Erneuerter Vorstand übernimmt Ruder im Verein Parc Ela

Von links nach rechts: Cordo Simeon und Daniel Albertin, die neuen Vorstandsmitglieder, mit Geschäftsleiter Dieter Müller, dem zurückgetretener Vorstand Bruno Salis und dem neuen Beirat Michael Caflisch.

Der Verein Parc Ela startet mit Elan, einer Reihe von neuen Projekten und teilweise erneuertem Vorstand und Beirat ins neunte Vereinsjahr.

Die Mitgliederversammlung des Vereins Parc Ela wählte im Kurhaus Bergün, einem Partnerbetrieb des Parc Ela, den Vorstand für weitere vier Jahre. Neu Einsitz darin nehmen Daniel Albertin, Grossrat und Gemeindepräsident aus Mon, und Cordo Simeon, Bio-Landwirt aus Alvaneu Bad. Sie ersetzen Doris Schweighauser aus Filisur und Bruno Salis aus Bivio. Wieder gewählt wurden Luzius Wasescha, Genf, Gianna Luzio, Bern, Andrea Florinett, Bergün, Paolo Giacometti, Stierva und Toni Sonder, Salouf. Neu im Beirat engagiert sich Michael Caflisch vom Amt für Wirtschaft und Tourismus (AWT), der die Aufgabe vom bisherigen AWT-Vertreter Walter Castelberg übernimmt.

Septimerfest und Parc Ela-Schlaufüchse
Nach der Auszeichnung als Naturpark im vergangenen Jahr und dem Bezug des neuen Geschäftssitzes im Bahnhof Tiefencastel, blickt der Verein Parc Ela optimistisch in die Zukunft. Ein aufgestocktes Managementteam schafft den nötigen Schwung, um laufende Projekte weiterzuführen und neue Projekte aufzubauen. So hilft der Parc Ela massgeblich mit, dass im Sommer auf dem Septimerpass gefeiert werden kann. Am Septimerfest vom 21. Juni 2013 werden der sanierte Septimerweg eingeweiht sowie ein neuer Kultur- und Wanderführer und eine interaktive Smartphone-App zur Weitwanderung „Via Sett“ vorgestellt. Im Rahmen des Projekts „Zupacken für die Natur“ werden zudem entlang des Septimerwegs ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern repariert. Für diese und weitere Freiwilligeneinsätze zur Pflege der Kulturlandschaft im Parc Ela sind bereits jetzt rund 1400 Arbeitstage fest gebucht. Der Parc Ela beteiligt sich ausserdem mit speziellen Angeboten an der diesjährigen Raiffeisen-Mitgliederaktion „Schweizer Pärke zum halben Preis“. Neu können auch junge Feriengäste mit den „Parc Ela-Schlaufüchsen“ unter naturpädagogischer Anleitung die Natur in Bergün erkunden.

Fundraising und neue Partnerschaften
Bund, Kanton und Gemeinden steuern derzeit rund 80 Prozent der Erträge des Vereins Parc Ela bei. „Wir wollen finanziell unabhängiger werden und werden unsere Fundraising-Anstrengungen erhöhen“, betonte Präsident Luzius Wasescha. Die bestehenden Reserven schmelzen gemäss Finanzplan bis 2015 dahin. Im Budget 2013 muss ein Verlust von 267‘000 Franken aus den getätigten Rückstellungen gedeckt werden. Visionäre Projekte wie ein Naturpark-Infocenter am Bahnhof Tiefencastel können erst mit substantiellen zusätzlichen Sponsoringbeiträgen weiter verfolgt werden.
Erste Fundraising-Erfolge kann der Verein Parc Ela bereits vorweisen: So ermöglicht die Ernst Göhner Stiftung einheimischen Kindern mit den „Parc Ela-Detectivs“ ihren Park zu entdecken, und ewz unterstützt die zahlreichen Parc Ela-Veranstaltungen als Event-Partner. Damit unterstreicht ewz seine Verbundenheit mit der Region, wie das Energiedienstleitungsunternehmen in einer Medienmitteilung festhält.

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Von links nach rechts: Cordo Simeon und Daniel Albertin, die neuen Vorstandsmitglieder, mit Geschäftsleiter Dieter Müller, dem zurückgetretener Vorstand Bruno Salis und dem neuen Beirat Michael Caflisch.

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Weitere Informationen für Medien
Dieter Müller, Geschäftsleiter Parc Ela, 079 433 27 49

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch

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Adrian Bühlmann wird Tourismusdirektor in Savognin

19. September 2012, Savognin *** Der 41-jährige Luzerner tritt die Nachfolge von Markus Comploj per Ende Jahr an.

Adrian Bühlmann ist Tourismusfachmann und Absolvent der Höheren Fachschule für Tourismus in Luzern (Hochschule Luzern – Wirtschaft) sowie diplomierter Bergführer. Durch seine langjährige Tätigkeit bei einer grossen Schweizer Bergsportschule kennt er die Anforderungen an Sportdestinationen im In- und Ausland aus Kundensicht sehr gut. Der Luzerner verfügt zudem über langjährige kaufmännische und betriebswirt-schaftliche Erfahrung bei einer renommierten Schweizer Nonprofit-Organisation mit internationalem Wirkungsfeld. Marketing- und Verkaufserfahrung hat er sich ur-sprünglich in der Sportartikel-Handelsbranche angeeignet.

Mit Herrn Bühlmann wählten wir einen ausgewiesenen Tourismuspraktiker mit einem gut gefüllten theoretischen Rucksack sowie einer reifen Persönlichkeit mit der not-wendigen Lebenserfahrung zum Nachfolger von Tourismusdirektor Markus Comploj. Wir sind der festen Überzeugung, dass Herr Bühlmann den von Markus Comploj vor-gespurten Weg weiterverfolgen wird, in einer für den Tourismus schwierigen Zeit neue Impulse setzen kann und er das Team von Savognin Tourismus im Surses si-cher und zielstrebig durch die anstehenden Herausforderungen führen wird.

Wir heissen den neuen Direktor in Savognin herzlich willkommen und wünschen Ihm alles Gute sowie viel Erfolg in seinem neuen Amt. Gleichzeitig danken wir dem abtre-tenden Direktor Markus Comploj für seine hervorragende Arbeit und sein Engage-ment in den letzten Jahren zu Gunsten unserer Ferienregion.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Patric Vincenz, Präsident
Touristischer Gemeindezweckverband Surses
CH-7460 Savognin
patric.vincenz@savognin-gr.ch

Daniel Steiner, Präsident
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
dani.steiner@me.com

Adrian Bühlmann
adrian.buehlmann@gmx.ch

Weitere Informationen zu Savognin auf www.Ausflugsziele.ch

Sommerpauschalen Savognin
Winterpauschalen Savognin

Hotel Ela in Salouf ist erster Partnerbetrieb des Parc Ela (CH)

An der feierlichen Laber-Übergabe am Samstag wurde ein in den Schnee gestampftes Ela-Logo mit Wunderkerzen und Vulkanen beleuchtet.

Das bisherige „Hotel da Sport“ in Salouf hat nicht nur den Namen zu „Hotel Ela“ gewechselt, es ist neu auch der erste Partnerbetrieb des Parc Ela. Das Partner-Gütesiegel des Parc Ela stellt sicher, dass Gäste in einem Betrieb einkehren, der die Werte des Naturparks lebt und hochhält. „Das Hotel Ela ist der erste Knoten in einem hoffentlich rasch wachsenden Netzwerk von Partnerbetrieben“, betonte Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela, an der Auszeichnung des Betriebs mit dem Partner-Label.

Rund 20 Jahre lang hat das Aparthotel an sonniger Lage in der Feriensiedlung Pulens etwas ausserhalb von Salouf den Namen „Hotel da Sport“ getragen. Jetzt bricht die Hotelier-Familie Bachmann auf zu neuen Ufern. Das zeigt sich in der Namensänderung weg vom etwas altbackenen Sporthotel hin zu „Hotel Ela“ – und in der Auszeichnung als erstes Partner-Hotel des Parc Ela.

Für Erika Bachmann fiel der Entscheid leicht: „Unsere Gäste sprechen gut an auf den Parc Ela. Und für uns stehen Regionalität und Qualität schon lange im Zentrum, weshalb wir beispielsweise beim Einkauf regionale Produkte bevorzugen.“ Darum war für Erika und Lukas Bachmann und ihre Tochter Franziska das Parc Ela-Partnerlabel ein Schritt, der sich schon lange abzeichnete. Das neue Label soll ihnen auch helfen neue Gäste zu gewinnen, welche ihr familiengeführtes Beherbergungsunternehmen bisher gar nicht wahrgenommen haben.

Partnerbetriebe profitieren vom Image des Parc Ela. Sie prägen umgekehrt aber auch den Eindruck, den ein Gast aus dem grössten Naturpark der Schweiz mit nach Hause nimmt. 2009 hat der Verein Parc Ela darum festgehalten, welche qualitativen Anforderungen ein Hotel- und Gastrobetrieb erfüllen muss, um als Partner auftreten zu dürfen. Zuständig für die Vergabe der Auszeichnung ist die Labelkommission des Vereins Parc Ela. Dessen Präsident Joseph Sauter stellt klar: „Wir wollen nicht Erbsen zählen und unzählige Detail-Vorschriften kontrollieren. Wichtiger ist uns, dass die Werte eines Naturparks wie Nachhaltigkeit und Regionalität im Betrieb gelebt werden“. Sichergestellt wird dies, indem jeder Betrieb eine zuständige Person bezeichnet, die für die Parc Ela-Partnerschaft zuständig ist, über den Parc Ela Bescheid weiss und sich um die Information der Gäste und Angestellten im Betrieb kümmert. Der Betrieb muss zudem über das Q1-Qualitätssiegel des Schweizer Tourismus verfügen und auf der Speiskarte einen Abschnitt mit Parc Ela-Spezialitäten aufführen.

Das Beispiel soll Schule machen

Am Freitag abend konnte Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela, im Rahmen einer Feier offiziell das Partner-Label übergeben. „Mit der Partnerschaft brechen beide Seiten auf einen gemeinsamen Weg auf“, betonte er. „Das Hotel Ela bildet den ersten Knoten in einem hoffentlich rasch wachsenden Netzwerk, das den Parc Ela stärk, zusammenhält und Wertschöpfung bringt.“

Teil dieses Netzwerks sind auch die Unternehmer, welche bereits Produkte mit dem Gütesiegel des Parc Ela ausgezeichet haben. Wer beispielsweise bei Marcel Heinrich in Filisur Bergkartoffeln kauft oder auf der Ranch Farsox in Alvaneu Bad einen Fitness-Salsiz ersteht, findet auf der Verpackung das grüne Qualitätslabel des Parc Ela, das bestätigt: Dieses Produkt wurde im Parc Ela mit Rohstoffen aus dem Parc Ela hergestellt. Ebenfalls mit dem Parc Ela-Produktelabel ausgezeichnet sind Bergüner Massivholzmöbel von Barbara Schuler-Rozzi, Steinschmuck von Susanne Rösli, Bergün, und von artisanat in Savognin, sowie Frischfleisch von Bruno Salis aus Bivio.

Pressemitteilung (PDF)

Fotos
Erika und Lukas Bachmann vom Hotel Ela in Salouf.
An der feierlichen Laber-Übergabe am Samstag wurde ein in den Schnee gestampftes Ela-Logo mit Wunderkerzen und Vulkanen beleuchtet.

Weitere Auskünfte
Dieter Müller, Geschäftsleiter Verein Parc Ela, 079 433 27 49.
Erika Bachmann, „Parc Ela-Coach“, Hotel Ela Salouf, 081 669 11 11.



Savognin im Winter auf www.Ausflugsziele.ch

Winterpauschale im Hotel Ela, Salouf – www.Winterpauschalen.com

Albulatal wird erneut für Energiepolitik ausgezeichnet (CH)

Albulatal wird erneut für Energiepolitik ausgezeichnet

Die Gemeinden im Albulatal haben heute in Bern erneut die Auszeichnung als Energiestadtregion erhalten. Damit verfügen bereits 11 der 19 Gemeinden im Parc Ela über das Label, das Gemeinden mit einer vorbildlichen Energiepolitik auszeichnet. In Zukunft könnten es gar alle Parkgemeinden sein: Auch die Gemeinden im Surses sind daran, mit einer Arbeitsgruppe das Niveau einer „Energiestadt“ anzustreben.

Ludwig Caluori, Geschäftsleiter der Allianz im Albulatal, durfte heute in Bern ein von Bundesrätin Doris Leuthard persönlich unterzeichnetes Gratulationsschreiben entgegennehmen: Bereits zum zweiten Mal haben 10 Gemeinden im Albulatal die Anforderungen für das Energiestadt-Label erfüllt, eine Auszeichnung für vorbildliche Energiepolitik.

Seit 2002 engagieren sich die Gemeinden für effiziente Energieverwendung und erneuerbare Energien. So wurden unter anderem alle Gebäude in Gemeindebesitz systematisch auf Einspar- und Optimierungspotenziale untersucht, Verkehrsberuhigungsmassnahmen wurden umgesetzt und Hemmnisse für energiesparendes Bauen aus den Baugesetzen entfernt. In Zusammenarbeit mit dem Verein Parc Ela wurde in den letzten Jahren zudem die Bevölkerung darüber informiert, wie jeder und jede selber Energie sparen oder erneuerbare Energien einsetzen kann, kürzlich mit der Durchführung eines Wettbewerbs für Solarwärmeanlagen.

Die Albulataler Gemeinden, die sich im Rahmen der Gemeindepräsidentenkonferenz „Allianz im Albulatal“ regelmässig austauschen, haben sich auch für die Zukunft ehrgeizige energiepolitische Ziele gesetzt. Im Albulatal soll den Zielsetzungen von Energie Schweiz nachgelebt werden, wonach im Tal der Verbrauch fossiler Energien bis 2020 gegenüber 2010 um 20% reduziert werden soll. Die Gemeinden haben sich zudem verpflichtet, den Einsatz von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz bei Um- und Neubauten mit Anreizen zu fördern, beispielsweise reduzierten Gebühren. Das neue kantonale Energiegesetz wollen sie gemeinsam umsetzen.

Auch ihre Vorbildfunktion nehmen die Albulataler Gemeinden wahr. So sollen die gemeindeeigenen Bauten nur noch mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden, und es werden nur noch stromsparende Bürogeräte gemäss topten.ch angeschafft.

Vision Energiestadt Parc Ela
Auch die neun Gemeinden im Surses, welche in der „Allianza an Surses“ zusammenarbeiten, haben sich auf den Weg Richtung Energiestadt gemacht. Die Allianza-Gemeinden sind Mitglied im Verein Energiestadt geworden. Eine Arbeitsgruppe befindet sich derzeit im Aufbau. Sie soll Ziele und Massnahmen festlegen, wie auch das Surses eine vorbildliche Energiepolitik betreiben kann. Verläuft der Prozess erfolgreich, könnte der ganze Parc Ela als Energiestadt ausgezeichnet werden. Neben dem Albulatal verfügt auch die Gemeinde Davos, welche mit der Fraktion Wiesen am Parc Ela beteiligt ist, über die Auszeichnung als Energiestadt. Einzig Alvaschein ist vor einigen Jahren aus dem Energiestadt-Prozess wieder ausgestiegen.

Weitere Informationen für Medien
Ludwig Caluori, Geschäftsleiter Allianz im Albulatal, l.caluori@mittelbuenden.ch

Dieter Müller
Geschäftsleiter Parc Ela
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20, CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 13 ¦ Fax: +41 (0)81 637 00 94
Mobile: +41 (0)79 433 27 49
dieter.mueller@parc-ela.ch
www.parc-ela.ch

Weitere Informationen zum
Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch

Parc Ela vergibt Förderpreis (CH)

Zum zweiten Mal vergibt der Verein Parc Ela 2011 einen Förderpreis für natur- und kulturnahe Angebote aus dem Parkgebiet. Die Preissumme beträgt 30 000 Franken und kann auf mehrere Projekte verteilt werden.

Durch einen Förderpreis möchte der Verein Parc Ela bestehende oder künftige Initiativen für natur- und kulturnahe Angebote mit einem Finanzbeitrag fördern, zu deren Umsetzung beitragen und deren Qualität erhöhen oder sicherstellen. Mit dem Preis soll die Eigeninitiative unterstützt werden, die neue Angebote im Parc Ela hervorbringt. „Es braucht die Initiative und Zusammenarbeit aller, damit in Mittelbünden ein wirtschaftlich erfolgreicher Naturpark gedeiht“, sagt Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela.

Um für den Förderpreis in Frage zu kommen, müssen Angebote mehrere Kriterien erfüllen. So müssen sie auf der Eigenheit von Natur, Landschaft und/oder Kultur in der Region beruhen und dadurch unverwechselbar sein. Gefragt sind originelle und innovative Projekte, bei denen sich die Teilnehmenden weitgehend aus eigener Körperkraft fortbewegen. Die Umwelt muss beim Angebot geschont werden, es muss einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung geleistet werden und die lokalen Akteure müssen einbezogen sein. Zudem muss die Kommunikation und Vermarktung sichergestellt sein. Nicht unterstützt werden Angebote ausserhalb des Parks, Veranstaltungen sowie Angebote, die nur einmalig stattfinden oder nicht öffentlich zugänglich sind.

Die Projektunterlagen müssen bis 31. Juli 2011 per Mail an info@parc-ela.ch oder per Post an Parc Ela Management, Viglia veia Gelgia 20, 7450 Tiefencastel eingereicht werden. Bei der Bewerbung muss dargelegt werden, wie das Geld verwendet werden soll. Es besteht auch die Möglichkeit, sich vom Parc Ela Management in der Umsetzung und Kommunikation unterstützen zu lassen. Die Gewinner des Förderpreises müssen die Zugehörigkeit zum Parc Ela in geeigneter Weise kommunizieren.

2010 zeichnete der Verein Parc Ela drei Projekte mit dem Förderpreis aus. 15 000 Franken gingen an die Commedia MAKEDA des Origen Festival Cultural, 10‘000 Franken an die Bergüner Firma Florinett AG zur Realisierung des Holzwegs Bergün und 5000 Franken an den Verein Wasserweg Albula für die Finanzierung eines Rastplatzes im Schmittner Tobel.

Weitere Infos auf www.parc-ela.ch/foerderpreis

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