Neue Fachkräfte für Hotellerie und Restauration diplomiert

Die Hotelfachschule Zürich (HFZ) zeichnete am Samstag, 2. September 2023, in der Fraumünster Kirche 29 Absolventinnen und Absolventen aus. Die Abgängerinnen und Abgänger erhielten ihr Diplom zur Hôtelière-Restauratrice HF bzw. Hôtelier-Restaurateur HF.

Zahlreiche Gäste, darunter Familienangehörige und Persönlichkeiten aus Politik, Verband und dem Branchenumfeld, fanden sich am Samstag für die Diplomfeier der Hotelfachschule Zürich im Fraumünster ein. „Ihr dürft stolz sein, mit diesem Diplom habt ihr einen Meilenstein in eure Karriere erreicht“, gratulierte Fred Heinzelmann, Direktor der Hotelfachschule Zürich (HFZ), den Diplomanden für Ihre erbrachten Leistungen. Die Hotelfachschule Zürich bietet als führendes Zentrum für Wissen, Erfahrung und Innovation in der Hotellerie und Gastronomie eine hochstehende Ausbildung für das zukünftige Management.

Mit viel Witz und Charme startete Adrian Aeschlimann, Leiter Ausbildung der HFZ, danach die Diplomübergabe. Vier Absolventen wurden für ihre herausragenden Leistungen geehrt und durften Sonderpreise in Empfang nehmen. Anschliessend wurde feierlich jedem Diplomanden einzeln ihr Diplom überreicht, unter jeweils grossem Applaus der Anwesenden. Diplomand Hendrik Hitschke richtete
persönlich ein paar Worte an seine Klasse und würdigte den grossen Zusammenhalt, den er erleben durfte und wünschte allen alles Gute. Aeschlimann indes sagte treffend, dass der Abschluss an
der Hotelfachschule Zürich nicht nur ein persönlicher Erfolg eines jeden Diplomanden ist, sondern auch ein Erfolg für die Branche. „Ich hoffe ihr seid bereit die Branche aktiv zu prägen, die Gäste warten
auf euch“, betonte er.

Bruno Lustenberger, Vorstandsmitglied sowie Präsident der Berufsbildung von GastroSuisse, verglich das Studium in seiner Ansprache mit einem Marathon, den die Absolventen nun erfolgreich absolviert haben. Mit Blick auf den Fünf-Punkte-Plan, den GastroSuisse gegen den Fachkräftemangel im letzten Jahr lanciert hat, motivierte er die Frischdiplomierten dazu, sich auch weiterhin stetig weiterzubilden. „Wählen Sie die zukünftige Arbeitsstelle so aus, dass Sie beruflich weiterkommen“, sagte er und führte aus, dass sich das Gastgewerbe und die Hotellerie stark am Verändern sind, stete Weiterbildung sei trotz des heute erlangten Diploms auch in Zukunft nötig.

Ein wichtiger Bestandteil der Hotelfachschule Zürich ist die Gemeinschaft der HFZ Alumni, die in den letzten Jahren grossen Zuwachs verzeichnen durfte. HFZ Alumni Präsident Nico Schefer appellierte an die Diplomanden, sich aktiv zu beteiligen und vom unterstützenden Netzwerk zu profitieren. Die HFZ Alumni organisieren interessante Netzwerkanlässe, unter anderen am 23. September, wenn sie zu einem Besuch und Blick hinter die Kulissen der Jungfrau Bahnen und deren Gastronomie einladen. Netzwerken konnten alle Anwesenden bereits im Anschluss zur Diplomfeier im Zunfthaus zur Zimmerleuten, wo alle gemeinsam auf die grossen Erfolge der Absolventen und Absolventinnen angestossen haben.

Kontakt:
GastroSuisse
Hotelfachschule Zürich
Höhere Fachschule HF
Seestrasse 141
CH-8002 Zürich
Telefon: +41 44 286 88 11
mailto:info@hfz.swiss


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Mit klaren Vorstellungen an die Spitze von HotellerieSuisse

Am 22. November wählt HotellerieSuisse ein neues Präsidium. Der bisherige Direktor Claude Meier steigt dabei als Kandidat ins Rennen. Sein heute veröffentlichtes Wahlprogramm zeigt, dass er einen klaren Plan für die Weiterentwicklung des nationalen Branchenverbandes verfolgt. Die in den letzten Jahren erarbeitete Position als aktiver Player in der Schweizer Wirtschaftspolitik soll gestärkt und die Verbandstätigkeit mit neuen Impulsen belebt werden. Beim Durchsetzen der Interessen der Schweizer Hotelièren und Hoteliers stehen unabhängiges Handeln, aktives politisches Einbringen und der Respekt vor der Vielfalt der Schweizer Hotellerie im Zentrum seiner persönlichen Ausrichtung.

Als aktueller Direktor des Branchenverbandes zeichnet sich Claude Meier durch eine bemerkenswerte Mitgliedernähe aus. So hat er bereits über 500 Hotels in der ganzen Schweiz persönlich besucht. Er will ein «Präsident für alle» werden Daher liess er sich nicht wie üblich von einem regionalen HotellerieSuisse-Verband, sondern von über 80 Hotelièren und Hoteliers aus der ganzen Schweiz, für die Kandidatur nominieren. «Mit Claude Meier erhalten wir einen Präsidenten, der das bisherige Know-how im Verband absichert, seine Energie konsequent für die Gesamtbranche einsetzt und die Vielfalt unserer Hotellerie als echte Chance sieht», meinen die Miteinreichenden Michael Hauser vom Hotel Schweizerhof in Luzern/LU, Christian Eckert vom Hotel The Omnia in Zermatt/VS und Martin Rhomberg vom Four Seasons Hotel des Bergues Genève/GE. Um den Delegierten sowie der breiten Öffentlichkeit aufzuzeigen, welchen Weg Meier mit dem Verband einschlagen will, hat er heute ein umfassendes Wahlprogramm veröffentlicht. Darin beleuchtet er die Herausforderungen der Schweizer Hotellerie und legt seine Antworten darauf dar. «Als zukunftsgerichteter Impulsgeber ist es mir wichtig, dass mein Ansatz zur künftigen Richtung des Verbandes transparent gemacht wird», gibt Meier als Motivation für die Veröffentlichung des ausführlichen Dokumentes an.

Kontinuität in der Grundhaltung

HotellerieSuisse habe sich in den letzten Jahren aktiv an der politischen Debatte beteiligt und sich anhand der Themen Innovation und Nachhaltigkeit klar positioniert. An dieser Grundhaltung will Meier festhalten. Seine Erfahrung und sein Netzwerk aus den vergangenen sieben Jahren, während denen er als Direktor den Verband gemeinsam mit Präsident Andreas Züllig führte, seien dabei zentral. Die menschliche, kulturelle und betriebliche Vielfalt im Verband soll in den Vordergrund gestellt werden, um die Branche als attraktiv und zukunftsgerichtet zu vermarkten. Ein besonderes Augenmerk gilt laut Meier dem Thema Generationenwechsel. Die nächste Generation an Meinungsmacherinnen und Entscheidungsträger muss an den Verband herangeführt werden. Zudem betont Meier im Programm, dass eine Fortführung der partizipativen Haltung und ein laufender Dialog zwischen Regionalverbänden, Mitgliedern und Partnern entscheidend für den Verbandserfolg sei.

Zukunftsorientierung und Weitsicht in der Ausrichtung

Als Verband gelte es, über den Tellerrand zu blicken und den Mitgliedern, gerade bezüglich der Megatrends Innovation und Nachhaltigkeit, laufend Impulse in Form von Best Practices, starken Kooperationen oder konkreten Projekten zu verschaffen. Eine unternehmerische Grundhaltung ist für Meier in einem Arbeitgeberverband zentral. Als Vorbild diene dabei der berühmte Pioniergeist Schweizer Hoteliersfamilien. Der Mitgliederfranken soll sinnvoll und transparent investiert sein. Dadurch könne der Verband auch in Zukunft als weitsichtiger und dialogfähiger Partner für Politik, Verwaltung, und Wirtschaft, sowohl in der Branche als auch über die Branche hinweg, verankert werden.

Konkrete Wirkung in der täglichen Arbeit

Der Erfolg eines Verbandes wird darin gemessen, ob er die Interessen seiner Mitglieder wirkungsvoll durchsetzen kann. Daher will Meier HotellerieSuisse resultatorientiert präsidieren. Dazu will er noch stärker politisch aktiv sein, gezielte Vorstösse platzieren, wirkungsvolle Allianzen schmieden und Kampagnen zu relevanten Themen mittragen. Im direkten Leistungsmodell will er, laut Wahlpapier, den Mitgliederfokus weiter stärken und, wo nötig, rasch und zielgerichtet unterstützende Services für Herausforderungen im täglichen Betrieb zur Verfügung stellen. Meier sieht den Verband als unterstützender Partner an der Seite eines jeden Hotelbetriebs. Schlussendlich ist sich Meier auch bewusst, dass der Verband über zahlreiche Organe verfügt und in wesentlichen Gremien in Tourismus, Wirtschaft und Politik Einsitz hat. Dieser Einfluss soll mit Nachdruck, aber vor allem mit grösstmöglicher Transparenz und im Sinne klarer «Good Governance»-Regelungen geltend gemacht werden.

Das umfassende Wahlprogramm von Claude Meier legt seine Überzeugungen, seine Ansichten sowie seine konkreten Ideen und Handlungsaufforderungen strukturiert und übersichtlich dar. Das Aufzeigen «seiner» Richtung für HotellerieSuisse gehört für ihn zur Pflicht in einem offenen und fairen Wahlkampf: «Es ist mir ein Anliegen, dass die Branche weiss, dass ich über klare Vorstellungen verfüge, in welche Richtung ich den Verband entwickeln möchte, damit dieser jedem einzelnen Mitglied einen Mehrwert bieten kann».

Zur Person:
Geboren am 4. April 1978 in Adligenswil/LU engagierte sich der in Bern/BE wohnhafte Claude Meier seit seiner Jugend in der Politik. Parallel verfügt der studierte Volkswirtschaftler über 20 Jahre Erfahrung im Gestalten von Verbänden. Seit 2016 führt er den Branchenverband HotellerieSuisse. Heute versteht er sich als ein in Politik, Wirtschaft und Tourismus breit vernetzter Impulsgeber mit Weitblick und Leidenschaft für sämtliche Facetten der Schweizer Hotellerie.
Zur Wahl:
Anlässlich der Delegiertenversammlung vom 22. November 2023 in Basel wählen die Delegierten von HotellerieSuisse ein neues Präsidium. Zur Wahl stehen neben Claude Meier auch Martin von Moos (Zürich und Region) sowie ein Co-Präsidium bestehend aus Marie Forestier (Romandie) und Urs Bircher (Berner Oberland). Die Amtszeit des Präsidiums ist auf maximal neun Jahre beschränkt.
Zum Verband:
HotellerieSuisse vertritt als Branchenverband seit 1882 die Interessen der innovativen und nachhaltigen Beherbergungsbetriebe der Schweiz und bildet gemeinsam mit seinen rund 3’000 Mitgliedern und Partnern das Kompetenzzentrum für die Beherbergungsbranche.

Kontakt

Rückfragen sowie Interviewanfragen zur Medienmitteilung gehen anClaude Meier, InspirationTOUR@outlook.com


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Die NIESENBAHN AG ist «Swisstainable – Level III – leading»

«Verantwortung übernehmen» im regionalen System

Die NIESENBAHN AG ist ab sofort offiziell «Swisstainable» auf der höchsten Stufe «Level III – leading». Sie ist damit eine von sechs Bergbahnen in der Schweiz, welche die höchste Stufe erreicht. Das Ziel der neuen Nachhaltigkeitsstrategie von Schweiz Tourismus (ST) und der Tourismusbranche ist die Förderung eines nachhaltigeren Tourismus und dessen Sichtbarkeit. Für die NIESENBAHN AG ist es ein Zeichen, dass die Unternehmung auf dem richtigen Weg der dreidimensionalen Nachhaltigkeit ist – der Nachhaltigkeits-Beitrag endet aber nicht mit diesem Label.

«Wer mit einem «Bergerlebnis» wirbt, muss auch etwas zu dessen qualitativer Erhaltung und Entwicklung tun.» so Urs Wohler, Geschäftsführer der NIESENBAHN AG. Mit dieser Philosophie arbeitet das Bergbahnunternehmen im Berner Oberland seit einigen Jahren konsequent. Die dreidimensionale Nachhaltigkeit ist dabei zentral. Dreidimensional nachhaltig heisst «sorgfältig» in Bezug auf Gäste und Mitarbeitende, «erfolgreich» in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und finanziellen Erfolg, «vorausschauend» in Bezug auf Umwelt und Klimaschutz.

«Level III – leading» als Zwischenschritt
Mit den Nachhaltigkeitsmassnahmen (niesen.ch/nachhaltigkeit), welche das Unternehmen bereits umsetzt, war der Grundstein für das Label gelegt. Entscheidend für das Erreichen des «Level III – leading» des Swisstainable Programms war die ISO-Zertifizierung mit dem Standard «Umweltmanagementsystem (ISO 14001:2015)». Nach erneut erfolgreichem Zertifikations-Abschluss Ende Juni 2023 konnte das Swisstainable-Label auf höchster Stufe beantragt werden.

Auf dieser Stufe sind nebst der NIESENBAHN AG fünfundzwanzig weitere Tourismusbetriebe im Kanton Bern zertifiziert. Schweizweit besitzen insgesamt sechs Bergbahnen das «Level III – leading», wobei die Niesenbahn die einzige Bergbahn im Kanton Bern ist. «Ein schönes und wichtiges Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber mit Labels alleine ist es nicht gemacht. Wir müssen engagiert «dranbleiben» und weitere konkrete Massnahmen umsetzen. Nur so können wir einen ernsthaften Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.» meint Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events. 

Regionale Verantwortung als Tourismusanbieterin 
Als Tourismusanbieterin ist es die unternehmerische Pflicht der Niesenbahn, Verantwortung im Bereich der Nachhaltigkeit zu übernehmen. Im Jahr 2021 hat die Unternehmung EBP (Ernst Basler und Partner AG, Zürich), das fachlich und wirtschaftlich unabhängige Unternehmen und spezialisiert für Auftragsforschung, im Auftrag der Niesenbahn die «Wirkung und den Wert» der NIESENBAHN AG ausgerechnet. Diese Wirkungsanalyse zeigte beeindruckende wirtschaftliche Effekte in der Region, welche die Niesenbahn als mittelgrosses Unternehmen «auslöst»: Sie löste 2021 87‘000 Logiernächte sowie 47 Millionen Franken direkten und indirekten Umsatz in der Schweiz aus, über die Hälfte davon in der Region Niesen selbst. Die Bruttowertschöpfung belief sich auf 23 Millionen Franken.

«Wenn man 23 Mio. CHF Bruttowertschöpfung erzielt, muss man sich vor dem Hintergrund des aktuellen Wissens gut überlegen, wie man das Geschäftsmodell weiterentwickelt. Wir tragen damit Verantwortung in der Region, welcher wir uns bewusst sind und welche wir wahrnehmen müssen.» sagt Urs Wohler, Geschäftsführer der NIESENBAHN AG.

Das richtige Mass ist gefragt
Welches sind die regionale Ziele, politischen Prioritäten und gesellschaftlichen Herausforderungen, mit denen eine Region konfrontiert ist? Welche wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und natürlichen Aspekte müssen in der Weiterentwicklung einer Unternehmung berücksichtig werden, damit deren Machen und Wirken ins regionale System passt und sie den bestmöglichen Beitrag leistet? Nicht nur heute, sondern auch in Zukunft. Diese Fragen beschäftigen die Niesenbahn. Und so auch die Frage nach dem richtigen Mass. Ist jährliches Wachstum erstrebenswert? Oder ist es eine ausgeglichene Nachfrage mit konstanter und bestmöglicher Profitabilität, um den vielseitigen Ansprüchen genügen zu können? Der Niesen beantwortet diese Fragen mit dreidimensionalem Gleichgewicht: Ausgeglichene Auslastung mit Gästen mit möglichst kurzer Anreise, Mitarbeitende aus der Region, welche mit den Angeboten vertraut und Teil der Unternehmensentwicklung sind sowie ein Ressourcenverbrauch, welcher es erlaubt, der nächsten Generation glaubwürdig zu erklären, was man tut und macht. Swisstainable hilft auf diesem Weg.

Über Swisstainable
stnet.ch/de/swisstainable

Über die Nachhaltigkeitsmassnahmen der Niesenbahn
niesen.ch/nachhaltigkeit

Kontakt
Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Neue Brambrüeschbahn: Rochade in der Projektleitung

Mit der heutigen Eingabe der Vorprüfung beim Bundesamt für Verkehr (BAV) kommt es zu einer Rochade in der strategischen Projektleitung der Neuen Brambrüeschbahn. Verwaltungsrat Peter Engler  übernimmt das Dossier von Reto Küng. 

Reto Küng war bei den Chur Bergbahnen (BCD) als VR-Delegierter für das Bahnprojekt verantwortlich.  Das ausführungsreife Projekt liegt nun vor. Es folgt der von den politischen Behörden der Stadt Chur  initiierte Validierungsprozess. Dafür stellt sich die strategische Projektleitung von Seiten der BCD neu auf.  Reto Küng: «Als Unternehmer habe ich meinen strategischen Beitrag mit vollstem Engagement geleistet.  Im Interesse der Brambrüeschbahn braucht es in der nächsten Phase noch einen intensiveren Austausch zwischen der BCD und der Stadt Chur. Dafür ist Peter Engler als Bergbahnexperte und Vertreter der Stadt  Chur im Verwaltungsrat die logische Wahl.» Die operative Projektleitung wird weiterhin von Nina Vuille min wahrgenommen. Sie hat die Ausarbeitung des Plangenehmigungsgesuches in den letzten drei Jahren  entscheidend mitgeprägt. 

Bericht für den Gemeinderat 
Der Churer Stadtrat erarbeitet in den nächsten vier Monaten den vom Gemeinderat geforderten Bericht  zu den Themen Kostenschätzung, Corporate Governance und 2 Mio. Eigenmittel. Der Verwaltungsrat der BCD hat dem Stadtrat für diesen politischen Weg seine volle Unterstützung zugesichert. Von Seiten der  BCD sind Verwaltungsrat Peter Engler und die operative Projektleiterin Nina Vuillemin als Ansprechpart ner für diesen Bericht zuständig. Die konkreten Schritte werden durch den Stadtrat festgelegt und kom muniziert. Die BCD hat bereits eine externe und neutrale Validierung der Kostenschätzung in Auftrag  gegeben. 

Dank an Reto Küng  
Reto Küng als strategischer Gesamtverantwortlicher tritt auf eigenen Wunsch sowohl als Delegierter des  VR als auch als Verwaltungsrat der BCD zurück. Er wird weiterhin in beratender Funktion für den Churer  Hausberg tätig sein und steht zudem jederzeit als Auskunftsperson für den Bericht zur Verfügung.  Thomas Mettler, Vizepräsident der BCD: „Wir bedauern den Entscheid von Reto Küng und danken ihm  für seine ausserordentlichen Verdienste. Mit seiner wertvollen Unterstützung in den letzten acht Jahren  wurde nicht nur die integrierte uffa-Strategie für den Churer Hausberg entwickelt, sondern auch die  Volksabstimmung für das Neue Bahnprojekt gewonnen. Ausserdem zeichnete sich Reto Küng als prägender Impulsgeber für alle unternehmerischen Belange der Brambrüeschbahn aus. Auch ist er Erfinder des  uffa-Abos, welches zu einer tragenden Säule des Betriebsertrages geworden ist.“ 

Auftrag der Bevölkerung erfüllt  
Der gesamte Verwaltungsrat der Chur Bergbahnen (BCD) steht mit voller Überzeugung hinter dem wäh rend vier Jahren ausgearbeiteten Bahnprojekt einer 10er-Gondelbahn mit einer Mittelstation auf Fülian.  Es entspricht dem Auftrag des Volkes aus der Abstimmung 2019, sich auf die Variante der Direktverbin dung zu konzentrieren und beinhaltet keine eigentlichen Projektänderungen. Mit diesem Projekt wird  auch die Vorgabe der Stadt Chur berücksichtigt, ohne den bisherigen Betriebsbeitrag der Stadt Chur von  jährlich Fr. 400’000 auszukommen. Dazu braucht es eine Steigerung der Gästezahl um 30 Prozent auf  150’000. In den letzten sieben Jahren konnten die Chur Bergbahnen – unter anderem dank des uffa-Abos – ihre Frequenz um 60 Prozent erhöhen.

Bauprojekt ist ausführungsreif 
Gemäss Bundesamt für Verkehr (BAV), welches sowohl die Bau- als auch die Betriebsbewilligung und die  Konzession erteilt, ist das Projekt im heutigen Stadium ausführungsreif. Das Plangenehmigungsgesuch wurde heute den zuständigen Bundesbehörden zur Vorprüfung eingereicht. Reto Küng: „Wir haben eine  grundsolide und von allen Experten positiv beurteilte Lösung auf dem Tisch. Das war eine Parforce-Leis tung des ganzen BCD-Teams, wofür ich allen Involvierten herzlich danke. Ich hoffe, dass dieses Her zensprojekt der Churer Bevölkerung nun auch realisiert werden kann.“ Das Bundesverfahren der Plange nehmigung ist sehr komplex. Das Gesuch der BCD umfasst 172 Dossiers. Die Kostenschätzung für das  Projekt beläuft sich auf 35 Mio. Franken inklusive 2,5 Mio. Reserve. Die Finanzierung der nebst dem Bahn bau notwendigen Zusatzinfrastrukturen im Umfang von 7,55 Mio. Franken finanziert die BCD ausserhalb  des Investitionskredites. Dazu gehören unter anderem das Panoramarestaurant für 3,5 Mio., der erste  Rutschbahnweg der Schweiz für 0,8 Mio. sowie der Skills Park für Biker und der Wasser- und Naturspiel platz (0,5 Mio.). 

Der Teuerungsausgleich fehlt  
Der bewilligte Investitionskredit lag bei 30,5 Mio.: 24,4 Mio. gemäss Machbarkeitsstudie plus 6,1 Mio. (25  Prozent) für notwendige Planänderungen im langjährigen Projektverlauf. Leider wurde bei der Abstim mung im 2019 keine Indexierung zum Teuerungsausgleich integriert. Nach der Coronapandemie und dem  Ausbruch des Ukraine-Krieges ist diese Indexierung heute selbstverständlich. In den letzten Wochen  hatte der VR der BCD vergeblich versucht, die Churer Politik von einem einfachen und schnellen Vorge hen für die Realisierung des Neubauprojektes zu überzeugen. Eine raschestmögliche Volksabstimmung  hätte über die nachträgliche Indexierung des Investitionskredites vom Mai 2019 entscheiden sollen. Mit  dem Teuerungsausgleich von derzeit 15,1 Prozent (Baukostenindex Ostschweiz des Bundes) bzw. 4,5 Mio.  hätte das vorliegende Projekt für 35 Mio. auf den Winter 2026/2027 realisiert werden können. Der VR  der BCD akzeptiert den nun demokratisch gefällten Entscheid des Gemeinderates, vom Stadtrat einen  Bericht über das Projekt zu verlangen. Er appelliert an die Politik, die dadurch entstehenden Verzögerun gen, die ausserhalb der Verantwortung der BCD liegen, so kurz wie möglich zu halten. Die Gondelbahn  auf Brambrüesch hat das Ende ihrer Lebenszeit bald erreicht und wird nach 2026 kaum eine neue Be triebsbewilligung erhalten. 

Chur, 30. Juni 2023 

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte: 
Thomas Mettler, Vizepräsident Verwaltungsrat Chur Bergbahnen (BCD) 
Telefon +41 81 286 96 20,
thmettler@zindelgruppe.ch 
http://www.uffa-projekt.ch


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TITLIS Bergbahnen schreiben trotz schneearmem Winter guteHalbjahreszahlen

Ad hoc-Mitteilung gemäss Art. 53 KR

Von Anfang November 2022 bis Ende April 2023 beförderten die Bergbahnen Engelberg-Titlis AG (BET) 568’070 Gäste. Damit wurden 85’573 oder 18% mehr Ersteintritte verzeichnet als noch im Vorjahr. Der Ertrag des Bahnbetriebs erhöhte sich um 23% von CHF 19.42 Mio. auf CHF 23.97 Mio. und erreichte
wieder nahezu das Vor-Corona-Level, bei den internationalen Individualgästen wurde gar ein Allzeit-Rekord erzielt. Der Betriebsertrag des Engelberger Bergbahnunternehmens stieg auf CHF 35.52 Mio. und liegt 25% über dem Vorjahr. Gleichzeitig wuchs der Betriebsaufwand um 22% auf CHF 25.43 Mio. Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr ein Gewinn von CHF 3.87 Mio., der EBITDA konnte von CHF 7.57 Mio. auf CHF 10.09 Mio. gesteigert werden.

Der vergangene Winter in der Schweiz war geprägt von ausbleibenden Niederschlägen – seit Beginn der Aufzeichnungen fiel noch nie so wenig Schnee wie im Winter 22/23. Die  Mitglieder von Seilbahnen Schweiz verzeichneten 13% weniger Ersteintritte als im  Rekordwinter zuvor. Auch die BET mussten mit 351’194 Schneesport-Gästen einen  Rückgang von 7.88% in Kauf nehmen, was im nationalen Vergleich ein gutes Ergebnis  darstellt. Die Destination profitierte dabei von der Höhenlage des Skigebiets und der  bewährten Strategie, auf moderne technische Beschneiungsanlagen zu setzen, die für  einen gesicherten Winterbetrieb unverzichtbar geworden sind.  

Gruppenreisen legen stark zu, Individualreisende sorgen für Rekord
Im Gegensatz zu den Vorsaisons konnten die BET in den Wintermonaten uneingeschränkt  Gäste in ihren Gastronomiebetrieben willkommen heissen, was trotz leicht rückgängigen  Besucherzahlen zu einer Umsatzsteigerung von CHF 6.02 Mio. auf CHF 7.93 Mio. führte.  Sehr erfreulich entwickelte sich das Gästesegment der Gruppenreisenden im  Winterhalbjahr – die BET konnten zwischen November 2022 und April 2023 wieder rund  90’000 internationale Gruppenreisende auf dem Titlis begrüssen, was einer Verfünffachung  der Besucherzahlen des letzten Jahres gleichkommt. Die erfreuliche Entwicklung stimmt  die Verantwortlichen der BET optimistisch – gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass die  Besucherzahlen noch deutlich unter jenen vor der Corona-Pandemie liegen (2018/2019  rund 150’000 Ersteintritte). Einen Allzeit-Rekord konnte das Engelberger  Traditionsunternehmen hingegen bei den Individualreisenden mit 127’235 Ersteintritten  verzeichnen. 

Die Zunahme der Gästezahlen und die hohen Energiepreise führten zu einem Anstieg des Betriebsaufwands von CHF 20.91 Mio. auf 25.43 Mio., der wieder das Vor-Pandemie-Niveau  erreichte. Ins Gewicht fiel dabei der Personalaufwand, der von CHF 11.57 Mio. auf CHF  13.21 Mio. anstieg und in erster Linie dem Fachkräftemangel geschuldet ist, dem die BET  mit einem höheren Mindestlohn und attraktiven Lohnnebenleistungen begegnen wollen. Unter dem Strich resultierte im ersten Halbjahr ein Gewinn von CHF 3.87 Mio. (Vorjahr  CHF 1.12 Mio.). Mit der Steigerung des EBITDA von CHF 7.56 Mio. auf CHF 10.09 Mio.  bleiben die BET auch bezüglich Liquidität und Eigenkapital sehr gut aufgestellt. Der Halbjahresbericht 2022/23 steht unter http://www.titlis.ch/halbjahresbericht zum Download bereit.

Projekt Titlis erfolgreich gestartet 
Am 4. Mai 2023 gab der Verwaltungsrat der BET grünes Licht für den Startschuss zum  Generationenprojekt TITLIS, das mit dem renommierten Basler Architekturbüro Herzog &  de Meuron realisiert wird und bis 2029 fertiggestellt sein soll. Bereits wurden erste  Einrichtungs- und Vorbereitungsarbeiten am Berg vorgenommen. Der Betrieb soll während  der ganzen Bauzeit gewährleistet werden. 

Den Gästen am Titlis steht in diesem Sommer das ganze Leistungsangebot zur Verfügung  und viele attraktive Events erwarten die Besucher – etwa das Kinderfest von Globi und  Schmuggli, das bereits zum dritten Mal gemeinsam mit den Brunni Bergbahnen  durchgeführt wird. Sportliche Gäste werden beim Radio Pilatus Bike Day, der Titlis  Bergtrophy, dem Trailrunning Event „Cirque Series“ oder dem Rutschpark auf dem  Gletscher auf ihre Rechnung kommen, romantische Geniesser bei den beliebten Candle  Light Dinners auf dem Gipfel. 

Fernmärkte erholen sich und sorgen für zunehmende Besucherzahlen
Die internationalen Fernmärkte wie auch der Flugverkehr erholen sich zusehends von den  Folgen der Corona-Krise. Das Individualreisegeschäft läuft ausgezeichnet und auch bei den  Gruppenreisen zeichnet sich eine deutliche Aufwärtstendenz ab. Die Verantwortlichen der  BET erwarten, dass die Normalisierung der interkontinentalen Reisen und des  globalisierten Tourismus voranschreiten wird und rechnen mit einer weiteren Steigerung  bei diesem wichtigen Besuchersegment. 

Für Auskünfte steht Ihnen Norbert Patt gerne zur Verfügung: 
Norbert Patt, CEO, Telefon 041 639 50 50, npatt@titlis.ch


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Jahresbericht 2022 der Stiftung Wildnispark Zürich

Der Wildnispark Zürich ist und bleibt ein beliebtes Ausflugsziel: 2022 wurden im Sihlwald und im Tierpark Langenberg insgesamt 658’000 Besuche verzeichnet.

Im Tierpark Langenberg konnte die Stiftung Wildnispark Zürich ein neues Aussengehege für Wanderratten eröffnen. Ein weiterer Höhepunkt des Jahres war der Transfer einer fünfköpfigen Wisentherde nach Welschenrohr im Kanton Solothurn. Dort läuft derzeit ein Versuch zur Wiederansiedlung von Wisenten – ein Artenschutzprojekt, an dem sich auch der Wildnispark Zürich beteiligt. Interessante Forschungsergebnisse gibt es aus dem Sihlwald zu vermelden: Der Anteil an Totholz ist in den letzten fünf Jahren deutlich angestiegen.

Nach den schwierigen Pandemie-Jahren ist 2022 die Normalität in den Wildnispark Zürich zurückgekehrt; Schliessungen und andere Restriktionen gab es keine mehr. Im Tierpark Langenberg und im Sihlwald konnten insgesamt 658’000 Besuche verzeichnet werden.

Good News aus dem Tierpark Langenberg
Im Oktober wurde der Rattengarten im Tierpark Langenberg eröffnet. Diese schweizweit einzigartige Anlage bietet die Gelegenheit, eine weit verbreitete und doch weitgehend unbekannte Tierart bei ihrem natürlichen Verhalten zu beobachten.

Der Transfer von fünf Wisenten aus dem Tierpark Langenberg in den Solothurner Jura bildete einen weiteren Meilenstein des Jahres 2022. In der Gemeinde Welschenrohr will der Verein «Wisent Thal» mit einer gut überwachten und betreuten Testherde untersuchen, ob sich das grösste Landsäugetier Europas in der Schweiz wieder ansiedeln lässt. Die Stiftung Wildnispark Zürich engagiert sich als Partnerin bei diesem schweizweit einzigartigen Artenschutzprojekt.

Hitze und Trockenheit hinterlassen Spuren im Sihlwald

Der Sommer 2022 war der heisseste, der in Europa jemals gemessen wurde. Ein solches Wetterereignis führt auch im Sihlwald zu Veränderungen. Aktuell am auffälligsten: das Fichtensterben. Diese Baumart, die in den Wäldern des Mittellandes zur Gewinnung von Nutzholz angepflanzt wurde, reagiert empfindlich auf Trockenheit und Hitze. Eine Forscherin der Universität Zürich konnte mithilfe von Satellitendaten aufzeigen, dass seit 2017 mehr als ein Viertel der Nadelbäume im Sihlwald abgestorben ist. Der steigende Anteil an Totholz ist für die Biodiversität ein Gewinn, denn zahlreiche Tier-, Pilz- und Pflanzenarten sind auf abgestorbenes Holz angewiesen. Der Unterhalt der Wege und der Schutz von Infrastrukturen im Sihlwald wird jedoch aufwändiger und die Besucherinnen und Besucher müssen auf ihren Ausflügen genügend Vorsicht walten lassen.

Jahresbericht in neuem Design

Um die langfristige Entwicklung des Naturwaldreservats Sihlwald und wichtige Projekte besser dokumentieren zu können, hat der Jahresbericht der Stiftung Wildnispark Zürich ein neues Kleid erhalten. Auf wildnispark.ch/jahresbericht können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne auch gedruckte Exemplare.

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Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch


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Neuer Bachelor der HSLU und Welttourismusorganisation soll nachhaltigen Tourismus fördern

Reisen muss nachhaltiger werden. Um diese Entwicklung entlang der gesamten touristischen Wertschöpfungskette zu fördern, spannen die Welttourismusorganisation der UNO und die Hochschule Luzern zusammen und lancieren einen neuen Bachelor-Studiengang. Ab Herbst 2024 werden damit die zukünftigen Fachkräfte für Tourismus und Nachhaltigkeit ausgebildet.

Das Reisebüro, die Verkehrsmittel für die Anreise und die Hotelübernachtung, aber auch der Stadtführer, die Bergbahn, oder das Destinationsmarketing: Sie alle sind Teil der Tourismusindustrie – einer milliardenschweren und international verflochtenen Wertschöpfungskette. Für viele Länder und Regionen ist sie ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer Wirtschaft. Gleichzeitig hat das Bewusstsein für Nachhaltigkeit sowohl bei Reisenden als auch bei Anbietern stark zugenommen.

Um das Reisen nachhaltiger zu machen und diesen wichtigen Wirtschaftszweig in die Zukunft zu führen, müssen sämtliche Akteure einen Beitrag leisten. Diesem Ziel hat sich auch die Welttourismusorganisation UNWTO verschrieben, um die Nachhaltigkeitsziele der UNO umsetzen zu können. Gemeinsam mit der Hochschule Luzern HSLU entstand so der neue Bachelor International Sustainable Tourism. Es ist das erste Mal, dass die UNWTO mit einer Hochschule zusammenspannt, um einen eigenen Studiengang aufzubauen. «Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der HSLU, um unsere Ausbildungs-Mission im Tourismus voranzutreiben.», sagt UNWTO-Generalsekretär Zurab Pololikashvili. «Gemeinsam können wir die Anzahl qualifizierter Fachkräfte erhöhen und so deren Bedeutung als Treiber für Entwicklung und Chancengleichheit stärken.»

«Made in Switzerland» als Qualitätssiegel 

Am Institut für Tourismus und Mobilität ITM der HSLU erforscht, lehrt und berät man bereits heute, wie  das Reisen nachhaltiger gemacht werden kann. Nun sollen Studierende aus der ganzen Welt von diesem  Know-how profitieren können. Denn das neue Angebot richtet sich bewusst an eine internationale  Zielgruppe. «Die Schweiz geniesst nicht nur als Tourismusdestination einen hervorragenden Ruf, sondern  auch als Bildungsstandort», sagt Initiant und Projektleiter Urs Wagenseil. Dass eine UNO-Organisation die  Zusammenarbeit mit der HSLU suchte, sei ein Gütesiegel für den Schweizer Hochschulabschluss und die  HSLU. 

Hohe Nachfrage nach Nachhaltigkeits-Fachkräften 

Immer häufiger ist Nachhaltigkeit nicht nur Teil von politischen Forderungen und Initiativen, sondern auch  ein selbstgestecktes Ziel von touristischen Betrieben und Organisationen. Sprich: Die einzelnen Akteure  wollen ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltig sein. Deshalb brauche es gemäss Wagenseil  dringend entsprechende Fachkräfte, die sowohl wirtschaftliche Kompetenzen aus der Tourismuswelt  mitbringen als auch punkto Nachhaltigkeit ausgebildet sind – egal ob in Hotels, bei Airlines oder  Kreuzfahrtgesellschaften, Reiseveranstaltern oder Tourismusvereinen.  

Studium in Madrid und Luzern 

Der neue Bachelor ist sowohl aufgrund der prominenten Zusammenarbeit mit der UNWTO einzigartig als  auch hinsichtlich des Studienortes. Erstmals findet ein Studiengang der HSLU teilweise ausserhalb der Schweizer Landesgrenzen statt, und zwar während den ersten zwei Semestern in Madrid – dem Hauptsitz  der UNWTO. «Studierende sollen im ersten Studienjahr direkt von der Expertise und Vernetzung der  UNWTO profitieren können», so Wagenseil.

Das zweite Studienjahr findet remote statt. Sprich: Die Lehrveranstaltungen werden online durchgeführt.  Ebenfalls absolvieren die Studierenden ein Praktikum in der Tourismusbranche an einem beliebigen Ort. «Das zweite Jahr reflektiert das immer grösser werdende Verlangen nach Flexibilität», sagt Wagenseil.  «Gerade bei der Gen Z haben wir dieses Bedürfnis vermehrt feststellen können», so der Dozent. In Luzern  findet schliesslich das dritte und finale Studienjahr statt – in dem bis dahin fertiggestellten, neuen HSLU Gebäude direkt am Bahnhof Luzern. 

Weitere Informationen zum Studiengang: hslu.ch/bsc-ist

Kontakt für Medienschaffende: 

Hochschule Luzern  
Urs Wagenseil, Projektleiter  
T +41 41 228 99 24,
E-Mail: urs.wagenseil@hslu.ch


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Geschäftsjahr 2022: Rekord-Umsatz trotz 22 Prozent weniger Gästen

Das Geschäftsjahr 2022 war im Vergleich zum Vorjahr geprägt von höheren Besucherzahlen, Ertragssteigerungen, dem Spatenstich des Grossprojekts SCHILTHORNBAHN 20XX und diversen weiteren bedeutenden Projekten. Im aktuellen Geschäftsjahr zeichnet sich wiederum ein äusserst positiver Entwicklungstrend ab.

Nach der pandemiebedingten Ruhepause ist am Schilthorn im Geschäftsjahr 2022 neues Leben eingekehrt: Die Besucherzahlen auf dem Piz Gloria konnten wieder deutlich gesteigert werden. So liegen die Zahlen 57.8 Prozent über dem Vorjahr und nur noch knapp fünf Prozent unter dem Fünfjahresdurchschnitt. Der Gesamtertrag 2022 beträgt 31’642’075 Franken. Der Verkehrsertrag übertraf, trotz tieferen Gästezahlen als 2019, das Pre-COVID-Niveau um knapp vier Prozent, was auf deutlich höhere Pro-Kopf-Erträge schliessen lässt. Insbesondere die Sommermonate sorgten für einen regen Zuwachs. Dabei fällt auf, dass die erfolgversprechenden Gästezahlen aus der Schweiz und den europäischen Nachbarländern auf sehr hohem Niveau gehalten werden konnten. Aber auch eine grosse Steigerung von Gästen aus den USA sowie den südostasiatischen Ländern – vorab Thailand und Indonesien – trugen einen grossen Anteil bei, gefolgt von Korea und dem arabischen Raum. Reisende aus China blieben hingegen vollständig aus.

Nicht nur die Nachfrage ist im vergangenen Jahr wieder auf Vorpandemie-Niveau zurückgekehrt, auch die Projekt- und Eventtätigkeit der Schilthornbahn ist auf ein Allzeithoch gestiegen. Der Schwerpunkt lag dabei stets auf dem Grossprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX, welches mit dem Spatenstich anlässlich der letzten Generalversammlung offiziell gestartet wurde. Zeitgleich wurde die erste Etappe der künftigen Wasserversorgung Mürren-Birg-Schilthorn und die Trafostationen Mürren und Birg fertiggestellt. Allerdings dürfen auch weitere Projekte nicht ausser Acht gelassen werden: Auf dem Allmendhubel wurde die beliebte Sonnenterrasse saniert, erweitert und neu mit einer Aussenstation versehen. Ebenfalls eine Erneuerung und Erweiterung erfuhr das IT-Netz der Schilthornbahn. Eine sichere und gut ausgebaute IT mit einem stabilen Netzwerk über das gesamte Gebiet gilt heute als Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche und effiziente Tourismusunternehmung. Die Voraussetzungen für weitere Digitalisierungsschritte wurden mit der Schaffung und Umsetzung einer neuen Systemarchitektur und dem Neu- und Ausbau des weitläufigen Glasfaser-Netzwerkes geschaffen. Des Weiteren konnte dank Snowfarming bereits am 5. November 2023 in die mit 159 Betriebstagen bisher längste Wintersaison gestartet werden. Auch der Ausbau des Skyline Snowparks an der Winteregg und am Maulerhubel wurden in der Freestyle-Szene sehr gut angenommen und haben dazu geführt, dass renommierte Veranstaltungen zukünftig im Schilthorngebiet Halt machen werden.

Anträge an die Generalversammlung vom Freitag, 16. Juni 2023

Neuwahlen im Verwaltungsrat: Verwaltungsratsmitglied Ralph von Allmen aus Mürren tritt nach 17 Jahren von seinem Amt zurück. Als sein Nachfolger wird Daniel Kuster vorgeschlagen. Kuster führt seit 1991 gemeinsam mit seiner Frau das Hotel Edelweiss in Mürren. Alle weiteren Mitglieder des Verwaltungsrats werden für eine weitere Amtsdauer bis zur Generalversammlung 2026 vorgeschlagen.

Geschäftsjahr 2023 – bisheriger Verlauf

Eine positive Entwicklung wie im Jahr 2022 zeichnet sich auch im aktuellen Geschäftsjahr bereits deutlich ab. Im Ausflugsverkehr liegen die Zahlen nach dem ersten Quartal ganze 50 Prozent über dem Rekordjahr 2018/19. Insbesondere aus den Südostasiatischen Märkten Thailand, Malaysia und Indonesien ist erneut eine grosse Steigerung erkennbar. Weitere bevölkerungsstarke Länder mit starkem Wirtschaftswachstum wie den Philippinen oder Vietnam werden zu einer weiteren Zunahme der Besucherzahlen beitragen. Auch im Wintersport zeigte die Bilanz Ende April dieses Jahres trotz schneearmem Winter ein erfreuliches Resultat: Nur gerade zwei Prozent unter dem Vorjahr liegen die Zahlen der Schilthornbahn. Gleichzeitig symbolisierte der Abbruch der Transportseilbahn Käthi im März der Start der Bauarbeiten der SCHILTHORNBAHN 20XX. Die Koordination und Vereinbarkeit von Bautätigkeit und Betrieb wird in naher Zukunft eine herausfordernde Challenge und somit eine der wichtigsten Marketingaufgaben darstellen. Aus diesem Grund wurde Anfang Mai eigens eine neue Reservationszentrale im Direktionsgebäude geschaffen.

Geschäftsjahr 2023 – Bau SCHILTHORNBAHN 20XX im Fokus

Der weitere Verlauf des Geschäftsjahrs wird von der Umsetzung des Grossprojekts SCHILTHORNBAHN 20XX geprägt sein. Parallel dazu werden weitere Projekte angegangen, um die Attraktivität und Betriebssicherheit von Ausflugskehr und Wintersport nachhaltig zu stärken. Ab Frühjahr wird zudem das Projekt Wasserversorgung Birg-Schilthorn fortgesetzt und im Oktober 2023 fertiggestellt. In dieser zweiten Etappe wird eine Wasserdruckleitung zwischen Birg und Schilthorn gezogen sowie die Erweiterung der Reservoir-Anlagen auf dem Schilthorn ausgeführt. In den Graben für die neuen Leitungen wird das Elektrizitätswerk Lauterbrunnen eine zweite Stromleitung verlegen und damit eine redundante Energieversorgung für das Gipfelgebäude sicherstellen. Im Herbst wird zudem ein neues integriertes Kassensystem für Bahnen, Parking, Gastronomie sowie Retail eingeführt. Die Verkaufs- und Zahlungsabläufe entwickeln sich rasant weg von manuellen Arbeitsschritten und Bargeldzahlungen hin zur Nutzung des Smartphones als Bestell- und gleichzeitig Zahlungsinstrument. Mit dem neuen System können alle Kauf- und Zahlungsabläufe in einem einzigen Warenkorb sowohl auf dem Smartphone, am Verkaufsautomaten als auch an der Kasse erfolgen.

Links

INFORMATIONEN ZUM UNTERNEHMEN 

Die Luftseilbahn der Schilthornbahn AG mit Firmensitz in Stechelberg, verbindet das Lauterbrunnental von Stechelberg aus mit den autofreien Bergdörfern Gimmelwald und Mürren und führt über die Station Birg auf den Schilthorn-Gipfel auf 2970 m.ü.M. Das Schilthorngebiet bietet vor Eiger, Mönch und Jungfrau zahlreiche Aktivitäten für Gäste aus der ganzen Welt. Internationale Bekanntheit erlangte das Schilthorn mit den Dreharbeiten zum James Bond-Film «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» im Jahr 1968.

Pressekontakt

Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch


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PILATUS-BAHNEN AG: Erfolgreiche und unterhaltsame Zahnradbahngant

Rund 400 Personen fanden sich in Alpnachstad zur Versteigerung eines Triebwagens und diverser Trouvaillen der über 130-jährigen Zahnradbahn ein. Der Triebwagen fand einen Käufer, der bereit war CHF 10’300.- für das Unikat zu bezahlen. Ebenfalls sehr beliebt waren die Leuchten, Bänke Türen und Zahnräder. Der Flohmarkt erfreute sich grosser Beliebtheit und viele Bücher, alte Poster und Werbeutensilien fanden neue Besitzer.

Alpnachstad, 13. Mai 2023 – Um 11.30 Uhr war es soweit. Der grosse Augenblick mit der Versteigerung des Triebwagens Nr. 26 aus dem Jahr 1937 war gekommen. Das Anfangsgebot lag bei CHF 1’000.-. Anschliessend überboten sich die Interessenten bis auf CHF 10’300.-. Ein Alpnacher bekam schlussendlich den Zuschlag und ist nun stolzer Besitzer des Triebwagens.
Bruno Furrer der Gantrufer meisterte seine Aufgabe bravourös und unterhielt die Zuschauer mit seinen witzigen Anekdoten.
Godi Koch, CEO der PILATUS-BAHNEN AG meint: «Das war ein toller Anlass und wir freuen uns sehr, dass wir einen namhaften Betrag den «Wägbuiär Alpnach» und «Pro Pilatus» übergeben können.»

Informationen für die Medien
Godi Koch, CEO
PILATUS-BAHNEN AG
godi.koch@pilatus.ch


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Für die NIESENBAHN AG ist die soziale Dimension der Nachhaltigkeit entscheidend

Die Generalversammlung vom 10. Mai 2023 folgte den Anträgen des Verwaltungsrates der NIESENBAHN AG. Den 447 Aktionär*innen und Gästen präsentierte Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer das beste Ergebnis in der 114-jährigen Geschichte der Gesellschaft. In der Lagebeurteilung legte er den Fokus auf die Ergebnisse im 10-Jahres-Durchschnitt. Besondere Erwähnung fanden die Schlüsselthemen wie die soziale Dimension als Erfolgsfaktor und der Weg zur Energie-Autarkie. 

Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer präsentierte den 447 Aktionär*innen und Gästen einen Gesamt-Umsatz von 6‘137‘020 Franken Umsatz (Vorjahr: 4‘919‘580), der mit 3.3 Mio. Franken im Bahnbetrieb und mit 2.8 Mio. im Berghaus Niesen Kulm erwirtschaftet wurde. 93‘842 Gäste besuchten den Niesen im ersten Jahr nach «Corona». Dies ist 27.8% mehr als im Vorjahr. Auffällig ist die Ausgabefreudigkeit der Gäste: Während ein Gast im Rekordjahr 2016 durchschnittlich 54 Franken ausgab, waren es im Berichtsjahr über 65 Franken; ähnlich viel wie im Vorjahr. Das EBITDA als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen betrug im Berichtsjahr 1‘594‘406 Franken, respektive 26 Prozent (Vorjahr: 15 Prozent).

Bestes Ergebnis der Geschichte

Dies ist das beste zahlenmässige Ergebnis in der 114-jährigen Geschichte der NIESENBAHN AG. Dr. Daniel Fischer dankte den Mitarbeitenden ausdrücklich für die gute Leistung. Er stellt aber auch fest, dass die Niesenbahn nach den Investitionen in das Berghaus und nach dem Ersatz der Antriebe und Steuerungen der beiden Standseilbahnen auf gesteigerte Profitabilität und Cash-Flows angewiesen ist.

Verwaltungsrat neu mit Alexandra Invernizzi, Hotelière des Jahres 2022

Philipp Näpflin scheidet nach acht Jahren aus dem Verwaltungsrat aus. In seine Amtszeit fielen die Neubesetzung der Geschäftsführung 2016, der Berghaus-Umbau 2018/2019 sowie die Pacht des Berghauses Elsigenalp. Auf Philipp Näpflin folgt Alexandra Invernizzi. Sie führt zusammen mit ihrem Mann Reto Invernizzi das Hotel Landgasthof Kemmeriboden-Bad seit 2012. Die leidenschaftlichen Gastgeber wurden im 2022 als «Hotelier des Jahres» ausgezeichnet. Die neue Verwaltungsrätin bringt «Gastronomie-, Seminar- und Hotelkompetenz» in den Verwaltungsrat, was angesichts der gastronomischen Herausforderungen wertvoll ist.

Auch 2022 keine Dividende

Die Aktionär*innen folgten in den statutarischen Traktanden den Anträgen des Verwaltungsrates: Auf die Auszahlung einer Dividende wird zum dritten Mal in Folge verzichtet. Dies aufgrund der Gross-Investition in die Antriebe und Steuerungen. Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Fischer, die Verwaltungsräte Martin Andres (Vize-Präsident), Marc Allenbach und Hans Martin Hadorn sowie die Revisionsstelle von Kaenel Treuhand wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Verwaltungsrat und Geschäftsführung wurde Décharge erteilt.

Die soziale Dimension ist der grosse Hebel

«Dreidimensionale Nachhaltigkeit» heisst für die Niesenbahn «sorgfältig» in Bezug auf Gäste und Mitarbeitende, «erfolgreich» in Bezug auf Wirtschaftlichkeit und finanziellen Erfolg, «vorausschauend» in Bezug auf Umwelt und Klimaschutz. Diese Haltung ist unternehmerische Pflicht und Grundhaltung. Nach dem ökonomischen Rekord-Ergebnis und den Fortschritten in der Reduktion des CO2-Ausstosses ist offensichtlich, dass die soziale Dimension gleich lange Spiesse haben muss wie die anderen zwei. Dies könnte zu einem interessanten Wettbewerbsvorteil werden, denn ökonomische und umweltschützerische Erfolge sind ohne soziale Nachhaltigkeit nicht möglich. Deshalb setzt die Niesenbahn zahlreiche Massnahmen in der Arbeitgeber-Markenbildung um, um verstärkt und längerfristig zum passenden und attraktiven Arbeitgeber zu werden und mit den Mitarbeitenden entsprechend planen zu können.

Neue Antriebe und Steuerungen für die Konzessionserneuerung

Um den neuesten technischen Anforderungen zu genügen und hinsichtlich der Konzessionserneuerung im 2027 werden im Winter 2022/23 und 2023/24 die Antriebe und Steuerungen der beiden Standseilbahnen erneuert. Diese datieren von 1993 (erste Sektion) und 1997 (zweite Sektion) und sind nicht baugleich. Dies hat zur Folge, dass die beiden Sektionen unterschiedlich funktionieren und der Schulungs- und Unterhaltsaufwand entsprechend hoch ist. Mit der Gesamterneuerung in der Höhe von 4 Mio. Franken innerhalb von drei Jahren werden baugleiche Antriebe und Steuerung eingebaut, was diese Nachteile aufheben wird. Die Investition von 4 Mio. Franken finanziert die NIESENBAHN AG aus der Liquidität und mit Bankkrediten. Die erste Etappe ist abgeschlossen und der Betrieb wurde zum Saisonstart aufgenommen.

Konsequent in Richtung Energie-Unabhängigkeit

Der Verwaltungsrat hat ein Energiekonzept in Auftrag gegeben, um weitere Potenziale betreffend Energieeinsparungen und Energieproduktion zu ermitteln, die Unabhängigkeit des Unternehmens von externen Lieferanten zu erhöhen und um die Energiekosten zu senken. Dr. Daniel Fischer sagt: «Wir sind auf dem Weg zur Selbstversorgung mit Energie. Ziel ist die Unabhängigkeit von Energiezukäufen sowie eine klimaneutrale Energie-Versorgung.» Erste Schritte wurden mit den Investitionen im Berghaus und in der zweiten Sektion der Bahn gemacht. Aktuell werden Produktionsstandorte von PV-Anlagen geprüft und der Verwaltungsrat wird im Juni 2023 diesbezüglich Entscheide fällen.

Berghaus Elsigenalp: Im ersten Jahr noch mit kleinem Minus

Am 1. November 2021 hat die NIESENBAHN AG das Berghaus Elsigenalp von den ELSIGENALPBAHNEN AG (EBAG) in Pacht übernommen. Damit entstand im Kandertal eine neue Zusammenarbeit von «Gipfel zu Gipfel». Die beiden Unternehmen verfolgen individuelle Ziele: Die NIESENBAHN AG kann neu auch in der Gastronomie Ganzjahresstellen anbieten, für die ELSIGENALPBAHNEN AG ist das Berghaus von zentraler Bedeutung für die Qualität und Kundenbindung im Skigebiet. Das erste Jahr war geprägt durch Fachkräftemangel und einschränkende Corona-Rahmenbedingungen mit der «Omikron-Welle» bis Ende Januar. Nach einem schleppenden Start resultierten im Januar und Februar gut Ergebnisse. Ende Sommer fiel die Bilanz mit rund 30‘000 Franken aber negativ aus.

«Phase II» auf Elsigen in Vorbereitung

Die Niesenbahn ist davon überzeugt, dass sich nach dem Umbau durch die Elsigenalpbahnen AG (EBAG) ab dem Winter 2023/24 neue Vorzeichen ergeben und mittelfristig positive Deckungsbeiträge realistisch sind. Bereits erfolgreich fällt die Bilanz in Bezug auf die Ganzjahresstellen in der Gastronomie aus und entsprechend auf die Sicherheit für die Arbeitnehmenden, inkl. Sicherung des wertvollen Know-hows. Aktuell erarbeiten die NIESENBAHN AG und die ELSIGENALPBAHNEN AG den Pachtvertrag für die Phase II ab November 2023.

Weitere Informationen:Im Geschäftsbericht, oder online unter niesen.ch/aktionäre

Rückfragen und Auskünfte:

Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident

Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01,
Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events, 033 676 77 02


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