Wertgutscheine als Zahlungsmittel für Werbeleistungen auf Ausflugsziele.ch

In einer begrenzten Testphase wird eine neue Zahlungsmöglichkeit erprobt, mit der Freizeitbetriebe 50 % der Eintragungs- und Publikationskosten auf Ausflugsziele.ch mit Wertgutscheinen ihres eigenen Angebots begleichen können. Ziel ist es, herauszufinden, wie dieses Modell zur Reichweitensteigerung und Kundenbindung beitragen kann.

Dieses Konzept ermöglicht es Anbietern, ihre Werbekosten zu senken und gleichzeitig mehr potenzielle Gäste zu erreichen. Die eingereichten Wertgutscheine werden nicht nur akzeptiert, sondern auch aktiv genutzt – sei es für Marketingaktionen, Verlosungen oder den Weiterverkauf, um zusätzliche Aufmerksamkeit für die Freizeitangebote zu erzeugen.

Vorteile für Anbieter

Senkung der Werbekosten um 50 % durch die Nutzung eigener Wertgutscheine.

Erhöhte Reichweite durch das seit 1998 etablierte und erfolgreiche Portal für Ausflüge und Freizeitangebote, Ausflugsziele.ch.

Gezielte Neukundengewinnung durch den Einsatz der Gutscheine für Promotionszwecke oder den Weiterverkauf.

Da es sich um eine Testphase handelt, wird das Modell laufend überprüft und optimiert. Die gesammelten Erfahrungen helfen dabei, den bestmöglichen Nutzen für Freizeitbetriebe und Besucher zu schaffen.

Interessierte Anbieter sind eingeladen, an dieser Testphase teilzunehmen und das Potenzial dieser Zahlungsmöglichkeit zu entdecken!

Eintragung
https://www.ausflugsziele.ch/eintragung-und-aufnahme-ins-portal/

Kontakt
https://www.ausflugsziele.ch/kontakt/

Portal
https://www.ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch – seit 1998
H+M MEDIA AG
Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich

Die Titlis Bergbahnen veröffentlichen Geschäftsbericht

Die Auslastung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET) entwickelte sich im Geschäftsjahr 2023/24 sehr erfreulich – im Winter konnten 607’258, im Sommerhalbjahr 507’471 Gäste am Titlis begrüsst werden. Mit 1’114’729 Besucherinnen und Besuchern schliessen die BET das Geschäftsjahr um 3.7% über dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte nahmen um 40’319 zu.

Der konsolidierte Betriebsertrag 2023/24 liegt mit CHF 85.7 Mio. um 19% über dem Vorjahr. Über das ganze Geschäftsjahr wurde ein positiver Cashflow von CHF 20.9 Mio. erwirtschaftet, der Gewinn beläuft sich auf CHF 15 Mio.

Der Geschäftsbericht 2023/24 steht ab sofort als Smart-PDF unter dem Link
https://www.titlis.ch/geschaeftsbericht zur Verfügung.

Generalversammlung vom 19. Februar 2025 
Die Generalversammlung der BET findet am 19. Februar 2025 im Hotel Terrace in Engelberg statt. Die  Traktanden und Anträge des Verwaltungsrats sind im Schweizerischen Handelsamtsblatt oder unter  dem Link https://www.titlis.ch/generalversammlung publiziert.

Ihr Kontakt bei Fragen:
Norbert Patt, CEO,
+41 41 639 50 55,
npatt@titlis.ch


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Kempinski Palace Engelberg begrüsst Andrea Magnano als neuen Executive Chef

Engelberg, 16. Januar 2025 – Das Kempinski Palace Engelberg freut sich, Andrea Magnano als neuen Executive Chef willkommen zu heissen. Mit über 33 Jahren Erfahrung in der internationalen Gastronomie blickt der gebürtige Italiener auf eine beeindruckende Karriere zurück und wird die kulinarische Vision des Hauses auf ein neues Niveau heben.

Andrea Magnano begann seine Laufbahn bereits im Alter von 13 Jahren und hat seither in renommierten Küchen auf fünf Kontinenten gearbeitet. Ob in Fine-Dining-Restaurants, Luxushotels oder auf Kreuzfahrtschiffen, Andrea Magnano hat stets seinen Ruf als kreativer und innovativer Küchenchef gefestigt. Seine Spezialität liegt in der Verbindung von mediterraner und Nikkei-Küche, angereichert mit nachhaltigen Ansätzen und hochwertigen Zutaten. Zuletzt leitete er als Executive Chef im Grand Kempinski Shanghai ein Team von 138 Mitarbeitenden und war massgeblich an der Entwicklung neuer Konzepte in der Luxusgastronomie beteiligt.

«Wir freuen uns sehr, dass wir einen so erfahrene Persönlichkeit  in der Familie des Kempinski Palace Engelberg willkommen heissen dürfen», sagt Andreas Magnus, General Manager des Hauses. „Mit seiner beeindruckenden internationalen Erfahrung und seiner Leidenschaft für innovative und nachhaltige Küche wird er unsere kulinarische Vision bereichern und unseren Gästen aussergewöhnliche Geschmacks-erlebnisse bieten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam mit Andrea unser gastronomisches Angebot weiterzuentwickeln.“ Andrea Magnano folgt auf Dennis Siesser, der zuvor zwei Jahre lang die Küchenbrigade im Frutt Mountain Resort, managed by Kempinski leitete und im letzten Jahr als Executive Chef ins Kempinski Palace Engelberg wechselte.

Zu seinem Wechsel nach Engelberg sagt Magnano: „Die natürliche Schönheit der Berge erinnert mich an meine Heimat im Aostatal und es fühlt sich wie zuhause an.“ Neben seiner Leidenschaft für innovative Geschmackskompositionen spricht er fliessend Italienisch, Englisch, Spanisch und Französisch – eine Fähigkeit, die es ihm ermöglicht, Gäste aus aller Welt persönlich zu betreuen.

Verantwortung und Vision im Kempinski Palace Engelberg

Als Executive Chef wird Andrea Magnano für den gesamten kulinarischen Betrieb sowie die strategische Weiterentwicklung des Food & Beverage Bereichs des Kempinski Palace Engelberg verantwortlich sein. Dazu gehören das Cattani Restaurant, das mit französischer Küche und Schweizer Einflüssen begeistert, die historische Palace Bar, die mit ihrer stilvollen Atmosphäre, Live-Musik und saisonalen Snacks einlädt, sowie, während der Wintersaison, das gemütliche Chalet Ruinart, wo alpine Klassiker wie Fondue, Raclette und Champagner in einzigartigem Ambiente serviert werden. „Ich freue mich darauf, lokale Schweizer Zutaten mit meiner internationalen Erfahrung zu kombinieren und unseren Gästen einzigartige Geschmackserlebnisse zu bieten“, so Magnano.

Medienkontakt:
Kempinski Palace Engelberg
Mrs. Brenda Lavra
Director of Marketing & Communications
T +41 41 556 4057
brenda.lavra@kempinski.com
 
PRfact AG
Sandra Strickler
Managing Partner
kempinski@prfact.ch


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Veränderungen im Verwaltungsrat der Titlis Bergbahnen

An der nächsten Generalversammlung der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG am 19. Februar 2025 wird es Veränderungen im Verwaltungsrat geben. Markus Thumiger und Guido Zumbühl, die  das Unternehmen seit 2012 als Mitglieder des Verwaltungsrats begleitet und massgeblich  mitgestaltet haben, werden aus dem Verwaltungsrat ausscheiden. Der Verwaltungsrat schlägt der  Generalversammlung die Wahl von Dr. Bianca Braun und Marco Russi als neue Mitglieder vor. 

Markus Thumiger und Guido Zumbühl haben die Titlis Bergbahnen über 13 Jahre hinweg massgeblich  mitgeprägt. Während ihrer Amtszeit wurden die Beschneiungsanlagen und die Zubringersituation  erneuert, das Projekt Titlis initialisiert und der internationale Ausflugstourismus ausgebaut. Damit  leisteten sie einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Die Titlis Bergbahnen  danken beiden für ihren engagierten Einsatz. 

Dr. Bianca Braun und Marco Russi werden für den Verwaltungsrat vorgeschlagen 

Mit Dr. Bianca Braun und Marco Russi schlägt der Verwaltungsrat zwei ausgewiesene Experten und  Persönlichkeiten für die Neubesetzung vor: 

Dr. Bianca Braun ist Mitglied des Verwaltungsrats und der Eigentümerfamilie von maxon international  ltd. aus Sachseln, dem Weltmarktführer für präzise und innovative Antriebssysteme. Sie hat  Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Technologiemanagement an der Universität St. Gallen  studiert und im Bereich Familienunternehmen promoviert. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in der  Unternehmensführung und ihrer Verbundenheit mit der Zentralschweiz bringt sie wertvolle  Perspektiven in den Verwaltungsrat der Titlis Bergbahnen ein. Dr. Bianca Braun: «Meine Leidenschaft  für Bergbahnen sowie die gemeinsamen Werte wie Innovation, Pioniergeist und das Streben nach  langfristigem Erfolg, die sowohl die Titlis Bergbahnen als auch maxon auszeichnen – bei maxon etwa  durch die Mars-Projekte sichtbar –, begeistern und inspirieren mich zutiefst.» 

Marco Russi, Chief Operating Officer und Mitglied der Geschäftsleitung bei Kuoni Tumlare, blickt auf  über 25 Jahre Erfahrung in der Tourismusbranche zurück. In seiner aktuellen Rolle verantwortet er den  weltweiten Leisure-Tourismus, Meetings & Events, Kongresse und Sports Hospitality. Zudem ist Marco  Russi als Berater für das Board der ETOA, European Tourism Association, tätig. Marco Russi erklärt:  «Ich freue mich darauf, meine internationale Erfahrung im Tourismus in den Verwaltungsrat  einzubringen und dazu beizutragen, die Titlis Bergbahnen als führendes Tourismusunternehmen der  Schweiz weiter zu stärken.» 

Strategische Ausrichtung für die Zukunft 

Mit diesen Persönlichkeiten ist der Verwaltungsrat optimal aufgestellt, um die Titlis Bergbahnen  zukunftsorientiert auszurichten und die Förderung von Innovation, touristischen Angeboten,  Nachhaltigkeit und internationaler Tourismuspräsenz als zentrale Bestandteile der  Unternehmensstrategie voranzutreiben. 

Ihr Kontakt bei Fragen: Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch


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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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Stephanie Kern wird neue Hoteldirektorin im LA VAL Hotel & Spa

Am 06. Dezember startet die Wintersaison im LA VAL Hotel & Spa mit einem Wechsel in der Hoteldirektion. Stephanie Kern übernimmt die Geschäftsleitung und wechselt vom La Siala in Falera ins 30 Minuten entfernte LA VAL. Abseits von Massentourismus und Alltagshektik ist im Bergdorf Brigels die idyllische Ruhe der wahre Luxus.

Am kommenden Freitag, den 06. Dezember 2024, öffnet das LA VAL Hotel & Spa im Bündner Bergdorf Brigels seine Türen für die Wintersaison. Neue Hoteldirektorin zum Saisonstart ist Stephanie Kern. Nach über 8,5 Jahren als Hoteldirektorin im Aparthotel La Siala in Flims/Laax/Falera wurde es für die gebürtige Österreicherin Zeit, für einen Tapetenwechsel: “Ich freue mich auf die neue Herausforderung. Das LA VAL geniesst einen hervorragenden Ruf und ist mir durch zahlreiche Auszeichnungen des Öfteren begegnet“, sagt Stephanie Kern. “Umso mehr freue ich mich, diesem Namen alle Ehre zu machen und unseren Gästen ein unvergessliches Ferien-Erlebnis zu bieten.”

Outdoor-Paradies abseits vom Massentourismus
Ein knisterndes Kaminfeuer, eine schneebedeckte Landschaft und die Stille der Berge: Im idyllischen Bergdorf Brigels, das auf einem sonnenverwöhnten Hochplateau am Südhang hoch über dem Vorderrhein liegt, gilt das Vier-Sterne-Superior-Hotel La Val als Geheimtipp. Das stilvolle Hideaway mit seinen grosszügigen, individuell gestalteten Suiten bis 155m2 im rustikalen Alpen-Ambiente hat sich für den Winter gerüstet. Das Kaminfeuer brennt und der Weihnachtsbaum steht.

Die neue Hoteldirektorin im LA VAL freut sich auf die Wintersaison: “Gäste können in der Idylle von Brigels abschalten und Natur, Kulinarik und Spa geniessen”, sagt Hoteldirektorin Stephanie Kern. Ihr Geheimtipp: Eine Schlittenfahrt, verbunden mit einem Essen in Burleun. “Dabei kann man die atemberaubende Aussicht auf Brigels geniessen und anschliessen den Tag im LA VAL Bergspa oder an der Bar am gemütlichen Kaminfeuer und einem feinen Nachtessen ausklingen lassen.” In der Surselva warten unzählige Outdoor-Aktivitäten – vom Langlaufen über Winterwanderungen bis hin zu frisch präparierten Pisten, die Wintersportler:innen oft für sich allein geniessen dürfen. Ab dem 21. Dezember öffnen die Bergbahnen in Brigels das Skigebiet. La Val Gäste können Schlitten und Schneeschuhe gratis ausleihen.

Wellnessgenuss im Schnee
Im Innenbereich des 680 m² grossen Bergspas sorgen eine Finnische-, eine Kräuterund eine Privatsauna für Entspannung. Erlebnisduschen, ein Ruheraum mit Fensterfront, zwei Dampfbäder und ein warmes Wellnessbecken mit integrierten Sprudelliegen machen erholsame Momente komplett. In schneebedeckter Kulisse können die Gäste im grosszügigen Aussenpool bei warmen Wassertemperaturen entspannen. Umgeben von wärmenden Feuerkaminen wird hier sogar prickelnder Champagner oder eine heisse Schokolade serviert. Am Abend wartet ein 4-Gang-Menü im Restaurant Ustria Miracla oder Raclette oder Fondue im Restaurant Da Rubi.

Ob ein romantisches Wochenende, Familienferien oder einfach eine Auszeit vom stressigen Alltag – in den 40 bis 155 m² grossen Suiten können Gäste abschalten und entspannen. Alle, die eine Mischung aus Wellness, Outdoor-Aktivitäten und Kulinarik suchen, sind im Winter-Hideaway in Brigels genau richtig.

Über das La Val Hotel & Spa:
Wintersaison 2024/2025: 06.12.2024 – 21.04.2025
Sommersaison 2025: 29.05.2025 – 09.11.2025
Mehr Informationen unter http://www.laval.ch.


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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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Südostbahn nimmt Fernverkehrslinie Alpenrhein-Express in Betrieb

Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 15. Dezember 2024, wird im St. Galler Rheintal ein durchgehender Halbstundentakt im Fernverkehr zwischen St. Gallen und Sargans eingeführt: Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) nimmt ab dann in Kooperation mit der SBB ihre neue Fernverkehrslinie – den Alpenrhein-Express – in Betrieb.

Der Alpenrhein-Express ist nach dem Treno Gottardo und dem IR Aare Linth die dritte Fernverkehrslinie der SOB. Die Südostbahn setzt bei der neuen Linie die enge Zusammenarbeit mit touristischen Partnern fort, um auch bei Freizeitaktivitäten die nachhaltige Anreise zu ermöglichen. Zur Einführung des Alpenrhein-Express wird in der Ostschweiz ein kombiniertes Spezialbillett (20 Franken mit Halbtax) angeboten, bei dem die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr und die Fahrt oder der Eintritt eines Ausflugszieles inbegriffen ist. Zu den Freizeiterlebnissen zählen etwa der Säntis, der St. Galler Museumspass oder das Urban Golf in Chur.

Region Graubünden und Ostschweiz
IR 13 (Alpenrhein-Express): Der neue Alpenrhein-Express der SOB wird von Chur nach St. Gallen mit Traverso-Zügen geführt. Die Züge der SBB verkehren ab Sargans über das Rheintal nach Zürich. Auf der Strecke werden die Bahnhöfe Buchs SG, Altstätten SG, Heerbrugg, St. Margrethen und Rorschach bedient. Der erste Zug von Chur fährt um 5.42 Uhr ab, der letzte um 20.42 Uhr. In die Gegenrichtung fährt der erste Zug um 5.55 Uhr ab St. Gallen und trifft um 7.18 Uhr in Chur ein.

Nach einem kurzen Aufenthalt in St. Gallen wird der Alpenrhein-Express als S81 mit Halt in St. Gallen Haggen bis nach Herisau weitergeführt und bietet den Reisenden damit eine Direktverbindung von Chur nach Herisau und umgekehrt. Das Angebot der S81 an sieben Tagen die Woche (vorher Montag bis Freitag) schafft neu auch am Wochenende einen halbstündlichen Anschluss in Herisau von St. Gallen zu den Appenzeller Bahnen Richtung Jakobsbad (Kronberg), Appenzell und Wasserauen.

Der Alpenrhein-Express ist nach dem Treno Gottardo und dem IR Aare Linth die dritte Fernverkehrslinie der SOB. Die Südostbahn setzt bei der neuen Linie die enge Zusammenarbeit mit touristischen Partnern fort, um auch bei Freizeitaktivitäten die nachhaltige Anreise zu ermöglichen. Zur Einführung des Alpenrhein-Express wird in der Ostschweiz ein kombiniertes Spezialbillett (20 Franken mit Halbtax) angeboten, bei dem die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr und die Fahrt oder der Eintritt eines Ausflugszieles inbegriffen ist. Zu den Freizeiterlebnissen zählen etwa der Säntis, der St. Galler Museumspass oder das Urban Golf in Chur.

S4: Neu wird von Montag bis Freitag mit der S4 ab 5.45 Uhr eine Frühverbindung zwischen Buchs und Sargans angeboten.

IR 35 (Aare Linth): Die Züge des IR35 Aare Linth (Bern–Olten–Zürich–Chur) bedienen neu die Stationen Unterterzen (Flumserberg) und Maienfeld, um touristische Regionen und Ausflugsziele ganzjährig an den Fernverkehr anzubinden. Zwischen Zürich und Chur werden mit dem Fahrplanwechsel neue Früh- und Spätverbindungen auf dem IR35 Aare Linth eingeführt. Von Montag bis Sonntag verkehrt der erste Zug ab Chur um 4.11 Uhr und fährt um 5.48 Uhr in Zürich ein. Diese Verbindung verkehrte bisher nur ab Pfäffikon SZ nach Zürich. In der Gegenrichtung wird von Montag bis Freitag eine neue Frühverbindung um 5.12 Uhr ab Zürich angeboten und trifft um 6.48 Uhr in Chur ein. An den Wochenenden verkehrt um 6 Uhr eine Frühverbindung zwischen Ziegelbrücke und Chur. Die Spätverbindungen werden ab dem Fahrplanwechsel neu auch unter der Woche angeboten. Von Montag bis Sonntag verkehrt ein IR35 um 23.11 Uhr ab Chur und trifft um 00.48 Uhr in Zürich Hauptbahnhof ein. In der Gegenrichtung verkehrt neu von Montag bis Sonntag um 0.23 Uhr die letzte Verbindung nach Chur mit Ankunft um 1.46 Uhr. Die Abfahrt in Zürich wird bei diesem Zug leicht angepasst, um einen weiteren Anschluss ab Zürich Flughafen gewährleisten zu können. Der IR35 Aare Linth wird gemeinsam von der SBB und SOB mit Doppelstock-Zügen und Traverso-Fahrzeugen betrieben.

IR VAE (Voralpen-Express): Ab dem 15. Dezember 2024 verkehrt der Voralpen-Express in St. Gallen auf Gleis 3, was einen perrongleichen Umstieg zwischen Voralpen-Express und IC5 ermöglicht und damit die Umsteigesituation für die Reisenden zwischen Herisau und Zürich verbessert.

Region Obersee und Zentralschweiz
In der Region Obersee wird die S6 in den Nächten Freitag/Samstag und Samstag/Sonntag aus dem Glarnerland ab Ziegelbrücke um 00.02 Uhr nach Rapperswil verlängert. Die S4 verkehrt an diesen Tagen neu um 00.13 Uhr ab Uznach bis Rapperswil, ohne Halt in Schmerikon und Blumenau. Zwischen Arth-Goldau und Biberbrugg wird das Morgenangebot der S31 angepasst. Neu verkehrt von Montag bis Freitag eine Frühverbindung der S31 in geänderter Fahrlage ab Arth-Goldau um 5.56 Uhr nach Biberbrugg mit Halt an allen Stationen. Von Montag bis Freitag wird eine neue Frühverbindung um 6.15 Uhr von Arth-Goldau nach Biberbrugg mit Halt in Rothenthurm angeboten. In Biberbrugg besteht somit neu ein Anschluss an den Voralpen-Express, was eine frühere Reisekette von Luzern über Arth-Goldau nach Biberbrugg und weiter nach St. Gallen ermöglicht. Am Samstag und Sonntag bleibt das Angebot unverändert.

Von Montag bis Sonntag verkehrt eine neue Frühverbindung um 5.54 Uhr ab Arth-Goldau mit Halt in Steinen, Schwyz, Brunnen, Sisikon, Flüelen, Altdorf mit Ankunft in Erstfeld um 6.24 Uhr. Der Zug verkehrt anschliessend weiter als IR26 Treno Gottardo nach Locarno. Dies ermöglicht, dass aus dem Talkessel Schwyz sowie aus dem Urner Unterland Göschenen (mit Anschluss nach Andermatt) die Leventina am Morgen eine Stunde früher erreicht werden kann.

Bild: Traverso in Grabs, Quelle Hanspeter Schenk, SOB

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Brigitte Baur
Mediensprecherin
Direkt +41 58 580 74 08
medienstelle@sob.ch


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Südostbahn gewinnt mit Treno Gottardo Rail Tourism Award 2024

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) gewinnt mit dem Treno Gottardo den europäischen «Rail Tourism Award 2024». Der Preis zeichnet besonderes Engagement für nachhaltige Reisemöglichkeiten und die Zusammenarbeit zwischen Bahnunternehmen und touristischen Partner aus.

Den Preis, der von der European Travel Commission, dem Zusammenschluss 36 nationaler Tourismusorganisationen, und Eurail, dem Anbieter der internationalen Eurail und Interrail-Tickets, verliehen wird, durfte die Südostbahn am 21. November 2024 in Luxemburg in Empfang nehmen.

Der Treno Gottardo verkehrt seit Dezember 2020 über die Gotthard-Bergstrecke und verbindet die Deutschschweizer Städte Zürich, Basel und Luzern umsteigefrei mit dem Tessin und der wichtigen Tourismusregion Gotthard/Andermatt.

Mit der Einführung des Treno Gottardo hat die Südostbahn auch einen digitalen Marktplatz geschaffen, der es ihren Partnern ermöglicht, Tourismusangebote wie Bergbahnen, Museumseintritte oder Skitickets systematisch auf digitalen Kanälen für Kundinnen und Kunden verfügbar zu machen. Geschaffen werden hierbei auch Paket-Angebote für die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Kombination mit Freizeit-Erlebnissen – im Tessin etwa Ausflüge in die Burgenwelt von Bellinzona oder auf die Brissago Inseln. Juri Clericetti, Direktor der Tourismusorganisation Bellinzona e Valli, betont die Wichtigkeit des Treno Gottardo für den Tessiner Tourismus: «Die Verbindung ist essenziell für uns. Sie bedient nicht nur die Städte Bellinzona und Locarno, sondern bringt dank der Direktverbindung auch neuen Schwung in die Leventina und die Täler des Tessins.» Die touristischen Partner beteiligen sich ihrerseits auch mit zusätzlichen Vergünstigungen für die Kundinnen und Kunden des Treno Gottardo-Hits, der jährlich angeboten wird.

«Der Award ist eine Auszeichnung für alle Mitarbeitenden der Südostbahn, die mit ihrer täglichen Arbeit die Zugfahrt im Treno Gottardo zu einem touristischen Highlight machen», betont Reto Ebnöther, Leiter Marketing und Vertrieb der SOB. «Von der ersten Idee des Treno Gottardo bis zur heutigen Umsetzung haben alle einen Beitrag zu diesem Erfolgsprodukt geleistet.»

Erfolg messbar
Der Erfolg des Treno Gottardo widerspiegelt sich auch in den Zahlen: Waren nach der Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels täglich rund 600 Personen durch den Gotthard-Scheiteltunnel unterwegs, konnte die SOB die Zahl stetig auf zuletzt rund 1800 Personen pro Tag steigern. Allein auf der Gotthard-Nordrampe Richtung Göschenen und Andermatt sind täglich über 4000 Personen unterwegs. Auch hier ist ein deutliches Passagierwachstum sichtbar. Der Sondereffekt von rund 20 Prozent Zusatzverkehr durch die temporäre Schliessung des Basistunnels ist in diesen Zahlen nicht berücksichtigt.

Gewinner Team Rail Tourism Award 2024
Treno Gottardo bei Wassen unterwegs nach Locarno
Bildlegende: von links nach rechts: Nicky Gardner (Jury), Reto Ebnöther (SOB), Andi Huber (SOB), Susanne Kries (Jury), Semra Yavuz (SOB)

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Brigitte Baur
Mediensprecherin
Direkt +41 58 580 74 08
medienstelle@sob.ch


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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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EIN JAHR MATTERHORN ALPINE CROSSING – EINE ERSTE BILANZ

Mit der Inbetriebnahme der neuen 3S Bahn Matterhorn Glacier Ride II am 1. Juli 2023, wurde das Generationenprojekt Matterhorn Alpine Crossing letzten Sommer feierlich eröffnet. Die über 80-jährige Vision der Alpenüberquerung per Seilbahn zwischen Zermatt und Cervinia wurde Realität. Die faszinierende und von einzigartiger Natur geprägte Seilbahnreise um das Matterhorn erfreut sich grosser Beliebtheit. Mit rund 40’000 transportierten Gästen des Matterhorn Glacier Ride II im Einzelreiseverkehr in sieben Monaten Betriebsdauer der ersten zwei Sommersaisons sind die Erwartungen an das neue Premiumprodukt klar erfüllt und das internationale Interesse an der neuen Reisemöglichkeit nachhaltig und gross.

Zahlreiche Gäste sowie auch FAM- und Medienreisende fanden im letzten Jahr den Weg zum grenzüberschreitenden Erlebnis rund ums Matterhorn. Das neue Premium-Angebot Matterhorn Alpine Crossing fasziniert und wird durch diverse Erlebnisse entlang der Route ergänzt. Dazu gehören die Attraktionen des Matterhorn Glacier Paradise mit der Aussichtsplattform auf 3883 m ü. M. mit grossartiger Fernsicht auf über 38 der höchsten Alpengipfel sowie dem natürlichen Gletscherpalast. Aber auch der neue Schnee-Erlebnispark SnowXperience Plateau Rosa, direkt neben der Talstation Testa Grigia konnte dieses Jahr eröffnet werden. Hier können Gäste im Sommer nebst Snowtubing auch ein erstes Abenteuer auf Skis auf natürlichem Schnee erleben. Dafür kann das ganze Equipment – von der Bekleidung, über die Skis bis hin zum Skicoach – an der Talstation Testa Grigia gemietet werden. Diesen Sommer wurde zudem der Rooftop-Ride der Pendelbahn Zermatt-Furi eröffnet. Das neue Angebot bietet Gästen in den Sommermonaten eine Fahrt auf dem Dach der Pendelbahnkabine zwischen Zermatt und Furi. Ein atemberaubender Blick aufs Matterhorn ist dabei mit frischem Fahrtwind kombiniert und kann als optionales Erlebnis der internationalen Seilbahnreise ergänzt werden.

Internationales Medieninteresse
Das Matterhorn Alpine Crossing wurde im Juli 2024 vom amerikanischen TIME Magazine für die Liste der «World’s Greatest Places» 2024 auserwählt. Dabei handelt es sich um die weltweit einzigartigen Reiseziele des Jahres 2024, die sich durch ihre Einzigartigkeit, Innovation und ihren globalen Einfluss hervorheben. Mit dieser Auszeichnung wird wiederum die internationale Bedeutung der länderübergreifenden Seilbahnreise und der Pioniergeist der Zermatt Bergbahnen verdeutlicht. Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen ergänzt: «Unser Ziel ist es, ein qualitativ hochwertiges Premiumprodukt für Kleingruppen und Individualtouristen anzubieten, ohne dabei den Massen- oder Durchgangstourismus zu fördern. Dieses Ziel konnte im ersten Betriebsjahr klar erfüllt werden, weshalb wir auch in Zukunft an unserer Strategie festhalten.

Weitere Investitionen in die Zukunft
Schon bald soll die Seilbahnreise durch einen Gepäcktransport zwischen Zermatt und Cervinia noch unbeschwerter und komfortabler werden. Gästen wird es damit ähnlich einer Flugreise ermöglicht, ihr Gepäck am Schalter der Talstation in Zermatt oder Cervinia aufzugeben, um die länderübergreifende Seilbahnreise nur mit Handgepäck zu geniessen. Eine eigens dafür geschaffene Position als Concierge überwacht den Gepäcktransport an der Talstation in Zermatt und gibt bei Fragen von Gästen Auskunft. Weiter ist langfristig ein Ausbau der Infrastruktur des Klein Matterhorn geplant, welcher ein erweitertes Gastronomie- und Aufenthaltsangebot umfasst und die Aussichtsplattform auf 3883 m ü. M. mit einem einmaligen und überdachten Skywalk über den Gletscher ergänzen soll. Auch auf der italienischen Seite arbeitet die Cervino S.p.A an neuen Projekten entlang der Matterhorn Alpine Crossing Route. Darunter eine 3S Bahn von Cervinia über Plan Maison nach Testa Grigia sowie eine Erweiterung der Infrastruktur in der Region Testa Grigia/Plateau Rosa.

Das Premiumprodukt Matterhorn Alpine Crossing wird schrittweise und nachhaltig weiterentwickelt. Dazu gehören Investitionen in die Marke, die Bekanntheit bei internationalen Reiseveranstaltern sowie in einzigartige und hochstehende Erlebnisse zwischen Zermatt und Cervinia. Über einen Zeitraum von rund zehn Jahren investieren die Zermatt Bergbahnen nahezu CHF 200 Mio. in die beiden neuen Bahnen und die zukünftige Inszenierung entlang der Seilbahnreise. Diese Investitionen in eine weitere Aufwertung der Destination Zermatt – Matterhorn sind für die Zermatt Bergbahnen zu verantworten. Pioniergeist, Innovationskraft und Beharrlichkeit gehören seit jeher zu Zermatt.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Markus Hasler
CEO – Zermatt Bergbahnen AG
markus.hasler@zbag.ch

Zur Medienmitteilung


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Rekordtransportertrag im Geschäftsjahr 2023/24

Die Bergbahnen Chur-Dreibündestein AG (BCD) verzeichnen dank der zweitbesten Sommersaison, einem  erfreulichen Winter und guten uffa-Abo Verkäufen den höchsten Transportertrag in ihrer Geschichte.  

110’000 Gäste generieren über 500’000 Fahrten 

Im Berichtsjahr wurden insgesamt fast 110’000 Gäste (Ersteintritte) auf Brambrüesch gezählt, die über  500’000 Fahrten generierten. Besonders hervorzuheben ist die gleichmässige Verteilung der Ersteintritte  über das gesamte Jahr. Die BCD haben somit bereits heute einen Sommeranteil am Umsatz von 50 Pro zent.Die Mehrheit der Gäste sind aus Chur oder der Region, Brambrüesch ist somit ein Naherholungsgebiet welches vor allem im Sommer auch internationalen Anklang findet. Dies zeichnet Brambrüesch nicht  nur als ganzjähriges Naherholungsgebiet aus, es unterscheidet die BCDauch von vielen anderen Bergbahnen.

Substanzielle Investitionen eigenfinanziert 
Dank dem leicht tieferen Betriebsaufwand trotz grösserer Frequenz und dank dem hohen Ertrag konnte  ein aussergewöhnlich guterEBITDA verzeichnet werden. Die getätigten, ausserordentlichen Investitionen  bei der 4er Gondelbahn konnten dank dieses guten Ergebnisses vollumfänglich aus dem Ertrag finanziert  und sogleich abgeschrieben werden. 

8ung uffa los: der Name Brambrüeschbahn bleibt 
Bei der letzten uffa-Kampagne konnten die uffa-Abonennten aus den fünf Namensvorschlägen der Bevölkerung für die neue Bahn ihren Favoriten wählen: die über 800 Teilnehmenden haben sich mit Zweidrit telmehrheit für den bisherigen Namen Brambrüeschbahn entschieden.  

Das neue und achte Abo bringt mit dem Motto „8ung uffa los“ die Gamification auf den Churer Hausberg.  Das uffa-Game auf uffa.ch führt in fünf verschiedenen Routen mit jeweils acht Stationen von Chur auf den  Dreibündenstein. Jede Route ist massgeschneidert für bestimmte Interessen der Brambrüesch-Gäste.  Wer ein Abo bestellt, erhält nebst 50 Prozent Rabatt auf Winter-Tageskarten in den 16 Bündner Partner skigebieten von Brambrüesch (www.kms-gr.ch) 20 Prozent Rabatt auf Tageskarten in Arosa-Lenzerheide.  Die günstigen Preise des Ganzjahresabos ab Fr. 259 (Partner ab Fr. 359, Familien ab Fr. 399) bleiben unverändert. 

Weiterentwicklung 
Neben dem Projekt der Ersatzanlage sollen verschiedene Projekte Brambrüesch auch künftig als attraktives Naherholungsgebiet für ALLE positionieren. Es sind spannende Projekte für den Ausbau des Angebots  gestartet worden. Diese sollen Brambrüesch vom Wetter noch unabhängiger machen, den Zugang zu  Brambrüesch für Menschen mit Beeinträchtigung erleichtern und ebenfalls der Wille zur Nachhaltigkeit  signalisieren.

Ausblick Winter 2024/25
Im kommenden Winter bieten die Chur Bergbahnen nebst den klassischen Angeboten wieder das Sams tagabend-Erlebnis an. Dieses Package beinhaltet die Bahnfahrt nach Brambrüesch retour, den Fackelweg  zum Apéro in der Älplibar, die Schlittelfahrt zur Bergbaiz und den Fondueplausch zum Abschluss. Die  Schneeschuh-Arena Dreibündenstein verbindet die drei Gebiete Brambrüesch, Feldis und Pradaschier  rund um die Hochebene Dreibündenstein mit signalisierten Routen für Schneeschuhwandernde. Die Aus rüstungen für alle Aktivitäten können selbstverständlich auch auf Brambrüesch gemietet werden. Die  Wintersaison startet am 7. Dezember 2024 mit dem Wochenendbetrieb. Ab dem 19. Dezember 2024 bis  zum 16. März 2025 ist täglicher Betrieb.

Chur, 25. Oktober 2024 

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (BCD) 

Weitere Auskünfte: 
Andreas Riedi, VR-Präsident 
andreas.riedi@wp-beratung.ch 

Patrick Arnet, Geschäftsführer  
patrick.arnet@churbergbahnen.ch 

Nina Vuillemin, Projektleiterin Ersatzanlage Neue Brambrüeschbahn  
nina.vuillemin@churbergbahnen.ch 

http://www.churbergbahnen.ch (Betrieb) 
http://www.uffa.ch (Abo) 
http://www.uffa-projekt.ch (Bahnprojekt)


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Nach einem weiteren erfolgreichen Geschäftsjahr 2023/24 der My Leukerbad AG stehen wichtige Projekte in der Destinationsentwicklung an

Leukerbad, 24. Oktober 2024 – Die My Leukerbad AG blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2023/24 zurück: Sie erzielte zum vierten Mal in Folge einen Umsatzrekord und erlebte eine erfolgreiche Wintersaison. Mit dem Masterplan Torrent wollen sich die Torrent-Bahnen zum Erlebnisanbieter weiterentwickeln und damit einen wichtigen Beitrag zur Ganzjahresstrategie der Destination Leukerbad leisten.

Mit 28,9 Millionen Franken Umsatz (inklusive LLB Busbetriebe) konnte die My Leukerbad AG das letztjährige Resultat um rund 0,7 Million Franken übertreffen. Damit erzielte das Unternehmen zum vierten Mal in Folge einen neuen Umsatzrekord. Das Resultat ist auf das sehr gute Ergebnis der Bergbahnen Torrent (+10%) und die positive Entwicklung der drei Gastronomiebetriebe Rinderhütte, Therme und Sportarena (+6,4%) zurückzuführen. Während die Bergbahnen mit 194’591 Ersteintritten im Geschäftsjahr 2023/24 einen neuen Rekord verbuchen konnten, gingen die Eintritte bei der Leukerbad Therme mit 331’803 leicht zurück (-5%). Grund dafür waren der Umbau und die damit verbundene temporäre Schliessung der Therme im Herbst 2023. 

Für Roland Zegg, Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG, steht fest, dass sich die My Leukerbad AG auf dem richtigen Weg befindet. «Unser Ziel, bis 2026 ein Plus von 20% beim Gesamtumsatz zu erreichen, haben wir mit dem guten Ergebnis im Geschäftsjahr 2023/24 bereits erreicht (+22,9% gegenüber 2018/19). Die Gründung der integrierten Betriebsgesellschaft im Jahr 2017 war der mutige und richtige Entscheid, dies bestätigt die Entwicklung der letzten Jahre eindrücklich.»

Bei den Logiernächten verzeichnete die Destination Leukerbad einen leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Mit 725’103 Logiernächten lag das Ergebnis aber immer noch 9% höher als im vorpandemischen Geschäftsjahr 2018/19. Neben der temporären Schliessung der Leukerbad Therme trug auch die kürzere Wintersaison mit schwierigen Wetterbedingungen über Ostern zu diesem Ergebnis bei. 

My Leukerbad AG: Betriebsgesellschaft entwickelt sich positiv
Der Magic Pass bleibt das wichtigste Produkt der Destination. Im Sommer gehört Leukerbad zu den Top 3 Destinationen innerhalb des Verbundes und im Winter konnten die Magic Pass Ersteintritte auf Torrent um weitere 14% gesteigert werden. Mit der Einführung des Dynamic-Pricing-Modells auf die Wintersaison 2023/24 hin hat sich die digitale Vertriebsstrategie der übrigen Bergbahntickets sehr positiv entwickelt: 34% sämtlicher Tickets wurden online über den neuen Webshop verkauft (gegenüber 6% im Vorwinter). Das Skigebiet Torrent ergänzt die dynamischen Skiabos in der kommenden Wintersaison mit einer automatisch inkludierten Versicherung. Die Gäste profitieren damit von einem Versicherungsschutz ohne separaten Aufpreis.

Der positive Geschäftsverlauf erlaubt weiterhin einen Ausbau der Leistungen für die Mitarbeitenden. Nachdem diese vor zwei Jahren eine zusätzliche Ferienwoche erhalten haben, wurden im letzten Jahr sechs neue Jahresstellen geschaffen und die Lohnnebenleistungen weiter ausgebaut. «Die Wertschätzung gegenüber unseren 200 Mitarbeitenden ist die Basis unserer Unternehmenskultur. Dank verbesserten Rahmenbedingungen für die Mitarbeitenden haben wir den Fachkräftemangel überwunden», erklärt Urs Zurbriggen, CEO der My Leukerbad AG. «Wir zahlen jährlich 11,7 Millionen Franken an Lohnsumme aus und 90% der Mitarbeitenden sind im Bezirk Leuk wohnhaft. Dies ist ein wesentlicher Beitrag an die regionale Wertschöpfung.»

Masterplan Torrent: ganzjährige Bergerlebnisse fördern
Seit der Betriebsübernahme der Torrent-Bahnen durch die My Leukerbad AG vor sieben Jahren wurden 15 Millionen Franken aus dem eigenen Cash-Flow in die technische Beschneiung, die Seilbahntechnik und die Produktentwicklung investiert. Damit konnte das touristische Angebot deutlich verbessert werden, was sich eindrücklich in den Zahlen widerspiegelt: Seit 2017/18 haben die Ersteintritte um 36% und der Umsatz der Bergbahnen gar um 75% zugenommen. «Der volkswirtschaftliche Nutzen der Torrent-Bahnen für die ganze Region ist heute unumstritten», so Christian Grichting, Verwaltungsratspräsident der Torrent-Bahnen Leukerbad-Albinen AG.

Aktuell fehlt es noch an ganzjährigen Bergerlebnissen mit einem klaren Differenzierungs-potenzial. Mit dem Masterplan Torrent präsentieren die Torrent-Bahnen die strategische Stossrichtung für die nächste Generation, um das touristische Potenzial auf Torrent ganzjährig und zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dazu zählt der Ersatz der beiden in die Jahre gekommenen Seilbahnen sowie eine geplante Erschliessung des Torrenthorns. «Diese Erschliessung wurde bereits bei der Gründung der Torrent-Bahnen vor 52 Jahren angedacht. Es ist ein Leuchtturmprojekt und besticht durch seine einmalige 360°-Sicht inmitten der Walliser Alpen», betont Christian Grichting. Die geschätzten Investitionen im Rahmen des Masterplans Torrent belaufen sich auf rund 110 Mio. Franken und sollen über die nächsten zwei bis drei Jahrzehnte getätigt werden. 

Leukerbad Therme: progressive Investitionspolitik wird weitergeführt
Die Burgergemeinde Leukerbad, Eigentümerin der Therme, konnte kürzlich den Sanierungsvertrag mit dem Staat Wallis auflösen und somit die jährliche Amortisationspflicht verringern. Wolfgang Loretan, Präsident der Burgergemeinde, erklärt: «In den letzten 18 Jahren hat die Burgergemeinde 20 Millionen Franken in neue Produkte der Therme investiert.» So konnte im letzten Winter die neue Poolbar eröffnet werden, welche die Attraktivität der Therme gesteigert hat und bei den Gästen auf grosse Nachfrage stiess. «Diese gezielte Investitionspolitik in die Erweiterung des Bade- und Wellnessangebots, die Optimierung der technischen Infrastruktur sowie die kontinuierliche Modernisierung der Einrichtungen sollen auch in Zukunft weitergeführt und verstärkt werden. Die Ablösung des Sanierungsvertrags ist ein wichtiger Schritt, damit die Leukerbad Therme ihrem Anspruch als eines der führenden Thermalbäder der Alpen gerecht wird», sagt Wolfgang Loretan.

Destinationsentwicklung: neue Leukerbad Marketing AG
Damit sich die My Leukerbad AG künftig stärker auf den effizienten Betrieb und die Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur konzentrieren kann, hat der Verwaltungsrat entschieden, die Leukerbad Marketing AG zu gründen. Damit wird das Destinationsmarketing von der My Leukerbad AG getrennt und strategisch in der Destination breiter verankert. Die Vermarktung der Destination im Markt Schweiz wird somit direkter für alle Leistungsträger und die Destination als Ganzes gestaltet werden. Die neue Leukerbad Marketing AG wird ihren Betrieb am 01. Mai 2025 aufnehmen.

Roland Zegg erklärt: «Die bisherige Organisationsform der My Leukerbad AG war innovativ und notwendig, um in einer ersten Phase den Turnaround für die Infrastrukturgesellschaften und die gesamte Destination zu schaffen. Das ist uns gelungen und nun beginnt eine neue strategische Phase. Wir wollen weiter in eine erfolgreiche Zukunft investieren und die gesamte Destination noch attraktiver machen. Dafür macht es Sinn, den Betrieb der Gesellschaften vom Destinationsmarketing zu trennen.»

Den gesamten Geschäftsbericht 2023/24 finden Sie auf der Webseite.
Die Mediendatenbank der Destination finden Sie hier: Media Library Leukerbad

Medienkontakt
Dr. Roland Zegg, Verwaltungsratspräsident My Leukerbad AG
Tel. +41 79 705 93 32

Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG 
urs.zurbriggen@leukerbad.ch


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