Mehr Professionalität im Umgang mit Gästen

Das Erwachsenenbildungszentrum EBZ Solothurn-Grenchen bietet ab November 2018 einen Bildungsgang zur neuen Berufsprüfung «Gästebetreuer/-in im Tourismus mit eidgenössischem Fachausweis» an. Angesprochen werden Mitarbeiter in Berufen mit Kundenkontakt, die sich in Kommunikation, Marketing, Eventmanagement und Persönlichkeit weiterbilden wollen. Die eidgenössische Berufsprüfung unter der Leitung des Schweizer Tourismus-Verbandes findet Ende 2019 statt.

«Seit Jahren setze ich mich für die Förderung von Gastfreundschaft und Servicequalität in Schweizer Unternehmen ein. Deswegen habe ich sofort zugesagt, als mich der Leiter des EBZ Solothurn-Grenchen, Christian Meister, angefragt hat, ob ich den neuen Bildungsgang am EBZ gestalten und leiten wolle.» Der im Tourismus bekannte Unternehmensberater und Kommunikationscoach Manfred Ritschard ist überzeugt, dass der neue Bildungsgang am 5. November 2018 mit genügend Teilnehmern gestartet werden wird. Auch Christian Meister glaubt fest daran, dass die Zeit reif ist für diese Weiterbildung: «Solothurn liegt mitten in einer Region, in welcher sehr viele Menschen in Berufen mit Kundenkontakt arbeiten, welche den Quereinstieg in den Tourismus suchen oder ganz einfach ihren Job noch professioneller ausüben möchten.»

Bund übernimmt die Hälfte der Teilnahmegebühren
Der Bund übernimmt 50 Prozent der Teilnahmegebühren, wenn im Anschluss an den Bildungsgang die eidgenössische Berufsprüfung absolviert wird. Der Kurs dauert vom 05. November 2018 bis 12. November 2019 und umfasst 336 Lektionen verteilt auf 42 Tage (jeweils Montag und Dienstag, ca. zweimal pro Monat). Zum Bildungsgang gehören auch Fachexkursionen. Nach jedem der vier Module «Kundenbetreuung», «Angebotsgestaltung und Eventmanagement», «Kommunikation und Distribution» sowie «Selbstmanagement» wird im Kurs eine Modulprüfung abgelegt.

Die abschliessende Berufsprüfung wird vom Schweizer Tourismus-Verband durchgeführt. Zur Prüfung wird zugelassen, wer alle vier Modulprüfungen bestanden hat und einen Fremdsprachenabschluss auf Stufe B1 vorweisen kann. Weitere Zulassungsbedingungen sind neben guten Deutschkenntnissen eine abgeschlossene Berufsausbildung, Maturität oder ein gleichwertiger Abschluss. Zum Zeitpunkt der Prüfung sind zwei Jahre Berufspraxis erforderlich, wovon mindestens ein Jahr im Kundenempfang, Kundendienst oder in der Organisation von Veranstaltungen.

Gästebetreuer sind auch in Gewerbe und Industrie gefragt
Nicht nur im Tourismus braucht es ausgebildete Gästebetreuer. Auch in Gewerbe und Industrie, in Museen, Theatern, in Kliniken, Sportzentren, bei Eventveranstaltern u.a. sind solche Kommunikations-Profis mit ihrer hohen Dienstleistungsorientierung und ihrem umfassenden Verständnis für Tourismus, Servicequalität und Erlebnisinszenierung sehr gefragt. Informationen zur Berufsprüfung gibt der Schweizer Tourismus-Verband. Informationen zum Bildungsgang gibt es beim EBZ Solothurn.

Über das EBZ Solothurn-Grenchen
Das EBZ Solothurn-Grenchen ist ein EduQua zertifiziertes Weiterbildungsinstitut des Kantons Solothurn. Als Teilschule gehört es organisatorisch zum Berufsbildungszentrum Solothurn-Grenchen. Seine Kernkompetenz liegt im Bereich der
Vorbereitungslehrgänge auf die Berufsprüfung mit eidgenössischem Fachausweis und den höheren Fachprüfungen mit eidgenössischem Diplom (Tertiär B).

Informationen
EBZ Solothurn
Administration: Fabienne Kummer
Tel: +41 32 627 79 30; fabienne.kummer@dbk.so.ch;
http://bbzsogr.so.ch

Leiter des Bildungsgangs: Manfred Ritschard
Tel. +41 43 499 89 70; mr@manfredritschard.ch;
http://www.manfredritschard.com

Schweizer Tourismus-Verband
Prüfungsleitung: Stella Haeder
Tel. T +41 31 307 47 46; stella.haeder@stv-fst.ch;
http://www.stv-fst.ch

Absender
EBZ Erwachsenenbildungszentrum
Gebäude C
Niklaus Konrad-Strasse 5
4501 Solothurn

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CEO-Wechsel bei der Saastal Tourismus AG

Saas-Fee, 20. August 2018 – Nach fast 8 Jahren wird Pascal Schär, heutiger CEO der Saastal Tourismus AG, das Unternehmen per Ende November 2018 verlassen. Der Wunsch nach einer Veränderung in beruflicher Hinsicht sowie die Motivation für eine neue Herausforderung sind die Gründe des 38-jährigen Ustermers. Eine Nachfolge wird zeitnah gesucht, damit zum Start der Wintersaison 2018/19 der Stabswechsel erfolgen kann.

Während der letzten 7,5 Jahre amtete Pascal Schär zuerst als Tourismusdirektor der Destination Saas-Fee/Saastal, danach im Zuge zweier Reorganisationen der Tourismusorganisation als Geschäftsführer der Saastal Marketing AG und zuletzt als CEO der Saastal Tourismus AG, welche alle touristischen Aufgaben der Destination in einer Unternehmung vereint. Schär war massgeblich mitverantwortlich, dass sich die Destination Saas-Fee/Saastal während der letzten Jahre strategisch und organisatorisch neu ausrichtete.

Unter anderem führte er die elektronische Gästekarte ein, mit welcher die Gäste im Sommer 10 von 11 Bergbahnen sowie das Postauto ganzjährig kostenlos nutzen können. Dank der Gästekarte konnte das Sommerangebot gesichert und weiter ausgebaut werden. 2016 lancierte die Destination unter seiner Mitwirkung die WinterCARD, welche entgegen dem nationalen Trend zu einer Steigerung der Logiernächte in der Destination Saas-Fee/Saastal von über 20% führte. Schär war ebenfalls massgeblicher Treiber bei der Konzipierung und Umsetzung der Digitalisierungsstrategie.

Während seiner Amtszeit wurde die Destination Saas-Fee/Saastal mit mehreren Preisen ausgezeichnet: Unter anderem mit der Marketing-Trophy, dem Oscar der Schweizer Marketingbranche, wie auch mit dem Award «digital Marketer of the year 2017». Gemäss Jürg Stettler, Präsident der Saastal Tourismus AG, bedauert der Verwaltungsrat den Abgang ausserordentlich: «Mit Pascal Schär verlieren wir einen überaus kompetenten CEO. Wir danken ihm für sein unermüdliches Engagement in einer herausfordernden Zeit zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung der Destination Saas-Fee/Saastal».

Pascal Schär tritt auf Ende November 2018 ebenfalls als Verwaltungsrat der Matterhorn Region AG sowie als Vorstandmitglied der Gemeinschaft autofreier Schweizer Tourismusorte zurück. Die Stelle als CEO der Saastal Tourismus AG wird zeitnah ausgeschrieben.

Medienkontakt

Jürg Stettler, Verwaltungsratspräsident Saastal Tourismus AG
+41 (0)41 228 41 46 (Hochschule Luzern, Institut für Tourismuswirtschaft)
Juerg.stettler@saas-fee.ch

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Glarner Ferien-Aktion: ÖV-Anreise geschenkt

Wanderung am Fusse der Tschingelhoerner oberhalb von Elm.

Der Sommer daheim peppt die Ferienkasse auf

Glarus, 14. Juni 2018 * * * Sommer, Sonne, Schweiz: Im Glarnerland schenken 21 Unterkünfte ihren Gästen ab zwei Übernachtungen die ÖV-An- und Rückreise innerhalb der Schweiz. Mit ihrer Charme-Offensive setzen die Glarner seit drei Jahren neue Akzente im Trend zu Ferien daheim.

Für Ferien im eigenen Land bieten sich in der Schweiz unzählige Möglichkeiten, innert kürzester Zeit in den Bergen, an Seen oder Flüssen und selbst in Städten auf Ferienmodus umzuschalten. Das hat seinen Reiz. Eine dieser Möglichkeiten peppt sogar das Portemonnaie auf: ein Trip ins Glarnerland mit zwei oder mehr Übernachtungen bei einem von 21 ausgewählten Gastgebern. Sie schenken ihren Gästen die ÖV-An- und Rückreise von und bis maximal Landesgrenze. Basis für das Geschenk sind Fahrkartenpreise für die zweite Klasse.
Das gesparte Geld landet so direkt in der Ferienkasse und bleibt für Erlebnisse vor Ort übrig.

21 Glarner Unterkünfte für Daheimgebliebene
Zu den 21 Unterkünften der Glarner Ferien-Aktion gehören Hotels und Hostels, Ferienhäuser und -wohnungen, Berggasthäuser, B&Bs, ein Familienhotel sowie ein Swiss Historic Hotel. «Das Glarnerland ist vielfältig und immer einen Aufenthalt wert», weiss Gisela Thomann vom Produktmanagement Glarnerland und ergänzt: «Von Zürich aus ist das Glarnerland im Halbstundentakt erreichbar und zum Greifen nah.» Bis zum Kantonshauptort oder auf den Kerenzerberg dauert die Fahrt nur eine gute Stunde. Schon im Zug kippt der innere Schalter auf Ferienmodus. Besonders komfortabel ist die S25-Direktverbindung von Zürich HB nach Linthal am Fusse des Klausenpasses. Wer sich nach Tapetenwechsel oder Entspannung sehnt, kommt bei einem Aufenthalt im Glarnerland genauso zum Zug wie Wanderfans, Biker oder Kulturbegeisterte. «Sünnele» lässt es sich an einem der idyllischen Bergseen oder auf einer der zahlreichen Sonnenterrassen. Jede Woche findet die «Industriespionage» in einem Glarner Unternehmen statt. Je nach Lust und Laune füllt sich also die Agenda beim Aufenthalt im Glarnerland, bleibt für Spontanes frei oder für die Musse leer.

Information und Buchung: www.glarnerland.ch

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Aufräumaktion „SÄNTIS 2018“ – Armee säubert während einer Woche Übungsgebiet

Oberhalb der Schwägalp befindet sich einer der grössten Truppenübungs- und Schiessplätze der Schweizer Armee. Obwohl nach jeder Übung das Zielgebiet minutiös abgesucht wird, bleiben Munitionsreste unerkannt. Daher wird alle zwei Jahre das ganze Gebiet nochmals systematisch abgesucht und gesäubert, auch von zivilen Abfällen.

Am Fusse des Säntis, oberhalb der Schwägalp, befindet sich einer der grössten Truppenübungs- und Schiessplätze der Schweiz. Dieses Gelände wird an 40 Tagen pro Jahr von der Truppe intensiv genutzt. Selbstverständlich sammeln die Armeeangehörigen nach jedem Einsatz alle Munitionsrückstände ein. Im schwerzugänglichen, felsigen Gebiet können aber immer Einzelteile unerkannt bleiben. Daher führt das Kommando Koordinationsstelle 4, welches zur Territorialdivision 4 gehört alle zwei Jahre eine gross angelegte Aufräumaktion durch.

Professionalität am Berg
Vom 4. bis zum 8. Juni sind rund 50 Gebirgs- und Sprengspezialisten sowie weitere Soldaten im Einsatz, um das Gelände nicht nur von Munitionsresten und allfälligen Blindgängern zu säubern, sondern um auch zivilen Abfall von den Alpen zu beseitigen. Um grössere Rückstände effizient und gefahrenfrei aus dem Gelände zu schaffen, kommen Armeehelikopter zum Einsatz. Sie bringen den Abfall zu einem zentralen Depot bei der Schwägalp. Von dort aus wird das Material sachgerecht weiter entsorgt. Aus den gemachten Erfahrungen der Einsätze vergangener Jahre, muss mit rund 10 Tonnen Material gerechnet werden, inklusive allgemeinem Unrat. „Das macht aber nichts“, sagt der Kommandant der Koordinationsstelle 4, Oberst Markus Krucker: „Wir räumen alles auf! Unser Einsatz ist einerseits zu Gunsten der Allgemeinheit und andererseits ist es Aufgabe und Ehrensache, dass die Armee zu ihren Plätzen sorge trägt.“

Für Rückfragen:
Kommando Koordinationsstelle 4
Hauptadjutant Christian Wildermuth, Einsatzleiter
Mail: christian.wildermuth@vtg.admin.ch

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Adelboden-Lenk-Kandersteg: NAHTLOSER ÜBERGANG VOM WINTER ZUM SOMMER

MEDIENMITTEILUNG, 07. Mai 2018
Nachdem die Gondeln und Lifte der Engstligenalp ihre Saison am 6. Mai offiziell beendeten, haben andere Gastgeber der Destination längst in den Sommermodus geschaltet.

Für die Gäste in Adelboden-Lenk-Kandersteg hat sowohl der lange Winterzyklus wie auch der frühe Sommerstart Vorteile. Bis zum 06. Mai konnten Frühlingsskifahrer und Langläufer die Pisten und Loipen der Engstligenalp noch befahren, bis zum 13. Mai bleiben die Bahnen nun noch exklusiv für die Schweizer Langlauf-Nationalmannschaft geöffnet. Am 10. Mai läuten dann bereits die Tschentenalp Adelboden und der Oeschinensee Kandersteg die Sommerbahnsaison ein. Durch den nahtlosen Übergang der Angebote schrumpft die Zwischensaison in der Destination entsprechend. Auch an Pfingsten wird die Tschentenalp erneut für vier Tage öffnen, es schliesst sich die Kandersteger Allmenalpbahn gleich mit durchgehendem Betrieb ab dem 19. Mai an. Tourismusdirektor Urs Pfenninger freut sich: „Das Ziel ist die Ganzjahresdestination. Nachdem wir den Herbst als Saison seit einigen Jahren intensiv pflegen und in den Winter ziehen, füllen wir nun die Lücken im Frühling.“

Der Herd ist wieder heiss
Frühlingsgefühle verspürt auch die lokale Gastroszene: Der Start bzw. Endspurt der Bahnen fällt mit dem Saisonstart vieler Ausflugsrestaurants zusammen. So sind die Kientaler Gaststuben vom «Waldrand Pochtenalp» (Historisches Hotel des Jahres 2016) und auf der Griesalp bereits wieder geöffnet. Ihnen folgen die Lenker Ausflugsrestaurants Iffigenalp (ab 19. Mai) und Bühlberg (ab 20. Mai). An Auffahrt und Pfingsten kommen Besucherinnen und Besucher auf der Tschentenalp zudem in den Genuss von Gerichten mit 15 Gault-Millau- Punkten: An je vier Tagen wird das Team des Gourmetrestaurant Alpenblick Adelboden auf dem Berg der Aussichten wirbeln.

Das Rahmenprogramm steht
Der Mai in Adelboden-Lenk- Kandersteg spricht neben Sportlerinnen und Geniessern in der Höhe auch Zuschauer im Tal an. Das Scharnier zwischen Winter- und Sommerbetrieb ist bestens mit Events bestückt. So wird etwa die Saisoneröffnung der Kandersteger Nordic Arena am Samstag 12. Mai mit einer Filmvernissage sowie einer Talkrunde mit Athleten umrahmt. Vom 25. bis 27. Mai werden dann beim Oberländischen Schwingfest an der Lenk bis zu 6000 Besucher erwartet. Als gewichtiger Adelbodner Anlass folgt schliesslich am 1. Juni die „Bärgrächnig“ – ein Frühlingsmarkt, an dem auch um die letzten Kuhrechte für den Alpsommer gefeilscht wird.

Kastentext:
Die TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG ist eine der sechs anerkannten touristischen Destinationen im Kanton Bern und verantwortlich für Tourismusentwicklung, Marketing und Verkauf sowie Gästeinformation. Mit über 1.2 Mio. Logiernächten gehört sie zu bedeutenden alpinen Destinationen der Schweiz.

Kontakt
Urs Pfenninger, Direktor TALK AG: Telefon +41 79 824 55 66

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Saastal zieht positive Bilanz nach schneereicher Saison

Saas-Fee, 26. April 2018 – Die vergangene Saison hatte es in sich: Ganze 40 Tage blieben die Pisten auf dem Mittelallalin geschlossen. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Grund waren massive Schneefälle und starker Wind. Trotzdem kann das Saastal eine Zunahme der Logiernächte um 5,38% und eine Zunahme der Ersteintritte um 12,2% vorweisen: «Unter Berücksichtigung der Herausforderungen dieser Saison sind die Zahlen top!» freut sich Pascal Schär, Geschäftsführer von Saastal Tourismus AG.

Der Schnee kam spät und in überwältigender Menge: Der Rekord lag bei über 10 Meter Neuschnee auf dem Mittelallalin. Das sind 57% über dem Zehnjahresdurchschnitt. Die Schneemassen gepaart mit heftigen Windverhältnissen haben dem Saastal einen schwierigen Start ins Jahr beschert. Pisten blieben geschlossen, Bahnen standen still. Entsprechend blieben Betten leer. Den harzigen Beginn konnte die Region allerdings wettmachen: Die Logiernächte der Wintersaison 2017/18 haben im Vergleich zum Vorjahr um 5,38% zugenommen. «Wir mussten das Skigebiet oft schliessen. Wenn man bedenkt, dass wir letztes Jahr bei den Logiernächten eine Steigerung von 17% zum Vorjahr erzielen und jetzt nochmals eine Zunahme über 5% realisieren konnten, ist das ein stolzes Ergebnis», so Schär.

Auch bei den Ersteintritten konnte man um 12,2% zulegen. Insgesamt sei man sehr zufrieden mit der Saison, summiert er. Die Schneemassen waren letztlich doch ein Segen. Meterhohe Schneewogen hüllten das Saastal die gesamte Saison in ein märchenhaftes Winterkleid – zur grossen Freude der Besucher. Schär berichtet: «So viel Schnee haben viele schon lange nicht mehr gesehen, einige noch gar nie. Die Begeisterung war riesig!»

Der WinterCARD-Effekt
Grund für den Erfolg ist auch in der vergangenen Saison die WinterCARD: Die Wintersportler kamen häufiger ins Saastal und konsumierten entsprechend mehr in Hotellerie, Gastronomie und Kleingewerbe. «Alle Leistungsträger konnten merkbar vom Gästestrom profitieren. Das freut uns natürlich enorm», sagt Schär dazu. An diese Erfolge will man anknüpfen: «Wir glauben an die WinterCARD für die gesamte Region», so Schär. Mitte Mai geht die Erfolgsgeschichte in die nächste Runde. Zum dritten Mal in Folge können sich begeisterte Wintersportler und -freunde zusammentun und mittels Crowdfunding Saisonkarten zum Preis von CHF 233 für die Skigebiete des Saastals verwirklichen. Am 15. Mai wird die Webseite we-make-it-happen-again.ch zur Registrierung freigeschaltet.

Weitere Informationen: www.saas-fee.ch/wintercard/de

Medienkontakt

Saastal Marketing AG
Yolanda J. Bond, Projektleitung PR/Medien
yolanda.bond@saas-fee.ch
+41 (0)27 958 18 77

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Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK): AKTIVE GENIESSER AUF ZWEI RÄDERN IM FOKUS

Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK) will den Bike-Sport weiter fördern. Die erste Sommersaison in der neuen Destination wird entsprechend von Pneus und Pedalen geprägt.

Wie wichtig das Thema Bike-Sport im Tourismus ist, zeigt die Sommerkampagne 2018 von Schweiz Tourismus: «Zurück zur Natur» heisst das Velo-Konzept, das am 12. April in Zürich vorgestellt wurde. Insbesondere in den Alpentälern sind Zweiräder eine spannende Alternative für Ausflüge entlang von Bergbächen, auf Trails unter Gipfeln und über historische Pässe. Auch in der Destination Adelboden- Lenk-Kandersteg wird das Rad deshalb noch präsenter. «Leise, handlich und sportlich: Das Bike ist das ideale Vehikel, um authentische Orte wie Adelboden, Lenk oder Kandersteg in beliebigem Tempo zu erkunden», bestätigt TALK-Direktor Urs Pfenninger. Vor allem das E-Bike verfüge über Potenzial: «Wir sehen das E-Bike als Carving-Ski des Sommers — als Genussmittel, das die Berge flacht macht.» Entsprechend seien in diesem Bereich auch schon weitere Angebote und Events konzipiert.

Ein Bikeland entsteht
Bereits jetzt lässt sich die Velo-Infrastruktur in der Ferienregion sehen: In Adelboden etwa bietet die Bikeschule begleitete Touren auf lokalen Trails an. Die E-Bike-Vermietung an der Dorfstrasse ist zudem mit 20 modernsten stromunterstützten Zweirädern am Start. In Kandersteg sticht die Downhill-Strecke Sunnbüel hervor, die ab dem 2. Juni wieder rasante Abfahrten bietet; Gasterntal und Gemmipass sind dort weitere lohnende Ausflugsziele mit Fahrrädern und mietbaren E-Bikes. Das Simmental schliesslich verfügt ebenfalls über ein dichtes Netz an Bike-Routen. Daneben finden sich an der Lenk aber noch lokale Spezialitäten wie das 4-Rad-Familien-Velo oder ein mobiler Pump-Track. «Der alpine Bike-Sport verdient hohe Aufmerksamkeit. Die TALK wird das Angebot zusammen mit ihren Partnern deshalb weiter ausbauen», umreisst Pfenninger die Strategie. Konkret in Planung sind ein Flowtrail am Höchst/Chuenisbärgli und weitere Trail-Verbindungen Richtung Lenk — zusammen mit den dort geplanten Bike-Strecken wird mittelfristig ein eigentliches Bikeland Adelboden-Lenk entstehen.

Kontakt
Urs Pfenninger, Direktor TALK AG

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