Jungfraubahn-Gruppe egalisiert Rekordergebnis (CH)

Die Jungfraubahn-Gruppe kann auf ein gutes erstes Semester 2010 zurückblicken. Sie hat im ersten Halbjahr einen Gewinn von 9 Millionen Franken erzielt und damit das Rekordergebnis von 2008 egalisiert. Gegenüber dem Vorjahr hat die Jungfraubahn-Gruppe ihren Halbjahresgewinn um 9,5 Prozent gesteigert.

er Betriebsertrag beträgt 67,3 Millionen Franken und liegt um 1,9 Millionen Franken höher als im Vorjahr. Die erfreulichen Ergebnisse beruhen auf einem erfolgreichen Winterportgeschäft und einem deutlich stärkeren Gruppenreisegeschäft. Unsere intensivierten Marketingaktivitäten in Asien habe ihre Wirkung in der Finanz- und Wirtschaftskrise des letzten Jahres nicht verfehlt. Heute kann die Jungfraubahn-Gruppe feststellen, dass sich die Lage auf den meisten Märkten unserer Unternehmung normalisiert hat.

Wegen des Ausbruchs des Vulkans Ejafjallajökull annullierten rund 20’000 Besucher ihre Reise auf das Jungfraujoch – Top of Europe. Trotz dieses Ereignisses besuchten im ersten Halbjahr 265’100 Personen das Jungfraujoch, das sind nur 3700 Gäste weniger als 2009. Auch das zweite Standbein, das Wintersportgeschäft, hat die Erwartungen erfüllt. Dem etwas harzigen Saisonstart Ende 2009 folgte eine sehr gut ausgelastete Wintersportperiode von Januar bis April, in welcher die Jungfraubahn-Gruppe einen um 0,9 Millionen Franken höheren Ertrag erzielte als im Vorjahr. Diese Steigerung ist nicht zuletzt auf den 6er-Sessellift Eigernordwand zurückzuführen, der im Dezember 2009 eingeweiht wurde.

Ausblick auf das zweite Semester
Die Frequenzen „Jungfraujoch-Top of Europe an“ haben in den Hochsaisonmonaten Juli und August 2010 gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent zugenommen. Ein wesentlicher Teil diese Zunahme ist auf die „Rückkehr“ der asiatischen Reisegruppen zurückzuführen.

Der Aktionärsbrief und das Halbjahresergebnis können unter http://www.jungfrau.ch/finanzberichte eingesehen werden.

Weitere Informationen
Jungfraubahnen
Simon Bickel
Informations- und Medienverantwortlicher
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Staatssekretär für Wirtschaft gibt Rücktritt bekannt (CH)

Bern, 01.09.2010 – Jean-Daniel Gerber, Staatssekretär für Wirtschaft, hat nach sieben Jahren an der Spitze des SECO per Ende März 2011 seinen Rücktritt angekündigt.

Jean-Daniel Gerber, Staatssekretär für Wirtschaft und Direktor des SECO, hat am 31. August 2010 der Bundespräsidentin und Vorsteherin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements EVD, Doris Leuthard, sein Rücktrittsschreiben unterbreitet.

Der 1946 geborene Staatssekretär übernahm am 1. April 2004 die Leitung des SECO. Davor führte er von 1998 bis 2003 das damalige Bundesamt für Flüchtlinge und war zwischen 1993 und 1997 Exekutivdirektor in der Weltbank. Jean-Daniel Gerber trat 1973 in den Dienst der Eidgenossenschaft ein.

Dateianhänge: Rücktrittsschreiben Jean-Daniel Gerber (pdf, 27kb)

Adresse für Rückfragen:
Rita Baldegger, SECO, Kommunikation, Tel. +41 (31) 323 37 90

Die Jungfraubahnen prüfen eine touristische Nutzung auf dem Ostgrat (CH)

Für die Jungfraubahnen ergibt sich die einmalige Gelegenheit, eine touristische Attraktion auf dem Ostgrat der Jungfrau zu prüfen. Die Swisscom hat beschlossen, ihre Richtfunkstation ab 2013 nicht weiter zu betreiben.

Die Richtfunkstation der Swisscom liegt auf dem sogenannten Ostgrat zwischen dem Jungfraujoch – Top of Europe und dem Gipfel der Jungfrau auf 3700 Meter über Meer. Von der Richtfunkstation aus, die vom Jungfraujoch aus unterirdisch und teilweise durch den Gletscher zugänglich ist, kann man den Aletschgletscher und das Jungfraujoch überblicken und hat eine einmalige Aussicht auf die hochalpine Bergwelt. Die Jungfraubahnen wollen das Gebäude erhalten und klären ab, wie sie es touristisch nutzen können. Falls sich das Vorhaben konkretisieren lässt, werden sie ein detailliertes Projekt ausarbeiten und darüber zur gegebenen Zeit informieren.

Europas höchstgelegene Richtfunkstation wurde 1954 in Betrieb genommen und in den folgenden Jahrzehnten ausgebaut. Die Station war die erste in Europa, die Richtfunkverbindungen über die Alpen herstellte. Sie diente der Übertragung von Telefon- und Fernsehsignalen und verband im internationalen Richtfunknetz Deutschland mit Italien. Mit der Einführung von neuen Übertragungstechnologien wie Glasfaser nahm die Bedeutung der Anlage ab. Die heute noch verbleibenden Dienste sollen ab 2013 durch andere Standorte weitergeführt werden.

Bei Fragen:
Urs Kessler, CEO
+4179 407 90 52

Simon Bickel, Medienverantwortlicher
+4179 222 53 10

Jungfraubahnen Special auf www.Ausflugsziele.ch

78. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes: Vier Massnahmen, um das touristische Wachstum zu fördern (CH)

Nationalrat Dominique de Buman ist seit einem Jahr Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV). An der Generalversammlung des nationalen Dach-verbandes der Tourismusindustrie vom 27. August 2010 in Lugano forderte er einen günstigen Mehrwertsteuersatz für den Tourismus und ausreichende Mittel für das touristische Marketing. Sie seien die Voraussetzung für das angestrebte wirtschaftliche Wachstum der Tourismusindustrie. Die Nachmittagspräsentatio-nen waren den touristischen Trends Wellness und nachhaltige Entwicklung im Tourismus gewidmet. Dr. Christian Baumgartner, ein renommierter europäischer Experte, zeigte auf, wie die Förderung der Nachhaltigkeit auch im Tourismus-wirtschaftliche Innovationen begünstigt.

In seiner Rede unterstrich Nationalrat Dominique de Buman den Wert der Tourismus-industrie für die Schweizer Volkswirtschaft: «Der Tourismus ist ein wichtiges Element unserer nationalen Nachhaltigkeitspolitik, weil touristische Arbeitsplätze nicht ins Aus-land ausgelagert werden können», sagte de Buman. Als Schwerpunkte der nächsten Monate nannte der Präsident vier politische Ziele:

1. Der STV fordert einen günstigen Mehrwertsteuersatz für den Tourismus und eine einheitliche Besteuerung von Speisen und Getränken in Restaurants und beim Verkauf über die Gasse.

2. Der STV befürwortet die unbefristete Fortführung des Bundesgesetzes über die Förderung von Innovation und Zusammenarbeit im Tourismus (Innotour) ab 2012.

3. Der STV verlangt ausreichende Mittel für das touristische Marketing. Nur so lässt sich die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) formulierte Wachstumsstra-tegie umsetzen. Eine Finanzierung von Innotour über den Finanzkredit von Schweiz Tourismus in der nächsten Periode (2012-2015) weist der STV ent-schieden zurück.

4. Der STV wehrt sich gegen das Konsolidierungsprogramm des Bundes. Es ist an-gesichts der Staatsrechnung 2009 und der Prognose für den Abschluss 2010 unnötig. Die vorgesehenen Massnahmen wie die Streichung von 160 regionalen öffentlichen Linien stellen touristisch sinnvolle Infrastrukturen überflüssigerweise in Frage.

Gastredner Marco Solari worb anschliessend feurig für das Projekt Gottardo 2020, welches anlässslich der NEAT-Eröffnung 2017 auch den darüberliegenden Berg und seine Landschaft in Szene setzen soll.

Camping Tamaro: Qualität inklusive
Das von 12 Organisationen getragene Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus hat sich nach langjähriger Aufbauarbeit als Standard in der Tourismusbranche und verwandten Dienstleistungsbranchen durchgesetzt. Im Rahmen der Generalversamm-lung zeichnete der STV-Direktor Mario Lütolf den Campingplatz Tamaro mit dem Quali-täts-Gütesiegel der Stufe II aus. Der familienfreundliche Campingplatz in Tenero ist ein positives Beispiel für die touristische Qualitätsoffensive im Kanton Tessin. Die Zertifi-zierung habe einen positiven Effekt im Team ausgelöst, ist Betriebsleiterin Karin Zano-lini überzeugt. «Unsere Mitarbeitenden sind nicht nur motivierter, sondern verhalten sich auch professioneller im Umgang mit den Gästen», sagte sie.

Renommierter europäischer Experte für Nachhaltigkeit und Tourismus
Dr. Christian Baumgartner, ein renommierter Experte für nachhaltige Entwicklung im Tourismus, stellte in seiner Nachmittagspräsentation die touristischen Nachhaltigkeits-strategien der Europäischen Union und Österreichs vor. Am Beispiel von europäischen Destinationen zeigte er auf, wie sich Nachhaltigkeit im Tourismus in moderne Regio-nalentwicklungskonzepte integrieren lässt, wie innovative Produkte oder gänzlich neue regionale «Unique Selling Propositions (USPs)» entwickelt werden können. Und dies wirtschaftlich erfolgreich.

Parallel stellte der Architekt Marco Giussani den Acquaparco Ticino vor. Das Bad der Zukunft soll 70 Millionen Schweizer Franken kosten und ist das derzeit grösste Frei-zeitprojekt im Kanton Tessin.

Weitere Informationen und Dokumente auf
www.swisstourfed.ch

Für zusätzliche Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:
NR Dominique de Buman,
Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Tel. 079 649 15 37

Mario Lütolf,
Direktor Schweizer Tourismus-Verband,
Tel. 079 428 56 43

Manfred Fiegl startet als neuer Geschäftsführer der Lenzerheide Marketing und Support AG

Am Montag, 16. August hat Manfred Fiegl seine Stelle als Geschäftsführer der Lenzerheide Marketing und Support AG (LMS) angetreten. Er ersetzt Marc Tischhauser, der als Leiter Vertrieb weiter in der LMS tätig sein wird.

Manfred Fiegl (35), ein gebürtiger Bündner aus Savognin, hat sich nach einer kaufmännischen Grundausbildung im Vollzeitstudium zum Betriebsökonom FH weitergebildet. Seine ersten Berufserfahrungen sammelte er während mehreren Jahren als Privatkundenberater sowie Projekt- und Produktmanager Geschäftskunden in der Bankenwelt. Anschliessend wurde er Geschäftsleiter beim Wirtschaftsforum Graubünden und wechselte nach einem Jahr in die Tourismusbranche. Als Direktor der Lenk-Simmental Tourismus AG eignete er sich ein breites touristisches Wissen an und stellte dort seine Fähigkeiten und seine Führungsqualitäten beim nachhaltigen Aufbau einer Tourismusorganisation unter Beweis.

Die Lenzerheide Marketing und Support AG freut sich, mit Manfred Fiegl einen kompetenten Touristiker und ausgewiesene Führungspersönlichkeit im Team zu begrüssen.

Für weitere Informationen:

Lenzerheide Marketing & Support AG
Simone Götz
PR Assistentin
CH-7078 Lenzerheide

Information: +41 (0)81 385 11 36
Fax: +41 (0)81 385 11 21
E-mail: simone.goetz@lenzerheide.com

78. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes in Lugano (CH)

An der Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes stellt der Präsident, Nationalrat Dominique de Buman, sein politisches Programm der nächsten Monate vor. STV-Direktor Mario Lütolf zeichnet den Campingplatz Tamaro für sein touristisches Qualitätsverständnis aus. Gastredner Marco Solari sagt, wie er mit der Kritik der Bündner Regierung zum Projekt Gottardo 2020 umgeht.

Erhitzte Gemüter können sich am Nachmittag bei einem Werkstattbericht zum Acquaparco entspannen; weitsichtigen präsentiert der STV mit Dr. Christian Baumgartner, einen renommierten europäischen Experten. Er wird zeigen, wie Nachhaltigkeit auch im Tourismus wirtschaftliche Innovationen begünstigt.

Die Generalversammlung findet am Freitag, 27. August 2010 in Lugano statt.

Programm/Anmeldetalon für Medienschaffende (PDF, 138 KB)

Schweizer Tourismus-Verband – Fédération suisse du tourisme
Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern
Tel. +41 (0)31 307 47 47, Fax +41 (0)31 307 47 48
melanie.weber@swisstourfed.ch, http://www.swisstourfed.ch

Weitere Informationen

Charity Anlass in Engelberg: Statt 30’000 Franken wurden es 50’000 Franken (CH)

MEDIENMITTEILUNG
16. August 2010

Nach dem Unwetter im Jahr 2005 konnte Engelberg auf die Hilfe aus der Bevölkerung, der Armee sowie von zahlreichen Prominenten zählen. Für diese Unterstützung hat sich am Sonntag Engelberg bedankt. Ganz nach dem Motto: „Vor 5 Jahren wurde Engelberg geholfen, jetzt hilft Engelberg der Welt“. Beim Charity Anlass wurde die stolze Summe von CHF 50’000 gesammelt. Das Geld geht vollumfänglich an das World Food Programm welches seit 1996 von DJ BoBo aktiv unterstützt wird. Mit dem Geld erhalten 1000 Kinder ein Jahr lang Nahrung und Schulbildung.

Der Charity Anlass
Das Ziel war es mindestens 30’000 Franken zu sammeln. Dass es nun CHF 50’000.- freut die Veranstalter umso mehr. „Wir wissen genau wohin das Geld geht“ freut die Frau Talammann Martha Bächler. Aus diesem Grunde spendet die Gemeinde Engelberg alleine rund CHF 12’000. Mit dem Total der Spenden sind beim World Food Programm für 1000 Kinder ein Jahr lang Nahrung und Schulbildung sichergestellt.

Eröffnung Sportplatz Wyden
Den Start machten am Sonntag die Engelberger Schulkinder welche den Wettkampf um den „Schnellsten Engelberger“ austrugen. Danach segnete Pfarrer Christian Meyer den Fussballplatz offiziell ein. Beim anschliessenden Benefizfussballspiel kämpften DJ Bobo, Guido Buchwald, ehemaliger deutsche Nationalspieler sowie Weltmeister 1990 und Petar Alexandrov, Assistenztrainer FC Luzern, mit Ihren Teams um jeden Ball. Für den gemütlichen Teil sorgte eine Festwirtschaft unter der Leitung vom Sportclub Engelberg mit musikalischer Unterhaltung.

Gala Dinner
Am Abend zaubert eine Elitetruppe aus Schweizer Köchen ein exquisites Sechs-Gang-Menü für knapp 140 Gäste. Der Weinflüsterer Geny Hess präsentierte dazu passende Weine. Nach dem Hauptgang gab es eine Versteigerung der speziellen Art unter der Leitung von DJ Bobo und Andy Wolf. Preise wie eine Weindegustation mit Geny Hess oder ein Skitag mit DJ BoBo fanden grossen Anklang. Am Schluss kam allein für diese Aktion die stolze Summe von über CHF 15’000 zu Stande. Laut Tourismusdirektor Frédéric Füssenich übersteigt die Gesamtsumme bei weitem die Erwartungen. „Mit diesem Ergebnis hätten wir nie gerechnet. Wir sind dankbar für die grosszügige Unterstützung, was hier passierte, ist nicht selbstverständlich“.

Bilder
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Roli Meier Restaurant Bahnhöfli Sursee, Frédéric Füssenich Direktor Engelberg-Titlis Tourismus AG, Guido Buchwald Ex Fussballprofi, DJ BoBo, Martha Bächler Talammann Engelberg, Andy Wolf Radiomoderator, Geny Hess Weinflüsterer

Engelberg-Titlis Tourismus AG
Frédéric Füssenich, Direktor
Klosterstrasse 3, 6390 Engelberg
Tel. 041 639 77 11
Mail: frederic.fuessenich@engelberg.ch

Faire Löhne im Tourismus (CH)

Wer weiss schon genau, wie hoch sein Lohn im Vergleich zu Löhnen für vergleichbare Stellen in der eigenen Branche und in anderen Branchen ist. Brennende Fragen zu Themen wie «Lohn und Qualifikation», «Lohn und Motivation», «Gleicher Lohn für Mann und Frau» und «Löhne im Branchenvergleich» wird eine aktuelle Lohnstudie beantworten.

Auf Initiative von fit (Frauen im Tourismus) und in Zusammenarbeit mit VSTM (Verband Schweizerischer Tourismusmanager) findet deshalb zum ersten Mal seit 1998 eine Umfrage zum Thema Lohn und Qualifikation in der Tourismusbranche statt. So sollen möglichst viele Lohnempfänger und –empfängerinnen anonym und online ihre Löhne bekanntgeben. Die Umfrage wird durch die wichtigsten Berufsorganisationen an ihre Mitglieder gestreut. Auch in anderen Branchen werden Lohnangaben gesammelt, um dank den so erwarteten zigtausend Teilnehmern und Teilnehmerinnen repräsentative Vergleiche ziehen zu können.

Bereits 1998 führte Manfred Ritschard, Inhaber Manfred Ritschard & Partner GmbH, im Auftrag von fit, VSTM und weiteren Vereinigungen eine Lohnstudie für die Tourismusbranche durch. Die überarbeitete und erweiterte Neuauflage der Studie soll vor allem Aufschluss über die Korrelation von Alter, Lohn, Ausbildung, Berufserfahrung und Geschlecht geben. Wer mitmachen und nach Abschluss der Umfrage persönlich über die Resultate informiert werden möchte, sendet einfach eine Email an lohnstudie@manfredritschard.ch und erhält dann den Online-Link, um die Umfrage an einem PC mit Internetanschluss durchführen zu können. Der Zeitbedarf für das Ausfüllen des Online-Fragebogens ist ca. 10 Minuten pro Person. Der Link kann beliebig weitergeleitet werden. Ziel ist, möglichst viele Arbeitnehmer/innen zur Teilnahme an der Umfrage zu motivieren, um repräsentative Daten zu erhalten. Die Umfrage dauert bis 30. September 2010.

Die Resultate der anonymen Lohnstudie werden Ende 2010 der Öffentlichkeit präsentiert.

Informationen:
fit – Frauen im Tourismus (www.f-i-t.ch);
Géraldine Zuber,
Präsidentin,
info@f-i-t.ch;
T 079 759 4054

Geschäftsstelle VSTM (www.vstm.ch);
Fabienne Villars, Geschäftsführerin,
info@vstm.ch; T 031 307 4743

RhB Lokomotive im Design der japanischen Schwesterbahn HTR (CH)

Die Rhätische Bahn (RhB) untermalt die partnerschaftliche Beziehung mit der japanischen Hakone Tozan Railway (HTR) mit einer Lokomotive im Design ihrer Schwesterbahn. Als Zeichen der gegenseitigen Verbundenheit wurde die Lokomotive am Dienstag, 3. August 2010 in St. Moritz in Anwesenheit einer Delegation der Hakone Tozan Railway sowie von Vertretern von Schweiz Tourismus Japan feierlich getauft. Die RhB brachte gegenüber der japanischen Delegation ihre grosse Betroffenheit vom Glacier Express Unfall zum Ausdruck.

Zusammen mit dem Verwaltungsratspräsidenten der RhB, Hans-Jürg Spillmann, liess es sich der Präsident der japanischen Hakone Tozan Railway, Masakuni Wada, nicht nehmen, die neu bemalte Lokomotive höchstpersönlich zu taufen. Die mit grossen japanischen Schriftzeichen bemalte Lokomotive ist sowohl Symbol für die Verbundenheit der zwei Bahnunternehmen als auch ein Dank von Seiten der RhB an ihre Schwesterbahn für die langjährige Partnerschaft. Hans-Jürg Spillmann nahm in seiner Ansprache Bezug auf den tragischen Unfall des Glacier Express vom 23. Juli: «Auch für die Rhätische Bahn stellt der unvorhersehbare Unfall ein trauriges Ereignis dar. Den Familien der Verstorbenen und den Verunfallten entbieten wir in dieser schwierigen Zeit unsere tief empfundene Anteilnahme. Den Verletzten wünschen wir eine baldige Genesung», so Spillmann.

Langjährige Schwesterbeziehung wird aktiv gelebt
Die Partnerschaft zwischen der Berninalinie der RhB und der Hakone Tozan Railway mit dem Ziel, den Touristenverkehr in Japan und in der Schweiz zu fördern, besteht seit 1979. Die Partnerschaft wird in Japan durch Schweiz Tourismus im Namen der RhB gepflegt und ausgebaut. Neben dem Austausch von bahntechnischen Erfahrungen wird die Schwesterbeziehung nicht nur durch gegenseitige Besuche genährt, sondern aktiv gelebt. Bereits 1982 überbrachte die RhB zwei Kuhglocken zur Einweihung der Station Gora nach Japan, welche anschliessend als Abfahrtssignale dienten. 1984 wurde als äusseres Zeichen der Verbundenheit auf der Berninalinie die Anschrift der Stationsnamen St. Moritz, Alp Grüm und Tirano in japanischer Schrift angebracht. Seit 1991 trägt zudem ein RhB-Triebfahrzeug die Bezeichnung «Hakone» – mit dem japanischen Nationalsymbol: der aufgehenden Sonne. Im Gegenzug fährt in Japan seit 2009 eine ganze Komposition der Hakone Tozan Railway in einem vollständig dem Glacier Express entsprechenden Design. Dazu werden auf weiteren Linien drei Wagen im Design des Bernina Express eingesetzt. Hakone ist eines der grössten japanischen Tourismusgebiete mit jährlich fast 20 Millionen Besuchern. Das Büro von Schweiz Tourismus in Tokyo arbeitet intensiv mit den Verantwortlichen der HTR und ihren Partnerunternehmen zusammen und führt mit diesen regelmässig Marketing- und Werbemassnahmen für die RhB
durch.

Bau der Hakone-Linie nach Prinzip der Berninabahn
Der Anfang der Verbundenheit zwischen der RhB und der HTR liegt beinahe 100 Jahre zurück. Die besonderen Voraussetzungen der Berninastrecke, die rein dank klassischer Physik, der sogenannten Adhäsion, einen Höhenunterschied von 1824 Metern überwindet, animierten 1912 einen japanischen Ingenieur namens Handa die Schweiz zu besuchen. Er suchte im Auftrag der Hakone Tozan Railway Vorbilder für die Trassierung einer Bahn im topografisch schwierigen Gebiet Hakone – einer beliebten touristischen Region im Süden Tokyos. Und er wurde fündig. Das System der Adhäsionsbahn auf der Berninalinie überzeugte ihn auf Anhieb. So wurde die Hakone-Linie nach demselben Prinzip der Berninabahn errichtet wie die Rhätische Bahn.

Rhätische Bahn,
Unternehmenskommunikation,
Simon Rageth,
Tel. 081 288 64 06,
E-Mail s.rageth@rhb.ch

Charity Anlass in Engelberg (CH)


MEDIENMITTEILUNG

Nach dem Unwetter im Jahr 2005 konnte Engelberg auf die Hilfe aus der Bevölkerung, der Armee sowie von zahlreichen Prominenten zählen. Für diese Unterstützung möchte Engelberg sich bedanken. Ganz nach dem Motto: „Vor 5 Jahren wurde Engelberg geholfen, jetzt hilft Engelberg der Welt“. Zu diesem Zweck wird ein grosser Charity Anlass stattfinden, dessen Ziel es ist, CHF 30’000.- für das Word Food Programme zu sammeln.

Die Idee
Vor fünf Jahren wurde Engelberg von einer verheerenden Überschwemmung heimgesucht. Heute sieht man dem Dorf die vergangenen Ereignisse nicht mehr an. Dies nicht zuletzt dank der tatkräftigen Unterstützung durch die Bevölkerung, die Armee und durch Prominente. Engelberg möchte sich revanchieren, nach dem Motto:
„Vor fünf Jahren hat die Welt Engelberg geholfen, nun hilft Engelberg der Welt“.

Der Charity Anlass
Das Ziel des Anlasses ist es, mindestens 30’000 Franken an die Hunger leidende Bevölkerung in der ganzen Welt übergeben zu können. Zu diesem Zweck findet am 15. August 2010 ein grosser Charity Anlass statt.

Am Nachmittag wird der Wettkampf um den Titel des schnellsten Engelberger Schulkindes ausgetragen, gefolgt von einem Benefizfussballspiel mit prominenten und einheimischen Spielern. Am Abend zaubert eine Elitetruppe aus Schweizer Köchen ein exquisites Sechs-Gang-Menü für über 100 Gäste. Der Weinflüsterer Geny Hess präsentiert dazu passende Weine.

Der erzielte Erlös fliesst vollumfänglich an das World Food Programme, welches von DJ BoBo seit einiger Zeit aktiv unterstützt wird.

Prominente Unterstützung
Diese erfährt der Anlass durch DJ BoBo, den wohl beliebtesten Schweizer Popstar, der auch im Ausland riesige Erfolge feiert. Seit 2006 unterstützt er das World Food Programme aktiv. Ebenfalls am Anlass dabei sein wird Guido Buchwald, der Fussballweltmeister von 1990, der auch grosse Erfolge in der Bundesliga verzeichnete. Er wird für das Benefiz-Fussballturnier auf dem Rasen auflaufen und dort zugunsten des World Food Programmes sein Können zeigen. Ferner wird Andy Wolf, der beliebte „Radio Pilatus“-Moderator, durch den Gala-Abend führen.

Anmeldung für das Galadinner
Anmelden können Sie sich direkt unter
http://www.engelberg.ch/charity
oder unter 041 639 77 99.

Bilder
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Engelberg-Titlis Tourismus AG
Frédéric Füssenich, Direktor
Klosterstrasse 3, 6390 Engelberg
Tel. 041 639 77 11
Mail: frederic.fuessenich@engelberg.ch