Sunstar Hotelgruppe erreicht trotz Volumenrückgang schwarze Zahlen (CH)

Der Logiernächte-Rückgang in der Schweizer Ferienhotellerie machte sich auch im Sunstar Geschäftsjahr 2010/11 bemerkbar. Die Hotelgruppe erwirtschaftete mit dem bisherigen Portfolio 253’100 Übernachtungen (-2%) und einen Betriebsertrag von CHF 42.6 Mio. (- 2.4%). Inklusive des im Februar 2011 neu eröffneten Sunstar Style Hotel Zermatt lag die Zahl der Übernachtungen bei insgesamt 256’800 (-0.5%) und der Betriebsertrag bei CHF 43.3 Mio. (- 1.0%). Der Generalversammlung wird die Zahlung einer Bar-Dividende von CHF 10 vorgeschlagen (Vorjahr: CHF 20); zudem bleibt die bisherige Naturaldividende von CHF 30 bestehen. Die seit Mai laufende Sommersaison dürfte leicht über das Vorjahr zu liegen kommen, hingegen liegt der Buchungsstand für die kommende Wintersaison noch deutlich unter demjenigen des Vorjahres.

Medienmitteilung

Link zum 43. Geschäftsbericht der Sunstar-Holding AG von 2010/11

Für weitere Auskünfte steht Beat Hess, Geschäftsführer,
gerne zur Verfügung (Tel. 061 925 70 70, Fax: 061 921 19 42,
E-Mail: info@sunstar.ch).

Fotomaterial zu Sunstar finden Sie auf unserer Homepage http://www.picturepark.ch/sunstar

MASSNAHMEN FÜR EINEN PROSPERIERENDEN TOURISMUS (CH)

Die Entwicklung in den Währungsmärkten und namentlich der starke Franken stellen den Tourismus kurz- und mittelfristig vor grosse Herausforderungen. Im Freizeittourismus deuten die Prognosen zum Jahresende auf einen deutlichen Umsatzrückgang hin. Dieser betrifft momentan die ländlichen und Bergebiete sehr stark und könnte in Kürze auch auf den Städtetourismus übergreifen. Der Dachverband und die Leitverbände des Tourismus tagten heute und verständigten sich auf ein Massnahmenpaket, welches die 35‘000 kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) des Tourismussektors – des viertwichtigsten Exportsektors der Schweiz – kurz- und mittelfristig entlasten soll.

Der Tourismus sieht sich vor einer Zäsur. Die Entwicklung in den Währungsmärkten und der starke Franken werden dramatische Auswirkungen auf die ausländische Nachfrage nach Logiernächten haben. Knapp 50 Prozent der ausländischen Gäste stammen aus den Euro-, Dollar- und Pfundmärkten; die touristischen Branchen befürchten, dass sich der starke Franken in massiven Logiernachtrückgängen und Umsatzeinbussen auswirken wird. Besonders betroffen ist der Freizeittourismus in den ländlichen Räumen und den Berggebieten.

SITUATIONSANALYSE
Der Schweizer Tourismus-Verband hat mit den Spitzen der Leitverbänden des Tourismus (GastroSuisse, Hotelleriesuisse, Seilbahnen Schweiz, regionale Tourismusdirektorenkonferenz) die Lage analysiert und schlägt dem Bundesrat ein Paket aus kurz- und mittelfristigen Massnahmen vor. Die kurzfristigen Massnahmen helfen den gut 35‘000 touristischen KMU die schwierige Währungssituation zu überbrücken, mit den mittelfristigen sollen Innovation und Diversifikation in neue Märkte ermöglicht werden.

MASSNAHMEN FÜR EINEN PROSPERIERENDEN TOURISMUS
1. Geldpolitik
– Frankenstärke brechen e brechen:
Der Schweizer Franken hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer Spekulationswährung entwickelt. Die touristischen Verbände fordern ein dezidiertes Vorgehen der Schweizerischen Nationalbank, um den Schweizer Franken zu schwächen, zumal das Inflationsrisiko zurzeit sehr gering ist. Welches Wechselkursziel realistisch ist und welche Massnahmen die Nationalbank ergreift, ist Sache der Nationalbank.

2. Wirtschaftspolitik
– Botschaft über die Standortförderung 2012–2015
Der Tourismus muss mittelfristig diversifizieren: Angebotsinnovationen und die
Erschliessung neuer Märkte sind nötig. Um Wachstumsmärkte in Übersee nachhaltig
erschliessen zu können, braucht es ein mehrjähriges Engagement vor Ort. Aus diesem Grund sehen sich die touristischen Branchen in ihrer Einschätzung bestätigt, dass der Finanzkredit für Schweiz Tourismus auf die ursprünglich beantragten CHF 227 Millionen erhöht werden muss. Das Impulsprogramm 2012 ist unverändert bei CHF 12 Millionen zu belassen. Der Finanzkredit für die touristische Innovationsförderung Innotour ist von CHF 20 auf 32 Millionen zu erhöhen.

– Tourismusfreundliche Mehrwertsteuer:
Um die Folgen des starken Frankens zu mindern fordern die Verbände einen für 2012 befristeten Mehrwertsteuersatz von 2,5 Prozent für gastgewerbliche Leistungen. Ab 2013 sollen in einem MWSt-Zweisatzmodell Hotellerie und Gastronomie mit dem tieferen Satz abrechnen.

– Lebensmittelpreise senken
Es sind Massnahmen zu treffen, damit die Lebensmittelpreise den ausländischen Preisen angeglichen werden können. Insbesondere der Fleischmarkt sollte sofort geöffnet werden. Damit könnten innert kürzester Zeit die Produktionskosten im Gastgewerbe gesenkt werden.

– Wettbewerbspolitik
Die touristischen Leitbranchen fordern eine Stärkung der Wettbewerbskommission und des Preisüberwachers, um einen freien Wettbewerb und einen funktionierenden Binnenmarkt zu gewährleisten. Insbesondere sind vertikale und horizontale Preisabsprachen konsequent zu unterbinden.

3. Flankierende Massnahmen
– Kreditpolitik der Banken:
Angesichts der Liquiditätsengpässe der touristischen Unternehmen rufen die touristischen Leitbranchen die Banken auf, die Rückzahlungsverpflichtungen grosszügig zu handhaben.

– Preispolitik der Importeure:
Die Leitverbände rufen Importeure und Zwischenhändler auf, Währungsgewinne dem Detailhandel und den inländischen Konsumenten und Konsumentinnen sofort weiterzugeben.

Für weitere Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:

NR Dominique de Buman,
Präsident Schweizer Tourismus-Verband
und Seilbahnen Schweiz, Tel. 031 307 47 47

Guglielmo L. Brentel
Präsident Hotelleriesuisse, Tel. 031 370 42 86

Klaus Küenzli,
Präsident GastroSuisse, Tel. 044 377 53 53

Marcel Perren;
Präsident Konferenz der regionalen Tourismusdirektoren der Schweiz
(RDK), Tel. 041 227 17 09

Exkursionsleiterausbildung im Naturpark Beverin (CH)

Exkursionsleiter Taspegn

Zusammen mit dem Naturpark Beverin und der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften bildete der Verein Erzminen Hinterrhein in den vergangenen Wochen Exkursionsleiter im Themenfeld «historischer Bergbau» aus.

Am Samstag 23. Juli ging der erste Ausbildungskurs zur Exkursionsleiteraubildung «historischer Bergbau» erfolgreich zu Ende. Diesen Lehrgang gestalteten Toni Thaller vom Verein Erzminen Hinterrhein und Erica Nicca vom Naturpark Beverin mit dem Ziel, Einheimische für den Bergbau der Region zu begeistern und neue Exkursionsleiter auszubilden. Diesen Sommer setzten sich acht bergbaubegeisterte Kursteilnehmer an fünf Theorieabenden mit der Geologie und der Geschichte des Bergbaus im Schams auseinander. Ergänzend zu den Bergbauinhalten vermittelte der ZHAW-Dozent für Umweltbildung, Bruno Scheidegger, methodische Grundregeln der Exkursionsplanung. Dabei wurde ebenfalls Gewicht auf das Thema Sicherheit und Haftung gelegt.

Praktische Erfahrung sammelten die angehenden Exkursionsleiter an zwei ganztägigen Exkursionen zu den historischen Erzabbaugebieten auf Taspegn bei Zillis und Ursera bei Andeer. Jeder Teilnehmer präsentierte seinen Bergbauexkursionsleiter-Kollegen eine rund 20minütige Interpretation zur Bergbau Geschichte, Gesteinskunde, Erzgewinnung, Verhüttung oder zum Erztransport. So wurde dank den lebhaften Vorträgen die längst vergangene Bergbau Geschichte an den Originalschauplätzen wieder lebendig.

Die Erzminen-Exkursionsleiterausbildung ist ein thematisches Modul einer umfassenden Naturparkführerausbildung. Weitere Ausbildungsblöcke zu charakteristischen Themen im Naturpark Beverin werden folgen. Den Absolventen des Kurses – David Pedrett, Johannes Mani, Herbert Michael, Magnasch Michael, Stephan Liver, Georg Heinz, Macel Bass, Beni Clopath und Hans Linard Bossart – wünschen der Verein Erzminen Hinterrhein und der Naturpark Beverin viel Freude und Erfolg bei zukünftigen Bergbauexkursionen!

Mehr Informationen zu den Exkursionen «Silbermine Alp Taspegen» und «Erzstollen auf Ursera» erhalten sie bei der
Gästeinformation Viamala in Splügen über 081 650 90 30
und unter http://www.naturpark-beverin.ch.

DIE POHO DINING LOUNGE ERHÄLT 13 GAULTMILLAU PUNKTE! (CH)

DIE POHO DINING LOUNGE ERHÄLT 13 GAULTMILLAU PUNKTE!

«Funky Thérèse und dreimal Kaninchen» titelte Urs Heller, Chefredakteur des Gastroführers GaultMillau und Verlagsdirektor der Schweizer Illustrierten, die Neuauszeichnung des POHO.

Neben der idyllischen Lage unter den Kastanienbäumen direkt am See war es das freche Angebot – die sogenannte «funky Kitchen» – welche den Gastrokritiker überzeugte. Küchenchef Markus Milz und sein Team verbinden qualitativ hochstehende Produkte mit viel Kreativität und Innovation zu kühnen Kombinationen, welche nebst dem Podestplatz bei den Swiss Gastro Awards 2009 in der Kategorie Trend, nun stolze 13 Punkte im GaultMillau Guide vorweisen können.

Das POHO möchte diese Auszeichnung nicht nur mit seinem Team feiern, sondern auch mit den Gästen. In der Woche vom 11. – 17. Juli 2011 erhalten alle Gäste der POHO Dining Lounge einen speziellen „13er“ Apero vor dem Dinner und am 13. Juli 2011 können die Besucher das 4-Gang «funky Dinner» gleich selbst zum Feierpreis von nur CHF 49.00 testen!

Die Sparkling Group zu welcher das Post Hotel Weggis und das Park Hotel Weggis gehören haben nun zusammen stolze 43 Punkte im renommiertesten Gastroführer der Schweiz!

UND DAS WAR NICHT ALLES FÜR DAS POHO IN DEN WONNEMONATEN MAI UND JUNI…!
Im Hotelrating der Sonntagszeitung platziert der Verfasser Karl Wild das POHO wiederum unter den Top 30 der besten Schweizer Ferienhotels und katapultiert es folglich an die erste Stelle der Vier-Sterne-Ferienhotellerie der Zentralschweiz.

Ferner schwärmt Claus Schweitzer, der bekannte Autor des Hotelratings im Wirtschaftsmagazin BILANZ, von der POHO Dining Lounge Terrace und präsentiert diese im SWISS Magazine unter den «10 Top Outdoor Lounges» neben Luxushotels wie dem «Baur auch Lac» in Zürich und der «Villa Principe Leopoldo» in Lugano. „Es gibt gute Drinks, leckere Barbecues und Topweine zu gastfreundlich kalkulierten Preisen. Wenn die Sonne über dem Vierwaldstättersee untergeht, ist das Riviera-Feeling perfekt“, schreibt Claus Schweitzer.

Ja, für das POHO läuft es glänzend. Nach nur 3½ Jahren seit der Eröffnung, hat es das Lifestylehotel POHO mit seinem innovativen und kreativen Team geschafft, sich an der Spitze der Schweizer Vier-Sterne Hotellerie zu etablieren.

Das POHO: Der farbenfrohe Trendsetter in Weggis
Das POHO verbindet urbanen Lifestyle mit purem Genuss. Direkt am Ufer des Vierwaldstättersees macht es seinem Anspruch als Trendsetter alle Ehre. Knallige und farbige Teppiche und Tapeten, modernste Unterhaltungselektronik in den Zimmern und einer überaus mystischen Atmosphäre im Gym&Spa versprechen einen einzigartigen Aufenthalt. Aber auch das Food-Konzept überzeugt: In der Dining Lounge bilden Asia und Pasta-Gerichte den Dreh- und Angelpunkt, während im Weggiser Stübli Schweizer Spezialitäten dominieren. Im Sommer lockt die Lakeside Terrace mit leckerem BBQ und homemade Ice Cream und das Lakeside Center mit drei Booten, Bike-Boards, Mountainbikes und Beach-Cruisern bietet alles, was im und ums Wasser Spass macht.

Mehr Infos & Bildanfragen:
POHO Post Hotel Weggis,
Seestrasse 8,
CH-6353 Weggis –
Luzern,
http://www.poho.ch

Philipp Musshafen, Director,
Phone 041 392 25 25,
E-Mail: philipp.musshafen@poho.ch
Nadine Kämpfer,
Leiterin Marketing,
Phone 041 392 07 96,
E-Mail: nadine.kaempfer@phw.ch.

Angeln (Fischen) in Weggis am Vierwaldstättersee

Schweizer Tourismus in Zahlen 2010 (CH)

Die Broschüre «Schweizer Tourismus in Zahlen» bietet einen exklusiven, kompletten Überblick über die wichtigsten Struktur- und Branchendaten im Schweizer Tourismus. Die neue Ausgabe dokumentiert die wirtschaftliche Bedeutung des Schweizer Tourismus, welcher 2010 mit 15,6 Milliarden Schweizer Franken touristischen Einnahmen auf dem 4. Rang der Schweizer Exportbranchen lag.

Die jährlich erscheinende Broschüre «Schweizer Tourismus in Zahlen» enthält eine Fülle von Daten zur wirtschaftlichen Bedeutung des Schweizer Tourismus, der 2010 an vierter Stelle der Schweizer Exportbranchen figurierte. Sie gibt Auskunft über touristische Umsätze in Hotellerie, Gastgewerbe und Restauration sowie zur Beschäftigtenstatistik in den einzelnen Branchen. Mit weiteren Angaben zur Freizeitmobilität und Parahotellerie, zum Transportwesen oder zur touristischen Berufsbildung bietet sie den aktuell umfassendsten Überblick über den Schweizer Tourismus.

Die Broschüre beinhaltet Informationen zu vielen tourismusrelevanten Themen. Neben aussagekräftigen Zahlen zum Anteil der beschneibaren Pistenkilometer am Total der präparierten Pistenfläche und der Entwicklung der Skier-days und Ersteintritte, ist eine Übersicht der wichtigsten Qualitäts-Labels für den Schweizer Tourismus zu finden.

«Schweizer Tourismus in Zahlen» ist die einzige Publikation, welche die Entwicklung der Parahotellerie auf einen Blick zeigt. So finden sich neben den Angaben zu Logiernächten auf Campingplätzen (3,3 Millionen) und Jugendherbergen (939‘000) auch jene des Agrotourismus (146‘ 869).

Die Broschüre wird vom Schweizer Tourismus-Verband (STV) herausgegeben. Kooperationspartner sind das Bundesamt für Statistik (BFS), GastroSuisse, hotelleriesuisse, Schweiz Tourismus (ST), die Seilbahnen Schweiz (SBS), der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Schweizerische Reisebüro-Verband (SRV).

Bestellung Papierversion: info@swisstourfed.ch

DOWNLOAD
Medienmitteilung (pdf, 321kb)
Broschüre «Schweizer Tourismus in Zahlen» (pdf, 3.4mb)

Für weitere Fragen stehen Ihenen zur Verfügung:

Schweizer Tourismus-Verband
Mario Lütolf
Direktor
Tel. 031 307 47 55
mario.luetolf@swisstourfed.ch

Nadja Meier
Product Manager
Tel. 031 307 47 59
nadja.meier@swisstourfed.ch

Titlis Rotair: Bestes Ergebnis der Firmengeschichte (CH)

Winterhalbjahr 1. November 2010 – 30. April 2011
Der Winter 2010 / 2011 brachte im Bereich Transport ein Umsatzplus von 19 % und die Restaurants am Berg verzeichneten ein Plus von 14 %. Viel Wetterglück ohne einen einzigen Sturmtag mit Betriebsunterbruch sowie hervorragende Schnee- und Pistenverhältnisse haben massgeblich zu diesem Rekordergebnis beigetragen. Es zeigte sich in diesem Winter ausgeprägt, dass die Investitionen in die Beschneiungsanlage ein richtiger Entscheid war. In diesem schneearmen Winter haben wir davon profitiert, dass sämtliche Hauptpisten technisch beschneit werden konnten. Die Talabfahrt nach Engelberg war deshalb durchgehend vom 4. Dezember bis am 10. April geöffnet. Erfreulich entwickelte sich auch das Gruppengeschäft aus Fernost. Einzig das Hotel Terrace verzeichnete einen Rückgang der Logiernächte aufgrund der Euro-Schwäche, was zu einem Umsatzrückgang von 18 % führte.

Der EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) beträgt CHF 11.1 Mio. und das Schlussergebnis des Winterhalbjahres 2010/2011 liegt bei CHF 5.796 Mio.

Guter Start in die Sommersaison 2011
Im Mai verzeichneten die Bahnen, die Restaurants sowie das Hotel Terrace eine Umsatzsteigerung. Der Ertrag der Gesamtunternehmung nahm um 31 % zu. Zu diesem sehr guten Resultat haben die erfreuliche Entwicklung des Gruppengeschäftes aus unseren asiatischen Stammmärkten sowie spezielle Events beigetragen. Rückmeldungen von unseren Ausland-Repräsentanten sowie geplanten Aktionen auf dem einheimischen Markt lassen uns zuversichtlich in die Sommersaison blicken. Wir gehen davon aus, dass das Ergebnis des letztjährigen, sehr guten Sommer-Halbjahres mindestens gehalten werden kann und wir ein erfreuliches Jahresergebnis 2010/2011 erwirtschaften und präsentieren können.

2011 Titlis Halbjahresabschluss (PDF)

Für zusätzliche Fragen stehen Ihnen folgende Personen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt, Geschäftsführer, npatt@titlis.ch
Esther Schneider, CFO/Leiterin Finanzen, eschneider@titlis.ch
Peter Reinle, Mediensprecher, preinle@titlis.ch

T I T L I S R O T A I R
Bergbahnen, Hotels & Restaurants
Poststrasse 3, CH – 6390 Engelberg
T +41 41 639 50 50

F +41 41 639 50 60
titlis@titlis.chhttp://www.titlis.ch

Innovative und nachhaltige Investitionen bei Swiss Helicopter (CH)

Swiss Helicopter, der mit 40 Helikoptern grösste Schweizer Betrieb für Transporte und touristische Flüge, bekennt sich zum Klimaschutz und investiert in seine Flotte.

Mit myclimate konnte ein Partner gefunden, der die Anstrengungen von Swiss Helicopter für einen nachhaltigen Klimaschutz optimal ergänzt. Die Non-Profit-Stiftung myclimate entwickelt und unterstützt weltweit Projekte, die Treibhausgase direkt vermindern und dadurch das Klima unmittelbar schützen.

Für die Kundinnen und Kunden von Swiss Helicopter besteht die Möglichkeit, ihre durch den Flug (Rundflug oder Schnupperflug) verursachten CO2-Emissionen mit einem freiwilligen Beitrag auszugleichen. Swiss Helicopter hat schon früher Massnahmen zur CO2-Reduktion getroffen. Details dazu sind auf der Internetseite zu finden: www.swisshelicopter.ch/group/eco_concerns

Neue Flotte, tolles Schnupperangebot
Die Rhein Heli und die Heliswiss Belp erneuern ihre Flotte. Ab Ende Mai 2011 werden hier neue Schulungshelikopter eingesetzt. Auch diese erfüllen nicht nur ihren Zweck in der Ausbildung, sondern reduzieren den CO2-Ausstoss dank moderner Technologie und geringem Kerosinverbrauch um 25 Prozent. Die Heliswiss Belp ist die erste Flugschule der Schweiz, die den Helikopter vom Typ Cabri G2 in der Schulungsbewilligung eingetragen hat.

Auch abgesehen von brandneuen Fluggeräten, erfreut sich die Ausbildung zum Helikopterpilot oder zur Helikopterpilotin einer steigenden Nachfrage. Als Starterangebot bieten Swiss Helicopter deshalb weiterhin den beliebten Schnupperflug an. Nach der Theorie gehts direkt ins Heli-Cockpit, und mit Unterstützung eines erfahrenen Fluglehrers können die Kundinnen und Kunden selbst zum Steuerknüppel greifen. 40 Minuten Flug sind bereits ab 450 Franken erhältlich.

Mit einem freiwilligen Betrag von fünf Franken hat zudem jede Kundin und jeder Kunde die Möglichkeit, die CO2-Emissionen des Schnuppefluges zu kompensieren. Durchführbar sind diese Flüge ab den Basisstationen in Bern-Belp, Epagny bei Gruyères, Gordola bei Locarno und ab Juni 2011 ab Balzers in Liechtenstein.

Über Swiss Helicopter
Unter der Dachmarke Swiss Helicopter sind sechs eigenständige Firmen zusammengeschlossen: Air Grischa Helikopter AG; Bohag Berner Oberländer Helikopter AG; Eliticino SA; Heli-Gotthard AG Heliswiss; Schweizerische Helikopter AG; Rhein Heli AG.

Weiter gehören zur Finanzholding folgende Betriebe: Heliswiss International (zwei Schwerlasthubschrauber mit bis zu 5 t Nutzlast); Swiss Helicopter Maintenance (technischer Unterhalt); TUAG (Triebwerk Unterhalt); Europavia (Handel mit Helikoptern und Ersatzteilen).

Kontaktpersonen
Daniel Sulzer, CMO Swiss Helicopter
Tel. +41 33 828 90 00

Sven Ammann, Verkaufsleiter Swiss Helicopter
Tel. +41 79 764 96 98

Weitere Informationen zu den touristischen Angeboten von
Swiss Helicopter auf www.Ausflugsziele.ch

Schweizer Tourismus-Verband informiert: Tatort Bundeshaus 02/11 (CH)

Zahlenspiele im Nationalrat: Der Bundesrat schlägt 187,3 Millionen vor, die Mehrheit der vorberatenden Kommission 207, 3 Millionen und eine Minderheit, angeführt vom STV-Präsidenten Nationalrat Dominique de Buman und dem CVP-Präsidenten Christophe Darbellay, 222 Millionen Franken. Differenzen zwischen den Räten: Braucht es eine CO2-Abgabe auf Treibstoffe?

NATIONALRAT

11.019 STANDORTFÖRDERUNG 2012-2015
Die Botschaft für die Standortförderung 2012-2015 enthält unter anderem die Finanzkredite für Schweiz Tourismus und für die Innovationsförderung im Tourismus. Der Bundesrat schlägt einen Beitrag von Fr. 187,3 Millionen für Schweiz Tourismus vor, darin sind 12 Millionen Franken für ein Impulsprogramm im Jahr 2012 enthalten. Für Innotour sieht der Bundesrat 20 Millionen Franken vor.

Die vorberatende Kommission des Nationalrates stockte den Finanzkredit an Schweiz Tourismus von 195,3 Millionen Franken auf 207,3 Millionen auf, darin sind 12 Millionen Franken für ein Impulsprogramm im Jahr 2012 enthalten. Sie sind eine auf 2012 beschränkte Finanzhilfe an Schweiz Tourismus, um die Folgen des starken Frankens zu bekämpfen. Der Entscheid fiel mit 18:4 Stimmen. Nationalrat de Buman, Präsident des STV, beantragte einen Kredit von 222 Millionen Franken d.h. 210 Mio. für den Vierjahreskredit und 12 Millionen für das Impulsprogramm 2012. Dieser fand 4 Ja-Stimmen und wird als Minderheitsantrag im Parlament beraten. Schweiz Tourismus hatte, unterstützt vom STV und den wichtigsten touristischen Branchenverbänden, insgesamt 227 Millionen Franken (plus 12 Millionen Impulsprogramm) zur Förderung zusätzlichen Wachstums im Tourismus gefordert.

Innotour, das Bundesgesetz zur Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau im Tourismus war in der Kommission unbestritten und der Finanzkredit von 20 Millionen Franken wurde einstimmig angenommen.

10.075 KONSOLIDIERUNGSPROGRAMM 2012-2013
Die Finanz-Kommission folgt mit 12 zu 1 Stimmen bei 10 Enthaltungen dem Entscheid des Ständerats vom 17. März 2011, auf die Vorlage nicht einzutreten. Die Ausgangslage hat sich seit der Verabschiedung der Botschaft durch den Bundesrat am 1. September 2010 geändert. Der aktualisierte Finanzplan sieht für die nächsten Jahre keine strukturellen Defizite im Bundeshaushalt mehr vor, womit die Begründung für das Konsolidierungs-programm wegfällt. Für die Finanzkommission ist jedoch wichtig, dass die Aufgabenüberprüfung vom Bundesrat ernsthaft angegangen wird. Der STV begrüsst diese Beschlüsse.

10.109 FÖRDERUNG VON BILDUNG, FORSCHUNG UND INNOVATION IM JAHR 2012
Die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur erhöht den Zahlungsrahmen und Verpflichtungskredit für die Berufsbildung und damit den Bundesanteil der Berufsbildungskosten der öffentlichen Hand auf 25 Prozent. Auch stimmt sie der vom Ständerat beschlossenen Aufstockung des Zahlungsrahmens für Betriebsbeiträge für die Fachhochschulen auf 439,4 Millionen zu. Die Finanzbeschlüsse umfassen die nationalen Massnahmen in den Bereichen Berufsbildung, Hochschulen, Grundlagenforschung, angewandte Forschung und Entwicklung sowie Innovation. Der STV begrüsst, dass der grosse Stellenwert der Bildung, Forschung und Innovation für unsere Gesellschaft, aber auch für die wirtschaftliche Entwicklung in unserem Land, unbestritten ist.

STÄNDERAT

08.073 SCHLUSS MIT DEM UFERLOSEM BAU VON ZWEITWOHNUNGEN. VOLKSINITIATIVE
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie hat die Volksinitiative «Schluss mit dem uferlosem Bau von Zweitwohnungen» beraten, die eine verfassungsmässige Beschränkung des Anteils an Zweitwohnungen in Gemeinden auf 20 Prozent fordert. Die Kommission hat mit 8 gegen 2 Stimmen bei einer Enthaltung beschlossen, dem Nationalrat zu folgen und die Initiative zur Ablehnung zu empfehlen. Mit Bezug auf die parallel laufenden Entwicklungsarbeiten im Bereich der Raumplanung begrüsst der STV diese Empfehlung.

10.3489 MO. NR HASSLER. UMFASSENDER SCHUTZ DES KULTURLANDES IN DER RAUMPLANUNG
Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie hat die Motion einstimmig angenommen. Sie beauftragt den Bundesrat, Instrumente zu schaffen, die das Kulturland schützen und Fruchtfolgeflächen sichern.

11.3081 PO. NR IMOBERDORF. VERBESSERUNG RAUMPLANERISCHER RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DEN AGROTOURISMUS
Der Bundesrat wird beauftragt, eine Übersicht über die geltenden raumplanerischen Bestimmungen zum Agrotourismus im benachbarten Ausland zu erstellen. Darauf aufbauend sollen Vorschläge für die Anpassung des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes unterbreitet werden, welche die Wettbewerbsfähigkeit des Agrotourismus in der Schweiz verbessern. Der Bundesrat beantragt die Annahme des Postulates mit dem Hinweis, dass die Anliegen auch im Zusammenhang mit der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes näher geprüft werden.

09.067 FÜR EIN GESUNDES KLIMA. VOLKSINITIATIVE. CO2-GESETZ. REVISION
Die Revision des CO2-Gesetzes hat zum Ziel, bis 2020 Ziele und Massnahmen zur Eindämmung des Klimawandels festzulegen. Das Reduktionsziel liegt bei 20% Reduktion der Klimagase im Vergleich mit 1990. Uneining sind sich die Räte, ob eine CO2-Abgabe auf Treibstoffen im Gesetz verankert werden soll.

05.028 BAHNREFORM 2
Ziel dieser Vorlage ist es, die Interoperabilität der Eisenbahnen und die Rechtssicherheit bei Ausschreibungen im regionalen Personenverkehr zu verbessern, die Marktüberwachung (Schiedskommission im Eisenbahnverkehr) zu stärken und die Finanzierung der Vorhaltekosten der Wehrdienste zu regeln. Künftig sollen die Kantone Buslinien in der Regel ausschreiben müssen, abgesehen von gesetzlich geregelten Ausnahmen. Die Verkehrskommission des Ständerates hat die Beratungen zum sogenannten zweiten Schritt der Bahnreform 2 abgeschlossen und empfiehlt ihrem Rat einstimmig deren Annahme. Wie der Bundesrat und der Nationalrat möchte die KVF zwar am Grundsatz der Ausschreibungen im regionalen Personenverkehr festhalten, allerdings nur dort, wo es sinnvoll ist und ein Mehrwert entsteht. Sie hat auch eine Bestimmung in den Gesetzesentwurf aufgenommen, welcher den Transportunternehmen einen grösseren Spielraum bei der Tarifgestaltung ermöglichen soll.

11.024 ENERGIEGESETZ. ÄNDERUNG
Mit 10 Stimmen bei einer Enthaltung stimmte die vorberatende ständerätliche Kommission einem Entwurf des Bundesrates zur Änderung von Art. 8 des Energiegesetzes (EnG) zu. Die Anpassung ermöglicht es dem Bundesrat, direkt Verbrauchsvorschriften für eine bessere Energieeffizienz von Anlagen, Fahrzeugen und Geräten zu erlassen.

11.020 FÖRDERUNG DER KULTUR IN DEN JAHREN 2012-2015 (KULTURBOTSCHAFT)
Die Förderung kultureller Projekte und Institutionen liegt in der Schweiz mehrheitlich in öffentlicher Hand. 2007 beliefen sich die Kulturausgaben der öffentlichen Hand auf 2.24 Milliarden Franken, wovon sich der Bund mit 334 Millionen Franken beteiligte. In der vom Bundesrat überwiesenen Kulturbotschaft werden Finanzmittel von insgesamt 637,9 Millionen Franken beantragt. Pro Jahr sind dies 0.4 Prozent des Gesamtbudgets des Bundes. Im Rahmen der Detailberatung der Kulturbotschaft beantragt die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur in verschiedenen Kulturbereichen eine Erhöhung der Kredite um insgesamt 50.6 Millionen.

1.007 VORANSCHLAG 2011. NACHTRAG I
Der Bundesrat unterbreitet dem Parlament Nachtragskredite in der Höhe von insgesamt 217 Millionen Franken. Einer dieser Nachtragskredite enthält das Impulsprogramm 2011 für den Schweizer Tourismus in der Höhe von 12 Millionen Franken. Schweiz Tourismus soll mit diesem Zusatzkredit kurzfristig die Werbemassnahmen in den Euroländern intensivieren. Bedingt durch den schwachen Euronahmen die Gäste aus den Euroländern seit zwei Jahren konstant ab.

Weitere Informationen
Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11
Postfach 8275
3001 Bern

Tel. 031 307 47 47
Fax 031 307 47 48
info@swisstourfed.ch

Eine topmoderne Zugskomposition wurde auf den Namen «SÄNTIS EXPRESS» getauft. (CH)

Von links: Bruno Vattioni, Geschäftsführer Säntis-Schwebebahn, Appenzeller Trachtenfamilie, Andreas Netzle, Stadtammann Kreuzlingen, Horst Frank, Oberbürgermeister Konstanz, Werner Fritschi, Mitglied der Geschäftsleitung Thubro mit dem „Säntis Express“.

Am Mittwoch kam der Säntis an den Bodensee – am Hauptbahnhof Kreuzlingen
wurde eine topmoderne Zugskomposition auf den Namen «SÄNTIS EXPRESS» getauft.

Kreuzlingen – Mit einer sympathischen, bescheidenen Feier und viel mitgebrachter Appenzeller Tradition wurde auf dem Hauptbahnhof Kreuzlingen eine moderne Thurbo Zugskomposition auf den Namen „Säntis Expresss“ getauft.

Als Taufpaten amteten die beiden Stadtoberen, Herr Oberbürgermeister Horst Frank aus Konstanz und Herr Stadtammann Andreas Netzle aus Kreuzlingen. Assistiert wurden die beiden Taufpaten von einer Appenzeller Trachtenfamilie. Eigens mitgebracht hatten sie richtiges „Säntis Wasser“, welches den Paten in einem hölzernen „Fahreimer“ zum feierlichen Taufakt gereicht wurde. Für den musikalischen Rahmen der fröhlichen Feier sorgte eine original Appenzeller «Stegräfmusig».

Für Werner Fritschi, Mitglied der Geschäftsleitung der Thurbo AG ist klar, Kreuzlingen und Konstanz symbolisieren und leben die grenzüberschreitende Zusammengehörigkeit wie keine anderen Grenzstädte. Nicht zuletzt dieser Umstand habe die Säntis-Schwebebahn dazu veranlasst, die Taufzeremonie in Kreuzlingen durchzuführen.

„Es freut uns sehr und wir sind stolz darauf, dass künftig die Appenzeller und St. Galler mit unserem Zug an den Bodensee und umgekehrt die Seeleute und Badenser in die Säntisregion fahren werden“, meinte Bruno Vattioni, Geschäftsführer der Säntis-Schwebebahn.

Und sowohl Stadtammann Andreas Netzle aus Kreuzlingen, wie auch sein Kollege aus Konstanz, Oberbürgermeister Horst Frank, nahmen für sich in Anspruch, dass der Säntis ihr Hausberg sei. Er gehöre touristisch, zusammen mit dem Bodensee zu den wichtigsten Aushängeschildern und auch bezüglich Freizeitwert für die einheimische Bevölkerung wirke er bereichernd.

Zeichen gesamthaft: 1’780 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Grusswort Bruno Vattioni, Geschäftsführer der Säntis-Schwebebahn AG anlässlich der Zugtaufe in Kreuzlingen am 25. Mai 2011:
„Der Säntis ruft“, so lautete im Frühling 2006 der Titel eines Berichtes in einer süddeutschen Zeitung über die „Säntis-Strassen-Einweihung“. In 24 Städten und Dörfer im Bodenseeraum durften wir bestehende Säntis-Strassen mit Informationstafeln zum Säntis versehen. Und es ging dabei nicht einfach um das Montieren dieser Tafeln, sondern vielmehr um neue Kontakte, um gegenseitige Aufmerksamkeit – und natürlich auch um Marketing. Wir erlebten viel Gastfreundschaft und einen bemerkenswerten Stolz in der Bevölkerung, eine Säntis-Strasse im Ort zu haben. Fast überall wurde die Säntis-Strasse durch diese Aktion sozusagen neu eingeweiht. Es gab Strassen-, Quartier- oder gar kleine Stadtfeste. Der Säntis stand im Mittelpunkt, als verbindendes Element über Grenzen hinweg. Es freut mich sehr und wir sind stolz darauf, dass künftig die Appenzeller und St. Galler mit unserem Zug an den Bodensee fahren und umgekehrt die Seeleute und Badenser in die Säntisregion. Ein Berg, der wie der Säntis in einem solchen Mass die Landschaft prägt, beeinflusst unwillkürlich die Kultur, das Schaffen der Menschen bis hinein in den gewöhnlichen Alltag. Er gibt Namen … etwa für Strassen oder … wie viele Hotels und Restaurants gibt es unter dem Namen „Säntis“ oder „Säntisblick“?
…und nun eben auch einen topmodernen Zug, den „Säntis Express“! Wir hoffen natürlich, dass auch er verbindendes Element über Grenzen hinweg und Symbol für das Miteinander werden kann.

Zeichen Grusswort: 1’448
(inkl. Leerzeichen, unterstrichener Titel nicht mit gerechnet)

pd-sbu, 26. Mai 2011

Kontakt :
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 (0)71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 (0)71 365 65 65, F +41 (0)71 365 65 66
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch

Neue Führung der Marketing- und Verkaufsabteilung bei Titlis Rotair (CH)

Peter Reinle neuer Marketingleiter bei Titlis Rotair

Der Verwaltungsrat von Titlis Rotair hat der Neuorganisation der Marketingund Verkaufsabteilung zugestimmt. Tobias Matter wurde zum Verkaufsleiter und Peter Reinle zum Marketingleiter gewählt.

Das Ziel der Neuorganisation der Marketing- und Verkaufsabteilung ist die Stärkung des Verkaufs, die intensivere Betreuung der Key Accounts, die Weiterentwicklung der Angebote sowie die bestmögliche weltweite Positionierung der Marke Titlis. Für eine optimale Effizienz wird die Verantwortung dieser Aufgaben auf zwei Köpfe aufgeteilt.

Der 34-jährige Tobias Matter ist Verkaufsfachmann FH und arbeitet seit 9 Jahren bei Titlis Rotair. Er hat ein grosses Beziehungsnetz und ist ein profunder Kenner der Überseemärkte. Die Hauptaufgaben von Tobias Matter sind der weltweite Verkauf sämtlicher Angebote (Bergbahnen, Hotels und Restaurants), die Betreuung der Überseemärkte sowie das Führen des Verkaufsteams inklusive der Ausland-Repräsentanten.

Peter Reinle, 51-jährig, ist seit mehr als 20 Jahren in der Tourismusbranche in der Zentralschweiz tätig, die letzten 4 Jahre als Leiter Markt Schweiz & Medien bei Titlis Rotair. Peter Reinle ist neu verantwortlich für den Schneesport-Bereich, den Werbeauftritt, das Produktmanagement, die Kasse und Infostelle sowie die Medienarbeit.

Bergbahnen Titlis Rotair,
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