PILATUS-BAHNEN AG mit historischem Rekordergebnis 2023 und neuer CEO

Die PILATUS-BAHNEN AG verzeichnete 2023 einen historischen Rekordumsatz von über 40 Mio. Franken. Dank der erfolgreichen letzten beiden Geschäftsjahre konnte das Unternehmen die während der Covid-19-Pandemie bezogenen Härtefallgelder in Höhe von 1.6 Mio. Franken an den Kanton Obwalden zurückzahlen. Dadurch können die Aktionäre nun wieder über eine Dividende am erfolgreichen Geschäftsgang partizipieren. Mit einer Investitionssumme von 56.8 Mio. Franken konnte 2023 auch das Jahrhundertprojekt «Erneuerung Zahnradbahn» leicht unter dem geplanten Kostendach abgeschlossen werden. Einen Wechsel gibt es an der Spitze der Pilatus-Bahnen AG: Seit dem 1. März 2024 lenkt Sandra Bütler die Geschicke des Unternehmens. Sie folgt auf Godi Koch, der sich im Mai nach 18 Jahren frühpensionieren lässt.

Die PILATUS-BAHNEN AG verzeichnete 2023 mit CHF 40’119’186 Mio. (+ 20,2 % im Vergleich zu 2022) einen neuen Umsatzrekord. Dazu beigetragen hat neben dem sehr guten Sommerwetter auch die Erholung der Hauptmärkte, insbesondere des US-amerikanischen Marktes. Dass die Strategie stimmt, zeigen auch das stabile Reiseverhalten der Schweizer Gäste sowie der sehr gute Gästemix. Die seit jeher gelebte Diversifikation in den Märkten zahlte sich im vergangenen Jahr somit erneut aus. Zugleich ist die Besuchernachfrage dank neuer Leitsysteme besser steuerbar.

Jahrhundertprojekt: leicht unter dem geplanten Kostendach abgeschlossen
Erfolgreich abgeschlossen wurde 2023 das Jahrhundertprojekt «Erneuerung Zahnradbahn». Dabei erwies sich das schlechte Wetter im Frühling als Herausforderung auf der Zielgeraden des grössten Projektes in der Geschichte der Pilatus-Bahnen. Dennoch konnte der Zahnradbahnbetrieb Anfang Juni mit zweiwöchiger Verzögerung starten. Neben verschiedenen baulichen Massnahmen wie einem zusätzlichen Perron an der Talstation, einem barrierefreien Zugang auf Pilatus Kulm und dem Fahrdienst-Assistenzsystem, standen die neuen roten Triebwagen im Zentrum des Grossvorhabens. Sie verkehren als vier Doppeltraktion-Kompositionen mit Panoramafenstern auf der steilsten Zahnradbahnstrecke der Welt. Mit einer Investitionssumme von CHF 56.8 Mio. konnte das Projekt finanziell leicht unter dem geplanten Kostendach abgeschlossen werden. 

Rückzahlung Härtefallgelder und Dividende für Aktionäre
Der Verwaltungsrat hat angesichts der beiden erfolgreichen Geschäftsergebnisse in den Jahren 2022 und 2023 beschlossen, dem Kanton Obwalden die während der Covid-19-Pandemie bezogenen Härtefallgelder in Höhe von 1.6 Mio. Franken zurückzuzahlen. Dadurch können die Aktionäre an dem erfolgreichen Geschäftsgang wieder durch die Auszahlung einer Dividende partizipieren. «Als wir die Gelder benötigt haben, funktionierte die Abwicklung reibungslos und effizient. Mit grosser Dankbarkeit geben wir nun die Gelder zurück und stehen wieder so erfolgreich da wie vor der Pandemie», sagt Verwaltungsratspräsident Bruno Thürig.

Sandra Bütler folgt als CEO auf Godi Koch
Seit dem 1. März 2024 steht die PILATUS-BAHNEN AG unter der Leitung von Sandra Bütler. Sie übernahm die Nachfolge von Godi Koch, der das Unternehmen nach 18 Jahren auf eigenen Wunsch aufgrund seiner Frühpensionierung im Mai verlässt.

Godi Koch trat 2006 als CFO ins Unternehmen ein. 2014 wurde er vom Verwaltungsrat zum CEO ernannt. Er hat mit seinem Wirken die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens in den letzten 18 Jahren massgeblich mitgeprägt. In seine Zeit als CEO fielen neben diversen Optimierungsmassnahmen die Grossprojekte Dragon Ride, Erlebnispark Fräkmüntegg und das Jahrhundertprojekt Neukonzeption der steilsten Zahnradbahn der Welt. Der Gesamtumsatz konnte in den letzten zehn Jahren seines Wirkens als CEO von CHF 27 Mio. auf nun über CHF 40 Mio. gesteigert werden. Eine grosse Herausforderung stellte die Corona-Pandemie dar, die dank umsichtigem Management gut gemeistert wurde. 

Godi Koch meint zu seinen 18 Jahren bei den Pilatus-Bahnen: «Es war eine wunderbare und dazu noch sehr erfolgreiche Zeit! Die Pilatus-Bahnen AG entwickelte sich in dieser Zeit von einem reinen Bahnunternehmen zu einem touristischen Gesamtunternehmen. Die Umsetzung der grossen Projekte und auch das Erreichen der hervorragenden Finanzzahlen waren nur dank eines eingespielten Teams möglich. Ich bedanke mich herzlich bei den Mitarbeitenden und meinen Kollegen der Geschäftsleitung für ihren täglichen grossen Einsatz mit viel Herzblut für den Pilatus!»

Als neue CEO leitet Sandra Bütler nun die Geschicke der PILATUS-BAHNEN AG und steht der Geschäftsleitung vor. Ebenfalls arbeitet sie eng mit dem sechsköpfigen Verwaltungsrat zusammen. Die 47-jährige Luzernerin ist mit ihrer Familie seit vielen Jahren in Kriens wohnhaft und bestens vernetzt. Sie bringt profunde Erfahrung in den Bereichen Unternehmensführung, Tourismus, Kommunikation und Events mit. Die vergangenen 15 Jahre verantwortete sie die Geschäftsleitung der Agentur «Premotion» in Luzern und steuerte als Teilhaberin und CEO das Unternehmen erfolgreich. Sie verfügt über einen Abschluss der HFT Luzern, einen Bachelor in Betriebsökonomie und einen Master in Communication Management. 

Sandra Bütler freut sich sehr auf die Aufgabe: «Ich bin begeistert, die erfolgreiche PILATUS-BAHNEN AG zusammen mit einem grossartigen Team in die Zukunft zu führen. Ich bin sehr motiviert, Herausforderungen anzupacken und meine Netzwerke zu pflegen und zu erweitern.» 

Auch Verwaltungsratspräsident Bruno Thürig ist überzeugt: «Godi Koch übergibt ein hervorragend organisiertes und funktionierendes Unternehmen an Sandra Bütler. Der Verwaltungsrat bedankt sich bei Godi Koch für seine grosse Arbeit in den vergangenen 18 Jahren. Die Stabsübergabe ist in vollem Gang und Sandra Bütler wird mit ihrem beruflichen Rucksack, dem grossen Netzwerk in Kriens und Luzern sowie ihrem überlegten, zielgerichteten und rundum positiven Auftritt überzeugen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!»

Download Geschäftsbericht 2023

Medienkontakte
Godi Koch, CEO                                                        
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch 

Bruno Thürig, Verwaltungsratspräsident
PILATUS-BAHNEN AG
bruno.thuerig@pilatus.ch 


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HSLU erhält Nachhaltigkeits-Award

Die Klimaschutz-NGO myclimate zeichnet die Hochschule Luzern mit einem Award aus. Dieser  würdigt die Forschung und Förderung von nachhaltigen Tourismus- und Mobilitätslösungen. 

Der Hochschule Luzern (HSLU) wird für ihren Einsatz im Bereich nachhaltiger Tourismus und Mobilität ausgezeichnet: Am Mittwochabend durfte sie in Berlin einen Award der Klimaschutz-NGO myclimate  entgegennehmen. Die HSLU freut sich über die Auszeichnung in der Kategorie «Vorreiter in Forschung und  Förderung von nachhaltigen Tourismus- und Mobilitätslösungen». myclimate begründet die Preisvergabe insbesondere mit der praxisorientierten Forschung des Instituts für Tourismus und Mobilität und der Einbettung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit in die Aus- und Weiterbildungsangebote für Tourismus Fachkräfte.

«Wir sind stolz, dass unsere kontinuierlichen Anstrengungen zur nachhaltigen Entwicklung des Tourismus  und der Mobilität anerkannt werden», sagt Institutsleiter Jürg Stettler. So hat das Institut letztes Jahr mit  der Welttourismusorganisation UN Tourism (ehemals UNWTO) den neuen Bachelor-Studiengang  «International Sustainable Tourism» lanciert. Ein weiteres Vorzeigeprojekt ist das  

Nachhaltigkeitsprogramm «Swisstainable», welches die HSLU mit dem Schweizer Tourismus-Verband und  Schweiz Tourismus entwickelt hat. Jüngst wurde das Label weiterentwickelt, sodass ganze  

Tourismusdestinationen an diesem nationalen Programm teilnehmen können. 

Kontakt für Medienschaffende: 
Hochschule Luzern 
Institut für Tourismus und Mobilität 
Prof. Dr. Jürg Stettler, Institutsleiter 
T +41 41 228 41 46,
E-Mail: juerg.stettler@hslu.ch


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Gleich drei neue Resident Manager im The Cambrian Adelboden

Chiara Laillard, Mathias Wunsch und Sylvain Vodermaier führen das Designhotel in die Zukunft

Adelboden/Zollikon, 28. Februar 2024 – Das The Cambrian in Adelboden beweist einmal mehr Innovationsgeist und startete mit gleich drei neuen Resident Managern ins 2024. Chiara Laillard, Mathias Wunsch und Sylvain Vodermaier führen das 4-Sterne-Designhotel gemeinsam, mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten. Ein Führungs-Trio mit Erfahrung und vielen neuen Ideen – so wie es sich für das schicke und äusserst erfolgreiche Hideaway in Adelboden gehört. thecambrianadelboden.com

Designaffin, unkompliziert und mit viel Flair – das The Cambrian in Adelboden überrascht und begeistert Sportler:innen, Genussmenschen und kühne Explorer. Mit dem Restaurant ‹Bryn Williams at The Cambrian› verfügt das alpine Hideaway über einen kulinarischen Hotspot. So überrascht es nicht, dass Falstaff das The Cambrian 2022 zu einem der besten Designhotels der Schweiz kürte und die NZZ das Haus zu einem der besten 4-Sterne-Spa-Hotels der Schweiz wählte.

Ladies first: Chiara Laillard gibt dem Designhotel ein Gesicht
Seit 2020 ist die gebürtige Bernerin Teil des The Cambrian Teams. Als erfolgreiche Absolventin der Hotelfachschule Luzern (SHL) konnte sie bereits vor und während dieser Zeit als Front Office Managerin agieren. Sie lernte die Position als Assistant des General Managers kennen und gewann während dieser Zeit ebenfalls vertiefte Einblicke in weitere Schweizer Designhotels. Innerhalb des Führungs-Trios repräsentiert Chiara Laillard das The Cambrian in der Öffentlichkeit bleibt so als Gastgeberin dem Front of House treu. Weiterhin wird sie den Bereich Marketing und Kommunikation sowie Sales & Guest Experience leiten. «Ich freue mich riesig darauf, dieses einmalige Haus, zusammen mit meinen inspirierenden Partnern, zu führen», freut sich Chiara Laillard. «Mit dieser neuen Managementstruktur verfolgen wir die Vision, unseren Gästen ein rundum entspanntes, persönlich gestaltetes Ferienerlebnis mit unvergesslichen Urlaubsmomenten zu bieten. Wir ermöglichen actionreiche Ferientage, bieten aber auch die Möglichkeit, sich zurückzuziehen, wie im eigenen Zuhause.»

Bauchgefühl und viel Erfahrung: Mathias Wunsch leitet Human Resources und F&B
Auch Mathias Wunsch ist kein neues Gesicht im The Cambrian Adelboden. Er agierte bereits von 2018 bis 2021 als Restaurantleiter der erstklassigen Cambrian-Gastronomie, bevor es ihn kurz in das Romantik Hotel Schweizerhof in Grindelwald zog, ebenfalls als Restaurantleiter. Seit Ende 2023 ist Mathias Wunsch zurück und leitet als einer der drei Resident Manager die Bereiche F&B sowie Human Resources. Das feine Gespür für Menschen, ihre Fähigkeiten und Bedürfnisse, und sein ausgeprägter Sinn für Teambildung und Teamführung ermöglichen es ihm, eine top motivierte The Cambrian Crew zusammenzustellen. Seine Passion für den F&B-Bereich kann er im ausgezeichneten Restaurant ‹Bryn Williams at The Cambrian› perfekt ausleben. «Meine Vision ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Gäste unvergessliche Erlebnisse geniessen und sich gerne lange daran erinnern. Dabei ist es für mich von grösster Bedeutung, dass unsere Mitarbeitenden ihre Arbeit mit hohem Engagement und Leidenschaft umsetzen. Dies wirkt sich nicht nur auf ein gutes Arbeitsklima aus, sondern begeistert auch unsere Gäste. Denn wenn unsere Mitarbeitenden glücklich sind, übertragen sie diese Freude auch auf unsere Gäste und schaffen so eine Atmosphäre, die einzigartig und unvergesslich ist», erklärt Mathias Wunsch.

Finanzen und Qualität: Sylvain Vodermaier hält das Cambrian auf Erfolgskurs
Viel internationale Hotelerfahrung bringt Sylvain Vodermaier mit, der das Resident-Management-Trio perfekt komplettiert. Der Münchner hat seiner Hotelfachausbildung noch ein Abendstudium zum Betriebswirt angefügt, ist ausgebildeter Coach und engagiert sich ehrenamtlich als Mentor für junge Hoteltalente. Nach diversen Auslandsstationen unter anderem in Peking, Dubai und auf Bali zeichnet er im neuen Führungsteam vor allem für die Finanzen, Qualitätsmanagement, Technik, IT und nicht zuletzt den Spa verantwortlich und schaut, dass das etablierte The Cambrian auf Erfolgskurs bleibt. «Auch privat beschäftige ich mich viel mit Themen wie New Work und alternativen Organisationsstrukturen. Jetzt kann ich mich selbst in einer doch ungewöhnlichen Führungsstruktur einbringen und Teil einer modernen Arbeitskultur sein, anstatt nur darüber zu lesen und Podcasts zu hören», freut sich Sylvain Vodermaier.

Pressekontakt:
Chiara Laillard,
Resident Manager
The Cambrian Adelboden,
Dorfstrasse 7,
3715 Adelboden

Fon +41 33 673 83 83,
E-Mail: chiara.laillard@thecambrianadelboden.com
Web: thecambrianadelboden.com


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Manuel Juon wird neuer Leiter Infrastruktur und Mitglied der Geschäftsleitung der Matterhorn Gotthard Bahn

Der Verwaltungsrat hat Manuel Juon zum neuen Leiter Infrastruktur und Mitglied der Geschäftsleitung der Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) und BVZ Holding gewählt. Manuel Juon (38) ist Bau- und Betriebsingenieur ETH sowie zertifizierter europäischer Eisenbahningenieur. Von seinen früheren beruflichen Stationen kennt er die Bahnbranche und den Infrastrukturbereich bestens. Derzeit ist er als Head of Engineering & Maintenance Small Molecules bei der Lonza AG in Visp tätig. Manuel Juon wird ab 1. September 2024 Nachfolger von Egon Gsponer (49), der aufgrund der Pensionierung von Fernando Lehner per 1. Oktober 2024 die Position des Unternehmensleiters (CEO) übernimmt.

An der ETH Zürich hat Manuel Juon das Bachelorstudium der Bauingenieurwissenschaften und den Master of Science in Management, Technologie und Ökonomie (MTEC) abgeschlossen. Berufsbegleitend absolvierte er zudem den internationalen Master of Science FH Europäische Bahnsysteme. Seine Karriere in der Bahnbranche startete Manuel Juon 2013 als Projekt-Portfoliomanager bei der SBB Infrastruktur. Als Projektleiter und Leiter Planung Netzentwicklung gestaltete er von 2014 bis 2019 bei der BLS Netz AG interdisziplinäre Projekte für das BLS-Bahnnetz aktiv mit. Ende 2019 wechselte er als Betriebsingenieur zur Lonza AG in Visp. Seit Juni 2020 ist er Head of Engineering & Maintenance Small Molecules Visp. In dieser Funktion ist er Mitglied der Standortleitung Small Molecules Visp.

Manuel Juon, aufgewachsen und wohnhaft in Lalden (VS), setzte sich im Rekrutierungsverfahren aufgrund seiner charismatischen Persönlichkeit und seinen ausgewiesenen Fachkompetenzen durch. Er bringt ein hohes Interesse für Innovationen und Technologien sowie wertvolle Führungserfahrungen mit.

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung gratulieren Manuel Juon zur Wahl zum Leiter Infrastruktur und freuen sich auf die Zusammenarbeit. «Mit Manuel gewinnen wir einen hoch qualifizierten und äusserst motivierten Leiter Infrastruktur, der fundierte Erfahrungen in der Bahninfrastruktur sowie Führungserfahrung aus der Industrie mitbringt.» kommentiert der derzeitige Stelleninhaber und zukünftige CEO, Egon Gsponer, die Besetzung seiner Nachfolge.

Für weitere Auskünfte:
Medienkontaktnummer: +41 27 927 71 41
medien@mgbahn.ch
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Die Matterhorn Gotthard Bahn setzt auf Digitalisierung und führt den Servicezuschlag beim Ticketkauf in den Zügen ein

Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) führt per 1. Juni 2024 einen Servicezuschlag von zehn Franken beim Bezug von Billetten in ihren Zügen ein. Mit der Anpassung an den Branchenstandard im öffentlichen Verkehr wird die seit 2011 geltende nationale Billettpflicht bei allen Verkehrsträgern weiter konsequent umgesetzt. Dieser Schritt trägt der zunehmenden Digitalisierung und Vereinfachung beim Billettkauf auf anderen Kanälen Rechnung.

Reisende beziehen ihre Billette bereits seit vielen Jahren überwiegend online. Dieser Trend ist ungebrochen und wird dauerhaft anhalten. Im gleichen Masse hat die Nachfrage nach dem stationären Verkauf von Tickets am Schalter, an Automaten und im Zug deutlich abgenommen. Dies auch, weil der digitale Ticketbezug per SBB OnlineshopSBB Mobile oder die FAIRTIQ-App immer einfacher, intuitiver und flexibler geworden ist. Diese Kanäle werden laufend optimiert und mit weiteren Pilotprojekten im öffentlichen Verkehr wird der Billettkauf im öffentlichen Verkehr laufend vereinfacht.

Um Kundinnen und Kunden zukünftig weiterhin die Möglichkeit eines kurzfristigen Billettbezugs im Zug zu geben, hält die MGBahn aufgrund ihrer touristischen Ausrichtung am Verkauf in den Zügen fest und verbindet diesen mit einem Zuschlag von zehn Franken. Ausnahmen sind in den Tarifbestimmungen der Alliance Swiss Pass, der Branchenorganisation des öffentlichen Verkehrs, geregelt. Zudem sind Spezialbillette der MGBahn und Sonderfälle wie zum Beispiel Klassenwechsel mit einer Differenz von mindestens fünf Franken oder Tickets für Kinder vom Zuschlag ausgenommen. 

Diese Anpassung spiegelt das Bemühen der MGBahn wider, den digitalen Fortschritt im öffentlichen Verkehr zu fördern und markiert einen wichtigen Schritt in Richtung eines effizienten und kundenorientierten Verkehrssystems, das sowohl den Bedürfnissen der modernen Reisenden als auch den Anforderungen des regionalen Personenverkehrs gerecht wird.

Für weitere Auskünfte:
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Wechsel in der Direktion des Natur- und Tierparks Goldau

Stefan Meier verlässt die fast 100-jährige Innerschweizer Institution auf eigenen Wunsch und kehrt aus familiären Gründen zurück in seine Heimat Basel. Der Vorstand ernennt Katrina Wenger ad interim als Nachfolgerin.

Stefan Meier zieht es wieder in die Region Basel, in das Umfeld, wo er aufgewachsen ist und seine Familie lebt. Seine Zeit als Tierpark-Direktor, in welche die Bauphase des neuen Eingangs fiel, war äusserst herausfordernd. Das Jahrhundertprojekt konnte mit der feierlichen Eröffnung am 13. Januar 2024 termingerecht und wie budgetiert erfolgreich abgeschlossen werden. Unter dem Motto «Wendepunkt» brachte er neue, professionelle Strukturen in die Geschäftsleitung und machte diese fit für die Zukunft. In seine Zeit fällt auch die neue Tierstrategie des Natur- und Tierparks Goldau, welche für die Weiterentwicklung des spannendsten und lehrreichsten Natur-Erlebnisparks der Schweiz zentral ist.

Die Verwaltungskommission und der Stiftungsrat unter der Leitung von Regula Straub bedauern den Rücktritt. Sie danken Stefan Meier für die grosse Arbeit, die er in seiner Zeit als Direktor für den Tierpark geleistet hat. «Stefan Meier hat in dieser Funktion massgeblich dazu beigetragen, den Tierpark erfolgreich in die Zukunft zu führen», sagt Präsidentin Regula Straub. «Der gesamte Vorstand bedankt sich herzlich bei ihm und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.»

Neue Direktorin wird die 53-jährige Katrina Wenger. Sie ist bereits seit Herbst letzten Jahres als Leiterin Marketing, Verkauf, Bildung und Mitglied der Geschäftsleitung im Tierpark tätig. Katrina Wenger wird die Aufgabe als Direktorin vorerst ad interim übernehmen und in den kommenden Monaten ihre Doppelfunktion weiterführen, bis die organisatorische Neuausrichtung und Nachfolgeregelung bestimmt sind. «Katrina Wenger ist eine starke Persönlichkeit mit dem breit abgestützten Erfahrungsschatz, den diese Rolle erfordert», so Regula Straub. Katrina Wenger verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Leadership, Marketing, Verkauf sowie dem Entwickeln von Unternehmensstrategien. Nebst ihren Führungsfunktionen in grossen Unternehmen begleitete sie als selbständige Beraterin zahlreiche Organisationen in Transformationsprozessen. Sie verfügt über einen Executive MBA in General Management.

«Ich freue mich sehr auf meine neue Funktion und bin mir der damit verbundenen Verantwortung bewusst. Der Tierpark ist für die gesamte Innerschweiz und darüber hinaus eine enorm wichtige Institution mit grosser Strahlkraft. Zusammen mit meinen hochkompetenten, geschätzten Geschäftsleitungskolleginnen und -kollegen und gegen 200 Mitarbeitenden werde ich meine unternehmerisch-strategische Erfahrung einbringen, um den Tierpark mit seinen vielen unterschiedlichen Interessengruppen nachhaltig erfolgreich zu positionieren. Das ist eine wunderbare Aufgabe, die mich ehrt und motiviert», so Katrina Wenger.

Kontakt:
Regula Straub, Präsidentin Natur- und Tierpark Goldau / Tel. 041 859 06 06 / info@tierpark.ch


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Thomas Küchler geht vorzeitig in Pension

Thomas Küchler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB), gibt seinen Rücktritt aus dem Unternehmen per 31. Januar 2025 bekannt. Der Schritt in den frühzeitigen Ruhestand erfolgt im Einklang mit seiner persönlichen Lebensplanung.

Seit 2010 leitet Thomas Küchler die Südostbahn. In dieser Zeit führte er das Unternehmen auf einen Wachstumspfad. Mit der Inbetriebnahme der dritten Fernverkehrsline «Alpenrhein-Express» Ende 2024 setzt Thomas Küchler einen weiteren Meilenstein in der erfolgreichen Entwicklung und Neuausrichtung der SOB.

Bis zu seinem Austritt am 31. Januar 2025 wird Thomas Küchler alle Aufgaben weiterhin mit vollem Engagement wahrnehmen und die angestossenen Projekte vorantreiben. Die Nachfolgerekrutierung ist aufgesetzt.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Brigitte Baur
Stv. Mediensprecherin
Direkt +41 58 580 74 08
medienstelle@sob.ch


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Neuzugänge vervollständigen die Geschäftsleitung

Die Titlis Bergbahnen freuen sich, mit Gianni Clavadetscher und Tobias Wildi zwei erfahrene Führungskräfte als neue Mitglieder der Geschäftsleitung begrüssen zu dürfen. Die Komplettierung der Geschäftsleitung stärkt die Führungsebene und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die nächste Phase der kontinuierlichen Entwicklung.

Gianni Clavadetscher stösst von der Nidwaldner Kantonalbank, wo er die Position des Leiters Human Resources ausfüllt, zu den Titlis Bergbahnen. Als Head of Human Resources übernimmt er ab 1. Mai 2024 die Verantwortung für die strategische Personalentwicklung der gesamten Unternehmung und die Führung der Personalabteilung. Vor seiner Tätigkeit bei der NKB war Gianni Clavadetscher Vice President Human Resources und Geschäftsleitungsmitglied bei der RUAG Aviation in Emmen. Er besitzt einen Executive Master-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre FH.

Tobias Wildi übernimmt die Position des Head of Operations und ist ab dem 1. Juni 2024 für den gesamten Transportbereich der Bergbahnen zuständig. Seit 2017 verantwortet er als Geschäftsleitungsmitglied den Bereich Thermische Verwertung bei Limeco im Limmattal. Zuvor war Tobias Wildi in verschiedenen Führungspositionen für die KKW Gösgen-Däniken AG und die Kraftwerke Oberhasli AG tätig. Der 55-jährige besitzt einen Executive Master-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Luzern.

«Mit grosser Freude heissen wir Tobias Wildi und Gianni Clavadetscher in unserer Geschäftsleitung willkommen. Ihre umfangreiche Erfahrung wird einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Titlis Bergbahnen leisten. Die neuen Persönlichkeiten stossen zu einem entscheidenden Zeitpunkt zu unserem Unternehmen, da uns das Projekt Titlis vor neue Herausforderungen stellt und der tägliche Betrieb zusätzlich strukturiert und professionalisiert werden muss. Zusammen mit den bisherigen Mitgliedern der Geschäftsleitung sind wir nun optimal aufgestellt, um die ehrgeizigen Unternehmensziele erfolgreich umzusetzen», sagt CEO Norbert Patt.

Ihr Kontakt bei Fragen: Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch

Bilder: https://upload.titlis.ch/index.php/s/2fgEGtdj0UStYS4

Bild 1: Gianni Clavadetscher
Bild 2: Tobias Wildi


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Lilu Lichtfestival Luzern – Erfreuliche Bilanz im Jubiläumsjahr

Das 5. Lilu Lichtfestival Luzern ist gestern, nach elf Festivaltagen, mit vielen begeisterten Besucher*innen zu Ende gegangen. Rund 140‘000 Personen haben das Lilu besucht und sich an den 24 Lichtinstallationen, drei Lichtshows und einem vielfältigen Rahmenprogramm erfreut. Zum 5-jährigen Jubiläum zieht der Verein Lichtfestival Luzern eine sehr positive Bilanz.  

Mit 24 Lichtinstallationen und so vielen Lichtshows wie noch nie hat das Lilu Lichtfestival Luzern in seinem fünften Jahr erneut Massstäbe gesetzt. Das Lichtfestival zog in den vergangenen elf Festivaltagen 140‘000 Besucher*innen an und erfreulicherweise konnten auch zusätzliche Hotellogiernächte generiert werden. «Diese Entwicklung stimmt uns positiv, da das Lilu einen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung leisten möchte», sagt Thomas Fritschi von der Festivalleitung. 

Besonders hervorzuheben sind wiederum die spektakulären Lichtshows, die mehrmals täglich in der Jesuiten- und erstmalig auch in der Matthäuskirche angeboten wurden. Insgesamt wurden über 21’000 Tickets verkauft. Die Shows boten nicht nur optische, sondern auch akustische Höhepunkte dank Live-Konzerten von ausgewählten Musiker*innen.  

Intime Einblicke hinter die Kulissen
Auch das Rahmenprogramm des diesjährigen Lilu Lichtfestival Luzern war jubiläumswürdig und enthielt neben Führungen und Workshops auch Diskussionsrunden, die Einblicke hinter die Kulissen des Festivals erlaubten. «Die positive Resonanz auf diese interaktiven Angebote freut uns sehr», sagt Marcel Perren, Präsident des Vereins Lichtfestival Luzern. «Es zeigt einmal mehr das wachsende Interesse an der Verbindung von Kunst, Kultur und Tourismus». 

Bedeutende Kulturveranstaltung in Europa

Der Erfolg des Festivals spiegelt sich jedoch nicht nur in den Besucherzahlen, sondern auch in der wachsenden Anzahl an Bewerbungen seitens Lichtkünstler*innen und dem grossen medialen Interesse wider, das längst über die Landesgrenzen hinaus geht. «Wir sind stolz darauf, dass sich das Lilu Lichtfestival Luzern nach nur fünf Jahren bereits als bedeutende Kulturveranstaltung in Europa etabliert hat und in der Stadt Luzern schon fast zur Tradition gehört. Der Verein Lichtfestival dankt allen Helfern, Sponsoren und Partnern, ohne die, eine Durchführung des Festivals nicht möglich wäre», so Fritschi. Die 6. Ausgabe des Lichtfestivals Luzern findet vom 9. bis 19. Januar 2025 statt. 

Das 5. Lilu Lichtfestival Luzern in Zahlen:  
• 24 Lichtinstallationen 
• Ca. 140‘000 Besucher*innen 
• 136 Lichtshows (Eternity und Spiritus) 
• 21’200 verkaufte Tickets für die Lichtshows 
• 1318 verkaufte Konzerttickets • 43 geführte Lilu-Rundgänge mit 790 Teilnehmer*innen 

Informationen für Medien:
Jeanine Züst, Medien & Kommunikation Lilu Lichtfestival Luzern
media@lichtfestivalluzern.ch

Bildmaterial und weitere Informationen: www.lichtfestivalluzern.ch/medien


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

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Titlis Bergbahnen zurück in der Erfolgsspur

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Aufbruchstimmung bei den Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG – mit dem Bauprojekt auf dem  Titlis, einem neuen Markenauftritt und sehr erfreulichen Entwicklungen im Geschäftsjahr 2022/23  zeigt sich das Unternehmen bereit für die Zukunft. 1’074’410 Gäste besuchten den Titlis und sorgten  für eine Steigerung von 30% gegenüber dem Vorjahr, im Segment der Individualreisenden konnte  gar das beste Resultat aller Zeiten erzielt werden. Der konsolidierte Betriebsertrag stieg um 35% auf  CHF 72.2 Mio., der Reingewinn beträgt CHF 10.3 Mio. 

Der Start ins Geschäftsjahr 22/23 gestaltete sich für die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET)  schwierig, da der Winter von ausbleibenden Niederschlägen geprägt war. Mit 390’412 Schneesport Gästen mussten die BET in diesem Segment einen Rückgang von 7% gegenüber dem Vorjahr  hinnehmen. Nach dem herausfordernden Winter entwickelten sich die Besucherzahlen im weiteren  Jahresverlauf jedoch sehr positiv – im Winterhalbjahr konnten die BET 568’070, im Sommerhalbjahr  506’340 Gäste transportieren. Mit 1’074’410 Besuchern konnten sie das Geschäftsjahr um 30% über  dem Vorjahresresultat abschliessen und sich langsam wieder den Zahlen vor der Corona-Pandemie  annähern (Rekordjahr 2018/19 mit 1’238’899 Ersteintritten). 

Starke Zunahme bei Individual- und Gruppenreisenden 

Besonders erfreulich entwickelte sich im Geschäftsjahr 2022/23 das Kundensegment der  Individualreisenden, wo mit 376’275 Gästen das mit Abstand beste Resultat der Geschichte erreicht  werden konnte (bisher 2018/19 mit 308’018 Besuchenden). Auch bei den internationalen  Reisegruppen, die im von Corona geprägten Geschäftsjahr 2020/21 mit noch 3’754 Personen auf ein  Allzeittief abstürzten, zeichnet sich eine deutliche Aufwärtstendenz ab. Ihre Zahl nahm von 117’205  Besuchern im Geschäftsjahr 2021/22 um 163% auf 307’723 Gäste im abgelaufenen zu. 

Gewinn CHF 10.3 Mio. bei einem EBITDA von CHF 23.2 Mio. 

Der Verkehrsertrag der BET erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 40% auf CHF 46.7 Mio. Bedingt  durch höhere Besucherzahlen stieg auch der Betriebsaufwand (Waren, Personal, Betrieb,  Abschreibungen und Finanzen) von CHF 36.9 Mio. auf CHF 48.9 Mio. Dieser Anstieg ist in erster Linie  auf den Personalaufwand zurückzuführen, der sich von CHF 20.1 Mio. auf CHF 25.9 Mio. erhöhte. Über  das ganze Geschäftsjahr 2022/23 wurde ein positiver EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern,  Abschreibungen und Amortisationen) in der Höhe von CHF 23.2 Mio. erwirtschaftet – 2021/22 betrug  dieser CHF 16.6 Mio. Der Reingewinn konnte von CHF 3.3 Mio. auf CHF 10.3 Mio. gesteigert werden.

Erfolgreicher Start ins neue Geschäftsjahr 

Die Schneefälle Anfang Dezember 2023 und märchenhaft verschneite Landschaften bis in tiefe Lagen  bescherten den BET über die schönen Weihnachtsfeiertage hervorragende Frequenzen und damit  einen ausgezeichneten Start in die Wintersaison. Die Aussichten für die kommenden Monate sind  vielversprechend, weisen doch auch die Hotels der BET hohe Buchungszahlen aus. Dazu kommt, dass  wieder vermehrt internationale Gäste und Gruppen den Titlis auch in der kalten Jahreszeit besuchen. 

Der Geschäftsbericht 2022/23 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wird am 30. Januar 2024  auf der Website unter http://www.titlis.ch/investorrelations publiziert. 

Ihr Kontakt bei Fragen: 

Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch


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