ÖV-Ticket inclusive: HSLU-Studie untersucht Auswirkungen kostenloser Hin- und Rückreise im Tourismus

Wer in Appenzell Innerrhoden drei oder mehr Übernachtungen bucht, erhält ein kostenloses ÖV-Ticket für die Hin- und Rückreise. Dies bewegt Reisende dazu, das Auto stehen zu lassen  und auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen, wie eine HSLU-Studie belegt – und trägt somit  zur Reduktion des ökologischen Fussabdrucks beim Reisen bei. 

Die umweltfreundliche An- und Abreise ist ein wichtiger Bestandteil in der Bestrebung, den Tourismus in  der Schweiz nachhaltiger zu machen. Es existieren verschiedene Ansätze, Reisende dazu zu bringen, ihr  Auto zu Hause zu lassen und stattdessen mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen. Die Hochschule Luzern  (HSLU) hat in einer Studie untersucht, wie sich eine kostenlose Hin- und Rückreise bei mehreren  Übernachtungen auf das Mobilitätsverhalten der Reisenden auswirkt. Die Studie wurde gemeinsam mit  Appenzellerland Tourismus AI durchgeführt und vom SBB-Forschungsfonds unterstützt. Denn: Wer seit  2020 in Appenzell Innerrhoden drei oder mehr Übernachtungen bucht, der kann seine Hin- und Rückreise  mit dem ÖV gratis antreten. 

Signifikante Verlagerung zum ÖV 

Die Studie zeigt, dass die kostenlose Hin- und Rückreise mit dem ÖV ein funktionierender Anreiz sein  kann. Rund ein Drittel der Personen, die vom Angebot Gebrauch machten, wären ansonsten mit dem Auto  angereist. Oder anders gesagt: Der Anteil Feriengäste, die mit dem ÖV anreisten, konnte um 10 bis 15  Prozentpunkte gesteigert werden. Gäste, die explizit wegen des Angebots nach Appenzell Innerrhoden  reisten, wurden nicht berücksichtigt, um die effektive Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr  hin zum ÖV zu berechnen. Und diese Verlagerung sei signifikant, sagt Co-Studienautor Kevin Blättler:  «Den deutlichen Effekt erklären wir uns dadurch, dass Freizeitreisende wahrscheinlich flexibler auf ein  solches Angebot reagieren als bei ihrer alltäglichen Mobilität» 

Bedeutend sei diese Verlagerung auch hinsichtlich des ökologischen Fussabdruckes. Die Forschenden der  HSLU schätzen, dass jede Person, die für die An- und Abreise den ÖV anstelle des Autos nutzt, ihre  jährlichen durch Mobilität verursachten inländischen Treibhausgasemissionen um durchschnittlich 3.6  Prozent reduziert. «Das ist insofern wichtig, weil der Verkehr für einen beachtlichen Teil der CO2- Emmissionen verantwortlich ist», sagt Kevin Blättler. «Somit bietet der ÖV ein grosses Potential, den  ökologischen Fussabdruck zu verkleinern.» Gemäss dem Bundesamt für Statistik verursachte der Verkehr in der Schweiz 2022 insgesamt 41 Prozent aller inländischen CO2-Emmissionen – und das ohne die  internationale Luftfahrt zu berücksichtigen. Fast drei Viertel dieser 13.6 Millionen Tonnen CO2 gingen auf  das Konto von Personenwagen. Busse und Eisenbahn produzierten rund 3.2 Prozent dieser Treibhausgase.  «Massnahmen, die eine Verlagerung vom Auto zum ÖV begünstigen, können daher Sinn machen, da die  An- und Rückreise wesentlich zum CO2-Ausstoss eines Feriengasts beiträgt», sagt der Mobilitätsexperte  der HSLU. 

Case ist kein universeller Blueprint 

Die Möglichkeit von kostenloser Hin- und Rückreise für Übernachtungsgäste ist in dieser Grössenordnung  einzigartig in der Schweiz. Inwiefern die Erkenntnisse aus der Studie auf andere Destinationen in der  Schweiz anwendbar sind, hängt laut Blättler von den lokalen Gegebenheiten ab: «Der Case passt gut zu Appenzell Innerrhoden. Nicht nur sind die meisten Hotels gut ans ÖV-Netz angeschlossen, die Gäste  reisen zudem mit vergleichsweise leichtem Gepäck an und machen eher Wander- oder Wellnessferien  anstelle eines Skiurlaubs. Das erleichtert den Umstieg auf den ÖV.» 

Zentral sei zudem die Finanzierungsfrage eines solchen Angebots. Appenzellerland Tourismus AI finanziert  es nach anfänglicher Unterstützung durch die Neue Regionalpolitik (NRP) heute aus eigenen Mitteln. «Die  kostenlose Hin- und Rückreise ist ein zentraler Bestandteil unserer Marketingstrategie», sagt Guido Buob,  Geschäftsführer von Appenzellerland Tourismus AI. «Die Studienergebnisse sind für uns die Bestätigung,  dass wir mit diesem Angebot einen aktiven Beitrag zur persönlichen CO2-Reduktion unserer Gäste leisten  und so den nachhaltigen Tourismus fördern können, ohne die Hotellerie mit zusätzlichen Kosten zu  belasten».  

Kontakt für Medienschaffende: 

Hochschule Luzern  
Kevin Blättler,
Co-Studienautor 
T +41 41 228 99 56,
E-Mail: kevin.blaettler@hslu.ch


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Abgang von René Kamer als Verwaltungsratspräsident und erfolgreiche Halbjahresbilanz

Generalversammlung der ThermalBaden AG vom 24. Juni 2024:

Nach fünf Jahren an der Spitze der ThermalBaden AG, der Betreiberin der Wellness-Therme FORTYSEVEN in Baden, verabschiedet sich René Kamer von seiner Position als Verwaltungsratspräsident. An seiner letzten Generalversammlung vom 24. Juni 2024 konnte er eine äusserst erfolgreiche Halbjahresbilanz präsentieren.

René Kamer, der von 2019 bis 2024 als Verwaltungsratspräsident tätig war, hat in dieser Zeit bedeutende Meilensteine für die ThermalBaden AG erreicht. Neben seiner Rolle in Baden war er auch fünf Jahre im Stiftungsrat Gesundheitsförderung Bad Zurzach & Baden, Verwaltungsratsvizepräsident der Therme Zurzach sowie gemeinsam mit Franc Morshuis Geschäftsführer der Aqualon Therme in Bad Säckingen.

„Seit der Eröffnung am 21. November 2021 bis Ende Juni 2024 werden uns rund 750’000 Gäste im FORTYSEVEN besucht haben. Die Positionierung der Wellness-Therme ist zusammen mit der Geschäftsführerin Nina Suma und dem gesamten FORTYSEVEN Team hervorragend gelungen und wurde im April 2024 mit dem Gewinn des renommierten DACH SPA Award bestätigt“, so René Kamer in seinem Abschiedsstatement.

Die Generalversammlung bot auch Anlass zur Freude über die positive Halbjahresbilanz für 2024. Mit rund 170’000 Gästen im ersten Halbjahr 2024 wird ein Plus von ca. 10’000 Gästen bzw. 5,4 % gegenüber dem exzellenten Halbjahr 2023 erwartet. Besonders herausragend war das erste Quartal 2024 mit 100’112 Gästen sowie die deutlich höhere Nachfrage im Juni 2024 im Vergleich zum Hochsommer Juni 2023. Der diesjährige Thermensommer wurde Anfang Juni unter dem Motto “Summer of FORTYSEVEN” mit einem Sommer-Event, das von Star-DJ Tanja La Croix und Food-Influencerin Nadia Damaso begleitet wurde, erfolgreich lanciert.

Personell bringt die Generalversammlung ebenfalls Veränderungen: Franc Morshuis wird ab dem 1. August 2024 neuer Geschäftsführer der Wellness-Therme FORTYSEVEN und ersetzt Nina Suma, die nach fünf erfolgreichen Jahren zu neuen Ufern aufbricht. Isabelle Strub-Zehnder wurde zur neuen Verwaltungsratspräsidentin gewählt und Thomas Widmer übernimmt das Amt des Vizepräsidenten.


René Kamer bleibt Baden jedoch weiterhin erhalten: Als Verwaltungsratspräsident der Tourismus Region Baden AG wird er sich auch künftig für die erfolgreiche touristische Vermarktung der Kultur- und Bäderstadt einsetzen. National bleibt der “Vollblut-Touristiker” als Verwaltungsratspräsident der Blatten Belalp Tourismus AG und als Stiftungsratspräsident von Rigi Historic weiterhin aktiv.

Kontakt für Medienanfragen:

René Kamer, rene.kamer@bluewin.ch


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62. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG

Am Freitag, 21. Juni 2024, fand die 62. ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. 204 Aktionärinnen und Aktionäre haben an der Versammlung in Mürren teilgenommen. Das Unternehmen blickt mit 2023 auf ein Rekordjahr zurück. Das Grossprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX wird den Betriebsalltag noch längere Zeit stark beeinflussen.

Im Alpinen Sportzentrum Mürren fand am Freitag, 21. Juni 2024, zum 62. Mal die ordentliche Generalversammlung der Schilthornbahn AG statt. Insgesamt 519 Aktionärinnen und Aktionäre (davon 204 vor Ort) mit 24’857 Aktienstimmen haben dieser beigewohnt. Das entspricht 64.56 Prozent des Aktienkapitals.

Geschäftsjahr 2023 – Rekordumsatz trotz Grossbaustelle

Der Rückblick zeigt es deutlich: Das Geschäftsjahr 2023 der Schilthornbahn war von der sehr erfreulichen Entwicklung der internationalen Tourismusmärkte geprägt. Weltweit reagieren die Märkte sehr positiv auf die aktive Marktbearbeitung des Unternehmens. Wie dieses bereits in einer früheren Mitteilung (nachfolgend verlinkt) berichtete, lagen demnach die Besucherzahlen auf dem Schilthorn knapp 20 Prozent über dem Vorjahr. Dies entspricht zwar nach wie vor einer tieferen Gästezahl als 2019 (minus 13 Prozent), dafür wurde der Verkehrsertrag um 9 Prozent übertroffen, womit ein markant höherer Pro-Kopf-Ertrag erzielt werden konnte. Besonders bemerkenswert ist dabei, dass der Gästebetrieb, aber auch zahlreiche namhafte Veranstaltungen wie die Swatch Nines oder die FIS Telemark Weltmeisterschaften, parallel zu den laufenden Bauarbeiten an der SCHILTHORNBAHN 20XX geführt werden konnte.

Geschäfte der 62. Generalversammlung

Der Geschäftsbericht mit der Jahresrechnung 2023 und die Verwendung des Bilanzgewinns wurden angenommen. Dem Verwaltungsrat und der Geschäftsleitung wurde Entlastung erteilt. Dieses Jahr erfolgte die Statutenanpassung an das neue Aktienrecht. Die entsprechenden Anpassungen wurden genehmigt. Die KPMG AG aus Bern wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt.

Geschäftsjahr 2024 – Nachfrage nach wie vor ungebrochen

Der Start ins aktuelle Geschäftsjahr ist mit knapp einem Prozent weniger Ersteintritten im Wintersport und einem minimen Rückgang der Frequenzen auf der Luftseilbahn etwas verhaltener verlaufen als ein Jahr zuvor. Trotzdem ist die Nachfrage aus allen Märkten nach wie vor gross, was das Unternehmen zuversichtlich stimmt. Gewiss wird das Bauprojekt den Betriebsalltag noch bis 2026 stark prägen. Ein erster grosser Meilenstein steht allerdings schon Ende Jahr an, wenn am 13. Dezember 2024 die ersten zwei Sektionen, die Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren sowie eine Spur der neuen Seilbahn zwischen Mürren und Birg eröffnet wird. Einmal fertig gebaut, wird die Förderleistung der neuen Bahnen von 320 auf 800 Personen pro Stunde gesteigert und kann so der ungebrochenen Nachfrage an 365 Tagen im Jahr gerecht werden. Gleichzeitig laufen verschiedene zusätzliche Projekte, um das Gästeangebot am Berg auch in langfristig attraktiv zu gestalten. So wird beispielsweise bis im Herbst die Sesselbahn Winteregg mit 17 zusätzlichen Haubensesseln ausgebaut. Nach den Sommerferien werden ausserdem die Pläne für neue Wintersportanlagen und Touristische Zusatzangebote auf dem Schilthorn, Birg und dem Allmendhubel zur öffentlichen Mitwirkung aufgelegt. Bereits Mitte Juni wurde das Ticketing auf das System Axess umgestellt. Dies ist der erste Schritt zu einem neuen Resort-Ticketing-System, welches künftig zahlreiche Verkaufsstellen der Schilthornbahn zu einem System vereint.

Links

Christoph Egger
PRESSEKONTAKT
Direktor
media@schilthorn.ch


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Wahlen im Verwaltungsrat der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg

An der heutigen Generalversammlung der Tourismusorganisation Adelboden-Lenk-Kandersteg (TALK AG) kam es zu Rochaden und Neuwahlen. Neuer Verwaltungsratspräsident ist der bisherige Vizepräsident: Hotelunternehmer Lukas Eichenberger.

Zum letzten Mal in seiner dreijährigen Amtszeit eröffnete Verwaltungsratspräsident René Müller heute die Generalversammlung der Tourismusorganisation. Er hat seinen Rücktritt aus Ressourcengründen bereits vor einiger Zeit angekündigt. „Ich schaue gerne auf die vergangenen Monate und Jahre der Organisation zurück“, so René Müller. Gemeinsam mit seinen engagierten Kolleginnen und Kollegen hätten sie Stabilität in die Organisation bringen können. „Mein Ziel war es, näher an die Leistungsträger und Gemeinden zu rücken, damit die Zusammenarbeit intensiviert werden kann. Das ist uns gelungen.“ René Müller bedankte sich bei allen Involvierten, insbesondere den zurücktretenden beiden VR-Mitgliedern Barbara Jost-Schrepfer und Markus Hostettler für den grossartigen Einsatz. „Die erfolgreiche touristische Entwicklung einer Region ist immer ein Gemeinschaftsprojekt.“

An den Stärken wachsen

Er übergab sein Pflichtenheft an den neugewählten Lukas Eichenberger. Der Hotelunternehmer mit Betrieben in Bern, Basel und Kandersteg wird den eingeschlagenen Weg weiterentwickeln. „Mit der breiten Einbindung der Orte und Leistungsträger sowie mit der grossen Transparenz in der Planung und den Finanzflüssen, haben wir eine Vertrauensbasis geschaffen, die viel Schwung in die Zusammenarbeit gebracht hat. Darauf können wir aufbauen.“ so Lukas Eichenberger. Als eine der vielseitigsten Destinationen der Schweiz, gälte es die Perlen der Region ins beste Licht zu rücken, einfach und durchgängig zu bewerben und buchbar zu machen. Zudem müssen die Gästeflüsse so gelenkt werden, dass alle vom Tourismus profitieren, ohne dass die Konzentration an einzelnen Hotspots zu gross wird. “Wenn alle wie in einem grossen Resort Hand in Hand zusammenarbeiten, werden wir eine authentische Tourismusdestination mit echten Bergerlebnissen bleiben und an unseren Stärken wachsen.“ Seit letztem Jahr werde die neue 365-Strategie intensiv bearbeitet und mit Masterplänen auf die einzelnen Orte heruntergebrochen. Mehrere strategische Projekte sind daraus bereits entstanden, wie z.B. die Destinationsfinanzierung oder das DMO-Netzwerk mit einer verstärkten regionalen Zusammenarbeit im Berner Oberland West. 

Für die zurücktretenden Verwaltungsratsmitglieder René Müller, Markus Hostettler und Barbara Jost-Schrepfer wurden Nico Seiler, Miriam Schneider und Inga Devermann einstimmig gewählt. 

Die Tourismusorganisation schliesst das Geschäftsjahr mit einer ausgeglichenen Rechnung ab. Besonders erfreulich ist, dass zum zweiten Mal in Folge die zwei Millionen Marke bei den Logiernächten erreicht wurde. Das Ergebnis konnte im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent auf total 2,170 Mio. gesteigert werden.  

Der neue TALK-Verwaltungsrat


Vordere Reihe von links
– Arlette von Allmen, Vize-VR-Präsidentin, Expertin in Rechnungslegung und Controlling
– Samuel Marmet, Landwirt, Vertreter Frutigen Tourismus
– Miriam Schneider, Gemeinde Kandersteg, Vertreterin Kandersteg Tourismus 
– Inga Devermann, Marketingleiterin Bergbahnen Adelboden-Lenk, Vertreterin Bergbahnen & IGSAL
– Nico Seiler, Seiler‘s Vintage Hotel Kandersteg, Vertreter Kandersteg Tourismus
– Markus Zäch, Hotel- und Gastrounternehmer, Lenk
Hintere Reihe von links
– Thomas Hari, Weinhändler, Tourismusunternehmer, Adelboden, Vertreter Gewerbeverband
– Daniela Luginbühl-Schärz, selbständig in Scharnachtal, Vertreterin Kiental und Reichenbach
– Lukas Eichenberger, VR-Präsident, Hotel Ermitage Kandersteg
Auf dem Bild fehlen
– Martin Brühlmann, Geschäftsführer FEWO Adelboden, Präsident Parahotellerie-Verein Adelboden
– Ralph-Marc Diebold, Gastgeber Hotel Steinmattli Adelboden, Vertreter Adelboden Tourismus
– Jörg Kessler, Gastgeber Hotel Hari Adelboden, Vertreter Hotelierverein Adelboden-Lenk-Kandersteg

Kontakt
Lukas Eichenberger, Präsident des Verwaltungsrats
TALK (Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg) AG
Dorfstrasse 23
CH-3715 Adelboden


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Rochade bei der Lenk-Simmental Tourismus AG

Anlässlich der Generalversammlung der Lenk-Simmental Tourismus AG (LST AG) wurden am 5. Juni Lukas Eichenberger als neuer VR-Präsident sowie Jannik Sager als neues VR-Mitglied einstimmig gewählt. Tourismusdirektor Albert Kruker wurde nach 12 Jahren im Amt feierlich verabschiedet. Die Jahresrechnung schliesst ausgeglichen ab und die erhobenen kommerziellen Logiernächte von rund 310‘000 im Jahr 2023 stellen gar einen Rekord dar.

Neu wurden Jannik Sager als Vertreter von St. Stephan Tourismus anstelle von Pia Perren, die nach sieben Jahren aus dem VR ausscheidet, sowie Lukas Eichenberger als VR-Präsident, der das Amt von Roger Friedli übernimmt, in den Verwaltungsrat der LST AG gewählt. 

Eichenberger bringt 20 Jahre Erfahrung im Management und in der Unternehmensberatung mit und ist Gründer und Geschäftsführer der SMTA Group AG und Hotelier. Er ist zudem designierter VR-Präsident von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg AG (TALK) und wohnhaft in Bern. Jannik Sager wohnt in St. Stephan BE, ist Projektleiter bei den Bergbahnen der Destination Gstaad AG und in der Region verwurzelt. «Ich freue mich, die Interessen unserer Region zu vertreten und zu fördern und dabei die talübergreifenden Kooperationen und die Zusammenarbeit zu stärken».

Ebenfalls feierlich begrüsst wurde Helena Galanakis, die ab 1. Juli als neue Geschäftsführerin Albert Kruker ablöst, welcher nach 12 Jahren zur Destination Davos-Klosters wechselt und an der GV gebührend verabschiedet wurde. «Albert Kruker hat die Destination massgeblich geprägt und mit diversen Projekten, Anlässen und mit seiner lösungsorientierten Art zur erfolgreichen Entwicklung beigetragen. Für sein Herzblut und beharrliches Engagement danken wir ihm herzlich», so LST-VR-Vizepräsident Michael Künzi. Ebenso feierlich verabschiedet wurde Pia Perren vom Tourismusverein St. Stephan, die sich engagiert im VR eingebracht hat. 

Roger Friedli, abtretender Verwaltungspräsident der LST AG: «Im Namen des gesamten Verwaltungsrates wünsche ich dem neuen VR-Präsidenten Lukas Eichenberger, der neuen Geschäftsführerin Helena Galanakis sowie Jannik Sager viel Freude und Erfolg bei ihren neuen Aufgaben bei der LST AG. Bei Albert Kruker bedanke ich mich herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit, sein beharrliches Engagement sowie seine Passion für die Region. Als ehemaliger Davoser werde ich ihn sicher einmal besuchen gehen».

Das Geschäftsjahr schliesst mit einer ausgeglichenen Rechnung und einem Rekord bei den kommerziellen Logiernächten von rund 310’000 ab. Zusammen mit den hochgerechneten Übernachtungen der Zweitheimischen ergeben sich im Destinationsraum Erlenbach bis Lenk rund 700’000 Logiernächte.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst 
Bildlegende VR und Direktion LST AG (von links nach rechts): Pia Perren (St. Stephan Tourismus, bisher), Jannik Sager (St. Stephan Tourismus, neu), Lukas Eichenberger (VR-Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG, neu), Helena Galanakis (Geschäftsführerin Lenk-Simmental Tourismus AG, neu), Albert Kruker (Direktor Lenk-Simmental Tourismus AG, abtretend), Roger Friedli (VR-Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG, abtretend) 

Kontakt für weitere Informationen
Lenk-Simmental Tourismus AG, Albert Kruker, Direktor, 033 736 35 36


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«Bleisure»: Business, Freizeit und Nachhaltigkeit vereint

In der Region Luzern-Vierwaldstättersee finden sich optimale Möglichkeiten, um Geschäftsanlässe mit Freizeiterlebnissen zu verbinden. Die neu lancierte Kampagne «Business, Freizeit und Nachhaltigkeit vereint» des Lucerne Convention Bureau (LCB) von Luzern Tourismus animiert Business-Anlässe in der Region mit anregenden Auszeiten zu kombinieren. Damit erhöht das LCB die Bekanntheit der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee als MICE-Destination und leistet einen Beitrag zur Steigerung der Anzahl der Geschäftsreisenden sowie zur Verlängerung der Aufenthaltsdauer.

«Business» und «Leisure» vereint
In der heutigen Arbeitswelt gewinnt die Work-Life-Balance mehr und mehr an Bedeutung: Die Erleb-
nisregion Luzern-Vierwaldstättersee hält für Geschäftsreisende sowohl moderne Veranstaltungszentren wie auch eine Fülle von reizvollen Möglichkeiten für Rahmenprogramme aller Art bereit. Mit der neuen Kampagne stellt das LCB diese bemerkenswerte Kombination («Business» und «Leisure» verbinden sich zu «Bleisure») in den Fokus und zeigt, wie Geschäftsreisende ihren Anlass rund um den Vierwaldstättersee beispielsweise mit einer Yoga-Lektion oder einem Outdoor-Erlebnis in den Bergen ergänzen und aufwerten können.

Online-Aktivitäten und Landingpage
In einer kecken Bildkombination mit diversen Sujets werden mit der Online- und Social Media-Kampagne auf Deutsch und Englisch die Grenzen zwischen der Geschäftswelt und Freizeit aufgelöst und vermitteln so die grundlegende Idee, dass diese zwei Welten sehr gut miteinander vereinbar sind. Die Kampagnen richtet sich an Organisatoren in der Schweiz, Deutschland und Österreich sowie in UK, die für ihre MICE-Events die richtige Location mit der perfekten Kombination von Arbeit und Freizeit suchen, sowie an Geschäftsreisende, die ihren Businesstrip mit Ferien verbinden möchten.

Landingpage «Bleisure»: business.luzern.com/bleisure
Keyvisual «Bleisure»: Landingpage «Bleisure»: https://business.luzern.com/bleisure
Keyvisual «Bleisure»: Hier downloaden
https://content.luzern.com/pinaccess/pinaccess.do?pinCode=L0vazkpnDvXc

Auskünfte erteilt:
Kommunikation Luzern Tourismus,
Tel. 041 227 17 05,
kommunikation@luzern.com
Informationen und Bildmaterial zur
Region Luzern-Vierwaldstättersee:
http://www.luzern.com/medien


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Geschäftsjahr 2023: Abermals ein Rekordumsatz – trotz Grossbaustelle

Das Geschäftsjahr 2023 der Schilthornbahn AG war stark geprägt vom Grossprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX. Nichtsdestotrotz konnte erneut ein Rekordumsatz verzeichnet werden, der überwiegend von den Bahn- und Gastrobetrieben erzielt wurde.

Am 6. März 2023 wurde mit der letzten Fahrt der Transportseilbahn «Käthi» der definitive Startschuss für das Generationenprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX gegeben. Der weitere Verlauf des Geschäftsjahres war geprägt von den Bautätigkeiten: Nebst der Realisierung der zweiten Etappe der Wasserversorgung Birg-Schilthorn im Sommer 2023, konnten bis Weihnachten der Bau der Stützenfundamente und die Montage der drei Stahlstützen abgeschlossen werden. Gleichzeitig wurden die intensiven Bauarbeiten an allen Stationen aufgenommen. Eine grosse Herausforderung in diesem Projekt stellen die Materiallogistik sowie die extremen Witterungs- und Geländebedingungen auf den hochalpinen Baustellen dar. Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass alle Bauarbeiten parallel zum laufenden Gästebetrieb erfolgten und dabei erneut ein Rekordumsatz erzielt werden konnte: Die Besucherzahlen liegen 19.2 Prozent über dem Vorjahr und 13.7 Prozent über dem Fünfjahresdurchschnitt. Der Verkehrsertrag übertraf, trotz weiterhin tieferen Gästezahlen als 2019 (minus 13 Prozent), das Niveau vor der Pandemie um 9 Prozent, was auf markant höhere Pro-Kopf-Erträge schliessen lässt. Der Gesamtertrag 2023 beträgt 32’813’873 Franken, plus 10 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Nachfrage hielt sich in allen wichtigen Zielmärkten auf hohem Niveau.

Gastronomiebetriebe brillieren ebenfalls mit Bestwerten
Die starken Frequenzen hatten ein weiteres Mal einen positiven Effekt auf die Gastronomiebetriebe. So konnten sowohl im 360°-Restaurant Piz Gloria, als auch im Bistro Birg die Umsätze um jeweils 15 Prozent gesteigert werden. Damit wurde im Gipfelrestaurant erstmals die Umsatzschwelle von 4 Millionen Franken übertroffen. Beachtlich ist auch die Entwicklung im Panorama Restaurant Allmendhubel, wo im Jahr 2023 mit plus 20 Prozent zum Vorjahr der höchste Umsatz seit Beginn der Aufzeichnungen erzielt werden konnte.

Hotellerie und Shops: Herausforderungen trotz Hochstimmung
Trotz zahlreichen Erfolgsmeldungen stand das Unternehmen auch einigen Herausforderungen gegenüber. Das Bauprojekt prägte unter anderem das Hotel Alpenruh in Mürren. Hier musste ein Rückgang im Logement verzeichnet werden, was auf die Nutzung des Hotels als Bauarbeiterunterkunft zurückzuführen ist. Auch die Shop-Betriebe auf dem Schilthorn und in Mürren litten unter den Bautätigkeiten: Sowohl der neue, weniger frequentierte Standort im Hotel Blumental in Mürren, als auch die baubedingt um 35 Prozent reduzierte Shop-Fläche auf dem Schilthorn haben einen Umsatzrückgang von insgesamt 14 Prozent ausgelöst. Als weitere Herausforderung erweist sich der Fachkräftemangel. Die Schilthornbahn ist wie die gesamte Schweizer Wirtschaft dem Fachkräftemangel ausgesetzt und hatte eine deutlich höhere Personalfluktuation zu ertragen, als sie aus der Vergangenheit gewohnt war. Seit Herbst 2023 hat sich die Situation aber erfreulicherweise wieder stabilisiert. Gleichzeitig erschwert der Mangel an geeigneten Wohnungen die Rekrutierung von Mitarbeitenden.

Geschäftsjahr 2024 – Eröffnung der Sektionen 1 und 2 als übergeordnetes Ziel
Das Generationenprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX wird den Betriebsalltag noch bis Mitte 2026 stark prägen. Dennoch steht bald der Abschluss der ersten Bauetappe an: Am 13. Dezember 2024 werden die ersten zwei Sektionen, die Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren sowie eine Spur der neuen Funifor-Bahn zwischen Mürren und Birg eröffnet. Damit kann die Förderleistung der Zubringerbahnen bereits auf Start der Wintersaison hin mehr als verdoppelt werden. Von hoher Bedeutung ist auch die Umsetzung des 2023 ausgearbeiteten Immobilienkonzepts. Grosse Priorität geniesst dabei das Projekt Personalhaus Mürren. Obwohl das Unternehmen selbst 43 Wohneinheiten besitzt und vermietet, will es mit dem Bau eines zusätzlichen Gebäudes das Angebot an Personalwohnungen um 13 Einheiten ausbauen und so dem erwähnten Mangel an Wohnraum für Mitarbeitende entgegenwirken. Zusätzlich wird im Sommer 2024 die Förderleistung der Sesselbahn Winteregg von 1200 auf 1600 Wintersportler pro Stunde erhöht, um der steigenden Nachfrage durch die Snowparks und Trainingspisten sowie der Erneuerung der Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren gerecht werden zu können.

Anträge an die Generalversammlung vom Freitag, 21. Juni 2024
Die nächste Generalversammlung der Schilthornbahn AG findet am Freitag, 21. Juni 2024 im Alpinen Sportzentrum Mürren statt. Dieses Jahr wird unter anderem eine partielle Statutenrevision zur Genehmigung vorgelegt.

Geschäftsbericht 2023 (PDF)

Kontakt
Christoph Egger
media@schilthorn.ch


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Erfolgreicher Start in die Bausaison 2024

Die Titlis Bergbahnen und die beauftragten Partnerfirmen setzen die Bauarbeiten im Rahmen des  Projekts TITLIS nach der Winterpause fort. Die Linie II, eine zweite Verbindung zwischen der Station  Stand und dem Titlis, soll bereits Ende 2024 fertiggestellt sein. Bevor die Bauarbeiten wieder  aufgenommen werden konnten, mussten die verschiedenen Baustellen vom vielen Schnee befreit  werden. 

Ein bedeutendes Highlight der geplanten Arbeiten im Jahr 2024 ist die Fertigstellung der Linie II, die für  Dezember vorgesehen ist. Die neue, einspurige Pendelbahn mit einer separaten Bergstation wird  während der gesamten Projektdauer für den Materialtransport genutzt. Nach Abschluss des  Gesamtprojekts wird sie in erster Linie als Evakuationsbahn dienen. In den kommenden Wochen und  Monaten werden hauptsächlich Betonarbeiten an der Tal- und Bergstation durchgeführt. 

Beim zukünftigen Aussichtsturm auf dem Titlis, dessen Fertigstellung für 2026 geplant ist, wird das  gesamte bestehende Antennengeschoss weiter nach oben verlegt. Diese Arbeiten sollen bis Juni 2024  abgeschlossen sein. Gleichzeitig schreiten die Bauarbeiten an der zukünftigen Pistenfahrzeughalle  voran. Eine deutlich sichtbare Veränderung werden die vier neuen Stahltürme sein, die den  bestehenden Turm bis zum Herbst umgeben werden. Sie beherbergen die Vertikalerschliessung wie  Treppen und Lifte für die neuen Angebote im Turm.  

Für die Bergstation Titlis Rotair sind im Jahr 2024 erste Fundament- und Rohbauarbeiten geplant. Die  Fertigstellung und Inbetriebnahme der neuen Bergstation ist im Jahr 2029 vorgesehen. 

Das Projekt TITLIS, konzipiert von den renommierten Architekten Herzog & de Meuron aus Basel,  umfasst mehrere Teilprojekte, darunter die Linie II, den Aussichtsturm sowie eine neue Bergstation.  Diese umfassenden Massnahmen sollen das Besuchererlebnis auf dem Titlis nachhaltig stärken und die  Attraktivität der Destination Engelberg-Titlis weiter steigern. 

Ein weiteres bedeutendes Projekt auf dem Titlis ist die Spülbohrung, bei der der Durchbruch bereits im  März erfolgreich erreicht wurde. Derzeit werden Rohre in den 750 Meter langen Bohrkanal  eingezogen, welcher unterhalb des Gletschers verläuft. Durch den neuen Werkleitungsstollen wird die  Bergstation direkt an die Frischwasserleitung sowie die Kanalisation angeschlossen. Zudem wird durch  die im Stollen verlegten Strom- und Glasfaserleitungen eine sichere und leistungsfähigere Strom- und  Telekommunikationsverbindung gewährleistet. 

Ihr Kontakt bei Fragen:
Urs Egli, Head of Marketing,
uegli@titlis.ch

Bilder: https://upload.titlis.ch/index.php/s/zC7aRZnqxvIcy43 

Besuch der Baustelle:
Bitte melden Sie sich bei uns, falls Sie an einer individuellen Recherche vor Ort  interessiert sind.


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Region Sempachersee will sich weiterentwickeln

Die Generalversammlung von Sempachersee Tourismus (SST) in Ruswil für das  Geschäftsjahr 2023 war voller positiver Energie: Positiv sind alle Zahlen, von den  Logiernächten bis zur Rechnung. Positiv die Grundstimmung im Verein, welcher sich  weiterentwickeln wird und sich die Frage stellt, wie sich der Tourismus in den nächsten  Jahren verändern wird. 

BEWEGEN. ENTDECKEN. GENIESSEN: Der Claim von Sempachersee Tourismus diente SST Präsidentin Désirée Varrone auch als Fil rouge für ihre Begrüssung. Rund 70 Personen haben sich  nach Ruswil bewegt, um an der GV teilzunehmen. Sie entdeckten, dass SST gut unterwegs ist, dass Imagewerbung im Tourismus nicht immer hält, was sie verspricht und dass Nachhaltigkeit in  unserer Region grossgeschrieben wird. Das Geniessen stand schliesslich beim Apéro im SIGA  Guesthouse im Zentrum.  

Die Versammlung genehmigte diskussionslos Jahresbericht und -rechnung und erteilte dem  Vorstand Entlastung. Die Jahresrechnung schliesst mit einem sehr erfreulichen Gewinn von rund  18’000 Franken, der vor allem auf die hohen Logiernächtezahlen zurückzuführen ist und die  grundsolide Situation von SST weiter festigt. 

Die Highlights des Jahres 2023 wurden von SST-Geschäftsführer, Peter Regli, nochmals im  Schnelldurchlauf erlebbar gemacht. Die Seilziehweltmeisterschaften, die Tour de Suisse, der slow  up, die kulinarische Weinwanderung oder der zur Tradition gewordene Januarlochkalender sind  nur ein Ausschnitt aus dem bunten Strauss an tollen Veranstaltungen im vergangenen  Geschäftsjahr. Die grossartige Nachricht, dass die Stadt Sempach 2023 stolze «Besitzerin» eines  SWISS-Flugzeugs mit dem Namen «Sempach» geworden ist – übrigens aufgrund der Teilnahme  von SST an einem Wettbewerb -, rundete den Rückblick ab.  

SST durfte im abgelaufenen Geschäftsjahr einige neue Mitglieder begrüssen, was sehr positiv ist.  Einige «schwarze Flecken» gibt es aber noch, wie Geschäftsführer Peter Regli ausführte. So sind  leider nur wenige Gastronomiebetriebe Mitglied von SST – ein Umstand, den man gerne zeitnah  ändern möchte. 

Musik gibt beim Ausblick auf das Jahr 2024 den Takt an: Die Region Sempachersee darf sich  nämlich auf einen Musiksommer freuen. Neben dem traditionellen Stimmen Festival in Ettiswil mit  der 20-igsten Austragung folgen das Eidgenössische Akkordeon Musikfest in Sursee und das  Zentralschweizer Jodlerfest in Sempach, wo 75’000 Menschen unter dem Motto «Bi üs am See»  ein Fest voller Tradition und Lebensfreude erleben werden. Bereits zum 30-igsten Mal findet die  New Orleans Jazz Night in Sursee statt, während das Nachteulenfestival gleichenorts Premiere  feiert.

Im Anschluss an den statutarischen Teil referierte Pietro Beritelli von der Uni St. Gallen zur  spannenden Frage, ob sich Imagewerbung im Tourismus noch lohnt. Oder anders gefragt: Warum  kommt der Gast dorthin, wo er seine Ferien verbringt? Und siehe da – Imagewerbung scheint  nicht der Grund dafür zu sein. Vielmehr wecken Instagram, Empfehlungen von Kolleginnen und Kollegen oder Veranstaltungen vor Ort das Interesse. Beritellis spannende Ausführungen endeten  mit einigen klaren Handlungsempfehlungen – nicht nur für Sempachersee Tourismus.  

Weiter ging es mit der Kurzpräsentation des RET-Projekts «Nachhaltigkeitstransformation in der  Region Sursee Mittelland». Projektleiterin Patrizia Graf stellte das Projekt vor, welches die  Sensibilität für das Thema Nachhaltigkeit erhöhen und möglichst viele Betriebe der Region dazu  animieren soll, beim Programm «Swisstainable» von Schweiz Tourismus mitzumachen. Ziel von  SST ist es, dass nicht nur Organisationen und Leistungsträger beim Programm mitmachen – sondern die Destination «Region Sempachersee» im Programm «Swisstainable» eine tragende  Rolle spielt.  

Auskünfte / Informationen  
Peter Regli,
Geschäftsführer Sempachersee Tourismus 
E-Mail peter.regli@sempachersee-tourismus.ch 
http://www.sempachersee-tourismus.ch


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118. Generalversammlung der NIESENBAHN AG – «es geht um die richtige Anzahl Gäste»

Die Generalversammlung vom 8. Mai 2024 folgte den Anträgen des Verwaltungsrates der NIESENBAHN AG einstimmig. Den 437 Aktionär/innen und Gästen präsentierte Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer wiederum ein sehr gutes Ergebnis in der 115-jährigen Geschichte der Gesellschaft. In der Lagebeurteilung legte er den Fokus auf das „grosse Bild“: 11 Mio. Franken Investitionen in den letzten sieben Jahren in Berghaus und Bahn, weitere Schritte auf dem Weg der Nachhaltigkeit sowie ein Rückblick auf die grosse Panne im August 2023 gehörten dazu. Die Niesenbahn beschäftigt sich intensiv mit der Frage nach der «richtigen Anzahl Gäste».

Erneut hoher Umsatz bei tieferer Rentabilität
Die Nachfrage stimmte auch im Geschäftsjahr 2023, 92‘113 Gäste besuchten den Niesen. Mit CHF 6‘074‘000 Umsatz resultierte ein vergleichbarer Umsatz wie im Vorjahr, «ein Zufallsunterschied zum Vorjahr in der Grössenordnung von einem Tagesumsatz», kommentierte Verwaltungsratspräsident Daniel Fischer. Im Vergleich der beiden Profitcenter Bahn und Berghaus fällt die profitablere Entwicklung der Bahn auf. Im Berghaus schlugen die höheren Personalkosten negativ zu Buche, was auf die Profitabilität drückte. Zusammen mit den ungedeckten Kosten der «44 Stunden-Panne» vom August 2023 resultierte ein Cash-Flow von 1.079. Mio. Franken, was 17.8% entspricht. Über 20 Prozent muss das Ziel sein, um den hohen Ansprüchen an Investitionen und Amortisation genügen zu können.

Einstimmige Entscheide und Wahlen, wieder Dividende
Die 437 Aktionär/innen vertraten rund 75% des Aktienkapitals von 1‘371‘700 Franken und folgten den Anträgen des Verwaltungsrates einstimmig. Der Verwaltungsrat mit Dr. Daniel Fischer als Präsident sowie den Verwaltungsräten Martin Andres, Vizepräsident, Alexandra Invernizzi, Marc Allenbach und Hans Martin Hadorn wurde einstimmig für ein Jahr wiedergewält. Nach Corona beschlossen die Aktionär/innen erstmals wieder eine Dividende von drei Prozent in der Höhe von insgesamt 41‘151 Franken. «Es ist unser Ziel, ab jetzt wieder regelmässig Dividende ausschütten zu können. Im aktuell Investitions-intensiven Jahr ist dies ein Anfang und ein klares Zeichen an das Aktionariat», ordnete Daniel Fischer ein.

Rekordhohe Investitionen in Berghaus und Bahn
Mit sieben Mio. Franken Investition ins Berghaus und 4 Mio. Franken in die neuen Antriebe und Steuerungen ist der aktuelle Investitionszyklus abgeschlossen. Damit sank der Eigenfinanzierungsgrad kurzzeitig auf tiefe 22 Prozent. Abgeschrieben wurden im Geschäftsjahr 2023 rund 1‘077 Mio. Franken. Ziel der Investitionen sind eine höhere und wetterunabhängigere Auslastung des Berghauses durch Anlässe, Tagungen und Seminare sowie ein stabiler Bahnbetrieb für die nächste Generation.

«Die richtige Anzahl Gäste ist das Ziel, nicht das Maximum»
«Wir wollen nicht jedes Jahr ein Maximum an Gästen, sondern die optimale Gästezahl, welche zu unserem Angebot passt“, umschrieb Daniel Fischer die strategische Haltung der Niesenbahn-Führung. Die Bahngesellschaft strebt eine ausgeglichene Nachfrage mit konstanter und bestmöglicher Profitabilität an, um den vielseitigen Ansprüchen genügen zu können. Das «dreidimensionale Gleichgewicht» ist gefragt: Eine ausgeglichene Auslastung mit Gästen mit möglichst kurzer Anreise, Mitarbeitende aus der Region, welche mit den Angeboten vertraut und Teil der Unternehmensentwicklung sind sowie ein Ressourcenverbrauch, welcher es erlaubt, der nächsten Generation glaubwürdig zu erklären, was man tut und macht.

Die Leading-Auszeichnung ist nur ein Zwischenschritt
Mit den Nachhaltigkeitsmassnahmen, welche das Unternehmen bereits umsetzt, war der Grundstein für das Label gelegt. Entscheidend für das Erreichen des «Level III – leading» des Swisstainable Programms war die ISO-Zertifizierung mit dem Standard «Umweltmanagementsystem (ISO 14001:2015)». Nach erneut erfolgreichem Zertifikations-Abschluss Ende Juni 2023 konnte das Swisstainable-Label auf höchster Stufe beantragt werden. «Ein schönes und wichtiges Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber mit Labels alleine ist es nicht gemacht. Wir müssen engagiert «dranbleiben» und weitere konkrete Massnahmen umsetzen. Nur so können wir einen ernsthaften Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.» meint Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events. Gerade in der aktuellen Zeit, in welcher Nachhaltigkeit Hochkonjunktur hat, ist Glaubwürdigkeit extrem wichtig. Es braucht Konsequenz, um sich nicht „Greenwashing“ vorwerfen lassen zu müssen. Darum beginnt Nachhaltigkeit bei der Niesenbahn nicht erst auf dem Parkplatz, sondern bereits bei der Markt- und Gäste-Strategie.

Events sind die Leuchttürme
Im Ausblick auf die angelaufene 115. Niesensaison stellte Geschäftsführer Urs Wohler das Programm und die Angebote vor. Der Start erfolgte mit dem ausgebuchten Konzert von Bastian Baker. Radio BeO-Musikstubete, Commedian Simon Enzler sowie das SPAN-Konzert sind bereits ausgebucht. Für das nächste Konzert von Paul Millns, dem Altmeister des Blues, Soul und Jazz aus England, gibt es ebenso noch freie Plätze wie für das Bläserquintett des Schweizer Armeespiels und die zweite Talentbühne mit Zoë Më, Fabienne und Maryne. Nebst dieser Talentförderung steht der 21. Niesen-Treppenlauf auf dem Programm.

Die Mitarbeitenden sind «das Plus»
Wie üblich an der Generalversammlung brach Urs Wohler eine Lanze für seine Mitarbeitenden. In der Nachhaltigkeit mit den drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales sind die Mitarbeitenden «das Plus» und die wichtigste Dimension. Darum bezahlt die Niesenbahn seinen Gastro-Mitarbeitenden seit 2023 den einstündigen Arbeitsweg von Mülenen auf den Niesen und zurück, nebst zahlreichen anderen Lohn-Nebenleistungen. «Ohne Mitarbeitende geht gar nichts und falls Sie uns einen Tipp haben, wo wir zwei Köch/innen und eine Wohnung für die Beiden finden, sind wir froh um Tipps» nutzte der Geschäftsführer die Plattform für einen Werbespot.

Berghaus Elsigenalp vor dem ersten positiven Ergebnis
Der Pachtbetrieb auf Elsigen produzierte in den zwei ersten Pachtjahren jeweils ein Minus von 75‘000 und 95‘000 Franken. Die Grossinvestition ins Berghaus durch die Besitzerin, die Elsigenalpbahnen AG hat sich bereits im ersten Winter ausbezahlt. Der Umsatz stieg trotz schwieriger Rahmenbedingungen und neun sturmbedingten Schliessungstagen um 30%. Für das neue Betriebsleiterpaar, Nick Reding und Nicole Hänni ist ein positives Ergebnis das Ziel, während ein anderes Ziel bereits erreicht werden konnte, nämlich die Möglichkeit von Ganzjahresarbeitsplätzen in der Gastronomie der Niesenbahn AG.

Besuch von Gräfin Harrach
Am 24. September 1867 unternahm eine grössere Gruppe Adeliger mit ihrer Entourage von Schloss Oberhofen aus eine Tour auf den Niesen. Mit dabei Gräfin Helene von Pourtalès, sowie Ferdinand Graf Ferdinand Harrach. Dies sollte für die Beiden zum schicksalshaften Tag werden. Im Schneesturm auf dem Weg zum Gipfel bat Graf Ferdinand Harrach Helene von Pourtalès, seine Frau zu werden. Und sie gab ihm das Jawort. Diese Geschichte, die die Gräfin in ihren Erinnerungen festgehalten hat, ist der Ausgangspunkt einer Theater-Performance auf dem Niesen, welche im August 2023 auf dem Niesen aufgeführt wird. Gräfin Helene Harrach besuchte die Generalversammlung und gab eine Kostprobe dessen zum Besten, was die Gäste im August 2024 auf dem Niesengipfel erwarten wird.

Neuer Verein unter dem Dach der NIESENBAHN AG
Seit 2006 entsteht jeden Sommer ein vielseitiges Kulturprogramm auf dem Niesen. Im Sommer 2025 feiert der Niesen «20 Jahre Kulturberg». In exklusivem Rahmen, zuoberst auf des Berges Spitze, ohne Ablenkung, für eine limitierte Anzahl Gäste finden die Kulturanlässe statt. Innovation und gleichzeitig Beständigkeit sind dem «Verein Kulturberg Niesen» wichtig: In turbulenten Zeiten, in denen eine Krise der anderen folgt, soll das Kultur-Angebot Beständigkeit und Verlässlichkeit bieten, sodass sich die Gäste eine «gute Zeit» gönnen können. Zudem zeigt der «Verein Kulturberg Niesen» Künstler/innen und Themen, welche nicht überall zu sehen sind. Der Verein wurde der Generalversammlung vorgestellt; eine Mitgliedschaft ist ab sofort möglich.

Weitere Informationen:

Rückfragen und Auskünfte:
Urs Wohler, Geschäftsführer
urs.wohler@niesen.ch
033 676 77 01


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