CO2-Bilanz der Niesenbahn – die Gästeherkunft ist entscheidend

Die Niesenbahn hat erneut eine CO2 Bilanz erstellt, erstmals inklusive Reiseweg der Gäste. Die Gästemobilität macht rund 80 Prozent der gesamten CO2-Emissionen aus. Darum kann sie nicht ausgeblendet werden. Auch die Niesenbahn will ihre Verantwortung wahrnehmen und versuchen, ihre Emissionen bis 2030 zu halbieren, resp. bis 2050 das Ziel Netto-Null erreichen. Die Herausforderungen sind gross, die Auseinandersetzung mit der Thematik zentral wichtig.

Seit 2020 erstellt die NIESENBAHN AG jährlich eine CO2-Bilanz. Im ersten Jahr resultierten 183 Tonnen CO2-Emissionen. Die Werte wurden im Laufe der Jahre aufgrund der zunehmenden Datenqualität immer genauer erhoben, zudem wurde der Pachtbetrieb Berghaus Elsigenalp im 2023 teilweise und im 2024 ganz in die Treibhausgasbilanz aufgenommen.

Der Elefant im Raum – Nachhaltigkeit beginnt nicht auf dem Parkplatz
Der „Elefant im Raum“ ist bekannt und er war auch in der CO2-Bilanzierung der Niesenbahn ein zentraler Diskussionspunkt. Schliesslich entschieden sich die Verantwortlichen, die Gästemobilität voll in die unternehmerische CO2-Bilanz einzurechnen. Sie kamen zum Schluss, dass dies aufgrund der umfassenden unternehmerischen Tätigkeiten zwingend ist. «Entweder man bilanziert richtig und vollständig oder man bilanziert es nicht». Zudem ist «Nachhaltigkeit beginnt nicht auf dem Niesenbahn-Parkplatz, sondern mit der Anreise der Gäste» das geflügelte Wort bei der Niesenbahn, wenn es um die ökologische Dimension der Nachhaltigkeit geht. Entsprechend wurde im 2024 die CO2-Bilanz erstmals inkl. Gästemobilität erstellt. Diese liegt nun vor und beweist, dass es richtig ist, die Gästemobilität voll einzurechnen.

Die Gästemobilität produziert 80 Prozent der Emissionen
Das Ergebnis liegt vor: 1‘817.1 Tonnen CO2 entfallen allein auf die Gästemobilität, dies entspricht 78.9 Prozent. 14.7 Prozent (337.4 Tonnen) machen Verpflegung und Getränke aus, 3.1 Prozent Energie (70.9 Tonnen), die restlichen 3.3 Prozent machen Abfall und Recycling, Materialbedarf, Treibstoff aus. Die Gästemobilität wurde auf der Basis der Methodik ermittelt, welche im 2022 für die umfassende Wirkungsanalyse der Niesenbahn angewendet wurde. Zur Berechnung des CO2-Verbrauchs der Gäste auf der An- und Rückreise waren beispielsweise Wohnort, Gästetyp, Verkehrsmittel der Anreise sowie der Event-Faktor von Nutzen. Letzterer wurde in der repräsentativen Gäste-Umfrage erhoben. Er misst, wie wichtig die Niesenbahn bei der Entscheidung war, in die Region zu kommen.

Klimaschutz für 658 Tonnen CO2e
Vom erhobenen Wert von 1‘817.1 Tonnen CO2-Emissionen im 2024 wurde im Gegenwert von 658.43 Tonnen in den Klimatschutz investiert. In Zusammenarbeit mit der Stiftung MyClimate wird in Uganda seit vielen Jahren ein Wasserprojekt unterstützt. Finanziert wird diese Projektunterstützung im Rahmen der Initiative „Cause We Care“. Die Gäste der Niesenbahn beteiligen sich direkt über die Buchungen im Webshop sowie mit einem Teil der Parkgebühren. Der Gesamtbetrag wird durch die Niesenbahn verdoppelt; ein Teil (25 Prozent) fliesst in das internationale Projekt, ein Teil (75 Prozent) in eigene Projekte wie z.B. Einkauf erneuerbarer Energie, Umsetzung des Energiekonzeptes, Vermeidung von Lebensmittel-Verschwendung, umweltfreundlicher Unterhalt, etc.

Trotz internationaler Blockade – gehandelt wird immer vor Ort
Die 30. Klimakonferenz der 194 Vertragsstaaten im November 2025 in Brasilien konnte sich nicht auf einen Fahrplan für den globalen Ausstieg aus den fossilen Energieträgern Öl, Kohle und Gas einigen. Die kürzlich veröffentlichten Klimaszenarien CH2025 verheissen uns hier in der Schweiz, dass es künftig zu warm, zu trocken, zu nass und im Winter grüner wird. Diskutiert wird international und national, gehandelt wird vor Ort. Als KMU im Berner Oberland stehen auch wir in der Pflicht – gegenüber unseren Mitarbeitenden, gegenüber der Region und deren Menschen, gegenüber unseren Familien. Lustvoll, optimistisch, chancen- und lösungsorientiert. Nichts tun ist keine Option.

Ungedeckte Emissionen – reduzieren und vermeiden
Entsprechend dem revidierten CO2-Gesetz vom 1. Januar 2025 will die Niesenbahn die Chance nutzen, freiwillig und durch technologischen Fortschritt ebenfalls zu versuchen, die Emissionen bis 2030 zu halbieren, respektive bis 2050 bei Netto Null zu sein. Dies bedarf grosser Anstrengungen. Urs Wohler meint dazu: «Zentral wichtig ist, schonungslos zu bilanzieren und sich der Frage der Gästemobiliät zu stellen. Das Dilemma des Reisens bleibt und ist schwierig zu lösen, aber nur mit Transparenz ist es möglich, zu besseren und glaubwürdigeren Lösungen zu kommen. Gerade am Internationalen Tag der Berge ist es spannend, über diese Thematik zu reflektieren!». Nebst dem Reduzieren und vermeiden gehört auch dazu, in interessante lokale Projekte zu investieren. Beispielsweise in Massnahmen in regionalen Wäldern; erste Kontakte mit dem vor Ort zuständigen Forstbetrieb Thunersee-Süd sind erfolgt.

Ziele im Rahmen der Strategie
Die Niesenbahn startet im 2026 den nächsten mehrjährigen strategischen Zyklus. Gleichzeitig steht die Rezertifizierung des Umweltmanagementsystems ISO 2015:14001 an. Für Daniel Fischer, Verwaltungsratspräsident der NIESENBAHN AG ist klar: «Vor dem Hintergrund der grossen ökologischen Herausforderungen und des bisher Erreichten braucht es zwingend eine Review der strategischen Agenda zur Nachhaltigkeit. Die Positionierung der Niesenbahn muss auf den bisherigen Pfeilern Regionalität, Nachhaltigkeit und Authentizität weiter gestärkt und verantwortungsbewusst fokussiert werden.» Entsprechend wird für das Jahr 2025 eine weitere CO2-Bilanz erstellt und entsprechende Ziele formuliert.

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Kontakt
Urs Wohler,
Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch,
033 676 77 01

Nicolas Overney,
Leiter Marketing, Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02


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Kaya Yanar zieht es auf die Piste

Von der Lenker Kultur-Bühne in den Schnee: Kaya Yanar wird neuer Markenbotschafter für die Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg. Die Kooperation ist ein gemeinsames Projekt verschiedener Partner – pünktlich zum Beginn der Wintersaison startet die Kampagne am 24. November 2025.

«Guckst du, diese!» Mit Kaya Yanar als neuem Werbegesicht beschreitet die Destination einen neuen  Weg in der Vermarktung – die zunächst für zwei Jahre angelegte Zusammenarbeit spannt den Bogen  von humorvollem Entertainment zur authentischen Bergwelt. «Kaya Yanar gelingt es, Menschen mit  Humor abzuholen – und genau diesen frischen Ansatz, gepaart mit Selbstironie, haben wir für unsere  Destination gesucht», begründet Dominique Lüthy, Geschäftsführer der Tourismusorganisation  Adelboden-Lenk-Kandersteg, die Kooperation. «Gleichzeitig bringt er eine Begeisterung für die  Bergwelt und für unsere Region mit, was ihn zu einem idealen Botschafter macht.» 

Der in der Schweiz lebende deutsche Comedian ist kein Unbekannter in der Region: Auf seinen  Tourneen machte er bereits mehrfach Halt an der Lenk, was nicht nur sein Interesse am Vogellisi-Lied  und an der Skiregion Adelboden-Lenk weckte, sondern umgekehrt auch das Interesse der anwesenden  Touristiker. 

Ein Gemeinschaftsprojekt 

Mit dem neuen Markenbotschafter beschreitet die Destination neue Wege – nicht nur in der  Umsetzung, sondern auch in der Finanzierung. Denn die Tourismusorganisation Adelboden-Lenk Kandersteg geht diesen Weg gemeinsam mit der Ski- und Bikeregion Adelboden-Lenk sowie Lenk Simmental Tourismus. Dominique Lüthy betont die Bedeutung dieser Partnerschaft: «Es ist uns  erstmals gelungen, die finanziellen Mittel zu bündeln und eine gemeinsame Winterkampagne zu  realisieren. So eröffnen sich Möglichkeiten für Massnahmen, die eine deutlich grössere Reichweite und  Wirkung erzielen.» 

Ouvertüre im Winter 

Zum Auftakt der Kooperation erkundet der Kult-Comedian nun augenzwinkernd den Winter in der  Region Adelboden-Lenk-Kandersteg. Als Erstes nimmt er dabei die Pisten unter die Lupe. Mit seiner  einzigartigen Energie und viel Charme entdeckt Kaya Yanar die verschiedenen Facetten der  verschneiten Destination – und seine wachsende Liebe zur Bergwelt. Der erste Spot wird diese Woche  auf digitalen Kanälen sowie im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Kontakt 
Caroline Willems 
Medienverantwortliche
Tourismus Adelboden-Lenk-Kandersteg 
caroline.willems@be-welcome.ch 

Stefanie Inniger 
Unternehmenskommunikation
Ski- und Bikeregion Adelboden-Lenk 
stefanie-inniger@adelboden-lenk.ch


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Excellence Cruises erhält das Gütesiegel „Fair Cruise Work“

Die Badener Familienreederei Excellence Cruises erhält das Gütesiegel Fair Cruise Work für faire und transparente Arbeitsbedingungen auf ihren Flussschiffen.

Die Mitarbeitenden an Bord von Excellence Cruises arbeiten im Rahmen eines Gesamtarbeits­vertrags (GAV) auf Basis Schweizer Arbeitsverträge. Sie unterstehen somit der Schweizer Gesetz­gebung. Der GAV entstand in enger Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Nautilus International, die sich für faire und transparente Arbeitsbedingungen von Mitarbeitenden auf europäischen Flussschiffen einsetzt. Excellence-Mitarbeitende werden ermutigt, sich zu informieren, die Gewerk­schaft ist an Bord willkommen. Für dieses Arbeitsumfeld und der Erfüllung konkreter Standards hat Nautilus nun das Gütesiegel Fair Cruise Work an Excellence Cruises verliehen.

«Es liegt in unserem höchsten Interesse, eine Kultur der Transparenz und des Vertrauens an Bord zu leben. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeitenden, die für unsere Gäste Tag für Tag ihr Bestes geben. Sie sind ein wesentlicher Teil unseres Erfolgs.» – Karim Twerenbold, Reeder

Die Zusammenarbeit mit Nautilus bewertet Twerenbold als wertvoll: «Wir erleben die Kooperation als konstruktiv, professionell und hilf­reich. Wir sind stolz auf dieses Gütesiegel, immerhin ist soziale Verantwortung Teil unserer Nach­haltigkeitsstrategie.» Wichti­ge Partner in der Umsetzung der Excellence-Standards auf den Schiffen sind Sea Chefs und Rivertech – die führenden Dienstleistungsunter­neh­men in Sachen Hospitality und Nautik.

Kontakt:
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Medienkontakt
Stephan Frei, CEO Excellence Cruises,
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Karim Twerenbold, VR-Präsident Excellence Cruises
CH-5406 Baden-Rütihof, T +41 56 484 84 84




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City-Management Luzern: Ergebnisse der Umfrage zur Luzerner Innenstadt.

Was Luzerns Innenstadt stark macht – und wo noch Potenzial steckt.

Wie attraktiv ist Luzerns Innenstadt wirklich? Zwischen Mai und Juli 2025 haben 1’065  Menschen ihre Meinung dazu geteilt – in der Umfrage «Deine Luzerner Innenstadt – deine Inputs», welche durch den Verein City-Management Luzern durchgeführt wurde.  Gefragt wurde, was die Innenstadt besonders macht, was fehlt und was verbessert  werden könnte. Die Auswertung zeigt ein klares Bild: Luzern schätzt seine Innenstadt  – und sieht gleichzeitig Raum für Neues. „Die Ergebnisse spiegeln Entwicklungen  wider, die auch andere Städte kennen“, sagt City-Manager Erich Felber. „Unsere  Innenstadt ist ein vielfältiger Begegnungsort – fast wie ein zweites Wohnzimmer.“ 

Die Umfrage orientierte sich an einem allgemeinen Befragungsraster, das auch in anderen  Städten Anwendung findet. Sie ist zwar nicht repräsentativ, spiegelt jedoch Rückmeldungen von Personen wider, die sich aktiv mit der Luzerner Innenstadt auseinandersetzen. 74 Prozent der Teilnehmenden wohnen in der Stadt Luzern. Besonders  positiv bewertet wurden Sauberkeit und Sicherheit. Kritischer fielen die Rückmeldungen zu öffentlichen Plätzen und Grünflächen aus, die als zu wenig vorhanden oder unzureichend gestaltet wahrgenommen werden.

Mehr Erholungsflächen, Vielseitigkeit der Angebote und Balance zum Tourismus 

In den Verbesserungsvorschlägen wurde deutlich, dass sich die Teilnehmenden mehr Grün und Erholungsflächen sowie eine ausgewogene Balance zwischen touristischen Angeboten und solchen für die lokale Bevölkerung wünschen. Auch eine vielfältigere und kreativere Nutzung der Innenstadt wird angeregt, um der Gefahr von Gleichförmigkeit entgegenzuwirken. Häufig genannt wurden zudem mehr Sitzgelegenheiten und allgemein  Orte zum Verweilen. 

Für eine höhere Aufenthaltsqualität werden insbesondere öffentliche Räume mit Flaniermöglichkeiten und Sitzbereichen als zentral erachtet. Zu den fehlenden Angeboten  zählen aus Sicht der Befragten vor allem lokale Geschäfte, eine Markthalle oder ein Food – Court sowie kleinere Kulturveranstaltungen und Strassenkunst. Besonders die Bewohnenden der Innenstadt wünschen sich kleine, individuelle Läden mit eigenem Charakter. 

Als Schlüsselfaktoren für die Attraktivität der Innenstadt gelten Sauberkeit und Sicherheit, ein vielfältiger Geschäftsmix, Gastronomie mit Sitzgelegenheiten und lebendige Fussgängerzonen. Entsprechend wünschen sich die Teilnehmenden eine weitere  Aufwertung dieser Bereiche – etwa durch Massnahmen gegen Leerstände in Erdgeschossflächen, ein verbessertes Toilettenangebot sowie eine ansprechende Gestaltung von Plätzen und Flanierbereichen. 

„Die Umfrage hilft uns für unsere weiteren Projekte“, betont Erich Felber. „Wir haben auch  interessante Einzelrückmeldungen erhalten, welche wir prüfen werden.“

Insgesamt zeigen die Ergebnisse eine hohe Zufriedenheit mit der Luzerner Innenstadt. Die  Rückmeldungen bestätigen ihre Attraktivität, machen jedoch auch sichtbar, in welchen Bereichen zusätzliche Qualitäten erwartet werden. Dies betrifft in einigen wesentlichen  Punkten die Stadt Luzern. Das City Management wird die Erkenntnisse den zuständigen  Stellen der Stadt Luzern zur Verfügung stellen und bei zukünftigen Projekten des City – Managements berücksichtigen. 

30. Oktober 2025 

Kontakt: 
Erich Felber (City-Manager Luzern) 
erich.felber@citymanagement-luzern.ch,
041 244 07 01


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Stabiles Ergebnis – Bahnprojekt ausführungsreif

Die Bergbahnen Chur (BCD) konnten im Geschäftsjahr 2024/25 erneut ein positives Ergebnis erzielen.  Knapp 107’000 Ersteintritte und fast 500’000 Fahrten bestätigen die Beliebtheit von Brambrüesch als  Naherholungsgebiet über das ganze Jahr hindurch. Die Rekordmarke beim Transportumsatz wurde  nochmals übertroffen. Erstmals wurde an der Generalversammlung auch der neue Erklärfilm zum Bahn projekt präsentiert. 

Stabile Erträge und hohes Gästeinteresse 
Die Bergbahnen Chur (BCD) blicken auf ein solides Geschäftsjahr 2024/25 zurück. Trotz durchzogenem  Wetter im Sommer und warmen Wintermonaten lag der Umsatz nur leicht unter Vorjahr – der letztjährige  Rekord beim Transportumsatz wurde sogar überboten. Der Aufwand konnte trotz allgemein gestiegener  Kosten auf etwa dem gleichen Niveau gehalten werden. Daraus resultierte ein leicht tieferer, aber immer  noch sehr erfreulicher EBITDA, von welchem erneut fast CHF 350’000 Abschreibungen getätigt werden  konnten Mit 55’000 Ersteintritten im Sommer und knapp 52’000 im Winter positioniert sich Brambrüesch  als starke Ganzjahresdestination. 

«Wir sind stolz, dass Brambrüesch auch bei durchzogenem Wetter seine Stärke als Ganzjahresdestination  beweisen konnte und nun schon seit mehreren Jahren in vielerlei Hinsicht stabile Resultate erwirtschaf tet.» so Patrick Arnet, Geschäftsführer der BCD.

Brambrüesch für alle – neue Angebote und Inklusion 
Ein Herzensprojekt war die Einführung des geländegängigen Elektro-Rollstuhls, der es Menschen mit Geh behinderung ermöglicht, die Natur auf Brambrüesch in der schneefreien Zeit selbstständig zu erleben.  Dieses Projekt markiert einen wichtigen Schritt in Richtung Barrierefreiheit und gelebter Inklusion.

Bahnprojekt ausführungsreif 
Nach der erfolgreichen Vorprüfung durch das Bundesamt für Verkehr wurde das Bahnprojekt weiter ver feinert, die Kostengenauigkeit liegt nun bei ±10 %. Die Stadt Chur arbeitet aktuell an der Finanzierungs botschaft, welche im November 2025 in den Gemeinderat kommt. Die Volksabstimmung über das Projekt  ist für den Frühling 2026 vorgesehen. «Mit der neuen Direktverbindung Chur–Fülian–Brambrüesch schaf fen wir die Grundlage für eine nachhaltige Zukunft und sichern den Churer Hausberg für kommende Ge nerationen», sagt VR-Präsident Andreas Riedi. 

Filmpremiere – das Bahnprojekt einfach erklärt 
Im Rahmen der Generalversammlung wurde als «Premiere» der neue Erklärfilm zum Bahnprojekt gezeigt.  Der kurze Film erläutert auf anschauliche Weise die geplante neue Bahnverbindung, die Arealentwicklung  bei der Talstation sowie den bevorstehenden politischen Prozess. Darüber hinaus werden im Film auch  die aktuellen Kosten transparent erklärt. Hier geht’s zum Film uffa-projekt.ch.

Auch die neunte Runde des uffa-Abo «Direkt Uf Wolka 9» wurde an der Generalversammlung vorgestellt.  Mit dem bekannten Ganzjahresabo entdecken Unternehmenslustige den Churer Hausberg, der Uffa-Ak tionspreis bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert. Aber nur wer sein Abo bis zum 30. November 2025  bestellt, profitiert von den unschlagbaren Aktionspreisen und nimmt automatisch am Wettbewerb teil – dabei gibt es 9 uffa-Abos zu gewinnen. Zudem steht im kommenden Winter erneut das beliebte Samstag abend-Erlebnis auf dem Programm – mit Fackelweg, Apéro, Schlittelfahrt und Fondueplausch. 

Chur, 24. Oktober 2025 

Weitere Auskünfte: 
Andreas Riedi, VR-Präsident
T +41 81 552 50 55 
andreas.riedi@wp-beratung.ch

churbergbahnen.ch (Betrieb)
uffa.ch (Abo) 
uffa-projekt.ch (Bahnprojekt)

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (BCD) 
Patrick Arnet, Geschäftsführer 
T +41 81 250 55 90
patrick.arnet@churbergbahnen.ch


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Waldhuus Bellary gewinnt Hotel Innovations-Award

GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit fördern innovative Hotel-Konzepte

Zum 10. Mal hat GastroSuisse heute das innovativste Hotelkonzept prämiert. Mit dem Hotel Innovations-Award ausgezeichnet wurde das Projekt „Waldhuus Bellary – Back to the 70s“ in Grindelwald BE. Unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften & clever sparen – Erfolgsstrategien für das Gastgewerbe“ beleuchteten am Innovations-Tag in Luzern mehrere Top-Referenten Trends im Gastgewerbe im Kontext des gesellschaftlichen Wandels.

„Das Waldhuus zeigt, was passiert, wenn man Mut, Kreativität und strategisches Denken miteinander verbindet“, sagt Peter Gloor, Direktor Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit, in seiner Laudatio vor rund 250 Gästen im Verkehrshaus Luzern. „Dass wir diesen Preis bereits zum zehnten Mal vergeben, unterstreicht die Innovationskraft und Wandlungsfähigkeit der Schweizer Hotellerie“, fügt Gloor an. Vergeben wurde der Preis anlässlich des Innovations-Tages, zu dem GastroSuisse geladen hatte. „Mit dem Projekt ‚Back to the 70s‘ ist es dem Waldhuus gelungen, ein Traditionshaus in eine moderne, einzigartige Nischenunterkunft zu verwandeln“, begründete Gloor den Entscheid der siebenköpfigen Jury. Besonders beeindruckend sei die klare Ausrichtung auf die Bedürfnisse der jungen Generation – sowohl auf der Gästeseite wie auch bei den Mitarbeitenden. Die Groove Crew lebe eine neue Art des Arbeitens vor: kreativ, digital, mitgestaltend und voller Freude an der Aufgabe.

Das Siegerprojekt erhält ein Coaching im Wert von CHF 15 000.-. Träger des Awards sind GastroSuisse und die Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit. Anerkennung fanden auch die anderen beiden Projekte „Appenberg“ und „Hotel Jardin“, die es ins Finale geschafft hatten und heute am Innovations-Tag im Verkehrshaus vor den zahlreichen Besuchern ihre Konzepte präsentieren durften.

Der Innovations-Tag stand unter dem Motto „Nachhaltig wirtschaften & clever sparen – Erfolgsstrategien für das Gastgewerbe“. Zum ersten Mal fanden Breakoutsessions statt, die Teilnehmenden hatten die Chance aus drei spannenden Vorträgen zwei auszusuchen. Dr. Nina Heim, Dozentin an der ZHAW, spricht über die Kunst der richtigen Preisgestaltung im Gastgewerbe. Sie zeigte anhand realer Praxisbeispiele auf, wie Gäste auf unterschiedliche Preisstrategien reagieren. Dr. Roland Zegg, Präsident ibex fairstay klärte auf, weshalb Nachhaltigkeit auch wirtschaftlich Sinn macht, und diskutierte mit Branchenvertretenden über konkrete Erfolgsmodelle aus der Praxis. Nico Schefer, Dr. Koch Consultancy, indes erklärte, wie die Effizienz im Unternehmen mit Lean Managment gesteigert werden kann.

Neben den Breakoutsessions hielten mehrere Top-Referenten inspirierende Vorträge, wie wirtschaftlicher Erfolg im Einklang mit nachhaltigem Handeln funktioniert. Christine Schäfer, Senior Researcherin GDI, stellte ihre neue Studie „Decoding Food Culture: Wie Innovationen zu Traditionen werden“ vor. Darin entschlüsselt Schäfer die Esskultur und zeigt regionale Unterschiede auf. Food-Journalist und KI-Experte Patrik Zbinden zeigte, wie KI den Alltag in der Gastronomie und Hotellerie neu gestaltet. Sein Fokus liegt dabei auf der automatisierten Rezeptentwicklung, die vorausschauende Lagerbewirtschaftung sowie KI-gestützte Abläufe im Service und Gästemanagement. Als Abschluss erzählten Nico Franzoni und Noah Bachofen Anekdoten aus ihrer Culinary Grand Tour durch die Schweiz.

Der Innovations-Tag fand heute nach 17 Jahren zum letzten Mal in dieser Form statt, um Raum für Neues zu schaffen. „Nach dem erfolgreichen Start der Kooperation mit HotellerieSuisse in diesem Jahr intensivieren wir unsere Partnerschaft am kommenden Hospitality Summit 2026“, erklärt Bruno Lustenberger, Vorstandsmitglied GastroSuisse.

Waldhuus Bellary | https://www.bellary.ch

Das Siegerprojekt Waldhuus Bellary in Grindelwald wird mit dem Konzept „Back to the 70s“ zur trendigen Unterkunft für junge und junggebliebene Gäste. 25 Zimmer im 70er-Jahre-Stil, eine Bar und Lounge sowie ein grosser Garten schaffen eine entspannte Atmosphäre mit Blick auf den Eiger. Bestehende Möbel und Einbauten wie Fliesen in den Bädern werden sorgfältig aufgearbeitet und in das neue Retro-Design integriert – ein klares Bekenntnis zu Ressourcenschonung. Ergänzt wird das Konzept durch digitale Services: Check-in, Bezahlung und Zimmerzugang erfolgen mit dem Smartphone. So entsteht ein nachhaltiges Angebot, das Design, Technologie und Erlebnis verbindet.

Jury Hotel Innovations-Award

Hans R. Amrein, Gesellschafter & Chefredaktor Hotel Inside
Margrith Blum, Leiterin Tourismus Schweizer Berghilfe
Peter Gloor, Direktor Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit
Beat Imhof, Präsident GastroSuisse
Christian Laesser, Professor Universität St. Gallen
Nicoletta Müller, Inhaberin Beratungsfirma Innovation, Sales & Marketing GmbH
Martin Nydegger, Direktor Schweiz Tourismus

Trägerschaft Hotel Innovations-Award
Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit
GastroSuisse

Partner Hotel Innovations-Award
Schweizer Berghilfe
GastroJournal
Hotel Inside

Pressekontakt:
GastroSuisse, Kommunikation
Telefon 044 377 53 53
communication@gastrosuisse.ch


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Die My Leukerbad AG entwickelt sich weiterhin positiv 

Leukerbad, 09. Oktober 2025 – Im Geschäftsjahr 2024/25 erzielte die My Leukerbad AG zum fünften Mal in Folge einen Umsatzrekord. Die Wintersaison zählte zu den erfolgreichsten der letzten Jahre. Mit der Gründung der Leukerbad Marketing AG, dem Beitritt zum internationalen Netzwerk Indy Ski-Pass und der touristischen Weiterentwicklung auf Torrent verfolgt die Destination den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. 

Mit CHF 30,6 Mio. Umsatz konnte die My Leukerbad AG inklusive LLB-Busbetriebe erstmalig mehr als CHF 30 Mio. erwirtschaften. Ohne Berücksichtigung der öffentlichen Busbetriebe erzielte die My Leukerbad AG mit CHF 24,5 Mio. ein Plus von 8,2% im Vergleich zum letztjährigen Geschäftsergebnis. Sie konnte die Ergebnisse in sämtlichen Unternehmensbereichen steigern. Die Leukerbad Therme erzielte einen Umsatz von CHF 7,1 Mio. und die Torrent-Bahnen einen Umsatz von CHF 6,8 Mio. Beide waren damit die wichtigsten Umsatztreiber. Ebenfalls erfreulich sind die Ergebnisse aus den drei Gastronomiebetrieben Rinderhütte, Therme und Sportarena, die gegenüber dem Vorjahr mit einem Plus von 24,2% ein weiteres Mal stark verbessert werden konnten.

Mit 750’878 Logiernächten steigerte die Destination das Vorjahresergebnis um 1,2% und erzielte den höchsten Wert seit der Corona-Pandemie. In den Sommer- und Herbstmonaten lockten die klassische Gemmi-Wanderung, bewährte Anlässe wie die Summer Acts und das Ländler-Wochenende sowie neue Produkte wie der Deleeschi-Flowtrail auf Torrent zahlreiche Gäste in die Destination. Die Wintersaison 2024/25 verlief ebenfalls sehr erfolgreich: Die Leukerbad Therme konnte die Eintritte um 12,2% steigern und die Torrent-Bahnen verbuchten ein Plus von 11,2% bei den Ersteintritten. Ein wichtiger Treiber war der erneute Zuwachs an Kundinnen und Kunden aus dem destinationsübergreifenden Magic Pass Verbund. Insgesamt erzielten die Torrent-Bahnen im letzten Geschäftsjahr 215’038 Ersteintritte und übertrafen damit das Ziel von 200’000 Ersteintritten deutlich. 

Roland Zegg, abtretender Verwaltungsratspräsident der My Leukerbad AG, betont: «Die sehr guten Ergebnisse aus sämtlichen Unternehmenseinheiten sind nicht nur aus operativer Sicht erfreulich, sondern zeigen auch, dass die strategischen Entscheidungen und Investitionen der letzten Jahre richtig waren. Mit weiteren Investitionen wollen wir diesen Wachstumskurs fortsetzen und die Marktpositionierung von Leukerbad weiter festigen.»

Neue Angebote am Berg mit internationalem Gütesiegel 
Im Geschäftsjahr 2024/25 setzte die My Leukerbad AG diverse Projekte erfolgreich um. Sie eröffnete das Café mit Merchandise-Shop «The Edge» in der Rinderhütte auf Torrent und verlängerte den Flowtrail auf Torrent, womit sie das Angebot für Bikerinnen und Biker gezielt ausbaute. Mit dem neuen Thermi-Erlebnisweg schuf sie ausserdem ein neues, innovatives Angebot für Familien. Die Entwicklung am Berg wird auch von der internationalen Fachjury des Skiareatest für die Sommer- und Herbstsaison 2025 anerkannt.

Die Destination Leukerbad wurde gleich mehrfach ausgezeichnet:

  • Erlebnis- und Familienberg Sommer 2025
  • Wellness- und Spa Award (Leukerbad Therme)
  • Kinderland-Trophy (Thermi Erlebnisweg)
  • Ideen und Umsetzung (Thermi Erlebnisweg)
  • Internationales Sommergütesiegel (Bike-Trotti-Trails)

Puls-Check: Grundhaltung zum Tourismus  
Die Torrent-Bahnen Leukerbad-Albinen AG führte zwischen April und September 2025 eine Umfrage zur touristischen Entwicklung der Destination bei Einheimischen, Besitzerinnen und Besitzern von Zweitwohnungen sowie Gästen durch. Insgesamt nahmen 564 Personen an der digitalen Erhebung teil. 91% der Teilnehmenden sehen den Tourismus als zentralen Wirtschaftsfaktor und 72% wünschen sich einen Ganzjahrestourismus. Hinsichtlich Art des Tourismus zeigt sich eine deutliche Präferenz für die Themen «Familien», «Wellness/Gesundheit» und «Nachhaltigkeit». Die wichtigsten Herausforderungen sehen die Befragten in der Erneuerung der bestehenden Bergbahnanlagen, dem Ausbau und der Sanierung der Thermen sowie im Ausbau der Wanderwege und des Gastronomieangebots in der Destination. Darüber hinaus wünscht sich eine Mehrheit bessere Informationen und mehr Mitsprache bei touristischen Projekten. 

Die Ganzjahresdestination fördern: Leukerbad Marketing AG und Masterplan Torrent
Auf strategischer Ebene wurden sämtliche Vorbereitungen getroffen, damit die neue Leukerbad Marketing AG (LMAG) ihren Betrieb per Anfang Mai 2025 aufnehmen konnte. Die LMAG verantwortet neu die Destinationsvermarktung im Markt Schweiz, die Organisation der Events und Gästeanimationen und dient als Anlaufstelle für die Destinationspartner vor Ort.  

Mit dem Masterplan Torrent arbeiten die Torrent-Bahnen an der touristischen Weiterentwicklung auf Torrent. Einerseits geht es darum, die bestehende Infrastruktur zu erneuern, um den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der Bahnen auch in Zukunft sicherzustellen. Andererseits sollen Angebote geschaffen werden, die einen ganzjährigen Betrieb ermöglichen und damit die Positionierung als Ganzjahresdestination stärken.  

Die Massnahmen sollen schrittweise umgesetzt werden, mit ersten Projekten bis 2030 und der vollständigen Realisierung bis 2050. Im Berichtsjahr lag der Fokus auf der Informationsvermittlung und der Einbindung der Anspruchsgruppen. Dazu wurden unter anderem eine Projektwebseite und ein direkter Kommunikationskanal eingerichtet. Ebenfalls in Umsetzung sind die ersten Vorarbeiten für das Plangenehmigungsverfahren zur Erneuerung der Anlage Torrentalp–Rinderhütte. 

Ausblick: Neue Kooperation und Änderungen im Verwaltungsrat 
Als eine der ersten Destinationen in der Schweiz gehört Leukerbad neu zum Indy Ski-Pass Netzwerk. Dies ist ein Zusammenschluss von über 270 unabhängigen Skigebieten weltweit, davon 13 in Europa. Der Indy Pass ergänzt das bestehende Angebot: Während der Magic Pass vor allem Gäste aus der Schweiz anspricht, eröffnet der Indy Pass zusätzliche Möglichkeiten für Wintersportbegeisterte aus aller Welt. Urs Zurbriggen, CEO My Leukerbad AG, sagt: «Der Beitritt zum Indy Pass stärkt unser Profil als vielseitige Wintersportdestination. Wir freuen uns, dass damit auch internationale Gäste einen attraktiven Zugang zu Leukerbad und unseren Angeboten erhalten.» 

Nach dem Rücktritt des bisherigen Verwaltungsratspräsidenten Roland Zegg übernimmt der einheimische Unternehmer und Touristiker Wolfgang Loretan das Präsidium des Verwaltungsrats. Loretan war bis vor kurzen Mitinhaber und Direktor der Gemmi Bahnen mit Restaurant und Hotel und kennt die Destination bestens. Der neue VR-Präsident erklärt: «Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, denn die Weiterentwicklung Leukerbads ist auch eine persönliche Herzensangelegenheit von mir. Gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Verwaltungsrats sowie der operativen Führung der My Leukerbad AG werden wir auch in Zukunft sicherstellen, dass wir den erfolgreich eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und unsere strategischen Ziele erreichen.» Ebenfalls neu im Verwaltungsrat sind Ralph Lorenz, Vizepräsident der Gemeinde Leukerbad, und Graziella Collenberg, Burgerrätin von Leukerbad. Sie ersetzen Beat Rieder und Nestor Grichting, die sich nicht mehr zur Wahl stellten. 

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung der My Leukerbad AG wünschen Wolfang Loretan einen guten Start im neuen Amt und bedanken sich bei Roland Zegg für sein grosses Engagement, seine Weitsicht und seine unternehmerischen Visionen, mit denen er Leukerbad in den vergangenen Jahren wesentlich geprägt hat.  

Den gesamten Geschäftsbericht 2024/25 finden Sie hier: Tourismusorganisationen – Leukerbad 
Die Mediendatenbank der Destination finden Sie hier: Media Library Leukerbad 

Medienkontakt
My Leukerbad AG
Maximilian Schenner / Michelle Russi 
Tel. +41 44 295 90 53 / +41 44 295 90 77 
leukerbad@open-up.ch  


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Erstmals über CHF 100 Millionen Umsatz – ein historischer Meilenstein für die Zermatt Bergbahnen AG

Erstmals in der 23-jährigen Geschichte der Zermatt Bergbahnen AG wurde ein Umsatz von über CHF 100 Millionen sowie Rekord- und absolute Spitzenwerte im Branchenvergleich beim EBITDA und Cashflow erzielt, was eine erneute Dividendenerhöhung ermöglichte. Weiter verzeichnet das Matterhorn Glacier Paradise mit 897’268 Gästezutritten auf dem Klein Matterhorn einen neuen Besucherrekord. Das Geschäftsjahr 2024/25 geht damit als historischer Meilenstein in die Geschichte der Zermatt Bergbahnen AG ein. Die Basis dieser Erfolgsgeschichte legte die visionäre und wegweisende Fusion von fünf Bergbahnen zur Zermatt Bergbahnen AG.

Anlässlich der Generalversammlung der Zermatt Bergbahnen AG (ZBAG) vom 26. September 2025 im Matterhorn Testcenter auf Trockener Steg konnte den Aktionärinnen und Aktionären erfreuliche Zahlen präsentiert werden. Das Ergebnis des Sommergeschäfts 2024 fällt trotz eines nassen Frühlings und zwei Unwetterereignissen Ende Juni positiv aus. Zwar musste in den Monaten Mai und Juni 2024 ein Rückgang von 5.6% der Ersteintritte hingenommen werden, doch bereits im Juli und August setzte sich eine rasche Erholung ein. Das Sommergeschäft blieb insgesamt robust und erzielte die drittbesten Gästezahlen sowie umsatzmässig mit CHF 22.1. Mio. das zweitbeste Sommerhalbjahr in der Geschichte der Unternehmung mit einem Anteil von knapp 24% am Gesamtverkehrsertrag.

Nach dem soliden Sommerergebnis 2024 konnte im Winter 2024/25 ein Rekordverkehrsertrag erzielt werden. Ausschlaggebend dafür waren neben viel Sonnenschein und idealem Wetter während der Hochsaison das dynamische Pricing sowie ein Plus von über 8% bei den Erstzutritten. Die Wintersaison startete im November durch frühe Naturschneefälle bereits positiv. Anfang Dezember waren die Frequenzen jedoch bis zu den Feiertagen eher verhalten. Zusätzlich erschwerten fehlender Naturschnee und ungünstige Beschneiungsbedingungen (Temperaturen, Wind) die Lage. Ab den Weihnachtsfeiertagen konnte dank bestem Schneesportwetter und einer grossartigen Winterstimmung in den Monaten Januar, Februar und März ein regelrechter Steigerungslauf hingelegt werden. Einzig die herausfordernden Ostertage mit massiven Schneefällen und einem 48-stündigen Stromausfall, der das Dorf von der Aussenwelt abschnitt, unterbrachen diese Entwicklung. Dennoch konnten die Zermatt Bergbahnen im Winter 2024/25 erstmals seit längerer Zeit wieder eine Steigerung der Ersteintritte von 1.3 Mio. auf 1.4 Mio. bzw. 8.4 % im Vergleich zu den in den Vorjahren weitgehend stabilen Zahlen verzeichnen. Gleichzeitig stiegen die Umsätze gegenüber dem Winter 2023/24 von CHF 63.8.Mio. auf CHF 71.5.Mio. um 12.2%.

Rekordwerte
Insgesamt erreichte der Personenverkehrsertrag mit CHF 94.5 Mio. ebenso einen neuen Rekordumsatz, wie der Gesamtumsatz mit CHF 100.1 Mio. Erstmals in der 23-jährigen Geschichte der ZBAG wurde diese magische Grenze übertroffen. Trotz diesem Umsatzplus von CHF 5.7 Mio. bzw. 6% gegenüber dem Vorjahr ist es gelungen, den Betriebsaufwand (Personalkosten und Sachkosten) gegenüber dem Geschäftsjahr 2023/24 zu halten. Ein deutliches Zeichen, dass das Kostenmanagement gegriffen hat.

Auch alle weiteren wichtigen Kennzahlen zeigten im Vergleich zum Vorjahr neue Rekordwerte. So verzeichnet das EBITDA mit CHF 56.3 Mio. eine Steigerung um CHF 5.5 Mio. oder +10.9% zum Vorjahr und der Cashflow von CHF 52.5 Mio. stieg um CHF 5.1 Mio. oder 10.8%. All diese finanziellen Kennziffern sind absolute Spitzenwerte in der Bergbahnbranche und damit unbestritten das Resultat der visionären und wegweisenden Fusionsentscheide vor 23 Jahren.

Die Positionierung der Schweiz in den Fernmärkten als Premium-Zielland für qualitätsbewusste Gäste erweist sich auch für Zermatt als zunehmend bedeutender Erfolgsfaktor. Besonders getragen wurde diese Entwicklung von einer sehr hohen Nachfrage aus Übersee (USA, Asien) sowie einer stabilen Binnennachfrage. Dieser erfolgsversprechende Mix aus Nah- und Fernmärkten zeigte sich auch in den Frequenzen auf das Klein Matterhorn. Der Matterhorn Glacier Ride I (Trockener Steg – Klein Matterhorn) sowie der Matterhorn Glacier Ride II (Testa Grigia – Klein Matterhorn) transportierten im Geschäftsjahr 2024/25 zusammen 897’268 Schneesport- und Ausflugsgäste zum Matterhorn Glacier Paradise. Auch diese Zahl erreicht einen neuen Höchstwert, von welcher ein bedeutender Teil im Ausflugssegment dem Matterhorn Alpine Crossing zuzuschreiben ist.

Investitionstätigkeit als Basis des Unternehmenserfolgs
Im Geschäftsjahr 2024/25 wurden Investitionen in der Höhe von CHF 29.5 Mio. getätigt. Der Grossteil entfiel auf Erneuerungsarbeiten an den Transportanlagen sowie Investitionen in Immobilien, Maschinen, Mobilien und Fahrzeuge, in Informatik sowie in Pisten und die Beschneiungsinfrastruktur. Darüber hinaus wurden sämtliche Drehkreuze im Gebiet Zermatt durch ein barrierefreies Skidata-Zutrittsystem mit modernster Sensorik ersetzt. Damit wurde die Grundlage für den vollständig digitalen Zugang zum Bergerlebnis als erste Destination in der Schweiz via Smartphone-Ticket geschaffen. Seit der Fusion im Jahre 2002 investierte die ZBAG insgesamt CHF 773.2 Mio. Trotz intensiver Investitionstätigkeit, gerade auch in den letzten Jahren, gelang es zudem, den Fremdkapital-Anteil in der Bilanz gegenüber dem Geschäftsjahr 2023/24 um CHF 18.2 Mio. bzw. 10.9 % zu reduzieren.

Dividendenerhöhung
Aufgrund der erfreulichen Zahlen wurde eine erneute Dividendenerhöhung an die Aktionärinnen und Aktionäre um 5 % von CHF 5.00 auf CHF 5.25 pro Aktie, bzw. auf 10.5% des Nominalwertes gewährt. Die Verwaltungsratsmitglieder Jean-Michel Cina, Romy Biner-Hauser, Paul-Marc Julen, Leo Schuler, Patrick Z’Brun und Christian Laesser wurden wiedergewählt, ebenso wie Franz Julen als Verwaltungsratspräsident.

Im Januar 2025 übernahm Martin Hug die Leitung der Zermatt Bergbahnen und trat damit in die Fusstapfen des langjährigen CEO Markus Hasler. Er betont: «Konfrontiert mit sich ändernden Rahmenbedingungen, ist es gelungen, unseren Gästen ein hervorragendes Produkt und einen optimalen Service zu bieten. Dieses Rekordergebnis ist das Resultat des grossen Engagements und der beeindruckenden Teamleistung unserer Führungskräfte und Mitarbeitenden, wofür ich mich bedanken möchte. Ein besonderer Dank gilt dabei auch meinem Vorgänger Markus Hasler, der das Unternehmen mit Weitsicht, Stabilität und Konsequenz geprägt hat und damit den Weg für diesen Erfolg geebnet hat.»

Verwaltungsratspräsident Franz Julen hebt hervor: «Die positive Entwicklung der Zermatt Bergbahnen zeigt in aller Deutlichkeit, dass der Fusionsentscheid von damals fünf Bergbahnen zur Zermatt Bergbahnen AG nicht nur richtig und wichtig für die weitere Entwicklung der Destination war, sondern vor allem auch visionär.» Weiter ergänzt er: «Seit der Gründung der ZBAG im Jahr 2002 ist die generelle strategische Ausrichtung dieselbe: Topqualität, bestmöglicher Service, Investitionskraft, agiles und innovatives Verhalten sowie Preise, die dieser Premiumstrategie Rechnung tragen. Konsequenz und Kontinuität in Strategie- und Personalentscheidungen sind wesentliche Bestandteile der Erfolgsgeschichte der ZBAG. Angepasst an sich verändernde Markt- und Gästebedürfnisse werden wir diesen strategischen Weg, mit dem Anspruch, uns ständig zu verbessern, entschlossen fortsetzen.»

Zum digitalen Geschäftsbericht

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Martin Hug
CEO – Zermatt Bergbahnen AG
+41 (0)27 966 01 01
martin.hug@zbag.ch


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Ausflugsziele.ch macht Freizeit in der Schweiz erlebbar. Das Online-Magazin bietet inspirierende Tipps für Ausflüge, Aktivitäten, Veranstaltungen und Gruppenangebote – von gemütlichen Familienmomenten bis zu abenteuerlichen Erlebnissen in den Bergen oder am Wasser.

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Mehr als 6 Millionen Menschen in der Schweiz setzen auf TWINT

TWINT, die Schweizer Bezahl-App, hat zur Jahresmitte den Meilenstein von 6 Millionen Nutzenden überschritten. Damit wird TWINT so häufig genutzt wie nie zuvor und leistet einen wichtigen Beitrag zur digitalen Souveränität der Schweiz.

Mittlerweile nutzen über 6 Millionen Menschen in der Schweiz TWINT, um einfach, schnell und sicher mit dem Smartphone zu bezahlen und Geld an Freundinnen und Freunde, Familie oder Bekannte zu senden. Vom kühlenden Apéro im Seven Pelago in Ascona – dem mit 193 Metern über Meer wahrscheinlich tiefst gelegenen Restaurant der Schweiz am Ufer des Lago Maggiore – bis hin zum gemütlichen Raclette auf der Mönchsjochhütte im UNESCO-Welterbe Jungfrau-Aletsch, der höchsten Alphütte der Schweiz auf 3’657 Metern: Über 6 Millionen Nutzende und unzählige Händler in der ganzen Schweiz verlassen sich in allen erdenklichen Alltagssituationen auf die Einfachheit von TWINT. Als Schweizer Lösung für digitales Bezahlen bietet TWINT Nutzenden und Händlern dabei auch ein Stück Unabhängigkeit von den globalen Tech-Konzernen.

«Wir freuen uns sehr darüber, dass über 6 Millionen Nutzende mittlerweile täglich von der Flexibilität und der digitalen Souveränität profitieren, die TWINT ihnen bietet. Unser Ziel bleibt es, das Leben der Menschen in der Schweiz durch Innovationen rund um das digitale Bezahlen zu vereinfachen», sagt TWINT CEO Markus Kilb.

Ob beim Bezahlen an der Kasse, im Online-Shop, an Markständen oder beim gemeinsamen Restaurantbesuch mit Freundinnen und Freunden: TWINT ist zu einem festen Bestandteil des Schweizer Alltags geworden. Am häufigsten kommt die App dabei an der Ladenkasse zum Einsatz. Auch der Kauf von ÖV-Tickets, das Bezahlen der Parkgebühr sowie Einkäufe im Lädeli nebenan, in Fachgeschäften und an Marktständen erfreuen sich grosser Beliebtheit. Dabei wächst nicht nur die Anzahl der Nutzenden kontinuierlich, sondern die bestehende TWINT Kundschaft setzt die App auch immer häufiger und in immer mehr unterschiedlichen Alltagssituationen ein.

So vereinfacht TWINT den Alltag durch Digitalisierung:

  • Einfach, schnell und sicher mit dem Smartphone bezahlen – an der Ladenkasse, im Online-Shop und an vielen weiteren Akzeptanzstellen.
  • Kundenkarten wie Migros Cumulus oder Coop Supercard direkt in der App hinterlegen und beim Bezahlen nahtlos Punkte sammeln.
  • TWINT hat die Bezahlung der Parkgebühr in der Schweiz in Zusammenarbeit mit Digitalparking digitalisiert.
  • Neu auch schnelleres und einfacheres Tanken und Laden von Autos dank QR-Code an der Tank- oder Ladesäule.
  • Super Deals, digitale Gutscheine, Abo-Vergleich, Versicherungen, Spin & Win und weitere Angebote und Funktionen in der App.
  • Spenden an zahlreiche gemeinnützige Organisationen mit der Spendenfunktion direkt in der TWINT App.
  • Mit TWINT an über 2’300 Standorten (unter anderem k kiosk und Volg-Filialen) Bargeld beziehen.
  • TWINT entwickelt eine neue Generation des klassischen Lastschriftverfahrens LSV+, welches 2028 eingestellt wird.

Die digitale Vereinfachung des Alltags auf allen Ebenen trägt massgeblich dazu bei, dass TWINT von der Schweizer Bevölkerung längst als mehr als nur ein Zahlungsmittel wahrgenommen wird. «Twinten» hat sich als Verb fest im alltäglichen Sprachgebrauch etabliert, und TWINT ist für viele Menschen in der Schweiz zu einer echten Love Brand geworden. Das belegen zahlreiche unabhängige Studien zur Markenbeliebtheit – zuletzt etwa der Brand Asset Valuator, eine der weltweit umfassendsten Markenstudien. In der jüngsten Ausgabe vom März 2025 wurde TWINT zur stärksten Marke der Schweiz gekürt.

Weitere Informationen zu TWINT
Mit TWINT bequem und sicher mit dem Smartphone bezahlen: an der Kasse im Supermarkt, im Online-Shop, beim Einkaufen im Hofladen, unter Freundinnen und Freunden, im öffentlichen Verkehr oder beim Parkieren. Mit über 6 Millionen aktiven Nutzenden ist TWINT die führende Bezahl-App der Schweiz. TWINT AG gehört BCV (Banque Cantonale Vaudoise), PostFinance, Raiffeisen, UBS, Zürcher Kantonalbank sowie SIX und Worldline.

Medienstelle TWINT:
Ettore Trento, Head Corporate Communications
Demet Biçer, Senior Media Relations & Storytelling
media.relations@twint.ch


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Ausflugsziele.ch ist das Schweizer Online-Magazin für inspirierende Freizeitgestaltung. Ob Erlebniswanderung, Familienausflug, Firmenaktivität oder kulturelles Wochenende – hier finden Interessierte täglich neue Ideen für Ausflüge und Aktivitäten in der ganzen Schweiz.

Die Inhalte richten sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen und Teams. Mit aktuellen Tipps, thematischen Specials und spannenden Angeboten lädt Ausflugsziele.ch dazu ein, freie Zeit aktiv zu geniessen – draussen, bewusst und mit bleibenden Erinnerungen.

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Nach vier Jahren an Land wieder zurück bei Crystal: Shane Morley wird neuer Kreuzfahrtdirektor auf der Crystal Symphony

Miami, 6. August 2025 — Ab 8. August 2025 wird Shane Morley neuer „alter“ Kreuzfahrtdirektor an Bord der Crystal Symphony. Damit kehrt ein bei vielen Gästen überaus beliebtes Besatzungsmitglied zurück, das in der Vergangenheit bereits das Unterhaltungsangebot auf den Luxusschiffen von Crystal maßgeblich geprägt hat. Insgesamt war Morley fast 16 Jahre für Crystal tätig, bevor er sich zu einer beruflichen Veränderung an Land entschloss. Angefangen hatte der in Perth geborene Australier 2004 als Tänzer und Sänger. Danach übernahm er bei Crystal im Laufe der Jahre zunächst Positionen als Line Captain, World Cruise Coordinator und Assistant Cruise Director, bevor 2011 seine Ernennung zum Kreuzfahrtdirektor erfolgte. In den vergangenen vier Jahren leitete er das Weingut Swings & Roundabouts in der westaustralischen Region Margaret River.

„Crystal war für mich schon immer ein Zuhause“, so Shane Morley. „Nach einigen wundervollen Jahren an Land wurde mir bewusst, dass mir etwas fehlte, und dieses Etwas war Crystal. Nur hier kann ich meine Leidenschaft für Entertainment und das Miteinander mit den Gästen ausleben. Denn nirgendwo sonst, wo ich bisher gearbeitet habe, gab es einen solchen Mix aus Luxus, Verbundenheit und Sinnhaftigkeit. Ich freue mich daher sehr über diese Rückkehr nachhause.“

„Shane Morley hat das Herz und die Seele von Crystal voll und ganz verinnerlicht“, betont Keith Cox, Vice President of Entertainment bei Crystal. „Mit Hingabe schafft er unvergessliche Momente. Dies und seine überragende Fürsorge für die Gäste und die Mannschaft zeichnen ihn als großartige Führungspersönlichkeit auf einem Schiff aus. Wir freuen uns, ihn wieder willkommen zu heißen, sowie darauf, gemeinsam mit ihm das Unterhaltungsangebot kontinuierlich weiter zu optimieren.“

Auf der Crystal Symphony wird Shane Morley im Wechsel mit Vicki Van Tassel die Position des Kreuzfahrtdirektors bekleiden. Auf der Crystal Serenity sind dies Russ Grieve und Raphael Derkson.

Weitere Informationen zu den Kreuzfahrten von Crystal gibt es online unter www.crystalcruises.com. Interessenten und Reisebüros können sich zudem an die langjährigen Crystal-Generalagenten Aviation & Tourism International (www.atiworld.de, Deutschland und Österreich), MCCM Master Cruises (www.mccm.ch, Schweiz) und Vista Travel (www.vistatravel.de, Deutschland und Österreich) wenden.

Presse Crystal:

Claasen Communication GmbH, Breslauer Str. 10, 64342 Seeheim-Jugenheim, Deutschland
Telefon +49 (0)6257 68781, www.claasen.decrystal@claasen.de


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Ausflugsziele.ch zeigt, wie vielfältig Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform bietet inspirierende Inhalte rund um Ausflüge, Aktivitäten, Veranstaltungen und Erlebnisangebote – aktuell, thematisch sortiert und für jedes Alter geeignet.

Ob Natur, Kultur oder Genuss: Auf Ausflugsziele.ch finden Familien, Paare, Gruppen und Firmen Tipps, die Lust machen, Neues zu entdecken – draussen oder drinnen gemeinsam und mit bleibenden Eindrücken.

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