200 Ortschaften und 50‘000 Personen werden vollständig vom öV-Netz Schweiz abgehängt (CH)

Konsolidierungsprogramm des Bundes – Sparmassnahmen im Regionalverkehr

Der Bundesrat will in seinem Konsolidierungsprogramm zur Sanierung der Bundesfinanzen 157 Regionalverkehrslinien streichen. Diese Sparmassnahme trifft die ländlichen Gebiete stark. Es werden nicht nur 200 Ortschaften und 50’000 Personen vollständig vom öV-Netz abgehängt, auch die Schülertransporte und die touristische Erschliessung sind in Frage gestellt. Die Kantone sowie die Verbände des öffentlichen Verkehrs, der Berggebiete und des Tourismus wehren sich entschieden gegen diese Abbaupläne.

Mit der geplanten Erhöhung der Mindestnachfrage von 32 auf 100 Passagiere für Abgeltungen im regionalen Personenverkehr will der Bundesrat rund 15 Mio. CHF sparen. Würde die Sparmassnahme umgesetzt, ist die Erschliessung von 200 Ortschaften mit dem öffentlichen Verkehr nicht mehr gegeben. 50’000 Personen – das sind mehr Menschen als die Wohnbevölkerung des Kantons Glarus – würden vollständig vom öV-Netz Schweiz abgehängt, sei es von regionalen, sei es von nationalen öV-Angeboten. Mehr noch: 93% der bedrohten Linien bringen tagtäglich Schülerinnen und Schüler in den Unterricht. Die betroffenen Gemeinden müssten die Schülertransporte selber organisieren. Die Sparpläne des Bundes sind somit nichts anderes als eine Lastenverschiebung auf die Gemeinden. Zudem dienen über 50% der bedrohten Linien auch für den Tourismus. Werden die Linien gestrichen, verlieren die entsprechenden Ortschaften für die Gäste an Attraktivität. Die Gäste bleiben entweder aus, oder sie benutzen für ihre Anreise das Auto. Das kann nicht im Sinne einer nachhaltigen Verkehrspolitik sein.

Das eidgenössische Parlament hat im Jahr 2009 bei der Beratung der Bahnreform noch bekräftigt, dass der Regionalverkehr aus der Sicht der Raum- und Regionalentwicklung wichtig sei. Der Bundesrat scheint diese Willensäusserung zu ignorieren. Es liegt nun am Parlament, die Streichung der Regionalverkehrslinien zu verhindern und so ein Zeichen für attraktive und funktionsfähige ländliche Räume zu setzen. In einer gemeinsamen Publikation haben die Kantone, die LITRA, der VöV, die SAB und der STV die Konsequenzen der Sparpläne detailliert pro Kanton aufgelistet.

Weitere Informationen und Dokumente zum downloaden finden Sie auf der Webseite des Schweizer Tourismus Verbands: www.swisstourfed.ch

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Weltberühmte Zürcher Bahnhofstrasse mit neuer Weihnachtsbeleuchtung (CH)

Medieninformation September 2010

Zürcher Weihnachtszauber
Adventszeit in Zürich: Die ganze Stadt ist in warmes Licht getaucht, es duftet nach Zimt und Glühwein, der Wind trägt die Töne der Adventskonzerte über die Limmat. An den traditionellen Weihnachtsmärkten und in Zürcher Shops holen sich Einheimische und Besucher Inspirationen für Geschenke und verwöhnen sich mit köstlichen Leckereien. Die Weihnachts-Circusse gehören genauso dazu wie der Silvesterzauber der Zürcher Hoteliers mit dem legendären Feuerwerk. Und mit der neuen Beleuchtung an der Bahnhofstrasse, dem Night-Shopping und den Sonntagsverkäufen erwarten die Besucher noch mehr Highlights während der Adventszeit.

Kurz ist die Zeitspanne des Advents, umso dichter der Eventkalender: Vom zauberhaften Lichterschwimmen über die Weihnachts-Circusse bis zur Kunsteisbahn Live on Ice, vom «Singing Christmas Tree» bis zur neuen Lichtkunst an der Bahnhofstrasse.

Weltberühmte Zürcher Bahnhofstrasse mit neuer Beleuchtung
Zürich erhält dieses Jahr nämlich eine neue Weihnachtsbeleuchtung: «Lucy» wird die weltberühmte Bahnhofstrasse während der Adventszeit in besonderem Glanz erstrahlen lassen. Tausende von LED’s können einzeln angesteuert werden und lassen bewegende Lichtwolken und sanften Lichterregen entstehen. Mit der Inbetriebnahme von «Lucy» am 25. November um 18 Uhr findet ein «Night-Shopping» statt. Über 150 Geschäfte in der Innenstadt werden bis 22 Uhr geöffnet sein und stimmen die Besucher auf die vorweihnachtliche Zeit ein: mit vielseitigen Angeboten, speziellen Indoor-Aktivitäten und kulinarischen Köstlichkeiten an Verkaufsständen.

Genussvolles Weihnachts-Shopping
Das Night-Shopping ist erst der Startschuss zum genussvollen Weihnachtsshoppen. Jedes Stadtquartier hat seinen ganz speziellen Shopping-Charakter: Luxus und internationale Marken an der in Lichtkunst eingetauchten Bahnhofstrasse, Trend und Tradition Tür an Tür in der pittoresken Altstadt und urbane Zürich-Labels in Zürich West & Aussersihl. Während der Festtage vervielfachen die Zürcher Shops den Shopping-Spass: Mit Sonntagsverkäufen am 28. November, 5. und 19. Dezember.

Eine einzigartige Shopping-Atmosphäre herrscht auch bei den vier traditionellen Weihnachtsmärkten: Der älteste Weihnachtsmarkt Zürichs inmitten der Altstadt garantiert ein romantisches Ambiente und prall gefüllte Taschen mit Weihnachtsgeschenken. 160 dekorierte Markthäuschen verwandeln die monumentale Zürcher Bahnhofshalle in den «Zürcher Christkindlimarkt» und der zentrale Markt im Herzen der Stadt bietet ebenfalls ein reichhaltiges Angebot an Spielsachen, leckerem Weihnachtsgebäck und trendigen Mode- Accessoires. Legendär ist der Weihnachtsmarkt am Werdmühleplatz: Im «Singing Christmas Tree», einem haushohen Tannenbaum, nehmen Kinder- und Erwachsenenchöre Platz und verbreiten besinnliche Stimmung mit ihrem weihnachtlichen Liederrepertoire.

Unvergesslicher Jahreswechsel mit spektakulärem Feuerwerk
Das Zürcher Shopping-Erlebnis hört mit Weihnachten keinesfalls auf: Am 27. Dezember startet der grosse Ausverkauf in der Innenstadt mit attraktiven Schnäppchen. Und wer einen unvergesslichen Jahreswechsel erleben will, verlängert seinen Zürich-Aufenthalt um ein paar Tage: An der grössten Neujahrsparty der Schweiz, dem Silvesterzauber der Zürcher Hoteliers, begrüssen Gäste und Einheimische das neue Jahr mit einem spektakulären Feuerwerk.

MEDIENKONTAKT UND WEITERE INFORMATIONEN
Medieninformation Daniela Strobel, Tel. +41 44 215 40 82,
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Direktor Juri Steiner verlässt das Zentrum Paul Klee (CH)

Direktor Juri Steiner verlässt das Zentrum Paul Klee (ZPK) auf eigenen Wunsch per Ende März 2011 und begibt sich in die berufliche Selbständigkeit. Steiner wurde 2006 zum Direktor des ZPK gewählt und prägte das Gesicht der jungen Institution. Mit Geschick, Kreativität und kooperativem Führungsstil erwirkte er die nachhaltig profilierte internationale Ausstrahlung sowie die breite öffentliche Akzeptanz des Zentrums.

Unter Steiners Leitung konnte das ZPK trotz schwieriger Rahmenbedingungen ökonomisch gefestigt werden. Der Stiftungsrat nimmt Juri Steiners Entscheid mit Bedauern zur Kenntnis und dankt ihm für sein grosses Engagement. Vor der Ausschreibung der Stelle will der Stiftungsrat die Gelegenheit nutzen, strukturelle und organisatorische Aspekte zu evaluieren sowie die bereits angelaufene Diskussion über die Positionierung des ZPK in der Berner Kulturlandschaft zu vertiefen.

Für weitere Informationen stehen zur Verfügung:
Ulrich Sinzig, Präsident der Stiftung Zentrum Paul Klee: 079 776 37 16
Dr. Juri Steiner, Direktor Zentrum Paul Klee: 079 660 08 88

Weitere Informationen zum Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch

Schweizer Tourismus-Verband informiert: Tatort Bundeshaus – Herbstsession 2010 (CH)

Die Rückerstattung der Mehrwertsteuer bei der Ausfuhr im Reiseverkehr, der zollfreie Einkauf an Flughäfen und die Alpenkonvention sind unter anderem zentrale Themen in der kommenden Herbstsession.

Nationalrat

09.3986 Rückerstattung der Mehrwertsteuer bei der Ausfuhr im Reiseverkehr
Der Bundesrat wird beauftragt, die künftige Regelung des Ausfuhr-Nachweises auf allen Ebenen administrativ zu vereinfachen. Der neue Vollzug verspricht Erleichterungen für die Vollzugsbehörden (Mehrwertsteuer und Zoll), für den Detailhandel, insbesondere bei hohem Touristenaufkommen, und für die betroffenen Touristen und Reisenden. Bundesrat und Ständerat beantragen die Annahme der Motion.

10.037 Einkauf von Waren in Zollfreiläden auf Flughäfen
Mit dem Bundesgesetz über den Einkauf von Waren in Zollfreiläden auf Flughäfen soll der abgabenfreie Einkauf bei Ankunft aus dem Zollausland ermöglicht werden. Nach geltendem Recht wird Abgabenfreiheit nur für Waren gewährt, die aus dem schweizerischen Zollgebiet ausgeführt werden. Aus diesem Grund können bislang nur ins Zollausland abfliegende Personen in den Zollfreiläden einkaufen. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben beantragt Zustimmung. Der STV begrüsst diesen Schritt.

01.083 Alpenkonvention. Durchführungsprotokolle
Das Patt zwischen den Räten bleibt: Während der Ständerat die Protokolle zur Raumplanung / nachhaltigen Entwicklung, Bodenschutz und Verkehr ratifizieren will, stemmt sich der Nationalrat dagegen. Die nationalrätliche Umweltkommission beantragt mit 14:11 Stimmen erneut die Ablehnung der Protokolle. Der Schweizer Tourismus-Verband befürwortet die Ratifizierung der Protokolle.

08.520 Pa.Iv. Stähelin. Abschaffung der Fahrradnummer
Das Strassenverkehrsgesetz (SVG) soll so abgeändert werden, dass Fahrräder keine Nummer mehr benötigen. Der Ständerat stimmte der Gesetzesänderung in der Sommersession zu. Auch die nationalrätliche Verkehrskommission heisst den Antrag gut. Der Schweizer Tourismus-Verband ist gegen die Abschaffung der obligatorischen Velovignette, welche eine Haftpflichtversicherung beinhaltet. Bei den Unfallkosten rangieren Fahrräder mit 476 Millionen Franken hinter den Personenwagen (884 Mio. Franken) an zweiter Stelle und immerhin 10 Prozent der Bevölkerung verfügen über keine private Haftpflichtversicherung. Zusätzlich können nach einem Diebstahl die Fahrräder nicht mehr identifiziert werden.

09.083 Agglomerationsverkehr. Freigabe der Mittel ab 2011
Mit der Botschaft zum Bundesbeschluss über die Freigabe der Mittel ab 2011 für das Programm Agglomerationsverkehr wird die Zustimmung zum Programm sowie die dafür erforderliche Freigabe von 1,5 Milliarden Franken beantragt. Von 30 eingereichten Agglomerationsprogrammen sollen 26 Bundesbeiträge erhalten. Die Aufteilung der Mittel ist wie folgt vorgesehen: 67% der Mittel fliessen in den öV (Schiene, Trambahnen und öffentlicher Strassenverkehr), 24% der Mittel kommen dem motorisierten Privatverkehr und – 9% der Mittel dem Langsamverkehr zugute. Grundsätzlich stimmt die Kleine Kammer in der Sommersession der Version des Bundesrats zu und auch die nationalrätliche Verkehrskommission befürwortete das Programm mit 24 zu null Stimmen.

10.017 Geschäft des Bundesrates. Für menschenfreundlichere Fahrzeuge. Volksinitiative. CO2-Gesetz.
Revision
Die negativen Auswirkungen von Motorfahrzeugen sollen durch zusätzliche Vorschriften verringert werden. Im Fokus steht die Reduktion von Umweltbelastungen und Unfallfolgen. Dies soll einerseits mittels strengerer oder neuer Grenzwerte für Emissionen von Feinstaub (2,5 mg/km) und CO2 (250 g/km) für Personenwagen (PW) erreicht werden. Für bereits zugelassene PW, welche die Forderungen nicht erfüllen, wird eine Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit (100 km/h) gefordert. Der Bundesrat empfiehlt die Ablehnung der Volksinitiative und schlägt einen indirekten Gegenvorschlag vor. Dieser wurde als Teilrevision des CO2-Gesetzes ausgearbeitet. Das Ziel, die durchschnittlichen CO2-Emissionen bis 2015 auf 130 g/km zu senken, soll mittels einer Sanktion bei Überschreitung der Zielvorgabe erreicht werden. Mit 17 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung empfiehlt die nationalrätliche Verkehrskommission, die eidgenössische Volksinitiative „Für menschenfreundlichere Fahrzeuge“ abzulehnen. Gleichzeitig hat sie mit 15 gegen 11 Stimmen beschlossen, nicht auf den vom Bundesrat präsentierten indirekten Gegenvorschlag einzutreten. Die Mehrheit der Kommission erachtet es als nicht notwendig, mit einer Revision des bis Ende 2012 geltenden CO2 -Gesetzes der Initiative einen Gegenvorschlag gegenüber zu stellen.

10.402 Pa.Iv. KVF-SR. Bundesgesetz über den Infrastrukturfonds für den Agglomerationsverkehr, das Nationalstrassennetz sowie Hauptstrassen in Berggebieten und Randregionen.
Änderung
Die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen des Ständerates beschliesst eine Änderung des Bundesgesetzes über den Infrastrukturfonds für den Agglomerationsverkehr, das Nationalstrassennetz sowie Hauptstrassen in Berggebieten und Randregionen (Infrastrukturfondsgesetz, IFG). Die Änderung des IFG hat zum Ziel, die mittelfristigen Liquiditätsprobleme des Infrastrukturfonds zu lösen. In der Gesamtabstimmung genehmigte der Ständerat den Entwurf seiner Verkehrskommission (ausserordentliche Einmaleinlage in den Infrastrukturfonds im Umfang 850 Millionen Franken; die Gelder sollen aus den Rückstellungen in der SFSV entnommen werden.) mit 34 zu null Stimmen bei einer Enthaltung. Die Verkehrskommission des Nationalrates stimmt der Gesetzesänderung mit 19 zu null Stimmen bei drei Enthaltungen zu. Es handelt sich um eine Übergangsfinanzierung, ohne diese würden baureife Projekte im Agglomerationsverkehr und bei der Engpassbeseitigung auf den Nationalstrassen im Zeitraum 2011-2015 verzögert.

Ständerat

10.3361 – Risiken, Auswirkungen und Massnahmen betreffend Euro-Krise
Bevor weitere Massnahmen ergriffen werden, will Ständerat Germann im Zusammenhang mit den massiven Finanzproblemen verschiedener EU-Länder und dem dadurch entstandenen Abwertungsdruck auf die Gemeinschaftswährung eine ganze Anzahl von Fragen beantwortet haben. Er fragt beispielsweise, wie weit die Schweizerische Nationalbank (SNB) bei ihren Stützungskäufen von Euro zum Schweizerfranken gehen darf und kann. Der Bundesrat hält dazu am 1.9.2010 fest, dass die Schweizerische Nationalbank während gut eines Jahres am Devisenmarkt interveniert hat, um der mit einer übermässigen Aufwertung verbundenen Deflationsgefahr entgegenzuwirken und weiterhin in der Lage sei, grosse Verluste absorbieren zu können.

10.3422 – Schweinegrippe. Ein Jahr danach und 10.3519 – H1N1-Grippe.
Transparenz schaffen
Ständerat David und Nationalrätin Maury Pasquier fragen nach, wie der Bundesrat den Einfluss der Industrie auf die Entscheide der internationalen und nationalen Gesundheitsbehörden im Fall der Schweinegrippe beurteilt und welche Lehren die Schweizer Gesundheitsbehörde für die nächste «WHO-Pandemie» zieht. Sie stellen fest, dass unter Missbrauch der Gesundheitsbehörden medial Krankheiten und Epidemien ausgerufen werden könnten, um damit schnelles Geld zu machen. Mit Bezug auf den grossen Einfluss auf das weltweite Reiseverhalten begrüsst der STV diese Interpellationen.

10.019 Raumplanungsgesetz.
Teilrevision
Der Schweizer Tourismus-Verband begrüsst die Absicht des Bundesrates, die Siedlungspolitik gegen innen zu fördern. Die Bauentwicklung muss dazu konzentriert werden, die Planung soll in «funktionalen Räumen» erfolgen und eine griffige Bauzonenpolitik bis auf Gemeindeebene durchgesetzt werden können. Die Teilrevision bietet Chancen dazu. Der Vorschlag der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie zum Umgang mit überdimensionierten Bauzonen und eine mögliche Mehrwertabschöpfung bei Neueinzonungen kann Grundlage dafür sein, von Lippenbekenntnissen und Absichtserklärungen weg zu kommen – hin zu einer neuen Siedlungspolitik, die die langfristigen Interessen der Tourismuswirtschaft begünstigt.

10.3521 – Die Hochschullandschaft Schweiz in der globalen Konkurrenz stärken
Ständerat Gutzwiller stellt fest, dass es deutlich mehr Geld für Fachhochschulen und Universitäten braucht, wenn ihre Qualität von Forschung und Lehre für den Erhalt unserer internationalen Konkurrenzfähigkeit gesichert werden soll. Der Bund müsse entgegen der aktuellen Pläne selbst investieren und kantonale Investitionen ermutigen. Für jene kantonalen Hochschulen seien Steigerungen der Bundesbeiträge vorzusehen, bei welchen auch die Träger sich finanziell stärker engagieren. Der Bundesrat teilt die Ansicht, dass der Konkurrenzfähigkeit im globalen Wissenswettbewerb hohe Priorität zukommt. Er weisst aber auch darauf hin, dass der Berufsbildung für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft eine ebenso wichtige Bedeutung zukommt. Mit Hinweisen auf wirtschaftliche Perspektiven und Sparmassnahmen zur Einhaltung der Schuldenbremse beantragt er die Ablehnung der Motion.

09.047 Luftfahrtgesetz.
Teilrevision I
Das in der Sommersession vom Ständerat verabschiedete Gesetz setzt die Leitsätze aus dem luftfahrtpolitischen Bericht um und passt die Grundlagen für die Aufsichtstätigkeit des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) an. Das Geschäft ist in der Differenzbereinigung. Abgelehnt wurde eine neue Aufsichtsabgabe. Angenommen wurde eine Gebührenerhebung auf Flugplätzen. Diese sollen im Sinne einer gleichmässigeren Auslastung der Flughäfen nach dem Verkehrsaufkommen gestaffelt werden können. Gegen den Willen des Bundesrates und der Kommissionsmehrheit nahm der Nationalrat einen Einzelantrag von Urs Hany (CEg, ZH) mit Bestimmungen zur fliegerischen Aus- und Weiterbildung an (Art. 103b). Demnach soll der Bund die Aus- und Weiterbildung von Piloten finanziell fördern; dies als Ersatz für die aus dem Gesetz gestrichenen Bestimmungen zur Schweizerischen Luftverkehrsschule. Der Bundesbeschluss über die Weiterführung der Beteiligung der Schweiz an der Europäischen Flugsicherheitsagentur EASA (Vorlage 2) wurde einstimmig angenommen.

10.061 Finanzierung der schweizerischen Eisenbahninfrastruktur (SBB und Privatbahnen) für die Jahre 2011-2012
Der Bundesrat hat am 23. Juni 2010 seine Botschaft zur Finanzierung der Infrastruktur der SBB und der konzessionierten Transportunternehmen (KTU) für die Jahre 2011 und 2012 verabschiedet. Die nur zweijährige Laufzeit der Kredite hat zum Ziel, die grossen Investitionsvorhaben des Bundes besser auf den Legislaturfinanzplan abstimmen zu können. Die SBB hatte letztes Jahr einen Finanzbedarf für den Unterhalt der Infrastruktur beantragt. Der Bundesrat berücksichtigte dieses Anliegen teilweise, in dem er dem Parlament insgesamt 419 Millionen mehr beantragt, als in den Finanzplänen vorgesehen war. Für die SBB bedeutet dies 3322 Millionen und für die KTU insgesamt 1220 Millionen für die Jahre 2011/2012.

Um die Vorlage aber für den Bund kostenneutral auszugestalten, schlägt der Bundesrat vor, die Mehrausgaben für die Infrastruktur mit entsprechenden Mindereinlagen für den FinöV-Fonds zu kompensieren. Die Verkehrskommission begrüsst die Vorlage des Bundesrates, die gegenüber der Vernehmlassungsvorlage bereits deutlich mehr Mittel vorsieht. Die Umwidmung der LSVA-Gelder zur Finanzierung der Mehrausgaben muss nach Ansicht der Kommission indessen eine Ausnahme bleiben. Die Verkehrskommission anerkennt ebenfalls die Berechtigung der Ansprüche sowohl der KTU wie der SBB. Sie ist aber der Meinung, dass die Finanzierungsprobleme vor allem langfristig zu lösen sind und dass für den erhöhten Mittelbedarf für den Unterhalt neue Formen und allenfalls auch neue Quellen gefunden werden müssen.

10.056 Öffentlicher Verkehr. Bürgschaftsrahmenkredit für die Beschaffung von Betriebsmitteln
Die vorberatende Verkehrskommission befasste sich mit dem Bürgschaftsrahmenkredit für die Beschaffung von Betriebsmitteln im öffentlichen Verkehr. Das Parlament hat im März 2009 (Zusatzbotschaft RöVE) beschlossen, dass Bahn- und Busunternehmen des Regionalverkehrs in der Schweiz den Kauf ihres Rollmaterials zu tieferen Zinssätzen finanzieren sollen. In der vorliegenden Botschaft soll ein Zinsvorteil für sämtliche Transportunternehmen mittels Staatsgarantie erreicht werden. Dank der Bürgschaft können die Unternehmen von einer Zinsreduktion um bis zu 0,5 Prozentpunkte profitieren. Der entsprechende Bundesbeschluss sieht dafür einen Rahmenkredit von 11 Milliarden Franken für die Dauer von zehn Jahren vor. Sie stimmte dem entsprechenden Bundesbeschluss einstimmig zu. Der STV begrüsst die Vorlage, insbesondere die Möglichkeit für Konzessionierte Transportunternehmen (KTU), sich günstig refinanzieren zu können.

10.021 Wirkung der Umwelttechnologieförderung 2002-2006.
Bericht
Die ständerätliche Umwelt-, Raumplanungs- und Energiekommission hat vom Bericht des Bundesrates über die Ergebnisse der zweiten Fünfjahresperiode der Umwelttechnologieförderung Kenntnis genommen. Sie erachtet dieses Förderinstrument als sinnvoll und wirksam. Deshalb zeigt sie sich auch besorgt darüber, dass im Rahmen des Konsolidierungsprogramms 2011–2013 aus Spargründen die Umwelttechnologieförderung gestrichen werden soll. Auch der STV hatte sich in seiner Stellungnahme zur Aufgabenüberprüfung gegen eine Streichung dieser Mittel ausgesprochen.

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Jungfraubahn-Gruppe egalisiert Rekordergebnis (CH)

Die Jungfraubahn-Gruppe kann auf ein gutes erstes Semester 2010 zurückblicken. Sie hat im ersten Halbjahr einen Gewinn von 9 Millionen Franken erzielt und damit das Rekordergebnis von 2008 egalisiert. Gegenüber dem Vorjahr hat die Jungfraubahn-Gruppe ihren Halbjahresgewinn um 9,5 Prozent gesteigert.

er Betriebsertrag beträgt 67,3 Millionen Franken und liegt um 1,9 Millionen Franken höher als im Vorjahr. Die erfreulichen Ergebnisse beruhen auf einem erfolgreichen Winterportgeschäft und einem deutlich stärkeren Gruppenreisegeschäft. Unsere intensivierten Marketingaktivitäten in Asien habe ihre Wirkung in der Finanz- und Wirtschaftskrise des letzten Jahres nicht verfehlt. Heute kann die Jungfraubahn-Gruppe feststellen, dass sich die Lage auf den meisten Märkten unserer Unternehmung normalisiert hat.

Wegen des Ausbruchs des Vulkans Ejafjallajökull annullierten rund 20’000 Besucher ihre Reise auf das Jungfraujoch – Top of Europe. Trotz dieses Ereignisses besuchten im ersten Halbjahr 265’100 Personen das Jungfraujoch, das sind nur 3700 Gäste weniger als 2009. Auch das zweite Standbein, das Wintersportgeschäft, hat die Erwartungen erfüllt. Dem etwas harzigen Saisonstart Ende 2009 folgte eine sehr gut ausgelastete Wintersportperiode von Januar bis April, in welcher die Jungfraubahn-Gruppe einen um 0,9 Millionen Franken höheren Ertrag erzielte als im Vorjahr. Diese Steigerung ist nicht zuletzt auf den 6er-Sessellift Eigernordwand zurückzuführen, der im Dezember 2009 eingeweiht wurde.

Ausblick auf das zweite Semester
Die Frequenzen „Jungfraujoch-Top of Europe an“ haben in den Hochsaisonmonaten Juli und August 2010 gegenüber dem Vorjahr um 7 Prozent zugenommen. Ein wesentlicher Teil diese Zunahme ist auf die „Rückkehr“ der asiatischen Reisegruppen zurückzuführen.

Der Aktionärsbrief und das Halbjahresergebnis können unter http://www.jungfrau.ch/finanzberichte eingesehen werden.

Weitere Informationen
Jungfraubahnen
Simon Bickel
Informations- und Medienverantwortlicher
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Staatssekretär für Wirtschaft gibt Rücktritt bekannt (CH)

Bern, 01.09.2010 – Jean-Daniel Gerber, Staatssekretär für Wirtschaft, hat nach sieben Jahren an der Spitze des SECO per Ende März 2011 seinen Rücktritt angekündigt.

Jean-Daniel Gerber, Staatssekretär für Wirtschaft und Direktor des SECO, hat am 31. August 2010 der Bundespräsidentin und Vorsteherin des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements EVD, Doris Leuthard, sein Rücktrittsschreiben unterbreitet.

Der 1946 geborene Staatssekretär übernahm am 1. April 2004 die Leitung des SECO. Davor führte er von 1998 bis 2003 das damalige Bundesamt für Flüchtlinge und war zwischen 1993 und 1997 Exekutivdirektor in der Weltbank. Jean-Daniel Gerber trat 1973 in den Dienst der Eidgenossenschaft ein.

Dateianhänge: Rücktrittsschreiben Jean-Daniel Gerber (pdf, 27kb)

Adresse für Rückfragen:
Rita Baldegger, SECO, Kommunikation, Tel. +41 (31) 323 37 90

Die Jungfraubahnen prüfen eine touristische Nutzung auf dem Ostgrat (CH)

Für die Jungfraubahnen ergibt sich die einmalige Gelegenheit, eine touristische Attraktion auf dem Ostgrat der Jungfrau zu prüfen. Die Swisscom hat beschlossen, ihre Richtfunkstation ab 2013 nicht weiter zu betreiben.

Die Richtfunkstation der Swisscom liegt auf dem sogenannten Ostgrat zwischen dem Jungfraujoch – Top of Europe und dem Gipfel der Jungfrau auf 3700 Meter über Meer. Von der Richtfunkstation aus, die vom Jungfraujoch aus unterirdisch und teilweise durch den Gletscher zugänglich ist, kann man den Aletschgletscher und das Jungfraujoch überblicken und hat eine einmalige Aussicht auf die hochalpine Bergwelt. Die Jungfraubahnen wollen das Gebäude erhalten und klären ab, wie sie es touristisch nutzen können. Falls sich das Vorhaben konkretisieren lässt, werden sie ein detailliertes Projekt ausarbeiten und darüber zur gegebenen Zeit informieren.

Europas höchstgelegene Richtfunkstation wurde 1954 in Betrieb genommen und in den folgenden Jahrzehnten ausgebaut. Die Station war die erste in Europa, die Richtfunkverbindungen über die Alpen herstellte. Sie diente der Übertragung von Telefon- und Fernsehsignalen und verband im internationalen Richtfunknetz Deutschland mit Italien. Mit der Einführung von neuen Übertragungstechnologien wie Glasfaser nahm die Bedeutung der Anlage ab. Die heute noch verbleibenden Dienste sollen ab 2013 durch andere Standorte weitergeführt werden.

Bei Fragen:
Urs Kessler, CEO
+4179 407 90 52

Simon Bickel, Medienverantwortlicher
+4179 222 53 10

Jungfraubahnen Special auf www.Ausflugsziele.ch

78. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes: Vier Massnahmen, um das touristische Wachstum zu fördern (CH)

Nationalrat Dominique de Buman ist seit einem Jahr Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes (STV). An der Generalversammlung des nationalen Dach-verbandes der Tourismusindustrie vom 27. August 2010 in Lugano forderte er einen günstigen Mehrwertsteuersatz für den Tourismus und ausreichende Mittel für das touristische Marketing. Sie seien die Voraussetzung für das angestrebte wirtschaftliche Wachstum der Tourismusindustrie. Die Nachmittagspräsentatio-nen waren den touristischen Trends Wellness und nachhaltige Entwicklung im Tourismus gewidmet. Dr. Christian Baumgartner, ein renommierter europäischer Experte, zeigte auf, wie die Förderung der Nachhaltigkeit auch im Tourismus-wirtschaftliche Innovationen begünstigt.

In seiner Rede unterstrich Nationalrat Dominique de Buman den Wert der Tourismus-industrie für die Schweizer Volkswirtschaft: «Der Tourismus ist ein wichtiges Element unserer nationalen Nachhaltigkeitspolitik, weil touristische Arbeitsplätze nicht ins Aus-land ausgelagert werden können», sagte de Buman. Als Schwerpunkte der nächsten Monate nannte der Präsident vier politische Ziele:

1. Der STV fordert einen günstigen Mehrwertsteuersatz für den Tourismus und eine einheitliche Besteuerung von Speisen und Getränken in Restaurants und beim Verkauf über die Gasse.

2. Der STV befürwortet die unbefristete Fortführung des Bundesgesetzes über die Förderung von Innovation und Zusammenarbeit im Tourismus (Innotour) ab 2012.

3. Der STV verlangt ausreichende Mittel für das touristische Marketing. Nur so lässt sich die vom Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) formulierte Wachstumsstra-tegie umsetzen. Eine Finanzierung von Innotour über den Finanzkredit von Schweiz Tourismus in der nächsten Periode (2012-2015) weist der STV ent-schieden zurück.

4. Der STV wehrt sich gegen das Konsolidierungsprogramm des Bundes. Es ist an-gesichts der Staatsrechnung 2009 und der Prognose für den Abschluss 2010 unnötig. Die vorgesehenen Massnahmen wie die Streichung von 160 regionalen öffentlichen Linien stellen touristisch sinnvolle Infrastrukturen überflüssigerweise in Frage.

Gastredner Marco Solari worb anschliessend feurig für das Projekt Gottardo 2020, welches anlässslich der NEAT-Eröffnung 2017 auch den darüberliegenden Berg und seine Landschaft in Szene setzen soll.

Camping Tamaro: Qualität inklusive
Das von 12 Organisationen getragene Qualitäts-Programm des Schweizer Tourismus hat sich nach langjähriger Aufbauarbeit als Standard in der Tourismusbranche und verwandten Dienstleistungsbranchen durchgesetzt. Im Rahmen der Generalversamm-lung zeichnete der STV-Direktor Mario Lütolf den Campingplatz Tamaro mit dem Quali-täts-Gütesiegel der Stufe II aus. Der familienfreundliche Campingplatz in Tenero ist ein positives Beispiel für die touristische Qualitätsoffensive im Kanton Tessin. Die Zertifi-zierung habe einen positiven Effekt im Team ausgelöst, ist Betriebsleiterin Karin Zano-lini überzeugt. «Unsere Mitarbeitenden sind nicht nur motivierter, sondern verhalten sich auch professioneller im Umgang mit den Gästen», sagte sie.

Renommierter europäischer Experte für Nachhaltigkeit und Tourismus
Dr. Christian Baumgartner, ein renommierter Experte für nachhaltige Entwicklung im Tourismus, stellte in seiner Nachmittagspräsentation die touristischen Nachhaltigkeits-strategien der Europäischen Union und Österreichs vor. Am Beispiel von europäischen Destinationen zeigte er auf, wie sich Nachhaltigkeit im Tourismus in moderne Regio-nalentwicklungskonzepte integrieren lässt, wie innovative Produkte oder gänzlich neue regionale «Unique Selling Propositions (USPs)» entwickelt werden können. Und dies wirtschaftlich erfolgreich.

Parallel stellte der Architekt Marco Giussani den Acquaparco Ticino vor. Das Bad der Zukunft soll 70 Millionen Schweizer Franken kosten und ist das derzeit grösste Frei-zeitprojekt im Kanton Tessin.

Weitere Informationen und Dokumente auf
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Für zusätzliche Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:
NR Dominique de Buman,
Präsident Schweizer Tourismus-Verband
Tel. 079 649 15 37

Mario Lütolf,
Direktor Schweizer Tourismus-Verband,
Tel. 079 428 56 43

Manfred Fiegl startet als neuer Geschäftsführer der Lenzerheide Marketing und Support AG

Am Montag, 16. August hat Manfred Fiegl seine Stelle als Geschäftsführer der Lenzerheide Marketing und Support AG (LMS) angetreten. Er ersetzt Marc Tischhauser, der als Leiter Vertrieb weiter in der LMS tätig sein wird.

Manfred Fiegl (35), ein gebürtiger Bündner aus Savognin, hat sich nach einer kaufmännischen Grundausbildung im Vollzeitstudium zum Betriebsökonom FH weitergebildet. Seine ersten Berufserfahrungen sammelte er während mehreren Jahren als Privatkundenberater sowie Projekt- und Produktmanager Geschäftskunden in der Bankenwelt. Anschliessend wurde er Geschäftsleiter beim Wirtschaftsforum Graubünden und wechselte nach einem Jahr in die Tourismusbranche. Als Direktor der Lenk-Simmental Tourismus AG eignete er sich ein breites touristisches Wissen an und stellte dort seine Fähigkeiten und seine Führungsqualitäten beim nachhaltigen Aufbau einer Tourismusorganisation unter Beweis.

Die Lenzerheide Marketing und Support AG freut sich, mit Manfred Fiegl einen kompetenten Touristiker und ausgewiesene Führungspersönlichkeit im Team zu begrüssen.

Für weitere Informationen:

Lenzerheide Marketing & Support AG
Simone Götz
PR Assistentin
CH-7078 Lenzerheide

Information: +41 (0)81 385 11 36
Fax: +41 (0)81 385 11 21
E-mail: simone.goetz@lenzerheide.com

78. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes in Lugano (CH)

An der Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbandes stellt der Präsident, Nationalrat Dominique de Buman, sein politisches Programm der nächsten Monate vor. STV-Direktor Mario Lütolf zeichnet den Campingplatz Tamaro für sein touristisches Qualitätsverständnis aus. Gastredner Marco Solari sagt, wie er mit der Kritik der Bündner Regierung zum Projekt Gottardo 2020 umgeht.

Erhitzte Gemüter können sich am Nachmittag bei einem Werkstattbericht zum Acquaparco entspannen; weitsichtigen präsentiert der STV mit Dr. Christian Baumgartner, einen renommierten europäischen Experten. Er wird zeigen, wie Nachhaltigkeit auch im Tourismus wirtschaftliche Innovationen begünstigt.

Die Generalversammlung findet am Freitag, 27. August 2010 in Lugano statt.

Programm/Anmeldetalon für Medienschaffende (PDF, 138 KB)

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