderen Style etwas andere Sunstar Hotel wird von der Wahlwalliserin Sonja Amstutz geführt.

Erfreulicherweise liegen seit dem Buchungsstart vor einem guten Monat schon sehr viele Buchungen vor. Dabei profitiert das Hotel von der grossen Bekanntheit der Marke Sunstar. Diese ist geprägt von einer Fülle von Pluspunkten: Dazu zählen neben dem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auch die persönliche und ungezwungene Atmosphäre, die attraktive Angebotspalette sowie die nachhaltige Betriebsführung, bei welcher der hohe Erlebniswert im Zentrum steht.

Das etwas andere Sunstar Hotel
Mit dem Begriff «Style» im Namen hebt sich das Sunstar Style Hotel Zermatt leicht von den anderen Hotels der Gruppe ab. Klein und fein lässt sich der Charakter des Hauses mit 44 Zimmern auf den Punkt bringen. Es unterscheidet sich neben der Grösse auch durch sein ganz spezielles Design von den bisherigen acht Sunstar Hotels. Was die Gäste in einigen Zimmern sicher am meisten überraschen wird, ist die originelle Badewanne oder Dusche, die sich abtrennbar mitten im Raum befindet.

Bekannte Sunstar Persönlichkeit als Gastgeberin
Die neue Gastgeberin des Sunstar Style Hotels Zermatt**** heisst Sonja Amstutz. Bei Sunstar Stammgästen ist die ehemalige Direktorin des Sunstar Hotels in Flims und Villars sehr geschätzt. «Die Herausforderung, das 1. Sunstar Hotel im Wallis zu führen, erfüllt mich mit grosser Freude, und ich werde meine neue Aufgabe mit viel Begeisterung in Angriff nehmen», äussert sich Sonja Amstutz hochmotiviert. Mit ihr wird eine bewährte Sunstar Persönlichkeit die Gäste im Sunstar Style Hotel Zermatt**** verwöhnen.

Sunstar-Holding AG
Die 1969 gegründete und an der SIX Swiss Exchange («Domestic Standard») kotierte Sunstar-Holding AG mit Sitz in Liestal/BL besitzt und betreibt neun Sunstar Ferienhotels überwiegend im 4-Sterne-Segment in den Schweizer Bergen (Arosa, Davos (2), Flims, Klosters, Lenzerheide, Grindelwald, Wengen und Zermatt) mit insgesamt 1’755 Betten. Als weltweit erste Hotelgruppe garantiert Sunstar seit 2008 klimaneutrale Ferien in allen Betrieben. Neben ihrer nachhaltigen Ausrichtung legt Sunstar auch Wert auf vielfältige Erlebnisangebote zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis.

Für weitere Informationen stehen Ihnen die Gastgeberin
Sonja Amstutz (Tel. 079 409 75 70)
und der Projektleiter für die Inbetriebnahme des Hotels,
Thomas Keel (Tel. 079 302 55 04),
gerne zur Verfügung.

Sunstar Hotels, Galmsstrasse 5, 4410 Liestal/Schweiz
Tel. +41 (0)61 925 70 70, Fax +41 (0)61 921 19 42
info@sunstar.ch, http://www.sunstar.ch

Aktuelle Sunstar Last-Minute Angebote
Winter 2011 auf Ausflugsziele.ch

Vielfalt im Berggebiet ist gefährdet (CH)

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 31. Januar 2011

Ohne Änderungen bei den Direktzahlungen an die Bauern wird die Biodiversität im Berggebiet weiter abnehmen. Das sagte Biodiversitätsfachmann Professor Jürg Stöcklin von der Universität Basel an einem Vortrag im Parc Ela.

Die Landschaft im Schweizer Berggebiet ist heute geprägt durch Dörfer, Wiesen, Weiden und Wälder. Die unterschiedliche Nutzung der Flächen führt zu einer hohen Artenvielfalt. Doch diese wird durch zwei gegensätzliche Entwicklungen bedroht. Einerseits werden die landwirtschaftlichen Flächen im Tal immer intensiver genutzt und gedüngt. Andererseits werden schöne, artenreiche Flächen an Steilhängen aufgegeben und verbuschen deshalb. „Die derzeitige Entwicklung widerspricht dem, was die Schweizer Verfassung vorschreibt und die Bevölkerung und die Touristen wollen“, sagte Professor Jürg Stöcklin an seinem Vortrag vom Samstag, 29. Januar, vor einem interessierten Publikum in der Sala Segantini in Savognin.

Er schlägt deshalb vor, dass ökologische Leistungen künftig stärker bei den Direktzahlungen an die Landwirte berücksichtigt werden als heute – ohne dass dabei der bürokratische Aufwand für den einzelnen Landwirten steigt. Denn ändert sich nichts, werden die artenreichen Flächen im Berggebiet bis im Jahr 2017 um weitere 23 Prozent abnehmen. Bei einer Einstellung der Direktzahlungen an die Landwirte, wie sie neoliberale Denker vorschlagen, würden gar 85 Prozent der artenreichen Flächen verschwinden. Innert Jahren würden die heutigen Wiesen und Weiden zu Wald, das Berggebiet würde sein charakteristisches Aussehen verlieren.

Enstanden ist die hohe Biodiversität im Berggebiet unter anderem durch die grossen Höhenunterschiede vom Tal bis hinauf ins Gebirge sowie durch die topografisch kleinräumige Gliederung der Landschaft. Dadurch sind die Alpen ein Mosaik an verschiedenen Lebensräumen, was zu einer grossen Artenvielfalt führt. Der Begriff der Biodiversität bezeichnet dabei nicht nur die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren, sondern eben auch die Vielfalt der Landschaftsnutzung sowie die genetische Vielfalt bei Pflanzen und Tieren.

Zentral für die Biodiversität sind die Landwirte. Seit 5000 Jahren lassen Bauern ihr Vieh oberhalb der Waldgrenze weiden, später rodeten sie die Talhänge, entsumpften die Talauen, legten Flurwege an und schufen so die vielfältige Kulturlandschaft. Dank der jahrhundertelangen landwirtschaftlichen Nutzung ist die alpine Biodiversität besonders reich. 2500 Pflanzenarten wachsen beispielsweise alleine in den Schweizer Alpen, 4000 sind es im gesamten Alpenbogen. Dazu kommen 30 000 Tierarten, viele davon Insekten. „Die Alpen sind ein Refugium der europäischen Biodiversität“, betonte Professor Stöcklin.

Doch wie bereits oben angetönt, ist der Landschaftswandel in den Alpen enorm. Seit 1950 findet im Berggebiet durch die Nutzung der Wasserkraft, den Tourismus und die Rationalisierung der Landwirtschaft ein Umbruch statt. Die moderne Kulturlandschaft wird intensiver genutzt, die Maschinen und die Kühe werden schwerer, Hecken gelten teils als Hindernis: Verschiedene Landschaftselemente und mit ihnen die charakteristischen Lebensräume verschwinden dadurch. Je höher man heute geht, desto stärker nimmt auch die Waldfläche zu, da schwieriges, arbeitsaufwändiges Gelände nicht mehr bewirtschaftet wird. Dies ist besonders verheerend, da genau diese Flächen besonders artenreich sind. „Die Qualität und Vielfalt der Alpenlandschaft sind kein selbstverständliches Nebenprodukt der Landwirtschaft mehr“, so Professor Stöcklin. Darum brauche es Änderungen bei den Direktzahlungen, um die ökologischen Leistungen stärker zu honorieren und damit die Biodiversität im Berggebiet zu erhalten.

Weitere Informationen:
Karin Enzler
Projektleiterin Kommunikation, Events und Vermittlung
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum
Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch

Sunstar Hotels: Sommer 2010 übertraf Vorjahr (CH)

Das Sommerhalbjahr 2010 der Schweizer Hotelgruppe Sunstar verlief trotz schwierigen Rahmenbedingungen über jenem des Vorjahres. Die Übernachtungen nahmen um 2.5% auf 130’000 Einheiten zu, der Umsatz stieg um 3.8% auf CHF 17.6 Mio. Die Bettenauslastung betrug 55% (Vorjahr: 56%). Die betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich leicht um 2%. Es resultierte ein um 29% höherer Bruttobetriebsgewinn (GOP) von CHF 1.4 Mio. (Vorjahr: CHF 1.1 Mio.). Für das traditionell deutlich schwierigere und stets defizitäre Sommergeschäft verzeichnete das Unternehmen ein um 18% besseres Halbjahresergebnis von CHF –1.4 Mio. (Vorjahr: CHF –1.7 Mio.).

Die Nachfrage bei der Ferienhotelgruppe Sunstar nahm im ersten Halbjahr des 43. Geschäftsjahres (Sommersaison 2010 vom Mai – Oktober) um 2.5% zu. Insgesamt wurden 130’000 Logiernächte gezählt. Die Betriebe im Berner Oberland trugen wesentlich zu diesen Werten bei – sie verzeichneten eine Steigerung der Logiernächte um 18%. In Grindelwald nahmen die Übernachtungen um 22% und in Wengen um 8% zu. Primär stammte das starke Wachstum aus dem asiatischen Markt. Die Hotels im Bündnerland mussten hingegen Einbussen von insgesamt 5% hinnehmen, einzig in Flims logierten mehr Gäste (+18%). Die Bandbreite bei den Rückgängen reicht von 10% (Klosters) bis 5% (Arosa). Bei den wichtigsten Märkten war der Anteil der Schweizer (43%, Vorjahr: 47%) rückläufig, währenddem Deutschland (23%) unverändert blieb. Die übrigen europäischen Märkte sowie Nordamerika verloren dagegen weiterhin an Bedeutung, im Gegensatz zu Japan sowie weiteren Ländern aus Fernost.

Der Umsatz aus dem Sommer 2010 lag bei CHF 17.6 Mio., was einem Plus von 3.8% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Parallel zu den erzielten Logiernächten schnitten auch hier die Berner Betriebe wesentlich besser ab als die Bündner Hotels.

Dank Mehrumsatz und Kostendisziplin höherer Bruttobetriebsgewinn
Aufgrund des anhaltend grossen Kostenbewusstseins gelang es wiederum, die betrieblichen Aufwendungen (+ 2%) unter Kontrolle zu halten, obwohl neue gesetzliche Auflagen die Personalkosten spürbar ansteigen liessen. Gesamthaft verbesserte sich so der Bruttobetriebsgewinn (GOP) um CHF 0.3 Mio. oder 29% auf CHF 1.4 Mio. Grindelwald steuerte mit CHF 1.7 Mio. (Vorjahr: CHF 1.0 Mio.) weitaus den grössten Teil zum GOP bei, gefolgt von Lenzerheide (CHF 0.2 Mio., Vorjahr: CHF 0.2 Mio.). Auf der anderen Seite erzielte Arosa – traditionell im dortigen, schwierigen Sommergeschäft – mit einem GOP von CHF –0.3 Mio. (Vorjahr: CHF –0.3 Mio.) das schwächste Resultat.

Traditioneller Halbjahresverlust vermindert
Bei insgesamt in etwa gleichen Aufwendungen für Abschreibungen und Zinsen verbesserte sich – parallel zum höheren Bruttobetriebsgewinn – auch der Halbjahresverlust im traditionell defizitären Sommerhalbjahr um CHF 0.3 Mio. oder 18% auf noch CHF –1.4 Mio.

Weiterhin beträchtliche Investitionen
Gegenüber der Vorjahresperiode lagen die Investitionen in Sachanlagen mit CHF 1.8 Mio. auf der Hälfte des (allerdings aussergewöhnlichen) Vorjahres. Die grössten Positionen betrafen dabei die Hallenbadsanierungen in Arosa und Wengen sowie den Einbau einer Fernwärmeheizung in Lenzerheide.

Wieder Abkühlung der Nachfrage aufgrund des starken Frankens
Der Start in die wichtigere Wintersaison 2010/11 verlief nicht zufriedenstellend: So fielen im Dezember 2010 sowohl Übernachtungen als auch Umsatz gegenüber dem (überdurch-schnittlich hohen) Vorjahr um 10%, wobei die Schweizer Gäste zwar um 10% zunahmen, die Gäste aus den Euroländern allerdings um einen ganzen Drittel zurückgingen. Aktuell liegt der Buchungsstand für die gesamte Wintersaison insgesamt um 5% unter dem Vorjahresstand, und auch die bisher eingegangenen Reservationen für den Sommer 2011 deuten noch nicht auf eine sich erholende Nachfrage.

Der Geschäftsbericht für das am 30. April 2011 endende 43. Geschäftsjahr erscheint im August 2011; die ordentliche Generalversammlung findet am 29. September 2011 im Sunstar Parkhotel Davos statt.

Link zum Halbjahresbericht der Sunstar Holding AG

Sunstar-Holding AG
Die 1969 gegründete und an der SIX Swiss Exchange («Domestic Standard») kotierte Sunstar-Holding AG mit Sitz in Liestal/BL besitzt und betreibt neun Sunstar Ferienhotels überwiegend im 4-Sterne-Segment in den Schweizer Bergen (Arosa, Davos (2), Flims, Klosters, Lenzerheide, Grindelwald, Wengen und Zermatt) mit insgesamt 1’755 Betten. Als weltweit erste Hotelgruppe garantiert Sunstar seit 2008 klimaneutrale Ferien in allen Betrieben. Neben ihrer nachhaltigen Ausrichtung legt Sunstar auch Wert auf vielfältige Erlebnisangebote zu einem attraktiven Preis-/Leistungs-Verhältnis.

Für weitere Auskünfte
steht Ihnen Beat Hess, Geschäftsführer der Sunstar Hotels, unter:
Tel. 061 925 70 70 oder info@sunstar.ch gerne zur Verfügung.

Fotomaterial zu den Sunstar Hotels ist unter http://www.picturepark.ch/sunstar abrufbar.

Sunstar Hotels, Galmsstrasse 5, 4410 Liestal/Schweiz
Tel. +41 (0)61 925 70 70, Fax +41 (0)61 921 19 42
info@sunstar.ch, http://www.sunstar.ch

Natur, Kultur und charmanter Schmäh 2010 erstmals mehr als 1 Million Schweizer Gäste in Österreich (CH/A)

Natur, Kultur und charmanter Schmäh 2010 erstmals mehr als 1 Million Schweizer Gäste in Österreich

Glaubt man der Ferienstatistik, wird die Freundschaft zwischen der Schweiz und Österreich immer intensiver. Haben vor zehn Jahren noch 736.877 Schweizer Gäste ihre schönsten Tage im Jahr in Österreich verbracht, waren es 2010 erstmals deutlich über eine Million, nämlich 1.052.900**. Das entspricht einer Steigerung von 42,9% bei den Ankünften über die letzten 10 Jahre. Die Nächtigungen legten im selben Zeitraum von 2.892.000 auf 3.795.800 (plus 31,3%) zu. Damit ist die Schweiz für den österreichischen Tourismus der drittgrösste ausländische Herkunftsmarkt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir als Höhepunkt eines jahrelangen positiven Trends 2010 erstmals eine Million Schweizer Gäste bei uns willkommen heissen durften. Dieser Erfolg ist für die österreichischen Gastgeber und Tourismusverantwortlichen zugleich Ansporn und Auftrag“ meint Carmen Breuss, Markt Managerin Schweiz der Österreich Werbung.

Warum die Schweizer gerne nach Österreich reisen:

  • Die Kombination von Natur und Kultur: Österreichs Landschaft und Berge sowie attraktive Kulturangebote vermögen zu begeistern
  • Die gepflegte Gastlichkeit: Die hohe Qualität der Hotellerie, die regionalen Köstlichkeiten aus Küche und Keller werden ebenso gelobt wie ein intaktes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Wohlfühlen und verwöhnt werden: Wellness und Erholung rangieren in der Beliebtheitsskala weit vorne
  • Die persönliche Begegnung: die österreichische Lebenskultur und der Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung tragen zu erholsamen Ferien bei

(Quelle: T-MONA*)

Kurz und bündig

Top 10 Schweizer Lieblingsferienorte im Sommer 2010**
1. Wien
2. Seefeld
3. Serfaus
4. Eben am Achensee
5. Fiss
6. Salzburg
7. Schruns
8. Lermoos
9. Mayrhofen
10. Brand

Top 10 Schweizer Lieblingsferienorte im Winter 2009/10**
1. Wien
2. Serfaus
3. Ischgl
4. Sölden
5. Fiss
6. Gaschurn
7. Brand
8. Lech
9. Schruns
10. Seefeld

Wo nächtigt der Schweizer Gast meistens?**
58,1 % im 4-/5*Hotel
18 % im 3*-Hotel

Wann kommt der Schweizer Gast nach Österreich (Ankünfte 2010)?**
1. Juli (131’846)
2. Oktober (123’597)
3. September (109’534)
4. August (102’576)
5. Februar (89’894)

Wann bleibt der Schweizer Gast am längsten (Übernachtungen 2010)?**
1. Juli (529 941)
2. Februar (500 465)
3. Oktober (427 630)
4. August (383 809)
5. September (371 581)

Wie viel gibt der durchschnittliche Österreich Gast pro Tag aus?*
EUR 121,- (ohne Anreise EUR 111,-)

Wie viele Schweizer Gäste nächtigen durchschnittlich täglich in Österreich?**
Mehr als 10.339

Quellen:
* T-MONA (Tourismus Monitor Austria): Es handelt sich dabei um eine repräsentative Befragung der privaten Österreich-Gäste.
** Weitere Daten (wie Ankünfte, Nächtigungen, Ortereihung) wurden von der Statistik Austria erhoben.

Originaltext: Österreich Werbung

Kontakt:
PRESSERÜCKFRAGEN:
Österreich Werbung
Daniel Predota
Postfach
8036 Zürich
Tel.: +41/44/457’10’40
E-Mail: daniel.predota@austria.info
Internet: http://www.austriatourism.com/ch (B2B)

Jugendherbergen erzielen trotz Wirtschaftkrise ein gutes Ergebnis (CH)

Neue Jugendherberge in St. Moritz eröffnet

2010 war trotz anhaltender weltweiter Wirtschaftskrise und ungünstiger Währungsverhältnisse für die Schweizer Jugendherbergen ein erfolgreiches Jahr. Die Logiernächtezahl konnte gegenüber dem Vorjahresniveau gehalten werden. Die 943’986 Übernachtungen im Jahr 2010 entsprechen einem leichten Rückgang von rund 1.2% gegenüber 2009. Zu berücksichtigen gilt es, dass die Jugendherberge St. Moritz 2010 wegen Umbau nur teilweise geöffnet war. Der Verein Schweizer Jugendherbergen betreibt 45 Jugendherbergen in Eigenregie, neun Jugendherbergen sind als Franchisebetriebe angeschlossen. Der Gesamtumsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 1.2% leicht auf 41 Mio. Franken erhöht werden (ohne Franchisebetriebe). Auch ist gegenüber 2009 ein Mitgliederzuwachs von 1.2% zu verzeichnen. 1’259 Personen mehr und somit total 104’663 nutzen die attraktive Mitgliedschaft der Non-Profit-Organisation.

Neue Jugendherberge in St. Moritz eröffnet
Am 1. Dezember konnten die ersten Gäste in der neuen Jugendherberge St. Moritz übernachten. Nach dem Baustart Mitte April 2010 wurde das Bauprogramm genau eingehalten und der Betrieb konnte rechtzeitig für die Wintersaison wieder eröffnet werden. Die moderne Jugendherberge ist neu in der Top- Kategorie der Schweizer Jugendherbergen angesiedelt. Die energietechnische Sanierung bringt das Haus auch wärme- und energietechnisch auf höchstes Niveau. Am Waldrand von St. Moritz gelegen, bietet das umgebaute Haus nun Platz für über 300 Gäste.

Jugendherbergen investieren in die Nachhaltigkeit
Neben dem abgeschlossenen Projekt in St. Moritz sind weitere Bauprojekte unterwegs. Mitte Januar erfolgt in Interlaken der Spatenstich für einen Jugendherberge-Neubau mit 220 Betten. Zusammen mit der Raiffeisenbank Jungfrau entsteht ein Gebäude direkt beim Bahnhof Ost im MINERGIE-P-ECO®-Standard. Die Eröffnung ist im Frühjahr 2012 vorgesehen. Bereits ab Mitte Januar 2011 ist die Jugendherberge Interlaken online und telefonisch buchbar.

Im Kanton Bern stehen weitere Projekte vor den nächsten Planungsschritten: der Ersatzneubau der Jugendherberge Saanen und die Erweiterung der Jugendherberge Bern. Hier geht es um die Lancierung der Architekturwettbewerbe. Ebenfalls in die nächste Planungsphase gehen der Umbau der Jugendherberge Figino sowie die Neubauten in Saas-Fee und Neuchâtel. In den kommenden drei Jahren investieren die Schweizer Jugendherbergen schweizweit rund 65 Mio. Franken in Neubauten und in die weitere Modernisierung des Netzwerkes.

Ausblick 2011
Die Schweizer Jugendherbergen erwarten für 2011 ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld. Der Gesamtumsatz sowie auch die Logiernächte sollen trotzdem leicht steigen. Die ambitiösen Bauprojekte sowie der Investitionsbedarf an bisherigen Standorten setzen ein sanftes Wachstum voraus. Attraktive Angebote, qualitätssichernde Massnahmen und die konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie sollen auch künftig den Schweizer Jugendherbergen ein solides Fundament sichern. So liegt der Schwerpunkt auf der Zertifizierung aller Jugendherbergen mit dem EU-Umwelt- und Steinbocklabel. Bereits heute sind über 34 Jugendherbergen zertifiziert; bis Ende 2011 sollen es alle sein. Fredi Gmür, CEO der Schweizer Jugendherbergen, zum bevorstehenden Jahr: „Dass sich durch die grossen Währungsrisiken das Konsumverhalten ändert, ist eine Chance für uns. Die Jugendherbergen werden attraktiver für verschiedene Gästegruppen. Daher investieren wir mittelfristig in einen gezielten Angebotsausbau und in die Qualität.“

Schweizer Jugendherbergen
Schaffhauserstrasse 14, Postfach
CH-8042 Zürich

Tobias Thut, Bereichsleiter Services/Mediensprecher
Tel. direkt: 044 360 14 51
E-Mail: t.thut@youthhostel.ch
Internet und Onlinebuchung: http://www.youthhostel.ch

Neuer Leiter Finanzen für die Engelberg-Titlis Tourismus AG (CH)

Am 1. April 2011 nimmt der neue Leiter Finanzen, Peter Küchler, bei der Engelberg-Titlis Tourismus AG seine Tätigkeit auf.

MEDIENMITTEILUNG vom 17. Dezember 2010

Am 1. April 2011 nimmt der neue Leiter Finanzen, Peter Küchler, bei der Engelberg-Titlis Tourismus AG seine Tätigkeit auf. Herr Küchler arbeitete zuletzt als Leiter Finanz- und Rechnungswesen bei einer grösseren Bauunternehmung in Obwalden.

Sein touristisches Know How hat sich Herr Küchler bei der Korporation Kerns, Sportbahnen Melchsee Frutt als Leiter Human Resources und Stv. Leiter Finanz- und Rechnungswesen erarbeitet. Der 29-jährige Innerschweizer hat im April 2010 erfolgreich die Ausbildung zum Fachmann für Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis abgeschlossen und verfügt hiermit über ideale Voraussetzungen als Leiter Finanzen bei der Engelberg-Titlis Tourismus AG.

Herr Küchler ersetzt Frau Barbara Stark. Frau Stark hat die Möglichkeit für mehrere Jahre Ihren Partner nach Südafrika zu begleiten. Sie hat in Ihrer Zeit bei Engelberg-Titlis Tourismus wichtige Projekte umgesetzt wie die Einführung eines neuen Buchhaltungssystems.

Für weitere Auskünfte:

Frédéric Füssenich, Geschäftsführer Engelberg-Titlis Tourismus AG
Tel. 079 502 05 35

Skigebiet Arosa – eine Starmarke! (CH)

Arosa – Star-Skiort mit hoher Attraktivität

Ein deutsches und ein österreichisches Beratungsunternehmen haben 40 Wintersportorte unter die Lupe genommen und anhand von Gäste-Umfragen Bekanntheit und Attraktivität geprüft. Dabei wurde Arosa zu einer Starmarke gekürt, welche sich mit einer hohen Bekanntheit und hoher Attraktivität auszeichnet. Die Beratungsunternehmen Brand:Trust aus Nürnberg und Mountain Management Consulting aus Bregenz haben anlässlich ihrer Untersuchung 18‘000 Wintersportler in 40 Wintersportgebieten befragt. Erhoben wurden zum Einen die Bekanntheit und zum Anderen die Attraktivität, sprich Begehrlichkeit, der Wintersportorte. Destinationen, welchen bei diesen beiden Eigenschaften hohe Werte attestiert wurden, werden als Star-Marken bewertet.

Arosa Starmarke und hochbekannter Brand – trotz verhältnismässig kleinem Skigebiet

Für die Einheimischen und die vielen langjährigen Stammgäste ist es schon lange klar – Arosa ist einer der schönsten Plätze der Welt. Mit Schnee, Natur, aber auch aussergewöhnlichen Events und unvergesslichen Gaumenfreuden präsentiert sich Arosa als wunderschöner Ort zum Ferien-Machen und Leben. Nun beweist auch die Studie, Arosa gehört zu einem der begehrtesten und bekanntesten Skiorte und somit zu einer der 7 Destinationen, die mit dem Prädikat „Star-Skiort“ ausgezeichnet worden sind.

Arosa spielt in der Champions League der europäischen Wintersportorte, das freut und motiviert zugleich. Tourismusdirektor Pascal Jenny äussert sich dazu: „Wir sind einfach gut – UND müssen weiter an uns arbeiten! Dazu müssen alle Leistungsträger die Leidenschaft für Arosa behalten und weiterentwickeln. Zeit um auf dem Erfolg auszuruhen haben wir nicht.“ Erstaunlich ist das herausragende Resultat für Arosa vor allem deshalb, weil Arosa mit grossem Abstand das kleinste Skigebiet der Top 7 ist und trotzdem als Starmarke (gemeinsam mit Namen wie Cortina, Lech, Davos, St. Moritz, Zermatt und Grindelwald) aus der Studie hervorgeht.

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Yvonne Wüthrich,
Leiterin PR/Medien Arosa Tourismus,
medien@arosa.ch, 081 378 70 26

Werden Sie eine «Wellness-Destination»! (CH)

Das 2008 geschaffene Qualitätslabel «Wellness-Destination» zeichnet Schweizer Ferienorte und Feriendestinationen aus, die ein ebenso umfassendes, wie hochwertiges Wellness-Angebot anbieten. Erholsame Ruheoasen, spannende Wasserwelten, erlebnisreiche Kneipp-Wege oder pflegende Anwendungen bestimmen das Angebot, Wellness / Wellbeing wird als erkennbare Philosophie gelebt. Schweiz Tourismus begrüsst die Qualifizierung als geeignetes Instrument, um zusätzliche Aufmerksamkeit im touristischen Marketing zu erzielen und begleitet das themenspezifische Reglement.

Anwärter für das Qualitätslabel sind Orte oder zu «Destinationen» verbundene Gegenden, die sich gegenüber in- und ausländischer Konkurrenz abheben, indem sie in der strategischen Planung entsprechende Ziele und Massnahmen für das Wellness-Angebot setzen. Ausgezeichnete Destinationen sind motiviert, sich entsprechend zu profilieren und ein hohes Qualitätsniveau zu sichern.

Die Qualitätssicherungs-Kommission ist auf Ihr Angebot aufmerksam geworden: Für die neue Zertifizierungsperiode 2011-2014 möchten wir deshalb auch Sie gewinnen und bald zu unseren Partnern zählen dürfen. Wir würden uns über Ihr Interesse sehr freuen und stehen für zusätzliche Informationen zur Verfügung.

Anmeldeschluss für Ihre Bewerbung ist Montag, 28. Februar 2011.

Weiterführende Informationen finden Sie auf www.swisstourfed.ch

Nadja Meier
Product Manager
Tel. 031 307 47 59
nadja.meier@swisstourfed.ch

Ursina Barandun ist neue Direktorin a.i. im Zentrum Paul Klee (CH)

Der Stiftungsrat des Zentrum Paul Klee (ZPK) hat an seiner gestrigen Sitzung die jetzige Betriebsdirektorin Ursina Barandun per 1. Januar 2011 zur Direktorin ad interim gewählt. Sie übernimmt damit den Posten des abtretenden Direktors Juri Steiner. Frau Barandun wird die Gesamtleitung des Zentrum Paul Klee bis zur definitiven Stellenneubesetzung übernehmen. Sie steht für Kontinuität bei der Weiterentwicklung des Programms und Zentrumsgedankens. Ursina Barandun ist bereits seit der Projektierungsphase und Gründung des Zentrum Paul Klee in verschiedenen Funktionen tätig.

Der Stiftungsrat will vor der Ausschreibung der Direktorenstelle im Frühjahr 2011 die Gelegenheit nutzen, strukturelle und organisatorische Aspekte zu evaluieren sowie die bereits angelaufene Diskussion über die Positionierung des ZPK in der Berner Kulturlandschaft zu vertiefen.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Ulrich Sinzig, Präsident des Stiftungsrates der Stiftung Zentrum Paul Klee;
Tel. +41 (0) 31 359 01 01
Maria-Teresa Cano, Leiterin Kommunikation und Vermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Weitere Informationen zum Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch