Touristiker unterschätzen Bedeutung der Gastfreundschaft

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Umfragen der Hochschule Luzern zeigen: Für rund die Hälfte der Gäste in der Zentralschweiz ist Gastfreundschaft einer der drei wichtigsten Faktoren beim Buchungsentscheid. Die Mehrheit von Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche hingegen messen den Gastgeberkompetenzen weniger Bedeutung bei. Ein Forschungsprojekt hat deshalb zum Ziel, vermehrt für das Thema zu sensibilisieren.

In der Zentralschweiz wird heuer mit «Gästival» die 200-jährige Tourismusgeschichte gefeiert. Die Hochschule Luzern nimmt dies zum Anlass, um in einem interdisziplinären Forschungsprojekt (siehe auch Box) zu untersuchen, wie es um die hiesigen Gastgeberqualitäten bestellt ist. Dazu führten die Wissenschaftler in den vergangenen Monaten zwei Umfragen durch: Einerseits beurteilten 114 Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche die Wichtigkeit der Gastfreundschaft und die Zufriedenheit damit in der Zentralschweiz – und zwar aus Sicht der Gäste. Andererseits beantworteten 887 Touristen, grösstenteils aus dem Inland, und 496 Personen aus der hiesigen Bevölkerung die gleichen Fragen. Nun konnten die Einschätzungen der verschiedenen Gruppen miteinander verglichen werden.

Die Gäste sind zufrieden
Eine erste Erkenntnis ist, dass die Branchenvertreter die Zentralschweizer Gastgeberqualitäten wesentlich kritischer taxieren, als dies die Gäste selbst und die Bevölkerung tun. Auf einer Skala von 1 (völlig unzufrieden) bis 7 (völlig zufrieden) beurteilen sie die Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft nur mittelmässig, nämlich mit einem Durchschnittswert von 4.7. Deutlich besser fallen die Antworten der Gäste aus, die 6.2 Punkte vergeben; die durchschnittliche Einschätzung der Bevölkerung liegt bei 5.6 und ist also etwas näher an jener der Gäste als die der «Profis». «Ein möglicher Grund für die unterschiedliche Beurteilung der Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft ist, dass wir Schweizer generell und insbesondere die Touristiker sehr selbstkritisch sind», erklärt Jürg Stettler, Leiter des Forschungsprojekts. Positiv stimmt ihn das gute Abschneiden bei den Touristen: «Die Umfrage macht deutlich, dass wir im Umgang mit unseren Gästen nicht so schlecht sind, wie es oft dargestellt wird. Sie sind zufrieden mit unserer Gastfreundschaft.» Trotzdem gibt es Verbesserungspotenzial, wie die Befragungen zeigen: Die Gäste wünschten sich insbesondere mehr Freundlichkeit, Herzlichkeit sowie Wertschätzung und Respekt.

Gastfreundschaft als Wettbewerbsfaktor
Die insgesamt gute Beurteilung ist umso bedeutender, als dass 48 Prozent der befragten Gäste Gastfreundschaft zu den drei relevantesten Faktoren für einen Buchungsentscheid zählen. Bei den Touristikern sind es lediglich 26 Prozent, die den Softfaktor unter die Top 3 setzen. Aus ihrer Sicht sind Landschaft und lokale Attraktionen ausschlaggebender. «Die Branchenvertreterinnen und -vertreter unterschätzen, wie wichtig Gastfreundschaft für Touristen ist. Das ist problematisch», sagt Stettler. «Denn Gastfreundschaft ist ein Wettbewerbsfaktor: Gäste, die das Gefühl vermittelt
bekommen, willkommen zu sein, sind zufriedener, bleiben länger, geben mehr Geld aus, kommen häufig wieder und empfehlen den Ort weiter.» Verbesserte Gastgeberkompetenzen hätten somit einen positiven Effekt auf den Umsatz und führten zu einer höheren Wertschöpfung und Beschäftigung sowohl in touristischen Unternehmen als auch in Betrieben, die indirekt von den Gästen profitieren. «Damit kann die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Zentralschweiz gestärkt werden», so Stettler.

Die Wissenschaftler planen, die Gästebefragung 2016 in der Zentralschweiz zu wiederholen. Gleichzeitig möchten sie auch Touristinnen und Touristen im Ausland, z.B. in Thailand und Österreich zur dortigen Gastfreundschaft befragen, damit die Kompetenzen der einzelnen Länder miteinander verglichen werden können.

10‘000 Unterschriften sind das Ziel
Das Forschungsprojekt erhebt aber nicht nur die Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft, sondern will insbesondere Tourismusunternehmen für das Thema sensibilisieren und entwickelt konkrete Instrumente zur Verbesserung und Stärkung der Gastgeberqualitäten. Die Hochschule Luzern bietet unter anderem Workshops für Mitarbeitende und Führungskräfte von touristischen Betrieben an. Entstanden ist zudem die «Charta der Gastfreundschaft». Wer seine Unterschrift darunter setzt,
zeigt, dass er aktiv dazu beitragen will, dass die Gäste einen unvergesslichen Aufenthalt erleben. «Ziel ist, dass bis Ende Jahr 10‘000 Personen aus der Tourismusbranche und der Zentralschweizer Bevölkerung die Charta unterschreiben», sagt Jürg Stettler. Die bereits entwickelten und zusammengetragenen Instrumente und Hilfsmittel zur Stärkung der Gastfreundschaft sind auf der Website http://www.gastfreundschaft-zentralschweiz.ch zugänglich.

Über das Forschungsprojekt erschien auch ein Bericht im Magazin der Hochschule Luzern. Zum Artikel gelangen Sie über diesen Link: http://www.hslu.ch/gastfreundschaft

Drei Departemente der Hochschule Luzern sind involviert
Im Forschungsprojekt «Stärkung der Gastfreundschaft in der Zentralschweiz» widmen sich die Departemente Wirtschaft, Soziale Arbeit sowie Design & Kunst der Hochschule Luzern der Frage, was Gastfreundschaft ist und mit welchen Mitteln sie sich verbessern und weiterentwickeln lässt. Das Projekt, lanciert im Rahmen von «Gästival», ist 2013 gestartet und dauert rund drei Jahre. Es wird von der Kommission für Technologie und Innovation KTI des Bundes finanziell unterstützt.
Partner sind die fünf kantonalen Tourismusorganisationen von Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden und Nidwalden sowie pro Kanton ein Tourismusunternehmen: das Verkehrshaus der Schweiz, das Seminar- und Wellnesshotel Stoos, der Brünig Park, die Stanserhorn-Bahn AG und die Andermatt-Sedrun Sport AG. Weitere Informationen auf http://www.gastfreundschaft-zentralschweiz.ch

Anlagen:
Grafische Darstellung «Bedeutung der Gastfreundschaft für den Buchungsentscheid – Sicht Gäste vs. Experten» und «Zufriedenheit mit der Gastfreundschaft – Vergleich Experten, Bevölkerung und Gäste»

Gesamte Pressemitteilung/Medienmitteilung downloaden (PDF)

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Jürg Stettler, Leiter Forschungsprojekt
T +41 41 228 41 46, E-Mail: juerg.stettler@hslu.ch

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Erfreuliches Jahresergebnis bei der Zermatt Bergbahnen AG (CH)

Sunnegga Standseilbahn

Am 27. September 2013 fand im ICE Restaurant auf Trockener Steg die 12. Generalversammlung der Zermatt Bergbahnen AG statt. Trotz einem allgemein wirtschaftlich schwierigen Umfeld, konnte VR-Präsident Hans-Peter Julen den Aktionärinnen und Aktionären ein positives Geschäftsergebnis präsentieren.

Sommergeschäft im Aufwärtstrend
Das Sommergeschäft der Zermatt Bergbahnen entwickelte sich im Geschäftsjahr 2012/13 positiv. Nichtzuletzt durch die beliebte Raiffeisenaktion, konnte die Anzahl Ersteintritte im Sommer 2012 um 19.5% gesteigert werden. Aber auch das Sommerskigebiet erfreute sich einer hohen Nachfrage, so dass während einigen Sommerwochen das Bedürfnis nach Trainingspisten nicht abgedeckt werden konnte. Dennoch besteht gemäss CEO Markus Hasler in der Sommersaison „immer noch Potential nach oben“. Dieses Potential soll in Zukunft durch Verbesserungen im Angebot und zielgruppenspezifischer Marktbearbeitung noch besser ausgeschöpft werden.

Winter 2012/13 blieb unter den Erwartungen
Obwohl die Bergbahnenbranche im Winter 2012/13 von einer optimalen Verteilung der Feiertage und Ferien profitierte, konnte bei den Zermatt Bergbahnen ein eher enttäuschendes Umsatzplus von 1% beim Winterverkehrsertrag erreicht werden. Die Auswirkungen des unbeständigen Wetters sind im Gästeaustausch mit Cervinia/Valtournenche klar ersichtlich, so konnten 6.4% weniger Gäste aus Italien verzeichnet werden. Insgesamt konnten jedoch keine relevanten Veränderungen bei den Tageserstzutritten registriert werden.

Ein erfreuliches Geschäftsjahr
Trotz gleichbleibender Preise und Gästezahlen im Winter konnte eine Steigerung von CHF 1.01 Mio beim Personenverkehr verbucht werden. Der gesamte Betriebsertrag erhöhte sich dank gesteigerter Nebenerträge und gesunkenen Erlösminderungen aus dem Kreditkartengeschäft um 2.25% auf CHF 62.48 Mio. Ein optimiertes Beschaffungswesen und verbesserte Einkaufskonditionen, einhergehend mit einem verantwortungsbewussten Umgang mit Material und Maschinen ermöglichte es den Sachaufwand von 22.4% auf 19.9% zu senken. An Investitionen wurde nicht gespart – im Geschäftsjahr 2012/2013 investierte die Zermatt Bergbahnen AG CHF 17.7 Mio. in den Bereichen Bahnanlagen, Pisten, Beschneiung, Gebäude sowie Maschinen, wobei der grösste Posten die Erneuerung der Standseilbahn Sunnegga darstellte. Dank der verbesserten Umsätze, tieferen Betriebs- und Kapitalkosten sowie reduzierten Leasingzinsen steigerte die Zermatt Bergbahnen AG das EBITDA von 44.2% auf 47.4% und den betrieblichen Cashflow auf CHF 24.3 Mio. von 35.1% auf 38.9% des Betriebsertrages. „Ein durchwegs erfreuliches Ergebnis einer leistungsfähigen Unternehmung“, sind sich VR-Präsident Hans Peter Julen und CEO Markus Hasler einig.

Die Zermatt Bergbahnen AG entstand im Februar 2002 durch den Zusammenschluss der Matterhornbahnen AG, der Zermatter Rothornbahn AG, der Standseilbahn Zermatt-Sunnegga AG sowie der Sport Area der Gornergrat Bahn als Sacheinlage und der Übernahme der Sesselbahn Findeln. Durch den Zusammenschluss bildete sich das grösste Seilbahnunternehmen der Schweiz mit 240 Mitarbeitenden, das zusammen mit seinen Partnern aus Cervinia 360 Pistenkilometer und 54 Transportanlagen unterhält und betreibt.

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Markus Hasler  CEO  Zermatt Bergbahnen AG
℡ +41 (0)27 966 0101
 markus.hasler@zbag.ch
http://www.matterhornparadise.ch

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Zermatt – Matterhorn ski paradise
Zermatt – Matterhorn summer paradise

405 Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft haben ihre Diplome erhalten

An den Diplomfeiern des Departements Wirtschaft konnte die Hochschule Luzern 318 Bachelor- und 87 Master-Diplome verleihen. Zwei Bachelor-Absolventen wurden zudem für ihre Abschlussarbeit ausgezeichnet.

Heute Nachmittag wurde den 318 Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft im KKL Luzern feierlich die Diplome überreicht. Die 87 Master-Absolventinnen und -Absolventen hatten ihr Studium bereits mit einer Diplomfeier Anfang September regulär beendet. Zwei Bachelor-Absolventen haben für ihre Abschlussarbeit eine Auszeichnung erhalten. Oliver Schär aus Basel erhielt mit seiner Arbeit «Erfolgsmessung der Facebook-Nutzung bei der Credit Suisse AG. Identifizieren und Auswerten von Kennzahlen» den Preis der Alumni der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Die Auszeichnung des Jahrgangsponsors Bison ging an Stefan Imhof aus Oberrüti. Er schrieb seine Bachelor-Arbeit über die «Entwicklung eines Geschäftsmodells für ein Internet-Startup».

Angebot für den Master wurde ausgebaut
Zu Beginn des neuen Studienjahrs am 16. September hat die Hochschule Luzern – Wirtschaft zwei zusätzliche Master-Angebote ins Programm genommen. Einerseits den Master of Science in International Financial Management: eine Ausbildung für eine internationale Tätigkeit im Bereich Controlling, Accounting und Wirtschaftsprüfung (Beratung). Andererseits können Studierende, die einen Master of Science in Business Administration absolvieren, neu auch den Major (entspricht einer Vertiefungsrichtung) in Online Business and Marketing wählen. Dieser Studiengang vermittelt die Kompetenzen von der Planung digitaler Geschäftsmodelle über deren Umsetzung bis hin zur Vermarktung.

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Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft nach Wohnsitz-Kantonen/Land (PDF)

Bachelor of Science-Absolventinnen und -Absolventen der Hochschule Luzern – Wirtschaft nach Studienrichtung (insgesamt 318) (PDF)

Kontakte für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft

Prof. Pius Muff, Vizedirektor Ausbildung, Leistungsbereich Bachelor
T: +41 41 228 41 34, E-Mail: pius.muff@hslu.ch

Prof. Dr. Daniel Peter, Leiter Leistungsbereich Master
T: +41 41 228 41 84, E-Mail: daniel.peter@hslu.ch

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54 neue Tourismusfachleute diplomiert

Der Baumeler-Preis geht an Daniela Born (links) und Anna Koller. Flankiert werden die beiden Gewinnerinnen von Michael Mettler (links), CEO Baumeler Reisen, und René Zeier, Leiter Höhere Fachschule für Tourismus Luzern HFT.

Mitte September durften 54 Absolventinnen und Absolventen der Höheren Fachschule für Tourismus Luzern HFT ihr eidgenössisch anerkanntes Diplom «dipl. Tourismusfachfrau/-mann HF» entgegennehmen. Während des zweijährigen, praxisorientierten Lehrgangs mussten die Touristikerinnen und Touristiker viel investieren, vor allem galt es, das Gleichgewicht zwischen Beruf, Schule und Privatleben zu halten. HFT-Schulleiter René Zeier zollte ihnen Respekt dafür. Gastredner André Lüthi, CEO der Globetrotter Group AG, ermutigte die Diplomierten, im Berufsalltag trotz der erworbenen Managementkompetenzen auf das Bauchgefühl zu achten und Träume wahr werden zu lassen. Das Schlusswort sprach Absolventin Larissa Schlegel, ihre Rede spickte sie mit Anekdoten aus der Studienzeit. Den diesjährigen Baumeler-Preis für den besten Diplomabschluss teilen sich ex aequo Daniela Born und Anna Koller.

Die HFT Luzern bildet seit 25 Jahren Tourismusfachleute aus, zirka 60 pro Jahr. Nebst dem praxisorientierten Unterricht stehen vier Intensivseminare in der Schweiz und im Ausland im Zentrum der Ausbildung. Ein Access- und ein Development-Center zu Beginn und in der Mitte des Studiums begleiten die Studierenden auf ihrem persönlichen Werdegang. Mit der Gründung von touristischen Unternehmen in der Businessplan-Phase krönen die Studierenden ihren Abschluss.

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen:
Stephanie Aeschbacher, Ostermundigen; Nadia Arnet, Cadro; Michael Beck, Baden; Patrick Bisch, Schwarzenberg LU; Daniela Born, Forch; Gabriela Burri, Emmenbrücke; Sinan Cirit, Winterthur; Melanie Eisenhut, Hermetschwil-Staffeln; Thomas Elmer, Winterthur; Sandrine Ernst, Kloten; Martina Ess, Bern; Franziska Felder, Entlebuch; Denise Feldmann, Ursenbach; Madlaina Gartmann, Zürich; Christoph Gut, Entlebuch; Kaja Heberlein, Bern, Andrea Herrmann, Langenthal; Dana Homuth, Basel; Martin Hughes, Baden; Yvan Hunziker, Erlinsbach; Martina Infanger, Engelberg; Maya Iseli, Ettiswil; Verena Janka, Schötz; Anna Koller, Dietikon; Dana Koperdakova, Basel; Manuela Krättli, Maisprach; Nicole Küng, Winterthur; Nils Kurth, Solothurn; Laura Lichtenberger, Gipf-Oberfrick: Minnie Lodder, Meggen; Sarah Lustenberger, Dierikon; Soraya Martin, Kloten; Marco Maurer, Luzern; Jeanine Mayén, Dielsdorf; Marina Meier, Zürich; Andrea Mende, Solothurn; Frieda Müller, Basel; Katja Müller, Aarau; Michael Oehen, Emmen; Flurin Riedi, Altdorf; Sabine Ruchti, Luzern; Larissa Schlegel, Altdorf; Rahel Schmid, Kriens; Yves Schmid, Horw; Manuela Schöpfer, Zürich; Miriam Schuler, Seedorf UR; Stefanie Stähli, Goldswil/Interlaken; Fabienne Studer, Buochs; Sybille Theiler, Kriens; Timur Topcu, Rüschlikon; Dorothea Trüb, Merlischachen; Fabienne Weingartner, Luzern; Sabrina Wettstein, Thalwil; Nicole Zurmühle, Kägiswil.

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Wirtschaft
Höhere Fachschule für Tourismus HFT
Dr. René Zeier, Leiter HFT: T +41 41 228 41 43; rene.zeier@hslu.ch

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Der Baumeler-Preis geht an Daniela Born (links) und Anna Koller. Flankiert werden die beiden Gewinnerinnen von Michael Mettler (links), CEO Baumeler Reisen, und René Zeier, Leiter Höhere Fachschule für Tourismus Luzern HFT.

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Industriespionage im Glarnerland

Industriespionage im Glarnerland: geführte Rundgänge durch zehn Fabriken

Glarus, 20. Juni 2013 * * * Über 40 Prozent der Glarnerinnen und Glarner arbeiten im gewerblichindustriellen Bereich. Dadurch ist Glarus der am stärksten industrialisierte Schweizer Kanton. Diese bald 200-jährige Tradition integriert der Kanton nun in sein touristisches Programm: Zehn Glarner Unternehmen öffnen im Sommer die Türen ihrer Produktionsstätten exklusiv für Besucherinnen und Besucher aus nah und fern.

Unter der Leitung des Produktmanagements Glarnerland ist ein neues Angebot entstanden, das Besucherinnen und Besucher die Glarner Industriekultur hautnah erleben lässt. Im Juli und August stehen 29 Fabrikbesichtigungen in zehn Glarner Unternehmen auf dem Programm. «Das neue Angebot passt perfekt zum Glarnerland. Es steht für den reizvollen Kontrast zwischen Natur und Industriekultur», sagt die Produktmanagerin, Marieke van Ommeren von der Agentur pluswert gmbh. Und: «In dieser Ausprägung ist das Angebot einzigartig in der Schweiz und gleichzeitig eine Ergänzung des Schlechtwetterprogramms.»

Geführte Rundgänge durch zehn Fabriken
Die Fabrikbesichtigungen finden bei zehn Glarner Unternehmen statt. Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Tourismus steht für die Pragmatik im kompakten Freizeit- und Wirtschaftsraum Glarnerland. Unter den beteiligten Unternehmen sind bekannte Brands zu finden, die das Glarnerland mit ihren Produkten in die Welt hinaustragen. Dazu gehören die Stühle von horgenglarus, das Schabzigerstöckli der Geska, Frischschokolade von Läderach oder Gebäudehüllen von Eternit. Mit der Brauerei Adler, Kessler-Swiss Ski und Snowboards, Mitlödi Textildruck, der Papierfabrik Netstal, Stöckli Metall und Swiss Mountain Hand Bägs sind auch echte Geheimtipps im Programm, welche die Vielfältigkeit des Glarnerlands auszeichnen.

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Kontakt Produktmanagement Glarnerland:
Produktmanagement Glarus • Marieke van Ommeren •
Zwinglistrasse 6 • 8750 Glarus • Telefon 081 257 12 23 •
Fax 081 257 12 29 • pmglarnerland@pluswert.ch •
http://www.glarnerland.ch

Kontakt Kanton Glarus:
Kontaktstelle für Wirtschaft • Christian Zehnder •
Zwinglistrasse 6 • 8750 Glarus • Telefon +41 (0)55 646 66
12 • Fax +41 (0)55 646 66 09 • Christian.Zehnder@gl.ch
http://www.glarus.chhttp://www.glarusnet.ch

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WECHSEL AN DER SPITZE DES SCHWEIZER TOURISMUS-VERBANDES

Direktor Mario Lütolf (51) verlässt den Schweizer Tourismus-Verband in Bern per 30. Mai 2013. Seit 2007 leitet er den Dachverband, der Interessen der touristischen Anbieter in der Politik, in den Behörden und in der Öffentlichkeit vertritt. Lütolf wird neuer Leiter Stadtraum und Veranstaltungen und Mitglied der Geschäftsleitung der Direktion Umwelt, Verkehr und Sicherheit in der Stadt Luzern.

n der Spitze des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV) kommt es zu einem Führungswechsel. Mario Lütolf verlässt den Dachverband, den er seit 2007 leitete. Lütolf findet neue Herausforderungen in der Stadt Luzern, für die er sich bereits von 2000 bis 2004 als Tourismusdirektor eingesetzt hatte. Dominique de Buman, Nationalrat und Präsident STV: «Der Tourismus-Verband hat sich als Projekt- und Netzwerkplattform etabliert. Mario Lütolf gebührt grosse Anerkennung für die geleistete Arbeit.» Auf nationaler Ebene lobbyiert die Institution an der Spitze der Schweizer Tourismuswirtschaft für bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Investitionen in die Landeswerbung, die Qualitätssicherung und die Bildung. Die strategische Führungsebene wurde reformiert, das etablierte Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus in die operative Verantwortung übernommen. Die Ferienwohnungs-Klassifikation ist mit über 22‘000 Einheiten in den Regionen breit abgestützt. Der kommunikative Auftritt des Verbandes wurde harmonisiert und im Profil geschärft. Lütolf übernimmt Führungsverantwortung im neukonzipierten öffentlichen Raum- und Veranstaltungsmanagement der Stadt Luzern. «Es wird eine anspruchsvolle Sache werden, die verschiedensten Nutzerinteressen unter einen Hut zu bringen. In der schönen Stadt am See und umgeben von Bergen bleibe ich dabei auch mit touristischen Ansprüchen eng verbunden.»

Für weitere Fragen stehen Ihnen zur Verfügung
Nationalrat Dominique de Buman | Präsident STV |
Mario Lütolf | Direktor STV | 27.11.2012, 15-16.30 Uhr | 031 307 47 55

Schweiz Tourismus ernennt neuen Markleiter für Belgien und Luxemburg.

Für den Schweizer Tourismus spielen Belgien und Luxemburg innerhalb der internationalen Herkunftsmärkte eine wichtige Rolle. Schweiz Tourismus hat Angelo Brazerol zum neuen Marktleiter für die beiden Länder ernannt, um die umfassende Marktbearbeitung vor Ort fortführen zu können.

Gemessen an den Schweizer Hotellogiernächten reihen sich Belgien und Luxemburg auf dem sechsten Rang der europäischen Auslandsmärkte ein (nach Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Italien und den Niederlanden)*. Die beiden wichtigen Märkte werden von der ST-Vertretung in Brüssel aus umfassend bearbeitet.

Mit Angelo Brazerol (49) ernennt ST einen langjährigen Mitarbeiter und ausgewiesenen Fachmann zum neuen Marktleiter Belgien und Luxemburg, der die unterschiedlichsten Facetten des Schweizer Tourismus kennt: Angelo Brazerol war unter anderem für die Verkaufsförderung der Rothornbahn und Scalottas AG in der Lenzerheide und als Concierge im Parkhotel Beausite in Wengen tätig, bevor er 1984 zu Schweiz Tourismus wechselte. Seine Stationen bei ST reichen von London (mit Aufgaben im Bahnfahrkarten- und Reisebüroinformationsbereich) über Amsterdam (Leiter Kundeninformation), Rom (Leiter Medienarbeit Mittel- und Süditalien) und Mailand (Leiter Medienarbeit Norditalien) bis nach München, wo er seit 1999 als District Manager Bayern tätig war.

Angelo Brazerol startet am 1. Juli 2012 in Brüssel und tritt damit die Nachfolge von Ivan Breiter an, der ab dem 1. Juni 2012 für Schweiz Tourismus in Singapur als Marktleiter Südostasien im Einsatz sein wird.

* Datenquelle: Beherbergungsstatistik 2011, Bundesamt für Statistik BFS

Weitere Informationen erhalten Sie auf stnet.ch

© 2012 Herausgegeben von Schweiz Tourismus, Tödistrasse 7, CH-8027 Zürich

Tag der Tourismuswirtschaft: Massnahmen gegen die Frankenstärke

Am Tag der Tourismuswirtschaft in Bern stellte der Schweizer Tourismus-Verband (STV) vier Forderungen, damit sich der Schweizer Tourismus qualitativ entwickeln kann: Eine vorübergehende Befreiung der Mehrwertsteuer auf Beherbergungs-leistungen, Massnahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz, Investitionen in touristische Infrastrukturen und die Nachfrageförderung sowie raumplanerische Instrumente gegen die Auswüchse des Zweitwohnungsbaus. Prof. Dr. Jürg Stettler von der Hochschule Luzern zeigte, wie der Wechselkurs und andere Faktoren die Entwicklung der Hotelübernachtungen beeinflussen.

35,5 Millionen Hotelübernachtungen verzeichnete die Schweiz 2011. Dies entspricht einem Rück-gang von 2 Prozent im Vergleich mit dem Vorjahr. Damit kann die Schweiz am globalen Wachstum der Tourismusbranche einmal mehr nicht partizipieren. Besonders ernüchternd fallen die Zahlen mit -8,5 Prozent für die Eurozone und -8,3 Prozent für Grossbritannien aus. Ihr gemeinsamer Marktanteil beträgt knapp 35 Prozent aller Hotelübernachtungen.

Damit sich der Schweizer Tourismus qualitativ und quantitativ entwickeln kann, fordert der Schweizer Tourismus-Verband (STV):

  • Eine vorübergehende Befreiung der Mehrwertsteuer auf Beherbergungsleistungen
    Mit einer vorübergehenden Senkung des Mehrwertsteuer-Beherbergungssatzes wird dem Exportcharakter der Beherbergung Rechnung getragen. Dieser Vorschlag kostet rund 150 Millionen Schweizer Franken.
  • Massnahmen gegen die Hochpreisinsel Schweiz
    Der STV begrüsst ein Freihandelsabkommen im Agrar- und Lebensmittelbereich als Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Tourismus. Der Abbau muss jedoch im Interesse der Leistungsfähigkeit der Schweizer Landwirtschaft mittels flankierenden Massnahmen und verstärkter Innovations- und Qualitätsorientierung begleitet werden.
  • Investitionen in touristische Infrastrukturen und Nachfrageförderung
    Am weltweiten Tourismuswachstum muss die Schweiz teilhaben. Die prekäre Währungs-situation federt die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus durch neue Strategien in der Marktbearbeitung ab.
  • Raumplanerische Massnahmen gegen unerwünschten Zweitwohnungsbau
    Der STV stellt sich gegen die Zweitwohnungsinitiative. Sie verunmöglicht innovative Geschäftsmodelle in der Beherbergungswirtschaft wie zum Beispiel Ressorts und entwertet Landreserven von Hotels und Bergbahnen in weniger wettbewerbsstarken Destinationen. Die Initiative beschneidet die Perspektiven der Bergbevölkerung, damit steigt der Finanzierungsbedarf für die Randregionen.

Prof. Dr. Jürg Stettler führte in seinem Referat aus wie sich Hotelübernachtungen, der Wechselkurs und weitere Faktoren gegenseitig beeinflussen. Er zeigte auf, wie neben dem Wechselkurs weitere Faktoren wie die Positionierung einer Destination, ihre Gästestruktur oder ihre Verkaufsaktivitäten die Hotelübernachtungen beeinflussen. So konnte er am Beispiel Engelberg demonstrieren, dass ein professionelles Marketing den aufgewerteten Franken kurzfristig kompensieren kann. Weiter wies er nach, dass die Bergdestinationen generell stärker vom Wechselkurs betroffen sind als städtische Destinationen.

Daraus leitet Jürg Stettler Massnahmen in den vier Handlungsfeldern öffentliche Hand, Destinationen, touristische Leistungsträger und für das Marketing ab. Es gelte innovative und einmalige Angebote zu entwickeln, neue Verkaufsmassnahmen zu lancieren zum Beispiel Zusatz- oder Fixpreisangebote, Qualitätssteigerungen, Anpassungen bei der Gästestruktur oder das Ausnutzen des Stammkundenpotenzials.

Dowloads

Medienmitteilung (pdf, 596 kb)
Präsentation (pdf, 2.7 mb)
Referat Prof. Dr. Jürg Stettler (pdf, 105 kb)

Weitere Informationen

Mario Lütolf
T 031 307 47 55
mario.luetolf@swisstourfed.ch

Prof. Dr. Jürg Stettler
T 041 228 41 46
juerg.stettler@hslu.ch

TOURISTISCHE SCHLECHTWETTERPROGNOSEN FORDERN ZUM HANDELN AUF (CH)

Anlässlich der Grächner aussenpolitischen Herbsttagung analysierte der Direktor des Schweizer Tourismus-Verbandes, Mario Lütolf, die Währungsproblematik. Er hinterfragte dabei die gängigen Naturgesetze der Prognoselogik und beleuchtete die Chancen, die sich auch bei widrigen Verhältnissen für den Schweizer Tourismus eröffnen. «Wir sind weltweit Spitzenreiter in Sachen touristischem Potenzial – der Ideenwettbewerb ist lanciert!», hielt er trotz schwächelnden Leitwährungen optimistisch fest.

Die 3. Grächner aussenpolitische Herbsttagung fokussierte zum Auftakt auf die Währungsproblematik im Tourismus. Sie stellt in Frage ob die aktuellen Schlechtwetter-prognosen Aufforderung zum Hinnehmen oder zum Handeln sein müssten. Das Referat des Direktors des Schweizer Tourismus-Verbandes STV, stand am Eröffnungstag unter dem Titel: «Analyse des Währungsproblems aus der Sicht des Schweizer Tourismus-Verbandes – Reaktionsmöglichkeiten und Massnahmen für die Tourismusbranche». Mario Lütolf stellte die gängigen Naturgesetze der Prognoselogik in Frage und zeigte auf, dass sich dem Tourismus auch bei widrigen Bedingungen Erfolgschancen bieten. Die Tatsache, dass im laufenden Tourismusjahr noch 2.1% mehr Besucher als 2009 (plus 535’000 Logiernächte) zu verzeichnen sind, dürfe nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Vorzeichen für den kommenden Winter nicht günstig sind.

Lütolf hielt zu drei tourismuswirtschaftlichen Naturgesetzen fest, dass ein schwacher Euro dem Schweizer Tourismus schadet, dass das Gewitter verzögert erfolgt und die Kosteninsel Schweiz im Wettbewerb mit Nachbarländern zwar preisliche Fortschritte von rund 10% gemacht hat, noch immer aber Kostennachteile von rund 20% hat. Ansätze zum Handeln sieht er in drei Punkten: 1. weitere Kostenoptimierungen mit Bezug auf Liberalisierungsschritte im Handel und den Abbau vom Importbarrieren, 2. sind Rahmenbedingungen und Organisationsstrukturen positiv zu beeinflussen und 3. müsse die Schweiz weiter mit innovativen Produkten brillieren und diese optimal verkaufen. Im Besonderen sei der Bund gefordert, den geforderten Ausbau der staatlichen Finanzierung von Schweiz Tourismus in den Jahren 2012–2015 zu gewährleisten und diesen im Rahmen der Sparpakete nicht zu gefährden. Er stellte dazu auch das fortgeführte, tatkräftige finanzielle Mitengagement der touristischen Privatwirtschaft in Aussicht. Der Bundesrat würde nur so den tatkräftigen Beweis antreten, dass die im Juni 2010 publizierte «Wachstumsstrategie für den Tourismusstandort Schweiz» auch tatsächlich ernst gemeint und nicht bloss ein leeres «Gutwetter-Versprechen» sei.

Weitere Informationen und Downloads auf www.swisstourfed.ch

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11
Postfach 8275
3001 Bern

Tel. 031 307 47 47
Fax 031 307 47 48
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Die Schweiz bietet den besten Service von 18 untersuchten Ländern (D)

Urlaubsparadies Service: Die Schweizer machen es vor – Italien enttäuscht hingegen zunehmend seine Urlaubsgäste

Köln (ots) – Am kommenden Wochenende beginnen zeitgleich in zehn deutschen Bundesländern die Herbstferien, was überfüllte Straßen, Bahnhöfe und Flughäfen prophezeit. Ist der erste Stress auf der Anreise vorbei, wollen sich viele im Urlaub nur noch verwöhnen lassen. Reisende in die Schweiz, U.S.A. oder Thailand werden guten Service erleben, Urlauber in Italien und Schweden werden nach ihrer Rückkehr vom dort erlebten Service eher enttäuscht sein.

Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung zur Servicequalität im Urlaub der unabhängigen ServiceValue GmbH, für die über 2.000 Urlauber befragt wurden. Demnach bietet unser Nachbarland die Schweiz den besten Service von 18 untersuchten Ländern: 95 Prozent der Urlauber sind begeistert. Das beliebteste Urlaubsland Spanien hingegen liegt im Service-Ranking auf Platz 12. Drei Plätze davor kann sich das Heimatland positionieren (Rang 9 für Deutschland). Italien landet abgeschlagen auf dem letzten Platz:

Rang Land
1 Schweiz
2 U.S.A.
3 Thailand
4 Portugal
5 Österreich
6 Karibik
7 Dänemark
8 Türkei
9 Deutschland
10 Ägypten
11 Frankreich
12 Spanien
13 Griechenland
14 Schweden
15 BeNeLux-Länder
16 Großbritannien (UK)
17 Tunesien
18 Italien

„Service hat viel mit Kultur zu tun“, sagt Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, „und es ist erfreulich, dass auch in Deutschland die Leichtigkeit des Service erträglicher wird.“

Nordafrika enttäuscht in punkto Service nicht Länder, die die Erwartungen der Urlauber an den Service sogar übertreffen, sind insbesondere Ägypten und Tunesien. Dennoch sind die nordafrikanischen Länder nicht unbedingt gleich wieder Ziel des nächsten Urlaubs. Die Wiederholungsquote ist eben für die Länder Portugal, Spanien, U.S.A, Großbritannien und Österreich größer. Das Fernreiseland Thailand hält, was es verspricht, und begeistert den deutschen Touristen – ebenso hält Italien, was es nicht verspricht, denn unsere europäischen Nachbarn enttäuschen eher den Service-Suchenden.

Deutschland liegt bei fast allen untersuchten Leistungs- und Servicemerkmalen im Mittelfeld. Dennoch macht ein Drittel der Deutschen Urlaub im eigenen Land und sich den Service selber schwer; denn die größten Probleme gibt es bei dem Urlaubsland Deutschland bereits in der Organisation vor Reiseantritt.

„Immer mehr Menschen schätzen die interessanten Urlaubsregionen von Deutschland.“ kommentiert Sandra Gemein, Consultant bei der ServiceValue GmbH. „Nun gilt es, auch den Service bei Reiseveranstaltern, Hotellerie und Gastronomie sowie Kultur- und Freizeitangeboten in Deutschland weiter zu steigern und alle Urlauber zu begeistern.“

Pressekontakt:

Sandra Gemein
ServiceValue GmbH
Tel.: + 49.(0)221.67 78 67 -50
E-Mail: S.Gemein@ServiceValue.de
http://www.ServiceValue.de