Sandra Zenhäusern wird neue Leiterin Marketing & Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung
Der Verwaltungsrat hat Sandra Zenhäusern zur neuen Leiterin Marketing & Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der Matterhorn Gotthard Bahn und BVZ Holding gewählt. Die 35-jährige blickt auf über 10 Jahre Erfahrung in Tourismusmarketing zurück und ist heute als Leiterin Kommunikation und Standortmarketing bei der Lonza AG tätig. Sie wird Nachfolgerin von Marco Tacchella (60), der innerhalb des Unternehmens die Leitung der strategischen Partnerschaften und Kooperationen übernimmt.
Sandra Zenhäusern wird ihre neue Funktion als Leiterin Marketing & Vertrieb bei der Matterhorn Gotthard Bahn / BVZ Holding per Anfang Juni 2022 übernehmen. Sie bringt einen fundierten Leistungsausweis in Marketing, Sales und Eventmanagement sowie in der Digitalisierung mit und kennt die Tourismusbranche von ihren früheren beruflichen Stationen her bestens. Den Einstieg in den Tourismus wagte sie als junge Person als Direktorin bei Lötschental Tourismus. Von 2013 bis 2021 verantwortete Sandra Zenhäusern als Leiterin Marketing & Verkauf bei der Zermatt Bergbahnen AG die Bereiche Marketing, Verkauf und Gastronomie. In dieser Funktion war sie auch Mitglied der Geschäftsleitung. Nach einem Jahr bei der Lonza AG als Leiterin Kommunikation und Standortmarketing und Mitglied der Standortleitung zieht es Sandra nun wieder zurück in den Tourismus.
Sandra Zenhäusern, geboren in Österreich, verfügt über einen Bachelor in Tourism Management & Leisure Industry und einen Master in Hospitality & Events Management. Sie hat sich in einem externen Rekrutierungsverfahren unter zahlreichen Kandidat*innen dank ihrer fachlichen Kompetenzen sowie ihrer offenen, ambitionierten und innovativen Persönlichkeit durchgesetzt.
Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung freuen sich mit Sandra Zenhäusern den Bereich Marketing & Vertrieb zusammen mit den rund 30 Mitarbeitenden in einem herausfordernden Umfeld weiterzuentwickeln und die Vermarktung und Bekanntheit der Marken Gornergrat und Matterhorn Gotthard Bahn im Zuge der digitalen Transformation weiter zu fördern.
Marco Tacchella, seit 10 Jahren Leiter Marketing & Vertrieb, übernimmt per 1. Juni 2022 innerhalb der Unternehmensentwicklung die Verantwortung über die strategischen Partnerschaften und Kooperationen.
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In unserem Thailändischen Restaurant Siam (von links nach rechts): Monica Aebersold, Ladina Calonder, Marisa Beïs und Livia Steiner
Morschach, 10. Februar 2022 – Im Rahmen der Organisationsentwicklung der Swiss Holiday Park AG steigt die Frauenquote auf Kaderstufe im beliebten Ferienresort beachtlich an. In der bereits erfolgreich zusammenarbeitenden Führungscrew konnten 4 neue Kaderstellen geschaffen werden, welche alle durch Frauen besetzt werden.
Marisa Beïs, die langjährige Kadermitarbeiterin, verlässt die Front an der Rezeption und übernimmt mit ihrem fundierten Wissen im Bereich Marketing und Distribution die neu geschaffene Position des Commercial Officers. Ihre Nachfolgerin als Frontdesk-Managerin – die erste Anlaufstelle aller Gästeanliegen an der Rezeption – wird ab Februar 2022 Ladina Calonder. Livia Steiner, ehemalige HR-Leiterin, wird in der neu geschaffenen Direktionsassistenz-Stelle die Geschäftsleitung tatkräftig unterstützen. Ihre frei gewordene Position als HR-Leiterin wird durch Monica Aebersold besetzt.
«Als einer der grössten Arbeitgeber der Region und des Kanton Schwyz setzen wir ein Zeichen und freuen uns, mit den vier Kaderfrauen unseren Frauenanteil im Kader auf knapp 50% zu erhöhen», erklärt Pascal Waser, Direktor des Swiss Holiday Park in Morschach.
Kontaktperson für weitere Auskünfte: Pascal Waser Direktor Swiss Holiday Park AG Tel. +41 41 825 50 40 pascal.waser@shp.ch http://www.swissholidaypark.ch
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Visualisierung des Projektes Berner Oberland West – gemeinsam digital
Gstaad Saanenland Tourismus, Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg und Lenk-Simmental Tourismus treiben die digitale Transformation ihrer Tourismusdestinationen gemeinsam voran.
Die drei Destinationen möchten mit dem Projekt Berner Oberland West – gemeinsam digital die Kräfte bei der Umsetzung der Digitalisierung bündeln. Das Vorhaben soll die Tourismusorganisationen und ihre Leistungspartner fit für die digitale Zukunft machen und dadurch einen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der touristischen Regionen leisten.
Im Fokus stehen folgende Ziele: − Digitale Systeme organisationsübergreifend beschaffen und betreiben. − Digitales Know-how organisationsübergreifend aufbauen und teilen, um Dienstleistungen professioneller und gleichzeitig kostengünstiger zu erbringen. − Die Kommunikation mit dem Gast ist aus Sicht der Destination wirksam und effizient. − Die Angebote schaffen nachhaltig Nutzen für den Gast und sind bequem («convenient»).
Das Umsetzungskonzept des Vorhabens wurde unter Einbezug der wichtigsten regionalen Leistungspartner erarbeitet und Mitte Dezember 2021 von den drei Tourismusorganisationen verabschiedet.
Die drei Partner verfügen aktuell schon über die gleiche Technologieplattform. Dies erleichtert es, eine «Shared-Services-Organisation» zu schaffen und Verbundvorteile unter anderem in Beschaffung, Wartung, Einführung und Betrieb von Systemen, in der Mandatierung eines unabhängigen Datenschutzbeauftragten und in der Sicherstellung der e-Fitness der eigenen Mitarbeiter und der Leistungspartner systematisch zu nutzen. «Gegenüber Systemanbietern haben wir mehr Gewicht bei Verhandlungen und der Durchsetzung unserer Bedürfnisse», so Albert Kruker, Direktor von Lenk-Simmental Tourismus, zu den Vorteilen der Zusammenarbeit.
Schritt für Schritt werden digitale Instrumente wie zum Beispiel Customer-Relationship-Management, elektronischer Meldeschein, digitale Gästekarte, Content-Hub und Webseite eingeführt, respektive weiterentwickelt und auf die spezifischen Bedürfnisse der drei beteiligten Tourismusorganisationen abgestimmt. «Der offene Austausch der drei Tourismusorganisationen ist genial», hebt Dominique Lüthy von Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg heraus. «Wir teilen unsere Erfahrungen, Ideen und Visionen untereinander aus und entwickeln zusammen die Angebote im Erlebnisraum Berner Oberland West für unsere Gäste weiter».
In einer Folgephase soll die gemeinsame digitale Plattform zu einer Destinationslösung unter Einbezug der touristischen Leistungspartner wie Hotels und Bergbahnunternehmen weiterentwickelt werden.
Eine Vorgabe ist es zudem, dass nach erfolgter Konsolidierung des Vorhabens sich weitere Destinationen am Projekt beteiligen. Die Bündelung der Kräfte zwischen den Tourismusorganisationen erfolgt am regelmässig stattfindenden runden Tisch. Auf der Grundlage des Umsetzungskonzeptes wird die «Destinationsverdichtung hinter den Kulissen» schrittweise zur Realität. Gemeinsame Aktivitäten werden strategisch verankert und operativ aufeinander abgestimmt.
Flurin Riedi, Tourismusdirektor der Destination Gstaad, setzte sich stark für eine engere Zusammenar- beit ein: «Im Bereich Digitalisierung stehen wir alle vor den gleichen Herausforderungen. Indem wir sie gemeinsam angehen, können wir nicht nur direkt voneinander lernen und profitieren, wir sind effizienter und schaffen gleichzeitig einen Mehrwert für den Gast».
Berner Oberland West – gemeinsam digital wird von der Neuen Regionalpolitik (NRP) unterstützt und ist ein Nachfolgeprojekt des Innotour-Projektes DigiKoop. Die Destination Gstaad war unter der Leitung von Gstaad Saanenland Tourismus Pilotregion von DigiKoop und hat im Mai 2021 die Gstaad Card eingeführt. Um den Prozess der digitalen Transformation weitervoranzubringen, wurde gemeinsam mit den beiden Partnerorganisationen Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg und Lenk-Simmental Tourismus das Projekt Berner Oberland West – gemeinsam digital lanciert. Das Projekt wird durch die conim ag, die touristika GmbH und das CRED-T (Universität Bern) begleitet.
Glossar Digitale Gästekarte Elektronischer Bezug von Angeboten und Erlebnissen der Destination mittels digitaler Gästekarte auf einem mobilen Gerät.
Content Hub Eine Datenbank, um Contents (Texte, Fotos, Videos, Dokumente, etc.) aus unterschiedlichen Datenquellen an einem zentralen Ort zu speichern und zu verwalten. Contents können für die Webseite, die digitale Gästekarte, Infoscreens, etc. genutzt werden.
Customer-Relationship-Management System (CRM) Kundenbeziehungsmanagement-System mit der Möglichkeit, Gästedaten und Aktivitäten von Gästen zu verwalten, zu analysieren und Gästebeziehungen individuell zu gestalten.
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Auch das Geschäftsjahr 2020/21 der TITLIS Bergbahnen (BET) stand ganz im Zeichen der Corona Pandemie und ihrer Folgen für den Tourismus – das Wegbleiben der internationalen Gäste, behördlich verordnete Schliessungen, massive Einschränkungen der Gastronomieangebote und die enormen Aufwendungen für die Schutzmassnahmen, um die Sicherheit der Gäste und Mitarbeitenden zu gewährleisten, machten den Betrieb der Anlagen am TITLIS während des ganzen Jahres zu einer Herausforderung. Für die Verantwortlichen war es wichtig, den Besuchern stets ein vielfältiges Angebot zu bieten und gleichzeitig die Kosten möglichst tief zu halten. Die Auslastung der BET war, wie bereits im Vorjahr, sehr unausgeglichen – im Winter durften wir 341’515, im Sommerhalbjahr 163’535 Gäste am TITLIS begrüssen.
Mit 505’050 Gästen schliessen wir das Geschäftsjahr um 15% unter dem Vorjahresresultat ab, die Ersteintritte gingen um 90’301 zurück. Hier gilt es zu berücksichtigen, dass wir im Vorjahr bis Januar noch internationale Gäste begrüssen durften und die Wintersaison bis zum Lockdown Mitte März ohne Einschränkungen durchführen konnten. Im Vergleich zum 5-Jahres-Schnitt (inkl. GJ 2019/20) beträgt der Rückgang 52.38% oder 555’489 Gäste.
Der konsolidierte Betriebsertrag 2020/21 liegt mit CHF 38.5 Mio. um 0.7% über dem Vorjahr; auch wegen der staatlichen A-fonds-perdu-Corona-Härtefallentschädigung. Dank den unverzüglich eingeleiteten Sparmassnahmen, einem strikten Kostenmanagement und der Kurzarbeitsentschädigung konnte der Betriebsaufwand weiter gesenkt und ein positiver Cashflow von CHF 8.6 Mio. erwirtschaftet werden – keine Selbstverständlichkeit in dieser herausfordernden Zeit. Trotzdem resultiert über das ganze Geschäftsjahr ein Verlust in der Höhe von CHF 5.0 Mio., was einem Verlustrückgang von CHF 14.6 Mio. entspricht
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Zürich, 26. Januar 2022 – 26 Schweizer Leadbetriebe der ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit kooperieren und gründen die Responsible Hotels of Switzerland. Die Hotelkooperation ist ein Schaufenster für verantwortungsvoll Reisende, die Rücksicht auf Natur und Mensch nehmen, aber auch bereichernde und naturnahe Erlebnisse erfahren möchten. Die Kooperation fördert den Wissensaufbau und vernetzt sich branchenübergreifend.
Anlässlich des digitalen Medienanlasses vom 26. Januar 2022 wurde die neue Hotelkooperation Responsible Hotels of Switzerland lanciert. Initiator dieser Hotelkooperation ist der Verein Responsible Hotels unter der Federführung des Präsidenten Valentin Bot, der zugleich auch den Vorzeigebetrieb Hotel Kartause Ittingen in Warth leitet. 26 Hotelbetriebe aus 8 Schweizer Regionen und Sternekategorien von 3- bis 5 Sterne Superior konnten für diese Idee gewonnen werden. «Wir möchten bis in einem Jahr eine Gruppe von 40 bis 50 charakterstarken Hotels sein, welche dem Thema Nachhaltigkeit hohe Aufmerksamkeit schenken,» so Bot in seiner Einführung.
ÖKOLOGISCH UND SOZIAL NACHHALTIGE UNTERKÜNFTE IMMER GEFRAGTER
Laut dem Sustainable Travel Report 2021 von Booking.com möchten 81% der Reisenden ökologisch und sozial nachhaltige Unterkünfte buchen. Dass die sogenannten Eco-Travellers jung sind und wenig Geld ausgeben, ist ein überholtes Klischee. Über 45-Jährige wollen ebenso verantwortungs-bewusst reisen wie Millenials. Laut der Gästebefragung «Tourismus Monitor Schweiz» von Schweiz Tourismus ist der Anteil der Eco-Travellers, die sich schöne Unterkünfte leisten, sogar leicht überdurchschnittlich. «Nachhaltigkeit ist kein primäres Reisemotiv, aber zunehmend die Differenzierung in der Endauswahl. Und da entscheiden sich immer mehr für das nachhaltigere Hotel,» so Jürg Schmid, Mitinhaber von Schmid Pelli & Partner, der als Moderator durch den Medienanlass führte.
26 MITGLIEDERHOTELS MIT INDIVIDUELLEM CHARAKTER UND HOHER QUALITÄT Die Mitgliederhotels sind eigenständige, charakterstarke Hotelbetriebe an schönen Orten und mit erwiesen hoher Qualität. Sie alle übernehmen Verantwortung – alle auf ihre Weise. Dies macht sie einzigartig und speziell. Strikte Aufnahmekriterien sichern dies und werden durch den Vorstand verifiziert. Konsequent regionaler Einkauf, kein Plastik, begleitete Arbeits- und Ausbildungsplätze oder energiesparende Infrastrukturen: Alle Mitglieder weisen in einem spezifischen Anwendungsbereich Exzellenz auf, praktizieren eine Vorreiterrolle und zelebrieren den entbehrungsfreien Lifestyle of Responsibility & Sustainability. Alle Mitgliederhotels zeichen sich durch eine hohe Gästezufriedenheit aus. Die Mitgliederhotels haben oder werden eine Nachhaltigkeitszertifizierung erlangen, streben die höchste Stufe III von Swissstainable (Schweiz Tourismus) an und arbeiten mit Nachhaltigkeitspartnern.
ÖKONOMISIERUNG DER INVESTITIONEN IN DIE NACHHALTIGKEIT ALS ZIEL
Die Responsible Hotels of Switzerland verfolgen vier Ziele. Erstens ist die Hotelkooperation ein Schaufenster, um die betrieblichen Investitionen in die Nachhaltigkeit sichtbar zu machen und in Wert zu setzen. Zweitens sollen gezielt Gäste mit nachhaltigen Bedürfnissen und Reisegewohn-heiten gewonnen werden. Drittens positioniert sich die Kooperation als Kompetenzstelle und Themenleader. Und viertens fördert die Kooperation den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsbetrieben und bringt diese in ihrer Entwicklung weiter.
EIN GUTSCHEIN MIT SINN UND SYMBOLKRAFT Die Website responsiblehotels.ch wird laufend mit umfassenden Informationen zu den Anstrengungen der Betriebe bezüglich Nachhaltigkeit ergänzt. Aber auch besondere Erlebnisse, welche die einzelnen Betriebe ihren Gästen anbieten, wie zum Beispiel der Silent-Walk in der Schneenacht, das Birdwatching im Vogelschutzgebiet oder das Waldbad, werden auf der Webseite aufgeführt. Ein Gutschein für die Responsible Hotels of Switzerland, der in jedem Mitgliedhotel eingelöst werden kann, ist ein Geschenk mit Sinn und Symbolkraft.
MITGLIEDERBETRIEBE RESPONSIBLE HOTELS OF SWITZERLAND
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Mathias Ulrich wird ab März 2022 die Geschicke der Marketingorganisation leiten.
Liechtenstein Marketing erhält einen neuen Geschäftsführer. Mathias Ulrich wird ab März 2022 die Geschicke der Marketingorganisation leiten.
Liechtenstein Marketing wird bald unter neuer Führung stehen. Mathias Ulrich übernimmt ab dem kommendem März das Zepter von Michelle Kranz, welche die Organisation per Ende Januar auf eigenen Wunsch verlässt. Mit Ulrich wird eine Führungspersönlichkeit mit langjähriger Erfahrung das gut aufgestellte Team von Liechtenstein Marketing komplementieren.
Der 40-Jährige war während der letzten sechs Jahre als stellvertretender Amtsvorsteher im Amt für Wirtschaft des Kantons Schwyz für den Tourismus und die Wirtschaftsförderung zuständig. Zuvor verantwortete er die Kampagnen von Schweiz Tourismus in Nordamerika und leitete als Geschäftsführer die Geschicke der Bergbahnen Sattel-Hochstuckli. Mathias Ulrich ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt mit seiner Familie in Vaduz.
«Mit Mathias Ulrich konnten wir eine international erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen, die fundierte Kenntnisse im Bereich Standortmarketing und Destinationsmanagement mitbringt. Der Verwaltungsrat ist überzeugt, mit Ulrich eine sehr sozialkompetente und umsetzungsstarke Person gefunden zu haben, die auf den Erfolgen der letzten Jahre aufbauen und gleichzeitig neue Impulse einbringen wird.», so Christian Wolf, Verwaltungsratspräsident von Liechtenstein Marketing. «Michelle Kranz wird noch bis Ende Januar die Geschäftsführung innehaben. Der Verwaltungsrat dankt Michelle Kranz einmal mehr für ihr grosses Engagement in den vergangenen Jahren und für die stets sehr gute Zusammenarbeit», so Christian Wolf weiter.
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Die Generalversammlung von Bergbahnen Graubünden (BBGR) in Arosa eröffnet die Wintersaison für die Bergbahnbranche
Präsident Martin Hug rief die Unternehmungen an der Generalversammlung von Bergbahnen Graubünden (BBGR) in Arosa auf, sich für verschiedene Covid-Szenarien zu wappnen. Grau bünden habe mit der Strategie der kontrollierten Öffnung einen Erfolgsausweis, der hoffentlich auch diesen Winter zum Zuge komme.
Die Bündner Corona-Strategie für den Tourismus besteht aus Schutzkonzepten, der Testof fensive in Betrieben und Impfen. Die Bergbahnen waren bei den Betriebstestungen für den Kanton die Partner der ersten Stunde. Bergbahnen Graubünden (BBGR) hat nach dem letzten Winter die Bündner Strategie mit der Lockdown-Strategie im Tirol und Südtirol verglichen. Dabei wurde ersichtlich, dass die ausgewogene Bündner Strategie der kontrollierten Öffnung einen volkswirtschaftlichen Schaden von 1 Mrd. Franken zu verhindern vermochte. Auch aus gesundheitlicher Sicht war die Strategie zielorientiert: die Inzidenzen lagen 20 Prozent unter dem Tirol und es gab 38 Prozent weniger Schneesportunfälle. Martin Hug motivierte die ver sammelten Bergbahnunternehmen, agil zu bleiben und in Szenarien zu denken. BBGR bemühe sich, die Interessen der Branche proaktiv in der kantonalen Politik einzubringen und auch ent sprechende Umsetzungsregeln vorzuschlagen. Berno Stoffel, Direktor von Seilbahnen Schweiz (SBS), bestätigte diese Position auch in den aktuellen Verhandlungen des nationalen Verbandes mit dem Bund.
Schutzkonzept Graubünden wird begrüsst
Bergbahnen Graubünden (BBGR) begrüsst das gestern vorgestellte Schutzkonzept des Kantons Graubünden für den nächsten Winter. Präsident Martin Hug: „Nach den intensiven Vorarbeiten und dem guten Buchungsstand gilt es, volkswirtschaftlichen Schaden und die Gefährdung von Existenzen abzuwenden.“ Wie das auch bei steigenden Infektionszahlen funktioniere, hätten
der Tourismus und die Behörden in Graubünden letzten Winter gezeigt. Die Bergbahnen in Graubünden seien der Motor des Wintertourismus und nach den erfolgreichen Erkenntnissen der letzten Saison nochmals bereit, ihren Beitrag zur Bewältigung der Krise zu leisten. Ziel müsse sein, eine Überbelastung des Gesundheitssystems zu verhindern und gleichzeitig einen Wintertourismus zu ermöglichen.
Schneesport ist Schweizer Kulturgut
Rund drei Viertel der Bündner Bergbahn-Gäste im vergangenen Winter waren Schweizer:innen. Sie haben laut Martin Hug gezeigt, dass Schneesport in der Schweiz ein emotionales Kulturgut ist. Gerade auch in der Coronakrise sei das Naturerlebnis, die Bewegung an der frischen Luft und die Abwechslung zum Alltag notwendiger Balsam für die Seele. Covid-19 sei gemäss wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Innenraum-Pandemie. Zudem hätten die Bergbahnen im letzten Winter sehr umfangreiche Schutzkonzepte erfolgreich umgesetzt. Deshalb fordert BBGR vom Bund weiterhin die Gleichstellung mit dem öffentlichen Verkehr (öV). Martin Hug: „Die 3G-Regel darf erst zur Anwendung kommen, wenn sonst ein Lockdown droht“. Die
Schneesportaktivitäten finden draussen statt und für geschlossene Transportkabinen müssten die gleichen Regeln wie im öV gelten. Zumal die Fahrten mit der Bergbahn meist weniger als 15 Minuten dauerten. Es sei nicht nachvollziehbar, wenn Langlaufsportler:innen ohne 3G dichtgedrängt im Bus anreisen, Schneesportler am Berg jedoch Zertifikate benötigen. Von wirtschaftlichen Beschränkungen und Ungleichbehandlungen sei abzusehen, sofern dem nationa len Gesundheitssystem nicht eine Überlastung drohe.
Gleich lange Spiesse in der Raumplanung
Die laufende Revision des Raumplanungsgesetzes (RPG2) thematisiert das Bauen ausserhalb der Bauzone und betrifft deshalb auch die Bündner Bergbahnunternehmen. Für diese sind da bei drei Elemente relevant: das Stabilisierungsziel will die Anzahl Gebäude und die Bodenver siegelung limitieren. Mit der Abbruchprämie soll der Abbruch ohne Ersatzneubauten belohnt werden. Der Planungs- und Kompensationsansatz möchte die innovative touristische Nutzung in einem Gebiet zulassen, wenn diese in einem andern Gebiet kompensiert wird. Gemäss Re gierungsrat Marcus Caduff lehnt die Regierung nicht die Elemente, aber die zu komplizierten Bestimmungen des Stabilisierungszieles sowie des Planungs- und Kompensationsansatzes ab. Bei der Abbruchprämie müsse sich der Bund zudem stärker an der Finanzierung beteiligen. Insgesamt fordert Regierungsrat Marcus Caduff den Bund auf, bei der Revision des Raumpla nungsgesetzes für gleich lange Spiesse zwischen Tourismus und Berglandwirtschaft sowie In dustriezonen und der Landwirtschaft in der Fläche zu sorgen. Marcus Caduff: „In den normalen Industriezonen gibt es eine Baubewilligung, weil die Baute oder Anlage zonenkonform ist. Bei gleichen Voraussetzungen soll dies auch für touristische Bauten und Anlagen ausserhalb der Bauzone möglich sein.“ Freizeit- oder Tourismuszonen und solche entlang nutzungsplane risch festgelegten Wegen seien deshalb vom Stabilisierungsziel sowie vom Planungs- und Kompensationsansatz auszunehmen, erklärte der Bündner Volkswirtschaftsdirektor.
Bergbahnen fördern Ganzjahreskarte
Bergbahnen Graubünden (BBGR) hat im Frühjahr 2020 den SnowPass für den Winter durch das Jahresabo graubündenCARD ersetzt. Wegen der Pandemie brach der Verkauf der Erstausgabe um 21 Prozent ein. Die aktuellen Verkaufszahlen haben gemäss BBGR-Geschäftsführer Marcus Gschwend das frühere Niveau des SnowPass aber fast wieder erreicht und bestärken Bergbah
nen Graubünden in der Strategie, die Ganzjährigkeit zu fördern. Dank der Zusammenarbeit mit dem Kanton und der Graubündner Kantonalbank konnte die #gkb2020-Jubiläumsaktion realisiert werden, welche die positive Entwicklung ebenfalls unterstützte. Zweidrittel der Jah reskarten werden in Graubünden und dort mehrheitlich im Bündner Rheintal verkauft. Vor al lem in der Ostschweiz soll künftig mit der graubündenCARD noch weiteres Potential erschlos sen werden.
In den Winter gestartet
Als eines der ersten Nicht-Gletscher-Skigebiete der Alpen konnte die Diavolezza dank Snow farming und Beschneiung den Skibetrieb bereits am 16. Oktober aufnehmen. Die Schneefälle und Temperaturen in den letzten Wochen ermöglichten die technische Beschneiung, sodass Arosa-Lenzerheide, Davos Parsenn und Jakobshorn, Laax und die Skiarena Andermatt-Sedrun bereits Teile ihrer Skigebiete öffneten. An diesem Wochenende starten mit Samnaun – leider aus bekannten Gründen zurzeit noch ohne Ischgl –, der Corviglia und dem Corvatsch nun drei weitere bedeutende Skigebiete in die Wintersaison. Die restlichen Skigebiete werden in den nächsten Wochen folgen.
Vorstandsmitglieder bestätigt
Im Vorstand wurden Mario Davatz für die Kleinen und Mittleren Betriebe (KMS-GR) bzw. die Region Mitte sowie Vidal Schertenleib für die Region Davos für eine weitere Amtsperiode be stätigt. Mario Davatz ist Direktor der Bergbahnen Grüsch-Danusa AG. Vidal Schertenleib ist
Verwaltungsrat und Bereichsleiter der Davos Klosters Bergbahnen AG. Die übrigen Vorstands mitglieder sind Präsident Martin Hug (Inhaber und Geschäftsführer enmira GmbH, Gemeinde präsident Flims), Vize-Präsident Philipp Holenstein (CEO Arosa Bergbahnen AG), Markus Good (Geschäftsführer Bergbahnen Obersaxen-Mundaun) und Markus Moser (CEO Corvatsch AG & Diavolezza Lagalb AG). Die Jahresrechnung von Bergbahnen Graubünden wurde mit einem kleinen Defizit von Fr. 11’000 abgeschlossen. Dabei berücksichtigt wurden Ausgaben von Fr. 90’000 für die #gkb2020-Jubiläumsaktion, welche für die Bergbahnunternehmen einen Benefit von Fr. 700’000 generierten. Die Rückstellungen von Fr. 160’000 wurden im Geschäfts jahr nicht benötigt.
Nachwuchsförderung mit der Generation Z
Die Rekrutierung von Fachkräften gestaltet sich im Tourismus für diesen Winter ausseror dentlich schwierig. Und zwar nicht nur auf dem Berg, sondern auch im Tal. Darum holten sich die Teilnehmenden der Generalversammlung bereits am Vorabend Tipps, wie die Generation Z mit den Jahrgängen 1997 bis 2010 für die Branche zu begeistern ist. Michèle Ségouin und Fabian Gerber von Breiterbildung betonten, dass die Jugendlichen eine gemeinsam festgelegte Struktur und konstruktive Rückmeldungen bräuchten. Ebenso gefragt seien Abwechslung, spielerisches und digitales Lernen sowie die Vermittlung der Sinnhaftigkeit der Aufgaben. Die Ausbildenden seien damit mehr Helfende und nicht Leitende. Ausbildung brauche im Unter nehmen einen hohen Stellenwert und Ressourcen, um auf die Bedürfnisse der Jugendlichen einzugehen.
(Kasten)
Zahlen und Fakten aus dem Jahresbericht
Im aktuellen Jahresbericht blickt der Verband Bergbahnen Graubünden (BBGR) auf den letzten Coronawinter 2020/21 und den Coronasommer 2020 zurück. Im Sommer konnten mit der nahen Sommerfrische in den Bergen viele neue und vermehrt auch jüngere Gäste in Graubün den begrüsst werden. Trotzdem stammen nur 8,1 Prozent des Verkehrsertrages aus dem Som mer. Das Wintergeschäft finanziert damit die strategische Zielsetzung „Stärkung des Som mers“. Die Bündner Bergbahnen investierten in den letzten zehn Jahren vor der Coronakrise im Durchschnitt 115 Mio. jährlich. 2019/20 waren es gar 130,2 Mio. Trotz der erschwerenden
Coronabedingungen konnten im letzten Geschäftsjahr die meisten Bergbahnen zwar die be trieblichen Kosten decken. Mit 25 Prozent Abschreibungen/Rückstellungen ist die Branche sehr investitionsintensiv. Während die betrieblichen Erträge Pandemie-bedingt stagnierten oder zurückgingen, nahmen die Aufwände zu. Die betriebsnotwendigen Investitionen und Ab schreibungen sind deswegen gefährdet. Gemäss Präsident Martin Hug braucht es zusätzliche Impuls- und Anschubprogramme durch Bund und Kanton. Nur so bleibe der Wertschöpfungs motor Bergbahnen international konkurrenzfähig. 2019/20 boten die Bergbahnen in Grau bünden 4’373 Jobs im Winter und 1’538 im Sommer an. Sie beförderten 6,8 Mio. Gäste und machten einen Transportumsatz von 207 Mio. 72,9 Prozent werden dabei von sieben grossen
Unternehmen erwirtschaftet. 19,8 Prozent von 11 mittleren Unternehmen und 7,3 Prozent von 33 kleineren Unternehmen.
Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Arosa, 26. November 2021
Auskünfte: Martin Hug, Präsident, martin.hug@gemeindeflims.ch
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Die Weihnachtsstadt Karlsruhe kommt zurück! Ab dem 22. November wird in Karlsruhe die Weihnachtszeit eingeläutet. Eine bunte Weihnachtshütte, funkelnde Lichter und ein Weihnachtsbaum verwandeln die Tourist-Information in eine Erweiterung des Weihnachtsmarkts. „Alle haben mit angepackt, um unser Schaufenster so schön weihnachtlich erstrahlen zu lassen. Aber der Aufwand hat sich gelohnt – die Tourist-Information macht Vorfreude auf Weihnachten!“, freut sich Susanne Wolf, Leiterin der Tourist-Information.
Die an den Decken und dem Weihnachtsbaum angebrachten bunten Weihnachtskugeln und funkelnden Lichterketten tauchen die Tourist-Information in eine besinnliche Atmosphäre. Neben dem Weihnachtsbaum präsentiert die KTG eine prächtig gestaltete Hütte: Tannenreisig, bunte Schleifen und fertig gerichtete Geschenke zieren das Weihnachtshäuschen und machen das festliche Ambiente komplett. Neben der festlichen Dekoration sollen auch zahlreiche Aktionen und Sonderangebote Besucher*innen locken.
Mit goldenen Engelsflügeln Weihnachtsgrüße an die ganze Welt senden
Auch von außen spiegelt das Schaufenster die festliche Stimmung wider! Mit goldenen Engelsflügeln auf der Außenseite der Tourist-Information schickt die KTG Weihnachtsgrüße in die Welt und lädt die Besucher*innen ein, dies gleichzutun! Hobbyfotograf*innen und Instagrammer*innen können sich vor den Engelsflügeln auf der Scheibe in Szene setzen und Weihnachtsgrüße verschicken. Zwei verschieden große Flügelpaare eignen sich für Fotos von kleinen und großen Weihnachtsfans!
Sonderangebote und Charity-Aktionen mit und von der KTG
Bereits vor dem ersten Advent, am Black Friday, dem 26. November können Besucher*innen der Tourist-Information von einer Sonderaktion profitieren. Ein 24-Stunden-Ticket für die Fahrt mit dem roten Doppeldeckerbus ist zum Sonderpreis von 14€ statt 18€ pro Person möglich. Die Tickets müssen direkt in der Tourist-Information im Schaufenster Karlsruhe erworben werden.
Ein Herzensprojekt der KTG ist dieses Jahr „s’Hannele“, das exklusiv im Schaufenster Karlsruhe erhältlich ist. Gemeint ist damit das Maskottchen der Hanne-Landgraf-Stiftung, mit der die KTG dieses Jahr wieder zusammenarbeitet, um benachteiligte Kinder in Karlsruhe zu fördern. Die Puppe wird von langzeitarbeitslosen Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen im Rahmen der Heartwork Initiative hergestellt. Von Hand produziert und in verschiedenen Ausführungen erhältlich, ist jede Puppe ein Unikat. Ab einem Preis von 50€ kann „s’Hannele“ diese Weihnachten im Schaufenster der KTG erworben werden. Mit der Aktion werden so gleich zwei soziale Projekte unterstützt: Pro verkauftes Hannele gehen 30€ an Heartwork und 20€ an die Hanne-Landgraf-Stiftung.
Die KTG unterstützt außerdem die Aktion „Freude schenken“ des Diakonischen Werks und des Karlsruher Caritas Verbands sowie die Postkarten-Kinder-Malaktion der City Initiative Karlsruhe und das virtuelle Fotobox-Gewinnspiel der Karlsruher Marketing und Event GmbH.
Kulturhütte der „Kultur in Karlsruhe“ dieses Jahr erstmals wieder auf dem Marktplatz
Endlich kann die beliebte Kulturhütte wieder auf den Christkindlesmarkt zurückkehren – erstmals zentral auf dem Marktplatz. Hier finden kulturinteressierte Besucher*innen vielfältige Informationen rund um das bunte, winterliche Kulturprogramm sowie weihnachtliche Geschenkideen von Theatergutscheinen über Jugendstil-Sets bis hin zum begehrten Fairtrade-Kulturbeutel.
Bitte beachten Sie die Sonderöffnungszeiten in der Tourist-Information im Schaufenster Karlsruhe in der Weihnachtszeit:
Sa. 27.11.2021 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr So. 28.11.2021 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Sa. 04.12.2021 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr So. 05.12.2021 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Sa. 11.12.2021 von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr So. 12.12.2021 von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sa. 18.12.2021 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr So. 19.12.2021 von 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr
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Familien sind im Simmental sehr willkommen. Deshalb setzt insbesondere der Ferienort Lenk alles daran, das Gütesiegel «Family Destination» vom Schweizer Tourismus-Verband (STV) auch weiterhin tragen zu dürfen. Die Urkunde für die Jahre 2022 bis 2024 konnte am Montag, 22. November 2021 erneut entgegengenommen werden.
Im Rahmen des STV Labeltags am 22. November 2021 durfte Alexandra Moreillon, Mitarbeiterin im Marketingteam von Lenk-Simmental Tourismus, die Auszeichnung «Family Destination 2022 – 2024» feierlich entgegennehmen. Thomas Rüegg, Auditor für das Gütesigel, hob die Lenk in seiner Präsentation als Paradebeispiel für einen ländlichen, echten Ferienort hervor.
Im Frühjahr ging dem Ganzen ein umfangreicher Bewerbungsprozess sowie ein anschliessendes Audit vor Ort, welches durch Laura Vogt, Produktmanagerin Familien bei Lenk-Simmental Tourismus, koordiniert wurde, voraus. Der Ferienort Lenk darf sich seit Jahren als familienfreundlichen Ferienort be zeichnen. Umso grösser ist die Freude, dass das Gütesiegel auch während den nächsten drei Jahren getragen werden darf.
Zu den Auflagen an eine «Family Destination» gehört ein Rundum-Paket für Familien: familienfreundliche Hotels, Ferienwohnungen und andere Unterkunftsarten, Restaurants mit speziellen Menüs und Spielecken für Kinder, Transportbetriebe mit familienfreundlichen Angeboten, Spielplätze und weitere Leistungsträger, die von Familien geschätzt werden. Besonders beliebt ist jeweils das abwechslungsreich zusammengestellte Kinderprogramm, welches über 12 Wochen im Jahr angeboten wird und 2021 von rund 1000 Kindern besucht wurde. Alle Partnerbetriebe sind in der Kommunikation und vor Ort mit dem «roten F», welches für «Family Destination» steht, gekennzeichnet.
Namentlich tragen folgende Partnerbetriebe das familienfreundliche Angebot an der Lenk während der nächsten Gültigkeitsperiode mit und sind bestrebt, dieses weiter zu entwickeln: Lenk Gemeinde, Lenk Bergbahnen, Erlebnisbad Wallbach, Sportanlage TEC, BoulderSchüür, Bibliothek und Ludothek Lenk, AFA Bus, Lenkerhof gourmet spa resort mit den Restaurants Oh de Vie und Spettacolo, Hotel Simmenhof mit Restaurant, Hotel Krone mit Restaurant, Reka-Feriendorf Lenk, KUSPO mit Restaurant, Camping Hasenweide, Wildhornhütte SAC, Wildstrubelhütte SAC, Berghaus Iffigenalp, Restaurant Bühl berg, Restaurant Hotel Waldrand, Bäckerei-Café Kuhnen, Brotegge, Restaurant Hotel Simmenfälle, Wallegg-Stube, Lenk Sport & Events, E-Snowmobile Park, Bergluft Sport mit Bergluft Bike und Nordic Zentrum, Verein Strubeli Bähnli, Birgit Ebenrecht (u. a. Kasperlitheater) und Paragliding-Lenk. Dazu kommen die Besitzer folgender Ferienwohnungen: Chalet Isabelle, Bühlerhof, Kronenplatz 7#3, Möösli, Datscha, La Caperla (Matten) und Adlemsried (Boltigen).
Gemeinsam mit den Partnerbetrieben verpflichtet sich die «Family Destination» Lenk dazu, auch in Zu kunft auf die vielseitigen Bedürfnisse von Familien einzugehen. Das Angebot vor Ort wird weiterhin so gestaltet und weiterentwickelt, dass sich Gast-Familien rundum wohl fühlen und ihre Ferienzeit in vollen Zügen geniessen können.
«Simmi», die herzige Plüschkuh aus OEKO-TEX Material, ist das neue Maskottchen für Familienangebote an der Lenk und kann beim Tourist Center Lenk sowie auch beim Erlebnisbad Wallbach, Camping Hasenweide, Gemeinde Lenk, Hotel Waldrand und Lenkerhof gourmet spa resort für CHF 12.– erworben werden.
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Zusammen mit dem Kanton haben die Bergbahnen in Graubünden im letzten Winter mit der kontrollierten Offenhaltung einen volkswirtschaftlichen Schaden von 1 Mrd. Franken verhindert. Dabei lagen die Covid-bedingten Inzidenzen deutlich unter dem Tirol.
Im aktuellen Jahresbericht blickt der Verband Bergbahnen Graubünden (BBGR) auf den letzten Coronawinter 2020/21 und den Coronasommer 2020 zurück. Im Sommer konnten mit der nahen Sommerfrische in den Bergen viele neue und vermehrt auch jüngere Gäste in Graubünden begrüsst werden. Trotzdem stammen nur 8,1 Prozent des Verkehrsertrages aus dem Sommer. Das Wintergeschäft finanziert damit die strategische Zielsetzung der Stärkung des Sommers. Im Jubiläumsjahr 2020 der Graubündner Kantonalbank konnten die Käufer:innen einer Jahreskarte einer Bergbahnunternehmung dank der Zusammenarbeit mit der GKB und dem Kanton Graubünden mit einer oder zwei geschenkten Tageskarten nach Wahl belohnt werden. Die Verunsicherung infolge der Pandemie hatte trotzdem Aus
wirkungen auf den Vorverkauf. Die neu eingeführte Jahreskarte graubündenCARD erlitt gegenüber dem ehemaligen Winter-Snowpass einen Rückgang von 22,8 Prozent. Die dies jährige zweite Ausgabe der graubündenCARD scheint dieses Minus dank der erfolgreichen Strategie der Bergbahnöffnungen, und vielleicht auch teilweise wegen der sympathischen Gutscheinaktion ,nun glücklicherweise wieder wett zu machen.
Aktive Bündner Lösung Präsident Martin Hug lobt die Bündner Strategie der kontrollierten Öffnung im Winter 2020/21 als aktive Lösung, welche die Krise nicht administriert, sondern ihr aktiv getrotzt habe. Dank einem gezielten Lobbying sei es im November 2020 gelungen, die Kompetenz zur Öffnung der Skigebiete an die Kantone zu übertragen. Die kontrollierte Öffnung wurde von den kantonalen Betriebstestungen, nach dem Vorbild der Weissen Arena (WAG), und ab dem Frühling 2021 von der Impfoffensive begleitet. Zusammen mit dem Kanton und Gastro Graubünden sei es damit geglückt, einen volkswirtschaftlichen Schaden von 1 Mrd. Franken zu vermeiden, ohne die Gesundheit der Bevölkerung und der Gäste zu gefährden. Trotzdem resultierte für die Bergbahnen der zweitschlechteste Winter der letzten 20 Jahre: im Vergleich zur Vorsaison mit dem wegen dem Lockdown verkürzten Saisonschluss reduzierte sich der Transportertrag nochmals um 7,7 Prozent.
Investitionen gefährdet Die Bündner Bergbahnen investierten in den letzten zehn Jahren vor der Coronakrise 115 Mio. jährlich. 2019/20 waren es gar 130,2 Mio.. Trotz der erschwerenden Coronabedin gungen können die meisten Bergbahnen zwar die betrieblichen Kosten decken. Die Branche ist aber mit 25 Prozent Abschreibungen/Rückstellungen sehr investitionsintensiv. Während die betrieblichen Erträge stagnierten, nahmen die Aufwände zu. Die betriebsnotwendigen Investitionen und Abschreibungen sind deswegen gefährdet. Gemäss Präsident Martin Hug braucht es zusätzliche Impuls- und Anschubprogramme durch Bund und Kanton. Nur so bleibe der Wertschöpfungsmotor Bergbahnen international konkurrenzfähig. 2019/20 bo ten die Bergbahnen in Graubünden 4’373 Jobs im Winter und 1’538 im Sommer. Sie be förderten 6,8 Mio. Gäste und machten einen Transportumsatz von 207 Mio. 72,9 Prozent werden dabei von sieben grossen Unternehmen erwirtschaftet. 19,8 Prozent von 11 mitt leren Unternehmen und 7,3 Prozent von 33 kleineren Unternehmen. Die 17 Skigebiete der Region Mitte treten neu gemeinsam als KMS GR auf: die Kleinen und Mittleren Skigebiete Graubündens. Sie bieten für Aboinhaber:innen eine Pandemieabsicherung bei einem regi onalen Lockdown.
Fokus Mitarbeitende und Raumplanung Die Generalversammlung von BBGR am 25. und 26. November 2021 befasst sich nicht hauptsächlich mit Corona, sondern den zwei Hauptthemen Mitarbeitende und Raumpla nung. Bei den Mitarbeitenden werden mit der „Generation Z“ der Nachwuchsmangel an Fachkräften und die damit verbundenen Herausforderungen thematisiert sowie praxisnahe Inputs vermittelt. Regierungsrat Marcus Caduff und Richard Atzmüller, Leiter Amt für Raumentwicklung, gewähren einen Einblick in die Teilrevision des Bundesgesetzes über die Raumplanung mit dem Schwerpunkt Bauen ausserhalb der Bauzone. Die Seilbahnberufe sowie die Aus- und Weiterbildung sind für die Bündner Bergbahnen zentral. Insbesondere die kleineren und mittleren Bergbahnen bekunden immer mehr Mühe Seilbahnfachleute zu rekrutieren. Bei den tourismuspolitischen Themen kümmerte sich BBGR nebst der Raum entwicklung auch um weitere Umweltthemen. So befürwortete BBGR das abgelehnte CO2- Gesetz. Die vorgesehene Revision des Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) geht aber zu weit. Das Berggebiet läuft Gefahr, als Gegenvorschlag zur Biodiversi tätsinitiative nochmals zusätzliche Flächen ausscheiden zu müssen. Mit der Inkraftsetzung der nationalen Biotopinventare in Graubünden per 2021 nahmen die Flachmoore und Tro ckenwiesen bereits um 40 Prozent zu. Mit weiteren Amtsstellen wurden 2020/21 ausser dem die Themen orts- und branchenübliche Entlöhnung, amtliche Schätzung von Trans portanlagen sowie Leitungskataster von Werkeigentümern behandelt. Ausserdem befindet sich das Reglement des Interkantonalen Konkordats für Seilbahnen und Skilifte (IKSS) in Überarbeitung.
Neuausrichtung Seilbahnen Schweiz Die seit Jahren von BBGR geforderte Verselbständigung von Seilbahnen Schweiz (SBS), ein hergehend mit der Trennung vom Verband öffentlicher Verkehr (VÖV), wurde im Berichts jahr umgesetzt. Personell seit dem Herbst 2020 mit dem neuen Direktor Berno Stoffel und logistisch seit anfangs 2021 mit einer eigenen Geschäftsstelle. Für BBGR waren die positiven Auswirkungen bei den intensiven politischen Diskussionen in Bern zur Covid-Pandemie di rekt spürbar. Das betraf auch andere Themen mit dem nationalen Dachverband wie z.B. die Strategie 2022-2026, die Definition des künftigen Datenmanagements und Projekte im Bereich Technik. Die Zusammenarbeit mit der ITG Interessengemeinschaft Tourismus Grau bünden konzentrierte sich hauptsächlich auf das Covid-Impulsprogramm Graubünden und GRhome als Projekt zur Steigerung des Tourismusbewusstseins. Mit der Fachgruppe Seil bahnen der Wirtschaftskammer Tirol wurde der seit 44 Jahren gepflegte fachliche Aus tausch weitergeführt, was sich insbesondere in der Pandemie als wertvoll herausstellte.
Eine Mitteilung von Bergbahnen Graubünden
Lantsch/Lenz, 16. November 2021
Weitere Informationen:
Martin Hug, Präsident Bergbahnen Graubünden martin.hug@gemeindeflims.ch
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