Aletsch Arena (Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn) bietet ihren Gästen auf den kommenden Winter einen echten Mehrwert an (CH)

Die Aletsch Arena (Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn) bietet ihren Gästen auf den kommenden Winter einen echten Mehrwert an. Ab neuer Fahrplanperiode ist das GA neu auf der Zubringerbahn Mörel – Riederalp und Betten-Talstation – Bettmeralp gültig. Die Winterticketpreise bleiben aufgrund der aktuellen Wirtschaftssituation unverändert.

Gültigkeit GA SBB
Das GA ist ab dem Fahrplanwechsel auf den Zubringerbahnen Mörel-Riederalp und Betten Talstation – Bettmeralp gültig. Die Erweiterung des GA Gültigkeitsbereiches wurde durch die Verantwortlichen der Aletsch Riederalp Bahnen AG und der Bettmeralp Bahnen AG im Zuge der Verhandlungen zu den Abgeltungsbeiträgen von Bund und Kanton einvernehmlich beschlossen. Die Tourismusstationen der Aletsch Arena werden durch diese Neuerung vor allem auch für Tagestouristen noch attraktiver.

Keine Tariferhöhung der Wintersporttickets
Obwohl ursprünglich eine Erhöhung der Wintersportticketpreise beschlossen wurde, haben die Verantwortlichen der drei Bergbahnen aus dem Aletschgebiet anfangs Sommer beschlossen, die Preise für den kommenden Winter nicht anzuheben. Dies obschon eine Preiserhöhung aufgrund der hohen Investitionen (ca. CHF 40 Mio. in zwei Jahren) berechtigt gewesen wäre. Als Novuum startet der Saisonaboverkauf der Aletschbergbahnen schon am 15. Oktober 2011. Damit wollen wir gerade unseren einheimischen Gästen und den Ferienwohnungsbesitzern einen Mehrwert bieten: Das Saisonabo ist schon ab dem 1. November 2011 auf den Zubringerbahnen der Aletsch Bergbahnen gültig.

Spezielle Angebote
Aufgrund der angespannten Wirtschaftssituation haben die Verantwortlichen zusätzliche Angebote kreiert: am Samstag 14. und 21. Januar 2012 kann man in der Aletsch Arena für nur CHF 20.- (Jugendliche CHF 15.- und Kinder CHF 10.-) dem Schneesport frönen.

Mehrwert durch noch bessere Dienstleistungsqualität
Das Wirken der Aletsch Bergbahnen steht im nächsten Winter unter dem Motto: „Näher am Kunden“ Mit internen Schulungen und begleitenden Massnahmen wollen die Aletsch Bergbahnen die Qualität ihrer Dienstleistungen weiter verbessern, um die Gäste noch kompetenter bedienen zu können.

Bei Rückfragen :
Anton König, Direktor Bettmeralp Bahnen AG, 027 928 41 41
Heinz Imhasly, Direktor Fiesch Eggishorn AG, 027 971 27 00
Valentin König, Direktor Aletsch Riederalp Bahnen AG, 027 928 66 24

Weitere Informationen zu Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Mit nunmehr 17 Gault-Millau Punkten steigt Lenkerhof Küchenchef Jan Leimbach ein Stück höher in den Gourmet Olymp auf (CH)

Mit nunmehr 17 Gault-Millau Punkten steigt Lenkerhof Küchenchef Jan Leimbach ein Stück höher in den Gourmet Olymp auf.

Sie ist ansteckend, die Freude im jugendlichsten 5-Sterne Plus Hotel der Schweiz über den weiteren Genuss-Punkt im prestigeträchtigen Gourmet-Führer Gault-Millau. Denn nicht nur das untrügliche Bauchgefühl treuer Lenkerhof-Gäste ließen die Bewertung mit 17 Punkten erahnen, sonder auch die wiederkehrenden Gourmet-Nomaden hatten die Zahl 17 schon lange orakelt.

Nur eine Stunde von Bern entfernt und in 1.000m Höhe mit herrlichem Blick auf das Wildstrubelmassiv können Lenkerhofgäste nunmehr auf 17 Punkte-Gault-Millau Niveau aus dem täglich wechselnden à la carte Angebot ihr individuelles Menu aus bis zu 15 Gerichten zusammenstellen. Serviert werden diese meisterlichen Kreationen aus Jan Leimbachs Küche vom Team des besten Restaurantleiters der Schweiz, Christian Müller (Wirtschaftszeitschrift BILANZ). Wer dazu noch die Stimulanz der stärksten Schwefelquelle der Alpen im 2.000qm großen „7sources beauty & spa“ hautnah spüren möchte, ist im Lenkerhof goldrichtig.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf http://www.lenkerhof.ch

Marianne Tschanz-Rieder
Marketing / Medien

Lenk-Simmental Tourismus AG
Tourist Center
CH-3775 Lenk im Simmental
Tel. +41 (0)33 736 35 35

Fax +41 (0)33 733 20 27

m.tschanz@lenk-simmental.ch
http://www.lenk-simmental.ch

Albulatal wird erneut für Energiepolitik ausgezeichnet (CH)

Albulatal wird erneut für Energiepolitik ausgezeichnet

Die Gemeinden im Albulatal haben heute in Bern erneut die Auszeichnung als Energiestadtregion erhalten. Damit verfügen bereits 11 der 19 Gemeinden im Parc Ela über das Label, das Gemeinden mit einer vorbildlichen Energiepolitik auszeichnet. In Zukunft könnten es gar alle Parkgemeinden sein: Auch die Gemeinden im Surses sind daran, mit einer Arbeitsgruppe das Niveau einer „Energiestadt“ anzustreben.

Ludwig Caluori, Geschäftsleiter der Allianz im Albulatal, durfte heute in Bern ein von Bundesrätin Doris Leuthard persönlich unterzeichnetes Gratulationsschreiben entgegennehmen: Bereits zum zweiten Mal haben 10 Gemeinden im Albulatal die Anforderungen für das Energiestadt-Label erfüllt, eine Auszeichnung für vorbildliche Energiepolitik.

Seit 2002 engagieren sich die Gemeinden für effiziente Energieverwendung und erneuerbare Energien. So wurden unter anderem alle Gebäude in Gemeindebesitz systematisch auf Einspar- und Optimierungspotenziale untersucht, Verkehrsberuhigungsmassnahmen wurden umgesetzt und Hemmnisse für energiesparendes Bauen aus den Baugesetzen entfernt. In Zusammenarbeit mit dem Verein Parc Ela wurde in den letzten Jahren zudem die Bevölkerung darüber informiert, wie jeder und jede selber Energie sparen oder erneuerbare Energien einsetzen kann, kürzlich mit der Durchführung eines Wettbewerbs für Solarwärmeanlagen.

Die Albulataler Gemeinden, die sich im Rahmen der Gemeindepräsidentenkonferenz „Allianz im Albulatal“ regelmässig austauschen, haben sich auch für die Zukunft ehrgeizige energiepolitische Ziele gesetzt. Im Albulatal soll den Zielsetzungen von Energie Schweiz nachgelebt werden, wonach im Tal der Verbrauch fossiler Energien bis 2020 gegenüber 2010 um 20% reduziert werden soll. Die Gemeinden haben sich zudem verpflichtet, den Einsatz von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz bei Um- und Neubauten mit Anreizen zu fördern, beispielsweise reduzierten Gebühren. Das neue kantonale Energiegesetz wollen sie gemeinsam umsetzen.

Auch ihre Vorbildfunktion nehmen die Albulataler Gemeinden wahr. So sollen die gemeindeeigenen Bauten nur noch mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden, und es werden nur noch stromsparende Bürogeräte gemäss topten.ch angeschafft.

Vision Energiestadt Parc Ela
Auch die neun Gemeinden im Surses, welche in der „Allianza an Surses“ zusammenarbeiten, haben sich auf den Weg Richtung Energiestadt gemacht. Die Allianza-Gemeinden sind Mitglied im Verein Energiestadt geworden. Eine Arbeitsgruppe befindet sich derzeit im Aufbau. Sie soll Ziele und Massnahmen festlegen, wie auch das Surses eine vorbildliche Energiepolitik betreiben kann. Verläuft der Prozess erfolgreich, könnte der ganze Parc Ela als Energiestadt ausgezeichnet werden. Neben dem Albulatal verfügt auch die Gemeinde Davos, welche mit der Fraktion Wiesen am Parc Ela beteiligt ist, über die Auszeichnung als Energiestadt. Einzig Alvaschein ist vor einigen Jahren aus dem Energiestadt-Prozess wieder ausgestiegen.

Weitere Informationen für Medien
Ludwig Caluori, Geschäftsleiter Allianz im Albulatal, l.caluori@mittelbuenden.ch

Dieter Müller
Geschäftsleiter Parc Ela
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20, CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 13 ¦ Fax: +41 (0)81 637 00 94
Mobile: +41 (0)79 433 27 49
dieter.mueller@parc-ela.ch
www.parc-ela.ch

Weitere Informationen zum
Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch

Erhält Schweiz Tourismus 227 Millionen Schweizer Franken für die internationale Nachfrageförderung 2012-2015 (CH)

Schweizer Tourismus-Verband informiert: TATORT BUNDESHAUS

Schenken subventionierte Organisationen künftig weltweit Schweizer Weine aus? Erhält Schweiz Tourismus 227 Millionen Schweizer Franken für die internationale Nachfrageförderung 2012-2015 und findet STV-Präsident Dominique de Buman nun endlich Gehör für seine schon 2010 eingebrachten Forderungen nach mehr echtem Wettbewerb und fairen Preisen? Die Herbstsession der eidgenössischen Räte ist einmal mehr «Tatort» wichtiger tourismuspolitischer Entscheide.


STÄNDERAT

11.019 Botschaft über die Standortförderung 2012-2015
Der Nationalrat setzte sich in der Sommersession über den Wunsch des Bundesrates hinweg, die 20 Millionen Franken für Innotour mit Kürzungen beim Kredit von Schweiz Tourismus zu finanzieren. In einer knappen Abstimmmung (93: 83) entschied sich der Nationalrat für 195 Millionen Franken und damit den den tieferen der beiden im Rat beantragten Kredite für Schweiz Tourismus. Die vorberatende Kommission des Ständerates entschied sich hingegen angesichts der Wirtschaftslage für einen Kredit von 210 Millionen Franken. In beiden Organen war die zusätzliche Impulsförderung für 2012 von 12 Millionen Franken und die Gesetzesvorlage zu Innotour von 20 Millionen Franken unbestritten. Nachdem die Währungsproblematik in den letzten Wochen unerwartet an Dynamik gewann und sich der Franken unverhältnismäsig verteuerte einigten sich die nationalen touristischen Verbände auf kurz- und mittelfristige Massnahmen zur Stützung der Branche. Eine der Massnahmen ist die weitere Stärkung von Schweiz Tourismus und Innotour. Es liegen Anträge auf dem Tisch, den Vierjahreskredit von Schweiz Tourismus auf 227 Millionen und Innotour auf 20 Millionen Franken zu erhöhen.
Medienmitteilung vom 22.08.2011
Medienmitteilung vom 31.08.2011


10.3302 Für echten Wettbewerb und tiefere Preise
Bereits am 9.3.2010 beantragte STV-Präsident Nationalrat Dominique de Buman, dem Parlament einen Entwurf zur Änderung des Kartellgesetzes zu unterbreiten, der den Anforderungen einer gesunden und wirksamen Marktwirtschaft besser Rechnung trägt. Die Weko müsse so organisiert werden, dass sie die Aufgaben, die ihr das Gesetz überträgt, besser wahrnehmen kann, Entscheidorgane müssten unabhängiger werden, Interessengruppen dürften das Zustandekommen objektiver Entscheide nicht verhindern. Die Gesetzgebung müsse verschärft werden und an abschreckender Wirkung zulegen. Verwaltungsverfahren müssen revidiert und gestrafft werden. Im Bereich des Wettbewerbs müssten regionale oder internationale Vereinbarungen unterzeichnet werden, damit sich die Schweiz gegen die Wettbewerbsbehinderungen und -beschränkungen von aussen wehren kann. Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion, der unter den heutigen Gegebenheiten (Frankenstärke, flankierende Massnahmen) besondere Bedeutung zugemessen werden muss.


10.3820 Pflicht zum Ausschank von Schweizer Weinen in den Botschaften
Der Bundesrat wurde beauftragt, eine Weisung zu erlassen, die die Schweizer Botschaften, die diplomatischen Vertretungen der Schweiz, die Schweizer Missionen sowie die offiziellen Empfänge in der Schweiz und im Ausland dazu verpflichtet, ausschliesslich Schweizer Weine auszuschenken. Diese Weisung soll auch subventionierte Organisationen betreffen: Präsenz Schweiz, Schweiz Tourismus, Ausstellungen im Ausland, Switzerland Cheese Marketing, Agro-Marketing Suisse usw. Die Aussenpolitische Kommission beantragt den ersten Satz der Motion leicht abzuändern: Der Bundesrat wird beauftragt, eine Weisung zu erlassen, die die Schweizer Botschaften, die diplomatischen Vertretungen der Schweiz, die Schweizer Missionen sowie die offiziellen Empfänge in der Schweiz und im Ausland dazu anhält, Schweizer Produkte zu verwenden.


NATIONALRAT

10.3014 Neues System für die Erhebung der Radio- und Fernsehgebühren
Der Bundesrat wird beauftragt, eine Vorlage zur Änderung der Gebührenpflicht (geräteunabhängige Abgabe für alle Haushalte und alle Betriebe) zu erarbeiten. Vom Bundesrat wird erwartet, dass er detaillierte Kriterien für eine Befreiung aus sozialpolitischen Gründen und für die kleinen Betriebe vorlegt. In der vom Ständerat neu formulierten Motion werden kleine Gewerbe-, Fabrikations-, Dienstleistungs- und Landwirtschaftsbetriebe“ explizit von der Gebührenpflicht befreit. Der STV verfolgt das Dossier insbesondere mit dem Anliegen, privat vermietete Ferienwohnungen in die Ausnahmeliste aufnehmen zu lassen und damit einen Beitrag zur verbesserten Nutzung kalter Betten-Kapazitäten zu leisten.


10.019 Raumplanungsgesetz. Teilrevision
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie misst der zweckmässigen und haushälterischen Nutzung des Bodens grosse Bedeutung bei und beantragt sie mit 14 zu 12 Stimmen, den Kantonen vorzuschreiben, dass sie entweder eine Mehrwertabgabe oder die Pflicht zu einem Flächenausgleich vorsehen müssen. Mit diesem neuen Raumplanungsinstrument müsste für jedes neu einer Bauzone zugewiesene Land eine Fläche mit gleicher Ausdehnung und mindestens gleicher landwirtschaftlicher Ertragsmöglichkeit der Landwirtschaftszone zugewiesen werden. Die Kantone können wählen zwischen diesem System und der Erhebung einer Abgabe, wie der Ständerat es beschlossen hat. Der STV teilt die Haltung der Kommission und ist sich der besonderen Verantwortung des Tourismus im Bereich der Raumplanung sehr bewusst.


BEIDE RÄTE, DIFFERENZBEREINIGUNG

10.109 Förderung von Bildung, Forschung und Innovation im Jahr 2012
Mit der Botschaft beantragt der Bundesrat 5185,3 Millionen Franken zur Förderung der Bildung, Forschung und Innovation (BFI) im Jahr 2012. Die Finanzbeschlüsse beinhalten alle nationalen Massnahmen in den Bereichen Berufsbildung, Hochschulen (ETH-Bereich, kantonale Universitäten, Fachhochschulen), Grundlagenforschung, angewandte Forschung und Entwicklung und Innovation. Der Bildungsbereich ist auch für den Tourismus von strategischer Bedeutung. Der STV begrüsst die Absicht, die gesetzlich vorgesehene Bundesbeteiligung von 25 % (plus 100.9 Millionen Franken) an die Berufsbildung umzusetzen.


Weitere Informationen
Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11
Postfach 8275
3001 Bern

Tel. 031 307 47 47
Fax 031 307 47 48
info@swisstourfed.ch
www.swisstourfed.ch

Sunstar Hotelgruppe erreicht trotz Volumenrückgang schwarze Zahlen (CH)

Der Logiernächte-Rückgang in der Schweizer Ferienhotellerie machte sich auch im Sunstar Geschäftsjahr 2010/11 bemerkbar. Die Hotelgruppe erwirtschaftete mit dem bisherigen Portfolio 253’100 Übernachtungen (-2%) und einen Betriebsertrag von CHF 42.6 Mio. (- 2.4%). Inklusive des im Februar 2011 neu eröffneten Sunstar Style Hotel Zermatt lag die Zahl der Übernachtungen bei insgesamt 256’800 (-0.5%) und der Betriebsertrag bei CHF 43.3 Mio. (- 1.0%). Der Generalversammlung wird die Zahlung einer Bar-Dividende von CHF 10 vorgeschlagen (Vorjahr: CHF 20); zudem bleibt die bisherige Naturaldividende von CHF 30 bestehen. Die seit Mai laufende Sommersaison dürfte leicht über das Vorjahr zu liegen kommen, hingegen liegt der Buchungsstand für die kommende Wintersaison noch deutlich unter demjenigen des Vorjahres.

Medienmitteilung

Link zum 43. Geschäftsbericht der Sunstar-Holding AG von 2010/11

Für weitere Auskünfte steht Beat Hess, Geschäftsführer,
gerne zur Verfügung (Tel. 061 925 70 70, Fax: 061 921 19 42,
E-Mail: info@sunstar.ch).

Fotomaterial zu Sunstar finden Sie auf unserer Homepage http://www.picturepark.ch/sunstar

MASSNAHMEN FÜR EINEN PROSPERIERENDEN TOURISMUS (CH)

Die Entwicklung in den Währungsmärkten und namentlich der starke Franken stellen den Tourismus kurz- und mittelfristig vor grosse Herausforderungen. Im Freizeittourismus deuten die Prognosen zum Jahresende auf einen deutlichen Umsatzrückgang hin. Dieser betrifft momentan die ländlichen und Bergebiete sehr stark und könnte in Kürze auch auf den Städtetourismus übergreifen. Der Dachverband und die Leitverbände des Tourismus tagten heute und verständigten sich auf ein Massnahmenpaket, welches die 35‘000 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Tourismussektors – des viertwichtigsten Exportsektors der Schweiz – kurz- und mittelfristig entlasten soll.

Der Tourismus sieht sich vor einer Zäsur. Die Entwicklung in den Währungsmärkten und der starke Franken werden dramatische Auswirkungen auf die ausländische Nachfrage nach Logiernächten haben. Knapp 50 Prozent der ausländischen Gäste stammen aus den Euro-, Dollar- und Pfundmärkten; die touristischen Branchen befürchten, dass sich der starke Franken in massiven Logiernachtrückgängen und Umsatzeinbussen auswirken wird. Besonders betroffen ist der Freizeittourismus in den ländlichen Räumen und den Berggebieten.

SITUATIONSANALYSE
Der Schweizer Tourismus-Verband hat mit den Spitzen der Leitverbänden des Tourismus (GastroSuisse, Hotelleriesuisse, Seilbahnen Schweiz, regionale Tourismusdirektorenkonferenz) die Lage analysiert und schlägt dem Bundesrat ein Paket aus kurz- und mittelfristigen Massnahmen vor. Die kurzfristigen Massnahmen helfen den gut 35‘000 touristischen KMU die schwierige Währungssituation zu überbrücken, mit den mittelfristigen sollen Innovation und Diversifikation in neue Märkte ermöglicht werden.

MASSNAHMEN FÜR EINEN PROSPERIERENDEN TOURISMUS
1. Geldpolitik
– Frankenstärke brechen e brechen:
Der Schweizer Franken hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Spekulationswährung entwickelt. Die touristischen Verbände fordern ein dezidiertes Vorgehen der Schweizerischen Nationalbank, um den Schweizer Franken zu schwächen, zumal das Inflationsrisiko zurzeit sehr gering ist. Welches Wechselkursziel realistisch ist und welche Massnahmen die Nationalbank ergreift, ist Sache der Nationalbank.

2. Wirtschaftspolitik
– Botschaft über die Standortförderung 2012–2015
Der Tourismus muss mittelfristig diversifizieren: Angebotsinnovationen und die
Erschliessung neuer Märkte sind nötig. Um Wachstumsmärkte in Übersee nachhaltig
erschliessen zu können, braucht es ein mehrjähriges Engagement vor Ort. Aus diesem Grund sehen sich die touristischen Branchen in ihrer Einschätzung bestätigt, dass der Finanzkredit für Schweiz Tourismus auf die ursprünglich beantragten CHF 227 Millionen erhöht werden muss. Das Impulsprogramm 2012 ist unverändert bei CHF 12 Millionen zu belassen. Der Finanzkredit für die touristische Innovationsförderung Innotour ist von CHF 20 auf 32 Millionen zu erhöhen.

– Tourismusfreundliche Mehrwertsteuer:
Um die Folgen des starken Frankens zu mindern fordern die Verbände einen für 2012 befristeten Mehrwertsteuersatz von 2,5 Prozent für gastgewerbliche Leistungen. Ab 2013 sollen in einem MWSt-Zweisatzmodell Hotellerie und Gastronomie mit dem tieferen Satz abrechnen.

– Lebensmittelpreise senken
Es sind Massnahmen zu treffen, damit die Lebensmittelpreise den ausländischen Preisen angeglichen werden können. Insbesondere der Fleischmarkt sollte sofort geöffnet werden. Damit könnten innert kürzester Zeit die Produktionskosten im Gastgewerbe gesenkt werden.

– Wettbewerbspolitik
Die touristischen Leitbranchen fordern eine Stärkung der Wettbewerbskommission und des Preisüberwachers, um einen freien Wettbewerb und einen funktionierenden Binnenmarkt zu gewährleisten. Insbesondere sind vertikale und horizontale Preisabsprachen konsequent zu unterbinden.

3. Flankierende Massnahmen
– Kreditpolitik der Banken:
Angesichts der Liquiditätsengpässe der touristischen Unternehmen rufen die touristischen Leitbranchen die Banken auf, die Rückzahlungsverpflichtungen grosszügig zu handhaben.

– Preispolitik der Importeure:
Die Leitverbände rufen Importeure und Zwischenhändler auf, Währungsgewinne dem Detailhandel und den inländischen Konsumenten und Konsumentinnen sofort weiterzugeben.

Für weitere Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

NR Dominique de Buman,
Präsident Schweizer Tourismus-Verband
und Seilbahnen Schweiz, Tel. 031 307 47 47

Guglielmo L. Brentel
Präsident Hotelleriesuisse, Tel. 031 370 42 86

Klaus Küenzli,
Präsident GastroSuisse, Tel. 044 377 53 53

Marcel Perren;
Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz
(RDK), Tel. 041 227 17 09

Exkursionsleiterausbildung im Naturpark Beverin (CH)

Exkursionsleiter Taspegn

Zusammen mit dem Naturpark Beverin und der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften bildete der Verein Erzminen Hinterrhein in den vergangenen Wochen Exkursionsleiter im Themenfeld «historischer Bergbau» aus.

Am Samstag 23. Juli ging der erste Ausbildungskurs zur Exkursionsleiteraubildung «historischer Bergbau» erfolgreich zu Ende. Diesen Lehrgang gestalteten Toni Thaller vom Verein Erzminen Hinterrhein und Erica Nicca vom Naturpark Beverin mit dem Ziel, Einheimische für den Bergbau der Region zu begeistern und neue Exkursionsleiter auszubilden. Diesen Sommer setzten sich acht bergbaubegeisterte Kursteilnehmer an fünf Theorieabenden mit der Geologie und der Geschichte des Bergbaus im Schams auseinander. Ergänzend zu den Bergbauinhalten vermittelte der ZHAW-Dozent für Umweltbildung, Bruno Scheidegger, methodische Grundregeln der Exkursionsplanung. Dabei wurde ebenfalls Gewicht auf das Thema Sicherheit und Haftung gelegt.

Praktische Erfahrung sammelten die angehenden Exkursionsleiter an zwei ganztägigen Exkursionen zu den historischen Erzabbaugebieten auf Taspegn bei Zillis und Ursera bei Andeer. Jeder Teilnehmer präsentierte seinen Bergbauexkursionsleiter-Kollegen eine rund 20minütige Interpretation zur Bergbau Geschichte, Gesteinskunde, Erzgewinnung, Verhüttung oder zum Erztransport. So wurde dank den lebhaften Vorträgen die längst vergangene Bergbau Geschichte an den Originalschauplätzen wieder lebendig.

Die Erzminen-Exkursionsleiterausbildung ist ein thematisches Modul einer umfassenden Naturparkführerausbildung. Weitere Ausbildungsblöcke zu charakteristischen Themen im Naturpark Beverin werden folgen. Den Absolventen des Kurses – David Pedrett, Johannes Mani, Herbert Michael, Magnasch Michael, Stephan Liver, Georg Heinz, Macel Bass, Beni Clopath und Hans Linard Bossart – wünschen der Verein Erzminen Hinterrhein und der Naturpark Beverin viel Freude und Erfolg bei zukünftigen Bergbauexkursionen!

Mehr Informationen zu den Exkursionen «Silbermine Alp Taspegen» und «Erzstollen auf Ursera» erhalten sie bei der
Gästeinformation Viamala in Splügen über 081 650 90 30
und unter http://www.naturpark-beverin.ch.

DIE POHO DINING LOUNGE ERHÄLT 13 GAULTMILLAU PUNKTE! (CH)

DIE POHO DINING LOUNGE ERHÄLT 13 GAULTMILLAU PUNKTE!

«Funky Thérèse und dreimal Kaninchen» titelte Urs Heller, Chefredakteur des Gastroführers GaultMillau und Verlagsdirektor der Schweizer Illustrierten, die Neuauszeichnung des POHO.

Neben der idyllischen Lage unter den Kastanienbäumen direkt am See war es das freche Angebot – die sogenannte «funky Kitchen» – welche den Gastrokritiker überzeugte. Küchenchef Markus Milz und sein Team verbinden qualitativ hochstehende Produkte mit viel Kreativität und Innovation zu kühnen Kombinationen, welche nebst dem Podestplatz bei den Swiss Gastro Awards 2009 in der Kategorie Trend, nun stolze 13 Punkte im GaultMillau Guide vorweisen können.

Das POHO möchte diese Auszeichnung nicht nur mit seinem Team feiern, sondern auch mit den Gästen. In der Woche vom 11. – 17. Juli 2011 erhalten alle Gäste der POHO Dining Lounge einen speziellen „13er“ Apero vor dem Dinner und am 13. Juli 2011 können die Besucher das 4-Gang «funky Dinner» gleich selbst zum Feierpreis von nur CHF 49.00 testen!

Die Sparkling Group zu welcher das Post Hotel Weggis und das Park Hotel Weggis gehören haben nun zusammen stolze 43 Punkte im renommiertesten Gastroführer der Schweiz!

UND DAS WAR NICHT ALLES FÜR DAS POHO IN DEN WONNEMONATEN MAI UND JUNI…!
Im Hotelrating der Sonntagszeitung platziert der Verfasser Karl Wild das POHO wiederum unter den Top 30 der besten Schweizer Ferienhotels und katapultiert es folglich an die erste Stelle der Vier-Sterne-Ferienhotellerie der Zentralschweiz.

Ferner schwärmt Claus Schweitzer, der bekannte Autor des Hotelratings im Wirtschaftsmagazin BILANZ, von der POHO Dining Lounge Terrace und präsentiert diese im SWISS Magazine unter den «10 Top Outdoor Lounges» neben Luxushotels wie dem «Baur auch Lac» in Zürich und der «Villa Principe Leopoldo» in Lugano. „Es gibt gute Drinks, leckere Barbecues und Topweine zu gastfreundlich kalkulierten Preisen. Wenn die Sonne über dem Vierwaldstättersee untergeht, ist das Riviera-Feeling perfekt“, schreibt Claus Schweitzer.

Ja, für das POHO läuft es glänzend. Nach nur 3½ Jahren seit der Eröffnung, hat es das Lifestylehotel POHO mit seinem innovativen und kreativen Team geschafft, sich an der Spitze der Schweizer Vier-Sterne Hotellerie zu etablieren.

Das POHO: Der farbenfrohe Trendsetter in Weggis
Das POHO verbindet urbanen Lifestyle mit purem Genuss. Direkt am Ufer des Vierwaldstättersees macht es seinem Anspruch als Trendsetter alle Ehre. Knallige und farbige Teppiche und Tapeten, modernste Unterhaltungselektronik in den Zimmern und einer überaus mystischen Atmosphäre im Gym&Spa versprechen einen einzigartigen Aufenthalt. Aber auch das Food-Konzept überzeugt: In der Dining Lounge bilden Asia und Pasta-Gerichte den Dreh- und Angelpunkt, während im Weggiser Stübli Schweizer Spezialitäten dominieren. Im Sommer lockt die Lakeside Terrace mit leckerem BBQ und homemade Ice Cream und das Lakeside Center mit drei Booten, Bike-Boards, Mountainbikes und Beach-Cruisern bietet alles, was im und ums Wasser Spass macht.

Mehr Infos & Bildanfragen:
POHO Post Hotel Weggis,
Seestrasse 8,
CH-6353 Weggis –
Luzern,
http://www.poho.ch

Philipp Musshafen, Director,
Phone 041 392 25 25,
E-Mail: philipp.musshafen@poho.ch
Nadine Kämpfer,
Leiterin Marketing,
Phone 041 392 07 96,
E-Mail: nadine.kaempfer@phw.ch.

Angeln (Fischen) in Weggis am Vierwaldstättersee

Schweizer Tourismus in Zahlen 2010 (CH)

Die Broschüre «Schweizer Tourismus in Zahlen» bietet einen exklusiven, kompletten Überblick über die wichtigsten Struktur- und Branchendaten im Schweizer Tourismus. Die neue Ausgabe dokumentiert die wirtschaftliche Bedeutung des Schweizer Tourismus, welcher 2010 mit 15,6 Milliarden Schweizer Franken touristischen Einnahmen auf dem 4. Rang der Schweizer Exportbranchen lag.

Die jährlich erscheinende Broschüre «Schweizer Tourismus in Zahlen» enthält eine Fülle von Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung des Schweizer Tourismus, der 2010 an vierter Stelle der Schweizer Exportbranchen figurierte. Sie gibt Auskunft über touristische Umsätze in Hotellerie, Gastgewerbe und Restauration sowie zur Beschäftigtenstatistik in den einzelnen Branchen. Mit weiteren Angaben zur Freizeitmobilität und Parahotellerie, zum Transportwesen oder zur touristischen Berufsbildung bietet sie den aktuell umfassendsten Überblick über den Schweizer Tourismus.

Die Broschüre beinhaltet Informationen zu vielen tourismusrelevanten Themen. Neben aussagekräftigen Zahlen zum Anteil der beschneibaren Pistenkilometer am Total der präparierten Pistenfläche und der Entwicklung der Skier-days und Ersteintritte, ist eine Übersicht der wichtigsten Qualitäts-Labels für den Schweizer Tourismus zu finden.

«Schweizer Tourismus in Zahlen» ist die einzige Publikation, welche die Entwicklung der Parahotellerie auf einen Blick zeigt. So finden sich neben den Angaben zu Logiernächten auf Campingplätzen (3,3 Millionen) und Jugendherbergen (939‘000) auch jene des Agrotourismus (146‘ 869).

Die Broschüre wird vom Schweizer Tourismus-Verband (STV) herausgegeben. Kooperationspartner sind das Bundesamt für Statistik (BFS), GastroSuisse, hotelleriesuisse, Schweiz Tourismus (ST), die Seilbahnen Schweiz (SBS), der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Schweizerische Reisebüro-Verband (SRV).

Bestellung Papierversion: info@swisstourfed.ch

DOWNLOAD
Medienmitteilung (pdf, 321kb)
Broschüre «Schweizer Tourismus in Zahlen» (pdf, 3.4mb)

Für weitere Fragen stehen Ihenen zur Verfügung:

Schweizer Tourismus-Verband
Mario Lütolf
Direktor
Tel. 031 307 47 55
mario.luetolf@swisstourfed.ch

Nadja Meier
Product Manager
Tel. 031 307 47 59
nadja.meier@swisstourfed.ch

Titlis Rotair: Bestes Ergebnis der Firmengeschichte (CH)

Winterhalbjahr 1. November 2010 – 30. April 2011
Der Winter 2010 / 2011 brachte im Bereich Transport ein Umsatzplus von 19 % und die Restaurants am Berg verzeichneten ein Plus von 14 %. Viel Wetterglück ohne einen einzigen Sturmtag mit Betriebsunterbruch sowie hervorragende Schnee- und Pistenverhältnisse haben massgeblich zu diesem Rekordergebnis beigetragen. Es zeigte sich in diesem Winter ausgeprägt, dass die Investitionen in die Beschneiungsanlage ein richtiger Entscheid war. In diesem schneearmen Winter haben wir davon profitiert, dass sämtliche Hauptpisten technisch beschneit werden konnten. Die Talabfahrt nach Engelberg war deshalb durchgehend vom 4. Dezember bis am 10. April geöffnet. Erfreulich entwickelte sich auch das Gruppengeschäft aus Fernost. Einzig das Hotel Terrace verzeichnete einen Rückgang der Logiernächte aufgrund der Euro-Schwäche, was zu einem Umsatzrückgang von 18 % führte.

Der EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beträgt CHF 11.1 Mio. und das Schlussergebnis des Winterhalbjahres 2010/2011 liegt bei CHF 5.796 Mio.

Guter Start in die Sommersaison 2011
Im Mai verzeichneten die Bahnen, die Restaurants sowie das Hotel Terrace eine Umsatzsteigerung. Der Ertrag der Gesamtunternehmung nahm um 31 % zu. Zu diesem sehr guten Resultat haben die erfreuliche Entwicklung des Gruppengeschäftes aus unseren asiatischen Stammmärkten sowie spezielle Events beigetragen. Rückmeldungen von unseren Ausland-Repräsentanten sowie geplanten Aktionen auf dem einheimischen Markt lassen uns zuversichtlich in die Sommersaison blicken. Wir gehen davon aus, dass das Ergebnis des letztjährigen, sehr guten Sommer-Halbjahres mindestens gehalten werden kann und wir ein erfreuliches Jahresergebnis 2010/2011 erwirtschaften und präsentieren können.

2011 Titlis Halbjahresabschluss (PDF)

Für zusätzliche Fragen stehen Ihnen folgende Personen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, Geschäftsführer, npatt@titlis.ch
Esther Schneider, CFO/Leiterin Finanzen, eschneider@titlis.ch
Peter Reinle, Mediensprecher, preinle@titlis.ch

T I T L I S R O T A I R
Bergbahnen, Hotels & Restaurants
Poststrasse 3, CH – 6390 Engelberg
T +41 41 639 50 50

F +41 41 639 50 60
titlis@titlis.chhttp://www.titlis.ch