Lixto sponsert renommierte Jahrestagung für Führungskräfte aus der Hotelbranche (A/D)

3rd Annual Cornell-Ecole hôtelière de Lausanne Reception am 8. März in Berlin: Zum Jahresempfang der führenden Hotelmanagement-Fachschulen werden 250 Führungskräfte der Hotelbranche erwartet.

Wien, 28. Januar 2011 – Auf dem gemeinsamen Empfang der Cornell-University und der Hotelfachschule Lausanne für Führungskräfte aus der Hotelbranche, der während der Messen ITB und dem International Hotel Investment Forum Anfang März 2011 stattfindet, wird Lixto Software erstmals als Sponsor vertreten sein. Lixto, ein Anbieter von Pricing Intelligence-Lösungen, beteiligt sich an der diesjährigen Veranstaltung als Gold-Sponsor und Mitglied des Planungsausschusses. Der Jahresempfang gilt als bedeutender Networking-Event der Hotellerie in Europa.

Zur 3rd Annual Cornell-Ecole hôtelière de Lausanne Reception am Dienstag, den 8. März 2011, in Berlin im Hotel Adlon Kempinski werden rund 250 Führungskräfte der Hotelbranche und Hotelmanagement-Alumni erwartet.

Lixto-Geschäftsführer Christian Koestler, der ein Mitglied des Planungsausschusses der Jahrestagung ist, sagt: „Unsere Zusammenarbeit mit Cornell ermöglicht es uns, mit den Top-Managern der Branche über die aktuellen technologischen Trends und Anforderungen in der Hotelbranche zu diskutieren und einen aktiven Erfahrungsaustausch zu führen.“

Lixto bietet mit seiner Price Intelligence Suite eine Lösung an, mit der Hotelunternehmen im Web veröffentlichte Daten automatisiert verarbeiten und analysieren können, um ihre Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft zu steigern: Die Lösung ermöglicht beispielsweise Hotelketten, schneller auf Veränderungen in Online-Märkten zu reagieren, ihre Marke und Vertriebskanäle schützen und die Preisgestaltung ihrer Wettbewerber zu analysieren. Mit der auf SaaS(Software as a Service)-basierenden Lixto Preis Intelligence Suite lassen sich mehrere Tausend Produkte und Preispunkte, die auf einer Vielzahl von Websites publiziert sind, ebenso schnell wie einfach überwachen und analysieren. Hotelmanager und Revenue Manager von Hotelketten können sich damit einen stets aktuellen, umfassenden Überblick über die Wettbewerbssituation in den Marktsegmenten verschaffen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Kurzporträt Lixto
Lixto Software ermöglicht Unternehmen, bessere Entscheidungen zu treffen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Mit den Lixto-Lösungen können Unternehmen spezifische und präzise Daten aus dem Web extrahieren, um ihre operative Leistung zu steigern sowie in Echtzeit einen transparenten Überblick über wettbewerbsfähige Preisdaten erhalten. Fakten und Zahlen über Märkte, Lieferanten, Kunden sowie Mitbewerber lassen sich so schneller, exakter und kostengünstiger gewinnen.

Die Lixto Software GmbH mit Sitz in Wien wurde 2001 als Spin-Off der Technischen Universität Wien gegründet. Zu den Kunden von Lixto zählen global agierende Unternehmen aus der Tourismus-, E-Commerce-, IT- und Automobilbranche; darunter beispielsweise hotel.de, Iberostar, ZF Friedrichshafen, Fujitsu Technology Solutions, Hama, Voss Automotive, die Verbund AG und SAP. Weitere Informationen unter: http://www.lixto.com oder http://www.twitter.com/LixtoNvalley

Pressekontakte Lixto:

Lixto Software GmbH
Christian Koestler
Favoritenstraße 16/DG
A-1040 Wien
Tel.: +43-1 205 1224-34
Mobil: +43-664 3205 434
E-Mail: christian.koestler@lixto.com

Tornado Communications
Hans J. Gilg
Ohmstr. 9
D-80802 München
Tel.: +49 (0)89 2388 9994
Mobil: +49 (0)172 89 154 67
E-Mail: hans.gilg@tornado-pr.com

 

Natur, Kultur und charmanter Schmäh 2010 erstmals mehr als 1 Million Schweizer Gäste in Österreich (CH/A)

Natur, Kultur und charmanter Schmäh 2010 erstmals mehr als 1 Million Schweizer Gäste in Österreich

Glaubt man der Ferienstatistik, wird die Freundschaft zwischen der Schweiz und Österreich immer intensiver. Haben vor zehn Jahren noch 736.877 Schweizer Gäste ihre schönsten Tage im Jahr in Österreich verbracht, waren es 2010 erstmals deutlich über eine Million, nämlich 1.052.900**. Das entspricht einer Steigerung von 42,9% bei den Ankünften über die letzten 10 Jahre. Die Nächtigungen legten im selben Zeitraum von 2.892.000 auf 3.795.800 (plus 31,3%) zu. Damit ist die Schweiz für den österreichischen Tourismus der drittgrösste ausländische Herkunftsmarkt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir als Höhepunkt eines jahrelangen positiven Trends 2010 erstmals eine Million Schweizer Gäste bei uns willkommen heissen durften. Dieser Erfolg ist für die österreichischen Gastgeber und Tourismusverantwortlichen zugleich Ansporn und Auftrag“ meint Carmen Breuss, Markt Managerin Schweiz der Österreich Werbung.

Warum die Schweizer gerne nach Österreich reisen:

  • Die Kombination von Natur und Kultur: Österreichs Landschaft und Berge sowie attraktive Kulturangebote vermögen zu begeistern
  • Die gepflegte Gastlichkeit: Die hohe Qualität der Hotellerie, die regionalen Köstlichkeiten aus Küche und Keller werden ebenso gelobt wie ein intaktes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Wohlfühlen und verwöhnt werden: Wellness und Erholung rangieren in der Beliebtheitsskala weit vorne
  • Die persönliche Begegnung: die österreichische Lebenskultur und der Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung tragen zu erholsamen Ferien bei

(Quelle: T-MONA*)

Kurz und bündig

Top 10 Schweizer Lieblingsferienorte im Sommer 2010**
1. Wien
2. Seefeld
3. Serfaus
4. Eben am Achensee
5. Fiss
6. Salzburg
7. Schruns
8. Lermoos
9. Mayrhofen
10. Brand

Top 10 Schweizer Lieblingsferienorte im Winter 2009/10**
1. Wien
2. Serfaus
3. Ischgl
4. Sölden
5. Fiss
6. Gaschurn
7. Brand
8. Lech
9. Schruns
10. Seefeld

Wo nächtigt der Schweizer Gast meistens?**
58,1 % im 4-/5*Hotel
18 % im 3*-Hotel

Wann kommt der Schweizer Gast nach Österreich (Ankünfte 2010)?**
1. Juli (131’846)
2. Oktober (123’597)
3. September (109’534)
4. August (102’576)
5. Februar (89’894)

Wann bleibt der Schweizer Gast am längsten (Übernachtungen 2010)?**
1. Juli (529 941)
2. Februar (500 465)
3. Oktober (427 630)
4. August (383 809)
5. September (371 581)

Wie viel gibt der durchschnittliche Österreich Gast pro Tag aus?*
EUR 121,- (ohne Anreise EUR 111,-)

Wie viele Schweizer Gäste nächtigen durchschnittlich täglich in Österreich?**
Mehr als 10.339

Quellen:
* T-MONA (Tourismus Monitor Austria): Es handelt sich dabei um eine repräsentative Befragung der privaten Österreich-Gäste.
** Weitere Daten (wie Ankünfte, Nächtigungen, Ortereihung) wurden von der Statistik Austria erhoben.

Originaltext: Österreich Werbung

Kontakt:
PRESSERÜCKFRAGEN:
Österreich Werbung
Daniel Predota
Postfach
8036 Zürich
Tel.: +41/44/457’10’40
E-Mail: daniel.predota@austria.info
Internet: http://www.austriatourism.com/ch (B2B)

Jugendherbergen erzielen trotz Wirtschaftkrise ein gutes Ergebnis (CH)

Neue Jugendherberge in St. Moritz eröffnet

2010 war trotz anhaltender weltweiter Wirtschaftskrise und ungünstiger Währungsverhältnisse für die Schweizer Jugendherbergen ein erfolgreiches Jahr. Die Logiernächtezahl konnte gegenüber dem Vorjahresniveau gehalten werden. Die 943’986 Übernachtungen im Jahr 2010 entsprechen einem leichten Rückgang von rund 1.2% gegenüber 2009. Zu berücksichtigen gilt es, dass die Jugendherberge St. Moritz 2010 wegen Umbau nur teilweise geöffnet war. Der Verein Schweizer Jugendherbergen betreibt 45 Jugendherbergen in Eigenregie, neun Jugendherbergen sind als Franchisebetriebe angeschlossen. Der Gesamtumsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 1.2% leicht auf 41 Mio. Franken erhöht werden (ohne Franchisebetriebe). Auch ist gegenüber 2009 ein Mitgliederzuwachs von 1.2% zu verzeichnen. 1’259 Personen mehr und somit total 104’663 nutzen die attraktive Mitgliedschaft der Non-Profit-Organisation.

Neue Jugendherberge in St. Moritz eröffnet
Am 1. Dezember konnten die ersten Gäste in der neuen Jugendherberge St. Moritz übernachten. Nach dem Baustart Mitte April 2010 wurde das Bauprogramm genau eingehalten und der Betrieb konnte rechtzeitig für die Wintersaison wieder eröffnet werden. Die moderne Jugendherberge ist neu in der Top- Kategorie der Schweizer Jugendherbergen angesiedelt. Die energietechnische Sanierung bringt das Haus auch wärme- und energietechnisch auf höchstes Niveau. Am Waldrand von St. Moritz gelegen, bietet das umgebaute Haus nun Platz für über 300 Gäste.

Jugendherbergen investieren in die Nachhaltigkeit
Neben dem abgeschlossenen Projekt in St. Moritz sind weitere Bauprojekte unterwegs. Mitte Januar erfolgt in Interlaken der Spatenstich für einen Jugendherberge-Neubau mit 220 Betten. Zusammen mit der Raiffeisenbank Jungfrau entsteht ein Gebäude direkt beim Bahnhof Ost im MINERGIE-P-ECO®-Standard. Die Eröffnung ist im Frühjahr 2012 vorgesehen. Bereits ab Mitte Januar 2011 ist die Jugendherberge Interlaken online und telefonisch buchbar.

Im Kanton Bern stehen weitere Projekte vor den nächsten Planungsschritten: der Ersatzneubau der Jugendherberge Saanen und die Erweiterung der Jugendherberge Bern. Hier geht es um die Lancierung der Architekturwettbewerbe. Ebenfalls in die nächste Planungsphase gehen der Umbau der Jugendherberge Figino sowie die Neubauten in Saas-Fee und Neuchâtel. In den kommenden drei Jahren investieren die Schweizer Jugendherbergen schweizweit rund 65 Mio. Franken in Neubauten und in die weitere Modernisierung des Netzwerkes.

Ausblick 2011
Die Schweizer Jugendherbergen erwarten für 2011 ein herausforderndes wirtschaftliches Umfeld. Der Gesamtumsatz sowie auch die Logiernächte sollen trotzdem leicht steigen. Die ambitiösen Bauprojekte sowie der Investitionsbedarf an bisherigen Standorten setzen ein sanftes Wachstum voraus. Attraktive Angebote, qualitätssichernde Massnahmen und die konsequente Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie sollen auch künftig den Schweizer Jugendherbergen ein solides Fundament sichern. So liegt der Schwerpunkt auf der Zertifizierung aller Jugendherbergen mit dem EU-Umwelt- und Steinbocklabel. Bereits heute sind über 34 Jugendherbergen zertifiziert; bis Ende 2011 sollen es alle sein. Fredi Gmür, CEO der Schweizer Jugendherbergen, zum bevorstehenden Jahr: „Dass sich durch die grossen Währungsrisiken das Konsumverhalten ändert, ist eine Chance für uns. Die Jugendherbergen werden attraktiver für verschiedene Gästegruppen. Daher investieren wir mittelfristig in einen gezielten Angebotsausbau und in die Qualität.“

Schweizer Jugendherbergen
Schaffhauserstrasse 14, Postfach
CH-8042 Zürich

Tobias Thut, Bereichsleiter Services/Mediensprecher
Tel. direkt: 044 360 14 51
E-Mail: t.thut@youthhostel.ch
Internet und Onlinebuchung: http://www.youthhostel.ch

Neuer Leiter Finanzen für die Engelberg-Titlis Tourismus AG (CH)

Am 1. April 2011 nimmt der neue Leiter Finanzen, Peter Küchler, bei der Engelberg-Titlis Tourismus AG seine Tätigkeit auf.

MEDIENMITTEILUNG vom 17. Dezember 2010

Am 1. April 2011 nimmt der neue Leiter Finanzen, Peter Küchler, bei der Engelberg-Titlis Tourismus AG seine Tätigkeit auf. Herr Küchler arbeitete zuletzt als Leiter Finanz- und Rechnungswesen bei einer grösseren Bauunternehmung in Obwalden.

Sein touristisches Know How hat sich Herr Küchler bei der Korporation Kerns, Sportbahnen Melchsee Frutt als Leiter Human Resources und Stv. Leiter Finanz- und Rechnungswesen erarbeitet. Der 29-jährige Innerschweizer hat im April 2010 erfolgreich die Ausbildung zum Fachmann für Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis abgeschlossen und verfügt hiermit über ideale Voraussetzungen als Leiter Finanzen bei der Engelberg-Titlis Tourismus AG.

Herr Küchler ersetzt Frau Barbara Stark. Frau Stark hat die Möglichkeit für mehrere Jahre Ihren Partner nach Südafrika zu begleiten. Sie hat in Ihrer Zeit bei Engelberg-Titlis Tourismus wichtige Projekte umgesetzt wie die Einführung eines neuen Buchhaltungssystems.

Für weitere Auskünfte:

Frédéric Füssenich, Geschäftsführer Engelberg-Titlis Tourismus AG
Tel. 079 502 05 35

Skigebiet Arosa – eine Starmarke! (CH)

Arosa – Star-Skiort mit hoher Attraktivität

Ein deutsches und ein österreichisches Beratungsunternehmen haben 40 Wintersportorte unter die Lupe genommen und anhand von Gäste-Umfragen Bekanntheit und Attraktivität geprüft. Dabei wurde Arosa zu einer Starmarke gekürt, welche sich mit einer hohen Bekanntheit und hoher Attraktivität auszeichnet. Die Beratungsunternehmen Brand:Trust aus Nürnberg und Mountain Management Consulting aus Bregenz haben anlässlich ihrer Untersuchung 18‘000 Wintersportler in 40 Wintersportgebieten befragt. Erhoben wurden zum Einen die Bekanntheit und zum Anderen die Attraktivität, sprich Begehrlichkeit, der Wintersportorte. Destinationen, welchen bei diesen beiden Eigenschaften hohe Werte attestiert wurden, werden als Star-Marken bewertet.

Arosa Starmarke und hochbekannter Brand – trotz verhältnismässig kleinem Skigebiet

Für die Einheimischen und die vielen langjährigen Stammgäste ist es schon lange klar – Arosa ist einer der schönsten Plätze der Welt. Mit Schnee, Natur, aber auch aussergewöhnlichen Events und unvergesslichen Gaumenfreuden präsentiert sich Arosa als wunderschöner Ort zum Ferien-Machen und Leben. Nun beweist auch die Studie, Arosa gehört zu einem der begehrtesten und bekanntesten Skiorte und somit zu einer der 7 Destinationen, die mit dem Prädikat „Star-Skiort“ ausgezeichnet worden sind.

Arosa spielt in der Champions League der europäischen Wintersportorte, das freut und motiviert zugleich. Tourismusdirektor Pascal Jenny äussert sich dazu: „Wir sind einfach gut – UND müssen weiter an uns arbeiten! Dazu müssen alle Leistungsträger die Leidenschaft für Arosa behalten und weiterentwickeln. Zeit um auf dem Erfolg auszuruhen haben wir nicht.“ Erstaunlich ist das herausragende Resultat für Arosa vor allem deshalb, weil Arosa mit grossem Abstand das kleinste Skigebiet der Top 7 ist und trotzdem als Starmarke (gemeinsam mit Namen wie Cortina, Lech, Davos, St. Moritz, Zermatt und Grindelwald) aus der Studie hervorgeht.

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Yvonne Wüthrich,
Leiterin PR/Medien Arosa Tourismus,
medien@arosa.ch, 081 378 70 26

Werden Sie eine «Wellness-Destination»! (CH)

Das 2008 geschaffene Qualitätslabel «Wellness-Destination» zeichnet Schweizer Ferienorte und Feriendestinationen aus, die ein ebenso umfassendes, wie hochwertiges Wellness-Angebot anbieten. Erholsame Ruheoasen, spannende Wasserwelten, erlebnisreiche Kneipp-Wege oder pflegende Anwendungen bestimmen das Angebot, Wellness / Wellbeing wird als erkennbare Philosophie gelebt. Schweiz Tourismus begrüsst die Qualifizierung als geeignetes Instrument, um zusätzliche Aufmerksamkeit im touristischen Marketing zu erzielen und begleitet das themenspezifische Reglement.

Anwärter für das Qualitätslabel sind Orte oder zu «Destinationen» verbundene Gegenden, die sich gegenüber in- und ausländischer Konkurrenz abheben, indem sie in der strategischen Planung entsprechende Ziele und Massnahmen für das Wellness-Angebot setzen. Ausgezeichnete Destinationen sind motiviert, sich entsprechend zu profilieren und ein hohes Qualitätsniveau zu sichern.

Die Qualitätssicherungs-Kommission ist auf Ihr Angebot aufmerksam geworden: Für die neue Zertifizierungsperiode 2011-2014 möchten wir deshalb auch Sie gewinnen und bald zu unseren Partnern zählen dürfen. Wir würden uns über Ihr Interesse sehr freuen und stehen für zusätzliche Informationen zur Verfügung.

Anmeldeschluss für Ihre Bewerbung ist Montag, 28. Februar 2011.

Weiterführende Informationen finden Sie auf www.swisstourfed.ch

Nadja Meier
Product Manager
Tel. 031 307 47 59
nadja.meier@swisstourfed.ch

Ursina Barandun ist neue Direktorin a.i. im Zentrum Paul Klee (CH)

Der Stiftungsrat des Zentrum Paul Klee (ZPK) hat an seiner gestrigen Sitzung die jetzige Betriebsdirektorin Ursina Barandun per 1. Januar 2011 zur Direktorin ad interim gewählt. Sie übernimmt damit den Posten des abtretenden Direktors Juri Steiner. Frau Barandun wird die Gesamtleitung des Zentrum Paul Klee bis zur definitiven Stellenneubesetzung übernehmen. Sie steht für Kontinuität bei der Weiterentwicklung des Programms und Zentrumsgedankens. Ursina Barandun ist bereits seit der Projektierungsphase und Gründung des Zentrum Paul Klee in verschiedenen Funktionen tätig.

Der Stiftungsrat will vor der Ausschreibung der Direktorenstelle im Frühjahr 2011 die Gelegenheit nutzen, strukturelle und organisatorische Aspekte zu evaluieren sowie die bereits angelaufene Diskussion über die Positionierung des ZPK in der Berner Kulturlandschaft zu vertiefen.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Ulrich Sinzig, Präsident des Stiftungsrates der Stiftung Zentrum Paul Klee;
Tel. +41 (0) 31 359 01 01
Maria-Teresa Cano, Leiterin Kommunikation und Vermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Weitere Informationen zum Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch

Neuer Direktor für Saas-Fee/Saastal Tourismus (CH)

Neuer Direktor Saas-Fee/Saastal Tourismus - Pascal Schär

Der Vorstand von Saas-Fee/Saastal Tourismus teilt die Ernennung von Pascal Schär zum neuen Direktor von Saas-Fee/Saastal Tourismus per 1. März 2011 mit.

Er tritt die Nachfolge von Simon Bumann an, der sich nach 16-jähriger Tätigkeit einer neuen Herausforderung stellen wird. Als Tourismusfachmann sowie als Master of Science in Business Administration bringt Pascal Schär das erforderliche Fachwissen und mehrere Jahre Erfahrung im Bereich Tourismus mit. Seine ausgeprägte Dienstleistungsorientierung konnte er unter anderem als Leiter Service Public bei Sedrun Disentis Tourismus unter Beweis stellen. Der 30-jährige Pascal Schär ist in Uster(ZH) aufgewachsen und arbeitete unter anderem für Zermatt Tourismus, die Bürgenstock Hotels und Resort sowie für die Ausbildungs- und Prüfungsbranche Hotel-Gastro-Tourismus.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Herrn Beat Anthamatten, Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus

Text zur freien Verfügung.
Textlänge: 816 Zeichen inkl. Leerzeichen, exkl. Titel.

Skispringen ist beste Werbung für Engelberg (CH)

M E D I E N M I T T E I L U N G 09. Dezember 2010

Interview mit Ernst von Holzen, OK-Präsident Weltcup-Skispringen Engelberg

Ernst von Holzen, wie ist der Stand der Vorbereitungsarbeiten für die beiden Weltcup-Skispringen vom 18. Und 19. Dezember 2010?

Ernst von Holzen: Wir sind auf Kurs. Bislang konnten wir sämtliche Arbeiten gemäss unseren internen Arbeitsplänen vornehmen. Wir können innerhalb unseres Organisationskomitees auf langjährige und zuverlässige Mitarbeiter zählen. Dies erleichtert die Aufgabe ungemein.

Das Wetter macht momentan was es will. Zuerst war es sehr kalt, dann sorgte der Föhn in Engelberg für beinahe schon frühlingshafte Temperaturen und jetzt der Neuschnee. Erschwert dies die Arbeit nicht zusätzlich?

Ernst von Holzen: Im Gegenteil. Das Wetter hätte in diesem Jahr nicht idealer sein können. Dank den kalten Temperaturen vor zwei Wochen konnten wir genügend Schnee mit unseren Schneilanzen erzeugen. Dank dem Wärmeeinbruch liess sich der Schnee beim Einbau besser formen und die jetzt wieder herrschenden tieferen Temperaturen sorgen für eine sehr gute Unterlage. Der Neuschnee hat Engelberg in eine zauberhafte Winterlandschaft verwandelt. Hoffentlich bleibt dieses Bild bestehen. Das gibt phantas-tische Fernsehbilder.

Wie viele Helfer stehen im Vorfeld der Weltcup-Veranstaltung im Einsatz?

Ernst von Holzen: Wie in den Vorjahren dürfen wir erneut auf den Einsatz von Armeean-gehörigen und Angehörigen der Zivilschutzorganisation Obwalden zählen. Diese Einsätze sind für uns sehr wertvoll und entlasten das Personaletat im Vorfeld. Ab sofort nimmt die Zahl der Mitarbeitenden von Tag zu Tag zu und erreichen den Höchststand von täglich bis zu 300 freiwilligen Helferinnen und Helfern an den beiden Wettkampftagen.

Wie wichtig ist diese Weltcup-Veranstaltung für Engelberg?

Ernst von Holzen: Die beiden Weltcup-Skispringen sind die grösste Wintersportveran-staltung der Zentralschweiz. Die TV-Präsenz ist beste Werbung zum Einen für die Winter-sportstation Engelberg, aber auch für die ganze Wintersportnation Schweiz. Müssten wir die Fernsehpräsenz als Werbeminuten kaufen, würde dies einen mehrfach siebenstelli-gen Betrag ausmachen, den unser Ort so nie aufbringen könnte. Auch wenn es nicht immer einfach ist, die notwendigen finanziellen Mittel bereit zu stellen: Engelberg kann auf diesen Event schlichtweg nicht verzichten.

Für Auskünfte:
World Cup Head Office Engelberg
Beat Christen, Medienchef, Telefon 079 473 26 76
http://www.weltcup-engelberg.ch

Freizeit- und Tourismusverkehrs – Projekte gesucht (CH)

Das Dienstleistungszentrum für innovative und nachhaltige Mobilität UVEK lädt zum sechsten Mal zur Eingabe von Projekten ein. Mit dem Dienstleistungszentrum als ämterübergreifende Plattform der Bundesämter für Energie BFE, Umwelt BAFU, Raumentwicklung ARE, Verkehr BAV und Strassen ASTRA unterstützt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK in Ergänzung zur Infrastrukturpolitik innovative Projekte für eine nachhaltige Mobilität.

Im 2010 wurde das Dienstleistungszentrum in eine Konsolidierungsphase überführt, welche bis Ende 2014 befristet ist. Es wird pro Jahr eine Ausschreibung durchgeführt. Pro Kalenderjahr stehen für die Ausschreibungen ca. Fr. 400’000.- zur Verfügung.
Die 6. Ausschreibungsrunde mit dem Schwerpunkt Freizeit- und Tourismusverkehr wurde Ende November 2010 lanciert. Projekteingaben, die diesen Schwerpunkt betreffen, werden prioritär behandelt, in dem Sinne, dass ein Teil des Budgets für entsprechende Projekte vorgesehen ist. Projekte ausserhalb des Schwerpunktthemas sind ebenso willkommen. Gesuchseingaben müssen bis am 31. März 2011 eingereicht werden.

Weitere Informationen, eine Übersicht über die bereits unterstützten Projekte sowie das Gesuchsformular finden sich auf der Homepage des Bundesamtes für Raumentwicklung ARE.

Peter Schild
Bundesamt für Raumentwicklung ARE
3003 Bern
Tel. 031 322 55 55
http://www.are.ch
peter.schild@are.admin.ch