Neues Geschäftsleitungsmitglied bei den Titlis Bergbahnen

Der Verwaltungsrat der Titlis Bergbahnen hat Andrea Kapp anlässlich seiner  letzten Sitzung neu in die Geschäftsleitung gewählt. Die Leiterin Gastronomie war bereits seit 1. April 2023 ad interim für die betriebseigenen Restaurants  verantwortlich.  

Andrea Kapp hat langjährige Berufserfahrung in der Gastronomie und ausgesprochen gute  Kenntnisse der Branche. Bevor sie im Dezember 2022 zu den Titlis Bergbahnen stiess, war  sie 10 Jahre für den traditionsreichen Engelberger Alpenclub tätig, davon 8 Jahre als  Geschäftsführerin. Die 41-jährige Thurgauerin ist seit 23 Jahren in Engelberg wohnhaft  und in der Gemeinde bestens verankert und vernetzt.  

«Wir sind überzeugt, dass Andrea Kapp mit ihren Ideen die Geschäftsleitung bereichern  wird und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr», sagt CEO Norbert Patt. Mit  dem Entscheid soll die Gastronomie in alle unternehmensstrategischen Prozesse und  Überlegungen integriert werden. «Die Gastronomie trägt massgeblich zur Erreichung der  Unternehmensziele bei und sorgt für einmalige Gästeerlebnisse», so Norbert Patt weiter.  

Die Titlis Bergbahnen betreiben Gastronomie an insgesamt fünf Standorten. Dazu zählen  das Panorama Restaurant auf dem Titlis, die Skihütte Stand, die verschiedenen Outlets auf  Trübsee, die Linie 8 und das Chalet an der Talstation sowie das Golf Stubli auf dem  Golfplatz Engelberg. 

Für Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. 
Kontakt: Titlis Bergbahnen,
Norbert Patt, CEO,
+41 41 639 50 50,
npatt@titlis.ch


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Sandra Bütler wird CEO bei den PILATUS-BAHNEN AG

Ab dem 1. März 2024 steht die PILATUS-BAHNEN AG unter der Leitung von Sandra Bütler. Sie übernimmt die Nachfolge von Godi Koch, der das Unternehmen nach 18 Jahren auf eigenen Wunsch auf Grund seiner Frühpensionierung verlässt.

Als CEO wird Sandra Bütler die Geschicke der PILATUS-BAHNEN AG leiten und der Geschäftsleitung vorstehen. Ebenfalls arbeitet sie eng mit dem sechsköpfigen Verwaltungsrat zusammen. Die 46-jährige Luzernerin ist mit ihrer Familie seit vielen Jahren in Kriens wohnhaft und bestens vernetzt. Sie bringt profunde Erfahrung in den Bereichen Unternehmensführung, Tourismus, Kommunikation und Events mit. Die vergangenen 15 Jahre verantwortete sie die Geschäftsleitung der Agentur «Premotion» in Luzern und steuerte als Teilhaberin und CEO das Unternehmen erfolgreich. Sie verfügt über einen Abschluss der HFT Luzern, einen Bachelor in Betriebsökonomie und einen Master in Communication Management. 

Sandra Bütler freut sich sehr auf die neue Herausforderung: «Ich bin begeistert die erfolgreiche PILATUS-BAHNEN AG zusammen mit einem grossartigen Team in die Zukunft führen zu dürfen. Ich bin sehr motiviert Herausforderungen anzupacken und meine Netzwerke zu pflegen und zu erweitern.» 

Auch Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident ist überzeugt: «Das Interesse an der CEO-Position war sehr gross und Sandra Bütler hat uns mit ihrem beruflichen Rucksack, dem grossen Netzwerk in Kriens und Luzern sowie ihrem überlegten, zielgerichteten und rundum positiven Auftritt überzeugt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!»

Sandra Bütler übernimmt die Nachfolge von Godi Koch, der das Unternehmen wie bereits im Juli kommuniziert auf Grund seiner Frühpensionierung verlässt. 

Informationen für die Medien
Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident
PILATUS-BAHNEN AG
bthuerig@bluewin.ch


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Chur Bergbahnen wappnen sich für ihre Zukunft

Trotz 57 Prozent weniger Wintergäste kann Brambrüesch dank eines Rekordsommers ein ausgeglichenes Geschäftsergebnis präsentieren. Mit erst 50 Prozent Bestellungen braucht das neue uffa-Abo noch einen Schlussspurt. Das Bahnprojekt hat die Vorprüfung durch das Bundesamt für Verkehr (BAV) erfolgreich absolviert.

Die Chur Bergbahnen (BCD) sind mit 5’000 Aktionär:innen wohl die grösste Publikumsgesellschaft in Graubünden. An der von Präsident Andreas Riedi geleiteten Generalversammlung vom Freitagabend informierte die BCD über das vergangene Geschäftsjahr mit dem Sommer 2022 und Winter 2022/2023, die laufende uffa-Aktion und den Stand des Projektes der Ersatzanlage Neue Brambrüeschbahn.

Kostenschätzung bestätigt
Bereits vor dem Beschluss des Gemeinderates, zum Bahnprojekt einen externen Bericht erstellen zu lassen, hatte die BCD eine eigene Validierung in Auftrag gegeben. Wie Projektleiterin Nina Vuillemin mitteilte, bestätigt diese Validierung des spezialisierten Beratungsunternehmens „exact Kostenplanung AG“ die Kostenschätzung des Projektes von 35 Mio. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hat die Vorprüfung der 172 Dossiers des Plangenehmigungsverfahren (PGV) abgeschlossen und als „sorgfältig ausgearbeitet und vollständig“ beurteilt. Die Dossiers umfassen auch die Themen Raumplanung und Umwelt. Die Umweltverbände WWF und Pro Natura unterstützen das Projekt. Der von der Stadt Chur in Auftrag gegebene Bericht wird Ende Jahr vorliegen. Letztlich hängt es massgeblich von diesem Bericht und dem politischen Prozess ab, ob der ambitionierte Eröffnungstermin der neuen Bahn im Dezember 2026 eingehalten werden kann.

Kein Luxusprojekt
Mit der Abstimmung im Mai 2019 erhielt der Verwaltungsrat der BCD den Auftrag, eine 10er-Gondelbahn mit einer Mittelstation auf Fülian zu realisieren – und zwar so, dass es den jährlichen Betriebsbeitrag der Stadt Chur von aktuell Fr. 379’000 nicht mehr braucht. Genau dieses Projekt hat der Verwaltungsrat der BCD in den letzten vier Jahren mit engmaschiger Begleitung durch die Stadt Chur entwickelt. Es wurde also kein Luxusprojekt geplant, sondern die von der Bevölkerung bestellte Bahn. Die Ausmasse der drei Stationen hängen dabei direkt von den technischen und betrieblichen Bedingungen der Bahn ab. Das separat finanzierte Panoramarestaurant in der Mittelstation ist auf dem Dach der Bergbahnstation geplant und hat keinen Einfluss auf die Investitionskosten der Bahn. Die Mehrkosten von 6,1 Mio. (30,5 statt 24,4 Mio.) oder 25 Prozent betreffen mit 3,5 Mio. die Bahnelektromechanik und mit 2,6 Mio. die drei Bahnstationen. Die Talstation kostet mehr, weil sie gestalterisch dem urbanen Richtkonzept des Stadthallenareals folgt. Die Lage der Mittelstation musste wegen dem Landschaftsbild, Rutschgefahr und der Wildruhezone verschoben werden, was zu Mehrkosten führte. Der daraus resultierende Knick der Linienführung, die vorgeschriebene Lärmdämmung sowie sicherheitsrelevante Anpassungen führten zu den höheren Kosten bei der Bahnelektromechanik. Bei der Bergstation ist aus Kostengründen eine reine Ankunftssituation geplant. Die Investitionen der nebst dem Bahnbau notwendigen Zusatzinfrastrukturen im Umfang von 7,55 Mio. Franken finanziert die BCD mit Partnern ausserhalb des Investitionskredites der Stadt Chur. Dazu gehören das Panoramarestaurant für 3,5 Mio., die IBC-Energiezentrale unter der Talstation zur Absicherung für den späteren Bau der Tiefgarage des Stadthallenareals, der automatisierte Betrieb (je 1,2 Mio.), der erste Rutschbahnweg der Schweiz für 0,8 Mio., der Skills Park für Biker und der Wasser- und Naturspielplatz (0,5 Mio.) sowie der E-Shuttle auf Brambrüesch (0,35 Mio.).

Der Teuerungsausgleich fehlt
An der Generalversammlung verabschiedet wurde Reto Küng, welcher acht Jahre als Verwaltungsrat und vier Jahre als VR-Delegierter für das Bahnprojekt im Einsatz war. Er hat mit der Eingabe der Vorprüfung beim BAV am 30. Juni 2023 den strategischen Stab an die Politik weitergereicht. Reto Küng bedankte sich bei den Aktionär:innen und dem Verwaltungsrat für das entgegengebrachte Vertrauen. Reto Küng: „Der Stabwechsel ist für mich persönlich nötig geworden, weil das Projekt nicht mehr betriebswirtschaftlich, sondern politisch gesteuert wird. Dadurch ist die Einflussnahme der BCD auf den weiteren Verlauf des Projektes nicht mehr sichergestellt“. Gemäss den Normen des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA) ist die Ungenauigkeit der Planung bei der Abstimmung 2019 mit 25 Prozent Kostentoleranz abgebildet worden. Diese werde aufgrund der notwendigen Planungsänderungen mit 6,1 Mio. zwar voll beansprucht, aber teuerungsbereinigt nicht überschritten. Die Teuerung hat im November 2022 gemäss Baukostenindex Ostschweiz des Bundes 15,1 Prozent betragen. Diese unvorhersehbare ausserordentliche Teuerung ist auf die Corona-Krise und den Ukraine-Krieg zurückzuführen. Wird dieser Teuerungsausgleich von 4,5 Mio. gewährt, hält das auf 35 Mio. geschätzte Bauprojekt den max. Kostenrahmen von 24,4 Mio. plus 25 Prozent ein.

Ganzjahresstrategie zahlt sich aus
Gemäss Geschäftsführer Patrick Arnet erreichte die BCD im vergangenen Geschäftsjahr trotz 25 Prozent weniger Ersteintritten (83’000 statt 111’000) aufgrund des besten Sommers der Geschichte und der Treue der uffa-Abonent:innen ein achtbares Ergebnis. In diesem sehr speziellen Geschäftsjahr wurden zwei Drittel des Transportumsatzes im Sommer erzielt (letztes Jahr 52 Prozent). Das Ertragsplus im Sommer betrug 23 Prozent. Insgesamt macht das uffa-Abo 37 Prozent des Transportertrages aus. Auch die Gastronomie bekam den schlechten zu Winter zu spüren und musste eine Umsatzeinbusse von 9 Prozent in Kauf nehmen. Überaus erfreulich ist die Tatsache, dass der Anteil der selbst erarbeiteten Mittel am Gesamtumsatz von 2,9 Mio. stolze 86 Prozent erreichte. Im aktuellen Sommer 2023 sehen die Umsatzzahlen wiederum sehr gut aus. Aktuell liegt der Umsatz nochmals acht Prozent höher als im vergangenen Rekordsommer. Die Wintersaison startet am 9. Dezember 2023 mit dem Wochenendbetrieb. Ab dem 21. Dezember 2023 bis zum 17. März 2024 ist täglicher Betrieb. Der Sommerbetrieb 2024 startet ab dem 6. April 2024 an den Weekends. Vom 8. Juni bis 20. Oktober 2024 ist täglicher Betrieb.

Aboverkauf im Rückstand
Geschäftsführer Patrick Arnet appellierte an die Aktionär:innen, auch das neue uffa-Abo zu kaufen. Der Bestelleingang sei mit erst 50 Prozent zurückhaltender als in den Vorjahren. Nur noch fünf Wochen Zeit haben die BCD, um die geforderten 1’117 uffa-Abos per Ende November 2023 zu verkaufen. Es braucht also einen Effort aller Brambrüeschfans, damit das Ganzjahres-Abo auch zum siebten Mal ab nur Fr. 259 angeboten werden kann. Das uffa-Abo ermöglicht der BCD, den mittlerweile sehr kostenintensiven Bahnunterhalt selbst zu finanzieren. Für das attraktive Ganzjahresangebot wurden denn auch die Preise trotz höherer Energiekosten und Investitionen von einer halben Million in die Bahninfrastruktur nicht erhöht. Mit der Bestellung des uffa-Abos kann aus den Namen Bahnbrüesch, Brambrüeschbahn, Brambus-Express, Pizokel-Bahn oder uffa-Bahn der Name der neuen Bahn gewählt werden. Gemäss Patrick Arnet zeichne sich ein bekannter Name als deutlicher Favorit ab.

Statuten revidiert
Die über 25 Jahre alten Statuten der BCD wurden von der Generalversammlung an das seit diesem Jahr geltende Aktienrecht angepasst. Den Organen wurde Entlastung erteilt. Genehmigt wurde auch die ausgeglichene Jahresrechnung mit einem Betriebserfolg (EBITDA) von Fr. 202’000 bei praktisch gleich bleibenden Abschreibungen.

Chur, 28. Oktober 2023

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (BCD)

Weitere Auskünfte:
Andreas Riedi, VR-Präsident Chur Bergbahnen (BCD)
andreas.riedi@wp-beratung.ch


Patrick Arnet, Geschäftsführer
patrick.arnet@churbergbahnen.ch


Nina Vuillemin, Projektleiterin Ersatzanlage Neue Brambrüeschbahn
nina.vuillemin@churbergbahnen.ch


http://www.churbergbahnen.ch (Betrieb)
http://www.uffa.ch (Abo)
http://www.uffa-projekt.ch (Bahnprojekt)


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Starkes Geschäftsjahr für die My Leukerbad AG bestätigt integratives Tourismusmodell

Leukerbad, 26. Oktober 2023 –Im Geschäftsjahr 2022/23 erzielt die My Leukerbad AG zum dritten Mal in Folge einen neuen Umsatzrekord. Dies ist Bestätigung für den Erfolg des integrativen Tourismusmodells, das mit dem Abschluss des «Masterplan Leukerbad» in die nächste Phase der Umsetzung der Destina­tionsstrategie geht. Dabei stehen Partnerschaften und strategische Projekte rund ums Gästeerlebnis im Fokus. 

Nach der Covid-19-Pandemie ist das Geschäftsjahr 2022/23 das erste Jahr mit ganzjährigem Betrieb ohne Einschränkungen. Für die My Leukerbad AG ist es sehr positiv verlaufen. Mit 750‘839 Logier­nächten konnten diese gegenüber dem vorpandemischen Geschäftsjahr 2018/19 um 13.2% gesteigert werden. Mit -3.5% liegen die Übernachtungen zudem nur knapp unter dem 10-Jahres-Rekordwert von 2021/22 (777‘663 Logiernächte). Vor allem der Winter war trotz der schwierigen Ausgangssituation mit Schneemangel, Energiekrise und Teuerung ein absoluter Spitzenreiter. 

«Die erfreulichen Zahlen bei den Logiernächten sind Bestätigung für die positive Umsetzung der Vorwärtsstrategie in der Destination Leukerbad,» sagt Roland Zegg, Verwaltungsratspräsident My Leukerbad AG. «Wir sind bei der Zielsetzung des Masterplans, bis 2026 +20% Logiernächte zu verbuchen, weiterhin auf Kurs und stehen auch im Vergleich zu den Mitbewerbern sehr gut da.» 

Zusammenarbeit Matterhorn Region verlängert

Eine wichtige Zielgruppe bei der Erreichung des Ziels bei den Logiernächten sind die internationalen Märkte, also Europa und die Fernmärkte. Mit 86.8% Schwei­zer Gästen im letzten Winter nähert sich die Gästeherkunft nach der Coronapandemie wieder dem langjährigen Schnitt von 80 zu 20 Prozent (Schweiz vs. International) an. Um den Anteil der Gäste aus Europa und der Fernmärkte weiter zu stärken, verlängert die Destination Leukerbad die Zusammenarbeit mit Matterhorn Region AG, dem Kompetenzzentrum für die internationale touristische Vermarktung. Ziel ist die Nutzung der gemeinsamen Synergien, des breiten Verkaufsnetzwerks sowie die stärkere Fokussierung auf ausgewählte internationale Kernmärkte. 

Erneuter Rekord beim Umsatz und Einführung von dynamischen Preisen

Beim Umsatz konnte die My Leukerbad Gruppe (inklusive LLB Busbetriebe) ein neues Rekordjahr verbuchen. Mit 28.2 Millionen CHF Um­satz wurde der Rekord des letzten Jahres (25.4 Millionen CHF) um 10.9% deutlich gesteigert. Es ist das zweite Mal in Folge, dass das Unterneh­men einen neuen Rekordumsatz erzielt. Treiber für das Wachstum waren Spitzenwerte in der Leukerbad Therme und bei den Torrent Bah­nen: Mit 349’742 Thermen-Eintritten und 191‘240 Ersteintritten auf Torrent konnte die My Leukerbad AG Zahlen erreichen wie zuletzt in den 1990er Jahren. 

«Die Spitzenwerte haben zudem positive Umsatzeffekte auf die weiteren Geschäftsfelder der My Leukerbad AG wie Gastronomie, Polysport und ÖV. Darüber hinaus fliessen sie als Investitionen zurück in die Destination, wie zum Beispiel in die neuen Grosskabinen der Torrent-Bahnen oder der Sanierung der drei Tennisplätze,» sagt Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG.

Auf die Wintersaison 2023/24 hin führen die Bergbahnen in Leukerbad ein dynamisches Preissystem und einen neuen Webshop ein, bei dem Gäste ihr Ticket direkt online und ohne Anstehen an der Kasse buchen können. Stammgäste und Frühbücher profitieren ab Winter 2023/24 auf ihren Tages- und Mehrtageskarten von vergünstigten Preisen bei Skipässen und den Winter Card Kombiabos.

Internationale Anerkennung des Winterangebots

Im Rahmen eines Qualitätschecks hat sich die My Leukerbad AG dem internationalen Skiareatest zur umfassenden Bewertung des Winterangebots unterzogen. Seit 28 Jahren werden dabei Skigebiete und Tourismusdestinationen im Alpenraum im Rahmen von anonymen Qualitätschecks bewertet. Anlässlich der Preisverleihung am 20. Oktober 2023 wurde die My Leukerbad bei der erstmaligen Teilnahme gleich mehrfach ausgezeichnet für ihre Leistungen in den Kategorien «Beliebtestes Bahnpersonal», «Internationales Pistengütesiegel» sowie die «Kinderlandtrophy Gold». Diese Auszeichnungen sind Bestätigung dafür, dass die rund 200 Mitarbeitenden der Unternehmung mit viel Leidenschaft und Engagement im Einsatz sind. Zudem wurde CEO Urs Zurbriggen vom internationalen Skiareatest als «Manager des Jahres 2023» prämiert.

Betritt von Leuk zur Destination Leukerbad

Die Umsatzzahlen untermauern die positiven Effekte des integrativen Tourismusmodells der My Leukerbad AG für die verschiedenen Geschäftsfelder und Destinationsgemeinden. Ein entscheidender Schritt in der Destinationsentwicklung ist deshalb der Beitritt der Tourismusorganisation Leuk zur My Leukerbad AG im nächsten Jahr 2024. Durch den Zusammenschluss werden gemeinsame Synergien bei der Digitalisierung, im Marketing und in der Produktentwicklung effizient genutzt und durch die übergreifende Marke gestärkt. 

«Mit dem Beitritt zur Destination Leukerbad können wir ein breiteres touristisches Angebot bieten. Unsere Gäste profitieren neu von den Produkten und Vorteilen aller Destinationsgemeinden,» sagt Dominique Russi, Präsident Tourismusverein Leuk. «Es freut uns sehr, dass Leuk sich zum Beitritt zur Destination Leukerbad entschieden hat. Dadurch profitieren wir in Zukunft von einer noch stärkeren Standortmarke», sagt Roland Zegg, Verwaltungsratspräsident My Leukerbad AG.

Stärkung als Ganzjahresdestination

Im Geschäftsjahr hat die My Leukerbad ihre Vermarktung als Ganzjahresdestination vorangetrieben. Sowohl im Winter 2023/24 wie auch im Sommer 2024 stehen spannende neue Angebote in der Pipeline. So wird auf die Wintersaison hin die Leukerbad Therme saniert und um eine neue Poolbar erweitert. Und im Sommer findet nach der erfolgreichen Erstdurchführung von «Summer Acts» eine Weiterführung der kostenlosen Konzertreihe in der Destination Leukerbad mit hochkarätigen Acts wie der Stubete Gäng statt.

Den gesamten Geschäftsbericht 2022/23 finden Sie auf der Webseite.

Medienkontakt
My Leukerbad AG
Karen Jent & Daria Tamagni
Tel. +41 44 295 90 79 / +41 44 295 90 75 
leukerbad@open-up.ch


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„Wir investieren in nichts weniger als in unsere Zukunft“- Excellence mit 6. Green Award ausgezeichnet

Die unabhängige Stiftung Green Award hat Excellence, die Schiffsflotte der Badener Familie Twerenbold, zum sechsten Mal ausgezeichnet. Jetzt wurde auch die Excellence Royal als umweltgerechtes Flussschiff zertifiziert. Mit drei Gold-Zertifizierungen führt die Excellence- Reederei die Liste der umweltfreundlichsten Flussschiff-Flotten an. Karim Twerenbold, Schiffseigner und VR-Präsident investiert seit Jahren substanziell in die Nachhaltigkeit seiner Flotte. Als er 2019 eine neuartige Katalysatortechnik für seine Schiffe plante, hielten Fachleute sein Projekt für unrealisierbar.

„Wir haben früh aus eigenem Antrieb und Überzeugung auf Nachhaltigkeit gesetzt, lange bevor es dafür gesetzliche Vorschriften gab. Wirtschaftlichkeit mit ökologischem und sozialem Handeln in Einklang bringen – darum geht es uns“, sagt Karim Twerenbold, CEO der Twerenbold Reisen

Gruppe und Schiffseigner der Excellence-Flotte. Seine Massnahmen wurden nun erneut gewürdigt. Die unabhängige Green Award Foundation, Rotterdam/NL, zertifizierte jetzt auch die Excellence Royal mit dem Umwelt-Award. Es ist das sechste Excellence-Schiff, dem die Stiftung vorbildliche Standards in Bezug auf Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und soziale Verantwortung bescheinigt. Drei Gold- und drei Silber-Awards – das kann keine andere Fluss-Flotte vorweisen.

In der Roadmap für eine klima- und umweltverträgliche Kreuzfahrt bis 2040 fordert der Naturschutzbund NABU, Luftschadstoffemissionen mit ihren negativen Effekten für Mensch und Natur zu minimieren.
„Massnahmen müssen auch die Bestandsflotte einschliessen, also die Nachrüstung mit Effizienztechnologien für die gesamte Flotte.“ Genau diesen Weg geht die Excellence-Reederei seit 2019. Nach dem Neubau des Umwelt-Pionierschiffs Excellence Empress habe man kontinuierlich
die Bestandsflotte nachgerüstet, sagt Twerenbold. „Es sind grosse Investitionen, die wir da tätigen. Aber ich bin überzeugt: Wir investieren hier in nichts weniger als in unsere Zukunft.“

Ein Klimabeitrag für Naturschutzprojekte ist in den Preisen der Flussreisen mit Excellence integriert. Damit involviere man die Excellence-Gäste bewusst in das Nachhaltigkeitskonzept. „Unser Beitrag ist dabei grundsätzlich mindestens doppelt so hoch wie das unserer Kundinnen und Kunden, maximal 30 Prozent.“

Geht nicht? Doch, das geht! 2019 traf hartnäckiger Schweizer Innovationsgeist auf niederländische Schiffsbauexpertise und verwirklichte einen Plan. Für Karim Twerenbold war schon lange klar:
Die Schadstoffbilanz der Passagierflussschiffe ist nicht zukunftsfähig. Er suchte nach technischen Lösungen, die Emissionen deutlich zu reduzieren – so effektiv, wie er es mit seiner Busflotte verwirklicht hatte. Experten winkten ab. Man brauche riesige Katalysatoren, die Kosten seien exorbitant, das enorme zusätzliche Gewicht sei untragbar, das Schiff käme aus der Balance, Manövrieren sei unmöglich. Nicht mal ein Jahr später hatte der Reeder aus Baden mit seinen niederländischen Schiffbau-Partnern Wegweisendes für die umweltgerechte Zukunft des Flussreisens geschaffen. Clean Air Technology, die Katalysator-Technik von Excellence ist ohne Zweifel eine Pionierleistung im Passagier-Flussschiffbau.

Kontakt:
Bildmaterial, Reisearrangements für Medienschaffende
T +41 71 626 85 85, mailto:ahoi@excellence.ch

Medienkontakt
Stephan Frei, CEO Excellence – Reisebüro Mittelthurgau, CH-8570
Weinfelden,
T +41 71 626 85 85, mailto:stephan.frei@mittelthurgau.ch

Karim Twerenbold, CEO Twerenbold Reisen Gruppe, CH-5406
Baden-Rütihof,
T +41 56 484 84 84, mailto:k.twerenbold@twerenbold.ch


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Jahresergebnis der Zermatt Bergbahnen AG: Ein weiteres Geschäftsjahr für die Geschichtsbücher

Im Rahmen der Generalversammlung der Zermatt Bergbahnen am 22. September 2023 im Matterhorn Testcenter durften Franz Julen als Verwaltungsratspräsident sowie Markus Hasler als CEO den anwesenden Aktionärinnen und Aktionären das bisher erfolgreichste Geschäftsjahr in der Geschichte der Zermatt Bergbahnen präsentieren. In der Berichtsperiode 2022/2023 betrug der Betriebsertrag CHF 88.1 Millionen, das EBITDA CHF 48.8 Millionen (55.3% vom Betriebsertrag) und der Cashflow CHF 45.5 Millionen (51.7% vom Betriebsertrag). Das sind Kennzahlen, die absolute Branchen-Spitzenwerte darstellen. Die operativen Rekordwerte führten zu einer Erholung der Bilanz, was eine Dividendenausschüttung ermöglicht hat. 

Die Zermatt Bergbahnen konnten die Rekordwerte des Jahresergebnisses aus dem Vorjahr nicht nur bestätigen, sondern haben diese übertroffen und liegen mit den wichtigsten Kennzahlen wie Betriebsertrag (+ 6.8%), EBITDA (+6.8%) und Cashflow (+7.1%) über den Werten des letzten Geschäftsjahres sowie den Benchmarkwerten der Bergbahnbranche. Bereits im ersten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres war eine Entspannung des europäischen Reisemarktes sowie der Überseemärkte spürbar. Die zunehmende Nachfrage von Gästen aus Asien und Nordamerika brachte das Sommergeschäft 2022 ertragsmässig auf einen neuen Rekordwert. Einzig im Bereich Sommerski musste eine Abnahme verzeichnet werden, da aufgrund des Schneemangels aus dem vorhergehenden Winter dem Gletscher die isolierende Schneeschicht fehlte und somit aus Sicherheitsgründen der Betrieb während rund 50 Tagen eingestellt werden musste.

Im Herbst 2022 rückte der mediale Hauptfokus auf die prognostizierte Energieknappheit und die mögliche Strommangellage in der Schweiz. Die Bergbahnen sowie die gesamte Tourismusbranche wurden zum Fingerzeig-Objekt in dieser Diskussion. Dank Gesprächen des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz mit politischen Kräften und dem Bundesamt für Energie sowie einem Stufenkonzept für Energiesparmassnahmen, konnten die Zermatt Bergbahnen ihren Fokus wieder auf das Kerngeschäft legen. 

Die Wintersaison 2022/2023 konnte dank hervorragender Arbeit im Bereich Beschneiung und Pistenpräparation rechtzeitig mit fast sämtlichen Pisten gestartet werden. Die internationalen Gäste sind in grosser Zahl nach Zermatt gereist, insbesondere der Markt Nordamerika steigerte sich markant gegenüber dem Vorjahr. Dies liegt vor allem an der Kooperation mit IKON-Pass, welche vermehrt Nordamerikanische Gäste nach Europa lockt. Die Schneeverhältnisse präsentierten sich ähnlich dem Vorjahr, wenig Niederschläge und schönes Wetter dominierten bis in den Spätwinter. Die intensiven Schneefälle ab März 2023 waren vor allem für die Gletscher wertvoll, welche dadurch ihre Schutzschicht für den Sommer erhalten haben.

Auch im Geschäftsjahr 2022/2023 haben die Zermatt Bergbahnen ihre gesunde Investitionspolitik weiter vorangetrieben und rund CHF 44.5 Millionen investiert. Die grössten Projekte waren die Vollendung des Generationenprojektes Matterhorn Alpine Crossing sowie Baufortschritte rund um das Projekt der neuen Pendelbahn von Zermatt nach Furi, welche im Herbst 2023 den Betrieb aufnehmen wird. Sämtliche Bauarbeiten wurden dabei mit aktiver Umweltbegleitung ausgeführt, um Eingriffe in die Natur zu minimieren.

An der Generalversammlung vom 22. September 2023 wurde aufgrund des besten operativen Ergebnisses in der Geschichte der Zermatt Bergbahnen beschlossen, aus dem Bilanzgewinn den Aktionärinnen und Aktionären eine Dividendenausschüttung zu gewähren und den restlichen Betrag auf die Rechnung vorzutragen. Die Verwaltungsratsmitglieder Franz Julen, Jean-Michel Cina, Hermann Biner, Romy Biner-Hauser, Christian Laesser, Sämi Perren und Patrick Z’Brun wurden wiedergewählt, ebenso wie Franz Julen als Verwaltungsratspräsident.

Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen gibt sich sehr zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr: «Es ist schön zu sehen, dass wir weiterhin auf Erfolgskurs sind und dank der klaren Strategie und den richtigen Entscheidungen in den wichtigen Momenten absolute Spitzenresultate erzielen können. Die Marktsituation bleibt aber weiterhin unsicher, da der Konflikt in Osteuropa Auswirkungen auf diverse Geschäftsfelder und Lieferketten hat. Nichtsdestotrotz bin ich überzeugt, dass auch das Geschäftsjahr 2023/2024 dank der hervorragenden Arbeit aller Mitarbeitenden der Zermatt Bergbahnen zum Erfolg führen wird.»

Der wiedergewählte Verwaltungsratspräsident Franz Julen sagt: «Die konsequente Umsetzung unserer Strategie zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Gäste bereit sind den entsprechenden Preis zu bezahlen, sofern Qualität, Service und Erlebnis stimmen. Mit unserem neuen Produkt Matterhorn Alpine Crossing festigen wir diese Ausrichtung und bieten höchsten Komfort, Rundum-Matterhorn-Sicht sowie ein einzigartiges, länderverbindendes Angebot in einer eindrücklichen Natur- und Gletscherkulisse, welche unsere Gäste begeistert. Aber auch unsere Investitions- und Innovationskraft, der Fokus auf die Digitalisierung sowie die Nachhaltigkeit in allen Belangen der Unternehmung bilden in Zukunft unsere strategischen Erfolgsfaktoren.»

Zum digitalen Geschäftsbericht

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Markus Hasler
CEO – Zermatt Bergbahnen AG                            
markus.hasler@zbag.ch


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Neue Fachkräfte für Hotellerie und Restauration diplomiert

Die Hotelfachschule Zürich (HFZ) zeichnete am Samstag, 2. September 2023, in der Fraumünster Kirche 29 Absolventinnen und Absolventen aus. Die Abgängerinnen und Abgänger erhielten ihr Diplom zur Hôtelière-Restauratrice HF bzw. Hôtelier-Restaurateur HF.

Zahlreiche Gäste, darunter Familienangehörige und Persönlichkeiten aus Politik, Verband und dem Branchenumfeld, fanden sich am Samstag für die Diplomfeier der Hotelfachschule Zürich im Fraumünster ein. „Ihr dürft stolz sein, mit diesem Diplom habt ihr einen Meilenstein in eure Karriere erreicht“, gratulierte Fred Heinzelmann, Direktor der Hotelfachschule Zürich (HFZ), den Diplomanden für Ihre erbrachten Leistungen. Die Hotelfachschule Zürich bietet als führendes Zentrum für Wissen, Erfahrung und Innovation in der Hotellerie und Gastronomie eine hochstehende Ausbildung für das zukünftige Management.

Mit viel Witz und Charme startete Adrian Aeschlimann, Leiter Ausbildung der HFZ, danach die Diplomübergabe. Vier Absolventen wurden für ihre herausragenden Leistungen geehrt und durften Sonderpreise in Empfang nehmen. Anschliessend wurde feierlich jedem Diplomanden einzeln ihr Diplom überreicht, unter jeweils grossem Applaus der Anwesenden. Diplomand Hendrik Hitschke richtete
persönlich ein paar Worte an seine Klasse und würdigte den grossen Zusammenhalt, den er erleben durfte und wünschte allen alles Gute. Aeschlimann indes sagte treffend, dass der Abschluss an
der Hotelfachschule Zürich nicht nur ein persönlicher Erfolg eines jeden Diplomanden ist, sondern auch ein Erfolg für die Branche. „Ich hoffe ihr seid bereit die Branche aktiv zu prägen, die Gäste warten
auf euch“, betonte er.

Bruno Lustenberger, Vorstandsmitglied sowie Präsident der Berufsbildung von GastroSuisse, verglich das Studium in seiner Ansprache mit einem Marathon, den die Absolventen nun erfolgreich absolviert haben. Mit Blick auf den Fünf-Punkte-Plan, den GastroSuisse gegen den Fachkräftemangel im letzten Jahr lanciert hat, motivierte er die Frischdiplomierten dazu, sich auch weiterhin stetig weiterzubilden. „Wählen Sie die zukünftige Arbeitsstelle so aus, dass Sie beruflich weiterkommen“, sagte er und führte aus, dass sich das Gastgewerbe und die Hotellerie stark am Verändern sind, stete Weiterbildung sei trotz des heute erlangten Diploms auch in Zukunft nötig.

Ein wichtiger Bestandteil der Hotelfachschule Zürich ist die Gemeinschaft der HFZ Alumni, die in den letzten Jahren grossen Zuwachs verzeichnen durfte. HFZ Alumni Präsident Nico Schefer appellierte an die Diplomanden, sich aktiv zu beteiligen und vom unterstützenden Netzwerk zu profitieren. Die HFZ Alumni organisieren interessante Netzwerkanlässe, unter anderen am 23. September, wenn sie zu einem Besuch und Blick hinter die Kulissen der Jungfrau Bahnen und deren Gastronomie einladen. Netzwerken konnten alle Anwesenden bereits im Anschluss zur Diplomfeier im Zunfthaus zur Zimmerleuten, wo alle gemeinsam auf die grossen Erfolge der Absolventen und Absolventinnen angestossen haben.

Kontakt:
GastroSuisse
Hotelfachschule Zürich
Höhere Fachschule HF
Seestrasse 141
CH-8002 Zürich
Telefon: +41 44 286 88 11
mailto:info@hfz.swiss


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Mit klaren Vorstellungen an die Spitze von HotellerieSuisse

Am 22. November wählt HotellerieSuisse ein neues Präsidium. Der bisherige Direktor Claude Meier steigt dabei als Kandidat ins Rennen. Sein heute veröffentlichtes Wahlprogramm zeigt, dass er einen klaren Plan für die Weiterentwicklung des nationalen Branchenverbandes verfolgt. Die in den letzten Jahren erarbeitete Position als aktiver Player in der Schweizer Wirtschaftspolitik soll gestärkt und die Verbandstätigkeit mit neuen Impulsen belebt werden. Beim Durchsetzen der Interessen der Schweizer Hotelièren und Hoteliers stehen unabhängiges Handeln, aktives politisches Einbringen und der Respekt vor der Vielfalt der Schweizer Hotellerie im Zentrum seiner persönlichen Ausrichtung.

Als aktueller Direktor des Branchenverbandes zeichnet sich Claude Meier durch eine bemerkenswerte Mitgliedernähe aus. So hat er bereits über 500 Hotels in der ganzen Schweiz persönlich besucht. Er will ein «Präsident für alle» werden Daher liess er sich nicht wie üblich von einem regionalen HotellerieSuisse-Verband, sondern von über 80 Hotelièren und Hoteliers aus der ganzen Schweiz, für die Kandidatur nominieren. «Mit Claude Meier erhalten wir einen Präsidenten, der das bisherige Know-how im Verband absichert, seine Energie konsequent für die Gesamtbranche einsetzt und die Vielfalt unserer Hotellerie als echte Chance sieht», meinen die Miteinreichenden Michael Hauser vom Hotel Schweizerhof in Luzern/LU, Christian Eckert vom Hotel The Omnia in Zermatt/VS und Martin Rhomberg vom Four Seasons Hotel des Bergues Genève/GE. Um den Delegierten sowie der breiten Öffentlichkeit aufzuzeigen, welchen Weg Meier mit dem Verband einschlagen will, hat er heute ein umfassendes Wahlprogramm veröffentlicht. Darin beleuchtet er die Herausforderungen der Schweizer Hotellerie und legt seine Antworten darauf dar. «Als zukunftsgerichteter Impulsgeber ist es mir wichtig, dass mein Ansatz zur künftigen Richtung des Verbandes transparent gemacht wird», gibt Meier als Motivation für die Veröffentlichung des ausführlichen Dokumentes an.

Kontinuität in der Grundhaltung

HotellerieSuisse habe sich in den letzten Jahren aktiv an der politischen Debatte beteiligt und sich anhand der Themen Innovation und Nachhaltigkeit klar positioniert. An dieser Grundhaltung will Meier festhalten. Seine Erfahrung und sein Netzwerk aus den vergangenen sieben Jahren, während denen er als Direktor den Verband gemeinsam mit Präsident Andreas Züllig führte, seien dabei zentral. Die menschliche, kulturelle und betriebliche Vielfalt im Verband soll in den Vordergrund gestellt werden, um die Branche als attraktiv und zukunftsgerichtet zu vermarkten. Ein besonderes Augenmerk gilt laut Meier dem Thema Generationenwechsel. Die nächste Generation an Meinungsmacherinnen und Entscheidungsträger muss an den Verband herangeführt werden. Zudem betont Meier im Programm, dass eine Fortführung der partizipativen Haltung und ein laufender Dialog zwischen Regionalverbänden, Mitgliedern und Partnern entscheidend für den Verbandserfolg sei.

Zukunftsorientierung und Weitsicht in der Ausrichtung

Als Verband gelte es, über den Tellerrand zu blicken und den Mitgliedern, gerade bezüglich der Megatrends Innovation und Nachhaltigkeit, laufend Impulse in Form von Best Practices, starken Kooperationen oder konkreten Projekten zu verschaffen. Eine unternehmerische Grundhaltung ist für Meier in einem Arbeitgeberverband zentral. Als Vorbild diene dabei der berühmte Pioniergeist Schweizer Hoteliersfamilien. Der Mitgliederfranken soll sinnvoll und transparent investiert sein. Dadurch könne der Verband auch in Zukunft als weitsichtiger und dialogfähiger Partner für Politik, Verwaltung, und Wirtschaft, sowohl in der Branche als auch über die Branche hinweg, verankert werden.

Konkrete Wirkung in der täglichen Arbeit

Der Erfolg eines Verbandes wird darin gemessen, ob er die Interessen seiner Mitglieder wirkungsvoll durchsetzen kann. Daher will Meier HotellerieSuisse resultatorientiert präsidieren. Dazu will er noch stärker politisch aktiv sein, gezielte Vorstösse platzieren, wirkungsvolle Allianzen schmieden und Kampagnen zu relevanten Themen mittragen. Im direkten Leistungsmodell will er, laut Wahlpapier, den Mitgliederfokus weiter stärken und, wo nötig, rasch und zielgerichtet unterstützende Services für Herausforderungen im täglichen Betrieb zur Verfügung stellen. Meier sieht den Verband als unterstützender Partner an der Seite eines jeden Hotelbetriebs. Schlussendlich ist sich Meier auch bewusst, dass der Verband über zahlreiche Organe verfügt und in wesentlichen Gremien in Tourismus, Wirtschaft und Politik Einsitz hat. Dieser Einfluss soll mit Nachdruck, aber vor allem mit grösstmöglicher Transparenz und im Sinne klarer «Good Governance»-Regelungen geltend gemacht werden.

Das umfassende Wahlprogramm von Claude Meier legt seine Überzeugungen, seine Ansichten sowie seine konkreten Ideen und Handlungsaufforderungen strukturiert und übersichtlich dar. Das Aufzeigen «seiner» Richtung für HotellerieSuisse gehört für ihn zur Pflicht in einem offenen und fairen Wahlkampf: «Es ist mir ein Anliegen, dass die Branche weiss, dass ich über klare Vorstellungen verfüge, in welche Richtung ich den Verband entwickeln möchte, damit dieser jedem einzelnen Mitglied einen Mehrwert bieten kann».

Zur Person:
Geboren am 4. April 1978 in Adligenswil/LU engagierte sich der in Bern/BE wohnhafte Claude Meier seit seiner Jugend in der Politik. Parallel verfügt der studierte Volkswirtschaftler über 20 Jahre Erfahrung im Gestalten von Verbänden. Seit 2016 führt er den Branchenverband HotellerieSuisse. Heute versteht er sich als ein in Politik, Wirtschaft und Tourismus breit vernetzter Impulsgeber mit Weitblick und Leidenschaft für sämtliche Facetten der Schweizer Hotellerie.
Zur Wahl:
Anlässlich der Delegiertenversammlung vom 22. November 2023 in Basel wählen die Delegierten von HotellerieSuisse ein neues Präsidium. Zur Wahl stehen neben Claude Meier auch Martin von Moos (Zürich und Region) sowie ein Co-Präsidium bestehend aus Marie Forestier (Romandie) und Urs Bircher (Berner Oberland). Die Amtszeit des Präsidiums ist auf maximal neun Jahre beschränkt.
Zum Verband:
HotellerieSuisse vertritt als Branchenverband seit 1882 die Interessen der innovativen und nachhaltigen Beherbergungsbetriebe der Schweiz und bildet gemeinsam mit seinen rund 3’000 Mitgliedern und Partnern das Kompetenzzentrum für die Beherbergungsbranche.

Kontakt

Rückfragen sowie Interviewanfragen zur Medienmitteilung gehen anClaude Meier, InspirationTOUR@outlook.com


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Die NIESENBAHN AG ist «Swisstainable – Level III – leading»

«Verantwortung übernehmen» im regionalen System

Die NIESENBAHN AG ist ab sofort offiziell «Swisstainable» auf der höchsten Stufe «Level III – leading». Sie ist damit eine von sechs Bergbahnen in der Schweiz, welche die höchste Stufe erreicht. Das Ziel der neuen Nachhaltigkeitsstrategie von Schweiz Tourismus (ST) und der Tourismusbranche ist die Förderung eines nachhaltigeren Tourismus und dessen Sichtbarkeit. Für die NIESENBAHN AG ist es ein Zeichen, dass die Unternehmung auf dem richtigen Weg der dreidimensionalen Nachhaltigkeit ist – der Nachhaltigkeits-Beitrag endet aber nicht mit diesem Label.

«Wer mit einem «Bergerlebnis» wirbt, muss auch etwas zu dessen qualitativer Erhaltung und Entwicklung tun.» so Urs Wohler, Geschäftsführer der NIESENBAHN AG. Mit dieser Philosophie arbeitet das Bergbahnunternehmen im Berner Oberland seit einigen Jahren konsequent. Die dreidimensionale Nachhaltigkeit ist dabei zentral. Dreidimensional nachhaltig heisst «sorgfältig» in Bezug auf Gäste und Mitarbeitende, «erfolgreich» in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und finanziellen Erfolg, «vorausschauend» in Bezug auf Umwelt und Klimaschutz.

«Level III – leading» als Zwischenschritt
Mit den Nachhaltigkeitsmassnahmen (niesen.ch/nachhaltigkeit), welche das Unternehmen bereits umsetzt, war der Grundstein für das Label gelegt. Entscheidend für das Erreichen des «Level III – leading» des Swisstainable Programms war die ISO-Zertifizierung mit dem Standard «Umweltmanagementsystem (ISO 14001:2015)». Nach erneut erfolgreichem Zertifikations-Abschluss Ende Juni 2023 konnte das Swisstainable-Label auf höchster Stufe beantragt werden.

Auf dieser Stufe sind nebst der NIESENBAHN AG fünfundzwanzig weitere Tourismusbetriebe im Kanton Bern zertifiziert. Schweizweit besitzen insgesamt sechs Bergbahnen das «Level III – leading», wobei die Niesenbahn die einzige Bergbahn im Kanton Bern ist. «Ein schönes und wichtiges Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber mit Labels alleine ist es nicht gemacht. Wir müssen engagiert «dranbleiben» und weitere konkrete Massnahmen umsetzen. Nur so können wir einen ernsthaften Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.» meint Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events. 

Regionale Verantwortung als Tourismusanbieterin 
Als Tourismusanbieterin ist es die unternehmerische Pflicht der Niesenbahn, Verantwortung im Bereich der Nachhaltigkeit zu übernehmen. Im Jahr 2021 hat die Unternehmung EBP (Ernst Basler und Partner AG, Zürich), das fachlich und wirtschaftlich unabhängige Unternehmen und spezialisiert für Auftragsforschung, im Auftrag der Niesenbahn die «Wirkung und den Wert» der NIESENBAHN AG ausgerechnet. Diese Wirkungsanalyse zeigte beeindruckende wirtschaftliche Effekte in der Region, welche die Niesenbahn als mittelgrosses Unternehmen «auslöst»: Sie löste 2021 87‘000 Logiernächte sowie 47 Millionen Franken direkten und indirekten Umsatz in der Schweiz aus, über die Hälfte davon in der Region Niesen selbst. Die Bruttowertschöpfung belief sich auf 23 Millionen Franken.

«Wenn man 23 Mio. CHF Bruttowertschöpfung erzielt, muss man sich vor dem Hintergrund des aktuellen Wissens gut überlegen, wie man das Geschäftsmodell weiterentwickelt. Wir tragen damit Verantwortung in der Region, welcher wir uns bewusst sind und welche wir wahrnehmen müssen.» sagt Urs Wohler, Geschäftsführer der NIESENBAHN AG.

Das richtige Mass ist gefragt
Welches sind die regionale Ziele, politischen Prioritäten und gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen eine Region konfrontiert ist? Welche wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und natürlichen Aspekte müssen in der Weiterentwicklung einer Unternehmung berücksichtig werden, damit deren Machen und Wirken ins regionale System passt und sie den bestmöglichen Beitrag leistet? Nicht nur heute, sondern auch in Zukunft. Diese Fragen beschäftigen die Niesenbahn. Und so auch die Frage nach dem richtigen Mass. Ist jährliches Wachstum erstrebenswert? Oder ist es eine ausgeglichene Nachfrage mit konstanter und bestmöglicher Profitabilität, um den vielseitigen Ansprüchen genügen zu können? Der Niesen beantwortet diese Fragen mit dreidimensionalem Gleichgewicht: Ausgeglichene Auslastung mit Gästen mit möglichst kurzer Anreise, Mitarbeitende aus der Region, welche mit den Angeboten vertraut und Teil der Unternehmensentwicklung sind sowie ein Ressourcenverbrauch, welcher es erlaubt, der nächsten Generation glaubwürdig zu erklären, was man tut und macht. Swisstainable hilft auf diesem Weg.

Über Swisstainable
stnet.ch/de/swisstainable

Über die Nachhaltigkeitsmassnahmen der Niesenbahn
niesen.ch/nachhaltigkeit

Kontakt
Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Neue Brambrüeschbahn: Rochade in der Projektleitung

Mit der heutigen Eingabe der Vorprüfung beim Bundesamt für Verkehr (BAV) kommt es zu einer Rochade in der strategischen Projektleitung der Neuen Brambrüeschbahn. Verwaltungsrat Peter Engler  übernimmt das Dossier von Reto Küng. 

Reto Küng war bei den Chur Bergbahnen (BCD) als VR-Delegierter für das Bahnprojekt verantwortlich.  Das ausführungsreife Projekt liegt nun vor. Es folgt der von den politischen Behörden der Stadt Chur  initiierte Validierungsprozess. Dafür stellt sich die strategische Projektleitung von Seiten der BCD neu auf.  Reto Küng: «Als Unternehmer habe ich meinen strategischen Beitrag mit vollstem Engagement geleistet.  Im Interesse der Brambrüeschbahn braucht es in der nächsten Phase noch einen intensiveren Austausch zwischen der BCD und der Stadt Chur. Dafür ist Peter Engler als Bergbahnexperte und Vertreter der Stadt  Chur im Verwaltungsrat die logische Wahl.» Die operative Projektleitung wird weiterhin von Nina Vuille min wahrgenommen. Sie hat die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches in den letzten drei Jahren  entscheidend mitgeprägt. 

Bericht für den Gemeinderat 
Der Churer Stadtrat erarbeitet in den nächsten vier Monaten den vom Gemeinderat geforderten Bericht  zu den Themen Kostenschätzung, Corporate Governance und 2 Mio. Eigenmittel. Der Verwaltungsrat der BCD hat dem Stadtrat für diesen politischen Weg seine volle Unterstützung zugesichert. Von Seiten der  BCD sind Verwaltungsrat Peter Engler und die operative Projektleiterin Nina Vuillemin als Ansprechpart ner für diesen Bericht zuständig. Die konkreten Schritte werden durch den Stadtrat festgelegt und kom muniziert. Die BCD hat bereits eine externe und neutrale Validierung der Kostenschätzung in Auftrag  gegeben. 

Dank an Reto Küng  
Reto Küng als strategischer Gesamtverantwortlicher tritt auf eigenen Wunsch sowohl als Delegierter des  VR als auch als Verwaltungsrat der BCD zurück. Er wird weiterhin in beratender Funktion für den Churer  Hausberg tätig sein und steht zudem jederzeit als Auskunftsperson für den Bericht zur Verfügung.  Thomas Mettler, Vizepräsident der BCD: „Wir bedauern den Entscheid von Reto Küng und danken ihm  für seine ausserordentlichen Verdienste. Mit seiner wertvollen Unterstützung in den letzten acht Jahren  wurde nicht nur die integrierte uffa-Strategie für den Churer Hausberg entwickelt, sondern auch die  Volksabstimmung für das Neue Bahnprojekt gewonnen. Ausserdem zeichnete sich Reto Küng als prägender Impulsgeber für alle unternehmerischen Belange der Brambrüeschbahn aus. Auch ist er Erfinder des  uffa-Abos, welches zu einer tragenden Säule des Betriebsertrages geworden ist.“ 

Auftrag der Bevölkerung erfüllt  
Der gesamte Verwaltungsrat der Chur Bergbahnen (BCD) steht mit voller Überzeugung hinter dem wäh rend vier Jahren ausgearbeiteten Bahnprojekt einer 10er-Gondelbahn mit einer Mittelstation auf Fülian.  Es entspricht dem Auftrag des Volkes aus der Abstimmung 2019, sich auf die Variante der Direktverbin dung zu konzentrieren und beinhaltet keine eigentlichen Projektänderungen. Mit diesem Projekt wird  auch die Vorgabe der Stadt Chur berücksichtigt, ohne den bisherigen Betriebsbeitrag der Stadt Chur von  jährlich Fr. 400’000 auszukommen. Dazu braucht es eine Steigerung der Gästezahl um 30 Prozent auf  150’000. In den letzten sieben Jahren konnten die Chur Bergbahnen – unter anderem dank des uffa-Abos – ihre Frequenz um 60 Prozent erhöhen.

Bauprojekt ist ausführungsreif 
Gemäss Bundesamt für Verkehr (BAV), welches sowohl die Bau- als auch die Betriebsbewilligung und die  Konzession erteilt, ist das Projekt im heutigen Stadium ausführungsreif. Das Plangenehmigungsgesuch wurde heute den zuständigen Bundesbehörden zur Vorprüfung eingereicht. Reto Küng: „Wir haben eine  grundsolide und von allen Experten positiv beurteilte Lösung auf dem Tisch. Das war eine Parforce-Leis tung des ganzen BCD-Teams, wofür ich allen Involvierten herzlich danke. Ich hoffe, dass dieses Her zensprojekt der Churer Bevölkerung nun auch realisiert werden kann.“ Das Bundesverfahren der Plange nehmigung ist sehr komplex. Das Gesuch der BCD umfasst 172 Dossiers. Die Kostenschätzung für das  Projekt beläuft sich auf 35 Mio. Franken inklusive 2,5 Mio. Reserve. Die Finanzierung der nebst dem Bahn bau notwendigen Zusatzinfrastrukturen im Umfang von 7,55 Mio. Franken finanziert die BCD ausserhalb  des Investitionskredites. Dazu gehören unter anderem das Panoramarestaurant für 3,5 Mio., der erste  Rutschbahnweg der Schweiz für 0,8 Mio. sowie der Skills Park für Biker und der Wasser- und Naturspiel platz (0,5 Mio.). 

Der Teuerungsausgleich fehlt  
Der bewilligte Investitionskredit lag bei 30,5 Mio.: 24,4 Mio. gemäss Machbarkeitsstudie plus 6,1 Mio. (25  Prozent) für notwendige Planänderungen im langjährigen Projektverlauf. Leider wurde bei der Abstim mung im 2019 keine Indexierung zum Teuerungsausgleich integriert. Nach der Coronapandemie und dem  Ausbruch des Ukraine-Krieges ist diese Indexierung heute selbstverständlich. In den letzten Wochen  hatte der VR der BCD vergeblich versucht, die Churer Politik von einem einfachen und schnellen Vorge hen für die Realisierung des Neubauprojektes zu überzeugen. Eine raschestmögliche Volksabstimmung  hätte über die nachträgliche Indexierung des Investitionskredites vom Mai 2019 entscheiden sollen. Mit  dem Teuerungsausgleich von derzeit 15,1 Prozent (Baukostenindex Ostschweiz des Bundes) bzw. 4,5 Mio.  hätte das vorliegende Projekt für 35 Mio. auf den Winter 2026/2027 realisiert werden können. Der VR  der BCD akzeptiert den nun demokratisch gefällten Entscheid des Gemeinderates, vom Stadtrat einen  Bericht über das Projekt zu verlangen. Er appelliert an die Politik, die dadurch entstehenden Verzögerun gen, die ausserhalb der Verantwortung der BCD liegen, so kurz wie möglich zu halten. Die Gondelbahn  auf Brambrüesch hat das Ende ihrer Lebenszeit bald erreicht und wird nach 2026 kaum eine neue Be triebsbewilligung erhalten. 

Chur, 30. Juni 2023 

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte: 
Thomas Mettler, Vizepräsident Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD) 
Telefon +41 81 286 96 20,
thmettler@zindelgruppe.ch 
http://www.uffa-projekt.ch


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