Die Matterhorn Gotthard Bahn setzt auf Digitalisierung und führt den Servicezuschlag beim Ticketkauf in den Zügen ein

Die Matterhorn Gotthard Bahn (MGBahn) führt per 1. Juni 2024 einen Servicezuschlag von zehn Franken beim Bezug von Billetten in ihren Zügen ein. Mit der Anpassung an den Branchenstandard im öffentlichen Verkehr wird die seit 2011 geltende nationale Billettpflicht bei allen Verkehrsträgern weiter konsequent umgesetzt. Dieser Schritt trägt der zunehmenden Digitalisierung und Vereinfachung beim Billettkauf auf anderen Kanälen Rechnung.

Reisende beziehen ihre Billette bereits seit vielen Jahren überwiegend online. Dieser Trend ist ungebrochen und wird dauerhaft anhalten. Im gleichen Masse hat die Nachfrage nach dem stationären Verkauf von Tickets am Schalter, an Automaten und im Zug deutlich abgenommen. Dies auch, weil der digitale Ticketbezug per SBB OnlineshopSBB Mobile oder die FAIRTIQ-App immer einfacher, intuitiver und flexibler geworden ist. Diese Kanäle werden laufend optimiert und mit weiteren Pilotprojekten im öffentlichen Verkehr wird der Billettkauf im öffentlichen Verkehr laufend vereinfacht.

Um Kundinnen und Kunden zukünftig weiterhin die Möglichkeit eines kurzfristigen Billettbezugs im Zug zu geben, hält die MGBahn aufgrund ihrer touristischen Ausrichtung am Verkauf in den Zügen fest und verbindet diesen mit einem Zuschlag von zehn Franken. Ausnahmen sind in den Tarifbestimmungen der Alliance Swiss Pass, der Branchenorganisation des öffentlichen Verkehrs, geregelt. Zudem sind Spezialbillette der MGBahn und Sonderfälle wie zum Beispiel Klassenwechsel mit einer Differenz von mindestens fünf Franken oder Tickets für Kinder vom Zuschlag ausgenommen. 

Diese Anpassung spiegelt das Bemühen der MGBahn wider, den digitalen Fortschritt im öffentlichen Verkehr zu fördern und markiert einen wichtigen Schritt in Richtung eines effizienten und kundenorientierten Verkehrssystems, das sowohl den Bedürfnissen der modernen Reisenden als auch den Anforderungen des regionalen Personenverkehrs gerecht wird.

Für weitere Auskünfte:
Medienkontaktnummer: +41 27 927 71 41
medien@mgbahn.ch
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Wechsel in der Direktion des Natur- und Tierparks Goldau

Stefan Meier verlässt die fast 100-jährige Innerschweizer Institution auf eigenen Wunsch und kehrt aus familiären Gründen zurück in seine Heimat Basel. Der Vorstand ernennt Katrina Wenger ad interim als Nachfolgerin.

Stefan Meier zieht es wieder in die Region Basel, in das Umfeld, wo er aufgewachsen ist und seine Familie lebt. Seine Zeit als Tierpark-Direktor, in welche die Bauphase des neuen Eingangs fiel, war äusserst herausfordernd. Das Jahrhundertprojekt konnte mit der feierlichen Eröffnung am 13. Januar 2024 termingerecht und wie budgetiert erfolgreich abgeschlossen werden. Unter dem Motto «Wendepunkt» brachte er neue, professionelle Strukturen in die Geschäftsleitung und machte diese fit für die Zukunft. In seine Zeit fällt auch die neue Tierstrategie des Natur- und Tierparks Goldau, welche für die Weiterentwicklung des spannendsten und lehrreichsten Natur-Erlebnisparks der Schweiz zentral ist.

Die Verwaltungskommission und der Stiftungsrat unter der Leitung von Regula Straub bedauern den Rücktritt. Sie danken Stefan Meier für die grosse Arbeit, die er in seiner Zeit als Direktor für den Tierpark geleistet hat. «Stefan Meier hat in dieser Funktion massgeblich dazu beigetragen, den Tierpark erfolgreich in die Zukunft zu führen», sagt Präsidentin Regula Straub. «Der gesamte Vorstand bedankt sich herzlich bei ihm und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.»

Neue Direktorin wird die 53-jährige Katrina Wenger. Sie ist bereits seit Herbst letzten Jahres als Leiterin Marketing, Verkauf, Bildung und Mitglied der Geschäftsleitung im Tierpark tätig. Katrina Wenger wird die Aufgabe als Direktorin vorerst ad interim übernehmen und in den kommenden Monaten ihre Doppelfunktion weiterführen, bis die organisatorische Neuausrichtung und Nachfolgeregelung bestimmt sind. «Katrina Wenger ist eine starke Persönlichkeit mit dem breit abgestützten Erfahrungsschatz, den diese Rolle erfordert», so Regula Straub. Katrina Wenger verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Leadership, Marketing, Verkauf sowie dem Entwickeln von Unternehmensstrategien. Nebst ihren Führungsfunktionen in grossen Unternehmen begleitete sie als selbständige Beraterin zahlreiche Organisationen in Transformationsprozessen. Sie verfügt über einen Executive MBA in General Management.

«Ich freue mich sehr auf meine neue Funktion und bin mir der damit verbundenen Verantwortung bewusst. Der Tierpark ist für die gesamte Innerschweiz und darüber hinaus eine enorm wichtige Institution mit grosser Strahlkraft. Zusammen mit meinen hochkompetenten, geschätzten Geschäftsleitungskolleginnen und -kollegen und gegen 200 Mitarbeitenden werde ich meine unternehmerisch-strategische Erfahrung einbringen, um den Tierpark mit seinen vielen unterschiedlichen Interessengruppen nachhaltig erfolgreich zu positionieren. Das ist eine wunderbare Aufgabe, die mich ehrt und motiviert», so Katrina Wenger.

Kontakt:
Regula Straub, Präsidentin Natur- und Tierpark Goldau / Tel. 041 859 06 06 / info@tierpark.ch


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Thomas Küchler geht vorzeitig in Pension

Thomas Küchler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB), gibt seinen Rücktritt aus dem Unternehmen per 31. Januar 2025 bekannt. Der Schritt in den frühzeitigen Ruhestand erfolgt im Einklang mit seiner persönlichen Lebensplanung.

Seit 2010 leitet Thomas Küchler die Südostbahn. In dieser Zeit führte er das Unternehmen auf einen Wachstumspfad. Mit der Inbetriebnahme der dritten Fernverkehrsline «Alpenrhein-Express» Ende 2024 setzt Thomas Küchler einen weiteren Meilenstein in der erfolgreichen Entwicklung und Neuausrichtung der SOB.

Bis zu seinem Austritt am 31. Januar 2025 wird Thomas Küchler alle Aufgaben weiterhin mit vollem Engagement wahrnehmen und die angestossenen Projekte vorantreiben. Die Nachfolgerekrutierung ist aufgesetzt.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Brigitte Baur
Stv. Mediensprecherin
Direkt +41 58 580 74 08
medienstelle@sob.ch


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Neuzugänge vervollständigen die Geschäftsleitung

Die Titlis Bergbahnen freuen sich, mit Gianni Clavadetscher und Tobias Wildi zwei erfahrene Führungskräfte als neue Mitglieder der Geschäftsleitung begrüssen zu dürfen. Die Komplettierung der Geschäftsleitung stärkt die Führungsebene und unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die nächste Phase der kontinuierlichen Entwicklung.

Gianni Clavadetscher stösst von der Nidwaldner Kantonalbank, wo er die Position des Leiters Human Resources ausfüllt, zu den Titlis Bergbahnen. Als Head of Human Resources übernimmt er ab 1. Mai 2024 die Verantwortung für die strategische Personalentwicklung der gesamten Unternehmung und die Führung der Personalabteilung. Vor seiner Tätigkeit bei der NKB war Gianni Clavadetscher Vice President Human Resources und Geschäftsleitungsmitglied bei der RUAG Aviation in Emmen. Er besitzt einen Executive Master-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre FH.

Tobias Wildi übernimmt die Position des Head of Operations und ist ab dem 1. Juni 2024 für den gesamten Transportbereich der Bergbahnen zuständig. Seit 2017 verantwortet er als Geschäftsleitungsmitglied den Bereich Thermische Verwertung bei Limeco im Limmattal. Zuvor war Tobias Wildi in verschiedenen Führungspositionen für die KKW Gösgen-Däniken AG und die Kraftwerke Oberhasli AG tätig. Der 55-jährige besitzt einen Executive Master-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre der Hochschule Luzern.

«Mit grosser Freude heissen wir Tobias Wildi und Gianni Clavadetscher in unserer Geschäftsleitung willkommen. Ihre umfangreiche Erfahrung wird einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Titlis Bergbahnen leisten. Die neuen Persönlichkeiten stossen zu einem entscheidenden Zeitpunkt zu unserem Unternehmen, da uns das Projekt Titlis vor neue Herausforderungen stellt und der tägliche Betrieb zusätzlich strukturiert und professionalisiert werden muss. Zusammen mit den bisherigen Mitgliedern der Geschäftsleitung sind wir nun optimal aufgestellt, um die ehrgeizigen Unternehmensziele erfolgreich umzusetzen», sagt CEO Norbert Patt.

Ihr Kontakt bei Fragen: Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch

Bilder: https://upload.titlis.ch/index.php/s/2fgEGtdj0UStYS4

Bild 1: Gianni Clavadetscher
Bild 2: Tobias Wildi


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Lilu Lichtfestival Luzern – Erfreuliche Bilanz im Jubiläumsjahr

Das 5. Lilu Lichtfestival Luzern ist gestern, nach elf Festivaltagen, mit vielen begeisterten Besucher*innen zu Ende gegangen. Rund 140‘000 Personen haben das Lilu besucht und sich an den 24 Lichtinstallationen, drei Lichtshows und einem vielfältigen Rahmenprogramm erfreut. Zum 5-jährigen Jubiläum zieht der Verein Lichtfestival Luzern eine sehr positive Bilanz.  

Mit 24 Lichtinstallationen und so vielen Lichtshows wie noch nie hat das Lilu Lichtfestival Luzern in seinem fünften Jahr erneut Massstäbe gesetzt. Das Lichtfestival zog in den vergangenen elf Festivaltagen 140‘000 Besucher*innen an und erfreulicherweise konnten auch zusätzliche Hotellogiernächte generiert werden. «Diese Entwicklung stimmt uns positiv, da das Lilu einen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung leisten möchte», sagt Thomas Fritschi von der Festivalleitung. 

Besonders hervorzuheben sind wiederum die spektakulären Lichtshows, die mehrmals täglich in der Jesuiten- und erstmalig auch in der Matthäuskirche angeboten wurden. Insgesamt wurden über 21’000 Tickets verkauft. Die Shows boten nicht nur optische, sondern auch akustische Höhepunkte dank Live-Konzerten von ausgewählten Musiker*innen.  

Intime Einblicke hinter die Kulissen
Auch das Rahmenprogramm des diesjährigen Lilu Lichtfestival Luzern war jubiläumswürdig und enthielt neben Führungen und Workshops auch Diskussionsrunden, die Einblicke hinter die Kulissen des Festivals erlaubten. «Die positive Resonanz auf diese interaktiven Angebote freut uns sehr», sagt Marcel Perren, Präsident des Vereins Lichtfestival Luzern. «Es zeigt einmal mehr das wachsende Interesse an der Verbindung von Kunst, Kultur und Tourismus». 

Bedeutende Kulturveranstaltung in Europa

Der Erfolg des Festivals spiegelt sich jedoch nicht nur in den Besucherzahlen, sondern auch in der wachsenden Anzahl an Bewerbungen seitens Lichtkünstler*innen und dem grossen medialen Interesse wider, das längst über die Landesgrenzen hinaus geht. «Wir sind stolz darauf, dass sich das Lilu Lichtfestival Luzern nach nur fünf Jahren bereits als bedeutende Kulturveranstaltung in Europa etabliert hat und in der Stadt Luzern schon fast zur Tradition gehört. Der Verein Lichtfestival dankt allen Helfern, Sponsoren und Partnern, ohne die, eine Durchführung des Festivals nicht möglich wäre», so Fritschi. Die 6. Ausgabe des Lichtfestivals Luzern findet vom 9. bis 19. Januar 2025 statt. 

Das 5. Lilu Lichtfestival Luzern in Zahlen:  
• 24 Lichtinstallationen 
• Ca. 140‘000 Besucher*innen 
• 136 Lichtshows (Eternity und Spiritus) 
• 21’200 verkaufte Tickets für die Lichtshows 
• 1318 verkaufte Konzerttickets • 43 geführte Lilu-Rundgänge mit 790 Teilnehmer*innen 

Informationen für Medien:
Jeanine Züst, Medien & Kommunikation Lilu Lichtfestival Luzern
media@lichtfestivalluzern.ch

Bildmaterial und weitere Informationen: www.lichtfestivalluzern.ch/medien


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Titlis Bergbahnen zurück in der Erfolgsspur

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Aufbruchstimmung bei den Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG – mit dem Bauprojekt auf dem  Titlis, einem neuen Markenauftritt und sehr erfreulichen Entwicklungen im Geschäftsjahr 2022/23  zeigt sich das Unternehmen bereit für die Zukunft. 1’074’410 Gäste besuchten den Titlis und sorgten  für eine Steigerung von 30% gegenüber dem Vorjahr, im Segment der Individualreisenden konnte  gar das beste Resultat aller Zeiten erzielt werden. Der konsolidierte Betriebsertrag stieg um 35% auf  CHF 72.2 Mio., der Reingewinn beträgt CHF 10.3 Mio. 

Der Start ins Geschäftsjahr 22/23 gestaltete sich für die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG (BET)  schwierig, da der Winter von ausbleibenden Niederschlägen geprägt war. Mit 390’412 Schneesport Gästen mussten die BET in diesem Segment einen Rückgang von 7% gegenüber dem Vorjahr  hinnehmen. Nach dem herausfordernden Winter entwickelten sich die Besucherzahlen im weiteren  Jahresverlauf jedoch sehr positiv – im Winterhalbjahr konnten die BET 568’070, im Sommerhalbjahr  506’340 Gäste transportieren. Mit 1’074’410 Besuchern konnten sie das Geschäftsjahr um 30% über  dem Vorjahresresultat abschliessen und sich langsam wieder den Zahlen vor der Corona-Pandemie  annähern (Rekordjahr 2018/19 mit 1’238’899 Ersteintritten). 

Starke Zunahme bei Individual- und Gruppenreisenden 

Besonders erfreulich entwickelte sich im Geschäftsjahr 2022/23 das Kundensegment der  Individualreisenden, wo mit 376’275 Gästen das mit Abstand beste Resultat der Geschichte erreicht  werden konnte (bisher 2018/19 mit 308’018 Besuchenden). Auch bei den internationalen  Reisegruppen, die im von Corona geprägten Geschäftsjahr 2020/21 mit noch 3’754 Personen auf ein  Allzeittief abstürzten, zeichnet sich eine deutliche Aufwärtstendenz ab. Ihre Zahl nahm von 117’205  Besuchern im Geschäftsjahr 2021/22 um 163% auf 307’723 Gäste im abgelaufenen zu. 

Gewinn CHF 10.3 Mio. bei einem EBITDA von CHF 23.2 Mio. 

Der Verkehrsertrag der BET erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 40% auf CHF 46.7 Mio. Bedingt  durch höhere Besucherzahlen stieg auch der Betriebsaufwand (Waren, Personal, Betrieb,  Abschreibungen und Finanzen) von CHF 36.9 Mio. auf CHF 48.9 Mio. Dieser Anstieg ist in erster Linie  auf den Personalaufwand zurückzuführen, der sich von CHF 20.1 Mio. auf CHF 25.9 Mio. erhöhte. Über  das ganze Geschäftsjahr 2022/23 wurde ein positiver EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Steuern,  Abschreibungen und Amortisationen) in der Höhe von CHF 23.2 Mio. erwirtschaftet – 2021/22 betrug  dieser CHF 16.6 Mio. Der Reingewinn konnte von CHF 3.3 Mio. auf CHF 10.3 Mio. gesteigert werden.

Erfolgreicher Start ins neue Geschäftsjahr 

Die Schneefälle Anfang Dezember 2023 und märchenhaft verschneite Landschaften bis in tiefe Lagen  bescherten den BET über die schönen Weihnachtsfeiertage hervorragende Frequenzen und damit  einen ausgezeichneten Start in die Wintersaison. Die Aussichten für die kommenden Monate sind  vielversprechend, weisen doch auch die Hotels der BET hohe Buchungszahlen aus. Dazu kommt, dass  wieder vermehrt internationale Gäste und Gruppen den Titlis auch in der kalten Jahreszeit besuchen. 

Der Geschäftsbericht 2022/23 der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG wird am 30. Januar 2024  auf der Website unter http://www.titlis.ch/investorrelations publiziert. 

Ihr Kontakt bei Fragen: 

Norbert Patt, CEO, npatt@titlis.ch


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Jahresbilanz 2023: Erneuter Erfolg trotz intensiven Bauarbeiten bei laufendem Gästebetrieb

Abermals kann die Schilthornbahn AG auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken: Sowohl die Besucherzahlen als auch die Umsätze konnten auf den Bahnanlagen und in den Gastronomiebetrieben deutlich gesteigert werden. Einzig im Geschäftsbereich Merchandising und Shops mussten Umsatz-Einbusse verzeichnet werden. Grund dafür sind die laufenden Bauarbeiten an der SCHILTHORNBAHN 20XX.

Erneut kann die Schilthornbahn AG auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken – und das trotz Grossbaustelle an insgesamt vier Luftseilbahn-Stationen: Die Besucherzahlen auf der Luftseilbahn liegen 19.2 Prozent über dem Vorjahr und ganze 13.7 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt. Dabei wird deutlich, dass der Zuwachs in erster Linie auf die Sommermonate zu verbuchen ist. Aber auch die Wintersaison 2022/2023 trug zu dieser Steigerung bei: Dank konstant guten Schneeverhältnissen in höheren Lagen, dauerte die Saison vom ersten Novemberwochenende bis Ende April mit 159 Tagen gleich lang wie im Vorjahr, was zu konstant hohen Frequenzen auf den Wintersportanlagen führte. Lediglich 2.3 Prozent mussten zum Vorjahr eingebüsst werden. Im Fünfjahresdurchschnitt liegen die Zahlen 15 Prozent im Plus.

Alle Gastronomiebetriebe übertreffen die Bestwerte aus dem Vorjahr

Die starken Frequenzen hatten ein weiteres Mal einen positiven Effekt auf die Gastronomiebetriebe. Das 360°-Restaurant Piz Gloria erfreute sich grosser Nachfrage von Gästen aus der Schweiz und Europa, aber auch aus dem internationalen Raum. Ein Zuwachs konnte insbesondere bei Gästen aus den USA und Südostasien verzeichnet werden. Erfreulich entwickelten sich auch die Besucher-Zahlen aus Korea und dem Arabischen Raum. In der zweiten Jahreshälfte durfte das Unternehmen gar wieder Gäste aus China willkommen heissen. Der Umsatz im Drehrestaurant konnte gegenüber 2022 um weitere 15 Prozent gesteigert werden. Gleichzeitig konnte erstmals die Umsatzschwelle von 4 Millionen Franken übertroffen werden. Ebenfalls um 15 Prozent auf über 800’000 Franken konnte der Umsatz im Bistro Birg gesteigert werden. Im ersten Halbjahr wurde der Betrieb ad Interim durch die Gastgeberin des Panorama Restaurants Allmendhubel, Ursula Zwald, geführt, bevor im Juni Hans-Joschi Vejic die Leitung übernahm. Unter seiner Führung ist auf Personalebene wieder Ruhe eingekehrt, was sich positiv auf den Betrieb und die Nachfrage ausgewirkt hat. Trotz der Doppelbelastung aufgrund der zwischenzeitlichen Leitung von zwei Betrieben, konnte Zwald die beachtliche Entwicklung im Panorama Restaurant Allmendhubel mit ihrem eingespielten Team fortsetzen und zum ersten Mal einen Umsatz von mehr als einer Million Franken übertreffen. Damit wurde 2023 mit plus 20 Prozent zum Vorjahr der höchste Umsatz seit Beginn der Aufzeichnungen erzielt. Die positiven Zahlen spiegeln sich auch in der Statistik der Standseilbahn Mürren-Allmendhubel wider: Sowohl im Sommer als auch im Winter konnten die Frequenzen im Vorjahresvergleich um knapp 30, respektive 25 Prozent, gesteigert werden.

Hotel Alpenruh und Shop-Betriebe vom Umbau SCHILTHORNBAHN 20XX geprägt

Einen Rückgang im Logement muss das Hotel Alpenruh in Mürren verzeichnen. Dieser ist ausschliesslich auf die Nutzung des Hotels als Bauarbeiter-Unterkunft zurückzuführen. Im Restaurant hingegen konnten die Erträge trotzdem gesteigert werden. Das Hotel Blumental konnte unter der wiederaufgenommenen Leitung durch Marco Froese den Steigerungslauf fortsetzen. Sowohl bei den Übernachtungen als auch im Restaurant und im Bliemlichäller wurden die Erträge verdoppelt, wodurch die Bestwerte aus früheren Jahren wieder erreicht wurden. Seit März 2023 ergänzt ein Provisorium der Skyline Shop & Bar während der Bauzeit der SCHILTHORNBAHN 20XX im ehemaligen Frühstücksraum den Hotelbetrieb im Blumental. Dieser Standortwechsel hat mit zur Folge, dass im Geschäftsbereich Merchandising & Shops der Grenzwert von zwei Millionen Franken nicht erreicht werden konnte. Sowohl der neue, weniger frequentierte Standort in Mürren, als auch die baubedingt um rund 35 Prozent reduzierte Shop-Fläche auf dem Schilthorn, haben einen Umsatzrückgang von insgesamt 14 Prozent zum Vorjahr ausgelöst.

Erster Ausblick 2024

Eine zentrale Rolle im eben begonnen Jahr spielt erneut der Bau der SCHILTHORNBAHN 20XX. Nach Abschluss des Baus der drei neuen Stützen im 2023, stehen dieses Jahr der Bau der Stationen im Vordergrund. Ende Jahr werden die Sektionen 1 (Stechelberg-Mürren) und 2 (Mürren-Birg) eröffnet. Des Weiteren werden heuer diverse zusätzliche Bauprojekte wie der Ausbau der Sesselbahn Winteregg mit 17 zusätzlichen Haubensesseln (die Schilthornbahn AG hat berichtet) realisiert. Mit den 80. Internationalen Inferno-Rennen und den Freestyle Events Whitestyle Open und SWATCH Nines stehen wiederum hochkarätige Veranstaltungen an. Am Freitag, 21. Juni 2024, findet in Mürren die Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. Der Steuerwert der Schilthornbahn-Aktie beträgt gemäss Angaben der Eidgenössischen Steuerverwaltung für das Steuerjahr 2023 1’340 Franken (Vorjahr: 1’330 Franken)

Pressekontakt
Christoph Egger
media@schilthorn.ch


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Erfreulicher Winterstart für die Bündner Bergbahnen

Nach dem herausfordernden letzten Winter sind die Bergbahnen in Graubünden bis zum  Jahresende mit 20,6 Prozent mehr Ersteintritten (Gästefrequenz) in die Saison gestartet.  Gemäss der Branchenorganisation Bergbahnen Graubünden (BBGR) geniessen die Gäste bei  ausgezeichneten Pistenbedingungen den Schneesport am Berg. 

Die Volatilität der Entwicklung ist beträchtlich: Im letzten Winter verzeichneten die Bündner  Bergbahnen beim Winterstart 19 Prozent weniger Gäste, nachdem der Vorwinter mit einem Plus  von 28 Prozent noch das hohe Niveau vor Corona erreichte. Dank der technischen Beschneiung  konnte der Schaden für die mittleren und grösseren Betriebe in Grenzen gehalten werden. Mit  dem aktuellen Plus von 20,6 Prozent an Ersteintritten erreichten die Bündner Bergbahnen den  zweitbesten Start in die Wintersaison der letzten zehn Jahre. Im Vergleich zum 5-Jahresschnitt beträgt die Steigerung 12,2 Prozent – zum 10-Jahresschnitt 18,7 Prozent. 

Breites Angebot und Terrassenwetter  

Dank der technischen Beschneiung sowie den Schneefällen im Dezember konnten die Bergbahnen  bereits früh öffnen und schon in der Vorsaison sehr gute Frequenzen erzielen. Das aktuelle  Pistenangebot ist sehr breit und die vielen Gäste verteilen sich gut in den Skigebieten. Nebst dem  Pistenangebot werden von den Gästen auch die anderen Angebote im Schnee wie  Winterwandern, Schlitteln und verschiedene Events gut besucht. Das eher warme  „Terrassenwetter“ führte auch zu erfreulichen Gastroumsätzen. Gemäss Martin Hug, Präsident  von Bergbahnen Graubünden (BBGR) ist der Schneesport nach wie vor sehr gefragt. Die  Schneefälle auch im Unterland haben den Wunsch nach Genuss in den Bergen gefördert.  Gleichzeitig sind die Ansprüche der Gäste an die Pistenqualität und den Komfort gestiegen. Martin  Hug weist darauf hin, dass die Bergbahnen in Graubünden darum jährlich auch über 100 Mio.  Franken in die Erneuerung und Weiterentwicklung des Angebots investieren. Und zwar nicht nur  in Bahn- und Pisteninfrastrukturen, sondern auch in die Beherbergung und Restauration sowie in  Technologien zur Ressourcenoptimierung. Die aktuelle Wertschöpfungsstudie weist eine jährliche  Wertschöpfung der Bündner Bergbahnen von 500 Mio. Franken für Graubünden und zusätzlich  210 Mio. für die Schweiz aus. Durch die unternehmerische Tätigkeit der Bündner Bergbahnen  werden 3’699 Vollzeitstellen in Graubünden und 1’454 weitere Vollzeitstellen in der Schweiz  generiert.

Die Zahlen des Bergbahnmonitors 
Der Verkehrsertrag über die Festtage beträgt rund 20 bis 25 Prozent des Gesamtverkehrsertrages der Bündner Bergbahnen, der nach wie vor zu 90 Prozent im Winter generiert wird. Der Monitor von BBGR umfasst 23 Bergbahnunternehmen mit einer repräsentativen regionalen Verteilung,  welche 90 Prozent des Bündner Transportumsatzes produzieren. Über der gesamtbündnerischen  Steigerung von 20,6 Prozent* bei den Gästefrequenzen liegen mit 32,4 Prozent die Region Mitte (inklusive Arosa Lenzerheide), die Region Surselva mit einer Steigerung von 25,5 Prozent und die  Region Davos Klosters mit einer solchen von 22,2 Prozent. Eine geringere Steigerung verzeichnet  das Engadin: 9,2 Prozent im Unterengadin und 6,8 Prozent im Oberengadin. Die starke Zunahme  in der Region Mitte und der Region Surselva, im Vergleich zum Vorjahr, ist auf die guten Pistenverhältnisse in den mittleren und kleinen Schneesportgebieten zurückzuführen. In Davos  Klosters waren spürbar mehr internationale Gäste unterwegs. Das Oberengadin verzeichnete im  Gegensatz zu den anderen Regionen im Vorjahr deutlich geringere Rückgänge. Deshalb fällt das  Plus in diesem Jahr weniger hoch aus. Beim 5-Jahres-Schnitt liegen Davos Klosters und die Surselva  mit 14,4 und 14,3 Prozent Steigerung an der Spitze. Es folgen das Oberengadin mit 11,3, die Mitte  mit 10,8 und das Unterengadin mit einem Plus von 6,8 Prozent. Für die kommenden Sport- und  Frühlingsferien ist Martin Hug zuversichtlich: „Für den Schneesport-Genuss bietet Graubünden  die ganze Palette an Lifestyle inklusive toller Events und einer top-Berggastronomie“. 

Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden 

Lantsch/Lenz, 2. Januar 2024 
Auskunft erteilt: 
Martin Hug, Präsident Bergbahnen Graubünden 
martin.hug@gemeindeflims.ch

*Die Entwicklung des Verkehrsertrages wird nur noch am Saisonende kommuniziert. Infolge der  zeitlichen Lücke zwischen Kauf und Konsum der Dienstleistung vermittelt der Transportumsatz  während der Saison kein adäquates Bild mehr und erschwert Vergleiche.


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Die Ricola Karaoke-Gondel rockt Eiger, Mönch und Jungfrau

ERSTE KARAOKE-GONDEL DER WELT ERÖFFNET

Laufen / Grindelwald, 12. Dezember 2023 – «Ain’t no mountain high enough», «Bohemian Rhapsody» und «Alperose» – seit dem 9. Dezember 2023 hallen die grössten Musikhits aller Zeiten zwischen Eiger, Mönch und Jungfrau. Die beiden Ricola Karaoke-Gondeln der Männlichenbahn in Grindelwald wurden feierlich eingeweiht. Selbst die Musiker von Hecht und der Schweizer Skirennfahrer Niels Hintermann liessen es sich nicht nehmen, die Karaoke-Anlage auf Herz und Nieren zu prüfen.  

Riiicolaaa – wer kennt den Jingle nicht? Damit der Winterspass bereits bei der Talstation beginnt, hat Ricola in Zusammenarbeit mit der Gondelbahn Grindelwald-Männlichen zwei Gondeln zu den Ricola Karaoke-Gondeln umgestaltet. Inmitten der imposanten Bergkulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau singen die Gäste die grössten Musik-Hits nach – von regionalen Klassikern wie dem «Vogel-Lisi» bis hin zu Welthits wie «Time of my life». Selbstverständlich stehen den Gästen dabei Ricola Bonbons zur Verfügung, damit sie ihr volles Stimmpotenzial entfalten können und der Performance nichts mehr im Wege steht.

Eröffnungsveranstaltung vom 9. Dezember 2023
Die ersten Gäste hatten sichtlich Spass in der Gondel. So auch Toni Humbel, Geschäftsführer der Ricola Schweiz AG: «Die Idee zur Ricola Karaoke-Gondel ist spontan bei uns in Laufen entstanden. Wir wollten mit einem nicht alltäglichen Erlebnis den Bogen zwischen unserer innovativen Unternehmensphilosophie und unserer Nähe zur Schweiz und ihrer Bergwelt spannen». Begeistert zeigt sich auch Daniel Zihlmann, Geschäftsführer der Gondelbahn Grindelwald-Männlichen. Er hebt die langjährige Partnerschaft mit Ricola hervor, welche bereits seit 1990 existiert. «Anfänglich war die Zusammenarbeit bloss für drei Jahre geplant und hatte im Sinn, jedem Gast beim Kauf eines Tickets ein Bonbon auszuhändigen». 33 Jahre und etwa 9 Millionen Bonbons später, besteht die Partnerschaft immer noch. «Mit dieser Attraktion hat die Zusammenarbeit einen neuen Höhepunkt». Nick Rubi, Präsident von Grindelwald Tourismus, freute sich in seiner Eröffnungsrede sichtlich über das neue Erlebnis in der Region. «Ein kostenloser Mehrwert für alle unsere Gäste, der einfach nur Spass und Freude bringt – das fägt!»

Niels Hintermann tauscht Ski gegen Mikrofon
Für die Wintersportler in Grindelwald entpuppt sich die Ricola Karaoke-Gondel als unerwartetes Highlight. Denn jetzt wird bereits die Wartezeit bis zur Skipiste zum Erlebnis. Für Niels Hintermann, Schweizer Skirennfahrer und Markenbotschafter von Ricola, ist dies eine willkommene Abwechslung. «Als Skirennfahrer bin ich es mir gewohnt, viel Zeit in einer Gondel zu verbringen. So viel Spass wie heute hatte ich aber definitiv noch nie darin». Den Beruf wechseln wird er trotzdem nicht. «Mein Können auf den Ski ist definitiv besser als hinter dem Mikrofon. Zum Glück erlaubt das Karaoke-Singen mehr Schieflage als das Skirennfahren». 

Hecht machen’s vor und rocken mit Charlotta den Berg
Echte Profis hinter dem Mikrofon sind die Mitglieder der erfolgreichen Schweizer Band Hecht. Die fünf Musiker liessen es sich nicht nehmen, die Karaoke-Anlage auf Herz und Nieren zu prüfen. Und sie haben bewiesen, dass sie nicht nur auf der grossen Bühne wahre Könner sind. Dabei ging es trotz Kälte heiss her – von Solos zu Duetten, und am Ende wurde sogar im Chor gerockt! Sichtlich begeistert zeigt sich Stefan Buck, Sänger von Hecht. «Die Gondel vereint zwei meiner Lieblingstätigkeiten, Skifahren und Singen, schön können die Leute zu Charlotta mitsingen». Nicht verraten wollte Stefan Buck hingegen, ob er bei all der grossen Liederauswahl die oft besungene Charlotta nun endlich vergessen konnte. «Dies bleibt mein Geheimnis», so Buck schmunzelnd. Das Video von Hecht in der Ricola Karaoke-Gondel ist hier abrufbar.

Wer es Hecht gleichmachen und mit Charlotta den Berg erklimmen will, der hat jetzt die Chance dazu. «Charlotta» ist einer der 36 Songs, die in der Ricola Karaoke-Gondel zur Auswahl stehen.

Weiterführende Informationen
Bild- und Videomaterial für Medienzwecke sind verfügbar unter diesem Link.
Weitere Informationen zur Ricola Karaoke-Gondel finden Sie auf unserer Website

Ricola – seit über 90 Jahren Schweizer Traditionsunternehmen
Ricola ist eine der modernsten und innovativsten Bonbonherstellerin der Welt. Das Unternehmen exportiert Kräuterspezialitäten in 45 Länder und ist bekannt für Schweizer Qualität. Im Jahr 1930 gegründet, mit Firmensitz in Laufen bei Basel sowie Tochterfirmen in Europa, Asien und den USA, produziert Ricola mittlerweile rund 50 Sorten Kräuterbonbons und Teespezialitäten. Das Familienunternehmen gilt in der Schweiz als Pionierin in Sachen Kräuteranbau und legt grössten Wert auf ausgewählte Standorte und kontrolliert umweltschonenden Anbau. Ricola hat mit ungefähr 85 Vertragsbauern aus dem Schweizer Berggebiet feste Abnahmeverträge geschlossen. Ricola bekennt sich zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Unternehmensführung und ist eine verantwortungsbewusste Arbeitgeberin. Die Verbindung der traditionellen Werte eines Familienunternehmens mit Qualitätsbewusstsein und Innovationsfreude macht den Erfolg des Schweizer Top-Brands aus.

Kontakt
Ricola Group AG
Unternehmenskommunikation
Baselstrasse 31
4242 Laufen
Tel. +41 (0)61 765 41 21
media@ricola.com


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ThePeakToBe – Neuer Markenauftritt für den Titlis

Die Titlis Bergbahnen präsentieren sich ab sofort mit einem neuen Markenauftritt. Er bildet die strategische Neuausrichtung ab, die das zukunftsweisende «Projekt Titlis» mit sich bringt. Als #ThePeakToBe steht der Titlis für einen ikonischen Gipfel, der Abenteuer ermöglicht, an die man sich ein Leben lang erinnert.

In den nächsten Jahren ist auf dem Titlis ein neuer Pioniergeist spür- und sichtbar. Die Architekten Herzog & de Meuron haben das «Projekt Titlis» konzipiert, welches den Ausbau des Richtstrahlturms, eine neue Bergstation sowie eine zusätzliche Bahnlinie auf den Gipfel umfasst. «Bis 2029 entsteht auf dem Titlis einzigartige Architektur und erstklassige Gastronomie für kommende Generationen», sagt CEO Norbert Patt. «Das Erlebnis, diesen ikonischen Berg im Herzen der Schweiz zu besuchen, wird qualitativ stark aufgewertet.»

Ein wichtiger Schritt in die Zukunft, den auch die Marke Titlis abbildet, die parallel zur architektonischen Aufwertung des Gipfels weiterentwickelt und neu positioniert wurde. Künftig wird die Marke Titlis durch einen starken, unverkennbaren und eigenständigen Auftritt definiert. «Der neue Auftritt macht es einfacher, die Marken Titlis und Engelberg-Titlis auseinanderzuhalten», sagt Norbert Patt. «An der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen den Bergbahnen, der Tourismusdestination und den anderen Partnern in Engelberg ändert sich selbstverständlich nichts. Wir streben nach wie vor gemeinsam danach, allen Gästen ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.»

Digitaltauglich und international verständlich
Der in Zusammenarbeit mit der Corporate-Branding-Agentur Markenfels entwickelte, zeitlose Neuauftritt der Marke stellt sicher, dass sich die Identität des Titlis für ein zunehmend internationales und digitalaffines Publikum schnell erschliesst. Der als Hashtag formulierte Claim #ThePeakToBe drückt aus, dass der Titlis ein Berg ist, den man erlebt haben muss. Er steht für imposante Natur, erstklassigen Genuss und einzigartige Architektur – für pionierhafte Erlebnisse, an die man sich ein Leben lang erinnert.

Neben dem neuen Textlogo fallen vor allem die grafischen Designelemente auf, etwa das ikonische «T». Es besteht aus dynamischen Linien und erinnert an die Stahlstruktur des neuen Aussichtsturms. Farblich erstrahlt die Marke künftig in energetischem Blau mit. «Wir haben das Markendesign im Vergleich zum alten Auftritt stark reduziert, sodass es im digitalen Umfeld und auf mobilen Endgeräten gut funktioniert», erklärt Marketingleiter Urs Egli. «Die neue Markenidentität soll international verständlich sein und auf einen Blick vermitteln, um was für einen unvergleichlichen Berg es sich beim Titlis handelt.»

Der neue Markenauftritt ist ab sofort sichtbar und verleiht dem Titlis eine wiedererkennbare Identität auf dem Weg in eine neue, aufregende Zukunft.

Ihre Kontakte bei Fragen:

Norbert Patt, CEO,
+41 41 639 50 55,
npatt@titlis.ch

Urs Egli, Head of Marketing,
+41 41 639 50 88,
uegli@titlis.ch

Bilder: https://upload.titlis.ch/index.php/s/3eNxFTsRCdrp6b7 Copyright: Titlis Bergbahnen/Markenfels


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