Neuer Gastronomieleiter bei den Titlis Bergbahnen

Julian Werner hat am 1. August 2022 die Leitung des Bereichs Gastronomie bei den Titlis Bergbahnen übernommen. Die Stelle wurde neu geschaffen.

Julian Werner verfügt über mehrjährige Branchenerfahrung und wird mit frischen Impulsen die Gastronomie am Titlis weiterentwickeln und in die Zukunft führen. Im Fokus stehen dabei vielfältige, nachhaltige und zeitgemässe Gastronomiekonzepte. 

«Die Gastronomie ist ein wichtiger Bestandteil des Bergerlebnisses und ich freue mich sehr, gemeinsam mit einem starken und erfahrenen Team, unseren Gästen ein vielfältiges und qualitativ hochstehendes Angebot anzubieten», sagt Julian Werner. 

Bevor Julian Werner zu den Titlis Bergbahnen stiess, war er beim Hotel Schweizerhof in Zermatt als Stellvertretender F&B Manager tätig. Während seinem Betriebswirtschaftsstudium an der Hochschule Luzern arbeitete er in verschiedenen Positionen bei der Schatz AG in Luzern. Der 30-jährige in Brunnen wohnhafte Schwyzer verfügt zudem über einen Abschluss als Hôtelier / Restaurateur der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern.

Die Titlis Bergbahnen betreiben Gastronomie an insgesamt fünf Standorten. Es sind dies das Titlis Panorama Restaurant, ein À-la-carte-Restaurant und ein Selbstbedienungsrestaurant im Berghotel Trübsee, das Lago Torbido, die Skihütte Stand, die Linie 8 und das Chalet an der Talstation sowie das Golf Stubli auf dem Golfplatz Engelberg.

Für Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Kontakt: TITLIS Bergbahnen, Urs Egli, Leiter Marketing, uegli@titlis.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen zu Ausflüge, Tagesausflüge, Ausflugstipps und Ausflugsziele. Lassen Sie sich inspirieren! Im Sommer und im Winter.

Immer Aktuell mit NewsVeranstaltungen und Sonderangeboten und attraktiven Destinationen Specials und Themen Specials. Mit zusätzlichen Gruppenausflügen und Gruppenangeboten für Firmen, Teams, Vereines sowie einem Erlebnis-Shop für Geschenkgutscheine für jedes Alter und jeden Anlass.

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Neuer Leiter Hotels & Gastronomie bei den PILATUS-BAHNEN AG

Ab dem 1. Oktober 2022 steht der Bereich Hotels & Gastronomie der PILATUS-BAHNEN AG neu unter der Leitung von Thomas Koller. Er übernimmt die Nachfolge von Matthias Kögl, der das Unternehmen nach 6 Jahren auf eigenen Wunsch hin verlässt.

In seiner neuen Funktion wird Thomas Koller Mitglied der Geschäftsleitung der PILATUS-BAHNEN AG. Der 38-jährige Walliser ist seit vielen Jahren in Luzern wohnhaft und bringt profunde Erfahrung in den Bereichen Hotel, Gastronomie und Events mit. Er verfügt über ein Handelsdiplom und hat an der Hotelfachschule Luzern die Ausbildung als eidg. dipl. Hotelier – Restaurateur HF abgeschlossen.  In den letzten fünf Jahren war Thomas Koller als Revenue- und Projekt-Manager bei den Schweizer Jugendherbergen tätig, zuvor leitete er den Bereich Gastronomie bei der MAAG Music & Arts AG in Zürich.

Thomas Koller freut sich auf die neue Herausforderung: „Insbesondere freue ich mich darauf, gemeinsam mit meinen neuen Kolleginnen und Kollegen die PILATUS-BAHNEN AG voranzubringen und damit letztlich auch der gesamten Region einen Mehrwert zu bieten.“ 

Thomas Koller übernimmt die Nachfolge von Matthias Kögl, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch hin verlässt. Matthias Kögl hat den Bereich Hotels & Gastronomie während sechs Jahren erfolgreich geführt und positioniert. Die PILATUS-BAHNEN AG danken Matthias Kögl für sein Engagement und wünschen ihm auch weiterhin viel Erfolg.

Informationen für die Medien

Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.



Sunstar Hotelgruppe im Aufwind, Rückkehr in die Gewinnzone

Die Sunstar Hotelgruppe schaffte im Geschäftsjahr 2021/22 (1. Mai 2021 bis 30.04.2022) die Rückkehr in die Gewinnzone trotz schwierigen operativen Rahmenbedingungen. Sowohl der Umsatz (+25%) wie auch die Logiernächte (+19%) konnten gegenüber dem Vorjahr stark gesteigert werden. Dies führte zu einem erfreulichen Betriebsergebnis vor Steuern (EBT) von CHF 0.6 Mio. Mit einem Investitionsvolumen von CHF 8 Mio. zeigt die Gruppe deutlich auf, dass kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Hotels investiert wird.

Die Sunstar Hotels im Aufwind
Erfreulicherweise konnte die Zahl der Übernachtungsgäste im Vergleich zum Vorjahr um 19% gesteigert und so die Auslastung von 52.5% auf 54.4% erhört werden. Die Hotels profitierten von der starken Nachfrage der Schweizer Gäste. Zudem verdoppelte sich die Nachfrage der ausländischen Gäste im Vorjahresvergleich, jedoch ist dieser Anteil noch weit von den Vorkrisenwerten entfernt. Die von den internationalen Quellmärkten geprägten Destination wie Grindelwald, Wengen und Zermatt litten nach wie vor unter dem Ausbleiben des asiatischen Gästestroms.

Höherer Umsatz, erstarkte Rentabilität
Der Gesamtumsatz, inklusive den Erlösen der Hauptsitz-Gesellschaften, ist mit CHF 50.4 Mio. deutlich über Vorjahresniveau (CHF 40.5 Mio.). Der Bruttobetriebsgewinn (GOP), erhöhte sich um sehr erfreuliche 69%. Mit insgesamt CHF 9.8 Mio. (Vorjahr: CHF 5.8 Mio.) wurde der Vorjahreswert bei weitem übertroffen. Die GOP-Marge lag bei hervorragenden 19.5% (Vorjahr: 14.4%). Seit dem Geschäftsjahr 2007/08 konnte keine so hohe Marge erzielt werden. Trotz den nach wie vor schwierigen operativen Rahmenbedingungen konnte ein positives Betriebsergebnis vor Steuern (EBT) in der Höhe von CHF 0.6 Mio. (Vorjahr CHF -2.7 Mio.) ausgewiesen werden. Zusammen mit der letzten Tranche der Entschädigungszahlung der Betriebsunterbrechungsversicherung aufgrund des Covid-19 Schadenfalls resultierte ein Jahresergebnis von CHF 1.8 Mio. Dies nach einem Verlust von CHF 2.8 Mio. im Vorjahr.

Kontinuierliche Weiterentwicklung der Hotels
Mit einem Investitionsvolumen von CHF 8 Mio. (Vorjahr CHF 7.4 Mio.) zeigt Sunstar deutlich auf, dass die Hotels kontinuierlich für die Gäste und Mitarbeitenden weiterentwickelt werden. Ein Beispiel für eine gelungene Renovierung sind die 20 neuen Premium Zimmer und der Umbau der Lobby im Hotel auf der Lenzerheide. In Arosa wurde mit dem Umbau des Indoor-Tennisplatzes in eine Spielhalle begonnen. Der neue Funpark bietet viel Potenzial neue Gäste, insbesondere Familien, anzuziehen. Im Hotel in Davos wurde mit der Sanierung der Küche gestartet und in Brissago wurden 12 Badezimmern im mediterranen Stil umgebaut.

Veränderungen im Portfolio
Im Rahmen der Portfolioüberprüfung wurde die bereits angekündigte Schliessung des HotelStandortes in Saas-Fee wie geplant zum Ende des Sommers 2021 vollzogen. Die Immobilie steht zum Verkauf. Das Sunstar Hotel Zermatt wurde auf Ende April 2022 geschlossen und im Mai dem neuen Besitzer übergeben. Unter dem Motto „Pontresina – coming soon“ konnte mit dem Bau des Sunstar Hotel Pontresina begonnen werden. Die Eröffnung des vollkommen neuen Hotelprodukts erfolgt auf die Wintersaison 2023/24.

Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr
Auch das kommende Geschäftsjahr wird für die gesamte Branche herausfordernd bleiben. Das Wohl der Gäste und Mitarbeitenden bleibt dennoch das erklärte Ziel der Sunstar Hotelgruppe. Deshalb liegt der Fokus einerseits bei der wichtigsten Ressource: den Mitarbeitenden. So werden neben umfangreichen Investitionen in Mitarbeiterunterkünfte auch die Anstellungsbedingungen laufend verbessert. Mit einem umfassend neuen Employer Branding setzt die Gruppe ein starkes Zeichen, um die Attraktivität in der Branche als Arbeitgeber zu erhöhen. Andererseits wird weiterhin stark in das Gästeerlebnis und die Hotelprodukte investiert. Dadurch wird die Collection Strategie und die Positionierung der Hotels stringent weiterverfolgt.

Alle Details zum Geschäftsjahr 2021/22 befinden sich im aktuellen Geschäftsbericht

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Sunstar Hotels
Sabine Schenker, Kommunikation
Galmsstrasse 5, CH-4410 Liestal, Telefon: 061 925 70 79
kommunikation@sunstar.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Jubiläums-GV im Zeichen der Interessensvertretung und neuer Projekte

19. August 2022

Heute fand in Thun die 90. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbands statt. An der Jubiläumsausgabe wurde über Herausforderungen wie den Fachkräftemangel oder die drohende Energieknappheit gesprochen. Daneben standen die erfreuliche Entwicklung des Kompetenzzentrums Nachhaltigkeit (KONA) und des Destination Labs im Zentrum. Die STV-Mitglieder haben zudem Daniel Marbacher, Geschäftsführer des Schweizer Alpen-Clubs SAC, in den Vorstand gewählt.

Ziemlich genau vor 90 Jahren, nämlich am 16. Juli 1932, wurde der Schweizer Tourismus-Verband als «Schweizerischer Fremdenverkehrsverband» gegründet. Es war die Wirtschaftskrise in den 1930er Jahren, die damals das Bedürfnis nach einer organisierten Interessensvertretung weckte. Im Jahr 2022 kommt dieser Vertretung mehr Bedeutung zu denn je. Der Fachkräftemangel, Wechselkurs-Verwerfungen, ansteigende Zinsen, die drohende Energieknappheit und Anpassungen aufgrund des Klimawandels sind nur einige der Herausforderungen, mit denen sich der Schweizer Tourismus aktuell konfrontiert sieht. «Die Riesenkuppe Corona ist noch nicht ganz überschritten, da warten schon die nächsten Aufstiege», fasste STV-Präsident Nicolo Paganini die Situation anlässlich seiner Eröffnungsrede zusammen. Entsprechend ist der STV zusammen mit seinen Kernmitgliedern in engem Austausch mit Politik und Behörden, um die für den Tourismus wichtigen Anliegen zu platzieren.

Kompetenzzentrum Nachhaltigkeit wächst weiter
Der STV hat im laufenden Jahr intensiv am Aufbau und der Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums Nachhaltigkeit (KONA) gearbeitet. Einen wichtigen Pfeiler bildet in diesem Zusammenhang das Programm Swisstainable, welches im März 2022 in die Aktivitäten des KONA integriert wurde. Der STV betreut alle organisatorischen Arbeiten, welche im Rahmen von Swisstainable anfallen und entwickelt das Programm zusammen mit Schweiz Tourismus laufend weiter. Mit Erfolg: Dem Programm haben sich bereits über 1100 Betriebe angeschlossen. Als einer der nächsten Schritte wird die OK:GO Initiative des Fördervereins Barrierefreie Schweiz ins KONA integriert.  

Destination Lab vernetzt die Destinationen
Tourismusdestinationen vernetzen und damit die Innovation und den Wissenstransfer steigern. Dies ist das Ziel des Projekts Destination Lab, das im März 2022 vom STV in Zusammenarbeit mit diversen DMO und Hochschulen sowie Schweiz Tourismus und dem Netzwerk Schweizer Pärke als institutionelle Partner lanciert wurde. Das Destination Lab hat den Anspruch, Schweizer Tourismusdestinationen nicht nur in der Gästeberatung, sondern neu auch in der Produktentwicklung weiter voranzubringen. Bereits 41 Destinationen finden sich unter dem STV-Dach zusammen. Vertreten sind DMO aus allen vier Sprachregionen und Landesteilen.

Daniel Marbacher neu im Vorstand
Anfang 2020 trat die neue STV-Strategie in Kraft, welche eine noch engere Zusammenarbeit im Schweizer Tourismus zur Folge hatte. Vor dem Hintergrund, dass der Tourismus nur dann erfolgreich sein kann, wenn alle Glieder der touristischen Wertschöpfungskette zusammenarbeiten, wurde die Anzahl der Kernmitglieder, und mit ihnen die Vertreterinnen und Vertreter im Vorstand, kontinuierlich ausgebaut. Von der Erweiterung der Kernmitglieder profitiert auch die politische Interessenvertretung des STV, welche dadurch breiter abgestützt ist und an Durchschlagskraft gewinnt. In diesem Jahr darf der STV den Schweizer Alpen-Club SAC als neues Kernmitglied begrüssen. Geschäftsführer Daniel Marbacher wurde heute stellvertretend in den Vorstand gewählt, wo er die Interessen des SAC vertreten wird. Der 48-jährige dreifache Familienvater aus Burgdorf ist gelernter Schuhmacher und Geograf und hat jahrelang selbstständig als Bergführer gearbeitet.

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:

>> Medienmitteilung
>> Eröffnungsrede des Präsidenten
>> Fotogalerie
>> Teilnehmendenliste
>> Präsentation


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Joana Hählen ist neue Botschafterin der Lenk

v.l.n.r. Matthias Werren (Lenk Bergbahnen), Joana Hählen, Albert Kruker (Lenk-Simmental Tourismus) auf dem Metschstand

Die Lenk Bergbahnen und Lenk-Simmental Tourismus haben heute einen Sponsoringvertrag mit
Joana Hählen unterzeichnet. Für die bekannte Skirennfahrerin ist diese Partnerschaft mit ihrem Heimatort eine Herzensangelegenheit. Die Tourismusorganisation und die Bergbahnen sehen in Joana eine Botschafterin, die mit ihrer positiven Art über den Skisport hinaus sehr beliebt ist.

Natürlichkeit, Sympathie und Sportlichkeit zeichnen Joana Hählen aus. Dies sind auch die Werte, die der Lenk entsprechen und mit welchen sich die Destination positionieren will. «Natürlich wollen wir mit dieser Zusammenarbeit die hohe Qualität unseres Skigebietes noch stärker nach aussen tragen. Joana ist durch ihre Multisportlichkeit eine Botschafterin für sämtliche Erlebnisse in unseren Bergen und das schätzen wir sehr an ihr», so Matthias Werren, Marketingleiter der Lenk Bergbahnen.

Geplant sind Massnahmen in den Bereichen Social Media, Foto- oder Filmshootings sowie Events. «In der Region Lenk bin ich viel unterwegs, meistens mit Freunden oder der Familie. Auf der Piste, beim Freeriden und im Sommer beim Wandern oder Biken entstehen dabei immer coole Bilder. Da liegt diese Partnerschaft für mich auf der Hand», so die Weltcupfahrerin. Albert Kruker von Lenk-Simmental Tourismus ergänzt: «Wir möchten die Vielseitigkeit und Beliebtheit von Joana nutzen. Sie ist durch ihre Authentizität unsere perfekte Botschafterin – und dies auf Weltcupniveau!» Für Lenk-Simmental Tourismus ist es das erste Sponsoring mit einer Olympiateilnehmerin und Mitglied der Nationalmann- schaft von Swiss Ski.

Lenk-Simmental Tourismus / Pressedienst

Kontakt:
Albert Kruker, Direktor Lenk-Simmental Tourismus, Tel. +41 33 736 35 36


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge in der SchweizAusflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Es geht aufwärts – TITLIS Bergbahnen machen wieder Gewinn

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Von Anfang November 2021 bis Ende April 2022 beförderten die Bergbahnen  Engelberg-Titlis AG (BET) 482’497 Gäste. Damit wurden 140’982 oder 41%  mehr Ersteintritte verzeichnet als noch im Vorjahr. Der Ertrag des Bahnbetriebs  erhöhte sich von CHF 11.99 Mio. auf CHF 19.42 Mio., jener von Gastronomie und  Hotels verdoppelte sich nahezu auf CHF 5.94 Mio. Der Betriebsertrag des  Engelberger Traditionsunternehmens erhöhte sich um über CHF 10 Mio. auf  CHF 28.48 Mio. Bedingt durch die Rückkehr zur vollen Angebotsbreite und die  Frequenzsteigerungen stieg gleichzeitig der Betriebsaufwand um 22% auf  CHF 20.91 Mio. Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr ein Gewinn von  CHF 1.12 Mio., der EBITDA konnte von CHF 41’350 auf CHF 7.56 Mio. gesteigert  werden. 

Hauptgrund für die Steigerung um 41% auf 482’497 Ersteintritte im ersten Halbjahr des  neuen Geschäftsjahres war, dass die Behörden im vergangenen Winter auf Schliessungen  von Skigebieten und Einschränkungen für Gastronomiebetriebe verzichteten. Dazu  konnten die BET überdurchschnittlich viele Jahres-/Saisonkartenbesitzer begrüssen und  von ausgezeichneten Schneeverhältnissen profitieren. Diese Faktoren trugen dazu bei,  dass die BET beim Schneesport Frequenzen verbuchen konnten, die wieder ein Level  wie vor der Corona-Pandemie erreichten. 

Gutes Halbjahresergebnis und vielversprechende Aussichten 
Bei den Gruppenreisen konnte das Unternehmen eine Trendumkehr feststellen und 14’637  Ersteintritte verzeichnen. 86’614 Individualreisende besuchten den Titlis, was auf eine  Zunahme der Gäste aus der Schweiz und Europa zurückzuführen ist. Dank diesen Steigerungen konnten Besucherzahlen erreicht werden, die nur leicht unter jenen vor der  Corona-Pandemie liegen. Die Rückkehr zum Voll-Angebot mit durchgängigem Betrieb führte zu einem höheren Betriebsaufwand – alle Restaurants waren wieder geöffnet mit  entsprechend höheren Personal- und Warenkosten. Steigende Energiepreise, Investitionen  in Digitalisierungsmassnahmen, Mehrausgaben in Marketing-Verkauf sowie der Wegfall der  Kurzarbeitsentschädigungen trugen zum Anstieg bei. Der EBITDA hat sich von CHF 41’350 auf CHF 7.56 Mio. erholt und erreicht wieder eine Marge von 26.57%. Das Ergebnis zeigt  einerseits die Resilienz der BET, da trotz Ausbleiben des interkontinentalen Tourismus ein  positives Resultat erwirtschaftet werden konnte, aber auch das vielversprechende  Potenzial, das mit der Erholung des interkontinentalen Tourismus einhergeht. Der  Halbjahresbericht 2021/22 steht unter http://www.titlis.ch/halbjahresbericht zum Download  bereit.

«TITLIS 3020» vorangetrieben, Sommerangebote ausgebaut 

Nach 5 Jahren ist der Bewilligungsmarathon für alle Projekte auf der Zielgeraden – im Mai  2022 erfolgten die Bewilligungen für den Turm vom Kanton Obwalden und für die Linie II  vom Bund. Die Entwicklungen im internationalen Tourismus sowie die Überzeugung, dass  das Projekt TITLIS 3020 das Unternehmen wie auch die Destination und die Zentralschweiz  zukunftsgerichtet und nachhaltig fortentwickelt, haben den Verwaltungsrat bewogen,  einzelne Vorbereitungsarbeiten freizugeben. 

Das Leistungsangebot am Berg wird kontinuierlich ausgebaut. Ab Juli wird das beliebte  Familienparadies auf dem Trübsee um eine Attraktion reicher – der neue «Schmugglis  Sbrinz Weg» lädt Gross und Klein ein, den Spuren der Schmuggler und Säumer entlang  der historischen Sbrinz-Route zu folgen; bereits zum zweiten Mal wird das Kinderfest  «Globi & Schmuggli» durchgeführt. Auch auf dem Titlis-Gipfel werden Gäste erstklassig  unterhalten – nebst dem Spacecamp werden CandleLight Dinners, SternenNächte, eine  Bergtrophy sowie der 1. August-Anlass durchgeführt. Für kommenden Winter ist die  Weiterentwicklung der gastronomischen Angebote geplant – die Skihütte Stand erhält ein  modernes Konzept und eine innenarchitektonische Aufwertung, die Gastronomie im  Berghotel Trübsee wird erneuert und im Alpstubli ein jüngeres Gästesegment ange sprochen. Die Rückkehr zu interkontinentalen Reisen und damit zu einem vollständig  globalisierten Tourismus wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Dennoch erwarten  die BET, dass im nächsten Winter eine Teilrückkehr dieses wichtigen Besuchersegments  stattfinden wird. 

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 

Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.


Bruno Räss ersetzt Thomas Eichler im Verwaltungsrat der Südostbahn

Die Aktionäre der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) genehmigten an der Generalversammlung in St. Gallen das Jahresergebnis 2021 und wählten mit Bruno Räss ein neues Verwaltungsratsmitglied.

Bruno Räss ersetzt Thomas Eichler im Verwaltungsrat der Südostbahn

Im Verwaltungsrat der Südostbahn kommt es zu einem Wechsel. Der 62-jährige Bruno Räss wurde von der Generalversammlung heute Freitag für den Rest der Amtsdauer bis 2023 gewählt. Er ersetzt den abtretenden Thomas Eichler, der seit 2013 Mitglied des Verwaltungsrates ist. Der in Häggenschwil wohnhafte Bruno Räss kennt die öV-Branche aus seiner Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer und als Kunde: «Als regelmässiger Benutzer des Bahnangebotes ist es mir ein wichtiges Anliegen, einen aktiven Beitrag zur Förderung des öffentlichen Verkehrs leisten zu dürfen», sagt der 62-Jährige. Verwaltungsratspräsident Benedikt Würth gratulierte an der Generalversammlung von heute Freitag Bruno Räss zu seiner Wahl und dankte Thomas Eichler für seinen langjährigen Einsatz zugunsten der SOB.

Der Eintritt in den Fernverkehr, der die Jahre 2020 und 2021 für die Südostbahn prägte, stand im Vordergrund der Generalversammlung 2022 in den Olma-Messehallen in St. Gallen. Die Versammlung fand zum ersten Mal seit 2019 wieder mit Präsenz der Aktionärinnen und Aktionäre statt, nachdem sie in den vergangenen zwei Jahren coronabedingt ausschliesslich mit einem Stimmrechtsvertreter durchgeführt wurde. Verwaltungsratspräsident Benedikt Würth lobte das ausserordentliche Engagement der Mitarbeitenden in dieser Zeit. «Die langjährigen und die neuen Mitarbeitenden der SOB haben gemeinsam dafür gesorgt, dass die Meilensteine der Einführung von Treno Gottardo und Aare Linth im Fernverkehr erfolgreich verlaufen sind.» Von 2019 bis 2021 wuchs der Personalbestand der Südostbahn von 605 auf 815 Vollzeitstellen. Die Fahrgäste legten 2021 gesamthaft 466,1 Millionen Kilometer zurück, im Vorjahr waren es 198,6 Millionen Kilometer. Diese Zahl wird im Jahr 2022 mit dem ersten Betriebsjahr des Interregio Aare Linth nochmals deutlich steigen.

Die Aktionäre genehmigten auch das Jahresergebnis 2021. Für das vergangene Geschäftsjahr weist das Unternehmen einen Verlust von 1,36 Millionen Franken aus. Dieser ist massgeblich auf die getätigten Vorinvestitionen für den Eintritt in den Fernverkehr und den starken Einfluss der Coronapandemie zurückzuführen. In den kommenden Jahren werden die Vorlaufkosten wie vereinbart von der SBB als Konzessionsinhaberin wieder ausgeglichen.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

Geschichtsträchtiger Saisonstart für die steilste Zahnradbahn der Welt

Die Saison 2022 kann beginnen: mit 2132 Möglichkeiten für ein Rundum-Erlebnis am Berg. (© Pilatus-Bahnen AG)

Der letzte Schnee auf der Strecke ist der warmen Frühlingssonne gewichen: Die Pilatus-Bahnen AG sind bereit, wenn am 26. Mai eine wahrhaft geschichtsträchtige Sommersaison startet. Sie bietet die letzte Chance, mit den historischen Triebwagen aus den 1930er-Jahren zu fahren – bevor diese schrittweise von den «Neuen» am Berg mit wegweisendem Design und 360-Grad-Panoramablick abgelöst werden. Berg- und talwärts geht es erstmals auch über die neuen Gleiswender, die pünktlich zum Saisonstart in die historische Trasse eingebaut wurden. Die visionäre Rundumerneuerung am Berg wird in den nächsten Monaten mit weiteren Bauarbeiten abgeschlossen.

Das Jahrhundertprojekt der Pilatus-Bahnen AG ist auf Kurs: Wichtige Meilensteine bis zum grossen Jubiläumsjahr 2023 und zur Inbetriebnahme von acht neuen Triebwagen konnte das Team um CEO Godi Koch bereits erfolgreich verankern. Jetzt geht es erst einmal in die neue Saison. Dank des günstigen Wetters, das auch den letzten Schnee zum Schmelzen gebracht hat, öffnet die steilste Zahnradbahn der Welt und damit die ganze Pilatus-Erlebniswelt ihre Türen am Auffahrts-Donnerstag, dem 26. Mai. «Wir freuen uns, dass das Projekt auf Kurs ist und wir nun die letzte Saison mit den historischen Triebwagen in Angriff nehmen. Wir werden diese nochmals in vollen Zügen geniessen», sagt Godi Koch.

Spektakuläre Massarbeit
Der Saisonstart am 26. Mai ist wohl einer der spätesten in der Geschichte der Pilatus-Bahnen. Das hat neben dem Wetter einen guten Grund: diverse Bauarbeiten an Schlüsselstellen für das Jahrhundertprojekt der neuen Zahnradbahn. Einige dieser Arbeiten konnten nur ohne Schnee und damit erst im Mai durchgeführt werden. Besonders spektakulär war die Montage der letzten zwei von insgesamt fünf, komplett in der Schweiz hergestellten Gleiswender-Kolossen Mitte Mai bei der Bergstation Pilatus Kulm. Je rund sechs Tonnen schwer sind die Unikate bei der Bergstation, rund 16 Tonnen Stahl beinhalten sie im Tal pro Stück. Und dieses Format gibt’s nur am Pilatus. Anstelle von herkömmlichen Weichen ermöglichen die Gleiswender das Wechseln von einem Gleis auf das andere. Ausserdem wird das Rangieren der Fahrzeuge in Alpnachstad in Zukunft dank der massgefertigten Unikate aus der Emmentaler Maschinenfabrik Ferdinand Steck überflüssig. «Das ist eine von vielen Investitionen in eine nachhaltige Zukunft unserer Bahn. Wir entwickeln die neue Zahnradbahn aus ihrer historischen DNA heraus in eine topmoderne Zukunft, die sorgfältig mit den vorhandenen Ressourcen umgeht – für die kommenden 40 Jahre und mehr», erklärt CEO Godi Koch.

Goldigste aller goldenen Rundfahrten
Einmal mit 48 Prozent Steigung in rund 30 Minuten auf über 2000 Meter über Meer reisen – mit der steilsten Zahnradbahn der Welt: Ein Erlebnis, das bei vielen Menschen aus dem In- und Ausland auf der persönlichen Wunschliste steht. 2022 kommt ein weiterer, spezieller Grund hinzu, den Drachenberg unbedingt heuer zu erkunden: ein letztes Mal mit den Triebwagen im historischen Design aus dem Jahr 1937 auf den Pilatus fahren – denn das ist nur noch diese Saison möglich. Zum Beispiel bei der beliebten «Goldenen Rundfahrt»: Von Luzern nach Alpnachstad geht es per Schiff über den Vierwaldstättersee, danach mit der Zahnradbahn hoch hinaus auf 2132 Meter über Meer. Mit der atemberaubenden Luftseilbahn «Dragon Ride» und der «Panorama-Gondelbahn» schwebt man zurück nach Kriens und von dort via Bus zurück nach Luzern – ein Erlebnis, das dank wechselnden See-, Berg- und Talkulissen jedes Besucherherz höherschlagen lässt.

Übrigens kann man einen Platz auf der «goldigsten» aller goldenen Rundfahrten – also auf der absolut letzten Rundfahrt mit den alten Wagen der Zahnradbahn am 16. Oktober – nicht kaufen, sondern nur gewinnen. Die Pilatus-Bahnen AG gleist dafür eigens einen Wettbewerb auf, bei dem dieses absolut einmalige Erlebnis verschenkt wird.
Am Wochenende vom 18. bis 20. November am höchstgelegenen Christkindlimarkt von Europa fahren dann die alten Triebwagen zum letzten Mal.

Zahlen und Fakten zur Neukonzeption der steilsten Zahnradbahn der Welt

Beginn der Arbeiten:9. November 2020
Start Testfahrten: Sommer 2021 (erster neuer Triebwagen)
Abschluss: Saison 2023 – alle acht neuen Triebwagen in Betrieb
Strecke: Alpnachstad – Pilatus Kulm (Inbetriebnahme 1889)
Höhendifferenz: 1635 m
Länge Bahnstrecke: 4618 m
Bergfahrt: 25 min (bisher 30 min); max. 15 km/h (bisher max. 12 km/h)
Talfahrt: 35 min (bisher 40 min); max. 12 km/h (bisher max. 9 km/h)
Frequenz (neu): Halbstundentakt möglich
Betriebszeit (Saison): Mai bis November

Rollmaterial (neu)

  • 8 Personentriebwagen in Doppeltraktion für je 48 Personen
  • 1 Gütertriebwagen (neu getrennt von Personenverkehr)
  • Schrittweise Inbetriebnahme Sommer 2021 bis Mai 2023

Gewicht Triebwagen: 18 t (Bruttogewicht)
Antriebsleistung: 420 PS oder 308 kW pro Triebwagen
Bahnsystem: Zahnstangensystem Locher (seit 1889)
Gütertransport: rund 1000 t pro Jahr
Trasse: Spurweite: 80 cm / Steigung: maximal 48 %, mittel 38%

Projektpartner

  • Generalplaner: Emch & Berger AG
  • Triebwagen: Stadler Rail; Design: Küchler Design
  • Kabinen: Calag Carrosserie Langenthal AG
  • Gleiswender: Ferdinand Steck Maschinenfabrik AG
  • Steuerung: RGS-Bahnsicherheitstechnik GmbH
  • Leitsystem: Actemium LeitTec

Weiterführende Links
Projekt-Website Neukonzeption Zahnradbahn
Bildmaterial Zahnradbahn ist hier abrufbar

Informationen für die Medien

Medienkontakt
Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch – T 041 329 11 21


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

HSLU-Kampagne: So schützen Reisende ihre Daten im Ausland

Bald stehen die Sommerferien vor der Tür. Auf der Informations-Plattform «EBAS» der Hochschule Luzern finden Reiselustige ab heute Tipps für den Schutz ihrer Mobilgeräte und der darauf gespeicherten Daten.


Mit dem Abklingen der Corona-Pandemie nimmt auch die Reisefreudigkeit der Schweizerinnen und Schweizer wieder zu; viele zieht es dabei ins Ausland. Ganz selbstverständlich mit im Gepäck: Smartphone und Tablet. «Mit dem Telefon kann ich Ferienfotos schiessen, in fremden Städten navigieren oder eine dringende Zahlung notfalls vom Ausland aus tätigen», sagt Oliver Hirschi, Leiter der Informations Plattform «eBanking – aber sicher!» (EBAS) der Hochschule Luzern. Das sei praktisch, berge aber auch Risiken in punkto Datensicherheit, die vielen Reisenden nicht bewusst seien.

«Kriminelle müssen Handys nicht stehlen, um Schaden anzurichten»
Um unliebsamen Überraschungen vorzubeugen, startet EBAS daher heute eine Sicherheitskampagne, die Reisenden nützliche Informationen zum Schutz ihrer mobilen Geräte und der darauf gespeicherten Daten bietet. «Der klassische Handy-Diebstahl bleibt natürlich weiterhin eine Gefahr», erläutert der Cybersicherheits-Experte der HSLU. «Allerdings müssen Kriminelle das Gerät nicht stehlen, um Schaden anzurichten; sie können es auch über schlecht gesicherte öffentliche WiFi-Netze – beispielsweise in der Strandbar oder in der U-Bahn – hacken.»

Zahlen zu Smartphones und Tablets, die auf Auslandsreisen gestohlenen oder gehackt wurden, werden laut Hirschi nicht erhoben. Angesichts der rasanten weltweiten Zunahme von Cyberangriffen im Zuge der Corona-Pandemie empfehle es sich jedoch, diesbezüglich auch in den Ferien wachsam zu bleiben: «Gelegenheit macht Diebe. Das gilt für unbeaufsichtigt herumliegende Handys ebenso wie für schlecht geschützte mobile Geräte.»

Viersprachige Kampagne dauert bis Ende Juni
Im Zentrum der neuen Sicherheitskampagne steht die Website ebas.ch/holidaycheck. Interessierte finden
hier elf alltagstaugliche Tipps, die sich auf den Zeitraum jeweils vor, während und nach einer Ferienreise
beziehen. Die Tipps werden auch auf den Social-Media-Kanälen von EBAS publiziert.

Die EBAS-Kampagne dauert vom 16. Mai bis zum 30. Juni 2022 und wird in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch geführt.

Vier einfach umzusetzende Sicherheits-Tipps

  • Backup erstellen: Ihr Gerät könnte Ihnen in den Ferien abhandenkommen oder Schaden nehmen.
    Sichern Sie Ihre Daten vorsichtshalber, bevor Sie verreisen.
  • Nur mit vertrauenswürdigen und verschlüsselten WLAN verbinden: Verbinden Sie Ihr Gerät
    unterwegs nur mit vertrauenswürdigen und verschlüsselten Netzwerken. Meist ist das WLAN Ihres
    Hotels eine gute Wahl. Öffentliche «Free Wi-Fi»-Netze sind dagegen oft unsicher und sollten gemieden
    werden.
  • Nur mit dem eigenen Gerät Banking machen: Fremde oder öffentlich zugängliche Geräte wie etwa
    der Computer in der Hotel-Lobby sind oft schlecht geschützt und nicht auf dem neusten Stand.
    Sensible Geschäfte wie E-Banking oder andere Finanztransaktionen sollten Sie nur mit Ihrem eigenen
    Gerät machen.
  • Darauf achten, dass Ihnen niemand über die Schulter schaut: Gerade unterwegs ist die Gefahr
    gross, dass Neugierige Sie beim E-Banking beobachten, um zum Beispiel Ihr Passwort auszuspähen.
    Lassen Sie sich nicht über die Schulter blicken.
    Weitere Tipps zur sicheren Verwendung mobiler Geräte auf Reisen finden sich hier: ebas.ch/holidaycheck

Kontakt für Medienschaffende:
Hochschule Luzern – Informatik
Oliver Hirschi, Leiter EBAS und Dozent
T +41 41 757 68 58 / oliver.hirschi@hslu.ch


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

Wenn Ihr Ausflugsziel in Deutschland ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.de ein.
Wenn Ihr Ausflugsziel in Österreich ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.at ein.

Die NIESENBAHN AG präsentiert ein Ergebnis im 10-Jahres-Durchschnitt

Das Niesen-Team anlässlich des Kick-Off-Anlasses zur Saisonvorbereitung 2022. – Bild: Ben Zurbriggen Fotografie

An der Generalversammlung vom 11. Mai 2022 präsentierte die NIESENBAHN AG den 363 Aktionär*innen ein Ergebnis im 10-Jahres-Durchschnitt. Das ist auf «zu tiefem Niveau», befriedigt aber aufgrund der Rahmenbedingungen. Auffallend sind die überdurchschnittlichen Erträge pro Gast. Die Aktionär*innen folgten den Anträgen. Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer legte den Fokus in seiner Lagebeurteilung auf die strategischen Schlüsselprojekte und auf die sehr überraschende Wirkung der Unternehmung (siehe separate Medienmitteilung zur «Wirkungsanalyse»).

Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer präsentierte den 363 Aktionär*innen und Gästen einen Gesamt-Umsatz von 4‘919‘580 Franken Umsatz (Vorjahr: 4‘713‘612), der mit 2.7 Mio. Franken im Bahnbetrieb und mit 2,2 Mio. im Berghaus Niesen Kulm erwirtschaftet wurde. 73‘380 Gäste besuchten den Niesen im zweiten Corona-Jahr. Dies ist 7.5% mehr als im Vorjahr. Auffällig ist die Ausgabefreudigkeit der Gäste: Während ein Gast im Rekordjahr 2016 durchschnittlich 54 Franken ausgab, waren es im Berichtsjahr über 67 Franken; ähnlich viel wie im Vorjahr. Das EBITDA als Ergebnis vor vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen betrug im Berichtsjahr 739‘264 Franken, respektive 15 Prozent (Vorjahr: 14 Prozent). Im Vergleich zu den Vor-Corona-Jahren ist dies zwar stabil, aber zu tief. Dr. Daniel Fischer dankte den Mitarbeitenden ausdrücklich für die gute Leistung – im zweiten Corona-Jahr mit einschränkenden Rahmenbedingungen – und den Aktionären für die Treue.

Décharge erteilt

In den statutarischen Traktanden folgten die Aktionäre den Anträgen des Verwaltungsrates: Auf die Auszahlung einer Dividende wird wiederum verzichtet, Verwaltungsratspräsident, Verwaltungsrat und Revisionsstelle wurden für ein weiteres Jahr gewählt, Verwaltungsrat und Geschäftsführung wurde Décharge erteilt.

Schlüsselprojekt «Aktienumwandlung»
Aufgrund gesetzlicher Vorgaben über Transparenz und Informationsaustausch für Steuerzwecke (Global Forum-Gesetz) mussten die Inhaberaktien der NIESENBAHN AG bis am 1. Mai 2021 in Namenaktien umgewandelt werden. Die ordentliche Generalversammlung am 26. April 2021 hat das Vorhaben in einer schriftlichen Abstimmung mit 90 Prozent Ja gutgeheissen. Mittlerweile sind rund 90 Prozent der Aktien registriert. Dies entspricht 882 Aktionär*innen mit 12’332 Aktien. Die Besitzer der fehlenden 10% sind gebeten, sich bei der Gesellschaft zu melden.

Kooperation Elsigenalpbahnen AG: Kleiner Gewinn im ersten Jahr

Am 1. November 2021 hat die NIESENBAHN AG das Berghaus Elsigenalp von den ELSIGENALPBAHNEN AG in Pacht übernommen. Damit entstand im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet. Das erste Jahr war geprägt durch Fachkräftemangel, einschränkende Corona-Rahmenbedingungen mit der „Omikron-Welle“ bis Ende Januar. Nach einem schleppenden Start resultierten im Januar und Februar gut Ergebnisse, was schliesslich zu einem kleinen Gewinn von rund 50‘000 Franken per Ende Saison führt.

Geschäftsbericht erstmals «hybrid»

Die NIESENBAHN AG veröffentlichte den Geschäftsbericht 2021 erstmals in «hybrider» Form: Auf 16 Seiten liegt der Rechenschaftsbericht für die Aktionär*innen gedruckt und in zusammengefasster Form vor, weitere Informationen sowie die detaillierte Jahresrechnung werden online zur Verfügung gestellt.

Nach dem Berghaus die Antriebe und Steuerungen

Im 2019 wurde die Sanierung und Erneuerung im Berghaus Niesen Kulm mit 7 Mio. Franken abgeschlossen. Bis 2024 werden nun die Antriebe und Steuerungen der beiden Standseilbahnen erneuert. Diese datieren von 1993 (erste Sektion) und 1997 (zweite Sektion) und sind nicht baugleich. Dies hat zur Folge, dass die beiden Sektionen unterschiedlich funktionieren und der Schulungs- und Unterhaltsaufwand entsprechend hoch ist. Mit der Gesamterneuerung in der Höhe von 4 Mio. Franken innerhalb von drei Jahren werden baugleiche Antriebe und Steuerung eingebaut, was diese Nachteile aufheben wird. Die Investition von 4 Mio. Franken finanziert die NIESENBAHN AG aus der Liquidität und mit Bankkrediten.

Auf dem Weg zur Energie-Unabhängigkeit

Dr. Daniel Fischer informierte über weitere grössere Vorhaben im Bereich des Trasse-Unterhaltes sowie im Energie-Bereich. Am Trasse werden laufend Unterhaltsarbeiten realisiert, in einigen Jahren muss die Galerie Kulm teilweise saniert werden. Die Klimaneutralität mit Kompensation der aktuell verbleibenden CO2-Emissionen von 183 Tonnen mit der Stiftung myclimate sind ein Zwischenschritt. Dr. Daniel Fischer sagt: «Wir sind auf dem Weg zur Selbstversorgung mit Energie. Ziel ist die Unabhängigkeit von Energiezukäufen sowie eine klimaneutrale Energie-Versorgung.»

Première zum Schluss

Stefan Heimoz und Klaus Rubin haben für die NIESENBAHN AG auf Wunsch ein neues «Lied vom Niese» komponiert. Der aus Mitarbeitenden der Gesellschaft zusammengestellte Niesenchor übte das Lied aufnahme-reif. Es wurde den Aktionär*innen am Schluss der Generalversammlung präsentiert. Die Live-Première ist im Sommer auf dem Niesengipfel geplant.

Weitere Informationen:

Rückfragen und Auskünfte:

Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident,
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01
Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events, 033 676 77 02


Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und AusflugszieleMuseen und AusstellungenWandern und WanderungenFreizeitparksTierparks uns ZoosRodelbahnenSeilparks und KletterparksBerge und BergausflügeBurgen und SchlösserHöhlen, Schluchten und WasserfälleAusflüge für Familien und viele weitere spannende Themen. Im Sommer und im Winter

Ihr Ausflugsziel ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch?
Wenn Ihr Ausflugsziel in der Schweiz oder in Liechtenstein ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausflugsziele.ch ein. Hier geht es zur Eintragung.

Wenn Ihr Ausflugsziel in Deutschland ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.de ein.
Wenn Ihr Ausflugsziel in Österreich ist, tragen Sie jetzt Ihr Ausflugsziel auf Ausfluxziele.at ein.